Mo, 24.12. - So, 31.12.2007

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Jubel bei NA über Finaleinzug
OSV: Eine Mannschaft der Superlative
NA.Hamburg im Internet-TV live zu sehen
Buchholz: Nachwuchs sagt Tschüss
ETV wartet weiter auf ersten Heimsieg
Neues vom Hamburger Beach
VCW: Knockout mit großer Leere
NA feiert den Einzug ins Pokal-Finale
Suhl und Hamburg im Frauen-Pokalfinale
NA.Hamburg erreicht Pokal-Finale
NA.Hamburg kurz vor Silvester nach Leverkusen
3:1 in Wiesbaden - NA Hamburg im Pokalfinale
Wiesbaden; Sahnehäubchen mit Explosion
Hamburger Sportgala
Stormarn: Mitmachen und Gewinnen
NA.Hamburg träumt vom Pokalfinale
VCW: Pokal-Halbfinale mit Rekordbesuch
DVV-Pokal: NA.Hamburg will ins Endspiel
Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys
Silvesterfete: Location gesucht?
NA.Hamburg: Das richtige Weihnachtsgeschenk
Dominice Steffen rückt ins Nationalteam
Stormarn: Wer wird Sportler des Jahres 2007?

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Jubel bei NA über Finaleinzug

HAMBURG - So ganz ist mir noch nicht klar, was wir da geschafft haben", sagt Kerstin Ahlke, Mannschaftsführerin der Volleyballfrauen der NA Hamburg. Nach dem 3:1 beim 1. VC Wiesbaden zogen die Hamburgerinnen am Donnerstagabend zum dritten Mal in ihrer Klubgeschichte in das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal ein, das am 9. März 2008 ausgetragen wird. Die 28-Jährige war zwar 2002 (0:3 gegen den Dresdner SC) und 2004 (2:3 gegen den USC Münster) als einzige im aktuellen Aufgebot mit dabei. Doch erst seit zwei Jahren wird das Endspiel permanent im Gerry-Weber-Stadion im ostwestfälischen Halle ausgetragen und lockt dort jeweils um die 10 000 Zuschauer in die Arena. "Und da war ich noch nicht einmal als Zuschauerin", berichtet die Außenangreiferin, die mit 27 Punkten erfolgsreichste Spielerin des Halbfinales war.

Während das Team auf der Rückfahrt im Bus noch feierte, beschlossen Manager Horst Lüders und das Trainer-Gespann Helmut von Soosten und Michael Schöps, dass die Mannschaft einen Tag zum Olympia-Qualifikations-Turnier der deutschen Nationalmannschaft (15. bis 20. Januar) nach Halle reisen wird, um sich einen ersten Eindruck von der Atmosphäre in der Arena zu verschaffen.

Im Finale treffen die Hamburgerinnen auf den VfB Suhl, der sich am Freitagabend in einer dramatischen Partie nach 118 Minuten Spielzeit 3:2 (25:13, 22:25, 24:26, 25:21, 15:13) bei den Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Doch ab dem heutigen Sonnabend gilt die Konzentration Ahlkes und ihrer Mitstreiterinnen einzig dem Punktspiel bei Bayer Leverkusen (So., 17 Uhr, live auf www.sportdigital.tv). "Wir nehmen den Schwung aus dem Sieg in Wiesbaden mit", hofft Ahlke.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

OSV: Eine Mannschaft der Superlative

Die Ahrensburger Zeitung stellt die Kandidaten vor. Heute: Das Volleyball-Männerteam des Oststeinbeker SV.

Oststeinbek - In der Bundesligatabelle belegen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV derzeit nur den vorletzten Rang. Eine scheinbare Enttäuschung auf den ersten Blick. Und doch ist der OSV zurecht als Stormarns Mannschaft des Jahres nominiert, sind die "Cowboys" doch ein Team der Superlative.

Noch nie hat es eine so gute Volleyball-Mannschaft im Stormarner Raum gegeben. Selbst im größeren Umkreis von Hamburg stellt das OSV-Team im männlichen Bereich des Beste dar, was seit 15 Jahren baggert, pritscht und schmettert, seitdem der 1. SC Norderstedt, Nachfolger des deutschen Pokalsiegers 1. VC Hamburg, pleiteging.

Weniger als 100 000 Euro beträgt der Etat des Aufsteigers. "Wir haben nicht mal halb so viel wie der nächst besser ausgestattete Klub", sagt Manager Jan Schneider. Doch mit dem Geld stellten Schneider und seine Helfer ein Team zusammen, das im Bereich der Kosten-Nutzen-Rechnung in Deutschland seinesgleichen sucht.

Das Gefühl, es mit unnahbaren Stars zu tun zu haben, gar mit Legionären, die nur ihren Job tun, wie in so manch anderem Verein - das hat so rein gar nichts mit der sympathischen Mannschaft zu tun, wie sie die "Cowboys" darstellen. Dabei gelten der frühere Nationalspieler Sven Glinker, Libero Hiroshi Katsuno oder US-Boy Duncan Budinger als Meister ihres Fachs, könnten auch in fast jedem anderen Erstligateam auflaufen.

Und mit Sebastian Fuchs wurde ein Talent geholt, dem selbst größte Experten eine vielversprechende Karriere in der Halle zutrauen, sollte sich der U-23-Beachvolleyball-Europameister auf die Hallenvariante seiner Sportart konzentrieren. Ähnlich talentiert ist Zuspieler Christoph Schwarz. Das erst zu dieser Serie gekommene Quintett fügte sich nahtlos ins Team, wie auch der frühere Freiburger Marcus Gensitz oder der türkische Mittelblocker Ahmet Yasa.

Den Kern der Mannschaft, den Motor des Unternehmens, stellen aber mit Kapitän Björn Domroese, Mittelblocker Felix Braun, Zuspieler Sebastian Neufeld, "Urgestein" Fridolin Lippens, Diagonalangreifer Oliver Schmäschke oder Mittelblocker Stefan Trienen Spieler, die schon länger die roten Farben des OSV tragen.

Zum Teil beruflich voll gefordert, wie Trienen und Neufeld, geben sie für ihren Sport alles, ohne materielle Erwartungen zu haben. IT-Fachmann Braun hat gar für ein Jahr seinen Job gekündigt, um sich ganz auf den Sport konzentrieren zu können.

Wie gut das Team ist, zeigt die Tatsache, dass mit Glinker und Fuchs zwei Stormarner in das Allstar-Team des Nordens gewählt wurden, das am 5. Januar in Düsseldorf auf die Südvertretung trifft.

Außergewöhnlich ist auch Trainer Bernd Schlesinger. Er arbeitet seit sechs Jahren für den OSV, hat sogar schon eine Saison die zweite Mannschaft in der Regionalliga trainiert. Dabei käme der ausgewiesene Fachmann für jeden Trainerposten in der Bundesliga infrage. "Mein Traum ist es, im Hamburger Raum wieder Erstliga-Volleyball zu etablieren", sagt der 48-Jährige aber, der wie ein Vollprofi arbeitet, aber bei weitem nicht so bezahlt werden kann.

Das ehrgeizige Projekt Erstliga-Volleyball des OSV, es könnte scheitern - vor allem wirtschaftlich. Es verdient jeden Respekt und auch so manchen Euro mehr von den immer noch zögernden Sponsoren. Der sportliche Existenzkampf geht am 15. Januar weiter - mit dem Kellerduell gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Sporthalle Wandsbek.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg im Internet-TV live zu sehen

FISCHBEK - "Imke, am 9. März bist du wieder mit dabei", schrien die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg ausgelassen in die bereitgestellten Mikrofone des Internetsenders Sportdigital.tv. Die Fischbekerinnen hatten unmittelbar zuvor im Halbfinale des DVV-Pokals beim 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16) gewonnen und widmeten den Einzug ins Endspiel im ostwestfälischen Halle ihrer in Hamburg gebliebenen verletzten Mittelblockerin.

"Die Mannschaft hat endlich gezeigt, dass sie gut Volleyball spielen kann", sagte Manager Horst Lüders erfreut, der in den Wochen zuvor aufgrund des eher mäßigen Abschneidens im Punktspielbetrieb mit zu den härtesten Kritikern des Teams in der Öffentlichkeit geworden war. Nach dem Erfolg in der mit 1450 Zuschauern ausverkauften Wiesbadener Halle ist auch Lüders mit seiner Mannschaft wieder versöhnt. Immerhin ist das Pokalfinale das wohl prestigeträchtigste Spiel im deutschen Volleyball-Betrieb, werden doch um die 10 000 Zuschauer erwartet.

In der hessischen Hauptstadt präsentierten sich die Fischbekerinnen als klar bessere Mannschaft, hatten in Kerstin Ahlke (27 Zähler) vor den Augen von Bundestrainer Giovanni Guidetti die überragende Angreiferin des Spiels und vor allem ihre Nerven deutlich besser im Griff als der Gegner. Es war die beste Saisonleistung der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten.

Doch die Freude über den Erfolg darf zunächst nur einen Tag das Leben der Fischbekerinnen bestimmen. Schon am Sonntag (17 Uhr, live zu sehen auf www.sportdigital.tv) geht es zum Punktspiel zu Bayer Leverkusen, einem Gegner, der zuletzt siebenmal in der Bundesliga nicht verloren hatte. "Wenn wir dies Spiel auch noch gewinnen, wären wir auch in der Bundesliga wieder mit oben dran", so Horst Lüders.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Buchholz: Nachwuchs sagt Tschüss

Berufs- und Studienpläne sowie das Erreichen der Altersgrenze sorgen für den Zerfall der A-Jugend des TSV Buchholz 08.

Buchholz - Ein Abschied von der Jugend: "Im nächsten Jahr wird es die Mannschaft so nicht mehr geben", sagt Audrey Kurek, Mannschaftsführerin der Volleyball-A-Jugend des TSV Buchholz 08. Das Abitur, die darauffolgenden Berufs- oder Studienpläne und die Altersgrenze setzen dem Team das Ende. Um so wichtiger war den Buchholzerinnen, noch einmal an den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften teilnehmen zu können.

Das Dilemma der Nordheiderinnen: Ihr Trainer Axel Neb, lange Jahre mit Abteilungsleiter Arne Kabelitz Macher des Volleyball-Booms in Buchholz, war aus persönlichen Gründen zurückgetreten. "Warum, wissen wir wirklich nicht", betont Audrey Kurek, 1,73 Meter groß mit schottischen Vorfahren. Ärger mit dem Team habe es nicht gegeben, versichert die 18-jährige Abiturientin. Ein Ersatz fand sich auf die schnelle nicht, Männer-Coach Uwe Röhrs kann aus beruflichen Gründen erst von Januar an helfen. "Da wir für das U18-Endturnier in Oststeinbek qualifiziert waren, wollten wir trotzdem dort antreten", sagt Außenangreiferin Kurek.

Große Aussichten hatten die Buchholzerinnen von vornherein nicht: "Wenn alles optimal gelaufen wäre, wäre vielleicht Rang fünf möglich gewesen", schätzt die Mannschaftsführerin. Doch ohne Coaching, die notwendigen Impulse von außen sowie ohne Mittelblockerin Kim Kieselbach (Bänderverletzung) reichte es am Ende zu Rang sieben unter den acht Final-Teilnehmern. Allerdings hatten die Buchholzerinnen auch Lospech: In ihrer Gruppe blockten der spätere Meister SV Rissen und Finalgegner VfL Geesthacht. Immerhin wurde Gastgeber Oststeinbeker SV zweimal geschlagen - das Erfolgserlebnis für die Buchholzerinnen.

Die A-Jugend gehörte mit zur ersten Generation des kleinen Volleyball-Wunders in Buchholz. Aus der erhofften Zusammenarbeit mit dem Bundesliga-Klub NA.Hamburg allerdings wurde nichts. "Wir haben aber immer noch an die 100 Kinder und Jugendliche in der Abteilung", sagt Arne Kabelitz. Für Audrey Kurek und ihre Mitspielerinnen ist die Saison noch nicht ganz beendet. Immerhin stellen sie auch das Team der ersten Damen im Klub, rangieren derzeit in der Bezirksklasse auf Rang vier und haben bis März noch zwei Heimspiele. "Wie es dann weiter geht, ist offen", sagt Audrey Kurek, die selbst für ein Jahr nach England gehen wird.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV wartet weiter auf ersten Heimsieg

0:3 gegen Rhein-Ruhr

„Wir sind einfach noch nicht kaltschnäuzig genug – da sind uns die Gegner in der Zweiten Bundesliga einfach noch einen Schritt voraus." Volleyballtrainer Henning Wulff vom Aufsteiger ETV hatte es auf den Punkt gebracht.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 29. Dezember 2007

   

Neues vom Hamburger Beach

Planungen für die Hamburger Beach-Serie 2008

Die Planungen für die Beachtour 2008 sind in vollem Gange. Wer noch Turniere ausrichten möchte, sollte die Melde-Unterlagen (http://hvbv.de/formulare/Beach_Bewerb_Turniere.pdf) bis zum 30. Januar 2008 an den HVbV schicken. Fragen zur Ausrichtung beantworten die Geschäftsstelle des HVbV (anfrage@hvbv.de / 040-41908240) und der Beachreferent des HVbV gern.

Studierenden-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft in Hamburg

Vom 1. bis 6. Juli 2008 findet in Hamburg ein weiteres Highlight in Sachen Beachvolleyball statt. Auf dem Gelände des ehemaligen England-Fährterminals (gleich neben dem "Docklands", wo in 2007 zwei Beachclubs gastierten) werden zehn Courts errichtet werden, um die hochkarätige Veranstaltung mit Sportlern aus 30 Nationen durchführen zu können. Mehr Informationen unter www.wubc2008.de

In der Woche darauf vom 10.-13. Juli macht die NESTEA European Championship Tour wieder Station auf dem Rathausmarkt. Nach der Premiere in 2006 und der gelungenen Folge-Veranstaltung 2007 hat Hamburg nun die Ehre, die Europameisterschaft im Beachvolleyball auszurichten.

Für beide Großveranstaltungen sucht der Hamburger Volleyballverband noch Freiwillige (neudeutsch "Volunteers") als Fahrer, Linienrichter, Anschreiber, Ballkinder, etc. Informationen erteilt Ulli Kahl unter 040-41908240

Aktuelle Beach-Aktivitäten im BeachCenter Hamburg

Im BeachCenter Hamburg findet zurzeit die "Speck-Weg-Weihnachtswoche" statt. Noch bis einschließlich 1.1. könnt ihr für 10 EUR pro Spieler zwischen acht und vierzehn Uhr beachen, bis der Arzt kommt. Inklusive Obstbüffet! Außerdem im BeachCenter: Am 31.12.2007 findet von 14 bis 18 Uhr das große Silvester-Beachturnier statt. Für das Startgeld von 25 EUR wird auf fünf Courts im Challenge-Modus gespielt. Diese und weitere Infos findet ihr unter http://www.beachhamburg.de/Weihnachten-Silvester.html

Neues rund um www.hamburg-beach.de

Seit zwei Jahren läuft die komplette Organisation und Administration der Hamburger Beachserie über die Webseite www.hamburg-beach.de , und das reibungslos. Aktuell in Arbeit befindliche Änderungen betreffen die Verwaltung von Adressen und Beachturnieren durch die Spieler selbst sowie die Möglichkeit eines Newsletter-Abonnements.

Aber auch über die Beachserie hinaus bietet Hamburg-beach.de viele Möglichkeiten: Viele Teams (nicht nur aus Hamburg) nutzen bereits die kostenlose Trainingsdatenbank, in der sich alle Mannschaftsmitglieder eintragen können. Damit hat der Trainer stets einen guten Überblick über die Beteiligung an Training und Spiel. Ein Prototypen findet sich unter http://bars.hamburg-beach.de/

Michael Friedrich

 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Knockout mit großer Leere

Ende der Pokal-Träume: VC Wiesbaden verliert vor 1450 Zuschauern 1:3

WIESBADEN Aus der Traum. Kein Pokal-Endspiel. Im Halbfinale verloren die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden gestern Abend vor der Rekordkulisse von 1450 Zuschauern mit 1:3 (20:25, 25:23, 18:25, 16:25) gegen NA. Hamburg.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.welt.de

NA feiert den Einzug ins Pokal-Finale

Die Volleyball-Frauen von NA Hamburg haben weiterhin einen Titelgewinn in dieser Saison fest im Visier.

 

 

Deutschland - Augsburger Allgemenet

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.augsburger-allgemeine.de

Suhl und Hamburg im Frauen-Pokalfinale

Vilsbiburg (dpa) - Die Außenseiter VfB Suhl und NA. Hamburg bestreiten am 9. März kommenden Jahres im Gerry Weber Stadion von Halle/Westfalen das Finale um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

NA.Hamburg erreicht Pokal-Finale

Überzeugender 3:1-Semifinal-Sieg beim 1. VC Wiesbaden

Hamburg, 27.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg hat das Finale des DVV-Pokals erreicht - Mannschaft und Fans können für den 9. März die Reise nach Halle/Westfalen buchen. Mit der wohl bisher besten Saisonleistung setzte sich das Team im Halbfinale mit 3:1 beim 1. VC Wiesbaden durch, der zuvor Titelverteidiger Schwerin aus dem Wettbewerb geworfen hatte.

„Wir wollten ins Finale und dieses große Ziel haben wir mit diesem überzeugenden Erfolg erreicht“, sagte ein glücklicher Michael Schöps nach dem Spiel. Der Co-Trainer von NA.Hamburg hatte im Halbfinale des DVV-Pokals die beste Saisonleistung seines Teams gesehen, das in Kerstin Ahlke heute die überragende Akteurin ich seinen Reihen hatte. Vor allem der Mannschaftsführerin war es im sehr ausgeglichenen ersten Satz zu verdanken, dass die Fischbekerinnen das bessere Ende für sich hatten. Immer wieder fand sie die Lücke in der Abwehr der Gastgeber, traf fast immer die richtige Entscheidung.

Im zweiten Satz ließ die Präzision im Offensivspiel etwas nach. Obwohl Wiesbaden vor allem im Aufschlag viele Fehler machte, konnte NA.Hamburg kein Kapital aus den Schwächen des Gegners schlagen. So ging der Durchgang etwas glücklich an die Hessinnen. In Durchgang drei fand Hamburg zurück zu seinem sicheren Spiel: Die Aufschläge kamen, Block und Annahme standen gut. „Die Mannschaft hat taktisch genau das umgesetzt, was wir in der Vorbereitung angesprochen und uns vorgenommen hatten“, freute sich Michael Schöps.

Im vierten Durchgang zog Wiesbaden zu Beginn gleich auf 0:4 davon. Doch NA.Hamburg ließ sich davon heute nicht beeindrucken und drehte den Rückstand in einen 6:4-Vorsprung. „Das war unglaublich wichtig, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen“, so Schöps. VC-Trainer Luis Ferradas wechselte danach viel durch, doch den erhofften Effekt brachte das nicht, sodass die Hamburgerinnen diesen letzten Satz gleich mit dem ersten Matchball klar für sich entschieden.

Das Pokalfinale findet am 9. März in Halle/Westfalen statt. Dort trifft NA.Hamburg auf den Sieger der Begegnung Rote Raben Vislbiburg gegen den VfB 91 Suhl.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg 1:3 (20:25; 25:23; 18:25, 16:25)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 28. Dezember 2007

  

NA.Hamburg kurz vor Silvester nach Leverkusen

Letztes Spiel des Jahres soll mit Erfolg enden

Hamburg, 27.12.2007 – Kurz vor dem Jahreswechsel muss NA.Hamburg noch einmal reisen – und zwar zum Auswärtsspiel nach Leverkusen. Im Duell der Tabellen-Nachbarn braucht das Team von Helmut von Soosten einen Sieg, um sich weiter nach oben zu orientieren.

„Selbstverständlich wollen wir den Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen“, sagt der NA-Trainer. In der AreNA Süderelbe hatte man das Bayer-Team zu Saisonbeginn mit 3:1 besiegt. Diesmal wird die Aufgabe aber wohl ungleich schwieriger: Nach schlechtem Saisonstart mit 0:10 Punkten ist Leverkusen mittlerweile seit sieben Spielen ungeschlagen und hat sich dabei unter anderem gegen Schwerin, Dresden und Wiesbaden durchgesetzt.

„Leverkusen ist für mich die größte Überraschung nach der Hinrunde“, sagt von Soosten. „Die schwimmen jetzt auf einer Erfolgswelle und werden sicher um einiges verbessert auftreten als im Hinspiel.“ Vor allem auf die starken Außenangreiferinnen Karla Borger und Maren Brinker gilt es aufzupassen. Zudem sei der TSV auf der Libera-Position mit Kaleena Miller jetzt besser besetzt als noch zu Saisonbeginn. Allerdings hat das NA-Trainergespann auch Schwachpunkte ausgemacht: „Das Team hat auf ein, zwei Positionen Größennachteile, das wollen wir mit schnellem Spiel natürlich ausnutzen.“

TSV Bayer 04 Leverkusen - NA.Hamburg, Sonntag, 30.12.07, 17.00 Uhr (SH Ophoven)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

3:1 in Wiesbaden - NA Hamburg im Pokalfinale

WIESBADEN - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg haben zum dritten Mal in ihrer Geschichte das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal erreicht. Die Hamburgerinnen siegten beim favorisierten 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16). Der Final-Gegner am 9. März im ostwestfälischen Halle wird heute (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) im Spiel zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem VfB Suhl ermittelt.

Nach vier Niederlagen in Folge war es der erste Pflichtspielsieg der Hamburgerinnen über das Wiesbadener Team. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hatte zwar weiterhin auf die verletzte Mittelblockerin Imke Wedekind verzichten müssen. Doch im vierten Durchgang sorgten vor allem der starke Block sowie die starke Außenangreiferin Kerstin Ahlke für die Entscheidung.

Ärger gab es allerdings mit der Übertragung des Internet-TV-Senders Sportdigital.tv. Die Fans des Fischbeker Teams wollten sich die Partie in der Halle am Neumoorstück anschauen, bekamen aber erst zum zweiten Satz Bilder zu sehen. Andere Kunden blieben länger ohne Spielszenen. Es gab "technische Probleme beim Verteilen der Streams an die Endkunden durch unsere Provider", entschuldigte sich der Sender per E-Mail bei den Kunden.

Die NA-Frauen müssen Sonntag (17 Uhr) zum Punktspiel beim mit 14:10 Zählern punktgleichen Tabellensechsten Bayer Leverkusen antreten, ehe es in die vierwöchige Spielpause wegen des Olympia-Qualifikationsturniers der Nationalmannschaft geht.

masch

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden; Sahnehäubchen mit Explosion

Der Tag des Pokal-Halbfinals: VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg

WIESBADEN Über dieses Spiel ist so viel geredet worden - nun wird es Zeit, dass es beginnt. Pokal-Halbfinale, heute, 20.15 Uhr, 2. Ring, volle Halle: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben gegen NA Hamburg die große Chance, ins Endspiel einzuziehen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Sportgala

Jetzt werden die Nachfolger für Okka Rau, Moritz Fürste und die Handballer des HSV gesucht.

Hamburg - Es war ein Abend der großen Emotionen. Segellegende Hans-Otto Schümann, mittlerweile 91 Jahre alt, nahm unter stehenden Ovationen die Auszeichnung für sein Lebenswerk entgegen. Die HSV-Handballer wurden als Mannschaft des Jahres 2006 frenetisch gefeiert, die beste Sportlerin, Beachvolleyballerin Okka Rau, von Schauspieler Peter Lohmeyer mit Charme und Witz geehrt. Und als der Top-Sportler des Jahres, Hockey-Weltmeister Moritz Fürste, an seinen tödlich verunglückten Vater erinnerte, hatten viele der 1100 Gäste in der Handelskammer Tränen der Rührung in den Augen. Das und vieles mehr bot die zweite Hamburger Sportgala am 19. Februar 2007.

Mittlerweile ist beinahe wieder ein Jahr vergangen, und die Sportstadt Hamburg blickt erneut auf bewegte Monate zurück, auf Siege und Niederlagen, Triumphe und sportliche Tragödien. Die HSV-Fußballer spielten sich noch in den Uefa-Cup und sind mittlerweile aus den oberen Gefilden der Bundesliga nicht mehr wegzudenken. Die Handballer mit der Raute gewannen Ende April den Europapokal der Pokalsieger, wurden deutscher Vizemeister - und vier von ihnen Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft. Für die Eishockeycracks der Freezers war erneut im Play-off-Viertelfinale Endstation. Der FC St. Pauli schaffte den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga.

Den größten Absturz mussten die Footballer der Sea Devils erleben - innerhalb von nur sechs Tagen vom umjubelten World-Bowl-Champion zur Konkursmasse. Vor einer großen Karriere steht dagegen Fliegengewicht Susianna Kentikian aus dem Spotlight-Stall, die sich die Weltmeistertitel zweier Box-Verbände sicherte. WM-Gold gab es erneut für Fürste und die erfolgreichen Hamburger Hockeyherren - dieses Mal in der Halle. Die Alster-Damen gewannen unterm Dach den Europapokal der Landesmeister. Die Ruderer Martin und Ole Rückbrodt (DHuGRC) holten im Achter Silber bei der WM im eigenen Land - umjubelt wie die Profis und Jedermänner bei den Hamburger Großveranstaltungen Conergy-Marathon, Triathlon-WM und Vattenfall-Cyclassics, die erneut Hunderttausende Zuschauer an die Straßenränder lockten.

Dies alles und noch vieles mehr (siehe Liste unten) bietet reichlich Stoff für die dritte Hamburger Sportgala, für die Wahl zu Hamburgs Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2007. Im Vorwege bitten wir Sie, liebe Leser, wieder um Ihre Vorschläge. Wer mitmacht, kann dieses Mal sogar einen BMW gewinnen. Die Sportler des Jahres werden am 4. Februar im Börsensaal der Handelskammer mit einer großen Gala geehrt und gefeiert. Die Hamburger Sportgala ist eine Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

Erst vorschlagen, dann abstimmen - so können Sie bei der Wahl mitmachen

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2007 verläuft wie gewohnt in zwei Phasen. Sie, liebe Leser, können ab sofort mit dem Einsenden Ihrer Vorschläge an unserem großen Sportgala-Gewinnspiel teilnehmen . Bis zum Freitag, dem 4. Januar (13 Uhr), sollten Sie uns zunächst Ihre Kandidaten schicken. Die Adressen: Postkarte/Brief: Hamburger Abendblatt, Sportredaktion, 20674 Hamburg; Fax: 040-34722800; E-Mail: sportgala@abendblatt.de.

Am 5. Januar veröffentlichen wir Ihre Vorschläge und legen sie unserer Jury vor. Diese wählt aus allen Kandidaten jeweils zehn Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften aus.

Dann können Sie Hamburgs Sportler des Jahres wählen - vom 7. bis zum 13. Januar per Mail, Anruf, SMS, Postkarte oder Brief. Die Adressen veröffentlichen wir am 7. Januar. Alle Einsender und Anrufer nehmen an der Verlosung teil.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dirk Steinbach, Jan Haarmeyer, Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Stormarn: Mitmachen und Gewinnen

Bei der Sportlerwahl des Kreissportverbands (KSV) können die Leser der teilnehmenden Zeitungen mitentscheiden, wer am Ende das Rennen macht. Nominiert sind bei den Frauen Tennisprofi Julia Görges (Bad Oldesloe), Ruderin Lena Möbus (Reinfelder RG) und Reiterin Julia Mestern (RV Floggensee), bei den Männern Badmintonspieler Nikolaj Persson (TSV Trittau), Fußballprofi Rouwen Hennings (Bad Oldesloe) und Tischtennisspieler Ole Markscheffel (TSV Bargteheide) sowie als Mannschaften die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, die Tischtennis-Herren des SV Siek und die Fußball-Frauen des FFC Oldesloe.

Mitmachen ist ganz einfach: In jeder Kategorie einen Kandidaten auswählen und die Namen an den KSV Stormarn, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe, oder per E-Mail an die Adresse info@ksv-stormarn.de senden. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Sachpreise verlost. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2008.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg träumt vom Pokalfinale

FISCHBEK - Seit 17 Jahren kümmert sich Horst Lüders als Manager um die Geschicke der Volleyball-Frauen des TV Fischbek, die heute unter dem Namen ihres Hauptsponsors NA.Hamburg in der Bundesliga an den Start gehen. Doch ein Titelgewinn blieb dem heute 63-Jährigen bislang verwehrt. "Das wäre schön, wenn wir mal einen holen würden", nennt er insgeheim einen lang gehegten Wunsch. Heute (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) versuchen sich Lüders Spielerinnen im Halbfinale des DVV-Pokals beim 1. VC Wiesbaden eine erneute Titelchance zu erschmettern.

"Das wäre ein Traum, noch einmal im Finale zu stehen", sagt Mannschaftsführerin Kertin Ahlke. 2003 bei der Endspiel-Niederlage gegen den Dresdner SC und 2004 beim dramatischen 2:3 gegen den USC Münster in Schwerin war die Außenangreiferin schon dabei. Vor drei Jahren hatten die Fischbekerinnen wie der sichere Sieger ausgesehen, als sich die damals überragende Marina Cukseeva verletzte und als Führungsspielerin nicht zu ersetzen war. "Jetzt ist der Rahmen ja ein ganz anderer", sagt Ahlke. In Schwerin baggerten die Endspiel-Gegner noch beim Final-Four in Halbfinale und Finale vor knapp 2000 Zuschauern. Jetzt werden im ostwestfälischen Halle am 9. März beim Doppel-Endspieltag mit den Männern gut 10 000 Zuschauer erwartet. "Das ist ein unvorstellbarer Reiz, vor so vielen Menschen spielen zu können", bekennt der Team-Kapitän. Deshalb war es auch verschmerzbar, schon am ersten Weihnachtstag wieder trainiert zu haben.

"In der Meisterschaft sind wir allenfalls auf dem Weg nach oben", sagt Trainer Helmut von Soosten. Sollte sein Team ins Endspiel kommen, "hätten wir in dieser Saison schon wirklich etwas erreicht". Klar ist für von Soosten aber auch: "Wiesbaden ist eindeutiger Favorit." Immerhin hatte es im Hinspiel der Punktspielrunde in der hessischen Hauptstadt für die Fischbekerinnen ein 3:0 gegeben. Das NA-Team muss weiterhin auf die verletzten Imke Wedekind (Bänderriss), Iryna Lukaschuk (Bänderdehnung) und Danubia Costa Caldara (Ferse) verzichten.

masch

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 27. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Pokal-Halbfinale mit Rekordbesuch

An Weihnachten fürs große Fest trainieren

WIESBADEN Sarka Vaneckova, Martina Novotna und Sarka Barborkova sind zu ihren Familien nach Tschechien gefahren, Anika Schulz in ihre Heimat nach Schwerin, die Brasilianerinnen Ivi Sampaio, Lousiane Souza und Evelyn Delogu feiern gemeinsam mit Vereinspräsident Rudi Glas und Manager Achim Exner den Heiligen Abend. Beim schönsten Fest des Jahres finden die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden einen Augenblick der Ruhe - bevor sich alle an den beiden Weihnachtsfeiertagen zum Training in der Halle am 2. Ring wieder zusammenfinden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 26. Dezember 2007

  

DVV-Pokal: NA.Hamburg will ins Endspiel

Schwerin und Dresden schon draußen / Chancen standen nie so gut

Hamburg, 24.12.2007 – Die Damen von NA.Hamburg kommen zwischen Weihnachten und Neujahr nicht zur Ruhe: Bevor das Team am 30. Dezember zum Ligaspiel nach Leverkusen reist, geht es zunächst in Wiesbaden um den Einzug ins Finale des DVV-Pokals.

Das Ziel ist ganz klar: Pokal-Endspiel! Doch an die letzten Duelle mit Halbfinalgegner Wiesbaden haben die Fischbekerinnen keine guten Erinnerungen. In dieser Saison setzte es dort bereits eine klare 0:3-Schlappe. Diesmal sind die Voraussetzungen jedoch etwas anders, weiß NA-Trainer Helmut von Soosten: „Nach dem starken Saisonstart hat Wiesbaden zuletzt gegen Köpenick und Leverkusen Niederlagen einstecken müssen. Zudem haben wir mittlerweile einen stabileren Annahmeriegel.“ Dennoch gibt er die Favoritenbürde an die Gastgeberinnen ab. „Wiesbaden ist Vierter in der Liga, spielt vor eigenem Publikum und kann zum ersten Mal überhaupt in ein Pokalfinale einziehen – da ist man sicher nervöser als sonst.“

NA.Hamburg hat sich gut auf den Gegner vorbereitet: Vor allem gegen die variablen Außenangriffe will man diesmal besser gewappnet sein. „Wiesbaden hat eine gute Abwehr mit einer starken Libera“, hat das Trainergespann beobachtet. „Da müssen wir versuchen – wie schon gegen Köpenick – von Anfang an Druck auszuüben und unsere Angriffe konsequent abzuschließen.“

Wer nach den Feiertagen nicht mit nach Wiesbaden fahren kann, kann sich die Partie am 27. Dezember ab 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV oder im Internet unter www.dvl.tv anschauen und auf einen 3. Weihnachtsfeiertag für NA.Hamburg hoffen.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg, Donnerstag, 27.12.07, 20.15 Uhr (Sporthalle K.-Adenauer-Ring)

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys

Wem noch eine zündende Geschenkidee fehlt, der kann jetzt auch im Volleyballsegment noch kurzfristig zuschlagen. Die Hamburg Cowboys bieten eine Aktion für ihre Knüllerspiele im Januar an: die Tickets für die Heimspiele gegen Bad Dürrenberg (15.1.) und den VfB Friedrichshafen (20.1.) werden im Paket angeboten - für nur 13 Euro statt 16 (ermäßigt 8 Euro statt 5)!

Das Doppelticket gibt es am 15.1. an der Abendkasse zu kaufen. Reservierungen nimmt die Smash vor, eine Bestätigungsmail mit Gutschein wird bis zum 24.12. um 12 Uhr versandt, danach im angemessenen zeitlichen Abstand.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Silvesterfete: Location gesucht?

Wer noch eine Räumlichkeit für seine Silvesterfete sucht, hat eine zusätzliche Option in Altona. Cengiz Sen, Inhaber vom „Kick & Company“ in der Klausstraße in Ottensen und bekennender Volleyballfan, meldet, dass kurzfristig eine Räumlichkeit frei geworden ist.

Über Art und Weise der Nutzung sollte man direkt mit dem Inhaber sprechen (senkick1@aol.com; 040 – 390 51 46)

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Das richtige Weihnachtsgeschenk

Bundesligateam aus Fischbek holt sich mit dem Erfolg das nötige Selbstvertrauen für die Meisterschaftsrunde.

Fischbek - "Das war gut für das Selbstbewusstsein", stellte Kerstin Ahlke fest, die Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Mit 3:1 (25:23, 25:17, 20:25, 25:15) wurde der bis dahin punktgleiche Köpenicker SC geschlagen. "Die Mannschaft hat ein stabiles Spiel gezeigt", freute sich auch Trainer Helmut von Soosten.

Noch immer wirkte der Misserfolg der Hinrunde, ohne Sieg gegen einen der voraussichtlichen Mitbewerber um die Meisterschaftsrunde geblieben zu sein. Deshalb hat der Coach als verbindliche Zielsetzung, den Sieg über die Kontrahenten gefordert, die die Fischbekerinnen auch in den ersten vier Spielterminen der Anfangsphase der Saison geschlagen hatte. Was das Erfolgserlebnis noch erhöhte: Nicht nur Danubia Costa Caldara (Ferse) und Imke Wedekind (Bänderriss) saßen verletzt auf der Tribüne. Auch die schlaggewaltige Iryna Lukashchuk gesellte sich mit Krücken zu ihnen. Tags zuvor war sie im Training auf dem Fuß einer Mitspielerin gelandet und hatte sich eine Bänderdehnung zugezogen. "Mit Training wird es wohl erst wieder im Januar etwas", sagte die Ukrainerin.

Durch die Ausfälle der Mittelblockerinnen Wedekind und Costa Caldara ist Julia Kaufhold wieder zur festen Größe im Team geworden. Allerdings bekam sie von Spielmacherin Stéphanie Volle nur wenig Bälle zugespielt. "Das war mir ganz recht", sagte die 23-Jährige nach der Partie und man hörte den verschnupften Unterton. Wegen einer leichten Grippe hatte Kaufhold nicht das gesamte Vorbereitungsprogramm für das Köpenickspiel absolvieren können.

Gefreut hat sich auch Diagonalangreiferin Dominice Steffen, die am Spieltag erfahren hatte, dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Aufgebot für die Olympia-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft (15. bis 20. Januar) im ostwestfälischen Halle gehört. Zudem war sie effektivste Angreiferin gegen Köpenick.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Dominice Steffen rückt ins Nationalteam

HAMBURG - Für bedauernswert hält sich Dominice Steffen nicht: "Das gehört dazu", meint sie. Ihren 20. Geburtstag am vergangenen Montag musste die Volleyballerin der NA Hamburg bei der Weihnachtsfeier des Bundesliga-Teams mit Fans und Sponsoren verbringen. Auch die Weihnachtsheimfahrt nach Berlin ist auf den Heiligabend begrenzt, da Trainer Helmut von Soosten schon am 1. Weihnachtstag zur Vorbereitung auf das Halbfinale im DVV-Pokal beim Tabellenvierten 1. VC Wiesbaden am Donnerstag (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) bittet. Und nun fällt auch noch der langersehnte Urlaub in der ersten Januarwoche flach.

"Ich hatte zum Glück noch nichts gebucht", erzählte die Diagonalangreiferin nach dem 3:1 (25:23, 25:17, 20:25, 25:15) im Bundesligaspiel über den Köpenicker SC. Vor dem Anpfiff hatte Steffen die Nachricht von Bundestrainer Giovanni Guidetti erreicht, dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Vorbereitungskader für das Olympia-Qualifikationsturnier der DVV-Auswahl im ostwestfälischen Halle (15. bis 20. Januar) gehört. Sechs andere Spielerinnen waren gestrichen worden.

Langes Silvesterfeiern fällt deshalb für die 1,85 m große Volleyballerin ebenfalls aus, der 1. Januar ist Anreisetag ins Trainingslager in Heidelberg. "Dabei hatte der Bundestrainer mir noch vor kurzem erzählt, er rechne erst im Sommer wieder mit mir", berichtet Steffen. Allerdings erwartet sie, am Ende doch nicht zu den zwölf Spielerinnen zu gehören, mit denen Guidetti nach Halle fährt. "Frust wird es aber nicht geben", sagt die Angreiferin.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Stormarn: Wer wird Sportler des Jahres 2007?

Mitmachen und gewinnen: Unter allen Lesern, die sich an der Abstimmung beteiligen, werden attraktive Preise verlost.

Ahrensburg - Am Sonnabend sind der Turner Fabian Hambüchen, die Biathletin Magdalena Neuner und die Handball-Nationalmannschaft der Männer als Deutschlands Sportler des Jahres ausgezeichnet worden. Aber wer waren die Besten in Stormarn? Diese Frage stellt wieder der Kreissportverband (KSV), und alle Leser der teilnehmenden Zeitungen aus dem Kreisgebiet können mitentscheiden.

Damit es etwas einfacher wird, ist bereits eine Vorauswahl getroffen worden. Jeweils drei Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften stehen zur Wahl. Mitmachen ist ganz einfach: Den persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und per Post an den Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per E-Mail an info@ksv-stormarn.de senden. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Sachpreise verlost. Erstmals wird das Ergebnis der Leser-Abstimmung mit dem Votum einer Jury addiert.

Die Ahrensburger Zeitung wird alle Kandidaten in den kommenden Wochen ausführlich vorstellen. Ein paar bekannte Gesichter der Sportlerwahl 2006, als die Oldesloer Tennisspielerin Julia Görges, Triathlet Leif Rasmussen (VfL Oldesloe) und das Tischtennis-Damenteam des Bargfelder SV ausgezeichnet wurden, sind auch diesmal wieder dabei. Sie haben ihre herausragenden Leistungen aus dem Vorjahr noch einmal steigern können, wie der kurze Überblick über alle Nominierten zeigt:

Bei den Männern sind zwei jugendliche Kandidaten erneut ausgewählt worden. Tischtennisspieler Ole Markscheffel ist mit 14 Jahren schon Dauergast bei der Sportlerwahl. 2005 erhielt er den Fair-Play-Preis der Sparkasse Holstein, 2006 bekam er die zweitmeisten Leserstimmen. Der Teenager hat in diesem Jahr bei den deutschen Meisterschaften der Schüler mit Marcel Boeglin (TTC Mölln) den Doppel-Titel gewonnen, er wurde Dritter bei einem internationalen Jugendturnier in Dänemark und ist eine feste Größe im Oberligateam des TSV Bargteheide.

Auch der Vorjahres-Dritte Nikolaj Persson eilt von Erfolg zu Erfolg. Der 16 Jahre alte Badmintonspieler ist deutscher U-17-Meister im Mixed (mit Fabienne Deprez vom FC Langenfeld) und als Bundesranglistensieger heißer Kandidat auf drei Titel bei der Jugend-DM im Februar. Mit dem TSV Trittau marschierte er durch die Verbandsliga der Erwachsenen und führt die Oberligatabelle souverän an.

Rouwen Hennings aus Bad Oldesloe hat sich in der Zweiten Fußball-Bundesliga etabliert. Seit dem Sommer ist er vom Hamburger SV an den VfL Osnabrück ausgeliehen, kam 16-mal zum Einsatz und schoss gegen den FC St. Pauli sein erstes Tor im Profibereich. Beeindruckend ist die Bilanz des 20 Jahre alten Sturmtalents in Deutschlands U-21-Nationalteam: In 14 Spielen erzielte Hennings elf Tore.

Dreimal ist Julia Görges aus Bad Oldesloe schon zu Stormarns Sportlerin des Jahres gewählt worden, ein vierter Triumph der 19-Jährigen könnte folgen. Die Tennis-Profispielerin hat in diesem Jahr erstmals den Sprung in das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers geschafft. Auf dem Centre-Court der US Open unterlag die 126. der Weltrangliste dann der Nummer eins Justine Henin aus Belgien. In Deutschland verbesserte sich Görges auf Rang fünf.

Für Aufsehen auf internationalem Terrain sorgte auch die Neritzerin Julia Mestern . Die 31-Jährige vom RV Floggensee gewann mit ihrem Pferd Schorsch den Einzel- und Mannschaftstitel in der Vielseitigkeit bei den Europameisterschaften der ländlichen Reiter in Schweden und feierte weitere internationale Erfolge.

Einen steilen Aufstieg haben die Fußballerinnen des FFC Oldesloe hinter sich. Der erst vor sieben Jahren gegründete Verein schaffte im Sommer den Aufstieg in die Zweite Bundesliga und hat sich mit zwei Siegen und drei Unentschieden aus zwölf Spielen eine passable Ausgangsposition für den Klassenverbleib erarbeitet.

Traumhaft lief das Jahr für die Tischtennis-Asse des SV Siek . Erst der Aufstieg in die Zweite Bundesliga, dann gelang der Mannschaft um Spitzenspieler Wang Yansheng ein beeindruckender Siegeszug. Zweimal nur mussten sich die Stormarner bisher geschlagen geben, haben ihr Saisonziel, den Abstieg zu vermeiden, schon erreicht und feiern als Tabellendritter Weihnachten.

Sogar in Deutschlands höchster Klasse spielen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, denen zum zweiten Mal der Aufstieg in die Erste Bundesliga gelang. Allerdings hatten die "Cowboys" dort eine lange Durststrecke zu überstehen. Nach neun Niederlagen in Folge gelang gerade der erste Saisonsieg - in der Rückrunde wollen die Stormarner das Feld von hinten aufrollen.

Sören Bachmann

Smash - Erinnerung an die Teilanhmemöglichkeit: Den persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und per Post an den Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per E-Mail an info@ksv-stormarn.de senden.

 

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