Mo, 22.10. - So, 28.10.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Natalie Cukseeva steht vor Bundesliga-Debüt
Fortbildung Digitale Spiel- und Spielerbeobachtung
Doppelspielrecht für NA.Hamburg-Talente perfekt
Schwere Aufgabe in Hamburg für VCO-Mädchen
NA.Hamburg: Klarer Sieg gegen DVV-Juniorinnen
Oldies werden in Amerika WM-Vize
Doppelspieltag für NA.Hamburg
NA.Hamburg II reist zum Vizemeister
Cowboys laden Fans des FC St. Pauli ein
ETV: Bartram und Hagen wieder fit
NA.Hamburg: Erster echter Leistungstest
VCN-Frauen verlieren Pokalfinale
NA.Hamburg: Lisa für Sabine
Conny Schultz holt WM-Silber
NA Hamburg: Der neue Luxus
NA.Hamburg gewinnt zum dritten Mal
Schultz: Noch gut in Schuss
USC: Frust im fahlen Licht der Roten Laterne
Neustadt/Glewe: Aufholjagd ohne Happyend

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Sonntag, 28. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Natalie Cukseeva steht vor Bundesliga-Debüt

FISCHBEK - Mutter Marina Cukseeva hat jahrelang das Volleyballteam in Fischbek mitgeprägt. Jetzt schmettert und baggert auch Tochter Natalie Cukseeva für das Bundesligateam. Die Deutsche Volleyball-Liga hat dem Antrag von NA.Hamburg, den Spielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit ein Doppelspielrecht zu gewähren, entsprochen. Damit können die Nachwuchstalente im Zweitliga-Team und in der Bundesliga aufschlagen.

"Es ist das erklärte Ziel, mit Unterstützung der Norddeutschen Affinerie junge und talentierte Spielerinnen an den Bundesliga-Kader heranzuführen", sagte Manager Horst Lüders. Um jedoch die Ziele der zweiten Mannschaft nicht zu gefährden, würden die Einsätze eng mit Trainer Stefan Schubot abgestimmt. Die 17-jährige Natalia Cukseeva könnte schon am Sonntag im Auswärtsspiel beim deutschen Meister Dresdner SC ihr Debüt feiern.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 28. Oktober 2007

  

Fortbildung Digitale Spiel- und Spielerbeobachtung

Mit Data Volley und Data Video

Diese Fortbildung richtet sich an alle Trainer, die neben dem erfahrenen „Trainerauge“ ihre Beobachtungen auf statistisches Material stützen wollen. Dabei geht es sowohl um die Datenermittlung der eigenen Spieler als auch um die Erfassung gegnerischer Mannschaften (Scouting). Im Focus steht das Kennenlernen der Möglichkeiten der offiziellen Scouting Software der Deutschen Volleyball-Liga (DVL): Data Volley und Data Video.

Nach einem kurzen Überblick über die Inhalte und Instrumente der Spielbeobachtung werden in praktischer Arbeit die Möglichkeiten einer zielgerichteten Beobachtung vorgestellt und diskutiert. Die Fortbildung bietet sowohl Trainern des mittleren(RL), als auch des oberen nationalen Leistungsniveaus (1./2. BL)wertvolle Informationen und Tipps zur Auswahl von Trainingsinhalten und gegnerbezogenen Taktiken.

Inhalte:

1. Einleitung in die Spieler- und Spielbeobachtung im Volleyball
2. Spieler- und Spielbeobachtungsysteme im Vergleich
3. Technische Voraussetzung Data Volley und Data Video / Programmversionen
4. Möglichkeiten bietet Data Volley Pro zu den Spielelementen
5. Möglichkeiten bietet Data Video zu den Spielelementen
6. Identifizieren von Handlungsketten durch Computerunterstütze Auswertungen
7. Praxis: Spieler- und Spielbeobachtung - (Video) der 1. Bundesliga Männer
8. Fehlerquellen bei der Eingabe und Korrekturmöglichkeiten
9. Spielvor- und nachbereitung am Beispiel SG Eschenbacher Eltmann/1. Bundesliga Männer
10. Möglichkeiten zur Live-Analyse im Wettkampf
11. Diskussion: Wie kann in Hamburg der Einsatz von videogestützten Spielbeachtungen gefördert werden?

Referent: Stefan Behrendt (Co-Trainer und Scout SG Eschenbacher Eltmann 1. BL Männer)
Termin: 01./02.12.2007
Uhrzeit: Sa 11.00 - 18.00 Uhr / So 09.00 - 15.00 Uhr (15 UE)
Ort: Hamburg
Lehrgangsgebühren: 50,- € für HSB-Mitgliedsvereine / 75,- € für HVbV-Mitgliedsvereine / 100,- € für Mitglieder außerhalb des HSB/HVbV
Teilnehmerzahl: 12 - 24 Personen
Anmeldung: Hamburger Sportbund - Gilda Golcz, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg, Fax 040-41908291, Telefon 040 - 41908226

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Doppelspielrecht für NA.Hamburg-Talente perfekt

Cukseeva wohl schon gegen Dresdner SC in der ersten Mannschaft

Hamburg, 26.07.2007 – Die Deutsche Volleyball Liga hat dem Antrag von NA.Hamburg, den Spielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit ein Doppelspielrecht zu gewähren, entsprochen. Damit können die Nachwuchstalente sowohl im Zweitliga-Team als auch in der Bundesliga für NA.Hamburg aufschlagen.

Ab sofort kann NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten in der Bundesliga bei Bedarf auf zwei neue Kräfte zurückgreifen. Die Deutsche Volleyball Liga erteilte jetzt Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit - eigentlich auf der Mannschaftsliste des Zweitliga-Überraschungsteams NA.Hamburg II - das beantragte Doppelspielrecht. „Es ist das erklärte Ziel des Vereins, mit der Unterstützung der Norddeutschen Affinerie sukzessive junge und talentierte Spielerinnen an den Bundesliga-Kader heranzuführen“, betonte Manager Horst Lüders. Um jedoch die Ziele der zweiten Mannschaft nicht zu gefährden, würden die Einsätze im Bedarfsfall eng mit Trainer Stefan Schubot abgestimmt.

Zumindest für Natalia Cukseeva kann es schon an diesem Wochenende klappen. Trainer Helmut von Soosten plant, die 17-jährige Hamburgerin bereits am Sonntag zum Auswärtsspiel beim Deutschen Meister Dresdner SC mitzunehmen. „Da Josephine Dörfler aufgrund ihrer Verletzung weiter nicht zur Verfügung steht und auch Sabine Verwilt-Jungclaus nicht dabei ist, kann Natalia für uns vor allem mit ihrer starken Annahme eine wertvolle Alternative sein“, erklärt von Soosten die Entscheidung. Dass sie die nötige Klasse hat, konnte sie in dieser Saison bereits zeigen. In den ersten drei Saisonspielen führte die gebürtige Kasachin den Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II mit starken Leistungen zu 6:0 Punkten.

Sabine Verwilt-Jungclaus, die aufgrund der Verletzten-Misere zu Beginn der Saison ein Kurz-Comeback beim NA.Hamburg gegeben hatte, zieht sich jetzt langsam wieder zurück. „Es war abgesprochen, dass Sabine uns im Oktober hilft, bis Lisa Rühl wieder voll einsatzbereit ist“, sagt Helmut von Soosten. Bei drei Siegen aus den ersten drei Spielen habe die Maßnahme optimal gegriffen. Da Youngsterin Rühl am Wochenende erstmals von Beginn an als Libera aufläuft, kann sich die 40-jährige Verwilt-Jungclaus nun wieder auf den verdienten Volleyball-Ruhestand freuen.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Schwere Aufgabe in Hamburg für VCO-Mädchen

Am heutigen Freitag wartet für die 16/17-jährigen Volleyballerinnen des Zuerich Team VC Olympia Berlin die nächste schwere (fast unlösbare) Aufgabe in der ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Nach dem Schulunterricht geht es um 15 Uhr mit Kleinbussen oder PKW los Richtung Hamburg. Um 20 Uhr ist dort Spielbeginn beim Gastgeber NA Hamburg.

Dort treffen die Young-Stars vom Zurich-Team auf immerhin fünf ehemalige VCO-Spielerinnen. Nach einer weiteren Trainingswoche mit Höhen und Tiefen fährt ZTVCO-Trainer Jens Tietböhl jedoch nicht mit dem gesamten Kader zum Auswärtsspiel, denn Mittelblockerin Anja Brandt verletzte sich am Dienstag im Training am Sprunggelenk. Ebenso fällt Laura Weihenmaier für das Spiel am Freitag wegen Schulterbeschwerden aus. Dennoch freuen sich die Juniorinnen auf die neue Herausforderung. Trotz der Verletzungen und Ausfälle hat das Team gut trainiert und will eine gute Leistung zeigen.

Der Bundesliga-Live-Ticker ist wieder mit dabei! Und am Sonntag, 15 Uhr (A.-Saefkow-Sporthalle), gibt es ja bereits die nächste Bewährungsprobe im Heimspiel gegen ein Spitzenteam der DVL – gegen den VfB Suhl!

epo.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

NA.Hamburg: Klarer Sieg gegen DVV-Juniorinnen

Gutes Debüt von Lisa Rühl – Sabine Verwilt-Jungclaus sagt „Tschüß“

Hamburg, 26.10.2007 – Das war eine eindeutige Angelegenheit! NA.Hamburg behält auch im vierten Saisonspiel die Oberhand – und diesmal klar mit 3:0. Gegen die überlegen agierenden Gastgeberinnen hatte das Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball Verbandes zu keiner Zeit eine echte Chance. Ein erfreulich gutes Debüt feierte Lisa Rühl. Die junge Libera übernimmt nach überstandener Verletzung die Position von Sabine Verwilt-Jungclaus, die zum zweiten Mal Abschied nahm.

„Eigentlich haben wir heute nicht wirklich gegen den VCO gespielt, sondern vielmehr gegen Dresden“, sagte NA-Trainer Helmut von Soosten und meinte damit, dass viele Sachen, die am Sonntag beim Deutschen Meister klappen sollen, heute schon mal geübt wurden. „Der Aufschlag ging zum Beispiel immer auf eine Spielerin, die die gleiche Position bekleidet wie Dresdens Nationalspielerin Heike Beier“, erklärt von Soosten die Taktik. „Dabei war es egal, wie der Spielstand ist oder wie gut die Spielerin in der Annahme war.“ Heute stand schon das Spiel gegen Dresden im Vordergrund. Konnte es auch, denn gegen das Zürich Team VCO Berlin brauchte NA.Hamburg heute nicht seine beste Leistung abrufen. Schon im ersten Satz wurde schnell klar, wer in der AreNA Süderelbe die Oberhand hatte. Zu sicher stand der NA-Block, zu selten konnte sich die VCO-Offensive erfolgreich in Szene setzen.

Im zweiten Satz ließen die Hamburgerinnen den VCO etwas besser ins Spiel kommen. NA.Hamburg probierte viel aus, agierte einige Male zu unkonzentriert und konnte auch aus dem fehlerhaften Spiel des DVV-Nachwuchses kein Kapital schlagen. So ging der Satz mit 25:21 knapper aus als nötig. Im dritten Durchgang hatte Berlin kaum noch etwas entgegen zu setzen. NA-Trainer von Soosten schonte einige Stammkräfte und gab etwa Adina Hinze, Imke Wedekind oder Julia Kaufhold, die zuletzt nur sporadisch zum Einsatz gekommen waren, mehr Spielanteile. Die dankten es mit einem klaren 25:13-Satz, in dem Julia Kaufhold nach nur 66 gespielten Minuten den ersten Matchball verwandelte. Das Team von VCO Berlin hat am Ende genau das getan, weshalb sie gegen Teams wie NA.Hamburg spielen – sie haben viel gelernt.

Eine erfreulich gute Leistung zeigte Libera Lisa Rühl bei ihrem ersten Einsatz von Beginn an. „Ich war gerade heute sehr aufgeregt“, gab sie nach der Partie zu. „Aber die Mannschaft hat mir gut geholfen, besser ins Spiel zu kommen.“ Insgesamt sei sie zufrieden, aber sie wolle künftig noch mehr zeigen. Das sah auch der Trainer so: „Lisa ist eine junge Spielerin, sie wird auch in den kommenden Partien immer mal wieder Fehler machen. Aber wir vertrauen ihr, sie wird noch besser und kann die Lücke, die Sabine hinterlässt, bestimmt gut ausfüllen.“ Die wird das gerne hören, denn Sabine Verwilt-Jungclaus gab heute bereits ihre zweite Abschiedsvorstellung. „Wenn alle gesund bleiben, war das heute mein letztes Spiel“, sagte sie und fügte aber hinzu: „Im Notfall würde ich es mir aber auch noch mal überlegen.“

NA.Hamburg – Zürich Team VCO Berlin 3:0 (25:14; 25:21; 25:13)

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oldies werden in Amerika WM-Vize

JORK - Auf das lange schwarze Abendkleid hatte Conny Schultz (51) verzichtet. "Man hatte uns gesagt, dass alles sportlich leger sein wird", sagte die Buxtehuderin, die mit der deutschen Ü50-Volleyball-Nationalmannschaft nach St. George im US-Staat Utah geflogen war, um dort an der inoffiziellen Weltmeisterschaft ihrer Altersklasse teilzunehmen. Am Ende wurde es für Schultz doch noch feierlich: Belegten die deutschen Frauen nach einem spannenden Finale den zweiten Rang hinter Russland.

Mit dabei ist nicht nur Schultz, sondern auch Susan Adler (53), ihre langjährige Mitspielerin beim ehemaligen Regionalliga-Klub TuS Jork. Beide spielten vorher beim Hamburegr SV in der Bundesliga. Außerdem reiste Ingrid Schulte (55) mit, die früher in Bad Godesberg in der Ersten Liga auflief und heute in Buchholz wohnt.

In nur vier Tagen hatten die sportlichen Damen acht Spiele auszutragen. Am Ende scheiterten die drei Nationalmannschafts-Debütantinnen aus dem Süderelberaum nur knapp im Endspiel. Im vierten Durchgang hatte die deutsche Auswahl sogar einen Satzball, der Tiebreak endete mit 15:17. "Das war ein fantastisches Spiel", sagte Conny Schultz euphorisch. In der Vorrunde hatten die deutschen Frauen Russland noch mit 2:1 besiegt. Auch im Halbfinale gegen die USA ging es im dritten, entscheidenden Durchgang mit 28:26 knapp zu und das nach einem 21:24-Rückstand. Nach so viel Stress hatten sich die Volleyballerinnen eine Entspannung verdient und die nahe gelegene Spieler-Stadt Las Vegas besucht.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Doppelspieltag für NA.Hamburg

Trainer von Soosten erwartet einen Pflichtsieg und eine harte Nuss

Hamburg, 25.10.2007 – Die Damen von NA.Hamburg bestreiten am kommenden Wochenende ihren ersten Doppelspieltag der Saison. Dabei könnten die Voraussetzungen für die beiden Begegnungen kaum unterschiedlicher sein. Während am Freitag gegen VCO Berlin, dem Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball-Verbandes, für NA-Trainer Helmut von Soosten ein Sieg eigentlich Pflicht ist, wartet mit Dresden zwei Tage darauf die bislang härteste Aufgabe.

Auch wenn in Sachen Erfahrung und Anspruch Welten zwischen dem Spitzenteam aus Hamburg und den DVV-Juniorinnen liegen, auf die leichte Schulter nimmt man die Aufgabe bei NA.Hamburg nicht: „Immerhin hat das Gros der Mannschaft im letzten Jahr den EM-Titel ich ihrer Altersstufe geholt“, weiß Helmut von Soosten. „Wir bereiten uns auf diese Partie ebenso gewissenhaft vor, wie auf jede andere auch.“ Dennoch sei klar, dass man bei den selbst gesteckten Saisonzielen eine Mannschaft wie VCO Berlin schlagen müsse. „Die Klasse meiner Mannschaft sollte ausreichen, um unseren Zuschauern in der AreNA Süderelbe ein klares Ergebnis zu liefern.“ Zudem sieht der Trainer das Spiel als gute Möglichkeit an, sich auf hohem Niveau optimal auf die darauf folgende Aufgabe beim Titelverteidiger Dresden einzuspielen.

Erstmals von Beginn an als Libera im Team werden die Fans in Fischbek Neuzugang Lisa Rühl sehen. „Sie ist fit und wird für uns eine wichtige Verstärkung sein“, hofft der Coach. „Sabine Verwilt-Jungclaus wird aber auch dabei sein, um in der einen oder anderen Situation einzuspringen.“

NA.Hamburg – Zürich Team VCO Berlin, Freitag, 26.10.07, 20 Uhr (AreNA Süderelbe)

Am kommenden Sonntag reisen die Damen von NA.Hamburg zum amtierenden Deutschen meister Dresdner SC. „Ich bin froh, dass wir schon jetzt zu Saisonbeginn beim DSC antreten müssen, wo das Team noch ein paar Abstimmungsprobleme hat, wie wir im Spiel gegen Schwerin sehen konnten“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten. „Zudem steht Dresden sicher unter dem großen Druck, in eigener Halle einen direkten Konkurrenten um die Spitzenplätze – der dann hoffentlich noch ungeschlagen ist - besiegen zu müssen, gerade weil sie jetzt schon ein solches Spiel verloren haben.“

NA.Hamburg fährt gut vorbereitet und mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen nach Dresden. Ist man doch in den ersten Spielen der Saison zum Teil überzeugend aufgetreten. Dennoch sieht Helmut von Soosten den Titelverteidiger als bisher schwerste Aufgabe in dieser Saison an: Vor allem den Angriffen über Heike Baier, Corina Ssuschke und Stefanie Karg, mit der der DSC den Abgang von Christiane Fürst gut kompensieren konnte, gelte es mit einem guten Block zu begegnen. „Wenn wir es schaffen, die Gegnerinnen mit guten Aufschlägen von Beginn an unter Druck zu setzen, haben wir auch in Dresden eine gute Siegchance“, so von Soosten über die taktischen Vorgaben. Zumal National-Libera Kerstin Tzscherlich zuletzt angeschlagen war und deshalb noch nicht so viele Spielanteile beim DSC bekommen hat.

Dresdner SC - NA.Hamburg, Freitag, 28.10.07, 15.30 Uhr (Sporthalle Dresdner SC)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

NA.Hamburg II reist zum Vizemeister

Trotz Handicap in der Vorbereitung optimistisch

Hamburg, 25.10.2007 – Das Überraschungsteam der 2. Volleyball-Bundesliga trifft am kommenden Sonntag auf den Vizemeister der Vorsaison. Trotz einer nicht optimalen Vorbereitung und einer womöglich etwas dünneren Personaldecke will NA.Hamburg II bei SCU Emlichheim weiter auf der Erfolgswelle schwimmen.

Eine gute Vorbereitung auf ein Zweitligaspiel sieht sicher anders aus: „Wir konnten in den letzten zwei Wochen nur eingeschränkt trainieren, weil einige Hallen nicht problemlos nutzbar waren“, erklärt Trainer Stefan Schubot. „Aus diesem Grund werden wir bis zum Wochenende noch ein Testspiel gegen das Regionalliga-Team aus Elmshorn bestreiten, um Trainingsrückstand aufzuholen und wieder in den richtigen Spielrhythmus zu kommen.“

Den werden die Damen von NA.Hamburg II am Sonntag auch brauchen, denn der Trainer erwartet eine junge, technisch sehr gut ausgebildete Emlichheimer Mannschaft, die bisher vor allem mit sehr variablen Angriffsschlägen überzeugt hat. „Da gilt es für uns, in der Abwehr möglichst flexibel zu stehen und nicht zu starr in die Blöcke zu gehen. Außerdem hoffe ich, dass wir auch diesmal mit unserem starken Aufschlag Druck ausüben können.“

Sorgen macht dem Trainer die wahrscheinlich geringe Tiefe seines Kaders. Hier lag in den ersten Spielen der Saison eine Stärke des Aufsteigers aus Fischbek. „Fraglich sind die Einsätze von Christina Flemming und Natalia Cukseeva, die unter Umständen mit der ersten Mannschaft nach Dresden reist“, so Schubot. „Wir gehen trotz allem gewohnt hoch konzentriert in die Partie und hoffen, unsere Erfolgsserie weiter ausbauen zu können.“

SCU Emlichheim – NA.Hamburg II, Sonntag, 28.10.2006, 16.00 Uhr (Vechtetalhalle)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Cowboys laden Fans des FC St. Pauli ein

Die Erstliga-Volleyballer der Hamburg Cowboys planen eine besondere Aktion. Schon lange gibt es eine freundschaftliche Nähe zum FC St. Pauli - einige Kiez-Kicker waren bereits Ehrengäste der Volleyballer, es gibt einen gemeinsamen Fanclub (die Cowboys St. Pauli) und in der Presse wurden die Cowboys schon als "St. Pauli des Volleyballs" tituliert.

Beim Zweitliga-Heimspiel der Fussballer am Freitag den 26.10. um 18h gegen den SV Wehen Wiesbaden verteilen nun Cowboys-Spieler um den eingefleischten St. Pauli-Fan und Cowboys-Mittelblocker  Felix Braun im "Ballsaal" der St. Paulianer Freikarten für das Heimspiel am Samstag, 3.11. um 20h gegen die SG Eltmann (Sporthalle Wandsbek / Rüterstrasse).

Auch alle Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli haben die Möglichkeit, erstklassigen Männer-Volleyball live und kostenlos zu erleben. Mit einer e-mail an dauerkarten@osv-volleyball.de können alle Inhaber eines Jahrestickets des FC St. Pauli bis Freitag, 2.11., je zwei Eintrittskarten für das Spiel am 3.11. bestellen. Diese Karten werden an der Abendkasse der Sporthalle Wandsbek hinterlegt und können gegen Nachweis der Dauerkarte abgeholt werden.

Die Spieler und Anhänger freuen sich schon auf die St. Pauli-Fans: „Die Halle wird rocken“, verspricht Cowboys-Macher Jan Schneider. Bis zu 2500 Zuschauer passen in die Sporthalle...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

ETV: Bartram und Hagen wieder fit

Der ETV kann im Zweitliga-Heimspiel gegen Braunschweig (Sa., 17.30 Uhr, Rüterstraße) wieder Mittelblocker Christian Bartram und Libero Martin Hagen einsetzen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Erster echter Leistungstest

Das Fischbeker Team erwartet heute den VCO Berlin und muss am Sontag beim Meister Dresdner SC antreten.

Fischbek - Bei den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg wird die Schlagzahl erhöht. "Ich fordere einen 3:0-Sieg", sagte Trainer Helmut von Soosten vor dem Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin (heute, 20 Uhr, Neumoorstück). Die 17- bis 18-jährigen Berlinerinen bilden das Grundgerüst der deutschen Junioren-Nationalmannschaft, dem amtierenden U19-Europameister. "Das ist zwar eine talentierte Mannschaft, aber den jungen Gegner sollten wir im Griff haben", so der Coach. Zumal sich mit Anja Brandt auch noch eine der Berliner Leistungsträgerinnen verletzt abgemeldet hat.

Doch für von Soosten ist der Vergleich nur der Aufgalopp für die wesentlich wichtigere Aufgabe am Sonntag, wenn sein Team beim Meister Dresdner SC antreten muss. "Das ist für uns der erste echte Prüfstein", sagte der Coach. In der vergangenen Serie hatten die Fischbekerinnen gegen den Meister gerade einmal einen Satz gewinnen können, bei vier Niederlagen in der Haupt- und Meisterschaftsrunde. "Dresden ist aber schwächer geworden", sagte Helmut von Soosten. Immerhin wurde die bei der WM in Japan beste Mittelblockerin des Turniers, Christiane Fürst, nach Italien abgegeben.

Mit Stefanie Karg hat Dresden einen guten Ersatz gefunden. "Aber so richtig eingespielt ist die Mannschaft noch nicht", klingt bei Helmut von Soosten Hoffnung durch. Er kann bis auf Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) seine Bestbesetzung aufbieten. Lisa Rühl (18) wird nach überstandener Ellenbogenverletzung ihr Debüt auf der Liberaposition geben.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen verlieren Pokalfinale

NORDERSTEDT - Die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (2. Bundesliga Nord) sind im Finale des Nordpokals mit einer 0:3-Niederlage beim Regionalliga-Spitzenreiter VC Stralsund ausgeschieden. Der VCN verpasste so die mögliche Qualifikation für den deutschen Pokal-Wettbewerb und damit ein Heimspiel gegen den Bundesliga-Klub USC Münster.

Allerdings waren die Norderstedterinnen auch nur mit sieben Spielerinnen angetreten; außerdem fehlte Trainer Thomas Broscheit wegen Urlaubs.

Aufgrund der Personalnot bekamen die Reservistinnen Eileen Giffey und Janina Bettencourt große Spielanteile. "Beide haben ihre Sache wirklich gut gemacht", lobte Mannschaftsführerin Jana Köhler. Im Halbfinale hatten die Norderstedterinnen Regionalliga-Klub Adler Kiel mit 3:0 besiegt.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 25. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Lisa für Sabine

Bleibt es beim angekündigten Abschied von Libera Sabine Verwilt-Jungclaus? "So ist es geplant", sagt Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyballfrauen der NA Hamburg. An sich hatte die 40-Jährige nach 17 Serien im Dienst des Bundesligateams im Sommer ihr Abschiedsspiel bestritten, war aber aufgrund einer Ellenbogenverletzung ihrer Nachfolgerin Lisa Rühl (18) für die ersten drei Saisonspiele reaktiviert worden.

Morgen läuft die ehemalige belgische Nationalspielerin gegen den VCO Berlin (20 Uhr, Neumoorstück) zum letzten Mal mit dem Trikot mit der Nummer sechs auf, jedoch nur als Reservistin. Verwilt-Jungclaus darf als Gast jedoch weiter mittrainieren. Als Abwehrchefin kommt Lisa Rühl zu ihrer Premiere. Für das Talent ist das Match gegen die deutsche Juniorinnenauswahl aus Berlin die Generalprobe für den Auftritt am Sonntag beim deutschen Meister Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Stader Tageblatt

 Donnerstag, 25. Oktober 2007

   www.kwstade.de

Conny Schultz holt WM-Silber

Deutsche Seniorinnen sorgen beim Weltcup in den USA für Furore – Knappe Finalniederlage gegen Russland

Las Vegas/St.George (tz). Eine aufregende Woche liegt hinter der Buxtehuderin Cornelia Schultz. Als Mitglied des deutschen Seniorinnen-Nationalteams spielte sie erstmals beim Ü50-Weltcup in den USA – und wäre um ein Haar als Weltmeisterin zurückgekehrt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA Hamburg: Der neue Luxus

HAMBURG - Während der Spiele huscht nur selten ein Lächeln über das Gesicht von Helmut von Soosten, dem Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg. Nach dem 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:21) über Bayer Leverkusen, dem dritten Sieg im dritten Bundesligaspiel der neuen Saison, setzte sich der Coach entspannt auf die Bank und sagte: "Wir müssen dem Spielplangestalter wirklich dankbar sein. Perfekter geht es für uns kaum."

Am kommenden Freitag stellt sich mit dem VC Olympia Berlin das vierte Team vor, das in der vergangenen Saison nicht zu den Konkurrenten in der Meisterschaftsrunde gehörte. "Wir könnten mit dem Selbstbewusstsein von 8:0 Punkten dann am Sonntag beim Dresdner SC antreten", meinte von Soosten. Der Meister wäre dann der erste Prüfstein für die hochgesteckten Ziele der Hamburgerinnen.

Tatsächlich ist der Mannschaft anzumerken, dass während der Vorbereitung bis zu fünf Spielerinnen längerfristig gefehlt hatten. "Noch fehlt die letzte Abstimmung zum Beispiel bei den Pässen von Zuspielerin Stéphanie Volle zu den Angreiferinnen", ist der Trainer von einer weiteren Leistungssteigerung seines Teams überzeugt. Vor allem aber mangelt es an der nötigen Konstanz, wie der unnötige Verlust des zweiten Satzes gegen Leverkusen zeigte.

"Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren haben wir jetzt Möglichkeiten zu reagieren", sagte von Soosten. So brachte er im zweiten Durchgang gegen Bayer für die schwächelnde Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke die Ukrainerin Irina Lukatschuk, die im vierten Satz acht ihrer 16 Zähler machte und so nach Dominice Steffen (22) zur zweitbesten Punktesammlerin avancierte. Trotz überzeugender Leistung vorvergangenes Wochenende gegen Köpenick hatte von Soosten Lukatschuk zunächst auf die Bank gesetzt. Das ist der neue Luxus in Fischbek.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg gewinnt zum dritten Mal

FISCHBEK - Trotz des 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:21) im Bundesliga-Spiel über Bayer Leverkusen wirkte Stéphanie Volle, Zuspielerin von NA.Hamburg, nicht richtig zufrieden. "Ich kann noch besser spielen", sagte die 28-jährige Französin. Dabei hatte die 1,90 Meter große Zuspielerin überzeugt. Stéphanie Volle könnte an die Tradition außergewöhnlicher Spielmacherinnen anknüpfen. 1997 hatte die Olympia-Zweite von 1980 Heike Weber den damaligen TV Fischbek erstmals in die Erstklassigkeit geführt. Von 2001 bis 2006 prägte die Peruanerin Elena Keldibekowa de Westreicher den Spielaufbau, trug viel dazu bei, das Süderelbe-Team in der Bundesliga zu etablieren. "Elena hatte vielleicht die etwas beweglicheren Finger. Dafür ist Stéphanie taktisch besser", nennt Helmut von Soosten die Unterschiede beider Zuspielerinnen.

Auch der Coach sieht einen Verbesserungsspielraum bei der Französin, die in der Vorbereitung aufgrund von Kniebeschwerden aussetzen musste. Gegen Leverkusen überzeugte Volle mit flexiblem Aufbauspiel. War zu Spielbeginn Außenangreiferin Dominice Steffen die bevorzugte Anlaufstelle ihrer Pässe, so war es im vierten Durchgang die eingewechselte Iryna Lukatschuk. Beide Male traf die Spielmacherin die richtige Entscheidung, konnten sich die Angreiferinnen entsprechend erfolgreich durchsetzen. Und auch das Zusammenspiel mit den Mittelblockerinnen wird immer besser, wie allein neun Angriffspunkte für Anke Borowikow zeigten. Auch Danubia Costa Caldara verzeichnete mit fünf Angriffszählern wie Borowikow soviel Punkte wie noch nie.

Verdienst sicherlich auch einer exzellenten Annahmearbeit von Séverine Lienard und Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Die Belgierin bestritt ihr letztes Match als Abwehr-Chefin. "Am Freitag gegen den VC Olympia laufe ich zwar noch mit auf, aber dann wird Lisa Rühl wie geplant Libera sein", sagte die Belgierin, die weiter am Training teilnehmen darf.

masch

 

 

Deutschland - Neues Buxtehuder Wochenblatt

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.kwstade.de

Schultz: Noch gut in Schuss

Cornelia Schultz wird Volleyball-Nationalspielerin

Buxtehude. Das hätte sie sich auch nicht gedacht: Volleyballerin Cornelia Schultz, von ihren Mitspielerinnen nur Conny genannt, kommt mit 51 Jahren noch zu ihrem ersten internationalen Einsatz.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.svz.de

Neustadt/Glewe: Aufholjagd ohne Happyend

Den Neustädter Regionalliga-Volleyballerinnen fehlt es noch an der nötigen Konstanz. Eine Woche nach dem überlegenen 3:0-Erfolg gegen Warnemünde mussten sie sich dem Eimsbütteler TV in fünf Sätzen geschlagen geben.

 

 

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