News

 Donnerstag. 23. August 2007 

Oststeinbek: Das Ende? Nein ...
Rissener SV in Vorbereitung auf die Regionalliga

Everaldo macht das VfB-Team komplett
WiWa-Trophy für Jugendliche vergeben
Hoffen auf die richtigen Winde
Ostseeklinik Damp gewinnt den 1. Firmencup
Bargmann/Sievers bundesweit bestes U17-Duo
Guidetti: „Hungrig wie ein Rudel Wölfe“
U19-WM: Deutschland schlägt Tunesien
„Volleyball 2007 - Lizenz zum Siegen“
evivo: Weiterhin erfolgreich mit „asics“
Auch Okka Rau will nach Valencia
Urlauberinnen sind Meister
Humänner geben sich musikalisch
Trainer Larsen feierte im Trainingslager

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Oststeinbek: Das Ende? Nein ...

Nein! Aber dieser Tagen entscheidet sich die Zukunft der Hamburg Cowboys. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch die Hamburger Volleyballer und Fans zusammen halten und zeigen, dass erstklassiger Herrenvolleyball in Hamburg willkommen ist. Für nur 50,-€ kann jeder zum Retter werden und 11 Spiele genießen.

Die Karten sind übertragbar. Wer also nicht alle Spiele sehen kann, kann Freunde und Verwandte genauso in den Genuss kommen lassen. Die Retter-Dauerkarten gibt es hier zum Download. (Den alten Preis einfach durchstreichen und durch eine 50 ersetzen.) Die Hamburg Cowboys danken allen Rettern herzlichst!

Die 100 Rettertickets sind voll! - Wer gewinnt ein Original Cowboys-Trikot?

Gelingt das Wunder? Starten die Hamburg Cowboys doch noch in der 1. Bundesliga? "Wir hatten zuletzt einige sehr gute Gespräche", sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, "jetzt, wo wir mit dem Rücken zur Wand stehen, bekommen wir offenbar tatkräftige Hilfe - wenn auch von unerwarteter Seite." Konkretes wollte Schneider nicht preisgeben. "Wenn die Rettung gelingt, werden wir es Ende dieser Woche bekannt geben können", sagte er. "Aber ganz sicher hilft uns jede weitere Dauerkarte, denn ein besseres Argument gibt es nicht, um den Zusammenhalt in der Volleyball-Familie zu demonstrieren."

 

 

Norddeutschland - Rissener SV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Rissener SV in Vorbereitung auf die Regionalliga

Seit 09.08.2007 sind die Frauen des Regionalliga-Aufsteigers Rissener SV mit ihrem neuen Trainer Steffen Kacan wieder im Hallen-Training, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Vom 17. bis 19. August war das Team in einem Trainingslager in Rövershagen bei Rostock. Neben den zwölf Spielerinnen des Regionalliga-Kaders reiste auch eine weitere talentierte Jugendspielerin mit ins Trainingslager.

Am Freitag Abend stand ein erstes Testspiel gegen den SV Warnemünde auf dem Programm, also der Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern gegen den Aufsteiger aus Hamburg. Der SV Warnemünde stellte eine sehr erfahrene Mannschaft, gegen die die Damen vom RSV wie eine Jugendmannschaft aussah. In einem sehr spannenden und phasenweise temporeichen Spiel ging der Rissener SV nach 5 Sätzen als Sieger vom Platz. Beide Trainer konnten allen Spielerinnen Einsätze geben.

Am Samstag und Sonntag absolvierten die Rissenerinnen dann zwei harte Trainingstage unter besten Bedingungen mit täglich sechs Stunden Balltraining. Am kommenden Wochenende reist das Team zur weiteren Vorbereitung zum Turnier in Minden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Everaldo macht das VfB-Team komplett

Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen hat mit dem Brasilianer Everaldo den zwölften und letzten Spieler für die kommenden Saison verpflichtet. Der Außenangreifer kommt vom spanischen Pokalsieger Unicaja Arukasur Almeria

Es ist geschafft: Mit dem Brasilianer Everaldo hat der VfB Friedrichshafen seinen zwölften Spieler verpflichtet und damit die Mannschaft komplettiert, die in der nächsten Saison in der Champions League, der Bundesliga und dem DVV-Pokal auf Punktjeagd gehen soll. Everaldo Felipe Castro Silva erhält das Trikot mit der Nummer sechs und soll auf der Außen-Annahme-Position Lukas Divis, Robert Hupka sowie dem jungen Farid Jalalov Konkurrenz machen. „Damit haben wir vier Außenangreifer, die alle das Zeug dazu haben, auch zu spielen“, freute sich VfB-Trainer Stelian Moculescu.

Der 28-jährige Everaldo, der gerne reist und am liebsten Pasta isst, kam vor einem Jahr nach Europa. In der vergangenen Saison schmetterte er für Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) und damit einen der drei Vorrundengegner Friedrichshafens in der Champions League. Mit Almeria wurde er spanischer Vizemeister und Pokalsieger. Zuvor hatte er in der brasilianischen Superliga bereits für Sao Paulo, Bunge Barao, Lupo Nautico sowie Sao Caetano Tamoyo gespielt und als größten Erfolg einen dritten Platz im Pokal 2001 zu Buche stehen.

Moculescu erlebte den 1,92 Meter langen Außenangreifer während der vergangenen Saison bei einer Stippvisite in Spanien live, machte sich aber auch über Videos ein Bild von dem Südamerikaner. „Er hat seine Stärken in Aufschlag und Angriff“, berichtet er und ergänzt: „Er ist ein guter Spieler.“ Und noch ein Häfler durfte bereits seine Bekanntschaft machen: Christoph Helbig traf während der Universiade mit der deutschen Studierenden-Nationalmannschaft auf die brasilianische Auswahl um Everaldo – und gewann mit 3:1.

Noch ist nicht endgültig geklärt, wann Everaldo in Friedrichshafen eintreffen wird. „Wir hoffen, dass das in der letzten Septemberwoche klappt“, sagt Co-Trainer Ulf Quell. Gelingt das, wäre die Mannschaft ein paar Tage vor dem Saisonauftakt am 29. September gegen die Hamburg Cowboys in der Arena Friedrichshafen komplett versammelt. Schon jetzt können sich die Zuschauer auf einen bunten Mix freuen – schließlich stehen Akteure aus acht Nationen im Häfler Aufgebot. Neun von ihnen sind Nationalspieler. „Die Mannschaft sieht anders aus als in der vergangenen Saison“, sagt Moculescu. „Ich denke aber, sie hat ein sehr gutes Format.“

Kurzsteckbrief
Name: Everaldo Felipe Castro Silva
geboren: 20. August 1979 in Timoteo (Brasilien)
Größe: 1,92 Meter
Nationalität: brasilianisch
Position: Außen-Annahme
vorheriger Verein: Unicaja Arukasur Almeria (Spanien)
Erfolge: 2001 3. Platz Pokal Brasilien mit Lupo Náutico, 2007 Pokalsieger Spanien mit Almeria

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

WiWa-Trophy für Jugendliche vergeben

Im Rahmen der Volley-Woche wurden erstmals auch Jugend-Turniere ausgeschrieben. Im Landesleistungszentrum Volleyball spielten Jugendliche auf Einladung von WiWa Hamburg um die WiWa Trophy - besonders erfolgreich war der SV Nettelnburg-Allermöhe. In zwei Altersstufen angetreten, errangen die Spielerinnen von Trainer Niels Pape zwei Mal zweite Plätze und in der Altersklasse Unter15 sogar Platz 1.

Das ganz große Stück Edelmetall in der Altersklasse U18 räumte die weibliche Landesauswahl Bremen ab, welche zuvor geschlossen an der Volley-Woche teilgenommen hat. WiWa Hamburg belegte in dieser Altersstufe Rang 3 - stolz stemmten die Mädchen ihren ersten Pokal in die Höhe. WiWa-Jugendtrainer Trainer Kluckert ist zufrieden mit dem Erreichten: „Wir konnten vor der Saison schon mal Wettkampferfahrung sammeln. Da viele Spielerinnen erst seit knapp einem Jahr Volleyball spielen, ist das wichtig. Der Pokal gibt vielen hoffentlich noch mehr Motivation für die anstehende Saison in der Jugendliga 2.“

 

 

International - EuroBeach-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Hoffen auf die richtigen Winde

Beim NESTEA European Championship Final im spanischen Valencia wollen die Schweizer Teams an die Erfolge ihrer segelnden Landsleute anknüpfen

Zürich/Valencia, 22. August 2007: Gut acht Wochen ist es her, da bestimmte Valencia mit den Segelregatten im America’s Cup die sportlichen Schlagzeilen. Damals gelang der Schweizer Crew auf der legendären Alinghi eine erfolgreiche Titelverteidigung. Vom 23. bis zum 26. August werden nun die besten Beach Volleyball-Teams des Kontinents in Valencia für Wirbel sorgen, indem sie am Playa de la Malvarrosa die Europameisterschaften austragen. Beim NESTEA European Championship Final, dem Höhepunkt der Saison 2007, geht es für jeweils 24 Männer- und Frauen-Teams um die Titel der Europameister, um insgesamt 200.000 Euro Preisgeld, um Ranglistenpunkte, die auch für die Olympia-Qualifikation zählen, und um die Entscheidung im CEV European Ranking.

Natürlich würden die Schweizer Stars auf Sand es gern denen auf dem Wasser gleichtun, die richtigen Winde erwischen und mit einem Titel in die Heimat zurückkehren. Doch selbst ein routinierter Profi wie Patrick Heuscher, Olympia-Bronzemedaillengewinner 2004 in Athen, gibt sich vor dem EM-Start mit Sascha Heyer eher verhalten: „Auch wenn wir immer für einen Podestplatz gut sind, zählen wir nicht unbedingt zum Favoritenkreis.” Im letzten Jahr gewann Heuscher mit Stefan Kobel in Den Haag noch EM-Bronze. Sascha Heyer weiß dagegen schon, wie sich eine europäische Goldmedaille anfühlt. 2001 wurde er im italienischen Jesolo Europameister (mit Markus Egger).

Auch die Teams der Gastgeber hoffen auf den richtigen Auftrieb, um an alte Erfolge anzuknüpfen. 2005 gewannen Pablo Herrera und Raul Mesa den Europameister-Titel in Moskau. Zwei Jahre später wünscht sich Cristobal Grau (Direktor des Sportamts der Stadt Valencia), „dass viele spanische Fans zu den Spielen kommen sollen, um Herrera/Mesa zu unterstützen, damit sie die Krone zurück erobern können”, wie er bei einer Pressekonferenz am Dienstag erklärte.

Dass ihnen jemand die Krone weg nehmen soll, ist selbst redend nicht im Sinne der Titelverteidiger Julius Brink und Christoph Dieckmann, die mit einem überraschenden Titelgewinn im Gepäck nach Valencia angereist sind: Christoph Dieckmann wurde wenige Tage vor der EM in Deutschland von den Lesern des Volleyball-Magazins zum Beach Volleyballer des Jahres gewählt. Bei den Frauen wurde Sara Goller mit dieser Auszeichnung geehrt. „Das gibt natürlich noch mal einen Extra-Schub für Valencia”, sagt die 23-Jährige Berlinerin.

Bereits drei Tage vor dem ersten Ballwechsel sind die ersten Teams in Valencia gelandet, wie die Deutschen Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Führende im CEV European Ranking) und die Niederländerinnen Rebekka Kadijk und Merel Mooren. Rebekka Kadijk hatte bei ihrem Sieg beim Dutch Masters der NESTEA European Championship Tour vor vierzehn Tagen in Den Haag  nur unter Schmerzen (Hüfte) spielen können, will aber für das NESTEA European Championship Final noch einmal die Zähne zusammen beißen: „Nach dem Dutch Masters konnte ich mich fünf Tage nicht bewegen. Aber ich freue mich auf die EM und würde gern bis zum Finaltag dabei sein.” Danach wird sie sich operieren lassen und eine Pause einlegen. Doch erst einmal sollen sportliche Schlagzeilen geschrieben werden. Nach zwei Mal EM-Silber 2004 und 2005 mit Merel Mooren ist es höchste Zeit für sie, dieses Mal ganz oben stehen zu dürfen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Ostseeklinik Damp gewinnt den 1. Firmencup

Den 1. Beach-Volleyball-Firmencup entschied das Team Ostseeklinik Damp für sich. Das Quartett siegte mit 2:0 gegen die Firma Energie Systeme Nord (ESN). "Unser Ziel war das Halbfinale", sagte Katja Saler (ESN), "Es ist mehr als wir erwartet hatten." Mitspieler Björn Dahl resümierte: "Eine tolle Aktion, mit guter Orga, guter Atmosphäre und prima Wetter." Die SHVV-Sandschnecken kamen auf den dritten Platz zusammen mit dem Team Home of Balance. "Wir haben alles gegeben, aber es hat nicht ganz gereicht", sagte Vorstandsreferentin Svenja Pelny, die mit Landestrainer Kristian Ewald, Ex-FSJler Jonas Eiselt und Projektkoordinator Hanno Meyer um den Firmencup-Titel kämpfte. Im ersten Spiel des Turniers verstärkte sogar SHVV-Präsident Bernd Neppeßen sein Team. Die Akteure und Organisatoren waren sich am Ende des Abends darüber einig, dass eine Neuauflage des Cups im nächsten Jahr stattfinden sollte. Auch Kiels Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz freut sich über die geplante Neuauflage: „Die positive Resonanz des Beachvolleyball Firmencup zeigt, dass KIEL.SAILING CITY nicht nur im Segelsport voll am Puls der Zeit liegt.“

Die Sandschnecken trafen im Halbfinale auf Ostseeklinik Damp, hielten sehr gut mit, unterlagen letztlich jedoch knapp mit 1:2. "Unsere Schwäche war, dass wir nie zusammen gespielt haben", erklärte Pelny, "aber was soll´s, hat Spaß gemacht." Um Spaß ging es auch vorrangig in diesem Turnier, doch wer manche Spiele verfolgt hatte, gewann oftmals einen anderen Eindruck. "Die Zuschauer bekamen ein wirklich gutes Niveau zu sehen, heiß umkämpfte, tolle Ballwechsel, knappe Spiele", so Pelny weiter. Gastgeber und Organisator Kiel Marketing GmbH hat den Einsatz der Teams auch stark belohnt. Neben einer vorbildlichen Versorgung während des Turniers konnten sich auch die Teams über schöne Preise freuen: Ein Jahr freie Nutzung der Sandcourts im Camp24|sieben, ein Segelkurs, Beach-Volleybälle...Das gemeinsame Grillen im Anschluss an das Turnier kam ebenfalls sehr gut an: "Es war so schön, endlich mal die Gelegenheit zu haben, mit den Leuten zu schnacken. Ich war erst um 22.45 Uhr zu Hause", freute sich Pelny über den schönen Abschluss dieses Events.

Seit Mai konnten sich in zwei Vorrunden acht Teams, in dem von KIEL.SAILING CITY und dem Schleswig-Holsteinischen Volleyball Verband (SHVV) organisierten Turnier für das Finale qualifizieren. Diese waren Lubinus Klinik, LBS IT, Home of Balance, Kiel Marketing GmbH, Ostseeklinik Damp, SHVV, Energie Systeme Nord und HDGM.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Camp24|sieben.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Bargmann/Sievers bundesweit bestes U17-Duo

Michel Bargmann/Bengt Sievers (beide SC Strande) gewannen alle Spiele bei der Deutschen U17-Meisterschaft mit 2:0 und holten damit die Goldmedaille und den Titel. Im Finale hießen die Gegner Philipp Bergmann/Per-Ole Schneider (Giesen/Gellersen), doch auch sie hatten mit 15:13 und 17:15 das Nachsehen. Tore Hinrichsen/Max Lübbe (SC Strande/FT Adler Kiel) schlossen das Turnier auf Platz 20 ab. Bei den Mädchen wurden die vorderen Plätze ohne schleswig-holsteinische Beteiligung ausgespielt.

Anna Behlen/Janne Wurl (beide Wiker SV) belegten einen guten 18. Platz. U17- und U18-Landesmeisterinnen Johanna Brackmann/Mareikje Horlohe (beide TuS Felde) landeten auf Rang 21. Deutsche U17-Meisterinnen wurden Alina Hellmich/Christine Aulenbrock (beide Bad Laer).

Vom 17. bis 19. August hatten sich die jeweils 24 besten deutschen Mädchen- und Jungenduos in Wittenberge getroffen, um den Deutschen U17-Meistertitel auszuspielen.

Alle Ergebnisse der Mädchen

Alle Ergebnisse der Jungen

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Guidetti: „Hungrig wie ein Rudel Wölfe“

Sonderkartenaktion für Olympia-Qualifikation

Nach den drei Siegen gegen EM-Teilnehmer Frankreich steht für die DVV-Frauen eine ungleich schwerere Probe auf dem Programm: Die drei Partien gegen den WM-Dritten Serbien in Bielefeld (24. August um 19.30 Uhr), Wuppertal (25. August um 19.00 Uhr) und Münster (26. August um 18.00 Uhr) werden der deutschen Mannschaft alles abverlangen und eine optimale Einstimmung auf die Grand Prix Qualifikation vom 3.-9. September in Ankara sein. Dort trifft die DVV-Auswahl in seiner Vorrundengruppe auf Bulgarien, Weltmeister Russland und Europameister Polen, im anderen Pool spielen Serbien, Italien, die Türkei und Aserbaidschan. Die vier Erstplatzierten des Turniers qualifizieren sich für den Grand Prix 2008.

Der sensationelle Triumph der serbischen Frauen bei der WM 2006 in Japan, bei der der damalige Weltranglisten-30. völlig überraschend die Bronzemedaille gewann, hat die Ausgangslage für die Spielerinnen vom Balkan verändert: Ab sofort sind sie die Gejagten, das Team von Zoran Terzic katapultierte sich in der Weltrangliste auf Platz acht. Auch wenn mit Außenangreiferin Ivana Djerisilo (Zürich) eine wichtige Spielerin wegen einer Schulterverletzung ausfällt, verspricht der Kader einiges: Acht der 14 nominierten Spielerinnen sind als Legionärinnen im Ausland tätig, darunter die ehemalige Münsteranerin Vesna Citakovic (Istanbul/TUR). Herausragend im Team agieren die erst 23-jährige Zuspielerin Maja Ognjenovic (Galat/ROM) und die dynamischen Außenangreiferinnen Anja Spasojevic (Zürich/SUI) und Jelena Nikolic (Bamboo/JPN).

Bundestrainer Giovanni Guidetti wird in den drei Länderspielen allen Spielerinnen ihre Einsatzmöglichkeiten geben, denn anschließend muss er noch zwei Spielerinnen aus dem 14-er Kader streichen. Die Zuschauer können sich auf eine motivierte Mannschaft und Trainer freuen. Guidetti meint, auch im Hinblick auf die Grand Prix Qualifikation und die EM-Endrunde (20.-30. September): „Mein Team ist hungrig wie ein Rudel Wölfe.“

Auch wenn das Turnier der europäischen Olympia-Qualifikation für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft noch in weiter Ferne ist, haben die Zuschauer dieser drei Länderspiele allerdings heute schon etwas davon. Die Qualifikation für Peking 2008 findet vom 15. bis 20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen statt, und dieses sportliche Event soll nach Ansicht des Veranstalters GERRY WEBER Management & Event OHG auch ein Publikumserfolg werden. „Wir haben bei den beiden ausgetragenen Volleyballfinals immer Zuschauerrekorde geschrieben, und dies zeigt, dass in unserer Region eine große Begeisterung für den Volleyballsport vorhanden ist“, so Veranstaltungsmanager Ralf Weber. „Diesem Interesse wollen wir in einer besonderen Art und Weise Rechnung tragen. Jeder Besucher, der eine gekaufte Eintrittskarte für eines der Länderspiele vorlegt, erhält beim Kauf einer Dauerkarte für die Olympia-Qualifikation einen Nachlass von fünf Euro.“ Die Eintrittspreise für Dauerkarten liegen zwischen 30 und 80 Euro. Beteiligt an diesem Qualifikationsturnier für Peking 2008 sind insgesamt acht Nationalteams. Nur die siegreiche Mannschaft kann an den Olympischen Spielen teilnehmen, und dies ist das Ziel der DVV-Frauen. Weitere Infos und Karten für das Qualifikationsturnier in HalleWestfalen sind unter der Tickethotline (05201) 818-0 zu erwerben.

Der deutsche Kader: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Stephanie Karg, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß, Tina Gollan (beide Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

U19-WM: Deutschland schlägt Tunesien

In einem Spiel mit mäßigem Niveau setzte sich die DVV-Vertretung erwartungsgemäß mit 3:0 Sätzen durch und hat damit beste Chancen, sich für Platz 1 oder 2 in der Gruppe zu qualifizieren. In einer von vielen Fehlern gekennzeichneten Partie hatte die deutsche Mannschaft nur im 1. Durchgang Schwierigkeiten und lief lange einem Rückstand hinterher. Im zweiten Satz spielte man souverän und im 3. Satz wieder ein wenig im Schongang. Morgen spielen die Schützlinge von Trainer Söhnke Hinz gegen Russland und können sich mit einem Sieg eine günstige Ausgangsposition für die folgenden Überkreuzspiele verschaffen.

Startsechs Deutschland: Felix Horn (Z), Jonas Umlauft (D), Denis Kaliberda/Christian Fromm (A/A), Robert Böttcher/Lukas Bauer (MB), Fabian Kohl (L)
Startsechs Tunesien: Skander Ben Mansour (Z), Elyes Karamosly (D), Hamza Rezgui/Chokry Jouini (A/A), Aymen Karoui/Houssem Kallel (MB), Bilel Berbere (L)

Spielverlauf

1. Satz: Bis 2-2 ausgeglichen, dann plötzlich nach 2 Bauer-Fehlern (Angriff ins Netz und in den Block) 2-5 Rückstand. Trainer Hinz beantragt die 1. Auszeit für das deutsche Team. Ein Fromm- und ein Bauer-Aufschlagfehler sowie eine deutsche Netzberührung bringt den Tunesiern bei der 1. technischen Auszeit eine kleine 8-7 Führung. Auch das zweite Drittel bleibt eng – bei der 2. technischen Auszeit die Tunesier weiter mit einem Punkt in Führung. Angriffe über die Mitte - um die Außen zu entlasten - bleiben eine Seltenheit. Bei 16-16 wird Isaak für Böttcher eingewechselt. Zwei Umlauft-Fehler bringen einen 16-19 Rückstand für das deutsche Team und die 2. Auszeit von Trainer Hinz. Nach einem Fromm-Angriff in den Block muss Fromm vom Feld. Der eingewechselte Metelsky führt sich mit einem Fehler zum 17-21 Rückstand ein. Zwei weitere Metelsky-Angriffe bringen die deutsche Mannschaft aber auf 19-21 heran – Auszeit für Tunesien. Metelsky-Aufschlagfehler bringt den 19-22 Rückstand. Fromm wird zurückgewechselt. Isaak sorgt aus der Mitte für Punkt 21, bei 22-23 die 2. Auszeit für Tunesien. Kaliberda sorgt für den Ausgleich, einen Tunesien Lob kann die deutsche Abwehr nicht entschärfen – Satzball für Tunesien. Deutschland wehrt ab, der Satz steht auf der Kippe. Die Punkte 23 bis 26 macht Kaliberda, der 27. kommt von Umlauft – das deutsche Team schafft bis dahin kein Break. Ausgleich bei 27-27, dann beendet ein tunesischer Aufschlagfehler sowie ein Fromm/Bauer-Block den Satz.

2. Satz: Felix Isaak (MB) für Böttcher in der Startformation. Zuspieler Horn fasst Mut und spielt schnell: zwei Punkte zum 2-0 von Isaak durch die Mitte. Das deutsche Team entfaltet nun mehr Druck und geht über 4-1 mit 8-5 in die 1. Auszeit – bis dahin allein vier Punkte durch Schnellangriffe über die Mitte. Kaliberda sorgt für Punkt 9 und 10, nach einem Aufschlag-Netzroller von Bauer nimmt Tunesien bei 11-5 für Deutschland die 1. Auszeit. Ein Bauer Aufschlag-Fehler sowie zwei Kaliberda-Fehler veranlassen Trainer Hinz zur 1. Auszeit bei 11-9. Das deutsche Team wieder konzentrierter bei 16-12 in der 2. Auszeit. Zwei Eigenfehler Tunesien und ein Isaak-Ass bringen die 19-12 Führung und die 2. tunesische Auszeit. Das deutsche Spiel läuft jetzt wie geplant. Bei 20-13 kommt Hemlein für Horn im Zuspiel, alle deutschen Punkte bis zum Satzgewinn macht die DVV-Vertretung selbst (Bauer, Kaliberda, Isaak).

3. Satz: Zuspieler Hemlein für Horn in der Startsechs. Die deutsche Mannschaft startet mit einer 3-0 Führung, muss dann nach Angriffsfehlern Gleichstand bei 4-4 hinnehmen, kann aber bis zur 1. Auszeit wieder einen Zweipunkte-Abstand erzielen. Nach 9-6 und 10-7 Führung wieder Nachlässigkeiten im deutschen Team, Kaliberda „schießt“ Isaak mit einem Aufschlag ab, Fromm zweimal voll in den Block. Bei 11-10 (!) Führung für Tunesien Auszeit von Trainer Hinz. Mit einem tunesischen Aufschlagfehler und einem mustergültigen Fromm-Angriff geht die deutsche Mannschaft wieder mit 13-11 in Führung. Auszeit Tunesien. Die deutsche Mannschaft erhöht auf 16-12. Der deutsche Vorsprung schmilzt noch einmal auf 19-18, erweitert sich dann wieder nach einem schönen Kaliberda-Topspin-Aufschlag auf 21-18. Das deutsche Team spielt weiter konzentriert, Bauer schließt mit einem Angriff aus der Mitte ab.

Fazit: Nach den Erfahrungen der Vorrunde bestand die Vorgabe von Trainer Söhnke Hinz darin, möglichst hoch zu gewinnen, um zu einem absolut positiven Ballverhältnis zu kommen. Die Mannschaft wollte dies auch, kam aber bei stark aufspielenden Tunesiern im 1. Satz nicht so recht „in die Gänge“. Vor allem über die Mitte lief zu wenig, obwohl mit Böttcher der Spieler in der Startsechs stand, der gestern gegen Kuba in der entscheidenden Phase aus der Mitte höchst erfolgreich agiert hatte. Die deutschen Außenangreifer mussten so zu oft gegen einen Doppelblock agieren. Überdies war die Abwehr nicht konzentriert genug. Nach dem glücklich gewonnenen 1. Durchgang agierte Zuspieler Horn dann mutiger (4 Punkte über die Mitte bis zur 1. Auszeit) und die Mannschaft entfaltete insgesamt mehr Druck. Es zeigte sich, dass die Tunesier durchaus nicht gewillt waren, das Spiel so einfach aus der Hand zu geben. War der deutsche Angriff nicht druckvoll genug, kam sofort die entsprechende Antwort. Insgesamt gewann man gelegentlich den Eindruck, als wolle das deutsche Team nur das unbedingt notwendige tun, um zu einem Sieg zu kommen. Mit Glück (1. Satz!) und Können wurde der „Pflichtsieg“ schließlich erreicht.

Stimmen

Bundestrainer Söhnke Hinz: „Tunesien hat gut gespielt. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, aber nicht mit der Art und Weise wie wir zum Erfolg gekommen sind. Es fehlte an der Konzentration, die Länge des Turniers machte sich bemerkbar. Zu Beginn des 2. Satzes ging es besser. Es waren zu viele Schwankungen im Spiel, immer wenn wir führten, ging die Konzentration wieder runter.“

Mannschaftsführer Denis Kaliberda: „Wir haben zu viele Fehler gemacht, es fehlte an der Präzision. Unsere Chancen haben wir nicht konsequent genutzt. Vielleicht sind wir alle ein bisschen müde. Gegen Russland müssen wir echt mehr tun, wenn wir gewinnen wollen.“

Felix Horn: „Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Den 1. Satz haben wir mit Glück geholt. Das war natürlich wichtig für den 2. Satz. Aber wir haben nicht wirklich großen Volleyball gespielt. Gut, dass wir gewonnen haben.“

Felix Isaak: „Wir haben verhalten angefangen und ohne großen Aufwand gespielt. Am Ende des 1. Satzes haben wir gekämpft – aber so spät kann so was kann ins Auge gehen. Das Turnier dauert ja schon lange. Wenn wir schon das große Ziel verpasst haben, wollen wir dennoch versuchen, möglichst viel zu erreichen.“

Lukas Bauer: „Es war heute schwer zu spielen und die Motivation zu finden, den Gegner richtig runter zu spielen. Irgendwie haben wir auf Sparflamme gespielt – obwohl wir das eigentlich gar nicht wollten. Wir wussten, dass wir viele Punkte machen mussten, damit das aus der Vorrunde nicht noch mal passiert.“

Trainer der tunesischen Nationalmannschaft Ben Rhomdane Hichem: „Meine Mannschaft hat gut gespielt und war sehr konzentriert. Wir hatten die Deutschen gestern gut studiert und einen guten Block gestellt. Dann haben wir unglücklich mit –27 verloren, das war gar nicht gut für unsere Moral. Die deutsche Mannschaft hat mir imponiert – sie war sehr gut organisiert.“

Mannschaftführer der Tunesier, Elyes Karamosly: „Wir hatten heute einen guten Geist in der Mannschaft und wenn wir den morgen haben werden, dann können wir auch Kuba schlagen. Bei den Deutschen hat mir der Block imponiert, sie waren auch dahinter gut organisiert. Mir persönlich hat der deutsche Zuspieler aus der ersten beiden Sätzen gefallen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

„Volleyball 2007 - Lizenz zum Siegen“

Vierte Ausgabe des Newsletters ist da

In der vierten Ausgabe des Newsletters „Lizenz zum Siegen“ dreht sich vieles um die Beach-EM in Valencia. U.a. äußern sich Katrin Hotwick und David Klemperer, aktuelle Ranglistenersten in Europa, in Interviews. Gleiches macht Georg Grozer junior für die DVV-Männer. Der Spieler vom Moerser SC gab beim Turnier in Polen sein Debüt.

Alle bisher erschienenen Newsletter

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

evivo: Weiterhin erfolgreich mit „asics“

"Das hier ist doch kein Bootsverleih", sagte Gesellschafter Helmut Schmitz und sorgte mit seiner Aussage für Gelächter in der Runde. Renate Rotter und Frederick Höderath von „asics„ waren in der Arena Kreis Düren zu Gast, um die Bundesliga-Volleyballer von evivo mit dem neuen Schuhwerk für die kommende Saison auszustatten.

„asics“ ist seit vielen Jahren der Ausrüster des dreifachen deutschen Vizemeisters und Europapokal-Teilnehmers Evivo Düren. Mit im Gepäck hatten die beiden Experten jede Menge "Boote", wie Helmut Schmitz scherzhaft festgestellt hatte. Fürwahr: Auf kleinem Fuß leben die Langen Kerls von evivo nicht. Mit den größten "Booten" ist der jüngste Spieler Tobias Neumann unterwegs. Schuhgröße 51 hat der 18-Jährige. Kein Problem für die Experten von „asics“: Die Mannschaft ist komplett mit neuen Schuhen ausgestattet. "Ich spiele seit Jahren in „asics“-Schuhen. Für mich ist das eine sehr gute Sache. Meine Gelenke werden bei der Sprungbelastung optimal geschont."

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.abendblatt.de

Auch Okka Rau will nach Valencia

Nur die Ruhe Beach-Fans. Ist doch nur EM. Ab Donnerstag wird in Valencia europameisterlich gebaggert. Und auch das Hamburger Team Rau/Pohl hofft auf eine Medaille.

Valencia - Die Titelverteidiger Julius Brink und Christoph Dieckmann aus Berlin rechnen bei den am Donnerstag im spanischen Valencia beginnenden 15. Europameisterschaften im Beachvolleyball mit starker Konkurrenz. „Ganz Europa wird scharf darauf sein, uns die Krone vom Kopf zu nehmen“, sagte Brink. „Natürlich wollen wir gewinnen. Aber unsere Gegner sind stärker geworden. Und wir selber haben leider nicht so konstant gespielt wie im Vorjahr“, fügte sein Partner hinzu, der gerade von den Lesern des Volleyball-Magazins zusammen mit Sara Goller (Hertha BSC) als „Beachvolleyballer des Jahres“ gewählt wurde.

Brink/Dieckmann bereiten sich seit Dienstag im EM-Ort gemeinsam mit den Spaniern Pablo Herrera/Raul Mesa vor, die Titelträger 2005 in Moskau waren. In David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen), die das Rangking nach fünf Europa-Turnieren anführen und zwei Mal im Finale bei der Welttour standen, und Kay Matysik/Stefen Uhmann (Berlin/Kölleda) haben sich zwei weitere deutsche Männer-Duos qualifiziert.

Jeweils 24 Männer- und Frauen-Teams kämpfen um die Podestplätze und insgesamt 200 000 Euro Preisgeld. Bei den Frauen haben die Russinnen Alexandra Shirjaewa/Natalja Urjadowa den Titel zu verteidigen. Mit den Ex-Europameisterinnen Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg), den im Ranking führenden Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin), Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig (alle Berlin) hofft auch ein deutsches Quartett in die Entscheidung eingreifen zu können. Die deutschen Sandspezialisten haben mit sechs Siegen, fünf zweiten und vier dritten Plätzen die beste Bilanz vor der Schweiz (5/6/4) und Italien (4/1/9).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.en-online.de

Urlauberinnen sind Meister

Sarah Hoppe und Katja Saß (VGE) holten nach 2006 zum zweiten Mal den Beachvolleyball-Titel in Hamburg.

Hamburg/Elmshorn (wa). Obwohl nur als Nummer zwei in der Setzliste der Hamburger Beach-Meisterschaften geführt, holten sich Sarah Hoppe und Katja Saß (Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn) den Titel im Kiwittsmoorbad in Hamburg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.nrz.de

Humänner geben sich musikalisch

Verrückte Aktion: Vor jedem Heimspiel trägt ein Spieler einen Song vor.

Die Volleyballer des Zweitbundesligisten VV Humann haben für die kommende Saison mal wieder eine spektakuläre Aktion geplant. Mit "humann unplugged" will die Truppe von Peter Bach zeigen, dass sie nicht nur im Volleyball bundesligareif ist.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.wz-newsline.de

Trainer Larsen feierte im Trainingslager

"Wir haben hier 24 Grad und Sonne“, meldete sich Bayer-Trainer Jens Larsen gestern aus dem Trainingslager in Marienlyst in Dänemark.

 

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