News

 Montag. 17. September 2007 

MTV München startet mit Sieg
Bei der EM war mehr drin
YoungStars kämpfen und werden belohnt
USC: Jugendversammlung wählt Eugen Richter
USC 2 gewinnt in den Niederlanden
Longa eine Nuance stärker als der USC
VCO Berlin: Spieß noch gedreht
Potsdamer Erdmann Dritter bei U 21-WM
Spanien neuer Europameister
Mit 3:0 über Europameister Polen in die EM
RWE Rhein-Ruhr Volley direkt zur Tabellenspitze
Haching: Schwächen beim Vorbereitungsturnier
Spanien gewinnt nach Europaliga auch bei EM
Oststeinbeker suchen noch ihre Stammformation
VCN: "Da fehlt noch die Abstimmung"
WSU: Haben große Chancen, uns zu behaupten“
USC: Spiel verloren – Test bestanden
Humann: Erst gesungen, dann gewonnen
MSC: Schöner Ausflug
Wiesbaden: 3:1 und eine neue Spielerin

September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             
August 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 17. September 2007

   

MTV München startet mit Sieg

Eine gelungene Premiere feierten die Volleyballer des MTV München in ihrer ersten Zweitligasaison. Vor 175 Zuschauern konnten die Münchner durch einen 3-1 (-19, -26, 22, -23) Heimerfolg über den Mitaufsteiger VC Dresden  gleich einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt landen.

MTV München gegen den VC Dresden, so hieß das letzte Pflichtspiel der beiden Mannschaften beim Aufstiegsturnier im April, bei dem die Sachsen sich mit 3-1 den Sieg sichern konnten. Fünf Monate später trafen nun beide Mannschaften erneut eine Liga höher aufeinander. Diesmal ging es nicht um den Aufstieg, sondern um zwei wichtige Punkte um den Klassenerhalt am ersten Spieltag der Saison in der 2.Bundesliga.

Der MTV München startete mit Ingemar Hunold im Zuspiel, Andreas Eichhorn sollte über die Diagonal-Position für die wichtigen Punkte sorgen, Sebastian Brehme und Jakob Piloty agierten im Mittelblock und  Hannes Buchner und Joschi Schöberl sollten zusammen mit Libero Dennis Walter für eine sicher Annahme im Spiel des MTV sorgen.

Die Nervosität war beiden Mannschaften zu Beginn des Spiels anzumerken. Viele Aufschlagfehler auf beiden Seiten führten dazu, dass es bis zum 15-14 ein ausgeglichenes Spiel war. Dann kam MTV-Kapitän Hannes Buchner zum Aufschlag. Aufschlag-Winnern folgten einige Blocks, so dass der MTV innerhalb weniger Minuten auf 21-14 davon zog. Damit war eine Vorentscheidung in diesem Satz gefallen und der MTV ließ sich diese Führung nicht mehr nehmen und sicherte sich den ersten Satz mit 25-19.

Im zweiten Durchgang konnten die Gäste aus Sachsen ihre Aufschlagquote deutlich steigern, setzen die Annahme des MTV München ständig unter Druck und erspielten sich dadurch eine 17-11 Führung. Alles schien auf den Satzausgleich hinaus zu laufen. Doch der MTV kämpfte sich in Satz zurück. Hendrik Hunold verkürzte sofort nach seiner Einwechslung mit zwei Aufschlagpunkten den Rückstand und beim Stande von 22-24 war diesmal der Block mit dem ebenfalls eingewechselten Tobias Britsch zur Stelle. Nach der Abwehr von insgesamt vier Satzbällen hatten es die Münchner noch geschafft den Satz mit 28-26 zu drehen und gingen damit mit 2-0 in Führung.

Jetzt war der MTV natürlich psychisch ganz klar im Vorteil und jeder dachte nun an einen klaren Erfolg der Münchner. Der VC Dresden gab sich aber noch nicht geschlagen und erspielte sich von Beginn an einen kleinen Vorsprung, den sie bis zum Ende des dritten Satzes halten konnten. Auch die Einwechslung von Alexander Lingg auf der Mittelblockposition änderte daran nichts mehr. Damit verkürzten die Sachsen mit dem 25-22 auf 1-2.

Der vierte Durchgang sollte wieder eine ganz enge Angelegenheit werden. Keine der Mannschaften konnte sich absetzen und so wechselte die Führung ständig. Beim 19-20 kamen Peter Wörner und Martin Otterbach für einen Doppelwechsel ins Spiel um den Block zu verstärken. Beide agierten konzentriert, so dass sie erst beim 24-22 für den MTV wieder das Feld verließen. Der VC Dresden konnte noch einmal auf 23-24 verkürzen, doch nach einer Auszeit der Münchner schlugen die Dresdner ihren Aufschlag ins Aus, schenkten somit den vierten Satz mit 25-23 und damit das Spiel mit 3-1 an den MTV München. Nun fiel die Anspannung bei den Spielern des MTV München ab und sie konnten sich von den 175 begeisterten Zuschauern im Sportzentrum an der Häberlstraße feiern lassen.

Zufrieden zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer nach dem Spiel: „Das war heute ein ganz wichtiger Sieg. Wir haben sicher nicht unseren besten Volleyball gespielt, aber in den entscheidenden Situationen konnten wir nochmal zusetzen. Vor allem die taktischen Wechsel zum Satzende gingen heute perfekt auf. Jeder hat sofort seine Leistung gebracht und das hat heute den Unterschied gemacht. Nun können wir ohne Druck in die nächsten Spiele gegen die „großen“ Mannschaften der Liga gehen.“

In der nächsten Woche wartet ein ganz dicker Brocken auf den MTV München. Mit dem GSVE Delitzsch gastiert der Erstliga-Absteiger im Sportzentrum an der Häberlstraße. „Das ist ein ganz anderes Kaliber als Dresden, aber wir haben nichts zu verlieren.“,  so Tom Gailer. Ob der MTV München auch in diesem Spiel seinen Heim Nimbus behalten kann, wird sich am kommenden Sonntag ab 16 Uhr zeigen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. September 2007

   

Bei der EM war mehr drin

Mit Platz fünf und damit der besten EM-Platzierung seit 14 Jahren kehrten Christian Pampel, Markus Steuerwald und Trainer Stelian Moculescu vom VfB Friedrichshafen von der EM in Russland zurück. Jedoch sind sie nur bedingt zufrieden – denn es war mehr drin

Die Enttäuschung war Christian Pampel nach dem zweiten Zwischenrundenspiel bei der Volleyball-Europameisterschaft in Russland gegen Spanien förmlich ins Gesicht geschrieben. Minutenlange saß der Nationalspieler schweigend und mit versteinerter Miene auf dem Boden und konnte nicht fassen, was passiert war. Auch Markus Steuerwald, zweiter Spieler vom VfB Friedrichshafen, hatte sein sonst stets sonniges Gemüt gegen ein finsteres Gesicht getauscht.

Aus gutem Grund: Nachdem die deutsche Auswahl zum Auftakt der zweiten EM-Runde in St. Petersburg souverän mit 3:0 (25:23, 25:15, 25:16) gegen die Slowakei gewonnen hatte, zog sie gegen Spanien mit 1:3 (19:25, 25:15, 24:26, 24:26) den Kürzeren. Im dritten und vierten Durchgang standen die Deutschen kurz vor dem Gewinn, konnten aber insgesamt drei Satzbälle nicht nutzen. Das hatte gravierende Auswirkungen: Sie verpassten die große Chance, aus eigener Kraft ins Halbfinale einzuziehen.

„Good bye – das war´s dann wohl“, urteilte Bundestrainer Stelian Mocuelscu, dritter Häfler Akteur im deutschen Nationalteam. „Wenn man seine Chancen nicht nutzt, kann man auch nichts gewinnen.“ Der Coach hatte – wie auch Pampel und Steuerwald - zu diesem Zeitpunkt den Einzug ins Halbfinale bereits für nahezu unmöglich gehalten. Sie ahnten noch nicht, dass sich ihnen am dritten Spieltag der Zwischenrunde eine unverhoffte Chance bot, doch noch die Finalrunde der besten Vier in Moskau zu erreichen und damit zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Männer-Volleyballs eine EM-Medaille zu gewinnen.

Mit 3:0 (25:14, 25:22, 25:21) besiegten sie Frankreich und zitterten anschließend mit den Spaniern, die Serbien mit mindesten 3:1 besiegen mussten, um Deutschland ins Halbfinale zu holen. Die Spanier jedoch nutzten im dritten Abschnitt einen Matchball zum möglichen 3:0-Sieg nicht, sondern siegten nur 3:2 (26:24, 25:19, 24:26, 22:25, 15:10) und verhalfen damit den Serben und eben nicht den Deutschen zum Einzug ins Halbfinale. „Wir hatten es selbst in der Hand“, so Moculescu. „Da dürfen wir uns jetzt nicht beschweren.“

Als Trostpflaster blieb Pampel, Steuerwald & Co. bei der EM 2007 der fünfte Rang und damit die beste Platzierung einer deutschen Männer-Nationalmannschaft seit 14 Jahren. Zugleich wurde damit direkt das Ticket für die EM 2009 in der Türkei gelöst. „Die direkte Qualifikation macht mich schon glücklich“; sagte Pampel, der Ex-Häfler Jochen Schöps auf der Diagonalen den Vortritt lassen musste, aber mehrfach als Aufschlag-Joker erfolgreich zum Einsatz kam. „Insgesamt bin ich aber nur bedingt zufrieden. Wir hätten es durchaus das Halbfinale erreichen können.“ Steuerwald, der in Russland seine erste Männer-EM bestritt, sah das genauso. „Wenn man den Verlauf betrachtet, ist es ärgerlich, dass wir es nicht geschafft haben.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. September 2007

   

YoungStars kämpfen und werden belohnt

Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben einen gelungenen Start in die Zweitligasaison 2007/2008 hingelegt. Mit 3:2 (23:25, 19:25, 25:21, 25:23, 15:9) besiegten sie den SV Schwaig und drehten dabei einen 0:2-Satzrückstand noch zu ihren Gunsten

Die Freude über den gelungenen Saisonstart der Volley YoungStars Friedrichshafen war Trainer Adrian Pfleghar deutlich anzumerken. In spannenden 114 Spielminuten besiegten sie den SV Schwaig mit 3:2 (23:25, 19:25, 25:21, 25:23, 15:9) und machten damit deutlich, dass sie in der 2. Liga Süd für die eine oder andere Überraschung sorgen können. „Das habe ich nicht erwartet. Ehrlich gesagt, hätte ich mich vorher schon über einen gewonnen Satz gefreut“, sagte Pfleghar, der gegen Schwaig sein erstes Spiel auf der Häfler Trainerbank bestritt. „Mit diesem Ergebnis aber haben wir gleich mal eine Duftmarke in der Liga gesetzt.“

Dabei war die Lage bei den Volley YoungStars vor dem ersten Auftritt der Saison 2007/2008 alles andere als rosig. Gleich sechs Akteure mussten passen, so dass insgesamt nur noch neun Spieler zur Verfügung standen. Die Häfler aber meisterten diese Situation gut und steigerten sich im Spielverlauf von Satz zu Satz.

Mit Jonas Hemlein, Severin Weiß, Patrick Steffen Pere Vrdoljak, Michael Kasprzak, Rene Bahlburg sowie Libero Fabian Kohl startete die Mannschaft allerdings verhalten in die Partie. Drei bis vier Punkte lag sie stets zurück und konnte nur am Ende noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Zwar verlor das Friedrichshafener Ensemble auch den zweiten Satz - die Zuversicht aber nahm spürbar zu. Die Annahme kam immer besser und ermöglichte Zuspieler Hemlein eine bessere Passverteilung. Auch im Angriff fanden Pfleghars Schützlinge zu mehr und mehr Selbstvertrauen. Als verdienten Lohn gewannen sie die Durchgänge drei und vier und hatten damit gegen den selbernannten Aufstiegsaspiranten Schwaig den Satzausgleich geschafft. Im fünften Abschnitt setzten die YoungStars sogar noch einen oben drauf und entschieden auch diesen für sich.

„Ich bin sehr zufrieden. Alle Dinge, die wir zuletzt im Training erarbeitet haben, haben gut geklappt“, bilanzierte Pfleghar und zeigte sich vor allem mit der Einstellung seiner Mannschaft einverstanden. „Von der Moral her war das schon sehr gut. Die Jungs sind für ihren Kampf mit dem Sieg belohnt worden. Insgesamt ein wirklich viel versprechender Saisonstart.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. September 2007

   

USC: Jugendversammlung wählt Eugen Richter

Ein klares Zeichen in Richtung Leistungssport hat die Jugendversammlung des USC Münster gesetzt. „Wir wollen unser Bestreben, den Leistungssport zu fördern, und das über optimierte Strukturen zu erreichen, zügig umsetzen“, so Ruth Funk, die ihre Funktion der Vorsitzenden des Gremiums aufgrund beruflicher Belastung abgab.

Neuer Vorsitzender – mit dem klaren Schwerpunkt „Jugendleistungssport“  - ist mit Eugen Richter ein absoluter Experte. Richter setzte sich in der Abstimmung mit deutlicher Mehrheit durch. Ruth Funk wird sich ankündigungsgemäß aus der vordersten Front zurückziehen und dem Vorstand aber als Fachfrau in Sachen Pädagogik und Leistungssport erhalten bleiben. Desweitern ins Gremium gewählt – mit dem Schwerpunkt Finanzen – wurde Udo Wirski.

„Wir müssen die Kooperation mit den Schulen vorantreiben, da müssen wir auch an die Grundschulen gehen“, erklärt Ruth Funk den Umfang im Jugendsektor. Zudem liegt große Verantwortung im Trainerrat, die Coaches der verschiedenen Mannschaften sollen ständig im Dialog sein und frühzeitige Sichtung von Talenten und die Koordination innerhalb der Teams garantieren. „Daher können wir froh sein, einen Spitzen-Fachmann wie Eugen Richter gewonnen zu haben“, sagt Funk, denn auch hier soll Richter dem Stab beratend und planend zur Seite stehen.

Der eingeschlagene Weg soll weiter gegangen und professionalisiert werden. Weitere Säulen im USC-Jugendkonzept sind die Kooperation mit den Partnervereinen und das Internat. „Wir müssen dahin kommen, dass wir Bundesliga-Spielerinnen unserem eigenen Nachwuchs rekrutieren können“, umzeichnet Ruth Funk das breit gefächerte Konzept, „und dafür wollen wir alle Synergieeffekte ausnutzen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. September 2007

   

USC 2 gewinnt in den Niederlanden

Volleyball-Zweitligist USC Münster 2 hat seine gute Form zwei Wochen vor dem Saisonstart am 29. September gegen den USC Braunschweig bei einem Vorbereitungsturnier im niederländischen Emmen bestätigt. Die Mannschaft von Christoph Kesselmeier gewann in diesem Dreier-Wettbewerb beide Matches souverän mit 3:0.

So war Trainer Kesselmeier mit den gezeigten Leistungen seiner Schützlinge auch sehr zufrieden: Mit einer Ausnahme: Den ersten Satz im Auftaktspiel gegen Dynamo Tubberen gingen seine Volleyballerinnen etwas zu verhalten an. Bis 9:9 hielt Tubberen hier mit, doch nach einer Ansprache Kesselmeiers machte der USC 2 nun mehr Dampf und gewann den Durchgang deutlich mit 25:14. Gegen den niederländischen Drittligisten, dem Kesselmeier „oberes deutsches Regionalliga-Niveau“ attestierte, folgten weitere klare Satzgewinne mit 25:20 und 25.16.

Auch im zweiten Spiel gegen Gastgeber Tjoba Emmen (ebenfalls 3. niederländische Liga) gaben sich die Münsteranerinnen keine Blöße. Mit 25:19, 25:17 und 25:14 gewann der USC 2. „Das war für uns hier eine runde Sache“, freute sich hernach Kesselmeier, der wie geplant alle zehn mitgefahrenen Kaderspielerinnen zu gleichen Anteilen einsetzte. Das Turnier brachte dem USC-2-Coach eine Bestätigung seiner Einschätzung: „Es wird in dieser Saison definitiv keine Stammsechs geben. Ich habe 14 Spielerinnen im Kader, die dicht beieinander sind. Daher sehe ich keinen Grund, mich da festzulegen.“

Kader des USC Münster 2 beim Turnier in Emmen:
Zuspiel: Katharina Holzgreve, Nina Elberich; Mitte: Silke Schrieverhoff, Claudia Bimberg, Rebecca Schäperklaus; Außen: Jenny Schräder, Laura Mertens, Ines Bathen, Anna Hoja; Libera: Steffi Golla

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. September 2007

   

Longa eine Nuance stärker als der USC

USC Münster beim Kräftemessen gegen Lichtenvoorde im Rahmen des Saisoneröffnungsevents der Erstliga-Männer von Bayer Wuppertal knapp mit 2:3 (25:19, 26:28, 25:22, 19:25 und 1315) geschlagen.

Das erste Testspiel der neuen Saison ging zwar mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse verloren – die Volleyballerinnen des USC Münster mussten sich mit 13:15 im Tiebreak dem niederländischen Spitzenklub Longa Lichtenvoorde geschlagen geben. Trotzdem zog USC-Trainer Dieter Theis, der den erkrankten Chefcoach Axel Büring bei der Saisoneröffnungsveranstaltung des SV Bayer Wuppertal an der Linie vertrat, ein sehr positives Fazit.
„Longa war die erwartet hohe Messlatte“, so der USC-Trainer, ansonsten Bürings Co-,  nach dem ersten echten Test der Spielzeit 2007/08. „Die sind sehr, sehr motiviert angetreten. Und stark sind die ohnehin“, fand Theis Lob für den niederländischen Ehrendivisionär, der vom deutschen Trainer-Tausendsassa Mathias Eichinger gecoacht wird. Doch allem voran freute sich Theis über die Leistung seiner Spielerinnen. Nicht nur spielerisch, „auch dass sie so mitgezogen und mich so unterstützt haben!“

Nach einem durchwachsenen Start scherte der USC gegen Mitte des ersten Satzes in die Erfolgsspur ein. Gegen die sehr schnell und viel über die Mitte spielenden Lichtenvoorderinnen fanden die Westfälinnen bald ihre Mittel. Angefangen hatte Theis mit der Aufstellung Doreen Engel (Zuspiel), Andrea Berg und Jil Döhnert im Block, sowie den Angreiferinnen Anika Brinkmann, Johanna Barg und Tatjana Zautys, die hinten von Libera Lisa Thomsen unterstützt wurden. Ab dem zweiten Satz brachte Theis dann im steten Wechsel auch die beiden Youngsters Teresa Mersmann und Ines Bathen aus der Zweitliga-Mannschaft von Christoph Kesselmeier.

Nachdem die USC-Sechs Satz eins gedreht und mit 25:19 noch sehr deutlich nach Hause gebracht hatte, entwickelte sich über lange Zeit des spannenden Spiels in der Wuppertaler Bayer-Halle ein ganz enges Match. Hauchdünn gewannen die Holländerinnen den zweiten Durchgang in der Satzverlängerung, im dritten Abschnitt stand es 22:22, als sich der USC in Person von Andrea Berg mit zwei feinen Aufschlagpunkten drei Satzbälle sicherte. Schon der erste wurde mit einer schönen Blockaktion verwandelt.

„Den vierten Satz haben wir etwas leichtfertig abgegeben“, kritisierte Theis dann den Riss des Fadens bei seinem USC beim Stande von 18:19. Ihr Kämpferherz packten die Münsteranerinnen dann im Tiebreak aus, glichen bei 12:12 den anfänglichen Drei-Punkte-Rückstand aus und gingen mit auf 13:13. Doch schließlich hatten Mathias Eichingers Volleyballerinnen das glücklichere Ende für sich.

Doch nicht Sieg oder Niederlage waren für Büring-Vertreter Theis am Sonntagnachmittag in Wuppertal wichtig. „Es ist deutlich erkennbar, dass sich das Team in den Elementen, an denen wir den Sommer über so hart gearbeitet haben, klar verbessert hat. Vor allem in den Bereichen Technik und Abwehr. Aber es gibt auch noch einiges zu tun, das Blockspiel gehört sicher dazu, ebenso wie die Abstimmung.“ Doch Theis ist sich ebenfalls sicher: „Das wird kein Problem für die Saison, schließlich war das unser erster echter Test. Und das gleich auf sehr hohem Niveau!“

Für die Vierer-Serie von Tests gegen den russischen Topklub Dynamo Yantar (vormals Dynamo Moskau) vom 26. September bis 2. Oktober bei den USC-Partnervereinen in Sendernhorst, Ostbevern, Coesfeld und Mesum scheinen die Unabhängigen jedenfalls gut gerüstet zu sein.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 17. September 2007

   

VCO Berlin: Spieß noch gedreht

Erfolgreicher Auftakt in die Saison

Mit einem 3:2 Erfolg gegen SSF Fortuna Bonn gab das Zurich Team VCO Berlin sei Bundesligadebüt am Samstagabend. Einen 0:2 Satzrückstand konnten die Jungs des VC Olympia noch kippen und das erste Saisonspiel mit 3:2 für sich entscheiden. Über weite Phasen des Spiels war Berlin die spielbestimmende Mannschaft und holte sich somit verdient den Sieg.

Mit einem Sieg wollten die Junioren des Zurich Team VCO in ihre erste Zweitligasaison starten. Auch wenn dieser einfacher zu realisieren gewesen wäre, so schlugen sie ihren Gegner aus Bonn dennoch mit 3:2.

Gleich von Beginn machten es die Jungs des VCO dem SSF Fortuna durch einen hohen Aufschlagdruck und einem konstanten Angriffsspiel nicht leicht. Schnell baute der VCO seine Führung Punkt für Punkt aus. Dennoch schafften es die Gäste kurz vor Satzende, durch eine Aufschlagserie von Christoph Schwenk den Spieß noch einmal herumzudrehen und gewannen den ersten Satz 26:24.

In Durchgang zwei ging Bonn - motiviert durch den Satzgewinn - unmittelbar in Führung. Dem Zurich gelang es nicht, diesen Lauf zu durchbrechen und auch Satz zwei ging an die Gäste. Beim VC Olympia kamen nun Stefan Köhler auf der Annahme-Außen- und Sebastian Krause auf der Diagonalposition. Der VCO spielte wieder engagiert und druckvoll wie zu Spielbeginn. Der Wille zum Sieg war wieder allen Spielern anzumerken.

Und tatsächlich ließen die Jungs des Zurich Teams nun nichts mehr anbrennen. Relativ deutlich entschieden sie die Sätze drei und vier (25:20, 25:21) und den Tie-Break (15:12) für sich.

Damit ist der erste Schritt in die 2. Bundesliga erfolgreich getan. Für jeden einzelnen bleibt sicher die Erfahrung, dass es sich trotz großem Rückstand lohnt, bis zum Schluss an den Erfolg zu glauben und dafür couragiert zu spielen. Am kommenden Wochenende steht dann das erste Auswärtsspiel des Zurich Team VCO Berlin beim USC Braunschweig an.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 17. September 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdamer Erdmann Dritter bei U 21-WM

Wäsche waschen ist gewöhnlich nicht die Lieblingsbeschäftigung eines jungen Mannes. Potsdamer Beachvolleyballer Jonathan Erdmann geht das nicht anders. "Aber langsam geht der Sand aus den Klamotten raus, nur in der Sonnenbrille und in den Sporttaschen kleben noch einige Körner", erzählt der 19-Jährige, der zum Abschluss der "Strandsaison" mit seinem Partner Stefan Windscheif (Essen) Bronze bei der U 21-Weltmeisterschaft in Modena gewann.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 17. September 2007

   

Spanien neuer Europameister

Spanien hat zum ersten Mal in der Geschichte den EM-Titel bei den Männern gewonnen. Die Mannschaft von Nationaltrainer Andrea Anastasi bezwang im Finale von Moskau Gastgeber und Top-Favorit Russland vor über 9.000 Zuschauern nach dramatischem Spielverlauf mit 3:2 (25-18, 20-25, 24-26, 30-28, 16-14). Die Bronzemedaille sicherte sich der WM-Vierte Serbien, der das EM-Überraschungsteam aus Finnland mit 3:1 (25-18, 23-25, 25-21, 25-16) bezwang.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 17. September 2007

   

Mit 3:0 über Europameister Polen in die EM

Die DVV-Frauen habe ihre EM-Vorbereitung mit dem sechsten Sieg in Folge abgeschlossen und gehen zuversichtlich in die Europameisterschaften vom 20. bis 30. September in Belgien & Luxemburg: In Heidelberg siegte die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti 3:0 (25-20, 25-17, 25-18) gegen Europameister Polen und hinterließ einen guten Eindruck. Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün (15), Margareta Kozuch (11) und Cornelia Dumler (10). Guidetti will am Montag, 17. September, bekannt geben, welche letzte Spielerin er noch aus dem aktuellen 13-er Kader streicht, am 18. September reist die Mannschaft nach Charleroi/Belgien, wo sie in der Vorrunde auf Italien (20. September um 20.00 Uhr, alle Spiele mit deutscher Beteiligung live auf www.laola1.tv), Aserbaidschan (21. September um 17.30 Uhr) und Belarus (22. September um 15.00 Uhr) trifft.

Kathleen Weiß, Angelina Grün, Margareta Kozuch, Cornelia Dumler, Christiane Fürst, Kathy Radzuweit und Kerstin Tzscherlich begannen für das deutsche Team gegen den zweifachen Europameister, der mit all seinen Stars (Glinka, Swieniewicz, Skowronska usw.) antrat. Die deutsche Mannschaft knüpfte nahtlos an die starken Vorstellungen bei der Grand Prix Qualifikation in Ankara/Türkei an, bei der sie nach fünf Siegen in Folge den Turniersieg feiern konnte. In Heidelberg kamen die DVV-Frauen nie in Bedrängnis, wohl auch, weil die Polinnen nach langem Trainingslager erstmals wieder zu einem Spiel antraten, aber auch, weil das deutsche Team sehr stark spielte. „Ich bin zufrieden, dass wir das sechste Spiel in Folge gewonnen haben. Wir haben sehr gut gespielt, vor allem im Aufschlag und in der Abwehr. Wir müssen immer denken, dass das Morgen wichtiger ist als das Gestern. Meine Mannschaft kann gegen jedes Team gewinnen, wenn sie gut spielt, aber auch gegen jedes Team verlieren, wenn sie nur solala agiert“, sagte Guidetti. Im zweiten und dritten Satz hatte es noch den Doppelwechsel mit Mareen Apitz/Maren Brinker für Weiß/Grün gegeben, zudem erhielt Heike Beier Spielanteile (für Kozuch).

Der deutsche Kader: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Dominice Steffen (NA.Hamburg)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. September 2007

    www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr Volley direkt zur Tabellenspitze

Bottrop: Durch einen 3:0- (25:16, 32:30, 25:19) -Auftaktsieg eroberte RWE Rhein-Ruhr Volley gegen Aufsteiger TSGL Schöneiche den Platz an der Sonne und die erste Tabellenführung in der an diesem Wochenende begonnenen Volleyballsaison.

Schwerer als gedacht, aber dennoch deutlich war das Auftaktspiel der 2. Bundesliga Nord gegen die TSGL Schöneiche. Stimmungsmäßig war die Partie dagegen von Anfang an eher ausgeglichen. Während die Ersatzspieler der Rhein-Ruhr Volleyballer - unter ihnen auch der verletzte Kapitän Ferdinand Stebner - hinter der Bande die gut 350 Zuschauer in der Dieter-Renz-Halle zum Mitmachen animierten, wartete das gute Dutzend Schöneiche-Fans mit einer großen Trommel auf.

Und der Trommler sollte vor allem im zweiten Durchgang einen Wirbel entfachen, ganz wie das TSGL-Team auf dem Parkett. Nach dem mit 16:25 gegen die RWE-Recken verlorenen Auftaktsatz legten sich die Schöneicher mächtig ins Zeug. Erst beim Stand von 16:15 die erste Führung für die Bottroper, und auch danach sollte das Team von Gürsel Yesiltas dem Gast nicht wegziehen. 23:24: Erster Satzball Schöneiche, 24:24 - abgewehrt. Doch so ging es weiter, sechs weitere Satzbälle folgten, ehe Rhein-Ruhr doch noch mit 32:30 siegreich war.

"Das war ganz wichtig, da können wir nur draus lernen", sollte der zum Zuschauen verdammte Ferdi Stebner hinterher sagen. Doch die Bottroper Fans bekamen beim Krimi dagegen Schweißperlen auf der Stirn, sie hatten anderes erwartet im Duell Aufstiegsaspirant gegen Aufsteiger. "Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, bestimmt sechs, sieben im zweiten Satz", hatte RWE-Coach Gürsel Yesiltas beobachtet. "Zu wenig Konzentration, zu wenig Geduld", machte der Trainer-Riese bei seinen Mannen aus, der beim abschließenden 25:19 in Durchgang drei allerdings weniger zu bemängeln hatte. "Erster und dritter Satz waren in Ordnung." Im zweiten Satz haben wir wohl einen Gang zu früh nach hinten geschaltet und sind mit einem blauen Auge davon gekommen!"

Aber auch am Gegner Schöneiche habe es gelegen, dass seine Mannschaft noch nicht gänzlich überzeugen konnte. Beim RWE-Cup vor zwei Wochen spielte man noch gegen Bundesligist Wuppertal. "Da waren wir viel lockerer", so Yesiltas. Nun gegen den Aufsteiger aus der Nähe von Berlin war ein Sieg Pflicht. "Wir brauchen noch ein wenig Zeit und müssen uns einspielen", so der Apell des Neu-Trainers, der mit seiner Mannschaft am kommenden Samstag als erster Tabellenführer mit breiter Brust zum zweiten Aufsteiger 1. FC Windeck reist.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. September 2007

    www.volleyball-bundesliga.de

Haching: Schwächen beim Vorbereitungsturnier

Dritter Platz vor eigenem Publikum

Zwei Niederlagen musste das Bundesligateam von Generali Haching beim Vorbereitungsturnier in eigener Halle einstecken. Damit reichte es nur zum dritten Platz hinter Turniersieger Hypo Tirol Innsbruck (AUT) und der SG Eltmann.

Als Gastgeber eröffnete am Samstag Generali Haching gegen Ligakonkurrent SG Eltmann das Vierer-Turnier in der Generali Sportarena. In einem engen Match unterlagen die Hausherren knapp mit 2:3. Dabei waren die Hachinger zunächst mit 2:1 in Führung gegangen, verspielten im vierten Satz jedoch die Chance zum Sieg. „Wir hätten mit 3:1 gewinnen müssen“, meint auch Hachings Trainer Mihai Paduretu. All zu unglücklich scheint er über die Niederlage aber nicht zu sein: „Meine Mannschaft hat gesehen, dass sie weiter an sich arbeiten muss!“

Auch der zweiten Pleite seines Teams konnte Paduretu Gutes abgewinnen. Denn im Spiel gegen Hypo Tirol Innsbruck konnte er erstmals in dieser Saison wieder auf Zuspieler Patrick Steuerwald zurückgreifen. Nach einer Sprunggelenksverletzung sei dieser „noch nicht ganz fit, aber auf einem guten Weg“, sagt Paduretu. Beim 1:3 gegen den österreichischen Vizemeister Hypo Tirol Innsbruck wurde auch klar, dass die eigenen Schwachpunkte derzeit noch im Aufschlag und im Block liegen.

Besser lief es für die Hachinger Jungs schließlich am letzten Turniertag. Gegen den TV Amriswil(SUI) gelang ein klares und unspektakuläres 3:0. Dagegen konnte auch Ex-Hachinger Gerrit Zeitler auf Seiten der Schweizer nichts ausrichten.

Den Turniersieg sicherten sich in einer spannenden Partie die Gäste aus Österreich, die sich mit einem 3:2 gegen die SG Eltmann durchsetzten.
Und wieder zeigte sich Paduretu zufrieden: „Es war ein gutes Vorbereitungsturnier! Dass es allen was gebracht hat, kann man an den knappen Ergebnissen sehen!“

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.mz-web.de

Spanien gewinnt nach Europaliga auch bei EM

Europaligasieger spielt 3:2 gegen Russen

Moskau/dpa. Spanien ist derzeit das Maß aller Dinge im europäischen Männer-Volleyball. Der Europaligasieger bestieg am Sonntag in Moskau mit einem dramatischen 3:2 (25:18, 20:25, 24:26, 30:28, 16:14)-Sieg gegen Gastgeber Russland erstmals den EM-Thron.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.abendblatt.de

Oststeinbeker suchen noch ihre Stammformation

OSTSTEINBEK - Unsere Chance auf den Klassenverbleib in der Ersten Bundesliga ist größer als vor zwei Jahren." Mit dieser Erkenntnis kam Trainer Bernd Schlesinger vom Vorbereitungsturnier des Liga-Konkurrenten SC Leipzig zurück. Zwar gab es gegen die Leipziger und die Netzhoppers Königs Wusterhausen jeweils 0:3-Niederlagen, aber zumindest Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau besiegten die Stormarner mit 2:1.

"Man merkt, dass die anderen Mannschaften weiter sind in ihrer Vorbereitung", so der OSV-Coach. Während die Konkurrenten schon dabei sind, ihre ersten Formationen einzuspielen, sucht Schlesinger seine noch.

Allerdings: Sven Glinker steht im Außenangriff immer noch nicht voll zur Verfügung. "Ich will nach seiner Bauchmuskelzerrung noch kein Risiko eingehen", sagt Schlesinger. Und der japanischen Libero Hiroshi Katsuno, der mit Glinker zusammen die zentrale Achse in der Annahme bilden soll, wird erst am Donnerstag in Hamburg erwartet. Da der annahmestarke Fridolin Lippens fehlte, gab es beim Baggern noch manchen Aussetzer.

Auch im Zuspiel gibt es noch keine Nummer eins. Sebastian Neufeld hat die größere Erfahrung, Talent Christoph Schwarz wohl die bessere Entwicklungsperspektive. Erfreulich aus Sicht des Trainers: Der US-Amerikaner Duncan Budinger hinterließ im Diagonalangriff einen sehr guten Eindruck.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.abendblatt.de

VCN: "Da fehlt noch die Abstimmung"

Regionalliga-Trainer Uli Lampe musste beim 1:3 gegen den TSV Graal-Müritz vier neue Akteure ins Männerteam integrieren.

Norderstedt - Vielleicht hätten die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt gewarnt sein sollen: Mit dem TSV Graal-Müritz kam der erfolgreichste Regionalliga-Aufsteiger aller Zeiten aus Mecklenburg-Vorpommern in die Moorbekhalle. Verlustpunktfrei bei nur acht abgegeben Sätzen hatten die Ostsee-Städter die Landesmeisterschaft errungen. Nach der 1:3-Saisonauftaktpleite (26:28, 25:17, 23:25, 22:25) wissen die Norderstedter auch warum: "Der Gegner war leidenschaftlicher als wir", so VCN-Trainer Uli Lampe nach seinem misslungenen Debüt. Und offenkundig auch eingespielter: Auf Norderstedter Seite standen mit Philipp Kerl, Jared Grigoleit, Hendrik Pfeifer und Mirko Suhren vier Akteure erstmals in der Stammformation. Zuspieler Sebastian Lemke war im vergangenen Jahr nur Ersatz für den diesmal noch gesperrten Sebastian Meiser. "Da fehlt noch die Abstimmung", analysierte Coach Lampe.

Der VCN mag sogar die besseren Einzelspieler gehabt haben. Der Erstliga-erfahrene Mirko Suhren deutete das gelegentlich an. Aber: "Vor Saisonbeginn habe ich nur viermal trainieren können", erklärt der 25-Jährige, der sich im vergangenen Jahr als Versicherungsmakler selbstständig gemacht hatte und deshalb eine Spielzeit pausierte.

Dabei hatte der Trainer im vierten Satz das Team umgebaut und brachte die erfahreneren Tino Hofbauer und Matthias Steffens für Jared Grigoleit und Hendrik Pfeifer. "Ich war mir sicher, dass wir das Spiel drehen würden", so der Coach. Doch auch diese Formation erwies sich als nicht stabil genug, ließ sich in der Endphase des Satzes einen 21:19-Vorsprung noch nehmen und hatte der Energie des Gegners nicht viel entgegenzusetzen. Der sehr engagierte Philip Kerl beendete sein erstes Drittliga-Spiel für den VCN mit einem Schmetterball ins Aus.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. September 2007

    www.westline.de

WSU: Haben große Chancen, uns zu behaupten“

Warendorf. Vier Niederlagen, Sechster von Sechsen und ein zufriedener Trainer. Klingt unrealistisch? Doch: Michael Spratte war seinen Zweitliga-Volleyballerinnen kein bisschen böse angesichts ihres Abschneidens beim Sparkassen-Cup auf heimischem Boden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. September 2007

    www.westline.de

USC: Spiel verloren – Test bestanden

-wis- Münster. Die Volleyballerinnen des USC Münster haben das erste Vorbereitungsspiel auf die neue Saison zwar nicht gewonnen, den Test aber dennoch bestanden. „Ich bin sehr zufrieden. Für den ersten Wettkampf war das schon richtig gut“, sagte Co-Trainer Dieter Theis nach dem 2:3 (25:19, 26:28, 25:22, 19:25, 13:15) gegen den niederländischen Erstligisten Longa Lichtenvoorde gestern Nachmittag in Wuppertal.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.nrz.de

Humann: Erst gesungen, dann gewonnen

VV Humann unterhielt seine Zuschauer beim Saisonauftakt nicht nur sportlich. Lob für Libero Lemke.

Gegen den 1. FC Windeck gelang den Spielern des VV Humann mit einem glatten 3:0 (25:22, 25:19, 25:20) ein gelungener Saisonauftakt in die Zweite Volleyball-Bundesliga. Neben dem sportlichen Erfolg gab es auch ein anderes "Schmankerl".

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.nrz.de

MSC: Schöner Ausflug

Für Volleyball-Bundesligist Moerser SC gibt es in Zwolle Sieg und Niederlage.

Mit einem Sieg und einer Niederlage kehrte Volleyball-Bundesligist Moerser SC vom Turnier aus dem niederländischen Zwolle zurück.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 17. September 2007

    www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: 3:1 und eine neue Spielerin

VCW gewinnt Test gegen Prag/Brasilianerin für den Angriff verpflichtet

WIESBADEN Eine neue Spielerin verpflichtet, 600 Zuschauer bei einem Testspiel und ein Sieg trotz fehlender Kraft - das ist Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden mitten in der Saison-Vorbereitung. In einem mäßigen Spiel kam der VCW zu einem 3:1 gegen Olymp Prag.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel