News

 Samstag, 28. April 2007 

OSV 3:1 – Gute Chancen auf die 1. Liga
Freie Plätze bei Hamburger Beachturnieren
Friedrichshafen will das historische Triple
SCC Berlin: Bronze im Visier
Bundesliga: Erstes Finale der Männer
Gallardo und KSC gehen getrennte Wege
Merten Krüger: Auf Umwegen zum Ziel
SSC: Rote Raben diese Saison dankbarer Gegner
Leinker: „Wir waren überrascht“

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 28. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV 3:1 – Gute Chancen auf die 1. Liga

Die Männer des Oststeinbeker SV gewannen das Hinspiel der Aufstiegsrunde zur Bundesliga gegen die FT Freiburg mit 3:1 (24:26, 25:16, 25:18, 25:14) und haben sich vor dem Rückspiel am Sonntag im Breisgau eine sehr gute Ausgangsposition erarbeitet. Ein Satzgewinn bei insgesamt nicht mehr als 24 Punkten Rückstand würde reichen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 28. März 2007

   

Freie Plätze bei Hamburger Beachturnieren

Beacher, schnell gehandelt! Denn an diesem Wochenende ist Meldeschluss für einige der ersten Beach-Volleyball-Turniere der diesjährigen Hamburger Serie.

Laut der Datenbank sind bei den DuoMixed-Turnieren in Schwarzenbek (Samstag, 12.5.) und im Hamburger Stadtpark (Sonntag, 13.5.) noch Plätze frei. Unter www.hvbv.hamburg-beach.de kann man sich online für die Turniere anmelden und natürlich über alle Termine informieren.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 28. März 2007

   

Friedrichshafen will das historische Triple

Am Samstag ist es endlich soweit – das mit Hochspannung erwartete Finale um die deutsche Volleyballmeisterschaft geht in der ARENA Friedrichshafen in die erste Runde. Wie schon in den letzten beiden Jahren kämpfen der VfB Friedrichshafen und evivo Düren wieder um die Meisterschale. „Wir freuen uns sehr auf das Finale und den Vergleich mit Düren“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell vor dem morgigen Auftaktspiel in der „best of five“ - Serie.

Für den deutschen Rekordmeister vom Bodensee bietet sich in diesem Jahr eine ganz besondere Chance. Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Volleyballs hat der VfB, nach dem Gewinn des DVV – Pokals und der European Champions League, nun die Gelegenheit, das historische Triple zu holen. „Wir wollen das Tripple schaffen. Die Mannschaft arbeitet sehr konzentriert und ist für den Saisonhöhepunkt in Deutschland bestens vorbereitet“, erklärt VfB Außenangreifer Robert Hupka.

Dass der VfB Friedrichshafen einmal mehr als der Favorit zählt, damit kann man am Bodensee leben. „Wir wissen um unsere Stärken und werden evivo auf keinen Fall unterschätzen. Die Mannschaft hat im Halbfinale gegen Berlin gezeigt, dass sie sehr gut spielen kann. Speziell zu Hause ist Düren sehr stark“, so Ulf Quell. In der letzten Saison und auch in der laufen Spielzeit konnte der VfB in der Arena Kreis Düren kein einziges Spiel gewinnen. „Irgendwann endet jede Serie, auch eine negative“, ist sich Robert Hupka hinsichtlich der Spiele in Düren sicher.

Wie das Finale zwischen dem VfB und evivo sich entwickeln wird, hängt zu großen Teilen vom ersten Match ab. Sollte der VfB wie zuletzt souverän das Spiel für sich entscheiden, dann hätte Friedrichshafen alle Trümpfe in der Hand – kommt evivo gut in das Match, kann sich das Team in einem Spielrausch steigern und das Finale wird spannend bis zum Schluss.

Personell kann VfB Cheftrainer Stelian Moculescu beim ersten Finalspiel aus dem Vollen schöpfen auf der Liberoposition hat er die Qual der Wahl. Nach seiner Bandscheibenoperation ist Libero Jiri Polansky wieder voll einsatzfähig und auch „Ersatzlibero“ Markus Steuerwald steht zur Verfügung. „Wir werden morgen entscheiden wer von beiden spielen wird. Beide sind in sehr guter Verfassung“, informiert VfB Co – Trainer Ulf Quell.

Nebenkriegsschauplätze wie im letzten Jahr werden in diesem Finale nicht zu erwarten sein. „Das Verhältnis zum VfB ist gut. Die Reibungspunkte sind erledigt. Und wir haben beispielsweise in der Organisation der Champions League eng zusammen gearbeitet“, erklärt evivo Geschäftsführer Rüdiger Hein. Ähnlich äußert sich auch VfB Manager Stefan Mau nach dessen Meinung ausschließlich die sportliche Auseinandersetzung auf dem Feld im Mittelpunkt stehen soll. „Die soll ja ruhig mit sportlich harten Bandagen geführt werden. Aber es soll fair bleiben.“

Anpfiff zum ersten Finalspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und evivo Düren ist am Samstag, 28. April, um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Aufgrund der Messe „Tuning World“ sollten Zuschauer rechtzeitig zur ARENA kommen, da die Parkplatzsituation eng sein könnte.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 28. März 2007

   

SCC Berlin: Bronze im Visier

Das Finale war greifbar nah, doch letztendlich mussten sich die Volleyballer des SCC BERLIN im Play-off-Halbfinale dem Favoriten aus Düren nach großartigem Kampf geschlagen geben. Nun geht es für den SCC gegen den TSV Unterhaching in einer „best of three“-Serie um den dritten Platz und somit um die Bronzemedaille. Das erste Match wird morgen (28.04. / 19 Uhr / Sömmeringhalle) in der Hauptstadt ausgetragen.

„Ich erwarte noch einmal eine sehr schwere Aufgabe für unser Team. Wir haben im Halbfinale sehr viel Kraft gelassen. Unsere Hauptaufgabe besteht nun darin, uns emotional gut auf die Spiele um Platz 3 vorzubereiten“, weiß SCC-Trainer Michael Warm um die Schwierigkeit, sich nach dem geplatzten Finaltraum noch einmal auf die letzten Saisonspiele zu fokussieren. Dennoch lassen er und seine Schützlinge keinen Zweifel daran aufkommen, das Spieljahr zu einem erfolgreichen Abschluss bringen zu wollen: „Wir wollen die Serie siegreich beenden und unsere gute Rückrunde mit einer Medaille krönen.“

Die beiden Begegnungen in der Normalrunde gingen jeweils klar an die Heimmannschaft. Während der SCC im November in Unterhaching mit 0:3 unter die Räder kam, unterlagen die Bayern im März in der Hauptstadt mit dem gleichen deutlichen Ergebnis. Alles spricht also für einen spannenden Saisonabschluss.

Sonderaktion: Beim morgigen Auftaktmatch haben Schüler/-innen (bei Vorlage des Schülerausweises) freien Eintritt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. März 2007

   

Bundesliga: Erstes Finale der Männer

Fernduell bei Frauen geht weiter

Am 28. April fallen in der Bundesliga der Frauen und Männer weitere Entscheidungen: Dresden könnte mit einem Sieg über Wiesbaden und einer gleichzeitigen Niederlage Schwerins gegen Vilsbiburg schon die Meisterschaft feiern. Bei den Männern wird geklärt, ob Friedrichshafen oder Düren in der Finalserie „Best of Five“ in Führung geht.

Nur noch drei Spiele ist der Dresdner SC vom großen Wurf, dem Deutschen Meistertitel entfernt. Jeder Volleyballfan in der sächsischen Landeshauptstadt geht davon aus, dass nur der DSC am Ende die Meisterschale gewinnt. Doch vor dem Jubel steht erst der Schweiß: Zunächst muss der aktuelle Drittplatzierte aus Wiesbaden bezwungen werden, der seinerseits einen Sieg benötigt, um Platz drei zu sichern. Einzig und allein Titelverteidiger Schweriner SC könnte den Dresdnern noch ihren zweiten DM-Titel streitig machen. Vier Punkte liegen die Schwerinerinnen hinter Dresden zurück, da ist ein Sieg gegen Vilsbiburg Pflicht, um die Meisterchance und den Druck noch aufrecht zu erhalten. In der dritten Partie treffen mit Suhl und Hamburg zwei Teams aufeinander, die beide mit Platz drei liebäugeln.

Ansetzungen Frauen
28.4.2007 um 18.00 Uhr: Dresdner SC - 1. VC Wiesbaden
28.4.2007 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - NA.Hamburg
28.4.2007 um 18.00 Uhr: Schweriner SC - Rote Raben Vilsbiburg

Am 16. September startete die Männer-Bundesliga, nun, mehr als sieben Monate später kommt es zum finalen Höhepunkt: Die Finalserie zwischen dem VfB Friedrichshafen und evivo Düren verspricht Spannung, Brisanz und hochkarätigen Sport. Im vergangenen Jahr konnte sich Friedrichshafen erst nach fünf Partien die Meisterschale sichern, der Heimvorteil im entscheidenden letzten Spiel gab den Ausschlag. Auch dieses Mal könnte das entscheidenden Charakter haben, denn in der Normalrunde siegten jeweils die Heimteams klar gegen den Erzrivalen.

In der ersten von maximal drei Partien um Platz drei empfängt der SCC Berlin den TSV Unterhaching. Beide Teams zeigten in der Normalrunde und in den Play-offs starke Leistungen, beide wollen sich in guter Form ihren Fans präsentieren und einen gelungenen Abschluss feiern.

Ansetzungen Männer
28.4.2007 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - evivo Düren
28.4.2007 um 19.00 Uhr: SCC Berlin - TSV Unterhaching

Unter Volleyballradio.de können Fans wie gewohnt, die Männer-Spiele verfolgen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 28. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Gallardo und KSC gehen getrennte Wege

Guillermo Gallardo, Trainer der Erstligamannschaft des Köpenicker SC wird Berlin mit Ende der Saison verlassen. Der Vorstand der Volleyballabteilung des KSC und Guillermo Gallardo einigten sich auf eine vorzeitige Auflösung des eigentlich auf 2 Jahre abgeschlossenen Vertrages. Der KSC-Coach hatte darum gebeten, da ihm andere interessante Aufgaben angeboten worden waren.

Schweren Herzens lassen die Köpenicker Volleyballerinnen ihn ziehen, denn mit der Arbeit des 36-jährigen Argentiniers in der vergangenen Saison war man sehr zufrieden. Ein guter Teil des Erfolges des Teams in der 1.Bundesliga geht auf die Kappe seiner Arbeit. Für die Zukunft wünschen alle Köpenicker Volleyballverantwortlichen, Fans und Mannschaft Guillermo alles Gute.

Somit befindet sich der Köpenicker SC auf Trainersuche für das Erstligateam. Vorsitzender Oliver Scholz: "Wir werden dabei nichts überstürzen und den Markt in Ruhe sondieren. Erste Kontakte sind natürlich schon hergestellt. In erster Linie ist uns wichtig, dass wir jemanden finden, der längerfristig Interesse daran hat, ein Team aus jungen Talenten mit Perspektive weiter zu entwickeln."

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 28. März 2007

   www.abendblatt.de 

Merten Krüger: Auf Umwegen zum Ziel

HAMBURG - Zuweilen muss man Umwege gehen, um ans Ziel zu kommen. Für den 16-jährigen Bramfelder Merten Krüger ist es der Umzug aus der elterlichen Wohnung ins Volleyball-Internat des 1. VC Olympia Berlin. "Ich hatte mir die Umstellung schlimmer vorgestellt", sagt Merten, der seit Sommer 2006 in der Hauptstadt wohnt. Eine Besonderheit im Volleyball: Bei Jugendmeisterschaften darf er für seinen Heimatklub starten, und deshalb versucht er an diesem Wochenende, mit der B-Jugend des 1. VC Norderstedt im bayerischen Dachau deutscher Meister zu werden.

"Unter die ersten acht sollten wir schon kommen", gibt der 1,93 Meter große Schlaks sein Mindestziel vor. Ungewöhnlich für einen Volleyballer seiner Größe: Merten ist Zuspieler. Aber letztlich kein Wunder. Vater Arwed hat einst selbst in der Ersten Liga gepritscht, danach noch lange Jahre die Pässe beim Zweitliga-Klub Tus Berne verteilt. "Als ich klein war, wollte ich in den Auszeiten am liebsten immer runter von der Tribüne, um mit meinem Vater ein paar Bälle zu spielen", erinnert sich der Zehntklässler, der das Coubertin-Gymnasium in Berlin besucht, eine Eliteschule des Sports. Auch Martina Schwarz, seine frühere Jugendtrainerin in Norderstedt, sah das Talent in den Fingern, übte immer wieder das Zuspiel mit ihm. Schwarz ist Expertin, war als Zuspielerin der DDR-Auswahl Silbermedaillengewinnerin bei Olympia in Moskau.

Trotz der guten Förderung wurde Merten der Umzug in eines der Leistungszentren des Deutschen Volleyball-Verbandes von den Nachwuchs-Bundestrainern nahegelegt, hier gehört er zum erweiterten Kader der Jugendnationalmannschaft. Jeden Morgen wird von 8 bis 9.30 Uhr trainiert, ehe der Unterricht beginnt, der sich bis in den Nachmittag hinzieht. Von 17 bis 20 Uhr wird erneut an der sportlichen Fortentwicklung gefeilt.

In der vergangenen Saison lief Merten für den VCO in der Regionalliga auf, nächste Serie in der Zweiten Bundesliga. "Mein Ziel ist es, in der Ersten Bundesliga zu spielen", sagt er.

Mit zwei Mitspielern bewohnt er eine große Dreizimmerwohnung, für ihr Essen müssen die Jugendlichen selbst sorgen - auch ihre Zimmer in Ordnung halten. "Darauf achtet der Erzieher", so Merten.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 28. März 2007

   www.svz.de 

SSC: Rote Raben diese Saison dankbarer Gegner

Bislang drei Siege / Heute soll für SSC-Damen der vierte folgen

Schwerin (Martina Kasprzak) - Um überhaupt noch die Minimalchance zu wahren, den Meistertitel erfolgreich verteidigen zu können, müssen die Volleyballerinnen des Schweriner SC heute gewinnen. Ab 18 Uhr ist der Tabellensechste aus Vilsbiburg zu Gast in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 28. März 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de 

Leinker: „Wir waren überrascht“

Überragende ETV-Volleyballer steigen in die 2. Bundesliga auf.

Die Volleyballer vom ETV sind in die 2. Bundesliga aufgestiegen. In souveräner Manier meisterten die Eimsbütteler die Aufstiegsrunde im rheinischen Windeck und schafften somit nach fünf Jahren die Rückkehr in Deutschlands zweithöchste Spielklasse.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel