News

 Freitag. 06. Juli 2007 

Plätze frei bei Smash-Turnieren
NA.Hamburg: Nächste Neuverpflichtung
"Toller Erfolg für den Hamburger Volleyball"
Von Teneriffa an den Bodensee
Chancen für Sommerspiele in Hamburg bleiben
TV Rottenburg: Team komplett
Zurück zu den Wurzeln
U19: Zweite Niederlage gegen Brasilien
WM 2006: Technische Auswertung der Titelkämpfe
European League: Sieger vom Gewinnspiel
Luzern: Brink/Dieckmann sagen Teilnahme ab
Biesiadas überraschender Abschied
Lisa Rühl - ein Talent für NA.Hamburg
Nach Rückstand drehen die "Sambatänzer" auf

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Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Plätze frei bei Smash-Turnieren

Kurzfristig sind jeweils ein Platz beim Frauen-B-Turnier der Smash am kommenden Samstag als auch beim DuoMixed-Turnier am Sonntag frei geworden. Ausrichter Peter Neese vom TV Fischbek bittet um Anmeldung unter Hamburg-beach.de oder direkt per E-Mail oder Handy (0172 – 407 55 25).

Die Turniere finden statt auf dem Beachgelände im Hamburger Stadtpark neben dem Leichtathletik-Stadion (Jahnkampfbahn), Linnéring. Ende der Einschreibfrist st jeweils um 9 Uhr, das Startgeld in Höhe von 20 Euro plus 10 Euro Kaution pro Team sollte ausnahmsweise direkt vor Ort gezahlt werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

NA.Hamburg: Nächste Neuverpflichtung

Lisa Rühl kommt für zwei Jahre

Hamburg, den 04.07.2007. Nach den beiden Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard können die Volleyball-Damen von NA.Hamburg den nächsten Neuzugang für die Spielzeit 2007/2008 vermelden. Mit der 17-Jährigen Lisa Rühl wechselt eine der talentiertesten deutschen Nachwuchsspielerinnen vom VCO Rhein Neckar an die Elbe.

Rühl erhält in Fischbek einen Zweijahresvertrag und soll vor allem auf der Position der Libera eingesetzt werden. „Lisa besitzt eine sehr gute Annahme und ein starkes Abwehrverhalten. Wir planen langfristig mit ihr und haben uns deshalb auch die Option für ein drittes Jahr gesichert“, weiß Trainer Helmut von Soosten um die Vorzüge seiner neuen Akteurin.

Dass die gebürtige Dessauerin für ihre Körpergröße von „nur“ 1,78 Metern auch im Angriffsspiel einiges zu bieten hat, ist für den NA-Trainer zweitrangig. „Sie hat zwar beim VCO Rhein Neckar auch außen gespielt, aber dort brauchen wir sie nicht unbedingt, so von Soosten, der Rühl gute Chancen einräumt, von Beginn an viel Spielzeit zu bekommen. „Ich gehe davon aus, dass sie sofort einsetzbar ist. Sie hat in der abgelaufenen Saison beim VCO Rhein Neckar starke Leistungen gezeigt und absolut das Potential zur Stammspielerin.“

Untergebracht wird die 17-Jährige, die noch zwei Jahre die Schulbank drücken muss, in der Fischbeker Volleyball-Wohngemeinschaft mit den Nationalspielerinnen Dominice Steffen und Josephine Dörfler. Sofern es der Stundenplan zulässt, werden von Soosten und sein Trainerkollege Michael Schöps die Youngsterin auch morgens ins Trainingsprogramm einbinden. „Zum Glück macht es uns das Engagement der Norddeutschen Affinerie möglich, immer wieder solche Topspielerinnen zu verpflichten“, freut sich von Soosten.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 06. Juli 2007

  

"Toller Erfolg für den Hamburger Volleyball"

Viel Anerkennung und gute Laune hat der Gewinn der Deutschen Hochschulmeisterschaft durch das Hamburger Frauen-Team ausgelöst. Großes Hallo löste das Erscheinen von Valessa Ehrke beim Training des Zweitliga-Aufsteigers NA.Hamburg II aus. Prompt vermeldete die Mittelblockerin, sie habe jetzt alles erreicht in ihrer Volleyball-Karriere und sei nur gekommen, um den Sport-Dress zurück zu bringen. Dem war natürlich nicht so, sondern es ging konzentriert und fröhlich ins Training.

Der Präsident des Hamburger Sport-Bundes Günter Ploß meldete sich per E-Mail: „Zuerst einmal meinen herzlichen Glückwunsch an die Deutschen Hochschul-Meisterinnen. Als leidenschaftlicher Volleyball-Spieler weiß ich um diesen schönen Sport und finde es außerordentlich erfreulich, dass sich aus verschiedenen Vereinen sehr gute Spielerinnen gefunden haben, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und das dann auch noch mit diesem Erfolg krönen können."

Auch der neue HVbV-Präsident Thomas Zaddach gratulierte: „Dem Team einen herzlichen Glückwunsch im Namen des HVbV zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Ein wirklich toller Erfolg für den Hamburger Hochschulsport und den Hamburger Volleyball. Wir freuen uns, dass der Hamburger Volleyballsport durch die Teilnahme an den Europäischen Hochschulmeisterschaften 2008 erneut über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht wird. Eine enge Kooperation zwischen Verband, Hochschulen, Leistungsträgern und Vereinen ist sicherlich auch zukünftig eine unabdingbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Abschneiden des Volleyballstandortes Hamburg."

Und der Hochschulbeauftragte für Spitzensportförderung, Jörg Förster, ergänzte: „Besonderer Dank gilt dem Betreuerteam Ali Hobst, Steffen Kacan und Björn Burmeister, die ehrenamtlich diese Herausforderung angenommen haben und das Team nicht nur gut eingestellt haben, sondern auch viel Zeit in eine angemessene Vorbereitung investiert haben.“ Smash Online fragte bei Jörg Förster und Trainer Ali Hobst nach.

Wie sieht eine Vorbereitung zur DHM aus?
Förster: Eine deutsche Hochschulmeisterschaft im Volleyball zu erringen braucht eine umfangreiche Vorbereitung. Die Teilnahme an der DHM wird jeweils im Vorjahr angemeldet und es gilt Vor- und Zwischenrunden vor der Endrunde zu bewältigen. Es ist nicht einfach, SpielerInnen und Betreuer zu finden, die sich zusätzlich zu ihren Vereinsverpflichtungen über einen Zeitraum von acht Monaten solch einem Ziel gegenüber verpflichtet fühlen.
Ali Hobst
: „Es ging nicht so weit, dass wir im Trainingslager waren, wie in München getuschelt wurde. Aber wir haben einen Aktionsplan aus Trainingseinheiten und Testspielen aufgestellt, den die Spielerinnen und ihre Vereine auch getragen haben. Auch deshalb der letztendliche Erfolg.“

Im Hochschulteam waren Spielerinnen aus fünf verschiedenen Teams. Was bringt dies den Vereinen?
Förster: Nicht nur, dass die Spielerinnen ihre Leistungsfähigkeit bewiesen haben und von den Erfahrungen sicher für die Zukunft positive Transferleistungen für die entsendenden Vereine ableiten können, sondern auch die eigene gute Arbeit wird bestätigt. Damit hat sich die Freistellung der Spielerinnen für die Vereine ganz offensichtlich bezahlt gemacht.
Hobst: Und nicht nur für die Spielerinnen, sondern auch für die Vereine ist der Titel eines Deutschen Meisters mit zusätzlicher Qualifikation für die Europäischen Hochschulmeisterschaften 2008 eine besondere Sache. Außerdem finde ich es schön und für den Hamburger Volleyball ermutigend, dass sich Vereine gemeinsam für ein Projekt engagieren.

Was bedeutet der Titel für die Hamburger Hochschulen?
Förster: Der Hochschulstandort hat sich damit national auch als Volleyballstandort erfolgreich präsentiert und das wird sicher dazu führen, dass Hamburg im Hinblick auf eine duale Karriere in Berufsausbildung (Studium) und im Sport wieder stärker in den Fokus interessanter Volleyballspielerinnen kommt.
Hobst: Und auch davon profitieren letztendlich die Vereine in besonderer Weise.

Wie geht es weiter mit dem Team?
Förster: Die Deutsche Hochschulmeisterschaft 2007 berechtigt zur Teilnahme an der Europäischen Hochschulmeisterschaft 2008 in Camerino/Italien. Das Ziel für 2008 muss sein, ein leistungsfähiges Team mit Studierenden der Hamburger Hochschulen zu bilden, dass in der Lage ist, auch international wettbewerbsfähig zu sein. Hierzu braucht es die Zusammenarbeit der Vereine, des HVBV und des Hochschulsport Hamburg als entsendende Institution in der Vorbereitung. Die deutschen Hochschulmeisterschaften 2008 werden gezielt zur Zusammenstellung des besten Teams für die Europameisterschaft genutzt werden müssen.
Hobst: Natürlich wollen wir unseren DM-Titel auch verteidigen. Dazu will ich mit den Heimtrainern besprechen, inwieweit die Kooperation noch intensiviert werden kann. Ich denke, das Hochschulteam ist sicher so stark, dass die meisten Vereine von gelegentlichen Trainingsspielen ebenfalls profitieren können.

Wie steht es um ein Männer-Team?
Förster: Nach dem Erfolg des Frauenteams sind nun die Hamburger Studenten gefragt, es den Studentinnen gleich zu tun. Bis zum Herbst soll ein Trainer gefunden werden, der diese Herausforderung annimmt und ein Team formen kann, das ebenfalls um einen nationalen Titel konkurrieren kann.

Was bedeutet der Titel für Hamburg?
Förster: Der Volleyballstandort Hamburg profiliert sich nun erfolgreich auf den verschiedenen Ebenen. Die Studierenden stehen in besonderer Weise für die neue Dynamik, die unsere Sportart entfalten kann, denn mit der Studierenden Weltmeisterschaft Beachvolleyball, zu der es unter www.wubc2008.de schon Informationen gibt, kommt im Olympiajahr 2008 auch ein Top-Event nach Hamburg. In der ersten Juliwoche 2008 treffen sich die Topnachwuchsathleten der Beachvolleyballwelt in Hamburg, um die Weltmeistertitel zu erwerben. Hier werden die Kandidaten für die Olympischen Spiele 2012 in London schon zu sehen sein. "Volleyball in Hamburg" wird so wieder zum Markenzeichen und davon profitieren alle Anhänger der Sportart hier, ob in der Halle oder im Sand.
Hobst: Zu dem so oft bemühten Begriff „Sportstadt Hamburg“ haben wir mit Sicherheit ein kleines Mosaiksteinchen beigetragen. Und 2008 kommen weitere hinzu!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Von Teneriffa an den Bodensee

Der VfB Friedrichshafen hat Zuspieler Rodman Valera vom spanischen Erstligisten CV Arona verpflichtet. Der Venezulaner unterschrieb einen Vertrag für ein Jahr und soll in der kommenden Saison mit Lukas Tichacek den Kampf um die erste Zuspielposition aufnehmen

Auf diesen Zuspieler hatte Stelian Moculescu schon länger ein Auge geworfen – Rodman Valera. Als der Trainer des VfB Friedrichshafen vor zwei Jahren als Zuschauer beim spanischen Pokalfinale weilte, fiel ihm der Venezuelaner erstmals auf. „Er konnte sehr schnell und präzise spielen“, sagt er. „Außerdem hat er gut aufgeschlagen und verteidigt.“ Moculescu blieb am Ball und flog Anfang des Jahres zum CEV-Cup nach Teneriffa, um Valera erneut zu beobachten. Er war zufrieden – sogar so sehr, dass er ihm anbot, in der kommenden Saison für den VfB Friedrichshafen zu spielen.

Der 25-Jährige nahm die Offerte vom Champions-League-Sieger 2007 an, unterschrieb einen Vertrag für ein Jahr und teilt sich damit in der kommenden Saison die Zuspielposition mit dem Tschechen Lukas Tichacek. „Zwei gute Zuspieler haben noch nie geschadet“, freut sich Moculescu und will sich noch keinesfalls festlegen, wer die Nummer eins und zwei wird. „Die beiden sollen kämpfen. Wer besser ist, der spielt.“

In der vergangenen Saison verteilte der 1,88 Meter lange Valera, der Basketball mag und als Musikrichtung Salsa bevorzugt, in der ersten Liga Spaniens die Bälle. Mit seinem Klub CV Arona belegte er in der Meisterschaft den dritten Platz und scheiterte im Halbfinale pikanterweise an Unicaja Arukasur Almeria, einem der Champions-League-Vorrundengegner Friedrichshafens in der kommenden Saison. Zudem kann der Zuspieler auf zahlreiche Einsätze mit der Nationalmannschaft Venezuelas blicken. Mit dieser landete er unter anderem bei der WM 2002 auf dem 17. und bei der Weltliga 2005 auf dem 7. Platz. Größter Erfolg Valeras ist die Goldmedaille bei den Pan American Games 2003 in der Dominikanischen Republik.

Nach den beiden Mittelblockern Joao José und Juliano Bendini, den Außenangreifern Lukas Divis und Robert Hupka, Diagonalspieler Christoph Helbig sowie Zuspieler Lukas Tichacek ist Valera der siebte Akteur im VfB-Team der kommenden Saison.

Kurzsteckbrief
Name: Rodman Valera
geboren: 20. April 1982 in Caracas (Venezuela)
Nationalität: venezuelanisch
Position: Zuspiel
vorheriger Verein: CV Arona Teneriffa (Spanien)
Erfolge: 3. Platz Junioren-WM 2001, 17. Platz WM 2002, 1. Platz Pan American Games 2003, 7. Platz Weltliga 2005

 

 

Deutschland - HSB-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Chancen für Sommerspiele in Hamburg bleiben

IOC-Entscheidung für Sotschi

In der vergangenen Nacht vergab das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Guatemala die Olympischen Winterspiele 2014 an Sotschi in Russland. „Damit bleiben die Chancen auf eine erfolgreiche deutsche Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele erhalten.“, sagt der Präsident des Hamburger Sportbundes Günter Ploß. „Der Hamburger Sportbund würde eine erneute Bewerbung der Sportstadt Hamburg befürworten und unterstützen.“, so Ploß.

Mit der Entscheidung für Sotschi finden während der Olympischen Winterspiele 2014 keine Wettbewerbe auf deutschem Boden statt, wie das bei einer Entscheidung für Salzburg der Fall gewesen wäre. Damit bleiben die Chancen für spätere Bewerbungen erhalten. „Hamburg hat mit seinem Konzept für die Sommerspiele 2012 bereits Aufmerksamkeit und Anerkennung erzielt. Dies könnte Hamburg bei einer erneuten Bewerbung nutzen.“ sagt HSB-Präsident Ploß.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

TV Rottenburg: Team komplett

Mit 13 Spielern geht das Bundesligateam des TV Rottenburg in die Saison 2007/08. Mit einem großen Teil der Spieler konnte bereits während der letzten Saison eine Vertragsverlängerung erzielt werden. Mittlerweile sind auch die restlichen Verträge, sowie die Neuverpflichtungen unter Dach und Fach. Das Trainerteam Müller-Angstenberger/Heiming wird auch die nächste Spielzeit betreuen.

Vom letztjährigen Kader sind wieder mit von der Partie: Stjepan Masic, Stefan Schmeckenbecher, Matthias Pompe, Tommy Welz, Matthias Klippel, Stefan Schneider, Willy Belizer und Benny Stefanski. Neu dabei sind im Einzelnen:

Thomas Kaczmarek, geboren am 4.1.1986, ist Außenangreifer und kommt aus Essen zum TVR. „Kacze“ ist ein ausgezeichneter Beachvolleyballer, in diesem Bereich aktueller U23 Nationalspieler und Platz 7! der deutschen Einzelrangliste. Mit dem 4. Platz beim Hamburger Turnier der Europaserie hat er auch international ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. In der Halle hat Kacze für Human Essen je 2 Jahre in der ersten und zweiten Bundesliga gespielt. Der 191cm große Athlet wird insbesondere den Annahmeriegel der Neckarstädter verstärken.

Fast genau ein Jahr jünger ist der nächste Außenangreifer Kai Kleefisch (geb. 6.1.1987). Der Juniorennationalspieler kommt von der Kaderschmiede des Deutschen Volleyball Verbandes, dem VC Olympia Berlin an den Neckar. Sein Gardemaß von 205cm Körpergröße wird er dazu einsetzen, den Ball wuchtig im gegnerischen Feld unterzubringen.

Der dritte Neuzugang ist Zuspieler. Jonas Kronseder (geb. 23.10.1987) hat letztes Jahr in Grafing die Bälle verteilt, bevor er verletzungsbedingt pausieren musste und in der Rückrunde nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Mittlerweile ist er gesundheitlich wieder hergestellt und wird diese Woche in Rottenburg eintreffen und das Training aufnehmen. Jonas hat ebenfalls ein Volleyballinternat (Kempfenhausen) hinter sich und will sich seinen Platz auf dem Feld erarbeiten.

Neben den neuen Spielern von anderen Vereinen ist der TVR in der schönen Situation, wieder zwei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader aufnehmen zu können. Am Freitag feierte Felix Böing seine Volljährigkeit. Der Landeskaderathlet ist das Mittelblocktalent des Baden-Württemberg-Kaders. Er wird mit einem Doppelspielrecht ausgestattet, sodass er sowohl in der 2. Liga und in der 4. Liga beim TVR eingesetzt werden kann.

Tobias Zachrich (geb. am 09.05.1988) komplettiert den Kader. Der Außenangreifer sammelte letzte Saison noch in der Oberliga und der A-Jugend Punkte und wird alles daran setzen, sich ebenso wie sein älterer Bruder Jaromir in der Bundesliga zu etablieren. Möglicherweise spielen beide Brüder eines Tages ja zusammen in Rottenburg…

Mit Max Meuter und Dominik Nuguspanov sind noch zwei weitere Talente vom TVR im Trainingskader der 1. Mannschaft und wollen sich ihre Chancen erarbeiten.

Knapp 1.000 Dauerkartenbesitzer werden die Rottenburger auch in der zweithöchsten deutschen Spielklasse unterstützen und mit den weiteren Zuschauern wohl Spieltag für Spieltag das Maß der Volleyballkulissen in der 2. Liga sein. Die große Volleyballbegeisterung der Region konnte man zuletzt beim Länderspiel der Damen zwischen Deutschland und Japan erleben, wo mit 2.300 Zuschauern ein tolles Volleyballfest in der Tü-Arena gefeiert wurde.

 

 

International - EuroBeach-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Zurück zu den Wurzeln

Patrick Heuscher und Sascha Heyer freuen sich darauf, am Lido Luzern antreten zu können, wo die Wiege des Schweizer Beach Volleyballs steht

Luzern, 5. Juli 2007: Es ist gar nicht so leicht für Patrick Heuscher und Sascha Heyer, sich in Luzern bis zu den Sandfeldern durchzukämpfen, um die vereinbarten PR-Termine mit den lokalen Radiostationen und der Neuen Luzerner Zeitung wahrnehmen zu können. Ständig werden die beiden Beach Volleyball Profis erkannt, ein Küsschen hier, ein Small Talk dort und zwischendurch immer wieder Autogrammwünsche, die es zu erfüllen gilt. Irgendwann hat es das derzeit beste Schweizer Sandteam dann doch noch geschafft, sich zu den wartenden Journalisten vorzuarbeiten und die Fragen zu beantworten.

Vor allem interessierte die Bedeutung des Swiss Masters der NESTEA European Championship Tour. Die stufen sowohl Heuscher als auch Heyer als enorm hoch ein. Vor allem in Hinblick auf die Heim-WM in Gstaad Ende diesen Monats sei dieser internationale Vergleich wichtig, geben die beiden Modellathleten unisono an: „Das Swiss Masters ist für uns ein Meilenstein Richtung Gstaad“, sagt Heyer. „Wir haben hier in Luzern eine sehr gute Plattform, um uns dem Schweizer Publikum vor dem Höhepunkt der Saison noch einmal zu präsentieren.“

Das Swiss Masters ist der vorletzte Test vor der WM. In der Woche nach der vierten Station der diesjährigen NESTEA European Championship Tour treten Heuscher/Heyer noch beim Grand Slam in Berlin an. In Luzern haben sie das komplette Team um das Team versammelt. Nicht weniger als elf Personen – inklusive diverser Trainer, Webmaster, Marketingfachkraft und Ernährungsberater kümmern sich darum, dass die beiden Profis optimal vorbereitet an den Start gehen. Ein immenser logistischer Aufwand, der sich auszahlen soll. „Wir wollen nichts dem Zufall überlassen“, betont Heuscher, „und proben hier den Ernstfall.“

Auch sonst kommt dem Swiss Masters für die Schweizer Beach Volleyball Protagonisten eine wichtige Bedeutung zu. Während das malerisch am Ufer des Vierwaldstädter Sees gelegene Lido von Luzern für die europäischen Beach Volleyballer nicht mehr als eine der attraktivsten Spielstätten des Kontinents ist, bedeutet es für die einheimischen Athleten wesentlich mehr: Sie betreten quasi geweihten Sand, schließlich wird der Lido von Luzern als Wiege des Schweizer Beach Volleyballs betrachtet. 1992 fanden hier die ersten Meisterschaften des Landes statt. Patrick Heuscher hat davon nicht viel mitbekommen, „mit 16 war ich damals noch zu jung, ich hatte gerade mit Volleyball angefangen.“

Sascha Heyer war dagegen zum Beginn seiner Karriere mit dabei. Allerdings „unter ferner liefen“, wie er beteuert. Längst haben sich die Kräfteverhältnisse verändert: Heuscher gewann bei den Olympischen Spielen 2004 mit seinem damaligen Partner Stefan Kobel die Bronzemedaille, Heyer wurde ein Jahr später bei der WM in Berlin gemeinsam mit Paul Laciga gar mit Silber dekoriert. Für den bärenstarken Blocker ist es „schon ganz speziell, nun an diesen Ort zurückzukehren“. Und sein Partner findet, „es wäre schön dabei zu sein, wenn diese schöne Tradition hier am Lido wieder zum Leben erweckt wird.“

Am ersten Spieltag des Swiss Masters hatte das Favoritenduo jedoch spielfrei. Während das Hauptfeld am Freitag beginnt, bestimmten am Donnerstag die Qualifikanten das Spielgeschehen. Dabei setzten sich die folgenden Teams durch und dürfen damit den Kampf um die insgesamt 100.000 Euro Preisgeld aufnehmen:

Männer: Fijalek/Orman (POL), Matysik/Uhmann (GER), Kufa/Rotrekl (CZE), Kern/Lammens (GER)
Frauen:
Tychnova/Tychnova (CZE), Shmat/Stepanova (RUS), Schwaiger/Schwaiger (AUT), Swoboda/Montagnolli-Ebenbichler (AUT)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

U19: Zweite Niederlage gegen Brasilien

Zweiter Vergleich, zweite Niederlage gegen den amtierenden Vize-Weltmeister Brasilien: Die männliche U19-Nationalmannschaft verlor am Mittwochabend in Rüsselsheim ihre zweite von drei Partien gegen die Südamerikaner vor 500 Zuschauern mit 1:3 (25-18, 15-25, 22-25, 23-25). Am 6. Juli folgt in Wiesbaden (Halle am 2. Ring, 20.00 Uhr) die letzte Partie der beiden Teams, die auch bei der U19-WM in Mexicali/Mexiko (15.-26. August) in der Vorrundengruppe (zudem mit Frankreich und Ägypten) aufeinander treffen.

Die deutsche Mannschaft erwischte einen blendenden Start in die Partie und konnte vor allem über Außenangreifer Evgeny Metelski und Schnellangreifer Ricardo Galandi punkten. Nach dem verlorenen erste Satz wechselte Brasiliens Trainer seinen ersten Zuspieler und Diagonalangreifer ein - die Folge: Brasilien übernahm das Kommando und beeindruckte vor allem im Blockspiel und im Angriff über die Mittelpositionen. Deutschlands Diagonalangreifer Jonas Umlauft bekam viele Bälle und scheiterte oft an der brasilianischen Wand. Bis zum 19:19 verlief der dritte Satz ausgeglichen, ehe zwei direkte brasilianische Aufschlagpunkte die Vorentscheidung erzwangen. Im vierten Satz deutete bei einer 21:17-Führung für die deutsche Mannschaft alles auf einen fünften Satz hin, doch drei Blockpunkte von Mittelblocker Aurelio in Folge wendeten den Satz. Aurelio war es auch, der per Schnellangriff das Match beendete.

Stewart Bernard meinte hinterher: „Wir wissen, was unser Mangel ist: die Annahme! Wir müssen eine qualitativ gute Annahme haben, um auch unsere Mitte einsetzen zu können. Gegen den hohen Doppelblock der Brasilianer haben unsere Außenangreifer Probleme. Andererseits müssen wir die Brasilianer mit unseren Aufschlägen unter Druck setzen, denn gegen die Mitte haben wir keine Chance. Dennoch bin ich zufrieden, wir haben zwei neue Zuspieler, sodass die Abstimmung noch nicht da ist. Evgeny Metelski hat ein sehr gutes Spiel gemacht.“

Der deutsche Kader gegen Brasilien: Johann Schumacher, Johannes Delinsky, Felix Isaak (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Ricardo Galandi, Denis Kaliberda, Christian Fromm, Robert Böttcher (alle VC Olympia Berlin), Jonas Hemlein, Fabian Kohl (beide Volley YoungStars Friedrichshafen), Felix Horn, Jonas Umlauft (beide VC Olympia Kempfenhausen), Evgeny Metelski (VC Gotha)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

WM 2006: Technische Auswertung der Titelkämpfe

Wie sieht der Angriffsaufbau, wie die Abwehrarbeit der weltbesten Teams aus, wie hat sich der moderne Volleyball entwickelt, wie sieht es mit den Parametern Alter und Größe aus? Fragen über Fragen, die sich Dr. Berthold Fröhner, Dr. Bernd Zimmermann (beide IAT Leipzig) und Toshi Yoshida (ehemaliger Trainer US-Frauen) im Rahmen der Weltmeisterschaften 2006 (Frauen und Männer) auch gestellt haben. Die Ergebnisse ihrer Technik- und Taktik-Beobachtung sind als Videofilme unter http://www.fivb.org/en/technical/worldchampionships/men/2006/ anschaulich zu besichtigen.

Ausführungen dazu auch in einer PDF.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

European League: Sieger vom Gewinnspiel

Halbfinals ausgelost

Und der große Gewinner heißt: Philip Häfner und kommt aus Berlin! Häfner gewann beim Gewinnspiel zur European League 2007 den Hauptpreis, eine Reise für zwei Personen zur EM-Vorrunde der Männer nach St. Petersburg/Russland – gestiftet von Vietentours. Der zweite Preis im Wert von 500 Euro (gestiftet von Zurich) geht nach Österreich an Andreas Fleidl, der dritte Preis im Wert von 250 Euro (gestiftet von Hammer Sport/Mikasa) geht an Stefan Franz nach Freudenberg.

Philip Häfner (24 Jahre) meinte in einer ersten Reaktion: „Riesig, ich habe einfach nur mitgemacht und gar nicht daran geglaubt zu gewinnen. Ich bin zwar Nicht-Volleyballer, aber im Verein aktiv und schaue mir gerne Volleyballspiele an. Wahrscheinlich werde ich meine Freundin mitnehmen, wenn sie denn kann.“

Alle Sieger hatten die Frage: „Zum wievielten Mal nehmen die DVV-Männer an der European League teil?“ richtig beantwortet, zum vierten Mal lautete die Lösung.

Alle Sieger im Überblick

1. Preis: Reise für zwei Personen zur EM-Vorrunde der Männer nach St. Petersburg, gesponsert von VIETENTOURS gewinnt Philip Häfner aus Berlin
2. Preis: im Wert von 500 Euro, gesponsert von der ZURICH Versicherung gewinnt Andreas Fleidl aus Mayrhofen/Österreich
3. Preis: im Wert von 250 Euro, gesponsert von HAMMER SPORT/MIKASA gewinnt Stefan Franz aus Freudenberg
4. - 10. Preis: im Wert von je 50 Euro, gesponsert von ASICS gewinnen Stefan Franz aus Berenike Pietsch aus Darmstadt, Benedikt Vogler aus Eltmann, Dankert Richter aus Halle/Saale, Heiko Ullmann aus Zwönitz, Sabine Korte, Marlene Steiner und Udo Wierski aus Münster.

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! Eine Reise zur Männer-EM nach Russland, zur Frauen-EM nach Belgien & Luxemburg, zur Beach-WM nach Gstaad und, und, und sind natürlich trotzdem möglich. Einfach DVV-Partner Vietentours kontaktieren!

Ein anderer Sieger wird am Wochenende ermittelt, wenn in Portimao/Portugal die vier Halbfinalisten der European League 2007 aufeinander treffen. Die Auslosung ergab folgende Halbfinals: Slowenien – Spanien und Portugal – Slowakei.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Luzern: Brink/Dieckmann sagen Teilnahme ab

Das Europa-Turnier in Luzern/Schweiz (Hauptfeld vom 6.-8. Juli) wird ohne die europäischen Ranglistenersten Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) über die Bühne gehen. Die amtierenden Europameister sagten wegen einer Grippe von Brink kurzfristig ab. Brink sagte: „Schon in den letzten Tagen war ich nicht auf der Höhe, und in der Nacht auf Donnerstag habe ich Fieber bekommen. Zum Glück gibt es keine Magen- und Darm-Symptome, sodass ich davon ausgehe, in der nächsten Woche beim smart Grand Slam in Berlin starten zu können.“

Durch die Absage von Brink/Dieckmann sind nur noch Eric Koreng/David Klemperer (Seaside Beach Club Essen/MTV Hildesheim) für das Hauptfeld in Luzern gesetzt. Somit könnten sich zwei deutsche Teams im heutigen Qualifikationsturnier für das Hauptfeld qualifizieren. Mit Maarten Lammens/Martin Kern (TSV Bayer 04 Leverkusen/TuS Schladern) und Kay Matysik/Stefan Uhmann (VC Olympia Berlin/Kölledaer SV) haben sich bereits zwei Teams in die letzte Qualifikationsrunde vorgekämpft. Dort wollen auch Thomas Kaczmarek/Daniel Krug (VV Humann Essen/FT Adler Kiel) noch hin.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Freitag, 06. Juli 2007

   www.merkur-online.de

Biesiadas überraschender Abschied

Lohhof - Nur eine halbe Saison hat die Liaison zwischen den Volleyball-Männern des SV Lohhof und Matthias Biesiada gedauert. Jetzt hat der Coach den Club wieder verlassen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 06. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Lisa Rühl - ein Talent für NA.Hamburg

Die 17-Jährige vom VCO Rhein Neckar soll die Nachfolge von Sabine Verwilt-Jungclaus als Libera antreten.

Sie mag Julia Roberts, den Sportfilm "Cool Runnings", die Fernsehserien "Gilmore Girls" und "OC California", Kartoffelbrei mit Geschnetzeltem und Pilzen sowie Shoppen und Schlafen. Doch deswegen wird Lisa Rühl nicht vom VCO Rhein Neckar zum Volleyball-Bundesliga-Klub NA.Hamburg wechseln Die 17-Jährige kann gut baggern und soll die Nachfolge der langjährigen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus antreten, die in der vergangenen Saison ihre Karriere beendet hatte.

"Lisa hat das Potenzial, sofort Stammspielerin bei uns werden zu können", sagte Trainer Helmut von Soosten über die Schülerin, die einen Vertrag über zwei Spielzeiten mit Option zur Verlängerung für ein weiteres Jahr bekommt. In Heidelberg hatte die 1,79 Meter große Juniorennationalspielerin noch vorwiegend im Außenangriff gespielt. Sie gilt als durchaus sprungstark. Die gebürtige Dessauerin wird in die Volleyball-Wohngemeinschaft mit Josephine Dörfler und Dominice Steffen einziehen.

Damit sind allerdings die Personalplanungen der Fischbeker noch nicht beendet. "Wir suchen noch nach einer Mittelblockerin", erklärte Manager Horst Lüders. Grund ist der mögliche längerfristige Ausfall von Imke Wedekind, die sich beim Training der Nationalmannschaft eine Knieverletzung zugezogen hatte und sich mindestens einem operativen Eingriff unterziehen muss. Offen ist auch der Verbleib von Diagonalangreiferin Margareta Kozuch, die bislang noch keinen neuen Klub gefunden hat.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 06. Juli 2007

   www.main-spitze.de

Nach Rückstand drehen die "Sambatänzer" auf

Deutsche U19-Auswahl unterliegt Brasilien 1:3

RÜSSELSHEIM Die erwartete Niederlage hat das deutsche U19-Volleyball-Nationalteam in Rüsselsheim gegen den Nachwuchs des aktuellen Weltmeisters Brasilien einstecken müssen.  

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel