Mo, 24.09. - So, 30.09.2007

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Häflern gelingt Auftakt nach Maß
VfB-Volleyballer wünschen sich volles Haus
Köpenicker SC II am Samstag in Norderstedt
Vahrendorf aus dem Exil zurück
Moorbekhalle statt Strand
Hamburg Cowboys starten in Friedrichshafen
ETV überzeugt trotz 1:3 gegen TSV Giesen
Hamburg Cowboys:  Start beim Meister
Mackerodt richtet Hamburg Marathon aus
Cowboys: Keine Abenteuer mehr
NA.Hamburg: Keine optimale Vorbereitung
Oststeinbeker peilen Klassenverbleib an
SVW unter Zugzwang
Josi am Finger verletzt
Heute Offenes Training der Hamburg Cowboys
VGE nach gutem Start 1:3 in Oststeinbek
Cowboys: 4:1 im Test gegen Netzhoppers
Kieler Beach-Senioren bei DM vorn
Zweitliga-Auftakt in Hamburg
Zum ersten Mal: Ein Japaner in der Bundesliga
VCN beim TSV Husum 3:0
TuS Iserlohn: Kampfstark, aber glücklos

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 30. September 2007

   

Häflern gelingt Auftakt nach Maß

Klasse Saisonstart für den VfB Friedrichshafen: Mit 3:0 (25:16, 25:20, 25:21) bezwang der Triple-Gewinner 2007 vor 2.050 Zuschauern die Hamburg Cowboys. Christian Pampel war mit 23 Zählern bester Punktesammler und feierte damit einen gelungenen Einstand

Einen besseren Start in die Saison 2007/2008 hätten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen kaum hinlegen können. Vor der stattlichen Kulisse von 2.050 Zuschauern besiegten sie in der Arena Friedrichshafen die Hamburg Cowboys mit 3:0 (25:16, 25:20, 25:21) und feierten damit einen Auftakt nach Maß. „Dafür, dass wir erst eine Woche zusammen trainieren, war das schon ganz ordentlich“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu.

Unübersehbar war am Samstagabend die Übermacht des dreifachen Champions über den Liganeuling aus Hamburg. Insbesondere mit ihrem Service übten die VfB-Akteure so viel Druck aus, dass die Gäste in der Annahme gehörig ins Schwimmen gerieten. Neun direkte Punkte sicherten sich die Häfler mit ihren Aufschlägen – allein sechs steuerte Christian Pampel bei. Nach vier Jahren in Italien feierte der 28-Jährige einen gelungenen Einstand am Bodensee war mit 23 Zählern der erfolgreichste Punktesammler der Partie. „Wir haben 3:0 gewonnen – was will man mehr“, sagte er. „Ich denke, wir können mit unserem ersten Spiel zufrieden sein.“

Bereits im ersten Satz war es Pampel, der seinem Team mit seinen Aufschlägen einen deutlichen Vorsprung bescherte. 8:1, 12:3 und 16:7 führte Friedrichshafen und nutzte gleich den ersten Satzball zum 25:16. Danach fingen sich die Hamburger und setzten sich den Häflern energischer zur Wehr. Zum Satzgewinn aber reichte es auch dieses Mal nicht. „Allen war klar, wie das Spiel laufen wird“, so Moculescu. „Dann haben sie einen Gang zurückgeschaltet.“ Die Hanseaten aber steckten nicht auf und wurden im dritten Durchgang beim 7:8 mit der ersten und einzigen Führung im gesamten Spiel belohnt. Schnell jedoch drehte der VfB den Spieß wieder um und ging mit 16:13 sowie 20:16 in Führung. Juliano Bendini schließlich war es, der mit einem sehenswerten Block den Satzgewinn und damit ersten Saisonsieg perfekt machte.

„Ich hatte wirklich Bammel vor dem Spiel“, sagte Hamburgs Trainer Bernd Schlesinger. „Aber wir haben uns gut präsentiert. Unser Ziel waren 60 Punkte - 57 haben wir erreicht.“ Das fand auch Moculescu. „Hamburg hat sich gut verkauft“, sagte er, stellte allerdings auch fest. „So richtig an die Grenzen musste von uns heute keiner gehen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 29. September 2007

   

VfB-Volleyballer wünschen sich volles Haus

Endlich fällt der Startschuss für die Volleyballsaison 2007/2008. Am Samstag (29. September, 18 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen Aufsteiger Hamburg Cowboys. „Eine volle Arena wäre traumhaft“, sagt VfB-Manager Stefan Mau

Einen Tag vor dem ersten Bundesligaspiel herrscht in der Arena Friedrichshafen noch rege Betriebsamkeit. Neue Werbebanden werden befestigt und neue Bodenaufkleber verlegt. Auch von außen ist das Domizil der erfolgreichen Volleyballer des VfB Friedrichshafen jetzt als solches zu erkennen: Hoch über dem Haupteingang weist nun ein 30 Meter langes Großbanner auf den Sport hin, der in der Arena betrieben wird. „Bisher konnte man nicht von außen erkennen, dass hier überhaupt Volleyball gespielt wird", sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Das wollten und mussten wir ändern, um noch mehr Zuschauer in die Halle zu locken.“

Logisch, dass sich Mau auch für den Bundesligaauftakt am Samstag (29. September, 18 Uhr) gegen die Hamburg Cowboys ein reges Publikumsintesse wünscht. Etwa tausend Tickets wurden im bereits im Vorverkauf abgesetzt, so dass mit gut besetzten Tribünen gerechnet werden kann. „Eine volle Arena wäre natürlich traumhaft“, so Mau. „Das wäre ein perfekter Knaller gleich zum Auftakt.“

Nicht nur auf Friedrichshafener, sondern auch auf Seiten des Liganeulings aus Hamburg wird dem Spiel bereits seit Tagen entgegengefiebert. Hamburgs Neuverpflichtung Sven Glinker beispielsweise träumte schon von einem 3:2-Sieg seines Teams am Bodensee. Trainer Bernd Schlesinger sieht dem gelassener entgegen. „Das ist für uns das einfachste Spiel der Saison“, sagt er. „Niemand erwartet etwas von uns. Wir können ohne Druck aufspielen.“ Obwohl die Rollen – Friedrichshafen tritt als dreifacher Champion der vergangenen Saison, Hamburg als Aufsteiger – klar verteilt zu sein scheinen, wollen die Hanseaten sich möglichst energisch zur Wehr setzen. „Bei den vielen Zuschauern in dieser sensationellen Arena“, so Schlesinger, „ist es einfach angesagt, dass wir uns gut verkaufen“.

VfB-Trainer Stelian Moculescu wird dies gern vernehmen. Er kann sich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen Hamburg eine deutsche Volleyball-Hochburg war. „Ich finde es gut, dass sie es geschafft haben, dabei zu sein“, sagt er. „Vielleicht gelingt es, an die goldenen Zeiten anzuknüpfen.“ Da das VfB-Ensemble erst seit eineinhalb Wochen komplett in Friedrichshafen versammelt ist, will er die ersten Bundesligaspiele notgedrungen zum weiteren Einspielen nutzen. Trotzdem aber hoffen sowohl Moculescu als auch die Mannschaft um Kapitän Joao José auf ein volles Haus und tolle Stimmung, für die am Samstag zum ersten Mal Wolfgang Langer als neuer Hallensprecher sorgen soll. „Wenn das gelingt und wir auch noch gewinnen“, so der Coach, „wäre das ein rundherum gelungener Saisonauftakt“.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenicker SC II am Samstag in Norderstedt

Nach erfolgreichem Saisonstart gegen die Warendorfer Sportunion am letzten Sonntag reist die Zweitligavertretung des Köpenicker SC am Samstag zum 1. VC Norderstedt (Hamburg). Die Norderstedterinnen haben sich unter anderem mit Zuspielerin Swantje Basan vom Erstligaabsteiger WIWA Hamburg und mit Jana Köhler verstärkt. Jana ist für Köpenick keine Unbekannte, sie stand vor vier Jahren in der regionalliga-Meistermannschaft des KSC, bevor sie sich sehr erfolgreich auf ihre Beach-Karriere konzentrierte. Für KSC-Coach Micha Lehmann dennoch ein Spiel mit vielen Unbekannten. Sein neu formiertes Team hat sich gegenüber der letzten Saison erheblich verändert.

Spielerinnen und Leistungsträgerinnen wie z.B. Insa Brychzy (nach Abitur Studium in Serbien), Sophia Labs (Wechsel zum Meisterschafts-Mitfavoriten SC Potsdam) und Sabrina Kroll verließen die Mannschaft und der Köpenicker SC entschied sich für den bewährten Weg mit jungen talentierten eigenen Nachwuchsspielerinnen. Die Erwartungen an die Mannschaft sind dem entsprechend gesetzt. Von der rechnerischen Spielstärke ist die Mannschaft in dieser Saison eher im unteren Drittel der Tabelle angesiedelt und die Ergebnisse werden nicht das Maß aller Dinge sein. Wichtiger ist es, dass sich gerade die ganz jungen Spielerinnen erfolgreich weiterentwickeln und sich an das Zweitliganiveau heranarbeiten und die "erfahrenen" Zweitligaspielerinnen um Kapitän Pia Riedel (Jg.1990) die Verantwortung übernehmen.

Das das ganz gut funktionieren kann, hat das 3:1 gegen Warendorf (prognostizierte Mitkonkurrenten um den Abstiegsplatz) allerdings gezeigt. In Norderstedt wird es jedoch voraussichtlich erheblich schwerer, da das Team von VCN-Coach Thomas Broscheit stärker als die arendorferinnen eingeschätzt wird.

29.09.2007 - 18:00
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC II
Moorbekhalle (Schulzentrum Nord)

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. September 2007

   www.abendblatt.de

Vahrendorf aus dem Exil zurück

VAHRENDORF - Das "Exil" in der Verbandsliga dauerte für die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf nur eine Saison. Am Sonnabend kehrt das Team beim VC Nienburg in die Oberliga zurück. Allerdings hat sich einiges geändert. Mit Torsten Bluhm (39, früher TuS Jork) haben die Nenndorferinnen einen Regionalliga-erfahrenen Coach als Nachfolger für Regina Janowski verpflichtet. "Es gibt eine Art Umbruch", sagt Bluhm. Denn das Vahrendorfer Team war bislang eher ein Zusammenschluss erfahrenener Spielerinnen. Mit den Buxtehuderinnen Laura Pflughaupt (19) und Ronja Schultz (16) wurde der Altersumbruch eingeleitet.

Der Kader ist auf 14 Spielerinnen angewachsen. Verabschiedet haben sich Sinah Lohmann (Studium), Heike Giersch (Laufbahnende) und Verena Kock (MTV Tostedt). Zuspielerin Britta Zaufke kehrt nach einjähriger Babypause ins Team zurück. Auch Daniela Papendorf und Jana Linke fangen nach einer sportlichen Auszeit wieder an. Christine Waltzinger kommt vom Niendorfer TSV.

"Platz fünf oder besser sollte möglich sein", sagt Trainer Bluhm. Mit dem Abstieg habe sein Team wohl nichts zu tun, mutmaßt der Coach. Ein Gradmesser wird Auftaktgegner Nienburg sein: "Das ist eine starke Mannschaft, es wird ein spannendes Spiel." Immerhin kann er auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.abendblatt.de

Moorbekhalle statt Strand

Beachvolleyball-Spezialistin Jana Köhler schmettert am Sonnabend um 18 Uhr im Match gegen den Köpenicker SC II zum ersten Mal für den VCN.

Norderstedt - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, ist von Jana Köhler (21), dem prominentesten Neuzugang des Zweitliga-Klubs, begeistert. "Sie ist eine Granate!" Ein größeres Lob kann es aus einem Mund kaum geben. Klar, dass die dreimalige Nachwuchs-Europameisterin im Beachvolleyball beim Punktspielauftakt des VCN am Sonnabend um 18 Uhr gegen die zweite Mannschaft des Köpenicker SC am Netz stehen wird.

"Für mich ist das eine doppelte Premiere", sagt die 1,78 Meter lange Annahme-Spezialistin. So groß ihre Erfolge im Sand auch waren: In der Halle war die gebürtige Berlinerin bislang nur für Drittliga-Teams tätig; die 2. Bundesliga ist eine neue Herausforderung. "Meine Regionalliga-Teams sind aber immer mit mir aufgestiegen", sagt sie mit einem entwaffnenden Lachen.

Zunächst spielte sie für den Köpenicker SC II, im vergangenen Jahr schmetterte sie als Leistungsträgerin für die zweite Mannschaft des Erstliga-Vereins NA.Hamburg. Dort hätte sie auch weitermachen können. "Doch das Angebot aus Norderstedt war besser", sagt sie offen.

Viel Geld gibt es mit Volleyball eh nicht zu verdienen, deshalb zählt jeder zusätzliche Euro. Und auch die Sand-Karriere, zu der auch noch der U-21-Vize-Weltmeistertitel zu zählen ist, verlief zumindest wirtschaftlich nicht so gut wie erhofft. Jana Köhler: "Mit dem Profi-Sport habe ich deshalb abgeschlossen, ich will jetzt studieren."

Immerhin hat sie ihr Abitur in Berlin vor zwei Jahren mit der Note 1,8 abgeschlossen, die Bewerbung für ein Medizin-Studium in Hamburg läuft. Vor zwei Jahren ist sie in die Hansestadt umgezogen - der Liebe willen. Momentan wohnt sie in Oststeinbek.

Ganz wird die Baggerspezialistin mit dem Wühlen im Sand aber nicht aufhören. Weitere Starts bei Beachvolleyball-Turnieren mit ihrer Potsdamer Partnerin Maria Kleefisch sind angedacht. Allerdings verzichtet Jana Köhler auf ein Trainingslager im Frühjahr; sie wird dem 1. VC Norderstedt während der gesamten Hallen-Punktrunde 2007/2008 zur Verfügung stehen.

"Wenn alle gesund bleiben, können wir oben mitspielen", schätzt sie die Aussichten ihres neuen Teams ein. Immerhin hat der Klub mit der erstliga-erfahrenen Swantje Basan (21) eine Top-Zuspielerrin verpflichtet. Und auch die in der vergangenen Saison gesperrte Vera Olszewska darf nun für den VCN schmettern.

Mit Janina Bettencourt, Anna Peters, Julia Lemmer und Katrin Rehfeldt sind nur noch vier Spielerinnen aus der Vorsaison dabei. Jana Eickhoff (15) und Eileen Giffey (18) aus dem eigenen Nachwuchs sowie Bettina Teegen (18, CVJM Hamburg) komplettieren den Kader.

Den Etat für die Saison beziffert Thomas Broscheit auf 60 000 Euro. Einen Trikotsponsor haben die Norderstedterinnen aber immer noch nicht. Wer die Haupt-Geldgeber sind, mag Broscheit nicht konkret sagen. Allerdings soll sich demnächst eine Marketing-Agentur um die Sponsorensuche kümmern.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - NDR.de

 Samstag, 29. September 2007

   www1.ndr.de

Hamburg Cowboys starten in Friedrichshafen

Aufsteiger Hamburg Cowboys hat am Sonnabend die Ehre, die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga der Herren zu eröffnen. Die Aufgabe für die Hanseaten ist allerdings alles andere als einfach.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 29. September 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV überzeugt trotz 1:3 gegen TSV Giesen

„Wir waren auf Augenhöhe unterwegs – mit etwas Glück hätten wir auch gewinnen können." Mannschaftskapitän Gerrit Leinker vom Volleyball-Zweitliga-Aufsteiger ETV hatte es auf den Punkt gebracht. Bei der 1:3 Niederlage gegen den Titelanwärter TSV Giesen wäre mehr drin gewesen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. September 2007

   

Hamburg Cowboys:  Start beim Meister

Es ist eine große Ehre, so sehen sie es bei den Hamburg Cowboys: Am Samstag abend, 18 Uhr, wird der Aufsteiger beim deutschen Meister und Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen die Saison der 1. Volleyball-Bundesliga eröffnen. Bis zu 4000 Zuschauer passen in die dortige spektakuläre Arena. „Wir freuen uns sehr auf das Match und wollen den Zuschauern eine gute Partie zeigen“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Um ernsthaft an einen Satzgewinn oder gar Sieg gegen den turmhohen Favoriten zu glauben, dafür ist der Hamburger zu sehr Realist: „In Friedrichshafen hat zuletzt sogar Vizemeister Düren eine Klatsche bekommen. Wir wollen mutig spielen und mit Herz, und dann sehen wir, wie weit das uns trägt. Uns geht es darum, dass wir uns möglichst schnell weiterentwickeln.“

Für den Neuling ist Zeit ein entscheidender Faktor. Erst seit vier Wochen hat Schlesinger seine Mannschaft zusammen, Libero Hiroshi Katsuni ist gar erst vorigen Donnerstag zum Team gestoßen. „Wir sind noch in der Findungsphase“, sagt Schlesinger, „das Potential, die 1. Liga zu halten, ist da, aber wir müssen Wege finden, es auszuschöpfen.“

Viel Selbstvertrauen zieht das Team aus dem 4:1 gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen vom letzten Testspiel, „das war phasenweise schon richtig guter Volleyball“, sagt Schlesinger. Allerdings ist Friedrichshafen von ganz anderem Kaliber als der Vorjahrsneunte. Zwar hat der Triple-Gewinner in Zuspieler Simon Tischer und Diagonalangreifer Jochen Schöps zwei prägende Akteure verloren, aber zumindest Schöps scheint von VfB-Coach Stelian Moculescu adäquat ersetzt, durch Nationalspieler Christian Pampel. Der Bundestrainer hat am Bodensee eine kleine Weltauswahl versammelt, „wir hatten sicher schon schlechtere Mannschaften“, ließ Moculescu bereits gut gelaunt vernehmen.

„Friedrichshafen hat wieder einen exzellenten Kader, daran habe ich gar keine Zweifel“, sagt Cowboys-Coach Schlesinger. Was er seiner Mannschaft als Ziel auf den Weg gebe? Schlesinger lacht. „Mehr als 39 Punkte zu machen“, sagt er verschmitzt. Vor zwei Jahren lieferten die Cowboys eine völlig missratene Leistung ab, machten nur eben jene Punktzahl in drei Sätzen, nun wollen sie sich für diesen Auftritt rehabilitieren. „Wir sind eine andere Truppe als damals, und das wird man hoffentlich am Samstag sehen“, sagt Schlesinger.

Die Anreise wird professionell sein: mit dem Flugzeug nach Stuttgart, von dort mit dem Mietwagen weiter. Das Team übernachtet nach dem Match in Friedrichshafen und kehrt am Sonntag Nachmittag nach Hamburg zurück. „Die teuerste Reise der Saison“ sei das, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, „da kommen 3000 Euro zusammen. Aber das müssen wir uns leisten können.“

Die beiden ausländischen Neuzugänge Duncan Budinger und Hiroshi Katsuno haben in dieser Woche ihre Spielberechtigung erhalten, Oliver Schmäschke nach langen Monaten seine Schulterprobleme auskuriert. Nur der Türke Ahmet Yasa wird noch nicht das Trikot überstreifen dürfen, reist aber mit in den Süden. „Wir sind seit Wochen in Kontakt mit dem türkischen Verband, es ist eine langwierige Prozedur“, sagt Jan Schneider, Manager der Hamburg Cowboys, „wir hoffen bald eine Lösung zu finden.“

Wie die Anfangsformation aussehen wird, darüber wollte Schlesinger keine Auskunft geben. „Es gibt ein paar Optionen, die Hauptsache ist, dass wir im Spielaufbau einen Rhythmus bekommen, mit dem wir etwas aufziehen können, und selbst im Aufschlag mutig sind.“

Die zweite Erstliga-Saison der Hamburg Cowboys, sie kann endlich beginnen. Ist dies eine undankbare Ansetzung, zuerst beim Meister? „Besser kann es doch gar nicht sein“, sagt Schlesinger, „keiner erwartet irgendetwas von uns. In der Rolle fühlen wir uns sehr wohl.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. September 2007

   www.abendblatt.de

Mackerodt richtet Hamburg Marathon aus

In genau sieben Monaten fällt der Startschuss für die 23. Auflage des Hamburg Marathons. Von heute an können sich ausdauernde Läufer einen der Plätze für die 42,195 km sichern. "Besonders begehrt sind immer die Startgruppen mit Zielzeiten zwischen 3:45 und 4:15 Stunden", sagt Wolfram Götz, der auch nach einem Wechsel auf der Organisationsebene Renndirektor bleibt. Der Marathon wird künftig nicht mehr vom Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV), sondern von der Agentur Act ausgerichtet. Diese hat die Rechte vom HLV bis 2011 erworben.

"Mit einer Option für weitere zwei Jahre", so Agentur-Chef Frank Mackerodt. "Großartig verändern wollen wir die Veranstaltung nicht. Sie war ja bisher sehr erfolgreich", meint der frühere Weltklasse-Volleyballer, dessen Agentur zuvor für die Vermarktung des Marathons zuständig war und erneut das Hamburger Unternehmen Conergy als Namenssponsor gewinnen konnte. Auch für die Läufer ändert sich wenig - außer dem um zwei auf 65 Euro erhöhten Meldegeld, 20 000 statt 18 000 Startplätzen sowie dem Wegfall des Frühstückslaufs.

Der HLV soll nach Angabe von Verbandschef Erwin Rixen 250 000 Euro pro Jahr erhalten. Wie das Geld investiert werden soll, ist noch unklar. Sicher ist, dass der HLV nach Götz' Wechsel zu Act einen neuen Geschäftsführer einstellen muss. Um eine Terminkollision zu vermeiden, soll das Schwimmevent Aquatics am Rothenbaum eine Woche nach dem Marathon, die Basketball-Pokalendrunde eine Woche davor stattfinden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. September 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Keine Abenteuer mehr

Die Hamburg Cowboys vor dem Bundesliga-Start

HAMBURG - Ein Mann und seine Vision: "Ich habe geträumt, dass wir nach Friedrichshafen fahren und dort mit 3:2 gewinnen", sagt Sven Glinker (26). Am Sonnabend (18 Uhr) eröffnet der 14fache Volleyball-Nationalspieler mit den Hamburg Cowboys beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen die neue Erstligasaison. Und nicht nur der 1,98 m große Annahmespieler steht für das neue Bild der Mannschaft. Vor zwei Jahren, beim ersten Bundesliga-Versuch ihrer Geschichte, waren die Cowboys ein sympathisches Amateurteam auf Abenteuertrip. Drei Saisonsiege gab es, zum Schluss viel Frust.

Die Jungen-Romantik von damals ist einer professionellen Einstellung gewichen. Dafür sorgen neben Glinker zwei weitere Neuverpflichtungen: der japanische Libero Hiroshi Katsuno (24) und der US-amerikanische Diagonalangreifer Duncan Budinger (23). Allein schon das Aufwärmen des nur 1,75 m großen Defensiv-Spezialisten Katsuno ist bemerkenswert, ein einziger Tanz ums Gleichgewicht, der wichtigsten Voraussetzung für gutes Baggern.

Und Budinger hat in den letzten vier Vorbereitungswochen unter Beweis gestellt, dass er deutlich stärker ist als der Exil-Kubaner Gil Ferrer Cutino, der nach Leipzig gewechselt ist. Dass der Größendurchschnitt des Teams um gut sechs Zentimeter nach oben geschnellt ist, ist nur ein zahlenmäßiges Indiz für die offensichtliche Verbesserung der Mannschaft. "Ich fühle mich durch Hiroshi und Sven deutlich entlastet", beschreibt zum Beispiel Mannschaftsführer Björn Domroese. Und das nicht nur in der Annahme der gegnerischen Aufschläge, bislang eine der wichtigsten Aufgaben des 26-Jährigen. "Jetzt bin ich in dieser Hinsicht Nummer drei", so der Kapitän. In der kurzen Zeit ist Glinker auch einer der akzeptierten Führungsspieler geworden, soll für die nötige Ruhe in kritischen Situationen sorgen, so die Hoffnung von Trainer Bernd Schlesinger.

Zwei von zwölf Mannschaften müssen die Hamburg Cowboys in der Endabrechnung hinter sich lassen, soll der Klassenerhalt gelingen. "Bleiben alle fit, stehen unsere Chancen nicht schlecht", schätzt Bernd Schlesinger. Der Coach allerdings träumt beim Saisonstart von einem bescheideneren Ergebnis beim übermächtig erscheinenden Gegner am Bodensee als Glinker: "Ich will nur mehr als 39 Punkte in drei Sätzen haben." Mit so wenig Zählern waren die Hamburger dort vor zwei Jahren aus der Halle geschmettert worden.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 28. September 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Keine optimale Vorbereitung

FISCHBEK - Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Übernächstes Wochenende starten die Fischbekerinnen mit dem Heimspiel gegen den USC Münster in die Bundesliga-Saison. Ein eingespieltes Team gibt es nicht. Zu viel Verletzte. Die letzte Hiobs-Nachricht: Außenangreiferin Josephine Dörfler wurde am Finger operiert, fällt drei Wochen aus.

Viel gravierender aber ist, dass mit der französischen Spielmacherin Stephanie Volle und Libera Lisa Rühl (Bänderanriss) zwei zentrale Spielerinnen seit Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die Rolle der Abwehrchefin hat die Brasilianerin Danubia Costa Caldara übernommen. Aber auch nur, weil ein gebrochener Finger jede Arbeit der Mittelblockerin am Netz verbietet. Nur ein kleiner Trost: Mittelblockerin Imke Wedekind ist nach ihrer Knie-OP ins Einzel-Training eingestiegen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. September 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker peilen Klassenverbleib an

Der Aufsteiger muss zum Saisonauftakt morgen beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen antreten.

Oststeinbek - Von Nervosität ist wenig zu spüren. Dabei müssen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV morgen (18 Uhr) zum Saisonstart der Ersten Bundesliga beim übermächtigen Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen antreten. "Wir haben nichts zu verlieren, können unbelastet aufspielen", sagte Bernd Schlesinger.

Der Trainer des Aufsteigers geht trotz der drohenden Auftaktniederlage zuversichtlich in die Spielzeit. Vor zwei Jahren waren die Oststeinbeker gleich wieder abgestiegen. "Diesmal haben wir eine echte Chance, erstklassig zu bleiben. Wir sind deutlich stärker als die damalige Mannschaft", so der 48-Jährige.

Tatsächlich prägen gerade die Neuzugänge das Bild des Teams - und da vor allem Libero Hiroshi Katsuno und der frühere Nationalspieler Sven Glinker. "Katsuno macht bei der Annahme des gegnerischen Aufschlags kaum Fehler", sagte Schlesinger. Zudem hat sich der 1,75 Meter große technisch gut ausgebildete Japaner ungemein schnell in das Team eingefügt. Glinker ist der Mann mit der größten Erfahrung. Er hat 160 Erstligaeinsätze auf dem Buckel, wird die Rolle des Chefs auf dem Feld übernehmen, für die notwendige Stimmung während des Spiels sorgen. "Die Mannschaft akzeptiert ihn auch so", stellte Schlesinger zufrieden fest.

Zu den neuen Leistungsträgern zählt der Coach aber auch den US-Amerikaner Duncan Budinger. "Er ist auch sehr professionell, dabei bleibt er aber durchaus locker", hat Schlesinger in den letzten Wochen festgestellt. Zudem ist der 23-Jährige nicht nur auf der Diagonalposition einsetzbar, auch im Mittelblock könnte der Mann aus San Diego problemlos spielen.

Großes Potenzial sieht der Volleyball-Lehrer auch beim Beachvolleyball-Spezialisten Sebastian Fuchs: "Seine Sprungkraft ist riesig. Bei ihm wird die Umstellung von Sand auf Halle aber noch ein wenig dauern."

Die deutlich verbesserte Baggerarbeit ist Voraussetzung für ein schnelleres Angriffsspiel, das Schlesinger anstrebt. Vor allem die Pässe auf die Außenpositionen sollen früher geschmettert werden. Wen der Coach in Friedrichshafen auf dieser Position auflaufen lassen wird, ist noch offen. Hier konkurrieren Christoph Schwarz und Sebastian Neufeld miteinander.

Zwar kann der Coach personell aus dem Vollen schöpfen - alle Spieler sind fit. Doch schon ein Satzgewinn beim Serienmeister vom Bodensee wäre eine Sensation. Deshalb legt der Trainer die Messlatte auch deutlich geringer an: "Vor zwei Jahren haben wir dort nur 39 Punkte gemacht. Ich hoffe, diesmal werden es mehr."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. September 2007

   www.svz.de

SVW unter Zugzwang

Gehörig unter Zugzwang stehen am 3. Spieltag der 2. Bundesliga Nord die Volleyballer des SV Warnemünde. Der Tabellenletzte braucht morgen 17 Uhr im Heimspiel in der Halle Gerüstbauerring gegen den Aufsteiger Eimsbütteler TV dringend zwei Punkte.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. September 2007

   www.abendblatt.de

Josi am Finger verletzt

Außenangreiferin Josephine Dörfler (NA Hamburg) musste sich einer Finger-OP unterziehen und fällt für mindestens drei Wochen aus.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 26. September 2007

   

Heute Offenes Training der Hamburg Cowboys

Kommenden Samstag beginnt für die Hamburg Cowboys die neue Saison in der 1. Bundesliga, und dies mit der denkbar schwersten Aufgabe: dem Gastspiel bei Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen.

Wer das neu formierte Team der Hamburg Cowboys kennen lernen möchte: Am heutigen Mittwoch, 26.9., besteht die beste Gelegenheit dazu. Zum offenen Training in der Wandsbeker Sporthalle (Rüterstraße) ab 20.15 Uhr sind Fans, Neugierige und Pressevertreter herzlich eingeladen, die Bewirtung ist geöffnet, der Einlass natürlich kostenlos.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 26. September 2007

   

USC II mit neuen Akteurinnen beim Saisonauftakt

Gegen den Namensvetter aus Braunschweig bestreiten die Volleyballerinnen des USC Münster 2 am kommenden Samstag (29. September) ihr Auftaktspiel in der 2. Bundesliga. Um 15.30 Uhr beginnt im Volleydome am Berg Fidel dann für die nochmals verjüngte Mannschaft von Trainer Christoph Kesselmeier der Liga-Alltag.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase mit schweißtreibenden Trainingseinheiten, durchaus viel versprechenden Trainingsspielen und Vorbereitungsturnieren und vielen neuen Gesichtern, geht es am kommenden Wochenende endlich wieder um Punkte, Sätze und die Auseinandersetzung mit anderen Zweitligateams.

Dabei geht es nach Kesselmeier zu Beginn der Saison um eine Standortbestimmung: „Wir haben eine deutlich jüngere und unerfahrenere Mannschaft als noch in der vergangenen Saison. Die Mädchen haben hart gearbeitet – allerdings müssen wir sehen, wie jede einzelne Spielerin mit der neuen Situation Zweite Liga und dem Einzug ins Internat zurecht kommt.“

Kesselmeier spielt dabei auf die gleich fünf neuen Spielerinnen an, die seit Ende der Sommerferien ins neue Sportinternat eingezogen sind. Mit Anna Hoja (Schwerte), Rebecca Schäperklaus und Sina Fuchs (beide Lüdinghausen), Ines Bathen (Sorpesee) und Kim Behrens (Neustadt Bremen) stehen Spielerinnen der Jahrgänge 1990 und 1992 auf dem Feld, die bislang – mit Ausnahme Anna Hojas - keinerlei Erfahrung auf diesem Niveau sammeln konnten. „Ziel ist es, jede einzelne Spielerin bestmöglich zu fordern und zu fördern. Ergebnisse spielen zwar auch eine Rolle, sind aber für die individuelle Entwicklung erstmal zweitrangig. Allerdings verliere ich nicht gerne“, so Kesselmeier zum Spiel gegen Braunschweig.

Wie sich die Mannschaft präsentieren kann und wird ist dabei abzuwarten. Neben den fünf Youngsters wird das Team von Claudia Bimberg verstärkt, die nach zwei Jahren im Erstliga-Ensemble des USC Münster zum Kesselmeier-Team stößt. Und auch Ester Volicerova wird mit ihrer Routine das Team beratend unterstützen. Sie wird die Mannschaft vornehmlich aus einer für sie neuen Perspektive beobachten – als Co-Trainerin ersetzt sie Stefan Jäger, der aus beruflichen Gründen sein Amt nicht weiter ausüben kann. Komplettiert wird das Team mit den bereits bekannten Spielerinnen Nina Elberich und Kathi Holzgreve im Zuspiel, Teresa Mersmann auf der Diagonalposition, Silke Schrieverhoff über Mitte, Libera Steffi Golla und Laura Mertens sowie Jenni Schräder über Außen. Auch Vanessa Stein (Physiotherapeutin) und Volker Döhnert (Mannschaftsbetreuer) werden das Team wieder tatkräftig unterstützen.

Neben dem Co-Trainer der vergangenen Saison sind auch Maike Hermann (studienbedingt) und Ike Mersmann (nach ihrem Kreuzbandriss wieder genesen) nicht mehr in der Zweitligabesetzung an Bord. Maike und Ike werden aber die Oberligamannschaft des USC Münster verstärken.

Kesselmeier: „Wie stark unsere Mannschaft aus erfahrenen und neuen Spielerinnen im Zweitligavergleich sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ich bin mir aber absolut sicher, dass dieses tierisch junge Team alles geben wird, um wie bereits in der letzten Saison tolle, spannende und vor allem kämpferische Spiele zu zeigen!“

Überzeugen kann man sich hiervon am kommenden Samstag um 15.30 Uhr in der Sporthalle Berg Fidel als Saisonstart der Zweitligavertretung und sicherlich auch als gute Vorbereitung und Einstimmung für den Saisonauftakt der Erstligamannschaft, die ihr erstes Saisonspiel am 6. Oktober in Hamburg haben wird. Das erste Heimspiel wird am 14. Oktober gegen Suhl ausgetragen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 25. September 2007

   www.abendblatt.de

VGE nach gutem Start 1:3 in Oststeinbek

ELMSHORN - Es hatte alles so gut angefangen für die Volleyball-Männer der VG Elmshorn in der Regionalliga-Saison 2007/08: Beim 3:0 über den TSV Husum am ersten Spieltag waren sie als einziges Team ihrer Staffel ohne Satzverlust geblieben, und auch beim Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV begannen sie stark. Am Ende aber hieß es 3:1 für die Gastgeber, weil die Elmshorner ihre spielerische Linie nicht über die volle Distanz halten konnten.

"Wir haben den ersten Satz gewonnen und auch im zweiten schon deutlich geführt, abre dann hat unsere Aufschlagqualität deutlich nachgelassen", ärgerte sich VGE-Mittelblocker David Jung. Der gute Start der Elmshorner gegen eine Oststeinbeker Mannschaft mit etlichen bundesligaerfahrenen Akteuren der früheren Ostbek Cowboys in ihren Reihen verwunderte insofern, als VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller, der sich diesmal aufs Coaching beschränkte, schon zu Beginn improvisieren musste, weil sich Mittelblocker Karsten Schreiner eine Knieverletzung zugezogen hatte. Um später noch eine Wende zu erzwingen, versuchten es die Elmshorner im Spielverlauf mit verschiedenen Positionswechseln. Martin Stegmann löste Benjamin Maaß als Zuspieler ab, Janis Jäger rückte von der Mitte auf Außen, aber es nutzte nichts: Nach einer Stunde und 15 Minuten verwandelten die Oststeinbeker den Matchball.

Während die VGE-Männer am kommenden Wochenende pausieren, müssen ihre diesmal spielfreien Vereinskameradinnen (ebenfalls Regionalliga Nord) am Sonnabend beim Aufsteiger SV Warnemünde antreten.

fwi

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 24. September 2007

   

Cowboys: 4:1 im Test gegen Netzhoppers

Es war ein ermutigendes Signal, eine Woche vor dem Start in die 1. Bundesliga: Beim Nordcup in Kyritz bezwangen die Hamburg Cowboys die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen mit 4:1 (25:20, 20:25, 26:24, 25:21, 15:9) Sätzen. Trainer Bernd Schlesinger sah „ein gutes Spiel“ seiner Mannschaft, wollte den Erfolg gleichwohl nicht überbewerten. „Die Netzhoppers haben ein starkes Team, werden in der Saison sicher noch zulegen. Aber wir haben eine Duftmarke gesetzt.“

Viele der rund 70 Zuschauer schienen verblüfft, wie selbstverständlich der Aufsteiger mit dem Tabellenneunten der 1. Bundesliga aus dem Vorjahr mithalten konnte. Dabei trafen zwei Mannschaften aufeinander, die in der Spielanlage sehr unterschiedlich sind. Die Netzhoppers setzen auf beeindruckende Athletik und Körpergröße, die Cowboys auf eine bewegliche Abwehr und ein schwer ausrechenbares Spiel. Dafür zeichnete an diesem Abend der Norderstedter Neuzugang Christoph Schwarz verantwortlich – sein Konkurrent Sebastian Neufeld musste Polizeidienst schieben. Und Zuspieler Schwarz inszenierte die Angriffe sehr variabel, vor allem die Schnellangreifer kamen immer wieder frei zum Schuss. „Dieses Niveau ist für ihn ab jetzt die Messlatte“, sagte sein Trainer schmunzelnd, der sich über die Entwicklung des jungen Regisseurs sichtlich freut.

Allerdings machte es Schwarz die eigene Ballannahme in diesem Match auch leicht – sehr sicher entschärften die Cowboys die durchaus gefährlichen Aufschläge der Netzhoppers. In seinem ersten Testspieleinsatz überzeugte der Japaner Hiroshi Katsuno alle Beteiligten. „Er hat sofort Verantwortung übernommen“, sagte Nebenmann Fridolin Lippens, „er hat eine hohe technische Sicherheit und ist einfach irre schnell. Der bringt uns wirklich weiter.“

So scheinen die Cowboys mit ihren Neuen einen guten Fang gemacht zu haben. Sven Glinker wirkt nach überstandener Bauchmuskelverletzung auf dem direkten Weg zur Bestform, Duncan Budinger überzeugte durch hohe Präsenz, agierte allerdings wechselvoller als zuletzt. In der Mitte lieferten Felix Braun, Stefan Trienen und Ahmet Yasa ebenfalls ein starkes Spiel.

 „Wir haben jetzt ein Niveau erreicht, auf dem es interessant wird“, sagt Schlesinger. „Bislang haben wir noch keine einzige systematische Einheit Block/Feldabwehr machen können, da verspreche ich mir noch sehr große Steigerungsmöglichkeiten.“ Im Testmatch allerdings stimmten Einsatz und Kampfgeist, und auch die Einwechselspieler hielten das Niveau. Nachdem der dritte Satz mit 26:24 gewonnen war, gingen die beiden Folgesätze (fünf Sätze waren zuvor zwischen den beiden Trainern vereinbart worden) trotz vieler Wechsel recht ungefährdert an den Neuling.

Kommenden Samstag nun beginnt für die Hamburg Cowboys die neue Saison in der 1. Bundesliga, und dies mit der denkbar schwersten Aufgabe: dem Gastspiel bei Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen. Wer das neuformierte Team der Hamburg Cowboys kennenlernen möchte: Am Mittwoch, 26.9., besteht die beste Gelegenheit dazu. Zum offenen Training in der Wandsbeker Sporthalle ab 20.15 Uhr sind Fans, Neugierige und Pressevertreter herzlich eingeladen, die Bewirtung ist geöffnet, der Einlass natürlich kostenlos.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Montag, 24. September 2007

  

Kieler Beach-Senioren bei DM vorn

Bei den Deutschen Beach-Volleyball-Meisterschaften der Senioren holten Teams aus Kiel Gold und Silber: In der Kategorie der Seniorinnen 2 gewann Gisela Reimann (TuS Holtenau) mit ihrer Hamburger Partnerin Meike Frie alle Spiele und holte sich so souverän den Titel. Aber auch bei den Senioren 3 gab es eine Medaille.

Udo Reimann und Thomas Wigger (beide FT Adler Kiel) mussten sich im Wettbewerb der Senioren 3 im Endspiel dem ostdeutschen Team Heiden/Keller geschlagen geben und gewannen die Silbermedaille.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. September 2007

   www.abendblatt.de

Zweitliga-Auftakt in Hamburg

NA Hamburg II besiegte zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga in Wandsbek Mitaufsteiger Iserlohn 3:2 (25:22, 25:20, 25:27, 15:25, 15:10). Überragend war die zum Erstligakader gehörende Außenangreiferin Natalia Cukseeva (17).

Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV unterlag zum Saisonauftakt in der Halle Bundesstraße vor 300 Fans dem Titelfavoriten TSV Giesen/Hildesheim nach guter Leistung in 106 Minuten mit 1:3 (16:25, 27:25, 22:25, 26:28).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 24. September 2007

   www.abendblatt.de

Zum ersten Mal: Ein Japaner in der Bundesliga

Libero Hiroshi Katsuno sorgt trotz Jetlags gleich bei seinem ersten Auftritt für Begeisterung beim Oststeinbeker SV.

Oststeinbek - Die Begeisterung ist groß bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV. Sie gilt zum einem dem 4:1 (25:20, 20:25, 26:24, 25:21, 15:9) im Testspiel beim Bundesliga-Konkurrenten Netzhoppers Königs Wusterhausen, zum anderen dem letzten Neuzugang der Stormarner. Der japanischen Libero Hiroshi Katsuno (25) ist der erste Spieler aus dem Land der untergehenden Sonne, der in der deutschen Bundesliga auflaufen wird.

Zwei Tage nach seiner Ankunft lieferte Katsuno trotz Jetlags eine beachtliche Leistung in der Annahme ab. "Er hat bei mehr als 30 Annahmen nur einen Fehler gemacht", stellte Trainer Bernd Schlesinger beeindruckt fest. Und auch Mittelblocker Duncan Budinger sagt: "Hiroshi macht einen Unterschied."

Nicht nur mit seinen technischen Fähigkeiten überzeugte der Defensiv-Spezialist aus Shizuoka. Katsuno übernahm auch gleich die Aufgabe als Defensiv-Chef, feuerte an, klatschte mit seinen neuen Mitspielern ab. Von fernöstlicher Zurückhaltung war nichts zu sehen.

"Wenn alles gut läuft, würde ich auch gern länger in Deutschland bleiben", sagt Katsuno, noch auf Englisch. Zunächst läuft der Vertrag bei den Oststeinbekern über ein Jahr. Katsuno wirkt neugierig, will bald Deutsch lernen. Angst vor den fremden Speisen hat er auch nicht: "Ich esse, was es gibt."

Aber nicht nur kulturell wird sich der in Nagano geborene Katsuno umstellen müssen: "Wir haben in Japan jeden Tag fünf Stunden trainiert", erzählt er. Bei den Cowboys beträgt der Übungsumfang pro Woche mit 15 bis 18 Stunden deutlich weniger. Mehr ist in dem semiprofessionellen Team nicht möglich.

Seit seinem siebten Lebensjahr baggert und pritscht Katsuno, zunächst in einem Klub für Kinder. Später folgte die übliche Leistungssport-Karriere mit Highschool-, College- und Universitätsteams, ehe er als Profi zu Japans Pokalsieger Toray Arrows wechselte. Von dem Werksteam eines Chemie-Unternehmens ist er nur ausgeliehen. "Nach meiner aktiven Karriere werde ich dort arbeiten", sagt er.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 24. September 2007

   www.abendblatt.de

VCN beim TSV Husum 3:0

NORDERSTEDT - Hier mussten wir einfach gewinnen!" Große Erleichterung war Alexander Hente, dem Mannschaftsführer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, nach dem 3:0 (25:21, 27:25, 25:19)-Auswärtserfolg im Regionalliga-Punktspiel beim TSV Husum nicht anzumerken. "Husum ist wohl die schwächste Mannschaft der Liga", erklärte der Mittelblocker.

Gegenüber dem verpatzten Saisonauftakt gegen Aufsteiger TSV Graal-Müritz änderten die Norderstedter ihre Startformation auf zwei Schlüsselpositionen: Der im ersten Match noch gesperrte Stamm-Zuspieler Sebastian Meiser übernahm von Sebastian Lemke das Amt des Stellers, Lutz Grempler rückte für den beruflich verhinderten Mirko Suhren in die Annahme. Hendrik Pfeifer und Alexander Hente liefen im Mittelblock auf, Jared Grigoleit diagonal zum Zuspieler; den Außenangriff übernahm Mathias Steffens.

Es fehlte nicht viel, und die Norderstedter hätten einen vierten Satz absolvieren müssen. Im zweiten Durchgang vergaben die Husumer nämlich zwei Satzbälle. Doch mit konzentriertem Block und guten Aufschlägen machte die VCN-Crew aus einem zwischenzeitlichen 22:24- Rückstand ein 27:25. "Da haben wir eine gute Antwort gegeben", stellte Alexander Hente fest.

Wo die Mannschaft des 1. VC Norderstedt leistungsmäßig einzuordnen ist, wird sich wohl am übernächsten Wochenende zeigen, wenn mit Adler Kiel eine der höher eingeschätzten Mannschaften der Regionalliga Nord in die Moorbekhalle kommt. Dann wird auch VCN-Trainer Uli Lampe wieder mit dabei sein, der in Husum aus beruflichen Gründen fehlte. Für ihn coachte der angeschlagene Libero Thomas Barck das Team.

masch

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Montag, 24. September 2007

   www.ikz-online.de

TuS Iserlohn: Kampfstark, aber glücklos

Hamburg. Nicht wie erhofft verlief der Saisonauftakt der Bundesliga-Volleyballerinnen des TuS Iserlohn. Im Duell der beiden Aufsteiger in die Zweite Liga Nord zog das Team von Tonya Williams gegen den gastgebenden NA. Hamburg II knapp mit 2:3 im Tiebreak den Kürzeren.

 

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