News

 Donnerstag, 26. April 2007 

„Das Match hat Endspiel-Charakter“
Rot Weiße Emotion: der Sonntag
Söhnke Hinz: „Das Ausbildungskonzept stimmt“
SCC Berlin: Dankeschön an Zuschauer und Fans
Ein tolles Service-Angebot
Klemperer/Koreng greifen wieder gemeinsam an
Kjell Schneider: „Mir war zum Heulen!“
Erste Bundesliga – an der Pforte zu Utopia
Patrick Schwaack wechselt nach Frankreich
„Es war wichtig, Erfahrung zu sammeln“
Rheinkamp bleibt Heimat der "Adler"
Die Suhler Mädchen glauben an sich selbst

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

„Das Match hat Endspiel-Charakter“

Interview mit Jan Schneider, 35, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, über die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga der Cowboys gegen die FT Freiburg 1844 (erstes Match in der Walter-Ruckert-Halle, Freitag, 20 Uhr)

Herr Schneider, was erwartet die Volleyball-Freunde am Freitag in Oststeinbek?
Schneider: Ein hoffentlich hochklassiges Match zweier leidenschaftlicher Teams. Das Match soll ein Festtag des Volleyballs werden, wir werden gute Gastgeber sein und den Südbadenern freundlich begegnen. Zumindest so lange, bis das Spiel losgeht. Dann kochen die Gefühle hoch. Es war eine lange Zweitliga-Saison, wir mussten phasenweise hart kämpfen, um die Verfolger auf Distanz zu halten. Jetzt können wir die Ernte einfahren, und wir werden das auch tun.

So überzeugt?
Ich glaube an die Qualität unserer Mannschaft. Das beginnt bei unserem ersten Zuspieler Sebastian Neufeld , der zu den Besten der 2. Liga gehört und auch in der 1. Liga phantastische Spiele gezeigt hat, und endet beim 12.
Mann im Kader, der auch jederzeit ein Spiel herumreißen kann. In der Saison hat uns in eigener Halle kein Gegner bezwungen, das soll auch so bleiben.

Muss nicht zu Hause ein deutlicher Sieg her?
Das sehe ich nicht so. Das werden zwei enge Spiele, beide Mannschaften werden sich nichts schenken. Und unser Team ist auswärts jederzeit für drei Sätze gut. Grundsätzlich stimmt aber natürlich schon: Jeder Ballpunkt zählt. Schon das erste Match hat Endspiel-Charakter.

Die FT Freiburg sieht sich als Außenseiter, ist aus dem Breisgau zu vernehmen.
Wenn das stimmt, wundert mich das. Wir haben Spiele der FT gesehen, da haben sie tollen Volleyball gezeigt, auf hohem Zweitliganiveau. Das ist sicher das Niveau von Bottrop, Hildesheim oder Essen. Die Chancen stehen fünfzig-fünfzig. Ich erwarte ein Duell auf Messers Schneide.

Stimmt es, dass Sie das Freiburger Team sogar im Training haben beobachten lassen?
Sagen wir so: Wir kennen die Schlüsselspieler, die die Hauptlast tragen werden, Spielertrainer Beck, Helwig, Prein, dazu die beiden Zuspieler. Natürlich haben wir Schwerpunkte ausgemacht, auf die wir taktisch reagieren werden. Unser Trainer Joachim Müller wird die geeignete Strategie finden. Aber vielleicht kommt es darauf auch gar nicht so an. Es wird vor allem ein Emotionsspiel.

Inwiefern?
Unsere Jungs werden sich zerreißen, um diese Chance zu nutzen. Nehmen Sie etwa Hendrik Hofmann, genau wie sein Bruder Martin ein Ur-Ostbeker, da ist viel Herzblut im Spiel. Ich erwarte, dass Henni spielen kann, trotz seiner Rückenbeschwerden - einfach, weil er will. Oder einen Mann wie Fridolin Lippens , der schon in der Jugend bei uns gespielt hat, wegen eines Schweden-Aufenthaltes aber die Erstligasaison verpasst hat. Der will unbedingt hoch in die 1. Liga. Dieser Willen prägt das ganze Team.

Freiburg hatte als Saisonziel nur den Klassenerhalt, der OSV von vornherein das Ziel Wiederaufstieg angegeben – hat die FT nicht viel weniger zu verlieren als die Cowboys?
Sie können erst mal unbekümmert ins Spiel gehen. Ob sie das dann halten, wenn sich die Nerven melden und die Kulisse in Wallung kommt? Ich bin gespannt. Was uns betrifft: Es stehen ja bei uns keine Existenzen auf dem Spiel. Es ist eine komfortable Situation, wir wissen im Fall des Aufstiegs, wie wir weitermachen würden. Das heißt: Wir haben viel mehr zu gewinnen. Wir haben ein klares Konzept, eine Idee. Wir wollen als Hamburg Cowboys in die 1. Liga und sehen, was in der Hansestadt möglich ist. Was die Freiburger vor sich hätten, haben wir schon hinter uns: Wir haben erlebt, wie geil die 1.
Liga sein kann, aber auch, wie brutal es da oben zugeht. Diese Erfahrung hat uns extrem vorangebracht.

Das erste Spiel haben die Cowboys zu Hause - Vorteil oder Nachteil?
Sportlich ein Vorteil, ganz eindeutig. Wir können vorlegen. Und uns bleibt eine von zwei langen Reisen erspart, die sich auf die Leistungsfähigkeit der Spieler auswirkt. Wenn wir Sonntag abend im ICE nach Hamburg sitzen, können wir so oder so entspannt ein Pils trinken. Oder auch zwei.

Was erwarten Sie am Freitag von Ihren Fans?
Das ist einfach: einmal mehr die Hölle von Ostbek. Aber diesmal: die rote Hölle von Ostbek. Wir hoffen, dass möglichst jeder, der mit den Cowboys fiebert, sich etwas Rotes überzieht. Damit die Jungs merken, das ist eine rote Wand, die sie stützt.

Ist es Zeit für einen Zuschauerrekord?
Ich habe so das Gefühl. Es könnte ja für uns der Abschied auf längere Zeit aus der Walter-Ruckert-Halle sein. Womöglich wird sie nie wieder so voll werden wie an diesem Freitag. Ob es 750 werden oder mehr als 1000 – ich weiß es nicht. Aber der Freitag abend ist ideal, wir werden das Wochenende mit einer richtig geilen Party einläuten.

Sie selbst haben lange Jahre bei den Cowboys gespielt, haben die sechs Jahre Bundesliga mitgestaltet – kommt nicht Wehmut auf beim Gedanken, es könnte das letzte Spiel in der Ruckert-Halle sein?
Klar, ich bin Oststeinbeker durch und durch, wohne ja selbst in der Gemeinde. Aber wir haben die Gründe oft genug erläutert: In Oststeinbek haben wir die Grenzen erreicht. Nur in Hamburg haben wir Perspektiven, dauerhaft ein konkurrenzfähiges Erstliga-Team aufzubauen. Insofern wünsche ich mir sehr, dass wir es schaffen – auch wenn unsere Freunde und Fans aus Oststeinbek dann künftig mit den Shuttle-Bus zu den Heimspielen in die Stadt fahren müssten. Das wäre es den meisten aber wert, da bin ich mir sicher.

Ihr Tipp?
Wir gewinnen das erste Spiel. Und diesen Vorteil werden wir in Freiburg nicht mehr aus der Hand geben.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

Rot Weiße Emotion: der Sonntag

Der dritte Tag des ETV im Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga

Früh morgens wieder aus den Federn. Überraschend fit wirkte die Mannschaft, die kleine Feier wurde ohne weiteres weggesteckt. Allerdings steckten zugegebenermaßen die letzten beiden Tage in den Beinen. Gleich morgens das erste Spiel war angesetzt, um 11:00 gegen Schöneiche, der Kampf um die Krone war angesagt. Eigentlich war dies ein unbedeutendes Spiel, beide Mannschaften waren bereits für die zweite Liga qualifiziert, lediglich Windeck und Tecklenburger Land mussten noch zittern und den dritten Aufsteiger küren - im Übrigen ging diese Spiel mit 3:2 für Windeck aus. Aber die Büttels sagten sich: Wenn dann richtig und noch einmal eine anständige Duftmarke hinterlassen und zeigen, wer dieses Aufstiegsturnier domiert.

Also gesagt, getan. Frisch in der Halle wurde wegen der allgemeinen sportlichen Ökonomie von beiden Seiten Aufschlag-Annahme ausgelassen, lediglich das Einschlagen wurde absolviert. Schöneiche trat ohne ihren ersten Zuspieler Döhrendahl an, ein ehemaliger Erstligaspieler. Ebenso schonte sich Schöneiches Diagonalangreifer, eine Scheu vor diesem Spiel sei an dieser Stelle nicht unterstellt. Eimsbüttel trat nominell in voller Montur an, alle Spieler waren heiß und fit. In der Mitte wurde jedoch komplett gewechselt, mit Sebastian Wriedt und Rasmus Mumme konnten die eifrigen Anfeuerer der vergangenen zwei Tage sich präsentieren. Ebenso begann über Außen Björn-Förster für Gerrit Leinker , der Rest der Mannschaft blieb identisch. Wie sich schnell zeigte, passte auch dieser Anzug hervorragend.

Wie in den vergangenen Tagen wurde wieder mit starlen Aufschlägen gegen den Mittelangriff vorgegangen. Björn Förster begann nach 0:2 mit einer Rallye von fünf Punkten, 5:2. Danach ein wenig Erholung. Schöneiche konterte etwas später 11:10. Wieder ausgeglichene Punkte, das Side-Out wurde von beiden Mannschaften stabil gehalten. Dann trumpfte Eimsbüttel auf, in jeder Rallye wurden zwei drei Punkte gemacht, während die Aufschläge von Schöneiche direkt verwandelt wurden. Sebastian Wriedt in bester Spiellaune, über die Mitte mit einer unwiderstehlichen Dynamik kaum zu halten, schnelles und hartes Spiel. 18:14 für den ETV, dann 21:16 der Satz war gelaufen. Auch Rasmus Mumme kam nun immer weiter ins Spiel. Der Youngster bis dato noch zurückhaltend im Angriff, setzte sich effektiv im Mittelblock in Szene. 25: 20 hieß wieder das deutliche Ergebnis zu Gunsten des ETV. Schöneiche wirkte zwar gelassen, aber man ahnte, dass es so schnell dann doch nicht gehen sollte. Die wenigen Fans in der Halle aus Schöneiche begannen, gelegentlich für den ETV zu jubeln.

Im nächsten Satz begannen beide Mannschaften mit konstanter Annahme und verwandelten die Punktballchancen direkt. 6:5 für den ETV, dann die ersten Punktfolgen durch den Sprungflatter von Rasmus Mumme. In Kombination mit guter Feldabwehr und konsequentem Vorgehen im Angriff über die Mitte und Hinterfeld konnten die Hamburger sich absetzen - 9:5 Dann Stefan Haarmeyer am Aufschlag. Er schlug heute bissige Flatteraufschläge über das Netz, über das gesamte Spiel konnte Schöneiche hiermit nichts anfangen. Einige Asse konnte Stefan so auf seinem Konto verbuchen - 12:6, der ETV-Express begann zu rollen. Wiederholt unwiderstehliche Mittelangriffe von Sebastian Wriedt und geschickter Einsatz des Hinterfeldspielers Martin Scholz . Schöneiche kämpfte sich zurück, 16:16 Ausgleich. Rasmus Mumme begann jetzt warm zu werden, einige starke Angriffe über die Mitte, links und rechts am Block vorbei in den Dreimeterraum, ein Raunen in der Halle. Der ETV zog wie in den Tagen zuvor wieder an, kurzer Zwischenspurt. Stefan Haarmeyer wieder mit starkem Aufschlag, dazu gute Blocks und Martin Hagen, der in der Feldabwehr wieder alles "panterte", was zu holen war. 24:17, konsternierte Spieler von Schöneiche. Zwischendurch begann Schöneiche mit Wechseln, offensichtlich war ihnen ein solch schneller Abgang doch zu unangenehm. Doch keine Gnade vom ETV, 25:18 ging der Satz nach wieder einmal nur 20 Minuten an die Elbe.

Der nächste Satz wurde gleich konsequent angegangen, lange wollten sich die Büttels nicht aufhalten lassen. Bewährtes Rezept: Platzierte Aufschläge, gute Feldabwehr und konsequentes Vorgehen im Angriff, wieder sind hier die schnell und unhaltbar agierenden Mittelblocker Rasmus Mumme und Sebastian Wriedt zu nennen, von Schöneiche nur noch wenig Gegenwehr. Schnell war der ETV mit 9:3 enteilt. Björn Förster stark im Aufschlag, im Kontrast zu Stefan Haarmeyer mit großer Härte, zwei bis drei Sprungaufschläge wurden von Schöneiche nicht einmal berührt, die Annahme hatte keine Zeit zu reagieren. 15:10 dann schon 21:13 ein Debakel für die TSGL Schöneiche bahnte sich an, egal in welcher Form und wie unwichtig das Spiel war, hier waren zwei verschiedene Klassen auf dem Feld. Doch der ETV unbarmherzig, Martin Scholz noch einmal mit harten Sprungaufschlägen und direkten Punkten. Zum Matchball von 24:14, dann der Abschluss durch Christian Copf, 25:15, 18 Minuten Spielzeit. Glückwunsche von Schöneiche. Der ETV war rundum zufrieden mit sich und der Welt und dem Turnier.

Unter der Dusche wurde das letzte Siegerbier getrunken, gemeinsam trat man die lange Heimreise an und schwelgte noch in Erinnerungen. "Euch muss man mit einem Hammer erschlagen, wenn man gewinnen will", so das Kompliment des Co-Trainers von Schöneiche. Vielleicht symptomatisch für dieses Wochende. Nur wenige Schwächephasen, der Druck vom Gegner einfach zu gering um den ETV in Bedrängnis zu bringen. Und immer wieder die unwiderstehlichen Antritte von 4 oder 5 Punkten in den entscheidenden Phasen, die den Gegnern keine Chance ließen.

Helme auf und willkommen in der zweiten Liga. Im Herzen von Hamburg gibt es wieder Bundesligavolleyball. Rot Weiße Emotion.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

Söhnke Hinz: „Das Ausbildungskonzept stimmt“

FRIEDRICHSHAFEN – Am vergangenen Wochenende ist die Zweitligasaison offiziell zu Ende gegangen. Die Volley YoungStars Friedrichshafen waren spielfrei, konnten ihren fünften Tabellenplatz jedoch halten. Ein sehr gutes Ergebnis, wie Trainer Söhnke Hinz findet.

„Ein ausgeglichenes Punktekonto und ein Mittelfeldplatz“, waren die Ziele, mit denen die YoungStars im Herbst vergangenen Jahres in die Saison gestartet waren. Am Ende stand Platz fünf mit 28:24 Punkten zu Buche. Nur Wiesbaden, Rüsselsheim, Freiburg und Gotha waren besser als die Häfler, die neben dem VCO Bayern Kempfenhausen das jüngste Team ins Ligarennen geschickt hatten.

„Ein ganz bisschen hab ich’s mir gedacht“, gibt Söhnke Hinz zu. „Aber wenn ich gewusst hätte, dass ich ab Januar auf Markus Steuerwald verzichten muss und wir so viele Verletzte haben, hätte ich es im Leben nicht erwartet“, fügt der sportliche und pädagogische Leiter hinzu. Drei schlechte Spiele, bei den Niederlagen in Freiburg und Wiesbaden sowie daheim gegen Kriftel hatten sich die YoungStars nicht gerade mit Ruhm bekleckert, sind nicht viel in einer langen Saison mit 26 Partien. „Insgesamt haben wir sehr konstant gespielt. Das hat mich gefreut“, fasst Hinz zusammen. Das zeuge nicht zuletzt von einer guten Stimmung im Team.

Die individuellen Entwicklungen der einzelnen Spieler sind indes sehr unterschiedlich verlaufen. „Shootingstar“ der Mannschaft ist ganz klar Außenangreifer Markus Steuerwald, der wegen der Verletzung von Profi-Libero Jiri Polansky ins Bundesligateam aufgerückt ist. Hier fügte er sich glänzend ein und holte mit dem VfB Friedrichshafen den DVV-Pokal und die europäische Champions-League. Beim Finalturnier der Königsklasse in Moskau wurde der 18-Jährige zudem als bester Libero ausgezeichnet. Für diese Erfolge hat Söhnke Hinz gern auf seinen Außenangreifer verzichtet. „Was Besseres kann gar nicht passieren. Das zeigt, dass das Ausbildungskonzept in Baden-Württemberg stimmt“. Dabei vergisst Hinz nicht, Landestrainer Michael Mallick zu erwähnen, der Jungs wie Markus Steuerwald, Jochen Schöps und Simon Tischer von der Jugend auf gefördert hat.

Ebenso wie Fabian Kohl gehörte Markus Steuerwald auch in der Jugend-Nationalmannschaft zu den Stützen des Teams, dass kürzlich in Wien den 5. Platz bei der EM belegt und sich damit für die WM in Mexiko qualifiziert hat.

Eine Leistungssteigerung hat Söhnke Hinz bei allen seinen Spielern festgestellt, wenn auch mit verletzungsbedingten Abstrichen. So endete für Christian Scholze wegen einer Knie-Operation die Saison bereits im November. Auch Jonas Hemlein, Simon Quenzer, Pere Vrdoljak und Felix Arenz mussten wegen Verletzungen längere Zeit pausieren. Die Mannschaft hat sich durch diese Ausfälle selten beeindrucken lassen und trotz personeller Engpässe und dadurch bedingte ungewöhnliche Teamkonstellationen – in einigen Partien standen beide Zuspieler gleichzeitig auf dem Feld – immer das Beste gegeben. Der fünfte Platz war also eine prima Leistung.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

SCC Berlin: Dankeschön an Zuschauer und Fans

Nach dem dramatischen Halbfinalduell mit Evivo Düren, in dem die Volleyballer des SCC dem favorisierten Vizemeister nur um Haaresbreite unterlegen waren, hat sich Berlins Volleyball Team Nr.1 nun vorgenommen, die Saison mit der Bronzemedaille zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

In der Serie um den dritten Platz treffen die Hauptstädter wie schon im Vorjahr auf den TSV Unterhaching. Der Modus lautet (identisch zum Viertel- und Halbfinale) „best of three“ – die Mannschaft, die zuerst zwei Spiele für sich entscheiden kann, gewinnt also die Bronzemedaille.

Hier die Ansetzungen:
Hinspiel: 28. April / Samstag / 19.00 Uhr / in Berlin
Rückspiel: 01. Mai / Dienstag / 19.30 Uhr / in Unterhaching
mögliches Entscheidungsspiel: 06. Mai / Sonntag / 16.00 Uhr / in Berlin

Das Team des SCC will sich bei seinen Zuschauern und Fans aber nicht nur mit der Bronzemedaille für die großartige Unterstützung während der letzten acht Monate bedanken. Aus diesem Grund bieten die Charlottenburger ihren treuen Anhängern gleich zwei besondere Aktionen.

Im ersten Spiel am 28. April erhalten alle Schüler/-innen (gegen Vorlage eines Schülerausweises) kostenlosen Eintritt. Außerdem wird am 06. Mai – unabhängig davon, ob ein Entscheidungsspiel notwendig ist – in der Sömmeringhalle eine Saisonabschlussfeier mit dem gesamten Team stattfinden. Wenn es an diesem Tag kein Entscheidungsspiel gibt, beginnt die Veranstaltung um 15 Uhr, ansonsten direkt nach Spielende.

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

Ein tolles Service-Angebot

Bei der NESTEA European Championship Tour werden über die europaweit tätige Agentur Ticketcorner Sitzplatzreservierungen für die Events angeboten

Zürich, 25. April 2007: Wer demnächst im Internet unterwegs ist und beim Surfen auf die Domain www.ticketcorner.com geht, um sich mit Karten für Konzerte oder sonstige Highlights einzudecken, wird auf dieser Plattform auch noch mehr zum Beach Volleyball finden. Konkret geht es um die NESTEA European Championship Tour, zu deren Events nun auch über diese Ebene Sitzplatzreservierungen und VIP Tickets gebucht werden können.

„Wir wollen das Ticketing tourweit vorantreiben“, erläutert Christian Scholbrock, Managing Director bei der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet: „Wir sind froh, dass wir mit Ticketcorner einen professionellen Partner gefunden haben, der in diesem Segment zu den führenden Serviceanbietern Europas gehört.“

Ticketcorner bietet seine Dienste nicht nur im Bereich Konzerte und Showveranstaltungen an, sondern ist auch im Spitzensport tätig. So wurde der Vertrieb von Eintrittskarten für die Handball-WM 2007 in Deutschland, die ein großartiger Publikumserfolg war, über Ticketcorner abgewickelt. Auf gleichem Wege werden die Eintrittskarten für die Beach Volleyball-WM 2007 in Gstaad angeboten. Von daher fühlen sich die Beach Volleyballer des Kontinents gut aufgehoben bei ihren Bemühungen, den Bekanntheitsgrad ihrer wichtigsten Turnierserie voranzutreiben.

„Bislang konnten wir Anfragen von Fans zum Beispiel aus München, die gern zum German Masters nach Hamburg oder zum Swiss Masters nach Luzern reisen wollten, nicht umfassend bedienen“, erläutert Scholbrock. Diese Fans kamen gerade zu den Finaltagen wegen überfüllten Stadien nicht in den Genuss eines Tribünenplatzes. Das ändert sich durch das neue Angebot, „mit dem wir für Zuschauer und auch für uns als Veranstalter ein weitaus höheres Maß an Planungssicherheit schaffen“, sagt Scholbrock. Künftig kann die Sitzplatzreservierung über die Web-Adresse, eine Telefon-Hotline, die Ticketcorner Vorverkaufsstellen und vor Ort erfolgen.

Das neue Angebot wird in der Szene begeistert aufgenommen. Für Andreas Scheuerpflug, der als Spieler zu den Besten seiner Zunft gehörte und inzwischen die Europameister Julius Brink und Christoph Dieckmann als Manager vertritt, bedeutet das Einbinden von Ticketcorner „einen großen Schritt zur weiteren Professionalisierung der Sportart Beach Volleyball“. Für Scheuerpflug ist „die NESTEA European Championship Tour schon jetzt ein tolles Produkt, das sowohl den Athleten als auch den Zuschauern eine hochklassige Show bietet. Es ist schön zu sehen, dass diese Eventserie weiterhin im Wachstum begriffen ist und immer wieder neue Impulse setzt.“

Gedanken, die NESTEA European Championship Tour werde nun peu a peu das Privileg beschneiden, den besten Beach Volleyballern Europas ohne Eintritt zuschauen zu können, erteilt Scholbrock indes eine Absage. „Wir bleiben eine Tour, die weiterhin freien Eintritt garantiert. An diesem Status rütteln wir nicht. Uns geht es aber darum, Zuschauern, die teilweise weite Anreisen in Kauf nehmen, einen Sitzplatz am Centre Court garantieren zu können. Schließlich ist es äußerst ärgerlich, wenn die Stimmung auf dem Centre Court überkocht und man als Fan außen vor ist, weil im Stadion alle Ränge besetzt sind.“

Kommentar der Smash: Das ganze Gerede ändert nichts am eigentlichen Grund der Aktion: Für Sitzplätze soll Geld fließen. Wenn alle zur Zeit geplanten Plätze verkauft sind: glaubt jemand, dass es damit aufhört? Zudem wird es bei der Formel bleiben „Reservierter Platz = sehr oft leerer Platz“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

Klemperer/Koreng greifen wieder gemeinsam an

Eric Koreng (Seaside Beach Club Essen) und David Klemperer (MTV 48 Hildesheim) werden ab sofort wieder gemeinsam auf der Beach-Volleyball-Tour spielen. Nach einem gemeinsamen Gespräch und dem Abstimmen der Vorstellungen haben sich Klemperer/Koreng dazu entschlossen, gemeinsam als Team die Olympia-Qualifikation anzugehen. Klemperers etatmäßiger Partner, Kjell Schneider, musste aufgrund mehrerer Verletzungen seinen Verzicht bekannt geben. Das neuformierte Nationalteam wird mit zwar nur kurzer gemeinsamer Vorbereitung, aber zu 100 Prozent professionell und mit vollem Einsatz die Olympia-Qualifikation angehen. Deshalb wird Koreng auch schnellstmöglich nach Kiel zu Klemperer ziehen.

David Klemperer meint zu der neuen Konstellation: "Natürlich ist es nicht optimal, erst so kurz vor der Saison sich zusammen zu tun. Wir sind allerdings beide topfit und kennen uns ja noch aus unserer gemeinsamen Zeit. Menschlich und spielerisch wissen wir, dass es passt, und deshalb wird es nicht lange dauern, sich wieder zu finden. Ich freue mich sehr auf die Zeit mit Eric, und ich denke, wir können voll in die Olympia-Qualifikation eingreifen.

Als Trainer wird Gerald Maronde,der bisherige Trainer Klemperers, das Team betreuen, und mit Kjell Schneider wurde ein weiterer Trainer engagiert. Das Umfeld in Kiel wird also weitestgehend übernommen, was ebenfalls den Findungsprozess beschleunigt. Eric Koreng freut sich ebenfalls: "Für mich ist das natürlich eine tolle Chance, doch noch voll in den Kampf um die Olympiatickets einzugreifen. Olympia war immer mein Traum. Jetzt habe ich ein gutes Gefühl, dass er zum Greifen nahe ist und ich ihn verwirklichen kann."
Das erste gemeinsame Turnier wird das CEV-Turnier im österreichischen St. Pölten Mitte Mai sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   

Kjell Schneider: „Mir war zum Heulen!“

Kjell Schneider (30 Jahre, FT Adler Kiel), WM-Bronzemedaillengewinner von 2005, hat überraschend bekannt gegeben, seine Karriere für unbestimmte Zeit auszusetzen. Aufgrund zahlreicher körperlicher Probleme teilte er seinem Partner David Klemperer (MTV 48 Hildesheim) mit, vorerst ohne ihn zu planen. Klemperer tut sich nun mit Eric Koreng (Seaside Beach Club Essen) zusammen, der bereits zuvor Partner von Klemperer war. Im Folgenden ein Kurz-Interview mit Schneider.

Du hast eine Unterbrechung deiner Karriere angekündigt. Was ist der genaue Grund?
Schneider: „Es gibt momentan viele Wehwehchen, die mir/uns eine intensive Vorbereitung nicht ermöglichen. Ich habe 2 Trainingslager abgebrochen und mit angezogener Handbremse trainiert. Und 100% Fitness braucht man auf der World Tour, sonst kannst Du Dir die Flüge gleich sparen…“

Wann sind die Probleme erstmals aufgetreten?
Schneider: „Das erste nach dem Trainingslager in Australien.“

Wie war deine Gefühlslage nach der Bekanntgabe, eine Pause einzulegen?
Schneider: „Bei der Entscheidung, David zu sagen, dass ich momentan und auf unbestimmte Zeit nicht 100% geben kann, war mir fast zum Heulen. Danach erstmal Erleichterung, weil ich mir gesagt habe, so, nun bringen wir deinen Körper in Ordnung und dann schauen wir weiter. Das hat mir so ein bisschen den Druck genommen.“

Wie geht es jetzt weiter mit dir?
Schneider: „Gute Frage, weiß ich noch nicht. Wie gesagt, erstmal den Körper in Ordnung bringen.“

Heißt das, Olympia 2008 ist abgeschrieben?
Schneider: „Nein, ich habe die Hoffnung, früher oder später wieder fit zu werden. Dann werde ich mit neuem Partner das Feld von hinten aufräumen, vielleicht aber auch nicht, das steht in den Sternen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 26. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Erste Bundesliga – an der Pforte zu Utopia

Aufstiegsspiele sind für Freiburger Volleyballer Sahnehäubchen einer überragenden Saison

Erste Bundesliga – dieses Begriffspaar stand bei den Volleyballern der FT v. 1844 Freiburg zum Saisonbeginn nicht mal auf dem Index. Es überstieg einfach die Vorstellungswelt der Freiburger, die nach dem Weggang ihres langjährigen Trainers Diego Ronconi mit einer Regio-Truppe bloß nichts mit dem Abstieg in die Regionalliga zu tun haben wollten. Doch jetzt, nach einer Bilderbuch-Saison, in der auch das kleinste Abteilungs-Rädchen als Schwungrad die große Zweitliga-Maschine antrieb, raunt sich plötzlich jeder Volleyball-Begeisterte in und um Freiburg diese zwei Worte zu: Erste Bundesliga.

Am kommenden Wochenende nimmt ein Traum Konturen an: Die FT v. 1844 steht in den Aufstiegsspielen zur Ersten Bundesliga gegen den Oststeinbeker SV. Nach dem Hinspiel am Freitag in Oststeinbek fällt im Rückspiel am Sonntag, 15 Uhr, in der Burdahalle die Entscheidung, welcher der beiden Zweitliga-Vertreter über die Relegation in die höchste deutsche Klasse aufrücken darf. Und egal wie die Sache ausgehen mag. Als Gewinner dieser Spielzeit dürfen sich die Freiburger in jedem Fall fühlen. „Für uns sind das zwei Bonusspiele einer perfekten Saison“, sagt Manager und Mittelangreifer Florian Schneider. „So können wir allen Freiburgern mal wieder ein richtig großes Volleyballevent bieten.“

Der Sonntag wird ein Volleyballfest für die ganze Familie: Mit Verlosungen, einer Show-Vorführung der hüpfenden Siebenmeilenstiefel „powerriser“ und nicht zuletzt dem ultimativem Aufstiegsknüller am Netz wird allen Zuschauern zur kinderfreundlichen Anpfiffzeit um 15 Uhr ein echtes Schmetter-Highlight geboten. Für gute Stimmung sind die Freiburger Fans im ganzen Süden bekannt. Nun sollen es auch die Nordlichter aus der Hamburger Vorstadt spüren: Die Burdahalle – auf dem FT-Gelände an der Schwarzwaldstraße unweit des Dreisamstadions - brodelt wie ein Hexenkessel!

Größtes Volleyball-Ereignis in Südbaden seit fünf Jahren

Es ist das größte Volleyball-Ereignis in Südbaden seit fünf Jahren: Damals standen die FT-Männer als Vizemeister 2002 ebenfalls in der Aufstiegsrunde zur Ersten Bundesliga, zogen aber nach einem 3:2-Erfolg gegen den Moerser SC mit 0:3 gegen den VV Leipzig den Kürzeren. Aus der damaligen Freiburger Mannschaft sind der heutige Spielertrainer Wolfgang Beck, Außenangreifer Sascha Helwig und Allrounder Michael Hoch noch dabei. Und auch ein Spieler aus Oststeinbek kennt die Burdahalle aus dem damaligen Dreier-Turnier: Stefan Trienen, Mittelangreifer des Nord-Vizemeisters, spielte damals noch für Moers.

Für die Freiburger ist die Ausgangslage klar: Oststeinbek ist als Absteiger aus der Ersten Bundesliga in der Rolle des Favoriten. Die „Ostbek Cowboys“ werkeln seit einem Jahr emsig an der Rückkehr ins Volleyball-Oberhaus. „Wenn jemand Druck hat, dann unser Gegner“, sagt 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck. „Wir fahren am Freitag da hin und machen unser Ding.“ Zu verlieren haben die Breisgauer in der Heimspielstätte der Norddeutschen sowieso nichts: Der Oststeinbeker SV hat in der Walter-Ruckert-Halle noch kein Spiel in dieser Saison verloren.

Während die Freiburger in beiden Partien ihre Bestbesetzung ans Netz schicken, klagten beim Kontrahenten zuletzt etliche Spieler über Blessuren. Doch Beck geht davon aus, dass die Truppe um den kubanischen Starangreifer Gil Ferrer Cutino ihre Verletzungsprobleme bis zum Wochenende überwunden hat. „Fast alle Oststeinbeker haben im Vorjahr in der Ersten Bundesliga gespielt“, weiß Beck, der als einziger aus dem FT-Team Erstliga-Erfahrung (ein Jahr in Bad Saulgau) besitzt. Dennoch ist Beck angesichts seines kaum auszurechnenden Kollektivs nicht bange: „Wir haben in diesem Jahr mit unserer Freiburger Truppe bereits Berge versetzt. Uns kann niemand schrecken.“

1. Aufstiegsspiel
Freitag, 27. April, 20 Uhr:
Oststeinbeker SV – FT v. 1844 Freiburg

2. Aufstiegsspiel:
Sonntag, 29. April, (Burdahalle Freiburg)
14.30 Uhr Einspielen, 15 Uhr Anpfiff:
FT v. 1844 Freiburg – Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 26. März 2007

   www.volleyballer.de 

Patrick Schwaack wechselt nach Frankreich

Der 25-jährige Außenangreifer Patrick Schwaack verlässt nach zwei Jahren den Volleyball-Bundesligisten TSV Unterhaching in Richtung Frankreich und hat beim französischen Traditionsclub Tourcoing Lille Metropole einen Einjahresvertrag mit weiterer Option unterzeichnet.

Patrick Schwaack war den Verantwortlichen von Lille bereits beim Europa-Cup in Unterhaching positiv aufgefallen. Erste Vertragsverhandlungen wurden aber erst vor wenigen Wochen geführt. Nach intensiven Gesprächen mit dem Management von Patrick Schwaack wurde relativ schnell eine Einigung erzielt und Patrick freut sich nun auf seine neue sportliche Herausforderung in Frankreich:

"Tourcoing Lille ist ein sehr ambitionierter und professionell geführter Verein in einer der stärksten Ligen Europas. Ich habe mich in Unterhaching immer sehr wohl gefühlt. Daher ist mir die Entscheidung ganz und gar nicht leicht gefallen, aber ich konnte das Angebot von Lille einfach nicht ausschlagen."

Der Club aus der ehemaligen europäischen Kulturhauptstadt Lille an der belgischen Grenze hat ernsthafte Ambitionen angemeldet, in den nächsten 2 Jahren um den Titelgewinn in der starken französischen Liga mitspielen zu wollen.

Für Patrick Schwaack wird Lille die zweite Auslandserfahrung seiner Karriere werden. In der Saison 2004/2005 spielte der 25-jährige bereits in der ersten griechischen Liga für OPE.Rethymnon Kreta.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Donnerstag, 26. März 2007

   http://stimme.de 

„Es war wichtig, Erfahrung zu sammeln“

Reinhard Kleiner ist ein ehrlicher Mensch. Der Bezirksjugendwart Nord beim Württembergischen Volleyballverband nimmt kein Blatt vor den Mund. Er spricht offen über die Probleme des Sports. „Wir haben bei solchen Veranstaltungen einfach zu wenig Besucher“, sagt er.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 26. März 2007

   www.nrz.de 

Rheinkamp bleibt Heimat der "Adler"

Umzug nach Düsseldorf ist endgültig vom Tisch. Das MSC-Team für die kommende Saison nimmt Konturen an.

Ein möglicher Umzug des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC nach Düsseldorf ist endgültig vom Tisch. Bei der Jahreshauptversammlung teilte Präsident Günter Krivec den anwesenden Mitgliedern jetzt mit, dass ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 26. März 2007

   www.freies-wort.de 

Die Suhler Mädchen glauben an sich selbst

Nach Weihnachten war es, als der VfB 91 Suhl sein Saisonziel leicht nach oben korrigierte. Platz drei sollte es werden, ein Traum sollte in Erfüllung gehen. Und jetzt, ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel