News

 Sonntag, 10. Juni 2007 

Montreux: Frauen gewinnen gegen Polen
DVV-Männer 3:2 nach Abwehr eines Matchballs
Warschau: Pohl/Rau werden Siebte
Leverkusens Manager Rothe im Interview
Bundespokal Beach steigt erstmalig in Velten
Favoriten dominieren in Erfurt

Juni 2007

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Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   

Montreux: Frauen gewinnen gegen Polen

Am Sonntag um Platz fünf gegen Türkei

Beim Volley Masters in Montreux (Schweiz) haben sich die deutschen Volleyballerinnen für ihre schwache Vorstellung im dritten Vorrundenspiel gegen Serbien rehabilitiert. Einen Tag nach dem deutlichen 0:3 setzten sie sich im Überkreuzspiel mit 3:1 (17:25, 25:23, 25:14, 25:23) gegen Polen durch. Zugleich entschied damit Bundestrainer Giovanni Guidetti das Duell gegen seinen Landsmann Marco Bonitta für sich. Während das Turnier für Polen nun zu Ende ist, trifft Deutschland am Sonntag (10. Juni, 11 Uhr) im Spiel um Platz fünf auf die Türkei. „Es sah heute alles etwas besser aus als gestern“, so Guidetti. „Allerding ist das Niveau von Polen auch nicht mit dem von Serbien vergleichbar.“

Gegen Polen setzte der Italiener neben Angelina Grün und Conny Dumler im Außenangriff, Christiane Fürst und Corina Ssuschke in der Mitte, Margareta Kozuch auf der Diagonalen und Libero Kerstin Tzscherlich im Zuspiel auf Mareen Apitz. Sie machte ihre Sache ordentlich und legte die anfängliche Nervosität schnell ab. „Am Anfang war ich aufgeregt“, gab sie zu. „Ich war sogar ein bisschen zittrig.“ Guidetti zeigte sich mit der Leistung der Dresdnerin zufrieden: „Mareen hat ihre Chance bekommen und sie genutzt.“

Im ersten Satz machten den deutschen Volleyballerinnen viele Eigenfehler zu schaffen. 7:8 und 12:16 lagen sie zurück und verloren Abschnitt eins deutlich. „Danach haben wir uns gesagt: Lasst uns mit Freude spielen“, so Mareen Apitz. „Und es hat geklappt.“ Das DVV-Team führte mit 15:12, geriet mit 15:18 in Rückstand und schaffte schließlich den Satzausgleich. Danach schickte Guidetti Dominice Steffen für Margareta Kozuch auf das Spielfeld und bewies damit ein glückliches Händchen. „Das war heute ihr Tag“, lobte der Coach.

Nun ließen die Deutschen keine Zweifel mehr aufkommen, wer die Halle als Sieger verlassen wollte. Vor allem Kapitän Angelina Grün punktete eines ums andere Mal und führte ihre Mannschaft damit zur 2:1-Satzführung. Danach aber schlichen sich wieder Fehler ins deutsche Spiel ein. Mit 11:15 lag die DVV-Auswahl schon zurück, kämpfte sich aber noch einmal heran. Bei 19:19 war der Ausgleich, beim 22:21 die Führung geschafft. Mit einem schönen Angriff über die Außenposition bescherte Angelina Grün ihrem Team schließlich den umjubelten Satz- und Spielgewinn. „Wir haben wieder viele leichte Fehler gemacht“, ärgerte sich Corina Ssuschke. „Im zweiten Satz haben wir uns gefangen. Aber dann ging das im vierten schon wieder los.“ Das Ziel für das abschließende Spiel gegen die Türkei ist für die Mittelblockerin nun klar definiert. „Das ist doch klar: Wir wollen jetzt unbedingt Fünfter werden.“

Die Ergebnisse der deutschen Mannschaft
Deutschland – Niederlande 2:3 (21:25, 25:20, 23:25, 28:26, 11:15).
Deutschland – Russland 3:1 (28:30, 25:20, 25:18, 25:13)
Deutschland – Serbien 0:3 (16:25, 15:25, 21:25)
Überkreuzspiel: Deutschland – Polen 3:1 (17:25, 25:23, 25:14, 25:23)

Der weitere Spielplan der deutschen Mannschaft
10. Juni (11 Uhr) Spiel um Platz fünf

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   

DVV-Männer 3:2 nach Abwehr eines Matchballs

Die DVV-Männer haben in der European League 2007 die erste Auswärtspartie in Spanien nach dramatischem Verlauf gewonnen: Nach einem 0:2-Satzrückstand und Abwehr eines Matchballs gelang der deutschen Mannschaft noch ein 3:2-Erfolg (23:25, 17:25, 28:26, 25:22, 15:13).

Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen wollte sich die deutsche Mannschaft bei ihrer Auswärtsaufgabe in Spanien wichtige Punkte holen, um noch eine Chance auf den Einzug in die Finalrunde der European League zu haben. In Ciudad Real, wo einer der besten europäischen Handball-Mannschaften residiert, sollte auch die enttäuschende Leistung im letzten Spiel gegen die Niederlande (0:3 in Bielefeld) wieder wett gemacht werden. Mit einer kämpferischen Bravourleistung und einer tollen Moral ist der DVV-Auswahl nach 0:2-Rückstand auch das Kunststück gelungen: 23:25, 17:25, 28:26, 25:22, 15:13 , inklusive eines abgewehrten Matchballs der Spanier bei 24:23 im 3. Satz. Eine excellente Grundlage für das zweite Duell am Sonntag in Pueertollano Spielbeginn 12.30 Uhr).

Bis zur einer 18:12-Führung im Auftaktsatz sah es so aus, als sollte der Sieg sogar problemlos gelingen. Doch dann geriet der Motor ins Stottern. Spanien kam besser ins Spiel, machte mehr Druck, während die deutsche Annahme wackelte, in der Libero Thilo Späth seit langer Zeit mal wieder spielte. Interims-Trainer Michael Warm reagierte ab Satz drei mit Umstellungen, die sich bezahlt machten. Im Zuspiel übernahm Frank Dehne die Regie, der damit zu seinem 250. Länderspiel kam. In der Mitte löste Max Günthör Marcus Böhme ab und auf Außen kam Eugen Bakumovski für Marcus Popp. Ein dickes Lob kassierte nach dem Sieg Björn Andrae von Coach Warm: „Das war phänomenal, wie sich Björn fünf Sätze durchgeboxt hat.” Andrae selbst sagte: „Ab Satz drei hatten wir uns wieder beruhigt und die Spanier begannen sich zu wundern, wie gut wir plötzlich wieder waren.”

Die deutsche Mannschaft begann den 1. Satz mit: Simon Tischer im Zuspiel, Björn Andrae (Außen), Marcus Böhme (Mitte), Jochen Schöps (Diagonal), Markus Popp (Außen), Stefan Hübner (Mitte) und Libero Thilo Späth.
Spanien startete mit: Miguel Falasca (Zuspiel), Jose Subiela (Mitte), Guillermo Falasca (Diagonal), Enrique de la Fuente (Außen), Jose Molto (Mitte), Israel Rodriguez (Außen) und Libero Jose Lobato.

Alles deutete auf einen klaren Satzgewinn für die Deutschen hin, die nach 0:2-Rückstand, schnell das Heft in der Hand hatten und bis zum 18:12 dominierten. Man hatte, so wie vorgenommen im Aufschlag Druck entwickelt und insbesondere der Libero Jose Lobato entwickelte einen hohen Streufaktor in der Annahme. Mit einem Aufschlag-As des spanischen Zuspielers Miguel Falasca begann jedoch der Satz zu kippen. Deutschland konnte sich nicht mehr im Angriff durchsetzen, leistete sich Schwächen in der Annahme und verkrampfte zusehends. Bei 23:23 setzte Christian Pampel einen Aufschlag ins Netz. Den Satzball verwandelten die Gastgeber nach einer verunglückten Abwehr von Björn Andrae.

2. Satz, beide Teams mit der gleichen Aufstellung wie im ersten Durchgang. Jetzt lief das Spiel der Spanier, die über Falasca, de la Fuente und Rodriguez Druck entwickelten. Derweil wirkten die deutschen Spieler immer verunsicherter, vor allem Libero Thilo Späth, der am Freitag seinen 20. Geburtstag hatte, und Mittelblocker Marcus Böhme brachten keine Ruhe in ihre Aktionen. Bei 8:16-Rückstand krempelte Interims-Trainer Michael Warm das Team um. Frank Dehne kam für Simon Tischer, Christian Pampel für Jochen Schöps, bei 9:18 dann Max Günthör für Marcus Böhme. Für eine Wende im Spiel vermochte das neue Trio jedoch nicht zu sorgen. Bei 17:25 war auch Satz zwei verloren.

3. Satz: Deutschland mit der Aufstellung Dehne (Zuspiel), Günthör und Hübner auf der Mitte, Pampel diagonal sowie Andrae und Bakumovski auf Außen. Spanien unverändert. Die „neue” DVV-Sechs begann gut und mit mehr Schwung, als in den Sätzen zuvor. Bis zum 14:14 verlief der Durchgang auch ausgeglichen. Spanien hatte nicht mehr das Niveau der ersten beiden Sätze. Zudem fiel bei 19:19 Israel Rodriguez nach einer Abwehraktion aus. Ab 23:23 wurde es dann so richtig spannend und vor allem Stefan Hübner war es, der mit drei gelungenen Aktionen nicht nur den ersten spanischen Matchball (24:23) abwehrte, sondern sein Team auch zu den Punkten 25, 26 und 28 (eingeleitet durch seinen Aufschlag) führte. Den 27. machte Christian Pampel.

4. Satz: Weiter mit der Aufstellung Dehne, Günthör, Hübner, Pampel, Andrae und Bakumovski.
Die deutschen Spieler schaffen es, sich den Schwung aus dem vorherigen Satz zu bewahren. Über 8:5, 15:9, 20:16 steuern sie auf einen fünften Satz zu. Der gerät nur kurz in Gefahr, als die Spanier jeweils zwei Punkte zu 20:18 und bei 24:20-Führung der Deutschen machen. Doch ein Netzaufschlag von Enrique de la Fuente beendet den Satz mit 25:22. Spanien muss weiterhin auf Rodriguez verzichten.

5. Satz: Weiter mit der Aufstellung Dehne, Günthör, Hübner, Pampel, Andrae und Bakumovski.
Kein Team kann sich absetzen, Seitenwechsel bei 8:7 für die Deutschen, nach einem Blockpunkt von Max Günthör. Auch nach dem Wechsel bleiben Hübner und Co. hoch konzentriert, haben immer um einen Punkt die Nase vorn, 11:10, 12:11. Ein guter Aufschlag von Schöps leitet den Ballwechsel zum 13:11 ein, abgeschlossen von Hübner über die Mitte. Dann schlägt Schöps ins Aus, 13:12. Matchball nach Doppelblock Hübner/Bakumovski, 14:12, abgewehrt, 14:13, aber Andrae macht den Sack zu.
Stimmen zum Spiel

Michael Warm: „Heute konnten wir wieder sehen, dass unsere Mannschaft aus zwölf Spielern besteht. Björn Andrae hat eine phänomenale Leistung gezeigt. Thilo Späth war in seinem ersten Spiel nach langer Zeit sehr nervös, hat dann aber auch die Kurve gekriegt. Frank Dehne habe ich lange nicht mehr so gut spielen gewesen, Alle haben eine gute Moral bewiesen. Hut ab.”

Björn Andrae: „Wir waren ja schon schnell und gut im Spiel, dann haben wir die Spanier durch blöde Fehler wieder stark gemacht. In der Phase hatten wir echte Probleme in der Annahme. Ab Satz drei haben wir uns dann beruhigt und auch mehr über die Mitte gespielt. Da haben sich die Spanier ganz schön gewundert.”

Eugen Bakumovski: „Wir wurden zeitweise in der Annahme ganz schön auseinander genommen. Gut, dass wir das wieder in den Griff bekommen haben. Am Ende kann man nicht meckern, das war klasse.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   

Warschau: Pohl/Rau werden Siebte

Stephanie Pohl/ Okka Rau haben die Beach World Tour in Warschau/Polen auf dem guten siebten Platz beendet. Dass es nicht noch mehr wurde, lag an den Chinesinnen Xue/Zhang Xi, denen das DVV-Duo deutlich mit 0:2 (17-21, 9-21) unterlag.

Nach Platz neun in Schanghai gelang Pohl/Rau damit beim zweiten World Tour Start die zweite Top Ten-Platzierung. Für Platz sieben erhielten Pohl/Rau 300 Weltranglistenpunkte und 8.000 US Dollar.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Leverkusens Manager Rothe im Interview

Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Volleyball-Abteilung des TSV Bayer 04, doch Manager Jürgen Rothe ist von einer Bundesliga-Zukunft der Leverkusener Damen fest überzeugt. Ein Interview mit www.tsvbayer04.de

In einem Interview mit www.tsvbayer04.de äußert sich Volleyball-Manager Jürgen Rothe zur Situation im Leverkusener Damen-Volleyball.

Welche Auswirkungen hat das neue Sportkonzept der Bayer AG?
"Die Veränderung der Bayer-Sponsoringmaßnahmen für den bezahlten Sport hat uns relativ unvorbereitet getroffen und bedeutet natürlich eine einschneidende finanzielle Veränderung für unsere Abteilung. Aber wir haben mittlerweile seit über 15 Jahren viel Energie in den Volleyball in Leverkusen gesteckt und werden uns auch weiterhin so stark engagieren, um die Bundesliga-Zugehörigkeit unserer Damen zu erhalten."

Wie sieht Ihr derzeitiges Tagesgeschäft aus?
"Es laufen derzeit viele Gespräche mit neuen Partnern sowie bestehenden Sponsoren, um den Erstliga-Etat ab der Saison 2008/2009 mit vereinten Kräften zu schultern. Dabei spüren wir, dass Leverkusen in der Branche als unverändert attraktive Adresse für die Spielerinnen gilt. Wir werden auch nach der zu Ende gehenden Ära am Spielort in Ophoven eine geeignete Spielstätte für unsere Bundesliga-Begegnungen haben, gegenteilige Äußerungen sind völlig haltlos."

Wer wird die Volleyballdamen in der neuen Saison trainieren?
"Die Entscheidung ist gefallen: Als neuer Chefcoach wird Dirk Sauermann, zuvor vier Jahre lang als Co-Trainer im Einsatz, im Sommer die Nachfolge von Alberto Salomoni antreten, dem wir für seine geleistete Arbeit bei uns danken. An der Seite von Sauermann steht künftig Zhong Yu Zhu als Assistenztrainer."

Ist Leverkusen für Volleyball-Talente auch künftig noch besonders attraktiv?
"Generell möchte ich betonen, dass Bayer bisher immer ein verlässlicher und hervorragender Partner für uns war, um den uns die ganze Bundesliga beneidet hat, und es künftig auch im Nachwuchsbereich bleiben wird. Wir machen in Nordrhein-Westfalen die anerkannt beste Jugendarbeit im weiblichen Bereich von den Minis bis zu A-Jugend und sind auch bundesweit mit diesen Teams sehr erfolgreich. Diese Talente brauchen vor allem Ziele und Vorbilder, denen sie nacheifern können. Durch die "Eliteschule" und das Teilinternat haben wir beim TSV Bayer 04 optimale Grundvoraussetzungen zur Förderung junger Spielerinnen. Das Ziel ist es natürlich, in naher Zukunft die Anerkennung als Bundesstützpunkt für den Volleyball-Nachwuchs zu erreichen."

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   

Bundespokal Beach steigt erstmalig in Velten

Erstmalig findet in diesem Jahr ein Vergleich der Bundesländer (Bundespokal) im Beachvolleyball statt. Austragungsort ist am kommenden Wochenende (16./17. Juni 2007) das brandenburgische Velten. Die Jungen (U17) und Mädchen (U16) messen sich in der Vorrunde in 4er Gruppen, danach schließt sich ein Double-Out-Baum an. An Position 1 ist jeweils Schleswig-Holstein I gesetzt, gefolgt von Berlin I. Die meisten Landesverbände treten mit mehreren Teams an.

Ergebnisse und Fotos werden auf der DVJ-Homepage veröffentlicht.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 10. Juni 2007

   

Favoriten dominieren in Erfurt

Wenig Überraschungen gab es am ersten Turniertag beim smart beach cup in Erfurt, meist setzten sich die Favoriten durch. Auf dem Weg ins Halbfinale siegten Katrin Holtwick/Ilka Semmler gegen Melanie Iwansky/Stephanie Koszowski (15:10, 15:8) und Anja Günther/Marika Steinhauff (21:15, 21:17) glatt und hatten nur anschließend gegen die Sonthofenerinnen Michaela Eckl/Lina Meyer mit 16:21, 21:12 und 23:21 mehr Mühe. Deutlich mehr zu kämpfen hatten Jana Köhler und Maria Kleefisch gegen Luise Brandt/Kristin Stöckmann (12:15, 15:9, 15:5), Julia Großner/ Liane Lehmann (21:14, 21:17) und die letztjährigen Tour-Siegerinnen Claudia Lehmann/Julia Sude (20:22, 21:18, 15:13).

Holtwick/Semmler spielen heute Mittag im Halbfinale gegen Lehmann/Sude oder den Sieger aus Jennifer Eckardt/Friederike Fischer – Stephanie Kestner/Sandra Piasecki, der Gegner von Köhler/Kleefisch wird zwischen Eckl/Meyer und dem Gewinner aus Leonie Müller/Tatjana Zautys gegen Stefanie Kelm/Eve Schmitt-Ott ermittelt.

Beim Männer-Turnier stehen die an 1 und 2 gesetzten Teams Kay Matysek/Stefan Uhmann und Martin Kern/Maarten Lammens im Halbfinale. Matysek/Uhmann siegten jeweils in zwei Sätzen gegen Dennis Schmittdiel/Tim Wacker (15:10, 15:6), Stanislav Bakumovski/Peer-Ole Mielenz (21:13, 21:14) und Jan Günther/Sebastian Prüsener (21:19, 23:21). Neben einem hart umkämpften Zweitrundensieg gegen Tom Götz/Maik Winkler (11:21, 24:22, 17:15) siegten Kern/Lammens zum Auftakt gegen Dirk und Markus Böckermann mit 17:15, 15:9 und in Runde 3 gegen Sebastian Fuchs/Florian Lüdike mit 21:15, 21:13.

Fuchs/Lüdike spielen gegen den Sieger der Partie Bakumovski/Mielenz gegen Schmeckenbecher/Ziethe um den Einzug ins Halbfinale, wo sie auf Matysek/Uhmann treffen würden. Gleiches gilt für Günther/Prüsener, die sich gegen den Sieger aus der Partie Kaczmarek/Daniel Krug gegen Götz/Winkler durchsetzen müssen, um dann auf Kern/Lammens zu treffen.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel