Mo, 10.12. - So, 16.12.2007

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Hamburg Cowboys: Endlich Befreiungsschlag
ETV: Wir sind noch nicht am Ende!
Sieg ist Pflicht für die Männer des 1. VCN
Hamburger Zweitliga-Heimspiele
Schicksalsspiel für die Cowboys
USC: Blick zurück bringt nicht voran
Hamburg Cowboys: Schicksalspiel bei Rhein-Main
NA.Hamburg will Erfolg zum Rückrunden-Start
NA.Hamburg II will mit Sieg in Saisonpause
USC: Mit neuem Elan in die Rückrunde
NA.Hamburg: Manager macht Druck
VCN will gegen die Ersten überraschen
VfL-Volleyballer siegen wieder
Neustadt: Sieg als Geschenk zu Weihnachten
RMV: „Das wird im Kopf entschieden"
Gegen die Cowboys hilft nur ein Sieg
„Ladies in black“ wollen Herbstmeister werden
19. Hanse-Pokal mit dem Wochenblatt
RWE Rhein-Ruhr Volley will in Hamburg punkten
Kronshagen: 3:0-Sieg über den VCN
VC Norderstedt in Emlichheim ohne Chance
VGE-Männer verlieren Topspiel
VGE: Volleyball-Schlacht ging verloren
U21-HM: Rissener SV und ETV siegen!
Rote Raben: Jetzt kann Dresden kommen
NA.Hamburg II fegt Warendorf vom Platz
DVV-Pokal: NA.Hamburg steht im Halbfinale
Spratte-Team kann doch noch gewinnen
NA: In Liga Mittelmaß, aber im Pokal-Halbfinale
Handelskammer will 2028 Spiele in Hamburg
NA.Hamburg nach 3:0 im Halbfinale des Pokals
VCN: In Annahme und Abwehr schlecht
 

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 16. Dezember 2007

  

Hamburg Cowboys: Endlich Befreiungsschlag

Für Jan Schneider, Chef der Hamburg Cowboys, war es ein aufreibender Abend. Von einer Grippe genesen, saß er zu Hause vor dem Rechner, doch der Live-Ticker funktionierte nicht – nur ein mitgereister Fan vermeldete die Ergebnisse des Kellerduells Rhein-Main Volley gegen Hamburg per sms. Am Ende knallte aber im Hause Schneider ein Sektkorken: Die Cowboys hatten verdient 3:1 gesiegt (21:25, 25:18, 25:23, 25:22), der erste Sieg in der 1. Bundesliga war geschafft.

„Ich freue mich vor allem für unseren Trainer Bernd Schlesinger und die Jungs, die über Monate hinweg hart gearbeitet haben, die zuletzt immer wieder Rückschläge wegstecken mussten und jetzt endlich belohnt wurden“, sagte Schneider. „Der Sieg kommt genau zur rechten Zeit, jetzt gehen wir mit frischem Mut ins neue Jahr.“ Eine Stunde nach Spielschluss berichtete der diesmal nicht eingesetzte Fridolin Lippens von einem „phasenweise zäh umkämpften Match, das wir aber hätten noch klarer gewinnen können. Wir waren ganz einfach das bessere Team.“

Im ersten Satz bissen sich die Cowboys ein ums andere Mal die Zähne am Block der Hausherren aus, zudem kam Sebastian Fuchs im Mittelblock nicht in Fahrt, wurde für Stefan Trienen ausgetauscht. Doch mit Beginn des zweiten Satzes dominierten die Gäste, die fortan stetig führten.

Zuspieler Sebastian Neufeld gelang es immer wieder, den Block des Rüsselsheimer/Wiesbadener Teams auseinander zu reißen – er lieferte ein ebenso überzeugendes Spiel wie Duncan Budinger (diagonal, 17 Punkte) und Sven Glinker (außen, 19 Punkte), die genauso überraschend auflaufen konnten. Auch Felix Braun und Björn Domroese lieferten wichtige Zähler in entscheidenden Phasen.

„Natürlich war das Team im Kopf nicht frei, natürlich waren die Jungs nervös, bei dieser Tabellensituation“, sagte der sichtlich erleichterte Trainer Schlesinger, „dadurch sind Fehler passiert, die Rhein-Main immer mal wieder herangebracht haben. Aber mich interessiert ehrlich gesagt heute abend nur das Ergebnis. Wir brauchten diesen Sieg, sonst wären wir weg gewesen. Jetzt können wir durchatmen und im neuen Jahr angreifen.“
In der spärlich besetzten Walter-Köbel-Halle kam zu keinem Zeitpunkt Gänsehaut-Atmosphäre auf – die mitgereisten zwölf Fans hatten es leicht, ihre Mannschaft anzufeuern. Groß war der Jubel nach dem verwandelten Matchball, und die lange Heimfahrt versprach ein Festzug zu werden.

Hunderte Kilometer entfernt, im Norden, blickte Manager Jan Schneider bereits voraus: „Am 15. Januar empfangen wir Bad Dürrenberg, wenn wir die ebenfalls schlagen, sind wir bis auf zwei Punkte an einem Nichtabstiegsplatz dran. Wir haben noch sieben Heimspiele, und unser Satzverhältnis gibt uns auch Hoffnung. Es ist noch alles drin.“

Adieu, Tristesse – die Hamburg Cowboys haben in der 1. Bundesliga wieder eine Perspektive.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

ETV: Wir sind noch nicht am Ende!

So hat man sich die Hinrunde in Hamburg nicht vorgestellt. Vor dem letzten Spiel der ersten Hälfte am Samstag gegen RWE Rhein-Ruhr Volley stehen nur vier Punkte auf dem Haben Konto der Eimsbüttler. Eine Bilanz, mit der selbst die Pessimisten im Umfeld des ETV nicht gerechnet hätten. Vor allem, mit welcher Deutlichkeit Eimsbüttel die Niederlagen hinnehmen musste. lässt keinen Nährboden gedeihen um fest an den Klassenerhalt zu denken.

Auch das Spiel am Samstag in Essen war wieder einmal symptomatisch für die Eimsbütteler. Mit einem furiosen Auftakt spielten die Hamburger befreit auf und konnten Essen zu Beginn sofort den Schneid abkaufen. Mit zunehmender Spieldauer fand Essen jedoch ins Spiel und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Eimsbüttel konnte seinen Vorsprung wieder einmal bis zum 20:17 halten und brach dann völlig ein. Diagonalangreifer Martin Scholz hatte nach dem Spiel nur noch ein Kopfschütteln für das Verhalten der Mannschaft in dieser wichtigen Phase des Spiels übrig: „Jedes Wochenende ist es dasselbe Spiel, wir können mithalten oder bestimmen das Spiel sogar bis die 20 Punkte auf der Punktetafel erscheinen, dann hören wir einfach auf und es passiert nichts mehr auf unserer Seite.“

Diese Analyse des Spiels trifft es wohl sehr gut. Die Hamburger zeigten sowohl gegen Tecklenburger Land im ersten Satz als auch jetzt an diesem Wochenende gegen Essen in den ersten beiden Sätzen eine volleyballerisch gute Leistung und konnten ohne Abstriche mit den Gegnern mithalten wenn sie nicht sogar besser waren, doch sobald es in die Entscheidungsphase des Satzes geht machen die Nerven der Eimsbütteler nicht mehr mit. „Es ist dramatisch wie leichtfertig wir mit dem Erarbeiteten zum Satzende hin umgehen. Wenn wir die ersten beiden Sätze nach Hause fahren läuft so ein Spiel anders!“ machte der Trainer der ETV´ler seiner Frustration Luft.

Letztlich läßt sich nun kurz vor dem Ende der Hinrunde bilanzieren, daß Eimsbüttel sich die letzten Spiele ein Stück weit verbessert hat, sich dies jedoch noch nicht in den Ergebnissen niederschlägt. Auch in den Reihen der Hamburger sieht man die Situation noch nicht ausweglos und stellt die positiven Dinge hervor, dazu Manschaftskapitän Gerrit Leinker: „Wir machen trotz unserer angespannten Personallage weiter Fortschritte und haben die letzten Wochen gut trainiert. Wir müssen so weiterarbeiten und dann stellt sich der Erfolg auch irgendwann wieder ein.“

Man darf gespannt sein ob die Hamburger diese Kurve noch bekommen. In jedem Fall steuern sie mit jeder weiteren Niederlage auf die letzte Ausfahrt zu.

Eimsbütteler TV - Rhein-Ruhr Volley: Samstag, 19 Uhr, Bundesstraße 96

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Sieg ist Pflicht für die Männer des 1. VCN

NORDERSTEDT - Pflichtsieg? Das Wort mag Uli Lampe, Trainer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, nicht hören vor dem Regionalliga-Heimspiel am Sonnabend gegen den VfL Geesthacht (15 Uhr, Moorbekhalle). Dabei ist klar: Wer das Spiel der beiden mit vier Zähler punktgleichen Konkurrenten verliert, schließt die Hinrunde auf einem Abstiegsplatz ab.

Die Geesthachter sind ein unberechenbarer Gegner", weiß Lampe. Aber auch die Leistung der Norderstedter ist nicht immer kalkulierbar, zu schwankend spielten sie in der bisherigen Serie.

Immerhin kann der Coach nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Sogar Annahmespieler Matthias Steffen stellt sich nach seinem Bänderriss in den Dienst des Klassenerhalts. Zwar kann er noch nicht wieder springen, schmettern oder blocken. Aber ein Einsatz als Libero geht. Einzig hinter Diagonalangreifer Alex Dehnert steht ein Fragezeichen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Heimspiele

Die Zweitligamänner des ETV können gegen Rhein-Ruhr Volley (Sa., 19 Uhr, Bundesstr.) auf die zuletzt fehlenden Zuspieler Benjamin Herrmann (grippaler Infekt) und Mittelblocker Christian Bartram (Bänderriss) zurückgreifen.

Die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt müssen in den Partien gegen Spitzenreiter Aachen (Sa., 18 Uhr) und den Zweiten Münster (So., 15 Uhr, jeweils Moorbekhalle) auf Jana Köhler (krank) verzichten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Schicksalsspiel für die Cowboys

HAMBURG - Da hatten einige der Volleyballerinnen des Bundesliga-Teams der NA Hamburg wahrlich den Überblick. Auf einem Rollkasten stehend donnerten sie Aufschläge auf die andere Netzseite, um so die wuchtigen Sprungaufschläge des USC Münster zu simulieren, bei dem die Hamburgerinnen zum Auftakt der Rückrunde am Sonntag (14.30 Uhr) antreten müssen.

"Münster wird sicherlich stärker sein als zum Saisonauftakt", schätzt Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke. Trotzdem geht die Außenangreiferin von einem Erfolg ihres Teams aus. Zumal Manager Horst Lüders nach der verkorksten Hinrunde mit 10:10 Punkten und dem siebten Tabellenplatz für die Rückrunde acht Siege aus zehn Partien erwartet. "Dann wäre wieder alles in Ordnung", sagt er. Fehlen wird weiterhin Universalangreiferin Imke Wedekind (Bänderriss). Auch Mittelblockerin Danubia Costa Caldara ist wegen einer Fersenverletzung noch fraglich.

Ein Schicksalsspiel erwartet die sieglosen Hamburg Cowboys im Kellerduell der Aufsteiger bei Rhein-Main Volley (2:16 Punkte) am Sonnabend (20 Uhr). Wer verliert, kann sich kaum mehr Chancen auf den Klassenerhalt ausrechnen. Ausgerechnet vor diesem Spiel meldet Manager Jan Schneider große Personalsorgen: Zuspieler Sebastian Neufeld habe Probleme, sich vom Polizeidienst loszueisen, Außenangreifer Sven Glinker (Rückenprobleme) muss pausieren, und Diagonalangreifer Duncan Budinger musste aus familiären Gründen kurzfristig nach Kalifornien.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 15. Dezember 2007

   www.westline.de

USC: Blick zurück bringt nicht voran

Münster - Es könnte eine Form von Vergangenheitsbewältigung werden für den USC Münster, der am Sonntag (14.30 Uhr) gegen NA Hamburg in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga startet.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Hamburg Cowboys: Schicksalspiel bei Rhein-Main

Große Personalsorgen

Ein echtes Kellerduell, anders kann man die Partie der Hamburg Cowboys bei Rhein-Main Volley in Rüsselsheim am Samstag, 20 Uhr, nicht bezeichnen. Der Verlierer des Spiels darf sich auf den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga kaum mehr Chancen ausrechnen. Die Hamburg Cowboys reisen ersatzgeschwächt nach Hessen – und treffen auf ersatzgeschwächte Gastgeber.

Die Entwicklung beider Teams verlief ähnlich ernüchternd. Dabei hatten sich beide Neulinge vor der Saison viel vorgenommen. Aber so wie die Cowboys vergeblich versuchten, in Hamburg weitere potente Geldgeber von einem Engagement zu überzeugen, so wenig gelang es Rhein-Main Volley, ein Zusammenschluss der TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden, die Region für ihr ehrgeiziges Projekt zu begeistern. Nun stehen die Hausherren mit 2:16 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, man hat den VC Leipzig geschlagen, aber insgesamt drei Sätze weniger gewonnen als die Hamburger (0:18). Da Rhein-Main dazu alle anderen Abstiegskandidaten bereits zu Hause empfangen hat, steht für die Gastgeber so viel auf dem Spiel wie für die Gäste.

„Mit einem Sieg könnte sich der Knoten lösen“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, der sich zuletzt in Einzelgesprächen lange mit jedem Akteur ausgetauscht hat. „Ich wollte wissen, wo das Problem liegt. Die Antwort war, dass die Spieler den Eindruck haben, gut vorbereitet zu sein, gut zu trainieren. Es fehlt ganz einfach nur das Erfolgserlebnis, so ist das nun mal im Sport.“ Ausgerechnet vor dem vorentscheidenden Match muss der Trainer nun aller Voraussicht nach auf wichtige Akteure verzichten: Dem angeschlagenen Außenangreifer Sven Glinker hat sein Arzt dringend geraten, schon die lange Reise in den Süden nicht anzutreten (Rückenprobleme) – bereits beim Spiel in Königs Wusterhausen hatte Glinker nach dem zweiten Satz das Feld räumen müssen, kam nur noch zu einem Kurzeinsatz. Zuspieler Sebastian Neufeld muss wegen Polizeidienst bei der langen Auswärtsfahrt passen, und Angreifer Duncan Budinger kehrt womöglich erst direkt zum Spiel von einem kurzen Heimaturlaub aus Kalifornien zurück.

„Es ging aus privaten Gründen leider nicht anders“, sagt Cowboys-Macher Jan Schneider. „Das ist nun unglücklich, aber wir vertrauen unseren Jungs, dass sie das auch so schaffen.“ Zumal Rhein-Main ähnliche Sorgen plagen: Allen voran Zuspieler Michael Peciakowski (Achillessehnenriss) fehlt dem Team von Trainer Christian Metzger, dazu laborieren mehrere weitere Spieler an Verletzungen. Diagonalspieler Jason Octave und Außenangreifer Johann Löwen gehören zu den Aktivposten in diesem Team, das deutlich stärker einzustufen ist als die Rüsselsheimer Mannschaft vor zwei Jahren - ähnlich wie bei den Cowboys hat sich die Qualität des Kaders deutlich erhöht. Nur was vor zwei Jahren wohl zu einem 9. Platz gereicht hätte, führt nun mitten in den Abstiegsstrudel. Zu stark ist die Liga geworden.

„Das wird ein reiner Fight, bei dem das Herz und der Kampfgeist eine ganz entscheidende Rolle spielen werden“, sagt denn auch Jan Schneider. Er selbst kann bei dem Schicksalsspiel der Cowboys nicht dabei sein – der Chef liegt mit Grippe im Bett. „Aber zu einem Jubelsprung würde die Kraft reichen“, scherzt er.

Das Team fährt bereits am Freitag gen Rüsselsheim – wer am Samstag kostenlos mit dem Bus fahren möchte (Rückfahrt mit dem Team!), kann sich noch anmelden bei nadine.weigt@osv-volleyball.de.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

NA.Hamburg will Erfolg zum Rückrunden-Start

„Wollen uns Stück für Stück nach vorn arbeiten!“

Hamburg, 12.12.2007 – Die Damen von NA.Hamburg wollen mit einem Erfolg in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga starten. Nach der enttäuschenden ersten Saisonhälfte soll es jetzt Stück für Stück weiter bergauf gehen.

„Unser Ziel ist es ganz klar, die Erfolgserlebnisse aus der ersten Saisonhälfte zu wiederholen und die vor uns liegenden Teams eines nach dem anderen aufs Korn zu nehmen“, kündigt NA-Trainer Helmut von Soosten an. Zu dieser Strategie gehört selbstredend auch ein Sieg beim USC Münster. Doch auch wenn die Ergebnisse für die Münsterländer fehlen: In einigen Partien – etwa gegen Wiesbaden oder Dresden – hat der USC starke Phasen gezeigt. Bei NA.Hamburg ist man daher gewarnt. „Leichte Aufgaben scheint es in dieser Saison sowieso nicht zu geben“, sagt von Soosten. „Selbst die Teams, die schwach in die Saison gestartet sind, zeigen derzeit aufsteigende Tendenz.“

Am Sonntag erwarte er eine sehr engagierte USC-Mannschaft, die wohl nach der knappen Hinspiel-Niederlage gerade in eigener Halle den Fans einen Erfolg präsentieren will. Das wollen die Hamburgerinnen natürlich verhindern und können mit Ausnahme der verletzten Imke Wedekind wahrscheinlich in Bestbesetzung antreten. „Danubia Costa Caldara laboriert zwar noch an einer Magen-Darm-Geschichte und kann derzeit nicht trainieren. Ein Einsatz am Sonntag ist jedoch nicht ausgeschlossen“, hofft der Trainer.

Für die richtige Unterstützung in der Sporthalle Berg Fidel wird auch gesorgt sein: Neben dem Mannschaftsbus macht sich um 9.00 Uhr auch wieder ein Fanbus auf den Weg nach Münster. Wer noch einen der letzten Plätze ergattern will, meldet sich bei Georg Bücking unter der Telefonnummer 0171-2796644.

USC Münster - NA.Hamburg, Sonntag, 16.12.2006, 14.30 Uhr (Sporthalle Berg Fidel)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II will mit Sieg in Saisonpause

Mit Leistung wie gegen Warendorf gute Siegchance

Hamburg, 06.12.2007 – Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause will das Team von Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II beim Tabellen-Zehnten Köpenicker SC II ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Auf dem Papier scheint die Sache eine klare Angelegenheit zu sein. Schließlich kann die zweite Mannschaft aus Köpenick nach zehn Saisonspielen erst zwei Siege aufweisen. Dass das Hauptstadt-Team aufsteigende Tendenz aufweist, zeigt der klare 3:0-Sieg im letzten Spiel beim VC Essen. „Womöglich wittert Köpenick gegen uns nun Morgenluft und will sich mit einer kleinen Serie vorerst von den Abstiegssorgen befreien“, warnt NA-Trainer Stefan Schubot vor. „Ich hoffe, dass wir die gute Leistung, die wir gegen Warendorf gezeigt haben, wiederholen können. Dann stehen die Chancen für uns gut.“

Schubot, der sich Köpenick bei deren Gastspiel in Norderstedt live anschauen konnte, erwartet eine junge Mannschaft, die zwar insgesamt noch nicht die nötige Konstanz zeigt, die aber eine Spielerin in ihren Reihen hat, auf die man aufpassen muss. „Da gibt es eine sehr auffällige Außenangreiferin, über die viel läuft und die vor allem in engen Situationen die erste Offensiv-Option ist“, hat er festgestellt. „Das könnte der Schlüsselpunkt sein, auf die werden wir uns wohl konzentrieren.“ Dementsprechend hat man sich auch im Training zuletzt auf Block- und Abwehrsituationen konzentriert.

Nach diesem Duell freuen sich Spielerinnen wie Trainergespann auf die herbei gesehnte spielfreie Zeit. „Die lange Saison macht sich bei unserer derzeit dünnen Personaldecke schon bemerkbar“, sagt Stefan Schubot. Allerdings wolle man zuvor noch einmal alle Kräfte und die volle Konzentration aufbringen, um sich nach Möglichkeit selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen.

Köpenicker SC II - NA.Hamburg II, Sonntag, 16.12.2006, 15.00 Uhr (Sporthalle Flatow-Oberschule)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

USC: Mit neuem Elan in die Rückrunde

Sonntag gegen NA Hamburg

Die Hinrunde in der Volleyball-Bundesliga ist abgeschlossen, das Ergebnis für den USC Münster natürlich unbefriedigend. „Wir sind deutlich hinter unseren Erwartungen zurück geblieben“, bestätigt auch USC-Cheftrainer Axel Büring.

Nun aber startet die Rückrunde, und die Unabhängigen, die sich in den letzten Spielen signifikant verbessert zeigten, wollen nun „den Blick nach vorne richten. Wir haben die erste Saisonhälfte analysiert und arbeiten daran, uns in allen Bereichen zu verbessern“, sagt Büring.

Natürlich wollen die Münsteranerinnen bereits am Sonntag (14.30 Uhr) im heimischen Volleydome am Berg Fidel versuchen, den Anfang zu machen. Zu Gast ist NA Hamburg, die Mannschaft, bei der der USC zum Saisonstart so unglücklich im Tiebreak mit 15:17 verloren hatte. Die Hanseatinnen rangieren derzeit auf Platz sieben der Tabelle in einem Pulk von drei Teams (Leverkusen, NA und Köpenick), die allesamt 10:10 Zähler aufweisen. Allerdings: Hätte Hamburg nur zwei Sätze weniger gewonnen, wären sie Tabellennachbar des USC.

Die Ansprüche des von Helmut von Soosten und Michael Schöps trainierten Klubs von der Alster sind da andere, „deshalb ist auch  Hamburg wie wir hinter den Erwartungen zurück“, stellt Büring fest. Mit Platz drei und DM-Bronze im Visier waren die Norddeutschen zu Saisonbeginn in den Ring gestiegen, hatten kräftig ins Team investiert. Nun müssen sie sogar um die Teilnahme an der Meisterrunde bangen. „Aus diesen Gründen ist ein Sieg für Hamburg bei uns Pflicht“, sieht Büring den größeren Druck auf NA lasten.

Auf der anderen Seite ist das Ensemble von der Waterkant als glänzend besetzt einzustufen. Vor allem die vorzügliche französische Zuspielerin Stephanie Volle und die ukrainische Angreiferin Irina Lukaschtschuk haben immer wieder ihre besondere Klasse bewiesen. Hamburg bevorzugt wie schon seit Jahren die Philosophie eines schnellen und variablen Zuspiels, darauf müssen sich Büring und seine Athletinnen einstellen.

Dennoch können sie ohne zu großen Respekt vor NA in die Partie gehen. „Mit den letzten Spielen, abgesehen teilweise vom Auftritt in Suhl, war ich sehr zufrieden“, erläutert Büring. Auch wenn kein Sieg gelang. „Aber wir dürfen auch nicht vergessen, gegen wen wir da gespielt haben“, so der Coach über die Gegner Schwerin (Liga-Erster), Wiesbaden (Zweiter) und Dresden (Dritter). Neue Zuversicht schöpft Büring aus der Tatsache, dass die Aufgabenfelder, an denen intensiv gearbeitet wurde, bereits eine höhere Qualität erkennen lassen. Gerade im Bereich Annahme, wo der USC im Vergleich mit Dresden sogar die bessere Statistik auf seiner Seite hatte, aber auch im Aufschlag. „So lange diese Entwicklung weiter geht, stehe ich bedingungslos vor der Mannschaft“, sagt Büring. Allerdings weiß er auch, dass es auch weiterhin noch viel Arbeit brauchen wird. „Besonders im Block gibt es viel zu tun. Klar, wir haben oft Körperlängen-Nachteile. Aber unsere Position und Antizipation im Block muss noch erheblich gesteigert werden. Das werden wir nun in Angriff nehmen.“

Gerade im Block fehlt gegen Hamburg weiterhin die lange Belgierin Gwendoline Horemans mit Bauchmuskelzerrung. Ansonsten kann Büring auf den kompletten Kader zurück greifen. Und der ist sehr motiviert, wollen die Spielerinnen doch für das unglückliche 2:3 im Hinspiel Revanche nehmen.

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Manager macht Druck

FISCHBEK - Unser Abschneiden nach der Hinserie mit 10:10 Punkten kann nicht zufriedenstellend sein", zieht Horst Lüders, Manager der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg, eine Zwischenbilanz. Seine Forderung für die Rückrunde: "Mehr als zwei Niederlagen in den zehn Punktspielen dürfen wir uns nicht erlauben." Dann sei das ausgegebene Ziel, einen Platz unter den ersten drei zu erreichen, noch zu verwirklichen.

Dabei hat der Manager keine Bedenken, den Druck auf Trainer und Mannschaft zu erhöhen. "Wir machen doch kein Kinderturnen. Das sind gestandene Volleyballspielerinnen, mit einem solchen Druck müssen sie umgehen können", sagte er.

Was Lüders besonders wurmt: Gegen alle fünf Spitzenteams gab es keinen Sieg. "Dafür besiegt Köpenick den Pokalsieger Schweriner SC und Bayer Leverkusen Meister Dresdner SC", sagte er. Bei aller Wertschätzung für die punktgleichen Teams aus Köpenick und Leverkusen, hätten diese mit Sicherheit nicht das Potenzial der NA-Vertretung, glaubt Lüders. Das habe auch das 3:0 im Pokal-Viertelfinale gegen den Köpenicker SV bewiesen.

Dass es in einer Saison Stärken und Schwächen gibt, das weiß Lüders in seiner 17. Serie als Manager. "Diese Mannschaft hat aber bislang noch kein Superspiel abgeliefert", beschreibt er. Es wäre der Beweis für das erhoffte hohe Potenzial des Teams.

Eine Spielerin hat den Manager aber nicht enttäuscht: "Mittelblockerin Julia Kaufhold gibt immer 100 Prozent und hat das gezeigt, was sie kann und damit alle Erwartungen erfüllt." Manch andere Akteurin habe das noch nicht gezeigt. Allerdings macht sich der Manager keine Sorgen, dass die Meisterschaftsrunde der besten sechs Klubs verpasst werden könnte, auch wenn die Fischbekerinnen derzeit nur Siebte sind: "Das ist für mich einfach undenkbar." Vier Pflichtspiele stehen bis zum Jahresende aus, danach folgt wegen der Olympia-Qualifikation eine fünfwöchige Pause. "Wenn wir die alle gewinnen, wäre ein großer Schritt getan." Jedoch gelten Siege in den Punktspielen beim USC Münster (Sonntag) gegen den Köpenicker SC (Freitag, 21. Dezember) und bei Bayer Leverkusen (Mittwoch, 30. Dezember) als Pflicht. Alle drei Konkurrenten waren in der Hinrunde besiegt worden. Zum Pokalhalbfinale am 27. Dezember beim Tabellenzweiten 1. VC Wiesbaden tritt NA.Hamburg als klarer Außenseiter an.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN will gegen die Ersten überraschen

NORDERSTEDT - Gibt es in der Moorbekhalle die große sportliche Überraschung des Wochenendes? Zumindest Trainer Thomas Broscheit und seine Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt hoffen darauf. "Wir sind aber krasser Außenseiter", betont der Coach vor den Heimspielen gegen Tabellenführer Alemannia Aachen (Sonnabend, 18 Uhr) und den Zweiten USC Münster II (Sonntag, 15 Uhr).

Die Außenseiterrolle müssen die Norderstedterinnen aber nicht nur wegen der scheinbaren Übermacht der Konkurrenten übernehmen, die jeweils erst eine Partie verloren haben. Auch personell ist der recht kleine Kader weiter eingeschränkt. Außenangreiferin Jana Köhler war die Woche über nicht im Training, da sie Antibiotika schlucken muss und Sportverbot hat.

"Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance, dass sie als Libera auflaufen kann", hofft Broscheit. Da auch Bettina Teegen nicht einsetzbar ist, bleiben dem VCN nur sieben Spielerinnen für den Doppelstress. Immerhin hat Gastspielerin Annalena Broscheit (auf Weihnachtsurlaub vom College in Boston) nun wenigstens einige Trainingseinheiten mit dem Team absolviert.

Wer das Spiel am Sonnabend gegen Aachen besucht, hat am Sonntag freien Eintritt zur Partie gegen Münster.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VfL-Volleyballer siegen wieder

PINNEBERG - Die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben nach den ernüchternden 1:3-Niederlagen gegen den Harburger TB und den Oststeinbeker SV III in die Erfolgsspur zurückgefunden. Am Hermelinweg besiegte das Team von Trainer Oliver Weinel den TuS Berne 3:1 (25:21, 23:25, 25:19, 25:22) und den VC Norderstedt II 3:0 (25:18, 25:20, 25:22).

Tabellenplatz zwei hinter der zweiten Mannschaft des Eimsbütteler TV verteidigen wollen die Pinneberger morgen (14.30 Uhr, THS-Halle/Datumer Chaussee) mit Heimsiegen über die VG Elmshorn II und Berne.

fwi

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: „Das wird im Kopf entschieden"

Rhein-Main Volley und "Schlusslicht" Hamburg Cowboys müssen siegen

kri. RÜSSELSHEIM Wer erlebt eine "schöne Bescherung"? Neun Tage vor Heiligabend wird für eine Mannschaft in der Volleyball-Bundesliga fast schon aller Tage Abend sein. Mit Rhein-Main Volley und Hamburg Cowboys treffen am Samstag (20 Uhr) in der Köbel-Halle die Tabellenletzten aufeinander.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.echo-online.de

Gegen die Cowboys hilft nur ein Sieg

Ohne Sieg wird es „sehr schwer, noch den drittletzten Platz zu erreichen“, wie Vorstandsmitglied Thilo von Hagen erklärte. Die Bundesliga-Volleyballer von Rhein-Main Volley müssen daher am Samstag um 20 Uhr in der Köbel-Halle unbedingt gegen den Tabellenletzten Hamburg Cowboys punkten, ...

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

„Ladies in black“ wollen Herbstmeister werden

1. VC Norderstedt – Alemannia Aachen

Am Samstag reisen die „Ladies in black“ zum letzten Hinrundenspiel nach Norderstedt. Anpfiff in der Moorbek-Halle ist um 18 Uhr, Abfahrt in Aachen um 9 Uhr morgens mit dem Bus der Fußballer.

Norderstedt schaffte in der abgelaufenen Saison mit Platz acht (16:28 Punkte) den Klassenerhalt, momentan liegen sie mit 10:8 Punkten auf dem siebten Rang. Nachdem mehrere Spielerinnen nach der vergangenen Saison berufsbedingt die Mannschaft verlassen haben, musste der Kader für diese Saison neu zusammengestellt werden, so dass sich ein fast völlig neues Team dem Norderstedter Publikum präsentiert. Mit einer Mischung aus erfahrenen und hoffnungsvollen Nachwuchsspielerinnen aus dem eigenen Jugendbereich wollen die „Nordlichter“ versuchen, möglichst eine bessere Platzierung als in der abgelaufenen Saison zu erreichen.

Momentan gibt es allerdings bei den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt reichlich Trubel. Nachdem sich die Teamleitung um Klubchef und Trainer Thomas Broscheit sowie Manager Klaus Meetz vor dem Spiel gegen Potsdam (1. Dezember) von Außenangreiferin Julia Lemmer ohne Angabe von Gründen getrennt hatte, legte Beachvolleyball-U-23-Europameisterin Jana Köhler ihr Kapitänsamt nieder. Außerdem verabschiedete sich Physiotherapeut Richard Konrad. Daraufhin meldeten sich drei Vorstands-Mitglieder in einem offenen Brief zu Wort: Sie seien über die Vorgänge nicht informiert gewesen und hätten „demzufolge mit der Julia Lemmer gegenüber ausgesprochenen Kündigung nichts zu tun“. Rein formal trug das Entlassungspapier die Unterschrift von Broscheit und Vereins-Vize Ulrich Lampe.

Dafür ist Annalena Broscheit, Tochter von Trainer Thomas Broscheit, für die Weihnachtswochen aus ihrem US-College in Boston zurück und hilft die letzten drei Spiele der Hinrunde aus, auch gegen Aachen. Die Universalangreiferin hat gerade die Saison in den USA hinter sich gebracht. Für das Team ist die 1,80 Meter große Angreiferin nach dem Rauswurf von Julia Lemmer sportlich eine wichtige Ergänzung. „Die Spiele gegen Emlichheim und die beiden Topklubs Alemannia Aachen und USC Münster II sind von entscheidender Bedeutung“, weiß der Trainer. Bei drei Niederlagen wären die Norderstedterinnen raus aus dem Geschäft um die Spitzenplatzierungen, bei drei Siegen allerdings voll dabei. Der erste Schritt misslang schon einmal, Norderstedt verlor letzten Sonntag mit 0:3 in Emlichheim.

Nach dem Rauswurf von Julia Lemmer stehen Trainer Thomas Broscheit nur noch acht Spielerinnen zur Verfügung. Dieser Mini-Kader bestreitet am Wochenende gleich zwei Heimspiele: am Samstag gegen Tabellenführer Aachen und am Sonntag um 15 Uhr gegen den Zweitplatzierten Münster (das Rückspiel in Münster findet schon am 12. Januar statt). Doch trotz aller Norderstedter Probleme sollten die Alemanninnen die Partie im hohen Norden nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Norderstedt ist sehr heimstark: alle vier Heimspiele wurden bisher gewonnen (3:1 gegen Köpenick II, 3:2 gegen Braunschweig, 3:0 gegen Warendorf und 3:1 gegen Potsdam). In fremder Halle konnten die Norderstedterinnen jedoch nur einmal in fünf Spielen das Feld als Sieger verlassen (3:1 in Essen).

Und schließlich wollen die Aachenerinnen in Norderstedt ihre Tabellenführung vor Münster verteidigen und die Herbstmeisterschaft perfekt machen, um danach in die wohlverdiente kurze Weihnachtspause zu gehen. Denn schon am 13. Januar um 15 Uhr beginnt für die „Ladies in black“ die Rückrunde mit der Partie in Braunschweig.

Bina Rollersbroich

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

  

19. Hanse-Pokal mit dem Wochenblatt

Zum 19. Mal lädt der Hamburger Volleyball-Verband gemeinsam mit dem Hamburger Wochenblatt zu einer neuen Spielrunde des Hanse-Pokals und hofft auf eine wie immer rege Beteiligung. Der Hanse-Pokal hat für viele Mannschaften einen hohen Stellenwert und ist die Gelegenheit, nach Abschluss der Volleyball-Punkt- bzw. Mixed-Runde mindestens noch zwei Turniere zu spielen.

Meldeschluss für den 19. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt ist der 15. Februar 2008

Mannschaften aus Schulen, Betrieben und anderen Organisationen sind ohne Einschränkung teilnahmeberechtigt. Nicht teilnehmen können Mannschaften, die in der Verbandsliga oder höher spielen sowie Spieler und Spielerinnen, die einen gültigen Spielerpass für eine dieser Ligen haben.

In den Mixed-Mannschaften müssen mindestens 3 Frauen mitspielen. In der Mixed I (Hobby) sollten nur Spielerinnen und Spieler mitspielen, die nicht am Punktspielbetrieb des Verbandes teilnehmen. In der Mixed II (Aktiv) können dagegen auch Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb teilnehmen. Auch reine Hobby-Mannschaften, die in der Hamburger Mixed-Runde bei A2, A3, A4+, B2 oder B3 mitspielen, sollten sich für Mixed II (Aktiv) entscheiden!

In der Frauen - und Männer - Gruppe I dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschl. Bezirksklasse teilnehmen. In der Frauen - und Männer - Gruppe II dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschl. Landesliga teilnehmen.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt: € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages von uns abgebucht. Eine quittierte Rechnung wird den Mannschaften mit dem Spielplan zugeschickt.

Spieltermine

1. Runde

12./13. April

2. Runde (Hoffnungsspiele )

03./04. Mai

3. Runde

24./25. Mai

Endrunde

07./08. Juni

(Es wird jeweils nur an einem Tag eines Wochenendes gespielt)

Meldeanschrift

Hamburger Volleyball-Verband, Hanse-Pokal, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Turniermodus

Jede Mannschaft spielt mindestens an 2 Turniertagen. Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die TeilnehmerInnen der Endrunde ermittelt. In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Hanse-Pokal vom Hamburger Wochenblatt.

Einladung und Anmeldeformular als PDF

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr Volley will in Hamburg punkten

Jahresabschluss in der 2. Volleyball Bundesliga Nord. Zum letzten Hinrundenspiel treten die RWE Volleys am Samstag Abend beim Eimsbütteler TV in Hamburg an. Die Gastgeber stehen als Aufsteiger mit dem Rücken zur Wand und an vorletzter Tabellenstelle. Zwei Siege konnten gegen den Berliner TSC und das Volleyballinternat Frankfurt errungen werden.

Bottrops Trainer Gürsel Yesiltas ist nach drei Siegen in der Liga und dem tollen Spiel im DVV-Poalviertelfinale gegen evivo Düren fest davon überzeugt, dass sein Team endlich auf dem Weg ist, daheim oder auswärts sicher zu punkten. Die Mannschaft zeigt gute Trainingsleistungen und präsentiert sich auf dem Volleyballfeld selbstbewußt und demonstriert seine Stärken.

Zuspieler Torben Tidick kann sich auf die gute Ballannahme verlassen und seine Angreifer wirkungsvoll einsetzen. Zum Ende der Hinrunde sollen noch einmal 2 Punkte ins Ruhrgebiet geholt werden, damit nach der kurzen Weihnachtspause der Start mit einem positiven Punktekonto aufgenommen werden kann. Spielbeginn ist am Samstag Abend um 19.00 Uhr in der "Großen Halle" an der Bundesstraße 96 in Hamburg.
Und nach dem Spiel steht eine lange Nacht auf der Reeperbahn für die Bottroper Jungs an...

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 11. Dezember 2007

  

Kronshagen: 3:0-Sieg über den VCN

Die 1. Herren des TSVK haben ihr samstägliches Heimspiel gegen den VC Norderstedt mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung gewonnen und damit den Anschluss an die Tabellenspitze wieder hergestellt.

Die Gastmannschaft aus Norderstedt schien nach ihrem Sieg gegen den Oststeinbeker SV das Spiel gegen die Kronshagener gar nicht abwarten zu können und traf schon knappe 2 1/2 Stunden vor Spielbeginn an der Halle ein. Die lange Vorbereitungszeit führte allerdings nicht zu einer konzentrierteren Spielweise der Gäste. Kraftvolle Sprungaufschläge von Sven Hesse, ein hervorragend aufgelegter Malte Nagursky, der aus sicherer Annahme die Bälle nach Belieben auf seine Angreifer verteilte und eine gute Abwehrleistung führten zum ersten- noch knappen- Satzerfolg der Gastgeber im Spiel gegen den vermeindlichen Angstgegner aus Norderstedt.

Auch in den zweiten Satz starteten die Gastgeber konzentriert und mit hohem Mannschaftsgeist. Es wurde kaum ein Ball verloren gegeben und, bis der Ball im gegnerischen Feld auftraf, gekämpft. Dieser Satz ging deutlich an Kronshagen.

In den dritten Satz starteten die Gäste aus Norderstedt beschwingt, wurden allerdings durch grandiose Blockaktionen von Jan-Peter Wurl und mächtige Angriffe von Youngster Nils Rohde direkt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Als dann Sven Hesse zu einer 8-Aufschlag-8-Punkte-Sprungaufschlagserie ansetzte, war der Norderstedter Kampfgeist endgültig gebrochen und konnte auch nicht durch einige Annahmeprobleme der Gastgeber zum Schluss des Satzes wiederbelebt werden.

"Meine Mannschaft hat heute einmal mehr gezeigt, was in ihr steckt, wenn sie sich als geschlossene Einheit präsentiert", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

Zum LOKALDERBY gegen die FT Adler Kiel am nächsten Samstag um 18 Uhr in der Halle des Berufsschulzentrums Gellertstraße sagt er:"Dieses Spiel wird für uns ein Riesenspaß! Mein Team wird um jeden Punkt kämpfen und jeden Punkt feiern, als wäre es der gewonnene Matchball. Wir haben uns durch unseren Sieg gegen Norderstedt in eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde gebracht und haben in diesem Spiel nichts zu verlieren". "Adler hat dagegen alles zu verlieren, haben sie sich doch von Beginn der Saison an als Favorit für die Meisterschaft betitelt und durch die bisher gezeigten Leistungen diesen Anspruch auch bekräftigt. Eine Niederlage gegen uns können und dürfen sie sich also nicht leisten", sagt Mannschaftsführer Morten Klein zu dem Duell.

Die 1. Herren hoffen auf große und lautstarke Unterstützung in gegnerischer Halle, damit aus dem Lokalderby wieder ein so stimmungsvolles Volleyballfest wird wie in den vergangenen Jahren.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt in Emlichheim ohne Chance

NORDERSTEDT - Einen solchen personellen Ausfall können wir einfach nicht verkraften", sagt Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Mit 0:3 (18:25, 12:25, 21:25) waren die Norderstedterinnen beim Zweitliga-Verfolger SCU Emlichheim überdeutlich unterlegen. Gerade einmal 62 Minuten dauerte das Spiel, es war die schnellste der insgesamt nun schon vier Niederlagen der VCN-Frauen.

das Fehlen der baggersicheren Jana Köhler (fiebriger Infekt) machte sich bemerkbar. Zuletzt war die Außenangreiferin wegen eines Problems ihrer Rückenmuskulatur zwar nur als Libera aufgelaufen, doch in der Annahme ist sie unverzichtbar. "Wir haben ansonsten dieselbe Formation aufgeboten, die zuvor den SC Potsdam immerhin mit 3:1 geschlagen hatte", berichtet Thomas Broscheit.

Im Zuspiel stand Swantje Basan, diagonal zu ihr schmetterte Veronik Olszewska. Den Mittelblock besetzten Katrin Rehfeldt und Eileen Giffey, im Außenangriff schmetterten Anna Peters und Janina Bettencourt. Da jedoch weiterhin die Talente Jana Eickhof und Bettina Teegen verletzt nicht zur Verfügung standen, blieb einzig Trainer-Tochter Annalena Broscheit als Einwechselspielerin übrig.

"Sie war aber erst einen Tag zuvor aus den USA zurückgekehrt", berichtet Thomas Broscheit. So wurde die erschöpfte Universalangreiferin, die zum Weihnachtsurlaub von ihrem College in Boston zurückgekehrt ist, erst im dritten Durchgang eingesetzt. Eine Wende konnte sie dem Match aber auch nicht geben.

Nun stehen am kommenden Wochenende für den Tabellesiebten (10:8 Zähler/16:17 Sätze) die Heimspiele in der Moorbekhalle gegen Spitzenreiter Alemannia Aachen (Sonnabend, 18 Uhr) und den Zweiten USC Münster II (Sonntag, 15 Uhr) auf dem Programm. "Wir sind unter den jetzigen Umständen allenfalls krasser Außenseiter", weiß der VCN-Trainer.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Männer verlieren Topspiel

Während sich Spitzenreiter FT Adler trotz heftiger Gegenwehr mit 3:1 durchsetzte, festigten die VGE-Frauen durch ein 3:1 über den Wiker SV Platz drei.

Elmshorn - Der äußere Rahmen war eines Regionalliga-Spitzenspiels durchaus würdig, denn selbst ein Team des NDR-Fernsehens hatte der Koppeldammhalle einen Besuch abgestattet, um bei der Partie zwischen den bislang punktgleichen Volleyball-Männern der VG Elmshorn (Tabellendritter) und der FT Adler Kiel (Spitzenreiter) einen Beitrag für das "Schleswig-Holstein-Magazin" zu drehen. Filmreifes boten dann nicht nur die Überflieger aus der Landeshauptstadt, sondern auch die Elmshorner, die aber ihr Vorhaben, den Gästen die Flügel zu stutzen, nicht umsetzen konnten: Nach eineinhalbstündiger energischer Gegenwehr mussten sich die Mannen um VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller mit 1:3 (19:25, 25:22, 18:25, 14:25) geschlagen geben.

Goller lobte dann vor allem den körperlich überlegenen Gegner: "Die Kieler haben von Anfang an Druck gemacht, haben ihr Angriffspotenzial voll ausgeschöpft." Gleichwohl boten die Elmshorner den sprunggewaltigen Gästen zumindest phasenweise Paroli und entschieden den zweiten Durchgang sogar für sich. Auf Dauer aber war denn aber doch kein Ankommen gegen die Aufschlagserien und die Blockstärke der Kieler, die ihre Spitzenposition verteidigten.

Wenn es für Goller Kritikpunkte am Spiel der eigenen Mannschaft gab, dann waren es die nur allzu selten druckvollen Aufschläge und das "ausbaufähige" Feldabwehr-Verhalten. Zum letzten Spiel des Jahres gastieren die VGE-Männer am Sonnabend beim SVF Neustadt-Glewe.

Am selben Tag sollte es den Regionalliga-Frauen der VGE nicht schwer fallen, ihren dritten Tabellenplatz beim noch punktlosen Schlusslicht Kaltenkirchener TS zu verteidigen. Am zurückliegenden Spieltag indes hatten die Elmshornerinnen erhebliche Mühe, sich in der Koppeldammhalle gegen den abwehrstarken Wiker SV binnen 83 Minuten mit 3:1 (19:25, 25:15, 25:14, 26:24) durchzusetzen.

"Im ersten Satz haben wir uns zu viele Eigenfehler geleistet", begründete Mannschaftsführerin Katja Saß den 0:1-Rückstand. Mit Carina Maaß und Katharina Culaw, die aufgrund ihrer Teilnahme an den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften erst im zweiten Satz dazustießen, lief es dann besser für die VGE, die aber im vierten Durchgang noch einmal um den sechsten Saisonsieg bangen musste.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 11. Dezember 2007

   www.en-online.de

VGE: Volleyball-Schlacht ging verloren

Adler Kiel war für die Elmshorner Volleyballer eine Nummer zu groß.

Elmshorn (wa). Gegen den Spitzenreiter der Regionalliga FT Adler Kiel reichte es nur zu einem Satzgewinn, aber Spielertrainer Ekkehard Goller, der aufgrund seiner Erkrankung nicht spielen konnte, war trotzdem zufrieden mit seinem Team: ...

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

U21-HM: Rissener SV und ETV siegen!

Am vergangenen Wochenende fanden die Hamburger U-21 Meisterschaften in Oststeinbek statt. „Richtig“ Werbung wurde dafür leider nicht gemacht, aber die Insiderfans sorgten doch für wenigstens etwas besetzte Tribünen.

Bei der männlichen Jugend wurde der VC Norderstedt mit einem 2-1 (25-18,22-25,15-22) gegen den VfL Geesthacht Dritter, im Finale trafen die Nachwuchsteams der Hamburger Bundesligisten aufeinander. Der Nachwuchs des Zweitligisten Eimsbütteler TV war im Finale stärker und setzte sich mit 25-17 und 25-22 gegen den Oststeinbeker SV durch. Gratulation an den ETV zum Gewinn der Hamburger Meisterschaft und beiden Teams zur Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften.

Bei den Mädchen war klar, dass es einen neuen Meister geben wird, da der letzt jährige Meister (und mit seinem zweiten Team auch Vizemeister) CVJM nicht bei der Endrunde dabei war. (Anmerkung der Smash-Red.: Der CVJM konnte in der ersten Qualifikationsrunde keine sechs Spielerinnen aufbringen, verloren kampflos und wurden deshalb für den weiteren Verlauf disqualifiziert.)

Im Halbfinale trafen der Rissener SV und ScaLa aufeinander sowie die VG Elmshorn und der VfL Geesthacht. Rissen setzte sich mit 2-1 durch und traf im Finale auf Geesthacht, die es wie schon in der Qualirunde schafften, sich gegen die VGE durchzusetzen. Im Spiel um Platz 3 gewann Elmshorn mit 2-0 (15,22) gegen ScaLa.

In einem spannenden Finale setzte sich Rissen mit 2-0 durch. Zwar hatte Geesthacht (im Prinzip dieses Jahr eine „kleine Spielgemeinschaft des Ostens“ mit Spielerinnen aus Geesthacht, Schwarzenbek und Glinde) im ersten Satz bei 25-24 Satzball, aber die doch routiniertere und in der Breite etwas ausgeglichener besetzte Truppe aus Rissen schaffte es, diesen abzuwehren und mit 27 : 25 den Satz für sich zu entscheiden. Im zweiten Durchgang lag Geesthacht fast immer vorne. Beim Stand von 22-21 für Geesthacht schaffte Rissen dann aber vier Punkte in Folge und kann sich verdient über den Gewinn der Meisterschaft freuen. Bei Geesthacht dürfte nach der ersten Enttäuschung aber dann doch auch die Freude über die Teilnahme bei den Norddeutschen überwiegen, denn nicht jeder hatte das Team im Finale erwartet.

Jörn Schröder

Alle Ergebnisse der Hamburger U-21 Meisterschaft  (natürlich noch ohne Gewähr):

U21 männlich

Gruppe A  
Niendorfer TSV  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
Eimsbütteler TV 1  -  VG WiWa 2 : 0  
VG WiWa  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
Niendorfer TSV  -  Eimsbütteler TV 1 0 : 2  
Eimsbütteler TV 1  -  VfL Geesthacht 2 : 0  
VG WiWa  -  Niendorfer TSV 2 : 1  
     
1.  Eimsbütteler TV 1 6-0 6-0
2.  VfL Geesthacht 4-2 4-2
3.  VG WiWa 2-4 2-5
4.  Niendorfer TSV 0-6 1-6
   
Gruppe B  
VC Norderstedt  -  Oststeinbeker SV 1 : 2  
Eimsbütteler TV 2  -  Altonaer FC 93 2 : 0  
Altonaer FC 93  -  Oststeinbeker SV 0 : 2  
VC Norderstedt  -  Eimsbütteler TV 2 2 : 0  
Eimsbütteler TV 2  -  Oststeinbeker SV 0 : 2  
VC Norderstedt  -  Altonaer FC 93 2 : 0  
     
1.  Oststeinbeker SV 6-0 6-1
2.  VC Norderstedt  4-0 5-2
3.  Eimsbütteler TV 2 2-4 2-4
4.  Altonaer FC 93 0-6 0-6
     
Finalspiele    
Platz 8    
Altonaer FC 93, da Sonntag nicht angetreten  
Dreier-Gruppe um Platz 5-7  
Niendorfer TSV  -  VG WiWa 1 : 2  
VG WiWa  -  Eimsbütteler TV 2 1 : 2  
Niendorfer TSV  -  Eimsbütteler TV 2 0 : 2  
Halbfinale  
Oststeinbeker SV  -  VfL Geesthacht 2 : 0  
Eimsbütteler TV 1  -  VC Norderstedt  2 : 1  
Platz 3  
VC Norderstedt  -  VfL Geesthacht 2 : 1  
Finale  
Eimsbütteler TV 1  -  Oststeinbeker SV 2 : 0  

Endstand

1.  Eimsbütteler TV 1
2. 
Oststeinbeker SV
3.  VC
Norderstedt 
4.  VfL Geesthacht
5.  Eimsbütteler TV 2
6.  VG WiWa
7.  Niendorfer TSV 
8.  Altonaer FC 93

U21 weiblich

Gruppe A

VG Elmshorn  -  VC Norderstedt 2 : 0  
ScaLa  -  VG WiWa 2 : 0  
VG Elmshorn  -  VG WiWa 2 : 0  
VC Norderstedt -  ScaLa 0 : 2  
VG Elmshorn  -  ScaLa 2 : 0  
VC Norderstedt -  VG WiWa 2 : 1  
1.  VG Elmshorn  6-0 6-0
2.  ScaLa 4-2 4-2
3.  VC Norderstedt 2-4 2-5
4.  VG WiWa 0-6 1-6

Gruppe B
 
   
Oststeinbeker SV  -  Rissener SV 0 : 2  
VfL Geesthacht  -  TSV Buchholz 2 : 1  
Oststeinbeker SV  -  TSV Buchholz 1 : 2  
Rissener SV  -  VfL Geesthacht 2 : 1  
Oststeinbeker SV  -  VfL Geesthacht 0 : 2  
TSV Buchholz  -  Rissener SV 0 : 2  
1.  Rissener SV 6-0 6-1
2.  VfL Geesthacht 4-2 5-3
3.  TSV Buchholz 2-4 3-5
4.  Oststeinbeker SV 0-6 1-6
Unteres Kreuz    
VC Norderstedt -  Oststeinbeker SV 2 : 0  
VG WiWa  -  TSV Buchholz 2 : 0  
Platz 7    
TSV Buchholz  -  Oststeinbeker SV 2 : 0  
Platz 5    
VC Norderstedt -  VG WiWa 2 : 0  
Halbfinale    
VfL Geesthacht  -  VG Elmshorn  2 : 0  
Rissener SV  -  ScaLa 2 : 1  
Platz 3    
VG Elmshorn  -  ScaLa 2 : 0  
Finale    
Rissener SV  -  VfL Geesthacht 2 : 0  

Endstand

1.  Rissener SV
2.  VfL Geesthacht
3.  VG
Elmshorn 
4.  ScaLa
5.  VC Norderstedt
6.  VG WiWa

7.  TSV Buchholz
8.  Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

Rote Raben: Jetzt kann Dresden kommen

Raben besiegen Hamburg und tanken Selbstvertrauen

Nach drei Niederlagen in Folge sind die Roten Raben rechtzeitig in die Erfolgsspur zurück gekehrt. Am Freitag Abend haben sie nach einem spannenden Spiel NA. Hamburg mit 3:2 (26:24/25:9/22:25/23:25/15:11) besiegt. Dabei erlebten die 910 Besucher in der Vilstalhalle wieder einmal zwei ganz verschiedene Raben: In den ersten beiden Sätzen dominierten sie die Gäste aus Hamburg ganz klar. Dann schlich sich der Schlendrian etwas ein und NA. schaffte den Anschluss. Im Tie Break zeigten die Raben aber wieder, wer Herr im Haus ist und brachten das Spiel unter Dach und Fach.

Im ersten Satz hielten sich die Raben-Spielerinnen genau an die Vorgaben von Trainer Guillermo Gallardo. Mit gezielten Angaben setzen sie die Hamburgerinnen immer wieder unter Druck. Hier erwies sich Nationalspielerin Dominice Steffen als willkommene Anspielstation. Zwar lagen die Gäste zu Beginn des Satzes mit 0:4 in Führung, doch die Raben arbeiteten sich Punkt für Punkt heran, schafften beim 8:8 den Ausgleich und gingen beim 19:17 in Führung. Wie schon gegen Schwerin, hatten die Raben beim 24:21 vier Satzbälle, mussten aber den 24:24-Ausgleich hinnehmen. Doch dieses Mal behielten sie die Nerven und machten mit 26:24 den Sack noch zu.

Während die Roten Raben im zweiten Satz ihren Turbo zündeten, lief bei den Gästen gar nichts zu sammen. Die Raben konnten nach Gutdünken agieren und punkten, die Hamburgerinnen konnten machen, was sie wollten, nichts funktionierte. So hieß es nach nur 19 Minuten 25:9 für die Raben.

Die Klatsche im zweiten Satz schien allerdings so eine Art Weckruf für NA. Hamburg zu sein. Bis zum 18:18 verlief der dritte Satz ziemlich ausgeglichen, doch dann zogen die Raben auf 22:18 davon. Ab diesem Zeitpunkt waren sie offensichtlich sicher, dass die Sache bereits gelaufen war und der Schlendrian kehrte bei ihnen ein. Die Gäste aus Hamburg erhöhten dagegen die Schlagzahl und ehe sich die Raben versahen, mussten sie diesen Satz noch mit 22:25 abgeben.

Auch der vierte Satz sah lange Zeit aus, als ob sich keine Mannschaft durchsetzen könnte. Raben-Trainer Guillermo Gallardo setzte ab dem 3:6 auf Zuspielerin Nicole Fetting, die die ausgepowert wirkende Nadja Jenzewski ersetzte. Beim 18:21 brachte er auch noch Maja Pachale für Katja Wühler, doch die Raben konnten nicht verhindern, dass auch dieser Satz an die Gäste ging.

Die kurze Satzpause vor dem Tie Break nutzte Raben-Trainer Gallardo, um sein Team noch einmal richtig heiß zu machen. Und es funktionierte: Engagiert nahmen die Raben das Heft in die Hand und waren im entscheidenden Satz mit 15:11erfolgreich. Nach dem Spiel waren sich Spielführerin Regina Burchardt und Trainer Gallardo einig, dass dieser Sieg sehr wichtig war. Zum einen für das Selbstbewusstsein und zum andern, um den Anschluss nach oben nicht zu verpassen.

Das zeigte sich dann auch, als die Ergebnisse der übrigen Mannschaften bekannt wurden: Dresden verlor mit 3:0 bei Bayer Leverkusen, Schwerin mit 3:1 beim Köpenicker SC. Lediglich Wiesbaden konnte einen 2:0-Rückstand beim USC Münster noch in einen 2:3-Sieg umwandeln. Damit stehen die Raben auf dem dritten Platz und sind mental bestens gerüstet für das DVV-Pokalviertelfinale am Sonntag um 16 Uhr gegen den Dresdner SC.

Natürlich hoffen sie auf eine ähnlich tolle Unterstützung der Zuschauer, wie gegen Hamburg. Dann ist auch gegen den amtierenden deutschen Meister eine Überraschung drin. Das hat man am Freitag in Leverkusen gesehen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II fegt Warendorf vom Platz

Aufsteiger verbucht nach nur 68 Minuten den sechsten Saisonsieg

Hamburg, 08.12.2007 – Das nennt man souverän: Nach wenig mehr als einer gespielten Stunde feierte Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II im zehnten Saisonspiel bereits den sechsten Sieg. Dabei ließ das Team von Trainer Stefan Schubot den Tabellenletzten aus Warendorf beim klaren 0:3 kaum eine echte Chance.

„Das Erfolgsgeheimnis heute war, dass wir fast durchgehend konsequent aufgetreten sind“, sagte NA-Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel und bestätigte damit den Eindruck, den die Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle ebenso gewonnen hatten. Die Fischbekerinnen schlugen sehr gut auf, drückten Warendorf so ihr Spiel auf und hatten so auch in den Block- und Abwehrsituationen oft das bessere Ende für sich.

Zunächst schien es jedoch so, als ob man – wie zuletzt so oft – den Satzanfang verschlafen würde. Doch auch vom 0:3-Rückstand  ließen sich die NA-Damen nicht beeindrucken, glichen bald aus und zogen Punkt für Punkt davon. Bis Mitte des dritten Satzes hatte die Warendorfer SU kaum ein Mittel gegen das starke und konstante Spiel der Gastgeberinnen.

Doch dann lief es plötzlich nicht mehr rund: „Wir waren schon wieder sechs Punkte weg und haben Warendorf auf drei rankommen lassen“, beschreibt Stefan Schubot, der sofort eine Auszeit nahm. Er habe vor der Partie schon angekündigt, dass er auf diese Situationen entsprechend reagieren werde. So wechselte er konsequent durch und wurde in dieser Situation auch schon mal laut. Das zeigte dann auch Wirkung, denn NA.Hamburg II legte in der Folge noch mal einen Gang zu und entschied nach nur 68 Spielminuten das Match letztlich hoch verdient und klar für sich.

NA.Hamburg II – Warendorfer SU 3:0 (25:17, 25:17, 25:18)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2007

  

DVV-Pokal: NA.Hamburg steht im Halbfinale

Überzeugender 3:0-Erfolg gegen Köpenick

Hamburg, 09.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg steht im Halbfinale des DVV-Pokals. Im Viertelfinal-Heimspiel gegen den Köpenicker SC, der noch am Freitag überraschend Liga-Primus Schwerin besiegt hatte, hieß es am Ende 3:0 für die Hansestädterinnen.

Mit einer insgesamt überzeugenden Leistung warfen die NA-Damen den Köpenicker SC aus dem Pokalwettbewerb. Dabei konnte das junge Gästeteam aus der Hauptstadt, die starke Leistung vom Freitag, als man sensationell mit 3:1 gegen Schwerin gewonnen hatte, nicht bestätigen. Auf der anderen Seite überzeugte NA.Hamburg heute mit konstantem Spiel, einer stabilen Annahme und einem effektiveren Angriff als zuletzt. Insbesondere Séverine Lienard und Dominice Steffen, die mit starken 53 Prozent ihrer Angriffe punktete, konnten offensiv überzeugen. „Wir waren heute sehr nah an dem, was wir uns vorstellen“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten über den Auftritt seiner Mannschaft. „Es war kein überragendes Spiel, aber ein weiterer Schritt nach vorn. Zudem hat es uns Köpenick zum Teil sehr leicht gemacht.“ Bis auf eine Phase im ersten Satz, wo man kurzzeitig mit 6:8 zurück lag, hatte man die Partie durchweg gut im Griff.

„Für uns war es im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen ein wichtiger Sieg“, weiß von Soosten. Bereits in zwei Wochen kommt Köpenick im Bundesliga-Rückspiel wieder in die AreNA Süderelbe. Die Punkte sollen dann wieder in der Hansestadt bleiben.

NA.Hamburg – Köpenicker SC 3:0 (25:20; 25:19; 25:17)

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.die-glocke.de

Spratte-Team kann doch noch gewinnen

Warendorf (alh). Die Warendorfer Sportunion ist zurück. Am zehnten Spieltag hat der heimische Volleyball-Zweitligist seinen lang ersehnten ersten Saisonsieg eingefahren.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA: In Liga Mittelmaß, aber im Pokal-Halbfinale

HAMBURG - Der Sonntagnachmittag war bis zur vergangenen Saison der Hauptspieltag für die Volleyball-Frauen von NA Hamburg. Gestern, im DVV-Pokalviertelfinale gegen den Köpenicker SC, wurde ausnahmsweise mal wieder gebaggert, doch die Zuschauer schienen es fast vergessen zu haben: Nur 300 kamen in die Arena Süderelbe. Die treuen Fans wurden zufriedengestellt: Mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:17) in 63 Minuten behielten die Hamburgerinnen nicht nur beim Blocken die Oberhand.

"Wir haben stabiler angenommen als in den Spielen zuvor", stellte Trainer Helmut von Soosten erleichtert fest: "Dieser Sieg war wichtig." Das mit großen Erwartungen in die Saison gestartete Team, zur Halbzeit der Bundesliga punktgleich vor den Berlinerinnen (je 10:10) nur Siebter, steigerte sich ob der Sicherheit im ersten Spielelement, der Ballannahme, auch im (Schnell-)Angriff, initiiert von Zuspielerin Stéphanie Volle (1,90 m). Ihre kleinere französische Landsfrau Séverine Lienard, die zuletzt wegen einer Halswirbelblockade pausierte, Spielführerin Kerstin Ahlke und Co. erhöhten die Erfolgsquote in der Offensive auf 51 Prozent. "Zuletzt lag sie nur bei einem Drittel", erkannte von Soosten auch im dritten Spielelement Fortschritte. Julia Kaufhold vertrat die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (Grippe) zudem solide im Mittelblock.

"Das war vom Ergebnis her endlich mal das, was wir erwartet haben", meinte Manager Horst Lüders. Gilt nicht ganz fürs Pokal-Halbfinale: Am 27. Dezember muss NA zum 1. VC Wiesbaden, der Cup-Verteidiger Schwerin mit 3:2 ausschaltete. Die zweite Partie bestreiten Vilsbiburg und Suhl. "Dann müssen unsere Helfer wenigstens nicht arbeiten", kommentierte Lüders das harte Los. Wohl aber die NA-Frauen, die von Soosten am 1. Weihnachtsfeiertag zum Training bitten wird. Mit dem Sprung ins Finale am 9. März vor 10 000 Fans im Tennisstadion von Halle/Westfalen könnte Hamburg die große Volleyball-Plattform betreten, auf dem das Team bisher gegen die Top 5 der Liga-Tabelle stets den Kürzeren zog.

Das hatte auch für den Abschluss der Bundesliga-Hinrunde am Freitagabend beim 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) in Vilsbiburg gegolten. Seit Einführung des Rally-Point-Systems (jeder Ball zählt als Punkt) im Jahr 1999 hatten die Hamburgerinnen in keinem Satz so wenige Punkte erzielt. "Der zweite Satz war natürlich indiskutabel", sagte von Soosten, "aber aufgrund von Verletzungen mussten wir in zehn Spielen immer in einer anderen Aufstellung spielen. Das Team zieht im Training trotzdem mit." Ein Erfolg im Pokal-Halbfinale wäre daher Balsam, Bundesligasiege in Münster (16.12.) und gegen Köpenick (21.12.) aber ebenso ratsam, soll die Meisterrunde der besten sechs auch 2008 noch das Hauptthema sein.

str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Handelskammer will 2028 Spiele in Hamburg

Präses Dreyer hielt eine kämpferische Rede, DOSB-Boss Bach sprach der Stadt Mut zu.

Hamburg - Vieles war anders geplant für diesen Sonnabend, den Tag der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in der Handelskammer. Als sich der Hamburger Sportbund im Frühjahr um die Veranstaltung bemühte, stand das Votum für München als Austragungsort Olympischer Winterspiele 2018 nicht auf der Tagesordnung. Vielmehr hatte Hamburg seine Fortschritte als Sportstadt präsentieren wollen. Das misslang.

Als die Delegierten des DOSB die bayerische Landeshauptstadt zum Olympiabewerber kürten, war kein Vertreter des Senats anwesend, um Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD), Bayerns Ministerpräsidenten Günther Beckstein (CSU) und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) Hamburgs Unterstützung auszusprechen. Das holte Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) am Sonntag aus der Ferne nach. Am Sonnabend hatte sie nach einem Grußwort, das Irritationen hinterließ, die Handelskammer vor der Abstimmung verlassen.

"Das ist schlechter Stil und ein Rückfall in alte Strukturen, als dem Sport in Hamburg keine Bedeutung beigemessen wurde", beschied Verena Lappe, die sportpolitische Sprecherin der Grünen. "Es hätte der Anstand geboten, dass ein Senatsvertreter bei der Wahl Münchens vor Ort gewesen wäre." Jetzt stünde Hamburg bei vielen als schlechter Verlierer da.

Nach dem Ukas von Bürgermeister Ole von Beust, Hamburgs Olympiabewerbung mangels Erfolgsaussichten einzufrieren, ist zudem ein Kampf zwischen Handelskammer und Regierungschef ausgebrochen. Die Interessenvertretung der Wirtschaft hält das Ziel Sommerspiele hoch. Es oblag Handelskammer-Präses Karl-Joachim Dreyer, mit einer kämpferischen Rede den Tag für die Stadt zu retten: "Der Hamburger Sport, die Politik und die Wirtschaft streben weiter die Austragung Olympischer Sommerspiele an - zu einem Zeitpunkt, den der DOSB zu benennen hat. Wir schauen auf 2024 und 2028. Mit dem Konzept der Spiele am Wasser, im Herzen einer Millionenmetropole, bieten wir zumindest im europäischen Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal."

Dreyer hatte seine Worte, wie Thomas Bach später bestätigte, mit ihm, dem DOSB-Präsidenten am Freitagabend abgestimmt. Bach sagte: "Zehn Jahre nach Winterspielen kann Deutschland Sommerspiele in Hamburg gut verkraften. Ich habe die Jahreszahlen mit dem Präses der Handelskammer erörtert." Dreyer empfand die Sätze als Ermutigung. Am Freitag will das Plenum der Handelskammer, die Vertreter der Unternehmen, ihre Unterstützung für die Hamburger Olympiakampagne bekräftigen.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 10. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg nach 3:0 im Halbfinale des Pokals

HARBURG - Die Hälfte der Saison ist vorbei und nach zehn Spielen befinden sich die Volleyballdamen von NA.Hamburg mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang sieben in der Bundesligatabelle wieder. Im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg sahen die Zuschauer wieder einmal einige starke, aber auch ganz schwache Phasen des Fischbeker Teams, das am Ende mit 2:3 (24:26, 9:25, 25:22, 25:23, 11:15) das Nachsehen hatte. Allerdings glänzten das Team von NA.Hamburg im DVV-Pokalwettbewerb, steht nach dem 3:0-Heimerfolg (25:20, 25:19, 25:17) im Halbfinale.

In Vilsbiburg kam das Volleyballteam von Trainer Helmut von Soosten schlecht in die Partie, lag gleich zu Beginn deutlich hinten. Allerdings "berappelten" sich die Damen und starteten eine Aufholjagd. Als beim 24:24 der eigene Aufschlag im Netz landete, nutzten die "Raben" die Chance zum Satzgewinn. Was im zweiten Durchgang passierte, konnte auch Helmut von Soosten nur als katastrophal beschreiben. "Das hatte mit Volleyball nicht mehr viel zu tun. Die einfachsten Sachen haben nicht geklappt." Mit 9:25 gab es den den bislang höchsten Satzverlust der Saison. Von diesem Schock zeigte sich NA.Hamburg jedoch schnell erholt. In den beiden folgenden Sätzen konnte das Team das Geschehen wieder offener gestalten. "Es war stark, wie wir uns zurückgekämpft haben, die Mädchen haben sich nicht aufgegeben", lobte von Soosten.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 10. Dezember 2007

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VCN: In Annahme und Abwehr schlecht

NORDERSTEDT - Ulrich Lampe, der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt (4:12 Punkte/14:17 Sätze), erkannte sein Team nicht wieder. Mit 0:3 (24:26, 14:25 und 20:25) hatte der Tabellenachte beim viertplatzierten TSV Kronshagen (10:6/17:12) den Kürzeren gezogen. Und das nur einen Spieltag nach dem beeindruckenden Triumph der Norderstedter über den bisherigen Tabellenführer Oststeinbeker SV. "Dabei ist in Kiel dieselbe Truppe aufgelaufen, wie gegen Oststeinbek", sagte Lampe, "aber von all den Tugenden und Qualitäten unserer Mannschaft in der Partie ist gegen Kronshagen nun nichts mehr zu sehen gewesen."

Dass die VCN-Männer den ersten Satz sehr eng gestalteten und erst dann einbrachen, täuscht nach Ansicht des Trainers über die Leistung hinweg. "Da haben die Jungs nur durch Kampf dranbleiben können", meinte Lampe, "unterm Strich waren in allen drei Durchgängen Annahme und Abwehr eine Katastrophe."

In der mit sechs Metern Deckenhöhe ungewöhnlich niedrigen Kronshagener Halle landete so manche Feldabwehr der Norderstedter am Gebälk. "Das war aber nur ein kleiner Faktor unsere schlechten Auftritts", sagte Lampe und blickte voraus: "Jetzt müssen wir im letzten Heimspiel der Hinrunde am Sonnabend gegen den Vorletzten VfL Geesthacht gewinnen. Dafür brauchen wir aber die Leistung aus dem Oststeinbek-Match."

ust

 

 

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