News

 Samstag. 29. September 2007 

Gastauftritt für MTV bei alten Bekannten
Trainer Yesiltas fordert sein Team
Regionalliga Nord der Damen: FT Adler Kiel
FTA spielte cleverer als WSV
VfB-Volleyballer wünschen sich volles Haus
USC vs. Yantar geht in Runde zwei
EM 2007: Zufrieden, aber nicht gesättigt
Simon Tischer gewinnt Supercup
Fortaleza: Goller/Ludwig noch im Rennen
Köpenicker SC II am Samstag in Norderstedt
Bayern müssen ins serbische Kraljevo
Goller/Ludwig scheitern an Brasilianerinnen
Vahrendorf aus dem Exil zurück
Moorbekhalle statt Strand
KT-Frauen müssen in Kiel ran
Hamburg Cowboys starten in Friedrichshafen
ETV überzeugt trotz 1:3 gegen TSV Giesen
USC: Noch drei Spiele auf Bewährung
Volley-Oldies in die USA
Das Duell: Kampa gegen Kust
TuS-Heimdebüt gegen Potsdam
Suhl: Zäsur nach zwei Sätzen

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Deutschland - MTV München-News

 Samstag, 29. September 2007

   

Gastauftritt für MTV bei alten Bekannten

Nach zwei Heimspielen steht am kommenden Samstag der erste Gastauftritt für die Volleyballer des MTV München an. Am dritten Spieltag der 2.Bundesliga müssen die Münchner ihr erstes Spiel bei den noch sieglosen Volleyballern von rhein-main Rodheim bestreiten.

Ohne große Überraschungen liefen die ersten beiden Spieltage für den MTV München. Gegen den Mitaufsteiger VC Dresden konnte man einen Sieg feiern, dagegen setzte es im Spiel gegen den Erstligaabsteiger GSVE Dellitzsch eine doch am Ende deutliche Niederlage. Am kommenden Samstag steht nun das erste Auswärtsspiel  der Saison bei rhein-main Rodheim auf dem Programm.

Schnell abgehackt haben die Spieler des MTV München die erste Niederlage in eigener Halle in der letzten Woche, schließlich ist es auch keine Schande gegen einen Erstligaabsteiger zu verlieren. „Wir haben gesehen, dass wir auch mit den Großen der Liga zumindest teilweise mithalten können. Ganz klar aber haben wir auch gesehen, dass wir weiter hart an uns arbeiten müssen“, zieht MTV-Trainer Tom Gailer durchaus positive Schlüsse aus dem Ende der über eine Saison andauernden Heimsiegserie.

Mit rhein-main Rodheim wartet nun eine ganz andere Mannschaft auf die Männer vom Goetheplatz. Die Mannschaft rhein-main Rodheim ist in der Saisonpause aus dem Zusammenschluss von rhein-main volley 2 und der SG Rodheim entstanden. Erst Finanz- und Spielersorgen ermöglichten so der SG Rodheim den nachträglichen Sprung in die 2.Bundesliga, schließlich mussten sich die Hessen noch bei der Aufstiegsrunde dem MTV München geschlagen geben und scheiterten als Drittplatzierter knapp am Aufstieg. Drei Neuzugänge aus der Region kann der letztjährige Vizemeister der Regionalliga Süd-West in seinen Reihen verzeichnen. Ganz angekommen aber scheinen die Rodheimer in der 2.Bundesliga noch nicht, denn an den ersten beiden Spieltagen mussten sich die Hessen jeweils mit 0-3 geschlagen geben. Der Rodheimer Trainer Carsten Schmidt, der im Übrigen mit Trainerkollege Tom Gailer gerade die A-Trainer-Ausbildung absolviert, spricht daher schon von einem richtungsweisen Spiel für seine Mannschaft.

Für den MTV München ist das erste Auswärtsspiel der Saison gleich eine neue Erfahrung, denn schließlich ist das knapp 500km entfernte Rodheim fast doppelt so weit entfernt wie der weiteste Gegner in der Regionalliga. „Sicherlich wird der lange Weg ein Knackpunkt im Spiel. Wir müssen versuchen die lange Anfahrt aus den Beinen zu bekommen und schnell ins Spiel finden“, ist sich MTV-Kapitän Hannes Buchner der Situation durchaus bewusst.

Wie man rhein-main Rodheim besiegen kann, hat der MTV München schon beim Aufstiegsturnier in Dresden gezeigt und so blickt auch MTV-Trainer Tom Gailer optimistisch der Begegnung entgegen: „Vor fünf Monaten haben wir gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind. Seitdem haben wir uns auch in einigen Bereichen weiterentwickelt. Wir müssen unsere Leistung bringen, selbstbewusst und clever spielen,  dann bin ich mir sicher, dass wir auch in Rodheim bestehen können und beide Punkte wieder mit Richtung Süden nehmen können.

Ob die 500km zurück nach München eine lustige Fahrt werden und der MTV München zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln kann, wird sich am Samstag Abend herausstellen.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Samstag, 29. September 2007

   

Trainer Yesiltas fordert sein Team

RWE Rhein-Ruhr Volley erwartet starken Aufsteiger VCB Tecklenburger Land, 2. Bundesliga Herren Nord, Dieter Renz Halle, Sonntag 16.00 Uhr

Die Erkenntnis ist da - es gibt keine leichten Spiele und das nächste Spiel ist das, worauf man sich als Spieler zu konzentrieren hat. VVH Coach Peter Bach bezeichnet den VCB als eines der stärksten Teams, gegen die er mit seinem VVH in letzter Zeit gespielt hat. In der Dieter Renz Halle will das RWE Rhein-Ruhr Volleyteam alles geben, um wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden.
Während sich sonst alle VC Teams in den Ferien befinden und ein Großteil der Vereinsmitglieder im sonnigen Spanien weilt um die Beachsaison ausklingen zu lassen, müssen die Volleyballer von RWE Rhein-Ruhr Volley auch in der Herbstpause ran.

Eine harte Trainingswoche liegt dann am Sonntag hinter den Spielern des RWE Rhein-Ruhr Volley Teams, wenn sie um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle gegen die Gäste vom VCB Tecklenburger Land aufschlagen. Schon in der Vor- bereitung zeigte der Aufsteiger, dass mit ihm zu rechnen ist und der Erfolg gegen den VVH bestätigt dieses. Und so gibt es keine Frage - der Gegner ist in jeder Phase des Spiels ernst zu nehmen und alle wichtigen Elemente, beginnend mit dem Aufschlag sind hoch konzentriert ins Spiel einzubringen.

Mit dazu beitragen soll dann auch wieder Kapitän Ferdinand Stebner, der unter der besonderen Betreuung von Physiotherapeutin Svenja Schmidt seine Achillessehnenprobleme in den Griff bekommt. Das Annahmetraining und auch die Aufgaben fielen zur Zufriedenheit des Trainers aus, der seine Aufstellung aber erst nach dem Pokalspiel am Freitag in Bocholt näher umreißen möchte. Sicher ist, dass auch am Samstag noch eine Trainingseinheit eingeschoben wird.

Insgesamt steht dann auch der gesamte Kader zur Verfügung, so dass der RWE Coach wieder aus dem vollen schöpfen kann. Zum Aufgebot gehören: Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Mimouh, Schallow, Lettmann, Müller, Romund, Tidick und Kampa. Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle in Bottrop.

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 29. September 2007

   

Regionalliga Nord der Damen: FT Adler Kiel

VC Adler Kiel + FT Adler = FT Adler Kiel. Um eine leistungsstarke Mannschaft zu bilden, fusionierten VCA und FTA. Die besten Spielerinnen aus beiden Teams wurden zu einem Team zusammengefasst. Damit stoßen die Vereinsfunktionäre das Projekt "Bundesliga" an. Nun gehen die im Durchschnitt 20 Jahre jungen Volleyball-Athletinnen als jüngster Kader der Liga mit vereinten Kräften auf die Punktejagd in die Regionalliga-Saison. Mit Trainer Lars Brinkmann, der die Mannschaft bereits seit sieben Jahren betreut, und Co-Trainer Jan Oelke soll die Mannschaft am Ende der Saison unter den ersten drei zu finden sein.

Jung, ambitioniert, talentiert, technisch gut ausgebildet - all das trifft auf die erste Damen-Mannschaft der FT Adler Kiel zu. Und das zählt nicht nur für Volleyball sondern auch für Beach-Volleyball. Im Kader sind u.a. die U18-Europameisterin Levke Spinger sowie die Deutsche Meisterin U19 Stephanie Koszowski. Susanna Wigger und Katharina Hinrichsen haben den SHVV-Landesmeistertitel inne. Die Kehrseite der Medaille: Die "Adlerinnen" starten mit wenig Hallen-Spielpraxis in die Saison, da die Mannschaft wegen der Beach-Volleyball-Unternehmungen einiger Spielerinnen in der Vorbereitungsperiode nie komplett und mannschaftstaktisch trainieren konnte. So mussten die Kielerinnen bereits eine 3:1-Heimniederlage gegen den Eimsbütteler SV hinnehmen. Dennoch ist das Team um Lars Brinkmann seit Jahren das beste Damen-Team Kiels und die Spiele (fast) immer klasse.

Am Samstag gab es bereits die Gelegenheit, bei einem spannenden Lokalderby mitzufiebern: Die FTA gastierte beim Wiker SV (3:1). Neben den brisanten Lokal- und Landesderbys sollte man auch die Spiele gegen WiWa Hamburg, Stralsund, Neustadt/Glewe und Elmshorn auf keinen Fall verpassen.

Die Mannschaft im Überblick:

Der Trainerstab:
Trainer Lars Brinkmann,
Co-Trainer: Jan Oelke

Die Akteurinnen:
Zuspiel: Steffie Thomsen, Melanie Klöschen
Außenangriff: Sarah Eichler, Katharina Schillerwein, Mariekje Spinger, Katharina Hinrichsen, Rike Romberg
Mittelblock: Franziska Buchweitz, Laura Stölting, Stephanie Koszowski, Bianca Röhrs
Diagonal: Inga-Lena Oje, Levke Spinger

Zugänge: Rike Romberg
Abgänge: Ann-Kristin Hadamczik (pausiert)

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 29. September 2007

   

FTA spielte cleverer als WSV

Das erste Lokalderby der jungen Regionalliga-Saison zwischen dem Gastgeber Wiker SV und der FT Adler Kiel entschieden die FTA-Damen für sich. Der 3:1-Sieg war knapper als er auf den ersten Blick aussieht. Der jüngste Kader der Liga um den FTA-Coach Lars Brinkmann ging mit 25:20 in Führung, gab aber den zweiten Durchgang mit 14:25 an die Wiker Damen ab. Den dritten Satz holten sich die "Adlerinnen" mit 25:22.

Der vierte sollte auch der letzte Durchgang werden, da der Wiker SV mehrere Satzbälle nicht verwerten konnte. Schließlich ging der Satz mit 27:25 an die FTA. WSV-Trainer Jürgen Vogt: "Wir hatten Chancen zu gewinnen, aber wir haben in den wichtigen Phasen dumme Fehler gemacht. FTA hat cleverer gespielt."

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 29. September 2007

   

VfB-Volleyballer wünschen sich volles Haus

Endlich fällt der Startschuss für die Volleyballsaison 2007/2008. Am Samstag (29. September, 18 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen Aufsteiger Hamburg Cowboys. „Eine volle Arena wäre traumhaft“, sagt VfB-Manager Stefan Mau

Einen Tag vor dem ersten Bundesligaspiel herrscht in der Arena Friedrichshafen noch rege Betriebsamkeit. Neue Werbebanden werden befestigt und neue Bodenaufkleber verlegt. Auch von außen ist das Domizil der erfolgreichen Volleyballer des VfB Friedrichshafen jetzt als solches zu erkennen: Hoch über dem Haupteingang weist nun ein 30 Meter langes Großbanner auf den Sport hin, der in der Arena betrieben wird. „Bisher konnte man nicht von außen erkennen, dass hier überhaupt Volleyball gespielt wird", sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Das wollten und mussten wir ändern, um noch mehr Zuschauer in die Halle zu locken.“

Logisch, dass sich Mau auch für den Bundesligaauftakt am Samstag (29. September, 18 Uhr) gegen die Hamburg Cowboys ein reges Publikumsintesse wünscht. Etwa tausend Tickets wurden im bereits im Vorverkauf abgesetzt, so dass mit gut besetzten Tribünen gerechnet werden kann. „Eine volle Arena wäre natürlich traumhaft“, so Mau. „Das wäre ein perfekter Knaller gleich zum Auftakt.“

Nicht nur auf Friedrichshafener, sondern auch auf Seiten des Liganeulings aus Hamburg wird dem Spiel bereits seit Tagen entgegengefiebert. Hamburgs Neuverpflichtung Sven Glinker beispielsweise träumte schon von einem 3:2-Sieg seines Teams am Bodensee. Trainer Bernd Schlesinger sieht dem gelassener entgegen. „Das ist für uns das einfachste Spiel der Saison“, sagt er. „Niemand erwartet etwas von uns. Wir können ohne Druck aufspielen.“ Obwohl die Rollen – Friedrichshafen tritt als dreifacher Champion der vergangenen Saison, Hamburg als Aufsteiger – klar verteilt zu sein scheinen, wollen die Hanseaten sich möglichst energisch zur Wehr setzen. „Bei den vielen Zuschauern in dieser sensationellen Arena“, so Schlesinger, „ist es einfach angesagt, dass wir uns gut verkaufen“.

VfB-Trainer Stelian Moculescu wird dies gern vernehmen. Er kann sich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen Hamburg eine deutsche Volleyball-Hochburg war. „Ich finde es gut, dass sie es geschafft haben, dabei zu sein“, sagt er. „Vielleicht gelingt es, an die goldenen Zeiten anzuknüpfen.“ Da das VfB-Ensemble erst seit eineinhalb Wochen komplett in Friedrichshafen versammelt ist, will er die ersten Bundesligaspiele notgedrungen zum weiteren Einspielen nutzen. Trotzdem aber hoffen sowohl Moculescu als auch die Mannschaft um Kapitän Joao José auf ein volles Haus und tolle Stimmung, für die am Samstag zum ersten Mal Wolfgang Langer als neuer Hallensprecher sorgen soll. „Wenn das gelingt und wir auch noch gewinnen“, so der Coach, „wäre das ein rundherum gelungener Saisonauftakt“.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 29. September 2007

   

USC vs. Yantar geht in Runde zwei

Der Schlagabtausch zwischen den Volleyballerinnen des USC Münster und ihren Gästen vom russischen Superliga-Klub Dynamo Yantar geht in die zweite Runde: Am Samstag ist der USC-Partnerverein BSV Ostbevern in der dortigen Beverhalle Gastgeber der Testbegegnung zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem russischen Vizemeister von 2004.

Die erste der insgesamt vier Partien gegen das Ensemble vom russischen Startrainer Michail Omeltschenko hatten Axel Bürings Akteurinnen am Mittwochabend in der Halle des USC-Partnervereins SG Sendenhorst mit 3:1 deutlich gewonnen. „Diesmal“, schwant es Büring, „erwarte ich die Russen stärker.“ Denn ein Mann vom Schlage Omeltschenkos wird es sicher nicht hinnehmen, dass sich seine Sechs erneut vor allem im Bereich Aufschlag/Annahme so vorführen lässt wie es in Sendenhorst geschehen ist. „Die werden gewiss ihren Annahmeriegel umstellen“, vermutet Büring, „und ich erwarte von Dynamo eine andere Aufschlagqualität.“

Dem Münsteraner ist das allerdings nur recht. „Uns geht es nicht in erster Linie darum, das Spiel zu gewinnen. Für uns ist es wichtig, dass wir als Team und von der Abstimmung immer näher zusammen finden.“ Das gilt besonders für die neue Regisseurin Tasia Ryschkowa, die sich in Sendenhorst nach nervösem Start (Büring: „Das ist doch völlig klar und legitim!“) bereits im Match steigerte, und auch für die belgische Angreiferin Caroline Verstrepen, die sich dem USC für einen Vertrag empfehlen möchte und daher in allen vier Begegnungen gegen Yantar zum Einsatz kommen wird.

Axel Büring verlangt wiegesagt nicht den Sieg von seiner Sechs, die wohl in ähnlicher Aufstellung wie am Mittwoch beginnen wird. Aber eines will der Amelsbürener sehen: „Den Esprit, den Schwung, den die Mannschaft am Mittwoch an den Tag gelegt hat. Das will ich auch dann sehen, sollte es mal nicht so gut laufen!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. September 2007

   

EM 2007: Zufrieden, aber nicht gesättigt

Für Deutschlands Volleyballerinnen sind die Europameisterschaften 2007 in Belgien/Luxemburg Geschichte. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen beenden sie das Turnier auf Platz sechs hinter dem diesjährigen Grand-Prix-Sieger Niederlande und vor Gastgeber Belgien. Diese drei Mannschaften haben sich - und das ist der eigentliche Erfolg der Deutschen - zusammen mit den Halbfinalisten direkt für die nächsten Europameisterschaften 2009 in Polen qualifiziert. Belgien als Siebter rutscht nach, weil Gastgeber Polen im Halbfinale steht.

Im Halbfinale am Samstag in Luxemburg treffen die Vor- bzw. Hauptrundengegner Italien-Russland (16.30 Uhr) und Polen-Serbien (19.30 Uhr) erneut aufeinander. Das Los hat so entschieden. Für viele Trainer ein seltsamer Modus. www.laola1.tv überträgt die Halbfinals und die Medaillenspiele live.

Eigentlich hatte sich die deutsche Nationalmannschaft von Bundestrainer Guidetti vorgenommen, auch ins Halbfinale vorzustoßen. Doch schon im ersten Spiel dieser EM setzte es eine deutliche Niederlage gegen Italien und nach der zweiten gegen den amtierenden Weltmeister Russland in der Hauptrunde waren die Medaillenträume bereits geplatzt. Dem gegenüber stehen vier Erfolge gegen Aserbaidschan, Weißrussland, die Türkei und Frankreich. Deshalb ist der Bundestrainer vom Abschneiden seines Teams nicht enttäuscht, findet aber auch nicht, dass das Ziel zu hoch angesetzt war. "Man kann nicht zu einer Europameisterschaft mit dem Ziel fahren, nur gut zu spielen. Das muss man höher ansetzen. Aber wir trafen gleich im ersten Spiel auf sehr starke Italienerinnen und später auf Weltmeister Russland. Meine Mannschaft hat das Niveau dieser beiden Teams noch nicht. Die sind uns nicht nur an Zentimetern überlegen (Russland), sondern auch an Erfahrung. Sie haben viel häufiger Spiele auf höchstem internationalen Niveau, wie beim Grand Prix. Wir hatten in diesem Jahr nur die Grand-Prix-Qualifikation in Ankara."

Kapitän Angelina Grün ist mit dem Erreichten nicht zufrieden. Sie fühlt sich durch den Modus bestraft. "Plötzlich ist das Turnier zu Ende und Du findest Dich auf dem sechsten Platz wieder, ohne die Gelegenheit gehabt zu haben, den fünften Platz ausspielen zu können. Etwas Pech hatten wir auch mit der Auslosung. Gegen die Halbfinalisten Polen und Serbien wären wir sicher mit mehr Selbstvertrauen in die Spiele gegangen als gegen Russland und Italien." Gegen die beiden Halbfinalisten der anderen Zwischenrundengruppe hatte die deutsche Mannschaft unmittelbar vor der EM jeweils Länderspiele gewonnen.

Trainer Guidetti bescheinigt aber seinen Spielerinnen, einen Schritt vorwärts in ihrer Entwicklung gemacht zu haben. "Ich liebe diese Mannschaft vor allem wegen ihrer Einsatzbereitschaft, ihres Willens und der guten Stimmung. Es ist ein Markenzeichen, dass die deutschen Volleyballerinnen ein TEAM in der Welt darstellen. Der nächste Sportfilm, der gedreht wird, sollte über sie sein."

In der Tat hat die deutsche Mannschaft bei dieser Europameisterschaft mehrfach ihre Kämpferqualität bewiesen und auch größere Rückstände wettgemacht. "Um so ärgerlicher ist es", meint Angelina Grün, "dass wir es nicht wenigstens einmal gegen die beiden Top-Teams geschafft haben, unser Maximum an Leistung abzurufen. Spiele, in denen wir Favorit waren, haben wir dagegen deutlich gemeistert und haben nichts anbrennen lassen. Die Olympia-Qualifikation im Januar in Halle/Westfalen (15.-20. Januar 2008, Anm. d. Red.) wäre der richtige Moment, auch einmal gegen die Spitzenteams zu gewinnen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. September 2007

   

Simon Tischer gewinnt Supercup

Was Stefan Hübner in Italien mit Sisley Treviso kann, kann ich in Griechenland schon lange, dachte sich wohl DVV-Zuspieler Simon Tischer. Tischer gewann mit seinem neuen Klub Iraklis Thessaloniki – wie sein Nationalmannschaftskollege – den Prestige trächtigen Supercup. Thessaloniki behielt knapp mit 3:2 (25-20, 19-25, 25-23, 20-25, 15-11) gegen Panathinaikos Athen die Oberhand, Tischer steuerte selbst fünf Punkte bei und feierte einen gelungenen Einstand.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. September 2007

   

Fortaleza: Goller/Ludwig noch im Rennen

Sara Goller/Laura Ludwig halten die deutschen Fahnen bei der World Tour im brasilianischen Fortaleza weiter hoch: Die Deutschen Meister siegten gegen die Kubanerinnen Fernandez Grasset/Larrea Peraza deutlich mit 2:0 (21-12, 21-15) und sind damit bereits Siebte. Im nächsten Spiel warten Adriana Behar/Shelda (BRA) auf das deutsche Top-Duo.

Die Teams Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Helke Claasen/Antje Röder hatten sich mit lediglich einem Sieg als Turnier-17. verabschiedet, Julius Brink/Christoph Dieckmann blieben gar sieglos und beendeten das letzte Turnier der Männer auf einem enttäuschenden 25. Platz.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenicker SC II am Samstag in Norderstedt

Nach erfolgreichem Saisonstart gegen die Warendorfer Sportunion am letzten Sonntag reist die Zweitligavertretung des Köpenicker SC am Samstag zum 1. VC Norderstedt (Hamburg). Die Norderstedterinnen haben sich unter anderem mit Zuspielerin Swantje Basan vom Erstligaabsteiger WIWA Hamburg und mit Jana Köhler verstärkt. Jana ist für Köpenick keine Unbekannte, sie stand vor vier Jahren in der regionalliga-Meistermannschaft des KSC, bevor sie sich sehr erfolgreich auf ihre Beach-Karriere konzentrierte. Für KSC-Coach Micha Lehmann dennoch ein Spiel mit vielen Unbekannten. Sein neu formiertes Team hat sich gegenüber der letzten Saison erheblich verändert.

Spielerinnen und Leistungsträgerinnen wie z.B. Insa Brychzy (nach Abitur Studium in Serbien), Sophia Labs (Wechsel zum Meisterschafts-Mitfavoriten SC Potsdam) und Sabrina Kroll verließen die Mannschaft und der Köpenicker SC entschied sich für den bewährten Weg mit jungen talentierten eigenen Nachwuchsspielerinnen. Die Erwartungen an die Mannschaft sind dem entsprechend gesetzt. Von der rechnerischen Spielstärke ist die Mannschaft in dieser Saison eher im unteren Drittel der Tabelle angesiedelt und die Ergebnisse werden nicht das Maß aller Dinge sein. Wichtiger ist es, dass sich gerade die ganz jungen Spielerinnen erfolgreich weiterentwickeln und sich an das Zweitliganiveau heranarbeiten und die "erfahrenen" Zweitligaspielerinnen um Kapitän Pia Riedel (Jg.1990) die Verantwortung übernehmen.

Das das ganz gut funktionieren kann, hat das 3:1 gegen Warendorf (prognostizierte Mitkonkurrenten um den Abstiegsplatz) allerdings gezeigt. In Norderstedt wird es jedoch voraussichtlich erheblich schwerer, da das Team von VCN-Coach Thomas Broscheit stärker als die arendorferinnen eingeschätzt wird.

29.09.2007 - 18:00
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC II
Moorbekhalle (Schulzentrum Nord)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bayern müssen ins serbische Kraljevo

Erster großer Prüfstein für Generali Haching

Die Koffer vom Trainingslager in Frankreich sind noch gar nicht ganz wieder ausgepackt, da müssen die Bundesliga-Volleyballer von Generali Haching schon wieder auf große Reise. Das Ziel diesmal: Serbien. Während die anderen Mannschaften von zu Hause aus den Bundesligaauftakt in Friedrichshafen (gegen die Hamburg Cowboys) beobachten können, müssen sich die Hachinger voll auf sich konzentrieren. Denn im serbischen Kraljevo wartet der erste große Prüfstein in dieser Saison – das Erstrundenmatch im Europapokal, dem Challenge-Cup.

Noch bevor die Hachinger ihren ersten Bundesligapunkt der neuen Saison gespielt haben, muss das Team von Trainer Mihai Paduretu am Samstag in Kraljevo (Spielbeginn 19 Uhr) um den Verbleib im Europapokal kämpfen. „Ich schätze Ribnica Kraljevo ähnlich stark ein wie in etwa die SG Eltmann“, meint Paduretu, um den Gegner einzustufen. Per Videoanalyse hat sich die Hachinger Mannschaft auf den völlig fremden Gegner vorbereitet.

In einer Woche (Sonntag, 7. Oktober, 16 Uhr) folgt dann das Rückspiel in der Generali Sportarena - ein Vorteil für die Hachinger Jungs. Denn im europäischen Challenge-Cup (Vorgänger war der CEV-Cup) gibt in diesem Jahr eine Neuregelung: Gewinnen beide Mannschaften ein Spiel - das Satzergebnis wird vernachlässigt - , so wird direkt im Anschluss an das Rückrundenspiel ein so genannter Golden Set (bis 15 Punkte) ausgetragen. Der Gewinner dieses Satzes zieht in die nächste Runde ein. Sollte das am nächsten Sonntag Generali Haching sein, so trifft das Team in der zweiten Runde auf das österreichische Überraschungsteam Aich/Dob.

Bevor jedoch die Erstrunden - Entscheidung im Challenge-Cup fällt, steht auch in Haching der Bundesligaauftakt an. Zu Gast ist dann am Mittwoch (Spielbeginn 19.30 Uhr, Generali Sportarena) der Moerser SC. Schwere Aufgaben für Generali Haching, doch Zuversicht bei Paduretu: „Wenn alle Spieler fit sind, dann ist unsere Mannschaft besser als letzte Saison“.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 29. September 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Goller/Ludwig scheitern an Brasilianerinnen

Fortaleza/Brasilien (dpa) - Die EM-Zweiten Sara Goller/Laura Ludwig sind bei der Welttour der Beach-Volleyballer im brasilianischen Fortaleza an den Gastgeberinnen gescheitert.

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. September 2007

   www.abendblatt.de

Vahrendorf aus dem Exil zurück

VAHRENDORF - Das "Exil" in der Verbandsliga dauerte für die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf nur eine Saison. Am Sonnabend kehrt das Team beim VC Nienburg in die Oberliga zurück. Allerdings hat sich einiges geändert. Mit Torsten Bluhm (39, früher TuS Jork) haben die Nenndorferinnen einen Regionalliga-erfahrenen Coach als Nachfolger für Regina Janowski verpflichtet. "Es gibt eine Art Umbruch", sagt Bluhm. Denn das Vahrendorfer Team war bislang eher ein Zusammenschluss erfahrenener Spielerinnen. Mit den Buxtehuderinnen Laura Pflughaupt (19) und Ronja Schultz (16) wurde der Altersumbruch eingeleitet.

Der Kader ist auf 14 Spielerinnen angewachsen. Verabschiedet haben sich Sinah Lohmann (Studium), Heike Giersch (Laufbahnende) und Verena Kock (MTV Tostedt). Zuspielerin Britta Zaufke kehrt nach einjähriger Babypause ins Team zurück. Auch Daniela Papendorf und Jana Linke fangen nach einer sportlichen Auszeit wieder an. Christine Waltzinger kommt vom Niendorfer TSV.

"Platz fünf oder besser sollte möglich sein", sagt Trainer Bluhm. Mit dem Abstieg habe sein Team wohl nichts zu tun, mutmaßt der Coach. Ein Gradmesser wird Auftaktgegner Nienburg sein: "Das ist eine starke Mannschaft, es wird ein spannendes Spiel." Immerhin kann er auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.abendblatt.de

Moorbekhalle statt Strand

Beachvolleyball-Spezialistin Jana Köhler schmettert am Sonnabend um 18 Uhr im Match gegen den Köpenicker SC II zum ersten Mal für den VCN.

Norderstedt - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, ist von Jana Köhler (21), dem prominentesten Neuzugang des Zweitliga-Klubs, begeistert. "Sie ist eine Granate!" Ein größeres Lob kann es aus einem Mund kaum geben. Klar, dass die dreimalige Nachwuchs-Europameisterin im Beachvolleyball beim Punktspielauftakt des VCN am Sonnabend um 18 Uhr gegen die zweite Mannschaft des Köpenicker SC am Netz stehen wird.

"Für mich ist das eine doppelte Premiere", sagt die 1,78 Meter lange Annahme-Spezialistin. So groß ihre Erfolge im Sand auch waren: In der Halle war die gebürtige Berlinerin bislang nur für Drittliga-Teams tätig; die 2. Bundesliga ist eine neue Herausforderung. "Meine Regionalliga-Teams sind aber immer mit mir aufgestiegen", sagt sie mit einem entwaffnenden Lachen.

Zunächst spielte sie für den Köpenicker SC II, im vergangenen Jahr schmetterte sie als Leistungsträgerin für die zweite Mannschaft des Erstliga-Vereins NA.Hamburg. Dort hätte sie auch weitermachen können. "Doch das Angebot aus Norderstedt war besser", sagt sie offen.

Viel Geld gibt es mit Volleyball eh nicht zu verdienen, deshalb zählt jeder zusätzliche Euro. Und auch die Sand-Karriere, zu der auch noch der U-21-Vize-Weltmeistertitel zu zählen ist, verlief zumindest wirtschaftlich nicht so gut wie erhofft. Jana Köhler: "Mit dem Profi-Sport habe ich deshalb abgeschlossen, ich will jetzt studieren."

Immerhin hat sie ihr Abitur in Berlin vor zwei Jahren mit der Note 1,8 abgeschlossen, die Bewerbung für ein Medizin-Studium in Hamburg läuft. Vor zwei Jahren ist sie in die Hansestadt umgezogen - der Liebe willen. Momentan wohnt sie in Oststeinbek.

Ganz wird die Baggerspezialistin mit dem Wühlen im Sand aber nicht aufhören. Weitere Starts bei Beachvolleyball-Turnieren mit ihrer Potsdamer Partnerin Maria Kleefisch sind angedacht. Allerdings verzichtet Jana Köhler auf ein Trainingslager im Frühjahr; sie wird dem 1. VC Norderstedt während der gesamten Hallen-Punktrunde 2007/2008 zur Verfügung stehen.

"Wenn alle gesund bleiben, können wir oben mitspielen", schätzt sie die Aussichten ihres neuen Teams ein. Immerhin hat der Klub mit der erstliga-erfahrenen Swantje Basan (21) eine Top-Zuspielerrin verpflichtet. Und auch die in der vergangenen Saison gesperrte Vera Olszewska darf nun für den VCN schmettern.

Mit Janina Bettencourt, Anna Peters, Julia Lemmer und Katrin Rehfeldt sind nur noch vier Spielerinnen aus der Vorsaison dabei. Jana Eickhoff (15) und Eileen Giffey (18) aus dem eigenen Nachwuchs sowie Bettina Teegen (18, CVJM Hamburg) komplettieren den Kader.

Den Etat für die Saison beziffert Thomas Broscheit auf 60 000 Euro. Einen Trikotsponsor haben die Norderstedterinnen aber immer noch nicht. Wer die Haupt-Geldgeber sind, mag Broscheit nicht konkret sagen. Allerdings soll sich demnächst eine Marketing-Agentur um die Sponsorensuche kümmern.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.abendblatt.de

KT-Frauen müssen in Kiel ran

Das Minimalziel ist ein Satzgewinn - Der Regionalliga-Aufsteiger spielt am Sonnabend um 18 Uhr auswärts beim ebenfalls noch sieglosen Wiker SV

Kaltenkirchen - Eigentlich hätten die Regionalliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS angesichts ihrer Auftaktbilanz von 0:4 Punkten und 0:6 Sätzen guten Grund, mit einem mulmigen Gefühl in die nächsten beiden Punktspiele in Kiel zu gehen. Dort warten an diesem Sonnabend (18 Uhr) der Wiker SV Kiel (8./0:4/1:6) und am 6. Oktober (15 Uhr) der FT Adler Kiel (6./2:2/4:4) auf die Truppe von Trainer Thomas Hörstrup.

Der Aufsteiger verlor nach dem 0:3 beim 1. VC Stralsund auch die Heim-Premiere gegen den SVF Neustadt-Gleve mit 0:3 (12:25, 14:25, 20:25). Hörstrup bewertete den Start seiner Mannschaft aber nicht nur anhand der Zahlen: "Wenn die Selbsteinschätzungen der gegnerischen Trainer realistisch sind, haben wir gegen die beiden Meisterschaftsfavoriten verloren."

Als mögliches Hauptproblem seines Teams hat der KT-Coach bisher die "Kopfarbeit" ausgemacht: "In Stralsund haben wir Dampf gemacht und stark begonnen. Vor eigenem Publikum kamen wir überhaupt nicht in Fahrt; die Spielerinnen wirkten irgendwie nervös."

Positiv: Sein Team steigerte sich vor rund 50 Fans in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle gegen den SVF Neustadt-Gleve mit zunehmender Spieldauer und lag im dritten Durchgang zwischenzeitlich sogar mit fünf Punkten in Führung.

Thomas Hörstrup: "Wir entwickeln uns von Spiel zu Spiel weiter, liebäugeln gegen die Kieler Teams zumindest mit dem einen oder anderen Satzgewinn. Und dann sollte es auch bald mit dem ersten Sieg klappen."

Ulrich Stückler

 

 

Deutschland - NDR.de

 Samstag, 29. September 2007

   www1.ndr.de

Hamburg Cowboys starten in Friedrichshafen

Aufsteiger Hamburg Cowboys hat am Sonnabend die Ehre, die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga der Herren zu eröffnen. Die Aufgabe für die Hanseaten ist allerdings alles andere als einfach.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 29. September 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV überzeugt trotz 1:3 gegen TSV Giesen

„Wir waren auf Augenhöhe unterwegs – mit etwas Glück hätten wir auch gewinnen können." Mannschaftskapitän Gerrit Leinker vom Volleyball-Zweitliga-Aufsteiger ETV hatte es auf den Punkt gebracht. Bei der 1:3 Niederlage gegen den Titelanwärter TSV Giesen wäre mehr drin gewesen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.westline.de

USC: Noch drei Spiele auf Bewährung

Münster - Nach nur einem Trainingstag mit dem Team konnte man von Karolien Verstrepen keine Wunderdinge erwarten. Beim 3:1-Sieg im ersten von vier Testspielen gegen Dynamo Yantar ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.svz.de

Volley-Oldies in die USA

Für Bernd Aulerich wird es ein Erlebnis der Extraklasse. Das Urgestein des Schweriner Volleyballs führt eine Mannschaft an, die morgen zu den World Senior Games nach St. George (Bundesstaat Utah) in die USA fliegt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 29. September 2007

   www.ndr.de

Das Duell: Kampa gegen Kust

Die Plätze im Kader des Bundesligisten Moerser SC sind noch nicht vergeben. Heute ist Sichtungsturnier in Moers.

Bis zuletzt tobt ein Zweikampf im MSC-Team: Lukas Kampa auf der einen Seite duelliert sich mit Ondrej Kust auf der anderen.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Samstag, 29. September 2007

   www.ikz-online.de

TuS-Heimdebüt gegen Potsdam

Volleyballerinnen in Premierenstimmung

Iserlohn. (web) Premierenstimmung bei den Volleyballerinnen des TuS Iserlohn. Heute präsentiert sich das Team des Zweitliga-Aufsteiger erstmals den heimischen Fans.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 29. September 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Zäsur nach zwei Sätzen

SUHL – Der Test des Südthüringer Bundesligisten vor dem ersten Punktspiel am kommenden Montag gegen Vilsbiburg fiel mit 25:17, 25:15, 16:25, 30:32 und 15:6 aus Suhler Sicht etwas durchwachsen aus.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel