Mo, 10.09. - So, 16.09.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Cowboys: Ein Sieg, drei Niederlagen in Leipzig
Cowboys: Werden die 150 Dauerkarten geknackt?
Hübner bester Blocker der Zwischenrunde
VfL Stade: Mehr Kraft für den Titel
OSV holt einen Japaner
VC Norderstedt empfängt TSV Graal-Müritz
ETV: Zurück in die Vergangenheit
Ahrensburger Duo auf dem dritten Platz
Das Ziel der VGE: Wieder oben mitspielen
Kleine Überraschung in der Kielkoppel
ETV-Männer: „Mit Spaß zum Klassenerhalt“
Ahrensburger Beach: Wer spielt mit?
Übersicht der Hamburger Heimspiele
Sabine Verwilt-Jungclaus sagt Tschüs
NA.Hamburg II siegt in Berlin
Es gibt einen neuen Hamburger U21-Jugendmeister!
Sieg bei Abschied für Sabine Verwilt-Jungclaus
"Vielleicht ist Rasmus zu lieb"

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 16. September 2007

   

Cowboys: Ein Sieg, drei Niederlagen in Leipzig

Trainer Bernd Schlesinger hörte sich nicht unzufrieden an. Vier Partien hatten seine neuformierten Hamburg Cowboys beim Erstligaturnier in Leipzig gespielt, unterlagen dabei dem gastgebenden VC Leipzig zweimal 0:3, ebenso klar den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Zweitligameister und Mitaufsteiger Bad Dürrenberg/Spergau besiegte man hingegen 2:1. "Es war für uns eine ideale Standortbestimmung. Die Ansätze sind da", sagte Schlesinger, "jetzt brauchen wir Konstanz."

„Wir hatten gegen die anderen beiden Teams Satzbälle, aber auch den einen oder anderen Durchhänger. Insgesamt hat man gesehen, dass auch diese Teams keine Welten entfernt sind. Allerdings müssen wir zum Beispiel in Annahme und Aufschlag deutlich zulegen“, sagte Schlesinger.

Der Coach wechselte sein Team munter durch, gewährte allen Akteuren nahezu gleiche Spielanteile. „Eine Stammsechs schält sich natürlich heraus“, sagte der Coach, „aber wir haben noch viel Grundlagenarbeit vor uns. Die anderen Teams haben sich klar verstärkt und schon einige Wochen mehr Training in den Beinen. Leipzig ist zudem deutlich besser als noch vor zwei Jahren.“

Verbessern müsse man sich unbedingt in der Aufschlagannahme, sagte Schlesinger. „Allerdings hat Fridolin Lippens aus privaten Gründen gefehlt, und wir hoffen, dass Hiroshi Katsuno uns viel Stabilität geben wird.“ Interessante Duelle gebe es auf der Zuspielposition, wo Christoph Schwarz und Sebastian Neufeld konkurrieren. Auf der Mitte wechselten Felix Braun, Stefan Trienen und Ahmet Yasa durch. Und diagonal konnte Sebastian Fuchs andeuten, dass er das Team nach vorne bringen kann. Allerdings habe sich Duncan Budinger wie schon in Bottrop stabil präsentiert. „Er hat sich in kürzester Zeit zu einem Führungsspieler entwickelt“, sagt Schlesinger, „zusammen mit Sven Glinker wird Duncan das Team prägen.“ Den früheren Nationalspieler ließ er am Samstag in vier Sätzen draußen, "Sven braucht nach seiner Verletzung noch, bis er voll belastbar ist."

Kommenden Samstag werden die Cowboys beim traditionellen Nordcup in Kyritz erneut auf die Netzhoppers aus Berlins Südosten treffen, die sich im Vorjahr nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga frühzeitig den Klassenerhalt sicherten. „Und auch die haben sich nochmals massiv verstärkt“, sagt Schlesinger. „Aber wir wissen jetzt, wo wir ansetzen müssen, um solche Mannschaften in ein paar Wochen womöglich gefährden zu können.“

Es ist viel zu tun für die Hamburg Cowboys – aber Trainer Schlesinger ist zuzutrauen, das Niveau seines Teams in den kommenden Wochen nochmals deutlich anzuheben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. September 2007

   

Cowboys: Werden die 150 Dauerkarten geknackt?

Wer gewinnt ein Cowboys-Trikot?

Noch bis zum 7. Oktober, dem Tag des ersten Heimspiels, läuft die Dauerkarten-Aktion der Hamburg Cowboys. Elf Erstliga-Spiele gibt es zum sagenhaft günstigen Preis von 50 Euro - einfach Bestellformular auf osv-volleyball.de ausfüllen und ab dafür. 129 Saisontickets sind nun schon verkauft, dem 150. Retter spendieren die Cowboys ein Original-Trikot!

Und wer vor und nach den Heimspielen im Cowboys-Saloon bei Würstchen und Bier mit Pressevertretern, Sponsoren und dem Management fachsimpeln will: Der Genuss-Schein für alle 11 Spiele kostet zusätzlich 79 Euro - der ganze Cowboys-Höllenritt inklusive Dauerkarte kostet also 129 Euro! Zu bestellen unter: Dauerkarten at osv-volleyball.de, Stichwort: Genuss-Schein. Viel Spaß!

Einzeltickets kosten an der Abendkasse 8 Euro bzw. 5 Euro, Kinder unter 12 Jahren kommen kostenlos in die Wandsbeker Sporthalle.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. September 2007

   

Hübner bester Blocker der Zwischenrunde

Schöps stark

Sie sind wichtig für die Medien, weil diese Belegte liefern, so mancher Spieler schielt auch danach: Die Einzelstatistiken! So auch bei der EM in Russland, bei der vor allem zwei deutsche Akteure ihre internationale Klasse nachhaltig unter Beweis stellten: Stefan Hübner (Treviso/ITA) avancierte in der Zwischenrunde einmal mehr zum besten Blocker, mit weitem Abstand führt er das Ranking an. Überhaupt war der Block eine Domäne der Deutschen – mit Jochen Schöps und Max Günthör platzierten sich zwei weitere Spieler unter den Top Ten, die Teamstatistik warf die DVV-Auswahl als bestes Blockteam aus. Jochen Schöps (Odintsovo/RUS) ist gleich in mehreren Kategorien unter den Top Ten vertreten – der deutsche Diagonalangreifer überzeugte bei der EM.

Die Übersicht über die Statistiken nach der Zwischenrunde
Punktbester Spieler: 1. Ivan Miljkovic (SRB, 71 Punkte), 3. Jochen Schöps (61 Punkte)
Bester Angreifer: 1. Wytze Kooistra (NED, 72,97%), 5. Jochen Schöps (56,99%)
Bester Blocker: 1. Stefan Hübner (1,50 pro Satz), 8. Jochen Schöps und Max Günthör (0,70 pro Satz)
Bester Aufschläger: 1. Semen Poltavskyi (RUS, 1,08 Asse pro Satz)
Bester Zuspieler: 1. Vadim Khamuttskikh (RUS)
Bester Abwehrspieler: 1. Alexey Verbov (RUS, 2,77 Bälle pro Satz), 7. Markus Steuerwald (1,20 pro Satz)
Bester Annahmespieler: 1. Manuel Callebert (BEL, 71,93%)

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 15. September 2007

   www.abendblatt.de

VfL Stade: Mehr Kraft für den Titel

Spezielles Krafttraining mit der früheren Bundesliga-Volleyballerin Sabine Schulz-Cordes.

Stade - Das Ziel der ambitionierten Handball-Damen des VfL Stade wurde schon zu Beginn der letzten Saison ausgegeben: in zwei Jahren in die Oberliga. Das erste Jahr ist rum. Der Aufstieg aus der Kreisoberliga in die Landesliga ist der Mannschaft von Trainerin Trula Diminidis als Tabellenerster mit 48:0 und 784:410 Toren gelungen. Jetzt soll der zweite Streich folgen. Am heutigen Sonnabend startet der Aufsteiger in eigener Halle des Vincent-Lübeck-Gymnasiums (16 Uhr) gegen Mitaufsteiger TuS Wagenfeld.

Das Ziel von Trula Diminidis und ihren Frauen ist geblieben: Aufstieg in die Oberliga. Geändert hat sich die Trainingsintensität. Zum dreimal wöchentlichen Pflichttraining in der Halle ist in der Vorbereitung ein Krafttraining im Sportpark Nottensdorf dazugekommen. Und Trainerin dort ist die frühere Volleyball-Bundesligaspielerin Sabine Schulz-Cordes (37), die als Sportwissenschaftlerin dort freiberuflich engagiert ist. Die ehemalige Leistungssportlerin und Trainerin weiß, worauf sie sich bei jeder Handballspielerin individuell einstellen muss. "Wir brauchen mehr Kraft", sagt Trainerin Trula Diminidis.

Sabine Schulz-Cordes und ihr Team im Sportpark haben für jede Handballerin ein spezielles Programm erarbeitet, um vor allem die Schnellkraft gezielt zu verbessern. Eine Vielzahl von Geräten stand den Staderinnen zur Verfügung. Allerdings auf freiwilliger Basis. Nach anfänglicher Euphorie hat der Fleiß, die Kraftübungen zusätzlich zum Handballtraining zu absolvieren, ein wenig nachgelassen. "Das Feedback war aber positiv", freute sich die Sportwissenschaftlerin. Jetzt müssen die Stader Damen in den Punktspielen beweisen, ob die Trainingsintensität belohnt wird. Sabine Schulz-Cordes jedenfalls drückt kräftig die Daumen.

Hans Kall

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 15. September 2007

   www.abendblatt.de

OSV holt einen Japaner

OSTSTEINBEK - Es war die letzte personelle Hängepartie bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV. Aber nun erwartet der Erstliga-Aufsteiger den japanischen Libero Hiroshi Katsuno am 21. September. "Es war kompliziert, aber jetzt sind sich alle Seiten einig", berichtet Manager Jan Schneider. Katsunos Team in Japan ist eine Betriebsmannschaft, mit seinem Arbeitgeber musste eine Art Ausleihe vereinbart werden.

Noch ohne Libero, aber erstmals mit Beachvolleyball-Spezialist Sebastian Fuchs, reisen die Stormarner an diesem Wochenende nach Leipzig, wo sie auf den gastgebenden VC, den VC Bad Dürrenberg-Spergau und die Netzhoppers Königs Wusterhausen treffen. "Das ist ein sehr guter Gradmesser für uns, weil alle drei Klubs wohl unmittelbare Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib sein werden", sagt OSV-Trainer Bernd Schlesinger.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 14. September 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt empfängt TSV Graal-Müritz

NORDERSTEDT - Die Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt haben sich mit einem früheren Erstligaspieler verstärkt. Am Sonnabend (18 Uhr, Moorbekhalle) zum Regionalliga-Auftakt gegen den TSV Graal-Müritz wird Außenangreifer Mirko Suhren (25) sein Debüt für die Norderstedter geben. Vor zwei Jahren schmetterte Suhren noch für den Oststeinbeker SV in der Bundesliga. In der Serie 2006/2007 musste er dann allerdings aus beruflichen Gründen eine Wettkampfpause einlegen.

Neben Suhren sind auch Philipp Kerl (Außenangriff), Hendrik Pfeifer (Mittelblock) und Jared Grigoleit (Diagonal, beide zweite VCN-Mannschaft) zum Kader gestoßen. Und mit Uli Lampe feiert ein neuer Coach seine Punktspielpremiere. "Wir wollen im Gegensatz zur vergangenen Saison diesmal nichts mit dem Abstiegskampf zu tun bekommen", sagt Lampe, der auch 2. Vorsitzender des 1. VC Norderstedt ist und zuletzt vor zwei Jahren als Trainer im Nachwuchsbereich tätig war. "Als die Männermannschaft einen neuen Coach suchte, hat man mich gefragt - und ich hatte Lust."

Änderungen im Umfeld hat es dafür nicht gegeben. Das VCN-Team übt weiterhin nur zweimal pro Woche. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Krafttraining zu machen.

Trotz der Verstärkung durch Mirko Suhren hält Uli Lampe seine Truppe nicht für einen Meisterschaftsaspiranten. "Der Husumer SV, die VG Elmshorn und auch die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV sind besser als wir", so der Trainer. Eine unbekannte Größe ist für ihn der Auftaktgegner: "Über den Aufsteiger TSV Graal-Müritz weiß ich leider nichts." Ein Sieg sei deshalb nicht unbedingt selbstverständlich. Zumal Zuspieler Sebastian Meiser wegen einer Roten Karte aus der Vorsaison noch für eine Partie pausieren muss.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

ETV: Zurück in die Vergangenheit

Die Volleyball-Männer des Eimsbütteler TV sind nach fünf Jahren wieder in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Einher geht ein Umzug: Statt wie bisher in der Halle an der Gustav-Falke-Straße schlägt das Team künftig in der 100 Jahre alten Großen Halle des Vereinshauses an der Bundesstraße 96 auf. "Wir sind das einzige Team der Liga, das in einer Rundbogenhalle aufläuft", sagt Trainer Henning Wulff.

Die Spielstätte mit dem nostalgischen Flair war im vergangenen Jahr aufwendig renoviert worden. Mit 8,8 Metern in der Scheitelhöhe gab es auch keine Probleme bei der Zulassung der Spielstätte durch die Deutsche Volleyball-Liga. "Wir wollen, dass unsere Spiele zu Events werden", sagt Mannschaftsführer Gerrit Leinker (28). Deswegen wird die Verbindungstür zur benachbarten Gaststätte auch während der Spiele offen sein. Nach dem Matchball sollen sich dort Fans und Spieler treffen. Den Klassenerhalt haben die Eimsbütteler eingeplant.

Für Erstligaspiele allerdings taugt die Große Halle nicht, fasst sie doch nur 350 Zuschauer.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

Ahrensburger Duo auf dem dritten Platz

AHRENSBURG - Henning Losch, Beachvolleyballwart des Ahrensburger TSV, hat bei den norddeutschen Meisterschaften der Senioren II (Jahrgang 1965 und älter) in Kiel mit seinem Bruder Reinhard wie im vergangenen Jahr den dritten Rang belegt. Die amtierenden Hamburger Meister verwiesen nach drei Siegen und drei Niederlagen ihre Klubkameraden Uli Sandner und Detlef Clasen, die erstmals zusammen bei einem Turnier antraten, auf Rang vier.

Insgesamt waren sieben Teams an den Start gegangen.

söb

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

Das Ziel der VGE: Wieder oben mitspielen

Am Sonnabend geht es in der Koppeldamm-Halle mit Heimspielen gegen den SV Rissen (Frauen) und den TSV Husum (Männer) los.

Elmshorn - Es ist manches neu in der Saison 2007/08 bei den Volleyball-Regionalligateams der VG Elmshorn - und das löst nicht nur Freude aus. So müssen sich am Sonnabend sowohl die Männer (um 15 Uhr gegen den TSV Husum) als auch ihre Vereinskameradinnen (gegen den SV Rissen, 18 Uhr) erst einmal in der Koppeldamm-Halle einleben, die nunmehr als Heimspielstätte dient. "Wir betreten Neuland, durften dort bislang noch nicht einmal trainieren", klagt VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß, die sogar von einem "Auswärtsspiel" spricht.

Gleichwohl wollen die Elmshornerinnen, die die zurückliegende Spielzeit als Tabellendritte beendeten, wieder oben mitspielen. "Unser Ziel ist ein Platz unter den ersten drei", sagt Katja Saß. Die Abgänge von Anja Svensson, die eine Babypause einlegt, und Anja Cassau sollen Carina Maaß (von Gut Heil Itzehoe) und Anja Brunow, die pikanterweise von Auftaktgegner SV Rissen zur VGE stieß, kompensieren.

Eine Änderung gibt es auch auf der Bank. Der beruflich stark eingespannte Marc Hasselmeyer muss sein Traineramt aus zeitlichen Gründen schon nach einer - erfolgreichen - Spielzeit niederlegen, wird aber am Sonnabend und in den beiden folgenden Partien Spielertrainerin Sarah Hoppe Starthilfe leisten.

Hinter den VGE-Männern liegt eine Spielzeit, deren Verlauf der des HSV in der Fußball-Bundesliga ähnelte: Einer schwachen Hinrunde folgte eine couragierte Rückserie, die den Elmshornern noch Rang vier in der Abschlusstabelle einbrachte. So muss ein Ziel der Mannen um Spielertrainer Ekkehard Goller wohl sein, sich diesmal konstanter zu präsentieren - und das möglichst im positiven Sinne.

Die Auftaktpartie gegen Aufsteiger TSV Husum am Sonnabend beurteilt VGE-Routinier Lars Winter schon als "wegweisend", denn: "Die Liga ist stärker als im Vorjahr, und wir müssen uns erstmal einspielen." Während Florian Pünner (private Gründe), Wolf Kindervater (Zeitmangel) und der an einem Knorpelschaden im Knie leidende Heiko Sievers aufhörten, kamen Michael Fellmann, der von Kassel nach Hamburg übersiedelte, und Nils Maas (von Regionalliga-Absteiger SV Adelby) neu hinzu. Zudem steht Benjamin Maaß, der bereits eine Saison für die VGE absolvierte, nach abgeschlossener Berufsausbildung wieder zur Verfügung.

DIE KADER: Frauen: Anja Brunow (Diagonal), Britta Schümann (Zuspiel), Carina Maaß (Mitte), Carina Parnow (Zuspiel), Juliane Mahn (Mitte), Katharina Culaw (Außen), Katja Saß (Außen), Kirsten Greve (Mitte), Manuela Rohr (Diagonal), Spielertrainerin: Sarah Hoppe (Mitte).

Männer: Bahne Dieckmann (Diagonal), Benjamin Maaß (Zuspiel), Nils Maas (Diagonal), Michael Fellmann (Außen/Annahme), David Jung (Mitte), Janis Jäger (Universal), Karsten Schreiner (Mitte), Lars Winter (Außen/Libero), Martin Stegmann (Zuspiel), Matthias Proske (Außen/Libero), Spielertrainer: Ekkehard Goller (Zuspiel).

Frank Will

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Kleine Überraschung in der Kielkoppel

Der letztjährige Dritte der Hamburger A-Jugendmeisterschaft (jetzt U-21) VG Elmshorn konnte sich in der ersten Qualirunde nicht durchsetzen. Im wohl schon vorentscheidenden Gruppenspiel gegen den VfL Geesthacht setzte sich Geesthacht überraschend durch und hatte auch im Finale mit dem VCN dann keinerlei Schwierigkeiten.

Für die beiden Trainer Klaus-Heinrich Wulf und Jörn Schröder von Geesthacht kam die Qualifikation doch etwas  überraschend : „ …damit hatten wir nicht gerechnet, die Mädels lernten sich ja teilweise erst in der Halle kennen, an gemeinsames Training war gar nicht zu denken… Trotzdem gelang es, die Spielerin des TSV Glinde mit zu integrieren… Sehr schön, auf jeden Fall zwei freie Sonntagvormittage mehr ….“

Kleine Anmerkung: Wenn die Kielkoppelstraße eine Verbandshalle ist, warum sind die Hausmeister nicht in der Lage die Halle vor 9.15 Uhr zu öffnen? Und auch für die Schiedsrichter war das ganze ein Abenteuer: Keinerlei Kästen in der Halle, somit durften die Schiris auf „Böcken“ stehen, sah schön wackelig aus.

Gruppe E
VG Elmshorn              :        TuS Esingen                                 2 : 0
VG Elmshorn              :        VfL Geesthacht                             0 : 2
TuS Esingen               :        VfL Geesthacht                             0 : 2

Gruppe F
VC Norderstedt           :        TSV 08 Buchholz                          2 : 0
VC Norderstedt          
:        SV Nettelnburg/Allermöhe              2 : 1
TSV 08 Buchholz       
:        SV Nettelnburg/Allermöhe              0 : 2

„Finale“ (Sieger Gruppe E – Sieger Gruppe F)
VC Norderstedt           :        VfL Geesthacht                             0 : 2

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

ETV-Männer: „Mit Spaß zum Klassenerhalt“

Aufsteiger vor dem Saisonstart in die 2. Bundesliga

Die ETV-Volleyballmannschaft der Herren startet am Sonnabend, 22. September mit einem Heimspiel gegen den TSV Giesen in die Zweitliga-Saison. Die Eimsbüttler spielen in der Großen Halle des ETV-Sportzentrums an der Bundesstraße. Mannschaftskapitän Gerrit Leinker (28): „Die Spannung steigt bei uns allen jetzt merklich. Wir fühlen uns gut vorbereitet. Die ungewöhnlich hohe Halle mit ihrer Akustik verschafft uns einen echten Heimvorteil. “

Erfolgstrainer Henning Wulff (39), der die Mannschaft zum Aufstieg führte, ist zuversichtlich, auch die vermeintlich „großen“ Teams schlagen zu können: „Bei den Vorbereitungsturnieren konnten wir auch gegen Zweitligamannschaften gut mithalten. Ich habe volles Vertrauen in mein Team. Wir streben Platz 7 oder 8 an.“

Angreifer Björn-Christian Förster (25) sieht die Stärke in der großen Geschlossenheit seines Teams, da die meisten Spieler schon lange beim ETV zusammen sind und sie eine große Verbundenheit auszeichnet. Wir wollen mit Spaß den Klassenerhalt schaffen, dann sehen wir weiter.“

Die ETV-Herren waren bis 2002 in der 2. Bundesliga. In die aktuelle Saison startet das Team mit einem Mini-Etat von 20.000 Euro. Die Spieler verdienen mit Ihrem Sport kein Geld, trainieren 3 mal in der Woche in der Halle und 1-2 mal im Kraftraum. Im Anschluss an die Heimspiele sollen regelmäßig große After-Game-Parties steigen, wo ganz Eimsbüttel mit seinen Volleyball-Helden feiert.

Saisonstart:    Sonnabend, 22.09.2007, 19.00 Uhr, Eimsbütteler TV – TSV Giesen
Ort:                ETV-Sportzentrum Bundesstraße 96, HH-Eimsbüttel
Eintritt:           3 € / ermäßigt 1,50 €

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.abendblatt.de

Ahrensburger Beach: Wer spielt mit?

AHRENSBURG - Der Ahrensburger TSV richtet am Sonnabend anlässlich des Sommerfests im Stadtteil Gartenholz ein Beachvolleyballturnier für Jugendliche aus. Gespielt wird von 15 Uhr an auf den beiden Courts am Helgolandring in gemischten Viererteams. Anmeldungen nimmt Organisator Henning Losch (Telefon 04102/302 83, E-Mail h.losch@t-online.de) entgegen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Übersicht der Hamburger Heimspiele

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Smash wieder eine Übersicht aller Heimspiele der Hamburger Vereine in den 1. – 3. Ligen zusammengestellt. Die Tabelle steht als PDF zum Download bereit und ist natürlich ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen seitens der Vereine sind natürlich jederzeit möglich und können nicht mehr erfasst werden.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 11. September 2007

   www.abendblatt.de

Sabine Verwilt-Jungclaus sagt Tschüs

FISCHBEK - Am Ende gab es stehende Ovationen für Sabine Verwilt-Jungclaus (39) bei ihrem Abschiedsspiel mit dem Volleyball-Team der NA.Hamburg. Nach 17 Jahren im Trikot des Fischbeker Teams hatte die frühere belgische Nationalspielerin ihre Karriere beendet, trat noch einmal als Libera mit der aktuellen Mannschaft in der Halle am Neumoorstück gegen Fortuna Odense an.

Unmittelbar vor dem Matchball wechselte Trainer Helmut von Soosten Verwilt-Jungclaus gegen ihre Nachfolgerin Lisa Rühl aus und ermöglichte so den lang anhaltenden Applaus der gut 300 Zuschauer. Später gab es noch etliche Geschenke von Fans und Mitspielerinnen. Doch Manager Horst Lüders machte der sympathischen Verwilt-Jungclaus das wohl größte Geschenk: "Wir vergeben deine Nummer sechs nicht mehr." Auch wenn vielleicht der Rahmen noch etwas würdiger hätte sein können, die Spielerin selbst war zufrieden. "Es war schön, dass ich mich so noch einmal verabschieden konnte", sagte sie.

Das Bundesligateam von NA.Hamburg wurde beim eigenen internationalen Vorbereitungsturnier in der Uwe-Seeler-Halle der Röttiger-Kaserne hinter dem Bundesliga-Konkurrenten Köpenicker SC (0:3-Niederlage), den Holländerinnen von Longa Lichtenvoorde (1:2) und vor den Däninnen aus Odense (3:0) Dritter. "Das Ergebnis ist nicht so wichtig", sagte Trainer Helmut von Soosten. Zumal er Stephanie Volle (Knie) und Danubia Costa-Caldara (Finger angebrochen) schonen musste. In dieser Woche reist das Team ins holländische Dwingeloo ins Trainingslager, spielt dort am Wochenende ein weiteres Vorbereitungsturnier.

masch

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 10. September 2007

   

NA.Hamburg II siegt in Berlin

Ungeschlagen beendet Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II das Turnier des TSV Rudow Berlin am vergangenen Wochenende. Im Finale siegten die Hamburgerinnen erneut gegen Gastgeber Rudow, diesmal glatt in zwei Sätzen.

Im Halbfinale musste das Team von Trainer Stefan Schubot gegen den USC Braunschweig einen Matchball abwehren, um sich doch noch mit 2:1 durchzusetzen. Großer Schock: Tanja Röhrs verletzte sich im Finale am Knie. „Ist aber nicht so schlimm. Wird schon werden bis zum ersten Heimspiel.“, kann Röhrs beruhigen.

Am kommenden Wochenende nimmt das Team gemeinsam mit der Erstligamannschaft am Turnier im niederländischen Dwingeloo, bevor es am Samstag, dem 22. September, um 15 Uhr zum Zweitliga-Auftakt in der Sporthalle Wandsbek gegen den TuS Iserlohn kommt.

Der VC Norderstedt belegte beim Turnier in Berlin nach einer Niederlage gegen den VC Parchim den 6. Platz.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 10. September 2007

   

Es gibt einen neuen Hamburger U21-Jugendmeister!

Die erste Qualifikationsrunde zur weiblichen Hamburger U21-Jugendmeisterschaft verlief in der Verbandshalle Hammer Weg mit mehreren Überraschungen. Die größte: der Meister der letzten Jahre CVJM konnte nur fünf Spielerinnen vorweisen und verlor somit seine Spiele kampflos. Da sich der Verein nicht auf hier und da schon erlebte Mauscheleien einließ und das „kampflos“ in ein 0:2 ummünzte, wird er wohl aus dem Wettbewerb ausgeschlossen werden!

Die zweite – kleinere – Überraschung mag am fehlenden Informationsstand des Schreibers liegen: bei den Spielen wurde Deckenberührung des Balles erlaubt. Dies ist doch auf Bundesebene schon seit mehreren Jahren zurückgenommen worden. Und der Hamburger Verband ist doch sonst immer so schnell, wenn es um Angleichung der Regeln geht ... aber vielleicht sind die Regeln hier ja wirklich anders.

Hier die Ergebnisse der Spiele aus der Halle Hammer Weg (natürlich ohne Gewähr; gültig sind einzig die Bekanntgaben des HVbV):

Gruppe B
Rissener SV - VG WiWa 25:6, 25:14
VG HNF - Eimsbütteler TV 15:25, 6:25
Rissener SV - VG HNF 25:10, 25:9
VG WiWa - Eimsbütteler TV 25:25:23, 25:18
Gruppenfinale      
Rissener SV - VG WiWa 25:11, 25:16
Gruppe C (CVJM kampflos verloren, deshalb Dreiergruppe)
Scala - TSV Reinbek 25:13, 25:11
VG Elmshorn - TSV Reinbek 8:25, 5:25
Scala - VG Elmshorn 25:7, 25:15
Sieger Gruppe B – Sieger Gruppe C
Rissener SV - Scala 24:26, 25:21, 9:15

Nach einem meisterschaftswürdigem Spiel beider Mannschaften hat sich somit Scala für die Hamburger Meisterschaft qualifiziert.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. September 2007

   www.abendblatt.de

Sieg bei Abschied für Sabine Verwilt-Jungclaus

Die Frauen der NA Hamburg besiegten im Abschiedsspiel für Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (39; Karriereende) vor 300 Zuschauern Fortuna Odense 3:0 (25:10, 25:13, 25:21).

Beim anschließenden Turnier unterlagen die Fischbekerinnen dem Bundesliga-Konkurrenten und Turniersieger Köpenicker SC 0:3, Longa Lichtenvoorde aus Holland (2.) 1:2 und besiegten Odense (4.) 3:0. Dabei prellte sich Libera Lisa Rühl den Ellenbogen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. September 2007

   www.abendblatt.de

"Vielleicht ist Rasmus zu lieb"

Hamburgs größtes Beach-Volleyball-Talent ist europäische Spitze

HAMBURG - Wie ein typischer Beachboy, braun gebrannt und muskelbepackt, sieht er nicht aus. Seine stattlichen 202 Zentimeter, das blonde Haar und der Versuch eines Dreitagebarts erinnern eher an den Basketballstar Dirk Nowitzki. Doch Rasmus Mumme ist Beachvolleyballer - und kein schlechter.

Der Hamburger Landestrainer Niclas Hildebrand (26), seit Anfang des Jahres im Amt, sieht in dem sympathischen Eimsbütteler den zweitbesten Blockspieler Deutschlands, und europaweit gehöre er zu den besten zehn seines Jahrgangs. Und dies, obwohl Rasmus erst seit vier Jahren beacht. Wie viele seiner Zunft kommt er vom Hallenvolleyball. "Ich muss etwa neun oder zehn Jahre alt gewesen sein, meine Mama hatte mich damals zum Training geschickt", erinnert sich der 18-Jährige, der bis heute für den Eimsbütteler TV blockt.

Die Hallen-Jugendnationalmannschaft lockte damals, Rasmus lehnte ab: "Das hätte bedeutet, dass ich nach Berlin ziehen muss." Lieber besucht er weiter das Helene-Lange-Gymnasium. Hier will der Zwölftklässler mit dem Notenschnitt von 1,4 nächstes Jahr sein Abi bauen.

Jugendnationalspieler ist er vor zwei Jahren trotzdem geworden - im Beachvolleyball: "Ich muss zwar mehr trainieren, kann aber in Hamburg wohnen bleiben", erzählt Rasmus. Nur für eine Freundin bleibe momentan leider keine Zeit. Unter anderem auch, weil er häufig auf internationalen Turnieren sein Können unter Beweis stellen darf.

Bei der U-19-Weltmeisterschaft in Polen scheiterte er mit seinem Partner René Einbrodt (Berliner TSC) allerdings schon in der Qualifikation. "Es war trotzdem eine tolle Erfahrung, außerdem haben wir gegen die späteren WM-Dritten gezeigt, dass wir voll mithalten können."

"Rasmus ist ein ganz lieber Typ", meint Verbandstrainer Hildebrand, vielleicht sogar zu lieb: "Er hat großes Talent, ein gutes Auge, aber wenn man Profi werden will, muss man am Netz auch Aggressivität ausstrahlen." Rasmus weiß, dass der Weg zum Berufsspieler beschwerlich wäre, daher will er sein Hauptaugenmerk zunächst auf ein Studium legen: "Ich könnte mir gut vorstellen, Volkswirtschaft oder Ähnliches zu studieren. Da muss ich mich aber noch beraten lassen."

Matthias Husmann

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