News

 Dienstag. 31. Juli 2007 

Triumph vor dem Wonnemar in Ingolstadt
U-18-WM: Dienstag Start gegen Brasilien
SV Bayer: Trainingsauftakt ohne zwei
Ein Essener sorgt in Wien für Furore
Dalhausser kam groß raus
NA.Hamburg verstärkt sich weiter
Joram Maan: Geballte Schlagkraft

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Deutschland - Bayerischer VV-News

 Dienstag, 31. Juli 2007

   

Triumph vor dem Wonnemar in Ingolstadt

Grabowski/Schieck und Fedosova/Schellenberger siegen

Auf drei festen Feldern in und dem aufgeschütteten Center Court vor der Donautherme Wonnemar in Ingolstadt wurde am 28./29.Juli das letzte A+-Turnier des BVV-Beach-Cups 2007 gespielt.

Mit einer überragenden Leistung und nur einem Satzverlust im ganzen Turnier konnten sich die beiden Hessen Aljoscha Grabowski und Christopher Schieck (TG Hanau/TuS Kriftel) den 2.Turniersieg bei der 2.Teilnahme am BVV-Beach-Cup sichern. Im Finale liessen sie den beiden erfahrenen Stefan Hiebl / Harry Kaupa (TSV Deggendorf/TSV Grafing) mit 21-11 im ersten Satz keine Chance. Der zweite Satz verlief weitaus ausgeglichener, letztlich konnten sich Grabowski / Schieck aber doch mit 22-20 durchsetzen. Dritte wurden Hartmut Sievers und Stefan Schmidbauer vom SV Lohhof.

Ergebnisse Herren

Bei den Damen gewannen die erst 18-jährige Valeria Fedosova und die 20-jährige Sophie Schellenberger (SV Lohhof) mit 21-17 und 21-10 gegen Daniela Raddatz / Sabine Sagert (VfL Nürnberg). Lange Ballwechsel und wuchtige Angriffsschläge erfreuten die Zuschauerauf der aufgrund des sehr kühlen und regnerischen Wetters leider nur spärlich besetzte Tribüne. Fedosova/Schellenberger setzen somit einen Rahmen, konnten sie doch das erste (Mühldorf) und das letzte Turnier für sich entscheiden, wohingegen Raddatz / Sagert zum dritten Mal den zweiten Treppchenplatz verbuchen konnten. Den dritten Platz belegten Florentina Büttner und Sabrina Hagenow, ebenfalls vom VfL Nürnberg.

Ergebnisse Damen

Die vom MTV Ingolstadt organisierte Doppelveranstaltung -parallel fanden die Oberbayerischen Meisterschaften auf den 8 Feldern am Ingolstädter Baggersee statt- mündete am Samstag abend im Beachclub Wonnemar bei der Beachparty. Freier Eintritt in die Donautherme Wonnemar inkl. Riesenrutschen, Sauna und Whirlpool für alle Teilnehmer des A+-Turniers, chillige Sounds, Cocktails, Weißbier sowie antialkoholische Getränke sorgten trotz einem kurzen Regenschauer für beste Stimmung unter den Teilnehmern und Zuschauern.

Die vom MTV Ingolstadt organisierte Doppelveranstaltung -parallel fanden die Oberbayerischen Meisterschaften auf den 8 Feldern am Ingolstädter Baggersee statt- mündete am Samstag abend im Beachclub Wonnemar bei der Beachparty. Freier Eintritt in die Donautherme Wonnemar inkl. Riesenrutschen, Sauna und Whirlpool für alle Teilnehmer des A+-Turniers, chillige Sounds, Cocktails, Weißbier sowie antialkoholische Getränke sorgten trotz einem kurzen Regenschauer für beste Stimmung unter den Teilnehmern und Zuschauern.

Viele Fotos vom A+-Turnier in Ingolstadt  -und viele weitere der vergangenen Turniere- sind auf www.bvv-beach-cup.de zu sehen! Informationen zum ausrichtenden Verein: www.mtv-in.de

Am kommenden Wochenende findet in Eibelstadt in Unterfranken noch ein B+-Turnier statt, danach wird feststehen, wer zum Höhepunkt der Saison, der Bayerischen Meisterschaft am 17.-19.August im Munich Airport Center am Flughafen München zugelassen wird.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Juli 2007

   

U-18-WM: Dienstag Start gegen Brasilien

Am Dienstag (31. Juli) wird es ernst für die deutsche Auswahl (Jahrgang 1990/91). Die Equipe von Bundestrainer Jens Tietböhl bestreitet am Abend ihr Auftaktmatch bei der U-18-WM in Mexiko. Und das gleich gegen den Weltmeister Brasilien.

Ein dicker Brocken ganz gewiss, doch eigentlich sind nach der strapaziösen Anreise nach Mittelamerika - allein der Transfer von Berlin nach Tijuana (Mexiko) dauerte 28 Stunden - alle froh, dass es nun endlich richtig los geht. In der Vorrunde, für die das Team vom relativ gemäßigten Klima von Tijuana (32 Grad Celsius) in die mexikanische Wüste ins mörderisch heiße Mexicali (derzeit 52 Grad) umziehen muss, bekommt es das DVV-Ensemble neben dem amtierenden Champion Brasilien (31. Juli, 20 Uhr) mit Asien-Meister Japan (1. August, 13 Uhr) und dem Außenseiter der wohl stärksten Erstrundengruppe, Puerto Rico (2. August, 13 Uhr), zu tun.

Seit fünf Tagen ist der deutsche Tross unterwegs. Erste Station in Mexiko war Tijuana an der Nordwestküste. Untergebracht im Spitzensportzentrum der Bundesstaates Baja California hatten Tietböhl und seine Elevinnen ein paar Tage Zeit, sich an die Zeitumstellung und die tropischen Temperaturen zu gewöhnen, zudem die Müdigkeit aus den Beinen zu trainieren. "Natürlich ist das für die Mädels alles völlig ungewohnt, schließlich hatte keine vorher eine Reise dieses Ausmaßes unternommen", weiß Tietböhl. "Jetzt hoffen wir alle auf einen guten Start ins Turnier. Entscheidend wird es sein, wie wir die Reise und die Hitze in Mexicali verkraften. Aber daran arbeitet der ganze Stab inklusive der medizinischen Abteilung mit Hochdruck."

Dass Auftaktgegner Brasilien hier einen Vorteil hat, ist allen klar. Weder die Anreise, noch Zeitumstellung oder Temperaturen war für die Südamerikanerinnen ähnlich belastend wie für das deutsche Team. "Trotzdem sind wir gegen den Weltmeister nicht der krasse Außenseiter. Auch wir sind ein Kontinental-Champion", sagt Tietböhl und bezieht sich auf den im April in Brno (Tschechien) gewonnenen EM-Titel seiner Mannschaft. Ohnehin sieht Tietböhl das Auftaktmatch nicht als das entscheidende dieser Welttitelkämpfe an. "Unser Schlüsselspiel ist die Begegnung gegen Japan", analysiert er. "Da wird sich zeigen, welchen Weg wir bei dieser WM einschlagen - ob wir unter die besten Acht kommen, oder ob wir um die Plätze neun bis 16 spielen."

Leicht wird es nicht gegen die zwar körperlich unterlegenen Asiatinnen, die aber - wie Deutschland und Brasilien - ebenfalls Meister ihres Kontinents sind. Nur 17 Stunden nach dem Anpfiff gegen Brasilien steht die Partie gegen Japan auf dem Programm. Und es ist ein völlig anderer Gegner als der Champion. "Brasilien spielt Power-Volleyball, Japan hat da eine ganz andere Spielphilosophie", weiß Tietböhl nicht erst seit der Videoanalyse des Gegners aus Fernost, der für seine Abwehrstärke bekannt ist. "Wenn wir es schaffen, uns binnen 17 Stunden auf einen so ganz anderen Gegner einzustellen, dann haben wir mit der Mannschaft ein weiteres Ziel in der gesamten Entwicklung erreicht."

Allerdings nimmt der Coach auch einigen Druck von seinem Ensemble. "Ob wir Weltmeister oder 15. werden - davon hängen nicht die Karrieren unserer Spielerinnen ab", sagt Tietböhl. "Die ganze WM ist ein Bonbon für uns. Was wir hier lernen, welche Erfahrungen wir von hier mitnehmen, das sind doch die elementaren Punkte. Genau deshalb ist diese WM so wertvoll für uns." Gleichwohl ist dem Bundestrainer bewusst, dass seine Truppe durchaus das Zeug dazu hat, sich in Mexiko ganz weit oben zu platzieren. "Wir arbeiten derzeit mit einem ganz außergewöhnlichen Jahrgang. Die Mannschaft ist von der Qualität und von den Typen her schon sehr weit. Und sie haben Spaß, wollen Volleyball spielen und nicht Volleyball arbeiten. Dazu hat das Team auch noch ausgezeichnete körperliche Voraussetzungen."

Dass mit Sarah Petrausch (ZurichTeam VCO Berlin) eine Stammspielerin der Europameister-Mannschaft mit gebrochenen Handgelenken ausfällt, ist für das DVV-Team zwar schon etwas unangenehm. Trotzdem ist Tietböhl sicher, dies kompensieren zu können. Mit Kira Walkenhorst (VCO) und Victoria Bieneck (VCO) sind gleich zwei Spielerinnen vorgesehen, die sich die Petrausch-Position im Angriff teilen werden. "Außerdem haben wir im Turnierverlauf acht Partien. Das kann man nicht mit sechs, sieben Spielerinnen bewältigen. Wir brauchen hier jede Einzelne!"

Die DVV-Actricen selbst kommen jedenfalls mit dem Selbstvertrauen in das Turnier, europäischer Meister zu sein. "Allerdings haben wir ja nur die europäischen Teams geschlagen. Wir wissen bei den anderen nicht genau, was auf uns zukommt", schiebt Mannschaftskapitän Patricia Grohmann (VCO) jedweder Überheblichkeit in den eigenen Teamreihen sofort einen Riegel vor. "Patti" selbst muss in diesen Tagen auch neben dem Parkett ganz Arbeit leisten. Denn es gibt ja durchaus unterschiedliche Charaktere in der Truppe. "Die Ruhigen muss man mit der ganzen Motivation jetzt mitziehen", weiß die 17-Jährige. Bei aller Zurückhaltung in Sachen WM-Ziele, wissen aber auch Grohmann und ihre Mitspielerinnen um die eigenen Stärken. "Wir haben das natürlich nicht als erklärtes Ziel ausgegeben. Aber im Hinterkopf haben wir schon den Gedanken an eine Medaille."

Die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft im Überblick
Di., 31. Juli, 20 Uhr: Deutschland vs. Brasilien
Mi., 01. August, 13 Uhr: Deutschland vs. Japan
Do., 02. August, 13 Uhr: Deutschland vs. Puerto Rico
(Alle Termine Ortszeit. Deutschland plus neun Stunden.)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 31. Juli 2007

   www.volleyballer.de

SV Bayer: Trainingsauftakt ohne zwei

Pünktlich um 12 Uhr begann für die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal am Montagmittag die Saisonvorbereitung 2007/2008. Trainer Jens Larsen durfte neun Spieler seines elf Mann starken Kaders in der Bayerhalle zum Trainingsauftakt begrüßen.

Zwar liegt nur ein volleyballfreier Urlaubsmonat hinter den Sportlern, doch das letzte Saisonspiel absolvierten die Wuppertaler vor gut drei ein halb Monaten. „Es ist gut, dass es nun wieder richtig los geht“, freut sich Kapitän Gergely Chowanski. Er und seine Mannschaftskollegen haben nun knapp zehn Wochen Zeit, sich auf das Saisonauftaktmatch am 3. Oktober (15.30 Uhr Bayerhalle) gegen die SG Eschenbacher Eltmann vorzubereiten. Die erste Trainingseinheit verlief natürlich noch locker. Auf dem Programm standen Aufwärmen, ein spezielles Ballspiel, eine halbe Stunde Volleyball spezifische Ballgewöhnung und zum Abschluss Krafttraining.

„Die nächsten drei Wochen werden schon richtig hart. Wir werden viel an Kraft und Ausdauer arbeiten“, kündigt Trainer Jens Larsen an. Während das beim dänischen Coach beliebte Zirkeltraining für das Gros der Mannschaft alt bekannt ist, dürfte es für Libero Thilo Späth Neuland sein. Der Nationalspieler ist einer der beiden Zugänge des SV Bayer für die kommende Saison. Die zweite Neuverpflichtung Sebastian Kühner feiert die Trainingspremiere erst am Dienstag. Derweil suchen die Verantwortlichen weiterhin fieberhaft nach einem dritten Mittelblocker, der den Kader letztlich komplettieren würde. Dieser sollte spätestens bis zum Trainingslager vom 20. bis 26. August (Dänemark) zu den Wuppertalern gestoßen sein.

Definitiv ohne den elften Mann wird das Mannschaftsfoto am Dienstagnachmittag im Wuppertaler Zoo gemacht. „Wir haben uns entsprechend unserer Kampagne „Wir sind Wuppertaler“ wieder einen typischen Ort in unserer Stadt ausgesucht. Der Zoo ist da sicherlich prädestiniert. Wir freuen uns, dass uns die Verantwortlichen vom Wuppertaler Zoo in unserem Anliegen unterstützen werden“, erklärt Stefan Steinacker, sportlicher Leiter des SV Bayer Wuppertal.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 31. Juli 2007

   www.nrz.de

Ein Essener sorgt in Wien für Furore

Stefan Hömberg ist Nationaltrainer der Österreicher.

ESSEN. Dass ein Essener international Erfolge im Beachvolleyball feiern kann, ist schon ungewöhnlich. Erst recht dann, wenn er dies auch noch als Nationaltrainer Österreichs tut - mag die Alpenrepublik auch noch so verrückt nach Beachvolleyball sein.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Dienstag, 31. Juli 2007

   www.tagesspiegel.de

Dalhausser kam groß raus

Der Beachvolleyballer Phil Dalhausser avancierte zum Star der WM. Mit enormer Blockhöhe dominierte er auch das Finale.

GSTAAD - Viel sonnengebräunte Haut bei den Athleten und den leicht bekleideten Tänzerinnen, fetzige Musikeinlagen sowie Zuschauer, die sich selbst, die Sportler und ihre Szene feiern. Die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft war nicht weniger als ein großes Spektakel ...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 31. Juli 2007

  

NA.Hamburg verstärkt sich weiter

Nachwuchstalent Natalia Cukseeva unterschreibt für zwei Jahre

Hamburg, den 28.07.2007. Nach Iryna Lukashchuk, Lisa Rühl (zuvor VCO Rhein-Neckar) sowie den beiden Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard steht der nächste Neuzugang der NA.Hamburg Volleyball-Damen für die Spielzeit 2007/2008 fest. Mit Natalia Cukseeva wechselt eine talentierte Akteurin von Bundesligaabsteiger WIWA Hamburg zum Lokalrivalen, die zunächst Spielpraxis in der zweiten Mannschaft sammeln soll. „Natalia ist eine Spielerin mit Perspektive, die überwiegend mit dem Erstligakader trainieren wird. Wir wollen sie so schnell wie möglich auf Bundesliganiveau bringen“, so Trainer Helmut von Soosten.

Der Name Cuskeeva ist kein unbekannter in Neugraben, denn auch Natalias Mutter Marina trug zwischen 1995 und 2000 das Trikot des damaligen TV Fischbek. Die 1,85 Meter große Annahme- und Außenspielerin erhält einen Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2008/2009, NA.Hamburg besitzt zusätzlich die Option auf eine Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Bislang kam Cukseeva 16 Mal in den Jugend- und Juniorenauswahlmannschaften des Deutschen Volleyball-Verbandes zum Einsatz. „Mein Ziel ist es, möglichst schnell den Sprung ins Bundesligateam zu schaffen. Da ich noch zwei Jahre zur Schule gehen muss, war NA.Hamburg mein absoluter Wunschverein“, freut sich die 17-Jährige.

Auch Teammanager Horst Lüders beurteilt den neusten Transfer positiv: „Zum Glück macht es uns das Engagement der Norddeutschen Affinerie solche Neuverpflichtungen immer wieder möglich. Es ist wichtig, solche starken Talente in Hamburg zu halten.“

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 31. Juli 2007

   www.nrz.de

Joram Maan: Geballte Schlagkraft

Neu-Moerser Joram Maan spielt künftig im Bundesliga-Kader des MSC seine Stärke in der Annahme aus.

Die sportliche Karriere des Niederländers Joram Maan begann früh: Im Alter von zwei Jahren ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel