News

 Montag, 30. April 2007 

Friedrichshafen mit Arbeitssieg gegen Düren
SCC Berlin greift entschlossen nach Bronze
Köpenicker SC Deutscher B-Jugendmeister
"Cowboys" wieder erstklassig
NA.Hamburg 1:3 in Suhl - Rang drei verspielt
OSV: Aufstiegsjubel mit Bier-Dusche
KT-Frauen steigen in Regionalliga auf
SSC: Nur erster Satz hart umkämpft
Suhlerinnen stürmen auf Platz drei
Suhl auf Platz drei: Das ist neu

April 2007

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 30. März 2007

   

Friedrichshafen mit Arbeitssieg gegen Düren

Der VfB Friedrichshafen hat im ersten Playoff – Finalspiel evivo Düren nach harten Kampf mit 3:0 (26:24 / 25:23 / 25:19) besiegt. Die rund 3.000 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen sahen ein packendes Match, in dem sich bei beiden Teams Licht und Schatten abwechselten.

„Wir haben heute bestimmt nicht unseren besten Volleyball gespielt, doch ich bin stolz, dass wir mit 3:0 gewonnen haben. Der Druck war vor dem Spiel sehr groß“, erklärte VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match.

Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften nichts. Ein spannender Ballwechsel jagte den nächsten und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Die erste kleine Schwächephase des deutschen Volleyball Rekordmeisters vom Bodensee nutze evivo gleich aus und ging mit 7:11 und 11:16 in Führung. Doch der VfB schlug zurück und glich beim Stande von 18:18 aus. Den ersten Satzball für den VfB konnte Düren noch abwehren, den zweiten verwandelte dann Jochen Schöps zum 26:24.

Ähnlich spektakulär auch der zweite Durchgang. Friedrichshafen führte schnell mit 6:2 und 13:10 – doch Düren kam zurück und konnte den Rückstand in eine 14:17 Führung verwandeln. Anschließend spielte der VfB wieder konstanter und schaffte bei 18:18 den Ausgleich. Den ersten Satzball für Friedrichshafen beim Stand von 24:23 verwandelte dann evivo, als ein Angriffsschlag im Aus landete.

Mit der 2:0 Satzführung im Rücken spielte der VfB im dritten Satz befreit auf und wurde seiner Favoritenrolle durchaus gerecht. 8:4, 10:5, 14:9 und 19:10 – der frisch gebackene Champions League Sieger vom Bodensee baute seinen Vorsprung mit schönen Angriffen und Blockpunkten immer weiter aus. Nach knapp 90 Minuten Spielzeit dann der erste Matchball für den VfB. Und auch diesen verwandelte Düren, in Person von Heriberto Quero selbst, als er seinen Aufschlag ins Aus jagte und Friedrichshafen damit den 3:0 Erfolg sicherte.

„Wir haben heute in jedem Satz eine andere Komponente gut gespielt. So haben wir im ersten Satz keinen Blockpunkt gemacht, dafür jedoch im dritten Satz gut geblockt. Gleiches gilt auch für die Bereiche Annahme und Angriff“, erklärte Stelian Moculescu. „Ich habe heute so ein knappes Match erwartet, da ein großer Druck auf meiner Mannschaft lag. Nun führen wir 1:0 und wollen am Mittwoch in Düren gewinnen und die negative Serie beenden. Nun hat Düren auch Druck, denn sie müssen nun auch gewinnen.“

Bei Dürens Zuspieler Ilja Wiederschein war die Analyse nüchtern. „Wir haben in den entscheidenden Phasen nicht ruhig genug gespielt. Wir hatten heute gut Chancen, haben aber viele einfach nicht genutzt. Wenn wir am Mittwoch in Düren gewinnen wollen, müssen wir uns steigern. Heute hat der VfB am Ende verdient gewonnen.“

Das zweite Finalspiel in der „best of five“ – Serie findet am kommenden Mittwoch, 2. Mai, in der ARENA Kreis Düren statt. Das dritte Match am Samstag, 5. Mai, um 19.30 Uhr wieder in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 30. März 2007

   

SCC Berlin greift entschlossen nach Bronze

Nach dem gestrigen 3:0 (25:20, 25:19, 25:15)-Erfolg des SCC BERLIN über den TSV Unterhaching ist kaum daran zu zweifeln, dass die Hauptstädter im Kampf um den dritten Platz in der Deutschen Volleyball Meisterschaft nun deutlich im Vorteil sind. "Das war mehr als die halbe Miete", sagte SCC-Kapitän Jaroslav Skach nach dem Match, "Wir wollen auch im zweiten Aufeinandertreffen am Dienstag in Unterhaching beweisen, dass wir die stärkere Mannschaft sind und uns damit die Bronzemedaille sichern."

Das problemlose Meistern der Hürde „Unterhaching“ war nach den bisherigen Begegnungen in dieser Saison nicht unbedingt zu erwarten. Denn im November hatte Unterhaching zuhause den SCC mit 3:0 überfahren, im März in Berlin hatten die Mannen um Skach den Spieß zum 3:0 ihrerseits umdrehen können. "Das 0:3 vom Saisonauftakt hatte keine Bedeutung mehr. Für unsere Mannschaft hat nach Weihnachten eine neue Saison begonnen, in der wir unser Potenzial erfolgreich ausspielen konnten", so Skach über einen Aufwärtstrend des SCC, der mit Auswärtssiegen in Friedrichshafen und Düren gipfelte.

Allerdings gestand der tschechische Zuspieler des SCC den Hachingern durchaus zu, am Dienstag "etwas mehr Gegenwehr" leisten zu wollen. Möglicherweise vor einer größeren Kulisse. Die hochsommerlichen Temperaturen sowie ein verlängertes Wochenende aufgrund des Feiertages hatten etliche Stammgäste vom Weg in die Sömmeringhalle abgehalten. Der harte Kern von 550 Fans erlebte einen konzentriert startenden SCC, der gut (auf Diagonalangreifer Michael Mayer) eingestellt war und gegen die oft unberechenbaren Gäste nie ernsthaft in Gefahr geriet. Und sich fast durchweg auf die Stammformation mit Skach, Spirovski, Westphal, Bachmann, Prüsener, Fischer, Vukanovic stützte.

Mayer indes erwies sich und seinem Team keinen guten Dienst, als er noch im ersten Durchgang wegen Meckerns eine Gelbe Karte samt Punktabzug provozierte. Denn das bedeutet, dass der wichtigste Punktegarant der Hachinger damit die zweite Verwarnung im Saisonverlauf buchte und im Rückspiel zuschauen muss. "Nach dem Ausfall von Stankovic und den Fußproblemen von Zuspieler Patrick Steuerwald war eh schon klar, dass wir heute keine Chance haben. Zumal ein Teil unserer Spieler mit Abitur- und Semesterprüfungen beschäftigt ist", meinte Mayer. Mit dem Erreichen des Halbfinals sei zudem das Saisonziel erreicht worden. Zu Spekulationen in Berliner Medien, er könne künftig dem SCC helfen, äußerte er: "Ich hab einen Vertrag in Unterhaching bis 2010."

SCC-Trainer Michael Warm registrierte neben dem deutlichen 3:0 erfreut, dass die Mannschaft nach dem knappen Halbfinal-Aus gegen Düren ohne Leistungsabfall das erklärte Ziel Rang drei (und dadurch internationale Cupauftritte) erfolgreich ins Visier genommen hatte. "Wir waren heute immer ein deutliches Stück besser als Unterhaching." Sollte dies in der zweiten Partie erneut der Fall sein, so entfällt die dritte Auseinandersetzung. Stattdessen gibt es am 6. Mai die Saisonabschluss- und Fansdankesfeier mit der kompletten Mannschaft (ab 15 Uhr in der Sömmeringhalle).

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Montag, 30. März 2007

   

Köpenicker SC Deutscher B-Jugendmeister

Titel bleibt in Berlin

Das war ein schöner, aber schwer erkämpfter Sieg der Köpenicker U-18 Mädchen um Jugend-Europameisterinnen Saskia Hippe und Sandra Sydlik. Die 16 besten deutschen U-18 Vereinsmannschaften waren am Wochenende in den Sporthallen der Levy-Strauss-Oberschule in Berlin-Köpenick Gast des ausrichtenden TSV Rudow, um den Titel des Deutschen Meisters unter sich auszuspielen.

Die sehr zahlreich erschienenen Zuschauer und Fans der teilnehmenden Vereine konnten sich an packenden Spielen erfreuen, und als am Sonntag um 14:15 Uhr unter den Augen der beiden Sportstadträte der Berliner Nachbarbezirke Rudow und Treptow-Köpenick Wolfgang Schimmang und Svend Simdorn und der Vizepräsidentin des Berliner Volleyballverbandes Maike Arlt das Finale zwischen dem Köpenicker SC und dem SV Lohhof (Bayern) angepfiffen wurde, waren die Zuschauerplätze bis auf den letzten Platz gefüllt.

Mit dem SV Lohhof und den Lokalmatadorinnen des Köpenicker SC standen die beiden dominierenden Teams dieser Meisterschaft zu Recht im Finale. In einem aufregenden Match sah zunächst der SV Lohhof wie der sichere Sieger aus. Im ersten Satz gaben die bei München beheimateten Spielerinnen die Führung nie aus der Hand und gewannen verdient mit 25:20. Ein ähnliches Bild lieferte auch der zweite Satz - Lohhof führte mit 20:16. Ein letztes Aufbäumen beim KSC brachte dann die Wende - 25:22 für die Köpenickerinnen. Im Tie-Break war es dann am KSC, den Satz von Anfang an zu dominieren. Beim Stand von 8:3 gab es den Seitenwechsel, mit 14:9 den ersten Matchball - die Aufgabe ging weit ins Aus... Und um die Nerven der Zuschauer weiter zu belasten, ließ man sich mit dem Verwandeln des Matchballes Zeit.

Mit 15:12 gewann der Köpenicker SC den dritten und entscheidenden Satz und durfte den Pokal des Deutschen Meisters von den Vorjahressiegern vom BBSC in Empfang nehmen.

Neben der Goldmedaille für sein Team erhielt KSC-Trainer Michael Lehmann den vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit gestifteten Ehrenpreis dieser Meisterschaften für seine Verdienste um die exzellente Jugendarbeit und nicht zuletzt seinen 11. Deutschen Meistertitel mit einer KSC-Jugendmannschaft.

Der Ehrenpreis des Berliner Innensenators Eberhard Körting ging an die Mannschaft von Bremen-Neustadt, die auf gemeinsamen Vorschlag aller Schiedsrichter der Meisterschaften damit als fairste Mannschaft belohnt wurde. Wie von Seiten der Schiedsrichter jedoch betont wurde, fiel diese Entscheidung nicht leicht, da sich glücklicherweise alle Mannschaften sowohl gegenüber Mitspielerinnen, Gegnerinnen und Schiedsrichtern sehr fair verhalten haben.

Ein besonderes Lob aller Teilnehmerinnen und Gäste hat sich darüber hinaus das Organisationsteam und alle Helfer und Helferinnen des Ausrichters TSV Rudow verdient, die trotz eines wegen baulicher Mängel der ursprünglich vorgesehenen Spielhalle nötig gewordenen "Umzugs" eine Woche vor Spielbeginn eine Veranstaltung auf die Beine stellten, die allen Gästen noch lange Zeit bestens in Erinnerung bleiben werden.

Endergebnis
1. Köpenicker SC (Deutsche Meisterinnen)
2. SV Lohhof
3. Schweriner SC
3. VfB Friedrichshafen
5. RC Sorpesee
6. Dresdener SC
7. SC Potsdam
8. TSV Georgii Allianz
9. TV Altdorf
10. TSV Bayer 04 Leverkusen
11. SC Union Emlichheim
12. BTS Neustadt
13. TSV Rudow Berlin
14. SWE Volleyteam
15. CVJM zu Hamburg
16. TV Lebach

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

"Cowboys" wieder erstklassig

FREIBURG - Nie mehr Zweite Liga, nie mehr!" Das war gestern der Hit des Tages für die Spieler und den kleinen, aber lautstarken Anhang vom Oststeinbeker SV in der Freiburger Burda-Halle. Nach einem Jahr in der Zweiten Bundesliga sind die Volleyballer wieder erstklassig. Dem 3:1 (24:26, 25:16, 25:18, 25:14) am Freitagabend im ersten Aufstiegsspiel gegen den Südvertreter FT 1844 ließen die "Hamburg Cowboys" im Breisgau ein 3:0 (25:19, 25:21, 25:23) folgen.

Nach 68 Spielminuten verwandelten die Oststeinbeker das Spielfeld, eine bessere Schulturnhalle, in einen Tanzsaal. Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino sorgte mit dafür, dass die schnell abgebaute Musikanlage wieder in Betrieb genommen wurde. "Schade war nur, dass wir keinen Laptop anschließen konnten", bedauerte Mittelblocker Felix Braun. Auf der Festplatte war die Mannschafts-CD mit allen Hits der Spieler gespeichert. Doch dieser Mangel tat der Feierlaune keinen Abbruch.

"Wir kehren jetzt standesgemäß in der ersten Klasse der Bahn zurück", erzählte Manager Jan Schneider. Vorsorglich hatte er ein komplettes Abteil reserviert, damit die verlängerte Aufstiegsparty ohne böse Blicke Mitreisender über die Schienen gehen konnte.

Eher still freute sich Trainer Joachim Müller. "Mich erfüllt eine tiefe Zufriedenheit", berichtete er. Unter der Saison hatte es immer wieder Kritik an den zuweilen schwankenden Leistungen der Mannschaft gegeben. "Man darf aber nicht vergessen, dass wir auf diesem Weg erst zu der Leistung finden konnten, die wir jetzt in den beiden Spielen abgerufen haben." Neben seiner Vollzeitbeschäftigung als Pädagoge blieb dem Familienvater zuletzt nur Zeit für Training und Spielvorbereitung. "Das ist belohnt worden", meinte Müller.

Vor allem der dritte Satz verlangte dem Aufsteiger-Team noch einmal alles ab. Denn nach dem zweiten Satz stand der Aufstieg nach dem Hinspielergebnis schon fest. Zudem hatten die Freiburger eine zehnminütige Pause eingeplant, in der beide Teams in ihre Umkleidekabinen zurückgingen. Fast die gesamte Zeit tanzten die Oststeinbeker in einer Polonaise um die in der Mitte aufgestellten Spinde, ehe Kapitän Björn Domroese noch einmal das Wort ergriff: "Es gibt drei Gründe, warum wir heute 3:0 gewinnen", fing er an. "Erstens: Es zeigt Respekt vor dem Gegner, wenn wir ihn weiter ernst nehmen. Zweitens: Wir können schneller unbeschwert feiern. Und drittens: Ein 3:0 ist einfach geiler!"

So unterstrich der Aufsteiger auch im sportlich bedeutungslosen Abschlusssatz der Saison, dass er das bessere Team in beiden Vergleichen stellte.

Im Übrigen: Als der Sieger und die Zuschauer die Halle verlassen hatten, kamen die Freiburger Spieler noch mal zurück, stießen auf das Ende ihrer Saison an und wirkten dabei nicht unbedingt sehr traurig.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg 1:3 in Suhl - Rang drei verspielt

FISCHBEK - Wir wollten uns im Vergleich zum Vorjahr verbessern, das wird uns gelingen", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Das stimmt: Statt Sechster der Meisterschaftsrunde - wie im Vorjahr - strebt das Team diesmal Platz fünf an. Es wäre sogar mehr drin gewesen, Rang drei in der Endabrechnung. Doch nach dem 1:3 (26:28, 25:13, 18:25, 20:25) beim direkten Konkurrenten VfB Suhl ist diese Chance verspielt. Es war die siebte Niederlage in Folge.

Zwar zeigte die Leistungskurve durchaus nach oben, "uns fehlt aber die Konstanz", sagte von Soosten. Die ersten beiden Sätze in Suhl knüpften an die gute Vorstellung gegen den Schweriner SC an. Und wenn dann noch der Gegner in einem Durchgang zusätzlich viele Eigenfehler produziert, sind auch Satzgewinne mit nur 13 Gegenpunkten möglich.

Auch alle Variationen brachten keine Abhilfe. Während der Partie wechselten sich Starterin Ioana Nemtanu und Dominice Steffen im Außenangriff ab. Die eine (Nemtanu) wie zuletzt immer in der Annahme besser, die andere (Steffen) im Angriff wirkungsvoller. Auch Adina Hinze durfte Zuspielerin Nicole Fetting gelegentlich ersetzen. Aber der Trainer hofft bei diesen Gelegenheiten mehr auf die besseren Block-Eigenschaft der Ersatz-Spielmacherin, als das es um eine womöglich veränderte taktische Marschroute geht.

Immerhin wäre die Hoffnung von Soosten im ersten Satz fast aufgegangen. Die NA-Frauen hatten drei Satzbälle. Und bei einem Angriff hatte die vorher eingewechselte Hinze beim Block die Finger am Ball, aber nicht ausreichend genug. "Gewinnen wir auch diesen Satz, geht das Spiel vielleicht anders aus", sagte Trainer Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Aufstiegsjubel mit Bier-Dusche

Dem 3:1-Sieg in eigener Halle ließen die Stormarner gestern bei der FT 1844 Freiburg einen 3:0-Erfolg folgen.

Oststeinbek - Besser hätte die Dramaturgie in der Burda-Halle in Freiburg gar nicht sein können. Gestern um 15:52 Uhr bescherte eine Fehlaufgabe des Breisgauers Jan Jansen den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV das 25:21 im zweiten Satz des Rückspiels um den Aufstieg in die Erste Bundesliga gegen die FT 1844 Freiburg. Nach dem Gewinn des ersten Durchgangs sowie dem 3:1 aus dem Hinspiel stand die Rückkehr der Ostbek Cowboys in die Erstklassigkeit damit fest. Jubelnd und "Nie mehr Zweite Liga" singend tanzten die Stormarner zur zehnminütigen Pause in die Kabine. Das Endergebnis von 3:0 (25:19, 25:21, 25:23) war nebensächlich.

"Das war schon ein entspannter Ausflug", sagte Trainer Joachim Müller. Der Sieg im Rücken und die Gewissheit, dass größere Spielpotenzial zu haben, machten viel aus. Ebenso die Tatsache, im der Sportanlage benachbarten Hotel abends noch bei mediterranem Wetter entspannt im Freien das Abendessen einnehmen zu können.

Den Grundstein zum Aufstieg hatten die Oststeinbeker am Freitag in eigener Halle gelegt. In einer eher nervösen Partie hatte es vor 600 Zuschauern ein 3:1 (23:25, 25:16, 25:18, 25:14) gegeben. Beherrschendes Gesprächsthema nach den 87 Spielminuten: "Wir hätten die Freiburger auch 3:0 schlagen können", so Mannschaftsführer Björn Domroese. Mit 15:10 hatten die Stormaner im ersten Durchgang schon geführt, schienen den Kontrahenten klar zu beherrschen, als sie den Vorsprung mit einer Fehlerserie wieder aus der Hand gaben.

Müller zeigte Verständnis: "Man darf ja nicht vergessen, dass es auch für meine Spieler eine außergewöhnliche Situation war." Zwar sei nach der Analyse der Spiel-DVDs des Gegners klar gewesen, dass die Oststeinbeker die bessere Mannschaft sein würden. "Doch zu begreifen, dass das Gesagte auch stimmt, braucht manchmal seine Zeit", so der Coach. Deshalb sei er gerade mit der Reaktion auf den verlorenen Satz hochzufrieden. "Die Spieler haben sich dadurch nicht aus der Bahn werfen lassen", sagte Müller.

Und: In Freiburg agierte das Team auf souveränem Niveau - von Nervosität war nichts zu erkennen. Coach Müller hatte das Team nur auf einer Position geändert: Für Chris Ahlfeldt blockte Stefan Trienen die ersten beiden Sätze. Auch die Freiburger wirkten deutlich entkrampfter. So konnten sich 700 Fans an einer guten Volleyball-Partie erfreuen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 30. März 2007

   www.abendblatt.de 

KT-Frauen steigen in Regionalliga auf

KALTENKIRCHEN - Nach langer Zeit des Wartens haben die Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS den Regionalliga-Aufstieg in der Tasche. "Wir durften als Verbandsliga-Zweiter nicht automatisch aufrücken", erklärte KT-Trainer Thomas Hörstrup, "die Regeln besagen, dass ein zusätzlicher Absteiger aus der Regionalliga den Vorzug vor einem ,Nachrücker' bekommen kann."

Nach dem Saisonende in allen oberen Ligen ist nun aber klar, dass die KT als viertes schleswig-holsteinisches Team neben dem Wiker SV, dem FT Adler Kiel und dem VCA Kiel in der dritthöchsten deutschen Klasse auflaufen darf.

Neben der Sicherung eines erhöhten Etats ist für den KT-Coach die Bildung eines konkurrenzfähigen Kaders das vorrangige Problem: Von der Aufsteigertruppe haben bisher nur Patricia Akinsoji, Nadine Skotorzik, Kira Steinhaus, Anna Bongers, Svenja Harm und Andrea Hörstrup ihr Mitwirken in der Regionalliga zugesagt. Interessierte Spielerinnen können bei Thomas Hörstrup unter Tel. 0172/601 12 13 ein Probetraining vereinbaren.

ust

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 30. März 2007

   www.svz.de 

SSC: Nur erster Satz hart umkämpft

Schwerins Volleyballerinnen beim 3:0 gegen Vilsbiburg am Ende ohne Mühe

Schwerin (Martina Kasprzak) - Im Fernduell mit Tabellenführer Dresdner SC konnten die Volleyballerinnen des Schweriner SC keinen Boden gutmachen. Zwar landeten die SSC-Damen am Sonnabend in heimischer Halle einen 3:0 (24, 15, 19)-Erfolg gegen die Roten Raben Vilsbiburg, aber ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 30. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhlerinnen stürmen auf Platz drei

3:1-Sieg gegen NA.Hamburg

Nur noch zwei Spiele bis zur ersehnten Bronzemedaille: Mit dem verdienten 3:1-Sieg gegen NA.Hamburg sind die Suhler Volleyballerinnen auf Platz drei der 1. Bundesliga gestürmt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 30. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl auf Platz drei: Das ist neu

Nach dem 3:1 gegen Hamburg hat es der VfB Suhl nun selbst in der Hand

Das gibt’s doch gar nicht, jetzt sind sie Dritter. Mit diesem schönen 3:1-Sieg gegen NA.Hamburg (28:26, 13:25, 25:18, 25:20) hat sich der VfB 91 Suhl zwei Spieltage vor Schluss die beste Ausgangsposition im Dreikampf um die Bronzemedaille der Deutschen Meisterschaft erkämpft.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel