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 Freitag, 22. Juni 2007 

Französisches Traum-Duo für NA.Hamburg
Gar nicht so klein – aber oho
Moculescu bei Showdown nicht dabei
U18: 3:1 gegen Weltmeister Brasilien
Hochschul-Symposium: Es gibt noch freie Plätze
Ersteigern Sie sich ein handsigniertes Unikat
IST-Studieninstitut offizieller DVL-Bildungspartner
Paris: Zwei DVV-Frauen-Teams ausgeschieden
NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich
Kängurus mit Paukenschlag

Juni 2007
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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

Französisches Traum-Duo für NA.Hamburg

Hamburg, den 21.6.2007. Die Führung der Fischbeker Volleyball-Damen hatte in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun. Trainer Helmut von Soosten und Manager Horst Lüders nutzten die Sommerpause, um sich nach schlagkräftiger Verstärkung umzuschauen. Während des traditionsreichen Acht-Nationen-Turniers in Montreux (6. bis 10. Juni) wurde sich akribisch mit Managern und Spielerberatern ausgetauscht, damit auch in der kommenden Saison ein Platz in der oberen Tabellenhälfte verwirklicht werden kann. Mit Erfolg: Die Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard konnten als Neuzugänge für die Fischbekerinnen gewonnen werden.

„Beide Spielerinnen haben einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben. Beide kommen als Profis zu uns, so dass wir für die nächste Saison gut gerüstet sind“, äußerte sich Teammanager Lüders zufrieden. Die unzertrennlichen Volleyball-Asse haben nicht nur die Liebe zu ihrem Sport als gemeinsame Leidenschaft.  Auch der Lebenslauf der Französinnen ähnelt sich sehr. Volle und Lienard sind beide 28 Jahre alt, durften bereits für die „Equipe Tricolore“  aufschlagen und spielten gemeinsam beim französischen Erstligisten Béziers (2001 bis 2007). Doch in der Spielweise sowie ihren unterschiedlichen Positionen hört es mit den Gemeinsamkeiten auch schon auf.

Während die groß gewachsene Volle (1,90 Meter) auf der Zuspiel-Position die Annahme kontrollieren soll, wird die sprunggewaltige Lienard (1,78 Meter) in Zukunft die Angriffsreihe der Hamburgerinnen verstärken. „Ich kenne Stéphanie noch aus der französischen Nationalmannschaft und halte sie für eine sehr starke Zuspielerin. Dass sie auch von der italienischen Liga umworben wurde, spricht für ihre Qualitäten. Mit ihren körperlichern Voraussetzungen können wir auch unser Block-Spiel verbessern“, so von Soosten. Auch Kollegin Lienard soll das Spiel der „Kupfer-Girls“ weiter vorantreiben. „Wir wollen weiterhin über den Außenangriff schnell spielen. Da kommt uns die reaktionsschnelle und quirlige Séverine sehr gelegen“, tüftelt der NA-Coach bereits am Spielsystem.

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist die Nationalmannschaftsnominierung von gleich drei NA.Hamburg Spielerinnen, die vier Testspiele (21. bis 24. Juni) gegen die japanische Auswahl bestreiten werden. Während Margareta Kozuch und Dominice Steffen keine neuen Gesichter in der DVV-Auswahl sind, ist es für Mittelblockerin Imke Wedekind der erste Gang auf die internationale Bühne. Nicht nur wegen der Nominierung wird es für die angehende Juristin ein unvergessliches Erlebnis. Die 1,96 Meter große Hamburgerin feiert im Kreise der Nationalmannschaft ihren 23. Geburtstag.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

Gar nicht so klein – aber oho

Deutsche Frauen siegen 3:1 gegen Japan

Vor mehr als 2300 Zuschauern in der Tü-Arena in Tübingen zeigten die deutschen Frauen, dass sie mit dem temporeichen und komplexen Spiel der japanischen Nationalmannschaft sehr gut mithalten können. Der Lohn: Ein eindeutiges 3:1 (21:25 / 25:21 / 25:15 / 25:13) beim ersten Aufeinandertreffen.

Es war das erste von vier Länderspielen der Frauen-Nationalmannschaften aus Deutschland und Japan und das Debut von Denise Hanke (Zuspielerin), die an diesem Abend einige Male in ihrem ersten Länderspiel zum Einsatz kam.

Und schon gleich zu Anfang sah es so aus, als hätten sich die Japanerinnen vorgenommen, mit ihrem schnellen und komplexen Spiel zu dominieren. Aber dann kam es doch ganz anders. War der erste Satz noch deutlich von den Japanerinnen vorgegeben, legten die deutschen Volleyballerinnen im zweiten Satz nach. Guidetti hatte seine Mannschaft gut auf die Herausforderung vorbereitet und nach gutem Spiel und einem Kniefall seitens des Trainers entschied das deutsche Team den zweiten Satz mit 25:21 für sich. War es der Verlust des zweiten Satzes? Waren es Probleme in der Abstimmung innerhalb des Teams? War es Erschöpfung nach der Reise (die Japanische Nationalmannschaft reiste erst am Dienstag an)? Im dritten Satz brach die japanische Mannschaft ein. Die deutschen Spielerinnen dominierten das Spiel vom ersten Ball, standen sicher im Block und Zuspiel und arbeiteten schnell einen großen Vorsprung (6:1) heraus. Mit 25:15 ging auch dieser Satz an das deutsche Team. Der vierte war dann nur noch eine Formsache und in seiner Kürze kaum mehr zu überbieten. 25:13 das niederschmetternde Resultat – nicht für die Deutschen, die freuten sich, lagen sich lachend in den Armen und dankten der lautstarken Unterstützung des Publikums.

Die DVV-Auswahl startete mit Mareen Apitz, Heike Beier, Tina Gollan, Margareta Kozuch, Kathy Radzuweit und Corina Ssuschke und als Libera stand Atika Bouagaa auf dem Spielfeld.
Japans Cheftrainer Shoichi Yanagimtoto schickte Yoshie Takeshita, Miyuki Takahashi, Sachiko Sugiyama, Megumi Kurihara, Erika Arakia und Saori Kimura auf das Feld. Den Libero übernahm die Sakurai anstelle von Kaoru Sugayama.

Spielbericht

Satz 1:
Den ersten Punkt im ersten Satz im Spiel in der TÜ-Arena holten sich unter lautem Jubel die Damen von Bundestrainer Giovanni Guidetti. Und bis zur ersten technischen Auszeit blieben sie dann auch in Führung. Mit 8:5 ging es in die Auszeit. Leider ging Tina Gollans Aufschlag dann ins Netz und die Japanerinnen starteten zu einer Gegenoffensive. Mit zwei gut platzierten Aufschlägen von Kurihara gelang Japan der Ausgleich zum 8:8 und kurz darauf die Führung. Das Spiel wurde jetzt deutlich schneller und einige Male gelang es der gegnerischen Mannschaft, den deutschen Block zu durchbrechen. Beim Stand von 11:14 nimmt Deutschland eine Auszeit. Und nun passen sich auch die deutschen Spielerinnen dem hohen Spieltempo an. Bei der 2. technischen Auszeit steht es 13:16. Tkahashi ist erfolgreich im Angriff und hält die japanische Mannschaft in Führung.
Zeit für ein Länderspiel-Debut. Die Zuspielerin Denise Hanke kommt für die Diagonalangreiferin Tina Gollan ins Spiel. Es ist das erste Mal, dass die 18jährige für die Deutsche Nationalmannschaft auf dem Feld steht. Sie macht ihre Sache gut, dennoch baut Japan seinen Vorsprung auf 14:19 aus und Guidetti nimmt eine 2. Auszeit. Die hat sich gelohnt, kaum im Spiel punktet das deutsche Team.
Bei 15:20 ist es auch für die japanische Mannschaft Zeit, einen Wechsel vorzunehmen. Für die Kleinste Spielerin (Takeshita 1,59) kommt die Größte Spielerin der Japanerinnen (Horai 1,87) auf das Feld. Es folgen einige lange, schnelle Ballwechsel, die vom deutschen Doppel-Block einige Male erfolgreich beendet werden können.
Nachdem sich die Deutschen Volleyballerinnen wieder auf 20:23 herangearbeitet haben, landen die Japanerinnen einen Punkt. Es kommt zum ersten Satzball für die Gäste, den die deutschen Spielerinnen zunächst für sich entscheiden können, schließlich den Satz aber doch mit 21:25 an die Gäste abgeben müssen.

2. Satz:
Dieses Mal holt Japan den ersten Punkt. Der zweite Aufschlag von Kimura landet im Netz. Es entsteht ein spannender Punkt-um-Punkt-Kampf. Corina Ssuschke bringt kurz die Führung zum 3:2, aber Japan spielt schnell weiter zum Ausgleich. Ein Koordinationsfehler im deutschen Team verschenkt einen Punkt, den sie aber sofort wieder gut machen. So geht es Ball für Ball weiter. Schnelle Angriffe auf japanischer Seite und mehrere Fehler im deutschen Team bringen Japan die Führung in der ersten technischen Auszeit mit 6:8. Der Bundestrainer nimmt seine Mannschaft ins Gebet und sie schaffen den Ausgleich – zum Dank gibt es einen Kniefall des Trainers. Temporeich geht es weiter – und immer noch der gleiche Rhythmus: ein Punkt Japan, ein Punkt Deutschland. Durch einen Fehler von Apitz vergrößert sich der Abstand auf 10:13. Auszeit für Deutschland. Guidetti nutzt diese, um mit Apitz in Klausur zu gehen. Denise Hanke kommt zu ihrem zweiten Einsatz in diesem Spiel. Sie verteilt die Bälle einwandfrei an ihre Teamkolleginnen. Dennoch bleibt der Rückstand bei der 2. technischen Auszeit (12:16). Als die Japanerinnen weiterhin schnell und druckvoll das Spiel führen, nimmt Guidette beim Stand von 13:18 eine weitere Auszeit.
Nun kommt Apitz wieder ins Spiel und die Aufholjagd beginnen. Der Fehler ist vergessen, jetzt will sie punkten. Es entstehen schnelle, dynamische Ballwechsel. Der Ball ist kaum auf einer Seite angekommen, da ist er auch schon wieder zurück. Dennoch gelingt die Aufholjagd und als Deutschland mit 19:18 in Führung geht tobt die Halle. Jubelnd und klatschend feuern die Zuschauer die deutschen Mädels an. Bei 21:19 nimmt Japan eine Auszeit. Doch schon bald darauf stehen die Zuschauer auf ihren Plätzen, um die letzten 2 Punkte zum Satzsieg zu erleben. Matchball Deutschland. Gollan ist am Aufschlag und Deutschland siegt im 2. Satz mit 25:21.

3. Satz:
Ausgeruht kommen die deutschen Mädels aus der Auszeit und machen den ersten Punkt. Damit nicht genug, gehen sie gleich 4:0 in Führung. Das Spiel bleibt schnell, dennoch kann Deutschland seinen Vorsprung halten und ausbauen. Als es nach kurzer Zeit 6:1 steht, nimmt Japan eine Auszeit. Mit einer LaOLa-Welle geht es weiter und auf zum nächsten Punkt für Deutschland. Kurz darauf schon die 1. technische Auszeit bei 8:2. Strahlende Gesichter bei den deutschen, etwas fragend beim japanischen Team. Starke Angriffsaktionen von Heike Beier und Top-Einsätze von Atika Bouagaa auf der Liberoposition führen zu spannenden Ballwechseln und weiteren Punkten für die deutsche Mannschaft. Eine Aufschlagserie von Gollan erweitert den Vorsprung auf 13:4. Japan nimmt seine 2. Auszeit.
Aber alles hilft nicht. Mit 16:6 geht es in die 2. technische Auszeit. Was ist los mit den Japanerinnen? Das Spiel ist weiterhin sehr schnell, aber es passieren zu viele Fehler auf japanischer Seite. Am Block der deutschen Mädels kommen sie kaum noch vorbei und das deutsche Team zeigt, dass es mit dem schnellen Spieltempo sehr gut mithalten kann.
Japan verschlägt einen Aufschlag. 24:14. Nur noch ein Punkt zu einem Sieg im sensationellen dritten Satz – zumindest für das deutsche Team. Japan versucht eine letzte Aufholjagd, verkürzt auf 24:15, verliert den Satz aber dann doch 25:15.

4. Satz:
Auch im 4.Satz spielen die deutschen Mädels wieder sehr gut auf und gehen sogleich wieder in Führung. Ein toller Block von Ssuschke führt zum 6:4. Aufschlag Beier, ein schneller Ballwechsel und es geht mit 8:4 in die Auszeit. Von japanischer Seite ist nur noch wenig Gegenwehr. Die Fehler häufen sich. Schon bald macht sich das deutsche Team mit 11:7 wieder auf den Weg zum Satzsieg. 15:7. Die Japanerinnen wirken jetzt etwas müde.
Margareta Kozuch holt den Punkt zum 16:7 für die 2. technische Auszeit. Nach einer weiteren Auszeit der Japaner beim Stand von 19:11 vergrößert Deutschland munter mit
20:11. seinen Vorsprung. Der vierte Satz ist schnell beendet. Nach einer Rettungsaktion von Ssuschke rollt sich der Ball zu einem 21:11 übers Netz, als müsste er es sich erst noch einmal überlegen, auf welcher Seite er landen möchte. Trotz mancher akrobatischer Einlagen des japanischen Liberos können sie den Rückstand nicht mehr einholen. Matchball. Ssuschke verwandelt und auch dieser Satz geht mit 25:13 an die deutsche Mannschaft.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti (Bundestrainer): Das war unser erstes Spiel. Ich habe viele neue Spielerinnen eingesetzt und sie spielten großartig. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich bin begeistert. Es war eine tolle Atmosphäre in der Halle, eine große Party.

Denise Hanke: Das war mein erstes Länderspiel und ich war ziemlich nervös, die Knie haben ein bisschen gewackelt. Aber das ist wohl einfach so beim ersten Spiel. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und es war ein tolles Publikum.

Mareen Apitz: Es war ein tolles Spiel. Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Der erste Satz war noch etwas holprig, aber dann hat es super geklappt.

Shoichi Yanagimoto (Head Coach Japan): Ich habe noch ein sehr junges Team, sie spielen erst seit einer Woche zusammen. Sie sind also gerade erst dabei, ein Team zu werden. Der Einbruch im 3. und 4. Satz kam auch, weil die Spielerinnen noch nicht so viel Erfahrung bei internationalen Spielen haben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

Moculescu bei Showdown nicht dabei

Bundestrainer Stelian Moculescu wird den DVV-Männern an den beiden letzten ausstehenden Wochenenden in der European League aus privaten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Moculescu reist am Freitag, 22. Juni, ab, während die Mannschaft von Berlin über Frankfurt und Amsterdam nach Rotterdam reist, wo am 23. Juni (20.00 Uhr, live auf Eurosport 2) und 24. Juni (15.00 Uhr, live auf Eurosport 2, die Partie wird am 25. Juni ab 11.15 Uhr in Eurosport in 60 Minuten zusammen gefasst) Gastgeber Niederlande und Deutschland aufeinander treffen. Aktuell liegen beide Teams punktgleich (5 Siege und 3 Niederlagen), nur durch das Satzverhältnis getrennt (19:11 für Niederlande, 17:15 für Deutschland) auf den Plätzen eins und zwei. Gelingt einer Mannschaft ein Doppelerfolg dürfte die Teilnahme an der Finalrunde der besten vier Teams in Portimao/Portugal (7./8. Juli) so gut wie sicher sein.

Auch bei einem Vordringen in das Finalturnier am 7./8. Juli in Portimao/Portugal wäre Moculescu nicht dabei. „Wenn die Vorbereitung auf die EM (1. August, Anm. d. Red.) losgeht, bin ich wieder am Start“, so der 57-Jährige. Moculescu hatte bereits die gesamte Vorrunde in der European League aufgrund von gesundheitlichen Problemen abgesagt und am vergangenen Wochenende gegen Spanien sein Comeback an der Linie gegeben. Wie in der Vorrunde wird Co-Trainer Michael Warm das Kommando übernehmen.

Trotz des Ausfalls ihres Chefs geht die DVV-Auswahl motiviert in die beiden Partien. In der Hinrunde gelang ein 3:2-Sieg in Oldenburg, ehe es tags darauf eine bittere 0:3-Niederlage in Bielefeld setzte. Das Ziel ist klar: „Wenn wir uns qualifizieren wollen, müssen wir mindestens ein Spiel gewinnen“, so Moculescu. Libero Thilo Späth ergänzt: Wir wollen versuchen, beide Spiele zu gewinnen. Es wird schwer, weil die Niederländer einen guten Kader haben, ich bin aber optimistisch.“

Sollten sich Deutschland und die Niederlande 1:1 trennen und Spanien parallel dazu 2:0 gegen Belgien gewinnen, würde es am letzten Vorrunden-Wochenende zu folgender Konstellation kommen: Die Teams aus Niederlande, Deutschland und Spanien wären punktgleich und nur durch Sätze getrennt. Am letzten Wochenende empfangen die DVV-Männer in Trier Belgien (29. Juni und 1. Juli), Spanien ist Gastgeber der Niederlande.

Doch bevor solche Rechenspiele angestellt werden, müssen zunächst die Voraussetzungen erfüllt werden. Und die sehen mindestens einen Sieg in Rotterdam vor, nachdem die deutsche Mannschaft am vergangenen Wochenende durch das 0:3 gegen Spanien die Tabellenführung abgeben musste. Die deutsche Mannschaft tritt dabei mit den gleichen zwölf Spielern an wie in den Partien gegen Spanien.

Der Kader für die Niederlande-Spiele: Simon Tischer, Jochen Schöps, Max Günthör (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne (Valentia/ITA), Christian Pampel, Björn Andrae, Robert Kromm (alle Padua/ITA), Stefan Hübner (Trento/ITA), Marcus Böhme (SCC Berlin), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

U18: 3:1 gegen Weltmeister Brasilien

Die deutschen U18-Mädchen sind mit einem überraschenden 3:1-Sieg (25-19, 25-19, 15-25, 25-21) in die Viererserie gegen den amtierenden Weltmeister Brasilien gestartet. Vor ausverkaufter Halle in Detmold war die deutsche Mannschaft bis auf den dritten Satz tonangebend und hatte den Sieg verdient. Weitere Vergleiche stehen an in Hildesheim (21.6. um 19.30 Uhr), Kassel (22.6. um 19.30 Uhr) und Höxter (23.6. um 17.00 Uhr).

Bundestrainer Jens Tietböhl mochte dem Braten aber nicht so recht trauen: „Ich kann diesen Sieg nicht so richtig einschätzen. Mein brasilianischer Kollege hat nicht mit seiner ersten Formation gespielt und zum Teil wild gewechselt. Deshalb war das Team sehr inhomogen, obwohl man die individuelle Klasse, Athletik und Technik der Brasilianerinnen gesehen hat. Wir haben gut gespielt, auch wenn ich ab dem zweiten Satz dann auch viel gewechselt habe.“ Und am Ende sagt Tietböhl einen Satz, der den deutschen Spielerinnen Mut für die weiteren Spiele und die WM in Mexiko (31. Juli bis 11. August) machen sollte, wo beide Teams in der Vorrundengruppe aufeinander treffen. „Ich glaube, er hat sehr viel Respekt vor uns.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   

Hochschul-Symposium: Es gibt noch freie Plätze

Vom 17.-20. September findet in Bad Blankenburg ein Hochschul-Symposium statt, auf dem zahlreiche Dozenten über die verschiedenen Bereiche des Beach- und Hallen-Volleyballs referieren und dozieren. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte von Universitäten, Mitarbeiter der Verbände sowie A-Trainer, die sich mittels des Symposiums fortbilden können.

„Das Programm ist wie immer breit gefächert, die Bereiche Medien, Medizin, Trainingsaspekte usw. – alles wird angesprochen“, sagt Karl-Heinz Langolf, Verantwortlicher vom DVV-Lehrausschuss.

Langolf teilte mit, dass noch Plätze frei sind. Deshalb bis zum Anmeldeschluss am 29. Juni bei Karl-Heinz Langolf (langolf@mail.uni-wuerzburg.de) anmelden, die Unterlagen zum Symposium werden dann zugeschickt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Ersteigern Sie sich ein handsigniertes Unikat

Versteigerung der VCW Play-Off Shirts noch bis Mittwoch

Bis Mittwoch, 27.06. 12 Uhr haben Sie noch die Gelegenheit, sich ein handsigniertes Play-Off-Shirt Ihrer VCW-Lieblingsspielerinnen zu ersteigern. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und bieten Sie mit. Die Meistbietenden erhalten zusätztlich einen VCW-Schal sowei das Kalenderposter Body-Ball 2008. Mehr dazu unter www.vc-wiesbaden.de.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 22. Juni 2007

   www.volleyballer.de

IST-Studieninstitut offizieller DVL-Bildungspartner

Im Rahmen der Bundesligaversammlung wurde das IST-Studiensinstitut als offizieller Bildungspartner der DVL präsentiert. Jörg Dieckmann stellte den anwesenden Vereinsvertretern das IST-Konzept vor und überreichte anschließend dem DVL-Vorsitzenden Michael Evers und dem DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres den Kooperationsvertrag.

Die DVL sieht die Notwendigkeit, dass sich Volleyball-Profis rechtzeitig auf die Zeit nach der aktiven Karriere vorbereiten. Eine normale Ausbildung oder ein Studium sind für Leistungssportler kaum mit dem umfangreichen Training und dem Spielbetrieb zu vereinbaren. Ein Fernstudium ist hier die ideale Lösung. Deshalb empfiehlt die DVL den lizenzierten Spielern der Volleyballligen – aber auch den Vereins- und Verbandsmitarbeitern – die Weiterbildungen des ISTStudieninstituts, die praxisnahes und aktuelles Fachwissen vermitteln.

Durch die jahrelange Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung im „Sport & Management“ und die hohe Qualität der Weiterbildungen ist das IST der ideale Partner für die DVL und erster Ansprechpartner für Sportvereine, - verbände und -organisationen, wenn es um die Qualifizierung des Personals geht. Da viele Sportler auch nach der aktiven Zeit in der Branche arbeiten möchten, bietet das IST-Studieninstitut mit Weiterbildungen wie „Sportmanagement“, „Sportfachwirt (IHK)“, „Sportmarketing“, „Sportjournalismus“ oder „Sportökonom (FH)“ beste Möglichkeiten, in die Karriere nach der Karriere zu starten. Weiter Informationen gibt es unter www.ist.de oder telefonisch unter der deutschlandweit kostenfreien Rufnummer 0800-4780800.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 22. Juni 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Paris: Zwei DVV-Frauen-Teams ausgeschieden

Paris (dpa) - Nur noch zwei deutsche Frauen-Duos sind bei der Beachvolleyball-Welttour in Paris im Rennen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 22. Juni 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich

FISCHBEK - Die Volleyball-Mannschaft der NA.Hamburg für die nächste Serie nimmt Gestalt an. Mit Stéphanie Volle (28, Zuspiel, 1,90 Meter) und Séverine Lienard (28, Annahme, 1,78 m) wurden zwei erfahrene Nationalspielerinnen aus Franbkreich vom gallischen Erstliga-Fünften Beziers VBG unter Vertrag genommen. "Mit den beiden werden wir uns im Vergleich zur Vorsaison verbessern", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Er kennt beide Spielerinnen aus seiner Zeit als Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft. 2005 spielten die deutschen Frauen in der EM-Qualifikation gegen Frankreich, das Duo aus der südfranzösischen Metropole war dabei und fiel auf. "Stéphanie ist eine sehr blockstarke Zuspielerin mit sehr viel Erfahrung", so von Soosten. Ihre Mitspielerin Séverine Lienard war Kapitän in Beziers, fiel allerdings mehr als die Hälfte der vergangenen Saison nach einer Knie-Operation aus. Bis dahin war die sprunggewaltige Angreiferin in der Regel beste Punktesammlerin ihres Teams. "Sie hat mir berichtet, dass sie die Folgen der Operation überwunden hat", so der Trainer. Vom Gesundheitszustand der beiden Nationalspielerinnen kann sich der Coach Ende Juli überzeugen, wenn das Duo nach Fischbek zum Trainingsauftakt kommt.

Mit der zuvor aus Suhl verpflichteten Ukrainerin Iryna Lukashchuk (Außen/Diagonal) ist die Mannschaft fast komplett. "Uns fehlt nur noch eine Libera sowie eventuell eine weitere Mittelblockerin", so Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Freitag, 22. Juni 2007

   www.freiepresse.de

Kängurus mit Paukenschlag

Zweitligist holt Nationalspielerin Christin Guhr

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel