News

 Mittwoch, 25. April 2007 

Die Cowboys wollen rot sehen!
Die „Größte“ bleibt in Fischbek
Videotext im Bayerischen Fernsehen
IP-TV: Mehr, größer, besser
Rot Weiße Spielfreude – Teil 2
USC Münster ist schuldenfrei
USC: Berg und Büring bleiben bis 2012
U20-WM-Quali: 18-er Kader benannt
Martens weiter in Vorstand der Schulsportstiftung
1. Deutsche Meisterschaften der Fanclubs
VC Stuttgart möchte in die 1. Bundesliga
"Pirates" wollen Erfolgsgeschichte fortsetzen
Wedekind bleibt ein weiteres Jahr
Schleswig-Holsteins Beach-Königinnen
USC: Endlich eine schwarze Null
Mit Büring und Berg in die Zukunft
Erster Neuzugang beim VfB Suhl
Sonneberg: Zwischen Top-Erfolg und Todsünde

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

Die Cowboys wollen rot sehen!

DIE ROTE HÖLLE VON OSTBEK + 100 Liter Freibier!

Der OSV ruft alle Fans und Freunde der Ostbek Cowboys auf, zum Aufstiegsspiel in die 1. Bundesliga gegen die FT Freiburg ein rotes Kleidungsstück überzustreifen. "T-Shirt, Pulli oder Mütze, ganz egal, Hauptsache, unsere Jungs haben eine rote Wand, die ihnen den Rücken stärkt", sagt Abteilungschef Jan Schneider. "Das ist das erste von zwei Spielen, bei denen sich die Zukunft unserer Mannschaft entscheidet. Da kommt es auf jeden und jede an."

Um die Zuschauer zum großen Showdown standesgemäß einzustimmen, spendiert das Team 100 Liter Freibier für seine treuen Fans. Dies als Danke schön für eine großartige Zweitliga-Saison, bei der die Cowboys in der Walter-Ruckert-Halle ungeschlagen geblieben sind und auch Meister Dürrenberg/Spergau bezwangen.

Hallenöffnung am Freitag ist bereits 18.30 Uhr, Spielbeginn 20 Uhr. Tickets nur an der Abendkasse, Preis: 5,- und 3,- Euro. Und Freibier gibt es, solange der Vorrat reicht...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

Die „Größte“ bleibt in Fischbek

Imke Wedekind verlängert ihren Vertrag für ein Jahr

Hamburg, den 24. April 2007. Um auch in der nächsten Saison weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, hat die NA-Führung einen wichtigen Grundstein gelegt. Nach Stammspielerin und Außenangreiferin Kerstin Ahlke konnte Mittelblockerin Imke Wedekind für ein weiteres Jahr an die NA.Hamburg Volleyball-Damen gebunden werden. Noch vor Abschluss der Meisterrunde (12. Mai letzte Partie in Wiesbaden ) hat die größte Fischbekerin (1,96 Meter) ihren auslaufenden Vertrag bis zum 30. April 2008 verlängert. „Imke hat einen neuen Vertrag mit etwas angehobenen Konditionen erhalten. Sie hat sich ein Jahr lang wie ein Profi verhalten und sich immer reingekniet. Wir hätten sie gerne länger verpflichtet, doch ihr beruflicher Werdegang ist noch ungewiss“, so NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders.

Die sympathische Mittelblockerin, die vor einem Jahr noch auf der Angriffsposition schmetterte, studiert an der Universität Hamburg im dritten Semester Jura. Vier Stunden täglich pendelt Wedekind zwischen Trainingshalle, dem Campus und der Wohnung in Glinde (40 km von Neugraben entfernt). Damit das Vereins-Training intensiviert  werden kann, zieht es die Studentin ab Sommer dieses Jahres nach Neugraben, in die Nähe der Trainingshalle AreNA Süderelbe. „Ich will mich vor meinem ersten Staatsexamen noch einmal ganz auf Volleyball konzentrieren. Ich liebe die Stadt Hamburg über alles, daher musste ich nicht lange überlegen. Mir bringt es mit dem Team großen Spaß und ich hoffe, wir können in der nächsten Saison den dritten Platz verwirklichen“, äußerte sich Wedekind über ihre Ziele.

Ihr größter beruflicher Traum ist ein erfolgreicher Abschluss des Studiums der  Rechtswissenschaften. Die ehemalige Juniorennationalspielerin will sich auf Wirtschaftsrecht konzentrieren und später in einer nordamerikanischen Kanzlei arbeiten. „Nach meinem Studium wollte ich schon immer auswandern. Am liebsten nach Kalifornien. Das ist ein Traum von mir, den ich nach meinem Examen gerne umsetzen würde“, verrät Wedekind.

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

Videotext im Bayerischen Fernsehen

Ab sofort ist auf den Seiten 262-265 des Bayerntextes (Bayerisches Fernsehen) wieder Beachvolleyball zu sehen. Sobald die 1.Bundesliga in der Halle vorbei ist, wird auf den Seiten 260 und 261 auch wieder Beachvolleyball der Deutschen Tour zu finden sein.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

IP-TV: Mehr, größer, besser

Mehr Live-Spiele, größeres Bild, bessere Qualität

München, 24.04.2007 - Nach durchweg erfolgreicher Premiere 2006 überträgt sportsandevents. gemeinsam mit KUPCONCEPT und Grid-service auch in diesem Jahr wieder die spektakulärsten Matches der smart beach tour und der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften via eigenem IP-TV Channel. Neben spannenden Live-Übertragungen von den zehn Tour-Stationen bietet die offizielle Tour-Homepage www.smart-beach-tour.de wie im Vorjahr wieder Spiele on demand (auf Abruf) sowie alle aktuellen Spielergebnisse. Der Startschuss fällt am ersten Juniwochenende beim Auftakt der smart beach tour am Dresdner Elbufer.

Doch damit nicht genug: Zusätzlich zur geplanten Erweiterung der LiveÜbertragungen, den Best-of-Clips der einzigen deutschen Beach-Volleyball Serie und einem größeren Video-Fenster wurde während der turnierfreien Zeit auch fleißig an der Verbesserung der Bildqualität gearbeitet. Ein herkömmlicher DSLAnschluss reicht weiterhin, um in den Genuss dieses einzigartigen IP-TV Portals zu kommen.

„Wir haben uns in der letzten Saison sehr über die tolle Resonanz der Beach-Volleyball Fans aus ganz Deutschland gefreut. Mit den technischen Neuerungen sind wir in diesem Jahr zuversichtlich, noch mehr Zuschauern das besondere Flair und die einzigartige Atmosphäre der smart beach tour live ins Wohnzimmer zu liefern,“ so René Hartmann, Geschäftsführer der Grid-service GmbH.

Weitere Informationen und Bildmaterial zur smart beach tour gibt’s unter www.smart-beach-tour.de.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

Rot Weiße Spielfreude – Teil 2

Samstag: Eimsbütteler TV gegen VCB Tecklenburger Land

Die Büttels hatten ihr Quartier in Köln gebucht und besuchten die Domstadt am Abend um gemeinsam ein Kölsch zu trinken, auch wenn man sich selber ein Limit auferlegt hatte. Nach der Übernachtung vertrieb man sich die Zeit in der Innenstadt und beim gemeinsamen Mittagessen. Am Rhein bereiteten sich die Hamburger auf ihr nächstes Spiel am Abend gegen Tecklenburger Land vor, die am Abend zuvor nur knapp gegen Schöneiche 3:2 verloren hatten. Dies wusste man zu der Zeit aber noch nicht.

Mit Informationen aus Gerrit Leinker s alter Heimat ausgestattet wurde die taktische Linie und die Stärke des Gegners diskutiert. Kampfstark, immer  gute Stimmung auf dem Feld und athletisch wurden die jungen Spieler vorgestellt. Die eigene Marschrichtung wurde festgelegt. Erholt und gestärkt trat man die Rückreise an die Wirkungsstätte an.

An der Halle angekommen zeigte sich ein Bild professioneller Vorbereitung des Gegners. Mit Physiotherapeutin und 50 eigenen Fans angereist gingen die Niedersachsen in das Spiel. Eine laute Kulisse tat sich auf, Trommeln... Lauter Gesang aus den Reihen der Jungspieler. Der ETV trat in den Trikots der eigenen Seniorenmannschaft an, provokant?! Was Tecklenburg nicht wusste: in den Trikots hatten wenige Wochen zuvor wahre Hamburger Volleyballlegenden das Rot-Weiße Dress getragen - Stefan Haarmeyer auch jetzt wieder im Trikot, Henning Wulff nun auf der Bank, Marcus Höchstetter , jahrelanger exzellenter Libero der Büttels, Sven Hesse mit Erstligaerfahrung, Dirk Schlüter ebenfalls in der ersten Liga zu den Hochzeiten des HSV und ebenfalls für den ETV im Mittelblock aktiv und nicht zuletzt Axel Hager als Bronzemedaillengewinner von Sydney füllten bei den Norddeutschen Meisterschaften den Zwirn der Büttels.

Lange Zeit bot sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, Tecklenburg agierte vor allem über die Mitte stark. Eimsbüttel musste sich zunächst im Spiel einfinden, trotz rechtzeitiger Abreise war man etwas knapp in der Halle zur Aufschlag-Annahme-Übung eingetroffen. Über 6:6 arbeitete man sich auf ein 13:12 für den ETV. Dann machten die Jungs aus dem Herzen Hamburgs ernst. Taktisch kluge Aufschläge von Stefan Haarmeyer erschwerten urplötzlich das Aufbauspiel der Tecklenburger. Der Block der Büttels um Patrick Nawo stand wie eine Wand und holte ein ums andere Mal die Angriffe der Niedersachsen herunter. Von 13:12 auf 19:12 hieß der erste kurze Antritt der Büttels. Dann mit Gerrit Leinker s platzierten Aufgaben, die nicht nach vorne gebracht wurden die zweite Rallye auf 25:15...Stille...Die Trommeln verstummt, die Gesänge eingestellt. Seitenwechsel, gesenkte Köpfe bei Tecklenburg - das war deutlich, nur 18 Minuten Spielzeit.

Der zweite Satz begann wie der erste. Zunächst ein Kopf an Kopf Rennen.12:9 war der kleine Vorsprung des ETV. Dann wieder der unwiderstehliche Antritt 16:10 - 19:13, Christian Copf über außen oberhalb jeder Blocklinie - Winkel über die die Tecklenburger nur staunen konnten. Die Mittelangreifer konnten ihre Angriffe durchbringen, die Abwehr arbeitete konzentriert und bediente das Zuspiel. Dann nahm der ETV etwas Tempo raus, ein ganz klein wenig kam die junge Truppe wieder heran, am Ende hieß es aber wieder recht deutlich 25:21 für die Jungs von der Elbe.

Dann der gefürchtete dritte Satz. Wieder enger Beginn, der ETV immer leicht im Vorteil bis zum 18:16. Langsam aber sicher schlichen sich Unkonzentriertheiten in das Spiel ein, gerettete Bälle wurden leichtfertig wieder vergeben. Die Büttels wurden etwas unruhig.Die Niedersachsen wechselten häufig, versuchten alles, um die hohe Fehlerquote zu reduzieren, druckvoller zu agieren und die kleine Chance zu nutzen. Sechs Wechsel standen am Ende zu Buche. Tecklenburg errang zum ersten Mal eine Führung in einer entscheidenden Situation 22:19 gegen Eimsbüttel. Die Trommler witterten Morgenluft. Aber die Männer von der Alster griffen wieder an, ein starker Hammer von Gerrit Leinker als Kreuz gespielt schlug auf vier Meter ein. Kurze Oberhand für den ETV. Matchball bei 24:23. Dann ein Angriff über die schwach agierende Diagonalposition von Tecklenburg, die zuvor viele Fehler machte. Der Ball war aus, so schien es auf Hamburger Seite. Doch der Schiedsrichter pfiff Doppelfehler. Wiederholung des Balls. Die Niedersachsen kämpften nun um alles und konnten den Satz mit 27:25 retten.

"Dann machen wir es eben in vier Sätzen", so die Stimmung beim ETV. Hier wollte man nichts anbrennen lassen. Die Trommeln und Gesänge auf der Gegenseite ertönten wieder. Dagegen wollte man arbeiten. Wieder eine knappe Führung 8:5. Stefan Haarmeyer am Aufschlag, die große Blockreihe vorne. Altebewährtes Rezept: kurze Aufschläge um den Mittelangriff auszuschalten und die Außen- sowie Diagonalangriffe blocken oder abwehren. Dies gelang das ganze Wochenende über exzellent: Zwischenspurt auf 12:5. Dann eine weitere Aufschlagserie von Martin Scholz auf 18:10. Der Drops war gelutscht, Stille allenthalben. 25:16 wurde Tecklenburg mehr als deutlich geschlagen, Enttäuschung in den jungen Gesichtern, 20 Minuten auch nur der vierte Satz.

Eimsbüttel im Freudentaumel, zweiter Sieg, bei vier Mannschaften und drei Aufsteigern war nun alles klar: die zweite Bundesliga findet mit dem Eimsbütteler TV statt. Jubel und Umarmungen, Beifall vom Publikum. Wieder Berichte in die Heimat, Austausch der Ergebnisse per SMS. Der Liveticker für die Freunde lief. Telefonate und Glückwünsche wurden entgegengenommen, der Sekt und das Bier ausgepackt. Zufriedenheit und Freude machte sich unter den Büttels breit, lange saß man in der Sonne und freute sich über das Erreichte.

Entgegen der ursprünglichen Planung in Windeck zu bleiben, fuhren die Büttels gemeinsam nach Köln zum Feiern. Zuvor erntete man noch mahnende Worte, ob man überhaupt am nächsten Tag gegen Schöneiche gedenke anzutreten, für die restlichen Mannschaften war noch alles offen. Für die Hamburger war klar: Auf jeden Fall wird gefeiert - und auf jeden Fall wird am nächsten Tag gespielt und alles gegeben um zu gewinnen. Im Mannschaftsbus wurde die Abendplanung gestaltet und wieder gesungen. In Köln wurde der Abend verbracht, auch hier wieder ein Limit, wenn auch deutlich weiter gefasst als am Abend zuvor. Noch am Abend erreichte die Nachricht vom Sieg von Schöneiche über Windeck die Hamburger, also ein Finale, das eigentlich keinen Einfluss auf den Ausgang des Turniers hat. Schöneiche und Eimsbüttel waren weiter, Windeck und Tecklenburg sollten den letzten Platz untereinander ausspielen. Trotzdem trat man noch in der Nacht zur geplanten Zeit die Rückfahrt nach Windeck an, wo das Nachtlager aufgeschlagen wurde. Ausreichend fit wollte man in das letzte Spiel starten ....

Nächster Bericht morgen...

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

USC Münster ist schuldenfrei

Nach sechs Jahren harter Arbeit hatte der Konsolidierungskurs Erfolg: Dank eines strengen Sparkurses und der Unterstützung von Sponsoren, insbesondere LVM und Sparda Bank Münster, ist der USC Münster zur neuen Saison schuldenfrei.

Schon seit geraumer Zeit laufen beim Volleyball-Bundesligisten die Planungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Sowohl wirtschaftlich als auch sportlich hat der Verein dabei eine vielversprechenden und perspektivreichen Weg eingeschlagen. Dank eines straffen Kurses der Konsilidierung, der durch eigene Sparmaßnahmen und Sonderleistungen von Sponsoren getragen wurde, erreichte der Vorstand des USC Münster nach knapp sechs Jahren harter Arbeit die vollständige Entschuldung des Klubs. Dabei handelt es sich um einen sechsstelligen Betrag.

Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, da darüber hinaus der Bau der USC-Lounge am Volleydome Berg Fidel dank der Mithilfe der Stadt Münster und zahlreicher Sponsoren realisiert wurde. Dieses Projekt verschafft dem Klub wesentlich bessere Präsentationsmöglichkeiten. „Außerdem“, sagt Vorstandssprecher Hans-Ulrich Frank, „sind wir damit bei der Erfüllung der Kriterien der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) ganz weit vorn“.

Positive Tendenzen gibt es auch bezüglich des Engagements von Sponsoren. „Unsere Hauptsponsorengruppe um den LVM wird uns erhalten bleiben und ihr Engagement verlängen“, kündigt Frank an, bittet aber um Verständnis, noch keine weiteren Details zu nennen. „Wir sind in vielsprechenden Gesprächen. Anfang Mai werden wir mehr sagen können.“

Weitere Stimmen

Hans-Ulrich Frank (Vorstandssprecher USC Münster)
„Auf dieser Basis, wirtschaftlich wie personell-sportlich, können wir aktiv in die zweite Habzeit unseres 10-Jahres-Programms schreiten. Wir wollen Stufe für Stufe die Mannschaft verstärken, national an Gewicht zulegen und 2011 zum 50-jährigen Jubiläum auch international wieder eine Rolle spielen.“ „Wir sind diesen Weg bewusst gegangen. Alles andere wäre für den Verein noch bitterer geworden.“

Jürgen Schulz (Sportlicher Leiter USC Münster)
„Für mich ist heute ein Feiertag. Was wir geschafft haben, ist aller Ehren wert.“
„Wir sind für unseren Sparkurs heftig kritisiert worden. Aber die Alternative wäre gewesen, Meister zu werden und Konkurs anzumelden. Es war die einzige Möglichkeit.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

USC: Berg und Büring bleiben bis 2012

Neben der Entschuldung setzt der USC Münster auch in sportlicher Hinsicht positive Zeichen für die Zukunft: Sowohl Kapitän Andrea Berg als auch Trainer Axel Büring bleiben dem Verein bis 2012 erhalten.

Gerade einmal zwei Tage ist die vergangene Saison beendet – doch schon jetzt hat die Zukunft für den USC Münster begonnen. Neben der erfreulichen Nachrichten in wirtschaftlicher Hinsicht konnten die USC-Verantwortlichen auch im sportlichen Bereich zwei positive Nachrichten vermelden. Sowohl Kapitän Andrea Berg als auch Trainer Axel Büring bleiben dem Verein bis mindestens 2012 erhalten. „Die Fünf-Jahres-Verträge“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC, „zeugen von großem Vertrauen, dass wir in die beiden setzen“.

Andrea Berg trägt bereits seit 2002 das Trikot der Unabhängigen und übernahm 2005 die Rolle als Spielführerin. Im April begann sie an der Fernuni Hagen ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. „Ich möchte mich beim USC für das Vertrauen bedanken, dass mir entgegengebracht wird“, sagt sie und erzählt: „Ich bin damals zum USC gekommen und es war mein Traumverein. Mittlerweile ist Münster mein zweites Zuhause geworden. Da musste ich nicht lange überlegen, um zu unterschreiben. Ich bin froh, weiter für den USC zu spielen.“

Noch wesentlich länger als Andrea Berg ist ihr Trainer mit dem USC verbunden. Bereits seit 1978 ist Büring Mitglied und war noch nie – weder als Spieler noch als Trainer – für einen anderen Verein am Ball. Jetzt ersetzte der Coach seinen Vertrag, der noch bis 2010 Gültigkeit hatte, durch einen neuen Kontrakt bis 2012. „Für mich ist der USC eine Herzensangelegenheit“, sagt er. „Ich trainiere seit zwölf Jahren die erste Mannschaft. Da ist es nicht normal, noch einmal so einen langfristigen Vertrag angeboten zu bekommen. Für mich ist das eine besondere Auszeichnung.“

Neben Tatjana Zautys, Lisa Thomsen und Andrea Berg soll in der kommenden Saison auch Lea Hildebrand fest zum Kader des Erstligateams gehören. Darüber hinaus soll der Kern der Mannschaft gehalten, aber durch weitere Spielerinnen im Außenangriff, der Mitte und im Zuspiel ergänzt werden. „Wir suchen zwei Typen von Spielerinnen“, verrät Schulz. „Entweder sind sie schon exzellent und helfen uns jetzt weiter. Oder sie sind jung und so perspektivreich, dass sie in zwei bis drei Jahren spitze sind.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

U20-WM-Quali: 18-er Kader benannt

6 Spielerinnen vom Jugend-Europameister dabei

Der Höhepunkt in der Zeit einer Nachwuchs-Volleyballerin und eines –Volleyballers sind die JuniorInnen-Weltmeisterschaften (neu: U20-WM (w) und U21-WM (m)). Dies gilt natürlich auch für den aktuellen Jahrgang (1988/89) von Bundestrainer Dirk Groß. Der nominierte nun seinen 18-er Kader für die WM-Qualifikation vom 23. bis 27. Mai in Moskau/Russland, bei der sich die deutschen Mädchen für die WM in Thailand (19. bis 27. Juli) qualifizieren wollen.

Mit Janine Hinderlich, Patricia Grohmann, Lena Möllers, Sarah Petrausch (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Saskia Hippe (Köpenicker SC) und Berit Kauffeldt (VC Parchim) stehen auch sechs Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs 1990/91 im Kader, die im April bei der Jugend-EM sensationell den Titel gewannen. Der Großteil (sieben Spielerinnen) stammt jedoch vom VC Olympia Rhein-Neckar, jener Mannschaft, die in der Saison 2006/07 in der 1. Bundesliga mitspielte. Mit Karla Borger und Donata Huebert (beide TSV Bayer 04 Leverkusen) sind zwei Akteurinnen im Kader, die ebenfalls in der abgelaufenen Saison in der Bel Etage agierten.
Bei der Qualifikation trifft die Mannschaft von Dirk Groß auf die Türkei (23.5. um 15.00 Uhr), Österreich (24.5. um 15.00 Uhr), Russland (25.5. um 17.00 Uhr) und Belarus (27.5. um 15.00 Uhr). Nur der Turniersieger ist bei der WM dabei.

Der deutsche Kader: Janine Hinderlich, Patricia Grohmann, Lena Möllers, Sarah Petrausch, Michaela Sabrowske, Saskia Leonhardt (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Lisa Rühl, Sandra Sell, Luise Mauersberger, Denise Hanke, Nora Götz, Alina Bondar, Sandra Gutsche (alle VC Olympia Rhein-Neckar), Karla Borger, Donata Huebert (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Berit Kauffeldt (VC Parchim), Saskia Hippe (Köpenicker SC), Nicole Schröber (Dresdner SC)
Bundestrainer: Dirk Groß
Co-Trainer: Jens Tietböhl

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   

Martens weiter in Vorstand der Schulsportstiftung

DVV-Jugendwart als Vertreter der Spitzenverbände wiedergewählt

Hubert Martens, Vorsitzender der Deutschen Volleyball-Jugend (dvj), wurde in der Kuratoriumssitzung der Deutschen Schulsportstiftung (bereits am 30. März) für weitere zwei Jahre in den Vorstand als Vertreter der Spitzenverbände gewählt. Seit 2003 ist Hubert Martens Mitglied im fünfköpfigen Vorstand der Deutschen Schulsportstiftung. Seine Hauptverantwortlichkeit besteht darin, die Interessen und Angelegenheiten der Spitzenverbände zu vertreten. Zu Martens´ weiteren Aufgaben zählen unter anderem die Sponsorenpflege, Koordination von Marketingfragen, sowie der Aufbau und die Umsetzung von neuen sportlichen Projekten in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden der Kommission Finanzen/Projekte.

Wiedergewählt für die Amtszeit 2007-2009 wurden ebenfalls der Vorstandsvorsitzende, Reinhard Peters (Regierungsschuldirektor des Saarlandes), der Vorsitzende der Kommission Jugend trainiert für Olympia, Dietmar Hiersemann (Ministerialrat a. D. aus dem Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen) und der Vorsitzende der Kommission Finanzen/Projekte, Karl Weinmann (Ministerialrat aus dem Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg). Für den Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes wurde Martin Schönwandt (Geschäftsführer der Deutschen Sportjugend), als Nachfolger von Ingo Weiss in den Vorstand der Deutschen Schulsportstiftung, gewählt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

1. Deutsche Meisterschaften der Fanclubs

Die Moskitos, der Fanclub von evivo düren, beabsichtigt am 17. u. 18. August 2007 die ersten Deutschen-Beachvolleyball-Meisterschaften aller Deutschen Volleyballfanclubs durchzuführen.

Fanclubs, die an diesem Event teilnehmen möchten, wenden sich bitte über die Moskito Website - moskitos-fanclub.de - unter dem Menüpunkt Kontakt an. 

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.volleyball.de 

VC Stuttgart möchte in die 1. Bundesliga

Am Montag wurde der neu gegründete VC Stuttgart erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der VC ist eine Fusion der beiden Frauen-Süd Zweitligisten MTV Stuttgart und TSV Georgii Allianz Stuttgart und das Ziel ist klar: der Einzug in die erste Bundesliga innerhalb der nächsten drei Jahre.
Von den bestehenden zwei Bundesliga-Spielrechten von MTV und Allianz wird eines wahrgenommen, das andere in die Regionalliga runtergestuft. Dadurch schafft man eine starke erste Mannschaft und sorgt gleichzeitig für einen guten Unterbau.

Beide Mannschaften werden unter dem Namen Allianz Volley Stuttgart in die nächste Saison starten. Cheftrainer der ersten Mannschaft wird Alexander Waibl, der bisher die Mädels von TSV Allianz Stuttgart trainierte.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.mdr.de 

"Pirates" wollen Erfolgsgeschichte fortsetzen

Gut drei Wochen nach dem Aufstieg in die erste Volleyball-Bundesliga bastelt Bad Dürrenberg/Spergau an einer schlagkräftigen Mannschaft für das Oberhaus. "Wir wollen nicht die Rolle des Punktelieferanten, die die Delitzscher in der Saison spielen mussten, übernehmen", gibt Teammanager Peter Kurzawa die Hoffnungen in seinem Verein wieder, sich längerfristig in der Bundesliga festzusetzen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.abendblatt.de 

Wedekind bleibt ein weiteres Jahr

FISCHBEK - Mittelblockerin Imke Wedekind hat ihren Vertrag beim Volleyball-Bundesliga-Team der NA.Hamburg zu verbesserten finanziellen Bedingungen um ein Jahr lang verlängert. Wedekind wird von ihrem jetzigen Wohnort Glinde in den Süderelberaum umziehen, das ist Teil der neuen Vereinbarung. "Im Moment pendelt sie jeden Tag, das ist zu aufwendig", so Manager Horst Lüders. 

Nach Kerstin Ahlke hat somit die zweite Spielerin des bisherigen Kaders ihren Kontrakt verlän-gert. Die Verträge von Danubia Costa Caldara, Janina Krohe, Sabine Verwilt-Jungclaus, Ioana Nemtanu und Julia Kaufhold laufen auch aus.

masch

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.abendblatt.de 

Schleswig-Holsteins Beach-Königinnen

Elmshorn - Eine Woche am Adriastrand von Riccione (bei Rimini) - das hört sich nach Erholung pur an. Die Volleyballerinnen Katja Saß und Sarah Hoppe nutzten den Aufenthalt in Italien aber auch, um sich auf die Beach-Saison vorzubereiten, und das zahlte sich aus: Bei der Indoor-Landesmeisterschaften hatten die Regionalliga-Spielerinnen der VG Elmshorn kaum Probleme bei der Umstellung von Parkett auf Sand und sicherten sich im Sportpark am Moorweg in Bordesholm den Titel bei den Damen.

Zum Auftakt bekamen es die an fünf gesetzten Elmshornerinnen gleich mit ihren Vereinskameradinnen Svea und Lena Brügge zu tun, die sie in drei Sätzen (15:11, 7:15, 15:8) besiegten. "Schade, dass für die beiden schon nach der nächsten Niederlage in der Verliererrunde Schluss war", bedauerte Katja Saß das frühe Ausscheiden der Klubgefährtinnen, deren bitteres Los Katharina Culaw (VGE) und ihre Itzehoer Partnerin Carina Maaß teilten.

Für Saß/Hoppe aber ging das Turnier weiter, zunächst mit einem mühsamen 2:1 (15:17, 15:12, 15:13) über Katrin Plöhn (FT Adler Kiel)/Levke Spinger (MTV Heide). Der Vergleich mit den topgesetzten Stefanie Koszowski (VCA Kiel)/Katharina Schillerwein (HSV) blieb den Elmshornerinnen dann erspart, weil die Hamburgerin mit einer Erkältung passen musste, und so kamen die späteren Beach-Königinnen gut ausgeruht im Halbfinale zu einem deutlichen 2:0 (15:8, 15:8) über Claudia Wolter (USC Braunschweig)/Birte Wulff (MTV Heide).

Auf ihren Erfolg im Finale, in dem sie gegen Katharina Hinrichsen und Susanna Wigger (FT Adler Kiel) ebenfalls ohne Satzverlust blieben (15:13, 15:12), waren die Elmshornerinnen besonders stolz, denn, so Katja Saß : "Sie genossen Heimvorteil, denn als schleswig-holsteinisches Auswahlteam trainieren sie bis zu viermal pro Woche in dieser Halle."

Als Belohnung für den Gesamtsieg in Bordesholm gab es für die Indoor-Landesmeisterinnen einen Beachvolleyball, Handtücher und ein die Auslagen deckendes Preisgeld. Lange auf ihren Lorbeeren ausruhen können sich Katja Saß und Sarah Hoppe aber nicht, denn schon am Freitag starten sie bei einem Top-Ten-Turnier der niedersächsischen Landesserie in Hannover. "Dann wollen wir versuchen, uns für das 16-er-Hauptfeld am Wochenende zu qualifizieren", so Katja Saß .

Frank Will

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.westline.de 

USC: Endlich eine schwarze Null

Münster - Der USC Münster hat die wohl schwierigste Aufgabe seit Vereinsbestehen bewältigt. Dank eines strengen Sparkurses und der Unterstützung von Sponsoren geht der USC schuldenfrei in die neue Saison.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.westline.de 

Mit Büring und Berg in die Zukunft

Münster - USC Münster und Andrea Berg - das passt einfach. Beide Seiten haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie auch in Zukunft gern gemeinsame Wege gehen wollen.

Gestern nun gab der USC die erwartete Vertragsverlängerung mit seinem Kapitän bekannt - und wartete trotzdem mit einer Überraschung auf: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.freies-wort.de 

Erster Neuzugang beim VfB Suhl

SUHL – Der VfB 91 Suhl, Volleyball-Bundesligist der Damen, hat seinen ersten Neuzugang für die nächste Saison bekannt gegeben. Die 30-jährige Grit Lehmann ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 25. März 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Zwischen Top-Erfolg und Todsünde

1. Sonneberger VC 04 beendete seine Zweitliga-Periode

SONNEBERG – Ist am 21. April 2007 eine Ära im Südthüringer Volleyball zu Ende gegangen? Beim letzten Zweitliga-Spiel des 1. Sonneberger VC 04 gab es viele Abschiede und viele offene Zukunftsfragen.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel