News

 Samstag. 21. Juli 2007 

SHVV im Anti-Doping-Kampf
Eichler/Schillerwein mit Wildcard in Griechenland
Böckermann auf Medaillenkurs bei Studenten-EM
SHVV: Senioren ermittelten Landesmeister
Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann siegen in Heide
Beach-Volleyball am Münchner Flughafen
Lenka Dürr bleibt Raben-Libera
BS Banktechnik engagiert sich für CPSV-Nachwuchs
Aus der Halle direkt ins Hauptfeld
Margareta Kozuch baggert bald in Italien
U20-WM: 3:1 gegen USA zum Auftakt
DVV-Frauen: 3:2 gegen Ex-Weltmeister Italien
Acht-Nationen-Turnier: Gruppensieger
Pohl/Rau und Goller/Ludwig schon Fünfte
U18-Beach-EM: Drei Duos in Ko-Runde
Gstaad: 2.250 Tonnen deutscher Sand
Pohl/Rau verpassen Halbfinale
Deutsches Frauenteam schlägt Tschechien
Maggi nach Sassuola
Pohl/Rau Fünfte in Marseille
Moers statt Mittelmeer

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Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

SHVV im Anti-Doping-Kampf

„Das Dopingproblem muss als Herausforderung für den gesamten organisierten Sport verstanden werden. Es geht auch um den Erhalt der Glaubwürdigkeit des Sports.“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. Ekkehard Wienholtz, Präsident des Landessportverbandes Schleswig-Holstein, das Anti-Doping-Symposium in Bad Malente (6./7. Juli). Ein erneut hochaktuelles Thema, ausgelöst nichtzuletzt durch die Geständnis-Lawine der Doping-Sünder aus dem Radsport.

Unter dem Titel „Doping im Sport - Sport ohne Doping“ referierten und diskutierten führende Experten auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung über geeignete Sanktions-Maßnahmen und Präventionskonzepte. Als Referenten für das „1. Malenter Sportforum“  im Sport- und Bildungszentrum des LSV waren der Sportsoziologe Prof. Dr. Helmut Digel (Uni Tübingen, ehemaliger Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und Vizepräsident des Internationalen Leichtathletikver-bandes), der Sportwissenschaftler Prof. Gerhard Treutlein (Pädagogische Hochschule Heidelberg) sowie Armin Baumert (Vorstandsvorsitzender der Nationalen Doping Agentur NADA) vor Ort. Der SHVV war vertreten durch den Vizepräsidenten Daniel Sattler, den Landestrainer Beach Malte Homeyer sowie den Anti-Doping-Beauftragten Matti Förster.

Der Präsident des Landessportverbandes forderte, dass die Sportverbände sich ohne „Wenn und Aber für den sauberen Sport einsetzen“. Der Landessportverband habe ein entsprechendes Maßnahmenpaket beschlossen. Dr. Wienholtz bezeichnete den Anti-Doping-Aktionsplan des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und das darin verankerte Prinzip der „Null-Toleranz“ gegenüber überführten Doping-Tätern als wichtige Handlungsgrundlage. "Der SHVV steht zur Null-Toleranz-Politik des DOSB", sagte Sattler. Der Landessportverband Schleswig-Holstein ist nach Auffassung von Innenstaatssekretär Ulrich Lorenz auf einem guten Weg. Das vom LSV-Vorstand beschlossene Anti-Doping-Maßnahmenpaket konzentriere sich insbesondere auf den Nachwuchsleistungssport. Der Landessportverband setze damit als eines der ersten Bundesländer den im Dezember 2006 verabschiedeten „Anti-Doping-Aktionsplan“ des Deutschen Olympischen Sportbundes um.

„Den Landessportbünden und somit auch dem LSV ist explizit die Verantwortung für den Bereich der Aufklärung und damit für die Entwicklung von geeigneten Präventionsmaßnahmen insbesondere für Nachwuchsathleten zugewiesen“, erläuterte Wienholtz weiter. So entwickele der LSV derzeit zusammen mit anderen Landessportbünden und mit der Deutschen Sportjugend einzelne Lehrmodule für die Traineraus- und Fortbildung. Bei den Nachwuchs-Kaderathleten in Schleswig-Holstein müsse das Hauptaugemerk auf Präventionsmaßnahmen liegen. Sehr bewährt habe sich zudem bereits die Berufung von Prof. Dr. Burkhard Weisser, Sportmediziner an der Uni Kiel, zum Anti-Doping-Beauftragten des Landessportverbandes. Weisser berät die Verbände in Fragen des Anti-Doping und steht auch Athletinnen und Athleten als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ein Ausbau des Doping-Kontrollsystems in Schleswig-Holstein mit den vorhandenen finanziellen Mittel sei hingegen nicht zu bewerkstelligen. „In unserem Bundesland haben wir ca. 2000 Athletinnen und Athleten in den Nachwuchskadern. Wenn man nur ein Quote von drei Kontrollen pro Athlet und Jahr ansetzt, käme man auf 6.000 Kontrollen im Jahr.“ Bei Kosten von 170 Euro pro Kontrolle sei dieser Umfang nicht aus den über den Landessportverband verteilten Leistungssportfördermitteln möglich, ohne die Förderung des Leistungssports insgesamt in Frage zu stellen.

SHVV-Vizepräsident Sattler steht mit seinem Team nun vor wichtigen Aufgaben: Ein Modul zum Thema Anti-Doping entwickeln und in die Trainerausbildungungen einbinden sowie Präventionskonzepte im Rahmen der Leistungssportförderung entwickeln und umsetzen. "Die Mittelvergabe des LSV im Leistungssport wird zukünftig auch von schlüssigen Anti-Doping-Maßnahmen abhängen", erläutert Sattler weiter. Mit Matti Förster, dem SHVV-Anti-Doping-Beauftragten, hat Sattler einen für dieses Gebiet prädistinierten Mitarbeiter ins Boot geholt. Der 23-jährige Verbandsliga-Volleyballspieler (Wiker SV) studiert Medizin im sechsten Semester und hat aufgrunddessen ein fundiertes Hintergrundwissen zu der Doping-Problematik. "Mit diesem Amt des Anti-Doping-Beauftragten kommen wir einer 'Anordnung' des LSV zuvor und betreten gleichzeitig Neuland", erläutert Sattler. "Meine Aufgabe wird es unter anderem sein, die Athleten aufzuklären, zu beraten und zu unterstützen", so Förster, "Ich hoffe, dass der Volleyball-Sport nie so tief sinken wird, wie derzeit der Radsport."

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Eichler/Schillerwein mit Wildcard in Griechenland

Auf Einladung des griechischen Volleyballverbandes reisen Sarah Eichler und Katharina Schillerwein zum "Golden Masters" der griechischen Beachvolleyballserie nach Kamena Vourla (ca. 150 Km nördlich von Athen).

"Die Griechen wollten unbedingt ein deutsches Team bei dem Turnier dabei haben und da alle aktiven Teams ja in St. Peter-Ording oder auf der World Tour unterwegs sind, fiel die Wahl auf Sarah und mich," berichtet Katharina Schillerwein. "Es ging alles ganz schnell," ergänzt Sarah, "am Montag kam der Anruf, am Dienstag hab ich unsere Daten gemailt und 10 Minuten später standen wir in der Meldeliste. Wir haben zwar nicht so richtig trainiert, aber uns immerhin fit gehalten. Und das Ballgefühl kommt dann schnell wieder. Außerdem haben wir ja noch den ganzen Freitag uns Samstag Zeit, um uns vor Ort vorzubereiten. Denn das Hauptfeld wird nur am Sonntag als 8er Double Out gespielt." "Natürlich müssen wir unter diesen Umständen erstmal schauen was geht," meint Schillerwein, "aber spätestens wenn man auf dem Court steht ist der Ehrgeiz wieder da und man will jedes Spiel gewinnen. Und enttäuschen wollen wir unsere Gastgeber natürlich auch nicht."

Katharina Schillerwein (links) und Sarah Eichler und wurden im Jahr 2005 Fünfte bei der U19-Weltmeisterschaft in Frankreich. Während Eichler sich in diesem Jahr eine "Abitur-Auszeit" vom Beachvolleyball nahm, hat Schillerwein sich ausgerechnet bei der Sportprüfung für's Abi so schwer am Daumen verletzt, dass sie bis zur letzten Woche keinen Ball anfassen konnte.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Böckermann auf Medaillenkurs bei Studenten-EM

Markus Böckermann (FT Adler Kiel) hat an der Seite seines Berliner Partners Tom Götz das Halbfinale der Studenten-EM in Valencia/Spanien erreicht. Die Medaillen werden am heutigen Donnerstag vergeben, so dass Markus Böckermann rechtzeitig in Deutschland zurück sein wird, um mit seinem Bruder Dirk am Samstag im Hauptfeld des smart beach cups in St. Peter-Ording, für das beide auf Antrag des SHVV eine Wildcard erhalten haben, anzugreifen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

SHVV: Senioren ermittelten Landesmeister

Bei den sechsten schleswig-holsteinischen Senioren-Landesmeisterschaften in Beach-Volleyball wurden bei herrlichem Sommerwetter auf der Beach-Anlage der FT Adler Kiel die Titel ausgespielt. Die jeweils drei besten Team einer jeden Altersklasse sind für die Norddeutschen Meisterschaften am 25./26. August in Kiel qualifiziert.

Bei den Seniorinnen 1 (Ü32) gewannen die Holtenauerinnen Susanne Wurl und Inge Wagner souverän und ohne Satzverlust vor Meike Frie und Gisela Reimann (Eilbek/Holtenau). Dritte wurden Birgit Karnetzki und Dunja Petersen (Kaltenkirchen/Holtenau). Die Landesmeisterinnen in der Kategorie Seniorinnen 2 (Ü38) wurden durch ein Spiel ermittelt: Meike Frie und Gisela Reimann setzten sich gegen Silke Zanter und Christiane Gätje aus Heide durch. In der Wettbewerbsklasse der Seniorinnen 3 (Ü44) standen bereits vor der Landesmeisterschaft Sabine Fuhrmann-Niggemann und Edda Landt-Hayen als Siegerinnen fest. Sie waren das einzig gemeldete Team in dieser Kategorie.

Der Titel bei den Senioren 1 (Ü36) wurde unter vier Teams ausgespielt. Landesmeister wurden mit drei Siegen Jens Friedrich und Axel Meyer vom Kieler TV vor Axel Hein und Nils Steinhoff (Kaltenkirchen/Henstedt-Ulzburg). Auf Platz drei kamen Christian Frers und Kai-Uwe Mahlstedt (Sasel/Wilster). Der Landesmeister der Senioren 2 (Ü42) kommt aus Husum: Eckhard Thierbach und Jörn Braack siegten im Finale denkbar knapp mit 2:1 gegen Manfred Ahrens und Gunnar von der Fecht (Tangstedt/Waldenau). Dritte wurden die Strander Matthes Behlen und Matthias Wieben.

Kai Hinrichsen und Thomas Wigger (beide FT Adler Kiel) setzten sich bei den Senioren 3 (Ü48) durch. Sie gewannen souverän ihren fünften bzw. sechsten Landesmeistertitel. Im Finale mussten sich Georg Eggers und Siggi Hansen (beide FT Adler Kiel) geschlagen geben. Dritte wurden Peter Matthießen und Udo Reimann (Wiker SV / FT Adler Kiel). Bei den Senioren 4 (Ü54) gewannen die Husumer Udo Mölck und Klaus Becker ihre vier Spiele jeweils ohne Satzverlust und wurden wie schon in den Jahren 2005 und 2003 Landesmeister. Zweite wurden die Titelverteidiger Kurt Jessen und Harald Bahrs vom TSV Satrup, Dritte wurden Olaf Waterstradt und Thies Thomsen vom TSV Stadum.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann siegen in Heide

Das dritte "Heider Citybeach" geht auf das Konto der Jugend. Oliver Kook/Max Lake (Hamburg/Bocholt) landeten in der Herrenkonkurrenz ganz vorn. Im Finale setzten sich der 22-jährige Kook und der 20-jährige Lake gegen die 38-jährigen Routiniers Sven Hesse/Florian Pünner (Adelby/Elmshorn) mit 2:0 (15:10, 15:9) durch. Dritten Platz belegten Björn-Olaf Borth/Christopher Sonnenbichler (Lurup/Dortmund) nach einem 15:11, 15:11 im kleinen Finale gegen die U21-Nationalspieler aus Berlin René Rudolph/Matthias Penk. Die 17-jährigen Natalia Cukseeva/Teresa Mersmann (Hamburg/Münster) gewannen das Kategorie-1-Turnier in der Damenkonkurrenz.

Ihre Finalgegnerinnen Chantal Laboureur/Levke Spinger (Heidelberg/Heide) mussten das Endspiel aufgrund einer Rückenverletzung Spingers absagen. Die Spielpaarung für das Finale klang so vielversprechend. Die vier U18-Nationalspielerinnen hätten nicht nur um Punkte und Preisgeld gekämpft. Es wäre auch um die Ehre gegangen. Für beide Teams zählte das Turnier zur Vorbereitung auf die U18-Europameisterschaft, für Cukseeva/Mersmann in Volleyball, für Laboureur/Spinger in Beach-Volleyball. Auf Platz drei kamen Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen, nachdem sie sich im kleinen Finale erneut denkbar knapp gegen das routinierte Team Maiken Weber/Bianca Westphalen (Dassendorf/Mettenhof) mit 2:1 (15:12, 10:15, 17:15) durchsetzen konnten.

"Das Turnier war ein voller Erfolg", sagt Organisator Michel Lütje, "sowohl die Spieler, die zum ersten Mal dabei waren, als auch Spieler, die wiederholt hier mitgemacht haben, waren sehr angetan von der Veranstaltung." Nur das Wetter hätte besser mitspielen können. Doch Beach-Volleyball-Fans sind hart im Nehmen: Auch im strömenden Regen am Freitag während des Hobbyturniers ging eine La-Ola-Welle durch die Zuschauerreihen. Lütje ist zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, dennoch hat er ein weiteres Ziel vor Augen: "In den kommenden ein-zwei Jahren möchten wir gern eine Zuschauertribüne anbieten können."

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Beach-Volleyball am Münchner Flughafen

Mit dem Motto "So nah kann Rio sein" verwandelt sich das Forum im München Airport Center am Flughafen München wieder für gute zwei Wochen in eine riesengroße Beachvolleyball-Area. Vom 3. bis 19. August heißt es Baggern, Pritschen und Schmettern, was der Sand hergibt! Seien auch Sie mit dabei - als aktiver Sportler beim B2Beach Cup! Melden Sie sich gleich an und sichern Sie Ihrem Team einen der begehrten Spielplätze!

Die Fakten zum Cup:
Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teams à 4 Spieler/-innen einer Firma
Zeitspiele: 15 Minuten
Mehr Spielspaß: Dieses Jahr mit verbessertem Spielmodus!
Anmeldung und weitere Infos unter www.airport-beach.de. Anmeldeschluss: 27. Juli 2007

Vorrunde: Montag, 06.08. - Donnerstag, 09.08.2007 Dieses Jahr können Sie bei der Anmeldung Ihren bevorzugten Spieltag (Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag) und Ihre bevorzugte Spielzeit (1. Spielblock: 17:00-20:00 Uhr; 2. Spielblock: 20:20-24:00 Uhr) angeben. Gespielt wird in Fünfergruppen. Jedes Team spielt an einem Abend alle vier Spiele in dem ausgewählten Spielblock. Auch die Letztplatzierten haben noch die Chance, Turniersieger zu werden!
Zwischenrunde
: Freitag, 10.08.2007, für die Viert- und Fünftplatzierten der Vorrunde. Die besten acht Teams qualifizieren sich noch für das Finale am Samstag!
Finale
: Samstag, 11.08.2007, ab 08:00 Uhr

Teilnahme-Informationen

- Spielberechtigt sind alle Firmenmitarbeiter, die das 18. Lebensjahr vollendet haben
- Frauen-, Männer- oder auch gemischte Teams sind möglich
- Anmeldegebühr: 119,00 EUR (100,00 EUR zuzüglich 19% MwSt.) Der Reinerlös wird an das Kinder- und Jugendheim Kloster Moosen in Dorfen gespendet.
- Anmeldeschluss: 27. Juli 2007
- Geschenkt! 5 Stunden kostenlos parken im Parkhaus P20
- Jedes Team erhält Goody-Bags
- Für die Verpflegung während des gesamten Turniers mit Obst und isotonischen Getränken ist gesorgt.
- Jeden Abend Grillpartys für die ganze Familie

Noch Fragen? Hotline: (089) 74 888 219

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Lenka Dürr bleibt Raben-Libera

Nesthäkchen geht nicht zum VCO-Team, sondern bleibt beim Vilsbiburger Bundeslligisten

Während sich die bayerischen Schüler auf ihre wohlverdienten Ferien vorbereiten, hat die 16-jährige Lenka Dürr, Libera bei den Roten Raben, ein ganz anderes Vorbereitungsprogramm. Derzeit ist sie in einem Trainingslager mit der U18-Nationalmannschaft in Kienbaum. Die deutsche Mannschaft nimmt dort an einem Vier-Nationen-Turnier teil und trifft auf Tschechien, Russland und Italien. Anschließend machen sich Lenka Dürr und ihre Nationalmannschaftskolleginnen auf den Weg nach Mexiko, wo vom  31. Juli bis 11. August die Weltmeisterschaft statt findet. So ganz nebenbei hat die Raben-Libera kurz vor ihrer Abreise ins Trainingslager auch bei den Roten Raben alles unter Dach und Fach gebracht. In der kommenden Saison wird sie wieder die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, die Abwehr der Roten Raben zu organisieren. „Diese Chance hat sie sich verdient“, lobt Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder, „wie sie in der vergangenen Saison gespielt hat, war sensationell“.

Wenn man Lenka Dürr vor einem Jahr nach ihren Zielen gefragt hätte, hätte sie sicherlich nicht den Weg vorgezeichnet, den sie in den vergangenen zwölf Monaten gegangen ist. Eigentlich als Libera für die zweite Mannschaft der Roten Raben in der zweiten Bundesliga eingeplant, schaffte sie locker den Sprung in die erste Mannschaft. Hier musste sie zuerst aushelfen, da die etatmäßige Libera Zi Xiong nicht mehr zur Verfügung stand. Innerhalb kürzester Zeit sorgte das Nesthäkchen der Roten Raben mit ihrer Leistung aber dafür, dass sie mehr als nur eine Aushilfe wurde. Dann kam der völlig überraschende Europameistertitel mit der U18-Nationalmannschaft in Brünn. Ohne Niederlage fegte die U18 ihre Gegnerinnen vom Feld sicherte sich damit die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Mexiko.

Dieser Leistungssprung von Lenka Dürr während der vergangenen Saison war es auch, der für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder der Ausschlag für die Weiterverpflichtung der 16-jährigen Gymnasiastin in der ersten Mannschaft gab. „Aufgrund der Leistungen, die Lenka bei den Roten Raben und in der Nationalmannschaft gezeigt hatte, war es eine leichte Entscheidung, sie auch in der kommenden Saison für die erste Mannschaft zu nominieren“. Lenka Dürr hat bei den Roten Raben einen Lizenzvertrag bis 2010. Die Raben-Libera hatte aber auch die Möglichkeit nach Berlin zum VCO Team zu wechseln, in dem die meisten ihrer Nationalmannschaftskolleginnen zusammen spielen. Letztendlich waren es kleine Pluspunkte, die den Ausschlag für die Roten Raben gaben. So ist sie in Vilsbiburg näher an ihrer Familie und muss auch nicht schon wieder die Schule wechseln. Für U18-Nationaltrainer Jens Tietböhl ist das kein Beinbruch. Ihm ist wichtig, dass „Lenka ordentlich trainiert und in der ersten Liga spielt“. Beides ist bei den Roten Raben gegeben. Dabei haben die Roten Raben das Glück, nicht noch eine weitere Libera suchen zu müssen. „Dank der guten Jugendarbeit haben wir einige Spielerinnen, die ebenfalls das Zeug dazu haben, in der der Volleyball-Bundesliga mithalten zu können.“

 

 

Deutschland - Chemnitzer PSV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

BS Banktechnik engagiert sich für CPSV-Nachwuchs

Deutscher D-Jugend-Meister spielt kommende Saison in neuen Trikots

Freudige Gesichter bei den Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV. Am Freitag überreichte Burkhard Strieter, Geschäftsführer der BS Banktechnik GmbH Chemnitz, anlässlich des Titelgewinns bei den Deutschen Meisterschaften in Preußisch Oldendorf einen nagelneuen Trikotsatz an die D-Jugend des CPSV.

„Mit neuem Outfit werden wir bei den nächsten Turnieren und Meisterschaften ins Rennen gehen“, erzählt Michaela Thees und freut sich über das Engagement ihres Chefs. Die CPSV-Trainerin arbeitet seit Februar 2007 bei der BS Banktechnik GmbH und ist unter anderem für den Verkauf und Angebotserstellung verantwortlich.

Für BS-Geschäftsführer Burkard Strieter ist das Engagement in die jungen Sportlerinnen keinesfalls nur Imagewerbung: „Es geht mir vielmehr darum, ein Zeichen zu setzen, dass sich Unternehmen auch mit kleineren Beträgen für den Sport in unserer Stadt engagieren können. Ich wünsche der Mannschaft weiterhin viel Erfolg und eine hoffentlich erfolgreiche Titelverteidigung im nächsten Jahr“, so der 63-Jährige.

Die BS Banktechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Chemnitz und auf die Produktion, Beratung, Vertrieb und Service von moderner Geldbearbeitungstechnik spezialisiert. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Münzzählmaschinen, Münzzähl- und Sortiermaschinen, Geldverpackungstechnik und Falschgelderkennungsgeräten an.

Kleine Beiträge - große Wirkung. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Helfern und Unterstützern bedanken, die fast jedes Wochenende mit den Sportlerinnen unterwegs waren. Die Zahl der gefahrenen Kilometer lässt sich nur schwer schätzen. Ohne Eltern, Trainer, Freunde und Verwandte wären die vielen Fahrten zu den jeweiligen Meisterschaften nicht möglich gewesen.

Als ‚Gegenleistung’ holten die CPSV-Volleyballerinnen alle Bezirksmeistertitel von der A- bis zur F-Jugend und wurden vier Mal Sachsenmeister (A- bis D-Jugend). Anschließend gab es bei den Regionalmeisterschaften für die CPSV-Vertretungen zwei Vize- und einen Meistertitel zu feiern. Als Höhepunkt folgte der Deutsche Meistertitel für die D-Jugend am letzten Maiwochenende durch einen 2:1-Sieg gegen den ATV Haltern.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Aus der Halle direkt ins Hauptfeld

Drei Spiele – drei Siege: Ohne Probleme haben die Hallen-Nationalspieler Björn Andrae (Foto) und Marcus Popp die freitägliche Qualifikation der smart beach tour in St. Peter-Ording gemeistert. Und stellten dabei eindrucksvoll unter Beweis, dass sie den gewohnten Hallenboden problemlos gegen den in dieser Saison noch ungewohnten Sanduntergrund eintauschen können. Mit der erfolgreichen Qualifikation hat Marcus Popp nun auch die Chance, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Seine Unterkunft hat Popp zumindest bis Sonntag gebucht: „Wir sind ja hier angetreten, um das Turnier zu gewinnen“. Am Samstagmorgen, ab 9.30 Uhr, können die beliebten Hallenspezialisten am feinen Nordseestrand ihr Können weiter unter Beweis stellen.

Dann greifen auch die Favoriten mit ins Geschehen ein. Bei den Männern sind dies Kay Matysik/Stefan Uhmann (Sieger smart beach tour Erfurt) und Martin Kern/Maarten Lammens (Sieger smart beach tour Dresden). Die Lokalmatadoren Sebastian Dollinger/Nils Rohde und Dirk Böckermann/Markus Böckermann (alle FT Adler Kiel) werden ihr Bestes geben, um den „Großen“ den ein oder anderen Block zu stellen. Bei den Frauen gelten neben den an Eins gesetzten Claudia Lehmann und Julia Sude das eigens für dieses Turnier gebildete Duo Stefanie Hüttermann/Leonie Müller als Favoritinnen auf den zweiten Strandtitel der Saison. Leonie Müller stand bereits mit ihrer etatmäßigen Partnerin Tatjana Zautys in Dresden ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Nach Beendigung der Matches steigt am Samstagabend auf dem Gelände rund um den Center Court die traditionelle Open Air Beach Party. Der Eintritt zur Beach-Party und zu allen Spielen der smart beach tour ist kostenlos!

 

 

Deutschland - Die Welt-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.welt.de

Margareta Kozuch baggert bald in Italien

Hier in ihrer Heimat, in Hamburg, wo sie aufgewachsen ist und ihr Abitur abgelegt hat, war sie das wohlbehütete "Küken". Hier konnte sich das Volleyballtalent Margareta Kozuch entfalten und zur deutschen Nationalspielerin heranreifen. Zuerst bei Wiwa, dann bei NA Hamburg.

...

Smash-Info: Ehre, wem Ehre gebührt: Margareta Kozuch hat nie bei WiWa Hamburg gespielt, das war ihre Schwester Katharina. Ihre Ausbildung erhielt sie beim CVJM zu Hamburg unter Trainer Helmut von Soosten, der sie in den letzten Jahren auch bei NA.Hamburg trainiert hat.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

U20-WM: 3:1 gegen USA zum Auftakt

Die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft (U20) ist mit einem hart erkämpften 3:1-Sieg (27:25, 14:25, 18:25, 21:25) gegen die USA in die Weltmeisterschaft in Thailand gestartet. Gegen die körperlich überlegeneren US-Girls konnte die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß vor allem ab dem dritten Durchgang ihre Stärken in Aufschlag, Annahme und Feldabwehr in die Waagschale werfen. Den entscheidende Unterschied sah der Bundestrainer jedoch auch woanders. "Wir waren heute vor allem das bessere Team."

Groß begann mit Denise Hanke (Zuspiel), Sandra Gutsche, Jennifer Pettke (Mittelblock), Sandra Sell, Karla Borger (Annahme/Außen), Michaela Sabrowske (Diagonal) und Donata Huebert (Libero). Beide Teams begannen in der vollbesetzten Halle nervös. 16:11 lagen die US-Amerikanerinnen bereits in Front, als der deutsche Nachwuchs begann mutiger aufzuspielen. Zwei Satzgewinn-Chancen konnten die Gegnerinnen nicht nutzen, bevor zwei Blockpunkte von Debütantin Jennifer Pettke und Denise Hanke die Wende brachten.

Auf welch diffizilem Untergrund das deutsche Spiel gebaut ist, wurde im zweiten Durchgang deutlich. Durch Unsicherheiten in der Annahme sahen sich die eigenen Außenangreiferinnen des öfteren mit einem nahezu unüberwindlichen Dreierblock konfrontiert. "Wenn wir nicht unser schnelles Spiel aufziehen können, haben wir keine Chance", war für Groß die Sache klar.

Doch es sollte anders kommen. Die deutsche Mannschaft hatte ihre Lektion gelernt. Wesentlich konzentrierter starteten sie in den dritten Satz. 15:7 lautet bereits die Führung, als die US-Amerikanerinnen auf 17:16 herankamen. Eine Sprungaufschlagserie von Denise Hanke sollte den alten Abstand jedoch nahezu wiederherstellen. Diesen Vorsprung ließen sie sich nicht mehr nehmen.

Hanke's Sprungaufschläge sollten auch zu Beginn des vierten Satzes die Akzente setzen. Als sich beim Stand von 4:1 die US-Zuspielerin Ashley Engle derart schwer verletzte, dass sie das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte, gab es am deutschen Auftaktsieg keine Zweifel mehr. Karla Borger brachte schließlich den Ball zum umjubelten 25:21 im gegnerischen Feld unter. Sandra Sell war mit 15 Punkten Topscorerin auf deutscher Seite, während bei den USA Alexandra Klineman mit 20 Punkten überzeugte.

Nächster Gegner der deutschen Auswahl wird am 21. Juli im 16 Uhr Ortszeit (11 Uhr MESZ) die Dominikanische Republik sein. Das Team aus der Karibik konnte aufgrund von Visaproblemen erst zum Eröffnungstag anreisen und kassierte gegen China zum Auftakt eine deutliche Niederlage. "Das Spiel heute kann nicht der Maßstab sein. Sie werden sich morgen schon ganz anders präsentieren", erwartet Bundestrainer Groß die nächste, schwere Hürde.

Stimmen zum Spiel

Dirk Groß (Bundestrainer): "Zunächst hoffe ich, dass die Verletzung von Ashley Engle nicht so schwerwiegend ist und sie bald wieder fit ist. Unser erstes Match war nicht einfach. Die Amerikanerinen waren groß und stark, aber wir konnten mit unserer Erfahrung als Team dagegen halten."

Sandra Gutsche (Captain): "Ich bin mit unserer Leistung zufrieden. Wir haben gut gespielt, müssen uns aber dennoch für die nächsten Spiele noch steigern. Selbstbewusster Auftreten und weniger Nervosität zeigen als heute."

Johan Andrew Banachowski (Coach USA): "Wir haben im ersten Satz eine gute Chance verspielt, in Führung zu gehen. Beide Mannschaften haben nervös begonnen. Trotz zweier Satzbälle konnten wir den Sack nicht zumachen. Deutschland verbesserte seine Taktik schnell und wurde immer stärker".

Alexandra Klineman (Captain USA): "Ich glaube nicht, dass wir den zweiten Satz aufgrund unserer Größenvorteile gewonnen haben. Wir haben einfach besser gespielt, speziell im Block und im Angriff. Unsere Schwachstelle heute war unsere Nervosität. Ich hoffe, wir können dies zu unserem nächsten Spiel in den Griff bekommen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

DVV-Frauen: 3:2 gegen Ex-Weltmeister Italien

Die DVV-Frauen haben auch ihre dritte Partie beim Einladungsturnier im italienischen Alassio gewonnen und treffen nun im Halbfinale (20.7. um 18.00 Uhr) auf die Tschechische Republik: Gegen Ex-Weltmeister Italien siegte die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti nach hartem Kampf und 121 Minuten Spielzeit mit 3:2 (25-21, 20-25, 23-25, 25-20, 15-12). Deutschland schloss die „Gruppenphase“ ungeschlagen als Erster ab und trifft nun auf die viertplatzierten Tschechinnen, das andere Semifinale bestreiten die Zweitplatzierten Italienerinnen gegen die Drittplatzierten Türkinnen. Die Türkei hatte die Tschechische Republik 3:0 geschlagen.

Guidetti begann mit Kathleen Weiß, Tina Gollan, Cornelia Dumler, Margareta Kozuch, Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich. Ab dem vierten Satz agierten Heike Beier, Maren Brinker und Katy Radzuweit für Dumler, Gollan und Ssuschke. Es entwickelte sich eine packende Partie mit wechselnden Führungen und Dominanzen der Teams. Zunächst übernahm die DVV-Auswahl das Kommando und gewann den Auftaktsatz, „in dem wir sehr gut gespielt haben“, so Guidetti. Im zweiten Satz schlichen sich zu viele Fehler auf deutscher Seite ein, ehe der dritte Durchgang völlig ausgeglichen war. Mit der Einwechselung der drei neuen Spielerinnen gewann vor allem die deutsche Block- und Feldabwehr an Gewicht, „Brinker war gut im Angriff, Beier hat uns in Annahme und Block geholfen. Den fünften Satz haben wir schließlich über den Block und Aufschlag gewonnen“, meinte Guidetti zufrieden.

Gegen die Tschechinnen erwartet er ein schweres Spiel, „in der ersten Partie mussten wir drei Matchbälle abwehren. Ich möchte ins Finale, aber ich will auch allen Spielerinnen Anteile geben“, meinte der Bundestrainer vor dem Halbfinale. Punktbeste Spielerinnen gegen Italien waren Kozuch (18) und Christiane Fürst (16).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Acht-Nationen-Turnier: Gruppensieger

Die deutsche U19-Nationalmannschaft hat durch ein 3:1 (25-16, 25-13, 25-27, 25-23) gegen Italien die Gruppenphase beim Acht-Nationen-Turnier in Gotha ungeschlagen beendet. Im Halbfinale (20.7. um 20.00 Uhr) kommt es nun zum Duell mit dem EM-Dritten Belgien, das in der Gruppe B Platz zwei hinter Europameister Frankreich belegte. Das andere Halbfinale bestreiten Italien und Frankreich.

Die ersten beiden Sätze wurden überraschend deutlich von der deutschen Mannschaft dominiert. Vor allem in der Annahme offenbarte der italienische Nachwuchs Schwächen. Nach einem 0:5-Fehlstart in den dritten Satz musste Bundestrainer Stewart Bernard erstmals laut werden. Zum Satzgewinn reichte es nicht ganz, dafür aber im vierten Satz, in dem auch der angeschlagene Markus Steuerwald zum Einsatz kam.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Pohl/Rau und Goller/Ludwig schon Fünfte

Huth/Schneider werden 17.

Sara Goller/Laura Ludwig und Stephanie Pohl/Okka Rau haben sich auch von starken Gegnern aus Brasilien und China nicht aufhalten lassen und haben bei der World Tour in Marseille bereits Platz fünf sicher: Goller/Ludwig siegten gegen Agatha/Shaylyn (BRA) ebenso sicher in zwei Sätzen wie Pohl/Rau gegen die Chinesinnen Wang/Zuo. Auf dem Weg in das Halbfinale gilt es somit „nur“ noch eine Klippe zu umschiffen, bei Goller/Ludwig sind das die Griechinnen Koutroumanidou/Tsiartsiani (gegen die sie im Turnierverlauf bereits mit 13-15 im dritten Satz verloren haben), bei Pohl/Rau ist es erneut ein Team aus dem Reich der Mitte, Xue/Zhang Xi.

Dagegen ist für Florian Huth/Kjell Schneider das Turnier beendet: Nach einem 0:2 gegen die Niederländer Boersma/Ronnes schloss das Kieler Duo das Turnier auf Platz 17 (120 Weltranglistenpunkte, 3.000 US Dollar) ab.

Ergebnisse und Ansetzungen mit deutscher Beteiligung
Huth-Schneider K. GER [30] Boersma E.-Ronnes NED [20] 0-2 (12-21, 17-21)
L.Wang-Zuo CHN [8] Pohl-Rau GER [11] 0-2 (19-21, 12-21)
Goller-Ludwig GER [4] Agatha-Shaylyn BRA [18] 2-0 (23-21, 21-18)
Pohl-Rau GER [11] Xue-Zhang Xi CHN [2]
Goller-Ludwig GER [4] Koutroumanidou-Tsiartsiani GRE [20]

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

U18-Beach-EM: Drei Duos in Ko-Runde

Drei von vier deutschen Duos haben bei der U18-Beach-EM im tschechischen Brünn die Ko-Runde erreicht und spielen somit um die Medaillen. Ganz dicht dran am Edelmetall sind Chantal Laboureur/Levke Spinger (BSG Dornier Immenstaad/FT Adler Kiel), die in der Ko-Runde bereits zwei Spiele gewonnen haben und nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt sind. Sieg und Niederlage in der Ko-Runde weisen Natalia Cukseeva/Teresa Mersman (WiWa Hamburg/USC Münster) auf, die somit noch im Turnier vertreten sind (Doppel-Ko) und Platz neun sicher haben. Mit einer Niederlage starteten Toni Hellmuth/Malte Stiel (VC Olympia Berlin/TV Hausen) in die Ko-Runde, wollen sie noch in den Medaillenkampf eingreifen, haben sie einen weiten Weg vor sich.

Nur um die Plätze 17 bis 24 spielen Steffen Drößler/Holger Wesselmann (VC Gotha/USC Konstanz), die trotz einer 1:2-Bilanz in der Gruppe nicht unter den besten vier Gruppendritten waren.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
DZIADKOU / VISHNEUSKI (BLR) vs HELLMUTH / STIEL (GER) 2 : 0 21:19 21:17
LABOUREUR / SPINGER (GER) vs LUKS / MONNAKMAE (EST) 2 : 0 21:11 21:9
BONNEROVÁ / KVAPILOVÁ (CZE) vs CUKSEAVA / MERSMAN (GER) 0 : 2 18:21 16:21
ANDESSNER / WALLINGER (AUT) vs LABOUREUR / SPINGER (GER) 0 : 2 15:21 16:21
GORICANEC / SCIARINI (SUI) vs CUKSEAVA / MERSMAN (GER) 2 : 0 21:15 21:9

Smash-Info: Mittlerweile konnten sich Natalia Cukseeva und Teresa Mersmann auch gegen die Tschechinnen Melicharkova/Reiterova nach umkämpftem Spiel mit 21:14, 19:21 und 15:12 durchsetzen und sollten gestern noch gegen die Italienerinnen Ensabella/Milocco antreten. Bei einem Sieg auch in dieser Partie hätten sie ebenfalls noch gestern um den Einzug ins Halbfinale gegen die Französinnen Crousilla/Mollinger antreten müssen. Die Ergebnisse wurden leider ebenso wenig bereit gestellt wie der Ausgang der Drittrundenpartie von Chantal Laboureur und Levke Spinger gegen die Schweizerinnen Goricanc/Sciarini.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Gstaad: 2.250 Tonnen deutscher Sand

Seit dem 18. Juli gibt es in Gstaad/Schweiz nur noch ein Element, um das es sich dreht: Sand! An diesem Tag begannen die Arbeiten für die Beach-WM. Dort, wo vorher das ATP-Turnier der Tennis-Profis durchgeführt wurde, ist nun Beach-Volleyball angesagt. Vom 24. bis 29. Juli baggern die weltbesten Beach-Profis um die WM-Kronen und ermitteln die Nachfolger von Kerri Walsh/Misty May-Treanor (USA) bei den Frauen und Marcio Araujo/Fabio Luiz (BRA) bei den Männern.

Die neun deutschen Teams können sich dabei fast heimisch fühlen, denn sie spielen auf deutschem Untergrund: Die 2.250 Tonnen Sand kommen aus einer Grube in Düsseldorf. „Es ist genau jene Mischung von feiner und feinster Körnung, die auch bei den Olympischen Spielen in Athen vor drei Jahren verwendet wurde“, wusste Bauchef Urs Kunz vor Ort zu vermelden. Denn Sand ist nicht gleich Sand.

Den deutschen Beachern wird´s egal sein, Hauptsache, ihre Hoffnungen bei der WM zerbröseln nicht im feinen Sand.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Pohl/Rau verpassen Halbfinale

Marseille (dpa) - Die deutschen Beachvolleyball-Frauen haben den Halbfinal-Einzug beim Welttour-Turnier in Marseille knapp verpasst. Die Hamburgerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau scheiterten an den an Nummer zwei gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi nach hartem Kampf mit 1:2 (15:21, 25:23, 12:15).

 

 

Deutschland - Onsport.T-online.de

 Samstag, 21. Juli 2007

   http://onsport.t-online.de

Deutsches Frauenteam schlägt Tschechien

Vierter Sieg im vierten Spiel: Die deutschen Volleyball-Frauen haben beim Vier-Länder-Turnier im italienischen Alassio durch einen 3:0 (25:14, 25:21, 25:19)-Erfolg im Halbfinale über Tschechien das Endspiel erreicht.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Maggi nach Sassuola

Nationalspielerin Margareta Kozuch (20) von NA Hamburg hat einen Zweijahresvertrag beim norditalienischen Erstligaaufsteiger Sassuolo unterschrieben. Grund des Wechsels: mehr Geld, neuer Trainer, bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Zurzeit spielt Kozuch mit der Nationalmannschaft bei einem Vierländerturnier in Italien. Das Team steht im Finale.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau Fünfte in Marseille

Letztes Turnier vor der WM in der Schweiz

MARSEIILE - Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV; Nr. 17 der Welt) haben ihr erstes Halbfinale auf der diesjährigen Welttour der Beachvolleyballer nur knapp verpasst. Die Hamburgerinnen scheiterten in Marseille an den an zwei gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi nach hartem Kampf mit 1:2 (15:21, 25:23, 12:15). Damit blieb Pohl/Rau, die zuvor die Chinesinnen Lu Wang/Zuo 2:0 besiegten, Rang fünf, die beste Saisonplatzierung und 10 000 Dollar Preisgeld.

Im Kampf um die Olympiateilnahme 2008 in Peking konnten sie 120 Punkte auf die Weltranglistenelften Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) gutmachen, die Neunte wurden. Fünf Tage vor den Weltmeisterschaften in Gstaad (Schweiz), die am Dienstag beginnen (bis 29. Juli, live bei Eurosport), bewiesen Pohl/Rau aufsteigende Form. Wollen sie ihre Chancen auf Peking wahren, sollten die HSV-Profis bei der WM unter die ersten zehn kommen.

Ebenfalls Fünfte wurden die Berlinerinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC), die vom Hamburger Olaf Kortmann betreut werden. Das nicht vom deutschen Verband geförderte Duo, Nummer zehn der Weltrangliste, unterlag beim Spiel um den Halbfinaleinzug Koutroumanidou/Tsiartsiani (Griechenland) mit 0:2 (19:21, 19:21). Von den drei deutschen Männer-Nationalteams schlug keines in Frankreich auf - Schonung vor der WM.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.nrz.de

Moers statt Mittelmeer

Der neue MSC-Mittelblocker aus den Niederlanden freut sich auf die Bundesliga und will weiter Titel sammeln.

So einen Spieler wünscht sich jeder Trainer: Renzo Verschuren, Neuling beim Volleyball-Bundesligisten Moerser SC, kann ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel