Mo, 05.11. - So, 11.11.2007

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NA.Hamburg II besiegt USC Braunschweig
Hamburg Cowboys: Leere Hände gegen Leipzig
Cowboys: Drei Siege sind nötig
Gelingt Hamburg der erste Sieg?
Urbatzka: "Keiner mit so engem Verlauf gerechnet!"
Hamburg: Vollino begeistert Schulkinder
Endspiel für Cowboys
Elmshorner Lehrer warten auf 18. Titel
ETV siegt beim Berliner TSC
Sporthalle Wandsbek: Volleyball im Doppelpack
Hamburg Cowboys: Erstes Endspiel gegen Leipzig
NA.Hamburg II empfängt USC Braunschweig
Beach-Trainingspartner für Goller/Ludwig gesucht!
Cowboys: Wieder viel Lob - aber keine Punkte
VCN:Wissen nicht, was sie erwartet
Eimsbütteler müssen draußen bleiben
OSV unter Druck
Anne Krohn: Von Landesliga zur Bundesliga
MSC kriegt noch die Kurve
ETV-Frauen: Geht doch!
BeachCenter Hamburg: Es läuft!
NA.Hamburg hat einen neuen Volleyball-Fan
HTB-Volleyballern fehlt die Einstellung
3:1 - VCN II verteidigt erfolgreich Platz eins
VfL-Männer besiegen ETV II im Tiebreak
Hamburg Cowboys: 1:3 nach begeisterndem Spiel
1:3 in Moers: Cowboys bleiben sieglos
Cowboys: Gastspiel beim kriselnden Moerser SC
Pokalknüller gegen Hamburg Cowboys
Olympiaathleten am neuen BeachCenter Hamburg
Hamburg will Sommer-Universiade 2015
MSC: noch ein „Patzer“ geht nicht
"Vollino" in Hamburg
Den Cowboys nicht ins Lasso gehen
Cowboys: Drama gegen Eltmann, kein Happy-End
ETV: Auf zu neuen Ufern
Cowboys geben Sieg aus den Händen
Oststeinbek verschenkt den Sieg
USC-Frauen nach Spielpause schwach
Cowboys 2:3 nach 2:0-Führung
VCN-Frauen: Nicht mehr als Mittelmaß
Parchim erobert Tabellenspitze
1. VCP Nummer eins im Norden

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

NA.Hamburg II besiegt USC Braunschweig

Aufsteiger triumphiert im Volleyball-Krimi

Hamburg, 10.11.2007 – NA.Hamburg II hat sich in die Erfolgsspur zurück gekämpft. Mit einem denkbar knappen 3:2-Erfolg im Heimspiel gegen Braunschweig feiert die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot nach zuletzt zwei klaren Niederlagen einen ganz wichtigen Sieg gegen einen vermeintlich direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.

Die Damen von NA.Hamburg II haben sich mit einem echten Volleyball-Krimi zurückgemeldet. Gegen den USC Braunschweig musste das Team um Trainer Stefan Schubot im Tie-Break sogar einen Matchball abwehren, bevor das Publikum in der Wandsbeker Sporthalle nach 124 gespielten Minuten den vierten Saisonsieg bejubeln konnte.

Von Beginn an war der jungen Hamburger Mannschaft die Verunsicherung nach den letzten beiden deftigen „Klatschen“ gegen Emlichheim und Parchim anzumerken. Zwar überzeugten die Gastgeberinnen mit zum Teil starkem Offensivspiel und cleverer Abwehrarbeit, doch zu schnell ließen sie nach missglückten Aktionen wieder die Köpfe hängen. So stand es nach zwei Sätzen 1:1. Im dritten Satz hatte NA.Hamburg II die Partie fest im Griff, führte schon mit 24:14. „Bis dahin hatten wir alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, freute sich Trainer Stefan Schubot. Doch dann kam der Bruch: Auf einmal klappte die Annahme nicht mehr, die Angriffe fanden die Lücke im gegnerischen Block nicht mehr. Das angeschlagene Selbstvertrauen tat das Seine dazu bei. Braunschweig kämpfte sich Punkt um Punkt heran, doch am Ende hatte Hamburg in der Satz-Verlängerung mit 26:24 doch knapp die Nase vorn.

Von da an wogte die Partie vor etwa 250 Zuschauern ständig hin und her. Der USC wirkte nach der starken Aufholjagd frischer, doch das NA-Team hatte sich wieder „berappelt“. Diesmal hatten jedoch die Gäste das bessere Ende für sich und erzwang damit die Entscheidung im Tie-Break, wo der offene Schlagabtausch seine Fortsetzung fand. Beim Stand von 14:13 für den USC wehrte Anne Krohn einen Matchball ab. Kurz darauf nutzte der Doppelblock mit Valessa Ehrke und erneut Anne Krohn den ersten eigenen zum Sieg.

 „Das war heute ein ganz wichtiger Sieg für uns“, atmete Stefan Schubot nach dem Spiel tief durch. „Nicht nur, dass wir einen vermeintlich direkten Konkurrenten im Abstiegskampf geschlagen haben – das war heute auch Balsam für die Psyche. Ich hoffe, dass wir jetzt langsam wieder dahin kommen, was wir zu leisten in der Lage sind.“ Am kommenden Wochenende könnte das womöglich nicht reichen. „Aachen gehört klar zu den Meisterschaftsanwärtern“, glaubt der NA-Trainer. „Da haben wir keinen Druck, können vor 800 Zuschauern frei aufspielen.“ Vielleicht bringt diese Lockerheit dann ja doch eine Überraschung.

NA.Hamburg II – USC Braunschweig 3:2 (25:20, 20:25, 26:24, 23:25, 16:14)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Leere Hände gegen Leipzig

18:20 im fünften Satz

Was sollten sie sagen? Es gab nicht viel zu sagen. Ein einziger Punkt fehlte den Hamburg Cowboys zum ersten Sieg in der 1. Bundesliga, am Ende hieß es 18:20 im fünften Satz für den VC Leipzig, die meisten der 1100 leidenschaftlich mitgehenden Zuschauern schlugen die Hände vors Gesicht. „Wir haben ums Verrecken kein Glück, es ist zum Verrücktwerden“, sagte Cowboys-Chef Jan Schneider, „die Jungs haben es verdient gehabt zu gewinnen. Daran werden wir zu knabbern haben.“

Bemerkenswert das Publikum: Beim 6:8 im dritten Satz erhoben sich die Zuschauer das erste Mal spontan selbst, standen über weite Strecken der nächsten Sätze. „Ein Wahnsinn“, sagt Schneider, „ich kenne kein anderes Publikum in Deutschland, das so mitgeht. Es ist ein Jammer, dass wir die Leute und uns selbst nicht belohnen konnten.“

Es war ein Spiel mit wechselnden Gesichtern, in dem zunächst die Hausherren den Ton angaben, vor allem im Block klar überlegen wirkten. Beim Stand von 15:10 wechselte Gäste-Trainer Michael Mücke den übermotivierten Gil Ferrer Cutino aus, den früheren Oststeinbeker, brachte Dirk Mehlberg – und plötzlich war Leipzig im Spiel. Im ersten Satz brachten die Cowboys ihre Vorteile zwar noch einmal nach Hause (25:23), danach aber zeigten die Leipziger eine hochkonzentrierte Leistung, nichts deutete darauf hin, dass dieses Team sich wie zuletzt in Rüsselsheim sich wehrlos würde abschießen lassen, im Gegenteil. Den Hamburgern fehlte in dieser Phase die Aggressivität, „wir haben es Leipzig da leicht gemacht“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Im vierten Satz stellte er um, stellte für den müden Sebastian Fuchs Duncan Budinger auf diagonal, brachte Stefan Trienen für den Mittelblock – und der Routinier war es, der die Mannschaft mitriss. Zwei Matchbälle wehrte man ab, gewann den vierten Satz mit 26:24, die Halle stand Kopf. Im Tie-Break gelang es, eine 7:4-Führung herauszuspielen, Leipzig aber schlug zurück. Am Ende war es ein reines Nervenspiel, vier Leipziger Matchbällen standen zwei Hamburger gegenüber – doch einmal setzte Budinger den abgewehrten Ball in den Block, das andere Mal schlug Björn Domroese mit vollem Risiko den Aufschlag ins Netz. Zentimeter fehlten letztlich beim letzten Schmetterball von Budinger, Leipzig feierte, die Cowboys waren wieder am Boden zerstört.

Drei Spiele in Folge hat man nun knapp verloren, steht mit 0:16 Punkten am Tabellenende. „Der Knoten platzt einfach nicht“, sagt Jan Schneider, „aber wir machen so lange weiter, bis er platzt.“ Trainer Schlesinger attestierte seiner Mannschaft im vierten Spiel binnen 10 Tagen „eine starke Leistung. Die Mannschaft will, und sie kann auch. Was fehlt, ist das letzte Quäntchen. Das werden wir uns erarbeiten müssen.“ Sein Leipziger Kollege Michael Mücke zeigte sich „sehr glücklich über diesen Sieg, wir sind endlich einmal auswärts so aufgetreten, wie wir uns das vorstellen.“ Der frühere Coach des 1. VC Hamburg sprach den Gastgebern Mut zu: „Wenn ihr weiter Geduld habt, schafft ihr den Klassenerhalt. Wir wollen Sechster, Siebter werden, und die zwei Sätze gegen uns werden euch schon weiterhelfen.“

Die Cowboys hörten es gern – aber zum Optimismus war ihnen nach diesem erneuten Drama nun wirklich nicht zumute. In der Vorrunde stehen nun noch die Partien gegen Rhein-Main Volley, Bad Dürrenberg und Königs Wusterhausen aus, allesamt Teams in Reichweite. Den Hamburgern sollte auch Mut machen, dass von Spiel zu Spiel mehr Zuschauer in die Halle strömen, diesmal waren es 1100, der zweitgrößte Besuch nach dem Gastspiel des VfB Friedrichshafen vor zwei Jahren. Neun Wochen lang gibt es nun allerdings Sendepause, der Spielplan der DVL sieht erst am 15. Januar das nächste Match in Wandsbek vor.

In der Kulisse waren viele junge Gesichter zu entdecken; die erstmals ausgelobte Schulaktion mit dem Hamburger Abendblatt nannte Jan Schneider „eine super Sache, die Schüler waren begeistert“. Drei Klassen konnten sich besonders freuen: Die Oberstufe des Gymnasiums Buckhorn gewann eine Stunde mit Duncan Budinger, die 8. Klasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums Unterricht mit Felix Braun und die 7b des Gymnasiums Reinbek einen Besuch von Sven Glinker. Der Neuzugang der Cowboys wagte trotz der Niederlage nach dem Match den Gang zum Mikrofon – vor der versammelten Zuschauerschar machte er seiner Freundin Denise einen Heiratsantrag, und die sagte freudig „ja“. Und so war das dann doch, irgendwie, noch ein gelungener Abend.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Drei Siege sind nötig

HAMBURG - In den nächsten vier Bundesligaspielen entscheidet sich das Schicksal der Volleyballer der Hamburg Cowboys. Mit dem VC Leipzig (8., 6:8 Punkte) treffen die Hamburger (Sa., 20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) auf das erste Team aus dem Quartett, das in der Tabelle unmittelbar vor ihnen liegt. In der Folgezeit müssen die Cowboys in Königs Wusterhausen (10., 4:12), bei Rhein-Main Volley (11., 2:10) und gegen Bad Dürrenberg/Spergau (9., 4:10) antreten. Um im Abstiegskampf bestehen zu können, dürften drei Siege notwendig sein.

"Die Mannschaft hat die Qualität, diese Spiele zu gewinnen." Davon ist Trainer Bernd Schlesinger trotz des Saisonstarts mit 0:14 Punkten überzeugt. Trotzdem wird er den gewohnten Rhythmus eines Heimspieltags ändern. Statt unmittelbar vor der Partie werden die Cowboys diesmal ihre Aufschlag-Annahmeübungen mittags in der Wandsbeker Halle absolvieren.

Die Leipziger, vom früheren HSV-Coach Michael Mücke trainiert, haben auswärts noch keinen Satz für sich entscheiden können, gewannen aber alle Heimspiele. Trotz des vierten Spiels innerhalb von zwölf Tagen hofft Schlesinger, dass sein Team alle Kraftreserven mobilisieren wird. Anschließend folgt eine Punktspielpause von dreieinhalb Wochen. Manager Jan Schneider rechnet mit der Unterstützung von mehr als 300 Hamburger Schülern, die nach einer gemeinsamen Aktion mit dem Abendblatt kostenlos das Spiel sehen können.

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Gelingt Hamburg der erste Sieg?

Sie waren schon einige Male dicht dran, gereicht hat es allerdings noch nicht: Die Hamburg Cowboys sind als einziges Team der Männer-Bundesliga bislang sieglos, doch die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger will an diesem Wochenende erstmals punkten. Gegner ist der VC Leipzig, und dieses Team konnte auswärts in vier Begegnungen noch keinen Satzgewinn verbuchen…

Das ewig junge West-Derby zwischen evivo Düren und dem SV Bayer Wuppertal findet innerhalb von einer Woche gleich zweimal statt: Zunächst in der Bundesliga, eine Woche später im Achtelfinale des DVV-Pokals. Packend dürfte es auch in Berlin zugehen, wenn der SCC die immer besser ins Spiel kommenden Hachinger empfängt.

Die Ansetzungen
10.11.2007 um 20.00 Uhr: Hamburg Cowboys - VC Leipzig
10.11.2007 um 20.00 Uhr: rhein-main volley - Netzhoppers KW
10.11.2007 um 19.30 Uhr: evivo Düren - SV Bayer Wuppertal
10.11.2007 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - SG Eschenbacher Eltmann
11.11.2007 um 16.00 Uhr: VC Bad Dürrenberg/Spergau - Moerser SC
11.11.2007 um 16.00 Uhr: SCC Berlin - Generali Haching

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Urbatzka: "Keiner mit so engem Verlauf gerechnet!"

Er war der Newcomer und die Unbekannte in diesem Jahr und hat sich auf Anhieb in der Weltspitze etabliert: Mischa Urbatzka, Beach-Partner von Jonas Reckermann. Im Interview äußert er sich zur Saison 2007, zum “Missed Test” und gibt einen Ausblick auf 2008.

Die Saison war für euch aufgrund einer Schulterverletzung von dir früher als geplant beendet. Wie geht es deiner Schulter?
Urbatzka: “Ich habe die Saisonpause genutzt, um meine Schulter bestmöglich zu pflegen. Auf dem Stand vor der Verletzung bin ich noch nicht, doch ich bin bester Dinge.”

Was war die genaue Diagnose?
Urbatzka: “Ich habe mir einen Teil der Sehnen in der Schulter angerissen. Genauer, den Supra spinatus.”

Du hattest kürzlich einen "Missed Test". Wie kam es dazu?
Urbatzka: “Das finde ich selbst auch etwas verwunderlich. Ich bin im Winter von Kiel nach Köln umgezogen. Wir Sportler sind verpflichtet, unsere Trainingsstandorte und unseren Hauptwohnsitz anzugeben, was bis vor kurzem noch in der Online-Datenbank der Nationalen Antidoping Agentur im Portal Xtranet erfolgt ist. Ich habe ordnungsgemäß meine Trainingsdaten geändert und meinen Wohnort. Allerdings stellte sich da am Kontrolltermin heraus, dass ich noch in Kiel gemeldet war, meine Trainingsdaten aber auf Köln und Düsseldorf geändert waren. In Kiel wurde ich natürlich nicht angetroffen. Meiner Meinung nach hat das System meine Wohndaten nicht geändert. Mir wurde nun vorgeworfen, dass ich als Sportler in der Pflicht stehe, immer meine Daten zu kontrollieren und auf die Richtigkeit meiner Angaben zu achten. Deshalb habe ich nun diesen "Missed Test". Manchmal frage ich mich, warum das Xtranet bei den Beach-Volleyballern abgeschafft und ein neues Kontrollportal eingeführt wurde. Vielleicht weil das alte System nicht fehlerfrei arbeitete? In Zukunft werde ich darauf noch besser achten. Innovation durch Fehler!“

Das bedeutet, dass du nun erst recht der gläserne Athlet sein musst, um nicht noch einen "Missed Test" zu erhalten.
Urbatzka: “Wer sich schon mal mit dem Anti-Doping Kontrollsystem in Deutschland auseinandergesetzt hat, weiß, dass deutsche Spitzensportler stark kontrolliert werden. Ein "gläserner Athlet" ist fast jeder deutsche Spitzensportler, weil es vom System verlangt wird. Aber klar, ich muss in Zukunft noch besser auf meine Pflichten achten.”

Wie beurteilst du die Regelung mit den "Missed Tests"?
Urbatzka: “Die Regelung wurde nun mal aufgestellt, deshalb muss man diese Regel akzeptieren. In meinem Fall habe ich das Gefühl, dass man einfach ein Signal setzen wollte. Im übertragenden Sinne, mich erziehen möchte, nun besser auf die Datenpflege zu achten. Mit Sicherheit auch ein Punkt, um anderen Spitzensportlern aufzuzeigen, dass sie auf die Regelungen besser achten sollen.”

Zum Sportlichen: 13 Turnierstarts auf der World Tour, neunmal seid ihr in den Top Ten gelandet, zweimal als jeweils Zweite gar auf dem Treppchen. Zufrieden?
Urbatzka: “Ich bin sehr zufrieden mit der Saison. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, haben wir uns dann immer besser in Szene gesetzt, Abstimmungen verbessert und sportlich auch zeigen können, was in uns steckt!”

Du bist von den Spielern, Trainern, usw. in der Kategorie "Rookie of the Year" auf Platz drei gewählt worden.
Urbatzka: “Natürlich freue ich mich über die Auszeichnung. Aber in erster Linie bin ich froh, dass ich für das Team eine gute Leistung erbringen konnte. Wenn dann andere die Leistung bestätigen, ist das auch schön.”

Ihr seid aktuell Weltranglisten-10., wäret aber dennoch nicht für Peking qualifiziert, weil Brink/Dieckmann und Klemperer/Koreng im Olympia-Ranking knapp vor euch sind!
Urbatzka: “Die Konkurrenz im Lande ist nun mal hart. Das war uns schon bewusst. Dass es so eng zugeht, damit hat wahrscheinlich keiner gerechnet. Aber ist doch auch ein schöner Anreiz für 2008, so wird es zumindest immer spannend sein. Ich freue mich sehr, das Geschehen beeinflussen zu können.”

Wann und wo beginnt die Vorbereitung auf die Saison 2008?
Urbatzka: “Wir haben am 1. November wieder mit dem Training angefangen. Dann werden auch im Winter noch einige Trainingslager im Ausland folgen.”

Wann und wo wird die Entscheidung über die Olympia-Teilnahme fallen?
Urbatzka: “Ich glaube, jedes Turnier wird wichtig sein. Jedoch werden alle Team besonders den Grand Slams Beachtung schenken. Dort kann man noch mal entscheidende Punkte sammeln. Entscheidend für mich, ist es aber gut zu spielen und unser Potenzial best möglich anzuwenden.”

 

 

 

Hamburg - Volleyballer.de

 Samstag, 10. November 2007

   www.volleyballer.de

Hamburg: Vollino begeistert Schulkinder

Die Vollino School Tour ist eine Initiative der Deutschen Volleyball-Jugend, um Volleyball im Kinder- und Jugendbereich zu fördern. Nördlich von Niedersachsen bot WiWa Hamburg die einzige Möglichkeit für Schulen zur Teilnahme.

Am Donnerstag, den 8.11. war die verkehrsgünstig gelegene Sporthalle Luisenweg im Stadtteil Hamm Austragungsort der Vollino-Premiere in Norddeutschland. Die lukrativen Sachpreise für die Top-Platzierten errangen das Gymnasium Schwarzenbek Europaschule (Platz 1) sowie das Johannes-Brahms-Gymnasium (Platz 2 und 3). Das Turnier in Schleswig-Holstein wurde kurzfristig abgesagt, so hatten die Schulen in der Metropolregion Hamburg die Möglichkeit in der Hansestadt am Spielspaß teilzunehmen.

Da das Vollino-Turnier für die Mehrzahl der Kinder der erste "Wettkampf" außerhalb ihrer Schulsporthalle war, war die Aufregung entsprechend groß. Die anwesenden Betreuer von WiWa Hamburg und die mitgereisten Lehrer erklärten geduldig den Zweck von Netzantennen und welche Handzeichen das Schiedsgericht einsetzen soll. Gespielt wurde in gemoischten Teams 3:3 auf einem verkleinerten Feld und die Regeln wurden spielflußorientiert ausgelegt: Einwerfen statt Aufschlagen war möglich. In Gruppen- und anschließenden Überkreuzspielen wurden die FinalistInnen ermittelt: Julius Jacobs, Paula Fleischmann, Karolin und Anna Buchert vertraten die Europaschule aus Schwarzenbek und Kevin Giang, Jessica Voß und Jacqueline Holle traten für das Johannes-Brahms-Gymnasium aus Hamburg-Bramfeld an. Da aus Bramfeld mehrere Klassen teilgenommen haben, wurde das Finale lautstark begleitet und jeder Punkt für die "HamburgerInnen" frenetisch bejubelt. Aufgrund der gefestigten volleyballerischen Grundtechniken gewannen die weitgereisten Gäste aus Schleswig-Holstein verdient mit 15:11.

Die Mannschaften gewannen für ihre Schulen wertvolle Sachpreise: Ein Wagen voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 1, eine Tasche voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 2 und Bälle und Warengutscheine für die weiteren Plätze. Jedes teilnehmende Kind erhielt ein T-Shirt. Eine Fortsetzung der Vollino-Turniere ist für das kommende Frühjahr geplant.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 10. November 2007

   www.mopo.de

Endspiel für Cowboys

Heute gegen Leipzig muss erster Sieg her

Sie wollten kein Kanonenfutter mehr sein. Doch genau wie ...

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 10. November 2007

   www.en-online.de

Elmshorner Lehrer warten auf 18. Titel

Erst im Finale unterlagen die KGSE-Pauker der Jungmannschule aus Eckernförde.

Elmshorn (sr). Nach wie vor geht nichts an den Volleyball-Paukern der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) vorbei, wenn es um die Vergabe der jährlich ausgespielten Landesmeisterschaft der Schulen geht.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV siegt beim Berliner TSC

„Es hat etwas länger gedauert – aber jetzt sind wir in der Zweiten Bundesliga angekommen." Volleyballtrainer Henning Wulff vom Zweitligaaufsteiger ETV fiel ein Stein vom Herzen.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.abendblatt.de

Sporthalle Wandsbek: Volleyball im Doppelpack

Wer sich am Sonnabend das Zweitligaspiel der NA-II-Frauen gegen Braunschweig (17 Uhr, Rüterstraße 75) zum Eintrittspreis von neun Euro anguckt, darf danach kostenlos die Bundesliga-Männer der Cowboys (20 Uhr, Wandsbek) gegen Leipzig sehen.

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Erstes Endspiel gegen Leipzig

Es ist das bisher wichtigste Match der Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga: Am Samstag, 20 Uhr, kommt der VC Leipzig nach Wandsbek, es ist das letzte Heimspiel dieses Jahres, und der Aufsteiger rüstet sich zu einer hoch emotionalen Partie. „Für uns zählt nur ein Sieg“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, er appellierte an die Fans: „Wir brauchen die Hamburger und unsere Oststeinbeker Anhänger, sie müssen uns voranpeitschen, denn das wird ein echtes Nervenspiel.“

In der Tat. Der VC Leipzig hatte mit seinem Trainer Michael Mücke (früher 1. VC Hamburg) eine glänzende Saisonvorbereitung hingelegt, wollte in dieser Saison eigentlich durchstarten – und findet sich nun mit 6:8 Punkten im hinteren Mittelfeld wieder. Am Mittwoch gab es ein erwartbares 3:1 gegen Königs Wusterhausen, in den bisherigen vier Auswärtsspielen aber konnten die Sachsen nicht einen Satzgewinn verbuchen, besonders bitter die 0:3-Pleite beim bis dato sieglosen Aufsteiger Rhein-Main-Volley. Nun hat in Leipzig das Zittern begonnen, für die Partie in Hamburg setzt man einen extra Fanbus ein, Kapitän Jan Günther wirbt gar auf der Homepage in einem offenen Brief um Unterstützung bei den offenkundig ungeduldig gewordenen Anhängern.

Die Hamburg Cowboys kümmern die Leipziger Befindlichkeiten allerdings wenig. Nach dem drei Sätze lang verblüffend starken Gastspiel beim Moerser SC ist man sich einig, dass der Schlüssel zum ersten Spielgewinn allein in der eigenen Einstellung zu suchen ist. „Wir müssen durchgehend aggressiv bleiben“, sagt Cowboys-Mittelblocker Felix Braun. „Wenn wir das umsetzen, können wir gegen sehr viele Mannschaften in der 1. Liga gewinnen. Die Qualität ist wirklich da. Auf dem Feld hat sich das in Moers sehr gut angefühlt.“

Der Gegner aus Leipzig zählt zu den Teams, die sich einem kompromisslosem Power-Volleyball verschrieben haben. Zuspieler Igor Wiederschein geht wie Mittelblocker Jan Günther und der frühere Kubaner Gil Ferrer Cutino im Aufschlag volles Risiko, die Pässe nach außen sind extrem schnell. Man ist in der Lage, viel Druck auszuüben, hat bislang jedoch keinen Plan B präsentieren können, wenn die Fehlerquote zu hoch ist. Risiko wird allerdings auch vonnöten sein, um die sehr sattelfeste Hamburger Annahmeachse um Libero Hiroshi Katsuno überhaupt in Bedrängnis zu bringen.

Bei den Hausherren sind alle Mann an Bord, nur Oliver Schmäschke (schwere Erkältung) ist fraglich. Neben den mitreisenden Leipziger Fans freuen sich die Cowboys auf die Hamburger Schulklassen, die in einer gemeinsamen Aktion mit dem Hamburger Abendblatt Freikarten gewonnen haben. „Es wird ein sehr stimmungsvolles Match“, sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, „wir werden jeden Ball genießen.“ Vor zwei Jahren gab es schon einmal ein Herzschlagspiel zwischen beiden Teams, damals hieß Leipzig noch VV, man gewann in Oststeinbek hauchdünn 3:2. „Der VC ist durchaus stärker als vor zwei Jahren“, schätzt Schneider, „aber wir sind viel stärker. Wir werden das gewinnen.“

Es wäre der perfekte Auftakt für den Schlussspurt der Vorrunde: In den kommenden vier Partien treffen die Hamburg Cowboys auf die Mannschaften der Plätze 8 bis 11 - das nächste Heimspiel aber findet erst im Januar statt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2007

  

NA.Hamburg II empfängt USC Braunschweig

Nach zwei Niederlagen in Folge sollen wieder Punkte her

Hamburg, 08.11.2007 – Nach zuletzt zwei klaren Niederlagen wollen die Volleyball-Damen von NA.Hamburg II am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen USC Braunschweig wieder Punkte sammeln.

Der wohl wichtigste Teil der Vorbereitung in dieser Woche war, das Selbstvertrauen der Spielerinnen für die anstehenden Aufgaben wieder aufzubauen. „Wir haben schon auf der Heimfahrt nach dem letzten Spiel in Parchim intensive Einzelgespräche geführt“, berichtet Trainer Stefan Schubot. Offenbar mit Erfolg, denn im Training war schon zu Beginn der Woche das gewohnt große Engagement erkennbar. „Ich hoffe, dass wir auch am Wochenende gegen Braunschweig die Sicherheit aus den ersten Spielen zurück gewinnen“, so Schubot weiter.

Bereits vor der Saison hatte der Trainer gefordert: „Wenn wir als Aufsteiger die Klasse halten wollen, müssen wir vor allem gegen die Mannschaften punkten, die in der Vorsaison schon unten standen.“ So ein Gegner ist der USC Braunschweig. Aus diesem Grund überlässt NA.Hamburg II nichts dem Zufall: „Wir haben uns ein Video vom letzten Auftritt der Braunschweigerinnen besorgt, um uns optimal auf die Partie einstellen zu können“, sagt Stefan Schubot, der voraussichtlich in Bestbesetzung antreten kann. „Der USC hat sich im Vergleich zur letzten Spielzeit gut verstärkt. Dennoch: Wenn wir uns wieder mehr auf unsere Stärken konzentrieren als zuletzt, haben wir eine gute Chance auf den vierten Saisonsieg.“

Für die Zuschauer wartet am Samstag in der Sporthalle Wandsbek ein besonderer Leckerbissen: Mit der Aktion „2 für 1“ sparen die Gäste bares Geld. Für den Eintrittspreis von neun Euro für Erwachsene bzw. fünf Euro für Kinder und Jugendliche bekommt man nicht nur die Damen von NA.Hamburg II gegen den USC Braunschweig zu sehen, sondern direkt im Anschluss auch die Herren-Bundesliga-Partie der Hamburg Cowboys gegen den VC Leipzig

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Beach-Trainingspartner für Goller/Ludwig gesucht!

Das Team Goller/Ludwig sucht männliche Trainingspartner bei einem betreuten Training im neuen BeachCenter am Olympiastützpunkt Hamburg.

Trainiert werden sollte zweimal die Woche, wahlweise Dienstag oder Freitag Vormittag und Mittwoch am Abend. Es sollte sich um gute Verbands- oder Regionalligaspieler handeln.

Interessenten melden sich bitte bei Auswahltrainer Niclas Hildebrand: hildebrand@hvbv.de

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Wieder viel Lob - aber keine Punkte

OSTSTEINBEK - Wir sind genau da, wo ich es für diesen Zeitpunkt vermutet hatte", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Trotz des 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25) beim selbst ernannten Titelkandidaten Moerser SC, der siebten Niederlage im siebten Saisonspiel des Aufsteigers, wirkte der Coach gelassen. "Wir dürfen jetzt nur nicht unruhig werden, wir werden unsere Spiele schon noch gewinnen", sagte er.

Was ihn so optimistisch stimmte, war die Reaktion auf die deprimierende 2:3-Heimniederlage drei Tage zuvor gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Mutig und ohne jegliche Verunsicherung traten die "Cowboys" in Moers auf, brachten den Favoriten anderthalb Sätze lang in Verlegenheit. Nach gewonnenem ersten Durchgang lagen die Stormarner im zweiten schon mit 18:14 in Front, ehe die Moerser und ihr Superstar Georg Groszer jr. eine leichte Annahmeschwäche des OSV zur Wende ausnutzten.

"Das war eine ganz starke Vorstellung meiner Mannschaft", lobte Schlesinger nach drei starken Sätzen. Dass die Oststeinbeker im vierten Durchgang etwas einbrachen, ist verständlich. Erneut war das Team in zwei Kleinbussen erst am Spieltag angereist, die Fahrt steckte noch etwas in den Knochen. Und: Schlesinger reagierte nach einem frühen 2:8-Rückstand sofort, tauschte seine bis dahin gut aufspielende erste Sechs (Duncan Budinger, Felix Braun, Sebastian Fuchs, Christoph Schwarz, Sven Glinker und Björn Domroese) in der Annahme gegen die mitgereisten Reservisten aus. "Alle sollten Spielpraxis bekommen", so der Coach.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN:Wissen nicht, was sie erwartet

NORDERSTEDT - Mein Gegner, das unbekannte Wesen. Unter dem Motto stehen die Wochenend-Begegnungen der Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt. "Der SVF Neustadt-Glewe soll drei neue Spieler aus Schwerin verpflichtet haben, die ausgerechnet gegen uns zum ersten Mal eingesetzt werden dürfen", berichtet Uli Lampe, Coach der Regionalliga-Männer, die am Sonnabend auswärts beim Tabellenneunten antreten müssen. Sicher ebenfalls nicht von Vorteil für die Norderstedter: Matthias Steffen, Tino Hofbauer, Alexander Hente und Mirko Suhren blieben zuletzt aus beruflichen Gründen dem Training fern.

Auch Thomas Broscheit, Trainer der Zweitliga-Frauen, weiß vor dem Auftritt am Sonntag beim punktlosen VC Allbau Essen den Gegner noch nicht einzuschätzen. Ihre vier Niederlagen kassierten die Essenerinnen ausschließlich gegen Top-Klubs der Liga, darunter die ersten drei der Tabelle. "Trotzdem sollten wir die zwei Punkte dort sichern können", schätzt Broscheit.

Anna Peters wird nach überstandener Grippe ins Team zurückkehren. Dagegen scheint sich Reservistin Bettina Teegen (Daumenverletzung) verabschiedet zu haben. "Sie war seit zwei Wochen nicht mehr im Training", sagt Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

Eimsbütteler müssen draußen bleiben

HAMBURG - Seit Monaten schon stehen sie vor verschlossenen Türen, die Sportler des Eimsbüttler Turnverbands (ETV). Und nicht nur sie. Auch die Schüler der Emilie-Wüstenfeld-Schule, der Ida-Ehre-Gesamtschule und der Handelsschule Schlankreye sowie zahlreiche Betriebssportler dürfen die Dreifelderhalle an der Gustav-Falke-Straße 21 seit einem halben Jahr nicht mehr betreten. Der Grund: "Einsturzgefahr". Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Dachbinder war im Mai erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt worden. Gehandelt wurde danach nur zögerlich.

Folge: Die Schulen mussten beim Sportunterricht improvisieren, beim ETV (23 Abteilungen, etwa 11 000 Mitglieder) verloren die Handballer fast ihre sämtlichen Trainingszeiten, die Faustballer verzichteten zugunsten der Zweitliga-Volleyballer auf ihre, andere Gruppen konnten ihre Übungsprogramme nur eingeschränkt absolvieren. Die ETV-eigenen Anlagen (Bundesstraße 96) sind seit dem Ausfall der Halle Gustav-Falke-Straße hoffnungslos überbucht.

Vor drei Wochen nun haben die Reparaturarbeiten begonnen; allerdings höchst schleppend, wie ETV-Geschäftsführer Frank Fechner moniert. Voraussichtlich Mitte Januar soll die Halle wieder betriebsbereit sein, teilte Alexander Luckow, der Sprecher der zuständigen Behörde für Bildung und Sport (BBS), auf Anfrage des Abendblatts mit. Kosten, inklusive des Einbaus eines Prallschutzes: fast 500 000 Euro.

"Wenn bei den ohnehin knappen Hamburger Hallenkapazitäten eine Eilbedürftigkeit geboten gewesen wäre - dann bei diesem Objekt, das von morgens bis abends genutzt wird", sagt Arne Klindt, Vizepräsident des Hamburger Sportbundes (HSB) für den Bereich Infrastruktur. Ursprünglich hatten Experten die Dauer der Instandsetzung auf vier bis fünf Wochen angesetzt. Die Halle, so die Zwischenbescheide der BBS, sollte erst nach den Sommerferien (Ende August), dann nach den Herbstferien (Ende Oktober) und schließlich vor Weihnachten wieder geöffnet werden. Nun also im Januar - nach acht Monaten.

"Die Schadensanalyse war umfangreicher als erwartet, wir mussten zusätzliche Gutachten einholen", begründete Dirk Nockemann, BBS-Abteilungsleiter Schulbauten, die Verzögerungen, "die Sicherheit hatte Vorrang."

rg

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

OSV unter Druck

OSTSTEINBEK - Nun beginnt eine entscheidende Zeit", sagt Trainer Bernd Schlesinger vom Oststeinbeker SV vor dem Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga morgen (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) gegen den VC Leipzig. Im Duell mit dem Tabellenachten ist der erste Saisonsieg für den sieglosen Aufsteiger Pflicht. Der Einsatz von Oliver Schmäschke (schwere Erkältung) ist fraglich.

masch

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

Anne Krohn: Von Landesliga zur Bundesliga

Noch Anfang dieses Jahres spielte Anne Krohn in der Landesliga-Mannschaft des CVJM. Mittlerweile spielt sie drei Klassen höher in der 2. Bundesliga Nord und hat sich zu einer wichtigen Spielerin im Kader des Zweitliga-Aufsteigers NA.Hamburg II entwickelt.

Ali Hobst, Co-Trainer von NA.Hamburg II, erinnert sich noch gut an den Trainer-Lehrgang in Greifswald im Jahr 2000. Im Rahmen des Lehrgangs musste er eine Spielerin während Training und Trainingsspiel beobachten und analysieren. Ali Hobst entschied sich für eine groß gewachsene, dynamische Jugendliche, die ihre Gegnerinnen in Grund und Boden schmetterte und ein Einspielshirt des DVV-Nationalteams trug: die Spielerin hieß Anne Krohn. Der Trainerlehrgang von Ali Hobst wurde erfolgreich absolviert und der Name der Spielerin blieb ihm gut im Gedächtnis ...

Als Hobst, der für sein Landesligateam ständig neue Talente suchte, im Sommer 2006 erfuhr, dass Anne mittlerweile in Lüneburg studiert, sprach er sie einfach an. Und nach einigem Zögern ob der langen Fahrtzeit zu Training und Spiel, sagte sie zu und wurde schnell zu einer Leistungsträgerin im Team und hatte großen Anteil am Aufstieg des Teams in Hamburgs höchste Spielklasse, die Verbandsliga.

Dort muss sich das CVJM-Team allerdings ohne die Universalspielerin behaupten, denn auch der Trainerstab von Kooperationspartner NA.Hamburg wurde aufgrund ihrer sehr guten Leistungen auf Anne aufmerksam und Zweitliga-Trainer Stefan Schubot wollte sie gerne in seinem Team sehen. Und seit Beginn dieser Saison greift die 23-jährige für den Aufsteiger in die 2. Liga an. Mit Erfolg: die ersten drei Punktspiele wurden gewonnen, sogar mit 3:2 beim letztjährigen Zweitliga-Meister SC Potsdam. Mittlerweile gab es zwar Niederlagen in Emlichheim und Parchim, aber Kenner der Liga verzeihen dies einem Aufsteiger normalerweise.

„Anne ist sehr wertvoll für die Mannschaft, kann auf allen Positionen eingesetzt werden“ freut sich Hobst. „Beim Spiel gegen den VC Norderstedt fiel eine Mittelblockerin aus. Anne rückte von der Diagonalposition nach innen und hatte großen Anteil am Sieg.“ Anne Krohn selber nennt den Mittelblock als ihre Lieblings-Position, ergänzt aber: „Ich spiele da, wo der Trainer mich hinstellt.“ Das freut jeden Trainer.

„Anne bringt wirklich alle Voraussetzungen für eine sehr gute Spielerin mit und ist dazu noch variabel einsetzbar. Durch die extremen Schlagwinkel und ihre Schlaghärte stellt sie Block und Abwehr immer wieder vor schwere Aufgaben. Und ihr Potenzial ist bei weitem noch nicht ausgereizt!“ wird sie von ihrem Trainer Stefan Schubot beurteilt. Auch Erstliga-Trainer Helmut von Soosten lobt: „Anne ist mir als sehr athletische Spielerin aufgefallen, die immer für Big Points gut ist!“

Woran sie noch arbeiten muss? „Naja, sie muss geduldiger werden, wenn sie mal einen Fehler macht. Aber ihren Stemmschritt muss sie nicht unbedingt ändern“ grinst Ali Hobst, „sie springt zwar mit dem anderen Bein ab, als es die meisten tun. Doch da ist sie in guter Gesellschaft: Angelina Grün zeigt, dass man auch so recht erfolgreich spielen kann ...“

Im nächsten Heimspiel am kommenden Samstag gegen den USC Braunschweig (17 Uhr, Sporthalle Wandsbek) will die 23-jährige mit ihrem Team wieder erfolgreich angreifen!

Das Interview

Warum wohnst und studierst du in Lüneburg und studierst nicht Erziehungswissenschaften in Hamburg? Gefällt es dir in Lüneburg besser?
Ich studiere Diplom-Erziehungswissenschaften im 7. Semester an der Leuphana Universität Lüneburg. Ich bin eher zufällig nach Lüneburg gekommen. In meiner Heimatstadt Greifswald war es für mich nicht möglich Erziehungswissenschaften zu studieren. Daher musste ich mich umorientieren. Meine Wahl fiel damals auf Lüneburg, da es eine wirklich superschöne Stadt ist und die Uni für ihre gute pädagogische Ausbildung bekannt ist. Die Nähe zu meiner Mutter und Oma, die noch in Greifswald wohnen, und die Nähe nach Hamburg waren ebenso wichtige Faktoren. Hamburg ist eine so faszinierende Stadt, die mich immer mehr in ihren Bann zieht, aber manchmal brauche ich einfach eine Pause von dem ganzen Trubel und da ist der Rückzug nach Lüneburg ein guter Ausgleich. Hier habe ich wirklich einen Ort zum Wohlfühlen und Abschalten gefunden.

Zum Training und den Spielen hast du aber reichlich lange Wege zu absolvieren. Wie schaffst du das?
Mit ganz viel Unterstützung von allen Seiten. Ohne meine Familie und Freunde, die mir immer wieder Halt und Kraft geben, sowie unsere Trainer und die NA., die mir sehr viel Verständnis und Vertrauen entgegenbringen, wäre all das nicht möglich.

Wie war dein volleyballerischer Werdegang?
Mit dem Volleyball spielen habe ich 1995 angefangen. In Greifswald habe ich meine gesamte Jugend sowie die ersten Damenjahre verbracht. Erst mit dem Titel des Landesmeisters Mecklenburg-Vorpommern 2005/2006 war für mich der Zeitpunkt gekommen mich von der HSG Uni Greifswald zu trennen und zum CVJM Hamburg wechseln. Dort spielte ich eine Saison in der Landesliga und bin nun bei NA. Hamburg angekommen.

Du warst im Schweriner Internat? Wie hat es dir dort gefallen? Würde so eine Einrichtung auch für Hamburg Sinn machen?
Ich war lediglich zu Auswahltrainings im Schweriner Leistungszentrum. Während dieser Zeit hat es mir aber gut gefallen, da man eine Menge trotz der kurzen Zeit dazulernen konnte. Solch ein Leistungszentrum würde sicherlich auch in Hamburg Sinn machen. Es bietet super Möglichkeiten talentierte Spieler/Innen ideal zu fördern.

Die ersten drei Spiele gewonnen - das hat wohl niemand so erwartet. Wie war der Saisonstart für dich?
Das hat wirklich niemand erwartet. Es war ein gutes Gefühl, dass sich die Arbeit in der Vorbereitungszeit so ausgezahlt hat. Die Mannschaft und die Trainer haben hier wirklich eine sehr gute Leistung gezeigt. Gerade für mich, die ich doch bisher noch keine Bundesliga-Erfahrung sammeln konnte, war das natürlich überwältigend, gleich die ersten drei Spiele zu gewinnen. Diese drei Siege haben mir persönlich und auch der Mannschaft Entschlossenheit und Kraft gegeben, weiterhin an uns zu arbeiten. Ich denke, damit haben wir auch gezeigt, dass in uns noch viel mehr steckt und wir auch als Aufsteiger nicht zu unterschätzen sind. Zwar konnten wir von diesem Mut in den letzten beiden Spielen nicht viel zeigen, aber ich bin optimistisch, dass wir in den kommenden Spielen unsere Stärken wieder besser nutzen.

Außer Studium und Volleyball - bleibt da noch Zeit für Anderes in deinem Leben? Was tust du in der kargen Restzeit?
Neben dem Studium und Volleyball gehe ich noch arbeiten, um mein Studium finanzieren zu können. Was dann noch übrig bleibt, verbringe ich mit Freunden, bei Volleyballspielen oder nutze die Zeit einfach um abzuschalten.

NA.Hamburg II – USC Braunschweig, Samstag, 10.11.2007, 17 Uhr, Sporthalle Wandsek (Rüterstraße)

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.derwesten.de

http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/lokalsport/moers/2007/11/6/news-3118300/detail.html

MSC kriegt noch die Kurve

Beim gestrigen 3:1-Sieg gegen Schlusslicht Hamburg Cowboys taten sich aber die "Adler" lange Zeit sehr schwer.

Eine finnisch-serbische Kombination war es, die den Moerser SC gestern Abend gegen die Hamburg Cowboys noch auf die Siegerstraße brachte. Nach einem peinlich verlorenen ersten Satz (22:25) sorgten Tuukka Anttila und Ivica Jevtic für die Wende im zweiten Durchgang. Am Ende jubelten die "Adler" über ihren fünften Saisonsieg im siebten Spiel der Volleyball-Bundesliga und den vorläufigen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Das 3:1 (22:25, 25:21, 25:22, 25:15) gegen Aufsteiger und Schlusslicht Hamburg war allerdings schwieriger als erwartet.

Wie zuvor angekündigt reagierte MSC-Trainer Georg Grozer senior auf die schwache Partie seiner Mannschaft in Königs Wusterhausen (1:3): Aleks Ljubicic und Ivica Jevtic standen in der Startformation. Renzo Verschuren musste anfangs ebenso zuschauen wie Joram Maan. Neben Jevtic lief Guido Görtzen in der Annahme auf - doch der erfahrene Niederländer legte eine ganz schwache Anfangsphase hin. Folgerichtig nahm Grozer ihn beim Stand von 13:17 raus.

Völlig neben den Schuhen

Doch auch mit dem eingewchselten Maan lief es nicht besser: Die "Adler" standen völlig neben den Schuhen, agierten unsicher in der Annahme und einfallslos im Angriff. Und während sich Hamburgs Ersatzspieler im Rhythmus ihrer trommelnden Fans in Stimmung brachten - exakt fünf waren angereist -, ließen die Moerser Spieler die Köpfe hängen. Es ging beinahe alles schief, was schief gehen konnte.

Der Höhepunkt der blamablen ersten Dreiviertelstunde: Einen Schmetterball von Gäste-Mittelblocker Duncan Budinger klatschte Georg Grozer junior zum 6:3 im zweiten Satz für die Cowboys knallhart ans Kinn. Der MSC-Kapitän fiel zu Boden, stand mürrisch wieder auf und wischte sich entnervt mit dem Trikot durchs Gesicht. Der 23-Jährige haderte mit sich und lieferte eines seiner schlechteren Spiele ab - trotzdem machte er insgesamt 20 Punkte.

Der Moerser SC lag mit 0:1-Sätzen und 15:18-Punkten zurück, als der kühle Finne Tuukka Anttila auftaute. Der Mittelblocker, kurz zuvor für Verschuren gekommen, blockte einen Gästeangriff und brachte seiner Mannschaft das Selbstvertrauen zurück. Die beiden folgenden Asse des Serben Ivica Jevtic waren allererste Sahne - und der Genickbruch für die Cowboys. Die hatten kurz darauf ihr Pulver verschossen und mussten zusehen, wie sich Grozers Männer steigerten und am Ende doch - wie erwartet - die Nase vorn hatten.

Henrik Lerch

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

ETV-Frauen: Geht doch!

Nach einem völlig verpatzten Saisonstart mit 0:6 Punkten traten die Verbandsligadamen des ETV beim Nachbarn und Regionalligaabsteiger GWE an, um endlich den ersten Saisonsieg einzufahren. Die Vorbereitung auf diesen Spieltag war dabei um einiges besser als in den letzten Wochen, die letzten Trainingseinheiten wurden mit (fast) voller Mannschaftsstärke absolviert und gegen den NTSV, der sich netterweise für ein Trainingsspiel zur Verfügung gestellt hatte, konnte weiter am Spielverständnis gearbeitet werden.

Mit Imme Rieger im Zuspiel, Meike Utzig auf Diagonal, Katrin Wiese und Johanna Mau über Aussen und mit den beiden Mittelblockern Klaudia Standhardt und Katja Wiedemann sowie der Libera Neele Callsen ging der ETV dementsprechend konzentriert und hoch motiviert ins Spiel. Dabei zeigte sich bereits nach den ersten Bällen, dass der Schlüssel zu diesem Spiel in guten Aufschlägen und einer gute Blockarbeit lag. Die Vorgaben des Trainers wurden von Beginn an umgesetzt, so dass die ETVerinnen den gesamten Satz hinweg zwei, drei Punkte vorne lagen und den Satz letztlich sicher mit 25:23 gewinnen konnten.

Der zweite Satz verlief zunächst ausgeglichen. Jedoch verstand Imme Rieger es, ihre Angreifer immer wieder flexibel einzusetzen, so dass eine 21:14 Führung heraus gespielt wurde. Der Wille zum Kampf zeigte sich zu diesem Zeitpunkt auch darin, dass Katrin Wiese und Meike Utzig in einer Annahmesituation so heftig gegeneinander stießen, dass ein Wechsel auf Diagonal nötig wurde und Alexandra Müller ins Spiel kam. Der Spielfluss blieb unvermindert bestehen und insbesondere über die Mitte konnten viele schnelle Angriffe gespielt und versenkt werden. Der Satz wurde mit 25:20 gewonnen.

Im dritten Satz, der wieder in der Anfangsaufstellung begonnen wurde, war ein wenig der Spielfaden gerissen und die Verunsicherung aus bisher drei durchwachsenen Partien holte die Eimsbüttlerinnen in manchen Spielsituationen ein. Insbesondere die Umsetzung von Punktballchancen aus Dankebällen heraus scheiterte zu diesem Zeitpunkt oft an der ungenauen Annahme bzw. an mangelnder Absprache. GWE fand immer mehr zu seinem Angriffsspiel und konnte sich dieses Mal zur Mitte des Satzes absetzen. Auch eine Einwechslung von Dagmar Pietsch konnte den Rückstand nicht verkürzen, der Satz wurde mit 19:25 verloren.

Da man bereits zwei von drei Spielen im fünften Satz verloren hatte, sollte der vierte Satz unbedingt an den ETV gehen. Dementsprechend konzentriert gingen die ETVerinnen ans Werk. Anfänglich erspielte sich der ETV so eine 2 Punkte-Führung. GWE wollte jedoch um jeden Preis die zweite Niederlage des Tages vermeiden und kämpfte ebenso beherzt. So schaffte GWE es, sich über 19:17, 21:18 bis zum 23:19 eine erneute Führung zu erspielen. Trainer Dominikus Schmidt nahm eine Auszeit, die gleich ihre Wirkung zeigte. Neu konzentriert  brachte die an diesem Tag bestens aufgelegte Libera Neele Callsen eine super Annahme zum Zuspiel, so dass Johanna Mau nach gutem Pass den Angriff versenken konnte. Meike Utzig ging an den Aufschlag und  brachte mit zwei Aufschlägen die GWE-Annahme so ins Wanken, dass der Anschluss zum 22:23 geschafft war. GWE nahm eine Auszeit, konnte dadurch aber auch den nächsten direkten Aufschlagspunkt nicht verhindern. Noch eine starke Abwehraktion von Neele Callsen, der Angriff wurde versenkt und die ETVerinnen hatten beim Stande von 24:23 ihren ersten Matchball. Es folgte daraufhin eine erneute Auszeit von GWE, aber auch diese brachte den ETV nicht aus der Ruhe. Wieder ein druckvoller Aufschlag und der Satz und damit das Spiel war mit 25:23 ETV gewonnen! Die ETVerinnen feierten nach 83 Minuten endlich die ersten Punkte der Saison.

Danach wartete im zweiten Spiel die Hamburger Auswahl, die bereits im Spiel gegen GWE gezeigt hat, dass man sie keinesfalls unterschätzen sollte. Dementsprechend ernst wurde auch dieses Spiel genommen. Dieses Mal startete der ETV mit Dagmar Pietsch und Steffi Wollring über Aussen, den Mittelblockern Birte Quast und Katja Wiedemann sowie Alexandra Müller über Diagonal. Komplettiert wurde das Team wieder von Zuspielerin Imme Rieger und Libera Neele Callsen. Es entwickelte sich ein gutes Spiel, in dem der ETV besonders zu Beginn keine Frage offen ließ, wer den Platz als Sieger verlassen wird. Der erste Satz wurde deutlich mit 25:21 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich dann doch wieder einige vermeidbare Fehler ein und auf der anderen Seite spielte die Auswahl unbefangen auf, so dass der ETV 4:10 zurücklag. Mahnende Worte des Trainers sorgten dafür, dass wieder konsequenter gespielt wurde. Zudem wurde Jojo Mau für Steffi Wollring eingewechselt, um neue Impulse zu setzen. Beim Stande von 20:18 kam Dagmar Pietsch an den Aufschlag und wieder zeigte sich, wie bereits mehrmals an diesem Tage, dass der ETV in der Lage ist, bereits im Aufschlag enormen Druck auszuüben. Fünf gute Aufschläge bescherten so dann auch den Gewinn des zweiten Satzes.

Was dann folgte, war ein typischer dritter Satz. Nicht mehr ganz konzentriert, fehlte in allen Aktionen die letzte Konsequenz. Schnell lief man den ganzen Satz über einem Rückstand hinterher. Bei 22:24 hatte die Auswahl sogar erste Satzbälle. Aber wieder zeigte sich die Qualität des ETV an diesem Tage. Der erste Satzball wurde mit einer soliden Annahme, guten Pass und einem konsequenten Angriff abgewehrt. Und schließlich brachte wieder eine Aufschlagsserie, dieses Mal von Katja Wiedemann, den Gewinn des dritten Satzes mit 26:24 ein, das Spiel war mit 3:0 gewonnen.

Damit sind die ersten Schritte getan, den schlechten Saisonstart zu korrigieren. Am kommenden Sonntag (11.11.) sollen dann beim Heimspiel in der Lottestraße die nächsten Zähler folgen.

Takai!

 

 

Deutschland - BeachCenter Hamburg-News

 Donnerstag, 08. November 2007

   

BeachCenter Hamburg: Es läuft!

Das Eröffnungswochenende ist vorbei und das BeachCenter Hamburg bedankt sich bei allen, die daran beteiligt waren! Ein großes Danke an die Aktiven!

- Danke an Sara, Laura, Jana und Swantje für ihr Showspiel
- Danke an Fabio Sanna für seinen Auftritt
- Danke an die Elbspeeders für ihren Einsatz
- Danke an die Fischbees für ihre Aktionen
- Danke an die Beachminton-Spieler für ihre Einlage
- Danke an die Trainer für ihre Kurse und ihren Einsatz
- Danke an die Stage Crew Berlin für Technik & DJ
- Danke an Sunwave für die Reise nach Teneriffa
- Danke an Radio Hamburg für den Support
- Danke an Radio Energy für den Support
- Danke an alle, die mit gefeiert und geholfen haben!

Kommen Sie auf einen Kurzurlaub ins BeachCenter Hamburg in die Karibik, das Team freut sich auf Ihren Besuch!

Geöffnet - Täglich von 08:00 - 24:00 Uhr!
BeachCenter Hamburg, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg, Tel. 040 - 866 900 49, Mail: info@beachhamburg.de

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg hat einen neuen Volleyball-Fan

FISCHBEK - Es war so eine Art Pflichttermin. Auch wenn die Volleyballdamen von NA-Hamburg in der Bundesliga spielfrei sind, war das komplette Team samt der Trainer Helmut von Soosten und Michael Schöps im Harburger Restaurant "Bolero" zum gemeinsamen Frühstück angetreten. Physioenergetiker Jörn Schimkat hatte den außersportlichen Termin bei seinem Freund und Bolero-Chef Toni Militsis eingefädelt. Und der frühere Oberliga-Fußballer staunte nicht schlecht, als Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke ihm ein Plakat mit Mannschaftsfoto und Dauerkarte überreichte.

"Das Foto bekommt einen Ehrenplatz in meinem Büro", sagte Toni Militsis, der lange beim griechischen Klub FC Ellas kickte und später zum HTB auf die Jahnhöhe wechselte. Heute spielt der einstige Torjäger in der Harburger Altherrenauswahl für meist wohltätige Zwecke. Das nächste Heimspiel der NA-Volleyballdamen am 17. November gegen den Schweriner SC ist aber schon fest eingeplant.

ka

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB-Volleyballern fehlt die Einstellung

HARBURG - Eigentlich geht es den Volleyball-Männern des Harburger TB vor allem um den Spaß. Doch den sah Trainer Jörn Folster nach dem 1:3 (25:18, 23:25, 23:25, 31:33) im Verbandsliga-Heimspiel gegen den VC Norderstedt II arg gefährdet. Die Folge: Nach der Partie wurde der Coach des Wiederaufsteigers ziemlich laut. "Einige Spieler sind mit ihrem Kopf offenkundig immer noch in der Landesliga", schimpfte Folster. Spieltaktisch und körperlich könne der HTB mit Sicherheit in der höchsten Hamburger Klasse mithalten, so die Einschätzung des Coaches trotz des Fehlstarts mit 2:8 Punkten. Doch die Einstellung zur neuen Spielklasse fehlt.

Ausgenommen aus der Kritik hatte der Trainer Tim Brencher, der gegen Norderstedt den verletzten Jörn Seidlitz als Diagonalangreifer vertrat. Auch Sönke Schottmayer, gelernter Außenangreifer, bewältigte die für ihn ungewohnte Position im Zuspiel gut. Schon am Sonnabend kann der HTB beim Tabellendritten VfL Pinneberg dem Trainer wieder Spaß machen.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

3:1 - VCN II verteidigt erfolgreich Platz eins

NORDERSTEDT - Kathrin Freunds Improvisationstalent war gefragt, als das zweite Frauen-Volleyballteam des 1. VC Norderstedt zum Verbandsliga-Auswärtsspiel bei der zweiten Vertretung des CVJM Hamburg antrat. Die 25-jährige Außenangreiferin musste in der Sporthalle am Hammer Weg für die verhinderte Stammkraft Janne Möbius als Mittelblockerin ran. "Da sie schon einmal eine Saison dort gespielt hatte, fiel ihr der Wechsel zum Glück nicht so schwer und sie konnte mit einigen Angriffen ordentlich Punkte für uns machen", sagte Zuspielerin Katharina Stöver.

Die ungewohnte Aufstellung sorgte zwar mitunter für Hektik beim VCN, am Ende stand mit der Ersatz-Mittelblockerin Kathrin Freund aber dennoch ein 3:1 (25:23, 22:25, 25:18, 25:23)-Erfolg zu Buche. Der Lohn für die Norderstedterinnen: weiterhin Platz eins in der Verbandsliga Hamburg.

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Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

VfL-Männer besiegen ETV II im Tiebreak

PINNEBERG - So kann es klappen mit dem Aufstieg des VfL Pinneberg in die Volleyball-Regionalliga Nord der Männer. Gegen den zuvor noch unbesiegten Verbandsliga-Tabellenführer Eimsbütteler TV II setzte sich das Team von Trainer Oliver Weinel in der Jahnhalle mit 3:2 durch, den Tiebreak entschieden die Pinneberger nach 6:9-Rückstand mit 16:14 für sich. "Das war ein Spiel, das mir wieder gezeigt hat, warum ich drei Tage in der Woche mit meinen Jungs in der Halle stehe", sagte der überglückliche VfL-Coach, der vor allem Außenangreifer Lars Lydorf lobte.

In ihrer ersten Begegnung des Blockspieltages hatten sich die Pinneberger klar mit 3:0 gegen eine Hamburger Verbandsauswahl der Jahrgänge 1989/90 durchgesetzt. In der Tabelle liegt der VfL (Dritter/6:0 Punkte) in Lauerstellung hinter dem ETV II (12:2) und dem SC Concordia (10:2).

fwi, pz

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

Hamburg Cowboys: 1:3 nach begeisterndem Spiel

Sie ärgerten sich, und zwar zurecht: Nach dem hart umkämpften 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25) der Hamburg Cowboys beim Titelkandidaten Moerser SC war auf den Mienen des Aufsteigers nicht etwa Zufriedenheit zu lesen, sondern große Enttäuschung. Drei Sätze lang hatten die Gäste wie das kompaktere Team ausgesehen, konnten die Vorteile jedoch nicht entscheidend nutzen. „Ein großes Kompliment an mein Team, so mutig muss man bei einem Starensemble wie Moers erst mal auftreten“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Von Beginn an liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher. Die Hamburger verfügten über eine sichere Annahme, Christoph Schwarz verteilte die Bälle variabel, und in Block und Angriff stand man den athletischen Moersern in nichts nach. Vor allem in der Mitte konnten sich Felix Braun und Duncan Budinger gegen die hochgehandelten MSC-Recken verblüffend oft durchsetzen.

Der Knackpunkt des Matches war der zweite Satz, in dem sich die Cowboys sich eine 18:14-Führung herausgespielt hatten. Doch dann kamen die Moerser mit Macht, die den entnervten Olympiasieger Guido Görtzen ausgewechselt hatten, ihr Star Georg Grozer jr. drehte nun auf, der Satz kippte binnen Minuten. „In dieser Phase hat man gesehen, was passiert, wenn Grozer seine Höhe ausschöpft“, sagte Schlesinger, „kein Vorwurf an die Jungs.“

Umso erstaunlicher, dass im dritten Satz erneut keinerlei Leistungsunterschied auszumachen war. Der Neuling hielt wie selbstverständlich mit, vermochte es aber nicht, aus dem 20:20-Zwischenstand Kapital zu schlagen. Erst im vierten Satz kamen die MSC-Spieler ins Rollen, nun erst ahnte man die „gefühlten 1000 Länderspiele“, wie es Cowboys-Chef Jan Schneider zuvor formuliert hatte. Schnell wechselte Trainer Schlesinger seine komplette Mannschaft aus, gönnte den Ersatzspielern Einsatzzeit und schonte seine Stammsechs für das wichtige Match gegen Leipzig kommenden Samstag. Der Moerser Macher Günter Krivec sprach auf dvl.tv davon, dass Hamburg „einen ausgezeichneten Eindruck“ hinterlasse, „die Einstellung ist top“. Die Gäste dürfte das erneute Lob gefreut haben – vor allem die prächtige Stimmung in der Mannschaft beeindruckte, ein scharfer Gegensatz zum Moerser Team, von schlechter Laune ob der Niederlagenserie keine Spur.

„Ich bin zufrieden“, sagte Schlesinger, „ich habe vorher gesagt, dass es mir darum geht, dass wir unsere Leistung stabilisieren, und das haben wir geschafft. Dass wir damit nah an eine Siegchance herankommen, das hätte ich vorher kaum für möglich gehalten.“ Es war bereits der dritte Satzgewinn der Cowboys gegen ein Spitzenteam. Nach dem bitteren 2:3 gegen Eltmann fehlt in der Tat nur noch ein Quäntchen, um endlich den ersten Sieg zu landen. Gegen Leipzig soll es nun soweit sein. „Wir schaffen das“, sagt Schlesinger, der sich über die starke Leistung des Kapitäns Björn Domroese freuen durfte, neben Duncan Budinger der beste Hamburger an diesem spannenden Abend. Und sollte am Samstag der Kraftakt gegen die vor der Saison so hoch eingeschätzten Leipziger glücken, die Hamburger würden im gerade erst eröffneten Abstiegskampf selbst ein Ausrufezeichen setzen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.abendblatt.de

1:3 in Moers: Cowboys bleiben sieglos

HAMBURG/MOERS - 7. Spieltag in der Volleyball-Bundesliga: Wieder gab es zwar viel Lob für die Hamburg Cowboys, doch der Aufsteiger bleibt ohne Sieg. Beim selbst ernannten Titelfavoriten Moerser SC gab es nach guter Leistung in drei Sätzen ein 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25). Im zweiten Durchgang reichte den Cowboys ein 18:14-Vorsprung nicht zum Satzgewinn.

"Dann müssen wir jetzt gegen den VC Leipzig gewinnen", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Dazu laden das Abendblatt und die Cowboys zwölf Hamburger Schulklassen zum Heimspiel gegen die Leipziger am Sonnabend (20 Uhr) in die Sporthalle Wandsbek ein. Zwei Begleitpersonen können ebenfalls kostenlos mitgehen.

Der Clou: Unter den anwesenden Klassen werden drei Unterrichtsbesuche der Cowboys ausgelost. US-Boy Duncan Budinger, der frühere Nationalspieler Sven Glinker und Mittelblocker Felix Braun freuen sich auf Euch. Natürlich können die drei ganz einfach in den Sportunterricht kommen und zeigen, wie man pritscht, baggert und schmettert. Doch sie sind selbstverständlich auch offen für andere Ideen.

So läuft es: Euer Lehrer schickt bis Donnerstag eine E-Mail an Dauerkarten@osv-volleyball.de oder ein Fax an 040 - 793 09 389) an die Cowboys. Bitte Schule, Klasse und die genaue Anzahl an Karten vermerken. Wichtig ist auch eine funktionierende Telefonnummer, damit die Cowboys Euch Bescheid geben können, ob Ihr berücksichtigt werdet.

masch

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Cowboys: Gastspiel beim kriselnden Moerser SC

Der vorige Spieltag war kein Freund der Hamburg Cowboys: Erst unterlag man gegen Eltmann trotz starker Leistung 2:3, dann erfuhr man vom 3:1 der Königs Wusterhausener gegen den Moerser SC. Schon am morgigen Dienstag (20 Uhr, live auf dvl.tv) reisen die Hamburger zum Starensemble in den Westen, das sich erneut bis auf die Knochen blamiert hat. „Die werden böse auf sich selbst sein“, schätzt Cowboys-Chef Jan Schneider, „das wird ein harter Gang.“

Der Kader des MSC liest sich bestaunenswert: Georg Grozer jr. wirbelt auf diagonal, ein Mann, der über Antennenspitzenhöhe abschlägt. In der Mitte blockt Ralph Bergmann, deutscher Nationalspieler, und auf außen schmettert Guido Görtzen, Olympiasieger 1996 mit den Niederlanden. Dazu kommen mehrere andere Nationalspieler. Ein Top-Team also? Top ja, aber auch ein Team? Beim 3:0 in Rhein-Main fiel auf, wie vieles Stückwerk bei den Moersern bleibt, dass sie ihre überragende Athletik eher lustlos ins Spiel einbringen. Mit 8:4 Punkten hat man bereits den Anschluss an die Tabellenspitze verloren.

Zu Hause aber ist Moers bis dato ungeschlagen, Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger erwartet „eine eindeutige Reaktion“ der Startruppe, die der berüchtigte Vereinsmäzen Günter Krivec zurück zu Titelehren führen will. „Sie werden alles tun, die Scharten gegen Eltmann und KW auszuwetzen“, sagt Schlesinger. Seinen Spielern gibt er daher nur ein Ziel auf den Weg: die gezeigte Leistung stabilisieren.

„Was wir gegen Eltmann mindestens zwei, eher vier Sätze lang gezeigt haben, war absolutes Bundesligaformat“, sagte Schlesinger, „die Annahme stand, der Aufbau war variabel, die Angreifer entschlossen.“ Warum es am Ende nicht reichte, darüber wird diesen Montag im Training nochmals gesprochen, „dann ist das abgehakt“, sagt der Trainer. „Wir müssen lernen, in der Konzentration niemals nachzulassen. Dann gewinnen wir so ein Match 3:0, und alle reiben sich die Augen.“

Mit Genugtuung dürfte der Coach verfolgt haben, dass sich gegen Eltmann im vierten Satz alle Einwechselspieler für einen Einsatz empfehlen konnten, etwa auch der junge Außenangreifer Marcus Gensitz, der über einen mächtigen Sprungaufschlag verfügt. So wird Schlesinger hin- und hergerissen sein: Wird er seiner Stammsechs, die gegen Eltmann in neuer Formation überzeugte, die Gelegenheit geben, sich weiter einzuspielen? Oder schont er ein, zwei Akteure, damit sie am Samstag im wichtigen Match gegen Leipzig frisch sind?

Das Ziel jedenfalls ist klar: „Moers ist angeknockt. Wenn sie sich berappeln, sind sie nicht zu bezwingen. Wenn sie sich weiterhin untereinander anmachen, ist alles drin.“ Schlesinger lächelte verschmitzt - dieses Problem wenigstens hat er beim Aufsteiger nicht, man arbeitet seit Wochen ruhig darauf hin, die fehlende Vorbereitungszeit im Eilverfahren nachzuholen. Gegen Eltmann machten etwa die Youngster Christoph Schwarz (Zuspiel) und Sebastian Fuchs (diagonal) mächtig Eindruck. „Die beiden wissen noch gar nicht, wie gut sie werden können, wenn sie dranbleiben“, sagt Schlesinger. Was ihnen noch fehle? „Spiele, Spiele, Spiele auf höchstem Niveau.“ Bitte schön, Moers wartet.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Pokalknüller gegen Hamburg Cowboys

RWE Rhein-Ruhr Volley empfängt die Hamburg Cowboys - SV Warnemünde konnte in der Pokalqualifikation nur 1 Satz mithalten

Den 18.11. sollten sich die Volleyballfans in Bottrop schnell auf ihren Terminkalender eintragen. Nach vielen Jahren ist des den Bottroper Volleyballern wieder einmal gelungen, den langen Qualifikationsweg über den Landespokal und die Regionalpokalsieger-Quali in der 1. Hauptrunde des DVV Pokals vorzu dringen. Hier treffen die 16 verbliebenen Teams auf dem WEG nach Halle in entsprechenden KO-Runden aufeinander. Halle ? - JA!  Seit einigen Jahren ist im Pokalwettbewerb das Gerry-Weber-Stadion in Halle auch das "Pokal-Mekka" des Volleyballs, in den letzten Jahren wurden dort in den entsprechenden Finalspielen vor jeweils mehr als 10.000 Zuschauern, einmal waren es sogar punktgenau 11.111 ermittelt.

Auf diesem Weg befindet sich nunmehr auch das Team RWE-Rhein-Ruhr Volley. Die Vorgeschichte dazu ist rasch erzählt. Nach der knappen Niederlage am Samstag beim TSV Giesen Hildesheim mußte sich RWE-Rhein-Ruhr Volley Trost im Pokalwettbéwerb suchen. Den fanden die Bottroper Volleyballer auch. Nach dem Pokalsieg in Marl mußte RWE zum Regionalpokalsieger Nord, SV Warnemünde. Die Ligakonkurrenten hatten das Glück, tags zuvor nicht auswärts antreten zu müssen, konnten daheim gegen VV Humann Essen spielen und in 5 Sätzen punkten. Also waren die Voraussetzungen eigentlich gleich, bloss, dass RWE noch 360 km anreisen mußten. Das gelang auch problemlos. Problemlos auch die ersten beiden Sätze, die die Gäste aus dem Ruhrgebiet sicher nach Hause brachten. Im dritten Durchgang bäumten sich die Gastgeber noch einmal auf, wollten auch nochmal das Steuer herumreissen. Das gelang, denn die RWE Volleys legten einen "Schonsatz" ein, worüber Gürsel Yesiltas eigentlich nicht amüsiert war. Einen klaren Sieg wollte er sehen, doch nach den Belastungen der Vortage war dieser "Aussatz" einmal nötig. Im vierten Durchgang ließen die Spieler um Kapitän Ferdinand Stebner nichts mehr anbrennen und schaukelten auch diesen nach Hause. Der Sack war zu und das DD Achtelfinale erreicht. 

Und hier erwartet RWE Rhein-Ruhr die Hamburg Cowboys - diese rennen derzeit in der ersten Bundesliga ihrem ersten Saisonsieg hinterher. Doch gelungen ist er bisher nicht. Für Kapitän Stebner und seine Mitstreiter ist das die Gelegenheit und für die Zuschauer sicher auch der Knüller, denn für Bottrop besteht die reale Möglichkeit, nochmal ein Runde weiter zu kommen. Kämen Friedrichshafen oder Düren - das wäre zwar auch schön, doch dann wäre der Traum sicher schnell ausgeträumt und das Match sicher eine klare Angelegenheit. Also: der 18.11. soll es sein - um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

Aber das wird auch erstmal zurückgestellt, denn am nächsten Wochenende,also am 11.11. kommt der SV Warnemünde, doch dann geht es um Punkte. Punkte für die Meisterschaft. 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Olympiaathleten am neuen BeachCenter Hamburg

Ab heute wird am Alten Teichweg im BeachCenter Hamburg auch sportlich gebaggert. Endlich können u.a. die aktuell besten beiden Frauen-Teams Deutschlands, Sara Goller/Laura Ludwig (Weltranglisten Nr. 7, Trainer Olaf Kortmann) und Okka Rau/Stephanie Pohl (Weltranglisten Nr. 10, Trainer Bernd Schlesinger) offiziell auf dem strahlend weißen Sand der von der Bäderland Hamburg mit Unterstützung der Stadt gebauten und von der Beach Hamburg GmbH betriebenen Hallen- und Außenplätze trainieren.

„5 Jahre intensiver Vorbereitung mit den Partnern Bäderland, der Stadt Hamburg, dem Deutschen Volleyball-Verband und Beach Hamburg GmbH stecken in dem Projekt. Ich bin froh, dass wir den Athleten jetzt in Hamburg rechtzeitig für die Olympiavorbereitung erstklassige Trainingsbedingungen bieten können“, so die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP), Ingrid Unkelbach.

Seit 2004 bereits ist der Bundesstützpunkt Nord des DVV am OSP etabliert. Trainiert wird in Kiel Schilksee (Außen) und Bordesholm (Halle) sowie im Hamburger Stadtpark (Außen). Nach der Verleihung des Status „Eliteschule des Sports“ an die Gesamtschule Alter Teichweg und der Einweihung der Landesleistungszentren Volleyball/Badminton ist die Inbetriebnahme der Beach-Volleyballanlage bereits der dritte wichtige Baustein im Betreuungssystem des Olympiastützpunktes in diesem Jahr.

Von den 8 Feldern des BeachCenter Hamburg sind 2 für den Spitzensport speziell gestaltet worden:
- 2 Felder für die Olympiaathleten
- Sandtiefe und Feldmaße auf internationalem Standard
- Zwischenräume zwischen den Feldern extra groß (Aufschlagtraining)
- 1 Feld lässt sich für Trainingszwecke quer installieren (Annahme/Aufschlagtraining)
- 11 Kameras fest installiert
- modernste PC-basierte Videoanalysetechnik direkt am Spielfeldrand
- Diagnoseraum
- Kraftlabor
- Arbeitsräume für Trainingswissenschaftler
- Einmalig in Deutschland

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Hamburg will Sommer-Universiade 2015

Hamburg kandidiert national um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015

Dieburg - Bei einem der größten internationalen Spitzensportevents möchte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) im Jahr 2015 studierende Athletinnen und Athleten aus aller Welt in Deutschland willkommen heißen. Mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) will sich der adh für die Austragung der Sommer-Universiade, der zweitgrößten Multisportveranstaltung nach den Olympischen Sommerspielen, bewerben. Die Freie und Hansestadt Hamburg reichte am 31. Oktober 2007 als einzige Kandidatenstadt fristgerecht die Bewerbung für das nationale Auswahlverfahren beim adh ein.

Nach der Bekanntgabe des Bewerbungsvorhabens im Frühsommer dieses Jahres haben acht deutsche Großstädte beziehungsweise Regionen beim adh Interesse an einer Bewerbung bekundet und die Bewerbungsinformationen angefordert. Die logistischen, sportorganisatorischen und inhaltlichen Anforderungen des Weltverbandes des Hochschulsports (FISU) stehen denen des IOC kaum nach: Gefordert werden unter anderem die Bereitstellung eines rundum abgesicherten Universiade-Dorfes für die mehr als 10.000 Teilnehmer und modernste Sportstätten mit den für internationale Sportgroßveranstaltungen erforderlichen Zuschauerkapazitäten. Des Weiteren muss die Organisation eines begleitenden internationalen Wissenschaftskongresses sichergestellt werden, der aktuelle Fragestellungen des Hochschul- und Hochleistungssports thematisiert.

Angesichts der Bedeutung und des aktuellen Standards der Sommer-Universiaden befinden sich die vom Weltverband fixierten und vom adh zugrunde gelegten Kriterien auf höchstem Niveau, sodass erwartungsgemäß nur sehr wenige deutsche Metropolen für die Ausrichtung einer Sommer-Universiade in Frage kommen. Ein Indiz für den Bedeutungszuwachs der wichtigsten FISU-Veranstaltung ist unter anderem die starke internationale Konkurrenz, aus der der Weltverband bei der Vergabe der Sommerspiele wählen kann. Um den Zuschlag für die Spiele 2013 bewerben sich mit Russland, Polen, Spanien, Kanada und Korea aktuell fünf namhafte Sportnationen.

Nach intensiver Prüfung des FISU-Anforderungskatalogs entschlossen sich in den letzten Monaten drei der acht interessierten Städte und Regionen zu umfassenden Detailprüfungen. Seitens des adh wurden die Prüfungen aller drei Kandidaten begleitet. Zentraler Punkt ist und war die vertrauliche Behandlung der Namen der Bewerberstädte. Fristgerecht ging für das nationale Auswahlverfahren am 31. Oktober 2007 das Bewerbungsdossier der deutschen Sport- und Wissenschaftsmetropole Hamburg beim adh ein. Im nächsten Schritt wird ein vom adh-Vorstand eingesetzter Gutachterausschuss die Bewerbungsunterlagen evaluieren. Der Ausschuss setzt sich aus Mitgliedern des adh-Vorstands, des DOSB sowie internationalen Repräsentanten des deutschen Hochschulsports zusammen. Nach intensiver Prüfung des Bewerbungsdossiers besucht der Gutachterausschuss die Bewerberstadt Hamburg, um detaillierte Einblicke in deren Ideen und Planungen zu gewinnen. Gleichzeitig wird er sich ein Bild von den Bedingungen vor Ort machen.

Bei einer positiven Empfehlung des Gutachterausschusses wird der adh-Vorstand bei der 102. Vollversammlung am 19. November 2007 die Mitgliedschaft um Zustimmung zur Bewerbung Deutschlands um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015 in Hamburg bitten.

adh-Generalsekretär Olaf Tabor erläutert dazu: „Eine Universiade ist deutsche Standortpolitik für Sport und Wissenschaft. Ergebnis der Evaluation muss es sein, nur mit einer aussagekräftigen Bewerbung einer international uneingeschränkt konkurrenzfähigen Ausrichterstadt in den internationalen Wettbewerb einzutreten. Eine deutsche Kandidatenstadt muss in der Lage sein, den scharfen internationalen Wettbewerb zu überstehen. Sollte allerdings das vorliegende Angebot die Erwartungen des Gutachterausschusses nicht erfüllen, besteht auch die Möglichkeit, dass der adh beim Weltverband keine Bewerbung abgibt.“

Auf internationaler Ebene steht die Entscheidung über den genauen Vergabezeitpunkt der Sommer-Universiade 2015 noch aus. Der Weltverband diskutiert derzeit, den Ausrichtern der Universiaden künftig sechs Jahre Vorbereitungszeit zu verschaffen. Dies würde eine Vergabe im Mai 2009 wahrscheinlich machen. Mit einer diesbezüglichen Entscheidung der FISU ist Anfang 2008 zu rechnen. Bis dahin wird der adh mit seinen Partnern den Bewerbungsprozess durch gezielte sportpolitische Interventionen unterstützen.

Weitere Informationen zur Universiade finden Sie auf der adh-Website www.adh.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 06. November 2007

  www.volleyball-bundesliga.de

MSC: noch ein „Patzer“ geht nicht

Mit der Niederlage bei den Netzhoppers in Königs Wusterhausen am letzten Wochenende ist die bislang heile Welt des Moerser SC doch etwas in Unordnung geraten: eigentlich hatte man die Aufgabe in Deutschlands Volleyball-Osten für „lösbar“ gehalten und sich darauf eingestellt, dass man nach der Panne in Eltmann mit höchstens 2 Minuspunkten in der Tabelle ab Dezember gegen das Spitzentrio Friedrichshafen, Düren und Berlin würde antreten können. Jetzt aber, so Trainer Georg Grozer sen., ist „jedes Spiel gleich wichtig, auch das gegen die Hamburg Cowboys.“

Mit Blick auf das Spiel am Dienstag hat man in Moers zur Kenntnis genommen, dass die Form der „Cowboys“ deutlich ansteigend ist. Am letzten Spieltag gingen die Hamburger daheim mit 2:0 Sätzen gegen Eltmann klar in Führung, mussten dann aber doch wieder eine Niederlage hinnehmen, weil man im 3. Durchgang wohl im Vertrauen auf ein schnelles Ende die Zügel etwas schleifen ließ und dann die Partie nicht mehr in den Griff bekam. In Moers ist man besonders gespannt auf die Neuzugänge Duncan Budinger (Diagonal) und Hiroshi Katsuno (Libero), dem ersten Volleyballer aus Japan in der Bundesliga.

Coach Georg Grozer sen. vom Moerser SC ist zwar noch verärgert über die Niederlage bei den Netzhoppers, will aber keine unnötige Panik aufkommen lassen. Grozer sen. weiß um die größeren individuellen Stärken bei seinem Team und ist sich ziemlich sicher, dass im Sportzentrum Rheinkamp ein Sieg eingefahren werden kann, allerdings „nur, wenn wir von Anfang an zeigen, wer hier Herr im Hause ist.“ Auch Guido Görtzen, einer der erfahrendsten Akteure im Team bleibt gelassen. Der holländische Rekord-Internationale: „Das bei den Netzhoppers war nicht gut, aber so was passiert. Wir müssen jetzt nach vorne schauen – und jeder muss bei sich selbst anfangen.“

Die Partie in Moers beginnt am Dienstagabend erst um 20.00 Uhr (wegen sportdigital.tv bzw. dvl.tv)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 06. November 2007

  www.abendblatt.de

"Vollino" in Hamburg

WiWa Hamburg richtet am Donnerstag das einzige Hamburger Turnier der von der Deutschen Volleyball-Jugend initiierten "Vollino"-Serie aus. Teilnehmen können Schulmannschaften (mit bis zu acht Mitgliedern) der Klassenstufe fünf oder darunter. Anmeldungen an: vollino@vg-wiwa.de, per Fax an 41 35 34 56, weitere Infos beim Hamburger Verband unter Tel. 41 90 82 40.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 06. November 2007

  www.derwesten.de

Den Cowboys nicht ins Lasso gehen

Von den Gästen aus Hamburg wollen die Adler sich nicht einfangen lassen. Um 20 Uhr geht der MSC auf Sendung.

Georg Grozer senior weiß, was heute auf dem Spiel steht: "Wir wollen von Anfang an zeigen, wer Herr im Haus ist", sagt er. "Die Mannschaft wird die Antwort auf dem Spielfeld geben."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 05. November 2007

  

Cowboys: Drama gegen Eltmann, kein Happy-End

Es war ein nervenzerreißendes Match, ein verbissener Kampf von beiden Seiten - und am Ende unterlagen die Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga nach mehr als zwei Stunden der SG Eltmann, trotz einer 2:0-Satzführung. „Es war unser bestes Spiel bisher“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, „dies ist eine ganz bittere Niederlage.“ Die 800 Zuschauer sahen dies genauso, feierten dennoch die Verlierer mit stehenden Ovationen.

Nach wechselvollem Beginn ging Schlesingers Konzept auf, Sebastian Fuchs (insgesamt 20 Punkte) und Duncan Budinger (ebenfalls 20) standen gemeinsam auf dem Feld und sorgten für viel Druck im Angriff, auch Sven Glinker punktete regelmäßig (19). Nach dem 26:24 spielten sich die Hamburger gar in einen Rausch, gingen im zweiten Satz mit 21:9 (!) in Führung. „Das ging viel zu leicht“, sagte Schlesinger, „wir wurden sorglos, haben Eltmann unnötig wieder aufgebaut.“ Den Satz kassierten mit 25:19 die Cowboys, doch nun kamen die Franken, die vor allem kämpferisch überzeugen konnten und in Alexander Mayer den erfolgreichsten Angreifer aufboten.

Das Momentum des Spiels kippte, nun wirkten die Gäste kompakter, bei den Hausherren schlichen sich Fehler ein, Satz drei war weg (19:25), Satz vier trotz später Aufholjagd ebenso (22:25). Im fünften Satz wogte das Match hin und her, am Ende hatte Eltmann die etwas besseren Nerven, Hamburg gelang es nicht mehr, das Glück zu zwingen.

Was blieb, war maßlose Enttäuschung. Der starke Mittelblocker Felix Braun (12 Punkte) sprach davon, „dass wir uns selbst eine Riesenchance erarbeitet haben, wie sie sich in der 1. Liga vielleicht nicht oft bietet“. Eltmann nämlich war bereits am Boden, schien im zweiten Satz völlig entnervt. „Dieses Spiel dürfen wir nie und nimmer noch abgeben“, sagte Braun.

So aber standen die Hamburg Cowboys wieder mit leeren Händen da. Da Königs Wusterhausen (gegen Moers) und Rhein-Main-Volley (gegen Leipzig) überraschend klar gewannen, steht man langsam unter Zugzwang. Nun wartet am Dienstag in Moers ein mal wieder düpiertes, hoch bezahltes Starensemble, das die erneute Blamage auswetzen muss (live auf dvl.tv). Kommenden Samstag aber kommt der verunsicherte VC Leipzig nach Hamburg (20h Wandsbek, Shuttle-Bus 18.45h). „Das müssen wir gewinnen, das werden wir gewinnen“, sagte Schlesinger.

Unter dem Strich hatten die Hamburger zwar deutlich mehr Aufschlagfehler, stellten aber die bessere Annahme, den erfolgreicheren Angriff, und doch: Es reichte wieder nicht. „Wir schütteln uns zweimal, dann machen wir weiter, wie wir immer weitergemacht haben“, sagte Manager Rüdiger Barth, „demnächst werden die Jungs hoffentlich für ihre gute Arbeit belohnt.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 05. November 2007

  

ETV: Auf zu neuen Ufern

Eimsbüttel holt den ersten Saisonsieg

Die Vorzeichen standen gut. In der letzten Woche waren zum erstenmal in dieser Saison alle Spieler wieder an Bord, selbst der durch Krankheit lange ausgefallenen Patrick Nawo konnte wieder voll am Training teilnehmen.

Mit drei sehr guten Trainingseinheiten im Gepäck und dem nötigen Willen endlich den ersten Sieg in dieser Saison einzufahren ging es zum TSC Berlin. Die Berliner die zuletzt ebenfalls einige Niederlagen einstecken mußten, waren mit Siegen gegen Warnemünde und Bonn in die Saison gestartet. Hatten also gegen die direkten Konkurrenten der Eimsbütteler Punkten können.

Der erste Satz ließ dann jedoch nach dem anfänglich gezeigten Optimismus, schlimmes befürchten. Eimsbüttel spielte bis zum 16:16 mit den Berlinern auf einer Augenhöhe, konnte dann wie auch in den Spielen zuvor die Spannung nicht halten und gab den Satz deutlich mit 25:17 ab. „Ich weiß nicht was da in den Köpfen meiner Spieler vorgeht, auf einmal nimmt sich jeder einzelne eine Auszeit und wir geben acht Punkte am Stück ab, diese Auszeiten können wir uns verständlicherweise nicht erlauben!“ ließ Trainer Henning Wulff nach dem Spiel verlauten.

Was dann folge war jedoch beeindruckend. Eimsbüttel startete in den nächsten Satz völlig unbeeindruckt und setzte die Mannen vom TSC von Anfang an unter Druck. Einen echten Vorsprung konnte sich Eimsbüttel nicht erarbeiten jedoch hielten sie in den entscheidenden Situation die Oberhand. Vor allem Sebastian Wriedt, der zum ersten mal in dieser Saison von Beginn an auf dem Feld stand und Chris Copf konnten im Angriff Akzente setzen. Henning Wulff dazu:„Sebastian hat heute einen sehr guten Tag erwischt, er hat genau das gespielt was ich mir von unserer Diagonalposition vorstelle. Er hat in den Punktballsituationen echte Killerqualitäten bewiesen.“  Ein am Ende enges aber dennoch verdientes 25:23 konnten sich die Eimsbütteler auf diese Weise erkämpfen.

Im Dritten Durchgang schien der Bann gebrochen und Eimsbüttel agierte im Gegensatz zu den Berlinern Selbstsicher und konsequent. Allein die Schiedsrichter, die an diesem Tag mit Sicherheit nicht ihre beste Saisonleistung ablieferten, vermochten die Eimsbütteler zeitweise aus der Ruhe zu bringen. Am Ende spielten sich die Hamburger ein deutliches 25:20 heraus.

Gegen Ende des vierten Satzes zeigten die Eimsbütteler dann wieder leichte Schwächen und bekamen auch sofort die Quittung. „Gerade der vierte Satz hat gezeigt, daß wir uns in dieser Liga keine Schwächen mehr erlauben können, dann sind wir den Satz sofort los.“ So Mannschaftskapitän Gerrit Leinker.

Im fünften Satz zeigten dann beide Mannschaften ihre beste Leistung und kämpften erbittert um jeden Ball. Erst beim 13:13 gelang es dann den Eimsbüttelern die beiden entscheidenden Punkte zu machen und somit den so ersehnten ersten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bringen.

„Die Mannschaftsleistung war heute schon deutlich besser als in den Spielen zuvor, aber ich denke das noch mehr Potential vorhanden ist. Allerdings können wir auf diesen Saisonsieg aufbauen und ich denke daß wir jetzt endlich angekommen sind in der Liga.“ Sagte ein sichtlich zufriedener Henning Wulff nach dem Spiel.

Nun müssen die Hamburger am nächsten Wochenende zum Internatsteam nach Frankfurt und auch da scheint ein Sieg möglich. Vielleicht ist dies ja der Beginn einer Serie die wichtige Punkte für den Klassenerhalt einbringt.

Das nächste Heimspiel findet am 17.11. gegen den Mitaufsteiger TSGL Schöneiche in der Großen Halle der Bundesstr. 96 statt.

 

 

Deutschland - NDR Hamburg

 Montag, 05. November 2007

   www1.ndr.de

Cowboys geben Sieg aus den Händen

Die Volleyballer der Hamburg Cowboys bleiben in der Bundesliga punktloses Tabellenschlusslicht. Die Mannschaft des ehemaligen Junioren-Nationaltrainers Bernd Schlesinger verlor auch ihre sechste Begegnung nach der Rückkehr in die Eliteklasse mit 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) gegen die SG Eltmann.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek verschenkt den Sieg

Die Stormarner verspielen eine 2:0-Satzführung und bleiben Tabellenletzter. Bereits morgen folgt die Partie beim Moerser SC.

Oststeinbek - Enttäuschung, Frust, Ratlosigkeit - das war in den Gesichtern der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) im Bundesliga-Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann zu lesen. "Wir hätten doch nur den dritten Satz nach Hause bringen müssen. Wir hatten alle Chancen", sagte Mannschaftsführer Björn Domroese nach den fast 130 Spielminuten in der Sporthalle Wandsbek. Doch als der dritte Durchgang lief, hatten die Cowboys das Duell parktisch schon verloren.

Mitte des zweiten Satzes schien alles für einen perfekten Tag aus Sicht der Stormaner bereitet. Im ersten Durchgang hatte das Team seine beste Leistung bislang abgeliefert, im zweiten sich in einen Rausch gespielt, den in der Ersten Liga etablierten Kontrahenten mit einem Zwischenstand von 21:8 regelrecht vorgeführt. "Doch dann wollte der eine zaubern, der andere wurde zu locker", sagte Trainer Bernd Schlesinger. Und das Drama nahm seinen Lauf: 3:11 Punkte ließen die sorglosen Oststeinbeker in der Folgezeit zu. Eigentlich kein Problem, denn der Satzgewinn war ihnen nicht mehr zu nehmen. Doch die Franken konnten sich wieder in einen Rhythmus erschmettern, schöpften wieder Hoffnung und nahmen plötzlich selbst das Heft in die Hand.

"Oststeinbek war in den ersten beiden Sätzen wirklich gut", lobte Gäste-Trainer Milan Maric. Alle seine Bemühungen, den Lauf der Stormarner zu brechen, seien ohne Effekt geblieben.

Was die Enttäuschung auf Seiten des Verlierers noch erhöhte. Auch am sechsten Spieltag hat das Team gezeigt, dass es das Niveau in der ersten Liga mitgehen kann. Was offenkundig fehlt, ist das letzte bisschen an Abgeklärtheit. Spieler wie Mittelblocker Duncan Budinger, Diagonalangreifer Sebastian Fuchs, Außenangreifer Sven Glinker oder Libero Hiroshi Katsuno würden auch in vielen anderen Bundesligamannschaften eine Rolle spielen können. Im Gegensatz zum Aufsteigerteam vor zwei Jahren ist diese Mannschaft sportlich voll konkurrenzfähig.

Viel Zeit, die Enttäuschung zu verarbeiten, bleibt den Cowboys nicht. Schon morgen (20 Uhr, live im Internet auf www.sportdigital.tv) steht der siebte Spieltag beim Tabellenvierten Moerser SC auf dem Programm. Es könnte ein herber Abend werden. Denn die Moerser haben sich am Sonnabend mit 1:3 bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen blamiert und dürften voll konzentriert diese Schlappe wettmachen wollen - auf Kosten Oststeinbeks.

Manfred Schäffer

 

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 05. November 2007

   www.newsclick.de

USC-Frauen nach Spielpause schwach

Mit 2:3 (22:25, 25:20, 25:23, 21:25, 10:15) verloren die USC-Frauen beim 1. VC Norderstedt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 2:3 nach 2:0-Führung

HAMBURG - Zu früh geträumt! Am sechsten Spieltag der Volleyball-Bundesliga schien der erste Sieg der Hamburg Cowboys greifbar nah zu sein. Nach 130 Spielminuten aber gaben die Hamburger vor 800 Zuschauern in der Sporthalle Wandsbek gegen die SG Eschenbacher Eltmann ein gewonnen geglaubtes Spiel nach einer 2:0-Satzführung noch mit 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) aus den Händen.

"Wir haben das Momentum nicht genutzt", klagte Mittelblocker Duncan Budinger. Nach einem mitreißenden ersten und einem bis zum 21:8-Zwischenstand rauschenden zweiten Satz vergaßen die Spieler des Aufsteigers den Lohn ihrer Bemühungen einzuschlagen. Was folgte, war die unbekümmerte Sorglosigkeit eines Neulings, der offenkundig die Folgen seines Handelns unterschätzte. Die Hamburger gaben im zweiten Durchgang bis zum Satzball 3:11 Punkte und damit die psychologische Herrschaft über das Match ab.

Vom zweiten Drama bekamen die Spieler erst nach dem Schlusspfiff etwas mit. Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt wie die Netzhopper Königs Wusterhausen (3:1 über Moers) und Mitaufsteiger Rhein-Main Volley (3:0 über Leipzig) landeten Überraschungssiege. "In dieser Liga gibt es in diesem Jahr keine schlechten Mannschaften", stellte Eltmann-Coach Milan Maric fest. "Die ersten beiden Sätze waren die Hamburger einfach stärker als wir", so der Franke.

Die Hamburger waren im Angriff variabel wie nie, hatten mit Budinger, Diagonalangreifer Sebastian Fuchs (beide je 20 Zähler) und Außenangreifer Sven Glinker (19) ihre erfolgreichsten Punktesammler: "Das war unser bestes Saisonspiel", so Trainer Bernd Schlesinger. "Wir müssen jetzt die Enttäuschung schnell ablegen", weiß Mittelblocker Felix Braun (12). Denn: Morgen müssen die Cowboys in Moers (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) antreten.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen: Nicht mehr als Mittelmaß

Das Zweitliga-Frauenteam schrammt beim 3:2 gegen den USC Braunschweig knapp an einer Blamage vorbei.

Norderstedt - Mit dem 3:2 (25:22, 20:25, 23:25, 25:21, 15:10)-Heimerfolg gegen den USC Braunschweig haben die Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt das Absacken in die Abstiegszone verhindert. Doch von der Souveränität eines vermeintlichen Spitzenteams sind die Norderstedterinnen noch weit entfernt.

"Mit Pech werden wir in dieser Saison im Mittelfeld herumdümpeln", sagte Trainer Thomas Broscheit nach den 108 Minuten in der Moorbekhalle. Gerade einmal sieben Spielerinnen hatten ihm in der Partie gegen Braunschweig zur Verfügung gestanden. Dass Jana Eickhoff (Schulreise) und Anna Peters (Grippe) ausfallen würden, war vorher schon klar. Reservistin Bettina Teegen meldete sich wegen einer Daumenverletzung kurzfristig ab.

Einzige Einwechselspielerin war somit Nachwuchs-Mittelblockerin Eileen Giffey (18). Sie kam Ende des zweiten Satzes kam für Veronik Olszewska aufs Feld, spielte durch und erntete ein Lob vom Coach. Universalspielerin Olszewska ersetzte im dritten Durchgang Diagonalangreiferin Janina Bettencourt.

Gegen die junge Braunschweiger Truppe lagen die Norderstedterinnen im vierten Durchgang schon mit 17:20 zurück, es drohte eine Blamage. "Nur Katrin Rehfeldt und Veronik Olszewska haben Normalform erreicht", kritisierte der Trainer die schwache Vorstellung seines Teams. Die junge Eileen Giffey wird noch nach anderen Maßstäben bewertet.

Eines wurde in der Partie mehr als deutlich: Dem VCN-Kader fehlt in der Breite einfach die nötige Qualität für ein Spitzenteam. Die Konkurrenz für die Stammsechs ist zu gering.

"Geld für eine Neuverpflichtung wäre da", sagt Thomas Broscheit. Das Problem: Die VCN-Verantwortlichen haben den Markt noch nicht sondiert - weder im Ausland noch in Deutschland.

Der 1. VC Norderstedt hat in den kommenden Wochen die Chance, in ruhigeres Zweitliga-Wasser zu kommen. Die nächsten beiden Gegner des Teams, der VC Allbau Essen und die Warendorfer SU, sind bisher noch ohne Pluspunkt. "Da kann sich die Mannschaft mit zwei Erfolgen das nötige Selbstbewusstsein für spätere Aufgaben holen", sagte Thomas Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.svz.de

Parchim erobert Tabellenspitze

PARCHIM - "Wir haben uns in der vergangenen Woche sehr intensiv auf das heutige Spiel gegen NA.Hamburg II vorbereitet", erklärt Ingo Achtelik, Co.-Trainer des Zweitligisten 1. VC Parchim. Die Hamburgerinnen sind zwar Aufsteiger, hatten aber in dieser Saison bisher nur eine Niederlage kassiert und waren vor der Partie Vierter.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.svz.de

1. VCP Nummer eins im Norden

PARCHIM - Wieder gab es im Parchimer Lager ein Geburtstagskind. Während in der vergangenen Woche Lisa Schulmeister einen Geburtstagsstrauß bekam, überreichte diesmal ...

 

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