News

 Montag. 06. August 2007 

Fiebern und Feiern beim letzten Strandturnier
EuroBeach: Zeichen stehen auf Revanche
Moculescu zurück bei der deutschen Auswahl
München: Aller guten Dinge sind drei
U-18-Wm: Mit neuem Elan in Zwischenrunde
U18-WM: Deutschland fertigt USA 3:0 ab
Klagenfurt: Goller/Ludwig belegen Platz 3
Klagenfurt: Klemperer/Koreng im Finale
Klagenfurt: Klemperer/Koreng Zweiter
Reckermann/Urbatzka zufrieden
Trainingsauftakt beim VC Gotha
Aulenbrock/Rahe, Dittelbach/Ketelsen vorn
Nikolic neuer Trainer von VCA Niederösterreich
Beachduos holen Grand-Slam-Medaillen
Zautys profitiert von Lahmes Knie-Problemen
Grozers Geduldsspiel hat ein Ende

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 06. August 2007

   

Fiebern und Feiern beim letzten Strandturnier

Nach einem kurzen Intermezzo in der Stadt kehrt die smart beach tour zurück an die Nordsee. Vom 10. bis 12. August 2007 macht Deutschlands Beach-Volleyball Tour Station auf Norderney. Beim letzten Strandturnier der Saison geht es auf der zweitgrößten ostfriesischen Insel nicht nur um 8.000 Euro Preisgeld, sondern auch um wichtige Punkte zur Qualifikation für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in Timmendorfer Strand.

Die Meldeliste liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Beach-Volleyball Serie: Neben den frisch gebackenen Siegerinnen des internationalen Challenger-Turniers auf Zypern, Katrin Holtwick und Ilka Semmler, haben auch Geeske Banck und Susanne Lahme (Turniersiege smart beach tour Essen und Fehmarn) beim Nordsee-Klassiker gemeldet.

Bei den Männer stehen unter anderen die Erfurt- und Fehmarn-Sieger, Kay Matysik und Stefan Uhmann, auf der Meldeliste. Ihr Kommen hängt aber noch vom Verlauf des internationalen Turniers in Norwegen ab. Sicher mit von der Partie hingegen sind die Publikumslieblinge und Zweitplatzierten des Supercup Fehmarn, Jan Günther und Sebastian Prüsener.

ProSieben Kino Open Air und Beach-Party

Nach Beendigung der Qualifikation öffnet am Freitagabend das ProSieben Kino Open Air seine Pforten auf dem Center Court. Gezeigt wird die Komödie „Der Vollidiot“ von und mit Oliver Pocher. Und am Samstagabend darf nach Spielende mit den Aktiven gefeiert werden – auf der großen Beach-Party direkt auf der Promenade!

Der Eintritt zu allen Spielen der smart beach tour, zum ProSieben Kino Open Air und zur Party ist kostenlos!

 

 

International - EuroBeach-News

 Montag, 06. August 2007

   

EuroBeach: Zeichen stehen auf Revanche

Wenn Europas beste Beach Volleyballer beim Dutch Masters 2007 in Den Haag aufschlagen, wollen die einheimischen Duos ganz oben auf dem Treppchen stehen

Zürich/Den Haag, 3. August 2007: Bevor Europas beste Beach Volleyballer vom 9.-12. August am Strand von Scheveningen vor den Toren der Stadt Den Haag beim Dutch Masters aufschlagen, geht der Blick der Athleten ein Jahr zurück. Damals trafen sich die besten Sandwühler des Kontinents schon einmal in der holländischen Metropole, im Sommer 2006 spielten sie beim NESTEA European Championship Final ihre Europameister aus.

Es waren denkwürdige Spiele auf höchstem Niveau, wobei die Gastgeber die Hauptrolle des Spektakels übernahmen. Zum einen die Fans, die auf dem Centre Court und den Nebenplätzen für tolle Stimmung sorgten, zum anderen die Athleten, die beim Heimspiel hervorragende Leistungen erbrachten. Der ganz große Triumph blieb den Niederländern indes verwehrt. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern standen sie im Finale, die sie beide verloren.

Bei den Männern erwiesen sich die beiden Deutschen Julius Brink und Christoph Dieckmann als zu stark für ihre Herausforderer de Gruijter/Ronnes und gewannen das Endspiel klar in zwei Sätzen. Sehr viel knapper ging es bei den Frauen zu, doch auch hier gab es für die Niederländer kein Happy End: Merel Mooren und Rebekka de Kogel-Kadijk lieferten den Russinnen Shiryaeva/Uryadova einen heißen Kampf, mussten sich am Ende jedoch mit Silber zufrieden geben. Das soll sich dieses Mal ändern: Bei den Männern peilen mit Nummerdor/Schuil und Boersma/Ronnes gleich zwei Spitzenduos aus dem Gastgeberland den Turniersieg an. Auch bei den Frauen hat Holland zwei heiße Eisen im Feuer: De Kogel-Kadijk/Mooren haben mit ihrem Sieg beim German Masters in Hamburg eindrucksvoll nachgewiesen, dass sie zu Großem fähig sind, das Duo Keizer/Leenstra ist ebenfalls für einen Spitzenplatz gut.

Natürlich wird die Konkurrenz aus dem Ausland den Holländern beim Heimspiel nicht kampflos das Feld überlassen. Vor allem zwei deutsche Teams sind zu beachten, für die es bei den beiden letzten Auftritten der NESTEA European Championship Tour um viel geht: David Klemperer und Eric Koreng sowie Katrin Holtwick und Ilka Semmler führen die Wertung um den smart European Ranking Leader mit komfortablem Vorsprung an. Für sie geht es nicht nur um den Anreiz, nach dem Dutch Masters und dem NESTEA European Championship Final in Valencia (23. bis 26. August) als Ranglistenerste geführt zu werden, sondern auch darum, die wertvollen Prämien mitzunehmen, die für diese Position ausgelobt worden sind: Die Ranglistenersten werden mit je zwei smart fortwo belohnt, insgesamt verteilt der Tour Partner also vier Autos. Da lohnt es sich, sich zu schinden, wie David Klemperer betont: „Wir werden alles daran setzen, die smart fortwo zu gewinnen, wissen jedoch, dass es bei dieser Konkurrenz nicht leicht wird.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 06. August 2007

   

Moculescu zurück bei der deutschen Auswahl

Mit Stelian Moculescu startete die deutsche Männer-Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Russland. Der 57-Jährige, der seit acht Jahren als Trainer des VfB Friedrichshafen und der DVV-Auswahl tätig ist, kehrte nach mehrwöchiger Auszeit zum Team zurück
In diesem Sommer gönnte sich Stelian Moculescu wahren Luxus. Nicht etwa, dass der Trainer vom VfB Friedrichshafen eine kostspielige Anschaffung tätigte. Vielmehr nahm sich der 57-Jährige eine Auszeit, um nach acht Jahren in der Doppelfunktion als VfB-Coach und Bundestrainer der Männer-Nationalmannschaft neue Kraft zu tanken. Während der European League übertrug der Coach über weite Strecken die Verantwortung an Co-Trainer Michael Warm und war selbst nur zwei Mal, zum Auftakt des Programms Ende Mai und während der beiden Spanien-Heimspiele Mitte Juni, persönlich mit von der Partie.

„Ich musste mich einfach erholen“, sagt Moculescu. „Seit Jahren habe ich keine Pause und keine Ruhe gefunden. Das hatte ich jetzt dringend nötig." In der freien Zeit widmete sich Moculescu seiner Familie und fand auch Zeit, um einmal die Seele baumeln zu lassen. „Diese Auszeit“, sagt er, „tat mir wirklich gut“.

Erholt und hoch motiviert ist der Volleyballlehrer seit vergangenem Sonntag zurück bei der deutschen Auswahl. Mit einem Kader von 14 Spielern begann in Kienbaum die Vorbereitung auf die Europameisterschaft vom 6. bis 16. September in St. Petersburg und Moskau (Russland), bei der die Deutschen in der Vorrunde auf Serbien, Griechenland und die Niederlande treffen. „Die EM ist in diesem Jahr das Wichtigste für uns“, sagt Moculescu, der für die kontinentalen Titelkämpfe die Politik der kleinen Schritte verfolgt. „Wir setzen uns Zwischenziele“, sagt er. „Das erste heißt: die Vorrunde überstehen.“

Mit Diagonalangreifer Christian Pampel und Libero Markus Steuerwald zählen in Kienbaum zwei Spieler vom VfB Friedrichshafen zum deutschen Aufgebot und dürfen damit rechnen, auch für die EM nominiert zu werden. „Ich gehe davon aus“, sagt Moculescu, „dass beide dabei sind“.

Um sich bei der EM topfit zu präsentieren, absolvieren die deutschen Männer ein interessantes Vorbereitungsprogramm mit hochkarätigen Gegnern. Den Anfang machen vom 7. bis 9. August Länderspiele in Courmayeur (Italien), wo die DVV-Auswahl auf Italien und Russland trifft. Im Anschluss daran folgt vom 15. bis 19. August ein Turnier in Olsztyn (Polen). Neben Deutschland und Gastgeber Polen haben dort Serbien, die Niederlande, die Slowakei und die Tschechische Republik zugesagt. Auch die deutschen Fans können sich ein Bild von der deutschen Equipe machen: In Leipzig trifft sie vom 24. bis 26. August im Rahmen eines Vier-Nationen-Turniers auf Russland, Tunesien und voraussichtlich die Türkei.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 06. August 2007

   

München: Aller guten Dinge sind drei

Die smart beach tour München 2007 hat seine Sieger. Vier Mal standen Kay Matysik und Stefan Uhmann (Foto) in diesem Jahr in einem Finale, am Münchener Flughafen konnten die topgesetzten Beacher den dritten Turniersieg der Saison einfahren. Im Finale sollten die späteren Sieger eigentlich auf die Publikumslieblinge des Turniers, Florian Huth und Kjell Schneider, treffen. Aufgrund einer Verletzung im rechten Oberschenkel konnte Kjell Schneider aber im Endspiel nicht antreten. Schade nicht nur für die Zuschauer auf den voll besetzten Tribünen im MAC. Denn sein Partner Florian Huth feierte heute nicht nur den ersten Finaleinzug der Saison, sondern gleichzeitig auch seinen 24. Geburtstag. Zwar gestartet, aber nicht bis zum Ende gespielt wurde das Finale der Frauen. Im Spiel zwischen Katrin Holtwick/Ilka Semmler und den Überraschungs-Finalistinnen Melanie Gernert/Maria Wendisch verletzte sich Ilka Semmler beim Stande von 10:11 im ersten Satz. Die erste ernüchternde Diagnose: Ermüdungsbruch im linken Fuß. Für die Dresdnerinnen Gernert/Wendisch ist es der erste Turniersieg in dieser Saison – nach Platz Drei in Dresden und Platz Zwei in St. Peter-Ording.

Die dritten Plätze

Wie bereits in Kühlungsborn holten sich Thilo Backhaus und Tom Götz den dritten Platz. Gegen Stefan Schmeckenbecher und Axel Ziethe (Vorjahres-Vierte) siegten die Berliner in zwei Sätzen mit 21:14 und 21:15. Leider ebenfalls abgesagt werden musste das Spiel um Platz Drei der Frauen. Im Halbfinale verletzte sich Susanne Lahme am Knie und konnte trotz Behandlung nicht weiter spielen. Den letzten freien Siegertreppchenplatz sicherten sich kampflos Leonie Müller und Tatjana Zautys.

Nächster Tourstopp: Norderney

Nach einem kurzen Intermezzo in der Stadt kehrt die smart beach tour am kommenden Wochenende zurück an den Strand. Vom 10. bis 12. August 2007 kämpfen Deutschlands Beach-Volleyballer am Januskopf auf Norderney um den letzten Strandtitel der Saison.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

U-18-Wm: Mit neuem Elan in Zwischenrunde

„Unser Traum, die Finalrunde zu erreichen, ist geplatzt. Nun spielen wir um die Plätze neun bis 16. Es geht jetzt darum, den Umkehrpunkt zu finden“, schätzt Trainer Jens Tietböhl die augenblickliche Lage ein.

Fünf Spiele liegen noch vor seiner Mannschaft, erst nach dem Match gegen die USA am Sonntag (16 Uhr Ortszeit) ist für die DVV-Auswahl der Jahrgänge 1990/91 WM-Halbzeit. „Wir wollen diese fünf Partien positiv gestalten. Zumal es in der Zwischenrunde gegen sehr interessante Teams geht“, konstatiert Tietböhl. „USA, Mexiko und Peru – das sind durch die Bank Mannschaften, gegen die wir sonst nie spielen.“ Ohnehin bewertet Tietböhl es sehr positiv, dass seine Elevinnen bis dato ausschließlich nicht-europäische Kontrahenten, also Unbekannte, zum Gegner hatten. „Das bringt den Mädels irrsinnig viel Erfahrung! Überhaupt: Dass wir bei der ersten Teilnahme einer DVV-Auswahl an einer Jugend-WM so viele interessante Gegner hatten, ist immens wichtig für die Entwicklung der Spielerinnen.“

Ohnehin: „Für alle“, sagt der Coach, „ist das hier ein riesiges Erlebnis. Auch weil hier in Mexiko der ganze Event tadellos organisiert ist“, lobt Tietböhl den Veranstalter. „Die Mädchen begreifen, dass guter Volleyball von Zuschauern, Medien und Fachleuten honoriert wird.“

Nun geht es darum, das neu definierte Ziel in der Zwischenrunde zu erreichen. In den beiden Vierergruppen qualifizieren sich die zwei Erstplatzierten für das Halbfinale um die Plätze neun bis zwölf. Dort soll der Weg definitiv hinführen. „Und dafür brauchen wir zwei Siege“, wissen Tietböhl und seine Akteurinnen sehr wohl. Wie in der Vorrunde, als Champion Brasilien erster Kontrahent war, steht das vermutlich schwerste Spiel gleich als erstes an: Die USA hatten – wie Europameister Deutschland – viele Szenekenner in der Runde der acht Besten gesehen. Auch für die Amis kam es anders. „Die USA sind der stärkste Gegner“, findet auch Tietböhl.

Am Montag dann steht ein weiteres Highlight auf dem Programm: Zur Primetime, um 20 Uhr Ortszeit, geht es gegen Gastgeber Mexiko. „Die Halle wird bis auf den letzten Platz voll sein“, prognostiziert der deutsche Coach 4000 Fans. Wieder eine elementare Erfahrung für seine Sechs. Am Dienstag schließlich heißt der Gegner Peru. „Mit denen haben wir nach dem 1:2 im Testspiel auch noch eine kleine Rechnung offen“, verrät Tietböhl. An Motivation wird es der DVV-Auswahl in der Zwischenrunde jedenfalls nicht mangeln.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

U18-WM: Deutschland fertigt USA 3:0 ab

Mexicali – Die deutsche Nationalmannschaft der U-18-Mädchen hat am Sonntag einen fantastischen Start in die Zwischenrunde (Plätze 9 – 16) hingelegt: Mit 3:0 (25:21, 25:11, 25:15) fertigte das Ensemble von Bundestrainer Jens Tietböhl die stark eingeschätzte USA ab. Damit rückt das Team dem Halbfinale, das im Siegesfalle zur Teilnahme am Match um Platz neun berechtigt, ein großes Stück
näher.

„Auf jeden Fall haben wir jetzt eine gute Ausgangsposition fürs Erreichen des Halbfinals“, wollte Tietböhl jedoch nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Immerhin: Nach der gegen die Vereinigten Staaten gezeigten Leistungen, würde die DVV-Sechs in jedem Fall in dieses Spiel gehören

Denn in der WM-Halle lieferte die Mannschaft um Kapitänin Patricia Grohmann ihr bestes Spiel bei diesen Titelkämpfen in Mexiko ab. Gegen die athletischen und schnell agierenden Amerikanerinnen hatten sie flugs das Heft in der Hand – und gaben es bis zum Ende (nach bereits 65 Spielminuten) nicht mehr ab.

Aus einer vorzüglichen Annahme heraus konnte Regisseurin Lena Möllers ihr schnelles Spiel aufziehen. Ob über außen oder die Mitte: Ihre Abnehmerinnen, allen voran die Angreiferinnen Saskia Hippe und Kira Walkenhorst, deckten die US-Amerikanerinnen permanent mit Schmetterbällen ein, die der Gegner nicht in der Lage war zu parieren. Nach anfänglichem Abtasten – die USA hielten bis zur ersten Technischen Auszeit mit – zog der DVV-Sechser mit vielen sehenswerten Kombinationen und Abschlüssen davon. Und das in einem ersten Satz, der ausgesprochen hohes Niveau auf beiden Seiten präsentierte.

Der zweite Durchgang war sozusagen etwas zum Einrahmen. Ein besserer Start als ein 9:0 mag wohl kaum gelingen. Nicht etwa, dass die Amerikanerinnen auseinander fielen – sie hatten einfach am Sonntag einfach nicht die Mittel, dem nun perfekt laufenden deutschen Spiel zu begegnen. Auch der Wechsel der halben US-Mannschaft half den Amis da nicht weiter. Mit Risiko-Aufschlägen und weiterhin prächtigem Kombinations-Volleyball waren die Ballwechsel meist schnell zu Ende – zu deutschen Gunsten.

Auch das nochmalige Aufbäumen im dritten Abschnitt half den Amerikanerinnen, die im weltweiten Volleyball ja schon eine hohe Hausnummer sind, nicht zu mehr als einem zwischenzeitlichen 8:8. Weil das Tietböhl-Ensemble sein hohes Niveau über die gesamte Begegnung halten konnte, zog es auch hier wieder auf und davon.

Am Montag nun wartet auf die DVV-Mädchen Gastgeber Mexiko. „Ich erwarte, dass die Halle mit 4000 Fans bis unter die Decke voll sein wird“, ahnt Tietböhl. Genau das wird wohl auch die schwerste Aufgabe seiner Elevinnen sein: Dieser Stimmung standzuhalten.

Deutschland spielte mit: Lena Möllers – Janine Hinderlich, Patricia Grohmann, Kira Walkenhorst (alle VCO Berlin), Saskia Hippe (Köpenicker SC), Berit Kauffeldt (Schweriner SC) – Lenka Dürr (RR Vilsbiburg); Victoria Bieneck (VCO), Luise Mauersberger (USC Konstanz).

Zwischenrunde Gruppe G:
So., 5.8.: Deutschland – USA 3:0
Mo., 6.8.: Deutschland – Mexiko (20 Uhr)
Di., 7.8.: Deutschland – Peru (18 Uhr)
Alle Angaben Ortszeit, Deutschland plus neun Stunden

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

Klagenfurt: Goller/Ludwig belegen Platz 3

Ihr bestes Resultat auf der Welttour konnten Goller/Ludwig im Spiel gegen Xue/Zhang Xi aus China erzielen. Ein letztlich nie gefährdeter 2:0 (21:15, 21:19) Sieg bringt den Deutschen 640 Punkte und 23.000 US-$ ein.

Dieses Mal hatten Goller/Ludwig keinerlei Startschwierigkeiten. Mit guten Aufschlägen machten beide von Beginn an hohen Druck und erarbeiteten sich eine 13:8 Führung. Gleich den ersten Satzball konnten die Deutschen zum 21:15-Erfolg nutzen.

Nach anfänglichem Rückstand im zweiten Satz drehte Laura Ludwig zum Satzende auf, erzielte das Break zum 18:17 und erarbeitete sich durch gute Abwehr mit erfolgreichen Angriff zwei Matchbälle bei 20:18. Den zweiten nutzte sie mit einem harten Diagonalschlag zum 21:19 Endstand. Ludwig: "Wir haben sonst häufig am Satzende Schwierigkeiten, wenn die Erfolgschance so nah ist. Dieses Mal habe ich mir einfach gedacht, ich hau den Ball diagonal rein, so hart ich kann." Gesagt, getan.

Auf die Frage, was denn der Grund für ihre starken Auftritte ist, antwortete Ludwig: " Zum einen verstehe ich mich mit Sara einfach hervorragend. Wir sind auch außerhalb des Courts gute Freundinnen und sprechen eventuelle Probleme immer gerade heraus an und klären sie gleich. Zum anderen haben wir uns im Winter professionell vorbereitet und mit unserem Coach Dirk Severloh, unserem Manager Roland Weisbarth und natürlich unseren Eltern ein tolles Team hinter uns, dass uns den Rücken freihält. So können wir uns endlich ausschließlich auf unseren Sport konzentrieren."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

Klagenfurt: Klemperer/Koreng im Finale

Klemperer/Koreng haben es geschafft. Nach dem guten Ergebnis beim Grand Slam in Berlin konnten sie ihre herausragende Form bestätigen und durch ein 2:1 (21:13, 18:21, 15:10) gegen die Niederländer Nummerdor/Schuil ins Finale gegen Ricardo/Emanuel einziehen.

Die Zuschauer in Klagenfurt erlebten das bislang beste Herrenmatch in diesem Jahr. Die vier Akteure zeigten ein unglaubliches Spielniveau. Zu Beginn spielten die Deutschen Beachvolleyball aus dem Lehrbuch. Klemperer: „Im ersten Satz ist einfach alles gelaufen, was wir wollten.“ Dem entsprechend chancenlos waren die Niederländer beim 21:13 Satzgewinn.

Die erfahrenen Kämpfertypen Nummerdor/Schuil wollten dies nicht auf sich sitzen lassen. Es entstand, so Klemperer „Ein Wettkampf, wer mehr vom Gegner hervorragend gespielte Bälle verteidigen und verwerten konnte.“ Nummerdor lief richtig heiß und gewann den erwähnten Wettkampf in dieser Phase. Über 7:13, 18:19 und 18:21 ging Durchgang zwei an die Oranjes.

Mit einer neuen Taktik versuchten es die Deutschen im dritten Satz. Der 204 cm große Richard Schuil wurde im Aufschlag gesucht. Eine riskante aber richtige Entscheidung. „So was kann natürlich auch enorm ins Auge gehen, wenn es aber klappt, ist es großartig.“, so Klemperer. Beim 8:8 war es endlich soweit: Schuil machte Fehler. Ein Aufschlag ging ins „Aus“, die folgenden beiden Angriffe ebenfalls. Eric Koreng sorgte mit einem krachenden Block zum 14:10 für klare Verhältnisse. David Klemperer grub den nächsten Angriff der Niederländer aus dem heißen Sand und verwandelte gnadenlos hart die Linie entlang.

Nachdem Nummerdor/Schuil auf dem Weg ins Halbfinale bereits zwei Mal Reckermann/Urbatzka geschlagen hatten und auch Brink/Dieckmann das nachsehen hatten, verhinderten Klemperer/Koreng den kompletten Triumph über die deutschen Teams. Trotzdem wehrt sich Klemperer gegen die Frage, ob sie denn nun die besten Deutschen seien. „Bei uns gibt es nicht das beste Team. Ich bin wahnsinnig stolz auf unsere Beacher. An einem guten Tag können alle anderen unseren Erfolg hier wiederholen oder sogar überbieten.“

Um 15 Uhr wird das Finale in Klagenfurt angepfiffen. „Es ist der Wahnsinn für mich, gegen Emanuel im Endspiel antreten zu können. Er war mein großes Vorbild als Jugendlicher.“ Ricardo/Emanuel konnten sich im zweiten Halbfinale klar gegen das andere verblieben brasilianische Team, Fabio Luiz/Marcio Araujo mit 2:0 (21:13, 21:17) durchsetzen.

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres belegen Klemperer/Koreng einen hervorragenden 2. Platz. Im Finale unterlagen sie den Favoriten aus Brasilien, Ricardo/Emanuel mit 0:2 (13:21, 14:21). Sie können 720 Weltranglistenpunkte und US-$ 29.500 für sich verbuchen. 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

Klagenfurt: Klemperer/Koreng Zweiter

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres belegen Klemperer/Koreng einen hervorragenden 2. Platz. Im Finale unterlagen sie den Favoriten aus Brasilien, Ricardo/Emanuel mit 0:2 (13:21, 14:21). Sie können 720 Weltranglistenpunkte und US-$ 29.500 für sich verbuchen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. August 2007

   

Reckermann/Urbatzka zufrieden

Bestes Turnierergebnis der ersten gemeinsamen Saison

Nach einer denkbar knappen 19:21 und 20:22 Niederlage gegen die fast fehlerfrei aufspielenden Niederländer Schuil/Nummerdor kann sich das deutsche Duo über ihr bestes gemeinsames Turnierergebnis in der Weltserie freuen. „Natürlich hatten wir uns nach dem erreichen des Viertelfinales eine Halbfinalteilnahme erhofft, sind aber mit dem Turnierergebnis zufrieden. Unsere Tendenz zeigt klar nach oben. Wir schauen jetzt weiter nach vorne“ so Urbatzka nach dem kämpferischen Spiel.

Nachdem der erste Satz knapp mit 19:21 verloren wurde, spielten beide Teams in der ersten Hälfte des zweiten Satzes sehr konzentriert. Durch einen harten Sprungaufschlag von Reckermann und einem anschließenden „Monsterblock“ gegen Schuil konnte das deutsche Beach Duo mit 11:10 in das Technical Time out gehen. Mit einem weiteren harten Sprungaufschlag und anschließendem Block gelang es den Beiden kurz vor Satzende sogar, mit 2 Punkten beim Stand von 19:17 in Führung zu gehen. Nach einem Aufschlag Ass durch Nummerdor hieß es jedoch beim Stand von 20:21 aus deutscher Sicht: Erster Matchball Niederlande. Reckermann/Urbatzka konnten diesen nicht abwehren. Das deutsche Duo beendet das Turnier in Klagenfurt auf Platz 5 mit 480 Weltranglistenpunkten und einer Prämie von US-$ 13.200.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 06. August 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Trainingsauftakt beim VC Gotha

VC Gotha beginnt die direkte Saisonvorbereitung. Am 6.08.2007 bittet Trainer Jörg Schulz seine Spieler zum Trainingsauftakt für die neue Saison in der 2. Bundesliga.

11 Spieler hat der Verein hierfür vertraglich gebunden. Ein Spieler für die Außenannahme/angriff wird noch gesucht. Erste Wahl hierfür Michael “Bulli“ Herbig, der sich aber noch nicht abschließend entschieden hat.

Neben den bereits seit einiger Zeit feststehenden J. Bierwirth, M. Bruns, C. Franz, L. Pößel, P. Rüffer und M. Steuding ist Martin Durner der 7. Spieler , der in Gotha verlängert hat. Er wird der neue Libero, eine Position, die er auch in der letzten Saison einige Male gespielt hat.

Neu im Kader ist Zuspieler Frederik Lückerath (20) , Er kommt vom Volleyballinternat Frankfurt/M. und hat dort bereits in der 2. Bundesliga gespielt. Mit ihm hat Christian Franz einen starken Konkurrenten auf seiner Position und der Trainer die Qual der Wahl hinsichtlich seines Stammzuspielers.

Ebenfalls neu in der Mannschaft sind Diagonalangreifer Marcel Herrmann (20), Mittelblocker Sven Kellermann (20) und fast neu Außenangreifer Robert Pörner. Alle 3 haben in Gotha beim VC das Volleyballhandwerk erlernt. Die beiden Erstgenannten waren danach beim VC Olympia Berlin, den sie nach Erreichen der Altersgrenze verlassen mussten. Marcel Herrmann ist ehemaliger Juniorenauswahlspieler und hat in Berlin in der 1. Bundesliga gespielt. Er soll den Weggang von Hannes Müller und Marko Henke auf der Diagonale kompensieren. Auch der 2,02 m –große S. Kellermann kam bereits in Liga 1 zum Einsatz.

Mit dem 18-jährigen R. Pörner rückt wieder ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Mannschaft. Er konnte im letzten Jahr als Leihgabe an den Post SV Erfurt in der Regionalliga Spielpraxis sammeln und gab, mit einem Doppelspielrecht versehen, bereits ein Kurzdebüt in der 2.Liga.
Fest steht leider inzwischen, dass der Ex-Kapitän Marko Henke den VC Gotha in Richtung Ligakonkurrent SV Schwaig verlässt.

Die erste Trainingseinheit wird Trainer J. Schulz nutzen, sich über den Fitnesszustand seiner Jungs zu informieren, denn alle hatten konkrete Vorgaben, sich in der trainingsfreien Zeit fit zu halten. Zur weiteren Saisonvorbereitung wird der VC am ersten Septemberwochenende ein eigenes Turnier veranstalten. Eine Woche später nimmt man an einem Turnier in München teil.

Am 15.09.2007 erfolgt in der heimischen Ernestinerhalle der Saisonauftakt gegen den TuS Kriftel. Mit den genannten Spielern sollte der VC auch in seinem 2. Bundesligajahr eine spielstarke Mannschaft haben, die sich im Mittelfeld der Liga weiter etablieren will.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 06. August 2007

  

Aulenbrock/Rahe, Dittelbach/Ketelsen vorn

Die Lokalmatadorinnen vom NVV Anna-Lena Rahe und Chrstine Aulenbrock (beide SV Bad Laer) gewannen durch ein 15:10, 15:9 im Finale gegen Culav/Maaß (VG Elmshorn/Gut Heil Itzehoe) den Cup der Landesmeister Nord.

Im kleinen Finale besiegten Hellmich/Szmuck die Geschwister Hülsebusch mit 2:1. Drei von vier Teams im Halbfinale kamen somit aus dem Niedersächsischen Volleyball-Verband.

Dittelbach / Ketelsen siegen

Finn Dittelbach und Thies Ketelsen (beide TSV Husum) heißen die Sieger des Cups der Landesmeister Nord bei den Jungs U19. Im Finale gelang ein 15:7 und 15:5 Sieg über Jonathan Ficht und Hannes Klee (beide SV Holdenstedt). Das Ergebnis läßt für die DM U18 am nächsten Wochenende einiges erhoffen. Platz 3 belegte das Team Schott/Ulke aus Berlin.

Über das gesammte Wochenende wurde im Turnier ein sehr hohe Niveau gespielt, die über die Deutsche Rangliste bereits zugelassenen Teams werden sich in Kiel auf einige starke Qualifikanten einstellen müssen.

Alle Ergebnisse auf den Beachseiten , Fotos ab morgen in der Bildergalerie.

 

 

Deutschland - ORF.at

 Montag, 06. August 2007

   http://sport.orf.at

http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2Fticker%2F261303.html

Nikolic neuer Trainer von VCA Niederösterreich

Volleyball-Bundesligist VCA Hypo Niederösterreich hat den Serben Zoran Nikolic als neuen Trainer präsentiert. Der 42-Jährige war zuletzt in Slowenien bei OK Marburg tätig, zuvor hatte er u. a. 1992 Paris Lodron Salzburg und von 1995 bis 1997 Donaukraft (die nunmehrigen aon hotVolleys) trainiert.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. August 2007

   www.abendblatt.de

Beachduos holen Grand-Slam-Medaillen

KLAGENFURT/HAMBURG - Das Event in Klagenfurt ist auf der Beachvolleyball-World-Tour eine spezielle Nummer: traumhaftes Kulisse am Wörthersee, Fans - von großartig bis gaga - und pfauenhafte Politiker wie Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider, die auf der VIP-Tribüne schon mal mit nacktem Oberkörper posen. Im Vorjahr hielten sich Stephanie Pohl und Okka Rau (HSV) dort etwas bedeckter, konnten sich aber über Platz drei freuen. Am Wochenende standen beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres gleich zwei deutsche Teams auf dem "Stockerl".

Fast allen voran David Klemperer und Eric Koreng: Das in Kiel trainierende Neu-Nationalteam scheiterte in seinem zweiten Grand-Slam-Finale erst mit 0:2-Sätzen (13:21, 14:21) an den Olympiasiegern Emanuel/Ricardo (Brasilien). "Das war das Optimum, ein Superergebnis", sagte Klemperer. Im WM-Ort von 2001 hatten die WM-Neunten im Halbfinale auch Nummerdor/Schuil mit 2:1 besiegt. Die Niederländer hatten im Viertelfinale Jonas Reckerman/Mischa Urbatzka und zuvor Julius Brink/Christoph Dieckmann jeweils mit 2:0 ausgeschaltet. Während der für den ETV Hamburg startende Urbatzka (24) an der Seite von Reckermann (Essen) mit Rang fünf seine beste Saison-Platzierung erzielte, stecken die Europameister Brink/Dieckmann im Formtief: Bei der WM waren sie nur 17.

Beim (Drei-)Kampf um die je zwei deutschen Olympiastartplätze liegen Sara Goller (23) und Laura Ludwig (21) vorn: Die Berlinerinnen feierten mit 2:0 im kleinen Finale gegen Xue/Zhang Xi (China) ihren größten Saisonerfolg, nachdem sie im Halbfinale gegen die WM-Dritten Larissa/Juliana (Brasilien) 0:2 verloren hatten. Goller/Ludwig, bisher nur als "Perspektivteam 2012" eingestuft, hatten in Espinho das Endspiel erreicht, ein dritter Platz beim Grand Slam zählt aber 1,3-mal so viel wie bei einem World-Tour-Turnier.

Stephi Pohl/Okka Rau wurden Neunte und dürften sich bis zum 20. Juli 2008 mit Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) um den zweiten Startplatz schlagen. In Klagenfurt trennten sich die WM-Fünften Pohl/Rau von Markus Dieckmann (31), primär für Balltraining und Spielbetreuung zuständig. "Das hatte keine sportlichen, eher atmosphärische Gründe", sagte Ex-Europameister Dieckmann. Da sich Okka Rau (30) Anfang des Jahres von Markus' Zwillingsbruder Christoph als Partner getrennt hatte, ist die Beziehung Dieckmann-Rau endgültig passé.

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Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 06. August 2007

   www.westline.de

Zautys profitiert von Lahmes Knie-Problemen

Münster - Spiel um Platz drei: abgesagt. Finale der Frauen: abgebrochen. Herren-Endspiel: nicht ausgetragen. Das Smart-Beach-Turnier in München endete gestern zum Leidwesen der Zuschauer recht abrupt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 06. August 2007

   www.nrz.de

Grozers Geduldsspiel hat ein Ende

Der Kapitän des Moerser SC darf für Deutschland spielen. Der Bundestrainer muss ihn nur noch einladen.

Die Geduld hat sich ausgezahlt: Georg Grozer junior ist ab sofort für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft spielberechtigt. Der Kapitän des Moerser SC bekam vom internationalen Verband FIVB die Freigabe für die Auswahl von Nationaltrainer Stelian Moculescu.

 

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