News

 Sonntag, 29. April 2007 

Cowboys besiegen FT Freiburg 3:1
NA.Hamburg wird nicht belohnt
Aufstiegsspiele: Zwei große Dankeschöns
B-Jugend des CVJM mit Pech bei der DM
1844 Freiburg verliert erstes Aufstiegsspiel
MTV Treubund im Schwebezustand
VfB Friedrichshafen führt mit 1:0

April 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 29. März 2007

   

Cowboys besiegen FT Freiburg 3:1

98:73-Ballpunkte

News und Aktuelles Es war nur der erste Schritt, auf dem Weg zurück ins Oberhaus, aber er fiel am Ende deutlich aus: Mit 3:1 besiegten die Ostbek Cowboys (23:25, 25:16, 25:18, 25:14) die FT 1844 Freiburg im ersten Aufstiegsspiel zur 1. Bundesliga und erarbeiteten sich durch das klare Ballverhältnis eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am Sonntag. "Wir müssen das jetzt einfach packen", sagte OSV-Abteilungschef Jan Schneider.

Trotz des warmen Wetters und des Superstaus auf Hamburgs Straßen waren 700 Zuschauer in die Walter-Ruckert-Halle gekommen, viele von ihnen in rot gewandet, der Farbe der Cowboys. Und die Mannschaft von Trainer Joachim Müller legte von Beginn an hochkonzentriert los, die Gäste aus Südbaden wirkten beeindruckt. Bis zum 15:10 setzten sich die Hausherren ab - und dann war es ausgerechnet der kubanische Hauptangreifer Gil Ferrer Cutino, der die Gäste mit mehreren Fehlern wieder ins Spiel brachte.

Nun zeigte Freiburg, warum man in der 2. Liga Süd den dritten Platz belegt hat: Sicher in der Annahme, druckvoll im Aufschlag und bärenstark im Außenangriff, hielt die FT plötzlich dagegen und erarbeitete sich sogar einen leichten Vorteil, den sie bis zum 23:25 am Satzende nicht mehr abgab. Jan Schneider verstand am Spielfeldrand die Welt nicht mehr: "Da haben wir den Gegner aufgebaut. Selbst schuld."

Es war ein Schock, keine Frage, Freiburg jubelte. Die FT war bereits am Donnerstag angereist, hatte zuvor in der Halle trainiert, ging das Match professionell an. Drohte da die erste Heimniederlage der Saison, ausgerechnet im Aufstiegsmatch? Oststeinbek aber begann den zweiten Satz, als habe die schwache Phase zuvor niemals stattgefunden. Vor allem Felix Braun in der Mitte und Björn Domroese über außen wurden zu den dominierenden Figuren, die Annahme stand, Zuspieler Sebastian Neufeld konnte die Pässe variabel verteilen. Freiburg haderte jetzt mit dem Schiedsgericht, wechselte mehrfach, wirkte zunehmend ratlos, der zuvor starke, dann mehr und mehr frustrierte Sascha Helwig wurde aus dem Spiel genommen.

Im zweiten und vierten Satz setzte sich der OSV jeweils früh auf 13:6 ab, im dritten Satz stand es immerhin 14:14, ehe die Gastgeber davonzogen. "Alle taktischen Ansagen sind hundertprozentig eingetroffen, wir wussten immer, was sie machen", sagte OSV-Annahmeas Fridolin Lippens, der gleichwohl nicht verraten wollte, was das Team denn mit auf den Weg bekommen hatte. Die Maschine der Cowboys lief endlich auf Hochtouren, vor allem die Überlegenheit auf den Mittelpositionen war eklatant, der Block hatte den Außenangriff nunmehr im Griff, auch Cutino steigerte sich erheblich. 25:16, 25:18, 25:14, drei klare Ergebnisse, unter dem Strich 98:73 Ballpunkte - ungefährdeter kann ein 3:1 kaum sein.

Es war gewiss noch kein Aufstiegsjubel, der folgte, vielmehr mischten sich ein bisschen Euphorie und viel Wehmut, dass dies das Abschiedsspiel der Cowboys aus Oststeinbek gewesen sein könnte. Und erleichtert waren sie vor allem, die Spieler. "Ich ziehe den Hut vor meiner Mannschaft", sagte OSV-Coach Müller, "unter diesem Druck, nach dem Verlust des ersten Satzes eine solche Leistung zu bringen, das hatte Stil, das hatte große Klasse. Sie haben einen anfangs starken Gegner klein gekriegt."

So sahen das auch die begeisterten Zuschauer, die in dieser Runde nicht immer verwöhnt worden waren - so eine konsequente, couragierte Leistung hatten ihnen die Cowboys ganz selten präsentiert. "Wir waren auf den Punkt da", sagte Schneider danach, "die klaren Ergebnisse machen den unnötigen Satzverlust wieder wett."

Am Sonntag, 15 Uhr, steigt nun in der Freiburger Burda-Halle das Rückspiel. Die Situation ist verlockend: Womöglich könnte den Cowboys schon ein Satzgewinn reichen, um die Rückkehr in die 1. Bundesliga zu besiegeln. "Die Rechnerei interessiert uns nicht", sagte Müller, "wir spielen da volle Pulle auf Sieg."

Der Aufstieg ist zumindest ein Stück näher gerückt. Noch aber wartet ein Stück Schwerstarbeit auf die Cowboys, denn auch die Freiburger erwarten bis zu 700 heißblütige Zuschauer, und in der Burda-Halle herrscht bekanntlich nachmittags ein merkwürdiges Zwielicht. "Egal", sagte der überragende Kapitän Björn Domroese, "wir werden das übermorgen erfolgreich zu Ende bringen. Wir schaffen das."

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 29. März 2007

   

NA.Hamburg wird nicht belohnt

Hamburg, 28. April 2007. Trotz einer ansehnlichen Leistung beim Tabellendritten in Suhl mussten sich die Fischbekerinnen mit 1:3-Sätzen geschlagen geben. Zwei überzeugende Durchgänge auf Seiten der Gäste waren zu wenig, um die Thüringerinnen an den Rand einer Niederlage zu bringen. „Ich bin mit der Leistung nicht unzufrieden. In den ersten beiden Durchgängen haben wir guten Volleyball gespielt. Leider haben wir dann auf Suhl zu wenig Druck ausgeübt und uns zu viele Fehler im Angriff erlaubt“, analysierte NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten die Auswärtsniederlage.

Der erste Durchgang verlief wie erwartet spannend und hart umkämpft. Keines der beiden Teams gaben einen Ballwechsel leicht her und gab durch große Kampfbereitschaft die frühzeitige Entscheidung. Die knappe Führung wechselte ständig, ehe sich Kozuch & Co. einen Drei-Punkte-Vorsprung zum 16:13 erarbeiteten. Doch Suhl behielt die Nerven und konnte etwas glücklich nach einer knappen halben Stunde (28 Min.) den ersten Satzgewinn (28:26) bejubeln. Nach dem Wechsel platzte bei den NA-Damen der Knoten. Die Hamburgerinnen agierten hochkonzentriert und nutzten ihre Chancen konsequent. Der verbesserte Aufschlag sowie eine deutliche Steigerung in der Annahme von NA-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus bescherte dem Tabellenfünften eine komfortable 16:8-Führung. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gaben die Hanseatinnen die Führung nicht mehr her und glichen nach nur 19 Minuten auf 1:1-Sätze (25:13) aus.

Die NA-Volleyballerinnen konnten nicht an ihre gute Anfangsform anknüpfen und mussten in den letzten beiden Sätzen permanent einem Rückstand hinter her laufen. Mit viel Selbstbewusstsein und Erfahrung ließ Suhl nichts mehr „anbrennen“ und sorgte für die Entscheidung, indem der VfB die Sätze drei (25:18) und vier (25:20) für sich entschied. „Wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre, wenn wir auch den ersten Durchgang noch gewonnen hätten. Leider haben wir im dritten und vierten Satz zu viele Fehler produziert. Eine Mannschaft wie Suhl nutzt das eiskalt aus“, so Mittelblockerin Imke Wedekind, die mit 13 Punkten eine der auffälligsten Akteurinnen war. Neben Wedekind konnte noch Hamburgs Außenangreiferin Kerstin Ahlke überzeugen. Die 28-jährige war mit 16 Punkten erfolgreichste „Schützin.“

„Natürlich haben wir an dieser Niederlage zu `knabbern´. Doch gegen Suhl kann man verlieren. Wir schauen nicht auf die Tabelle, sondern wollen wieder guten Volleyball spielen und unsere letzten beiden Partien gewinnen“, so Wedekind.

VfB 91 Suhl – NA.Hamburg (28:26/13:25/25:18/25:20).

 

 

Hamburg - Ossi-News

 Sonntag, 29. März 2007

   

Aufstiegsspiele: Zwei große Dankeschöns

Das erste Dankeschön geht an die Herren des ETV für den Aufstieg in die 2.Bundesliga: Das ist nicht nur sportlich toll, sondern aufgrund des Aufstiegs tritt bezüglich der Relegationsspiele im Hamburger Verband der "Fall 0" ein.

Und diesbezüglich geht das zweite Dankeschön an den HVbV. Dort wurde kurzfristig der komplette Spielplan für die Auf- und Abstiegsspiele geändert, sodass für viele Herren-Mannschaften die nervenaufreibenden Spiele entfallen und man sich bei dem Wetter genüßlich auf die Beach-Saison vorbereiten kann.

Noch einmal Danke Schön!
Jens "Ossi" Osterkamp

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 29. März 2007

   

B-Jugend des CVJM mit Pech bei der DM

Schade. Bei der Deutschen Meisterschaft der weiblichen B-Jugend in Berlin mussten die Ballpunkte entscheiden und verwiesen den CVJM Hamburg auf den letzten Platz in der Vorgruppe.

Nach einer 1:2 Niederlage gegen Bayer Leverkusen, wo nach gewonnenem ersten Satz der Faden riss, und einem mit vielen Annahmefehlern behafteten 0:2 gegen den SC Potsdam trumpften die Mädchen um Jugendnationalspielerin Natalia Cuksejeva gegen die SC Union Emlichheim nach mit 22:25 verlorenem ersten Satz richtig auf. Plötzlich war der Druck, den man sich selbst aufgebaut hatte, endlich weg. Mit 25:17 ging der zweite Satz an den CVJM. Und im Tie-Break führte Hamburg schon mit 14:4 und gewann letztlich mit 15:11.

Damit hatten der CVJM und Emlichheim jeweils einen Sieg und 3:5 Sätze, Emlichheim aber das knapp bessere Ballpunktverhältnis. So landete das Team von Trainerin Britta Mitzlaff auf dem vierten Gruppenplatz. Zumrichtig Ärgern: Wäre der erste Matchball gegen die SCU verwandelt worden, läge Hamburg auf Platz 3 und spielte weiter um die vom TSV Rudow liebevoll ausgerichtete Meisterschaft ...

So blieben nur die Platzierungsspiele um die Plätze 13-16.

Im Viertelfinale der DM kommt es zu folgenden Partien: Schweriner SC - TSV Georgii Allianz Stuttgart, Köpenicker SC – Dresdner SC, SV Lohhof - RC Sorpesee und SC Potsdam – VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 29. März 2007

   www.volleyballer.de 

1844 Freiburg verliert erstes Aufstiegsspiel

FREIBURG (zm). Vorteil Oststeinbek. Der Volleyballer aus dem Hamburger Vorort gewannen das erste von zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga gegen die FT v. 1844 Freiburg am heutigen Freitagabend mit 3:1 (23:25, 25:16, 25:18, 25:14). Doch der gewonnene erste Satz lässt den Freiburgern die Hoffnung, das Nord-Süd-Duell im Rückspiel am kommenden Sonntag in der Burdahalle (Anpfiff 15 Uhr, Einspielen 14.30 Uhr) noch zu drehen.

Das Spiel in Oststeinbek begann ganz nach dem Geschmack der Gäste: Die Freiburger waren sofort im Spiel und konnten den Favoriten mit gezielten Aufschlägen unter Druck setzen. „Im ersten Satz war’s fast schon perfekt“, sagte Spielertrainer Wolfgang Beck, der die Partie zunächst von draußen beobachtete. Folgerichtig holte sich der Tabellendritte der Süd-Staffel den ersten Durchgang.
Im zweiten Satz aber schlichen sich Fehler ins Spiel der FT. „Wir haben mit unserem Aufstiegsdruck nachgelassen und selbst nicht mehr so gut angenommen“, konstatierte Beck. Auf der anderen Seite fanden die Ostbek Cowboys immer besser in die Partie und waren fortan nicht mehr zu stoppen.

Beck ärgerte sich ein wenig über den leichtfertig verschenkten dritten Durchgang. Es stand 16:16, als den Gästen zwei, drei leichte Fehler unterliefen. „Da wäre mehr drin gewesen“, so Beck, der im vierten Satz selber auf dem Feld neue Impulse setzen wollte. Zudem kam Adnan H. Mehmedovic im Zuspiel für Bernhard Steiert. Doch die Wechsel waren nicht von durchschlagendem Erfolg. Der Oststeinbeker SV ließ sich jetzt nicht mehr beirren und siegte in vier Sätzen. Damit liegt der Vizemeister aus dem Norden nach Ballpunkten (98:73) deutlich vorn.

Dennoch bleibt Beck zuversichtlich: „Chancen sind auf alle Fälle noch da“, sagt der 1844-Spielertrainer vor dem entscheidenden Rückspiel am Sonntag in eigener Halle. Die Freiburger müssen eine Sahnetag erwischen und keinen Satz abgegeben, um den Oststeinbeker SV, der bereits vor Wochen eine Dauerkartenaktion für die Erste Liga gestartet hat, noch zu gefährden. Doch Beck erinnert an zurückliegende Sternstunden wie das 3:0 gegen Rüsselsheim: „Bei unserem Freiburger Publikum halte ich nichts für unmöglich.“

 

 

Norddeutschland - Landeszeitung Lüneburger Heide

 Sonntag, 29. März 2007

   www.landeszeitung.de 

MTV Treubund im Schwebezustand

Volleyballerinnen fast sicher in der Regionalliga, aber trainerlos

re Lüneburg. Im gerade erstellten vorläufigen Spielplan der Regionalliga Nordwest sind die Volleyballerinnen des MTV Treubund integriert, dennoch befinden sich die Lüneburgerinnen auch zwei Wochen nach der Relegation weiter im Schwebezustand.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 29. März 2007

   

VfB Friedrichshafen führt mit 1:0

Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft der Männer siegte gestern Abend Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gegen evivo Düren mit 3:0 (26:24, 25:23, 25:14). Das zweite Spiel findet am Mittwoch, 2. Mai, um 19.30 Uhr in Düren statt.  

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel