News

 Donnerstag. 16. August 2007 

Volleyball – eine Frage der Ehre...
Schlussakt auf dem Münsterplatz
Festspielbesetzung mit Hochkarätern
VfB: Reges Kommen und Gehen
Trainingsauftakt beim SCC Berlin
U19-WM Mexiko: Alles läuft nach Plan
Kurzportraits vom DVV-U19-Team
U23-EM: Ahmann hofft auf zwei Halbfinal-Plätze
Deutsche Volleyballer besiegen Großbritannien 3:0
EM-Test für deutsche Frauen
U-19-Meisterschaften mit Elmshornern
Margareta Kozuch sagt Tschüs!
Keine Rücksicht auf die Gastgeber
SV Bayer: Denkanstöße aus Dänemark
Grozer Junior feiert erfolgreiches Debüt

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Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Volleyball – eine Frage der Ehre...

Müssen Volleyballer hinnehmen, wie ihr Sport in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft (nicht) behandelt wird? Der Aufstieg der Hamburg Cowboys ist ein guter Anlaß zu handeln!

Sommer: Jedes Jahr das gleiche – die Leute sind in Urlaubsstimmung, Entspannung, Abschalten vom Alltag, Kräfte sammeln für neue Aufgaben. Auch bei mir und meiner Familie ein ähnliches Bild: Für drei Wochen an die Ostsee, abschalten, an nicht viel denken, den Alltag vergessen.

Nach dem Urlaub dann aber auch jedes Jahr das gleiche Ritual. Ich setze mich an den Rechner und schaue im Internet nach, was sich in der Zwischenzeit so ereignet hat. Ein großes Augenmerk (da auch berufliches Interesse) liegt dabei für mich beim Sport. In diesem Jahr fand ich u. a. folgende Schlagzeilen:

- Die Fußball-Bundesliga hat in diesem Jahr so viel Geld wie nie zuvor zur Verfügung, entsprechend haben die Vereine auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Selbst die Aufsteiger in die 2. Liga starten mit mehreren Millionen.

- Die Sea Devils (American Football) sind Vergangenheit.

- Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet sich für Winterspiele in München (schade – Olympia in Hamburg wäre ein Traum gewesen)

- Radsport: Ohne die Stargehälter für Jan Ullrich, Andreas Klöden oder Erik Zabel dürfte der Jahres-Etat des Teams T-Mobile inzwischen auf unter 12 Millionen Euro geschrumpft sein.

- Sportstadt Hamburg will aber weiter wachsen.

- Die HSV-Handballer haben bereits 3000 Dauerkarten verkauft.

- Die Hamburg Cowboys (Volleyball) arbeiten mit Hochdruck am Etat und Kader der neuen Saison, suchen aber nach wie vor Sponsoren...

- Stefan Hübner kauft Dauerkarte der Hamburg Cowboys.

Eine Meldung ein paar Tage später:

- Den Hamburg Cowboys laufen die Spieler weg, da der Mini-Etat von 100.000 Euro noch nicht steht. Es droht der Rückzug aus der 1. Bundesliga.

Moment mal... Sportstadt Hamburg, Rekord-Etats im Fußball, Dauerkartenrekord im Handball und dem Männer-Volleyball droht für die 1. Liga die Lichter auszugehen...??!!

Da stimmt doch was nicht!

Volleyball in Hamburg - ich erinnere mich sehr gut an die späten 80er und frühen 90er-Jahre: Spiele vor ausverkaufte Rängen in der Alsterdorfer Sporthalle, später im „Wandsbeker Volleydome“. Namen wie Christian Voß, Hauke Braack, Leif Anderson und natürlich Mr. Hamburg Volleyball Frank Mackerodt, später dann Jörg Ahmann und Axel Hager, auch einen der heute noch aktiven, mittlerweile in der Weltklasse agierenden deutschen Volleyballer, Stefan Hübner, habe ich damals bereits bestaunen dürfen. Und all diese schönen Zeiten und Erinnerungen sollten doch nun durch den tollen Aufstieg der Cowboys wiederbelebt werden...

Volleyball in Hamburg – erste Liga und wir sind dabei: JA!
Volleyball in Hamburg – eine Tradition: JA !
Volleyball in Hamburg – eine aktive Sportart: Ja.
Volleyball in Hamburg – eine Randsportart?? Höchstens eine Medienrandsportart ...
Volleyball in Hamburg – eine Frage der Ehre: ...???

Tja, das frage ich mich mittlerweile. „Sportstadt Hamburg“ ist in den vergangenen Jahren zum Schlagwort geworden – aber von wem eigentlich? Politik und Medien nutzen es, die Wirtschaft unterstützt es und wir Hamburger lieben es. ODER?

Ich kann an dieser Stelle nur für mich sprechen, nur für den Volleyball sprechen. ABER: Volleyball eine Randsportart – für mich als jemanden, der diesen Sport seit mittlerweile 20 Jahren intensiv begleitet und liebt, ist das ein Reizwort. All Ihr Volleyballer da draußen: Ist es Euch egal, wenn Volleyball als Randsportart bezeichnet und behandelt wird? MIR nicht!

Klar, wir können nur bedingt ändern, wie Volleyball von anderen bezeichnet wird, aber wir können doch zeigen, dass es tatsächlich und für UNS keine Randsportart ist! Schließlich ist Volleyball nicht nur in Deutschland beliebt, sondern ist weltweit die Sportart, die von den meisten Menschen betrieben wird. Es ist eine der zentralen olympischen Sportspiele. Und in Hamburg sind die Teams der Bundes- und Regionalligen die Mannschaften, die die Faszination unserer Sportart auch mal an die Öffentlichkeit bringen.

Dass die Hamburger Wirtschaft die bisherige Entwicklung sowie die zukünftigen Bundesliga-Pläne der Cowboys bislang zwar durchgängig mit lobenden und positiven Worten aber eben nur mit wenigen finanziellen Mitteln bedacht hat, liegt leider nicht in meiner Gewalt (ich wünschte ich hätte mehr Freunde und Verwandte in entscheidungstragenden Positionen - falls diese Zeilen von wichtigen Entscheidungsträgern gelesen werden: gerne doch!).

Aber dass wir Volleyballer in und um Hamburg uns bislang nicht stärker für die Sache, für UNSERE Sache, stark gemacht haben, stimmt mich ein wenig traurig: Es gibt beispielsweise die Dauerkartenaktion „1000 Asse für Hamburg“. Man kann zu solchen Aktionen natürlich stehen wie man möchte – Fakt ist jedoch, dass solche Aktionen in anderen Städten und Gemeinden bereits hervorragend funktioniert haben. So hatte der Süd-Verein Rottenburg beispielsweise für sein Abenteuer 1. Bundesliga über 1200 Dauerkarten verkauft (für die 2. Bundesliga sollen es auch schon wieder um die 1000 sein).

Mal abgesehen davon, dass so etwas medienwirksam ist, dass so etwas zeigt, dass Volleyball durchaus mehr ist als eine Randsportart, so bedeutet die Zahl von 1000 Dauerkarten außerdem für den Verein auch einen sicheren Eckpfeiler in der Etat-Planung. Und das in einer Größenordnung, die den Cowboys wirklich hilft, die gleichzeitig aber auch dem Otto-Normal-Verbraucher nicht wirklich weh tut (wenn ich im Vergleich dazu andere Sportarten sehe, oder was teilweise ein Monatsbeitrag in einem Fitnessstudio kostet). Das wäre bzw. ist also ein Beitrag, den jeder einzelne Volleyballer von uns tatsächlich leisten könnte!

Ich habe in den vergangenen Wochen immer wieder gehört, dass Leute sich scheuen, da sie wohl eh nicht alle Spiele werden sehen können. Ehrlich gesagt, weiß ich das auch nicht, weiß das mit Sicherheit auch Stefan Hübner (siehe Pressemeldung oben) nicht. Aber darum geht es doch auch gar nicht!!! Es geht vielmehr darum, ein Zeichen für unsere Sportart zu setzen, zu zeigen, dass Volleyball mehr ist als das, wie es in den Medien gerne dargestellt wird. Ich habe daher gleich zwei Dauerkarten bestellt: eine für mich und eine für... weiß ich momentan ehrlich gesagt auch noch nicht! Aber ich bin mir sicher, es wird sich jemand finden. Und wenn nicht, so weiß ich doch wenigstens, etwas getan zu haben, um den Traum wahr werden zu lassen, die Tradition hoffentlich wieder zu beleben, und Volleyball vielleicht eines Tages auch wieder in den Medien zu dem werden lässt, was wir Volleyballer doch eigentlich alle wissen: eine geile Sportart!

ALSO: Kauft euch jetzt noch die Dauerkarte. Jetzt gilt es! Sonst ist es zu spät.
(im Übrigen wird das Geld für die Dauerkarten im dümmsten Fall – die Mannschaft wird also tatsächlich noch zurückgezogen – natürlich auch wieder zurückgezahlt!)

Für mich ist Volleyball also durchaus eine Frage der Ehre, und Bundesliga-Volleyball in Hamburg ein Traum! Ich hoffe, es sind noch einige andere da draußen meiner Meinung...

Ich hoffe, wir sehen uns ab Oktober in der Wandsbeker Sporthalle!

Nonie Koch
Seit 20 Jahren aktiver und begeisterter Volleyballer

Anmerkungen der Smash:
Uff, wahre Worte!! In den letzten Tagen kamen z.B. Äußerungen von Volleyballern wie ...

- die Karte nutze ich ja gar nicht aus (es ist in der Tat in erster Linie eine Spende!)
- die steigen ja doch wieder ab (es gibt natürlich keine Garantie; aber das Geld wird ja gerade gesucht, damit man nicht nur Packungen abholt, sondern mithalten kann!)
- später vielleicht (Es ist keine Schnackerei: Ende August ist Schluss, wenn nicht noch was passiert!)

Und für die von Nonie so schön genannten Entscheidungsträger sei angemerkt:

- Wenn ein Unternehmen jetzt einsteigt, stehen die Chancen auf effektive Medienpräsenz für den „Retter des Hamburger Männer-Volleyballs“ ziemlich gut!
- Volleyball ist nicht nur nach Fußball die meistgespielte Mannschaftssportart in Deutschland und die mit Abstand meistgespielte in der Welt, sondern besticht durch Tempo, Eleganz und vor allem Fairness!
- Die Hamburg Cowboys sind eine sympathische Mannschaft, deren Spieler fast alle aus Hamburg und Norddeutschland kommen.

Hallo, ihr Wirtschaftsunternehmen da draußen! Wer bekennt sich gerade in der heutigen Zeit zu einem fairen Sport??

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Schlussakt auf dem Münsterplatz

Es ist der letzte Tourstopp der smart beach tour 2007. Die letzte Chance, noch eines der heiß begehrten Tickets für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in Timmendorfer Strand zu lösen. Vom 17. bis 19. August gastiert Deutschlands offizielle Ranglisten-Turnierserie auf dem Bonner Münsterplatz. 16 Männer- und Frauenteams kämpfen drei Tage lang um ein Gesamtpreis von 8.000 Euro - und um die letzten Ranglistenpunkte der Saison für das Beach-Volleyball Highlight 2007, die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Das Starterfeld in der ehemaligen Bundeshauptstadt ist prominent besetzt. Bei den Männern stehen Kay Matysik und Stefan Uhmann ganz oben auf der Meldeliste. Drei Turniersiege gingen im Verlauf der Saison bereits auf das Konto der Deutschen Nummer Vier. Ihre schärfsten Rivalen sind die Sieger der smart beach tour Dresden, Martin Kern und Maarten Lammens aus Leverkusen.

Bei den Frauen spielen Geeske Banck und Katrin Holtwick ihr erstes gemeinsames Turnier auf deutschem Bode, da ihre etatmäßigen Partnerinnen verletzungsbedingt leider nicht starten können. Gespannt sein darf das Bonner Publikum auf den Auftritt des brasilianischen Teams Antonelli/Leao, das vom Deutschen Volleyball-Verband eine Wildcard für das Hauptfeld erhalten hat.

Der Startschuss fällt am Freitag um 12.30 Uhr mit der Qualifikation. Das Hauptfeld startet am Samstag ab 8.30 Uhr, die Finalspiele werden am Sonntag ab 16 Uhr erwartet. Der Eintritt zu allen Spielen der smart beach tour ist kostenlos!

 

 

International - EuroBeach-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Festspielbesetzung mit Hochkarätern

Teilnehmerfelder für das NESTEA European Championship Final:  Valencia darf sich auf einen attraktiven Saison-Showdown freuen

Zürich/Valencia, 15. August 2007: Wer gewinnt die Krone Europas? Wer darf als Top-Team im European Ranking jeweils zwei smart fortwo mit nach Hause nehme? Vor dem NESTEA European Championship Final der Tour 2007 im spanischen Valencia vom 23. bis zum 26. August ist die Spannung groß. Der Europäische Volleyball-Verband hat nun die Namen der jeweils 24 Männer- und Frauenteams bekannt gegeben, die sich einen Platz im Kampf um die insgesamt 200.000 Euro Preisgeld erworben haben. Mit am Start sind die Titelverteidiger Brink/Dieckmann (GER) und Shiryaeva/Uryadova (RUS) und die Führenden im European Ranking Klemperer/Koreng sowie Holtwick/Semmler, beide aus Deutschland. Wild Cards gingen bei den Männern an die Österreicher Gosch/Horst sowie das georgische Duo Gomes/Terceiro. Bei den Frauen bekamen Goller/Ludwig (GER) und die Norwegerinnen Glesnes/Maaseide eine Wild Card.

Teilnehmerfeld bei den Männern:

Klemperer/Koreng (GER), Boersma/Ronnes B. (NED), Nummerdor/Schuil (NED), Brink/Dieckmann (GER), Kais/Vesik (EST), Matysik/Uhmann (GER), Berger/Nowotny (AUT), Benes/Benes (CZE), Barsouk/Kolodinsky (RUS), Herrera/Mesa (ESP), Babich/Nikolayev (UKR), Doppler/Gartmayer (AUT), Kubala/Pavlas (CZE), Heuscher/Heyer (SUI), Kufa/Rotrekl (CZE), Kjemperud/Skarlund (NOR), Laciga/Laciga (SUI), Lione/Varnier (ITA), Lario Carrillo/Luna Pineda (ESP), Joosen/Roelandt (BEL), Corneliussen/Mayland (DEN), Fijalek/Orman (POL), Gosch/Horst (AUT/Wild Card), Gomes/Terceiro (GEO/Wild Card).

Teilnehmerfeld bei den Frauen:

Pohl/Rau (GER), Holtwick/Semmler (GER), Kadijk/Mooren (NED), Claasen/Röder (GER), Hajeckova/Novotna (CZE), Shiryaeva/Uryadova (RUS), Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda (AUT), Hakedal/Toerlen (NOR), Schwaiger D./Schwaiger S. (AUT), Baburina/Osheyko (UKR), Goller/Ludwig (GER/Wild Card), Jursone/Minusa (LAT), Gemise-Fareau/Giordano (FRA), Gschweidl/Hansel (AUT), Petrova/Rysava (CZE), Mouha/Van Breedam (BEL), Karadassiou/Arvanity (GRE), Van Iersel/Wesselink (NED), Shmat/Stepanova (RUS), Bratkova/Ukolova (RUS), Alcon/Matveeva (ESP), Erni/Graessli (SUI), Glesnes/Maaseide (NOR/Wild Card), Alseda/Pol (ESP/Host Country).

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

VfB: Reges Kommen und Gehen

Ein reges Kommen und Gehen ist vor Saisonbeginn beim VfB Friedrichshafen angesagt. Erst Mitte September ist die Mannschaft voraussichtlich komplett am Bodensee versammelt. Die Fans aber können sich schon jetzt auf die öffentliche Teampräsentation am 26. September am Flughafen Friedrichshafen freuen

Als Ulf Quell am Mittwochmorgen die Treppen zum Spielfeld hinunterging, war die Halle ungewöhnlich leer. Zwar war der Trainingsauftakt der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen bereits zwei Tage zuvor, doch mit Zuspieler Lukas Tichacek und Mittelblocker Juliano Bendini konnte der Co-Trainer gerade einmal zwei Spieler aus dem aktuellen Kader der Häfler Volleyballprofis zum Training begrüßen. „Na klar wäre es schön, wenn alle zwölf Spieler schon da wären“, sagt Quell. „Aber was soll ich machen? Ich kann es ja nicht ändern.“

Bis Mitte September und damit bis zwei Wochen vor dem planmäßigen Bundesligastart am 29. September gegen die Hamburg Cowboys wird sich die Situation kaum ändern. In der kommenden Woche stoßen Kapitän Joao José und Marc-Anthony Honore zu Tichacek und Bendini. Eine Woche später folgt Christoph Helbig, der derzeit noch mit der deutschen Studierenden-Nationalmannschaft bei der Universiade schmettert. Während Zuspieler Rodman Valera Anfang September nach Friedrichshafen kommt, verabschieden sich Honore und Tichacek schon wieder für Maßnahmen mit den Nationalmannschaften von Trinidad und Tobago beziehungsweise Tschechien.

Die slowakischen Nationalspieler Robert Hupka und Lukas Divis werden ebenso wie die deutschen Auswahlakteure Christian Pampel und Markus Steuerwald sowie VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu erst nach der Europameisterschaft vom 6. bis 16. September in Russland am Bodensee erwartet. Wann der Azerbaidschaner Farid Jalalov sein Visum für Deutschland erhält ist derzeit noch offen. „Es ist viel Bastelarbeit“, so Quell. „Nichtsdestotrotz wollen wir mit den Spielern, die hier sind, optimale Grundlagen für die Saison schaffen.“

Ihren ersten gemeinsamen Auftritt in der neuen Saison betreiten die Häfler Schmetterkünstler vom 21. bis 23. September bei einem Vierer-Turnier in Boaria Therme (Italien). In der Nähe von Brescia misst der VfB seine Kräfte mit den beiden italienischen Erstligisten Montichiari und Mailand sowie dem südkoreanischen Meister.

Am 26. September folgt dann mit der offiziellen Teampräsentation der – zumindest gesellschaftliche – Höhepunkt der Vorbereitung auf die Spielzeit 2007/2008. Dafür haben sich die VfB-Verantwortlichen in diesem Jahre etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Statt im kleinen Kreise wird die Mannschaft, die in der kommenden Saison um Punkte und Siege kämpfen soll, dieses Mal öffentlich Fans, Sponsoren und Medien im Hangar am Friedrichshafener Flughafen präsentiert. Noch ist der genaue Ablauf ein Geheimnis – einige Überraschungen aber werden ganz sicher geboten.

„Zusammen mit unseren Fans sind wir stark“, sagt VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke. „Und aus diesem Grund ist es nur logisch, dass wir bei der Mannschaftsvorstellung auch gemeinsam in die Saison starten wollen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Trainingsauftakt beim SCC Berlin

Am heutigen Mittwoch begrüßte Manager Kaweh Niroomand das Team des Volleyball-Bundesligisten SCC BERLIN zur ersten Trainingseinheit der Saison 07/08. Anschließend übernahm Coach Michael Warm die Regie und ließ seine Jungs mit einem Fußballspiel locker in das neue Spieljahr starten.

Dabei musste der Trainer allerdings noch auf vier seiner Schützlinge verzichten. Dirk Westphal, Marcus Böhme, Felix Fischer (für Deutschland) und Neuzugang Mark Dodds (für Kanada) vertreten ihre Landesfarben momentan bei der Universiade in Thailand. Alex Gutor (Ukraine) und Milan Vasic (Serbien), die anderen beiden neuen Gesichter im SCC-Trikot, trafen vor wenigen Tagen in der Hauptstadt ein und waren heute bereits mit von der Partie. Bis auf die beiden Abgänge Thanos Panousos und Jovan Vukanovic ist das restliche Team identisch zur letzten Saison – und so konnte auch Falko Steinke, der sich im Februar schwer verletzte (Kreuz- und Innenbandriss) erstmals wieder am gemeinsamen Mannschaftstraining teilnehmen.

Neben zahlreichen Trainingseinheiten wird Berlins Volleyball-Team Nr. 1 in den kommenden Wochen mehrere Testspiele in Tschechien, Luxemburg sowie Polen bestreiten und sich am 26. September bei einem Freundschaftsspiel gegen den VC Olympia erstmals seinen eigenen Fans präsentieren. Wenig später beginnt am 03. Oktober die Bundesliga-Saison mit einem Heimspiel gegen den VC Leipzig. Bis dahin wird wohl noch der eine oder andere Schweißtropfen fließen, denn es ist anzunehmen, dass es Trainer Michael Warm nicht beim lockeren Fußballspielen belassen wird.

Der SCC-Kader 07/08:
Zuspiel – Jaroslav Skach (Kapitän), Tilo Koch
Mittelblock – Marcus Böhme, Felix Fischer, Aleksandar Spirovski
Außenangriff – Mark Dodds, Olek Gutor, Sebastian Prüsener, Dirk Westphal
Diagonal – Falko Steinke, Milan Vasic
Libero – Frank Bachmann

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

U19-WM Mexiko: Alles läuft nach Plan

Keine besonderen Vorkommnisse

Am Tage vor Turnierbeginn und dem schweren Auftaktspiel gegen Brasilien lief beim deutschen Team alles nach Plan. Während die Delegationspitze mit Chef de Mission Tom Schwenk, Bundestrainer Söhnke Hinz und Ärztin Dr. Beatrix Raudzsus (UKB) nach Tijuana zum Technical Meeting musste, absolvierte die Mannschaft mit Co-Trainer Uwe Wallenhorst das Morgentraining.

Vor dem Frühstück war der Mannschaft noch einmal ein kurzer Ausflug in den Swimming Pool zugestanden worden. Während des Abendtrainings kam Chef Söhnke Hinz aus Tijuana zurück. Die vorbereitende Gymnastik war von Physio Ingo Kraekel geleitet worden. Trainingsschwerpunkt waren Spielsituationen nach Aufschlägen und „Problembällen“ (Aufbau nach Abwehr) von Co-Trainer Wallenhorst. Lukas Bauer und Denis Kaliberda scheinen ihren Verletzungen auskuriert zu haben trainierten erstmals ohne Tape und konnten voll belasten. Es bestätigte sich der Eindruck, dass die Mannschaft von Tag zu Tag sicherer wird und die Spiellaune zunimmt. Kleine Blockade zu Beginn der Trainingszeit, als die iranische Mannschaftsführung darauf bestand, dass das deutsche Team eine Viertelstunde vor der Tür zu warten habe – man wollte unter sich sein. Das deutsche Team nutzte die Zeit für eine kleine Laufeinheit.

Delegationsleiter Tom Schwenk konnte vom Technical Meeting keine besonderen Vorkommnisse mitteilen. Es gelten die üblichen Regularien wie auch bei den Senioren. Eine kurze Diskussion ergab sich, als vier Mannschaften ein zweiter Libero zugestanden wurde – in der Ausschreibung war dies offensichtlich nicht präzise genug definiert worden. Kurios ist, dass die tunesische Nationalmannschaft bislang nicht eingetroffen ist – sie kann erst am 2. Spieltag auflaufen und darf das Auftaktspiel gegen Indien am spielfreien Tag nach der Vorrunde nachholen – eine offensichtlich sportpolitisch motiviertes Entgegenkommen von Ausrichter Mexiko. Da es keine direkten diplomatischen Beziehung zwischen Mexiko und Tunesien gibt, mussten die Einreiseformalitäten über ein Drittland geklärt werden – deshalb die Verzögerung.

In der anschließenden Pressekonferenz der Trainer stellten alle vier Trainer aus der deutschen Gruppe fest, dass sie „eine sehr schwere Gruppe“ erwischt hätten. Südamerikameister Brasilien und Europmeister Frankreich schätzten Deutschland als „sehr schweren Gegner“ ein, Bundestrainer Söhnke Hinz wies erneut darauf hin, dass Deutschlands Nachwuchs erstmals an einer WM teilnehme und „allergrößten Respekt vor jedem Gegner“ haben müsse.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Kurzportraits vom DVV-U19-Team

Kurz vor Beginn der Spiele in der „deutschen“ Vorrunde (gegen Brasilien, Frankreich und Ägypten) gab Bundestrainer Söhnke Hinz Auskunft zu seinem Aufgebot. Der Bundestrainer ist erst seit dem 1. August offiziell im Amt. Die Mannschaft stellte er „in eigener Verantwortung“, aber natürlich nach ausführlichen Gesprächen mit Vorgänger Stewart Bernard zusammen. Hinz zeigte sich in Anbetracht der Umstände (drei Neuberufungen nach dem Turnier in Gotha und „nur“ zwei Wochen gemeinsame Vorbereitung) zufrieden mit seinem Team.

Jonas Hemlein (Z): Jonas ist erst zwei Jahre dabei, als Zuspieler sehr groß und hat sich motorisch sehr gut entwickelt. Er ist eine gute Ergänzung zu Felix, kann gut taktisch zur Blockverstärkung eingesetzt werden. Er hat einen guten Aufschlag und ist auch in der Defensive okay.

Felix Horn (Z): Hat sich seit der Mitte des Sommers als Zuspieler Nr. 1 etabliert. Felix hat sein Repertoire konstant erweitert. Er ist in der Lage ein Spiel zu gestalten. Im defensiven Bereich zeigt er gute Leistungen.

Johannes Delinski (A/A): Das ist zur Zeit der Mann für spezielle Aufgaben. Ihn kann man gegebenenfalls als zweiten Libero einsetzen um die Annahme zu verstärken. Er verfügt über einen guten Aufschlag und obwohl er neu im Team ist, hat er sich doch gut eingefunden.

Christian Fromm (A/A): Der Junge hat viel Potential und wird immer konstanter, nachdem er zu Anfang mit der Stabilität etwas Probleme hatte. Er hat einen Bombenaufschlag. Gegen Polen hat er in den Trainingsbegegnungen gut gespielt – er ist einer von den ganz jungen Spielern im Team.

Denis Kaliberda (A/A): Denis ist natürlich unser Routinier und nicht ohne Grund Kapitän der Mannschaft. Er ist ein ganz wichtiger Spieler. Denis hat seine Annahme stabilisiert. Er kann an guten Tagen ein Spiel herumreißen. Außerdem hat er sich im Block deutlich verbessert

Johann Schumacher (A/A): Johann ist einer von den Spielern der jederzeit einsetzbar ist. In der Annahme hat er sich stabilisiert, im Angriff ist er aber noch nicht konstant genug. Er ist ein ruhiger Akteur – bei ihm wünsche ich mir etwas mehr Killer-Instinkt.

Felix Isaak (MB): Felix ist natürlich eine konstante Größe im Team. Er hat ein Riesenpotential, könnte vielleicht an Dynamik noch etwas zulegen. Er verfügt über einen guten Sprung-Flatteraufschlag, hat ein gutes Auge im Block. Wenn es läuft und er einen guten „flow“ hat, ist er nicht zu bremsen.

Lukas Bauer (MB): Lukas war leider lange verletzt und damit eingeschränkt. Er hat aber gut aufgeholt und ist im Schnellangriff konstant besser geworden. Im Block noch etwas zu langsam, kommt aber. Mit seinem Sprungaufschlag eine feste Größe.

Robert Böttcher (MB): Robert ist ein Newcomer und seine Berufung hat viele überrascht. Er hat eine gute Athletik, ist sehr entwicklungsfähig und gut für Spezialaufgaben. Ihn kann ich mit konkreter Ansage einwechseln. Der hat die Augen offen und seinen Horizont erweitert – er kann uns im Turnier weiterhelfen.

Jonas Umlauft (D): Jonas ist natürlich eine ganz feste Größe, immer wieder unser bester Scorer. Hat sich gut entwickelt, er kann uns echt in schwierigen Situationen helfen. Er hat in den letzten Spielen gut agiert, hat sich deutlich im Block verbessert und kann noch viel mehr.

Evgeniv Metelskiy (A/A): Der hat sich gut entwickelt, hat sehr viel im Block an sich gearbeitet und ist fast zum Stammspieler avanciert. Beim 8-Nationenturnier war er verletzt, aber unsere medizinische Abteilung hat ihn gut wieder hingekriegt. Er ist voll einsatzfähig und kann sich schnell reinspielen.

Fabian Kohl (L): Fabian ist aus der Mannschaft nicht wegzudenken – er ist so ein bisschen der gute Geist im Team. Er ackert unglaublich, er ist emotional und verbreitet gute Stimmung. Das wünschte ich mir von einigen mehr – die manchmal zu ruhig sind. In der Annahme wirklich stabil.

DVV-Team für Mexiko:
Chef de Mission: Tom Schwenk
Trainer: Söhnke Hinz
Co-Trainer: Uwe Wallenhorst
Physiotherapeut: Ingo Kraekel
Ärztin: Beatrix Raudzsus
Wissenschaftl. Begleiter: Dr. Bernd Zimmermann

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

U23-EM: Ahmann hofft auf zwei Halbfinal-Plätze

Vom 16.-19. August ermitteln die besten europäischen U23-Beach-Duos ihre Europameister. In Paralimni auf Zypern wollen auch die deutschen Duos wie in der Vergangenheit in den Kampf um die Medaillen eingreifen und Edelmetall mit nach Hause bringen. Die Hoffnungen von Bundestrainer Jörg Ahmann tragen Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (MTV Eckernförde/TV Rottenburg), Frederike Fischer/Jana Köhler (VC Olympia Berlin/Hamburger SV) und Claudia Lehmann/Julia Sude (VC Dornbirn/VfB Friedrichshafen). Eventuell haben auch noch Markus Böckermann/Tom Götz (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) eine Chance, in das Geschehen einzugreifen, sie sind als erste Nachrücker vor Ort.

Die 24-er Teilnehmerfelder werden zunächst in einer Vorrunde mit sechs Vierergruppen gespielt, die jeweils Gruppen-Ersten und –Zweiten sowie die vier besten Gruppen-Dritten ziehen in die Runde der besten 16 Teams ein, die dann im Doppel-Ko ausgetragen wird. Bundestrainer Jörg Ahmann träumt von einer Wiederholung der Vorjahres-Erfolge, als es Gold (Sara Goller/Laura Ludwig) und zweimal Silber (Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Matthias Pompe/Stefan Uhmann) für den DVV gab, dies wird jedoch kaum möglich sein, wie er meint: „Beide Teilnehmerfelder sind sehr ausgeglichen, es gibt einige Teams, die auf der World Tour und der Europa-Tour Erfahrung gesammelt haben. Ich hoffe, dass wir mit zwei Teams in das Halbfinale einziehen und um die Medaillen mitspielen.“

Ein Aspekt dürfte dabei auch das Klima spielen. Für die Turniertage werden Temperaturen von 35° C und mehr erwartet.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Deutsche Volleyballer besiegen Großbritannien 3:0

Olsztyn (dpa) - Die deutschen Volleyballer sind mit einem Sieg in das Sechs-Länder-Turnier im polnischen Olsztyn gestartet. Der WM-Neunte kam zu einem 3:0 (25:17, 25:17, 25:23)-Erfolg über Außenseiter Großbritannien.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

EM-Test für deutsche Frauen

Margareta Kozuch wird gegen Frankreich zum letzten Mal in ihrer Stammhalle auflaufen, sie wechselt nach Italien.

Fischbek - Das Volleyball-Länderspiel in der Sporthalle Süderelbe zwischen der deutschen Frauenauswahl und Frankreich wird ein besonderes sein. Zum einen gibt es in der Arena der Volleyballfrauen von NA.Hamburg wieder internationales, zum anderen wird beim letzten Auftritt von Margareta Kozuch ein wenig Wehmut aufkommen. Sie verabschiedet sich von ihren ehemaligen Fischbeker Mitspielerinnen, wechselt nach Italien. Das Länderspiel am Sonnabend (Beginn 18 Uhr) wird vorerst der letzte Auftritt von "Maggie" sein.

Das Aufeinandertreffen der deutschen und französischen Volleyballerinnen ist ein wichtiger Test für die Europameisterschaften vom 20. bis 30. September in Belgien und Luxemburg. Die DVV-Auswahl will dort eine Platzierung unter den besten sechs Mannschaften anstreben. Der letzte Vergleich endete bei der EM-Qualifikation mit einem zweifachen deutschen 3:0-Erfolg gegen Frankreich.

NA-Manager Horst Lüders freut sich genau DVV-Präsident Werner von Moltke und Hamburgs Verbands-Präsident Thomas Zaddach auf die Begegnung. "Mein Dank gilt dem Deutschen Volleyball-Verband, der uns die Möglichkeit gibt, so ein Spiel auszurichten, obwohl die Arena Süderelbe eigentlich nicht für internationale Vergleiche geeignet ist", sagte er, "dank der Entscheidung von Hamburg, bis 2009 in Neugraben eine Sporthalle zu errichten, die nationalen und internationalen Ansprüchen genügt, wird dies mit Sicherheit nicht das letzte Länderspiel im Hamburger Süden sein."

Aus sportlicher Sicht besonders interessant für die Fans: Mit Dominice Steffen wird auch eine Lokalmatadorin von NA.Hamburg mit von der Partie sein.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

U-19-Meisterschaften mit Elmshornern

ELMSHORN - Für die Teilnahme an der heute beginnenden Beachvolleyball-DM der Altersklasse U 19 in Kiel-Schilksee brauchen die Starter der VG Elmshorn - anders als viele Konkurrenten - keine weite Anfahrt auf sich zu nehmen.

Bei den Mädchen wollen Katharina Culaw (VGE) und ihre künftige Klubkameradin Carina Maaß (noch GH Itzehoe) weit nach vorn kommen, bei den Jungen rutschten Thorge Jensen (VG Elmshorn) und Partner Christian Puszies (Eimsbütteler TV) als Nachrücker ins 24er-Feld.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

Margareta Kozuch sagt Tschüs!

Ein bisschen aufgeregt sei sie schon, sagt Margareta Kozuch (20), "schließlich habe ich hier vier Jahre lang gespielt. Da kommt schon Wehmut auf." Am Sonnabend (18 Uhr, Arena Süderelbe, Neumoorstück; 5 Euro Eintritt) nimmt die Volleyball-Nationalspielerin Abschied von Hamburg. Erstmals seit der EM 1989 schlägt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft wieder in der Stadt auf. Die stellt dafür eine Ausfallbürgschaft von bis zu 10 000 Euro bereit.

"Wird die Halle voll, kommen rund 1000 Zuschauer, sind unsere Kosten gedeckt", sagt Ulrich Kahl, Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes. Gegner ist Frankreich, im zweiten von drei Testspielen; zuvor am Freitagabend in Güstrow, danach am Sonntag in Neustadt (Holstein). Gemeinsam trainieren beide Teams derzeit in Schwerin - täglich sechs Stunden.

Nach der EM Ende September in Belgien und Luxemburg zieht Kozuch nach Norditalien. Sie ist damit die fünfte aktuelle deutsche Nationalspielerin, die künftig in der besten Liga der Welt angreifen wird. Anfang Juli hatte sie einen Zweijahresvertrag beim Erstligaaufsteiger Sassuolo unterschrieben. "Ich habe lange das Für und Wider abgewogen, mit vielen Leuten, auch unserem italienischen Bundestrainer Giovanni Guidetti, gesprochen und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Verein zu mir passt und mir bei meiner sportlichen Entwicklung hilft."

Horst Lüders, Manager ihres früheren Bundesligaklubs NA Hamburg, ist davon nicht überzeugt: "Sie hätte auch bei uns noch reifen können. Grundsätzlich wollen wir keine Spielerinnen ans Ausland verlieren, sondern lieber welche aus dem Ausland engagieren." NA kaufte für die neue Saison zwei. Die Französinnen Severine Lienard und Stephanie Volle stehen diesmal aber nicht im Nationalkader. Im deutschen dabei: NA-Außengreiferin Dominice Steffen (19).

rg

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.westline.de

Keine Rücksicht auf die Gastgeber

Münster - Die jüngsten Ergebnisse im direkten Vergleich sprachen nicht gerade für Münsters Top-Beachvolleyball-Duo Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Denkanstöße aus Dänemark

Bundesligist SV Bayer Wuppertal wechselt vor der kommenden Saison Trikot und Farben.

Wuppertal. Neue Farben, neues Trikot: Wenn die Bayer-Volleyballer am 3. Oktober gegen die SG Eschenbacher Eltmann in die neue Saison starten, dürfen sich die Zuschauer auf ein neues Outfit freuen. Aus den „Men in Black“ werden die „Männer in Grün“.

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Donnerstag, 16. August 2007

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Grozer Junior feiert erfolgreiches Debüt

Einen deutlichen Auftaktsieg und ein gelungenes Debüt gab es für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft am Mittwoch zu feiern. Die Mannschaft siegte beim Einladungsturnier im polnischen Olszytn mit 3:0 (25:17, 25:17, 25:23) gegen Außenseiter Großbritannien und lief dabei zum ersten Mal zusammen mit Georg Grozer Junior auf.

 

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