Mo, 15.10. - So, 21.10.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


NA.Hamburg überzeugt gegen Leverkusen
Jana Köhler vertritt Trainer Thomas Broscheit
Pinneberger siegen 3:2
Smash: Zähler ist umgesprungen!
Nordpokal am Sonntag in Hamburg
NA.Hamburg gut vorbereitet gegen Leverkusen
ETV-Frauen: Wer hätte das gedacht?
VG WiWa kooperiert mit der DVJ
NA.Hamburg: Klüger werden durchs Web
Nutzung der Hamburger Sporthallen
Wedekind: Außergewöhnlich schnelle Genesung
Pohl/Rau wollen auch 2009 weitermachen
Hamburg Cowboys: Nichts zu ernten in Berlin
Warum kriegt Hamburg die Halle nicht voll?
Oststeinbeker psychisch und physisch "platt"
Elmshorner nach Auswärtserfolg Tabellenzweiter
Hamburg und Dresden nehmen Auswärtshürden
SCC weiterhin ohne Satzverlust
Eine Aufgabe für Steffen
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
NA.Hamburg gelingt zweiter Saisonsieg
VCN: Fehlstart in die Punktrunde ist perfekt

 

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

NA.Hamburg überzeugt gegen Leverkusen

Nach drei Spielen weiter ungeschlagen

Hamburg, 19.10.2007 – „Wir haben uns wieder ein bisschen gesteigert“, resümierte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen. Seine Mannschaft hatte soeben mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung den dritten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren.

Die Damen von NA.Hamburg fanden vor etwa 500 Zuschauern wesentlich schneller in die Partie als die Gäste aus Leverkusen, bei denen im ersten Satz nicht viel zusammenlief. Zum Teil eklatante Schwächen in der gegnerischen Annahme ermöglichten den Hamburgerinnen viele leichte Punkte. Obwohl Bayer noch vier Satzbälle abwehren konnte, ging Durchgang eins verdient an NA.

Nachdem das Bayer-Team die Anfangsschwierigkeiten weitestgehend abgestellt hatte, entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Den zweiten Satz entschieden die Rheinländerinnen vor allem deshalb für sich, weil NA.Hamburg es Mitte des Satzes etwas an Konzentration mangeln ließ. Auch im dritten Durchgang agierten beide Teams auf Augenhöhe. Hamburg hatte – angefeuert von den Cheerleaders der Mighty Storms – am Ende die Nase mit 25:21 vorn, weil sie weniger Fehler produzierten als der Gegner, der vor allem gegen die harten Angriffsschläge von Iryna Lukashchuk und Dominice Steffen kaum ein Mittel fand.

Im vierten Satz hatte NA.Hamburg die Partie fest im Griff und führte zwischenzeitlich mit fünf Punkten. Zwar ließ man Bayer noch einmal etwas heran kommen, doch nach 1:46 Stunden nutzte Iryna Lukashchuk mit einem wuchtigen Schmetterball gleich den ersten Matchball zum insgesamt hoch verdienten Sieg.

„Wir haben heute wieder ein bisschen besser gespielt, wieder etwas stabiler gestanden“, sagte Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel. „Es läuft zwar noch nicht ganz rund, aber wir sind auf dem richtigen Weg. Das war heute streckenweise schon sehr gut.“ Auch Dr. Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie, der das erste Heimspiel noch krank verpasst hatte, zeigte sich äußerst zufrieden: „Eine sehr überzeugende Leistung. Ich glaube, wir haben ein noch stärkeres Team beisammen als im letzten Jahr. Wenn die Damen weiter so geschlossen auftreten, werden wir unsere hoch gesteckten sicher erreichen können.“ Am kommenden Wochenende kann NA.Hamburg das gleich doppelt beweisen. Nach dem Heimspiel am Freitag gegen das Zürich Team VCO Berlin reist das Team am Sonntag zum Deutschen Meister nach Dresden.

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (25:21; 20:25; 25:21, 25:21)

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Jana Köhler vertritt Trainer Thomas Broscheit

NORDERSTEDT - Ohne Trainer Thomas Broscheit (Urlaub) treten die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt am Sonntag zum Final-Turnier um den Nord-Regionalpokal an (ab 10 Uhr, Gropiusring).

Im Halbfinale treffen die Norderstedterinnen auf den Drittliga-Klub Adler Kiel. Im Finale würde dann der Sieger des Duells VG Elmshorn gegen VC Stralsund warten. Diese beiden Teams stehen in der Regionalliga an der Spitze.

"Wir wollen beide Spiele gewinnen", sagt Mannschaftsführerin Jana Köhler, die in Steilshoop als Spieler-Trainerin auflaufen wird. Der Nordpokalsieger müsste am 4. November beim Nordwest-Cupsieger ein Entscheidungsspiel absolvieren, um als Gastgeber in der 1. Runde des DVV-Pokals den Bundesliga-Klub USC Münster empfangen zu können.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Pinneberger siegen 3:2

PINNEBERG - Im Frühjahr mussten sie dem VfL Geesthacht aufgrund zweier weniger gespielter Sätze beim Aufstieg in die Regionalliga den Vortritt lassen, jetzt starteten die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg mit einem 3:2 beim SV Altengamme in die neue Spielzeit. "Wir wollten unbedingt die beiden 0:3-Niederlagen aus der vergangenen Saison wett machen", freute sich Kapitän Daniel Pötz über den schwer erkämpften Sieg.

Mittelblocker Peer Grube war es, der die Mannen um den neuen VfL-Trainer Oliver Weinel im Hamburger Südosten vor einem Fehlstart bewahrte, indem er im Tiebreak den Matchball zum 15:13 verwandelte. Gelegenheit für die Pinneberger Fans, die VfL-Volleyballer in Aktion zu sehen, besteht am Sonnabend, 3. November (14.30 Uhr, Jahnhalle), Gegner sind eine Hamburger Verbandsauswahl und der Eimsbütteler TV II.

fwi

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

Smash: Zähler ist umgesprungen!

Am gestrigen Donnerstag Abend gegen 22 Uhr muss es geschehen sein: Der Besucher-Zähler auf der Startseite von Smash Online sprang um auf die erste siebenstellige Zahl. Zwar hat die Smash die Million sicher schon lange vorher erreicht, da die Seite bereits seit August 1999 besteht, aber nun ist es sozusagen amtlich ...

Gedenken möchte ich bei dieser Momentaufnahme unserem Webmaster Dennis Wenzel, der im Januar 2001 verstarb. Ohne ihn wäre die Seite nicht entstanden.

Als wir damals die Smash aufbauten, haben wir Presse-Infos eigentlich nur vom VfB Friedrichshafen und dem USC Münster erhalten. Man braucht sich nur mal die News der letzten Tage anschauen, um zu erkennen, wie viel sich in der deutschen Volleyball-Landschaft geändert hat.

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit und viele Volleyball-News!
Peter Neese

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

Nordpokal am Sonntag in Hamburg

Am Sonntag richtet die VG Elmshorn den Regionalpokal Nord der Frauen in der Sporthalle Gropiusring in Steilshoop aus. Spielbeginn ist um 10 Uhr.

In den Halbfinals treffen die VG Elmshorn auf den Pokalsieger aus Mecklenburg-Vorpommern, Regionalliga-Spitzenreiter VC Stralsund, und anschließend der VC Nordeerstedt auf die schleswig-holsteinischen Pokalsieger FT Adler Kiel. Anschließend spielen die Sieger der beiden Partien um den Nordpokal.

Die Sieger des Regionalpokals Nord spielen am 4. November gegen den Nordwest-Vertreter um den Einzug in die 1. Hauptrunde des DVV-Pokals, in der ein Heimspiel gegen den USC Münster lockt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

NA.Hamburg gut vorbereitet gegen Leverkusen

Trainer fordert dritten Sieg in Serie

Hamburg, 18.10.2007 – Vier Siege aus den ersten vier Spielen hatte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten von seiner Mannschaft gefordert. Nachdem die ersten beiden geschafft sind, soll am Freitag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen der dritte Streich folgen.

 „Leverkusen hat sich trotz zweier Niederlagen in den ersten beiden Spielen stärker präsentiert, als ich sie eingeschätzt hatte“, resümierte Helmut von Soosten, nachdem er den letzten Auftritt des nächsten Gegners auf Video beobachtet hatte. „Sie hatten Schwerin am Rande einer Niederlage und haben jetzt gegen Wiesbaden einen Matchball vergeben. Das wird also kein Selbstläufer, auch wenn die Tabelle so etwas vermuten lassen könnte.“ Wichtigste Aufgabe sei es, Maren Brinker in den Griff zu bekommen. Die junge Spielführerin ist Dreh- und Angelpunkt in der Offensive des Bayer-Teams. Zudem verfüge das Team über einen guten Mittelblock.

Wenn die Partie am Freitagabend angepfiffen wird, sind die Spielerinnen von NA.Hamburg jedoch bestens vorbereitet. „Die Mannschaft hat sehr gut trainiert und sich in den letzten beiden Spielen Selbstvertrauen geholt“, sagt Trainer von Soosten. Dass mit Anke Borowikow seit dieser Saison eine ehemalige Leverkusenerin in Reihen von NA.Hamburg steht, spielt aus seiner Sicht jedoch keine Rolle. „Bayer ist fast nicht mit dem letzten Jahr vergleichbar, da hat sich personell einiges geändert.“ Personell nichts ändern wird sich in der NA-Aufstellung im Vergleich zu den letzten Spielen. Abgesehen von der länger verletzten Außenangreiferin Josephine Dörfler kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen.

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen, Freitag, 19.10.2006, 20.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

ETV-Frauen: Wer hätte das gedacht?

Eimsbütteler TV -  1.VC Stralsund - 2:3 (20:25, 25:23, 29:27, 21:25, 08:15)

Mit leicht ausgedünnter Besetzung und suboptimal vorbereitet (Thema Trainingszeitenproblematik) trafen sich die 1. Damen des Eimsbüttler TV am Samstag, den 13.10., zur großen Ausfahrt nach Stralsund. Nachdem man im letzten Jahr mit einer 1:3 Niederlage zurück nach Hamburg fuhr, waren die Erwartungen eher verhalten, beim aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Nord groß auftrumpfen zu können. Doch es kam anders!

Im ersten Satz starteten die ETVerinnen sehr konzentriert und führten bereits mit 13:7, als der VC Stralsund begann, sich mit druckvollen Aufgaben zu wehren. Die Annahme und Abwehr der Hamburgerinnen hatte zu kämpfen und ließen kaum ein schnelles Spiel zu. Sehr ärgerlich, denn nach einer 18:14 Führung konnten nur noch 2 Punkte verbucht werden. Damit ließ man Stralsund ohne jegliche Intervention vorbei ziehen. Resultat: Ein vermeidbar deutliches 20:25.

Druckvoll wurde dann in den 2. Satz gestartet. Die 4:0 Führung zeigte deutlich, was möglich war, trotzdem wurde man viel zu schnell von den Gegnerinnen eingeholt. Es wurde ein Kopf an Kopf -Rennen bis zum Ende des Satzes, wo sich der ETV dann mit 2 gezielten Aufschlägen und einem sehr guten Block den Satz mit 25:23 sicherte.

Mit neuer Hoffnung starteten die ETV Damen in den 3. Satz, der anfängliche Rückstand von 1:5 wurde durch ein geduldiges und cleveres Zuspiel, möglich durch klasse Abwehraktionen, eilig wieder aufgeholt. Viele direkte Blockpunkte ließen kaum gegnerische Angriffe zu und so erkämpften sich die Hamburgerinnen eine solide 16:10 Führung. Die Halle bebte, 180 Zuschauer trommelten für Ihre Heimmannschaft und vielleicht machten sie es möglich, dass die Stralsunderinnen doch wieder ins Spiel fanden. Viel zu schnell stand es 23:23, keine Mannschaft wollte diesen Satz verschenken. Aber selbst eine gelbe Karte für den ETV-Trainer und damit der Satzball für Stralsund konnten die ETV-Mädels schließlich nicht aufhalten, auch diesen Satz nervenstark mit 29:27 für sich zu verbuchen.

Der 4. Satz konnte nun alles entscheiden, die Sensation perfekt machen. Es wurde an allen Fronten gekämpft, die jetzt stark spielenden Gegnerinnen konnten immer wieder in Schach gehalten werden. Leider fehlte am Ende doch der letzte Biss, den Sack endgültig zuzumachen. Trotz langer Führung - ähnlich wie im 1. Satz - überließ man den Satzgewinn der Heimmannschaft mit 21:25, und musste sich so für den bevorstehenden Tie-Break noch einmal warm anziehen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es wollte einfach nicht klappen. Der 4:8 Rückstand beim Seitenwechsel blockierte das sonst so mutige Spiel der ETV-Damen und die Stralsunderinnen – mit irrer Unterstützung des Publikums – waren nicht mehr aufzuhalten. Mit 8:15 musste der ETV sich wieder einmal geschlagen geben. Eine nicht unbedingt verdiente 2:3-Niederlage, sahen auch die Stralsunderinnen und fanden lobende Worte in ihrem Bericht:

 „Das letzte Team, was zwei Sätze aus Stralsund entführt hat, war der ETV am letzten Spieltag der Saison 2005/2006. Dass es an diesem Spieltag nur zwei Sätze waren, haben wir unserem Publikum und unserem Willen zu verdanken. Von Anfang an wirkten die Gäste aus Hamburg sehr entschlossen. Trotz deutlich verbesserter Annahme konnten wir aber nur selten klar punkten. Zu stark war im gesamten Spiel die Feldabwehr der Gäste und zu verkrampft wirkten unsere Angriffe.“

Das mit den Zuschauern, das kann der ETV doch auch, oder? Damit ist jeder herzlich eingeladen, am kommenden Samstag, den 20.10., in der neuen Heimspielhalle im ETV-Hauptgebäude (Bundesstr. 96, Große Halle, 1. Stock) um 15.30h die ETV-Damen gegen Neustadt-Glewe zum Sieg zu trommeln! Was an der Ostsee geht, das geht erst recht an der Elbe!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

VG WiWa kooperiert mit der DVJ

Die Vollino School Tour ist eine Initiative der Deutschen Volleyball-Jugend, um Volleyball im Kinder- und Jugendbereich zu fördern. Nördlich von Niedersachsen bietet WiWa Hamburg die einzige Möglichkeit für Schulen zur Teilnahme.

Am Donnerstag, den 8.11. ist die verkehrsgünstig gelegene Sporthalle Luisenweg im Stadtteil Hamm Austragungsort der Vollino-Premiere in Norddeutschland. Die Vollino School Tour 2007 findet in 10 Städten in verschiedenen Bundesländern statt.

Teilnehmende in Hamburg sind mit Jungen und Mädchen gemischte Schulmannschaften der Klassenstufe 5 oder darunter. Ein Team besteht maximal aus bis zu 8 Personen – es kann beliebig ein- und ausgewechselt werden. Pro Schule können eventuell mehrere Teams gemeldet werden. Maximal können 20 Mannschaften teilnehmen. Die Meldungen werden nach der Reihenfolge der Meldung berücksichtigt. Es findet keine Finalveranstaltung statt, an der alle Sieger aus den Bundesländern teilnehmen, denn Im Vordergrund stehen Spaß, Bewegung, Fair Play und Abwechslung im Sport-Alltag der Schulen. Die Schulmannschaften spielen mit weniger strengen Regeln, als in der gleichnamigen Hallensportart und auf einem kleineren Feld mit niedrigerem Netz. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Mannschaften können für ihre Schulen wertvolle Sachpreise gewinnen: Ein Wagen voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 1, eine Tasche voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 2 und Bälle und Warengutscheine für die weiteren Plätze. Jedes teilnehmende Kind erhält ein T-Shirt. Anmeldungen per E-Mail an: vollino@vg-wiwa.de oder per Fax an 040.41353456. Weitere Informationen sind beim Hamburger Volleyball-Verband unter 040.41908240 erhältlich.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Klüger werden durchs Web

HAMBURG - Liveanalyse statt DVD-Konserve: Nach dem Training am Dienstag blieben die Volleyball-Frauen in der Halle, sahen sich erstmals eine Liveübertragung ihres nächsten Bundesliga-Gegners Bayer Leverkusen (Fr., 20 Uhr, Arena Süderelbe) an. Trainer Helmut von Soosten hatte seinen Laptop an einen Beamer angeschlossen und die Bilder des neuen Internet-Angebots von Sportdigital.TV an die Wand projiziert.

"Man hat schon einen Eindruck gewinnen können", beurteilt der Coach die zuweilen abgehackt wirkenden Bilder. Da sei jedoch noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten war der Fischbeker vom 2:3 der Bayer-Frauen gegen Wiesbaden durchaus beeindruckt: "Sie sind viel stärker als erwartet." Vergangene Saison hatten die Leverkusenerinnen die Meisterschaftsrunde verpasst, haben sich jetzt mit der Niederländerin Brecht Gijsbertsen und der US-Amerikanerin Lindsay Piccolini im Mittelblock sowie mit Julia Schlecht im Zuspiel verstärkt. Dazu kommt Nationalspielerin Maren Brinker, die es am Netz zu kontrollieren gilt.

"Ich rechne fest mit einem Sieg", sagt von Soosten. Immerhin kann er bis auf Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) alle Spielerinnen einsetzen.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Nutzung der Hamburger Sporthallen

Gute Nachricht für alle Hamburger Sportler: Die öffentlichen Hallen können von den Vereinen in den Abendstunden prinzipiell länger als 22.30 Uhr und in den Schulferien genutzt werden. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage von Jürgen Schmidt (SPD), dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Bürgerschaft. "Durch den Einbau von Schließanlagen wird die erweiterte Nutzung der Sportanlagen ohne zusätzlichen Einsatz der Hausmeister möglich", antwortete der Senat. Jeder Einzelfall müsse aber vom zuständigen Bezirksamt geprüft werden.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Wedekind: Außergewöhnlich schnelle Genesung

FISCHBEK - Wir dürfen es nicht übertreiben", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Gemeint ist vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Freitag um 20 Uhr in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück seine Spielerin mit der Nummer 13, Imke Wedekind. "Dass sie jetzt schon wieder so gut spielt, ist außergewöhnlich", sagte der Coach. Anfang Juli waren der 23-Jährigen Knorpel im Knie entfernt worden. Vorsichtig geschätzt rechnete nicht nur von Soosten mit einer Pause bis Ende des Jahres. Doch schon vor fünf Wochen fing die 1.97 Meter große Mittelblockerin mit dem Lauftraining an, vor zwei Wochen mit ersten Ballübungen.

"Ich bin aber noch vorsichtig", sagte Imke Wedekind. So ganz ist das Zutrauen ins lädierte Gelenk noch nicht wieder da. Vor allem bei Seitwärtsbewegungen in der Abwehr fehlt die Stabilität. Deshalb bittet Wedekind vor Aufschlägen durchaus darum, in der hinteren Rotation ausgewechselt zu werden.

Doch die Mittelblockerin hatte beim Auswärtsauftritt beim Köpenicker SC "eine starke Leistung abgeliefert", so der Trainer. Im zweiten Satz war sie für Danubia Costa-Caldara eingewechselt worden, im dritten gar ganz für die leicht Formschwache Brasilianerin. Dementsprechend will der Trainer auch nicht ausschließen, dass Wedekind gegen Leverkusen von Beginn an auflaufen könnte. "Ich mache das von den Trainingseindrücken abhängig", sagte Helmut von Soosten.

Immerhin kann der Coach weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Nur Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) wird nicht spielen. Und als Libera erhält weiterhin Sabine Verwilt-Jungclaus den Vorzug vor der noch leicht angeschlagenen Lisa Rühl. Für die 40-jährige Aushilfs-Libera könnte es endgültig das letzte Spiel vor eigenem Publikum sein.

masch

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 17. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau wollen auch 2009 weitermachen

"Hamburgs Sportlerin des Jahres", Okka Rau (30), will mit Stephanie Pohl (29; beide HSV) auch nach Olympia in Peking bis 2009 auf der Welt- und Europa-Tour um Punkte und Preisgelder spielen.

 

 

Deutschland - Hamburg Cowboys-News

 Dienstag, 16. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys: Nichts zu ernten in Berlin

Keine Frage, es war der bisher schwächste Auftritt der Hamburg Cowboys: Beim SCC Berlin kam der Neuling 0:3 unter die Räder (18:25, 15:25, 11:25), zeigte dabei „eine enttäuschende Leistung“, wie Trainer Bernd Schlesinger befand. Im vierten Spiel gegen ein Spitzenteam der 1. Bundesliga wirkten seine Leistungsträger müde, der Gegner diesmal aber auch hochkonzentriert.

Schlesinger wies denn auch auf die enorme Qualität der Gastgeber hin: „Die sind ja alle zwei Meter und größer, die physische Präsenz war heute erdrückend. Wenn die Berliner uns ernst nehmen und dann ins Rollen kommen, sind sie mit unseren Möglichkeiten kaum zu stoppen.“ Und die Berliner nahmen die Hamburger ernst, sie kamen ins Rollen, spätestens nach dem 25:18 und 13:9 im zweiten Satz. Zum ersten Mal in dieser Saison knickte die Annahme unter dem Aufschlagdruck des Gegners nachhaltig ein, und ohne den gewohnten präzisen Spielaufbau sahen sich die Angreifer der Cowboys immer wieder einem turmhohen Block gegenüber. Zwar probierte der Hamburger Coach alles, gewährten allen Akteuren Matchpraxis, doch ins Spiel fanden die Gäste nicht mehr.

„Mund abputzen, aufstehen, nach vorne schauen“, war denn auch die Losung, die Cowboys-Chef Jan Schneider ausgab. „Wir sind ja keine Träumer. Gegen Teams, die einen x-fachen Etat haben, können wir uns nur an ganz besonderen Tagen zur Wehr setzen.“ So wie vorige Woche gegen Düren und Haching, zwei Satzgewinne stehen hier zu Buche – zwei mehr als die Netzhoppers Königs Wusterhausen, die dieselben vier Auftaktgegner hatten und an diesem Spieltag von Generali Haching auseinander genommen wurden. „Und die Netzhoppers sind ja keine Blinden, die haben auch noch den dreifachen Etat von uns und eine gute Mannschaft zusammengestellt“, sagte Schneider, „das zeigt einfach nur, was da für ein mörderischer Druck von den Topteams aufs Feld gebracht wird.“

Nun können die Hamburg Cowboys zwei Wochen verschnaufen, ehe am Dienstag, 28.10., das Gastspiel bei Bayer Wuppertal ansteht, ein Team, das zum vorderen Mittelfeld zu zählen ist. Am 3.11. gastiert dann in der SG Eltmann erstmals ein Verein in Wandsbek, der von den Verantwortlichen zu den schlagbaren Rivalen gezählt wird. Nach dem Sensationserfolg gegen den Moerser SC aber haben sich die Franken schon von den Abstiegsrängen absetzen können. „Das wird ganz sicher ein dramatisches Match“, sagt Schneider. Nun gilt es erstmal wieder für die Cowboys, die Kräfte zu regenerieren – eine angenehmere Phase der Saison ist angebrochen. Sie beginnt mit einem Besuch im Klettergarten und anschließender Einkehr beim Bild-Sportler-Stammtisch.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 16. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Warum kriegt Hamburg die Halle nicht voll?

Ein Überangebot an Spielen, die Eintrittspreise und fehlende Identifikation sind nur einige Gründe.

Hamburg - Eine Nachricht wie aus Boom-Zeiten der Hamburg Freezers: Einen Tag vor dem heutigen Pokal-Viertelfinalspiel gegen die Hannover Scorpions waren nur noch 500 Eintrittskarten verfügbar. Dass trotzdem kein Jubel aus der Geschäftsstelle an der Schnackenburgallee drang, hat einen Grund: Die Partie findet in der Eissporthalle Farmsen statt, die das Team der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) sonst nur zu Trainingszwecken nutzt und die maximal 1996 Zuschauern Platz bietet. Es dürfte somit das am schlechtesten besuchte Heimspiel in der knapp fünfjährigen Freezers-Geschichte werden.

Es ist gar nicht lange her, dass die Cracks regelmäßig die Color-Line-Arena füllten - bei einer Kapazität von 12 947 Plätzen. Noch in der vergangenen Saison war der durchschnittliche Besuch bei 26 Spielen der regulären Saison fünfstellig (siehe Tabelle). In dieser Spielzeit ging der Zuspruch bisher um 28 Prozent zurück.

Warum zeigen die Fans den Kufencracks die kalte Schulter? Auch wer das heutige Pokalspiel schwänzt, muss aufs Live-Erlebnis Eishockey nicht lange verzichten. Zwischen zwei Sonntagen treten die Freezers nicht weniger als viermal zu Hause an - für manchen mehr, als das Portemonnaie erlaubt.

Erst ab 23 Euro kann ein Erwachsener Gast auf dem "Planet Ice" in der Arena sein. In Hamburg wird eine vierköpfige Familie allein an Eintrittsgeldern schnell 70 bis 80 Euro für ein gewöhnliches DEL-Spiel los, gegen unattraktive Gegner (Wolfsburg, Duisburg, Straubing) oft zweimal innerhalb einer kurzen Zeitspanne und mangels Auf- und Abstieg ohne große Spannung. "Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht", beklagt "Drop& Chase" das seit einigen Jahren herrschende Mittelmaß. Der aus dem Internet-Forum bekannte Fan moniert die "fehlende Identifikation" mit dem (Retorten-) Klub und Großteilen des Teams; trotzdem gehört der Eishockey-Freak noch zu den (gegenüber dem Vorjahr konstant) treuen 3500 Dauerkarteninhabern.

Mit 3300 Abonnenten liegen die HSV-Handballer zwar knapp dahinter, für ihre Verhältnisse indes auf Rekordniveau. Ein Grund, dass sie im Vergleich mit den Freezers beim Zuschauerschnitt zurzeit erstmals knapp vorn liegen. Für HSV-Präsident Andreas Rudolph kein Grund zur Freude: "Das ist zu wenig", kommentierte der Mäzen die Besucherzahl (6428) gegen Gummersbach, als die Arena beim Treffen der Champions-League-Teilnehmer nur zur Hälfte gefüllt war.

Beim HSV ist man ab Eintrittspreisen von 13 Euro dabei, muss bei Bundesligaspielen mit Topzuschlag wie gegen Flensburg, Kiel oder Magdeburg jedoch bis zu 46,50 Euro zahlen. Viel Geld, da man die Weltmeister Hens, Jansen und Co. immer häufiger im Fernsehen sehen kann. Dafür hat der HSV die Sonnabend-Anwurfzeit auf 15 Uhr vorgezogen. "Auch wenn uns das erst mal einige Hundert Zuschauer kostet", mutmaßt Geschäftsführer Peter Krebs. Wohl auch unter Vereinssportlern, bei denen die Handballer mit mehr als 9000 in Hamburg weitaus mehr Potenzial als die Eishockeyspieler haben (Tabelle, letzte Zeile). Lange Zeit konnten die Freezers aufs Event-Publikum zielen und zählen, Eishockey war in. Fan "Drop&Chase": "Das Event geht vielen Leuten heute nur noch auf den Sack." Zudem lockt es keine neuen Interessierten an. Ähnlich beim Handball, bei dem vor dem Spiel und in der knapp 15 Minuten langen Halbzeitpause wenig Platz und Zeit für originelle Showeinlagen bleibt.

Das Geld dafür sparen sich die Volleyball-Erstligateams der NA Hamburg (Frauen) und der Hamburg Cowboys. Auch wenn die Arena Süderelbe nur 1100 Menschen fasst, war sie in der vergangenen Saison selten ausverkauft - Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie gleicht das aus. Für die vor dieser Saison aus Oststeinbek in die Sporthalle Wandsbek umgezogenen Cowboys ist die Rekordzahl von 140 abgesetzten Dauerkarten "ein sehr schöner Erfolg", meint Rüdiger Barth. Der Manager der kreativen Liga-Armenmaus (Etat: 100 000 Euro) glaubt noch daran, "dass die Hamburger uns entdecken, wenn erst mal das Schmuddelwetter kommt". Der aus Süddeutschland stammende Bagger-Mann: "Der typische Hamburger hat eine ausgeprägte Konsumhaltung, er möchte begeistert werden. Diejenigen, die dann da sind, sind auch leidenschaftlich." Egal, ob die Halle halbvoll oder halbleer ist . . .

bj, leo, str

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 16. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker psychisch und physisch "platt"

Oststeinbek - Von Depression war nichts zu spüren bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV. Obwohl die "Cowboys" im Bundesligaspiel beim SC Charlottenburg Berlin beim 0:3 (18:25, 15:25, 11:25) doch erstmals in dieser Saison böse unter die Räder kamen, versicherte Mannschaftsführer Björn Domroese: "Das wird sich nicht negativ auf unser Selbstvertrauen auswirken." Zumal der Vergleich beim Vorjahresdritten das vierte Spiel in 14 Tagen war, das dritte innerhalb von acht Tagen. Domroese: "Das waren alles Spitzenteams, gegen die wir nur mit absoluter Konzentration bestehen können." Bei den ersten drei Spielen sei das geglückt. Der Lohn waren Satzgewinne gegen Unterhaching und Düren. "In Berlin waren wir einfach ,platt' - psychisch und physisch", sagte der Kapitän.

Auch wenn Quervergleiche nur begrenzt aussagekräftig sind: Der Vorjahresneunte, die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen, hat in den ersten vier Begegnungen gegen die selben Gegner gespielt wie die Stormarner - und alle mit 0:3 verloren.

"Für uns geht es einzig um den Klassenverbleib", erinnerte Domroese. Dementsprechend wichtig sind Punkte gegen die unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf. "Es könnte sein, dass die Liga eine Zwei-Klassen-Gesellschaft wird", so der Kapitän. Die Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau und rhein-main volley sowie die Netzhoppers und der VC Leipzig könnten mit den Oststeinbekern die beiden Absteiger sowie einen Platz in den Play-offs als Tabellenachter untereinander ausspielen. "Die derzeitigen Spiele gegen die Spitzenvereine sind auch so etwas wie eine verlängerte Vorbereitungsphase", sagte Domroese.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 16. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner nach Auswärtserfolg Tabellenzweiter

ELMSHORN - Die weite Reise ins Ostseebad Graal-Müritz hat sich sportlich für die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn gelohnt. Beim dort ansässigen Aufsteiger TSV setzten sie sich mit 3:1 (25:22, 25:19, 20:25, 25:18) durch und verabschiedeten sich als Tabellenzweiter in die mehrwöchige Punktspielpause.

Leicht fiel den Elmshornern der erste Auswärtserfolg der Saison allerdings nicht, denn nach dem verlorenen dritten Satz hätte die Partie im Aquadrom von Graal-Müritz kippen können: Das Heimteam war offensichtlich auf den Geschmack gekommen und setzte sich auch im vierten Durchgang gleich ab. Die Mannen um VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller indes ließen sich nicht beirren und punkteten in der entscheidenden Phase der Partie neunmal in Folge, so dass sie einen 16:18-Rückstand noch in einen Satz- (und Match-)Gewinn umwandeln konnten.

Nächster VGE-Gegner ist am 10. November zu Hause der VfL Gesthacht.

fwi

 

 

Deutschland - DVL-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Hamburg und Dresden nehmen Auswärtshürden

Ein echter Wettkampf ist eben doch etwas anderes als ein Vorbereitungsspiel.

Vor gut vier Wochen hatte der Köpenicker SC ein Freundschaftsspiel gegen NA.Hamburg mit 3:0 gewonnen. “Die Köpenicker hatten damals eine überzeugende Frühform“, sagte dazu Hamburgs Trainer Helmut von Soosten. Doch als es am Samstag um Bundesligapunkte ging, waren es die Hansestädter, die die bessere Form hatten und sich mit einem 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) in des Gegners Halle zwei wichtige Punkte sicherten.

Punktbeste Spielerin war in den Reihen des Siegers Nationalspielerin Dominice Steffen (14 Punkte), obwohl sie erst ab Satz zwei mitgespielt hatte. Bei Köpenick überzeugte Saskia Hippe (15 Punkte). Eine Woche zuvor hatten die Köpenicker mit einem Auswärtssieg in Wiesbaden überrascht. NA.-Coach Helmut von Soosten war entsprechend froh, dass “wir diese Hürde erfolgreich genommen haben.“

Keine Anlaufschwierigkeiten hatte der Meister aus Dresden bei seinem ersten Auftritt in der Saison. Beim Zurich Team VCO Berlin, das die Spielzeit mit einem 3:2-Erfolg beim Aufsteiger Sonthofen begonnen hatte, setzten die Sachsen schnell um, was Mittelblockerin Corina Ssuschke im Vorfeld gefordert hatte: “Wir dürfen sie nicht ins Spiel kommen lassen und ihnen nach dem Sieg in Sonthofen nicht den nächsten Höhenflug ermöglichen.“ Gesagt, getan, punktbeste Spielerinnen beim DSC waren Heike Beier (14), Anne Matthes (13) und eben Corina Ssuschke (11). Dresden konnte es sich sogar erlauben, ohne die an Knieproblemen leidende Nationalspielerin Kerstin Tzscherlich (Libero) zu spielen.

Auf ein spannendes Bayern-Derby hatte sich Vilsbiburgs Managers Klaus-Peter Jung-Kronseder gefreut beim Duell seiner Roten Raben gegen den TSV

Sonthofen: “Damit hat der Saisonauftakt in Vilsbiburg gleich noch einmal eine andere Qualität“. Mit dem positiven Saisonbeginn im Rücken (3:1-Sieg am Montag beim VfB Suhl) wurde es aber eine eher einseitige Angelegenheit. Vor 1000 Zuschauern ließen die Vilsbiburgerinnen bei ihrem 3:0-Sieg (25:14, 25:15, 25:16) nicht mehr als 16 Gegenpunkte pro Satz zu. Ein verdienter Lohn für Jung-Kronseder und sein Team: “Dafür haben wir in den vergangenen Tagen ordentlich gewerkelt“.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

SCC weiterhin ohne Satzverlust

Die Hamburg Cowboys konnten dem Image der „wild-harten Naturburschen“ am Sonntag in der Berliner Sömmeringhalle nicht gerecht werden: Gastgeber SCC BERLIN zeigte sich vor 950 Zuschauern bestens aufgelegt und schickte den Aufsteiger in knapp 70 Minuten mit einem deutlichen 3:0 (25:18, 25:15, 25:11) nach Hause.

Die beiden gewonnenen Sätze der Elbestädter gegen Düren und Unterhaching waren eine Warnung, den Gast nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Und so blieb der SCC von der ersten Minute an hellwach und konzentriert. Bis zum 12:11 im ersten Abschnitt hielten die Gäste das Geschehen offen, dann setzte SCC-Mittelblocker Aleksandar Spirovski mit einer Dreipunktserie den Impuls. Vom 15:11 an diktierte die Mannschaft von Trainer Michael Warm die Partie. Mit Spielfreude, Einsatzgeist und zunehmendem Selbstvertrauen. Daran beteiligte sich auch Kapitän Jaro Skach – unter anderem mit direkten Punkten beim Service und einem den Gegner geradezu schockierenden Hinterfeldangriff nach einem Notbagger von Marcus Böhme vom Netz hoch in den Rückraum.

Verständlich, dass SCC-Trainer Michael Warm sichtlich zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannen war: "Das Spiel läuft immer runder. Die Harmonie und das Miteinander stimmen. Jeder freut sich mit dem Kollegen über gelungene Aktionen." Hatten in den beiden ersten Ligaspielen beim SCC vor allem der starke Felix Fischer und der verbesserte Marcus Böhme im Mittelblock die Akzente gesetzt, so konnte Aleksandar Spirovski diesmal von Anbeginn beweisen, dass er sich auf dem Weg zurück zur alten Klasse befindet. Fischer konnte ein bisschen pausieren und kam wie alle anderen Bankspieler – Sebastian Prüsener, Oleksiy Gutor und auch der sehr lang verletzte Falko Steinke – im dritten Durchgang zum Einsatz. Da hatten die Cowboys bereits weiß zur Aufgabe geflaggt und wurden förmlich an die Wand gespielt. SCC-Geburtstagskind Tilo Koch (er wurde 36 und erhielt von Geschäftsführer Günter Trotz vor dem Spiel einen Blumenstrauß) war es so vergönnt, zu den letzten drei Zählern der Partie gekonnt aufzulegen.

Cowboy-Trainer Bernd Schlesinger hatte zwischenzeitlich Zuspieler und Annahme gewechselt, doch das half nicht viel. Der erste Satz sei noch okay gewesen, aber dass sich die Mannschaft im dritten aufgegeben habe, gefiel ihm gar nicht. Die "physische Dominanz" von Berlin am Netz sei unübersehbar gewesen. "Und auch sonst hat Berlin mit seinem Druck, insbesondere bei den Aufschlägen, nie nachgelassen und so unsere Annahme richtig alt aussehen lassen." Der Privatmann, der gönnerhaft die Bürgschaft von 25.000 Euro im Cowboys-„Minietat“ von 100.000 Euro übernommen hat, ist übrigens in Hamburg noch immer der große Unbekannte.

Sehr gut hingegen kennen die Berliner den Gegner in der 2. Runde des Europapokals. Aus den Niederlanden kommt Orion Doetinchem am 21. Oktober (16 Uhr) zum Hinspiel in die Sömmeringhalle. Jene Mannschaft, die den SCC im Vorjahr in Holland mit 3:0 aus dem Rennen geworfen hatte. Micha Warm mochte trotz des glatten Erfolgs über Hamburg nicht von einer gelungenen Generalprobe sprechen, "denn der Europacup ist sportlich eine andere Welt und Doetinchem ein Gegner ganz anderen Kalibers". Außerdem gelte die Konzentration seiner Mannschaft zuvor einem weiteren Bundesliga-Aufsteiger, denn das SCC-Team muss vor seinem Europapokalstart am kommenden Mittwoch noch in Sachsen-Anhalt beim VC Bad Dürrenberg/Spergau antreten (Mittwoch, 17. Oktober, 19.30 Uhr, Jahrhunderthalle Spergau).

epo

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Eine Aufgabe für Steffen

BERLIN/HAMBURG - Der Start in die neue Bundesligasaison verlief für die Volleyballerinnen der NA Hamburg bisher recht holprig. Aber: Mit dem 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) beim Köpenicker SC gelang bereits der zweite Sieg im zweiten Spiel. "Unsere bessere Bank hat den Ausschlag gegeben", stellte Trainer Helmut von Soosten nach den 102 Spielminuten fest. Die im dritten Satz eingewechselte Nationalspielerin Dominice Steffen (19) wurde vor 450 Zuschauern zur Matchwinnerin.

"Meine Eltern waren da, das war ein zusätzlicher Anreiz", erzählte die gebürtige Berlinerin. Den eigentlichen Reizpunkt hatte von Soosten aber vergangene Woche gesetzt, als er beim Saisonauftakt gegen den USC Münster (3:2) die Außenangreiferin nur kurz berücksichtigt hatte - wegen Formschwäche.

Die hatte die 25-malige Auswahlspielerin offenkundig überwunden, als sie im dritten Durchgang für Diagonalangreiferin Irina Lukatschuk eingewechselt wurde. Beim Spielstand von 7:9 kam die 1,85 Meter große Sprungaufschlägerin zur Angabe, hörte erst beim Spielstand von 19:9 wieder auf und hatte unter anderem drei Asse geschlagen. Mit 14 Zählern war sie in der Endabrechnung die erfolgreichste Punktesammlerin.

"Wer weiß, was passiert wäre, wenn wir den dritten Satz verloren hätten", so der Trainer. Die Berlinerinnen erwiesen sich als äußerst abwehrstark, wussten ein ums andere Mal die Schmetterversuche der Harburgerinnen abzuwehren. "Es war schwierig, im Angriff erfolgreich zu sein", bestätigte Dominice Steffen.

Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (40) zeigte in ihrer zweiten Partie für die noch geschonte Lisa Rühl (Ellenbogen) erneut eine exzellente Leistung in der Annahme (nur ein Fehler). Stark verbessert beim Baggern war auch die Französin Séverine Lienard, die 81 Prozent ihrer Annahmen zu Zuspielerin Stéphanie Volle schaufelte.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen von Aufsteiger NA Hamburg II (2., 6:0 Punkte) besiegten den 1. VC Norderstedt (9., 2:4) mit 3:1 (25:21, 25:23, 17:25, 28:26). Überragend: Außenangreiferin Simone Kollmann. Männer-Aufsteiger Eimsbütteler TV (13., 0:8) unterlag beim bisherigen Letzten Fortuna Bonn 0:3 (20:25, 19:25, 27:29).

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg gelingt zweiter Saisonsieg

FISCHBEK – „Das war schon besser." Nicht nur das Ergebnis von 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) im Bundesliga-Volleyballspiel beim Köpenicker SC stimmte Helmut von Soosten zufrieden. Der Trainer der Frauen der NA.Hamburg konnte beim zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel zufrieden registrieren, dass sein Kader gut besetzt ist.

Obwohl von Soosten kein großer Freund von Wechselspielen ist, scheint er seine Philosophie geändert zu haben. So hatte er in der Vorwoche Julia Kaufhold phasenweise ins Spiel gebracht. "Und das hatte sich ausgezahlt", so der Trainer. Diesmal blieb Kaufhold neben Zuspielerin Adina Hinze unberücksichtigt. Dafür brachten Imke Wedekind im dritten Satz für Danubia Costa Caldara im Mittelblock und Dominice Steffen für Iryna Lukashchuk im Diagonalangriff neue Impulse. Wedekind stärkte den Block, Steffen war mit 14 Punkten erfolgreichste Punktesammlerin.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Fehlstart in die Punktrunde ist perfekt

Nach der zweiten Pleite im dritten Spiel spricht Trainer Thomas Broscheit davon, das Saisonziel neu zu definieren.

Norderstedt - Ernüchterung, Frust und Zorn: So kann die Stimmung der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt nach der 1:3 (21:25, 23:25, 25:17, 26:28)-Niederlage im Zweitliga-Derby beim Lokalrivalen NA.Hamburg II beschrieben werden. "Wir müssen jetzt wohl unser Ziel überdenken", sagte Trainer Thomas Broscheit nach dem Fehlstart mit 2:4 Punkten aus drei Partien zerknirscht.

Ein Zweitliga-Spitzenteam sind die Norderstedterinnen derzeit noch nicht, auch wenn das Match in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek auf einem guten Niveau stand. Zwar verfügt die erste Sechs wohl über genug individuelle Klasse. Doch ein Team ist die neu formierte VCN-Truppe noch nicht - vor allem mental.

Sowohl im ersten (12:9) wie im zweiten Durchgang (14:9) wurden Vorsprünge durch unkonzentriertes Spiel verschenkt. Und in den Endphasen der Sätze waren die VCN-Frauen nicht cool genug.

Eine ganz bittere Lektion erhielten die Norderstedterinnen gar im vierten Satz, in dem sie schon mit 16:9 geführt hatten. "Da waren sie sich wohl schon zu sicher", vermutete NA-Trainer Stefan Schubot. Beim 18:18 schafften die Hamburgerinnen den Ausgleich.

VCN-Mannschaftsführerin Jana Köhler schien das Unheil geahnt zu haben; sie hatte beim 16:12 vehement eine Auszeit von Trainer Thomas Broscheit gefordert und von ihren Mitspielerinnen mehr Aufmerksamkeit verlangt. "Da war Jana etwas zu hektisch. Die Auszeit hätte ich auf alle Fälle genommen, wollte diese aber erst kurz vor dem Anpfiff des Ballwechsel anzeigen", so der Coach.

Dem VCN-Team fehlte diesmal neben der nötigen Nervenstärke auch eine zuverlässige Punktesammlerin. Außenangreiferin Julia Lemmer markierte 20 Zähler, machte aber auch elf Fehler. Und die leicht an der Hand lädierte Diagonalangreiferin Anna Peters brachte es nur auf acht Punkte. Ob da aufgrund der Verletzung das Zutrauen von Zuspielerin Swantje Basan fehlte? Die zweitbeste Quote hatte Jana Köhler mit 13 Zählern. Wichtiger aber war ihre weitgehend solide Annahme-Arbeit.

Nach dem Abpfiff zeigte NA-Mittelblockerin Valessa Ehrke, die den 1. VC Norderstedt unter nicht gerade harmonischen Bedingungen verlassen hatte, unverhohlen ihre Genugtuung über den Heimerfolg ihrer Mannschaft. Jana Köhler, in der vergangenen Saison Garantin für den Aufstieg der Hamburgerinnen in die 2. Bundesliga, wollte dagegen so schnell wie möglich unter die Dusche . . .

Manfred Schäffer

 

Newsseiten Hamburger Vereine


Oststeinbeker SV - News

Smash-Special
Eine Frage der Ehre

 

Hamburger Heimspiele 07/08

 

1000 Asse für Hamburg

Jetzt Dauerkarte bestellen!

Aktuelle Bilder
Beach-Weekend 12./13.5.
U18-HM 30.06.
U17-/U19-HM 30.06./01.07.
Beach-Weekend 07./08.07.

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Beachserie
Anmeldungen

Smash-Special
Interview zum Hamburger Jugendvolleyball

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2007

Frühere News

Mo, 08.10. - So.,14.10.2007
Mo, 01.10. - So.,07.10.2007
Mo, 24.09. - So.,30.09.2007
Mo, 17.09. - So.,23.09.2007
Mo, 10.09. - So.,16.09.2007
Mo, 03.09. - So.,09.09.2007
Mo, 28.08. - So.,02.09.2007
Mo, 20.08. - So.,26.08.2007
Mo, 13.08. - So.,19.08.2007
Mo, 06.08. - So.,12.08.2007
Mo, 30.07. - So.,05.08.2007
Mo, 23.07. - So.,29.07.2007
Mo, 16.07. - So.,22.07.2007
Mo, 09.07. - So.,15.07.2007
Mo, 02.07. - So.,08.07.2007
Mo, 25.06 - So.,01.07.2007
Mo, 18.06 - So., 24.06.2007
Mo, 11.06 - So., 17.06.2007
Mo, 04.06 - So., 10.06.2007
Mo, 28.05. - So., 03.06.2007
Mo, 21.05. - So., 27.05.2007
Mo, 14.05. - So., 20.05.2007
Mo, 07.05. - So., 13.05.2007
Mo, 30.04. - So., 06.05.2007
Mo, 23.04. - So., 29.04.2007
Mo, 16.04. - So., 22.04.2007
Mo, 09.04. - So., 15.04.2007
Mo, 02.04. - So., 08.04.2007
Mo, 26.03. - So., 01.04.2007
Mo, 19.03. - So., 25.03.2007
Mo, 12.03. - So., 18.03.2007
Mo, 05.03. - So., 11.03.2007
Mo, 26.02. - So., 04.03.2007
Mo, 19.02. - So., 25.02.2007
Mo, 12.02. - So., 18.02.2007
Mo, 05.02. - So., 11.02.2007
Mo, 29.01. - So., 04.02.2007
Mo, 22.01. - So., 28.01.2007
Mo, 15.01. - So., 21.01.2007
Mo, 08.01. - So., 14.01.2007
Mo, 01.01. - So., 07.01.2007

Hamburg-News 2006 + 2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel