News

 Dienstag. 02. Oktober 2007 

VCO: Happy End gegen Berliner TSC
Rottenburger Sahnestück
Yantar begeistert über Münsters Allwetterzoo
SCC: Endlich geht es wieder los
World Cup: Brasilien und Peru dabei
CHILI PEPPERS erste Auswärtsniederlage
VC Dresden dominiert im Sachsenderby
Verwilt kehrt nach Abschied zurück
Dachau: Nur ein ,,Rübergeschaufel"
Friedrichshafen und Dresden sind die Gejagten
NA.Hamburg: Eigenen Ansprüchen gerecht werden
Kurzarbeit beim SV Sinsheim
Die überraschende Rückkehr
Elmshornerinnen improvisieren mit Erfolg
WSU: Der Frust ist groß
SV Bayer schlägt wieder auf
Bayer-Profis bekommen Minister-Jobs

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Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   

VCO: Happy End gegen Berliner TSC

In einer umkämpften Partie gegen Lokalgegner Berliner TSC konnte sich das Zurich Team VCO am Samstag nach Rückstand schlussendlich doch noch mit 3:2 durchsetzten und behält in der Bilanz weiterhin eine weiße Weste.

Wie vermutet entpuppte sich das Lokalderby gegen den Berliner TSC als kein Selbstläufer. Beide Teams wollten vor der versammelten Berliner Volleyballszene nicht das Nachsehen haben, entsprechend angespannt die Atmosphäre. Die Mannschaften begegneten sich über lange Strecken auf Augenhöhe. Der BTSC spielte sehr fehlerfrei und bot den Jungs vom VCO wenig Möglichkeiten, sich punktemäßig abzusetzen. In den Elementen Aufschlag und Block, eigentlich Stärken des Zurich Teams, wollte es bei den Gastgebern nicht so recht klappen. Trotzdem sicherte sich der VCO den ersten Satzgewinn. In den folgenden beiden Sätzen bot sich ein ähnliches Bild: das Zurich Team tat sich schwer gegen einen wenig spektakulär aber konsequent spielenden Berliner TSC, welcher die Sätze zwei und drei gewann.

Ab Satz vier kam der VCO mehr und mehr ins Spiel. Das Zurich Team fand nicht zuletzt durch einen Wechsel der Aufschlagstrategie wieder zu bekannter Form und rang dem TSC den vierten Satz ab. Im Tie-Break konnte sich der Berliner TSC allerdings rasch eine 4:1-Führung herausspielen.

Nach einer Auszeit beim VC Olympia bekam das Spiel eine entscheidende Wendung: Vom 1:4-Rückstand holte das Zurich Team durch gute Blockaktionen von Hans Cipowicz und Merten Krüger vorbereitet durch Aufschläge von Christian Fromm zum 9:5 auf. Von da an ließen die VCO-Jungs nichts mehr anbrennen und entschieden den Tie-Break 15:10 für sich.

 „Wir haben heute nicht spektakulär gespielt. Obwohl wir unser Angriffsspiel sehr souverän aufgezogen haben, war die Fehlerquote im Aufschlag sehr hoch. Es freut mich jedoch, dass sich die Jungs am Ende noch einmal aufgerappelt und das Spiel im Block gewonnen haben.“, so Co-Trainer Daniel Herrmann, der Bundestrainer Söhnke Hinz an der Linie vertrat, nach dem Spiel. Nach drei Spielen und drei Siegen sieht die Zwischenbilanz für das Zurich Team VCO Berlin sehr gut aus. Bis zum nächsten Heimspiel am kommenden Samstag gegen den Eimsbütteler TV steht der VCO punktgleich mit dem Tabellenführer TSV Giesen (besseres Satzverhältnis) an Platz zwei der Tabelle.

Für den VCO spielten: Merten Krüger, Christian Fromm, Sebastian Krause, Denis Kaliberda, Ricardo Galandi, Hans Cipowicz, Klaus Kunert, Santino Rost, Robert Böttcher, Steffen Drößler, Stefan Köhler, Rene Einbrodt

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   

Rottenburger Sahnestück

Einweihung der Paul Horn-Arena

Im Rahmen der Festlichkeiten zur Namensänderung der TüArena in Paul Horn-Arena wollten die Rottenburger Volleyballer ebenfalls glänzen. Vor der lokalen Prominenz aus Politik und Sport, darunter Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und Klaus Tappeser, Rottenburger OB und Präsident des Württembergischen Landessportbundes, demonstrierte der TVR bei der  Heimpremiere seine Aufstiegsambitionen. Mit 3:0 (25:9, 25:20, 25:11) besiegte man vor 1500 Zuschauern den VCO Kempfenhausen.   

Dezimierte Rottenburger Volleyballer gegen mit Personalsorgen zu kämpfende Bayern, das versprach nicht gerade einen spielerischen Leckerbissen. Die Spieler des TVR bewiesen jedoch, dass sie den zahlreichen Zuschauern in der Paul Horn-Arena immer guten Sport bieten möchten. Egal mit welcher Formation, egal mit wie viel Training. Denn auf Grund diverser Verletzungen und Krankheiten hatte Trainer Müller-Angstenberger unter der Woche nur noch vier gesunde Spieler im Training. „Wenn dann am Wochenende trotzdem solch eine Leistung raus springt, Hut ab. Vielleicht sollten wir einfach weniger trainieren“, meinte der Trainer schmunzelnd.

Co-Trainer Oliver Heiming forderte, dass die Mannschaft an die Leistung des letzten Satzes gegen Dresden anknüpft. Sein Team nahm ihn direkt beim Wort, auch im zweiten Spiel der Saison hielt der TVR den Gegner in einem Satz bei unter 10 Punkten. Mit der Leistung seiner Mannschaft konnte Trainer Müller-Angstenberger also zufrieden sein. Gegen den VCO Kempfenhausen, die auch mit Personalsorgen und ohne Jugendnationalspieler Jonas Umlauft beim TVR antraten, bewiesen die Rottenburger erneut in Aufschlag und Block ihre Klasse. Mit wuchtigen Sprungaufschlägen setzte man die Gäste unter Druck und kam so zu einfachen Blockerfolgen. Im dritten Satz blieb Kapitän Welz sogar für ganze dreizehn Punkte an der Aufschlaglinie. Angetrieben von 1500 Zuschauern hatten die Rottenburger kaum Mitleid mit den oft überforderten Gästen. Nur im zweiten Satz hielten die Bayern etwas mehr dagegen, doch die Hausherren führten ab der ersten technischen Auszeit und verwalteten diesen Vorsprung. Ansonsten gaben sich die Bischofstädter keine Blöße.

 „Wir hoffen jetzt, dass sich unsere Personalsituation langsam bessert“, sagt Müller-Angstenberger, „die derzeitige Formation macht zwar alles richtig, aber wir haben kaum Optionen, falls dem einmal nicht so wäre.“ Max Lake könnte nach seiner Bänderverletzung in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen, dann hätte der Trainer weitere Alternativen im Außenangriff.

Lothar Horn, Geschäftsführer des Werkzeugmaschinenherstellers Paul Horn GmbH, dem neuen Namensgeber der Paul Horn-Arena und Sponsor des TVR war auf jeden Fall angetan: „Die Mannschaft hat dem Anlass entsprechend gespielt und Teamgeist gezeigt, eine der größten Tugenden im Sport.“

Die Rottenburger arbeiten sich damit in der Tabelle weiter nach vorne und freuen sich auf das Duell gegen Erstliga-Mitabsteiger Delitzsch. Das findet am kommenden Samstag in der Paul Horn-Arena statt. Delitzsch verlor am Wochenende überraschend im Lokalderby gegen Dresden zuhause mit 0:3 und wird sicher in Rottenburg auf Wiedergutmachung aus sein.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   

Yantar begeistert über Münsters Allwetterzoo

Große Begeisterung löste der Besuch des münsterischen Allwetterzoos bei den Volleyballerinnen des russischen Superligisten Dynamo Yantar, der sich zu einer vierteiligen Testspielserie gegen den USC in Münster aufhält, am Montag aus. Das Ensemble wurde bereits am Eingang von Zoo-Direktor und USC-Sympathiesant Jörg Adler (M.) in Empfang genommen.

Adler nahm sich Zeit, die Sportlerinnen und den Dynamo-Stab durch den Zoo zu führen. Dass sie selbst die Elefanten füttern durften, war der Höhepunkt für die Dynamo-Spielerinnen um Nelli Alischewa. Und auch der imposante Giraffenbulle „Axel“ – Patentier von USC-Cheftrainer Axel Büring - bekam von den Athletinnen eine leckere Banane kredenzt. Am Nachmittag rundete ein Stadtbummel den freien Tag ab.

Am Dienstag steht dann beim USC-Partnerverein TV Mesum (19.30 Uhr, Sportzentrum Hassenbrock) das letzte der insgesamt vier Matches des USC gegen Dynamo Yantar auf dem Programm.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   

SCC: Endlich geht es wieder los

Am 01. Mai, also exakt vor fünf Monaten siegte der SCC BERLIN in Unterhaching im Spiel um Platz 3 und schloss die Saison 06/07 mit dem Gewinn der Bronzemedaille ab. Nun haben die volleyballlose Zeit und damit das sehnsüchtige Warten der Fans endlich ein Ende. Am Mittwoch (03.10. / 19.00 Uhr / Sömmeringhalle) startet Berlins Volleyball-Team Nr.1 in die neue Spielzeit.

Auftaktgegner ist der VC Leipzig. Der Achtplatzierte des Vorjahres konnte sich während der Sommerpause mit Kenneth Blanca (evivo Düren), Sebastian Reichstein (GSVE Delitzsch) sowie Ex-SCCler Gil Ferrer Cutino (Hamburg Cowboys) prominent verstärken und will in diesem Jahr in der Tabelle ein ganzes Stück nach oben klettern. Legt man die Ergebnisse der Saisonvorbereitung zugrunde, sollte dies durchaus möglich sein. Nach einem intensiven Trainingslager in Kienbaum überzeugte der VCL mit Testspielsiegen gegen die Mitkonkurrenten aus Hamburg, Bad Dürrenberg und Königs Wusterhausen.

„Ein unangenehmer Startgegner“, lautet das Urteil von Michael Warm. „Umso intensiver bereiten wir uns auf das Spiel vor, denn erst im letzten Jahr mussten wir erleben, welche Auswirkungen eine verlorene  Auftaktpartie haben kann“, weiß der SCC-Coach um die Bedeutung eines erfolgreichen Saisonstarts und erinnert an die letztjährige Auftaktpleite gegen den Moerser SC. Noch ist ungewiss, ob Warm am Mittwoch auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. „Ein Fragezeichen steht momentan noch hinter Sebastian Prüsener und Falko Steinke.“ Trotz dieser Verletzungssorgen sieht der Trainer sein Team in der Favoritenrolle: „Wenn wir es schaffen, den Druck auf die Sachsen hoch zu halten, können wir sicherlich unsere spielerischen Vorteile in die Waagschale werfen.“

Eine ähnliche Prognose wagt SCC-Manager Kaweh Niroomand: „Wir wissen, dass das erste Spiel zu Hause immer schwer ist, da man seinem Publikum etwas Besonderes präsentieren möchte. Dennoch glaube ich, dass wir dieses Auftaktmatch für uns entscheiden werden.“

Eine besondere Brisanz birgt das Duell „SCC vs. VCL“ für einen neuen Sponsor der Berliner. Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) engagiert sich nämlich nicht nur bei den Hauptstadt-Volleyballern, sondern auch bei der Mannschaft aus Sachsen. Bettina Stark, Generalbevollmächtigte der DKB, wahrt demzufolge die gebotene Neutralität: „Spitzensport vereint – das regionale Engagement über den Hauptsitz Berlin hinaus ist uns sehr wichtig. Wir freuen uns als Partner beider Vereine auf den bevorstehenden Saisonstart und sind sehr gespannt auf das Spitzenduell zwischen dem SCC und dem VCL.“

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   

World Cup: Brasilien und Peru dabei

Vize-Weltmeister Brasilien und Peru haben sich für den World Cup 2007 (2.-16. November), der ersten Olympia-Qualifikationsmöglichkeit für die Olympischen Spiele in Peking, qualifiziert: Brasilien gewann erwartungsgemäß den Südamerika-Titel durch ein souveränes 3:0 (25-20, 25-17, 25-15) gegen Peru, im gesamten Turnierverlauf gaben die Brasilianerinnen keinen Satz ab.

Somit stehen zehn von zwölf Teilnehmern für den World Cup 2007 der Frauen fest, lediglich die zwei von der FIVB vergebenen wild cards stehen noch offen. Beim World Cup werden drei Olympia-Tickets vergeben.

Teilnehmerfeld: Japan (Gastgeber), Italien, Serbien (Europa), Brasilien, Peru (Südamerika), Kuba, USA (Norceca), Thailand, Südkorea (Asien), Kenia (Afrika)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

CHILI PEPPERS erste Auswärtsniederlage

In Vilsbiburg (Bayern) mussten die Freiburger Volleyballberinnen des USC FREIBURG eine 3:0 Niederlage (25:22 / 25:21 / 25:10) einstecken.

Verletzungsgeschwächt fuhr die USC Mannschaft den 500 km langen Weg und 7-stündiger Anreise nach Bayern. Die Zuspielerinnen Beatrix Funke und Alexandra Lai mussten trotz Handverletzungen die Regie auf dem Feld übernehmen. Die 21-jährige Finnin, Melita Kervinen, konnte sich auch nur bedingt mit einer Schulterverletzung in Szene setzen. Aussenangreiferin Victoria Blesch (Neuzugang von Stuttgart) durfte aufgrund einer Verletzung nur vom Spielfeldrand das Spiel beobachten. In den ersten beiden Sätzen konnten beide Mannschaften keinen überragenden Vorteil erspielen.
Die Freiburgerinnen zeigten sich anfangs gehemmt und kamen zum Ende der ersten beiden Sätzen ins Spiel.

Im dritten Satz kam es aufgrund eines Freiburger Aufstellungsfehlers, welcher durch den zweiten Schiri nicht bemerkt wurde, zu einem nachträglichen massiven Punkteverlust. Beim Spielstand von 9:6 für die Gastgeberinnen wurde dieser Fehler so scharf korrigiert, dass alle Freiburger Punkte annuliert wurden.

Freiburgs Trainer, Michail Lukaschek, musste sich dann noch wegen gelber Karte einen Strafpunkt anrechnen lassen. Sein Kommentar zur gelben Karte: "Das habe ich einfach noch gebraucht !" Das Spiel wurde bei 0:10 fortgeführt, welches die Gastgeberinnen für sich entschieden. Die Freiburgerinnen landeten nach ihrem zweiten Ligaspiel auf dem vorletzten Tabellenplatz und bestreiten das Heimspiel am kommenden Samstag gegen den derzeitigen Tabellenvierten Fighting Kangaroos Chemnitz antreten.

Nächstes Heimspiel: Samstag, den 06.10.07 / 19:30 Uhr, UNI Sporthalle 1, Schwarzwaldstrasse 175, Freiburg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden dominiert im Sachsenderby

Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Das musste der Erstliga-Absteiger und bisher ungeschlagene Tabellenzweite GSVE Delitzsch heute schmerzlich erfahren, als er vor 250 Zuschauern, darunter auch eine größere Kolonie aus Dresden, gegen den Aufsteiger VC Dresden eine deutliche 0:3 (22:25, 22:25, 17:25)-Niederlage in heimischer Halle bezog. Die Gäste aus der Landeshauptstadt spielten gegen den hohen Favoriten wie aus einem Guss.

Wie erwartet, begannen die Gastgeber konzentriert und gingen mit 3:1 in Führung. Durch gute Blockarbeit gegen die starken Delitzscher Angreifer konnten die Gäste ausgleichen und erstmals mit 7:6 in Führung gehen. Diese knappe Führung behaupteten die Dresdner bis Mitte des ersten Satzes, aber zur zweiten technischen Auszeit lag der Favorit wieder mit 16:15 in Front. Aus einer stabilen Annahme, die von Libero Stefan Größler hervorragend organisiert wurde, setzten Dresdens Angreifer, die vom klug spielenden Zuspieler Robin Gietzelt äußerst variabel eingesetzt wurden, den Kontrahenten unter Druck und erkämpften sich wieder einen 2-Punkte-Vorsprung. Diesen verteidigten sie bis in die Schlussphase des Satzes, und Eric Grosche hämmerte den ersten Satzball zum 25:22 ins gegnerische Feld.

Die stark spielenden Gäste gingen im zweiten Abschnitt von Beginn an in Führung. Durch konzentriertes Spiel verteidigten sie den knappen Vorsprung und zwangen die Heimmannschaft, ständig einen Rückstand hinterher zu laufen. Zur zweiten technischen Auszeit lagen die Gäste knapp mit 16:15 in Front. Mit starken Einzelaktionen von Robert Karl im Block und Angriff erhöhten sie den Vorsprung auf 19:16, doch die kampfstarken Delitzscher konterten und kamen auf 22:21 heran. Robert Karl besorgt das wichtige 23:21. Dann zog Dresdens erfahrener Trainer Karsten Blume seinen Joker. Mit der Ansage „Binde den Sack zu“ brachte er Tom Klopfer für die Aufgabe. Mit einem As schaffte Tom den 24. Punkt und damit praktisch die Entscheidung in diesem Satz. Eric Grosche erzielte den Satzball zum 25:22 in diesem hart umkämpften Satz.

Nach den verlorenen ersten beiden Sätzen zeigte der Favorit sichtliche Wirkung. Es gab zunehmend Abstimmungsprobleme, und sie kriegten die gefährlichen Aufgaben der Gäste nicht unter Kontrolle, die locker auf 12:4 davon zogen. Nun spielten die Hausherren mit ihren Aufgaben „Sekt oder Selters“, um noch eine Wende zu erzwingen. Doch die Annahme des jungen Blume-Teams arbeitete weiterhin nahezu fehlerfrei, und Dresdens Angreifer punkteten konsequent weiter und ließen so keine Resultatsverbesserung der stark kämpfenden Delitzscher zu. Nach 73 Minuten verschlugen die Hausherren mit einer Aufgabe den 3. Matchball der Dresdner zum 25:17 ins Netz. Damit stand der überraschend klare, aber verdiente Sieg der Gäste aus der Landeshauptstadt fest.

Trainer Karsten Blume war mit der Leistung seiner Mannschaft äußerst zufrieden: „Heute hat meine Mannschaft so gespielt, wie ich es mir von ihr in der 2. Bundesliga vorstelle. Die Jungs haben alles, was wir zuletzt erarbeitet haben, voll umgesetzt. Mit einem guten Block und ersten Angriff haben wir das Spiel gegen einen starken Gegner entschieden.“

Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Philipp Schuricht, Burkhard Müller, Eric Grosche, Robert Karl, Kay Trautvetter, Tom Klopfer, Robin Gietzelt, Robert Went und Stefan Größler.

Am Sonnabend, den 6.10.2007, 20 Uhr empfängt der VC Dresden in der Dresdner Sporthalle Gamigstraße das Team rhein-main volley Rodheim, das Mitaufsteiger MTV München mit 3:1 besiegte, und will sich mit einem weiteren Sieg aus der unteren Tabellenregion verabschieden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Verwilt kehrt nach Abschied zurück

HAMBURG - Knapp vier Wochen ist es her, da baggerte Sabine Verwilt-Jungclaus nach 17 Jahren im Dienst des Volleyball-Bundesligateams NA Hamburg bei ihrem Abschiedsspiel gegen Fortuna Odense. "Volleyball ist für mich vorbei", hatte sie damals erklärt. Am Sonnabend (17 Uhr, Neumoorstück) beim Saisonauftakt der Fischbekerinnen gegen den USC Münster feiert die 40-jährige Libera bereits ihr Comeback.

Am Donnerstag vergangener Woche hatte Trainer Helmut von Soosten angerufen", erzählt die 55-malige belgische Nationalspielerin. Benötigt würde "die freiwillige Feuerwehr aus Neuwulmstorf", so der Coach. Da die als Abwehrchefin vorgesehene Lisa Rühl (18) wegen einer Ellenbogen-Verletzung seit Wochen nicht trainieren konnte und über den anstehenden Saisonstart hinaus ausfallen wird, musste Ersatz her. "Ich steige jetzt erst einmal für vier Wochen ein", sagt die dreifache Mutter.

Das Dilemma um die Libera ist nur einer Aspekte einer Vorbereitung mit Hindernissen. Auch die als neue Spielmacherin vorgesehene frühere französische Nationalspielerin Stéphanie Volle (28) konnte die letzten Wochen wegen Kniebeschwerden nicht mittrainieren, steigt jetzt erst wieder ein. Weder konnten Block-Abwehr noch das vom Trainer erhoffte "deutlich schnellere Zuspiel" eingeübt werden. Dass mit Mittelblockerin Imke Wedekind (23, Knieoperation) erst in einigen Wochen zu rechnen sein wird, dass die Brasilianerin Danubia Costa-Caldara (25) nach einem Daumenanbruch für Übungen am Netz nicht zur Verfügung stand und sich Annahmespielern Josephine Dörfler (20) gleich zweimal einen Daumen brach, rundet das Fischbeker Horror-Szenario ab. "So viele Verletzungen haben wir sonst nicht einmal während einer gesamten Saison", klagt Helmut von Soosten.

Trotzdem sind die Ansprüche hoch. 350 000 bis 400 000 Euro beträgt der Etat. Hauptgeldgeber Norddeutsche Affinerie (NA) erwartet einen Platz "zwischen eins und drei", so Firmensprecher Ulf Gehrckens.

masch

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.merkur-online.de

Dachau: Nur ein ,,Rübergeschaufel"

Dachau - Mit Alibi-Volleyball zur roten Laterne. So könnte man die beiden Auftritte der Volleyballer des ASV Dachau in der zweiten Bundesliga Süd umschreiben. Der ASV verlor innerhalb von 19 Stunden bei die FT 1844 Freiburg mit 0:3 (18:25, 21:25, 18:25) und bei den VolleyYoungStars Friedrichshafen ebenfalls mit 0:3 (21:25, 21:25, 26:28).

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.mz-web.de

Friedrichshafen und Dresden sind die Gejagten

Bundesliga beginnt - Triple-Gewinner mit sieben Abgängen - Nur die Damen aus Sachsen spielen international

Berlin/dpa. Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen bei den Männern und der Dresdner SC bei den Frauen sind in der Volleyball-Bundesliga die gejagten Teams.

 

 

Deutschland - NDR.de

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www1.ndr.de

NA.Hamburg: Eigenen Ansprüchen gerecht werden

Mittelmaß ist beim Volleyball-Bundesligisten NA.Hamburg nicht mehr gefragt - vor allem beim Hauptsponsor, der sich mit dem fünften Platz aus der vergangenen Saison nicht mehr zufrieden geben will. Dafür hat die Norddeutsche Affinerie (NA) auch ordentlich ins neue Team investiert.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   http://stimme.de

Kurzarbeit beim SV Sinsheim

Standesgemäß hat Tabellenführer SV Sinsheim in der zweiten Volleyball-Bundesliga Süd der Frauen das Schlusslicht SV Mauerstetten mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:14) am Samstagabend nach Hause geschickt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Die überraschende Rückkehr

FISCHBEK - Ein wenig Bedenkzeit brauchte sie schon, als der Hilferuf von Trainer Helmut von Soosten kam. Erst am 11. September hatte sich Sabine Verwilt-Jungclaus nach 17 Jahren als Volleyballspielerin von ihren Fans verabschiedet. Jetzt kehrt die 40-jährige frühere belgische Nationalspielerin wieder zurück - wird in der 18. Saison das Trikot mit der Nummer sechs tragen. Weil das Bundesligateam NA.Hamburg erhebliche Verletzungsprobleme vor dem Saisonstart hat, wird Sabine Verwilt-Jungclaus aus Neuwiedenthal am Sonnabend im ersten Heimspiel gegen den USC Münster (17 Uhr, Sportarena Süderelbe) wieder die Libera-Position übernehmen. "Ich habe vier Wochen nicht trainiert", sagte sie bei der Mannschafts-Präsentation im Harburger Rathaus, das Kapitel Volleyball war eigentlich abgeschlossen. Nach reiflicher Überlegnung will sie alles versuchen, um dem Team sportlich zu helfen, auch wenn sie noch ein wenig skeptisch ist.

Der Grund für die überraschende Rückkehr ist die Verletzung von Lisa Rühl (18), die sich einen Bänderabriss im Ellbogen zuzog. Die Volleyball-Frauen starten dennoch optimistisch in die Bundesligasaison, das Ziel ist von Platz eins bis vier definiert.

ka

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen improvisieren mit Erfolg

ELMSHORN - Das war ein schweres Stück Arbeit für die Volleyballerinnen der VG Elmshorn: Eine Stunde und 47 Minuten benötigte ihr achtköpfiges Aufgebot, um sich im Regionalliga-Auswärtsspiel beim SV Warnemünde 3:1 (20:25, 26:24, 25:21, 25:20) durchzusetzen - und das lag nicht an der Stärke des Aufsteigers, sondern an Aufstellungssorgen der VGE. So gingen Manuela Rohr und Carina Maaß erkältet in die Partie, Kirsten Greve hatte nach dreiwöchigem Urlaub Trainingsrückstand, und Spielertrainerin Sarah Hoppe musste auf der ungewohnten Außenposition agieren.

"Wir mussten improvisieren und waren deshalb zu Beginn fast ausschließlich mit uns selbst beschäftigt", begründete Mannschaftsführerin Katja Saß den Verlust des ersten Satzes, dem indes eine Steigerung folgte: "Im vierten Durchgang haben wir dann Normalform erreicht." Ein Lob zollte Katja Saß vor allem der etatmäßigen Zuspielerin Carina Parnow für ihr gelungenes Libero-Debüt. Am Sonnabend (18 Uhr, Koppeldamm) empfangen die VGE-Frauen den Eimsbütteler TV, ihre diesmal spielfreien Klubkameraden (ebenfalls Regionalliga Nord) erwarten schon um 15 Uhr die VG WiWa.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.westline.de

WSU: Der Frust ist groß

Warendorf. Auch einen Tag nach der 2:3-Heimniederlage gegen den VC Emlichheim hatte sich der Frust bei WSU-Trainer Michael Spratte noch nicht gelegt. „Dafür waren das Ergebnis und die Verletzung von Christin Müller einfach zu bitter.“

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer schlägt wieder auf

Am Mittwoch startet der Bundesligist gegen Eltmann in die neue Spielzeit. Es bleibt ein Jahr Zeit, den Rückzug des Bayer-Konzerns aus dem Sponsoring zu kompensieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer-Profis bekommen Minister-Jobs

Besondere Aktion zur Stärkung des Teamgeistes.

Wuppertal. Gergely Chowanski wird Informationsminister, Lars Dinglinger Sozialminister, Sebastian Kühner Kulturminister. Die Bayer-Spieler haben nicht etwa den Beruf gewechselt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel