News

 Donnerstag, 10. Mai 2007 

Hamburg Cowboys: TMT und PER verlängern
SCC-Team 07/08 nimmt Konturen an
Jugend-EM : „Transition“ in Reinkultur
Manama: Gas geben auf Formel 1 Kurs
Schmidt und Kerl Nachwuchs-Bundestrainer
Training mit den Europameistern zum Sondertarif
Was macht eigentlich Gudula Krause (Staub)?
Guidetti nominiert drei Leverkuserinnen
Oststeinbek: Schlesinger wieder Coach
A-Jugend des VCN bei der DM
Das Wunder von Bernd, zweiter Teil

Mai 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Hamburg Cowboys: TMT und PER verlängern

Joachim Müller nicht mehr Chef-Trainer, Nachfolger wird Bernd Schlesinger

Coach Joachim Müller hat dem Management der Cowboys bereits vor Wochen mitgeteilt, in der 1. Bundesliga nicht als Cheftrainer für die Hamburg Cowboys zur Verfügung zu stehen. „Wir danken unserem Trainer für die tolle Arbeit, er hat diese lange und schwere Saison in der 2. Liga zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. „Olli Müller hat uns seine Entscheidung frühzeitig mitgeteilt. Wir hoffen sehr, ihn in anderer Weise beim Projekt Erstliga-Volleyball einbinden zu können. Erster Kandidat als Nachfolger war natürlich Bernd Schlesinger, der bereits vier Jahre Trainer der Cowboys war und zur kommenden Saison wieder mehr Zeit für den Hallen-Volleyball haben wird. Wir freuen uns, dass Bernd sofort zugesagt hat.“ Zuletzt trainierte Schlesinger die OSV-Reserve in der Regionalliga. Der Nachfolger dort steht noch nicht fest.

TMT Taurus bleibt Hauptsponsor

Das Hamburger Fleischgroßhandels-Unternehmen TMT Taurus hat den Vertrag als Hauptsponsor der Hamburg Cowboys um eine weitere Saison verlängert. Damit verbunden ist eine Hauptplatzierung des TMT-Logos auf dem Cowboys-Trikot. „TMT-Geschäftsführer Klaus-Peter Jennrich und sein Team stehen voll hinter den Cowboys“, sagt Jan Schneider, „wir haben den gemeinsamen Traum, in Hamburg wieder Spitzen-Volleyball zu etablieren“.

PER wird Exklusivpartner

Das Ahrensburger Unternehmen PER Flucht- und Rettungsleitsysteme weitet sein Engagement als Sponsor aus und wird „Exklusivpartner“ der Hamburg Cowboys. Das Firmenlogo wird ebenfalls auf dem Trikot der Cowboys zu sehen sein. „Das ist ein tolles Signal von PER, wir bedanken uns für die Begeisterungsfähigkeit und das Vertrauen“, sagt Schneider.

NN Sportmarketing & Events neuer Marketing-Partner der Hamburg Cowboys

Künftig wird Nina Nouri, Inhaberin der Agentur NN Sportmarketing & Events, die Marketing-Aktivitäten der Hamburg Cowboys koordinieren. Nouri wird bei der Sponsorensuche in enger Abstimmung mit dem Cowboys-Management arbeiten und für Sponsoren kompetenter Ansprechpartner sein. Im Laufe der Saison ist NN Sportmarketing & Events bei den Cowboys u.a. auch für Veranstaltungskonzepte, Veranstaltungsorganisation und Werbeauftritte zuständig. „Nina Nouri hat in den vergangenen Monaten mit den Cowboys mitgefiebert und ein gutes Gefühl bekommen für das, was uns ausmacht“, sagt Schneider, „für die professionelle Betreuung der Sponsoren ist die Zusammenarbeit mit ihrer Agentur ein für uns entscheidender Schritt, wir freuen uns sehr darauf.“

1000 ASSE FÜR HAMBURG! - Dauerkarten-Aktion läuft noch bis 17. Mai!

Die Hamburg Cowboys bitten Hamburg um Rückenwind! Und bieten ein einmaliges Angebot:

Für nur 50 Euro können die Zuschauer eine Saison lang - elf Spiele! - hochklassigen Volleyball verfolgen. Das bedeutet eine Ersparnis von 16 Euro gegenüber der regulären Dauerkarte und 27 Euro gegenüber elf Einzeltickets. Unser Ziel ist, 1000 Dauerkarten zu verkaufen.
Es ist die Einladung an alle Hamburger Sportfans, die Hamburg Cowboys frühzeitig zu unterstützen. Für den OSV bedeuteten 1000 Dauerkarten 50.000 Euro, bereits ein Sechstel des angestrebten Etats von 300.000 Euro. Und es würde bei den Heimspielen eine tolle Kulisse garantieren. Das Vorbild der Aktion ist der TV Rottenburg, ein kleiner Verein nahe Tübingen, der vor seinem Aufstieg in die 1. Liga 1.400 Dauerkarten verkaufte.

Zum Beispiel auf der Smash-Startseite findet sich der Link zum Download-Formular. Die einmalige Einzugsermächtigung brauchen Interessierte nur auszufüllen und an den OSV senden. Die Aktion läuft nur noch bis zum 17. Mai!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

SCC-Team 07/08 nimmt Konturen an

Mit Felix Fischer hat Volleyball-Bundesligist SCC BERLIN inzwischen den sechsten Spieler für die Saison 2007/08 unter Vertrag genommen. „Ich bin stolz, auch in Zukunft für das beste Team meiner Heimatstadt spielen zu dürfen“, kommentierte der gebürtige Berliner seine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.

Der 24jährige Mittelblocker, der bereits 14mal das Trikot der Nationalmannschaft trug, war während seiner Nachwuchszeit für zahlreiche Berliner Vereine – Post SV, Eintracht Innova, Berliner TSC, VC Olympia – aktiv, bevor er im Jahr 2003 zum SCC wechselte und dort gleich in seiner ersten Saison den Meistertitel feiern durfte.

„In Hinblick auf die neue Saison boten sich Felix verschiedene Möglichkeiten. Umso mehr freuen wir uns, dass er sich entschieden hat, dem SCC noch mindestens ein weiteres Jahr treu zu bleiben“, so Manager Kaweh Niroomand. „Mit der Vertragsverlängerung tragen wir der positiven Entwicklung Rechnung, die Felix – gemeinsam mit dem gesamten Team – während der letzten Monate genommen hat. Außerdem ist Felix ein Paradebeispiel für unsere Philosophie, junge Berliner Spieler aufzubauen und kontinuierlich an die nationale Leistungsspitze heran zu führen“, sagt der SCC-Manager.

Neben Felix Fischer (Mittelblock) hatte vor wenigen Tagen auch Frank Bachmann (Libero) seinen Kontrakt beim SCC verlängert. Bereits während der abgelaufenen Saison wurde die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Jaroslav Skach (Zuspiel), Aleksandar Spirovski (Mittelblock), Falko Steinke (Diagonal) und Marcus Böhme (Mittelblock) vereinbart.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Jugend-EM : „Transition“ in Reinkultur

Eine Miniatur aus dem Finalspiel

Bei der Jugend-EM in Wien lieferten sich die Franzosen und die Polen im 4. Satz einen Ballwechsel, der exemplarisch zeigt, wie stark die Top-Teams schon bei der U 19 im Bereich „Transition“ entwickelt sind: beim Stande von 18:17 im 4. Satz ergab sich eine 53 Sekunden dauernde Rallye mit 44 Ballkontakten und Angriffsvariationen von „zart bis hart“, gesicherten Bällen und spektakulären Ballrettungen – der Ball passierte während dieser Rallye elfmal das Netz.

Wenn Sie mehr zum Thema Transition erfahren wollen, lesen Sie bitte die Juni-Ausgabe des Volleyball Magazins, die am 24. Mai erscheint. Zu beziehen u.a. auch über www.volleyball.de

Video: POL-FRA-Jugend-EM-2007.wmv (14 MB, Windows Media Video, WMV)

Hier finden Sie den Ballwechsel in seiner Chronologie.

Finale EM U19 2007 (m), Frankreich-Polen
Stand 2:1 und 18-17 im 4. Satz

Frankreich in der Annahme:
Benoit 5 MB, Quesque 6 A/A, Corre 8 Z,
Ngapeth 9 D, Barais 1 A/A, Le Jeune 16 L

Polen beim Aufschlag:
Jasinski 10 A/A, Krol 4 D, Polanski 12 MB,
Zatorski 17 L, Drzyzga 15 Z, Krzywiecki 7 A/A
Polen schlägt auf: Nr. 7 Krzywiecki mit Sprungaufschlag in die Feldmitte ...

... Barais (1) nimmt im seitlichen Fallen an, Zuspieler Corre (8) spielt Pass halbhoch auf Position. 4 zu Quesque (6) ... Quesque schlägt in den Doppelblock– Ball springt von Krol/Polanski zurück und wird von Mittelblocker Benoit (5) gesichert, Zuspieler Corre (8) übernimmt und spielt Pass über Kopf Richtung Position 2 für einen Hinterfeldangriff von Ngapeth (9), der diagonal hart schlägt ...

... Ngapeth´s Ball passiert den Doppelblock von Polanski/Jasinski, Polen´s Zuspieler Drzyzga in Zone 1 wehrt ab, Polen´s Libero Zatorski (17) erläuft abgewehrten Ball auf der gegenüberliegenden Seite ca. 2 m außerhalb des Feldes, baggert hoch in die Feldmitte zurück. Von dort spielt Krzywiecki (7) in der 3. Ballberührung über´s Netz ...

... Barais (1) nimmt den „Danke-Ball“ mit oberem Zuspiel an. Zuspieler Corre (8) spielt mit halbhohem Sprungpass auf Position 4 auf Quesque (6), der hart am Einerblock (Krol) vorbei diagonal den polnischen Libero Zatorski (17) trifft ...

... Libero Zatorski wehrt hoch ab Richtung Zone 1/2 und ermöglicht Drzyzga (15) ein langes, hohes Zuspiel Richtung Zone 4 auf Jasinski (10), der gegen einen franz. Dreierblock angreifen muss. Jasinski (10) schlägt kontrolliert in den Block, der zurückspringende Ball wird von Krol (4) in der Angriffszone gesichert und mit einem „Not-Zuspiel“ von Krzywiecki aus dem Hinterfeld auf Jasinski Richtung Pos. 4 weitergeleitet, der mit einem halbscharfen Angriff (mit Topspin) diagonal von weit außerhalb des Feldes über den Block von Benoit/Corre angreift ...

... Quesque (6) übernimmt den Ball im oberen Zuspiel in der Angriffszone, leitet zum Zuspieler Corre (8) weiter, der Barais (1) über einen Hinterfeldangriff aus der Feldmitte einsetzt ...

... der harte diagonale Angriffschlag wird von Libero Zatorski (17) abgewehrt. Krol übernimmt (nach Beinahe-Kollision mit Zuspieler Drzyzga (15) und spielt hoch auf die Position 4, wo Jasinski (10) den Ball etwas unterläuft und vorsichtig mit Topspin über den Block Corre/Benoit spielt ...

... Quesque (6) nimmt von oben an und „spielt“ auf/über die Netzkante ...
... wo ein schneller polnischer Legeversuch (Jasinski) an der Aufmerksamkeit von franz. Zuspieler (Corre) scheitert, der den Ball ins polnische Feld direkt zurückspielt. Die polnische Block- oder Angriffssicherung von Krzywiecki (7) spielt den Ball leicht zurück ins französische Feld (Netznähe) von wo Benoit (5) im Sprung aggressiv auf den polnischen Libero Zatorski (17) pritscht, der den Ball perfekt in die Zuspielzone zwischen Pos. 2 und 3 weiterleitet. Von dort aus spielt Drzyzga (15) weiter auf die Position 4, von wo aus Jasinski (19) longline gegen den französischen Doppelblock mit Benoit/Corre angreift ...

... nach Touché (Außenarm von Corre) springt der Ball ins Seitaus neben Zone 1. Ngapeth (9) hechtet dem Abpraller weit außerhalb des Feldes hinterher und bringt ihn Richtung Zone 2/1. Zuspieler Corre (8) erläuft den geretteten Ball – noch außerhalb des Feldes - und spielt ihn hoch in Zone 4, wo Angreifer Quesque (6) gegen einen polnischen Doppelblock zu agieren hat ...

... Quesque schlägt kontrolliert – nicht mit voller Kraft - auf Libero Zatorski (17), der erneut erfolgreich (hoch) abwehrt, sodass Zuspieler Drzyzga (15) den Ball übernehmen kann und mit einem Hinterfeldangriff (Feldmitte) Krzywiecki (7) einsetzt. Der schlägt hart durch den sich formierenden noch nicht geschlossenen französischen Dreierblock ...

... auf Ngapeth (9), der (leichter Stellungsfehler, etwas zu weit im Feld) nicht voll konzentriert den Ball verzieht – Richtung Tribüne abwehrt. Ende der Rallye, Punkt für Polen, Ausgleich 18-18.

Der Ball hat elfmal das Netz passiert, es gab insgesamt 44 Ballkontakte. Die Rallye dauerte 53 Sekunden.

Quellen: Video Clip bereitgestellt von Dr. Bernd Zimmermann, IAT Leipzig, Chronologie von Jürgen Sabarz

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Manama: Gas geben auf Formel 1 Kurs

Vom heutigen 9. Mai an startet das Hauptfeld bei der Beach World Tour in Manama/Bahrain. Bei der Premiere der weltweit höchsten Beach-Tour am arabischen Golf wird auf dem Formel 1 Kurs gespielt. Dementsprechend wollen auch die beiden deutschen Duos mächtig Gas geben: Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) und Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/Eimsbütteler TV) streben eine besser Platzierung als beim Saisonauftakt in Schanghai/China an, als die Plätze neun (Brink/Dieckmann) und 17 gelangen.

Für die erste Runde haben beide machbare Gegner zugelost bekommen: Julius Brink/Christoph Dieckmann spielen gegen die Niederländer Boersma/Ronnes, Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka bekommen es mit den Franzosen Deulofeu/Salvetti zu tun.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Schmidt und Kerl Nachwuchs-Bundestrainer

Der DVV hat zwei prominente ehemalige Beach-Volleyballerinnen als Bundestrainer für die Nachwuchsarbeit gewinnen können: Ulrike Schmidt, Olympia-Neunte in Sydney und u.a. mehrfache Deutsche Meisterin in Halle und Beach, ist seit diesem Jahr für die männliche U18/U19 verantwortlich, Silke Kerl, mehrfache Teilnehmerin an den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand, analog für die weibliche U18/U19.

Beide Trainerinnen sind zudem noch an anderer Stelle aktiv: Schmidt im Westdeutschen Volleyball-Verband als Landesverbandstrainerin Beach, Kerl am Bundesstützpunkt Nord beim Olympiastützpunkt Hamburg/Kiel als Beach-Trainerin. Nun sollen sie ihr geballtes Wissen und ihre Erfahrung auch national an die besten Nachwuchs-Beacher Deutschlands weitergeben. Mit Jörg Ahmann als leitender Nachwuchstrainer und U23-Bundestrainer sowie Lennard Krapp (U20/U21-Bundestrainer) ist der DVV in diesem Bereich prominent und qualitativ ausgezeichnet besetzt.

Die Aufgaben von Schmidt und Kerl sind die Sichtung und Förderung der Nachwuchskader sowie die Betreuung bei den internationalen und nationalen Wettkämpfen. Als Fernziel steht natürlich „der langfristige Aufbau und die Vorbereitung der Athleten auf das Niveau des Erwachsenenbereichs“, so die 38-jährige Schmidt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   

Training mit den Europameistern zum Sondertarif

Zwei Plätze zu gewinnen

Gegen sie möchte wohl keiner gerne spielen, zumindest in Deutschland und in Europa waren sie im vergangenen Jahr kaum zu bezwingen: Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin), amtierende Europameister und letztjährige Weltranglisten-Dritte, stellen ihre Prominenz und ihr Können in den Dienst einer guten Sache und veranstalten mit der Stiftung JUSTICEF ein „Beach-Volleyball Event“. Am 7. Juni (Fronleichnam) bieten sie im Seaside Beach Club in Essen ein Training für jedermann und –frau an, ganz Mutige haben auch die Möglichkeit, gegen die Champions zu spielen und es besser zu machen als die Profis.

Studenten aufgepasst: für 39 Euro gibt es das ganze Paket (Infos im anhängenden Flyer) zum Sondertarif (sonst 69 Euro).

Und der DVV vergibt zwei kostenlose Plätze an diejenigen, die uns mitteilen, warum sie einen Platz beim „Beach-Volleyball Event“ verdient haben. Bitte die Antworten bis zum 14. Mai um 12.00 Uhr an presse@volleyball-verband.de mit dem Stichwort „Training mit den Stars“ schicken.

Für alle anderen gilt: Anmelden, den Tag genießen und gleichzeitig eine gute Sache unterstützen. Im Flyer gibt es alle notwendigen Informationen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.beach-volleyball.de 

Was macht eigentlich Gudula Krause (Staub)?

Nach Beendigung der aktiven Beach-Volleyball-Laufbahn im Jahre 2000, hat Gudula Krause (Staub) im letzten Sommer auch die Trainertätigkeit beim Heimatverein TSV Bayer Leverkusen eingestellt und kümmert sich seitdem mehr um die Familie. Im Gespräch mit beach-volleyball.de redet Gudi über das Leben nach dem Leistungssport...

Familienleben hat Vorrang

Gudula Krause, frühere Staub, hat nach langjähriger Spielertätigkeit als Außenangreiferin der Hallennationalmannschaft und als Beach-Volleyball-Nationalspielerin im letzten Sommer auch die Trainertätigkeit bei ihrem Heimatverein TSV Bayer Leverkusen eingestellt. Nach 20 Jahren aktiver Karriere gönnt sich „Gudi“ nun eine Auszeit vom Sport, um sich mehr auf das Familienleben zu konzentrieren. Vor sieben Monaten brachte Gudula ihren zweiten Sohn zur Welt. „Nach so vielen Jahren aktivem Leistungssport war das ein guter Zeitpunkt, um aufzuhören. Das Familienleben ist mir einfach wichtiger, darum auch die Entscheidung mit dem Sport aufzuhören“, erzählt die 38-Jährige.

Ob die Leverkusenerin irgendwann wieder in den aktiven Bereich zurückkehren wird, bleibt offen. „Zurzeit denke ich darüber gar nicht nach. Ich bin froh, mich ganz der Erziehung widmen zu können. Trotzdem kann es gut möglich sein, dass ich irgendwann wieder Lust bekomme, mich im Volleyball als Trainerin zu engagieren. Ob beim Beach-Volleyball oder in der Halle, ist nicht abzusehen, wenn dann aber eher im Jugend- oder Nachwuchsbereich.“

Zusammen mit Partnerin Ulrike Schmidt bildete Gudula Krause über lange Jahre ein erfolgreiches Beach-Nationalduo und leistete Pionierarbeit auf nationaler Ebene. Nach den Titelgewinnen der Deutschen Meisterschaften in den Jahren ´96, ´98 und 2000 und der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2000, zog Gudula mit einem 9. Platz in Sydney einen Schlussstrich und hörte mit dem Beachsport auf.

Das Interesse am Beach-Volleyball hat die zweifache Mutter dennoch nicht verloren. „Ich verfolge die Szene noch immer sehr intensiv. Mit Familie Flemig verstehen sich mein Mann und ich sehr gut, dadurch bin ich immer noch nah dran am Geschehen. Außerdem trainierte ich früher Sara Goller und Laura Ludwig, als diese noch beim TSV Bayer Leverkusen gespielt haben. Da ist man natürlich aufmerksam und verfolgt die Entwicklung der beiden sehr genau.“

Entwicklung könnte besser sein

Der Entwicklung des Beach-Volleyball in Deutschland bescheinigt die 180-fache Hallen-Nationalspielerin ein eher mäßiges Zeugnis. „Es ist schade, dass der Stellenwert in Deutschland nicht das gleiche Ansehen genießt wie in anderen Ländern. Die deutschen Top-Teams sind nie auf der nationalen Bühne zu sehen, da es im Ausland mehr Geld zu verdienen gibt als hier. Das hängt damit zusammen, dass es kaum Sponsoren gibt, die diese Sportart ausreichend unterstützen. Auch das Fernsehen wäre gefragt, einen Beitrag zu leisten. Allgemein kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass dieser Sport gerade bei den Jugendlichen sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Man sieht auch immer mehr Plätze, die gebaut werden, das war zu meiner Zeit noch nicht der Fall. Das Potenzial ist da, also kann ich nur hoffen, dass die Popularität in Deutschland weiter steigen wird.“

Auf die Frage, wie es mit der eigenen Fitness bestellt ist, kommt ein leichtes Lachen über die Lippen. „Ich bin froh, wenn ich im Sommer mal zum Spielen komme.“ Gelegenheit dazu wird Gudula genug bekommen, denn vom 24.6. - 5.7. trainiert sie gemeinsam mit Ines Pianka und zwei weiteren Trainern im Aldiana-Club in Side (Türkei) die Teilnehmer des Camps. „Ines wird mich dann sicherlich das ein oder andere Mal fordern. Früher waren wir lange Zeit Konkurrentinnen auf der Tour. Wir kennen und verstehen uns allerdings sehr gut. In Stuttgart haben wir zusammen Bundesliga gespielt und dort sogar eine Wohnung geteilt.“ Diese Aussage unterstreicht Ines Pianka auf Nachfrage deutlich. „Ich freue mich schon sehr auf das anstehende Camp mit Gudi. Wir hatten beim letzten Mal sehr viel Spaß. Zum Beachen sind wir da leider nicht gekommen, weil Gudi schwanger war, das holen wir diesmal auf jeden Fall nach“, so die 38-jährige Pianka gegenüber beach-volleyball.de. Für gute Stimmung im Trainerteam ist also gesorgt. Björn Karstens und Gudi´s Mann Guido Krause werden das Trainerteam ergänzen.

 

 

Deutschland - Reviersport

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.reviersport.de 

Guidetti nominiert drei Leverkuserinnen

Volleyballdamen: Drei TSV-Spielerinnen für Nationalmannschaft

Die beiden Leverkusenerinnen Kathy Radzuweit und Maren Brinker ...

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Schlesinger wieder Coach

OSTSTEINBEK - Nach dem Aufstieg in die Erste Bundesliga rückt Bernd Schlesinger bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV wieder vom Assistenz- zum Chefcoach auf. "Mit der Rückkehr in die Erste Liga soll ein Systemwechsel hin zu mehr Professionalität vollzogen werden. Ich stehe aber in einem Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis. Das würde ich nicht schaffen", sagte der bisherige Trainer Joachim Müller, der das Team zur Vizemeisterschaft in der Zweiten Liga führte, nachdem er das Amt erst vor einem Jahr von Schlesinger übernommen hatte.

Der 48 Jahre alte Schlesinger wollte sich damals intensiver um seine Beachvolleyball-Paare kümmern, rückte deshalb freiwillig ins zweite Glied. Mittlerweile hat er seine Arbeitsstunden bei Beiersdorfer reduziert und damit wieder ausreichend Zeit für die "Cowboys".

Erfreulich: Die Oststeinbeker haben jetzt schon knapp 100 000 Euro und damit gut ein Drittel des geplanten Etats zusammen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

A-Jugend des VCN bei der DM

Der 1. VC Norderstedt belegte bei den deutschen Meisterschaften der männlichen A-Jugend in Bad Saulgau den neunten Rang.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 10. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Das Wunder von Bernd, zweiter Teil

Bei seiner Laudatio für Hamburgs Sportlerin des Jahres Okka Rau hatte Schauspieler Peter Lohmeyer die Erfolge der Beachvolleyballerin als "Wunder von Bernd" bezeichnet - eine Anspielung auf Trainer Bernd Schlesinger. Doch dessen Herz schlägt auch immer noch für den Männervolleyball in der Halle: "Wenn ich in Rente gehe, will ich in Hamburg wieder Europacupspiele der Männer sehen, dazu will ich meinen Beitrag leisten", erklärt der 48-Jährige. Und so übernimmt der Weltklasse-Strandcoach nach einem Jahr erneut das Traineramt bei den Hamburg Cowboys. Der Mann des Intermezzos, Joachim Müller, zieht sich nach erfüllter Mission, dem Wiederaufstieg in die Bundesliga, aus beruflichen Gründen zurück. "Der Hallenvolleyball der Männer in Hamburg ist so etwas wie mein Ziehkind", betont Schlesinger, zu Beginn der 90er-Jahre Trainer bei HSV, 1. VC Hamburg und 1. SC Norderstedt.

Niemand also personifiziert den Wunsch der Cowboys nach "Fortführung der erfolgreichen Volleyball-Tradition in Hamburg" (Manager Rüdiger Barth ) so gut wie Schlesinger. Ein erster Blockversuch vor zwei Jahren allerdings endete mit dem Direktabstieg der Cowboys aus der Bundesliga. Da die Sponsoren, Fleischgroßhändler TMT Taurus und PER Flucht- und Rettungsleitsysteme, ihr Engagement ausweiten, dürfte ein Drittel des angestrebten Etats (300 000 Euro) gesichert sein. Sollten aber alle weiteren Verhandlungen ergebnislos bleiben, würde das Team nicht am 3. Oktober bei Meister VfB Friedrichshafen in die Bundesligasaison starten, sondern in der Drittklassigkeit schmettern. Das aber wäre der "Alptraum von Bernd".

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel