News

 Montag, 14. Mai 2007 

Kein versöhnliches Ende für NA
Moculescu: Konkretes Angebot von Sisley Treviso
Brink/Dieckmann spielen um Bronze
Raben unterliegen in Suhl mit 3:1
VCW machte Theater in der 1. Liga
Ludwig bleibt, Fürst geht
Moculescu: Schwere Entscheidung
Auch Fetting geht
NA.Hamburg: Jetzt geht auch Nicole Fetting
Reckermann/Urbatzka schlagen Spitzenteam
SSC: Gestern wurde wieder gelacht
Suhl: Ein Abend der Emotionen
Stimmen nach dem Suhler Spiel

Mai 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 14. Mai 2007

   

Kein versöhnliches Ende für NA

„Konnten nur zwei Sätze mithalten“

Hamburg, den 12.5.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen nahm das letzte Saisonspiel kein versöhnliches Ende. Auch beim Gastgeber Wiesbaden konnten die Fischbekerinnen ihre Negativserie nicht beenden und mussten die nächste Play-off-Niederlage (1:3) hinnehmen. Die NA-Damen schließen, trotz der letzten Niederlage, die Saison auf Rang fünf ab. „Wir waren in den ersten beiden Sätzen chancenlos und haben erst im dritten und vierten gut mitgehalten. Leider haben wir im letzten Durchgang den Sack nicht zu machen können, sonst wäre es noch einmal spannend geworden“, so NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten . 

Vor knapp 1.000 Zuschauern und einer ausgelassenen Stimmung präsentierten sich die Gastgeberinnen noch einmal in Topform. Mit druckvollen Aufschlägen wurden die Hamburgerinnen immer wieder in die Defensive gedrängt, so dass sie Mühe im Aufbau hatten und ihr Offensivspiel nicht wie gewohnt zur Entfaltung kam. Die Hessinnen dagegen konnten ihr Angriffsspiel wie gewohnt aufziehen und verdient die ersten beiden Durchgänge mit 25:19 und 25:17 für sich entscheiden. Erst durch die Einwechslung von NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke kam im dritten Durchgang die nötige Sicherheit rein. Bis zur Mitte des Satzes war die Partie ausgeglichen, ehe die „Kupfer-Girls“ noch einmal einen Gang höher schalteten. Mit 21:16 zogen Benecke & Co. davon und ließen sich die Führung bis zum Schluss nicht mehr nehmen. Mit 25:18 verkürzten die NA-Damen auf 1:2-Sätze. Auch im vierten Durchgang konnte das gute Niveau gehalten werden. Der VCW wurde ständig unter Druck gesetzt, so dass erneut eine 21:17-Führung für die von Soosten-Schützlinge heraussprang. Doch eine wie entfesselt spielende VCW-Angreiferin Sabrina Roß war von der NA-Defensive nicht zu stoppen und sammelte Punkt um Punkt. Mit einer Effektivitätsquote von 68 Prozent und insgesamt 30 Zählern führte die Spielerin des Tages ihr Team zum Sieg. Knapp, aber nicht unverdient verabschiedeten sich die Wiesbadenerinnen mit einem 25:23 Satz- und Spielsieg von ihrem zahlreichen Fans. „Wir hätten hier gerne heute gewonnen und haben bis zum Schluss gefightet. Schade auch deshalb, weil ja zwei von uns aufhören. Ein Sieg wäre noch einmal ein versöhnlicher Abschluss geworden, doch Kompliment an Wiesbaden, die heute verdient gewonnen haben“, so von Soosten.  

Während Zuspielerin Nicole Fetting aus persönlichen Gründen wieder zu ihrem Ex-Verein Roten Raben Vilsbiburg zurückkehren wird, hat Mittelblockerin Danubia Costa Caldara direkt nach der Partie ihren Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. „Danubia hat sich schnell eingelebt und ist zu einer konstant starken Spielerin geworden. Wir sind froh auch in Zukunft mit Danubia arbeiten zu dürfen und freuen uns auf ein weiteres Jahr mit ihr“, so NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders.

1. VC Wiesbaden – NA.Hamburg 3:1 (25:19; 25:17; 18:25; 25:23)                        

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Mai 2007

   

Moculescu: Konkretes Angebot von Sisley Treviso

VfB – Trainer Stelian Moculescu steht wohl vor einer der schwersten Entscheidungen seines Lebens. Dem Erfolgstrainer vom Bodensee liegt ein konkretes zwei + zwei Jahresangebot des italienischen Topclubs Sisley Treviso vor. „Es ist eine große Ehre für mich, dass der beste Verein der Welt mich als Trainer haben will und mir ein konkretes Angebot vorgelegt hat.

Als junger Trainer war es immer ein Traum, einmal für diesen Verein arbeiten zu können, nun habe ich die Möglichkeit“, erklärte Stelian Moculescu, der in den vergangenen Tagen mit den Verantwortlichen von Treviso gesprochen hat. „Der Vertrag ist soweit fertig, dass ich nur noch unterschreiben muss.“

Eine Entscheidung, ob er weiterhin beim VfB bleibt, oder nach Italien wechselt ist noch nicht gefallen. „Ich werde mich kommende Woche entscheiden. Nach meiner Flucht 1972 nach Deutschland, als ich meine Familie und alles zurück gelassen habe, ist dies wohl die zweit schwierigste Entscheidung in meinem Leben“, gibt Moculescu seine innere Zerrissenheit offen zu. Großen Einfluss, wie er sich entscheiden wird, hat die Perspektive beim VfB. „Nach dem Gewinn der European Champions League stehen wir in Friedrichshafen am Anfang einer großen Entwicklung. Wenn die Signale kommen, dass wir diese Entwicklung in den kommenden Jahren machen und die notwendige Unterstützung kommt, sind die Chancen groß, dass ich beim VfB bleibe.“

Dass die anstehende Entscheidung dem Erfolgstrainer nicht leicht fällt hängt auch an der Tatsache, dass er den VfB in den letzten zehn Jahren mit zum Aushängeschild des deutschen Männervolleyballs geformt hat. „Was wir erreicht haben ist phantastisch, doch nun muss auch für mich entscheiden, wie es weiter geht“, so Stelian Moculescu.

Stelian Moculescu war 1997 als Trainer zum VfB Friedrichshafen gekommen und hat seit dem mit dem VfB von 20 möglichen Titel 17 (acht Mal Deutscher Meister und neun Mal DVV – Pokalsieger) an den Bodensee geholt. In dieser Saison gelang dem Erfolgstrainer mit dem Gewinn der Champions League, der Deutschen Meisterschaft und des DVV – Pokals das historische Triple.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 14. Mai 2007

   

Brink/Dieckmann spielen um Bronze

Reckermann/Urbatzka werden Siebte

Hervorragendes Resultat für die beiden deutschen Duos bei der Beach World Tour in Manama/Bahrain: Julius Brink/Christoph Dieckmann bestreiten gegen die Brasilianer Harley/Pedro das Spiel um Platz drei, Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka belegten einen siebten Platz, für den sie 300 Weltranglistenpunkte und 8.000 US Dollar Preisgeld erhielten.

Brink/Dieckmann qualifizierten sich durch ein hart umkämpftes 2:1 über die Esten Kais/Vesik für das Halbfinale, wo sie auf Franco/Cunha (BRA) trafen. Wie schon beim Eröffnungsturnier in Schanghai hatten die Brasilianer das bessere Ende nach zwei Sätzen auf ihrer Seite. 420 Weltranglistenpunkte und 12.000 US Dollar sind Brink/Dieckmann auf jeden Fall sicher.

Reckermann/Urbatzka beendeten das Turnier mit einem 1:2 gegen die für Georgien startenden Brasilianer Geor/Gia. Mit 73 Minuten war es das längste Match des Turniers.

Ergebnisse und Ansetzung mit deutscher Beteiligung

Geor-Gia GEO [23] Reckermann-Urbatzka GER [19] 2-1 (21-18, 18-21, 19-17)
Kais Kr.-Vesik EST [16] Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 1-2 (22-20, 15-21, 11-15)
Franco-Cunha BRA [5] Brink-Dieckmann Ch. GER [2] 2-0 (21-16, 23-21)
Brink-Dieckmann Ch. GER [2] Harley-Pedro BRA [6]

Smash-Info: Brink-Dieckmann unterlagen im Spiel um Platz 3 gegen die Brasilianer Harley/Pedro mit 0:2 (-19, -12).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Mai 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben unterliegen in Suhl mit 3:1

Versöhnliches Ende einer schwierigen Saison

Bei einem gemeinsamen Abendessen haben die Spielerinnen, der Trainer und das Management der Roten Raben die Saison 2006/2007 ausklingen lassen. Dabei war natürlich auch das letzte Spiel der Saison gegen den VfB Suhl noch Gesprächsthema. Trotz der 3:1 (17:25/25:20/25:22/29:27)-Niederlage zog Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ein positives Resümee: „Die Mannschaft hat gut gekämpft und sich mit Suhl einen offenen Schlagabtausch geliefert.“ Wenn sie den vierten Satz, der ganz eng war, für sich entschieden hätten, dann wäre sogar ein Sieg drin gewesen, glaubt er.

Bei einem gemeinsamen Abendessen haben die Spielerinnen, der Trainer und das Management der Roten Raben die Saison 2006/2007 ausklingen lassen. Dabei war natürlich auch das letzte Spiel der Saison gegen den VfB Suhl noch Gesprächsthema. Trotz der 3:1 (17:25/25:20/25:22/29:27)-Niederlage zog Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ein positives Resümee: „Die Mannschaft hat gut gekämpft und sich mit Suhl einen offenen Schlagabtausch geliefert.“ Wenn sie den vierten Satz, der ganz eng war, für sich entschieden hätten, dann wäre sogar ein Sieg drin gewesen, glaubt er.

Allerdings gönnt er dem VfB Suhl auch den Erfolg, mit dem der dritte Platz in dieser Saison sichergestellt wurde. Da Klaus-Peter Jung-Kronseder nicht nur Raben-Manager, sondern auch DVL-Sprecher der Bundesliga-Damen ist, überreichte er nach dem Spiel, zusammen mit dem Suhler Oberbürgermeister, die Bronzemedaillen.

Dabei sah es im ersten Satz ganz und gar nicht nach einem Erfolg der heimischen Mannschaft aus. Die etwa 1400 Zuschauer in der Suhler Wolfsgrube rieben sich verwundert die Augen, da die Roten Raben los legten, wie die Feuerwehr. Locker und konzentriert gingen Katja Wühler und ihre Mannschaftskolleginnen zu Werke und konnten so viel Druck ausüben. „Die Mannschaft hat da weiter gemacht, wo sie bei den Spielen gegen Hamburg und Wiesbaden aufgehört hatte“, so Jung-Kronseder.

Die Gastgeberinnen präsentierten sich dagegen verkrampft und produzierten eine Reihe von leichten Fehlern, so dass der erste Satz nach nur 24 Minuten eine leichte Beute für die Roten Raben wurde.

Das schien aber für die Mannschaft des VfB Suhl so eine Art Startsignal gewesen zu sein. Schließlich wussten sie ganz genau, das ihnen nur ein Sieg zum dritten Platz verhelfen würde. Wie schon bei dem Spiel in Vilsbiburg war es wieder Natasa Loncar, die den Raben ordentlich zusetzte. „Sie spielte praktisch fehlerlos“, lobte Raben-Trainer Igor Arbutina die gelernte Mittelblockerin, die seit der Verletzung von Magdalena Sadowska, sehr erfolgreich auf der Diagonalposition spielt. Sie sowie Probleme beim Raben-Team in der Annahme sorgten dafür, dass die Sätze zwei und drei von den Suhlerinnen für sich entschieden werden konnten.

Spannend wurde es dafür noch einmal im vierten Satz. Hier warfen sich die Roten Raben noch einmal voll ins Zeug und hielten den Satz mit viel Kampf und Einsatz lange Zeit offen. Sie erarbeiteten sich einen leichten Vorsprung und hatten beim 24:23 sogar eine Satzball. Den konnten sie allerdings nicht verwerten und nach ein paar leichteren Fehlern konnte Suhl den Satz und damit das Spiel noch für sich entscheiden. „Die Mannschaft hätte den fünften Satz verdient gehabt“, meinte Jung-Kronseder nach dem Spiel. Er ist sich auch sicher, dass Suhl diesen Tie Break nicht für sich hätte entscheiden können. Doch alle Wenn oder Aber nützen jetzt nicht mehr, das Spiel ging an die Gastgeberinnen.

Allerdings sprachen sowohl Raben-Trainer Igor Arbutina, als auch Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder der Mannschaft ein großes Kompliment aus. „Obwohl der sechste Platz bereits feststand, haben sie sich noch einmal ordentlich reingehängt und damit für einen positiven Abschluss dieser nicht immer einfachen Saison gesorgt“, so der Manager. Arbutina ergänzte: „Die Mannschaft hat gut gekämpft und mit ein bisschen Glück wäre ein Sieg drin gewesen“.

Er hob Libera Lenka Dürr hervor, die mit ihrer Schulmannschaft für eine Woche in Berlin war und sich dort beinahe sensationell den dritten Platz deutschlandweit erkämpft hatte. Dennoch gab sie auch am Samstag noch einmal ihr Bestes. Ebenfalls ein großes Lob bekam Außenangreiferin Regina Burchardt, die diesem Spiel wieder einmal ihren Stempel aufgedrückt hatte und auch während der gesamten Saison die konstanteste Spielerin war.

In diesem Zusammenhang zeigte sich der Raben-Manager überrascht, dass Regina Burchardt bei dem ersten Nationalmannschaftslehrgang nach der Saison nicht einmal im erweiterten Kader steht. „Nationaltrainer Giovanni Guidetti ist nicht in Deutschland, da ist es mir unverständlich, wie die Nominierung für diesen Lehrgang zustande gekommen ist“, moniert Jung-Kronseder. Gleichzeitig ergänzt Raben-Trainer Igor Arbutina, dass der Nationaltrainer während der gesamte Saison keinen Kontakt zu ihm aufgenommen und auch kein Videomaterial von den Roten Raben angefordert habe.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Mai 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCW machte Theater in der 1. Liga

Hessinnen gewinnen gegen NA.Hamburg zum Saisonfinale mit 3:1

"Wir machen Theater in der 1. Liga" steht in dicken Lettern auf einem Plakat, das die Spielerinnen des VC Wiesbaden auf den Zuschauerrängen des Wiesbadener Staatstheaters zeigt. Sie haben in der Tat Theater in der 1. Liga gemacht, die VCW-Spielerinnen. Auch am letzten Bundesliga-Spieltag. Vor 1.000 Zuschauern besiegten die Hessinnen NA.Hamburg mit 3:1 (25:19, 25:17, 18:25, 25:23). Da gleichzeitig der VfB Suhl die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1 besiegte, belegt der VCW in der Abschlusstabelle Rang vier. "Ein absolutes Spitzenergebnis", freut sich VCW-Coach Luis Ferradas. "Unser Ziel war eigentlich Rang sechs", verdeutlicht auch Manager Achim Exner, dass das Saisonziel weit überstiegen wurde.

Vor allem in den erste beiden Sätzen zeigte der VCW eindrucksvoll, warum er in dieser Saison in die deutsche Spitzenklasse der ersten sechs Teams aufgestiegen ist. Sichere Annahme, kaum überwindbar im Block, knallharte Schmetterbälle. Dass die lange Saison nicht spurlos an der Mannschaft vorrüberging, wurde im 3. und 4. Satz deutlich. "Plötzlich hatten einige Leistungsträgerinnen Probleme", veriet Luis Ferradas. Vor allem die Körpersprache hätte Bände gesprochen, bemängelte der VCW-Coach. Am Ende zählte für ihn jedoch nur der Sieg. Und das seien Mädels in der 1. Liga wieder Theater gemacht haben!

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 14. Mai 2007

   www.volleyball.de 

Ludwig bleibt, Fürst geht

Dresden besiegt Schwerin

Der neue deutsche Meister Dresdner SC hat die Saison mit einem Heimsieg beendet. Gegen Pokalsieger Schweriner SC gewannen die DSC-Frauen mit 3:0 (21, 24, 21). „Wir haben auch heute gezeigt, was unsere Stärke in dieser Saison ausgemacht hat. Wir haben zwölf Spielerinnen und nicht sieben plus fünf", lobte DSC-Trainer Arnd Ludwig seine Mannschaft.

Der Coach wird den Dresdnerinnen auch in der kommenden Saison erhalten bleiben: Ludwig will seinen auslaufenden Vertrag verlängern. In den letzten Tagen hatte der Coach mit einer Entscheidung gehadert und darüber nachgedacht, mit seiner kanadischen Frau Lori und den beiden Kindern nach Kanada auszuwandern. In den Jubel mischte sich allerdings auch Trauer: Nationalspielerin Christiane Fürst gab bekannt, den DSC definitiv in Richtung Italien zu verlassen.

Der VfB Suhl hat sich durch einen 3:1-Heimsieg gegen Vilsbiburg Platz drei gesichert mit zwei Punkten (36:24) vor dem 1. VC Wiesbaden, der seine Heimaufgabe gegen NA. Hamburg ebenfalls mit einem gelöst hat.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 14. Mai 2007

   www.volleyball.de 

Moculescu: Schwere Entscheidung

Berlin (dpa) - Volleyball-Erfolgstrainer Stelian Moculescu will auch bei einem Wechsel zum italienischen Spitzenclub Sisley Treviso Bundestrainer der deutschen Männer-Nationalmannschaft bleiben.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 14. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Auch Fetting geht

HAMBURG - Zuspielerin Nicole Fetting (26) wird trotz laufenden Vertrages vom Bundesliga-Team NA Hamburg zum Ligakonkurrenten Vilsbiburg wechseln. Auf Wunsch Fettings löste Manager Horst Lüders den Kontrakt. "Es hat zum Schluss keine Kommunikation mit Trainer Helmut von Soosten mehr gegeben", begründete die Spielmacherin ihren Abschied.

Das letzte Saisonspiel verloren die Hamburgerinnen beim 1. VC Wiesbaden 1:3 (19:25. 17:25, 25:18, 23:25), die neunte Niederlage im zehnten Spiel der Meisterschaftsrunde für den Tabellenfünften (30:30 Punkte). "Dieses Abschneiden ist unbefriedigend", so Lüders.

Die brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara (25) verlängerte bis 2008.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 14. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Jetzt geht auch Nicole Fetting

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg müssen einen weiteren Abgang verzeichnen. Nach dem 1:3 (19:25. 17:25, 25:18, 23:25) beim 1. VC Wiesbaden, der neunten Niederlage im zehnten Spiel der Bundesliga-Meisterschaftsrunde, wurde die Vertragsauflösung von Zuspielerin Nicole Fetting bekannt gegeben, die zu Rote Raben Vilsbiburg wechselt.

"Vilsbiburg hat mich angesprochen, ob ich zurückkehren will", so Fetting. Sie sagte zu, da sie sich zunehmend unwohl in Hamburg fühlte. "Es hat zum Schluss keine Kommunikation mit Trainer Helmut von Soosten mehr gegeben", sagte die 26-Jährige. Eine weitere Zusammenarbeit konnte sie sich deshalb nicht vorstellen. Anders Mittelblockerin Danubia Costa Caldara: Die Brasilianerin bleibt ein weiteres Jahr in Hamburg, unterschrieb bei Manager Horst Lüders einen entsprechenden Vertrag.

Trotz der weiteren Pleite in Wiesbaden bleibt das NA-Team Fünfter. "Es war mehr drin", weiß auch Trainer Helmut von Soosten . Im Juni wird er auch zum hochkarätig besetzten, internationalen Turnier der Nationalmannschaften nach Montreux reisen. Nicht nur etliche DVV-Auswahlspielerinnen wie NA-Star Margareta Kozuch wollen dort über ihre weitere Zukunft entscheiden.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 14. Mai 2007

   www.en-online.de 

Reckermann/Urbatzka schlagen Spitzenteam

Manama/Elmshorn (wa). Mit einer starken Leistung schaffte das Beach-Volleyball-Duo Jonas Reckermann und Mischa Urbatzka (Elmshorn) eine Überraschung beim Weltserien-Turnier (FIVB) in Bahrain.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. Mai 2007

   www.svz.de 

SSC: Gestern wurde wieder gelacht

Am Sonnabend verloren SSC-Damen in Dresden 0:3 / Kein gemeinsames Feiern

Schwerin (Martina Kasprzak) - Mit einer bitteren 0:3 (-21, -24, -21)-Niederlage kehrten die Volleyballerinnen des Schweriner SC Sonnabendnacht aus Dresden zurück. Gestern Mittag waren die Gesichter der SSC-Damen schon wieder fröhlicher, waren sie doch von der Teamleitung zum Brunch ins Bolero eingeladen worden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. Mai 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Ein Abend der Emotionen

Es ist vollbracht: Der VfB Suhl ist Dritter der Deutschen Meisterschaft

Die Saison ist vorüber, und der VfB 91 Suhl hat etwas geschafft, das bisher einmalig ist: Mit dem 3:1-Sieg (17:25, 25:20, 25:22, 29:27) über die Roten Raben Vilsbiburg machte Suhl den dritten Platz in der Deutschen Meisterschaft perfekt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. Mai 2007

   www.freies-wort.de 

Stimmen nach dem Suhler Spiel

Trainer Han Abbing: „Am Anfang der Saison hatten wir einen Traum, und der hat sich jetzt erfüllt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel