News

 Donnerstag. 30. August 2007 

Hamburg Cowboys: Dramatische Rettung!
VfB: Mehr als 600 Dauerkarten weg
Beach-DM: Änderungen in den Setzlisten
TV Rottenburg: Letzte Neuverpflichtung
Ergebnisse des WiWa Sommer-Turniers
Modus-Änderung bei Grand Prix Qualifikation
Reckermann/Urbatzka mit neuem Verein
DVV-Duos wollen Erfolgsgeschichte fortschreiben
SVL-Mädels bereiten sich in Ungarn vor
Hachings Volleyballer geben Gas
Erstklassig: Hamburg Cowboys holen Nationalspieler
Urbatzka vom ETV zum 1. FC Köln
Aufsteiger holt Ex-Nationalspieler
TV Hörde bleibt Regionalligist
"Dünne Luft" an der Ostsee
Der Stolperstein aus dem USC-Lager

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Hamburg Cowboys: Dramatische Rettung!

Start in der 1. Volleyball-Bundesliga dank Bürgschaft / Drei neue Spieler vorgestellt

Jan Schneider, Chef der Hamburg Cowboys, ist ein bekennendes Nordlicht und ein Freund der knappen Worte: "Ja, wir treten in der 1. Bundesliga an. Und wir haben ein Team zusammen, das Chancen auf den Klassenerhalt hat." Schneider sagt das schmunzelnd - er weiß selbst am besten, dass diese Sätze nicht ausreichen, die Entwicklung beim Aufsteiger zu beschreiben.

In den vergangenen Wochen haben die Hamburg Cowboys einen Höllenritt hinter sich gebracht - bis vor zwei Wochen deutete alles auf einen Rückzug hin, dann meldete sich ein Privatmann aus Hamburg, der sich bereit erklärte, eine Bürgschaft zu leisten. "Diese Bürgschaft hat uns handlungsfähig gemacht", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter der Stammvereins Oststeinbeker SV, "es war buchstäblich eine Rettung in letzter Minute."

Der Bürge möchte im Hintergrund bleiben. Die Verantwortlichen bat er jedoch, einen Teil seines Briefs zu veröffentlichen, in welchem er sein Engagement begründete. Dem kommen die Hamburg Cowboys gerne nach:

"Hamburg hat seine Olympia-Ambitionen bestechend klar formuliert. Die Hamburger Wirtschaft hat verkündet, dieses Projekt nachhaltig zu unterstützen. Aus diesem Grunde ist mir nicht begreiflich, dass die Hamburg Cowboys als Erstligist in einem olympischen Sport wie dem Volleyball bislang kein Hamburger Unternehmen als weiteren Sponsor gewinnen konnten. Die Beträge, die im Raume stehen und die die Verantwortlichen als extrem hilfreich bezeichnen, wären für viele Unternehmen problemlos bereitzustellen. Mag sein, dass etwas Sportsgeist nötig ist, ein Bewusstsein, auch zum Teil als Mäzen der alten Schule aufzutreten. Aber ohne diesen Geist geht es nicht, wenn man einem aufstrebenden Team auf die Sprünge helfen will. Hat Hamburg diesen Sportsgeist? Die Bürgschaft habe ich gerne ausgestellt - nicht vorstellen kann ich mir, dass die Hamburger Wirtschaft einen hier gewachsenen Erstligisten so im Stich lässt, dass sie tatsächlich in Anspruch genommen wird."

Die Hamburg Cowboys sind daher weiter auf der Suche nach Sponsoren, auf dem Trikot seien noch Filetstücke frei. Wenn sich ein Sponsor finde, sei man bereit, mit dem Bürgen darüber zu verhandeln, wie mit der Bürgschaft umzugehen sei. "Wir werden sicher viel zusätzlich in die Mannschaft stecken können", sagt Schneider.

Ausdrücklich nannte er die bestehenden Sponsoren TMT Taurus und PER sowie den Heimatverein OSV, die in den krisenhaften Wochen den Cowboys die Treue gehalten hätten. "Ohne diese drei gäbe es uns nicht mehr", sagt Schneider. "Aber jetzt haben wir ein Team, und zwar ein gutes Team, mit dem wir um den Klassenerhalt mitspielen können. Und wenn wir noch Sponsoren finden, werden wir das Team weiter verstärken."

Bei der Pressekonferenz im Dom José, Portugiesenviertel, wurden gleich drei neue Spieler vorgestellt. Gar als Sensation werten die Verantwortlichen, dass der Berliner Sven Glinker sich den Cowboys angeschlossen hat. Der 26-jährige Außenangreifer, 1.98 Meter groß, hat 14 A-Länderspiele und 99 Junioren-Länderspiele gemacht und kommt von der SG Eltmann. "Mich reizt die Herausforderung, in Hamburg etwas aufzubauen. Wir werden um den Klassenerhalt kämpfen, das ist für mich eine neue Erfahrung. Aber ich will meinen Teil beitragen, dass die Mannschaft dieses Ziel packt."

Aus Kalifornien, Long Beach State University, stößt Duncan Budinger, 23, zum Team. Der athletische, 1.99 Meter große Angreifer ist diagonal oder in der Mitte einsetzbar. Als dritten im Bunde präsentierten die Cowboys den Türken Ahmed Yasa, 22, 1.96 Meter, zuletzt 1. Liga Türkei, der in der Mitte eine Alternative darstellen soll.

Ferner ist man in den Gesprächen sehr weit gediehen mit dem Libero Hiroshi Katsuno, 24, 1.75 Meter, vom japanischen Pokalsieger Toray Arrows. "Wir erwarten ihn in Hamburg kommende Woche", sagt Jan Schneider. Klappt die Verpflichtung, wird Fridolin Lippens wieder in den Außenangriff rücken. "Wir hoffen, unsere Annahme mit ihm noch weiter stabilisieren zu können. Der Ball liegt jetzt in Japan, von unserer Seite ist alles geklärt."

Für Trainer Bernd Schlesinger steht nun also die anspruchsvolle Aufgabe bevor, aus dem Kader binnen kurzer Zeit ein Team zu formen. "Wenn alle fit bleiben, ist dies ist die beste Mannschaft, die Hamburg seit langem gesehen hat", sagt Schlesinger, "die Fans werden ein bisschen Geduld brauchen, aber ich hoffe, es wird sich für alle lohnen."

Inzwischen haben bereits 120 Anhänger eine Dauerkarte erworben - doppelt soviel wie sie einst der HSV zu Meisterzeiten hatte. Die 100. Dauerkarte bestellt - und damit ein Poster der Cowboys gewonnen! - hat der uns unbekannte Cowboys-Freund Alain Pierrot! Herzlichen Glückwunsch! Bis zum ersten Heimspiel am 7. Oktober können weitere Rettertickets erworben werden: Elf Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle für unschlagbar günstige 50 Euro. Die Einzeltickets kosten 8 bzw. 5 Euro.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

VfB: Mehr als 600 Dauerkarten weg

Rekord beim VfB Friedrichshafen: Einen Monat vor Saisonbeginn wurde beim Champions-League-Sieger, Deutschen Meister und Pokalsieger die Marke von 600 verkauften Dauerkarten. Auch das erste Heimspiel am 29. September wird nun tatsächlich stattfinden. Nach langem Hin und Her beschlossen die Hamburg Cowboys, in der 1. Liga anzutreten

Das Vorfreude auf die Volleyballspiele des VfB Fiedrichshafen wird einen Monat vor Saisonbeginn immer größer. Mehr als 600 Dauerkarten wurden bisher gekauft – das ist neuer Rekord. „Das ist gut, aber wir sind noch nicht zufrieden“, sagte VfB-Manager Stefan Mau und fügte hinzu. „Schön wäre natürlich, wenn wir noch mehr verkaufen und wir dadurch immer eine möglichst volle Halle haben.“

Tickets für die neue Spielzeit sind im Internet über das Tic-Tec-System auf der Website des VfB Friedrichshafen www.vfb-volleyball.de, bei den offiziellen Vorverkaufsstellen und der VfB-Geschaftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) auch jetzt noch erhältlich. Bereits reservierte Tageskarten werden gegen Vorauskasse zugeschickt, können aber auch gegen Barzahlung bei der VfB-Geschäftsstelle abgeholt werden. Dauerkarten werden Ende September rechtzeitig vor Saisonbeginn versandt.

Eine Tageskarte für Bundesligaspiele kostet 7 Euro (5 Euro ermäßigt). Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 2 Euro, Familien mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern 15 Euro. Die Tageskarte für Begegnungen in der Champions League ist ab 12 Euro (10 Euro ermäßigt) zu haben. Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren erhalten für einen Preis ab 4 Euro, Familien ab 30 Euro Eintritt. Saisonkarten, die zu allen Heimspielen der VfB-Volleyballer in Bundesliga, DVV-Pokal und Champions League berechtigen, sind ab 130 Euro (100 Euro ermäßigt) erhältlich. Fans haben zudem die Möglichkeit, eine Fancard für den Block X direkt hinter dem Spielfeld zu erwerben. Diese kostet 80 Euro, für Personen unter 18 Jahren 40 Euro. Zusätzlich zur Fancard erhalten die VfB-Anhänger ein exklusives VfB-Fanshirt. 

Die erste Möglichkeit, die neue VfB-Mannschaft zu erleben, besteht am 26. September bei der Teampräsentation im Intersky-Hangar am Friedrichshafene Flughafen. Drei Tage später findet nun tatsächlich das erste Bundesligaspiel gegen die Hamburg Cowboys statt. Nach langem Hin und Her entschied sich der Aufsteiger, sein Startrecht in der 1. Liga doch wahrzunehmen. Auch für den ersten Spieltag haben die VfB-Verantwortlichen große Pläne. „Wir wollen mit einem Paukenschlag in die Saison starten“, so Mau. „Die Halle soll voll werden.“

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Beach-DM: Änderungen in den Setzlisten

Kurz vor Beginn der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften gibt es bei den Frauen eine Änderung. Nach der verletzungsbedingten Absage von Ilka Semmler spielt Katrin Holtwick in Timmendorfer Strand an der Seite von Geeske Banck. Den frei gewordenen Starterplatz erhalten die Nachrücker Stefanie Kelm/Eve Schmidt-Ott.

Bei den Männern haben Jonas Reckermann und Mischa Urbatzka einen Vereinswechsel zu verkünden. Das deutsche Nationalteam spielt ab sofort für den 1. FC Köln.

Smash-Kommentar: Wie einfach das doch auf der Ebene anscheinend geht. In Hamburg sind SpielerInnen mit dem ersten Beach-Turnier für die Saison festgelegt, bisher mit der Begründung, dass der DVV dies so vorgibt ...

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

TV Rottenburg: Letzte Neuverpflichtung

Mit Michael-Maximilian Lake erhöht der ambitionierte Zweitligist TV Rottenburg seinen Spielerkader für die Saison 2007/08 auf 14 Spieler. Max Lake ist wie Kai Kleefisch ebenfalls aus der Kaderschmiede des VCO Berlin und war ein Jahr in der 1. Bundesliga aktiv. Davor hat er zwei Jahre im Volleyballinternat Frankfurt in der 2. Bundesliga gespielt.

Der 1987 in Bocholt geborene Athlet ist Sportsoldat und aktueller Beachvolleyball Nationalspieler U23. Er wird daher wie seine Mitspieler Thomas Kaczmarek, Stefan Schmeckenbecher, Stefan Schneider und Matthias Pompe auch einen Schwerpunkt auf die Arbeit im Sand legen und bei Nationaltrainer Jörg Ahmann in Stuttgart trainieren.

Mit 197 cm und einer Reichhöhe von 3,50 Meter wird er sicherlich für spektakuläre Angriffe sorgen. Bereits 46 Auftritte in der Jugendnationalmannschaft kann er aufweisen und kann sowohl auf der Außen-Annahme-, als auch auf der Diagonalposition spielen. Die Verantwortlichen des TV Rottenburg sind froh, mit Max Lake einen weiteren, erfolgs- und lernhungrigen Spieler in ihren Reihen zu haben. Im Rottenburger Team wird er die Trikotnummer 8 erhalten.

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Ergebnisse des WiWa Hamburg Sommer-Turniers

In der Sporthalle Wandsbek nutzen am vergangenen Wochenende zahlreiche Teams aus ganz Norddeutschland das Sommer-Trunier der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg zur Saisonvorbereitung. Am Samstag, in der Spielklasse Oberliga und Verbandsliga, traten am Nachmittag die ungeschlagenen Teams der Vorrunde an. Die Regionalligaabsteigerinnen aus Eimsbüttel blieben auch hierbei unbesiegt und besetzten den obersten Tabellenplatz. Die anderen Teams errangen folgende Platzierungen:

  1. GW Eimsbüttel1
  2. VSG Geestemünde
  3. WiWa Hamburg2
  4. HSG Uni Rostock2
  5. Niendorfer TSV1
  6. VG Elmshorn2
  7. GW Eimsbüttel2
  8. VfL Geesthacht2
  9. BTS Neustadt2
  10. WiWa Hamburg3
  11. OT Bremen
  12. Barsbüttler SV1

Am Sonntag, in der Spielklasse Kreisliga bis Bezirksliga, traten drei Teams von WiWa Hamburg und begegneten sich am Nachmittag in der Platzierungsrunde um die Ränge 7 bis 9. Packende Spiele, die keiner der Trainer verlieren wollte, waren vorprogrammiert. Besonders brisant: Die Neu-Auflage des Finalspiels des Hanse-Pokals in dem WiWa6 (Absteigerinnen in die Kreisliga) das Spiel gegen WiWa5 (Aufsteigerinnen in die Bezirksliga) in drei letzten überraschend für sich entscheiden konnte. Dem Team von WiWa-Cef Jörn Wessel gelang die Revanche mit 25:19 und 25:18 und Gesamtrang 7. Die anderen Teams errangen folgende Platzierungen:

  1. BSV Buxtehude
  2. MTV Ahlerstedt
  3. VfL Geesthacht3
  4. TSV Wandsetal2
  5. Niendorfer TSV3
  6. TSV Buchholz 08
  7. WiWa Hamburg5
  8. WiWa Hamburg6
  9. WiWa Hamburg4
  10. Halstenbeker TS1
  11. VfL Geesthacht4

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Modus-Änderung bei Grand Prix Qualifikation

Polen erhält wild card

Die DVV-Frauen erwartet bei der europäischen Grand Prix Qualifikation in Ankara/Türkei (3.-9. September) ein ganz hartes Programm. Die CEV änderte den Modus, da die FIVB Europameister Polen für den Grand Prix 2008 eine wild card aussprach. Die Polen richten eine Vorrunde aus. Damit sind mit Deutschland, Aserbaidschan, Bulgarien, Italien, Russland, Serbien und der Türkei nur noch sieben Teilnehmer am Start. Diese spielen nach dem Modus „jeder gegen jeden“ die drei Erstplatzierten aus, die am Grand Prix 2008 teilnehmen. Die deutsche Mannschaft erwischt es dabei besonders hart, da sie am ersten Tag spielfrei hat und anschließend sechs Partien am Stück absolvieren muss. Die Spielreihenfolge lautet (in Klammern die Anfangszeiten deutscher Zeit): Russland (4.9. um 17.00 Uhr), Bulgarien (5.9. um 14.30 Uhr), Italien (6.9. um 14.30 Uhr), Aserbaidschan (7.9. um 14.30 Uhr), Türkei (8.9. um 17.00 Uhr) und Serbien (9.9. um 14.30 Uhr).

Bundestrainer Giovanni Guidetti meinte in einer ersten Reaktion: „Fast jedes Mal werden die Regularien drei Tage vorher geändert, das bedeutet, dass irgendetwas falsch läuft. Es wird ein sehr interessantes Turnier, in der meine Mannschaft das größte Handicap hat, da wir nach dem freien Tag sechs Spiele in Folge austragen müssen. Meines Wissens gibt es das in keinem Wettbewerb. Ich habe ein wenig Angst, da die Verletzungsgefahr dadurch steigt.“

Der deutsche Kader für Ankara: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Reckermann/Urbatzka mit neuem Verein

1. FC Köln ist neuer Partner

Zwei DVV-National-Duos starten bereits für einen Fußball-Bundesligisten (Stephanie Pohl/Okka Rau Hamburger SV, Sara Goller/Laura Ludwig Hertha BSC), nun ist auch im Männer-Lager erstmals ein Team für einen prominenten Fußball-Verein am Start: Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka starten ab sofort für den 1. FC Köln und graben für den Traditionsverein künftig die Strände dieser Welt um.

Für Reckermann erfüllt sich damit ein Traum, schließlich ist der Blockspieler seit Jahren wohnhaft in Köln, von Kindesbeinen an FC-Fan und stolzer Besitzer einer Dauerkarte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

DVV-Duos wollen Erfolgsgeschichte fortschreiben

U20-Beach-EM in Scheveningen

Während sich die besten deutschen Teams bei den smart Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand messen, tritt die europäische Elite der U20 bei der Europameisterschaft im niederländischen Scheveningen vom 30. August bis 2. September aufeinander. Mit Julia Großner/Liane Lehmann (SWE Volley-Team/VC Olympia Berlin), Melanie Iwansky/Stephanie Koszowski (USC Konstanz/FT Adler Kiel), Jonathan Erdmann/Marvin Klass (VC Olympia Berlin/TV Bühl) und Stefan Köhler/Matthias Penk (TSV Rudow/VC Olympia Berlin) sind vier deutsche Duos am Start und streben an, in den Medaillenkampf einzugreifen. 2006 holten mit Jennifer Eckardt/Julia Sude und Jonathan Erdmann/Stefan Windscheif zwei DVV-Duos die Goldmedaillen.

Prognosen im Jugendbereich sind aber wie immer schwer und so meint Bundestrainer Lennard Krapp zu den Aussichten seiner Teams: „Ich erhoffe mir, dass sie so spielen wie auf der smart beach tour. Dann sind wir zufrieden, weil sie dann auch gute Platzierungen erreichen.“ Zwar habe er die Spielbeobachtungsbögen des vergangenen Jahres sowie Informationen der anderen Bundestrainer über die Nachwuchs-Wettkämpfe diesen Jahres, dies relativiert Krapp aber: „Die eigentlich Gegnerbeobachtung geschieht vor Ort. Und Teams, die vorher gut gespielt haben, müssen hier nicht auch wieder gut spielen.“

Für die deutschen Duos erhofft sich Krapp dies freilich nicht, denn seine Nationalteams konnten bei den U20-Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Bocholt voll überzeugen. Grossner/Lehmann siegten, nachdem sie im Halbfinale Iwansky/Koszowski bezwangen, die Dritte wurden. Bei den Jungen gewannen Erdmann/Klass gewannen, nachdem sie u.a. im Halbfinale gegen Köhler/Penk siegten. Überhaupt war Krapp voll des Lobes über die DM: „Dank der guten Ausrichtung von TuB Bocholt war das Teil einer ausgezeichneten Vorbereitung. Da Bocholt so nah an der niederländischen Grenze liegt, war das natürlich ideal.“

In Scheveningen stellen sich die vier Duos auf starken Wind ein, diese Erfahrung hatten Grossner/Lehmann bereits bei ihrem Start auf der diesjährigen Europa-Tour gemacht. Die EM wird mit zwei 24-er Teilnehmerfeldern gespielt, die zunächst in einer Gruppenphase mit sechs Vierergruppen starten. Anschließend ermitteln die jeweils besten 16 Duos im „Doppel-Ko“ die Medaillengewinner.

Die DVV-Nachwuchs-Teams gewannen in diesem Jahr bereits vier Medaillen, darunter dreimal Gold bei der U23-EM (Doppel-Gold) und der U18-EM. Das Team Erdmann/Klass hatte 2006 sensationell den WM-Titel bei der U19 geholt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

SVL-Mädels bereiten sich in Ungarn vor

Für die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Lohhof hat am vergangenen Sonntag die heiße Phase der Vorbereitung begonnen. Mit einem 7-tägigen Trainingslager in Mecseknadasd (Ungarn) versucht sich die Mannschaft den Feinschliff für die kommende Saison zu holen.

Am frühen Sonntag Morgen hieß es Abfahrt für die Volleyballerinnen des SV Lohhof in Richtung Ungarn. In Mecseknadasd, Partnerstadt von Unterschleißheim, beziehen die zehn Spielerinnen, Trainer Hannes Müllegger und Team-Manager Mike Dochow bis zum kommenden Samstag ihr Quartier um sich für die anstehende Saison in der 2.Bundesliga vorzubereiten. Mit dabei sind auch die beiden jungen Talente aus der Regionalliga-Mannschaft Natascha Niemczyk und Julia Schneller. Für Trainer Hannes Müllegger stehen individuelle technische und athletische Fortschritte klar im Vordergrund: „Nirgendwo haben wir sonst die Möglichkeit, so intensiv mit viel Zeit an uns zu arbeiten.“ Natürlich kommt bei einem Trainingslager im Ausland auch die Förderung des Teamgeists nicht zu kurz genau wie die Integration der neuen ungarischen Zuspielerin Dorottya Kun, die nach einem kurzen Besuch in Deutschland direkt aus Budapest zur Mannschaft stößt.

Aber auch außerhalb der Volleyball Halle steht für die Mädels einiges auf dem Programm. Das Partnerschaftskomitee von Mecseknadasd hat sich bereits einige Dinge einfallen lassen, so wird die Mannschaft zu einem Grillabend eingeladen, man stattet Pecs (zweitgrößte Stadt Ungarns) einen Besuch ab und auch die wunderschöne Gegend, die mitten in einem Naturschutzgebiet liegt, soll nicht zu kurz kommen.

Nach der Rückkehr der Mannschaft am kommenden Samstag steht auch schon am nächsten Wochenende der letzte Härtetest vor dem Start in die 2.Bundesliga mit einem Vorbereitungsturnier in Sinsheim an, bevor es dann am 15.September mit dem ersten Heimspiel gegen den SV Mauerstetten ernst wird.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.merkur-online.de

Hachings Volleyballer geben Gas

Unterhaching - Mit der Teilnahme an einem Turnier in Schwaig startet das Volleyball-Bundesliga-Team von Generali Haching in die heiße Phase der Saisonvorbereitung.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Erstklassig: Hamburg Cowboys holen Nationalspieler

HAMBURG - Ich gebe zu, ich habe zuletzt wenig geschlafen", sagt Jan Schneider, einer der Manager der Volleyballer des Bundesliga-Aufsteigers Hamburg Cowboys. Einer der Gründe war der wenige Wochen alte Nachwuchs, eine andere Belastung für den Banker die lange ungeklärte finanzielle Situation des Teams. Eine Bürgschaft in fünfstelliger Höhe eines anonym bleiben wollenden Unterstützers sichert jetzt den Mindestetat von 100 000 Euro und damit den Saisonstart.

"Richtig entspannen kann ich mich erst, wenn der erste Aufschlag gemacht worden ist, dann kommt auch die Freude wieder", so Schneider. Oder wenn eins der beiden laufenden Sponsorengespräche erfolgreich wäre.

Dabei kann der Klub mit dem kleinsten Erstligaetat mit Außenangreifer Sven Glinker (26; 1,98 m) sogar eine namhafte Verstärkung präsentieren. Weil sein Wechsel nach Zypern platzte, heuerte der 14-malige Nationalspieler kurzfristig bei den Cowboys an. "Ich hätte nichts dagegen, länger zu bleiben", so Glinker, der zuletzt beim Erstliga-Konkurrenten SG Eltmann gebaggert hat. "Sven ist der stärkste Spieler, der seit dem Aus des VC Hamburg 1994 wieder in Wandsbek auflaufen wird", sagt Trainer Bernd Schlesinger, der den Berliner in seiner Zeit als Juniorenbundestrainer 99-mal gecoacht hatte. "Sven kann so etwas werden wie unser Pascal Hens", hofft der zweite Manager Rüdiger Barth. "Ich kann gut damit leben, hier als Führungsspieler angesehen zu werden", sagt der gelernte Physiotherapeut Glinker.

Mit ihm wurden der US-Amerikaner Duncan Budinger (23; 1,99 m, State University Longbeach, Diagonal) sowie der türkische Mittelblocker Ahmed Yasa für jeweils ein Jahr unter Vertrag genommen. Einig sind sich die Cowboys außerdem mit Hiroshi Katsuno (24; 1,75 m), Libero des japanischen Pokalsiegers und Vizemeisters Toray Arrows. "Es sind noch einige Formalien zu klären. Wir hoffen, dass er die nächsten Tage kommen wird", sagt Barth.

Was der Manager nicht ausspricht: Ein wenig hoffen die Cowboys auf den Takahara-Effekt. Den Stürmer hatte der Fußball-Bundesligaklub HSV auch deshalb verpflichtet, um für den japanischen Markt interessant zu werden. Volleyball ist im Land der aufgehenden Sonne Volkssport, mit Katsuno könnte die japanische Gemeinde der Hansestadt für das Team begeistert werden, womöglich findet sich sogar ein Sponsor.

"Ich habe 150 direkte Kontakte bei der Sponsorensuche gehabt", überschlägt Schneider die vergangenen vier Monate. 20 mündeten in ernsthafte Gespräche. Zum geldbringenden Abschluss kam keines. "Am Anfang sind wir noch recht selbstbewusst aufgetreten, das nimmt aber mit der Zeit ab", so Schneider. "Für den großen Profisport sind wir offenkundig zu klein", so sein Fazit, "und unter Hamburgs zahlreichen Amateurteams schon wieder einen Tick zu groß."

"Wir haben eine realistische Chance auf den Klassenerhalt", schätzt Bernd Schlesinger die Qualität des Kaders ein. Kommt Katsuno, sei das Team in der Annahme "absolut konkurrenzfähig". Allerdings: Es bleiben bis zum Bundesligastart nur viereinhalb Wochen zum Einspielen. "Das kriegen wir hin", glaubt der Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka vom ETV zum 1. FC Köln

Der Elmshorner Mischa Urbatzka (24/bisher ETV) spielt mit Jonas Reckermann wegen besserer Vermarktungschancen ab sofort für den 1. FC Köln, muss aber wegen eines Schultersehnenanrisses bei den deutschen Meisterschaften am Wochenende in Timmendorfer Strand passen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Aufsteiger holt Ex-Nationalspieler

Der Mindestetat von 100 000 Euro ist gesichert - die Stormarner spielen endgültig in der Ersten Bundesliga.

Oststeinbek - Nun schmettern die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV also doch in der Ersten Bundesliga und präsentierten hierfür mit dem 14-fachen Nationalspieler Sven Glinker (26, zuletzt SG Eschenbacher Eltmann) sogar gleich eine spektakuläre Verstärkung. "Er soll bei uns der Führungsspieler werden", sagt Manager Rüdiger Barth.

Möglich wurde die Verpflichtung des Annahme-Spielers dank einer Bürgschaft in fünfstelliger Höhe eines anonym bleiben wollenden Mäzens, der so hilft, den Mindestetat von 100 000 Euro zu sichern. "Vor zwei Wochen hatten wir mit dem Projekt Erste Liga eigentlich schon abgeschlossen", sagte Barth, ehe sich die unerwartete finanzielle Hilfe auftat.

Zu Glinker hatten die Stormarner bereits seit Juni regelmäßig Kontakt. Der 1,98-Meter-Mann hatte zwar schon einen Vertrag bei Omnia Nikosia auf Zypern unterschrieben. "Doch die haben eine Woche vor dem Abflug angerufen und mitgeteilt, es sei kein Geld für mich da", so Glinker. Das Angebot des OSV kam da genau zum richtigen Zeitpunkt.

Neben Glinker stellten die Manager Rüdiger Barth und Jan Schneider zwei weitere Neuzugänge vor: Aus den USA kommt Diagonalangreifer Duncan Budinger (23), aus der Türkei Mittelblocker Ahmed Yasa (22). Klappt alles wie geplant, stößt in den nächsten Tagen noch der Libero Hiroshi Katsuno (24) hinzu, der zuletzt beim japanischen Pokalsieger Toray Arrows baggerte.

"Wir haben immer gesagt, wir gehen nur mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft an den Start", so Barth. "Das ist die stärkste Mannschaft, die je für den OSV gespielt hat. Mit ihr ist der Klassenverbleib möglich", bestätigt dann auch Trainer Bernd Schlesinger.

Aus dem bisherigen Kader sind noch Björn Domroese (Außenangriff), Fridolin Lippens (Außenangriff/Libero), Stefan Trienen (Mittelblock), Felix Braun (Mittelblock), Oliver Schmäschke (Diagonalangriff) und Sebastian Neufeld (Zuspiel) dabei. Als Zugänge waren zuvor Christoph Schwarz (Zuspiel, SV Warnemünde), Marcus Gensitz (Außenangriff, FT Freiburg) sowie Beachvolleyball-U-23-Europameister Sebastian Fuchs (Diagonanalangriff, MTV Eckernförde) vorgestellt worden. Problem für Schlesinger: "Ich habe nur viereinhalb Wochen Vorbereitungszeit bis zu unserem ersten Punktspiel bei Meister VfB Friedrichshafen am 29. September."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.ruhrnachrichten.de

TV Hörde bleibt Regionalligist

DORTMUND Nach der völlig überraschenden Abmeldung von gleich drei Leistungsträgern wollte Jimmy Schmidt, Trainer des Volleyball-Regionalligisten TV Hörde, schon das Handtuch werfen. Aber die Rettung ist geglückt. Mannschaft und Coach machen weiter.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.westline.de

"Dünne Luft" an der Ostsee

Münster - Die World Tour macht am Wochenende Station im russischen St. Petersburg. Ohne deutsche Beteiligung. Die hiesige Beach-Elite wühlt zwar ebenfalls im Sand an der Ostsee, allerdings knapp 1500 Kilometer westlich.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.westline.de

Der Stolperstein aus dem USC-Lager

Münster - Drei, vielleicht vier Top-Favoriten gibt es bei den Deutschen Beachmeisterschaften. Doch als Stolperstein auf dem Weg zum Titel könnte sich ausgerechnet eine USC-Spielerin erweisen: Tatjana Zautys bestreitet an der Seite ihrer Freiburger Partnerin Leonie Müller ihre zweite Deutsche Meisterschaft.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel