Mo, 29.10. - So, 04.11.2007

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NA.Hamburg II unterliegt in Parchim
Weitere Saisonniederlage für Eimsbütteler TV
VCN-Frauen wollen gegen Braunschweig punkten
ETV: Selbstvertrauen geht verloren
5 Pleiten: Cowboys wollen Siegen lernen
Hamburg Cowboys: Volles Pfund gegen Eltmann
NA.Hamburg II neu motiviert nach Parchim
BeachCenter Hamburg wird eröffnet
U-18-Aktion: Cowboys schmettern in der Schule
Cowboys: Eltmann kommt
Hamburg hat auf Sand gebaut
Cowboys: Enttäuschend klares 0:3 in Wuppertal
Hinz: Trainer ist mein Traumberuf
Gegen die Cowboys zurück in Erfolgsspur
Oststeinbeker wieder nur Punktelieferant
ETV-Frauen: Gelungene Heimspielpremiere
Cowboys 0:3
Hamburg Cowboys: Mit Ambitionen nach Wuppertal
Gegen Hamburg Selbstvertrauen zurückgewinnen
Wer wird Volleyballer des Jahres?
Freigabe für Ahmed Yasa
Erste Frau auf Trainerbank eines Bundesligateams
Elmshornerinnen unterliegen VG WiWa 0:3
Sven Glinker wirft das Lasso
Erste Saison-Niederlage für NA.Hamburg
Aufsteiger NA.Hamburg II kassiert klare Niederlage
NA.Hamburg: Guter Block, schwache Psyche
Dresden eine Nummer zu groß
Siegesserie von NA. ist gerissen

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

NA.Hamburg II unterliegt in Parchim

Hamburg, 3.11.2007 – Zweitliga-Aufteiger NAHamburg II hat im fünften Saisonspiel die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Beim weiter ungeschlagenen 1.VC Parchim unterlag die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot klar mit 0:3.

Dabei konnten die Hamburgerinnen die Sätze - gerade zu Beginn - streckenweise durchaus offen gestalten. Allerdings reichte Parchim stets ein Zwischenspurt, um die einzelnen Durchgänge letztlich jeweils klar für sich zu entscheiden. „Die Verunsicherung nach der ersten klaren Pleite am vergangenen Wochenende steckte offenbar noch in den Köpfen der Mädchen“, bemerkte NA-Trainer Schubot. Sichtbar wurde das in zahlreichen Abstimmungsproblemen, etwa als im zweiten Satz gleich drei Spielerinnen zur Annahme gingen und den Ball am Ende keine annahm.

So gingen die ersten beiden Sätze verdient an die Gastgeberinnen, die mit einem starken Block und variablen Angriffsschlägen über weite Strecken einfach wacher wirkten und scheinbar immer die richtige Antwort auf die Aktionen der Gäste hatten. Im dritten Durchgang hatte Parchim das Spiel dann klar im Griff, zog Punkt um Punkt davon und verwandelte gleich den ersten Matchball zum verdienten Sieg.

„Ich weiß nicht, was heute mit der Mannschaft los war“, sagte ein sichtlich enttäuschter Stefan Schubot. „Heute hat alles das nicht geklappt, was uns noch in den ersten Saisonspielen stark gemacht hat. Die Mädchen glauben zurzeit nicht an ihre Stärken, lesen das Spiel zu spät, lassen nach Fehlern zu schnell die Köpfe hängen.“ Viel Arbeit für das Trainerteam bis zum nächsten Wochenende. Gegen Braunschweig, letztes Jahr knapp den Abstieg aus Liga zwei vermieden, müsse man eigentlich gewinnen, so Schubot. Mit zwei so klaren Niederlagen in Folge in den Köpfen wird die Aufgabe sicher noch schwerer.

1.VC Parchim – NA.Hamburg 0:3 (25:18, 25:17, 25:16)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Weitere Saisonniederlage für Eimsbütteler TV

Auch das zweite Heimspiel der Saison hat das Team des Eimsbütteler TV in der 2. Bundesliga verloren. Die Gäste vom USC Braunschweig konnten sich mit 3:0 (25:19; 25:19; 25:22) gegen die Büttels durchsetzen, die in den entscheidenden Situationen in allen drei Sätzen dem Gegner zum Sieg verhalfen. In der ungewohnten Wandsbeker Sporthalle konnten nach dem Spiel nur die Braunschweiger feiern, die mit ihrem grundsoliden Auftritt nunmehr punktgleich mit dem Tabellenführer aus Giesen sind.

„Eine große Enttäuschung!“ konnte da Trainer Henning Wulff nur noch knapp zusammenfassend den Spielverlauf im Interview direkt nach dem Spiel festhalten. „Wir hatten große Hoffnung auf den zweiten Heimspieltag gelegt, mussten aber heute schnell feststellen, dass wir nur eine Chance gehabt hätten, wenn wir es geschafft hätten, einen Satz komplett konzentriert durchzuspielen und uns nicht Schwächephasen mit mehreren einfachen Fehlern hintereinander erlaubt hätten.“ Doch genau das war den Büttels passiert: nach einigen gleichwertigen Phasen sind in der crunch-time in jedem Satz mindestens vier Eigenfehler in leichten Situationen passiert, die dem Team für dieses Spiel das Genick brachen.

Die Atmosphäre in der Halle war mit über 100 Fans hingegen bestens. Trotz Verlagerung aus der Heimspielhalle an der Bundesstraße hatten so einige Anhänger den Weg in die Halle gefunden. „Wir wollten endlich unseren Fans zeigen, dass wir zurecht in der 2. Liga spielen.“ fasst Teamkäptn Gerrit Leinker zusammen. „Das nächste Heimspiel in der Bundesstraße ist zwar erst am 17.11., aber wir werden bis dahin weiterhin hoch motiviert an unserem ersten Saisonerfolg arbeiten.“

Martin „Stelle“ Scholz analysierte etwas weit reichender. „Braunschweig ist uns in den Bereichen Aufschlag und Block/Abwehr überlegen gewesen. Aber insbesondere mit der unnötig hohen Eigenfehlerquote haben wir den Braunschweigern alle Trümpfe in die Hand gespielt. Das müssen wir unbedingt verbessern, sonst gewinnen wir keinen Blumentopf.“

Zweiter Lichtblick neben den treuen Fans war Libero Martin „Air“ Hagen, dem eine Spitzenleistung im oberen 2.-Liga-Niveau gelang. „Wir müssen uns einfach gegenseitig zum erfolgreichen Volleyball zwingen. Uns bringen keine halbgaren Sätze bis 17:17 weiter, wenn wir dann das Ruder komplett aus der Hand geben und dem Gegner den Sieg hinterher werfen.“

An dem Teamzusammenhalt und der Motivation soll’s nicht liegen: auch nach der Niederlage werden aktiv Planungen für das anstehende Auswärtsspiel nächste Woche beim TSC Berlin während des gemeinsamen griechischen Abendessens aufgenommen. „Wir werden ohne Druck als Außenseiter in Berlin antreten. Die miese Tabellensituation kann uns jetzt sogar helfen, da wir deutlich schlechter dastehen als wir sind.“ meint der Ende des zweiten Satzes eingewechselte Sebastian „Seppl“ Wriedt. Seppl war es zwar, der mit dem letzten verschlagenen Aufschlag den Sieg des USC perfekt machte, aber das Spiel wurde eindeutig vorher entschieden.

Im Aufschlag erreichte nur Björn Förster seine gewohnte Form, der diesmal anstelle von Gerrit Leinker auf der Annahme/Außenposition anfing. Im dritten Satz rotierte Coach Henning Wulff die Außenpositionen durch, teilweise auch ungewollt, da Christian „Chris“ Copf nach einem halsbrecherischen Zusammenstoß in der Abwehr mit Stelle zeitweise mit leichter Gehirnerschütterung auf die Bank musste.

Blass blieben die beiden Mittelangreifer Henning Meyer und Christian „Lette“ Bartram, da weder anfänglich Patrick David noch der eingewechselte Benjamin Herrmann im Zuspiel die Mittelpositionen in Szene setzen konnten. „Dabei hatten wir in den vergangenen Spielen eigentlich in der Mitte immer die Überhand und eher auf den anderen Angriffspositionen unsere Probleme.“ resümiert Zuspieler Patrick David. „Da müssen wir unbedingt wieder hin, denn an dem Tag, an dem wir endlich unsere Eigenfehlerquote in den Griff bekommen haben, werden wir unsere Spiele über die Mittelposition zu unseren Gunsten entscheiden.“

Kopf hoch Männer, viele gute Teams gehen durch solche Schwächphasen und beißen sich doch durch!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 03. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen wollen gegen Braunschweig punkten

NORDERSTEDT - Zwei Wochen übungsfrei nahm sich Thomas Broscheit, Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, besuchte statt dessen seine in Boston studierende Tochter Annalena. Seit Montag aber bereitet er sein Team wieder auf die nächste Aufgabe in der zweiten Liga vor, wenn sich am Sonnabend (18 Uhr) der USC Braunschweig zum Zweitliga-Vergleich in der Moorbekhalle einstellt.

"Die Braunschweigerinnen sollten wir eigentlich in den Griff kriegen", sagt Broscheit, der den Gegner bei einem Vorbereitungsturnier beobachten konnte. "Das ist zum Großteil eine sehr junge Mannschaft", weiß der VCN-Coach. Doch nach dem Saisonstart mit 2:4 Zählern ist dem Trainer doch eine gewisse Vorsicht anzumerken.

Zumal Diagonalangreiferin Anna Peters wohl wegen Grippe passen muss. Am Training in der Woche jedenfalls hatte sie nicht teilnehmen können. "Anna wird wohl da sein, aber zunächst nicht spielen", schätzt Thomas Broscheit.

Als Alternative dürfte Janina Bettencourt von Beginn an auflaufen. Neben Peters stehen dann nur noch Ellen Giffey und Bettina Teegen als Ersatz bereit. Jana Eickhoff fehlt noch bis Ende November, da sie zum Schüleraustausch in den USA weilt.

masch

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 03. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Selbstvertrauen geht verloren

ETV-Volleyballer noch immer ohne Punkt in der Zweiten Bundesliga:

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 03. November 2007

   www.welt.de

5 Pleiten: Cowboys wollen Siegen lernen

Die Bilanz der Volleyball-Aufsteiger könnte vernichtender nicht sein: Nach fünf Spieltagen in der Ersten Bundesliga stehen die Hamburg Cowboys mit 0:10 Punkten am Tabellenende. Die ernüchternde Bilanz muss allerdings etwas relativiert werden, wenn man die bisherigen Gegner der Hamburger betrachtet.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Volles Pfund gegen Eltmann

Auf dieses Match haben sie sich lange gefreut: Am Samstag Abend, 20 Uhr, gastiert die SG Eltmann in der 1. Volleyball-Bundesliga bei den Hamburg Cowboys, der erste Gegner, den man vor der Saison als „schlagbar“ einstufte. „Unsere Jungs werden richtig heiß in dieses Spiel gehen, die Zeit des Prinzips Hoffnung ist vorbei, jetzt kommen Spiele, in denen nur noch Taten zählen“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „Eltmann ist zwar ein harter Brocken, aber wir werden alles daran setzen, den zu knacken.“

Für Schneider ist die Sache klar: „Wer Bock hat auf ein richtig spannendes Spiel, muss Samstag kommen.“ Zumal bis Weihnachten dann nur noch ein Heimspiel auf dem Plan steht (10.11. gegen Leipzig) – und die Hamburg Cowboys (0:10 Punkte) ein Erfolgserlebnis gut gebrauchen können. „Wir wollen in Wandsbek einen Hauch von Millerntor zelebrieren“, sagt Schneider, „oder auch gerne einen ausgewachsenen Sturm.“ Alle Dauerkarten-Besitzer des FC St. Pauli sind daher herzlich eingeladen zu diesem Match – einfach eine Mail an dauerkarten@osv-volleyball.de schicken (pro Dauerkarte zwei Tickets), die kostenlosen Eintrittskarten liegen an der Abendkasse zur Abholung bereit. Die St. Paulianer dürfen gerne in braun-weiß kommen – die Cowboys sehen das gerne...

Die Franken aus Eltmann sind bislang so etwas wie das Überraschungsteam der Saison, stehen mit 6:4 Punkten im vorerst gesicherten Mittelfeld. Zu den Pflichtsiegen gegen Rhein-Main-Volley (3:1) und Königs Wusterhausen (3:2) kam ein sensationelles 3:2 gegen Moers, daneben standen zwei Pleiten, in Leipzig und Wuppertal. Die wichtigsten Akteure sind Andras Geiger, ungarischer Nationalspieler, Außenangriff, und Jaromir Zachrich, Mittelblock. „Das ist ein kampfstarkes Team“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „das in guten Phasen aufgrund der Athletik mit Klasseteams mithalten kann. Sie sind aber auch jung und spielen mitunter unbeständig – da setzen wir den Hebel an.“

Was Schlesinger taktisch vorhat, wollte er nicht verraten, allerdings machte er keinen Hehl aus der Tatsache, dass die Cowboys viel Kraft aus ihrem Heimvorteil schöpfen werden. „Mit unseren Fans im Rücken haben wir in der 2. Liga jedes Spiel gewonnen, und zuletzt gegen zwei Meisterkandidaten jeweils einen Satz errungen“, sagt Schlesinger. „Wir wollen Aggressivität auf dem Feld, und eine leidenschaftliche Unterstützung von außen, dann kann uns der Coup gelingen.“

Ob der Trainer wieder Youngster Sebastian Fuchs von Beginn an auflaufen lässt? Fuchs überzeugte in Wuppertal durch eine enorme Handlungshöhe, allerdings hatte vor allem gegen Haching auch Duncan Budinger auf der Diagonalposition zu gefallen gewusst. „Wir basteln an einer Lösung“, sagte Schlesinger knapp. Ansonsten sind alle Spieler fit, alle Mann fiebern dem Match entgegen, natürlich auch Sven Glinker, der vorige Saison in Eltmann spielte. Das größte Manko war zuletzt die mangelnde Konstanz, „wir waren verkrampft“, sagt Schlesinger. Dass gegen Wuppertal viele Punktballchancen ungenutzt blieben, dem gewinnt er inzwischen etwas Positives ab: „Immerhin erarbeiten wir uns die Chancen. Zu Hause und gegen einen schwächeren Gegner als Wuppertal nutzen wir sie auch.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 02. November 2007

  

NA.Hamburg II neu motiviert nach Parchim

Erste Saison-Niederlage gut verdaut

Hamburg, 01.11.2007 – Nach der herben Schlappe am vergangenen Wochenende gegen SCU Emlichheim will Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II möglichst in die Erfolgsspur zurückkehren. Beim noch ungeschlagenen 1. VC Parchim erwartet das Team von Trainer Stefan Schubot jedoch eine weitere schwere Aufgabe.

„Parchim hat in dieser Saison bereits gezeigt, dass es eine technisch sehr gut ausgebildete Mannschaft hat und zurecht oben steht“, weiß Stefan Schubot. Das Team – quasi die Talentschmiede für die Bundesliga-Mannschaft des Schweriner SC – trainieren für einen Zweitliga-Vertreter überdurchschnittlich viel und sind daher sehr gut eingespielt. „Besonders in der Offensive agieren sie sehr druckvoll“, erwartet Schubot. „Ich hoffe, dass wir mit einer wieder verbesserten Annahme und Abwehr dagegen halten können.“

Den Schock vom klaren 0:3 in Emlichheim haben die NA-Damen nach Aussage ihres Trainers offenbar bereits überwunden: „Am Montag war die Stimmung doch noch ziemlich betrübt, aber gestern war schon wieder mehr Zug im Training.“ Zumindest personell kann Stefan Schubot aus dem Vollen schöpfen, kann somit anders als zuletzt seine Bestbesetzung aufbieten. Daher geht er auch optimistisch in die Partie gegen Parchim: „Ich bin überzeugt, dass die Zuschauer eine bessere Hamburger Mannschaft sehen werden, als das zuletzt beim SCU der Fall war.“

1.VC Parchim – NA.Hamburg II, Sonntag, 03.11.2007, 15.00 Uhr (Sporthalle Am Fischerdamm)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

BeachCenter Hamburg wird eröffnet

Im Sportpark Dulsberg

Deutschlands größte Beach-Volleyball-Halle geht Samstag, 3. November, an den Start. Freizeitsportler, Schüler, Studenten und vor allem Leistungssportler finden jetzt endlich in Hamburg ideale Bedingungen. Die Anlage ist ein Eckpfeiler des in Deutschland einmaligen Projektes Sportpark Dulsberg. Das Projekt entstand auf Initiative von Bäderland im Zusammenwirken mit dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und Unterstützung der Behörde für Bildung und Sport sowie des Bezirks Nord und erfasst das gesamte Gelände mit der Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg.

Barfuß im warmen, beheizten, feinkörnigen, strahlend weißen Sand mit Freunden Beach-Volleyball spielen, mit anderen Sportfans einen Drink in der Lounge nehmen ist jetzt täglich und bei jedem Wetter im Sportpark Dulsberg möglich. Bäderland baute Deutschlands größte Beach-Volleyball-Halle mit 8 ganzjährig nutzbaren Indoor- und 6 Outdoor-Courts für den Freizeit, Schul- und Leistungssport. Rund 80 Prozent der Hallenkapazität sind der Öffentlichkeit vorbehalten, ca. 20 Prozent dem Leistungs- und Schulsport. Die Eröffnung wird am Freitagabend gefeiert. Am kommenden Samstag und Sonntag kann jeder vorbeikommen und kostenlos mitmachen.

Auf den Spielfeldflächen von 1.800 m² innen und außen wird gebaggert und gepritscht. Der Hallenentwurf stammt vom Architekturbüro "B+S Architekten J. Schulte", der Entwurf für Fassadengestaltung von den Architekten "Renner, Hainke, Wirth". Helles Holz und knallige Farben lassen alles frisch, freundlich und modern wirken. Durch Lichtbänder in der Decke scheint Tageslicht in die Anlage. Die Wände sind mit Airbrush-Technik bemalt. Dargestellt ist eine Südsee-Optik mit viel blauem Himmel und weitläufigen, weißen Stränden. Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln, die miteinander verbunden sind. Als Mittel- und Treffpunkt dazwischen verbindet die Gastronomie die beiden Hallen und lässt Strand-Feeling aufkommen. Große Glasfronten lassen auch hier viel Licht rein. Im Sommer wird die große Strandterrasse viel Platz zum Verschnaufen bieten. Ideale Ergänzung zu den Außenfeldern wird ab nächstem Sommer das Freibad sein.

Für den Betrieb der Sport- und Freizeitanlage suchte sich Bäderland kompetente Partner. Olaf König und Stephan Eckardt prägen seit Ende der 90er die Berliner Beach-Volleyball-Szene. Als Marktführer betreibt Beachsport Berlin an der Spree zwei Standorte mit 7 Indoor- und 50 Outdoor-Courts. Für die Hamburger Aktivitäten gründeten sie die Beach Hamburg GmbH und vermarkten die Anlage unter "BeachCenter Hamburg".

Freizeitsport, Schulsport, Hochschulsport, Events und Kindergeburtstage

Mit dem BeachCenter ist Hamburg um eine Sport- und Freizeitstätte reicher. Vor allem Schüler und Studenten können die günstigen Mietpreise an den Werktagen bis 16 Uhr nutzen. Durch die Kooperation des BeachCenters mit dem Hochschulsport werden auch über die Universität Kurse angeboten. Für den Schul- und Leistungssport hat die Behörde für Bildung und Sport Kontingente gebucht. Für Events wie Firmenfeiern, Incentives, Teamschulungen, Privatfeiern und Kindergeburtstage können einzelne Courts aber auch die kleine Halle mit der Größe von drei Spielfeldern gebucht werden, auf Wunsch mit Organisation, Animation und Training.

Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein erhält spezielle Spielfelder

Mit der Eröffnung der Anlage können die beiden Top-Fauenteams der deutschen Beachszene, Sara Goller/Laura Ludwig (Weltranglisten 7., Trainer Olaf Kortmann), und Okka Rau/Stephanie Pohl (Weltranglisten 10., Trainer Bernd Schlesinger) noch rechtzeitig vor der Wintersaison ihre Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Peking am Olympiastützpunkt in Hamburg aufnehmen. Von den 8 Feldern des BeachCenters sind 2 für den Spitzensport speziell gestaltet. Neben den Top-Teams werden die Nachwuchskaderathleten und -athletinnen in tieferem Sand und mit größeren Umrandungsflächen als bei den "Jedermannfeldern" trainieren. Einmalig in Deutschland wird die auf 11 fest installierten Kameras basierende, PC-gestützte Videoanalysetechnik sein. Erstmals kann direkt am Spielfeld analysiert werden, sodass die Analyse unmittelbar ins Training einfließt. Ein Diagnoseraum, ein Kraftlabor sowie Räume für Trainingswissenschaftler runden die Anlage am seit 2004 bestehenden Bundesstützpunkt Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes ab. 10 Prozent Hallenkapazität beansprucht der Olympiastützpunkt mit seinen Athleten.

Finanzierung

Die Bäderland Hamburg GmbH finanziert als Eigentümer und Investor den Bau der Beach-Volleyball-Anlage. Die Kosten für die Beach-Volleyball-Anlage belaufen sich auf ca. 4,5 Millionen Euro. Davon beträgt die Bäderland-Investition 3,7 Millionen Euro. Die Kosten für Ausstattungen speziell für den Leistungssport übernahm die Behörde für Bildung und Sport. Für die Anschubfinanzierung leistete die Behörde einen Beitrag in Form einer Vorrauszahlung für Kontingente des Hamburger Schul- und Spitzensports für die kommenden 20 Jahre.

Am Wochenende steigt die Party der Trendsportarten

Alle Hamburger können die Anlage am Wochenende kostenlos kennenlernen. Am Freitagabend, 02.11.07, steigt ab 18 Uhr eine Eröffnungsparty mit den Deutschen Meister der Frauen im Beach-Volleyball, Sara Goller/Laura Ludwig. Showspiele im Speedminton, und Beachminton und Beachsoccer wechseln sich ab mit Showspielen im Frisbee Freestyle. Am Samstag und Sonntag ist Tag der offenen Tür. Weitere Infos zum Eröffnungswochenende unter www.beachhamburg.de, Telefon (040) 866 900 49

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

   www.abendblatt.de

U-18-Aktion: Cowboys schmettern in der Schule

Holt euch die Volleyballer der Hamburg Cowboys in die Schule! Der Deal ist: Exklusiv-Unterricht der Schmetterstars gibt es nur gegen vorherige Anfeuerung beim Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt. Die U-18-Redaktion des Abendblatts und die Cowboys laden dazu bis zu zwölf Schulklassen zum Heimspiel am Sonnabend, dem 10. November, gegen den VC Leipzig in die Sporthalle Wandsbek. Zwei Begleitpersonen können ebenfalls kostenlos mitgehen. Spielbeginn: 20 Uhr.

Drei Cowboys freuen sich schon auf gemeinsame Stunden: So könnte der US-Amerikaner Duncan Budinger etwas zum Englischunterricht beitragen, Annahmechef Sven Glinker einiges über die körperliche Belastung beim Sport erzählen und Mittelblocker Felix Braun als Kommunikationsboss der Mannschaft sein Informatikerwissen weitergeben. Natürlich können die drei auch ganz einfach in den Sportunterricht kommen, und zeigen, wie man beim Volleyball pritscht, baggert und schmettert.

So läuft es: Euer Lehrer schickt bis zum Mittwoch, 7. November, E-Mail (dauerkarten @osv-volleyball.de) oder Fax (040/79 30 93 89) an die Cowboys. Bitte Schule, Klasse und die benötigte Anzahl an Karten vermerken. Wichtig ist auch eine Telefonnummer, da die Cowboys euch am Donnerstag Bescheid geben, ob ihr dabei seid. Am Spieltag wird dann unter den anwesenden Klassen ausgelost, welche einen Spielerbesuch erwarten kann.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Eltmann kommt

Aus drei Bundesligaspielen in elf Tagen will Bernd Schlesinger, Trainer der Hamburg Cowboys, zwei bis vier Punkte holen. "Die ersten fünf Spiele gegen Topklubs dienten auch der verlängerten Vorbereitung", sagte er vor der Partie gegen die SG Eschenbacher Eltmann (Sa., 20 Uhr, Rüterstraße 75).

Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli können sich per E-Mail (dauerkarten @osv-volleyball.de) noch bis heute Abend zwei kostenlose Tickets ordern, die dann an der Abendkasse bereitliegen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg hat auf Sand gebaut

HAMBURG - Die Netze wurden noch errichtet, der feinkörnige, beheizte Sand geglättet - gestern wurde Hamburgs erste Beachhalle eingeweiht. Das BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg ist mit acht Courts, aufgeteilt in ein Fünffeld- und Dreifeld-Areal sowie verbunden mit zwei Bars, Deutschlands größte Beachvolleyball-Halle.

"Ich bin glücklich, dass Hamburg jetzt solch eine Halle hat", sagte Okka Rau, Europameisterin 2003 und Olympia-Fünfte von Athen 2004. Was Axel Hager ("Solche Bedingungen haben wir uns immer gewünscht"), 2000 Olympiadritter und heute Elder Beach-Boys, vor Jahren angeregt hatte und der Hamburger Trainer-Philosoph Olaf Kortmann 2003 mit Olympia-Stützpunktleiterin Ingrid Unkelbach weitergesponnen hatte, sucht nach nur zehn Monaten Bauzeit seinesgleichen. "Das Beach-Areal ist ein Eckpfeiler des Sportparks Dulsberg", sagte Klauspeter Schelm, Bäderland-Geschäftsführer. Als Eigentümer investierte die GmbH am Olympiastützpunkt 3,7 Millionen Euro. Im Frühjahr folgen sechs Außenplätze. Wenn bis Ende 2009 die Handball- und Judo-Halle steht, hat die Stadt 20 Millionen Euro in vier Sportstätten (Basketball, Badminton/Volleyball, Beach) investiert.

"Die Beachhalle ist ein weiterer Baustein für die Sportstadt Hamburg", kommentierte Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU). Ihre Behörde deckt den Rest der 4,5 Millionen Euro Beach-Kosten. Dafür werden bis Dezember auf zwei Feldern für Leistungssportler elf Kameras installiert, mit denen Bewegungsabläufe per Computer am Spielfeldrand analysiert werden. Dazu kommen auf Anregung des trainingswissenschaftlichen Beraters Bernd Schlesinger Diagnoseraum und Kraftlabor. Schlesingers Team Pohl/Rau sollen sie am neuen Bundesstützpunkt Beach ebenso den Weg zu Olympia 2008 ebnen wie den zweimaligen deutschen Meisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig. Kortmanns Team startet weiter für Hertha BSC Berlin, ist aber wegen der optimalen Trainingsbedingungen von Kiel nach Hamburg gezogen.

Bei der Eröffnungsparty heute ab 18 Uhr stellen Goller/Ludwig in einem Showmatch der Öffentlichkeit Beachvolleyball vor, auch andere Sandsportarten werden demonstriert und können am Wochenende ausprobiert werden.

Obwohl die Behörde den Leistungs- und Schulsport dort bis 2027 finanziert, sollen 80 Prozent der Kapazitäten im privat betriebenen BeachCenter von der Allgemeinheit genutzt werden.

rg, str

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. November 2007

  

Cowboys: Enttäuschend klares 0:3 in Wuppertal

Erst als es zu spät war, fanden die Hamburg Cowboys eine Art Rhythmus: Beim 0:3 in Wuppertal (12:25, 19:25, 22:25) blieben die Gäste unter ihren Möglichkeiten, kamen nur im letzten Satz in Schlagweite. „Uns fehlte die Lockerheit, der Spielaufbau war verkrampft“, sagte Bernd Schlesinger, „so haben wir keine Chance gegen ein gutes Team wie Wuppertal.“ Bayer ist in der 1. Bundesliga seit einem Jahr zu Hause unbesiegt, entsprechend selbstbewusst trumpften die Hausherren auf.

Dass aber der erste Durchgang völlig danebenging, erklärte der Cowboys-Coach mit einer „erschreckenden Fehlerquote“ - und seiner taktischen Umstellung. Das erste Mal in dieser Saison schickte er Sebastian Fuchs von Anfang an aufs Feld, und für ihn rückte Duncan Budinger auf die Mittelblockposition. Bis sich die Cowboys gefunden hatten, stand es bereits 2:11, der erste Satz war flöten.

Danach aber zeigte Fuchs ein couragiertes Spiel, wurde mit 13 Punkten mit Abstand bester Punktesammler der Cowboys. „Seine enorme Athletik wird uns weiterbringen“, sagte Schlesinger. Weil aber die nominell stärksten Hamburger, Budinger und auch Sven Glinker, unter ihren Möglichkeiten blieben, wurde der Neuling gegen die ambitionierten Gastgeber nie wirklich gefährlich. Besonders ärgerte sich Schlesinger über den zweiten Satz, als fünf, sechs Punktbälle nicht genutzt werden konnten. „Wenn wir nur zwei, drei von denen machen, ist der Satzgewinn drin.“ Und im dritten Durchgang kämpfte sich das Team auf 21:22 ran, nach 17:21, wurde am Ende aber nicht für den Kampfgeist belohnt.

So reisten die Cowboys mit leeren Händen ab, konnten sich immerhin trösten, am Ende einen klaren Aufwärtstrend gezeigt zu haben. Am Samstag aber müssen sie vor allem in der Aufschlagannahme an das Niveau der ersten Spiele gegen die Spitzenteams anknüpfen, wenn zu Hause gegen die SG Eltmann tatsächlich der erste Sieg glücken soll. Trainer Schlesinger jedenfalls hat sich in Sebastian Fuchs eine interessante Alternative aufgebaut - und die für den Klassenerhalt wichtigen Partien kommen erst nun, in der zweiten Hälfte der Vorrunde.

Nochmal der Hinweis: Für Samstag, 3.11., 20 Uhr gegen die SG Eltmann laden die Hamburg Cowboys alle Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli kostenlos ein - eine Geste der Fanfreundschaft... Einfach eine Mail an dauerkarten@osv-volleyball.de schicken, die Karte(n) liegen an der Abendkasse bereit (ab 19 Uhr offen).

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 01. November 2007

  

Hinz: Trainer ist mein Traumberuf

Seit dem 1. August ist Nachwuchs-Bundestrainer Söhnke Hinz, verheiratet, beim Berliner Bundesstützpunkt des Zurich Team VC Olympia für die Junioren der Jahrgänge 1989/90 (2. Bundesliga Herren) verantwortlich. Ernst Podeswa sprach mit dem 38-Jährigen Hamburger:

Wie sind die ersten Eindrücke vom neuen Wohn- und Arbeitsumfeld? Was ist im Trainingsalltag anders als in Friedrichshafen?
Die Rahmenbedingung sind weitestgehend sehr gut. Ich wohne in Weißensee, nicht weit von unseren Trainingsstätten und fühle mich in der Großstadt sofort wieder sehr wohl. Wir haben hier mehr Möglichkeiten morgens zu trainieren, so dass ein individuelleres Arbeiten möglich ist. In Friedrichshafen war der Vorteil, dass in der dortigen ARENA alles unter einem Dach ist.

Was lässt sich über Zusammensetzung und Leistungsstand der Mannschaft sagen?
Die Jungs trainieren sehr engagiert. Wir haben einen ausgeglichenen , großen Kader mit 13 Spielern und werden in der 2. Bundesliga sehr gut mitspielen können.

Wer könnten die Führungsspieler bzw. Leistungsträger sein?
Sicherlich sollten die aktuellen Nationalspieler Denis Kaliberda, Christian Fromm und Robert Böttcher mit zu den Leistungsträgern gehören. Wir haben aber sicherlich noch einige Spieler mehr , die dicht an der Junioren-Nationalmannschaft dran sind und in der Lage sein sollten, ein Spiel mit zu entscheiden.

Zeichnet sich bereits jetzt eine erste Stammformation ab? Oder lässt du in den Wettspielen regelmäßig rotieren, um möglichst vielen Einsatzzeiten zu geben?
Es wird immer einen Stamm von Spielern geben, die mehr Spielanteile bekommen, als andere, aber bei der großen Leistungsdichte in der Mannschaft wird jeder über die Saison zu Einsätzen kommen, insofern Trainingseinsatz und -Qualität stimmen.

Verantwortliche für DVV-Nachwuchsteams betonen zurecht, dass nicht primär Liga-Platzierungen im Vordergrund stehen, sondern die Ausbildung zu künftigen Erstliga- und Nationalspielern. Mindert das nicht die Ausprägung eines unbedingten Siegeswillens?
Nein, auf keinen Fall. Eines unser wesentlichen Ziele ist die "Ausbildung zum Profi", und dabei ist es wichtig zu lernen, dass jedes Spiel mit 100prozentigem Engagement angegangen werden muss. Wir haben uns vor der Saison auf ein Ziel geeinigt, in der oberen Tabellenhälfte zu landen. Die langfristige Ausbildung und Engagement in den Bundesligaspielen beißen sich nicht.

Gibt es Erkenntnisse oder Beobachtungen von der Jugend-WM, die in die Trainingskonzepte einfließen könnten?
Natürlich. Grundsätzlich sind wir aber mit unserer Ausbildung auf dem richtigen Weg. Trotzdem war eindrucksvoll zu sehen, auf welch hohem Niveau in dieser Altersklasse bereits gespielt wird. Wir sind von der Spitze nicht weit entfernt. Die grundtechnische Ausbildung kann aber nicht gut genug sein. Dort und im athletischen Bereich haben sicher noch die größten Reserven.

In der nächsten Saison, im zweiten Junioren-Jahr und der Saison mit der Junioren-WM, wird die Mannschaft dann in der ersten Liga antreten. Welche Verstärkungen sind da zu erwarten?
Das ist im Moment noch etwas früh, hier eine Aussage zu treffen. Wir haben mit dem Jahrgang 89 bundesweit einen sehr guten Jahrgang mit einer großen Konkurrenz innerhalb des Kaders. Es wird sehr davon abhängen, wie jeder einzelne Spieler, egal ob in Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen oder Kempfenhausen im nächsten halben Jahr arbeitet. Aber es wird sicherlich einige Zugänge geben. Unser Ziel ist es, das Erstliga-Jahr mit den besten Spielern Deutschlands zu bestreiten.

Aus der Großstadt Hamburg für sieben Jahre nach Friedrichshafen an den idyllischen Bodensee und jetzt zurück in Deutschlands Großstadt mit der wohl größten Hektik - ist das nicht ein Kulturschock hin und zurück? Was sagt deine Familie bzw. Frau dazu?
Eben weil ich in einer Großstadt aufgewachsen bin, ist der Kulturschock nicht vorhanden. Es ist aber natürlich eine Umstellung, eben weniger Natur in der näheren Umgebung, aber dafür ein ungleich größeres kulturelles Angebot, das mich sehr reizt. Meine Frau hat sich mittlerweile auch mit dem Gedanken angefreundet, wieder in der Großstadt zu leben, obwohl sie sich gerade beruflich am Bodensee sehr wohl fühlt.

Auch die größere Nähe zu meiner Heimatstadt Hamburg empfinde ich als sehr angenehm. Ich habe nach wie vor Familie und viele Freunde und Bekannte in Hamburg, die jetzt sicher häufiger sehen werde.
Welche Umstände oder Personen haben dazu geführt, dass du Volleyball-Trainer geworden bist?

Ich habe bereits mit 15 Jahren meine erste Mannschaft übernommen, die Spieler waren nur zwei Jahre jünger als ich. Sicherlich bin ich auch vorbelastet, da mein Vater als Lehrer sehr viele Jugendmannschaften auf Schulebene trainiert und betreut hat. Während meiner aktiven Zeit als Leistungssportler habe immer weiter als Nachwuchstrainer gearbeitet.
Nach meinem Lehrerstudium hatte ich vor, es als Trainer zu probieren, und da dies sehr gut funktioniert hat, bin ich dann dabei geblieben. Der Wechsel nach Friedrichshafen mit 30 Jahren auf meine erste hauptamtliche Trainerstelle war dann der letzte Schritt. Ich bin sehr froh darüber, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben und sehe den Trainerberuf als meinen Traumjob an.

Das Interview führte Ernst Podeswa.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 01. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Gegen die Cowboys zurück in Erfolgsspur

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal hat in der heimischen Bayerhalle den erwartet deutlichen Pflichtsieg gegen die Hamburg Cowboys eingefahren. Vor 450 Zuschauern siegte das Team von Trainer Jens Larsen mit 3:0 (25:12; 25:19; 25:22).

Zum ersten Mal in dieses Saison schickte der SV Bayer-Coach seinen Youngster Sebastian Kühner von Beginn an aufs Feld. Er gab somit dem 20-Järhigen den Vorzug vor Kapitän Gergely Chowanski. Ebenfalls keinen Platz in der Startformation hatte Mads Ditlevsen. „Mit Mads wollte ich einen Spieler auf der Bank haben, der sowohl die Diagonal- als auch die Außenangreifer-Position besetzen kann“, erklärt Larsen seine taktischen Überlegungen. Diese wurden überhaupt erst möglich, weil Lars Dinglinger auf die Zähne biss und sich trotz Wadenproblemen in den Dienst der Mannschaft stellte. Und das Wuppertaler Team ließ von Beginn an nicht den geringsten Zweifel aufkommen, wer Herr im Hause ist. Schnell führten die Bergischen dank gelungener Abwehraktionen und zahlreicher Blockpunkte mit fünf Punkten. Bis zum Ende des Satzes wuchs dieser Vorsprung sogar auf zwölf Punkte an. Bereits den ersten Satzball verwandelten die Hausherren zum deutlichen 25:12.

Wesentlich enger ging es in Durchgang zwei zu. Mitte des Satzes schafften die Gäste aus Hamburg erstmals überhaupt eine Führung. Doch der SV Bayer schlug zurück und gewann schnell wieder die Oberhand. Im Gegensatz zur Niederlage in Königs Wusterhausen konnten sich die Wuppertaler auf ihren Aufschlag verlassen, der die Annahme der Cowboys oft vor arge Probleme stellte. Als es in die entscheidende Phase ging, lag man wieder mit sieben Punkten in Front. Allerdings benötigte das Larsen-Team drei Anläufe, um mit einer 2:0-Satzführung in die Zehn-Minuten-Pause zu gehen.
Diese tat den Wuppertalern nicht wirklich gut. Die bis dahin sehr präzise Annahme wackelte plötzlich. Die Quote der präzisen Annahmen sank ins Bodenlose. Folglich hielten die Cowboys das Geschehen lange Zeit offen. Für die vielleicht entscheidende Szene war ein Ex-Bayeraner verantwortlich.

Sven Glinker fand beim Stande von 14:14 in Sebastian Kühner seinen Blockmeister. Doch Glinker hatte den Block im Aus gesehen und ärgerte sich derart, dass er sich eine gelbe Karte einhandelte gleichbedeutend mit einem zusätzlichen Punkt für den SV Bayer. Der letzte von insgesamt zehn Wuppertaler Blockpunkten brachte schließlich den Matchgewinn. „Die Mannschaft hat nach der dummen Pleite bei den Netzhoppers eine tolle Reaktion gezeigt. Vor allem im ersten Satz haben wir unser taktisches Konzept konsequent umgesetzt. Das gibt Auftrieb für die kommenden Aufgaben. Aber jetzt müssen wir endlich auch auswärts punkten“, sagt Trainer Jens Larsen. Die Chance auf den ersten Auswärtssieg der Saison haben die Wuppertaler am Samstag (19 Uhr) beim VC Bad Dürrenberg.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 01. November 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker wieder nur Punktelieferant

OSTSTEINBEK - Vier Begegnungen in zwölf Tagen, davon zwei auswärts mitten in der Woche - der Spielplan der Ersten Bundesliga meint es derzeit nicht gut mit den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV. "Das ist ein großer Nachteil für uns", sagte Trainer Bernd Schlesinger. Zum Auftakt beim 0:3 (12:25, 19:25, 22:25) bei Bayer Wuppertal reisten die Stormarner erst zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff in zwei Kleinbussen an. "Alle anderen Klubs würden einen Tag vorher kommen und im Hotel übernachten. Aber dafür reicht das Geld bei uns nicht", so der Coach.

Und da Schlesinger in Wuppertal auch erstmals das Spielsystem umstellte, eine Art Jobsharing zwischen Duncan Budinger und Sebastian Fuchs forderte, die sich auf der Mittelblocker- und Diagonalangreifer-Position abwechselten, wirkte manches noch nicht ganz ausgereift. "Das ist aber ein Modell für die Zukunft", so der Coach. Dafür spricht, dass Beachvolleyball-Spezialist Fuchs deutliche Fortschritte bei der Umstellung von Sand auf Halle gemacht hat und mit Abstand erfolgreichster Angreifer des Teams war.

Zweiter Schwachpunkt war die Annahme der gegnerischen Aufschläge. Selbst Libero Hiroshi Katsuno brachte nur 15 Prozent seiner Baggerversuche so zum Zuspieler, dass der optimal seinen Pass spielen konnte. "Wir haben noch sprachliche Probleme bei der Abstimmung untereinander", erklärte Außenangreifer Sven Glinker.

Dennoch erhöht Schlesinger den Druck auf sein Team, fordert aus den nächsten vier Spielen vier Punkte. Am Sonnabend (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) sieht er gegen die SG Eschenbacher Eltmann eine gute Chance für den ersten Saisonsieg des Aufsteigers.

masch

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

ETV-Frauen: Gelungene Heimspielpremiere

ETV siegt im Tie-Break gegen Neustadt/Glewe

‚Geile Halle’, so lautete unisono das Urteil der ETV Regionalligistinnen nach dem ersten Training in der Großen Halle des ETV an der Bundesstr. 96. Nach dem Aufstieg der Männer in die 2. Bundesliga wurde die Halle für den Spielbetrieb umgerüstet, so dass fortan die beiden ersten Teams dort aufschlagen dürfen.

Seit dem ersten Training ist viel Zeit vergangen, an dem Urteil zur Halle hat sich nichts geändert. Die Vorfreude auf das erste Heimspiel war riesengroß. Daran hatte auch die lange Wartezeit auf dieses Spiel nichts ändern können, musste man doch durch die ‚Kapriolen’ des Spielplans sage und schreibe bis zum 5. Spieltag auf das erste Spiel in heimischer Halle warten.

Dort hat die Akklimatisierung dann ein wenig gedauert. Freundlich ließ man den Gästen aus Neustadt-Glewe zunächst den Vortritt und gewährte einen komfortablen 7:2 Vorsprung. Dann war man in der Halle angekommen und die Aufholjagd konnte beginnen. Nach einer Aufschlagserie von Julia Lang konnte bereits bei 8:7 das erste Mal die Führung übernommen werden. Fortan wogte das Spiel hin und her, kein Team konnte sich wirklich absetzen. Auf der Zielgeraden, dann jedoch ein Break der Neustädterinnen und es folgten 2 Satzbälle für die Gäste. Der erste konnte abgewehrt werden, und die erneut präzise aufschlagende Julia Lang bereitete zwei Breaks und den ersten Satzball für die Gastgeberinnen vor, der auch prompt genutzt wurde.

Mit mächtig’ Rückenwind ging es in den zweiten Satz. Unterstützt von zahlreichen Angriffsfehlern der Mecklenburgerinnen konnte schnell eine 12:3 Führung herausgespielt werden, die souverän über die Ziellinie gebracht wurde. 25:19 stand es zum Satzende.

Die folgenden mahnenden Worte vom Coach Christian Grußendorf verhallten leider ungehört. ‚Spannung halten’ wurde eingefordert. Doch bereits nach der ersten Rotation und einer Aufschlagserie von Anika Munsch, die ihre Float-Aufschläge von der Hallenwand in dieser Phase mit gnadenloser Härte servierte, war der ‚Drops gelutscht’. Die 18:9 Führung der Neustädterinnen konnte nicht mehr egalisiert werden. Nur 18 Punkte für die Büttels waren zum Satzende auf der Punktetafel verzeichnet.

Wer glaubte den ‚typischen 3. Satz’ nach einer 2:0 Führung gesehen zu haben, konnte seinen Irrtum schnell bemerken. Der Faden im Spiel der Eimsbüttelerinnen war gerissen, und zwar gründlich. Auszeiten bei Spielständen von 2:8 und 7:16 zeugen davon. In letzt genannter Auszeit erinnerte das Trainer-Team die verunsicherten Spielrinnen daran, dass man in nur 20 Minuten kaum das Volleyballspielen verlernt haben kann. Diese mahnenden Worte und der anschließende Wechsel von Anna Böhning für die bis dahin stark aufspielende aber langsam ermattete Julia Lang brachte neue Impulse. Der Weg zurück ins Spiel war gefunden, auch wenn der Satz mit nur 13 Punkten auf der Habenseite abgeschrieben werden musste.

Jetzt musste der Start in den Tie-Break gelingen, um der verbliebenen ‚Rest-Unsicherheit’ Herr zu werden. Unglücklich gleich der erste Ball. Ein präziser Lob von der bestens aufgelegten Kathrin Urban, die an diesem Nachmittag mit dem gegnerischen Block machte was sie wollte, wurde vom Schiedsgericht außerhalb des Spielfeldes eingestuft. 0:1 Rückstand. Mist! Gleich im nächsten Ballwechsel ein glücklicher Netzpfiff für die Büttels und der Ausgleich war wieder hergestellt. Wie bereits im ersten Satz ging es nun bis zum Seitenwechsel auf Augenhöhe hin und her. Bei 8:7 ETV wurde gewechselt: Direkt im Anschluss gelangen - unterstützt durch die feinen Aufschläge der inzwischen eingewechselten Martina Laporte-Breysse - zwei Breaks und die erste 3-Punkte-Führung in diesem Satz. Ein weiteres Break durch ein As von Anna Böhning und ein folgender Mega-Block von Jasmin Püst bereiteten den ersten Matchball vor. Mit dem folgenden Aufschlag pressierte Kathrin Urban die Annahme der Gäste dermaßen, dass Martina Laporte den Ball nur noch im Block zu pflücken brauchte. Was folgte waren ausgelassene Gesänge der siegreichen Eimsbüttelerinnen. Ein nicht unverdientes, im Tie-Break natürlich auch glückliches,  Happy-End für das erste Heimspiel.

Und was bleibt außer den Punkten? Die Vorfreude auf das nächste Spiel. Geile Halle!

Für den Eimsbütteler TV am Ball waren: Ann-Kathrin Güttner, Inga Hansmann, Miriam Hölscher, Julia Lang, Kathrin Urban, Jasmin Püst, Chiara Cerulli, Martina Laporte-Breysse, Simone Rohloff, Anna Böhning und Hannah Lüdtke   

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 0:3

WUPPERTAL - Aufsteiger Hamburg Cowboys hat mit dem 0:3 (12:25, 19:25, 22:25) bei Bayer Wuppertal (6:4 Punkte) auch sein fünftes Saisonspiel in der Ersten Bundesliga verloren und rutschte auf den letzten Tabellenplatz ab.

Erstmals lief U-23-Beacheuropameister Sebastian Fuchs für die Hamburger von Beginn an im Diagonalangriff auf, der US-Amerikaner Duncan Budinger rückte in den Mittelblock. Der sprunggewaltige Fuchs hinterließ einen guten Eindruck. Nach dem ersten, sehr nervösen Satz wechselte Trainer Bernd Schlesinger das Zuspiel, brachte für Christoph Schwarz Sebastian Neufeld. "Wir verschenken einfach noch zu viele Punkte", stellte Mittelblocker Felix Braun fest.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Hamburg Cowboys: Mit Ambitionen nach Wuppertal

Spiel erstmals live im Internet / Ahmet Yasa spielberechtigt

Nach der zweiwöchigen Pause geht es für die Hamburg Cowboys zu einem Team, das zum Siegen verdammt ist: Bayer Wuppertal muss in dieser Saison einen neuen Hauptsponsor finden, da Bayer aussteigen wird. Mit derzeit 4:4 Punkten stehen die Bergischen im Mittelfeld der Tabelle, gestalteten allerdings ihre ersten beiden Heimspiele gegen Eltmann (3:1) und Leipzig (3:0) überaus überzeugend. Um 20.15 Uhr steigt am Dienstag das Match – es wird live über Satellit und im Internet auf DVL.TV übertragen. Für 2,99 Euro kann sich jeder Fan einloggen...

Zu Hause gilt Wuppertal als echte Macht, unter dem impulsiven Trainer Jens Larsen verlor man in der vorigen Saison nur ein einziges Spiel. „Die muss man zu Hause erst mal knacken“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „die Halle ist gebaut wie eine Arena, die Fans sind voll dabei, das Team gleichmäßig gut besetzt.“ Spielerisch gehöre Wuppertal zum oberen Drittel der Tabelle. „Sie wollen ins Halbfinale“, sagt Schlesinger, „das sagt schon alles.“

Allerdings unterlag man vor Wochenfrist den bis dato sieglosen Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 2:3, steht damit unter massivem Zugzwang. „Sie können sich gegen uns nichts erlauben“, sagt Schlesinger. Seinen Spielern haben die Cowboys-Verantwortlichen in der letzten Woche noch einmal bewusst gemacht, dass man voller Mut in die anstehenden wichtigen Begegnungen gehen könne. „Wir sind weiterhin der Underdog. Nur weil wir zwei Sätze gegen Spitzenteams gewonnen haben, werden wir nicht den Fehler machen und erwarten, dass bald wie von selbst die Siege kommen“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. „Gegen Hamburg, den Klub mit dem geringsten Etat, hat jedes Team viel zu verlieren, das ist die emotionale Basis, auf der wir unser Spiel aufziehen werden. Wir haben die Qualität, aber nicht den Druck. Und die Jungs wissen das.“

Endlich kann Schlesinger in Wuppertal das erste Mal auf den türkischen Neuzugang Ahmet Yasa zurückgreifen. Per Fax liegt die Freigabe des türkischen Verbandes vor. Noch beim Match gegen Haching hatte Yasa nur als Trommler auf der Tribüne Einsatz zeigen können – notgedrungen. „Das gibt Bernd die erhoffte Alternative im Mittelangriff “, sagt Jan Schneider. Ansonsten sind alle Hamburg Cowboys fit, auch die berufstätigen Spieler treten die Reise ins Bergische Land an.

Vier Tage später steigt bekanntlich das nächste Heimspiel gegen die SG Eltmann, „das gehört zu den Spielen, die wir unbedingt gewinnen wollen“, sagt Schlesinger. „Nach der lange Pause ist es wichtig, dass alle Jungs in den Rhythmus kommen.“ Wenn dabei beim Favoriten Wuppertal gar eine Überraschung herausspringen sollte, würde es den Cowboys-Coach gewiss nicht stören.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Gegen Hamburg Selbstvertrauen zurückgewinnen

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal ist der klare Favorit, wenn es am Dienstagabend (20.15 Uhr) in der Bayerhalle gegen die Hamburg Cowboys geht. Doch die Niederlage bei den Netzhoppers in Königs Wusterhausen am vorletzten Wochenende hat Spuren hinterlassen.

„Wir werden einen Satz brauchen, um wieder unsere Lockerheit zu bekommen“, rechnet Trainer Jens Larsen mit einem zähen Spielbeginn. Ein Sieg sieht der 38-Jährige als Pflicht an, doch unterschätzen wird man auf Wuppertaler Seite die Hamburger gewiss nicht. „Das Spiel bei den Netzhoppers hat uns aufgezeigt, dass wir niemanden unterschätzen dürfen. Dafür sind wir einfach nicht stark genug“, so Larsen.

Stärker sind die Wuppertaler wieder personell besetzt. Diagonalspieler Lars Dinglinger hat seine Wadenprobleme überwunden und ist voll einsatzfähig. Fehlen wird also nur Peter Lyck, auf den Larsen noch weitere drei Wochen verzichten muss. Schwerpunkt der Trainingsarbeit waren Punktballsituationen. „Gerade in Königs Wusterhausen war offensichtlich, dass sich unsere Angreifer zu langsam vom Netz gelöst haben und somit keine optimale Position einnehmen konnten, um effektiv anzugreifen.“

Wen Larsen gegen Hamburg aufs Feld schicken wird, entscheidet der Däne erst nach dem Abschlusstraining am Dienstagvormittag. „Wir müssen unser Selbstvertrauen zurückgewinnen. Also gilt es, auch spielerisch wieder dahin zurückzufinden, wo wir vor der Partie in Königs Wusterhausen gestanden haben.“ Dabei sollen natürlich auch die Wuppertaler Zuschauer helfen. Allen vor an die Wuppertaler Studenten, denn die erhalten gegen Vorlage ihres gültigen Studentenausweises freien Eintritt. „Gemeinsam mit dem Hochschulsport der Bergischen Universität haben wir einige Aktionen im Vorfeld durchgeführt. Wir waren beispielsweise in der Mensa“, erzählt Teamkapitän Gergely Chowanski, der an der Wuppertaler Uni studiert. „Wir werden alles geben, um die unnötige Niederlage bei den Netzhoppers vergessen zu machen“, nimmt der 26-Jährige sich und seine Teamkollegen in die Pflicht. Ganz nebenbei gilt es auch, die Erfolgsserie in der Bayerhalle auszubauen. Seit fast einem Jahr ist der SV Bayer zu Hause ungeschlagen. Die letzte Bundesliga-Niederlage datiert vom 16. Dezember 2006 gegen evivo Düren.

Wir bereits das Spiel gegen Eltmann zum Saisonauftakt überträgt sportdigital.tv das Match gegen die Hamburg Cowboys live via Satellit und per Livestream im Internet.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball.de

Wer wird Volleyballer des Jahres?

Zum 29. Mal sind die Leser des volleyball-magazins und User der Website www.volleyball.de aufgerufen, ihr Votum bei den Wahlen der Volleyballer des Jahres abzugeben. Welcher Spieler und welche Spielerin haben Sie in diesem Jahr beeindruckt?

Von den sportlichen Leistungen, aber auch als Vorbild außerhalb des Spielfeldes. Wählen Sie Ihre Lieblinge 2007 und gewinnen Sie mit etwas Glück einen der attraktiven Preise, den die Firma Asics zur Verfügung gestellt hat. Füllen Sie den Coupon aus und schicken Sie ihn an die Redaktion.
Achtung: Einsendeschluss ist der 3. Dezember 2007

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Bitte geben Sie bei Ihrer Stimmabgabe auch unbedingt Ihre Konfektionsgröße (S, M, L, XL oder XXL) mit an. Mailen Sie Ihr Votum bis zum 3. Dezember 2007. Geben Sie bitte Ihre vollständige Postanschrift an.

Hier können Sie wählen!

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Freigabe für Ahmed Yasa

Die Hamburg Cowboys dürfen im Bundesligaspiel in Wuppertal (heute, 20.15 Uhr, live auf www.sport digital.tv) Mittelblocker Ahmed Yasa einsetzten. Die Freigabe des türkischen Verbandes kam per Fax. Die Hamburger reisen berufsbedingt erst heute Mittag an.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Erste Frau auf Trainerbank eines Bundesligateams

OSTSTEINBEK - Man möge doch bitte nicht so viel Aufhebens um sie machen, bittet Marina Cukseeva, seit kurzem Kotrainerin der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Doch Nachfragen sind unvermeidlich: Sie ist in der Ersten Bundesliga die erste Frau auf diesem Posten.

"An ihrer Kompetenz gibt es keine Zweifel", sagt Cowboys-Kapitän Björn Domroese. In Absprache mit Cheftrainer Bernd Schlesinger werden im Training schon mal die Gruppen geteilt: Schlesinger kümmert sich dann intensiver um die Mittelblocker oder das Zuspiel, Cukseeva übernimmt die Arbeit mit den Annahmespielern oder macht Einzelübungen mit Libero Hiroshi Katsuno.

Immerhin war die gebürtige Kasachin mit heute deutschem Pass 17-mal für ihr früheres Heimatland international aktiv, zudem lange Jahre als Profi eine der besten Universalspielerinnen der Bundesliga. Beim TV Fischbek, dem heutigen NA.Hamburg, zum Beispiel wurde sie im Außen- und Diagonalangriff eingesetzt. Sogar im Mittelblock lief sie notfalls auf. Auch der Trainerjob ist der 44-Jährigen nicht unbekannt. Cukseeva war Cheftrainerin der Bundesliga-Frauen von WiWa Hamburg, ehe die Abmeldung des direkten Wiederabsteigers aus dem Bundesliga-Spielbetrieb das Engagement der alleinerziehenden Mutter beim Wandsbeker Klub beendete.

Ein Umzug in eine andere Stadt kam für die kaufmännische Angestellte allein schon wegen der Abitur-Vorbereitung von Tochter Natalia nicht infrage. Die 17-Jährige tritt langsam in die Fußstapfen ihrer Mutter, machte am vergangenen Sonntag ihre ersten Schmetterschläge für NA.Hamburg in der Ersten Liga.

Zum heutigen Auswärtsspiel der nach vier Spielen noch sieglosen Oststeinbeker beim Tabellensechsten Bayer Wuppertal (Beginn um 20.15 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) allerdings reist Cukseeva nicht mit. "Wir haben vereinbart, dass sie auswärts nur bei den ganz wichtigen Spielen dabei ist", erklärte Schlesinger. Schließlich können die Stormarner ihrer Kotrainerin aufgrund der Finanzprobleme allenfalls eine kleine Aufwandsentschädigung für die fünf Trainingsabende pro Woche zahlen, ein Verdienstausfall für die notwendigen Fehltage bei ihrer Arbeitsstelle ist nicht drin.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen unterliegen VG WiWa 0:3

ELMSHORN - Wer weiß, wie die Spitzenpartie der Volleyball-Regionalliga Nord zwischen den Frauen der VG WiWa und der VG Elmshorn in der Sporthalle Wandsbek ausgegangen wäre, wenn die Schiedsrichter nicht das Ass, mit dem Britta Schümann (VGE) beim Stande vom 24:23 den ersten Satz vermeintlich zugunsten der Gäste entschieden hatte, annulliert hätten? So aber verloren die VGE-Frauen sowohl diesen Durchgang (25:27) als auch die beiden folgenden (jeweils 18:25) und verloren binnen 66 Minuten 0:3.

"Wir hatten uns durchaus eine Siegchance ausgerechnet, aber die personellen Voraussetzung waren nicht die besten", räumte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß ein. So waren die Elmshornerinnen nur zu acht angetreten, und Spielertrainerin Sarah Hoppe, für die diesmal Marc Hasselmeyer auf der Bank saß, musste erneut auf der ungewohnten Außenposition agieren.

Von dort kamen die Elmshornerinnen aber noch am häufigsten zu Punkten. "Durch die Mitte ging gegen diese blockstarke Mannschaft nicht viel", berichtete Katja Saß, die die Durchschnittsgröße der überwiegend erstligaerfahrenen WiWa-Truppe auf 1,85 Meter schätzte.

Von der ersten Saisonniederlage erholen können sich die VGE-Frauen nun bis zum Sonnabend, 10. November, dann empfangen sie um 18 Uhr in der Koppeldammhalle die FT Adler Kiel.

fwi

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Sven Glinker wirft das Lasso

Ex-Bayer Spieler kehrt am Dienstagabend in die Bayer-Halle zurück. Mit den Cowboys will Glinker den Klassenerhalt schaffen. Verstärkt hat sich der Klub mit dem amerikanischen Diagonalspieler Duncan Budinger.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Erste Saison-Niederlage für NA.Hamburg

Deutscher Meister schickt Hamburgerinnen mit 0:3 nach Hause

Hamburg, 28.10.2007 – Die Damen von NA.Hamburg sind nach vier Siegen in Folge zum Saisonstart unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt worden. Beim Deutschen Meister Dresdner SC setzte es für das Team um Trainer Helmut von Soosten eine herbe 0:3-Schlappe, die zwar etwas zu hoch ausgefallen war aber dennoch einige Schwächen aufzeigte.

So eindeutig zuletzt der Sieg gegen VCO-Berlin ausgefallen war, so klar fiel die erste Niederlage der Saison für NA.Hamburg aus. Zunächst sah es noch so aus, als könne NA.Hamburg an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Schnell lag man gegen Dresden, das nach bereits zwei Niederlagen sehr nervös begann, mit 6:1 und 8:3 in Führung. Doch dann nahm der Titelverteidiger Fahrt auf. „Dresden hat in der Folge nur sehr wenige Fehler gemacht, stand stark in der Abwehr und hat seine Chancen konsequent genutzt“, beobachtete NA.Trainer Helmut von Soosten. „Leider haben bei uns im gleichen Maße Aufschlag, Blockspiel und Annahme an Qualität verloren.“ Zwar habe man auch nicht übermäßig viele Fehler gemacht, aber die Mannschaft sei über weite Strecken nicht aggressiv genug zu Werke gegangen. „Gegen ein Spitzenteam rächt sich das eben am Ende.“

Im dritten Durchgang musste Helmut von Soosten mit ansehen, wie Dresden schnell auf 11:3 davonzog und zum Teil ratlose Hamburgerinnen kaum ein Gegenmittel gegen das druckvolle Spiel des Meisters fanden. In der Folge brachte der Trainer einige frische Spielerinnen - unter anderem die erstmals mitgereiste Natalia Cukseeva – um neue Reizpunkte zu setzen. Ohne nennenswerten Erfolg: Nach 77 Spielminuten besiegelte der DSC mit 25:14 die klare Drei-Satz-Niederlage für die Gäste. Das Fazit: „Wir beschäftigen uns zu lange mit unseren eigenen Fehlern, während Dresden einfach konsequent weiter spielt. Zwar haben wir phasenweise gutes Volleyball gezeigt, aber das reicht eben gegen Mannschaften wie Dresden nicht aus. Da müssen wir künftig mehr Konstanz rein bekommen.“ Dafür hat NA.Hamburg jetzt zwei Wochen Zeit, dann erwartet man in der heimischen AreNA Süderelbe den nächsten harten Brocken – den Schweriner SC.

Dresdner SC - NA.Hamburg 3:0 (25:21; 25:22; 25:14)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Aufsteiger NA.Hamburg II kassiert klare Niederlage

Trainer Schubot: „Abhaken und auf die nächsten Aufgaben konzentrieren“

Hamburg, 28.10.2007 – Der amtierende Vizemeister hat dem Überraschungsteam der Zweiten Bundesliga im vierten Spiel die erste Niederlage der Saison zugefügt. Beim klaren 0:3 in Emlichheim gab es für NA.Hamburg II nicht viel zu holen.

„Bei uns hat heute all das nicht geklappt, was in den ersten Spielen noch unsere Stärke ausgemacht hatte“, konstatierte Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel. „Der Aufschlag kam zu selten gut und die Annahme war sehr instabil. Wir haben es dem SCU heute wirklich leicht gemacht.“ Aber nicht nur das gab den Ausschlag zu Gunsten der Gastgeber. Emlichheim zeigte über die gesamte Partie eine starke Leistung und nutzte die Schwächen der Hamburgerinnen clever aus. Das NA-Team, das ohne die zuletzt starke Natalia Cukseeva an die deutsch-niederländische Grenze gereist war, fand hingegen zu keiner Zeit die richtige Einstellung zum Spiel. „Wir hatten zwar immer mal wieder Phasen, in denen wir wieder aufschließen oder sogar ausgleichen konnten“, so Schubot. „Aber dann haben wir den Gegner auch gleich wieder davon ziehen lassen.“

Doch lange will man sich in Fischbek mit dieser Pleite nicht befassen: „Wir haben einen guten Start hingelegt und jetzt gegen ein Topteam klar verloren - wir sind ein Aufsteiger, da passiert das schon mal“, sagte der NA-Trainer augenzwinkernd und blickt gleich nach vorn: „Jetzt gilt es, die Niederlage schnell wegzustecken und uns wieder auf das zu besinnen, was zuletzt so gut geklappt hat.“

SCU Emlichheim – NA.Hamburg II 3:0 (25:16, 25:19, 25:18)

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Guter Block, schwache Psyche

DRESDEN/HAMBURG - Das war ein Dämpfer. Zur Spitzenmannschaft fehlt uns doch noch was", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg (4., 8:2 Punkte). Im Bundesligaspiel beim Meister Dresdner SC kassierten die Harburgerinnen vor 1500 Zuschauern nach 77 Spielminuten mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25) die erste Saisonniederlage.

"Nur im Block sind wir schon eine Topmannschaft", stellte der Coach fest. Das zeigte sich insbesondere zum Spielauftakt, als Außenangreifer Séverine Lienard klug die Bälle per Aufschlag über das Netz brachte, das hoch gewachsene Trio aus Mittelblockerin Anke Borowikow (1,86 m), Zuspielerin Stéphanie Volle (1,90 m) und Außenangreiferin Kerstin Ahlke (1,86 m) die gegnerischen Angriffsversuche bis zum 6:1 abwenden konnte.

Doch der frühe Vorsprung schmolz schnell. "Wir beschäftigen uns einfach zu lange mit unseren Fehlern und freuen uns nicht genug über unsere Stärken", sah der Coach vor allem psychologische Defizite bei seinem Team. Wie es besser gemacht wird, demonstrierten die Sächsinnen, die nach einem Saisonstart mit 4:4 Zählern stark unter Druck standen. Die NA-Frauen hingegen verzagten während des Spielverlaufs immer mehr, trauten sich nicht zum Beispiel mit dem notwendigen Risiko aufzuschlagen.

Im dritten Durchgang wechselte der Trainer komplett durch, gab allen Reservistinnen Einsatzzeit. Auch die erstmals mitgereiste, vom Erstligaabsteiger WiWa Hamburg gewechselte Juniorinnen-Nationalspielerin Natalia Cukseeva (17) durfte ihre ersten Schmetterbälle in der Ersten Bundesliga für NA Hamburg machen. Cukseeva war in den Zwölferkader gerückt, da Aushilfslibera Sabine Verwilt-Jungclaus (40) am Freitagabend beim 3:0 im Heimspiel über den VC Olympia Berlin ihren letzten Auftritt gehabt hatte.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Dresden eine Nummer zu groß

Generationswechsel auf der Libera-Position: Talent Lisa Rühl (18) folgt der routinierten Sabine Verwilt-Jungclaus.

Fischbek - Jetzt ist der Generationswechsel auf der Libera-Position bei den Volleyball-Frauen des Bundesliga-Teams von NA.Hamburg vollzogen. "Ich war ziemlich nervös", gestand Lisa Rühl (18) nach ihrer ersten Partie als Abwehrchefin. Immerhin: Vor eigenem Publikum startete sie mit einem 3:0 (25:14, 25:21, 25:13) über den VC Olympia Berlin. Zwei Tage später war ihr Team beim Meister Dresdner SC überfordert, verlor das erste Saisonspiel mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25).

Die langjährige Libera Sabine Verwilt-Jungclaus war nach Dresden nicht mehr mitgereist. Die 40-Jährige ist ab sofort nur noch Stand-by-Spielerin. Dabei durfte sie gegen Berlin ihre Qualitäten noch einmal andeuten, als sie im ersten Satz für Kerstin Ahlke und im dritten für Imke Wedekind eingewechselt wurde. "Man sieht sofort, wie Sabine ihre Mitspielerinnen stellt", so Helmut von Soosten. Den nötigen Respekt hat sich die frühere belgische Nationalspielerin über lange Jahre erarbeitet. "Lisa hingegen war noch sehr mit sich beschäftigt", so die Beobachtung des Trainers. Doch das ist ein normaler Vorgang. "Das wird sich mit der Zeit geben", sagte von Soosten. "Es war schön, dass ich noch einmal ein paar Bälle spielen durfte", sagte Sabine Verwilt-Jungclaus. Auf eine offizielle Verabschiedung wurde diesmal verzichtet, allerdings hatte die Mannschaft eine Überraschung vorbereitet.

Immerhin: Gegen den VC Olympia war Lisa Rühl in der Annahme nicht ganz so stark wie Verwilt-Jungclaus in den ersten drei Partien. Dafür aber zeigte sie in der Blocksicherung und der Abwehr einige sehenswerte Aktionen. Ähnlich war es für die Neu-Libera auch in Dresden. Viele Aufschläge wurden von ihr angenommen, aber zuweilen fehlte ein halber Meter beim Bagger, um ein perfektes Angriffsspiel einleiten zu können. "Lisa wird mit der Zeit konstanter werden", so der Coach. Die positiven Ansätze sind da. An der Niederlage beim Titelverteidiger trug sie keine Schuld. "Da war das Team nicht aggressiv und kämpferisch genug", stellte der Trainer fest.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.mopo.de

Siegesserie von NA. ist gerissen

Im fünften Saisonspiel haben die Volleyballerinnen von NA.Hamburg die erste Niederlage in der Bundesliga kassiert. Beim Dresdner SC unterlag das Team von Trainer Helmut von Soosten glatt mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25).

...

Smash-Kommentar: Fünftes Spiel von NA.Hamburg, erste Niederlage – und der erste Bericht in der Hamburger Morgenpost. Die vier Siegen zuvor wurden nicht erwähnt.

 

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