News

 Fretag. 13. Juli 2007 

Offener Brief der Hamburg Cowboys
21. Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier
Brink-Abeler/Jurich bereits im Achtelfinale
U19-WM: Deutsche auf Siegerstraße
Freiburg feiert die Deutsche Hochschulmeisterin
Neuzugang aus Finnland verstärkt Aufsteigerinnen
Rote Raben verpflichten neuen Trainer
„Leben aus dem Koffer nervt!“
Fingerzeige am Berliner Beach
Hamburg Cowboys funken SOS
Oststeinbek fehlen noch 25 000 Euro
Bälle verschwinden im Schrank

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   

Offener Brief der Hamburg Cowboys

Hamburg Cowboys senden SOS / Ohne weitere Sponsoren droht Rückzug aus der 1. Volleyball-Bundesliga

Liebe Sportfreunde,

frei heraus: Die Hamburg Cowboys kämpfen ums Überleben. In diesen Tagen suchen wir, der Aufsteiger in die 1. Volleyball-Bundesliga, mit tatkräftiger Unterstützung der Hamburger Sportpolitik noch einmal und so intensiv wie nie zuvor nach Unternehmen, die uns in der kommenden Saison als Sponsoren unterstützen wollen.

Falls wir bis Ende Juli keine weiteren Sponsoren finden, bleibt uns als Lösung nur der Rückzug aus der 1. Volleyball-Bundesliga. Unser Projekt steht also kurz vor dem Aus.

Uns fehlen noch 25.000,- Euro, um unseren Mindestetat von 100.000,- Euro zu erreichen. Wir dachten, bereits wesentlich weiter zu sein. Aber wir sind von unerwarteten Entwicklungen der letzten Wochen überrascht worden. Das Geld brauchen wir, um eine Mannschaft antreten lassen zu können, die unter professionellen Bedingungen trainiert.

Durch Fixkosten wie beispielsweise Startgelder, Schiedsrichtergebühren und Fahrtkosten sind bereits rund 50.000 Euro gebunden. Für den 12-köpfigen Kader bliebe nur noch eine symbolische Aufwandsentschädigung – zuwenig jedenfalls, um ein seriöses Training zu ermöglichen. Und die interessierten namhaften Erstligaspieler ließen sich so ohnehin nicht nach Hamburg locken.

Unser Ziel sind nach wie vor 300.000 Euro – damit ließe sich ein Team zusammenstellen, das sich in der 1. Bundesliga mit hoher Wahrscheinlichkeit etablierte. Und nur ein solches Team mit Perspektive passt ja zur Sportstadt Hamburg.

Alle unsere Spieler haben ihre Verträge unterschrieben. Sie haben dies getan, ohne zu wissen, ob wir das nötige Geld zusammen bekommen - allein aus Solidarität, aus Begeisterung für das Team, aus dem Glauben heraus, dass wir es schaffen.

Wir haben acht Hamburger Jungs und Norddeutsche im Kader, unser Trainer Bernd Schlesinger ist Hamburger. Dies ist ein waschechtes Hamburger Team.

Diese Jungs können nicht glauben, dass alle in Frage kommenden Hamburger Unternehmen abwinken.

Wir haben in den vergangenen Monaten versucht, mit positiver Presse, mit Optimismus und Zuversicht, wie es unsere Art ist, unseren Weg zu gehen. Wir haben viel Lob bekommen für unser Konzept - aber leider noch nicht sehr viel Geld. Wir drohen gegen eine Wand zu laufen. Wir wollten nicht jammern – jetzt müssen wir es. Wir brauchen die Hilfe der Sportstadt Hamburg, denn aus eigener Kraft schaffen wir es offenbar nicht.

Um es klar zu sagen: Wir fühlen uns von Frau Senatorin Dinges-Dierig, von Herrn Staatsrat Ernst, von den zuständigen Funktionären, vom Hamburger Sport-Bund und Hamburger Volleyball-Verband nach Kräften unterstützt – auch bei der nun nochmals intensivierten Suche nach Sponsoren. Dieses beeindruckende Engagement beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass man die Cowboys und ihren Trainer Bernd Schlesinger für fähig hält, den Volleyball der Männer in Hamburg wieder zum Leben zu erwecken. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wir machen das Management seit Jahren ehrenamtlich, unterstützt von einer Handvoll engagierter Helfer. Wenn wir scheitern sollten, dann liegt es an dieser Struktur. Dann war unsere Begeisterung nicht genug. Aber wir kämpfen.

Unser faszinierender olympischer Sport soll in Hamburg keine Chance haben?

Wir können es nicht glauben. Wir wollen es nicht hinnehmen. Der Hamburger SV war in den 80er Jahren viermal in Folge deutscher Meister – und Männer-Volleyball soll hier nicht mehr Wurzeln schlagen können? An die große Historie möchten wir anknüpfen – und zugleich den Volleyballsport so modern, lebendig und emotional präsentieren, wie das seit Jahren das Markenzeichen der Cowboys ist. Unmöglich?

Vor zwei Jahren spielte unsere Mannschaft als Amateurteam schon einmal in der 1. Bundesliga. Damals gewannen wir drei Spiele, stiegen am Ende chancenlos ab. Bis zu 1.800 Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle und die ausgelassene Stimmung gaben uns aber die Gewissheit: Das Publikum ist da. Hamburg will (auch) einen Männer-Erstligisten im Volleyball.

Nun wollten wir eigentlich selbstbewusst und gestärkt in die Eliteklasse zurückkehren. Als klares Bekenntnis zur Sportstadt Hamburg haben wir unsere Mannschaft von Ostbek Cowboys in Hamburg Cowboys umbenannt. Unser Logo ziert nun die Hammaburg, die aus dem Cowboys-Hut erwächst. Als Heimspielhalle konnten wir dank der Unterstützung des Hamburger Volleyball-Verbandes, des Hamburger Sportbunds und der Behörde für Bildung und Sport die Wandsbeker Sporthalle sichern. Der Oststeinbeker SV, unser Heimatverein,  ist in Schleswig-Holstein zu Hause – wir sind ein lebender Modellfall für die Metropolregion Hamburg, für eine länderübergreifende Kooperation.

Bis Ende Juli werden wir nun Klarheit haben müssen. Die Spieler wollen wissen, ob sie in Hamburg Volleyball spielen können – oder sich einen anderen Verein, in einer anderen Stadt, suchen müssen.

Wenn wir bis dahin zumindest das zum Mindestetat fehlende Geld nicht zusammen bekommen, werden wir die Hamburg Cowboys zurückziehen aus der 1. Bundesliga. Wir würden in einer unteren Hamburger Liga wieder eingruppiert werden.

Alles, was wir aufgebaut hätten, wäre zerstört: ein stabiles Team mit großem Mannschaftsgeist, dessen Stützen aus Hamburgern bestehen; die Aufbauarbeit unseres Trainers Schlesinger, der bundesweit als einer der besten seines Fachs gilt; all das Know-How, das wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet haben.

Um es auf einen Nenner zu bringen: Erstliga-Volleyball der Männer wäre auf absehbare Zeit tot in Hamburg.

Es gibt viele Argumente, uns zu unterstützen. Das Wichtigste scheint uns:

Ein Erstligateam erfüllt eine Vorbildfunktion, die unvergleichlich wichtig ist für den Nachwuchs, gerade auch für jene Top-Talente, die in der Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg mit Schwerpunkt Volleyball aufgenommen werden sollen. Ohne erstklassigen Volleyball in Hamburg sind wir Zulieferer für andere Regionen in Deutschland. Wozu ein Landesleistungszentrum Volleyball, wenn wir unseren eigenen Nachwuchs in Hamburg nicht einer Erstliga-Mannschaft zuführen können? Dies gilt für Hallen- wie Beach-Volleyballer. Denn auch Beach-Volleyballer brauchen für ihre Entwicklung erstklassige Spiel- und Trainingsmöglichkeiten im Winterhalbjahr. In der Vergangenheit hatten wir bereits in Daniel Krug und Christoph Dieckmann Weltklasse-Beach-Volleyballer in unserer Mannschaft.

Diese Verbindung würden wir gerne ausbauen – zumal unser Trainer Bernd Schlesinger zwei Beach-Nationalteams betreut, schon bei Olympia 2004 in Athen dabei war. Aber dafür brauchen wir eine Zukunft.

Wir glauben daran, dass wir es schaffen.

Rüdiger Barth, Jan Schneider
Management Hamburg Cowboys

 

 

Deutschland - SV Medizin Bad Liebenstein-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   

21. Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier

Ab Freitag erwartet die 1000 Besucher wieder ein hartes Sport- und interessantes Rahmenprogramm beim Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier

Alle Vorbereitungen sind erledigt, das Festzelt aufgebaut, mit 115 gemeldeten Mannschaften und 25 Spielfelder ist eine neue Rekordmarke erreicht: Ab Freitag steht in der Kurstadt Bad Liebenstein drei Tage lang wieder alles im Zeichen des Otto-Scharfenberg-Gedenkturniers.

Die Organisatoren des Otto-Scharfenberg-Gedenkturniers können zufrieden sein. Mit 115 gemeldeten Mannschaften wurde die Vorjahresteilnehmerzahl wieder einmal um zehn Teams überboten. Aus allen Teilen des Landes reisen die Gäste an. Unter ihnen einige neue Gesichter, viele allerdings schon seit Jahren dabei. Allein 88 Mannschaften kommen aus Thüringen und der Wartburgregion. Dies zeigt, welches Stellenwert das Traditionsturnier, welches nun bereits in der 21. Auflage startet, unter den Aktiven einnimmt. Vor allen die Teams im Freizeitbereich starten wieder unter originellen Fantasienamen wie "Hörselhaie", "Breitunger Schnürsenkel" oder "Schwiegermutters Alpträume".

Auf dem frisch instand gesetzten Sportplatz in Bad Liebenstein ist es nun möglich den Spielbetrieb auf 25 Spielfeldern abzuwickeln. Dies heißt für alle Spielklassen wieder spielen bis zur Erschöpfung. "Alle Teilnehmer wollen möglichst viele Spiele haben. Durch die 25 Spielfelder können wir das leicht realisieren.", sagt Uwe Berendt, Turnierleiter und für den Spielbetrieb zuständig. "Je nach Teilnehmerzahl in den Spielklassen haben wir individuell einen Spielmodus kreiert." Die Spielmodi werden zur Turniereröffnung am Freitag bekannt gegeben.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   

Brink-Abeler/Jurich bereits im Achtelfinale

Männer starten erwartungsgemäß in das Turnier

Berlin, 12. Juli 2007. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich (Münster) auf ihre Stärken besonnen und sind mit zwei weiteren Siegen als Gruppen-Erste direkt in das Achtelfinale des smart Grand Slam der Swatch FIVB World Tour eingezogen. „Nachdem wir heute das erste Spiel verloren hatten, waren wir niedergeschlagen und haben nicht mehr geglaubt, dass wir die Gruppe gewinnen können. Ein fünfter Platz bei einem Grand Slam wäre schön, das haben wir noch nie erreicht“, freut sich Rieke Brink-Abeler über die Leistung.

Neben den Münsteranerinnen haben drei weitere Nationalteams trotz jeweils zwei verlorenen Spielen als Gruppen-Dritte den Sprung in die KO-Runde geschafft: Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg), Helke Claasen/Antje Röder (Berlin) sowie Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin). Lediglich Claudia Lehmann/Julia Sude (Dornbirn/Friedrichshafen) schieden mir drei verlorenen Spielen aus. Den Lokalmatadoren Goller/Ludwig reichte ein Sieg zum Weiterkommen. Gleich das erste Spiel des Tages gegen die US-Girls Wacholder/Turner bescherte den beiden Berlinerinnen auf dem Center Court eine Niederlage. Aber das unbeständige Wetter spielte den Berlinerinnen in die Karten. „Je schlechter das Wetter, desto besser spielen wir“, erklärte Laura Ludwig den souveränen Sieg gegen Saka/Rtvelo aus Georgien.

Das Match gegen die an Drei gesetzten Chinesinnen Tian Jia/Wang war trotz Niederlage eines der sportlichen Highlights des Abends. „Wir haben zum ersten Mal gegen das Duo gespielt. Unser Ziel war es, sie zu ärgern und mitzuhalten. Das ist uns sehr gut gelungen“, freute sich Sara Goller über das enge Dreisatz-Spiel und die nächsten Herausforderungen: „Wir haben die Swatch FIVB-Open in Montreal ausgelassen um vor heimischem Publikum perfekt vorbereitet anzutreten. Jetzt wollen wir weiter nach vorne und noch die eine oder andere Runde gewinnen.“

Die Überlegenheit beim 2:0 Auftaktsieg von Pohl/Rau gegen Kuhn/Schwer (SUI) hielt im zweiten Spiel gegen die Griechinnen nicht an. „Bei diesem nass-kühlen Wetter haben wir leider unser zweites Spiel gegen die Griechinnen unglücklich verloren“, erläutert Okka Rau die knappe 1:2 Niederlage. Trotz der anschließenden Niederlage gegen das US Team Branagh/Youngs gehen die Hamburgerinnen mit einem guten Gefühl in den morgigen Spieltag. „Branagh/Youngs haben in ihren ersten beiden Spielen schon gezeigt wie gut Sie derzeit spielen. Beide haben ein sehr druckvolles Aufschlagspiel, das es den Gegnern wirklich schwer macht“, fügte Stephanie Pohl hinzu. Beide hoffen jetzt auf etwas Glück bei der Auslosung für die nächste Runde.

International haben sich die Favoriten durchgesetzt. Die Weltmeisterinnen 2005 und ans eins gesetzten US-Amerikanerinnen haben nichts anbrennen lassen und alle drei Spiele 2:0 gewonnen. Damit haben Walsh/May Treanor (USA) ihre derzeitige Top-Form unterstrichen. Auch die an zwei gesetzten Brasilianerinnen Larissa/Juliana und das chinesische Duo Tian Jia/Wang haben ihre Gruppe mit lediglich einem abgegebenen Satz dominiert.

Bei den Männern läuft es beim dritten Grand Slam der Swatch FIVB World Tour 2007 sowohl national, als auch international nach Plan: Im deutsch-deutschen Duell konnten sich Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) gegen David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) in zwei Sätzen durchsetzten. Auch Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Essen/Eimsbüttel) konnten gegen die Norweger Kjemperud/ Skarlund mit 24:22, 22:20 gewinnen. Die brasilianischen Weltmeister und an drei gesetzten Fabio Luiz-Marcio Araujo konnten sich ebenso wie ihre Landsmänner Emauel/Ricardo (1) und Franco/Cunha (2) in ihrem ersten Gruppenspiel durchsetzten. Während die Frauen morgen in das KO-System einsteigen, spielen die Männer die restlichen Gruppenpartien untereinander aus.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   

U19-WM: Deutsche auf Siegerstraße

Drei Spiele, drei Siege! So lautete die Bilanz der zwei deutschen Duos im Hauptfeld bei der U19-Beach-WM im polnischen Myslowice. Melanie Iwansky/ Stephanie Koszowski (TSV Allianz Stuttgart/FT Adler Kiel) siegten in ihrer Auftaktpartie gegen ein tschechisches Duo und wollen am 13. Juli auch ihre beiden weiteren Partien in der Gruppe gegen die Schweiz und Lettland erfolgreich gestalten. Stefan Köhler/Malte Stiel (TSV Rudow/TV Hausen) konnten bereits zweimal jubeln und sind vor dem letzten Gruppenspiel am 13. Juli gegen die ebenfalls ungeschlagenen Russen sicher für das Achtelfinale, welches im Einfach-Ko absolviert wird, qualifiziert. Sie siegten zunächst gegen dein kroatisches Team, anschließend gegen ein Team aus Kanada.

Die Teams Levke Spinger/Marika Steinhauff (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) und Rene Einbrodt/Rasmus Mumme (Berliner TSC/Eimsbütteler TV) hatten die gestrige Qualifikation nicht überstanden.

Spiele und Ansetzungen mit deutscher Beteiligung
Iwansky-Koszowski GER [3] Volakova-Markova CZE [22] 2-0 (21-12, 21-14)
Iwansky-Koszowski GER [3] Ingrida-Katja LAT [15]
Iwansky-Koszowski GER [3] Goricanec-Brunner SUI [10]
Köhler-Stiel GER [2] Zanic-Zelic CRO [23] 2-1 (21-13, 17-21, 15-10)
Köhler-Stiel GER [2] Lichty-Rosenbaum CAN [14] 2-0 (21-18, 21-17)
Köhler-Stiel GER [2] Kostyukhin-Pastukhov RUS [11]

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Freiburg feiert die Deutsche Hochschulmeisterin

Die Deutschen Hochschulmeisterschaften "Beachvolleyball" endeten für die Freiburger erfolgreich.

Der USC FREIBURG meldet neue Erfolgsergebnisse. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften "Beachvolleyball" in Freiburg konnten die Favoriten Leonie Müller (USC Freiburg) und ihre Teampartnerin Frederike Fischer (VCO Berlin) den Meistertitel für sich erkämpfen. Die beiden Siegerinnen erhalten den Titel „Deutsche Hochschulmeisterinnen 2007 im Beach-Volleyball“.

Die Siegerinnen der DHM 2007 in Freiburg werden zur Nominierung für die im Jahr 2008 geplante Studenten-Europameisterschaft im Beach-Volleyball vorgeschlagen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Neuzugang aus Finnland verstärkt Aufsteigerinnen

Freiburg. Volleyball. Die finnische Jugendnationalspielerin Melita Kervinen (Jahrgang 86) hat letzten Montag ihr erstes Training für die USC Freiburg Chili Peppers absolviert. Melita kommt als technisch gut ausgebildete Spielerin zum USC Freiburg Team, wo sie in ihrer Jugend dem Volleyball eine hohe Priorität gab.

Nun will sie den nächsten Schritt in ihrer Karriere wagen und in die stärkere deutsche Bundesliga wechseln, um ihren Wunsch Volleyball berufsmäßig zu betreiben, ein Schritt näher zu kommen. Chili-Trainer Dr. Michail Lukaschek: „Melita passt genau in unser derzeitiges Konzept, junge Spielerinnen auszubilden und für höhere Aufgaben vorzubereiten.“ Dies schließt auch die Betreuung abseits des Volleyballfeldes mit ein. Chili-Geschäftsführer Johannes Eisele: „Der USC Freiburg Volleyball e.V. bietet interessierten Firmen und Personen die Möglichkeit, über eine persönliche Patenschaften die Entwicklung einzelner Spielerinnen wie der jungen Finnin zu unterstützen.“

Sportlich ist diese schon jetzt eine Bereicherung, wie Lukaschek weiter ausführt: „Melita wird uns mit ihren 1,85 m auf der Mittelblockposition verstärken, die uns aktuell – nicht von der Stärke – der Besetzungen, sondern von Anzahl der Spielerinnen etwas Sorge bereitet, da der Kader momentan nur zwei Mittelblockerinnen umfasst.“

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.usc-chilipeppers.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Rote Raben verpflichten neuen Trainer

Guillermo Gallardo lenkt in der kommenden Saison die sportlichen Geschicke der Vilsbiburger Volleyballer

Nach dem erfreulichen Sieg der Roten Raben in ihrem letzten Heimspiel gegen den VC Wiesbaden hat Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder am Wochenende gleich einen weiteren Erfolg unter Dach und Fach bringen können. Er verpflichtete Guillermo Gallardo für die kommenden zwei Jahre als Trainer der Roten Raben. Eine Personalie, die bei vielen Raben-Fans für Freude sorgen wird. Schließlich ist Guillermo Gallardo kein Unbekannter in Vilsbiburg. Von 2002 bis 2004 war er bereits bei den Roten Raben aktiv und viele bedauerten damals seinen Weggang. „Er war und wird sicher wieder ein absoluter Sympathieträger für die Roten Raben werden“, ist sich der Raben-Manager sicher.

Guillermo Gallardo betreute mit Trainer Milos Zika die Jugendmannschaften der Roten Raben und wurde dann Co-Trainer des damaligen Raben-Trainers Mike Schöps. Der 36-jährige Argentinier hat in der vergangenen Saison den Berliner Erstligisten Köpenicker SC gecoacht. Eigentlich wollte er noch beim Köpenicker SC bleiben und „hier noch einiges bewegen“. Daher sei ihm der Abschied auch nicht leicht gefallen. Doch ihm lagen einige vielversprechende Angebote vor, die er nicht einfach ignorieren konnte.

Den Ausschlag für Vilsbiburg habe gegeben, dass „die Roten Raben eine gute Adresse im deutschen Volleyball sind“. Derzeit ist Guillermo Gallardo für ein paar Wochen bei seiner Familie in Argentinien. Wenn er wieder zurückkommt wird er in Schweden eine Fortbildung für künftige Volleyball-Trainer leiten. Anfang August möchte er mit dem Training bei den Roten Raben beginnen. „Ich brauche mindestens acht Wochen Vorbereitungszeit, auch um die Mannschaft kennen zu lernen“, sagt der neue Raben-Trainer.

Nach seinen Zielen befragt, meint er, dass es noch zu früh sei, hier eine Aussage zu machen. Natürlich möchte er versuchen, das Beste aus dem zukünftigen Raben-Team heraus zu holen und oben mitzuspielen. Der Erfolg hänge aber auch von der neuen Mannschaft ab. Hier steht er in engem Kontakt mit dem Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder, um ein neues, schlagkräftiges Team zusammen zu stellen. Entsprechende Gespräche sind bereits angelaufen.

Bevor Guillermo Gallardo nach Deutschland kam, arbeitete er in Argentinien als Dozent und Trainer. Dann kam er nach Spanien, wo er bei Benidorm und Avila Erfahrungen als Co-Trainer sammelte. Zudem arbeitete er seit 2002 für den Schwedischen Volleyballverband vor allem im Jugendbereich beim Reichsgymnasium Falköping, dem Sportgymnasium des schwedischen Volleyballverbandes sowie der schwedischen Nationalmannschaft. 2004/05 war er Chefcoach beim Schweizer Erstligisten Zeiler Könitz, bevor er in dieser Saison zum Köpenicker SC kam.

Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist Guillermo Gallardo der Wunschtrainer und er ist sehr froh, dass die Verpflichtung zustande kam. Mit ihm sieht er den Weg der Roten Raben, ein schlagkräftiges Raben-Team aufzubauen sowie hoffnungsvolle Nachwuchstalente über die zweite Mannschaft in der zweiten Bundesliga an die erste Mannschaft heranzuführen, weiter gewährleistet.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.kn-online.de

„Leben aus dem Koffer nervt!“

Kiel – Seinem Idol einmal ganz nah sein – nur für Wenige erfüllt sich dieser Wunsch. Unsere Serie „Idolen auf den Fersen“ macht es möglich. Anna Behlen (14) und Johanna Brackmann (14) trafen Beachvolleyball-Nationalspielerin Okka Rau, ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Fingerzeige am Berliner Beach

BERLIN/HAMBURG - Fast den ganzen Tag Nieselregen - das Wetter in der Hauptstadt war gestern auch nicht besser als in Hamburg. Knapper wurde am Nachmittag indes die Bekleidung. Dafür sorgten die weltbesten Beachvolleyball-Frauen, die sich beim Grand Slam auf dem Washingtonplatz so richtig ins Zeug legten. Bestaunt von Reisenden und Schaulustigen direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof baggerten und schmetterten sie beim mit 600 000 Dollar dotierten Turnier der World Tour. Es galt, die drei Gruppenspiele zu überstehen.

Stephanie Pohl und Okka Rau vom HSV versuchten es zunächst in langen Hosen und siegten mit 2:0-Sätzen (22:20, 21:15) gegen die Schweizerinnen Kuhn/Schwer. Als Coach Bernd Schlesinger aus Hamburg eingetroffen war, taten sich die Weltranglisten-16. gegen die Griechinnen Koutroumanidou/Tsiartsiani überraschend schwer und verloren nach einer kleinen Serie von Fehlern im Spielaufbau mit 1:2 (17:21, 21:14, 18:21), ehe sie beim 0:2 (19:21, 18:21) gegen die an Nummer acht gesetzten US-Girls Branagh/Youngs vergeblich einem Rückstand und einigen Bällen hinterherhechteten. Als Gruppendritte erreichten Pohl und Rau, "Hamburgs Sportlerin des Jahres 2006" dennoch die K.-o-Runde.

"Ich hoffe, dass noch mehr als der 17. Platz herausspringt", sagte Schlesinger. Der eine Trainer kam (auch um die gestern mit 2:0 gegen Klemperer/Koreng siegreichen Europameister Julius Brink/Christoph Dieckmann zu coachen), der andere reiste berufsbedingt wieder nach Hamburg ab. Olaf Kortmann hatte vor allem das letzte Gruppenspiel der "Berliner Gören" Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC/Nr. 10 der Welt) Mut gemacht. Einen "Klasse-Auftritt" bescheinigte der Coach beim 1:2 (30:32, 21:19, 12:15) gegen die Weltranglistenersten Jia Tian/Wang (China) den deutschen Meisterinnen, die mit einem vorherigen Sieg und einer weiteren Niederlage ebenfalls die K.-o-Runde erreichten. Die Weltranglisten-13. Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) stehen als Gruppensiegerinnen sogar schon im Achtelfinale.

Die Männer schließen heute ihre Gruppenspiele ab. Eurosport berichtet heute (17.30 bis 20 Uhr live) von den Viertelfinals der Frauen und den finalen Gruppenspielen.

str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg Cowboys funken SOS

Das Bundesligateam zieht sich Ende Juli zurück - 100 000 Euro sind mindestens nötig.

Hamburg - Anfang Mai war die Euphorie bei Rüdiger Barth und Jan Schneider, den Managern der Volleyballer vom Oststeinbeker SV, riesengroß. Nach dem direkten Wiederaufstieg hofften Verantwortliche und Spieler der "Hamburg Cowboys" auf einen Etat von 300 000 Euro, sportlich auf die Qualifikation für die Play-offs. Jetzt sagt Barth: "Wir funken SOS." In einem von ihm und Schneider unterzeichneten offenen Brief heißt es: "Falls wir bis Ende Juli keine weiteren Sponsoren finden, bleibt uns nur der Rückzug aus der Volleyball-Bundesliga. Unser Projekt steht kurz vor dem Aus."

Dabei gibt es keinerlei Vorwürfe in Richtung Stadt oder Sportverbände. Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig, Staatsrat Andreas Ernst, der Hamburger Sport-Bund und der Hamburger Volleyball-Verband hätten die Suche nach Sponsoren nach Kräften unterstützt. Politisch ist ein Männerteam in einer olympischen Kernsportart für das Konzept der Sportstadt Hamburg gewollt. Auch die Handelskammer hatte ihre Räume für einen Sponsorenmeeting zur Verfügung gestellt.

Nur: Die Portemonnaies der Hamburger bleiben trotz vieler Gespräche verschlossen. Sympathie für das Projekt war da, aber zum Schwur kam es nicht. Ein Geldgeber zog sogar seine Zusage zurück. 25 000 Euro fehlen nun am schon gesichert geglaubten Mindestetat von 100 000 Euro. Mit dem würden die Cowboys wohl starten, wären aber sportlich nicht konkurrenzfähig.

"Alle Sportarten in Hamburg außer Fußball beim HSV können nicht kostendeckend arbeiten", sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger und verweist darauf, dass selbst das Eishockey-Team der Freezers am Tropf des US-Eigentümers Anschutz Entertainment Group (AEG) hänge und die Defizite der HSV-Handballer vom Multimillionär Andreas Rudolph gestopft würden. Diese Klubs hätten so professionelle Strukturen aufbauen und zusätzliche Sponsoren einwerben können Das sei im Volleyball nicht möglich.

Es sei denn, wie bei den Erstliga-Volleyballerinnen der NA Hamburg, mit politisch motivierter Unterstützung. Werner Marnette, Vorstandschef der Norddeutschen Affinerie, hat den langfristigen Sponsoringvertrag mit den Frauen der Süderelbe-Region auch unterschrieben, um das Konzept der Sportstadt Hamburg zu fördern. Solch einen Marnette fanden die Cowboys nicht.

Dabei haben sich die ehrenamtlich tätigen Jan Schneider, ein Banker, und Rüdiger Barth, ein erfolgreicher Sportjournalist, in den vergangenen Jahren von drei Marketing-Agenturen helfen lassen. Ohne großen Effekt. Große, etablierte Agenturen jedoch scheuen ein Engagement. Es dürfte zu schwierig und/oder zu wenig profitabel sein.

Allerdings lässt auch die Hamburger Volleyball-Gemeinde das Team im Stich. Unmittelbar nach dem Aufstieg hatten die Cowboys mit dem Slogan "1000 Asse für Hamburg" versucht, 1000 Dauerkarten zum Preis von je 50 Euro zu verkaufen. Bis zu 1800 Zuschauer hatten das Amateurteam 2005 beim ersten Aufstieg in der Wandsbeker Sporthalle frenetisch angefeuert. Die angepeilte Einnahme von 50 000 Euro sollte 2007 den Grundstock für den Etat legen. In Süddeutschland, in der Kleinstadt Rottenburg, hatte das Konzept bestens funktioniert. In Hamburg wollten nicht einmal 100 Fans mitmachen . . .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek fehlen noch 25 000 Euro

OSTSTEINBEK - Das Erstliga-Projekt der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV droht doch zu scheitern. "Derzeit würde es keinen Sinn machen", sagt Abteilungsleiter Jan Schneider. Trotz intensiver Suche und vielen Gesprächen fehlt den Stormarnern das notwendige Geld.

Statt des erhofften Etats von 300 000 Euro stehen derzeit nur rund 75 000 Euro zur Verfügung. Kommen bis Ende Juli nicht wenigstens 25 000 Euro dazu, erwägen die Verantwortlichen die Mannschaft aus der Ersten Liga abzumelden.

"Dann wäre das Thema Volleyball-Bundesliga beim OSV wohl nicht nur für die nächsten Jahre erledigt", so Schneider. Denn ein freiwilliger Rückzug in die Zweitklassigkeit ist nicht mehr möglich. Zieht der OSV seine Mannschaft zurück, wird sie automatisch als erster Absteiger eingestuft. Ein Start in der Zweiten Liga wäre dann erst in der darauffolgenden Saison möglich.

Zusätzliches Problem: Selbst der Rückzug ist kaum zu finanzieren. Denn an die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) wäre ein Strafgeld in Höhe von 16 000 Euro zu entrichten. Dazu dürften Lizenzgebühren in Höhe von 4000 Euro kommen.

Das Geld könnte nicht aus dem bislang gesicherten Etat genommen werden. Denn die Sponsorengelder fließen nur, wenn die Mannschaft die Saison im deutschen Volleyball-Oberhaus auch wirklich bestreitet. Gesamtverein und Abteilung müssten die Lasten wohl tragen.

Auch die Spieler wären dann nicht zu beneiden: "Die meisten Vereine haben ihre Planungen ja schon weitgehend beendet", weiß Mannschaftskapitän Björn Domroese. Zwar würde und könnte der Klub keinem Spieler bei einem Wechsel Steine in den Weg legen. Doch die individuellen Planungen der Akteure sind häufig schon abgeschlossen. So ist der aus Leipzig verpflichtete Hannes Höpfner schon nach Hamburg umgezogen, soll sogar kommende Serie als Trainer beim OSV eingesetzt werden.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 13. Juli 2007

   www.westline.de

Bälle verschwinden im Schrank

-ag- Münster. Knappe 30 Grad haben die Meteorologen für den Samstag vorhergesagt, allemal eine gute Ausgangsbasis für den letzten Arbeitstag der USC-Volleyballerinnen. Heute wird noch einmal gebaggert und gepritscht, ehe das Spielgerät regensicher für zwei Wochen im Ballschrank verschwindet ...

 

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