News

 Sonntag. 19. August 2007 

Kieler Beach-Volleyballerinnen auf Finalkurs
Hoppe/Saß verteidigen Titel
Männer: Sieg über Vize-Weltmeister Polen
DVV-Frauen: Knapper Erfolg gegen Frankreich
U19-WM: Bittere Stunde für deutsche Junioren
Aland: Reckermann/Urbatzka im Finale
U23-Beach-EM: Zwei DVV-Duos um Medaillen

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Deutschland - Beach-DM-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Kieler Beach-Volleyballerinnen auf Finalkurs

Der Erfolg der Kieler Mädchen im Sand von Kiel-Schilksee setzte sich auch am dritten Tag der Deutschen Meisterschaften U19 im Beach-Volleyball fort: Levke Spinger und Stephanie Koszowski haben die Halbfinals am Sonntag erreicht und lassen die FT Adler Kiel von einem "Kieler Finale" träumen.

Laboureur/Spinger setzen sich im Viertelfinale, ihrem einzigen Spiel des Tages gegen Göpner/Riedel mit 21:19 und 21:13 durch und treffen im Halbfinale nun auf Mersmann/Terwege. Iwansky/Koszowski haben sich derweil mit Göpner/Riedel auseinanderzusetzen, die über die Verliererrunde noch das Halbfinale erreichten. Zuvor schickten sie Mersmann/Terwege mit 21:16 und 21:15 in die Verliererrunde. Somit kommt es in den Halbfinals ab 10.30 Uhr zur Überkreuz-Ansetzung der Viertelfinals aus dem Gewinnerbaum.

In der Jungenkonkurrenz stehen sich in den Halbfinals (09.30 Uhr) folgende Teams gegenüber: Einbrodt/Köhler - Brückner/Laszlo-Lehni, Flüggen/Hellmuth - Just/Schroer. Die Finalspiele der Jungen sind für 13.30 Uhr angesetzt, die Mädchen beschließen anschließend mit ihrem Endspiel das Turnier.

Das Wetter zeigte sich am vorletzten Tag erstmals durchgängig von seiner guten Seite. Zwar stieg das Thermometer nicht über die 21-Grad-Marke, Regen gab es jedoch keinen. So füllten zahlreiche Zuschauer die Tribüne am Schilkseer Strand und sorgten für gute Stimmung. Insbesondere die Jungen boten in in den Play-Offs erstklassigen Sport und packende Ballwechsel.

Fotos vom Samstag sowie die Teamfotos von der Einschreibung am Mittwoch gibt es in der SHVV-Fotogalerie. Alle Ergebnisse und Informationen unter www.beachdm.de

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Hoppe/Saß verteidigen Titel

Katja Saß und Sarah Hoppe (VG Elmshorn) sind Hamburger Meisterinnen 2007 und haben damit ihren Titel erfolgreich verteidigt. Zweite wurden gestern im Freibad Kiwittsmoor die topgesetzten Anna Schäuble und Jasmin Püst vom Eimsbütteler TV. Im Spiel um Platz 3 siegten Wendy Anschütz und Wiebke Böttcher (Niendorfer TSV/HTBU) gegen Ania Sikora und Sandra Schneider vom Niendorfer TSV.

Bei den Männern verpassten Stefan Anschütz und Martin Blumenberg (WiWa Hamburg) ihren zweiten Meistertitel nach 2005. Im Finale unterlagen sie gegen Matthias Ahlf und Sebastian Winter vom Oststeinbeker SV. Im Spiel um Platz 3 konnten sich Bernard Trier und Michael Friedrich (VfL Geesthacht/ WiWa Hamburg) gegen Niko Hoff und Matthias Nupnau (SV Friedrichsgabe) durchsetzen.

Heute findet ab 9.30 Uhr im Freibad Kiwittsmoor (Hohe Liedt) die Hamburger Meisterschaft im DuoMixed statt. Vorjahresmeister Michael Friedrich muss dieses Jahr auf seine schwangere Ehefrau Katharina verzichten, ist mit Anne Schmidt (Niendorfer TSV) aber wieder auf Platz 1 der Setzliste, gefolgt von Andrea Gerbig/Stefan Imke (WiWa Hamburg/Eimsbütteler TV) und Julia Demming/Björn Rowek (Niendorfer TSV/VfL Pinneberg).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Männer: Sieg über Vize-Weltmeister Polen

Auch Vize-Weltmeister Polen konnte die deutschen Männer beim Einladungsturnier im polnischen Olsztyn nicht von der Siegerstraße abbringen: Die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu siegte in der „Höhle des Löwen“, vor 5.000 fanatischen polnischen Fans mit 3:2 (14-25, 25-22, 21-25, 25-22, 16-14) und steht vor dem Turniersieg. Am letzten Spieltag (19. August) wartet noch EM-Vorrundengegner Niederlande auf die DVV-Asse. Knapp drei Wochen vor Beginn der EM scheint die deutsche Mannschaft schon in starker Verfassung zu sein.

Frank Dehne, Jochen Schöps, Björn Andrae, Marcus Popp, Stefan Hübner, Max Günthör und Markus Steuerwald zeigten sich zu Beginn der Partie sichtlich beeindruckt vom Höllenlärm der Zuschauer. Nichts funktionierte, der erste Satz war ganz schnell weg. Doch die deutschen Männer haben mittlerweile die Qualität, solche Satzverluste wegzustecken und zurück zu schlagen. So auch gegen den Vize-Weltmeister, der sicherlich nicht verlieren wollte vor eigenem Publikum. Christian Pampel kam während des Spiels für Schöps aufs Parkett und auch Robert Kromm und Georg Grozer erhielten Kurzeinsätze. Und der „Neu-Deutsche“ Grozer steuerte im Tiebreak per Angriff einen wichtigen Zähler bei, ehe der zweite deutsche Matchball verwandelt wurde. Zuspieler Simon Tischer stand erneut wegen seiner Fingerverletzung nicht im Kader. Punktbeste deutsche Spieler waren Schöps (16), Hübner (15) und Andrae (13).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

DVV-Frauen: Knapper Erfolg gegen Frankreich

Die DVV-Frauen haben auch das zweite Länderspiel gegen EM-Teilnehmer Frankreich gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti siegte vor 1000 Zuschauern in der ausverkauften ARENA Süderelbe (Hamburg) mit 3:2 (25-18, 22-25, 25-17, 18-25, 18-16). Das dritte Länderspiel in der Vorbereitungsphase auf die Grand Prix Qualifikation und die Europameisterschaften bestreitet die DVV-Auswahl am 19. August in Neustadt in Holstein (17.30 Uhr) ebenfalls gegen Frankreich.

Nach dem gestrigen Spiel in Güstrow fand die DVV-Auswahl gegen den EM-Teilnehmer Frankreich besser in das Spiel als gestern. Angetrieben von 1000 begeisterten Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten ARENA Süderelbe überzeugten bei der DVV-Auswahl Atika Bouagaa (22Punkte) und Dominice Steffen (17 Punkte). Auf französischer Seite waren Schleck (17 Punkte) und Turiat mit 16 Punkten die erfolgreichsten Spielerinnen. Nach anfänglicher Überlegenheit der DVV-Frauen entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die in Deutschland den glücklicheren Sieger fand.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

U19-WM: Bittere Stunde für deutsche Junioren

Die deutsche U19-Nationalmannschaft hat bei der WM in Mexiko ihre Pflicht erfüllt und Ägypten souverän mit 3:0 (25-17, 25-17, 25-19) bezwungen. Dennoch reichte es nicht zum Einzug ins Viertelfinale, da Frankreich Brasilien überraschend klar mit 3:0 bezwang. Die deutsche Mannschaft spielt nun nur um die Plätze neun bis 16.

Im letzten Spiel der Vorrunde in Mexicali trat die deutsche Mannschaft souverän auf und erfüllte die ihr gestellte Aufgabe: ein klarer Sieg gegen Ägypten - um die Chance auf das Vorrücken in die Gruppe der besten acht Teams in Tijuana zu wahren. Das deutsche Team, in welchem erneut Umlauft, Bauer und Isaak für die meisten Punkte sorgten, hielt den Gegner in allen Sätzen „unter 20“. Die letzte Entscheidung über ein mögliches Weiterkommen fiel im nachfolgenden Spiel Brasilien-Frankreich: hier konnte Frankreich Brasilien mit 3:0 schlagen und war in der Endabrechung um zwei Ballpunkte (!) besser als Deutschland. Damit ist der „Traum Tijuana“ für die deutsche Mannschaft geplatzt.

Startsechs Deutschland: Felix Horn (Z), Jonas Umlauft (D), Denis Kaliberda – Christian Fromm (A/A), Lukas Bauer – Felix Isaak (MB), Fabian Kohl (L)
Startsechs Ägypten: Ahmed Ellakany (Z), Mohamed Khattab (D), Ahmed Mohamed – Mohamed Elshemerly (A/A), Mohamed Elemtwaly – Mamdouh El Rehim (MB), Eldib Khaled (L)

Spielverlauf

1. Satz: Bis 3:3 ausgeglichen, dann nach zwei erfolgreichen Angriffen von Umlauf bei 5-3 das erste Break. Fromm vergrößert den Abstand bei 7-4 auf drei Punkte – mit diesem Abstand geht man in die 1. techn. Auszeit. Ein Isaak/Kaliberda-Block bringt das 9-5, bei 11-6 nimmt der ägyptische Trainer Nawar Emad Eldin die 1. Auszeit. Nach einem erfolgreichen Umlauft/Bauer-Block geht die deutsche Mannschaft mit 7 Punkten Vorsprung in die 2. techn. Auszeit. Auch im 3. Spielabschnitt bleibt die deutsche Mannschaft dominant: das Team macht bis 25 praktisch alle Punkte selbst und kann mit 25-17 abschließen. Beim Stande von 21-12 kam kurz Hemlein für Horn ins Spiel.

2. Satz: Trainer Hinz schickt erneut die Startsechs ins Rennen und muss nur zu Beginn eine hauchdünne Führung der Ägypter (3-2 nach Angriffsfehler Fromm) miterleben. Bei 8-7 Führung für die deutsche Mannschaft, die im 2. Drittel sehr souverän einen 6-Punkte Vorsprung erarbeitet: Fromm, Umlauft und Bauer sind die Punktemacher – zwei ägyptische Fehler tragen zu Führung bei. Der ägyptische Trainer nimmt bei 19-12 für das deutsche Team seine 1. Auszeit und versucht auch bei 22-16 mit einer Auszeit vielleicht doch eine Wende herbeizuführen. Bei 20-16 hatte Trainer Hinz demonstrativ eine Auszeit beantragt, nachdem der Schiedsrichter eine „Annahme oben“ von Libero Kohl abgepfiffen hatte.

3. Satz: Aufstellung wie im 1. Satz. Das deutsche Team geht mit 8-6 in die erste Auszeit, nachdem man mit einer 3-0 in Führung (ein Isaak-Block und zwei Fehlangriffe der Ägypter) gestartet war. Nach drei erfolgreichen Blockaktionen (Isaak, Umlauft und Fromm) sowie einem weiteren ägyptischen Angriffsfehler beantragt Ägypten bei 13-8 die 1. Auszeit. Ein Bauer/Fromm-Block sowie zwei „Hämmer“ vom Fromm sorgen für eine 16-9 Führung bei der 2. technischen Auszeit. Bei 19-11 die 2. ägyptische Auszeit, die deutsche Mannschaft zieht auf 23-13 davon. Dann folgt eine Fehlerserie des deutschen Teams, die Trainer Hinz mit einer Auszeit (23-15) und einem Spielerwechsel (Delinsky für Fromm in die Annahme) zu unterbrechen versucht. Bei 23-19 (6 Punkte in Folge abgegeben) die 2. Auszeit von Trainer Hinz. Den 24. Punkt markiert Isaak nach guter Annahme von Delinsky, Fromm kommt zurück und Isaak beendet das Spiel.

Fazit: Die deutsche Mannschaft musste hoch gewinnen, weil in der Endabrechnung bei Gleichstand (je zwei Siege für BRA, FRA und GER) das Ballverhältnis den Ausschlag geben würde. In Anbetracht dieser Situation löste das Team seine Aufgabe mit bemerkenswerter Abgeklärtheit. Nur gegen Ende des 3. Satzes, als man bei 23-13 wohl schon gedanklich die Aufgabe als erledigt betrachtete, gab es einen unnötigen 6-Punkte-Einbruch, der Trainer Hinz überhaupt nicht passte. Zwischendurch hatte er auch gelegentlich das Stellungsspiel in der Feldabwehr bemängelt, immer von dem Gedanken getrieben, dem Gegner so wenig wie möglich Chancen zu bieten, zu einem Erfolg zu kommen. In der Tat gab es in der Abwehr (auch im Angriff) den einen oder anderen „unnötigen“ Fehler – allerdings sollte man dies nicht zu kritisch betrachten. Die Mannschaft hat die ihr gestellte – und nicht leichte – Aufgabe mit großem Einsatz erfüllt. Man sollte sich davor hüten, im Rückblick auf das Brasilien-Frankreich Spiel und das denkbar knappe Scheitern der deutschen Mannschaft die Partie gegen Ägypten neu zu bewerten. Fest steht: für alle Spieler hat der Satz „Jeder Ball zählt.“ nun definitiv an Bedeutung gewonnen.

Stimmen

Bundestrainer Söhnke Hinz (wehrte zu Beginn der Pressekonferenz Glückwünsche zum Einzug in die Tijuana-Runde mit der Bemerkung ab: „Wir haben deutlich gewonnen, sind aber noch nicht durch. Brasilien und Frankreich haben noch zu spielen!“)
Hinz weiter: „Ich habe einen Sieg erwartet. Meine Mannschaft hat mit einer richtigen Mischung aus Spannung und Lockerheit das Spiel hoch gewonnen. Aber es war ein schweres Spiel, weil es ein Spiel mit Vorgabe war. Wir haben den Ägyptern kaum Entwicklungsmöglichkeiten gegeben – sie waren gestern gegen Brasilien viel stärker. Meine Mannschaft hat in diesen Tagen hart gearbeitet und ich wünsche es ihr, weiterzukommen. Wir haben unsere Pflicht getan – jetzt sind die anderen dran. Findet Brasilien zur Normalform, müsste es klappen.“

Mannschaftsführer Denis Kaliberda: „Es ging heute um jeden Punkt. Ich denke, es war ein gutes Spiel von uns. Es waren Fehler dabei, aber nicht zuviel dumme Fehler.“

Felix Horn, Zuspieler: „Am Anfang war der Druck groß. Aber wir sind gut rein gekommen und haben doch ziemlich konstant gespielt. Nur zum Schluss sind wir ein bisschen ins Schleudern geraten. Ansonsten war das solide und wir haben unsere Aufgaben erfüllt.“

Fabian Kohl, Libero: „Wir haben von Anfang an das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten. Wir waren gut vorbereitet und haben taktisch das umgesetzt, was vorgegeben war. Wir haben verdient gewonnen. Gegen Spielende haben wir wohl zu früh an den Sieg gedacht.“

Nawar Emad Eldin, Trainer der ägypt. Nationalmannschaft: „Wir wollten gewinnen, aber wir waren nervös und haben zu viele Fehler gemacht. Leider haben wir zu oft zum starken deutschen Block gespielt. Wir können besser spielen als heute, das haben wir schon gezeigt. Aber wir haben keine Konstanz, Unsere Mannschaft hatte überhaupt keine Vorbereitungsspiele, weil meine Spieler alle im Examen waren. Wir spielen uns hier ein und ich denke, dass wir in der Gruppe die in Mexicali bleibt, noch besser spielen werden.“

Mannschaftsführer Raafat Youssef: „Leider sind wir heute nicht ins Spiel gekommen, taktisch war es nicht klug, wie wir gegen die langen deutschen Blockspieler agiert haben. Wir werden jetzt im Turnier aber besser spielen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Aland: Reckermann/Urbatzka im Finale

Innerhalb von nur einer Woche haben sich Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka zum zweiten Male für ein Finale der World Tour qualifiziert: In Aland/Finnland kämpften sie sich nach dem verlorenen Auftaktspiel bravourös durch die Verliererrunde und treffen nun nach ihrem Halbfinalsieg über die Norweger Kjemperud/Skarlund – das Team, gegen das sie verloren hatten – im Finale auf die Brasilianer Harley/Pedro. Damit dürften die Chancen auf einen Gewinn deutlich besser stehen als in der Vorwoche in Kristiansand/Norwegen, als die Olympiasieger Emanuel/Ricardo zu stark waren.

Dagegen endete für David Klemperer/Eric Koreng das Turnier mit Platz neun (240 Weltranglistenpunkte, 6.000 US Dollar). Das DVV-Duo unterlag den Schweizern Schnider/Laciga M. in drei Sätzen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

U23-Beach-EM: Zwei DVV-Duos um Medaillen

Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek und Frederike Fischer/Jana Köhler haben bei der U23-Beach-EM in Paralimni/Zypern das Halbfinale erreicht und spielen um die Medaillen. Fischer/Köhler blieben auch am dritten Turniertag ungeschlagen und zogen durch ein souveränes 2:0 über die Niederlande in das Halbfinale ein, in dem sie auf ein russisches Duo treffen. Fuchs/Kaczmarek verpassten zunächst die Chance, direkt in das Halbfinale einzuziehen, nutzten jedoch die zweite Gelegenheit, als sie die World Tour erprobten Ukrainer überraschend deutlich mit 2:0 in die Schranken verwiesen. Sie treffen in ihrem Semifinale auf ein polnisches Team.

Dagegen sind Claudia Lehmann/Julia Sude als Siebte ausgeschieden. Sie unterlagen am Ende dem russischen Team, welches nun gegen Fischer/Köhler antritt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel