Mo, 12.11. - So, 18.11.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


 

NA.Hamburg unterliegt auch gegen Schwerin klar
Hamburg Cowboys: Fuchs mit Trainingsverbot
Schubot: „Wir können frei aufspielen.“
Pokal: OSV in Bottrop
Pinneberger Volleyballer gewinnen zweimal 3:2
ETV: Halle wird brennen
Warnemünde: Dritter Sieg in Folge?
NA.Hamburg erwartet erstes „Endspiel“
Cowboys: DVV-Achtelfinale in Bottrop
NA.Hamburg erstmals live via Internet
Generalproben der Cheerleader
Verband zieht VCN zwei Punkte ab
Hamburgs Teams nehmen sich die Zuschauer weg
WSU: „Die sind schlagbar“
Neustädter Damen vor "Wochen der Wahrheit"
HVbV: Spannende neue Jugendturniere
Alemannias Zweitligistinnen erwarten Hamburg
RWE Rhein-Ruhr will Sensation gegen Cowboys
Hamburger Jugendergebnisse
Hamburg: You2 startet wieder!
Punktabzug für VCN-Männer
TV Vahrendorf muss sich konzentrieren
HTB feiert trotz der beiden Niederlagen
ATSV klettert auf Rang zwei
VC Norderstedt triumphiert in Essen
VGE: Am Koppeldamm eine Macht
Einstand nach Maß für Hoppe als Spielertrainerin
Klatsche 1 / 07 zum Download
Hamburger Frust: “Zum Mäusemelken”
ETV:Frauen: Solider Auswärtssieg in Wik
Kampf des OSV nicht belohnt
TSV Reinbek sucht Volleyball-Nachwuchs
VC Norderstedt: Willkommen im Abstiegskampf!
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Cowboys wieder 2:3 und weiter am Ende
Der große Hamburger Nachwuchs-Preis
Gelungene Premiere für Neustadt-"Junioren"

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 18. November 2007

  

NA.Hamburg unterliegt auch gegen Schwerin klar

Spielführerin Kerstin Ahlke: „Haben uns heute selbst geschlagen“

Hamburg, 17.11.2007 – Da war sicher mehr drin: Die Damen von NA.Hamburg hat nach der Niederlage gegen Dresden auch gegen das zweite Spitzenteam nicht überzeugen können. Gegen den Schweriner SC setzte es in eigener Halle ein enttäuschendes 0:3. Dabei waren die Favoritinnen diesmal nicht unschlagbar.

„Wir bringen derzeit unsere starken Trainingsleistungen nicht auf das Feld“, resümierte Helmut von Soosten nach der zweiten klaren Pleite in Folge. „Wäre uns das gelungen, wäre heute ein Sieg möglich gewesen.“ So musste der Trainer von NA.Hamburg wie die etwa 800 Zuschauer jedoch mit ansehen, wie seine Mannschaft einen rabenschwarzen Tag erwischte. Die Partie begann bereits unglücklich: Schon nach drei gespielten Punkten landete die gerade wieder genesene Imke Wedekind auf dem Fuß von Mitspielerin Kerstin Ahlke, knickte um und musste mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden. Trotzdem agierten beide Teams im ersten Satz auf Augenhöhe. Dem SSC genügte ein kurzer Zwischenspurt, um sich entscheidend abzusetzen und den ersten Durchgang zu sichern.

Anfang des zweiten Satzes schien Hamburg die Oberhand zu gewinnen, zog auf 4:1 und 7:2 davon. Doch schlagartig lief es nicht mehr: In vielen Situationen waren die Gäste einfach einen Tick besser, auch einen Tick glücklicher. Phasenweise schien es, als könne der Ball auf der Schweriner Seite nicht den Boden berühren. Das schien sich auch im dritten Durchgang fortzusetzen, doch Hamburg kämpfte sich zurück und gestaltete das Spiel wieder offener. Als beim Stand von 23:24 der erste Matchball des SSC abgewehrt wurde, keimte in der Halle noch einmal Hoffnung auf, doch am Ende hatte Schwerin nach nur 73 Minuten - wie so oft in dieser Partie - das bessere Ende für sich.

„Wir sind heute an uns selbst gescheitert“, sagte Kerstin Ahlke nach dem Spiel. „Wir hadern zu lange mit unseren Fehlern, stehen uns manchmal selbst im Weg.“ Gerade, weil Schwerin heute nicht in Bestform war, sei die Enttäuschung groß. „Wir können und müssen deutlich besser spielen bei den Zielen die wir uns gesetzt haben“, weiß Helmut von Soosten. „Am Anfang und am ganz Ende ist aufgeblitzt, dass wir auch mit einem Spitzenteam mithalten können, aber mit der Leistung dazwischen bekommen wir auch gegen viele andere Teams in der Liga unsere Schwierigkeiten.“

NA.Hamburg – Schweriner SC 0:3 (19:25; 15:25; 24:26)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 17. November 2007

   

Hamburg Cowboys: Fuchs mit Trainingsverbot

Glinker fraglich/Neufeld im Polizeidienst

Vor dem Achtelfinal-Spiel im DVV Pokal bei RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop (Sonntag, 16 Uhr) plagen die Hamburg Cowboys große Personalsorgen: Zuspieler Sebastian Neufeld muss nun definitiv arbeiten (Polizeidienst), für ihn rückt Timo Timpe aus der 2. Mannschaft in den Kader. Der junge Sebastian Fuchs wird ebenso nicht zum Einsatz kommen (Schulterprobleme), der sprunggewaltige Diagonalangreifer hat vom Arzt eine Woche Trainingsverbot erhalten. Und auch Außenangreifer Sven Glinker wird wegen Knieproblemen womöglich nicht auflaufen.

Cowboys-Chef Jan Schneider gewinnt der Situation etwas Positives ab: "Es werden Jungs auf dem Feld stehen, die sonst seltener auf dem Feld stehen. Das kann uns als Team nur weiterhelfen."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schubot: „Wir können frei aufspielen.“

NA.Hamburg II beim Titelfavoriten Aachen

Hamburg, 14.11.2007 – Am Sonntag treten die Damen von NA.Hamburg II die lange Reise zum Meisterschaftsanwärter Alemannia Aachen an. Doch einfach die Punkte abliefern will Trainer Stefan Schubot nicht, obwohl es so aussieht, als ob er mit einer stark dezimierten Mannschaft antreten muss.

Mit einem Trainingsspiel gegen die Verbandsliga-Herren aus Allermöhe bereitet sich NA.Hamburg II auf die Partie bei Alemannia Aachen vor. „Aachen hat sehr lange Spielerinnen in ihrer Aufstellung, darauf muss man sich besonders einstellen“, weiß Trainer Stefan Schubot. Obwohl seine Mannschaft als klarer Außenseiter beim Titelaspiranten antritt, freut er sich auf die Begegnung: „Wir können in Aachen frei aufspielen, haben so gut wie keinen Druck, gewinnen zu müssen. Zudem wird das vor bis zu 1000 Zuschauern ein echtes Volleyball-Erlebnis.“

Doch einen Wermutstropfen gilt es dennoch zu verdauen: Aufgrund einiger Verletzungen sowie beruflicher Verpflichtungen stehen einige Spielerinnen leider nicht zur Verfügung, sodass Stefan Schubot wohl eine Rumpftruppe auflaufen lassen muss und nicht viele Wechselmöglichkeiten haben wird. „Das macht die Aufgabe sicher nicht leichter“, weiß er. „Wenn wir unter diesen Voraussetzungen in Aachen bestehen wollen, müssen wir uns von allem Druck frei machen und alles Können in die Wagschale werfen.“ Dass man als Aufsteiger nicht zu den Punktelieferanten zählt, mussten auch schon andere hoch eingeschätzte Team erfahren.

Alemannia Aachen - NA.Hamburg II: Sonntag, 18.11.2007, 15.00 Uhr (Maria-Montessori-Gesamtschule)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.abendblatt.de

Pokal: OSV in Bottrop

OSTSTEINBEK - Drei Siege trennen die Volleyballer des Oststeinbeker SV vom Endspiel im DVV-Pokalwettbewerb in Halle. Den ersten soll es für den Erstbundesliga-Tabellenletzten am Sonntag (16 Uhr) im Achtelfinale beim Zweitligaklub RWE Rhein-Ruhr Volley in Bottrop geben, in dem Kotrainerin Marina Cukseeva das Coaching übernimmt.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.abendblatt.de

Pinneberger Volleyballer gewinnen zweimal 3:2

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg sind die Tiebreak-Könige der Verbandsliga Hamburg. Mit den 3:2-Erfolgen über den Oststeinbeker SV III und den Harburger TB gelangen dem Team von Trainer Oliver Weinel (jetzt Tabellenzweiter/10:0 Punkte) in der Jahnhalle bereits die Fünfsatz-Siege Nummer drei und vier in dieser Saison.

Derartige Zitterpartien würde der VfL-Coach sich und seinem Team künftig zwar gern ersparen, aber Kapitän Daniel Pötz sieht auch Positives: "Der Vorteil an den vielen Tiebreaks ist, dass wir darin langsam richtig geübt sind." So behielten die Pinneberger insbesondere gegen den OSV III im entscheidenden Durchgang beim Zwischenstand von 11:11 die Nerven und gewannen diesen 15:11, gegen die Harburger geriet der "Fünfte" für das Heimteam zur klaren Sache (15:3). Weiter geht es für die Pinneberger am Sonnabend, 1. Dezember gegen dieselben Gegner in Harburg (Halle Göhlbachtal).

fwi

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 17. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Halle wird brennen

ETV Volleyball-Frauen und Männer laden die Sportfans zum Doppelspieltag.

ETV-Trainer Henning Wulff freut sich über die jüngsten Erfolge und fiebert dem Doppelspieltag am Wochenende entgegen. Die Generalprobe für das große gemeinsame Volleyball-Event am Wochenende ist gelungen.

 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.svz.de

Warnemünde: Dritter Sieg in Folge?

ROSTOCK - Nach dem 3:2 gegen den Wiker SV und dem 3:0 bei Schlusslicht Kaltenkirchener TS streben die Volleyball-Damen des SV Warnemünde heute ab 14 Uhr in der Sporthalle Gerüstbauerring in Groß Klein ihren dritten Sieg in Folge an.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. November 2007

  

NA.Hamburg erwartet erstes „Endspiel“

„Wir müssen hellwach sein und um jeden Punkt hart kämpfen“

Hamburg, 15.11.2007 – Am Samstag steht für die Damen von NA.Hamburg in der AreNA Süderelbe die nächste harte Aufgabe bevor. Mit dem Schweriner SC kommt eine erfahrene Mannschaft nach Hamburg, die das Geschehen der letzten Jahre maßgeblich mit bestimmt hat. NA-Trainer Helmut von Soosten impft seinem Team daher unbedingten Einsatzwillen ein.

 „Die nächsten drei bis vier Partien sind für uns schon echte Endspiele“, weiß Helmut von Soosten. „Da geht es gegen alle Teams, die genau wie wir ganz oben dabei sein wollen. Danach sehen wir, wo wir in der Liga stehen.“ Mit dem Schweriner SC kommt am Samstag ein Team nach Fischbek, das sich bislang in der Liga schadlos gehalten und dabei auch schon Mitfavoriten besiegt hat.

„Wenn wir gegen Schwerin bestehen wollen, müssen wir jederzeit hellwach und bereit sein, vom ersten bis zum letzten Ball bedingungslos zu kämpfen“, fordert der Trainer. Genau das habe man in Dresden nicht geschafft. Spitzenmannschaften nutzen Schwächephasen gnadenlos aus, das war in Dresden klar zu sehen. „Wir müssen versuchen, unser Spiel zu machen, den Druck ständig hoch und das Spiel lange offen zu halten. Dann haben wir am Ende eine gute Chance auf den Sieg.“ Vom SSC erwartet Helmut von Soosten, dass die Mannschaft versuchen wird, ihre Position in der Tabelle zu festigen, gerade, weil die vermeintlich härtesten Konkurrenten zuletzt etwas geschwächelt haben. „Die wissen aber auch, dass in Hamburg eine schwere Aufgabe auf sie wartet und werden dementsprechend gut vorbereitet und hoch motiviert anreisen“, so von Soosten.

Die NA-Damen haben die zuletzt spielfreie Zeit vor allem zur Regeneration genutzt, aber auch an Verbesserungen im technischen Bereich und in der Annahme gearbeitet. „Die Mannschaft präsentiert sich im Training sehr stark. Ich hoffe, dass wir das auch gegen Schwerin zeigen können.“ Der Kader ist bis auf die Josephine Dörfler komplett und voll einsatzbereit.

Fans, die es am Samstag nicht in die AreNA Süderelbe schaffen, müssen trotzdem nicht auf Spitzen-Volleyball verzichten. Die Partie von NA.Hamburg gegen den Schweriner SC wird ab 16.30 Uhr LIVE im Digital-TV sowie im Internet unter www.dvl.tv übertragen

NA.Hamburg – Schweriner SC: Samstag, 17.11.2006, 16.30 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. November 2007

  

Cowboys: DVV-Achtelfinale in Bottrop

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wollen die Hamburg Cowboys ins Viertelfinale des DVV-Pokals einziehen. Voraussetzung ist ein Sieg am Sonntag beim ehrgeizigen Zweitligisten RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop (16 Uhr). „Wir wollen das unbedingt gewinnen“, sagt Mittelblocker Felix Braun, „wie lechzen nach einem Sieg.“

Allerdings stellt sich in Bottrop ein Team entgegen, das vom Personal her zu den klaren Aufstiegskandidaten der 2. Liga Nord zählt. Zuspieler Torben Tidick etwa wirkte jahrelang beim Moerser SC, der überragende Mittelbocker Jan Romund bei Bayer Wuppertal. Das eigene Vorbereitungsturnier gewann man noch vor den Erstligisten aus Leipzig, Wuppertal und Hamburg. Und dennoch, Rhein-Ruhr-Volley steht in der 2. Liga nur mit 6:8 Punkten da, hat einen katastrophalen Start hingelegt, die Meisterschaft ist fast schon verloren – und nur sie berechtigt zum Aufstieg in die 1. Liga.

„Wir wissen nicht, was da schief lief, wir wissen aber, dass Bottrop an guten Tagen ein ganz harter Brocken ist, die haben dann unteres Erstliganiveau“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger. Von seinem Team erwartet er daher „höchste Konzentration. Die werden wir brauchen. Aber wenn wir unsere beste Leistung zeigen, werden wir gewinnen.“

Der Trainer selbst kann aus privaten Gründen die Reise nach Bottrop nicht antreten, für ihn wird Co-Trainer Marina Cukseeva auf der Bank Platz nehmen. Alle Mann sind sonst an Bord, nach Bottrop werden auch wieder zahlreiche Fans mitfahren. Nach den zuletzt drei unglücklichen Niederlagen in der 1. Bundesliga gehen die Cowboys mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch in dieses Spiel. „Wer das Training diese Woche verfolgt hat, würde nicht vermuten, dass wir das punktlose Schlusslicht der 1. Liga sind“, sagt Schlesinger, „die Stimmung ist gut, die Jungs sind sehr aggressiv, wir wollen uns in den kommenden Wochen entscheidend verbessern, um künftig unsere Chancen zu nutzen.“ Vor allem an der Einstellung soll gearbeitet werden, am ständigen Nachsetzen. Dass das Team athletisch und technisch erstligatauglich ist, haben die bisherigen Partien bewiesen. Nur ist man bislang  noch nicht in der Lage, das Glück zu zwingen.

Gegen wen es im Viertelfinale ginge, das wird bereits am Wochenende ausgelost. Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, träumt bereits von einem Heimspiel am 8. Dezember, „idealerweise gegen ein Team, das man bezwingen kann, also nicht Friedrichshafen“. Nur noch zwei Siege fehlten dann zum Einzug ins Pokalfinale, das seit einiger Zeit in Halle/Westfalen ausgetragen wird – vor bis zu 11000 Zuschauern.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg erstmals live via Internet

FISCHBEK - Eine gewisse Nervosität ist bei den Spielerinnen schon zu spüren", beschreibt Helmut von Soosten, Coach des Bundesliga-Teams der NA.Hamburg, die Situation. Nicht nur, weil am Sonnabend (Anpfiff 16.30 Uhr) mit dem Schweriner SC der Nordrivale zum Duell in die Sportarena Süderelbe am Neumoorstück kommt. Erstmals wird ein Bundesligaspiel der Fischbeker Volleyballdamen live übertragen.

Via Internet kann die Begegnung für 2,99 Euro unter www.sportdigital.tv gebucht werden. Die Übertragung erfüllt professionelle Ansprüche. Seit diesem Jahr gilt der Vertrag zwischen der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) und dem Sender, der zum Imperium der Sportvermarkters Sportfive (unter anderem HSV Fußball-Bundesliga) gehört. Das heißt aber auch, dass etliche Umbauten in der engen Halle am Neumoorstück notwendig werden. So muss Platz auf der Tribüne freigehalten werden. Auch soll ein zusätzlicher Turm für Kameras aufgebaut werden.

Für die NA-Frauen würde schon allein die sportliche Ausgangssituation Grund genug für Nervosität sein. Vor knapp drei Wochen hatte es ein 0:3 bei Meister Dresdner SC gegeben. Nach der Spielpause nun steht das ambitionierte Süderelbe-Team vor der Frage, ob die Pleite in Dresden nur ein Ausrutscher war oder aber die Qualität doch noch nicht ganz reicht für den Angriff auf die Spitzenposition der Liga.

Immerhin kann Trainer von Soosten fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Selbst Außenangreiferin Josephine Dörfler mischt wieder im Training mit, wollte nach ihrem Daumenbruch wieder mit auflaufen. Dem aber hat der Trainer einen Riegel vorgeschoben. "Das ist zu gefährlich, diesmal muss Josi noch zuschauen", sagte er.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. November 2007

   www.abendblatt.de

Generalproben der Cheerleader

BUXTEHUDE/HARBURG - Heute Abend laden die Cheerleader des Post SV Buxtehude zu einer öffentlichen Generalprobe ein. Von 21 Uhr an werden sich sieben Teams der United Dragons in der BBS-Sporthalle an der Konopkastraße der Öffentlichkeit präsentieren. Es ist der letzte Auftritt vor den Landesmeisterschaften des Hamburger Cheerleading-Verbandes, die am Sonntag um 12.45 Uhr in der Alsterdorfer Sporthalle an der Krochmannstraße ausgetragen werden.

Die Mighty Storms aus Harburg-Wilhelmsburg sind ebenfalls in Hamburg am Start. Die Generalprobe wird morgen am Sonnabend beim Volleyball-Bundesligaspiel der Frauen zwischen NA.Hamburg und Schweriner SC in der Pause (16.30 Uhr) stattfinden. In der Sportarena Süderelbe sorgen die Migthy Storms regelmäßig für Stimmung.

Auch die Cheerleader der Ducks aus Harburg sind in Hamburg dabei.

hr

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 16. November 2007

   www.abendblatt.de

Verband zieht VCN zwei Punkte ab

NORDERSTEDT - In der vergangenen Saison hatte das Zweitliga-Frauenteam des 1. VC Norderstedt so seine Probleme mit dem Deutschen Volleyball-Verband - und nun bekommen auch die Regionalliga-Männer Stress mit den Funktionären. Vor dem Heimspiel gegen die VG Elmshorn am Sonnabend (15 Uhr, Moorbekhalle) zog der Staffelleiter den Norderstedtern zwei Punkte ab.

"Das nehme ich auf meine Kappe", sagt der verärgerte VCN-Trainer Uli Lampe. Der Verein hatte ein Strafgeld von 20 Euro nicht bezahlt. "Das ist uns aufgebrummt worden, weil wir den TSV Graal-Müritz zum Saisonauftakt nicht ordnungsgemäß eingeladen haben sollen", so Lampe.

Gegen das Strafgeld legten die Norderstedter Protest ein, der nun abgeschmettert wurde. Dadurch erhöhten sich die Kosten auf 40 Euro. Die Summe wurde einmal angemahnt, danach zog der Verband sofort die Punkte ab. "Wir legen dagegen Einspruch ein", so der Trainer des VCN-Männerteams. Doch die Erfolgsaussichten sind eher gering.

In der Saison 2005/2006 hatte sich der 1. VC Norderstedt mit dem Deutschen Volleyball-Verband monatelang um die Freigabe von Veronik Olszewska gestritten und am Ende den Kürzeren gezogen. Nun darf die Deutsch-Polin endlich für die Frauenmannschaft in der 2. Bundesliga schmettern.

Im Anschluss an das Regionalliga-Punktspiel der Männer gegen die VG Elmshorn treten die VCN-Frauen in der Moorbekhalle um 20 Uhr gegen die noch punktlose Warendorfer SU an.

Trainer Thomas Broscheit muss auf Reservistin Jana Eickhoff verzichten, bei der nach ihrer USA-Reise ein Bänderriss im Sprunggelenk festgestellt wurde.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 16. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburgs Teams nehmen sich die Zuschauer weg

HAMBURG - Das kostet uns sicher einige Zuschauer", ahnt Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen der NA Hamburg. Wenn der Tabellenvierte der Bundesliga den Zweiten Schweriner SC zum Nordderby (Sa., 16.30 Uhr, Halle Neumoorstück) empfängt, macht sich Hamburgs Volleyball-Szene fast zeitgleich die Zuschauer untereinander abspenstig.

Denn auch der ETV tritt am Sonnabend zunächst mit seinen Regionalliga-Frauen (Anpfiff 15.30 Uhr) gegen Kaltenkirchen und danach mit seinen Zweitliga-Männern (19 Uhr, jeweils Bundesstraße 96) gegen die TSGL Schöneiche an. Auch der 1. VC Norderstedt hat einen Doppelspieltag mit Drittliga-Herren gegen die VG Elmshorn (15 Uhr) und Zweitliga-Damen gegen die Warendorfer SU (18 Uhr, beide Moorbekhalle).

"Das Volleyball-Publikum ist nicht so vereinsbezogen wie im Fußball", weiß Lüders. Entsprechend hatte es vor der Saison zumindest eine Termin-Absprache mit den Erstliga-Männern der Hamburg Cowboys gegeben. Die reisen am Sonntag zum DVV-Viertelfinal-Pokalspiel beim Zweitligaklub RWE Rhein-Ruhr Volley, allerdings ohne ihren leicht angeschlagenen Trainer Bernd Schlesinger. Für ihn übernimmt Kotrainerin Marina Cukseeva das Coaching.

"Vielleicht kann ja jemand vom Hamburger Volleyball-Verband vor der Saison noch einmal alle Spielpläne überprüfen und uns auf solche Situationen aufmerksam machen", schlägt der NA-Manager vor. Er sei bereit, auch mit seinem Team terminlich auszuweichen. Wer einem der unterklassigen Vereine den Vorzug gibt: Das Erstliga-Nordderby kann auch live oder zeitversetzt unter www.sport digital.tv im Internet (2,99 Euro) gesehen werden.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 16. November 2007

   www.westline.de

WSU: „Die sind schlagbar“

Warendorf. Zuversichtlich fährt Trainer Michael Spratte mit seinen Zweitliga-Volleyballerinnen am Samstag zum Gastspiel beim 1. VC Norderstedt. Der WSU-Trainer kommt nach seiner Videoanalyse des Gegners zum Schluss: „Die sind schlagbar.“

 

 

Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 16. November 2007

   www.svz.de

Neustädter Damen vor "Wochen der Wahrheit"

NEUSTADT-GLEWE - Die beiden Volleyball-Regionalligateams des SV Neustadt-Glewe laufen am Wochenende in Hamburg, bei der VG WiWa, auf.
Den Anfang machen die Neustädter Damen, für die gewissermaßen Wochen der Wahrheit anbrechen.

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

HVbV: Spannende neue Jugendturniere

Jugendregionalliga, Schulmeisterschaften und You2

Am vergangenen Wochenende fand in Norderstedt der Auftakt zur neuen Jugendregionalliga Nord statt. "Klein, fein und unser", befindet HVbV-Jugendreferent, dem das Projekt sehr am Herzen liegt. "Und auf jeden Fall ausbaufähig." An dieser Pilotserie nehmen Jungen der Altersklassen U16 und U18 aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teil.

Am letzten Sonntag fand der erste von drei Spieltagen dieser Saison statt. In der Norderstedter Moorbekhalle trafen fünf Teams der männlichen U18 und vier Teams der U16 aufeinander. In den Altersklassen spielte Jeder gegen Jeden. Bei den U18-jährigen gewann der Schweriner SC ungeschlagen das Turnier und gab nur gegen Gastgeber VC Norderstedt beim umkämpften 25:27, 27:25 und 15:12 einen Satz ab. Der VCN belegte aufgrund einer unglücklichen Niederlage gegen den SC Strande (24:26, 25:16, 14:16) hinter Strande den dritten Platz vor dem Rehnaer SV, der sich mit 25:18, 25:17 gegen den TSV Husum durchsetzen konnte.

Dafür hielt sich das U16-Team des TSV Husum in seiner Gruppe schadlos und gewann souverän alle drei Spiele ohne Satzverlust. Die Gastgeber hatten in dieser Altersklasse wenig Chancen und gaben alle drei Partien ab. Zweiter wurde der Schweriner SC nach dem umkämpftesten Spiel des Tages gegen den PSV Eutin (26:28, 25:23, 19:17).

Ziel der Jugendreferenten aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg soll es sein, im nächsten Jahr die Jugendregionalliga fest in den Spielplan mit aufzunehmen. Dann werden bestimmt auch Mädchen-Teams von der Teilnahme begeistert sein. Zuvor sind aber noch in dieser Saison als weitere Spieltermine der 02.12 in Husum und der 17.02. in Schwerin geplant.

Hamburger Meisterschaft der Schulen

Am 06.12. findet in der Gesamtschule Mümmelmannsberg (Mümmelmannsberg 75, 22115 Hamburg) vormittags ab 9 Uhr die erste Hamburger Meisterschaft der Schulen im Volleyball statt.

Bei dieser Veranstaltung starten Vertreter der Hamburger Bezirke, die meist über Bezirksmeisterschaften ermittelt wurden. Ausgeschrieben wurden die Meisterschaft für 9./10. Klassen in den Kategorien Männlich, Weiblich oder Mixed, wobei in einem Mixed-Team mindestens drei Mädchen sein müssen.

Über die bisherige Resonanz auf die Meisterschaft von Seiten der Schüler und der Schulen ist Andreas Wurche sehr erfreut: "Natürlich gibt es im Vorfeld einer neuen Veranstaltung immer Bedenken, aber mitmachen wollen eigentlich alle!  Und das finde ich sehr spannend!"

You2 - Volley

Auch die Schulturnierserie You2 startet in eine neue Runde. Das erste Turnier findet am 03.12.2007 ab 16:30 Uhr in der Gesamtschule Stellingen (Halle Brehmweg, Zugang Hagenbeckstr.) statt und wird von Grün-Weiß Eimsbüttel ausgerichtet.

Mitmachen ist einfach: Mädchen und Jungen im Alter von 10 - 13 Jahren können mitmachen, egal, ob Vereinsspielerin/-spieler oder nicht: alle sind eingeladen mitzumachen. Gespielt wird in Zweier-Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!), die Anmeldung erfolgt in der Halle. Also einfach da sein und Mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos! Noch Fragen? Ruft an: Hamburger Volleyball-Verband (Tel. 4190 8240).

Achtung Vereine: Der Hamburger Verband sucht noch Ausrichter für weitere Turniere. Interessenten melden sich bitte beim HVbV.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

Alemannias Zweitligistinnen erwarten Hamburg

Am Sonntag kommt der bisher stärkste Aufsteiger in die Bergische Gasse.

Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr wird die Bergische Gasse wieder beben! Heimspielatmosphäre, und das in einer Woche gleich dreimal: mit dieser Partie beginnt das erste von drei schweren Spielen in 8 Tagen. Als erstes Team zu Gast beim Tabellendritten Aachen ist der sehr stark in die Saison gestartete Aufsteiger aus dem hohen Norden, die Zweitvertretung des Erstligisten NA Hamburg. Trainer Luc Humblet erwartet ein erneut schweres Spiel gegen diese junge und starke Mannschaft (momentan immerhin der beste Aufsteiger und 4. der Tabelle), auf dessen Homepage zu lesen ist, dass die Alemannia klar zu den Aufstiegsanwärtern gehöre und die Hamburgerinnen locker und befreit als Außenseiter in dieses Spiel gehen könnten.

Vorsicht, Alemannia, vor soviel sportlicher Bescheidenheit, denn schließlich schlugen diese Hamburger Mädels sowohl Iserlohn als auch Potsdam mit 3:2!

Man freue sich – so heißt es weiter - auf das Erlebnis, vor 800 Zuschauern zu spielen. Darauf freuen sich die Aachenerinnen natürlich erst recht, denn neben der Spannung, die vor diesen drei Pflichtspielen in 8 Tagen (zweimal Meisterschaft, einmal 1/8-Finale DVV-Pokal!) wächst und wächst, genießt das Team immer wieder dieses einmalige Erlebnis, vor dieser Kulisse zu spielen.

Beim Spiel am Sonntag gegen NA Hamburg II wird übrigens bereits der Vorverkauf beginnen für das „Doppel-Spiel“ am darauf folgenden Wochenende, es wird also Karten für das Spiel gegen den bisher ungeschlagenen USC Münster II (Sa., 24.11., 18.00 Uhr) und auch Pokalkarten (So., 25.11., 18.00 Uhr gegen den Erstligisten VC Wiesbaden) zu kaufen geben. Übrigens war Wiesbaden mit folgender Preisgestaltung für den Pokal einverstanden: 4,-- € für Vollzahler, 2,-- € für ermäßigte Karten. Auch den Erstliga-Gästen, welche mit mehr als 60 Fans nach Aachen kommen werden, ist sehr an einer vollen Aachener Halle und an der „berühmten“ Atmosphäre gelegen. Soviel hat sich anscheinend bereits in Liga 1 herumgesprochen, das in der Bergischen Gasse einiges abgeht! Also, dreimal auf in die Bergische Gasse...!

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

RWE Rhein-Ruhr will Sensation gegen Cowboys

Es ist für die Bottroper Fans angerichtet – Volleyball der Superlative

Es ist für die RWE Rhein-Ruhr Schmetterasse aus Bottrop das wohl bisher wichtigste Match in dieser Spielzeit. Nach dem nicht so erhofften Start in der 2. Bundesliga kommt am Sonntag um 16.00 Uhr mit den Hamburg Cowboys ( Oststeinbeker SV ) der Tabellenletzte der 1. Bundesliga zum Achtelfinale des DVV-Pokals in die Dieter-Renz-Halle nach Bottrop. Das RWE Rhein-Ruhr Volley – Team hat in den bisherigen Pokalpartien gezeigt, wozu es fähig ist und will mit den heimischen Fans einen erbitterten Fight bis zum Umfallen gegen den Erstligisten Hamburg, der - trotz seines Tabellenplatzes in der 1. Liga - bislang nicht enttäuscht hat, bieten.

„Wir wollen den Sieg“, sagt RWE Rhein-Ruhr Trainer Gürsel Yesiltas und richtet sich an die Fans: „Wir brauchen die Unterstützung aus dem Pott und unserer Bottroper Fans; sie müssen dem Gegner einheizen, dann haben wir vielleicht eine Chance. Immerhin stehen mit den Ex-Moersern Torben Tidick, Alexander Mimouh und Tamasz Szekeres gleich drei Spieler in den RWE Reihen, die schon im Pokalfinale in Halle gegen den VfB Friedrichshafen aufschlugen.

Gegner Hamburg ist für die Bottroper Schmetterkünstler um Tamasz Szekeres kein Unbekannter. In der letzten Saison spielten beide Teams im Unterhaus zusammen, Oststeinbek rettete den Aufstieg im Schlussspurt, verlor am viertletzten Spieltag in Bottrop vor 600 beigeisterten Zuschauern mit 2:3. Und auch zu Saisonbeginn gab es beim RWE Rhein-Ruhr-Turnier in Bottrop in der Vorrunde ein Aufeinandertreffen. Das ging nach einer 2:0 Führung der Bottroper noch mit 2:3 an Hamburg.

Dennoch gelang Stebner und Co. vor knapp drei Monaten der Turniersieg vor sechs etablierten Erstbundesligisten. Für Spannung dürfte also gesorgt sein. Und für Träumereien natürlich auch. Gelänge ein Sensationssieg stünde Bottrop unter den letzten Acht in Deutschland und träumt vom Heimspiel gegen Indesit European Champions League – Sieger VfB Friedrichshafen.

Doch: RWE Rhein-Ruhr Volley wollte mit seinem Team nach einer hervorragenden, ergebnisorientierten glänzenden Saisonvorbereitung mit Turniersiegen in Ibbenbüren und Bottrop in dieser Saison eigentlich durchstarten – und findet sich nun mit 6:8 Punkten im Mittelfeld der 2. Bundesliga wieder. Unerwartete Niederlagen gegen die beiden Aufsteiger Tecklenburger Land (2:3) und Windeck (1:3) sowie eine knappe Niederlage beim Tabellenführer TSV Giesen/Hildesheim (2:3) und letztes Wochenende gegen SV Warnemünde (2:3) bedeuten derzeit ein wenig Ernüchterung.

Dennoch geben sich die Spieler, Trainer, ja das gesamte Team mit dem verantwortlichen Teammanager Wolfgang Donat und dem sportlichen Leiter Michael Werzinger kämpferisch. Die Saison ist lang und abgerechnet wird nach dem letzten Spieltag. Recht haben sie und so soll das Achtelfinale der besten 16 bundesdeutschen Teams zum Highlight des Jahres werden und der Aufgalopp für die Aufholjagd zur Tabellenspitze sein. Bei den Hausherren gibt es keine Ausfälle, die Jungs sind heißt!“ so Teammanager Wolfgang Donat, „wenn nicht jetzt, wann dann!“

Zuvor geht es jedoch am Samstag noch nach Berlin und da gilt es zunächst nicht noch weiter Boden auf die Tabellenspitze zu verlieren. Bei VC Olympia Berlin, der DVV-Juniorennationalmannschaft ,hängen die Trauben hoch.

Erst zwei Niederlagen verbuchen die DVV-Youngster aus der Hauptstadt. Aufschlag ist am Samstagnachmittag um 17 Uhr in Berlin, danach geht es für die RWE Rhein-Ruhr Volleyballer im Eiltempo nach Bottrop zurück.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Jugendergebnisse

Vollino-Serie der Deutschen Volleyball-Jugend für Schulteams: Sieg für die Europaschule Schwarzenbek vor dem Johannes-Brahms-Gymnasium.

In der neuen Jugend-Regionalliga belegte die männliche U 18 des 1. VC Norderstedt Rang drei, die U 16 des VCN wurde Vierter.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Hamburg: You2 startet wieder!

Auch die Schulturnierserie You2 startet in eine neue Runde. Das erste Turnier findet am 03.12.2007 ab 16:30 Uhr in der Gesamtschule Stellingen (Halle Brehmweg, Zugang Hagenbeckstr.) statt und wird von Grün-Weiß Eimsbüttel ausgerichtet.

Mitmachen ist einfach: Mädchen und Jungen im Alter von 10 – 13 Jahren können mitmachen, egal, ob Vereinsspielerin/-spieler oder nicht: alle sind eingeladen mitzumachen. Gespielt wird in Zweier-Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!), die Anmeldung erfolgt in der Halle. Also einfach da sein und Mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos! Noch Fragen? Ruft an: Hamburger Volleyball-Verband, Tel. 4190 8240.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Punktabzug für VCN-Männer

Dem 1.VC Norderstedt, wurden vom Staffelleiter der Regionalliga Nord der Männer 2 Pluspunkte abgezogen und dafür 2 Minuspunkte mehr eingetragen. Der Grund ist ein nicht bezahltes Strafgeld. Es gibt nur Punktabzug, die Spiele werden gewertet wie gespielt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

TV Vahrendorf muss sich konzentrieren

VAHRENDORF - "Die Zeit der Eingewöhnung an die Volleyball- Oberliga ist abgelaufen", sagte Torsten Bluhm, Trainer der Frauen des TV Vahrendorf. Beim Tabellendritten VSG Ilsede kassierte der Aufsteiger (2:8 Punkte) ein 0:3 (20:25, 21:25, 14:25). Die Ursache für Trainer Bluhm: "In der Oberliga können wir uns Unkonzentriertheiten nicht mehr erlauben." Im ersten (11:7) und zweiten Satz (16:9) hatte Vahrendorf sich mit guten Aufschlägen von Stefanie Benecke und Andrea Steffen einen Vorsprung erarbeitet, den aber wieder verspielt.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB feiert trotz der beiden Niederlagen

HARBURG - HARBURG - Die Lust aufs Feiern ließen sich die Volleyball- Männer des Harburger TB nicht nehmen. Aushilfs-Zuspieler Sönke Schottmayer wurde am Verbandsliga-Spieltag 30 Jahre alt. Doch Siege schenkten ihm seine Mitspieler nicht. Der Aufsteiger (2:12 Punkte) verlor gegen Gastgeber VfL Pinneberg 2:3 (25:27, 27:25, 25:20, 11:25, 3:15) und Oststeinbeker SV III 0:3 (22:25, 15:25, 23:25).

Trainer Jörn Folster wirkte ein wenig ratlos: "Vom Niveau können wir mithalten, müssten solche Gegner aber schlagen." Ein Trost: Scott Wenzel (17) spielte auf der Außenangriffsposition gut.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

ATSV klettert auf Rang zwei

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV haben sich nach zwei 3:1-Siegen über den Altrahlstedter MTV und den BFSV Atlantik 97 II auf den dritten Tabellenplatz der Bezirksliga verbessert. Das ATSV-Frauenteam bezwang die FSV Harburg (3:0) und die VG WiWa V (3:1) und steht damit auf dem zweiten Bezirksligarang.

az

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 13. November 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt triumphiert in Essen

NORDERSTEDT - Der Kader der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt ist denkbar klein. Also macht die Mannschaft dieses Defizit durch Flexibilität wett. Jüngstes Beispiel: Der 3:1 (26:24, 20:25, 25:19, 25:11)-Auswärtserfolg beim bislang noch sieglosen VC Allbau Essen.

Im ersten Durchgang wehrten die VCN-Frauen einen Satzball ab, im zweiten kam das Team überhaupt nicht in die Puschen. "Da hat meine Mannschaft wieder einmal ihre obligatorische Auszeit genommen", stellte Trainer Thomas Broscheit fest. Der Coach weckte sein Team durch eine Umstellung dann aber wieder auf.

Zu Beginn des dritten Satzes wurde Außenangreiferin Julia Lemmer ausgewechselt. Auf ihre Position rochierte die meist als Mittelblockerin eingesetzte Universalangreiferin Veronik Olszewska, Eileen Giffey übernahm die Aufgabe in der Netzmitte. "Das hat gewirkt", sagte der Trainer zufrieden. Im abschließenden Durchgang agierte der 1. VC Norderstedt endlich souverän. Broscheit: "So hatte ich mir das vorgestellt."

Der Coach lobte vor allem Veronik Olszewska, war aber auch mit den anderen Spielerinnen zufrieden. Immerhin: Mit jetzt 6:4 Punkten haben die Norderstedterinnen den angestrebten Anschluss an die Ligaspitze hergestellt. Nun darf sogar wieder etwas geträumt werden. Der Abstand zu einem Aufstiegsplatz beträgt momentan nur vier Zähler. Umso wichtiger ist es, dass das Team seine Leistung stabilisiert.

Am kommenden Sonnabend empfängt der VCN um 18 Uhr den Tabellenletzten Warendorfer SU in der Moorbekhalle.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 13. November 2007

   www.abendblatt.de

VGE: Am Koppeldamm eine Macht

In ihrer neuen Heimspielstätte besiegten die VGE-Frauen Adler Kiel 3:1, die Männer kamen gegen Geesthacht zu einem 3:0.

Elmshorn - So verschafft man sich beim Gegner Respekt. In der neuen Koppeldammhalle, die den Regionalliga-Volleyballmannschaften der VG Elmshorn zu Saisonbeginn als neues Domizil zugewiesen wurde, gaben sich die Heimteams auch am zurückliegenden Spieltag keine Blöße: Während die Männer dort zu einem mühelosen 3:0 (25:18, 25:23, 25:14) über Aufsteiger VfL Geesthacht kamen, setzten sich anschließend ihre Vereinskameradinnen mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:12, 25:20) gegen die FT Adler Kiel durch.

Der verlorene zweite Durchgang ist bislang zwar der einzige Makel, der die Regionalliga-Heimbilanz der VGE in dieser Saison "befleckt", aber Mannschaftsführerin Katja Saß zog dennoch rundum zufrieden Bilanz: "Ein schönes Spiel mit vielen langen und spannenden Ballwechseln." Dabei sah es zunächst nach einem Fehlstart aus, denn im ersten Durchgang lagen die Elmshornerinnen 17:22 zurück, ehe Katharina Culaw mit einer beeindruckenden Sprungaufschlagserie für die Wende sorgte. Nach verlorenem zweiten Satz stach im dritten ein weiteres Trumpf-Ass der VGE: Die routinierte Zuspielerin Britta Schümann kam für Carina Parnow und verhalf ihrem Team mit starken Angaben zur schnellen 7:1-Führung. "Jetzt hieß es die Spannung zu halten, und das klappte ganz gut", freute sich Katja Saß nach Spielende darüber, dass ihr Team auch den vierten Durchgang aus einer Führung heraus nach Hause brachte. Auch am kommenden Sonnabend genießen die VGE-Frauen wieder Heimrecht - dann allerdings gegen Tabellenführer 1. VC Stralsund in der Krückauhalle (18 Uhr).

Kurzen Prozess machten die VGE-Männer mit dem Aufsteiger aus Geesthacht: Nach einer Stunde Spielzeit war der vierte Saisonsieg eingefahren - für Spielertrainer Ekkehard Goller indes kein Anlass, die damit verbundene Verteidigung des zweiten Platzes überzubewerten: "Wir haben bislang nur gegen die letzten vier der Tabelle gewonnen."

Dass seiner Mannschaft der Verlust des zweiten Satzes gedroht hatte, führte der Coach als "eigene Unfähigkeit" zurück und sah auch in den übrigen Durchgängen "viele Fehler beiderseits". Gleichwohl geriet der dritte glatte Heimerfolg der VGE in dieser Spielzeit zu keinen Zeitpunkt in Gefahr. Am kommenden Sonnabend allerdings werden sich die Elmshorner steigern müssen, wenn sie auch im Derby beim 1. VC Norderstedt (15 Uhr, Schulzentrum Nord) bestehen wollen.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 13. November 2007

   www.en-online.de

Einstand nach Maß für Hoppe als Spielertrainerin

Elmshorn (wa). Zwar mussten die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) in der Sporthalle am Koppeldamm ihren ersten Satz abgeben - die zwei Punkte behielten die Gastgeber dann doch in der Krückaustadt.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 12. November 2007

  

Klatsche 1 / 07 zum Download

Klatsche ist das erste und einzige Volleyball-Lifestyle-Magazin. Ehrenamtlich herausgegeben von Fans und Freunden der Hamburg Cowboys. Die erste Klatsche dieser (ersten erstklassigen) Volleyball-Saison ist nun auf dem Zeitungs-eigenen Blog veröffentlicht.

Inhalt des „Revolverblatts für den wahren Cowboy“ ist unter anderem:

-  Top-Story - Einrichten mit den Profis: Die Neuzugänge Sven Glinker und Duncan Budinger im großen Möbelhaus-Interview.
-  OSV offiziell - Hier schreibt das Management noch selbst.
-  Mister X - Der unbekannte Bürge im Interview.
-  Modepapst Schneider - Rock and Röhre.
-  Mein Hamburg - Unterwegs mit Frido Lippens.

Und hervorzuheben natürlich auch das Sammelbildalbum auf den Mittelseiten - der Sammelspaß mit den Cowboy-Bildchen geht weiter!

Seit heute steht sie jedem, der sie nicht persönlich in der Wandsbeker Sporthalle abholen konnte, zum Download bereit. (Und man sollte sich schon mal auf den Download der zweiten Ausgabe vom letzten Wochenende freuen. Und rechtzeitig zum nächsten Heimspiel der Cowboys gehen, dann gibt es die nächste ...)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Hamburger Frust: “Zum Mäusemelken”

Wer nach acht Spielen immer noch keine Pluspunkte auf dem Konto hat und das ein oder andere Spiel unglücklich verloren hat, der darf auch mal fluchen. Das taten jedenfalls die Manager der Hamburg Cowboys, Rüdiger Barth und Jan Schneider, nach dem ihr Team in eigener Halle gegen den VC Leipzig zwei Matchbälle nicht verwandeln konnte und mit 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24, 18:20) verloren hatte. In einer Mail schrieben “Rudi & Jan”: “Zum Haareraufen, zum Mäusemelken, zum Schiffeversenken, zum Schirischrubben, zum Wasserflaschentreten…” Irgendwo muss der Frust ja hin. Cowboy-Angreifer Sven Glinker (26) suchte sich ein anderes Trost spendendes Ventil. Er machte seiner Freundin Denise noch in der Wandsbeker Halle per Mikrofon einen Heiratsantrag und sie sagte “Ja!”.

800 Kilometer weiter südlich verlief der achte Spieltag dagegen ziemlich normal. In Friedrichshafen saß beim 3:0 (25:23, 25:12, 25:22) gegen die SG Eschenbacher Eltmann Nationalspieler Jochen Schöps unter den Zuschauern. Der Diagonalangreifer war noch in der letzten Saison einer der Leistungsträger beim Rekordmeister und befand nach dem Spiel: “Es war eigentlich wie immer.” Genau, Friedrichshafen gewinnt, ist nach acht Spieltagen noch ungeschlagen, während sich die Konkurrenz mitunter schwer tut.

So wie Vizemeister evivo Düren, der in eigener Halle gegen den SV Bayer Wuppertal fünf Sätze benötigte. Mit 24 Punkten war Dürens Diagonalangreifer Heriberto Quero (Venezuela) bei dem 3:2  (25:14, 22:25, 25:12, 22:25, 15:12) der erfolgreichste Punktesammler. Ob das Spiel ein Gradmesser war für die Begegnung mit dem gleichen Gegner an gleicher Stelle in einer Woche im Achtelfinale des DVV-Pokals ist, bleibt offen. “Vielleicht erleben wir dann ja ein anderes Spiel”, hofft Wuppertaler Lars Dinglinger.

Mit großen Hoffnungen war das Team von rhein-main volley in das Duell gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen gegangen. Nach dem ersten Saisonsieg vor Wochenfrist gegen Leipzig und der Mittwoch-Niederlage der Netzhoppers eben in Leipzig, waren die Erwartungen hoch. Doch der Schuss ging nach hinten los, rhein-main volley verlor mit 1:3 (28:26, 26:28, 23:25, 16:25) und sieht schweren Zeiten entgegen. Denn Thilo von Hagen, der zweite Vorsitzende beim Aufsteiger, hat mal den Spielplan analysiert: “Alle schlagbaren Gegner haben wir in der Hinrunde zuhause.” Um so wichtiger wäre ein Sieg gewesen.

Vier Spiele – darunter am Mittwoch das Spitzenduell des SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen – finden in den nächsten Tagen noch statt (siehe unten). Am kommenden Wochenende steht dann das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Spielplan der Männer.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 12. November 2007

  

ETV:Frauen: Solider Auswärtssieg in Wik

Zugepackt in Block und Abwehr

Nach dem Hammer-Anfangsprogramm mit 5 Partien, die von den Trainern zu ‚Kann-Spielen’ erklärt wurden, folgte am vergangenen Wochenende beim Wiker SV das erste der ‚Muss-Spiele’. In diesem wollte man sich bei den punktgleichen Wikerinnen mit zwei weiteren Punkten für die 4-Punkte-Ernte der ersten Spiele belohnen. Doch die Fahrt nach Wik stand zunächst unter keinem guten Stern. Nach Verletzung von Hannah Lüdtke im Trainingsspiel und Fuß-Blessur von Anni Güttner trafen sich Annehmerinnen und Angreiferinnen in den letzten Wochen vornehmlich ohne assistierendes Zuspiel zu den vorbereitenden Trainingseinheiten. Glücklicherweise konnte zweitere die Fahrt nach Kiel begleiten. Nicht anspielen konnte sie dort Miriam Hölscher und Anna Böhning, welche die Auswärtsfahrt nicht mitmachen konnten.

So dezimiert wurde das Unternehmen ‚Auswärtssieg’ konzentriert angegangen. Schnell war eine Führung von drei Punkten erspielt, die mit zunehmender Satzdauer aber immer weiter zusammen schmolz, so dass die ebenfalls konzentriert und engagiert an den Ball gehenden Gastgeberinnen zum 12:11 die Führung übernehmen konnten. Und während die Angreiferinnen des ETV zunächst noch die Mehrzahl der Bälle auf der anderen Netzseite versenken konnten, stellte sich Wik immer besser auf seine Abwehrsituationen ein. Auf der Zielgeraden des ersten Satzes sah alles nach einem Sieg für das Heimteam aus, das seine 20:18 Führung nach Hause zu spielen schien. Doch wie bereits gegen Neustadt sorgte der Wechsel von Simone Rohloff am Netz für Belebung. Nach 2 Blockpunkten drückte sie beim Rückwechsel Jasmin Püst den Ball in die Hand, und die servierte rotzfrech ihre bis dahin besten Aufschläge. Mit 25:23 ging der Satz an Eimsbüttel.

Blitzstart auch in Satz zwei. Wieder drei Punkte weg. Wieder kämpft sich Wik zurück und übernimmt die Führung. Doch selbst der folgende 7:11 Rückstand brachte keine Unruhe in das Eimsbütteler Spiel. Routiniert wurde Ball um Ball ausgespielt. Und immer wieder bissen sich die Kielerinnen nun im Block der Gäste fest. Während Wik in den ersten Sätzen auf der Longline munter Punkte sammelte, hatte sich der Eimsbütteler Block nun ein wenig weiter nach außen orientiert. Punkt um Punkt wurde im Block weggefischt. Am Ende stand ein ungefährdeter 25:20 Satzerfolg.

Nach den Erfahrungen aus dem letzten Spiel gegen Neustadt-Glewe, wohl wissend dass die Wikerinnen immer noch an ihre Chance glaubten, sollte der Satz konzentriert in Angriff genommen werden. Die Auszeit bei 1:4 spricht vom Scheitern dieses Plans. Mahnende Worte des Trainerteams fanden Gehör, die Aufholjagd wurde angegangen. Bei 8:8 wurde egalisiert, im Anschluss gestaltete sich ein ausgeglichenes und umkämpftes Spiel in dem die Wikerinnen aus der Abwehr manchen schon verloren geglaubten Ball wieder in den Angriff brachten. So war es erneut Jasmin Püst vorbehalten, die Annahme der Wikerinnen so zu pressieren, dass die Mitspielerinnen am Netz die Bälle pflücken konnten wie reife Pflaumen. 4 Breaks gelangen so und auch die folgenden Aufschlägerinnen konnten je ein Break vorbereiten, so dass bei 22:16 der Drops gelutscht schien. Dass es dann nicht anders kam, ist erneut dem eigenen Block zu danken. Plötzlich wankte die Annahme unerklärlicher weise. Konnte der Ball dennoch vom Zuspiel in den Angriff gebracht werden, folgte dort ein fröhliches Fahrkarten schießen. Vier leichte Fehler auf der Zielgeraden werden nicht an jedem Tag verziehen. Wer weiß also, was passiert wäre wenn der Block nicht noch zweimal zugelangt hätte und der letzte Wiker Aufschlag nicht ins Aus geflogen wäre? Glaubt man Kathrin Urban, dann wäre der Punkt erspielt worden. Zumindest auf der anderen Netzseite dürfte es dazu gegenteilige Meinungen gegeben haben. Fest standen 25:22 Ballpunkte für Eimsbüttel.

Am Ende steht ein insgesamt sehr souveräner 3:0 Auswärtssieg für die Büttels, die nun mit 6:6 Punkten am kommenden Wochenende gegen den Tabellenletzten Kaltenkirchen antreten dürfen. Und so klar die Tabellensituation auch sein mag, ein Selbstgänger wird das nicht. Aber die Ruhe und Souveränität dieses Auswärtssieges könnten am kommenden Wochenende helfen.

Wiker SV - Eimsbütteler TV 0:3 (23:25, 20:25, 22:25)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Kampf des OSV nicht belohnt

1100 Anhänger hoffen vergeblich auf den ersten Saisonerfolg. Der Druck für das Ersliga-Schlusslicht wird größer.

Oststeinbek - Als das Drama seinen brutalen Höhepunkt erreichte, gab das Publikum seinen Kampf auf. Fast zwei Stunden lang hatten 1100 Fans des Oststeinbeker SV und zwei Dutzend Schlachtenbummler des VC Leipzig um die Wette gelärmt, die einen klar in der Überzahl, die anderen besser ausgerüstet mit ihren großen Trommeln und Pauken. Auf dem Parkett der Sporthalle Wandsbek nahte die Entscheidung, es stand 14:14 im Tiebreak, da klatschten sie plötzlich gemeinsam, alle im gleichen Rhythmus. Fast so als wünschten sie sich, das Duell der beiden gleichstarken Teams unten auf dem Spielfeld möge ausgehen wie das auf der Tribüne, nämlich unentschieden.

Das aber ist im Volleyball nicht vorgesehen, und so endete der denkwürdige Abend für die einen in der Depression, für die anderen in einer großen Party. Fünf Matchbälle hatten die "Cowboys" abgewehrt, einen im vierten, vier im fünften Satz, sie selbst hatten zwei Chancen zum ersten Saisonsieg vergeben, da schlug Duncan Budinger den entscheidenden Ball ein paar Zentimeter ins Aus. Das 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24, 18:20) war besiegelt.

Die Leipziger, zuvor auswärts ohne Satzgewinn, führten einen wilden Tanz auf. Neben ihnen saß Oststeinbeks Libero Hiroshi Katsuno, lehnte sich an eine Bande und blickte ins Leere, er war das begehrteste Motiv für die Fotografen in diesem Moment. Die Stormarner waren so nah dran gewesen an ihrem ersten Sieg überhaupt in Wandsbek, wie schon beim 2:3 gegen die SG Eschenbacher Eltmann, sie können mithalten mit ein paar Teams der Ersten Bundesliga, aber der Aufsteiger hat nach acht Spielen noch immer keinen Punkt auf dem Konto.

Nie zuvor hatte der OSV ein so starkes Team, eine Mannschaft, die packende Spiele bieten kann, diesmal vor einer Saison-Rekordkulisse trotz des letzten Tabellenplatzes. Und doch ist da diese große Enttäuschung, weil der Lohn fehlt für die sportlichen Leistungen und die im Umfeld bei der Sponsorensuche. "Das Spiel war typisch dafür, wie es bei uns seit sieben Monaten läuft", sagte Manager Rüdiger Barth: "Wir kriegen immer nur auf die Fresse."

Jetzt kommen die richtig wichtigen Duelle mit den drei Teams, die in der Tabelle genau vor dem OSV stehen. Danach könnte schon alles vorbei sein. "In den nächsten drei Spielen müssen wir punkten, um noch eine Chance zu haben", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Gedanken, die Außenangreifer Sven Glinker erst einmal weit von sich schob nach der Niederlage. Kaum war der letzte Ball gespielt, nahm er sich das Mikrofon von Hallensprecher Christoph Kröger. Er stellte sich mitten auf das Spielfeld und ergriff das Wort: "Ich wollte fragen, ob du mich heiraten willst", sagte er, seine Freundin Denise rief "ja", und so nahm der bittere Abend wenigstens für einen "Cowboy" doch noch ein versöhnliches Ende.

Sören Bachmann

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

TSV Reinbek sucht Volleyball-Nachwuchs

REINBEK - Das ist neu bei der TSV Reinbek: In einer Ballspielgruppe werden fünf bis acht Jahre alte Mädchen und Jungen an den Volleyballsport herangeführt. Training unter der Leitung von Melanie Ludolph ist jeden Mittwoch von 15 Uhr bis 16.30 Uhr in der Uwe-Plog-Halle (Theodor-Storm-Straße). Es sind noch Plätze frei.

Verstärkung sucht auch noch das Nachwuchsteam der Mädchen und Jungen zwischen neun und 13 Jahren. Ulf Katelhön bringt den Kindern und Jugendlichen montags (16 Uhr bis 17.45 Uhr, Sporthalle Mühlenredder) Volleyball von der Pike auf bei. Informationen in der TSV-Geschäftsstelle unter Telefon 040/722 18 37.

söb

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt: Willkommen im Abstiegskampf!

NORDERSTEDT - Uli Lampe (47), der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, ist seit 27 Jahren Coach. "Aber so schlecht wie diesmal hat eine von mir betreute Mannschaft noch nie gespielt", sagte er nach der 0:3 (17:25, 21:25, 24:26)-Auswärtsniederlage beim SVF Neustadt-Glewe. Mit 4:6 Zählern steckt der VCN nun mitten im Abstiegskampf.

"Da lief einfach nichts zusammen", schimpfte Lampe. Doch das sportliche Desaster hatte sich in den Übungseinheiten vor der Partie schon ein wenig angedeutet. Vier Wochen hatten die Norderstedter spielfrei gehabt. "Da kümmern sich dann einige Spieler verstärkt eher um ihren Job", so der Coach. Folge: Die Trainingsbeteiligung ließ deutlich nach.

Wenn dann im Wettkampf auch noch Leistungsträger wie Mannschaftskapitän Alexander Hente grippegeschwächt auflaufen müssen, nimmt das Unheil halt seinen Lauf. Erschwerend hinzu kam das unfaire Verhalten des Publikums in Neustadt-Glewe. "Meine Spieler sind beim Gang zum Aufschlag teilweise wüst beschimpft und bedroht worden", so der VCN-Trainer, "allerdings war dies nicht der Hauptgrund für unsere Niederlage."

Klar ist, dass sich möglichst schnell etwas ändern muss. "Ich werde das Training jetzt anziehen", kündigte Uli Lampe an. Immerhin steht am Sonnabend das Duell mit dem Tabellenzweiten VG Elmshorn auf dem Programm.

Ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt macht sich der Coach des 1. VC Norderstedt nicht; er ist vom Potenzial seiner Mannschaft nach wie vor überzeugt: "Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Männer des Zweitliga-Aufsteigers ETV (11., 4:10 Punkte) siegten beim Volleyball-Internat Frankfurt 3:0 (25:22, 25:18, 25:23). Die Zweitliga-Frauen des 1. VC Norderstedt (5., 6:4) gewannen beim Allbau Essen 3:1 (26:24, 20:25, 25:20, 25:11). Stark: Veronik Olszewska. Das zweite Frauenteam der NA Hamburg (4., 8:4) bezwang den USC Braunschweig nach Abwehr eines Matchballs mit 3:2 (25:20, 20:25, 26:24, 23:25, 16:14).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys wieder 2:3 und weiter am Ende

HAMBURG - Die Sitzbänke in der Wandsbeker Sporthalle - 1986 erbaut - können auf Dauer ganz schön hart sein. Dass fast alle Besucher des Volleyball-Bundesligaspiels Hamburg Cowboys gegen VC Leipzig beim Stand von 6:8 im dritten Satz erstmals standen und sich danach kaum mehr setzen mochten, hatte indes andere Gründe: "Ich kenne kein anderes Publikum in Deutschland, das so mitgeht", sagte Jan Schneider, als Abteilungsleiter der Ober-Cowboy.

Dennoch herrschte nach zwei Stunden Kampf mit sich, dem Gegner und den Schiedsrichtern auf Hamburger Seite Niedergeschlagenheit: Beim 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24 und 18:20) hatten es die Cowboys versäumt, den ersten Sieg festzumachen. 0:16 Punkte lautet nach dem ersten Saisondrittel die niederschmetternde Zwischenbilanz des Erstliga-Underdogs. "Wir müssen in den nächsten drei Spielen punkten, wenn wir eine realistische Chance auf den Klassenerhalt haben wollen", versuchte Trainer Bernd Schlesinger den Blick nach vorn zu richten. "Die Mannschaft hat jetzt nichts mehr zu verlieren."

Nach der dritten knappen Niederlage in acht Tagen fiel es auch Kapitän Björn Domroese schwer, das Positive zu sehen: "Wir haben zwei Matchbälle gehabt, dann musst du das Ding auch nach Hause fahren." Den zweiten Siegpunkt hatte der Außenangreifer im fünften Satz (Stand: 16:15) per Sprungaufschlag selbst ins Netz gesetzt.

Die Einwechslung von Sebastian Neufeld (26) für Zuspielertalent Christoph Schwarz (21) hatte sich zwar vor allem im Schnellangriff in Punkten bemerkbar gemacht. Insgesamt ist das Zusammenspiel von Block und Feldabwehr auf dem Cowboys-Feld aber noch verbesserungsbedürftig. Da konnte auch die Saisonrekordkulisse von 1100 Fans im Bagger-Schuppen die Manager Schneider und Rüdiger Barth nicht aufmuntern.

Zwei anderen blieb es vorbehalten, für aufbauende Worte zu sorgen: Der gebürtige Berliner Sven Glinker (26), mit 14 Punkten hinter US-Boy Duncan Budinger (18 Zähler) zweitbester Scorer, machte seiner Freundin Denise über Hallenmikrofon einen Heiratsantrag - sie sagte ja. Und Michael Mücke appellierte an die Hamburger, "nicht die Geduld zu verlieren, dann schaffen sie es", sieht Leipzigs Coach Chancen auf den Cowboys- Klassenerhalt. Weil der mangels Hauptsponsor nicht noch mal mit einem Mini-Etat von 100 000 Euro (Schneider: "Uns fehlt die Fantasie, was wir noch machen sollen") zu stemmen wäre, hielt der frühere HSV-Ko- und -Cheftrainer beim Comeback in Wandsbek gleich noch ein Plädoyer für den Volleyballstandort Hamburg. "Die Mannschaft hat das Potenzial, die Stimmung ist super", sagte Mücke. "Jetzt ist Frank Mackerodt gefordert. Er ist ein Zauberer", spielte der Coach dem HSV-Denkmal, Beach-Pionier und Marathon-Vermarkter (Agentur Act) den Ball zu. Ironie der Volleyball-Historie: Im Spätherbst 1991 hatte Mackerodt als Kapitän an der Absetzung Mückes mitgewirkt. Dessen Nachfolger damals: Schlesinger . . .

Bei der U-18-Aktion vom Abendblatt gewannen je eine Unterrichtsstunde mit einem Cowboy: Oberstufe Gymnasium Buckhorn (Duncan Budinger), 8. Klasse Heinrich-Heine-Gymnasium (Felix Braun) und 7b Gymnasium Reinbek (Sven Glinker).

str, rg

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Der große Hamburger Nachwuchs-Preis

Hamburg - Gesucht werden die Talente des Jahres 2007: Die Hamburger Sportjugend, der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und die U-18-Redaktion des Hamburger Abendblatts wollen zum achten Mal Hamburgs beste Nachwuchssportler auszeichnen.

Wer hat in diesem Jahr Rekorde aufgestellt, außergewöhnliche Leistungen gezeigt, Meisterschaften gewonnen oder als junger Trainer oder Betreuer dafür gesorgt, dass in seinem/ihrem Verein die sportliche Arbeit vorangetrieben wird? Kandidaten-Vorschläge dürfen von Trainern, Vereins- und Verbandsoffiziellen in den Kategorien Mädchen, Jungen und Mannschaft gemacht werden. Zusätzlich gibt es die Wahl des "Sozialen Talents des Jahres im Sport". Alle Kandidaten dürfen nicht älter als 18 Jahre gewesen sein, als sie ihre wesentlichen Leistungen in diesem Jahr erbracht hatten.

Vorschläge bitte mit kurzer schriftlicher Begründung, unbedingt einer Telefonnummer und möglichst einem Foto senden an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg; E-Mail: U18@abendblatt.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 14. Dezember 2007.

BISHERIGE GEWINNER

Jungen: 2000: Alexander Laas (HSV, Fußball); 2001: Timo Weber (SG Hamburg-West, Schwimmen); 2002: Matthias Franke (UHC, Hockey-Torhüter); 2003: Tobias Kawohl (FWV Vorwärts, Kanusport); 2004: Alessio Ress (HTHC, Hockey); 2005: Eric Johannesen (Allgemeiner Alster-Club/RC Bergedorf, Rudern); 2006: Niclas Huschenbeth (Hamburger SK v. 1830; Schach).

Mädchen: 2000: Julia Heitmann (RC Bergedorf, Rudern); 2001: Ulrike Köhler (HT 16, Judo); 2002: Margarethe Kozuch (CVJM/TV Fischbek, Volleyball); 2003: Julia Kröger (RC Bergedorf, Rudern); 2004: Katharina Schillerwein (HSV, Beachvolleyball); 2005: Désirée Meyer (LAV Nord, Leichtathletik); 2006: Imke Wübbenhorst (HSV, Fußball).

Mannschaften: 2000: Männliche A-Jugend im Hockey des Großflottbeker THGC; 2001: Weibliche B-Jugend im Hockey des HTHC; 2002: Weibliche Handball-A-Jugend der HG Norderstedt; 2003: Hamburg-Vierer der Junioren im Rudern; 2004: Mädchen A im Hockey des Klipper THC; 2005 zwei Sieger: Der leichte Hamburg-Achter im Rudern und das weibliche U-16-Basketball-Team des SC Alstertal-Langenhorn; 2006: Die Ruderinnen Julia Kröger (RC Bergedorf) und Annika Müller (RV Wandsbek).

Soziales Talent (erstmals 2004): 2004: Anna Hillberg (Schachelschweine) und Valentin Richter (Hamburger Rugby-Club); 2005: Patrick Schlüter (Verein "Schule in Bewegung" der Gesamtschule Am Heidberg); 2006: Janina Inselmann, Felix Jünemann und Jan Tietjens (TC Wilhelmsburg; Trampolin).

Manfred Schäffer

 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.svz.de

Gelungene Premiere für Neustadt-"Junioren"

NEUSTADT-GLEWE - Auch wenn Volleyball-Landestrainer Willy Holz den ersten Auftritt seiner Schützlinge im Regionalliga-Trikot des SV Neustadt-Glewe eher nüchtern analysierte - "das war schon eine Hausnummer, aber als Trainer muss ich von talentierten Spielern auf lange Sicht mehr verlangen" -, konnte man doch den Hut ziehen vor der Leistung der Schweriner Youngster.

 

Newsseiten Hamburger Vereine


Oststeinbeker SV - News

Smash-Special
Eine Frage der Ehre

 

Hamburger Heimspiele 07/08

 

BeachCenter Hamburg

 

1000 Asse für Hamburg

Jetzt Dauerkarte bestellen!

Aktuelle Bilder
Beach-Weekend 12./13.5.
U18-HM 30.06.
U17-/U19-HM 30.06./01.07.
Beach-Weekend 07./08.07.

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Beachserie
Anmeldungen

Smash-Special
Interview zum Hamburger Jugendvolleyball

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2007

Frühere News

Mo, 05.11. - So.,11.11.2007
Mo, 29.10. - So.,04.11.2007
Mo, 22.10. - So.,28.10.2007
Mo, 15.10. - So.,21.10.2007
Mo, 08.10. - So.,14.10.2007
Mo, 01.10. - So.,07.10.2007
Mo, 24.09. - So.,30.09.2007
Mo, 17.09. - So.,23.09.2007
Mo, 10.09. - So.,16.09.2007
Mo, 03.09. - So.,09.09.2007
Mo, 28.08. - So.,02.09.2007
Mo, 20.08. - So.,26.08.2007
Mo, 13.08. - So.,19.08.2007
Mo, 06.08. - So.,12.08.2007
Mo, 30.07. - So.,05.08.2007
Mo, 23.07. - So.,29.07.2007
Mo, 16.07. - So.,22.07.2007
Mo, 09.07. - So.,15.07.2007
Mo, 02.07. - So.,08.07.2007
Mo, 25.06 - So.,01.07.2007
Mo, 18.06 - So., 24.06.2007
Mo, 11.06 - So., 17.06.2007
Mo, 04.06 - So., 10.06.2007
Mo, 28.05. - So., 03.06.2007
Mo, 21.05. - So., 27.05.2007
Mo, 14.05. - So., 20.05.2007
Mo, 07.05. - So., 13.05.2007
Mo, 30.04. - So., 06.05.2007
Mo, 23.04. - So., 29.04.2007
Mo, 16.04. - So., 22.04.2007
Mo, 09.04. - So., 15.04.2007
Mo, 02.04. - So., 08.04.2007
Mo, 26.03. - So., 01.04.2007
Mo, 19.03. - So., 25.03.2007
Mo, 12.03. - So., 18.03.2007
Mo, 05.03. - So., 11.03.2007
Mo, 26.02. - So., 04.03.2007
Mo, 19.02. - So., 25.02.2007
Mo, 12.02. - So., 18.02.2007
Mo, 05.02. - So., 11.02.2007
Mo, 29.01. - So., 04.02.2007
Mo, 22.01. - So., 28.01.2007
Mo, 15.01. - So., 21.01.2007
Mo, 08.01. - So., 14.01.2007
Mo, 01.01. - So., 07.01.2007

Hamburg-News 2006 + 2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel