Mo, 03.12. - So, 09.12.2007

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HM 2007 der U21 in Oststeinbek
Hinrunden-Bilanz für NA.Hamburg ernüchternd
Heimsieg gegen die Cowboys
NA verliert 1:3
Humann: Welten treffen aufeinander
NA.Hamburg: Drittes Doppelwochenende in Folge
NA.Hamburg II peilt weiteren Sieg an
Cowboys: Ärgerliches 1:3 in Königs Wusterhausen
Internationaler Beach-Volleyball in Deutschland
Cowboys: Wieder kein Erfolgserlebnis
Erneut ein Doppelpack für NA.Hamburg
VCN: Annalena Broscheit hilft in Urlaub
WSU: Knoten soll endlich platzen
Trubel beim VCN
Herber Dämpfer für die VfL-Männer
VGE-Senioren: Abo auf den Meistertitel
Königs Wusterhausen: Platz 8 in Reichweite?
Hamburg: Sofort-Feedback am Beach
Gesucht: Die Talente des Jahres 2007
NA.Hamburg: Angriff macht zu viele Fehler
NA.Hamburg kann wieder nicht gewinnen
Jugendregionalliga Nord: Zweiter Spieltag
Cowboys: Herzschlagspiel bei Netzhoppers
Kronshagen: Niederlage gegen VGE
VCN schmeißt Julia Lemmer raus
HTB: Hoffnung auf den Klassenerhalt
NA Hamburg unterliegt Suhl 1:3
Handelskammer: Kurs halten auf Olympia!
Elmshorner werden zu Seriensiegern
Männer des ATSV verlieren Topspiel
Suhl gewinnt Zitterspiel
NA.Hamburg II unterliegt beim USC Münster II
USC 2: Durchschnittliche Leistung, nächster Sieg
NA.Hamburg will heute gegen Suhl nachlegen
Spitzenreiter stolpert in "verfluchter" Moorbekhalle
NA heute gegen Suhl
Felix Braun: Ein Hüne als Aushilfslehrer
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Test: Oststeinbeker gewinnen mit 3:1
USC-Reserve erledigt Pflichtaufgabe
SC-Damen verlieren in Norderstedt

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

HM 2007 der U21 in Oststeinbek

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV sind diesjähriger Ausrichter der Hamburger Meisterschaften in der Altersklasse U21 weiblich und männlich (ehemals A-Jugend) am Samstag 8. Dezember und Sonntag 9. Dezember.

Spielbeginn ist am Samstag um 11:00 Uhr, am Sonntag um 10:00 Uhr in beiden Oststeinbeker Sporthallen, Meessen 32. Die je 8 besten Hamburger Mannschaften kämpfen um den Titel.

Auch je ein Team der Oststeinbeker ist am Start. Im männlichen Bereich machen sich die Jungs um Trainer Wolfgang Lutz, der Unterbau zu den Erstliga-Spielern der Hamburg Cowboys, durchaus Hoffnung auf eine mögliche Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften (Platz 1 oder 2). Für die Mädchen um Trainer Michael Bürger ist dagegen bereits die Teilnahme an den Meisterschaften ein Erfolg.

Für reichlich Verpflegung ist an beiden Tagen gesorgt. Am Samstag um 20h findet zusätzlich das Regionalliga Heimspiel der Ostbek Pirates, der 2. Herren, gegen die Oststeinbeker Partnergemeinde Neustadt-Glewe statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

  

Hinrunden-Bilanz für NA.Hamburg ernüchternd

Erneut Licht und Schatten bei Niederlage gegen Vilsbiburg

Hamburg, 07.12.2007 – Die Hälfte der Saison ist vorbei und nach zehn Spielen findet sich NA.Hamburg mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang sieben wieder. Im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg sahen die Zuschauer wieder einmal einige starke, aber auch ganz schwache Phasen des Fischbeker Teams, dass am Ende mit 2:3 das Nachsehen hatte.

Hamburg kam schlecht in die Partie, lag gleich zu Beginn deutlich hinten. Allerdings „berappelte“ man sich schnell und startete eine starke Aufholjagd. Als beim 24:24 der eigene Aufschlag im Netz landete, nutzten die Raben ihrerseits die Chance zum Satzgewinn. Was im zweiten Durchgang passierte, konnte auch NA-Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel nur als katastrophal beschreiben: „Das hatte mit Volleyball nicht mehr viel zu tun. Bei uns haben in dieser Phase die einfachsten Sachen nicht geklappt.“ So verbuchte Hamburg mit 9:25 den bislang höchsten Satzverlust der Saison.

Von diesem Schock zeigte sich NA.Hamburg jedoch bald gut erholt. In den beiden folgenden Sätzen konnte das Team das Geschehen wieder offener gestalten. Die Annahme stand besser, es wurde clever und variabel angegriffen. „Es war stark, wie wir uns wieder in die Partie zurück gekämpft haben und auch als Vilsbiburg den dritten Satz und damit das Match schon fast in der Tasche hatte, haben die Mädchen nicht aufgegeben“, lobte von Soosten die Leistung, die zum insgesamt verdienten 2:2-Ausgleich geführt hatte.

Im entscheidenden Tie-break musste Helmut von Soosten allerdings wieder mit ansehen, wie seine Spielerinnen in bestimmten Situationen zu zaghaft und nicht präzise genug agierten: „Man hat gesehen, dass wir zu wenig Risiko gegangen sind, einfach keine Fehler machen wollten.“ Am Ende ginge es da um zwei, drei Ballwechsel, die jedoch für Vilsbiburg ausreichten, um nach 114 Spielminuten das Match doch noch für sich zu entscheiden.

Die Hinrunden-Bilanz des Trainers fällt nach nur fünf Siegen in zehn Spielen eher nüchtern aus: „Klar sind wir weit von dem entfernt, was wir uns vorgenommen hatten. Allerdings muss man bedenken, dass wir in den zehn Partien nicht ein Mal die gleiche Aufstellung aufbieten konnten.“ Auch heute hatten mit Danubia Costa Caldara und Séverine Lienard wieder zwei wichtige Spielerinnen gefehlt.

Am Sonntag um 15 Uhr kommt nun der Köpenicker SC zum Viertelfinal-Spiel im DVV-Pokal in die AreNA Süderelbe. Und das vermutlich mit ganz breiter Brust, denn die punktgleichen Berlinerinnen haben heute überraschend dem Tabellenführer Schweriner SC die erste Saisonniederlage (1:3) beigebracht.

Rote Raben Vilsbiburg - NA.Hamburg  3:2 (26:24; 25:9; 22:25, 23:25, 15:11)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Heimsieg gegen die Cowboys

NETZHOPPERS schlagen Hamburg Cowboys mit 3:1

Die NETZHOPPERS aus Königs Wusterhausen haben am Mittwochabend (05.12.) ihr Heimspiel in der Landkost-Arena in Bestensee gegen die Hamburg Cowboys mit 3:1 Sätzen (25:23, 25:13, 19:25, 25:22) gewonnen und verbessern sich damit in der 1. Volleyball-Bundesliga auf den neunten Platz. Die Gäste dagegen geraten mit der Niederlage immer mehr unter Druck, in ihren neun Spielen konnte bisher kein Punkt erkämpft werden.

Eigentlich sahen die Brandenburger nach 45 Spielminuten und zwei gewonnenen Sätzen wie die sicheren Sieger aus, doch es wurde noch einmal spannend. Trainer Matthias Münz brachte es nach dem Spiel auf den Punkt. „Wir sind natürlich glücklich dieses Match für uns entschieden zu haben. Das war ein Vier-Punkte-Spiel, wir haben jetzt 8 Punkte Vorsprung auf Hamburg. Es ist allerdings ärgerlich, dass wir den Sack im dritten Satz nicht zu machen können. Und auch mit dem letzten Satz bin ich nicht zufrieden, nach einer 15:8-Führung gelingt den Cowboys bei 15:15 der Ausgleich. Das darf nicht passieren.“

Ausgeglichen begann das Spiel im ersten Durchgang. Auch wenn die Netzhoppers ab der ersten technischen Auszeit bei 8:7 kontinuierlich in Führung lagen, richtig absetzen konnten sich die Königs-Wusterhausener nicht. Nach dem 24:21 wurde dann aber der zweite Satzball zum 25:23 verwandelt.

Im zweiten Satz sah das Spiel dann schon klarer aus. Die Gastgeber zeigten eine solide Leistung, wobei die Spieler vor allem in der Feldabwehr und im Block überzeugen konnten. Im Spiel von Hamburg riss der Faden. Bereits beim 11:4 musste Gästetrainer Bernd Schlesinger seine erste Auszeit nehmen. Doch das half wenig. Die Eigenfehlerquote, vor allem beim Angriff, war bei den Gästen zu diesem Zeitpunkt sehr hoch. Nach 24:12 nutzen die Netzhoppers den zweiten Satzball zum 25:13.

Dann drehte sich allerdings das Spiel. Die Hamburger agierten im dritten Satz wesentlich aggressiver im Angriff und auch der Block stand jetzt gut bei den Gästen. Die Königs-Wusterhausener dagegen verloren die Spannung und spielten zu unkonzentriert. Den Netzhoppers unterliefen jetzt viele Fehler im Angriff. Hamburg konnte nach 4:8 auf 14:22 davonziehen. Am Ende des Satzes verkürzten die Gastgeber noch einmal den Abstand zu den Cowboys, mit 19:25 gewannen die Gäste aber diesen Durchgang.

Im letzten Satz des Spiels schienen die Netzhoppers ihre Nerven wieder im Griff zu haben. Nach 7:3 zog die Mannschaft auf 15:8 davon. In dieser Phase des Spiels zwang man die Hamburger durch eine sehr gute Blockarbeit zu vielen Fehlern und punktete im Angriff durch Matthias Böhme über die Diagonale und Tim Broshog über die Mitte.

Doch was dann passierte konnte niemand in der Landkost-Arena so richtig fassen. Im Angriff unterliefen den Hausherren insgesamt fünf Fehler und Hamburg konnte bei 15:15 ausgleichen. Von da an war der Satz bis zum 21:21 offen, bis zwei Fehler von Sebastian Fuchs auf Hamburger Seite für die Vorentscheidung sorgten. Die Gäste haderten jetzt mit den Schiedsrichtern, Königs Wusterhausen blieb konzentriert und sicherte sich durch einen Block von Böhme vier Matchbälle. Den letzten Punkt im Spiel zum 25:22 fiel ebenfalls durch einen Block von Broshog.

Die Netzhoppers konnten damit ihren vierten Saisonsieg feiern und klettern wieder auf Platz 9 in der Tabelle. Dennoch zeigte sich Christoph Eichbaum etwas zerknirscht nach dem Sieg. „Wir haben zwar gewonnen, aber das war kein schönes Spiel. Im dritten und vierten Satz haben wir uns von den Cowboys einlullen lassen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA verliert 1:3

VILSBIBURG - Die NA-Volleyball-Frauen (7., 10:10 Punkte) beendeten die Bundesliga-Hinrunde mit einem 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) bei den Roten Raben Vilsbiburg. Damit bleiben die Hamburgerinnen gegen die ersten fünf Klubs der Liga ohne Sieg. "Mit dem bisherigen Abschneiden können wir nicht zufrieden sein", stellte Manager Horst Lüders fest.

Eine völlige Auszeit leisteten sich die Fischbekerinnen im zweiten Satz. Seit Einführung des Rally-Point-Systems 1999 haben sie keinen Satz mit so wenig Punkten beendet. Die NA-Frauen kämpften sich aber wieder in die Partie, hatten im Tiebreak jedoch nicht das nötige Glück.

Am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) geht es gegen den Köpenicker SC um den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

masch

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 08. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humann: Welten treffen aufeinander

VV Humann will mit einem Heimsieg gegen Hamburg in die Pause gehen.

VV Humann will im letzten Heimspiel punkten. Heute Abend (19.30 Uhr) ist der Aufsteiger Eimsbütteler TV in der Essener Wolfskuhle zu Gast beim Volleyball-Zweitligisten.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

NA.Hamburg: Drittes Doppelwochenende in Folge

Trainer erwartet enge Partie / Müssen durchschlagskräftiger werden

Hamburg, 06.12.2007 – Die Bundesliga-Mannschaft von NA.Hamburg startet am Freitag in das dritte Doppelwochenende in Folge. Mit den Roten Raben Vislbiburg geht es wieder gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte. Diesmal soll ein Sieg her. Im Viertelfinale des DVV-Pokals erwarten die Hansestädterinnen am Sonntag dann den Köpenicker SC, den man in der Bundesliga bereits einmal bezwingen konnte.

Rote Raben Vislbiburg - NA.Hamburg               Freitag,  7.12.07, 20.15 Uhr (Vilstalhalle)

Wenn das Team von NA-Trainer Helmut von Soosten beim Tabellen-Vierten in Vilsbiburg antritt, stehen zwei ganz bekannte Gesichter auf der anderen Netzseite. Zuspielerin Nicole Fetting und Außenangreiferin Ioana Nemtanu liefen noch in der vergangenen Saison im Dress der NA-Damen auf. „Die beiden werden gegen uns sicher besonders motiviert sein“, glaubt Helmut von Soosten. Das wird nach den letzten Spielen allerdings auf alle „Roten Raben“ zutreffen. Schließlich musste man nach gutem Saisonstart zuletzt drei Pleiten in Folge gegen die drei derzeit besten Teams hinnehmen. „Vilsbiburg ist ebenso auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis, wie wir es nach den Pleiten gegen Schwerin, Dresden und Wiesbaden waren“, weiß von Soosten. „Der Druck dürfte vor allem in eigener Halle enorm groß sein.“

Der NA-Coach schätzt die Roten Raben als sehr ausgeglichenes Team ein, dass mit starken und schnellen Außenangriffen agiert. Daher erwartet er ein sehr enges Spiel. Nur der Ausgang sollte diesmal ein anderer sein. In dieser Saison hatten sich seine Damen gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte bislang sehr schwer getan. „Wir müssen vor allem in der Offensive effektiver werden, auch mal den ersten Ball zum Punkt nutzen. Wir brauchen derzeit zu viele Anläufe.“ In allen anderen Bereichen sieht von Soosten sein Team auf Augenhöhe mit dem Gegner.

Bereits zum dritten Mal gibt es den NA.Hamburg im TV zu sehen. Wer es am Freitag nicht mit nach Vislbiburg reist, kann sich die Partie in Vilsbiburg ab 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV oder im Internet unter www.dvl.tv übertragen.

Pokal: NA.Hamburg – Köpenicker SC        Sonntag, 9.12.07, 15 Uhr (AreNA Süderelbe)

An den Köpenicker SC hat der NA.Hamburg sehr gute Erinnerungen aus dieser Bundesliga-Saison. Das erste Aufeinandertreffen am zweiten Spieltag hatten die Fischbekerinnen mit 3:1 für sich entschieden. „Köpenick hatte in der Vorbereitung mit einer beeindruckenden Frühform geglänzt, die sie nicht in die Saison mitnehmen konnten“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten.

Allerdings weiß er, dass man gegen die Hauptstädterinnen immer mit einer Überraschung rechnen muss: „Trainer Alberto Salomoni - auch Scout bei der Nationalmannschaft – wird das Team optimal einstellen und ist bekannt für taktische Spielereien.“ Zudem verfügt er mit Ilona Farkowska über eine erfahrene Spielerin, die das junge und talentierte Köpenicker Team hervorragend führt. „An einem guten Tag ist sie sowohl offensiv als auch defensiv kaum auszuschalten.“ Der Knackpunkt wird also sein, die eigene Fehlerquote weiter zu minimieren und im Angriff noch aggressiver aufzutreten. Dann stehen die Chancen auf den Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals gut.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II peilt weiteren Sieg an

Gegner Warendorf noch ohne Erfolgserlebnis

Hamburg, 06.12.2007 – Geht es nach Stefan Schubot, stehen nach dem Spiel auf der Habenseite der Warendorfer SU auch weiterhin null Punkte. Allerdings weiß der NA-Trainer, dass es gerade gegen solche Mannschaften, die unter so enormem Druck stehen, besonders schwierig werden kann.

Das Lazarett lichtet sich beim Team von NA.Hamburg II. Zwar musste Trainer Stefan Schubot zuletzt nicht auf Spielerinnen des ohnehin knapp besetzten Kaders verzichten. Richtig fit und voll belastbar waren jedoch längst nicht alle. „Ich hoffe, dass ich am Samstag alle neun Spielerinnen bedenkenlos einsetzen kann.“ Obwohl der Gegner bislang noch ohne Punktgewinn in der Zweiten Liga ist, wird er die wohl auch brauchen. „Wir haben gegen Essen gesehen, wie schwer solche Teams, die mit dem Rücken zur Wand stehen, mitunter zu spielen sind“, erinnert Schubot sich an das knappe 3:2 gegen die Westdeutschen, die mit denselben Voraussetzungen nach Hamburg gekommen waren.

Deshalb ist eine optimale Vorbereitung umso wichtiger: Noch heute macht sich das Trainergespann per Videoanalyse ein Bild von den Stärken und Schwächen des kommenden Gegners. Mit Alisa Kasselmann steht dort immerhin einem ehemalige Bundesliga-Akteurin im Kader, die allerdings nach einer Verletzunh wohl noch nicht in Topform ist. Ansonsten konzentriert man sich in Fischbek auf die eigene Leistung. „Wir haben im Training analysiert, warum wir oft den Satzanfang verschlafen und weiter an Aufschlag und Block gearbeitet“, berichtet Schubot von der Vorbereitung. Sicherheit und Selbstverständlichkeit sollen sich einschleifen. Dann muss Warendorf am übernächsten Spieltag einen neuen Anlauf auf den ersten Sieg der Saison nehmen.

NA.Hamburg II – Warendorfer SU: Samstag, 8.12.07, 20 Uhr (Sporthalle Wandsbek)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Cowboys: Ärgerliches 1:3 in Königs Wusterhausen

Es war eine Szene, die die Gemüter zurecht erhitzte: Der Hamburger Sebastian Fuchs hatte einen Notball aus dem Hinterfeld über den Block gespielt – einen Meter über die Antenne und einen guten halben Meter neben ihr Richtung Feld. Ausgerechnet der Linienrichter auf der Längsseite des anderen Feldes hob die Fahne, zeigte einen Fehler an, den er Kraft der Geometrie gar nicht sehen konnte – und das beim Stand von 22:21 für die Netzhoppers im vierten Satz. „So entscheidet man als Linienrichter ein ganzes Spiel“, sagte Cowboys-Chef Jan Schneider, der selbst exakt in der Fluchtlinie stand. „Ich will mich nicht den Verdächtigungen anschließen, die hinterher geäußert wurden, allerdings fällt es mir wirklich schwer, die Fassung zu bewahren. Es fühlt sich dermaßen nach Betrug an, dass wir alle unsere Worte gut wählen sollten.“

In seinen Zorn mischte sich auch die Enttäuschung über die Leistung des eigenen Teams. Im ersten Satz wirkten die Cowboys fahrig – ein Übertritt beim Aufschlag durch Duncan Budinger, Netzangaben von Sven Glinker, ausgerechnet die sonst stärksten Cowboys-Akteure begingen vermeidbare Fehler. Während die Netzhoppers ihr ruhiges Spiel aufzogen, ohne zu glänzen, vergaben die Gäste selbst alle Chancen – 23:25. Der zweite Satz begann mit Fehlern zuhauf auf Seiten des Neulings, und als Glinker mit Rückenbeschwerden ausgewechselt wurde, wirkte das wie ein Schock. „Das war nur noch peinlich“, sagte Schneider.

Im dritten Satz berappelten sich die Hamburger immerhin, spielten nun jeden Ball mit Mut und Feuer – und wurden belohnt, zogen schnell auf 19:11 davon. Die Hausherren wiederum bewiesen jetzt Nerven, genauso wie im vierten Satz, als sie eine 15:8-Führung binnen Minuten aus der Hand gaben. Sprungwunder Fuchs hatte allerdings auch am Aufschlag gestanden. Endlich entwickelte sich ein rassiger Kampf, bei dem die Gäste bis zum 20:19 vorne lagen – um am Ende von den Unparteiischen gebrochen zu werden.

 „Wir stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand“, sagte Schneider, „wir müssen in Rhein-Main und gegen Dürrenberg gewinnen, sonst war´s das.“ Trainer Bernd Schlesinger konnte sich immerhin auf den sicheren Libero Hiroshi Katsuno und die starken Björn Domroese und Felix Braun verlassen, Budinger und Glinker blieben jedoch weit unter ihren Möglichkeiten.

Die Probleme liegen auf der Hand: Das Team wirkt verunsichert, auf dem Feld führungslos, kann seine Qualitäten nicht mehr so ausspielen wie noch vor Wochen. In dieser Form gehen die Hamburg Cowboys schweren Zeiten entgegen.

Manager Schneider aber blieb, bei allen Emotionen, in der Analyse gewohnt sachlich: „Wir wussten vor der Saison, dass es schwer werden würde, wir wussten, dass alles passen muss, wenn wir eine Chance haben wollen, wir wussten, dass Teams, die viermal so viel Geld haben wie wir, in der Tendenz stärker sein müssten. Derzeit aber passt bei uns weitem nicht alles, und darüber werden wir reden. Nur falls das jemand bezweifeln sollte: Wir im Management vertrauen Bernd und den Jungs, dass sie die Kurve kriegen. Was auch passiert, wir gehen gemeinsam da durch.“

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 07. Dezember 2007

  

Internationaler Beach-Volleyball in Deutschland

smart Grand Slam in Berlin und Europameisterschaften in Hamburg!

Hamburg/Berlin, 6. Dezember 2007. Auch im Jahr 2008 werden zwei internationale Beach-Volleballturniere auf deutschem Boden ausgetragen: der smart Grand Slam in Berlin und die Europameisterschaften in Hamburg. Bei beiden Turnieren gibt es nicht nur Preisgelder und Ranglistenpunkte, sondern auch wertvolle Qualifikationspunkte für die am 8. August 2008 in Peking (CHN) beginnenden Olympischen Sommerspiele zu gewinnen.

Lediglich zwei Damen- und zwei Herrenteams können für den Deutschen Volleyball-Verband nach Peking fahren, so dass sich die Zuschauer auf spannende Sand-Duelle in der Haupt- und in der Hansestadt freuen können.

10. – 15. Juni 2008
smart Grand Slam der Swatch FIVB Beach-Volley World Tour:

Im Juni 2008 findet das einzige Turnier der Welt-Serie in Deutschland vor dem Berliner Hauptbahnhof statt. Zum vierten Mal hat das Berliner Turnier den Status eines Grand Slams und gehört damit zu den wertvollsten Wettkämpfen auf der internationalen Beach-Volleyballserie. Jeweils 32 Damen- und Herrenteams um ein Preisgeld in Höhe von 600.000 US Dollar. Der Center-Court wird Platz für 5.000 Zuschauer bieten. 2007 kamen knapp 60.000 Zuschauer nach Berlin, um hochklassigen Beach-Volleyballsport zu sehen und die internationalen Top-Teams zu unterstützen.

10. – 13. Juli 2008,
Beach-Volleyball Europameisterschaften in Hamburg:

Das Nestea European Championship Final vom 10. bis zum 13. Juli 2007 wird nach 2004 in Timmendorfer Stand zum zweiten Mal auf deutschem Boden ausgetragen und ist der Höhepunkt der Nestea European Championship Tour 2008. Auf dem Hamburger Rathausmarkt baggern jeweils 24 Damen- und Herrenteams um die europäischen Beach-Volleyballkronen und um 200.000 Euro Preisgeld. Auf dem Center-Court wird es Platz 3.000 Beach-Volleyballfans geben. Besondere Brisanz in Hamburg: Hier können die letzten Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele in Peking gesammelt werden.

Für beide Turniere gilt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Wieder kein Erfolgserlebnis

Neuntes Spiel, neunte Niederlage - der Aufsteiger aus Stormarn bleibt Schlusslicht in der Ersten Bundesliga.

Oststeinbek - Mit Misserfolgen kann sich der 13-fache Ex-Nationalspieler Sven Glinker nur schwer anfreunden - vor allem, wenn sie in solcher Häufung auftreten wie bei den Bundesliga-Volleyballern des Oststeinbeker SV. Das 1:3 (23:25, 13:25, 25:19, 22:25) bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen war für den Außenangreifer und seine Mannschaft im neunten Saisonspiel die neunte Niederlage. Was ihm dabei besonders zu schaffen macht: "Zwischen den Spielen sind immer so lange Pausen", sagt er. Da hält dieses dumme Gefühl, es schon wieder nicht geschafft zu haben, einfach zu lange an: "Am liebsten würde ich schon morgen wieder spielen."

Doch Glinker muss sich wie seine Mitspieler bis Sonnabend kommender Woche gedulden. Erst dann steht für den Tabellenletzten der Vergleich beim Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg-Spergau auf dem Programm. "Es ist eine deprimierende Situation", sagt der 26-Jährige, der in Königs Wusterhausen nach anderthalb Sätzen mit Rückenproblemen vom Feld musste.

"Am Anfang habe ich gedacht, ich hätte einen Bandscheibenvorfall", berichtete der gelernte Physiotherapeut, der schon einmal mit einem derartigen Rückenleiden ausgefallen war. Doch die Schmerzen legten sich schnell, im vierten Satz konnte Glinker wieder auflaufen. Die Leistung der eigenen Mannschaft vermag er durchaus realistisch einzuschätzen: "Unabhängig davon, dass wir uns gegen Ende der Partie bei einigen Entscheidungen extrem benachteiligt fühlten, waren wir das schwächere Team."

Die offizielle Statistik bestätigt diese Einschätzung: Die "Cowboys" versemmelten mit 17 ihrer 84 Aufschläge jede fünfte Angabe. Dass die Netzhoppers eine ähnlich katastrophale Quote (19/94) aufwiesen, zeigt nur, dass auch beim Gegner das Nervenflattern groß war. Doch wer zusätzlich noch 17 Angriffe verschlägt und zwölfmal abgeblockt wird, kann nicht gewinnen.

"In unserer Mannschaft steckt genug Substanz." Davon ist Glinker immer noch überzeugt. Doch irgendwann muss jetzt bald mal das ersehnte erste Erfolgserlebnis folgen. Sonst droht den OSV-Volleyballern eine ganz tiefe Depression.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschai

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Erneut ein Doppelpack für NA.Hamburg

FISCHBEK - Für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg endet heute mit dem Spiel beim Tabellenvierten Rote Raben Vilsbiburg (20.15 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) die Hinrunde der Bundesliga. Zweimal waren die Spiele der Fischbekerinnen schon auf dem Internet-TV-Sender zu sehen, beide Partien gingen verloren - kein gutes Omen. "Mit unserem bisherigen Abschneiden kann man nicht zufrieden sein", sagte Manager Horst Lüders. Gegen keinen der Klubs aus der oberen Tabellenhälfte hatte es bislang einen Sieg gegeben. Sollte es auch in Vilsbiburg eine Pleite geben, hätte der Tabellensechste 10:10 Punkte auf dem Konto, müsste sich Sorgen um die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde machen.

Auch die Gastgeberinnen aus Niederbayern, bei denen Zuspielerin Nicole Fetting und Außenangreiferin Ioana Nemtanu im Vorjahr noch das NA-Trikot trugen, stehen unter Druck: Gegen Wiesbaden, Dresden und Schwerin hatte es drei Pleiten gegeben.

Umso wichtiger ist für die NA.Hamburg das Viertelfinale im DVV-Pokal am Sonntag (15 Uhr, Sportarena Süderelbe, Neumoorstück) gegen den Liga-Achten Köpenicker SC. Mit einem möglichen Erreichen des Pokalfinales ließe sich einiges an Image wieder gutmachen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Annalena Broscheit hilft in Urlaub

Winterpause am Boston College

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt fahren mit einer Gastspielerin zum Zweitliga-Auswärtsspiel beim SCU Emlichheim (Sonntag, 16 Uhr): Annalena Broscheit, Tochter von Trainer Thomas Broscheit, kehrt für die Weihnachtswochen aus ihrem US-College in Boston zurück, wird die nächsten drei Spiele aushelfen.

"Die Freigabe haben wir", sagt der Coach. Ob die Universalangreiferin, die gerade die Saison in den USA hinter sich gebracht hat, auch eingesetzt werden kann, ist noch offen. "Sie kommt erst am Sonnabend", erklärt Thomas Broscheit. Wie fit sie nach dem langen Flug ist, ob die Zeitverschiebung ihr zu schaffen machen könnte, sind noch unbekannte Größen.

Für das Team wäre die 1,80 Meter große Angreiferin nach dem Rauswurf von Julia Lemmer sportlich eine wichtige Ergänzung. "Die nächsten Spiele gegen Emlichheim, und am übernächsten Wochenende gegen die beiden Topklubs USC Münster II und Alemannia Aachen sind von entscheidender Bedeutung", weiß der Trainer. Bei drei Niederlagen wären die Norderstedterinnen raus aus dem Geschäft um die Spitzenplatzierungen, bei drei Siegen allerdings voll dabei.

"Wir müssen unbedingt nachlegen", fordert Uli Lampe, der Coach der Regionalliga-Männer, vor dem morgigen Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen (20 Uhr). In der dritten Liga stecken vom Tabellenvierten Kronshagen (8:6 Punkte) bis zum Neunten und Vorletzten, dem VfL Geesthacht (4:12), alle Teams im Abstiegskampf. Die Norderstedter sind Siebter, haben nach dem Abzug von zwei Punkten durch den Verband 4:10 Zähler auf dem Konto.

An sich würde Uli Lampe gerne nach dem Prinzip verfahren, niemals ein siegreiches Team zu ändern. Doch da Außenangreifer Mirko Suhren aus beruflichen Gründen die gesamte Woche über im Training fehlte und auch am Spieltag nicht kann, muss die Mannschaft umgestellt werden.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Knoten soll endlich platzen

Warendorf. Doppelter Einsatz für die Volleyballerinnen der Warendorfer SU: Der Zweitligist trägt am Wochenende gleich zwei Begegnungen aus: Am Samstag um 20 Uhr bei der Reserve von NA Hamburg, am Sonntag um 16.30 Uhr daheim (BW-Sportschule) gegen den 1. VC Parchim.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Trubel beim VCN

Reichlich Trubel gibt es bei den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt. Nachdem sich die Teamleitung um Klubchef und Trainer Thomas Broscheit sowie Manager Klaus Meetz von Außenangreiferin Julia Lemmer getrennt hatte (über die Gründe schweigen beide Seiten), legte Beachvolleyball-U-23-Europameisterin Jana Köhler ihr Kapitänsamt nieder. Außerdem verabschiedete sich Physiotherapeut Richard Konrad.

Daraufhin meldeten sich drei Vorstands-Mitglieder in einem offenen Brief zu Wort: Sie seien über die Vorgänge nicht informiert gewesen und hätten "demzufolge mit der Julia Lemmer gegenüber ausgesprochenen Kündigung nichts zu tun". Rein formal trug das Entlassungspapier die Unterschrift von Broscheit und Vereins-Vize Ulrich Lampe.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Herber Dämpfer für die VfL-Männer

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg waren mit dem festen Vorsatz, den Aufstieg in die Regionalliga Nord zu schaffen, in die Verbandsliga-Saison gestartet - und nun dies: Nach bislang fünf Siegen setzte es in Harburg gegen den gastgebenden Tabellenletzten HTB und den Oststeinbeker SV III zwei bittere 1:3-Pleiten für das Team von Trainer Oliver Weinel, das auf den dritten Platz zurückfiel.

"Das tut schon ziemlich weh", räumte VfL-Kapitän Daniel Pötz ein. Durch den Ausfall von Mittelblocker Kai Schefe (verletzt) und André Kulisch (krank) ohnehin dezimiert, konnten die Pinneberger zudem Ingo Bammert (grippegeschwächt) und Lars Lydorf (Daumenverletzung) nur bedingt einsetzen. Gegen den HTB gelang zwar der Gewinn des ersten Satzes, aber dann stieg die Fehlerquote, und auch gegen die Oststeinbeker erreichten die Pinneberger nur im gewonnenen Durchgang ihr gewohntes Leistungsniveau.

Die Personalmisere als Entschuldigung für den Rückschlag anführen wollte beim VfL aber niemand. "Das Ding haben wir uns heute ganz allein eingebrockt", sagte Zuspieler Sebastian Rieck.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 06. Dezember 2007

   www.en-online.de

VGE-Senioren: Abo auf den Meistertitel

Elmshorner Oldies stellen drei Hamburger Meisterteams im Volleyball. In der Astrid Lindgren-Halle gab es für die Gäste keine Adventsgeschenke.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Königs Wusterhausen: Platz 8 in Reichweite?

Aufsteiger Hamburg Cowboys zu Gast bei den NETZHOPPERS

Nach einer etwas längeren Punktspielpause ist es wieder soweit. In der 1. Volleyball-Bundesliga empfangen die NETZHOPPERS Königs Wusterhausen am Mittwoch den 05.12. um 20:00 Uhr die Hamburg Cowboys in der Landkost-Arena Bestensee. Präsentiert wird das Spiel von den Rechtsanwälten Stuhr, Kahl und Kollegen.

Bereits um 18:00 Uhr wird es für geladene Gäste, zu denen auch Landrat Martin Wille und Dr. Peter Dankert (MdB) gehören, eine Präsentation der Netzhoppers geben, bevor dann um 20:00 Uhr das Spiel beginnt.

Der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga hat zwar in dieser Saison noch kein Spiel gewinnen können, darf aber trotz allem nicht unterschätzt werden. In der Saisonvorbereitung mussten sich die Netzhoppers in Kyritz den Oststeinbekern geschlagen geben. In der Liga unterlag das Team von Bernd Schlesinger jeweils nur sehr knapp mit 2:3 Sätzen gegen den VC Leipzig und die SG Eschenbacher Eltmann.

Vorsichtig optimistisch zeigt sich Netzhoppers-Trainer Matthias Münz. „Das wird eines der schwersten Spiele in dieser Saison. Die Hamburg Cowboys stehen unter hohem Druck, soll der Klassenerhalt geschafft werden, dann müssen sie eigentlich gegen uns gewinnen. Wir können dagegen mit einem Sieg in Richtung Platz 8 schielen, nachdem der VC Bad Dürrenberg / Spergau am vergangenen Montag gegen den VC Leipzig gewonnen hat.“

Erfreuliches gibt es aus dem Lazarett der Netzhoppers zu vermelden. Roy Friedrich und Erik Weber sind wieder fit, stehen voll im Training und werden am Mittwoch einsatzbereit sein.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg: Sofort-Feedback am Beach

HAMBURG - Beachvolleyball, das ist für viele immer noch Sommer, Sonne, Sand - und mehr. Sogar in der Vorweihnachtszeit. Dass im neuen BeachCenter Hamburg ein junger Mann wie Landestrainer Niclas Hildebrandt (28) teils fünf noch jüngere Beach-Girls trimmt, indem er eine bunte Kugel nach der anderen aus dem Ballkorb holt, ist nichts Ungewöhnliches. Unüblich ist eher, was auf dem zweiten Proficourt (50 cm Sand, 3 m Auslauffläche) in der Fünf-Felder-Halle in Dulsberg abgeht.

Bernd Schlesinger hockt vor einem großen Monitor und verfolgt Spuren im Sand, je eine Nationalspielerin an seiner Seite. Staunend, auch lächelnd sitzen Ex-Europameisterin und HSV-Vorzeigefrau Stephanie Pohl (29), die Neu-Hamburgerinnen Laura Ludwig (21) und Sara Goller (23), Vize-Europameisterinnen von Hertha BSC, vor dem viergeteilten Bildschirm. Die computergestützte Bewegungsanalyse steht an - und zwar sofort. "Eine Weltidee" würde Bademantelmann "Dittsche" dazu wohl sagen. Gestern hatte sie beim vom Arzt Michael Tank initiierten Check der deutschen Duos für Peking 2008 am Olympiastützpunkt (OSP) Premiere.

Dass die Beine beim oberen Zuspiel schulterbreit auseinander sein müssen, weiß jeder Volleyballer. Schlesinger, Cheftrainer des Duos Pohl/Okka Rau und trainingswissenschaftlicher Berater des OSP, sieht indes Feinheiten wie eine verbesserungswürdige "Arm-Oberkörper-Koordination". "Ich steh' erst, wenn der Ball kommt", erkennt Laura Ludwig. Nachdem Schlesinger erneut Bälle angeworfen hat, wird die nächste Serie analysiert. "Noch mal zurück, Zeitlupe!", bittet der Coach Ronald Berndt um eine Bildzweiteilung. Der Trainingswissenschaftler steuert am Spielfeldrand bis zu elf Kameras: längs, quer und von oben. Schöne neue (Strand-) Welt. "Das hat mit Überwachung nichts zu tun", meint Schlesinger, "Video schafft Objektivierung." Im Sand mehr noch als schon beim Schwimmen üblich.

Ex-Europameister Christoph Dieckmann: "So etwas habe ich bisher nur in Adelaide gesehen." In Australien indes im Freien. 180 000 Euro hat sich die Sportbehörde die Videoanalyse für Spitzen- und Nachwuchs-Beacher kosten lassen. "Zur Technikschulung ist das sehr gut. Endlich hat Hamburg mal was getan", meint Stephi Pohl. DVDs gibt Berndt den Nationalspielern für ihre Heimtrainer zusätzlich mit auf den Weg. Radarpistole zur Schlag-Geschwindigkeitsmessung und Drucksohlen zur Kraftimpulskontrolle sind angedacht. Fehlt nur noch eine Windmaschine - und die Deutschen sollte bei Olympia nichts mehr umhauen . . .

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

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Gesucht: Die Talente des Jahres 2007

HAMBURG - Ist Fußballerin Cindy Pohlmann (18) von Bergedorf 85 Hamburgs Talent des Jahres? Immerhin hat eine illustre Jury mit Weltmeisterin Nia Künzer, dem früheren Bundesligaprofi Thomas Helmer und Sportkommentator Marcel Reif ihren Treffer zum 9:1-Sieg über den SV Wilhelmsburg im diesjährigen Oddset-Pokalfinale zum "schönsten Frauentor des Jahres" gewählt. Wer will, kann sich den Treffer auf www.hartplatzhelden.de anschauen. Doch Stürmerin Cindy, deren Zwillingsschwester Denise Torhüterin des Teams ist, gehört vor allem zu den Leistungsträgern des Regionalliga-Aufsteigers, der als Tabellenvierter derzeit nach den Bundesligateams des HSV die Nummer drei im Hamburger Frauenfußball ist.

Der Wettbewerb "Talente des Jahres" wird von der Hamburger Sportjugend, dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sowie U 18, der Jugendsport-Abteilung im Abendblatt, ausgerichtet. Wer hat 2007 Rekorde aufgestellt, außergewöhnliche Leistungen gezeigt, Meisterschaften gewonnen oder als junger Trainer oder Betreuer dafür gesorgt, dass im Verein die sportliche Arbeit vorangetrieben wird? Kandidaten-Vorschläge dürfen von Trainern, Vereins- und Verbandsoffiziellen gemacht werden. Zusätzlich gibt es die Wahl zum "Sozialen Talent des Jahres im Sport". Alle Kandidaten dürfen nicht älter als 18 Jahre gewesen sein, als sie ihre Leistungen erbracht haben.

Vorschläge bitte mit kurzer schriftlicher Begründung, Telefonnummer und einem Foto senden an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg. E-Mail: U18@abendblatt.de. Einsendeschluss: 14. Dezember.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

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NA.Hamburg: Angriff macht zu viele Fehler

Nach dem 1:3 gegen den VfB Suhl geht es am Freitag im letzten Spiel der Hinrunde zu den Roten Raben Vilsbiburg.

Fischbek - Nach dem verlorenen Spiel drückte Dominice Steffen (19) ihr Nationaltrikot Bundestrainer Giovanni Guidetti in die Hand. Guidetti hatte sich auf dem (Um-)Weg zur Auslosung für das Olympia-Qualifikationsturnier im ostwestfälischen Halle das 1:3 (26:28, 25:18, 15:25, 23:25) der NA.Hamburg gegen den VfB Suhl angeschaut.

Es war aber kein Rauswurf von Steffen. "Dominice hat heute gut gespielt", lobte der Italiener, der jetzt fast perfekt Deutsch spricht. Das Trikot brauchte er, da eines bei der Auslosung in Halle als Symbol benötigt wurde. "Im Sommer ist Dominice wieder dabei", schätzt Guidetti. Eine Nachnominierung fürs Qualifikationsturnier im Januar in Halle schloss der Bundestrainer nicht aus, doch dürfte dies nicht wahrscheinlich sein.

"Er war erstaunt darüber, dass ich auch annehmen kann", berichtete die Fischbekerin. Nach Libera Lisa Rühl (58 Prozent) hatte sie bei der Hälfte ihrer Baggerversuche den Ball zu Spielmacherin Stéphanie Volle gebracht. Und mit 18 Schmetterpunkten war sie erfolgreichste Angreiferin beider Teams.

Doch ihre gute Leistung reichte nicht: "Wir machen zu viele Fehler", weiß Steffen. Vor allem im Angriff werden Chancen leichtfertig vergeben. 30 vermeidbare Patzer in Aufschlag, Annahme und Angriff weist die Statistik aus. Damit hat der Gegner mehr Punkte geschenkt bekommen, als für einen Satzgewinn nötig wären. Suhl verbuchte nur 20 Eigenfehler.

Das Problem: "Es ist immer jemand anderes, der einen schlechten Tag erwischt", so Steffen. Gegen Suhl war es Diagonalangreiferin Iryna Lukashchuk, bei der von Satz zu Satz Höhen und Tiefen festzustellen waren (zwölf Fehler bei 16 Punkten).

Wie das Fehler-Dilemma abgestellt werden kann, weiß auch Steffen nicht. Am Freitag steht mit dem Spiel beim Tabellenvierten Rote Raben Vilsbiburg für den Sechsten, NA.Hamburg, der Abschluss der Hinrunde bevor, in der es keinen Sieg für die Fischbekerinnen über einen der vor ihnen stehenden Teams gab.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 04. Dezember 2007

  

NA.Hamburg kann wieder nicht gewinnen

Spannendes Match mit dem schlechteren Ende für Fischbek

Hamburg, 03.12.2007 – Die Bundesliga-Damen von NA.Hamburg tun sich weiter schwer gegen die Gegner, die ebenfalls einen Platz in den Play-offs anstreben. Im Heimspiel gegen den VfB 91 Suhl sahen die rund 400 Zuschauer kein hochklassiges aber ein ungemein spannendes Spiel. Die Punkte fahren jedoch mit nach Suhl.

„Gegen Suhl sind die Spiele immer besonders eng und aufregend. Das war auch heute so, nur das wir diesmal den Kürzeren gezogen haben“, sagte die verletzte NA-Mittelblockerin Imke Wedekind, die die Partie mit eingegipstem Fuß von der Tribüne aus verfolgen musste. Dabei agierten beide Teams von Beginn an auf sehr ausgeglichenem Niveau. Hamburg, dass bereits nach wenigen Minuten ohne Séverine Lienard auskommen musste (Halsblockade), verfiel schnell in das alte Muster: zu viele leichte Fehler. Dennoch kämpfte sich das Team von Trainer Helmut von Soosten nach einem Rückstand wieder heran, wehrte fünf Satzbälle ab, musste den ersten Durchgang jedoch in der Satzverlängerung doch abgeben.

Nach dem Seitenwechsel kam die NA-Truppe viel besser ins Spiel. Mit einer starken Annahme, einem sicheren Block und einer zumeist effektiven Offensive setzte man Suhl gut unter Druck und zwang sie damit zu vielen Fehlern. So ging der Satz verdient mit 25:18 nach Fischbek. Der VfB hatte sich aber schnell von dem Schock erholt, fand seine Linie im dritten Durchgang wieder und entschied diesen nun seinerseits sehr deutlich für sich. Der Schlusssatz verlief ähnlich wie Nummer eins: Lange Ballwechsel, leichte Fehler auf beiden Seiten, kein Team konnte sich einen nennenswerten Vorsprung heraus arbeiten. Wieder wehrte Hamburg einen Matchball ab, doch diesmal saß nach 97 Spielminuten schon der zweite.

„Ich bin heute zufriedener mit der Mannschaft als noch in den letzten Spielen gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Wir haben den frühen Ausfall von Séverine gut kompensiert, aber in der Offensive zuviel verschenkt“, sagte NA-Trainer von Soosten nach dem Spiel. „Wir sind spielerisch auf dem Weg nach vorn, müssen dem Gegner jedoch aggressiver gegenüber treten. Wir müssen schon mit unserer Körpersprache aussagen: An uns kommt ihr heute nicht vorbei. Das fehlt mir in vielen Phasen noch.“ Das soll schon am Freitag besser werden, wenn mit Vilsbiburg der nächste Gegner aus der oberen Hälfte auf Hamburg wartet.

NA.Hamburg – VfB 91 Suhl 1:3 (26:28; 25:18; 15:25, 23:25)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 04. Dezember 2007

  

Jugendregionalliga Nord: Zweiter Spieltag

Am Sonntag fand in Husum der zweite Spieltag der Jugendregionalliga Nord statt. An dieser Pilotserie nehmen Jungen der Altersklassen U16 und U18 aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teil.

In der Altersklasse U16 dominierte wie schon am ersten Spieltag der TSV Husum,  musste sich diesmal aber mehr ins Zeug legen. gegen den Schweriner SC reichte es noch zu einem knappen Zweisatzerfolg, doch gegen den VC Norderstedt kam der erste Satzverlust in dieser Liga: mit 25:22 siegten die VCN-Youngster, mussten anschließend aber zwei deutliche Satzverluste hinnehmen und die Überlegenheit der Husumer anerkennen.

Bei den U18-jährigen gewann der SC Strande alle drei Spiele, musste aber jedes Mal über drei Sätze gehen. Auch ein Indiz für den Kampfgeist, den die Jugendteams in diesem neuen Angebot entwickeln, war erneut die Partie zwischen dem Schweriner SC und dem VC Norderstedt. Während am ersten Spieltag der SSC noch im dritten Satz mit 15:12 die Oberhand behielt, folgte diesmal die Revanche der Norderstedter: mit 27:25, 31:33 und 15:8 sorgten sie für den zweitenb Platz in dieser Runde.

Der dritte Spieltag Jugendregionalliga Nord findet am 17. Februar 2008 in Schwerin statt.

U16  
Norderstedt - Eutin 25:16 23:25 14:16
Husum - Schwerin 25:19 25:23
Schwerin - Norderstedt 25:16 25:19
Husum - Eutin 25:18 25:16
Eutin - Schwerin 23:25 25:23 8:15
Norderstedt - Husum 25:22 11:25 11:15
1. TSV Husum 75 6:0
2. Schweriner SC  4:2
3. PSV Eutin 2:4
4. VC Norderstedt 0:6
U18  
Strande - Husum 25:15 21:25 15:12
Strande - Norderstedt  18:25 25:17 15:4
Strande - Schwerin 22:25 21:25 20:18
Schwerin - Norderstedt 25:27 33:31 8:15
Schwerin - Husum  25:13 25:23
Norderstedt - Husum 25:7  25:18
1. SC Strande 6:0
2. VC Norderstedt 4:2
3. Schweriner SC 2:4
4. TSV Husum 75 0:6

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. Dezember 2007

  

Cowboys: Herzschlagspiel bei Netzhoppers

Und Donnerstag: Teilnahme am WSD Iceday! (6. Dezember ab 15.00 Uhr auf dem Wandsbeker Eisvergnügen)

Zwei der drei fehlenden Vorrundenspiele wollen die Hamburg Cowboys um jeden Preis für sich entscheiden. Diesen Mittwoch (20 Uhr) reist das Team von Trainer Bernd Schlesinger zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen, derzeit Tabellenzehnter (6:12 Punkte). Die Cowboys wiederum warten noch immer auf den ersten Sieg nach der Rückkehr in die 1. Bundesliga. „Bei den Netzhoppers ist alles drin“, sagt Schlesinger, „in der Vorbereitung haben wir sie geschlagen, aber da waren sie nicht komplett. Das ist ein konstant spielendes Team, das sich in Richtung Play-Offs orientieren möchte.“

Eine Pleite gegen Hamburg käme da mehr als ungelegen – und genau darin sehen die Gäste ihre Chance. „Wir brennen vor Lust, endlich zu punkten“, sagt Mittelblocker Felix Braun, „und wir wissen, dass wir es drauf haben, Königs Wusterhausen zu schlagen. Die sind nicht athletischer als wir und in der Spitze nicht besser besetzt.“ Personell sieht es rosig aus; alle Mann sind fit. Das Team reist bereits am Dienstag an, um sich für das wichtige Match angemessen vorzubereiten. „Das sind Profibedingungen“, sagt Cowboys-Macher Jan Schneider, „wir tun alles, damit die Jungs das packen können.“

Schon am nächsten Tag, Donnerstag, 6.12., steht für drei Spieler der große WSD Iceday in Wandsbek auf dem Programm.

Die WS Dienstleistungen und das Krüll Volvo Zentrum Hamburg laden am Nikolaustag Schüler + Sport-Teams zum kostenlosen Laufen auf die Wandsbeker Kunsteisbahn ein. Ebenfalls dabei sind  Sportler unseres Kooperationspartners Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein. Damit setzt die Firma WSD ihr Engagement bei „Wandsbek On Ice“ auch im Jahr 2007 fort. Auf Initiative des ehemaligen Bezirksamtsleiters und jetzigen Staatsrates Gerhard Fuchs kam der Kontakt zu WSD-Geschäftsführer Werner Schulz zustande, der spontan seine Bereitschaft erklärte, diese Veranstaltuing zu unterstützen: „Unsere Firma wurde in Wandsbek gegründet und hat ihren Standort im Stadtteil, deshalb empfinde ich es als eine Selbstverständlichkeit, mich hier zu engagieren.“

Letztes Jahr feierte der WSD Iceday seine Premiere. „Das Event war ein großer Erfolg, insgesamt freuten sich knapp 500 Menschen über dieses eiskalte Vergnügen“, beschreibt Event-Manager Jens Stümpel die Premiere, „dieses Jahr haben wir für die Teilnehmer eine Reihe von zusätzlichen Überraschungen.“ So wird am 6.Dezember Publikumsliebling und WSD-Maskottchen „Putzi“ vom Nikoloaus unterstützt, der für die Kinder viel Süßes dabei hat. Dazu gibt es eine Autogrammstunde mit Lotto King Karl, Vince Bahrdt (Orange Blue)  und Sportlern vom „Olympia-Team Hamburg“, dem HSV Handball und den Volleyball-Bundesligisten Hamburg Cowboys. Für Autogrammjäger wird also eine Menge geboten.

Dazu moderiert Sebastian Franke (vom OSP) das Programm, führt Interviews und bei diversen Gewinnspielen warten tolle Preise. Besonders gespannnt sind wir natürlich auf das Eisstockschießen der Promis. Hamburg 1 und das NDR-Fernsehen werden über diesen Eventtag wieder ausführlich berichten. Wir freuen uns schon jetzt auf den 6.Dezember.

Hier das vorläufige Programm des WSD Iceday:

15.00 Uhr: Eröffnung WSD Iceday
Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller
Andreas Ernst (Staatsrat für Sport)
Werner Schulz (Geschäftsführer WSD)              

15.00 – 19.00 Uhr: Programm
Autoshow vom Krüll Volvo Zentrum
Nikolaus verteilt Leckereien
WSD-Maskottchen “Putzi” verteilt Give-A-Ways
Luftballon-Modellierer (Pinguine, Eisbären)
Kinderschminken mit Pauline
Gewinnspiele, Interviews (Sebastian Franke vom OSP)

15.30 – 16.30 Uhr Uhr: Autogrammstunde
Lotto King Karl, HSV Handball, Hamburg Cowboys
Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein

16.30 – 17.15 Uhr: Eisstockschießen
Prominente + Sportler treten gegeneinander an

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 04. Dezember 2007

  

Kronshagen: Niederlage gegen VGE

Die 1. Herren des TSVK haben am Samstag gegen die VG Elmshorn die dritte Saisonniederlage einstecken müssen.

Der Favorit aus Elmshorn spielte von Beginn an mit viel Freude und mannschaftlicher Geschlossenheit und agierte sicher in seinen Aktionen, während die Kronshagener insbesondere in der Annahme Schwächen offenbarten. Das wussten die Elmshorner geschickt auszunutzen und gewannen so den ersten Satz.

Der zweite Satz begann auf Kronshagener Seite engagierter und man konnte den Elmshornern schließlich sogar auf fünf Punkte entrinnen, doch dasn bessere Ende hatten die Gäste wieder auf ihrer Seite und gewannen auch den zweiten Satz, wenn auch knapper als den ersten. Im dritten Satz hielten die Gastgeber zunächst mit, mussten die Elmshorner dann jedoch wiederum ziehen lassen und ihnen auch den dritten Satz überlassen.

"Das war eine enttäuschende Vorstellung meines Teams", sagte Trainer Dirk Severloh zum Spiel. "Wir hatten nichts zu verlieren und konnten dennoch nicht frei aufspielen. Da war der Wurm drin", sagte Mannschaftsführer Morten Klein.

Viel Zeit bleibt den Kronshagenern allerdings nicht, dieses Spiel zu verarbeiten. Bereits am nächsten Samstag um 20 Uhr wird das Spiel gegen den 1.VC Norderstedt angepfiffen, der am Samstag das Glanzstück vollbrachte, den bisher ungeschlagenen Tabellenführer Oststeinbek zu besiegen. Es wird also wieder spannend in Kronshagen!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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VCN schmeißt Julia Lemmer raus

Die bei den Zweitliga-Frauen beliebte Außenangreiferin muss mit sofortiger Wirkung das Team verlassen.

Norderstedt - Reichlich Zoff gab es vor dem 3:1 (25:21, 21:25, 25:22, 26:24)-Sieg der Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt über den SC Potsdam. Dabei wurde erstmals in dieser Serie ein Gegner geschlagen, der über den Norderstedterinnen in der Tabelle steht. Doch die Freude darüber blitzte bei den Spielerinnen nur kurz auf.

Grund: Unter der Woche hatte sich die Klubführung in Gestalt von Thomas Broscheit (Trainer und Klub-Präsident in Personalunion) sowie Manager Klaus Meetz mit sofortiger Wirkung von der im Team beliebten Außenangreiferin Julia Lemmer getrennt. "Das stimmt, es gab Differenzen", bestätigt Broscheit, der sich zum Thema nicht weiter äußern wollte. Auch Julia Lemmer mochte in Bezug auf den Grund der Meinungsverschiedenheit nicht ins Detail gehen: "Ich bin mir aber keiner Schuld bewusst", sagt die 25-Jährige, die seit 2004 für den VCN spielte.

Die Trennung von der Stammkraft bewirkte, dass das Team in der Moorbekhalle engagiert wie selten auftrat. "Das war ein Sieg der Mannschaft, jede hat heute gekämpft", stellte Jana Köhler fest, die vor der Partie ihr Amt als Spielführerin niedergelegt hatte. Ihre Worte sind so zu interpretieren: Die gute Leistung ist ein Protest gegen den Rauswurf Lemmers - und kein Erfolg der sportlichen Führung. "So lange das Team siegt, ist mir das egal", kommentierte Broscheit die Aussage seiner bisherigen Führungskraft auf dem Spielfeld.

U-23-Beachvolleyball-Europameisterin Köhler lief mit Problemen der Rückenmuskulatur auf. Ihre Leistung als Libera war dennoch beinahe erstligareif: Vor allem in der Abwehr zeigte sie glänzende Reaktionen. Köhler war während der vergangenen Woche noch vom Physiotherapeuten der Mannschaft, Richard Konrad (56), behandelt worden. Am Spieltag stand dieser nicht mehr zur Verfügung. "Ich habe mit sofortiger Wirkung aufgehört, weil Versprechungen nicht eingehalten worden sind", sagt der Norderstedter. Wie Jana Köhler fürchtet er mögliche rechtliche Konsequenzen seitens des prozess-erfahrenen Managers Klaus Meetz und mag über Interna nicht reden. "Es stimmt nicht, was Richard sagt", meint hingegen Thomas Broscheit.

Das alles geschieht vor dem Hintergrund, dass die Norderstedterinnen mit jetzt 10:6 Zählern zu einem Tross von sechs Teams gehören, die Chancen auf den zweiten Aufstiegsplatz zur Ersten Bundesliga hinter dem etwas enteilten Spitzenreiter Alemannia Aachen haben.

"Wenn wir am Saisonende auf einem Aufstiegsplatz stehen, werden wir das auch wahrnehmen", kündigt Thomas Broscheit an. "Von einer Erstliga-Tauglichkeit sind wir in allen Belangen noch etwas entfernt", sagt Jana Köhler. Offenkundig ist, dass sie damit nicht nur den zahlenmäßig knapp besetzten Kader des 1. VCN meint . . .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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Hoffnung auf den Klassenerhalt

Aus dem 3:1 beim Tabellendritten VfL Pinneberg will der HTB neue Kraft im Abstiegskampf der Verbandsliga schöpfen.

Harburg/Vahrendorf - Auch wenn es Jörn Folster, Trainer der Volleyball-Männer des Harburger TB, die "Rückkehr in die Normalität" nennt. Das 3:1 (21:25, 25:23, 25:22, 25:20) über den VfL Pinneberg, den Tabellendritten der Hamburger Verbandsliga, war ein Sieg der Hoffnung für den Aufsteiger und das Schlusslicht der Tabelle.

Einige Spieltage hatte der Coach schon an der Einstellung seiner Spieler gezweifelt, die Misere des HTB mit nur einem Sieg aus den ersten sieben Partien als Kopfproblem diagnostiziert. Und die Misserfolgsserie schien sich in der neuen Halle am Göhlbachtal fortzusetzen. Denn zunächst hatte es gegen den Tabellenzweiten Oststeinbeker SV III ein 0:3 (20:25, 19:25, 21:25) gegeben.

"Ich habe dann umgestellt", sagte der Trainer. Obwohl er sich nach seiner Verletzungspause noch unsicher fühlte, wurde Zuspieler Sebastian Bednarz gegen den VfL Pinneberg aufs Feld geschickt. Sein bisheriger Stellvertreter Sönke Schottmayer rückte auf seinen gewohnten Posten als Diagonalangreifer. "Das hat gewirkt", so Folster. Zweiter Grund des neuen Auftretens der Harburger: Erstmals konnte der Coach den 21-jährigen Mittelblocker Markus Raue einsetzen. Zum Semesterbeginn hatte der frühere schleswig-holsteinische Jugend-Auswahlspieler sein Studium an der TU Harburg begonnen, seit drei Wochen trainiert er beim HTB mit. "In jedem Satz hat er mindestens fünf Blockpunkte gemacht", sagte Jörn Folster - eine überragende Bilanz des Neulings.

Auch den Viertliga-Frauen des TV Vahrendorf ist am Heimspieltag in der Oberliga Niedersachsen/Bremen ein wichtiger Teilerfolg gelungen. "Mit etwas Glück wären uns sogar zwei Siege geglückt", so Trainer Torsten Bluhm. Den bislang zwei Punkte besser gestellten TSV Bodenstedt schlugen die Vahrendorferinnen (jetzt 6:10 Punkte) in der Halle Nenndorf glatt mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:23). Vor allem Zuspielerin Britta Zaufke imponierte mit ihrem variablen Pass-Spiel. Und mit 61 Minuten Spielzeit hatte Vahrendorf so viel Kraft gespart, dass das 2:3 (23:25, 25:16, 21:25, 25:19, 18:20) gegen den höher eingeschätzten SV Nienhagen ein echter Krimi wurde. Im Tiebreak wehrte Bluhms Team fünf Matchbälle ab, erkämpfte sich einen eigenen. "Im Mittelfeld kann jeder jeden schlagen", so der Coach.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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NA Hamburg unterliegt Suhl 1:3

HAMBURG - Gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenregion ließen die Volleyballfrauen von NA Hamburg in dieser Bundesligasaison bisher nichts anbrennen - gegen Teams unterhalb von Platz sieben holten sie ihre Punkte. Gegen Klubs aus der oberen Tabellenhälfte können sie einfach nicht gewinnen. Gleiches galt bisher für den VfB Suhl. Nach dem 1:3 (26:28, 25:18, 15:25, 23:25) von NA Hamburg in 96 Minuten muss Hamburg mit den Thüringerinnen (jeweils 10:8 Zähler) die Plätze tauschen und rutscht auf den sechsten Rang ab.

Nur 400 Zuschauer kamen zum ersten Montagspiel der Klubgeschichte, das live im Sportdigital-TV übertragen wurde. NA-Coach Helmut von Soosten setzte gegen das Team aus der "Wolfsgrube" auf mehr Durchschlagskraft im Angriff - und unter den Augen des Bundestrainers Giovanni Guidetti auf Jung-Nationalspielerin Dominice Steffen (19) statt Spielführerin Kerstin Ahlke. Doch schon beim 5:7 war Ahlke wieder gefragt, als die Außenangreiferin für die Französin Séverine Lienard (Schulterverletzung) eingewechselt wurde. Mit Frau Kapitän an Bord wehrte NA sieben Satzbälle ab, verlor den dramatischen Auftakt erst in der Verlängerung.

Der Knackpunkt waren aber 26 leichte Fehler der Fischbekerinnen - mehr als ein ganzer Satz. Suhl leistete sich im dritten Durchgang nur zwei und im vierten nur vier "Unforced Errors". Insgesamt war das Kampfspiel vom Niveau wechselhaft. "Heute war mehr möglich", meinte von Soosten. " Aber wenn dem Gegner nicht in die Augen guckt, sondern eher nach unten, dann ist man auch nicht bereit genug."

Dem Italiener Guidetti missfällt eher der Gesamtlevel: "In der Bundesliga werden viel zu viele Fehler gemacht." Lob gab es gestern nur für Dominice Steffen, mit 24 Punkten beste Angreiferin NA Hamburgs. Die Abiturientin kann im Sommer auf weitere Einsätze im Nationalteam hoffen.

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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Handelskammer: Kurs halten auf Olympia!

Warum die Stadt das Ziel, Olympische Spiele auszurichten, nicht aufgeben sollte.

Hamburg - Das Treffen war vor zweieinhalb Monaten anberaumt worden. Am Mittwoch wollte die Hamburger Olympia Arbeitsgemeinschaft (AG) sich auf die Vollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Sonnabend in der Handelskammer Hamburg vorbereiten. Jetzt steht ein anderer Punkt oben auf der Tagesordnung: Was wird aus den Olympia-Ambitionen, nachdem Ole von Beust (CDU) in der vorigen Woche die Hamburger Kampagne für die Ausrichtung von Sommerspielen bis auf Weiteres gestoppt hat?

Hintergrund des Vorpreschens des Bürgermeisters: Das DOSB-Präsidium sieht mit einer Bewerbung um Winterspiele bessere Erfolgschancen beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und will München für 2018 ins Rennen schicken. Das hatte DOSB-Präsident Thomas Bach persönlich von Beust erklärt. Das Votum der Fachverbände gilt als sicher.

"Es macht in dieser Situation keinen Sinn, gegen den Willen des DOSB eine Kandidatur für Sommerspiele zu forcieren", sagt der fünfmalige Ruder-Weltmeister Dr. Roland Baar, Mitglied der Hamburger Olympia AG. "Dennoch sollte die Stadt das Ziel Olympia nicht aufgeben, weiter die Kontakte zu den internationalen Verbänden pflegen und die Bewerbung für die Universiade 2015, die Weltsportspiele der Studenten, vorantreiben." 2011, wenn das IOC den Zuschlag für die Winterspiele 2018 erteilt, so Baar, müsse die Lage ohnehin neu bewertet werden. Daher gäbe es keinen Grund, sich heute ohne Not viele Türen zuzuschlagen. Härtester Konkurrent Münchens dürfte die südkoreanische Stadt Pyeongchang werden, die sich mit Unterstützung des Weltkonzerns Samsung zum dritten Mal bewirbt.

Auch Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz erstaunen die Worte des Bürgermeisters immer noch. "Wir empfangen aus seiner Partei ganz unterschiedliche Signale", sagt der Hauptgeschäftsführer der Handelskammer. Er empfiehlt deshalb: "Kurs halten!" Olympia sei eine fantastische Vision, die viele Kräfte in der Stadt gebündelt habe. Solch eine vereinende, großartige Idee, die stärkste seit dem Wiederaufbau 1945, dürfe nicht leichtfertig geopfert werden.

Schmidt-Trenz: "Wir reden bei der Olympia-Bewerbung über einen Zeitstrahl von zwanzig, dreißig Jahren, über Spiele 2028 oder später. Da kann es auf vier Jahre mehr nicht ankommen." Wie aber soll die Wirtschaft weiter fürs Sportsponsoring oder andere Aktivitäten gewonnen werden, wenn das Leitmotiv abhandengekommen ist. Am 14. Dezember wird Olympia in der Handelskammer jetzt zum Hauptthema beim Plenum der Mitgliedsunternehmen.

Warum der Bürgermeister aus der bisherigen partei- und verbändeübergreifenden Allianz ohne Rücksprache ausgeschert sei, könne er nur mutmaßen, sagt Schmidt-Trenz. Aber: Selbst wenn der Druck auf die Stadt wachse, die attraktiven Olympiaflächen in der HafenCity für andere Projekte freizugeben, hätte von Beust eine Alternativplanung vorlegen sollen, anstatt gleich aus der Olympia-Bewerbung auszusteigen.

Prof. Hans-Jürgen Schulke, einer der Väter der Hamburger Olympia-Kandidatur, urteilt ähnlich: "Ich habe nicht das Gefühl, dass der Bürgermeister bei dieser Frage klug beraten war. Eine Stadt braucht langfristige Ziele. Hamburg ist in der Lage, Olympische Spiele auszurichten." Mit seinen Äußerungen habe von Beust bei den Verbänden und im DOSB neues Misstrauen gesät. "Viele werden sagen, so ernst nehmen die Hamburger die Entwicklung ihrer Sportstadt also doch nicht."

Grundsätzlich, kritisiert Schulke, fehle es Hamburg weiterhin an einer Strategie, seine Interessen zielgerichtet zu verfolgen. "Die Stadt braucht ein klares Konzept: In welchen Sportarten haben wir Chancen, attraktive Veranstaltungen nach Hamburg zu holen. Und: Welche Perspektivkandidaten bieten sich an, die in den nationalen und internationalen Sportorganisationen Lobbyarbeit leisten können." Der Sportsoziologe rät, Headhunter auf Sportfunktionäre anzusetzen und Scouts auf Eventsuche zu schicken. "Erfolg hat, wer früh erkennt, welche Trends es gibt und mit welchen Leuten sie umzusetzen wären." Dagegen sei es falsch, sich beleidigt zurückzuziehen, wenn nicht alles sofort nach Plan laufe. Olympia verlange einen sehr langen Atem.

Rainer Grünberg

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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Elmshorner werden zu Seriensiegern

ELMSHORN - Das hatten sich die Volleyballer der VG Elmshorn bedeutend schwerer vorgestellt: Beim TSV Kronshagen kamen sie binnen einer knappen Stunde zu einem klaren 3:0 (25:21, 25:19, 25:18), sind damit nach dem fünften Sieg in Folge punktgleich mit Spitzenreiter FT Adler Kiel und dem Oststeinbeker SV II Dritter der Regionalliga Nord.

"Wir haben relativ sicher und fehlerfrei durchgespielt - das war unser großes Plus", bilanzierte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller, der sich vor den Toren Kiels ganz aufs Coaching beschränkte. Besonders sicher agierten die Elmshorner in der Abwehr, während der höher eingeschätzte Gegner vor allem in der Annahme unerwartete Schwächen zeigte.

Nur einmal mussten die Gäste um den Auswärtserfolg bangen, als die Kronshagener im zweiten Satz fünf Punkte vorlegten. "Da stand das Spiel auf der Kippe, aber der Gegner konnte das Niveau nicht halten", stellte Goller erleichtert fest. Vor allem schaffte es der TSV nicht, seinen besten Spieler konsequent in Szene zu setzen: Sven Hesse, in der vergangenen Saison noch für Absteiger SV Adelby aktiv und im Sommer Beachvolleyball-Partner von VGE-Routinier Florian Pünner, erhielt kaum verwertbare Zuspiele.

Wesentlich mehr gefordert werden dürften die Elmshorner am kommenden Sonnabend, wenn sie um 15 Uhr in der Koppeldammhalle Adler Kiel zum Spitzenspiel empfangen. Anschließend (18 Uhr) treten dort die diesmal spielfreien VGE-Frauen (ebenfalls Regionalliga Nord) gegen den Wiker SV an.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 04. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Männer des ATSV verlieren Topspiel

AHRENSBURG - Der Angriff auf Platz eins ist misslungen: Die Bezirksliga-Volleyballer des Ahrensburger TSV unterlagen dem Tabellenführer VG Elmshorn III im Spitzenspiel mit 1:3 und mussten sich anschließend auch der auf Rang sechs liegenden VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek II mit 2:3 beugen.

Trotzdem bleiben die Stormarner vorerst Tabellenzweiter - aber nur, weil sie im Vergleich zu einigen Konkurrenten schon bis zu drei Spiele mehr absolviert haben. Am Sonntag (14.30 Uhr, Fischbeker Weg) ist der ATSV erneut gegen die VG HNF II gefordert.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 04. Dezember 2007

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Suhl gewinnt Zitterspiel

Wichtiger Sieg für die Volleyball-Frauen des VfB Suhl: Am Montagabend siegten die Thüringerinnen bei NA. Hamburg nach einem spannenden Match mit 3:1.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II unterliegt beim USC Münster II

Zum Sieg fehlten noch ein paar Prozent Erfahrung und Konstanz

Hamburg, 02.12.2007 – Die Partie hätte durchaus kippen können – ist sie aber nicht. Beim Spiel von NA.Hamburg II in Münster mangelte es vor allem an der nötigen Konstanz, um das Spiel umzubiegen. So unterlag das Team von Trainer Stefan Schubot im Duell der zweiten Mannschaften mit 1:3.

Der Unterschied war heute nicht groß zum Tabellen-Zweiten aus Münster. „Wenn wir es geschafft hätten, die Sätze ohne Konzentrationsschwächen von vorn bis hinten auf einem Level durchzuspielen, dann hätte uns hier die erhoffte Überraschung gelingen können“, ist NA-Trainer Stefan Schubot überzeugt. So aber hatte seine Mannschaft im ersten Satz die Anfangsphase verschlafen und konnte den Rückstand von zeitweise fünf Punkten nicht mehr aufholen. Ähnlich lief es im zweiten Durchgang, nur das da die „Schlafphase“ erst in der Mitte einsetzte.

Was die Mannschaft zu leisten in der Lage ist, konnten die nur knapp 100 Zuschauer im dritten Satz sehen. Schubot: „Hier haben die Mädchen das gezeigt, was sie können – starke Aufschläge, eine gute Feldabwehr und ein effektives Blockspiel.“ Das Resultat: ein überzeugender und auch in der Höhe verdienter 25:12-Satzgewinn. An diesem Punkt hätte das Spiel zu Gunsten der Hamburgerinnen kippen können. Doch im vierten Satz nutzte Münster erneut die Anfangsphase, um auf zwischenzeitlich sieben Punkte weg zu ziehen. „Als wir gemerkt hatten, dass wir im Begriff waren, das Match zu verlieren, war es schon zu spät“, bedauerte Schubot. Zwar kam man noch mal auf 20:23 heran und schnupperte am zweiten Satzgewinn, doch Münster nutzte einen langen und hart umkämpften Punkt nach 98 gespielten Minuten zum Matchgewinn.

USC Münster II - NA.Hamburg II    3:1 (25:22, 25:21, 12:25, 25:21)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

USC 2: Durchschnittliche Leistung, nächster Sieg

Im Duell der Erstligareserven des USC Münster und von NA Hamburg reichte der jungen Mannschaft von USC-2-Trainer Christoph Kesselmeier eine eher durchschnittliche Leistung, um die Hanseatinnen mit 3:1 (25:22; 25:21; 12:25 und 25:21) zu bezwingen.

Wie die Feuerwehr startete das Kesselmeier-Team im ersten Satz. Schnell und deutlich lagen die Unabhängigen zu den technischen Auszeiten mit 8:3 und 16:10 in Front und beherrschten das Spiel nach Belieben. Doch zeitgleich legten die Hamburgerinnen eine Schüppe drauf und die Münsteranerinnen schienen sich auf ihrem bis dahin dominanten und erfolgreichen Spiel auszuruhen. Punkt für Punkt wurde der Satz enger, konnte aber dann doch erfolgreich eingefahren werden.

Wurde der zweite Satz über weite Phasen von beiden Teams ausgeglichen, wenn auch nicht hochklassig gestaltet, musste der dritte Satz klar und deutlich mit 12:25 den Norddeutschen überlassen werden. Der vierte Satz gestaltete sich dann nahezu identisch dem ersten Satz. Mit 8:3 und 16:9 ging man mit deutlichen Führungen in die technischen Auszeiten und hatte das Spiel in allen Bereichen unter Kontrolle. Den herausgearbeiteten Vorsprung retten die jungen Münsteranerinnen dann trotz einer Hamburger Aufholjagd ins Ziel und somit zum Spielsieg.

„Wir haben nach zwei Sätzen nahezu aufgehört zu spielen und phasenweise abgeschaltet. Zum Glück haben wir uns dann im vierten Satz zusammengerissen und das Spiel und die Punkte verdient nach Hause geschaukelt“, so der nicht ganz zufriedene USC-Coach Kesselmeier. „Nach der Niederlage in Aachen war es aber wichtig, dass wir uns das nicht so zu Herzen nehmen und in die Erfolgsspur zurückfinden. Das ist uns gelungen – wenn auch nicht mit einem hochklassigen Spiel. In den kommenden Tagen werden wir viel und hart an den aufgezeigten Schwächen arbeiten. Wenn unser Spiel dann wieder konstanter wird, sehe ich dem Spiel am kommenden Wochenende gelassen entgegen“, so Kesselmeier.

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg will heute gegen Suhl nachlegen

FISCHBEK - Nein, das Spiel gegen Suhl hatte bei uns keine im Kopf", versichert Kerstin Ahlke, Teamkapitänin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Heute (Anpfiff 20.15 Uhr) empfangen die Fischbekerinnen den VfB Suhl in der Halle am Neumoorstück. Mit einem Sieg könnte der Anschluss an die Spitzengruppe hergestellt werden.

Doch zwischendurch hatten sich die Fischbekerinnen mit Aufsteiger TSV Sonthofen auseinandersetzen müssen. Immerhin gelang mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) ein nach Sätzen standesgemäßes Ergebnis. "Wir machen aber noch zu viele leichte Fehler", weiß Kerstin Ahlke, die vom dritten Satz an ihren Außenangreiferposten an Dominice Steffen abgeben musste.

Trainer Helmut von Soosten wollte seiner Nationalspielerin trotz grippebedingten Trainingsausfalls Spielpraxis ermöglichen. Mit acht Punkten (bei fünf Fehlern) war Steffen hinter Diagonalangreiferin Iryna Lukashchuk zweitbeste Angreiferin des Fischbeker Teams. "Für Dominice war dieses Spiel wichtig", so der Coach.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Spitzenreiter stolpert in "verfluchter" Moorbekhalle

NORDERSTEDT - Alexander Hente, Mannschaftsführer des Volleyball-Männerteams des 1. VC Norderstedt, ging nach dem 3:1 (15:25, 25:18, 25:13, 27:25)-Sieg im Regionalligaspiel über den Spitzenreiter Oststeinbeker SV II zu Hartmut Hintze, dem Trainer der Stormarner, und meinte mit einem Lachen: "Auch Du kommst gegen den Fluch nicht an!"

Hintze und Hente hatten sich in der vergangenen Saison nach dem überraschenden Rücktritt von VCN-Coach Andreas Meinken während der laufenden Serie die sportliche Verantwortung für die Norderstedter Drittliga-Männer geteilt. Nach der Serie war Hintze als Trainer des Bundesliga-Nachwuchs-Teams zu seinem früheren Klub gewechselt. "Wir verstehen uns aber noch sehr gut", so Hente, der die Tatsache, dass die Oststeinbeker noch nie in der Moorbekhalle hatten gewinnen können, in einen Fluch umdeutete.

In der Endphase des vierten Satzes hatten sich die Norderstedter allerdings noch einmal schwer getan, waren erst mit dem vierten Matchball erfolgreich, als Hente und der stark aufspielende Diagonalangreifer Jared Grigoleit einen Schmetterversuch des Tabellenführers erfolgreich abblockten. Grigoleit war für den wieder einmal kurzfristig beruflich verhinderten Alex Dehnert aufgelaufen.

Schlüssel-Personalie war allerdings zum zweiten Satz der Wechsel im Zuspiel von Sebastian Meister zu Sebastian Lemke. Lemke, mit größerer Erfahrung aber vielleicht etwas weniger Gefühl in den Fingern ausgestattet, brachte die nötige Ruhe in das Norderstedter Spiel. Zeitweilig hatte sich die VCN-Crew sogar in eine Art Volleyball-Rausch gespielt. "Wir haben uns jetzt die zwei Punkte, die wir am Grünen Tisch verloren haben, zurückgeholt", so Alexander Hente zufrieden.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA heute gegen Suhl

HAMBURG - Die Punkte aus den nächsten beiden Spielen zählen doppelt", meint Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg (5., 10:6 Zähler). Das 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) über Aufsteiger TSV Sonthofen war für die Hamburgerinnen Pflichtsieg und Teil der Vorbereitung aufs Match gegen den Tabellennachbarn VfB Suhl (heute, 20.15 Uhr, Neumoorstück 1, live auf www.sportdigital.tv). Am Freitag wird die Hinrunde in Vilsbiburg abgeschlossen, einem Mitbewerber für die Meisterschaftsrunde der besten sechs.

"Wir müssen jetzt einmal einen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte schlagen", fordert Kerstin Ahlke. Für die Spielführerin war im dritten Satz gegen Sonthofen im Außenangriff die grippegeschwächte Dominice Steffen eingewechselt worden, die acht Zähler herausschlug. Ahlke hatte zuvor sechs aus zwei Sätzen zu verbuchen gehabt. "Die Bessere spielt. Hauptsache, wir gewinnen", lautet Ahlkes Credo.

Von Soosten hätte gern mehr experimentiert. "Aber das wäre nur bei einem klaren Vorsprung gegangen", sagt er. Dazu jedoch war die Gegenwehr der Allgäuerinnen zu groß. Bei den Hamburgerinnen nimmt Natalia Cukseeva (17) vorerst den Platz für Imke Wedekind (doppelter Bänderriss) ein.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Felix Braun: Ein Hüne als Aushilfslehrer

HAMBURG - Vor allem das Finanzielle wollen Ronaldo, Ballack und Co. jetzt klären. "Wieviel verdienst du eigentlich?", fragen die Schüler in den Trikots ihrer Fußball-Helden Felix Braun. Er spielt professionell Volleyball beim Bundesligateam Hamburg Cowboys. Ausnahmsweise leitet der 27-Jährige den Sportunterricht der Klasse 8/2 des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Poppenbüttel.

So viel kann Braun verraten: Würde Cristiano Ronaldo, Starkicker von Manchester United, den Cowboys ein Wochengehalt überweisen, wäre deren Jahresetat gedeckt. Warum sich Volleyball trotzdem lohnt, will Braun den Schülern heute zeigen. Die hatten bei der U-18-Aktion des Hamburger Abendblattes gemeinsam mit anderen Schulklassen auf der Tribüne die Cowboys gegen den VC Leipzig (2:3) angefeuert und dabei per Los Brauns Besuch gewonnen.

Auf Bitte von Sportlehrer Wolfgang Panwitz demonstriert Braun den Angriffsschlag. Drei Schritte Anlauf, beidfüßiger Absprung - mit einem dumpfen Knall drischt der Zwei-Meter-Hüne den Ball übers Netz. Ob das vielleicht auch in Zeitlupe ginge, fragt eine Schülerin. Klar geht das. Braun zeigt die einzelnen Teile des Schlags noch einmal langsam. Der Mittelangreifer versucht, sich für jeden Schüler Zeit zu nehmen "Felix ist ein ganz sympathischer Typ", sagt Abdullah Zabiki (13), der in der Schulmannschaft spielt. Die Stimmung beim Bundesligaspiel hat ihn begeistert: "Das war ein Hexenkessel."

Vor allem die Mädchen sind vom Volleyball-Fieber infiziert. "Er spielt super zu und erklärt gut", lobt Leonie Steinberg (13) Braun. Fußball mögen die Mädels nicht so gern, "weil die Jungs nie abgeben". Auch Brauns Sache ist Fußball nicht: "Volleyball ist anspruchsvoller, als einfach gegen den Ball zu treten." Wenn das Ronaldo in Manchester hören würde . . .

hpmay

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitliga-Frauen des 1. VC Norderstedt (5., 10:6 Punkte) besiegten in 106 Minuten den SC Potsdam mit 3:1 (25:21, 21:25, 25:22, 26:24). Zuvor hatte sich die Klubführung von Außenangreiferin Julia Lemmer ohne Angabe von Gründen getrennt. Die Frauen von NA Hamburg II (6., 10:8) unterlagen beim USC Münster II mit 1:3 (22:25, 21:25, 25:12, 21:25).

Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV (12., 4:16 Pkt.) vor 100 Zuschauern gegen den VCB Tecklenburger Land mit 0:3 (22:25, 19:25, 17:25).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Test: Oststeinbeker gewinnen mit 3:1

OSTSTEINBEK - So langsam müssen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach zweieinhalb Wochen Länderspielpause wieder in Gang kommen. Am Mittwoch steht das wichtige Auswärtsspiel bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen auf dem Programm. Nur ein Sieg - der erste des Aufsteigers in der Bundesliga - würde die Stormarner wieder in das Geschäft um den Klassenverbleib bringen.

"Wir brauchen zwei Siege aus den letzten drei Vorrundenpartien, dann sind wir wieder im Rennen", so Trainer Bernd Schlesinger. Zur Vorbereitung absolvierten die "Cowboys" am Wochenende zwei Testspiele beim Erstliga-Tabellensiebten SG Eschenbacher Eltmann. Den ersten Vergleich gewannen die Stormarner mit 3:1 (25:22, 25:23, 21:25, 25:18), im zweiten unterlagen sie mit 1:3 (21:25, 22:25, 25:18, 14:25).

Die Partien dienten auch als Experiment. Schlesinger: "Ich habe an der Aufstellung herumprobiert. Die Mannschaft soll flexibel sein, wenn wir umstellen."

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Reserve erledigt Pflichtaufgabe

Münster. Es war nicht gerade ein hochklassiges Spiel, dass die Reserven des USC Münster und von NA Hamburg den Besuchern gestern Nachmittag in der Sporthalle Berg Fidel boten. Mit 3:1 (25:21, 25:21, 12:25, 25:21) gewannen am Ende die favorisierten Gastgeberinnen, ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

SC-Damen verlieren in Norderstedt

Es wirkte ein bisschen überraschend, wie gut gelaunt Trainer Volker Knedel die Niederlage seiner Mannschaft an diesem Wochenende hinnahm. Mit 1:3 (21:25, 25:21, 22:25, 24:26) mussten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam dem VC Norderstedt geschlagen geben.

 

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