News

 Donnerstag. 04. Oktober 2007 

„Ladies in black“: Offene Rechnung begleichen
Yantar: „Absolut begeistert“
ETV-Frauen: Niederlage in Wandsbek
SCC: Ein gelungener Auftakt
Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule
Neuling zwingt erneut Favoriten in die Knie
SV Bayer: Saisonauftakt nach Maß
Steffen: "Wir können oben mitspielen"
Auftaktniederlage für TV Vahrendorf
3:0! MSC setzt erste Duftmarke
Larsen macht Geheimnis um erste Sechs
Niveauanstieg während der Saison soll´s bringen
Janina Krohe trifft auf ihren Ex-Verein

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

„Ladies in black“: Offene Rechnung begleichen

Alemannia Aachen – Warendorfer SU / Viertelfinale im WVV-Pokal: TuS Iserlohn – Alemannia Aachen

An diesem Wochenende müssen die Aachener Zweitligavolleyballerinnen gleich zweimal ans Netz. Am Samstag, 6. Oktober, empfangen sie um 18 Uhr in der Bergischen Gasse die Warendorfer SU zum zweiten Heimspiel der Saison. Und am Sonntag treten die Alemanninnen dann im Viertelfinale des WVV-Pokals um 17 Uhr beim Ligakonkurrenten TuS Iserlohn an.

Eigentlich wäre Warendorf als Vorletzter der letzten Saison abgestiegen. Da aber Erstligaabsteiger WiWa Hamburg auf einen Startplatz in der 2. Bundesliga Nord verzichtete, dürfen die Warendorferinnen auch in dieser Spielzeit in der zweithöchsten Spielklasse antreten. Doch schon zu Beginn der Saison stehen sie bereits wieder mit dem Rücken zur Wand: ihre ersten drei Spiele – allerdings gegen starke Gegner (0:3 in Potsdam, 1:3 in Köpenick, 2:3 gegen Emlichheim) – gingen allesamt verloren, so dass sie momentan den letzten Rang belegen.

Nach dem Spiel gegen Warendorf übernachten die Alemanninnen gemeinsam in einem Aachener Hotel, um sich am Sonntag nach dem Frühstück auf den Weg nach Iserlohn zu machen. TuS Iserlohn ist einer von zwei Aufsteigern, jedoch darf man sie auf keinen Fall unterschätzen. Schlechte Erinnerungen haben die „Ladies in black“ an das letztjährige WVV-Pokalfinale: dort unterlag man dem damaligen Regionalligisten glatt mit 0:3. Es ist also noch eine Rechnung offen.

Iserlohn belegt momentan mit 2:2 Punkten den 7. Platz. Allerdings unterlagen sie im ersten Saisonspiel nur knapp mit 2:3 beim zweiten Aufsteiger NA.Hamburg II. Und letzten Samstag gewannen sie zu Hause mit 3:2 gegen Vorjahresmeister Potsdam. Vorsicht ist also geboten. Herauszuheben bei Iserlohn ist sicher die ehemalige Nationalspielerin Judith Siebert. Und auch Trainerin Teee Williams ist in Aachen keine Unbekannte, spielte sie doch in der Saison 1998/99 für eine halbe Saison für die Alemannia – damals noch in der Oberliga. Iserlohn spielt am Samstag-Abend um 19 Uhr noch in Emlichheim. Mal sehen, wer die Doppelbelastung an diesem letzten Ferienwochenende besser verkraftet.

Auf jeden Fall wollen die Aachenerinnen versuchen, Iserlohn bereits im Pokal zu beeindrucken, schließlich tritt man am 13. Oktober in der Meisterschaft wieder in Iserlohn an. Und am Samstag hoffen die „Ladies in black“ trotz des ungewohnten Spieltermins (in dieser Saison finden fünf der elf Heimspiele samstags statt) wieder auf eine volle Bergische Gasse. Schließlich möchte man gegen Warendorf die „blütenweiße“ Weste behalten und auch nach diesem Spieltag die Tabelle der 2. Bundesliga Nord anführen.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

Yantar: „Absolut begeistert“

Michail Omeltschenko ist nicht unbedingt ein Mann, der sein Herz auf der Zunge, oder seine Gefühle nach außen tragen würde. Die russische Trainer-Ikone, lange Jahre Wegbegleiter des sowjetischen und russischen Volleyballtrainer-Gottvaters Nikolai Karpol, verlangt höchste Disziplin von seinen Spielerinnen – und von sich selbst. Doch der zehntätige Aufenthalt mit seinem Superligisten Dynamo Yantar in Münster, der hat ihn beeindruckt.
„Meine Spielerinnen und ich sind absolut begeistert. Von Münster, von der Stadt und von dem, was der USC leistet“, sagt Omeltschenko. Nach vier Testspielen gegen den deutschen Rekordmeister in den Hallen der Partnervereine des USC Münster, machen sich die Russen am Donnerstag nun wieder auf in ihre Heimat. An Münster werden Omeltschenko und seine Elevinnen noch gerne zurückdenken.

„Wir sind vom USC vorzüglich behandelt worden, die Leute hier waren prachtvolle Gastgeber“, lobt Omeltschenko in Fahrt gekommen weiter. „Und das gilt nicht nur für die Unterkunft im Mercure-Hotel und das Essen“, stellt der patriarchische Ausbilder fest. „Aber am wichtigsten ist doch, dass diese zehn Tage, die wir gemeinsam verbracht haben, beiden Teams für ihre nationalen Meisterschaften hilft. Vor allem der USC ist ja ganz kurz vorm Saisonstart!“ Auch für Dynamo sei die Einladung aus Münster sehr sinnvoll gewesen, „es war ein sehr gutes Trainingslager. Ich habe vielen jungen Spielerinnen eine Chance geben können.“

Dass er für die Spiele nach Sendenhorst, Ostbevern, Coesfeld und Mesum reisen musste, weil der USC mit seinen Partnervereinen hier eine flächendeckende Werbung für den Volleyballsport im Münsterland betreiben wollte, stört Omeltschenko nicht. Er outet sich sogar als Sympathisant dieser Idee. „Das ist alles eine sehr gute Sache für unseren Sport, den Volleyball“,  sagt er mit seiner sonoren Stimme. Vorstellbar gar auch in Kaliningrad, wo Dynamo Yantar beheimatet ist? „Wenn das daheim gehen würde, würden wir es wohl auch so machen“, und gibt noch mal ein Kompliment ans münsterländische Publikum: „Bei solchen Zuschauern fühlt man sich als Sportler einfach wohl.“ Und so ist es womöglich nicht das letzte Mal gewesen, dass Dynamo Yantar sich in diesen Breitengraden hat sehen lassen…

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

ETV-Frauen: Niederlage in Wandsbek

VG WiWa Hamburg - Eimsbütteler TV 3:1 (23, -18, -14, -15)

Nach dem gelungenen Saisonauftakt mit einem 3:1-Sieg in Kiel verloren die Regionalligadamen des Eimsbütteler TV am vergangenen Wochenende gegen die VG WiWa auswärts mit 1:3.

Wie schon gegen Adler Kiel konnten die Eimsbüttelerinnen nicht in voller Mannschaftsstärke auflaufen, diesmal waren gar nur 8 Spielerinnnen inkl. Libera und einer kränkelnden Nicole Zeuner an Bord. Ohne Mannschaftskapitänin Martina Laporte, ohne Zuspiel-Alternative Hannah Lüdtke und auch ohne die beiden Diagonalspielerinnen Julia Lang und Anna Böhning stellte sich die Mannschaft somit mehr oder weniger von selbst auf. Dennoch oder gerade deswegen gingen die ETV-Damen ohne großen Respekt vor dem Bundesliga-Absteiger ins Spiel, von dessen letztjähriger Stammformation sich allerdings nur noch wenige Spielerinnnen im Kader befinden.

Der ETV startete stark und konzentriert in die Partie. Schon mit den Aufschlägen wussten die ETVlerinnen die Wandsbeker Mädels unter Druck zu setzen, die Angreiferinnen von WiWa konnten sich nur selten gegen die gute Block- und Abwehrleistung des ETV durchsetzen. Obwohl auch die ETV-Angreiferinnen nicht immer im ersten Versuch punkteten, spielte das Team jedoch sehr geduldig und lag eigentlich den ganzen Satz über in Führung. Folgerichtig gewann der ETV mit 25:23.

Doch die Spannung des ersten Satzes konnte nicht aufrecht erhalten werden und es schlichen sich einige Ungenauigkeiten und ärgerliche Abstimmungsprobleme ein. Zudem agierte WiWa sehr viel druckvoller und fand immer besser ins Spiel, was vor allem die nun des Öfteren wackelnde Annahme zu spüren bekam. Die ETV-Mädels hatten zwar weiterhin einige schöne Aktionen, insbesondere Angreiferin Kathrin Urban konnte den gegnerischen Block immer wieder überlisten und auch die Mittelblockerinnen Simone Rohloff und Miriam Hölscher setzten ein paar schöne Blocks. Das reichte jedoch nicht aus, um WiWa im weiteren Verlauf des Spiels noch einmal ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Vor allem die vielen leichten Fehler brachten den ETV letztlich aus dem Tritt, so dass die folgenden Sätze deutlich und verdient an die Gastgeberinnen gingen.

Nichtsdestotrotz war man sich auf Seiten der Eimsbüttelerinnen einig, dass man gegen eine Mannschaft verloren hat, die sich an diesem Tag nicht als Übermannschaft präsentiert hatte. Somit bleibt das unbefriedigende Gefühl, dass man mit dem kompletten Kader und damit verbundenen Wechsel-Alternativen, aber auch mit einer etwas höheren Trainingsbeteilgung in den letzten Wochen mehr hätte erreichen können.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

SCC: Ein gelungener Auftakt

Der Auftakt ist gelungen und nährt die Hoffnungen auf den weiteren Saisonverlauf: So der allgemeine Tenor unter den Anhängern des SCC BERLIN, der am Mittwochabend in der Volleyball-Bundesliga mit einem 3:0 (25-22 / 25-16 / 25-23 / 67 Minuten) über den VC Leipzig startete. Die 1.700 Zuschauer in der Sömmeringhalle waren begeistert und sorgten für eine prächtige und lautstarke Kulisse.

Kein Wunder, dass auch unter den Verantwortlichen des Gastgebers Zufriedenheit und Zuversicht vorherrschte. SCC-Manager Kaweh Niroomand lobte den Einstand des neuen Diagonalangreifers Milan Vasic, hatte aber auch "verständlicherweise noch Abstimmungsprobleme im Angriff" gesehen. Das 3:0 sei "eine erfreuliche Ausgangsposition. Aber natürlich ist klar, dass sich die Mannschaft steigern muss und wird".

Trainer Michael Warm lobte die junge Annahme-/Angriffsachse mit Dirk Westphal und dem kanadischen Nationalspieler Mark Dodds. Die hatte sich auch deshalb ergeben, weil Sebastian Prüsener wegen einer Mandelentzündung nicht eingesetzt werden konnte. Nach dem Schlusspfiff war der SCC-Coach mit Ergebnis und Art des Spiels gleichermaßen zufrieden, "denn ein 3:0 zu Beginn gibt Ruhe und Sicherheit für die nächsten Partien, ist richtungsweisend und bestätigt unsere Vorbereitung". Auch gegen Leipzig habe seine Mannschaft ihre erhöhte Spielkultur nachgewiesen, "wenngleich wir gegen stärkere Gegner natürlich zulegen müssen".

Wobei Leipzig dem Trend der Liga zu Verstärkungen mit den drei Neuen Kenneth Blanca (Düren), Sebastian Reichstein (Delitzsch) und dem früheren SCCer Gil Ferrer Cutino (zuletzt Hamburg Cowboys) durchaus gefolgt ist. Und vor allem im ersten Satz und bis zum 22:22 im dritten Durchgang seine gesteigerte Qualität aufs Parkett bringen konnte. "Schade", ärgerte sich VCL-Chef Michael Mücke, "im dritten Satz war die Chance zum Satzgewinn da, doch dann haben wir unnötig eigene Fehler gemacht". Nach Rang acht im Vorjahr soll es diesmal Meisterschaftsplatz sechs oder sieben werden.

Während die Gäste mit den drei Neuen fast durchspielten, vertrauten die Hausherren neben Dodds und Vasic, die in der Tat mit ihrer Variabilität im Angriff und beim Aufschlag das spielerische Potenzial bereichern, wie gewohnt auf Zuspieler Jaro Skach, Libero Frank Bachmann, die Mittelblocker Aleks Spirovski und Felix Fischer sowie Angreifer Dirk Westphal. Der dritte Neuling im Aufgebot, der 23-jährige Ukrainer Oleksiy Gutor (Außenangriff), wurde nur kurz für den Aufschlag eingewechselt und konnte so logischerweise sein Können noch nicht zur Schau stellen. Ausgesprochen gut aufgelegt war Felix Fischer, denn er markierte mit 12 von insgesamt 75 Punkten die meisten beim Sieger.

Nun will das SCC-Team den eingeschlagenen Weg beim Auswärtsspiel gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (09. Oktober / 20 Uhr / Sporthalle Bestensee) fortsetzen. Für die SCC-Fans, die trotz der kurzen Anreise nicht vor Ort dabei sein können, sei darauf hingewiesen, dass die Partie live auf DVL.TV übertragen wird.

epo

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule

Der HVbV weist auf die Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule hin, die sich an ski-begeisterte VolleyballerInnen richtet. Hier besteht die Möglichkeit neben winterlichen Aktivitäten auch den 'Ball fliegen zu lassen'. In der Halle versteht sich. Eine prima Möglichkeit also, die Fitness über die Feiertage zu erhalten oder gar zu verbessern.

Auch die Hamburger Auswahljungs mit Trainer André Bolten werden an der Reise teilnehmen und dort in punkto Ausdauer, Koordination und Verletzungsprophylaxe intensiv trainieren. Der HVbV glaubt, dass eine Teilnahme auch für andere Vereine oder einzelne SportlerInnen interessant sein könnte.

Ob abends in der Halle beim Volleyball, im Schnee auf Skilanglaufskiern oder danach in der Sauna beim Entspannen – die Reise bietet das optimale Wintertrainingslager, das auch Sandra Völker und ihre Kollegen schon durchlaufen haben.

Der Skilanglauf-Einstieg wird von erfahrenen Anleitern der HIS e.V. gestaltet, Fortgeschrittene können an Techniktraining und Tourenanleitung teilnehmen. An 5-6 Abenden steht eine Dreifeldhalle zur Verfügung.

Weitere Informationen finden sich im Flyer oder man wende sich an die Geschäftsstelle der HIS e.V. (www.inline-skating-schule.de)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Neuling zwingt erneut Favoriten in die Knie

Nach einer Berg- und Talfahrt am gestrigen Sonntag hieß nach 117 Spielminuten der Sieger erneut „VCB Tecklenburger Land“. Wieder lieferten die Spieler von Karlo Keller ein Match über 5 Sätze und wieder mit dem glücklicheren Ende für die Tebus. Alles in allem kann man das Ergebnis als klaren Arbeitserfolg ansehen.

Im ersten Satz schien die Mannschaft noch nicht richtig auf dem Feld zu stehen und verlor deutlich mit 18:25. Im zweiten Durchgang sah dann alles schon etwas rosiger aus und die Außenangriffe fanden zunehmend ihr Ziel. Als dann der Block auf der eigenen Position 2 immer gefestigter agierte war dem VCB der Satzgewinn nicht mehr zu nehmen (25:23).

Wie die Feuerwehr legte die Gastmannschaft dann im folgenden Satz los und konnte sich einen beachtlichen 18:9 Vorsprung erarbeiten. In dieser Phase spielte die Keller-Sechs das erste Mal „ihren“ Volleyball. Was dann kam, war die pure Ernüchterung. Starke Sprungaufschläge und eine wackelnde Annahme kosteten die Führung und die Heimmannschaft aus Bottrop konnte mit 25:23 den Satz für sich entscheiden.

Kaum einer der zahlreich mitgereisten Fans glaubte wohl noch an einen weiteren Erfolg des Aufsteigers. Jedoch kämpfte sich das Team aus dem Tecklenburger Land zurück in die Partie. Eine wieder erstarkte Annahme erleichterte es Sebastian Gartemann den gegnerischen Block auszuspielen, so dass die Außenangreifer zu leichten Punktgewinnen kamen. Zum Satzgewinn trug auch bei, dass man ab Mitte des Satzes erstmalig den starken gegnerischen Mittelangriff von Jan Romund in den Griff bekam. Am Ende hieß es verdient 25:20 für den VCB und somit ging es in den zweiten Tie-Break im zweiten Spiel. Schnell ging das Team von Karlo Keller und Brian Buhr in Führung und gab diese auch bis zum Ende nicht mehr ab.

Die Bottroper schienen noch etwas geplättet und wussten keine Antwort auf die taktisch gut spielende Mannschaft zu geben. Somit entschied der VCB auch die zweite Partie gegen einen Titelkandidaten für sich und fuhr den ersten Auswärtssieg in der 2.Bundesliga seit der Vereinsgründung ein. Für RWE Rhein-Ruhr Volley wird es schon jetzt schwer den Anschluss an die Spitze zu halten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

SV Bayer: Saisonauftakt nach Maß

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal ist mit einem 3:1 (24:26; 25:17; 25:10; 25:17)-Sieg gegen die SG Eschenbacher Eltmann in die neue Saison gestartet. Vor 1.100 Zuschauen in der Bayerhalle hielten die Gäste nur im ersten Satz mit.

Um 14.59 Uhr war in Wuppertal alles bereitet für ein großes Volleyballfest. Die Spieler beider Teams standen bereits auf dem Feld, mussten sich aber gedulden, denn der erste Aufschlag durfte erst pünktlich um 15 Uhr über das Netz fliegen. Warum man es so genau nahm, hatte einen einfachen Grund. Das Spiel wurde von  sportdigital.tv live übertragen und fünf Kameras in der Bayerhalle sollten jede Ballwechsel aufnehmen. Das taten sie dann auch in den kommenden knapp zwei Stunden.

SV Bayer-Coach Jens Larsen setzte mit Christopher Pena (Mittelblock) und Libero Thilo Späth auf zwei seiner drei Zugänge. Außerdem erhielt Lars Dinglinger den Vorzug auf der Diagonalposition. Peter Lyck nahm zunächst auf der Bank Platz. Kapitän Gergely Chowanski, Florian Wilhelm, Mads Ditlevsen und Artur Augustyn komplettierten das Team, das für die ersten zwei Saisonpunkte sorgen sollte. Nach leicht nervösem Beginn mit Fehlern auf beiden Seiten fanden die Wuppertaler schneller zu ihrem Spiel. Die Hausherren wirkten eingespielter und entschlossener und lagen bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:11 in Front. Dieser Vorsprung wuchs sogar noch auf sieben Punkte an. Doch dann lief plötzlich nichts mehr zusammen. Die
Annahme wackelte, und Eltmann kam Punkt um Punkt heran. Die Gäste wehrten sogar einen Satzball ab und verwandelten ihrerseits ihre erste Gelegenheit zum 26:24-Satzgewinn.

Bei den 1.100 Zuschauern machte sich ein wenig Ernüchterung breit, doch die wich zu Beginn von Durchgang zwei ganz schnell der üblichen Superstimmung in der Bayerhalle. Wie ausgewechselt kam der SV Bayer zurück aufs Feld und zog den Eltmännern mit starken Aufschlägen und guten Blockaktionen den Zahn. „Wir haben im gesamten Match 98 Mal aufgeschlagen, nur 13 Fehler gemacht, aber auch zwölf Asse geschlagen“, hatte Trainer Jens Larsen im Anschluss an die Partie sofort die richtige Statistik parat. Sein Team führten in Satz zwei permanent mit vier oder mehr Punkten. Am Ende waren es acht Punkte. Zu einer Demonstration der eigene Stärke wurde Durchgang Nummer drei. Mittlerweile ersetzte Peter Lyck Lars Dinglinger, und mit dem Dänen kam noch einmal zusätzlich Schwung in den Wuppertaler Angriff. 25:10 lautete das beeindruckende Satzendergebnis. „Es war schon stark wie wir nach dem Satzverlust in Durchgang zwei zurückgekommen sind. Aber auch die Tatsache, den dritten Satz konsequent bis zum Ende durchgezogen zu haben, freut mich ausgesprochen“, lobt Trainer Jens Larsen seine Mannschaft.

Der mittlerweile souveräne Auftritt der Wuppertaler setzte sich auch im vierten Satz fort. Sie verwandelten ihren ersten Matchball zum 25:17. „Mit der Entscheidung, Christopher spielen zu lassen und nicht Dirk Grübler haben wir auf die Angriffsvariante gesetzt. Beide Mittelblocker zusammen haben 30 Angriffspunkte gemacht“, freut sich Larsen über seine aufgegangen Taktik. Fleißigster Punktesammler war Mads Ditlevsen mit 20 Punkten.

„Wir sind auf einem guten Weg“, findet Kapitän Gergely Chowanski, „heute war es einfach nur schön.“ So soll es für die Wuppertaler natürlich auch    weitergehen. Bereits am Samstag steht das Derby beim Moerser SC an (19.30 Uhr). Die Moerser haben sich enorm verstärkt. Zuletzt zogen sie sich    Mittelblocker Ralph Bergmann an Land. Der 37-Jährige spielte 211 Mal für die Deutsche Nationalmannschaft. „Wir überzeugen als Mannschaft. Wir werden selbstbewusst in Moers antreten und dann schauen wir mal“, so Larsen vor dem Knüller.

Es spielten: Chowanski, Grübler, Augustyn, Pena, Wilhelm, Ditlevsen, Plichta, Späth, Kühner, Dinglinger, Lyck.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Steffen: "Wir können oben mitspielen"

Außengangreiferin Dominice Steffen will nicht nur mit ihrem Team angreifen, sondern auch zurück ins Nationalteam.

Fischbek - Die Enttäuschung ist spürbar. "Ich wäre schon gerne mit der Nationalmannschaft zur EM nach Belgien gereist", sagt Dominice Steffen, Außenangreiferin des Volleyball-Bundesliga-Teams der NA.Hamburg. Doch die 19-Jährige wurde kurz vor der Europameisterschaft als letzte Spielerin aus dem Kader gestrichen. Nun steht wieder der Liga-Alltag an: Am Sonnabend (17 Uhr, Arena Süderelbe, Neumoorstück) startet Steffen mit ihrem Fischbeker Team gegen den USC Münster in die neue Saison.

"Das ist für mich schon eine Umstellung", gibt Dominice Steffen zu, die den gesamten Sommer unter der Regie von Bundestrainer Giovanni Guidetti trainiert hatte. "Außer Volleyball gab es sonst nicht viel", sagt sie. Die absolute Konzentration auf den Sport ist ihr anzusehen. "Ich habe fünf Kilo abgenommen", erzählt Steffen. Sie wirkt deutlich durchtrainierter - das hatte der Bundestrainer auch gefordert. Der Erfolg ist messbar, die Außenangreiferin springt jetzt höher als früher. Auch wenn es nur ein paar Zentimeter sind, aber die können zuweilen entscheidend sein.

Was den Volleyballdamen von Trainer Helmut von Soosten noch fehlt, ist die sportliche Harmonie. Steffen ist erst seit zehn Tagen wieder im Mannschaftstraining. Mit der als Zuspielerin vorgesehenen Stephanie Volle konnte sie sich wenig einspielen. Aber das ist nicht nur ein Problem der 25-fachen Nationalspielerin, schließlich plagten die NA-Vertretung die gesamte Vorbereitungszeit über große personelle Ausfälle. Und so ist ein wenig Verunsicherung vor dem Saisonstart spürbar. Dabei sind die Auftaktgegner Münster, Köpenicker SC und Bayer Leverkusen von der Papierform her lösbare Aufgaben. "Insgesamt ist die Liga wohl schwächer geworden", schätzt Dominice Steffen. Etliche Topstars wie Christiane Fürst (Dresden), Sylvia Roll (Schwerin), Attika Bouagaa (Münster) oder die Fischbekerin Margareta Kozuch sind ins Ausland gewechselt. Prognosen sind schwer. "Wir können oben mitspielen", ist sich Steffen sicher.

Das Thema Nationalmannschaft hat die Fischbekerin noch nicht ad acta gelegt: "Giovanni Guidetti hat mir gesagt, dass er mich wieder einladen will." Bis dahin will sich Dominice Steffen auch beruflich orientieren. Die künstlerisch ambitionierte Steffen absolviert demnächst ein Praktikum für die Ausbildung als Kulissenbauerin.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Auftaktniederlage für TV Vahrendorf

VAHRENDORF - Der Saisonauftakt für die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf in der Oberliga endete mit einer 0:3-Niederlage (16:25, 17:25, 24:26) beim VC Nienburg. Trotzdem war Trainer Torsten Bluhm nach seiner Premiere nicht unzufrieden: "Wir müssen uns erst an die Oberliga gewöhnen. Nienburg hatte erfahrene Regionalliga-Spielerinnen", so der Coach.

Was Bluhm optimistisch stimmt: "Wir wurden von Satz zu Satz besser." Im dritten Durchgang hatte sein Team sogar Satzball gegen den Favoriten. Gleich im ersten Oberliga-Spiel durfte auch Nachwuchs-Talent Laura Pflughaupt aufs Feld, wurde für Mittelblockerin Anke Stenzel eingewechselt. Am Sonnabend muss der TV Vahrendorf nach Garbsen.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.nrz.de

3:0! MSC setzt erste Duftmarke

Den "Adlern" gelingt zum Bundesliga-Auftakt ein Auswärtssieg in Unterhaching. Bergmann überzeugt auf Anhieb.

Perfekter Auftakt in die Volleyball-Bundesliga-Saison: Der Moerser SC gewann gestern Abend unerwartet deutlich mit 3:0 (25:21, 26:24, 25:19) bei Generali Haching. Lediglich 81 Minuten dauerte die Partie vor 550 Zuschauern in der Generali Sportarena.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Larsen macht Geheimnis um erste Sechs

SV Bayer startet am Mittwoch mit Heimspiel in Saison.

Wuppertal. Am Mittwoch um 15 Uhr erwartet der SV Bayer die SG Eltmann zum Saisonauftakt in der Bayer-Halle.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.main-spitze.de

Niveauanstieg während der Saison soll´s bringen

Rhein-Main Volley beim Start gegen Mitaufsteiger kein Favorit

RÜSSELSHEIM Einer missglückten Generalprobe soll bekanntlich eine gelungene Premiere folgen.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Janina Krohe trifft auf ihren Ex-Verein

Wenn Trainer Volker Knedel seine Volleyballerinnen in diesen Tagen zur Gegneranalyse bittet, wird Janina Krohe einige Tipps geben können. Zweitliga-Meister SC Potsdam empfängt am Samstag (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) Aufsteiger NA Hamburg II.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel