Mo, 09.07. - So, 15.07.2007

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Pohl/Rau nur 17.
Elmshornerinnen unzufrieden mit Platz vier
Sieger im Trikot von Urbatzka
Offener Brief der Hamburg Cowboys
„Leben aus dem Koffer nervt!“
Hamburg Cowboys funken SOS
Oststeinbek fehlen noch 25 000 Euro
Teresa darf zur U-18-EM
U19-Beach-WM: Enttäuschung in der Quali
Urbatzka: „Wir sind auf einem guten Weg!“
U 18: Was in den Schulferien läuft
Youngbeach-Sieger in Oststeinbek
Länderspiel in der AreNA Süderelbe
Ioana Nemtanu wechselt von der Alster an die Vils
Beachvolleyballer erkämpfen drei zweite Plätze
Urbatzka: Neun Satzbälle gegen Georgier abgewehrt
BSV dominiert den eigenen Beach-Cup
Jugend siegt in Heide
VfB Suhl vermeldet dritten Neuzugang
Erste Hamburger Seniorenmeisterschaften
Pohl/Rau schonten sich am Beach
Hamburg ist gut in Schuss
Hamburger Meister kommen vom ATSV
Ronjas Bronze im Hamburger Sand

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau nur 17.

BERLIN - Die Hamburger Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau schlagen ihrem Traum Olympia 2008 in Peking weiter hinterher. Beim Grand Slam in Berlin (Dotierung: 600 000 Dollar) verloren die beiden HSV-Profis erneut Weltranglistenpunkte auf ihre nationalen Konkurrentinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) und Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin). Während Pohl/Rau in der ersten Hauptrunde ausschieden, 17. wurden und 5100 Dollar kassierten, erhielten die deutschen Meisterinnen Goller/Ludwig als Neunte einen Scheck über 8000 Dollar und Brink-Abeler/Jurich als Fünfte einen über 13 200.

Beide Teams unterlagen in der K.-o.-Runde den an eins gesetzten Olympiasiegerinnen Kerri Walsh/Misty May-Treanor aus den USA: Goller/Ludwig im Achtelfinale mit 1:2 (21:19, 16:21, 11:15), Brink-Abeler/Jurich im Viertelfinale mit 0:2 (15:21, 16:21). Pohl/Rau waren zuvor an den Brasilianerinnen Adriana Behar/Shelda (Nr. 4 der Setzliste) mit 1:2 (19:21, 21:15, 12:15) gescheitert.

"Stephi und Okka brauchen in jeder Saison eine gewisse Anlaufzeit", sagt ihr Trainer Bernd Schlesinger, "sie werden sich weiter steigern und am Ende die Olympiaqualifikation schaffen." Die Olympiafünften von Athen 2004 haben in der Tat noch alle Chancen, weil erst in einem Jahr abgerechnet wird und nur die besten acht Turniere der World Tour in die Wertung einfließen. Zwei deutsche Paare werden bei Männern und Frauen für Peking nominiert. Zurzeit liegen Goller/Ludwig klar vor Brink-Abeler/Jurich und Pohl/Rau.

Bei den Männern stehen die Europameister Julius Brink/ Christoph Dieckmann (Berlin), die Sechsten der Weltrangliste, und der Hamburger Mischa Urbatzka (ETV) mit seinem Partner Jonas Reckermann (Essen) nach je drei Siegen in ihren Vorrundengruppen bereits im Achtelfinale (Platz neun sicher). Das wird am heutigen Sonnabend ab 14 Uhr gespielt. David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) und Kay Matysik/Stefan Uhmann (Berlin/Kölleda) erreichten die erste K.-o.-Runde. Beide Paare haben Platz 17 sicher.

Eurosport zeigt Beachvolleyball aus Berlin am Sonnabend von 10 bis 12 Uhr und von 18.15 bis 19 Uhr, am Sonntag von 18.30 bis 19 Uhr.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 14. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen unzufrieden mit Platz vier

ELMSHORN - Mit je zwei Siegen und Niederlagen bestätigten Katja Saß und Sarah Hoppe aus dem Regionalliga-Volleyballteam der VG Elmshorn als Vierte des Top-10-Turniers der niedersächsischen Beach-Landesserie in Bad Zwischenahn zwar ihre Position in der Setzliste, aber zufrieden war Katja Saß keineswegs: "Es wäre definitiv mehr drin gewesen."

Nach einem Freilos zum Auftakt reichten den Elmshornerinnen zwei klare 2:0-Siege über Drögmöller/Schnackenburg (TV Eiche Horn) und Karels/Nobel (TSG Westerstede), um ins Halbfinale einzuziehen, in dem sie sich dann aber beim 0:2 gegen Judith Meyer/Anja Noack (Arminia Ibbenbüren) total indisponiert präsentierten, wie Katja Saß einräumte: "Wir waren weder körperlich noch geistig fit".

Im Spiel um Platz drei gegen Hella Faß/Sonja Henkel (Oldenburger TB) erzwangen die Elmshornerinnen dann immerhin noch einen Entscheidungssatz, in dem sie aber zwei Matchbälle vergaben und so letztlich 13:15, 15:12 und 16:18 unterlagen. Voll konzentriert zur Sache gehen wollen Hoppe/Saß nun an diesem Wochenende bei einem weiteren niedersächsischen Top-10-Turnier auf dem Braunschweiger Kohlmarkt.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 14. Juli 2007

   www.en-online.de

Sieger im Trikot von Urbatzka

Wie aus dem Beach-Volleyball-Schulwettkampf fast so etwas wie eine Schlammschlacht wurde.

Elmshorn (sr). Es sollte ein froher, sportlicher Ausklang des Schuljahres werden: Der erste Teil des 11. Elmshorner School-Beach-Cups musste jedoch in den Regenpausen des vorherrschenden Sommer-Tiefs ausgetragen werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   

Offener Brief der Hamburg Cowboys

Hamburg Cowboys senden SOS / Ohne weitere Sponsoren droht Rückzug aus der 1. Volleyball-Bundesliga

Liebe Sportfreunde,

frei heraus: Die Hamburg Cowboys kämpfen ums Überleben. In diesen Tagen suchen wir, der Aufsteiger in die 1. Volleyball-Bundesliga, mit tatkräftiger Unterstützung der Hamburger Sportpolitik noch einmal und so intensiv wie nie zuvor nach Unternehmen, die uns in der kommenden Saison als Sponsoren unterstützen wollen.

Falls wir bis Ende Juli keine weiteren Sponsoren finden, bleibt uns als Lösung nur der Rückzug aus der 1. Volleyball-Bundesliga. Unser Projekt steht also kurz vor dem Aus.

Uns fehlen noch 25.000,- Euro, um unseren Mindestetat von 100.000,- Euro zu erreichen. Wir dachten, bereits wesentlich weiter zu sein. Aber wir sind von unerwarteten Entwicklungen der letzten Wochen überrascht worden. Das Geld brauchen wir, um eine Mannschaft antreten lassen zu können, die unter professionellen Bedingungen trainiert.

Durch Fixkosten wie beispielsweise Startgelder, Schiedsrichtergebühren und Fahrtkosten sind bereits rund 50.000 Euro gebunden. Für den 12-köpfigen Kader bliebe nur noch eine symbolische Aufwandsentschädigung – zuwenig jedenfalls, um ein seriöses Training zu ermöglichen. Und die interessierten namhaften Erstligaspieler ließen sich so ohnehin nicht nach Hamburg locken.

Unser Ziel sind nach wie vor 300.000 Euro – damit ließe sich ein Team zusammenstellen, das sich in der 1. Bundesliga mit hoher Wahrscheinlichkeit etablierte. Und nur ein solches Team mit Perspektive passt ja zur Sportstadt Hamburg.

Alle unsere Spieler haben ihre Verträge unterschrieben. Sie haben dies getan, ohne zu wissen, ob wir das nötige Geld zusammen bekommen - allein aus Solidarität, aus Begeisterung für das Team, aus dem Glauben heraus, dass wir es schaffen.

Wir haben acht Hamburger Jungs und Norddeutsche im Kader, unser Trainer Bernd Schlesinger ist Hamburger. Dies ist ein waschechtes Hamburger Team.

Diese Jungs können nicht glauben, dass alle in Frage kommenden Hamburger Unternehmen abwinken.

Wir haben in den vergangenen Monaten versucht, mit positiver Presse, mit Optimismus und Zuversicht, wie es unsere Art ist, unseren Weg zu gehen. Wir haben viel Lob bekommen für unser Konzept - aber leider noch nicht sehr viel Geld. Wir drohen gegen eine Wand zu laufen. Wir wollten nicht jammern – jetzt müssen wir es. Wir brauchen die Hilfe der Sportstadt Hamburg, denn aus eigener Kraft schaffen wir es offenbar nicht.

Um es klar zu sagen: Wir fühlen uns von Frau Senatorin Dinges-Dierig, von Herrn Staatsrat Ernst, von den zuständigen Funktionären, vom Hamburger Sport-Bund und Hamburger Volleyball-Verband nach Kräften unterstützt – auch bei der nun nochmals intensivierten Suche nach Sponsoren. Dieses beeindruckende Engagement beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass man die Cowboys und ihren Trainer Bernd Schlesinger für fähig hält, den Volleyball der Männer in Hamburg wieder zum Leben zu erwecken. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wir machen das Management seit Jahren ehrenamtlich, unterstützt von einer Handvoll engagierter Helfer. Wenn wir scheitern sollten, dann liegt es an dieser Struktur. Dann war unsere Begeisterung nicht genug. Aber wir kämpfen.

Unser faszinierender olympischer Sport soll in Hamburg keine Chance haben?

Wir können es nicht glauben. Wir wollen es nicht hinnehmen. Der Hamburger SV war in den 80er Jahren viermal in Folge deutscher Meister – und Männer-Volleyball soll hier nicht mehr Wurzeln schlagen können? An die große Historie möchten wir anknüpfen – und zugleich den Volleyballsport so modern, lebendig und emotional präsentieren, wie das seit Jahren das Markenzeichen der Cowboys ist. Unmöglich?

Vor zwei Jahren spielte unsere Mannschaft als Amateurteam schon einmal in der 1. Bundesliga. Damals gewannen wir drei Spiele, stiegen am Ende chancenlos ab. Bis zu 1.800 Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle und die ausgelassene Stimmung gaben uns aber die Gewissheit: Das Publikum ist da. Hamburg will (auch) einen Männer-Erstligisten im Volleyball.

Nun wollten wir eigentlich selbstbewusst und gestärkt in die Eliteklasse zurückkehren. Als klares Bekenntnis zur Sportstadt Hamburg haben wir unsere Mannschaft von Ostbek Cowboys in Hamburg Cowboys umbenannt. Unser Logo ziert nun die Hammaburg, die aus dem Cowboys-Hut erwächst. Als Heimspielhalle konnten wir dank der Unterstützung des Hamburger Volleyball-Verbandes, des Hamburger Sportbunds und der Behörde für Bildung und Sport die Wandsbeker Sporthalle sichern. Der Oststeinbeker SV, unser Heimatverein,  ist in Schleswig-Holstein zu Hause – wir sind ein lebender Modellfall für die Metropolregion Hamburg, für eine länderübergreifende Kooperation.

Bis Ende Juli werden wir nun Klarheit haben müssen. Die Spieler wollen wissen, ob sie in Hamburg Volleyball spielen können – oder sich einen anderen Verein, in einer anderen Stadt, suchen müssen.

Wenn wir bis dahin zumindest das zum Mindestetat fehlende Geld nicht zusammen bekommen, werden wir die Hamburg Cowboys zurückziehen aus der 1. Bundesliga. Wir würden in einer unteren Hamburger Liga wieder eingruppiert werden.

Alles, was wir aufgebaut hätten, wäre zerstört: ein stabiles Team mit großem Mannschaftsgeist, dessen Stützen aus Hamburgern bestehen; die Aufbauarbeit unseres Trainers Schlesinger, der bundesweit als einer der besten seines Fachs gilt; all das Know-How, das wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet haben.

Um es auf einen Nenner zu bringen: Erstliga-Volleyball der Männer wäre auf absehbare Zeit tot in Hamburg.

Es gibt viele Argumente, uns zu unterstützen. Das Wichtigste scheint uns:

Ein Erstligateam erfüllt eine Vorbildfunktion, die unvergleichlich wichtig ist für den Nachwuchs, gerade auch für jene Top-Talente, die in der Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg mit Schwerpunkt Volleyball aufgenommen werden sollen. Ohne erstklassigen Volleyball in Hamburg sind wir Zulieferer für andere Regionen in Deutschland. Wozu ein Landesleistungszentrum Volleyball, wenn wir unseren eigenen Nachwuchs in Hamburg nicht einer Erstliga-Mannschaft zuführen können? Dies gilt für Hallen- wie Beach-Volleyballer. Denn auch Beach-Volleyballer brauchen für ihre Entwicklung erstklassige Spiel- und Trainingsmöglichkeiten im Winterhalbjahr. In der Vergangenheit hatten wir bereits in Daniel Krug und Christoph Dieckmann Weltklasse-Beach-Volleyballer in unserer Mannschaft.

Diese Verbindung würden wir gerne ausbauen – zumal unser Trainer Bernd Schlesinger zwei Beach-Nationalteams betreut, schon bei Olympia 2004 in Athen dabei war. Aber dafür brauchen wir eine Zukunft.

Wir glauben daran, dass wir es schaffen.

Rüdiger Barth, Jan Schneider
Management Hamburg Cowboys

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.kn-online.de

„Leben aus dem Koffer nervt!“

Kiel – Seinem Idol einmal ganz nah sein – nur für Wenige erfüllt sich dieser Wunsch. Unsere Serie „Idolen auf den Fersen“ macht es möglich. Anna Behlen (14) und Johanna Brackmann (14) trafen Beachvolleyball-Nationalspielerin Okka Rau, ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg Cowboys funken SOS

Das Bundesligateam zieht sich Ende Juli zurück - 100 000 Euro sind mindestens nötig.

Hamburg - Anfang Mai war die Euphorie bei Rüdiger Barth und Jan Schneider, den Managern der Volleyballer vom Oststeinbeker SV, riesengroß. Nach dem direkten Wiederaufstieg hofften Verantwortliche und Spieler der "Hamburg Cowboys" auf einen Etat von 300 000 Euro, sportlich auf die Qualifikation für die Play-offs. Jetzt sagt Barth: "Wir funken SOS." In einem von ihm und Schneider unterzeichneten offenen Brief heißt es: "Falls wir bis Ende Juli keine weiteren Sponsoren finden, bleibt uns nur der Rückzug aus der Volleyball-Bundesliga. Unser Projekt steht kurz vor dem Aus."

Dabei gibt es keinerlei Vorwürfe in Richtung Stadt oder Sportverbände. Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig, Staatsrat Andreas Ernst, der Hamburger Sport-Bund und der Hamburger Volleyball-Verband hätten die Suche nach Sponsoren nach Kräften unterstützt. Politisch ist ein Männerteam in einer olympischen Kernsportart für das Konzept der Sportstadt Hamburg gewollt. Auch die Handelskammer hatte ihre Räume für einen Sponsorenmeeting zur Verfügung gestellt.

Nur: Die Portemonnaies der Hamburger bleiben trotz vieler Gespräche verschlossen. Sympathie für das Projekt war da, aber zum Schwur kam es nicht. Ein Geldgeber zog sogar seine Zusage zurück. 25 000 Euro fehlen nun am schon gesichert geglaubten Mindestetat von 100 000 Euro. Mit dem würden die Cowboys wohl starten, wären aber sportlich nicht konkurrenzfähig.

"Alle Sportarten in Hamburg außer Fußball beim HSV können nicht kostendeckend arbeiten", sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger und verweist darauf, dass selbst das Eishockey-Team der Freezers am Tropf des US-Eigentümers Anschutz Entertainment Group (AEG) hänge und die Defizite der HSV-Handballer vom Multimillionär Andreas Rudolph gestopft würden. Diese Klubs hätten so professionelle Strukturen aufbauen und zusätzliche Sponsoren einwerben können Das sei im Volleyball nicht möglich.

Es sei denn, wie bei den Erstliga-Volleyballerinnen der NA Hamburg, mit politisch motivierter Unterstützung. Werner Marnette, Vorstandschef der Norddeutschen Affinerie, hat den langfristigen Sponsoringvertrag mit den Frauen der Süderelbe-Region auch unterschrieben, um das Konzept der Sportstadt Hamburg zu fördern. Solch einen Marnette fanden die Cowboys nicht.

Dabei haben sich die ehrenamtlich tätigen Jan Schneider, ein Banker, und Rüdiger Barth, ein erfolgreicher Sportjournalist, in den vergangenen Jahren von drei Marketing-Agenturen helfen lassen. Ohne großen Effekt. Große, etablierte Agenturen jedoch scheuen ein Engagement. Es dürfte zu schwierig und/oder zu wenig profitabel sein.

Allerdings lässt auch die Hamburger Volleyball-Gemeinde das Team im Stich. Unmittelbar nach dem Aufstieg hatten die Cowboys mit dem Slogan "1000 Asse für Hamburg" versucht, 1000 Dauerkarten zum Preis von je 50 Euro zu verkaufen. Bis zu 1800 Zuschauer hatten das Amateurteam 2005 beim ersten Aufstieg in der Wandsbeker Sporthalle frenetisch angefeuert. Die angepeilte Einnahme von 50 000 Euro sollte 2007 den Grundstock für den Etat legen. In Süddeutschland, in der Kleinstadt Rottenburg, hatte das Konzept bestens funktioniert. In Hamburg wollten nicht einmal 100 Fans mitmachen . . .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek fehlen noch 25 000 Euro

OSTSTEINBEK - Das Erstliga-Projekt der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV droht doch zu scheitern. "Derzeit würde es keinen Sinn machen", sagt Abteilungsleiter Jan Schneider. Trotz intensiver Suche und vielen Gesprächen fehlt den Stormarnern das notwendige Geld.

Statt des erhofften Etats von 300 000 Euro stehen derzeit nur rund 75 000 Euro zur Verfügung. Kommen bis Ende Juli nicht wenigstens 25 000 Euro dazu, erwägen die Verantwortlichen die Mannschaft aus der Ersten Liga abzumelden.

"Dann wäre das Thema Volleyball-Bundesliga beim OSV wohl nicht nur für die nächsten Jahre erledigt", so Schneider. Denn ein freiwilliger Rückzug in die Zweitklassigkeit ist nicht mehr möglich. Zieht der OSV seine Mannschaft zurück, wird sie automatisch als erster Absteiger eingestuft. Ein Start in der Zweiten Liga wäre dann erst in der darauffolgenden Saison möglich.

Zusätzliches Problem: Selbst der Rückzug ist kaum zu finanzieren. Denn an die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) wäre ein Strafgeld in Höhe von 16 000 Euro zu entrichten. Dazu dürften Lizenzgebühren in Höhe von 4000 Euro kommen.

Das Geld könnte nicht aus dem bislang gesicherten Etat genommen werden. Denn die Sponsorengelder fließen nur, wenn die Mannschaft die Saison im deutschen Volleyball-Oberhaus auch wirklich bestreitet. Gesamtverein und Abteilung müssten die Lasten wohl tragen.

Auch die Spieler wären dann nicht zu beneiden: "Die meisten Vereine haben ihre Planungen ja schon weitgehend beendet", weiß Mannschaftskapitän Björn Domroese. Zwar würde und könnte der Klub keinem Spieler bei einem Wechsel Steine in den Weg legen. Doch die individuellen Planungen der Akteure sind häufig schon abgeschlossen. So ist der aus Leipzig verpflichtete Hannes Höpfner schon nach Hamburg umgezogen, soll sogar kommende Serie als Trainer beim OSV eingesetzt werden.

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Teresa darf zur U-18-EM

In der Halle war sie beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster die Senkrechtstarterin der Saison 2006/07. Jetzt setzt die 17-jährige Teresa Mersmann ihren sportlichen Höhenflug auch im Sand fort. Gemeinsam mit der Hamburgerin Natalia Cukseeva wird sie ab dem kommenden Mittwoch die deutschen Farben bei den Beach-Europameisterschaften der U18 im tschechischen Brno (Brünn) vertreten.

Auch als Beachvolleyballerin hat sich die Münsteranerin also als Riesentalent geoutet. Beim DVV-Sichtungslehrgang unter Beach-Bundestrainerin Silke Kerl vor drei Wochen, zu dem zehn junge Damen aus der gesamten Republik geladen waren, bekam Teresa eine der nur vier Fahrkarten für Brünn und geht mit Natalia Cukseeva als "Team Deutschland 2" ins Rennen. "Als ich davon unterrichtet wurde, dass ich dazu gehöre, da ist mir schon ein Schauer den Rücken runter gelaufen", gibt das USC-Eigengewächs zu. "Natürlich bin ich sehr stolz, das geschafft zu haben. Aber man darf auch den Druck dabei nicht unterschätzen", findet Mersmann.

Dass sie als Blocker-Typ mit der ebenfalls groß gewachsenen Cukseeva ein Duo bilden sollte, fand Teresa anfangs "schon etwas ungewöhnlich." Schließlich herrscht unter den Beachern die Maßgabe, dass ein Blocker und ein Abwehrer die optimale Kombination ergeben. Doch wie gut sie mit ihrer Hamburger Kollegin harmoniert, zeigte der letzte Sonntag, als die beiden in Heide ein schleswig-holsteinisches A-Plus-Turnier der Frauen gewannen. "Davon waren wir beide etwas überrascht. Aber es funktioniert gut. Wir haben die gleichen Stärken, besonders in den Bereichen Aufschlag, Angriff und Block können wir wegen unserer Höhe gut Druck auf den Gegner ausüben", analysiert der Youngster, der in der Halle als Angreifer agiert.

Was Mersmann und ihre Partnerin nun in Brünn erwartet, ist ungewiss. "Das ist ein Schuss ins Blaue für uns, denn in diesem Jahrgang kennt man sich ja beachmäßig untereinander nicht", weiß die Münsteranerin. "Deswegen kann man sich auch kein Ziel stecken. Das nimmt etwas von dem Druck weg, und so überwiegt bei mir jetzt die Vorfreude auf diese EM!"

Ob sie ihre Zukunft auf Sand baut -- wie "Deutschland 1" mit Chantal Laboreur und Levke Spinger -- da mag sich die USC-Akteurin noch nicht festlegen. "Im Monent", sagt sie, "hat Hallen-Volleyball klar Vorrang. Mit dem Beachen kann ich später noch anfangen. Ich möchte aber jetzt erstmal eine gute Grundausbildung und die bekommt man in der Halle."

Damit liegt sie auf einer Linie mit ihren USC-Trainern Axel Büring und Christoph Kesselmeier. Mersmann: "Ich habe als Münsteranerin halt das Glück, dass beim USC beides möglich ist. Halle und Sand."

Eine gelungene Abwechselung von der Saison auf Parkett ist die Beacherei für Teresa Mersmann in jedem Fall: "Das ist eine Art Tapetenwechsel für mich. Die Stimmung, die Sonne, das Wetter und mal ein paar unmögliche Bälle zu kratzen -- das alles ist eine super Kombination!" Mit diesem Spaß an der Sache könnte auch in Brünn für Teresa eine Menge drin sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

U19-Beach-WM: Enttäuschung in der Quali

Der Qualifikations-Tag der U18-/U19-Weltmeisterschaft im polnischen Myslowice endete für den deutschen Nachwuchs mit einer zweifachen Enttäuschung: Die Teams Levke Spinger/Marika Steinhauff (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) und Rene Einbrodt/Rasmus Mumme (Berliner TSC/Eimsbütteler TV) scheiterten im zweiten bzw. ersten Spiel und nehmen nicht am Hauptfeld teil, welches am Donnerstag, 12. Juli, startet.

Mit Melanie Iwansky/ Stephanie Koszowski (TSV Allianz Stuttgart/FT Adler Kiel) und Stefan Köhler/Malte Stiel (TSV Rudow/TV Hausen) sind somit nur zwei deutsche Teams dabei, wenn es um die Medaillen geht.

HRADECKA-DUBOVCOVA SVK [15] Spinger-Steinhauff GER [2] 0-2 (13-21, 13-21)
Paszek-Filip POL [10] Spinger-Steinhauff GER [2] 2-0 (21-18, 21-18)
Einbrodt-Mumme GER [1] Didukh-Ostapenko UKR [16] 0-2 (17-21, 16-21)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Urbatzka: „Wir sind auf einem guten Weg!“

Seit der Saison 2007 bildet Mischa Urbatzka ein Duo mit dem zweifachen Europameister Jonas Reckermann. Der 24-jährige Hamburger tritt in die großen Fußstapfen von Markus Dieckmann und peilt mit Reckermann die Olympischen Spiele 2008 an. Vor dem smart Grand Slam in Berlin gab er folgendes Interview.

Seit dieser Saison bildest du mit Jonas Reckermann ein Duo. Wie fällt dein erstes Fazit nach den bisherigen Turnieren aus?
Urbatzka: „Die Ergebnisse sind ganz ordentlich. Es hätte natürlich noch das eine oder andere Turnier besser abgeschlossen werden können. Aber sonst ist es für uns sehr gut gelaufen.“

Fünf Top Ten-Platzierungen zeigen, dass ihr bereits zur erweiterten Weltspitze zählt. Was fehlt aktuell noch, um eine hervorragende einstellige Platzierung unter den Top Vier zu erzielen?
Urbatzka: „Es fehlt manchmal einfach noch die Konstanz. Wir zeigen in vielen Spielen, was für einen überragenden Beach-Volleyball wir spielen können. Jedoch die Fähigkeit, es immer auf einem hohen Niveau abrufen zu können, fehlt vor allem noch bei mir.“

Wie ist die Rollenverteilung auf dem Platz? Wer hat das Sagen?
Urbatzka: „So was geht bei uns immer nach dem Alter… Jonas ist zwar erst 28, ist aber der Ältere auf dem Feld. Nein, von seiner Erfahrungen können wir als Team sehr viel profitieren.“

Wie laufen die Spiele? Bekommst du als „Neuling“ auf der Tour alle Bälle?
Urbatzka: „Ja! Ich würde sagen, dass zu 90% über mich gespielt wird. Aber ich versuche, mich so gut ich kann zu behaupten. Vielleicht kann ich die Quote dann drücken.“

Du hast jahrelang fast ausschließlich auf der nationalen Tour gespielt. Was sind die größten sportlichen Unterschiede zwischen nationaler und internationaler Tour?
Urbatzka: „Weniger Fehler! Die meisten Teams machen sehr wenig Fehler. Standards im Side-out sind oft sehr stabil. Man muss schon viel Risiko im Service investieren, damit man Aussicht auf einen Breakpunkt bekommen kann. Viele Team fighten bis zuletzt, so dass es immer wieder schwierig wird, den nächsten Punkt zu erzielen.“

Wie ist es für dich, seit Ende vergangenen Jahres als Vollprofi deinen Lebensunterhalt mit Beach-Volleyball zu verdienen?
Urbatzka: „Neu! Es ist natürlich ein neues Gefühl. Neuer Partner, neues Trainerteam und neue Stadt. Es hat natürlich auch Vorzüge. Es wird einem aber doch erst jetzt bewusst, wie wertvoll der eigene Körper bei dieser ganzen Sache ist. Kurz gesagt, mein Körper ist mein Kapital. Wenn man nicht volle Leistung gehen kann, wird es in der Internationalen Spitze sehr schnell eng!“

Was war die größte Umstellung für dich?
Urbatzka: „Dass ich nach Köln gezogen bin und ich meine Familie und Freunde aus Kiel und Hamburg oft nur am Telefon sprechen kann.“

Worin bist du schon stärker geworden, was gibt es noch zu verbessern?
Urbatzka: „Athletisch habe ich einen Schritt nach vorne gemacht. Es gibt noch einige Bereiche, wo ich Fortschritte gemacht habe. Ich weiß aber auch, dass da noch Ressourcen in mir stecken.“

Was sind die Ziele in diesem Jahr?
Urbatzka: „Wir wollen unsere Ziele nicht über Platzierungen definieren. Wir wollen unser gemeinsames Spiel und einzelne Trainingsaspekte konstanter bekommen. Was sich dann am Ende eben auch auf die Resultate auswirkt.“

Aktuell liegt ihr auf Peking-Kurs, aber der Weg ist noch weit. Wann und wo wird die Entscheidung fallen?
Urbatzka: „Ja, der Weg ist noch weit! Mit dem letzten Turnier weiß man mehr. Wenn man sich die Ergebnisse auf der Tour zurzeit ansieht erkennt man, wie eng es dort zugeht.“

Peking 2008 – Urbatzka ist dabei. Wie findest du die Schlagzeile, und wie realistisch ist sie?
Urbatzka: „Klingt für mich sehr gut! Hört sich ein bisschen nach BILD Zeitung an! Natürlich ist es realistisch, wenn man keine Chance haben sollte, muss man es nicht versuchen. Wir sind auf einem guten Weg.“

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.abendblatt.de

U 18: Was in den Schulferien läuft

HAMBURG - Heute ist der erste Ferientag, nicht jeder kann mit seinen Eltern sofort oder überhaupt in den Urlaub fahren. Hamburgs Sportvereine und -verbände bieten Kindern und Jugendlichen in den Ferien teilweise umfangreiche Angebote an. Der Clou: Alle sind auch für Nichtmitglieder offen, etliche sogar kostenlos. U 18 gibt einen Überblick und veröffentlicht gern weitere Angebote der Klubs, sofern sie auch Nichtmitgliedern zugänglich sind. Infos bitte an U18@abendblatt.de.

Fußball: Am Sonnabend, dem 21. Juli findet im Stadion Griegstraße die 2. Krüll Soccer Bowl statt, ein Benefizturnier mit den Liga-Teams von Altona 93, Bergedorf 85, SC Victoria und Concordia (ab 15 Uhr). Ab 12 Uhr gibt es ein Familienfest, zudem auf zwei Courts ein Streetsoccer-Turnier. Ab 12 Uhr kicken Teams der Jahrgänge 1994-96, ab 14 Uhr die Jahrgänge 1992/93. Die Kids sollten sich 20 Minuten vor Beginn beim Veranstalter (Hamburger Fußball-Verband) anmelden. Infos: Jens Stümpel Tel. 040 68945027.

Beachvolleyball: Der Hamburger Volleyball-Verband bietet für 14- bis 18-Jährige vom 18. bis 21. Juli im Kiwittsmoorbad (Hohe Liedt) ein Camp an. Profitrainer und -spieler werden euch Tricks verraten und Tipps geben. Geschlafen wird in zur Verfügung gestellten Zelten auf dem Schwimmbadgelände. Kosten: 75 Euro. Informationen unter Tel. 040 41908-240.

Fußball: Am Mittwoch, dem 26. Juli (ab 10 Uhr) ist der SV Nettelnburg-Allermöhe Ausrichter eines Beachsoccer-Turniers auf der Sportanlage Katendeich für Mädchen und Jungen von 15 bis 16 Jahren. Gespielt wird in Dreierteams ohne Torwart. Eine telefonische Anmeldung bis zum 23. Juli unter Tel. 040 7353200 ist erforderlich.

Beachvolleyball: Youngbeach-Turniere: Freshmen (bis Jg. 1993): 19. Juli, Nettelnburg-Allermöhe, Katendeich (ab 10 Uhr); Junior (bis 1988): 12. Juli, Neu-Allermöhe, Badesee Allermöhe; 14. Juli, Halstenbek, Bickbargen; 15. Juli Buchholz, Buenser Weg 1 (nur Mädchen!); 21. Juli, Vierlande, Durchdeich 116a; 4. August, Wandsbek, Walddörferstraße 330. Die Turniere beginnen in der Regel um 9 Uhr, eine halbe Stunde zuvor startet die Einschreibefrist. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig, die Teilnahme ist kostenlos. Für die Aktiven stellt der Veranstalter Obst und Mineralwasser zur Verfügung. Informationen unter www.youngbeach.de.

Strandferien: Für Kinder ab neun Jahre und Jugendliche bietet die Vereinsjugend von Grün-Weiss Eimsbüttel vom 15. bis 19. Juli täglich ab 12 Uhr auf der Sportanlage Julius-Vosseler-Straße 195 Strandferien mit einem großen Pool an. Eine Hüpfburg, Riesenbausteine und wechselnde Sportspiele auf der Beachvolleyballanlage sorgen für Abwechslung. Kosten: ein Euro/Tag. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte in der Geschäftsstelle unter Tel. 040 5601245 oder per E-Mail (jugend@gweimsbuettel.de) anmelden.

Volles Programm: Der AMTV in Rahlstedt bietet über die gesamten Sommerferien mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend ein umfangreiches Sportangebot für Kinder und Jugendliche (von einem bis 18 Jahren!) an, mit Inlineskating, Fitness für Jugendliche, Turnen für Kinder, Baby-Turnen, Hip-Hop, Ballett oder Badminton. Alle Angebote sind offen für Nichtmitglieder. Weitere Infos unter www.amtv.de oder Tel. 040 6759506.

Schach: Der Hamburger SK bietet für Kinder und Jugendliche (6 bis 16 Jahre) von 16. bis 19. Juli, 30. Juli bis 2. August und 13. bis 16. August (jeweils von 10 bis 14.30 Uhr) Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse an. Gespielt wird im Restaurant "Rosenhof" in Planten un Blomen, Tiergartenstraße 2. Der Kursbeitrag beträgt 50 Euro (68 Euro inkl. Mittagessen). Anmeldungen und Infos bei Trainer Andreas Albers (Tel. 0163 2947302).

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Youngbeach-Sieger in Oststeinbek

Beim Youngbeach-Turnier in Oststeinbek (U 20) siegten Malte Baer und Christoph Stenzel (Buchholz) im Finale gegen Jesse Hinrichsen und Sergej Fink (WiWa). Bei den Mädchen gewannen Meng Ian Kuok/Kim Kieselbach (Buchholz) vor Jennika Sieber/ Jacqueline Husen (WiWa/VCN).

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 11. Juli 2007

   

Länderspiel in der AreNA Süderelbe

Am 18. August tritt die DVV-Auswahl gegen Frankreich an

Hamburg, den 10.07.2007. Hamburgs Volleyball-Fans dürfen sich auf einen echten Leckerbissen freuen. Am 18. August tritt die deutsche Damen-Nationalmannschaft in der AreNA Süderelbe gegen die Auswahl Frankreichs an. Anpfiff der Partie ist um 18.00 Uhr.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass der Deutsche Volleyball-Verband uns die Möglichkeit bietet, so eine Veranstaltung in Fischbek auszutragen“, so Mit-Organisator Horst Lüders, der auch die Geschicke der Bundesligamannschaft von NA.Hamburg Volleyball leitet.

Der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) wird das Event nutzen, um ein gleichzeitig stattfindendes Jugend-Camp in Hamburg einzubinden. „Es ist geplant, dass ein Teil des deutschen Teams die Kids im Camp besucht und für eine Trainingseinheit zur Verfügung steht. Außerdem wollen wir natürlich mit vielen Kindern die Damen beim Spiel anfeuern“, erklärt HVbV-Referent Ulrich Kahl.

Interessant aus sportlicher Sicht: Mit Dominice Steffen und Margareta Kozuch werden wahrscheinlich auch zwei Lokalmatadorinnen mit von der Partie sein.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 11. Juli 2007

   

Ioana Nemtanu wechselt von der Alster an die Vils

18-jährige Rumänin unterstützt die Roten Raben auf der Außen- und Diagonalposition

Manchmal ändern sich Dinge schneller, als geplant. Mussten die Roten Raben am Freitag noch den Abgang von zwei Spielerinnen melden (Martina Georgieva und Ivnna Sampaio Lacerda), so konnten sie dafür am Wochenende im Gegenzug eine neue Spielerin unter Vertrag nehmen: Die 18-jährige Ioana Nemtanu wechselt von NA.Hamburg zu den Roten Raben.

Damit hat der Vilsbiburger Volleyball-Bundesligist mit Katja Wühler, Regina Burchardt, Maja Pachale und Neuzugang Ioana Nemtanu vier engagierte und routinierte Spielerinnen auf der Außen- und Diagonalposition .

Ioana Nemtanu wurde in Rumänien geboren. Mit drei Jahren kam sie nach Deutschland und bereits mit sieben Jahren begann sie, Volleyball zu spielen. Kein Wunder, schließlich war ihre Mutter Emilia Nemtanu rumänische Nationalspielerin und ihr Vater Catalin Nemtanu spielte Volleyball und Basketball. Er betätigte sich zudem erfolgreich als Trainer. Bereits mit zwölf Jahren stand Ioana Nemtanu für den FTSV Straubing in der Regionalliga auf dem Feld. Zudem war sie gleichzeitig im Jugendbereich in der Bayernauswahl aktiv und holte sechsmal den Bayernpokal. Von daher ist sie auch in Vilsbiburg keine Unbekannte und kennt selbst viele Jugendspielerinnen der Roten Raben. Mit 16 wagte Ioana Nemtanu dann den Schritt in die erste Bundesliga; sie wechselte in den hohen Norden zu NA. Hamburg. Nicht ohne Stolz erzählt ihr Vater, dass sie dort von Anfang an zur Stammformation gehörte. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder zeigte sich bei einem Probetraining beeindruckt über ihre Qualitäten. „Ioana ist für uns eine gute Ergänzung auf der Position vier. Sie verfügt über eine sichere Annahme und hat im Angriff gute Perspektiven“, beschreibt der Manager seine Gründe für die Verpflichtung der 18-jährigen. Nach einem Gespräch mit Raben-Trainer Guillermo Gallardo war die Verpflichtung beinahe nur noch Formsache.

Ioana Nemtanu, die auch Angebote von anderen Vereinen aus dem In- und Ausland hatte, ist derzeit mit der rumänischen Nationalmannschaft in einem Trainingslager. Da sie in den nächsten Wochen die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen wird, ist ihr Ziel aber auch die deutsche Nationalmannschaft. Eine Einladung habe sie schon bekommen, berichtet ihr Vater. Die habe sie aber nicht annehmen können, da sie eben noch keine Deutsche sei. Nach den zwei Jahren in Hamburg hat sich Ioana Nemtanu für die Roten Raben entschieden, weil sie sich „immer als Bayerin gefühlt hat“. Zudem möchte sie „unbedingt in Bayern ihr Abitur machen“. Die Weichen dafür wurden am Wochenende gestellt; die 18-jährige wird im kommenden Schuljahr in Vilsbiburg ins Montgelas-Gymnasium gehen.

Schon jetzt ist sie überzeugt, dass sie sich in Vilsbiburg „sehr wohl fühlen wird“; auch weil sie jetzt wieder näher bei ihren Eltern ist, die nach wie vor in Straubing leben. Für ihre sportliche Zukunft hat sich die ruhige Rumänin einiges vorgenommen. So möchte sie in den nächsten Jahren „gerne in einem europäischen Wettbewerb spielen“ und ist überzeugt, dass sie das mit den Roten Raben schaffen kann.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 11. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Beachvolleyballer erkämpfen drei zweite Plätze

NORDERSTEDT - Bei den Beachvolleyball-B-Turnieren im Hamburger Stadtpark gab es in der Männer- und der Frauenkonkurrenz jeweils zweite Plätze für Spieler des 1. VC Norderstedt.

Bei den Männern musste sich Matthias Steffens an der Seite von Philipp Kerl (ETV) erst im Finale dem Duo Oliver Kook/Tim Braun (Barsbütteler SV/VG Elmshorn) beugen. Auf Platz fünf landete Nicolas Fahl mit Partner Stephan Radke (VG WiWa Hamburg). Bei den Frauen verloren Kristina Rilitz und Janne Möbius das Endspiel gegen Anneke Gabriel und Sabrina Rilitz vom Rissener SV.

Und auch im Duo-Mixed-A-Turnier landete mit Immo Brüggemann (VCN), der mit Partnerin Kerrin Brüggemann (vereinslos) antrat, ein Norderstedter auf dem zweiten Platz. Es siegten Anne Krohn/Matthias Bansemer (NA Hamburg/VG WiWa). Veronik Olszewska (VCN) und Jan Meißner (Oststeinbeker SV) wurden Fünfte.

ust

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 11. Juli 2007

   www.en-online.de

Urbatzka: Neun Satzbälle gegen Georgier abgewehrt

Montreal/Elmshorn (wa). Zufrieden sind Mischa Urbatzka und Jonas Reckermann mit dem siebten Platz beim Weltserien-Turnier im kanadischen Montreal auch wenn noch ein bisschen mehr für das deutsche Beach-Volleyball Nationalteam drin gewesen wäre.

 

 

Deutschland - Stader Tageblatt

 Mittwoch, 11. Juli 2007

   www.kwstade.de

BSV dominiert den eigenen Beach-Cup

Volleyball unter erschwerten Bedingungen 

Buxtehude (tz). Der zweite C-Beachcup, den die Volleyball-Abteilung des BSV Buxtehude in diesem Jahr organisiert hatte, litt unter wechselhaften Witterungsbedingungen. Die BSV-Volleyballer kamen mit den Bedingungen am besten zurecht und gewannen die Titel in der Damen- und in der Herrenkonkurrenz.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Jugend siegt in Heide

Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann gewinnen in Heide

Das dritte "Heider Citybeach" geht auf das Konto der Jugend. Oliver Kook/Max Lake (Hamburg/Bocholt) landeten in der Herrenkonkurrenz ganz vorn. Im Finale setzten sich der 22-jährige Kook und der 20-jährige Lake gegen die 38-jährigen Routiniers Sven Hesse/Florian Pünner (Adelby/Elmshorn) mit 2:0 (15:10, 15:9) durch. Dritten Platz belegten Björn-Olaf Borth/Christopher Sonnenbichler (Lurup/Dortmund) nach einem 15:11, 15:11 im kleinen Finale gegen die U21-Nationalspieler aus Berlin René Rudolph/Matthias Penk.

Die 17-jährigen Natalia Cukseeva/Teresa Mersmann (Hamburg/Münster) gewannen das Kategorie-1-Turnier in der Damenkonkurrenz. Ihre Finalgegnerinnen Chantal Laboureur/Levke Spinger (Heidelberg/Heide) mussten das Endspiel aufgrund einer Rückenverletzung Spingers absagen. Die Spielpaarung für das Finale klang so viel versprechend. Die vier U18-Nationalspielerinnen hätten nicht nur um Punkte und Preisgeld gekämpft. Es wäre auch um die Ehre gegangen. Für beide Teams zählte das Turnier zur Vorbereitung auf die U18-Europameisterschaft, für Cukseeva/Mersmann in Volleyball, für Laboureur/Spinger in Beach-Volleyball. Auf Platz drei kamen Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen, nachdem sie sich im kleinen Finale erneut denkbar knapp gegen das routinierte Team Maiken Weber/Bianca Westphalen (Dassendorf/Mettenhof) mit 2:1 (15:12, 10:15, 17:15) durchsetzen konnten.

"Das Turnier war ein voller Erfolg", sagt Organisator Michel Lütje, "sowohl die Spieler, die zum ersten Mal dabei waren, als auch Spieler, die wiederholt hier mitgemacht haben, waren sehr angetan von der Veranstaltung." Nur das Wetter hätte besser mitspielen können. Doch Beach-Volleyball-Fans sind hart im Nehmen: Auch im strömenden Regen am Freitag während des Hobbyturniers ging eine La-Ola-Welle durch die Zuschauerreihen. Lütje ist zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, dennoch hat er ein weiteres Ziel vor Augen: "In den kommenden ein-zwei Jahren möchten wir gern eine Zuschauertribüne anbieten können."

Am Wochenende drehte sich in Heide alles um den Beach-Volleyball-Sport. Die Volleyballsparte des MTV Heide von 1860 und Heide-rundum e.V. richteten mit Unterstützung des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes (SHVV) nach 2005 und 2006 zum dritten Mal Beach-Volleyball rund um den Heider Markt aus. Das Landesverbandsturnier unter dem Namen "Heider Citybeach" mit der zweithöchsten Wertigkeit in Deutschland war sowohl für die Athleten als auch für die Zuschauer und Organisatoren ein Highlight. 30 Ranglistenpunkte und 400 Euro, die es jeweils für das Damen- und Herrensiegerduo gibt, lockten Routiniers und Nachwuchsduos gleichermaßen an die Westküste Schleswig-Holsteins.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.freies-wort.de

VfB Suhl vermeldet dritten Neuzugang

SUHL – Der VfB 91 Suhl vermeldet einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison. Mittelblockerin Sandra Landvoigt wechselt zum Volleyball-Bundesligisten.

 

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Erste Hamburger Seniorenmeisterschaften

Die 1. Hamburger Seniorenmeisterschaften Beachvolleyball fanden am Sonntag, 1. Juli 2007, am GWE Strand statt. Bedingt durch Anmeldungen in der falschen Altersklasse mussten kurzfristig die Turniere optimiert werden: Die zwei Teams der Seniorinnen 2 spielten mit den Seniorinnen 1 in zwei Vierergruppen die Meister aus. Dadurch gab es schon in der Vorrunde das 1. Finale des Tages: Ute Mahlstedt (HTBU) und Meike Frie (GWE) gewannen sicher gegen Pia Hoppe und Kathrin Pitschmann (beide STG). Meisterinnen der Seniorinnen 1 wurde ein Team aus Niedersachsen: Sandra Zerm (TuS Altwarmbüchen) und Linda Hammes (SV Schwarz-Weiß Garbsen) verwiesen die nun doppelten Vizemeisterinnen Pia und Kathrin auf den 2. Platz in der „jüngeren“ Klasse, während die Meisterinnen Ute und Meike hier Dritte wurden.

Bei den Männern waren deutlich mehr Teams als bei den Frauen am Start: Insgesamt 20 Teams, die - bevor die Frauen eintrafen - ihre Vorrunde ausspielen durften. Bei den Senioren 1 dominierten die Teams vom SV Altengamme: Meister ihrer Klasse wurden Achim Eggert und Patrick Biastoch vor ihren beacherfahrenen Vereinskameraden Sven Schöffel und Ulrich Plötz. Dritte wurden Sönke Claassen und Mike Altenburg vom SV Friedrichsgabe.

Unter den Senioren 2 wurde ein echter Hamburger Meister ausgespielt: Henning Losch (ATSV) gewann mit seinem Bruder Reinhard Losch (1. SC Norderstedt) das Finale gegen Jan Leidecker (TuS Ottensen) und Thorsten Berg (SportSpaß), während Ulrich Kahl (ETV) sich mit Thomas Hänsel (besser bekannt unter Johnny) den 3. Platz erkämpfte.

Die Schleswig-Holsteiner Udo Reimann und Thomas Wigger (FT Adler Kiel) triumphierten bei den Senioren 3 und holten sich den Titel vor Horst-Dieter Freitag (SC Concordia) und Axel Pitschmann (Farmsener TV), während Bernd Rupinski (BSG HEW) und Andreas Riedel (SC Vier- und Marschlande) auf dem 3. Platz landeten.

Bei den Senioren 4 gab es unter den drei Teams ein zähes Ringen um den Meistertitel: Udo Mölck und Thies Thomsen (beide TSV Husum) wurden Meister ihrer Klasse, während Hans Tüngler (Altonaer SV) und Reiner Marwitz (Walddörfer SV) sich mit dem 2. bzw. Rainer Strauch (SC Vier- und Marschlande) und Gerd Goslinowski (SV Altengamme) sich mit dem 3. Platz zufrieden geben mussten.

Summa summarum waren es Meisterschaften, die mich mit 28 gemeldeten Teams und erstaunlich gutem Wetter positiv überrascht haben. Nach Meldeschluss musste ich sogar sechs spielwilligen Teams absagen, da die Kapazitäten sonst gesprengt worden wären. Wenn die gleiche große Nachfrage auch noch nächstes Jahr anhält, müssen diese Meisterschaften am besten auf vier Feldern ausgetragen werden. Sehr gefreut hat mich das positive Feedback der Teilnehmer auf das Turnier und auch auf die Spieler-Shirts, die sehr gut ankamen. Das nächste Mal frage ich dann aber die Größen ab...

Allen Meistern herzlichen Glückwunsch und allen ein Dankeschön für ihre Geduld mit mir als Ausrichterin, die das erste Mal 28 Teams in 6 Klassen auf 3 Feldern an einem Tag organisieren durfte.

Uta Kieckhöfel

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau schonten sich am Beach

LUZERN/MONTREAL - In Europa vorn, in der Welt noch nicht ganz. Die Beachvolleyball-Beautys Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin) feierten beim Swiss Masters in Luzern mit 2:0 (21:16, 21:15) im Finale gegen Sara Montagnolli/Sabine Swoboda (Österreich) ihren zweiten Saisonsieg. Auf dem Hamburger Rathausmarkt hatten sie im Juni noch Rang drei belegt. Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV), Finalistinnen beim German Masters, hatten im Halbfinale 0:2 (19:21, 18:21) gegen Montagnolli/Swoboda verloren und traten zum Spiel um Platz drei gegen die Schwaiger-Schwestern nicht mehr an.

Nicht etwa, weil sie Angst vor einer weiteren Niederlage gegen die Österreicherinnen gehabt hätten, sondern weil sich Stephi Pohl am Zeh verletzt hatte. Mit Blick auf den Grand Slam in Berlin schonte sich die Blockspielerin, gilt es doch dort Olympiaqualifikationspunkte zu sammeln. Dort müssen Holtwick/Semmler noch in die Qualifikation.

In Berlin im Hauptfeld steht Mischa Urbatzka (ETV). Der Hamburger wurde beim World-Tour-Turnier in Montreal mit Jonas Reckermann Siebter, erhielt 4000 Dollar.

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Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg ist gut in Schuss

Von Beach-Volleyball bis Schach – ein ganz normales Wochenende

Leistungs-, Breiten- und Jugendsport - auch am letzten Wochenende vor den Sommerferien präsentierte der Hamburger Sport seine Vielfalt. Ein Kaleidoskop der Aktivitäten von Vereinen und Verbänden haben die Abendblatt-Fotografen zusammengestellt.

Das muss Leidenschaft sein: Früh aufstehen, spät heimkommen, dazwischen im Regen stehen - und trotz allem Spaß haben. Hamburgs Sportler ließen sich kurz vor den Sommerferien selbst von den erneuten Launen des Wetters nicht abschrecken. Das stellten die Abendblatt-Fotografen und -Reporter von Freitag bis Sonntag beim Besuch von insgesamt zwölf Veranstaltungen in und außerhalb der Stadt fest. Ihr Urteil: Hamburgs Sport ist gut in Schuss.

Das belegen auch die Zahlen: Derzeit 502 000 Mitglieder, 296 000 männliche, 206 000 weibliche, sind in den aktuell 800 Vereinen des Hamburger Sportbundes (HSB) gemeldet, so viele wie noch nie. Etwa 190 000 von ihnen nehmen nach einer Erhebung aus dem Jahr 2005 am Wettkampfsport teil, sei es am Leistungs-, Breiten- oder Jugendsport. Geschätzte 30 000 ehrenamtliche Kräfte und 6000 Übungsleiter, die Hälfte von ihnen ist über 40 Jahre alt, sorgen für die fachliche Anleitung und eine gute Organisation. Die Stadt unterstützt den Vereinssport im Durchschnitt jährlich mit rund 21 Millionen Euro.

Das Geld wird für die direkte Sportförderung, den Neubau und die Sanierung von Sportstätten ausgegeben. Der Anteil an den Investitionen nahm dabei in den vergangenen Jahren deutlich zu, während die Unterstützung des HSB - und damit für den Breiten- und Schulsport - zurückging. Hinzu kommen die Maßnahmen der Hamburg Marketing. Im vergangenen Jahr flossen 4 479 626 Euro in die Durchführung und Akquise von Großveranstaltungen, allein 3,5 Millionen in die Fußball-WM 2006.

Nutznießer der Hamburger Olympiabewerbung ist der Leistungssport. Während die Stadt vor fünf Jahren 393 000 Euro für Projekte des Olympiastützpunktes (OSP) und der Talentförderung bereitstellte, waren es zuletzt 736 000 Euro. Der OSP betreut zurzeit 138 Sportler in 17 Sportarten.

Beachvolleyball

Auch im Regen wurde am Sonnabend auf der Anlage im Stadtpark gebaggert. Hamburgs "Mr Smash" Peter Neese (Fischbek) hatte am Wochenende neben der Jahnkampfbahn gleich drei Ranglistenturniere (Frauen B, Männer B, Mixed) organisiert - die Beacher dankten ihm mit Beifall.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Meister kommen vom ATSV

AHRENSBURG - Die Brüder Henning und Reinhard Losch vom Ahrensburger TSV haben bei den Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball den Titel in der Seniorenklasse 2 gewonnen und sich damit für die norddeutschen Meisterschaften am 25. und 26. August in Kiel qualifiziert. Ihre Klubkameraden Matthias Pagel und Detlef Clasen kamen auf Rang vier.

söb

 

 

Hamburg - Stader Tageblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.kwstade.de

Ronjas Bronze im Hamburger Sand

Beste Nachwuchs-Beachvolleyballerin südlich der Elbe

Buxtehude. Hamburgs beste Nachwuchs-Beachvolleyballerin südlich der Elbe kommt aus Buxtehude. Zwar konnte Ronja Schultz (15) ...

 

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