Mo, 03.09. - So, 09.09.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


NA.Hamburg II: Halbfinale in Rudow
Verbandsliga: VCN-Frauen starten mit zwei Siegen
Sabine, Sabine, Sabine …
NA.Hamburg: Turnier in der Uwe-Seeler-Halle
Stefan Hübner, der Mauerbauer von Treviso
Europameisterin zum VCN
Abschiedspiel für Sabine
Oststeinbek Fünfter in Bottrop
Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus
Hamburg Cowboys: 3 Siege, 2 Niederlagen
Elmshorner Fünfte beim Oldenburger Turnier
Goller/Ludwig nervenstark
Cowboys in Bottrop Fünfte
Suhl: Schon viele gute Ansätze

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 09. September 2007

   

NA.Hamburg II: Halbfinale in Rudow

Beim Saisonauftaktturnier des TSV Rudow hat die zweite Vertretung von NA.Hamburg das Halbfinale erreicht. „Nach einem 2:1 gegen den Gastgeber und einem 2:0 gegen Cottbus spielten wir als Gruppensieger anschließend gegen Warnemünde und siegten ebenfalls mit 2:0“, berichtet Trainer Stefan Schubot zufrieden. Im Halbfinale am Sonntag Morgen geht es gegen den USC Braunschweig.

Der VC Norderstedt unterlag im Viertelfinale dem USC Braunschweig und verpasste somit ein erstes Hamburger Duell. Das Team von Trainer Thomas Broscheit spielt somit um Platz 5.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 09. September 2007

   

Verbandsliga: VCN-Frauen starten mit zwei Siegen

Beim vorgezogenen Spieltag der Hamburger Verbandsliga unterlag Gastgeber Team Hamburg sowohl dem TSV Glinde mit 1:3 (25:23, 21:25, 16:25, 8:25) als auch der 2. Mannschaft des VC Norderstedt mit 0:3 (22:25, 23:25, 11:25). Im dritten Spiel setzte sich der VCN hauchdünn im Tie-Break aus, nachdem die Glinder lange Zeit wie die sicheren Sieger aussahen. Letztlich siegte der VCN mit 3:2 (26:24, 17:25, 20:25, 25:21, 15:13).

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 07. September 2007

   

Sabine, Sabine, Sabine …

Zitate aus 17 Jahren Volleyball

TVF-Chronik, Horst Lüders
23.05.1991: Sabine Verwilt beendet Verhandlungen mit dem Hamburger SV und bleibt beim TV Fischbek !

28.02.1999 - Sonntag - Hamburger Abendblatt
Sie hat die größte Aufstiegsroutine aller Volleyballerinnen des TV Fischbek. Für die gebürtige Belgierin Sabine Verwilt-Jungclaus (32) bedeutet das 3:0 (15:3, 15:7, 15:10) über den USC Braunschweig den vierten Aufstieg in ihrer knapp 20 Jahre währenden Volleyball-Karriere, dreimal davon stand sie in einem Meisterteam des TV Fischbek. "Freuen kann ich mich aber jedes Mal wieder", sagt die zweifache Mutter.“

03.08.2000 - Donnerstag - Harburger Anzeigen und Nachrichten
Am 24. September steigt das erste Spiel gegen den 1. VC Parchim. Indes hat Andrea Marunde ein Mädchen namens Louisa auf die Welt gebracht und Sabine Verwilt-Jungclaus freut sich über die Geburt ihres Sohnes Leander.“

23.09.2000 - Samstag - Hamburg - Die Welt
Andrea Marunde und Sabine Verwilt-Jungclaus beendeten ihre Karrieren.“

24.02.2001 - Samstag - Hamburg – Harburger Rundschau
Die Rückkehr der Sabine Verwilt-Jungclaus
Dreifache Mutter springt beim TV Fischbek in die Bresche
Fischbek – Nummer sechs lebt. Übersetzt heißt das für die Fans des Volleyball-Zweitliga-Spitzenreiters TV Fischbek, dass sie sich gegen den TV Eiche Horn Bremen auf ein Comeback von Sabine Verwilt-Jungclaus freuen dürfen.

14.11.2002 - Donnerstag - Hamburger Abendblatt
Mamma Mia!
Das Doppelleben der Sabine V.
Tagsüber ist sie Mutter, abends Volleyball-Leistungssportlerin: Verwilt-Jungclaus, die neue Abwehrchefin des TVF Phoenix

24.11.2002 - Dienstag - Hamburger Abendblatt
Plätzchen backen bei Familie Jungclaus

04.02.2003 - Dienstag - Harburger Rundschau
Phoenix: Tränen der Enttäuschung

Mit zwei Niederlagen und dem letzten Platz endete das deutsche Pokalfinale in der Sporthalle Wandsbek für den TVF Phoenix Hamburg mit einer sportlichen Pleite. (…)
Gefallen hat mir im Dresden-Spiel Kerstin Ahlke, die für Marina Cukseeva spielen durfte. Sie zeigt gute Ansätze. Lob gibt es auch für Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Sie war schon 1991 ein Profi, als der TV Fischbek damals mit mir als Trainer in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist.
Bernd Schlesinger

03.04.2004 - Samstag - Harburger Anzeigen und Nachrichten
TVF: Das "Urgestein" bleibt
Verwilt-Jungclaus baggert auch in der kommenden Saison für den TVF
Harburg. Sie ist das personifizierte "Urgestein" des TV Fischbek Hamburg: Sabine Verwilt-Jungclaus. Die gebürtige Belgierin spielt ihre 14. Saison für den Volleyball-Bundesligisten und die 36-jährige Libera hängt noch ein weiteres Jahr dran.

11.02.2005 - Freitag - Harburger Rundschau
Mama Sabine hat alles im Griff

TV Fischbek: Die dreifache Mutter und Erstliga-Volleyballerin bekommt mit durchdachtem Zeitplan Sport und Familie unter einen Hut.

03.07.2006 - Montag - Harburger Rundschau
Verwilt-Jungclaus hält Verein die Treue
HARBURG - Libera Sabine Verwilt-Jungclaus bleibt ein weiteres Jahr im Volleyball-Bundesliga-Team der NA.Hamburg. Die Belgierin bestreitet damit ihre 16. Saison im Trikot der Fischbeker Mannschaft. Der Routinier hatte allerdings vor der Vertragsverlängerung gefordert, daß Trainer Helmut von Soosten die Besetzung der Libera-Position nach Leistung vornimmt.

07.05.2007 - Montag - Harburger Rundschau
Tränen zum Abschied
Sabine Verwilt-Jungclaus und Christina Benecke beenden ihre sportlichen Karrieren.

06.09.2007 - Donnerstag - Harburger Rundschau
Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus
17 Jahre lang spielte die belgische Nationalspielerin mit der Nummer sechs für den TV Fischbek. Jetzt sagt sie Tschüs.

Bis heute Abend!!
Smash Online

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 07. September 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Turnier in der Uwe-Seeler-Halle

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg müssen für ihr internationales Turnier am Sonnabend (11 Uhr) und Sonntag (10 Uhr) von der Halle am Neumoorstück in die Uwe-Seeler-Halle der Röttiger-Kaserne an der Cuxhavener Straße umziehen, da es eine Terminüberschneidung mit den Handballern des Klubs gibt.

Das Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus gegen Fortuna Odense findet wie geplant heute um 20 Uhr in der Arena Süderelbe statt.

masch

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Freitag, 07. September 2007

   www.faz.net

Stefan Hübner, der Mauerbauer von Treviso

06. September 2007 - Der Albtraum eines Volleyballspielers sieht so aus: Blocksprung am Netz, Landung auf dem Fuß des Gegenspielers, ein Knacks, ein Schreck, ein Schmerz. Und danach meist eine lange Pause. Stefan Hübner hat diesen Albtraum gerade wieder erlebt, Ende August, im Spiel gegen die Türkei beim Vier-Nationen-Turnier in Leipzig - knapp zwei Wochen vor der Europameisterschaft in Russland, die an diesem Donnerstag beginnt.

 

 

 

Deutschland - Heimatspiegel

 Donnerstag, 06. September 2007

   www.heimatspiegel.de

Europameisterin zum VCN

(meg). Die Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga-Nord beginnt für die Damen des 1. VC Norderstedt am Sonnabend, dem 29. September, um 18 Uhr mit dem Heimspiel in der Moorbekhalle gegen den Köpenicker SC II. 22 Spieltage stehen dem Team von Trainer Thomas Broscheit und Manager Klaus Meetz bevor.

Smash-Anmerkung: Jana Köhler hat sich im vergangenen Jahr eben nicht auf Beach-Volleyball konzentriert, sondern hat eher weniger dafür getan und sich um ihre berufliche Ausbildung gekümmert. In der Halle hat sie bei NA.Hamburg II gespielt und war maßgeblich am Aufstieg des Teams in die 2. Bundesliga Nord beteiligt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 06. September 2007

   www.abendblatt.de

Abschiedspiel für Sabine

17 Jahre lang hielt Sabine Verwilt-Jungclaus (39) der Volleyballmannschaft des TV Fischbek (heute NA Hamburg) die Treue, morgen (20 Uhr, Halle Neumoorstück) wird die 55-malige belgische Nationalspielerin mit einem Spiel gegen den dänischen Erstligaklub Fortuna Odense verabschiedet.

Ohne Verwilt-Jungclaus testet Trainer Helmut von Soosten am Wochenende am gleichen Ort beim internationalen Vorbereitungsturnier sein Team. Den Auftakt macht ein Match gegen den Köpenicker SC am Sonnabend (11 Uhr), am Sonntag beginnen die Spiele um 10 Uhr.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 06. September 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek Fünfter in Bottrop

OSTSTEINBEK - Endlich steht wieder der Sport im Mittelpunkt. Nach dem langen Zittern, ob die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV überhaupt in der Ersten Bundesliga antreten würden, waren die Stormaner froh, als sie mit dem Turnier in Bottrop endlich richtig in die Saisonvorbereitung einsteigen konnten.

Allerdings waren die Cowboys ersatzgeschwächt zum internationalen Vergleich von zwölf Teams gefahren, darunter Mitaufsteiger Rhein-Main-Volley und die Erstliga-Konkurrenten aus Wuppertal und Leipzig. Drei Siege gegen Zweitliga-Vertreter, unter anderem über den späteren Turniersieger Bottrop, brachten den Oststeinbekern Rang fünf ein. "Die Ergebnisse waren aber nicht so wichtig", sagte Mannschaftskapitän Björn Domroese. Vielmehr ging es um den ersten Eindruck des neu formierten Teams.

"Wir sind stärker als vor zwei Jahren", stellte Domroese fest. Der 14-fache Nationalspieler Sven Glinker unterstrich, dass er in der Annahme für die nötige Ruhe sorgen kann und bewies Führungsqualitäten. Auch der US-Amerikaner Duncan Budinger hinterließ als Diagonalangreifer einen guten Eindruck. Und Christoph Schwarz als neuer Zuspieler setzte die Fernweisung des verhinderten Trainers Bernd Schlesinger um, das Spiel über die Außenpositionen schneller zu machen.

Die fünf Spiele in Bottrop waren auch deshalb so wichtig, weil es an weiteren adäquaten Vorbereitungsgegnern fehlt. Zu lange war das Schicksal des OSV ungewiss, um entsprechende Vereinbarungen eingehen zu können.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 06. September 2007

   www.abendblatt.de

Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus

17 Jahre lang spielte die belgische Nationalspielerin mit der Nummer sechs für den TV Fischbek. Jetzt sagt sie Tschüs.

Fischbek - Ob noch einmal die Tränen fließen werden? Am letzten Heimspieltag der vergangenen Volleyball-Erstligasaison hatte Sabine Verwilt-Jungclaus den Fans von NA.Hamburg mitgeteilt, ihre 17-jährige Karriere im Fischbeker Klub ausklingen zu lassen. Es war ein sehr emotionaler Moment. Am Freitag (20 Uhr, Arena Süderelbe) wird die gebürtige Belgierin mit einem Abschiedsspiel gegen den dänischen Erstligisten Fortuna Odense offiziell verabschiedet.

"Ich freue mich auf das Spiel", sagt die 39-Jährige, auch wenn sie zuletzt nur noch wenig trainiert hatte. Schwere Beine befürchtet die dreifache Mutter nicht. Mit Laufen und Krafttraining hält sie sich fit. Nach dem Match gegen die Skandinavierinnen hört sie endgültig mit dem Volleyball auf. "Nur zu den Seniorenmeisterschaften werde ich noch aktiv", kündigt sie an.

In der Saison 1989/1990 hatte die damals 55-fache belgische Nationalspielerin beim Drittligisten TV Fischbek angeheuert. "Mit ihr kam ein ganz anderer Zug in die Mannschaft", erinnert sich ihr damaliger Trainer Bernd Schlesinger. Als "äußerst professionell und menschlich sehr angenehm" beschreibt der heutige Coach der Erstliga-Männer der Hamburg Cowboys die gelernte Außenangreiferin. An ihrer professionellen Einstellung hat auch später nie ein Trainer Kritik üben wollen und können. Nach Fischbek hatte Verwilt-Jungclaus eine Urlaubsliebe gezogen, ihr heutiger Ehemann Sven Jungclaus. Mit Mutterschafts- und einigen Verletzungspausen hat die 1,76 Meter große Spielerin immer die Nummer sechs getragen, war zuletzt als Libera Abwehrchefin. Gegen die Däninnen wird Sabine Verwilt-Jungclaus noch einmal mit der aktuellen Mannschaft von HA.Hamburg auflaufen. "Wir würden die Nummer sechs auch auf ewig sperren, wenn uns die Liga nicht nur als Trikotnummer die Ziffern 1 bis 18 erlauben würde", so Manager Horst Lüders. Zumindest in der nächsten Serie wird aber niemand die "Sechs" tragen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. September 2007

   

Hamburg Cowboys: 3 Siege, 2 Niederlagen

Sie haben viele verblüfft an diesem Wochenende und wohl am meisten sich selbst: Bei ihrem ersten Härtetest schlugen sich die ersatzgeschwächten Hamburg Cowboys weit besser als erwartet. Am Ende sprang beim RWE Rhein-Ruhr-Cup in Bottrop ein guter 5. Platz unter 12 Klubs heraus, noch vor dem holländischen Vizemeister Almere und dem Erstliga-Rivalen Rhein-Main-Volley (Rüsselsheim/ Wiesbaden).

Das Turnier gewann Gastgeber RWE Rhein-Ruhr, ein hochambitionierter Zweitligist, der im Finale den Erstligisten Bayer Wuppertal bezwang. Die einzige Niederlage hatte der Sieger in der Vorrunde einstecken müssen – beim 2:3 gegen die Hamburg Cowboys.

Für die Cowboys hatte das Turnier ganz schwach begonnen. Ohne Trainer Bernd Schlesinger, ohne drei Spieler, dazu mit ein paar lädierten Akteuren angereist, hatte man beim 0:3 gegen Omniwoprld Almere nicht den Hauch einer Chance. Anderntags aber fand sich das Team. Nach einem 0:2-Satzrückstand bezwang man noch die starken Bottroper, besiegte anschließend Erstliga-Absteiger Delitzsch glatt 3:0. „Da begann das Spiel sehr flüssig zu laufen“, sagte Außenangreifer Fridolin Lippens, „man merkte richtig, wie wir uns freigespielt haben nach all den schwierigen Wochen.“ Auf diagonal deutete Neuzugang Duncan Budinger an, dass er sehr wertvoll fürs Team werden kann. Zuspieler Christoph Schwarz fand mit zunehmender Dauer immer bessere Bindung zum Team, und über außen wusste Marcus Gensitz mit großer Entschlossenheit zu gefallen.

So belegten die Cowboys den zweiten Platz in der Vierergruppe, sahen sich am Sonntag Erstliga-Absteiger TV Rottenburg gegenüber. Das 3:0 geriet nur im zweiten Satz etwas in Gefahr, „sonst sah das schon ganz gut aus“, sagte Lippens. Dass im letzten Spiel gegen den ewigen Rivalen Humann Essen die Kräfte schwanden, störte wenig, das 1:2 bescherte unterm Strich den 5. Rang.„Das war die erhoffte gute Basis“, sagte Lippens, „darauf können wir in den nächsten Wochen aufbauen.“

Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, dankte vor allem Nonie Koch, der als Coach nachgereist, sowie dem Cowboy-Urgestein Jan Buhrmester, der aus Toulouse nach Bottrop gekommen war. „Die beiden haben entscheidend mitgeholfen, dass sich unser Team jetzt diese Grundlage erarbeiten konnte. Die Ergebnisse sind zum Teil erfreulich, aber wirklich absolut zweitrangig. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass wir uns gegen Erstliga-Teams wie Wuppertal oder dem Dritten VC Leipzig hätten messen können.“ Diese beiden Teams werden dem Mittelfeld der 1. Bundesliga zugerechnet und spielen attraktiven Erstliga-Volleyball - ein Niveau, an das sich die Cowboys in den kommenden Wochen langsam heranpirschen wollen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 04. September 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner Fünfte beim Oldenburger Turnier

ELMSHORN - Ein Anfang ist gemacht für die Regionalliga-Volleyballteams der VG Elmshorn: Nach den Beachaktivitäten der zurückliegenden Wochen kehrten sowohl die Frauen als auch die Männer mit fünften Plätzen vom ersten Vorbereitungsturnier auf Hallenparkett aus Oldenburg zurück.

Mit ihrem Abschneiden in Niedersachsen waren indes die Elmshornerinnen eine Spur zufriedener als ihre Klubkameraden. "Wir wollten variabler spielen, und das hat schon gut geklappt", resümierte Mannschaftsführerin Katja Saß nach einem 1:2 gegen GfL Hannover, einem 2:0 über den SC Langenhagen und einem 2:0 über die SVG Lüneburg (alle Regionalliga Nordwest) sowie - in der Platzierungsrunde - 2:0-Siegen über Ligarivale Eimsbütteler TV (Regionalliga Nord) und den TV Eiche Horn (Regionalliga Nordwest). Ihr Debüt für die VGE gaben Mittelblockerin Carina Maaß (von Gut-Heil Itzehoe) und Diagonalspielerin Anja Brunow (Rissener SV).

Die VGE-Männer mussten sich darüber ärgern, dass sie trotz 2:1-Erfolgen über den späteren Turniersieger Dohitas Groningen (holländische B-Liga) und den TSV Giesen II (Regionalliga Nordwest) die Finalrunde verpassten, weil sie zum Auftakt gegen den VC Osterholz (Regionalliga Nordwest) 0:2 verloren hatten. So blieb auch ihnen nur die Platzierungsrunde, in der sie mit der SVG Lüneburg und der TSV Giesen II (beide Regionalliga Nordwest) leichtes Spiel hatten und jeweils 2:0 gewannen.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. September 2007

   www.abendblatt.de

Goller/Ludwig nervenstark

TIMMENDORFER STRAND - Bei den Endspielen herrschte bei den 15. deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in Timmendorfer Strand richtig Alarm, die Tribünen an der Seebrücke waren mit je 5500 Besuchern voll. Neuartige Klatsch-Fächer des Titelsponsors Smart und aufblasbare Klatschstangen sorgten außer der Musik für eine neue Form von Lärm.

Im Sand lagen die Erfolge in bereits bewährten Händen: Sara Goller (23) und Laura Ludwig (21) von Hertha BSC verteidigten nach einem packenden und hochklassigen 2:1 (20:22, 21:12, 20:18) gegen Helke Claasen/Antje Röder (Olympia Berlin) ihren Titel. Das hatten 1993 zuletzt die Hamburgerinnen Beate Paetow und Martina Schwarz geschafft.

"International sind wir die Küken und können draufloszocken. Hier hatten wir den Druck der an eins Gesetzten", sagte eine sichtlich bewegte Sara Goller, die mit der athletisch reifer gewordenen Ludwig erst in der Vorwoche EM-Silber in Valencia gewonnen hatte. "Beide haben gelernt, nervenstark zu agieren", kommentierte ihr Kieler Coach Dirk Severloh die Abwehr von fünf Matchbällen. Ihr Hamburger Trainer Olaf Kortmann blickte nach vorn: "Heute beginnt die Planung für Peking." Nur Verletzungen scheinen das in der Weltrangliste als Nummer sieben beste deutsche Nationalteam von der Olympiateilnahme abhalten zu können.

Okka Rau (30) musste zu Saisonbeginn mit Rückenproblemen aussetzen, hat mit Stephanie Pohl (29; beide HSV) dank des fünften WM-Platzes von Gstaad aber weiter beste Chancen auf den zweiten deutschen Startplatz 2008. In Timmendorf wirkten die Meisterinnen von 2002 nach "mehr World-Tour-Turnieren als geplant" (Coach Bernd Schlesinger) wie so oft müde. Im Duell der WM-Fünften unterlagen Pohl/Rau im Halbfinale Claasen/Röder, im Spiel um Platz drei auch Ruth Flemig/Stefanie Hüttermann (Aachen) jeweils 0:2. "Stephi und Okka müssen mit ihren Kräften haushalten", weiß Schlesinger mit Blick auf 2008

Bei den Männern siegten die ebenfalls von Schlesinger betreuten Berliner Julius Brink/Christoph Dieckmann im Halbfinale gegen die EM-Dritten David Klemperer/Eric Koreng 2:0, danach im Finale gegen Kay Matysik/Stefan Uhmann mit 2:1.

Das Niveau so mancher Vorrundenspiele hatte indes gelitten - Resultat der mit nur noch 117 000 Euro (plus vier Kleinstfahzeuge für die Meister) bedachten Smart-Beach-Tour. "Die Meisterschaft ist auch so zu vermarkten", sagte Timmendorfs Bürgermeister Volker Popp trotz in diesem Jahr kaum vorhandener TV-Präsenz. "Aber uns liegt daran, dass sich die Serie dauerhaft etabliert, mit Dynamik und Tragweite." Die veranstaltende Münchner Agentur Sportsandevents hat mit dem Verband DVV und der Gemeinde Timmendorf einen Vertrag bis 2008, kann bei der Beach-Tour jedoch eine Option bis 2011 ziehen.

rg, str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. September 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys in Bottrop Fünfte

Die Erstliga-Männer der Hamburg Cowboys belegten bei ihrem ersten Vorbereitungsturnier stark ersatzgeschwächt Rang fünf. Siege gab es gegen die Zweitliga-Klubs Rottenburg (3:0), Delitzsch (3:0) und Gastgeber Bottrop (3:2).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 03. September 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Schon viele gute Ansätze

Na, das war doch schon ganz schön anzuschauen, was die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl da am Wochenende boten.

HILDBURGHAUSEN – Fünf Wochen vor dem Punktspielstart in der 1. Bundesliga hatten sie sich Ligakonkurrent NA.Hamburg zu zwei Testspielen eingeladen.

 

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