News

 Freitag. 05. Oktober 2007 

Cowboys: Am Sonntag erste Sensation?
Erster Paukenschlag: Moers siegt in Haching
32. Runde: Wie gelingt der Übergang?
Lohhoferinnnen erwartet heißes Wochenende
YoungStars: Den Aufwärtstrend fortsetzen
„Trotz Verletzungspech: Greifen gleich oben an!“
NA.Hamburg II tritt beim Meister an
Schubot: "Das Ziel ist der Klassenerhalt“
TVR trifft auf alte Bekannte
Es knistert – auch bei Büring
USC 2: Zweiter Sieg soll her
SHVV: Trainer für Landesauswahl gesucht
Sparkasse Holstein empfängt U18-Europameisterin
Moers und Berlin souverän
SV Bayer: Als Außenseiter nach Moers
Auftakt nach Maß für Dürrenbergs Piraten
Nürnberg: Wichtiger Satzgewinn bei Kangaroos
Jäger rechnen sich diesmal mehr aus
SCC siegt in aller Sachlichkeit
Findet MTV München in Erfolgspur zurück?
Toller Einstand der «Piraten»
Schwarz: Wie die Eltern so der Sohn
WSU: Vera von Grabe hilft aus
Kesselmeier warnt vor den Punktlosen
SSC: „Wird Zeit, dass es losgeht"
VC Parchim: Startschuss 2. Liga
SV Bayer: Nach Sieg jetzt „heiße Kiste“
Rhein-Main Volley: Fehlstart ohne Satzgewinn
Suhl: Platz drei und noch mehr ?

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Cowboys: Am Sonntag erste Sensation?

Das erste Heimspiel der Erstliga-Saison, nun steht es bevor: Am Sonntag, 15 Uhr, erwarten die Hamburg Cowboys den Vizemeister evivo Düren in der Wandsbeker Sporthalle. Gegen die mit Nationalspielern gespickten Gäste setzt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger auf die Fans: "Wenn die Halle kocht, ist vielleicht sogar etwas drin."

Keine Frage, Schlesinger geht nach dem Aufstieg deutlich optimistischer in die Spielzeit als vor zwei Jahren. "Unsere Stammsechs hat ein gutes Niveau", sagt er, "aber alle müssen hochkonzentriert und diszipliniert spielen, um eine Mannschaft wie Düren in Bedrängnis bringen zu können." Die Gäste gelten als großer Herausforderer Friedrichshafens um die deutsche Meisterschaft: Diagonalmann Heriberto Quero ist einer der stärksten Angreifer der Liga. Zuspieler Ilja Wiederschein, Linkshänder und Weltliga-erfahren, wird ein schnelles Spiel aufziehen, in der Annahme gehört Libero Till Lieber zu den herausragenden Akteuren. Gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen kam man am Montag beim 3:0 nur im ersten Satz ins Wanken, danach lief der evivo-Express gewohnt flott.

Für Schlesinger ist dies "ein weiteres Match, bei dem wir nur gewinnen können. Aber anders als in Friedrichshafen haben wir diesen emotionalen Faktor drin durch die Zuschauer, das kann sich schon auswirken." Beim 0:3 am Bodensee hatte der Neuling den Triple-Gewinner zwar nicht in wirkliche Bedrängnis gebracht, zwei Sätze lang aber doch ins Schwitzen. "Wenn wir so annehmen wie da, kriegen wir unsere Chancen", mutmaßt Schlesinger, "und dann bin ich selbst gespannt, wie weit wir schon sind."

In seinem Kader wird weiterhin Ahmet Yasa fehlen, der noch immer auf seine Spielberechtigung wartet. Außerdem bangen die Cowboys um Mittelblocker Felix Braun, der sich einen grippalen Infekt eingefangen hat. Das Team aber brennt auf das Heimdebüt in der Wandsbeker Sporthalle, und auch im Management fiebert man dem ersten Match entgegen. "Auf dieses Spiel haben wir lange hingearbeitet", sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, "es war ein langer Sommer, aber jetzt erleben wir hoffentlich einen aufregenden Herbst. Ich wünsche der Mannschaft sehr, dass sie mit einem guten Spiel zu Hause startet." Die Cowboys-Fans rief Schneider auf, in rot gewandet zu erscheinen: "Das haben wir in den Aufstiegsspielen auch schon gemacht, das sah klasse aus." Insgesamt hoffe man auf bis zu 1000 Zuschauer.

Am Mittwoch Abend bezwangen die Hamburg Cowboys in einem Testspiel den Zweitligisten Eimsbütteler TV 3:1, in einem "eher mäßigen Spielchen", wie es Bernd Schlesinger formulierte, der alle Spieler einsetzte. "Ich habe der Mannschaft hinterher sehr deutlich gesagt, dass sie am Sonntag in allen Bereichen massiv zulegen muss. Da muss viel mehr Zug rein, wir leben ja von der Kampfeslust."

Eine gute Nachricht konnte Schlesinger noch vermelden: Künftig wird ihm als Co-Trainerin Marina Cukseeva zur Seite stehen, zuletzt Spielertrainerin des Frauen-Bundesligisten VG Wiwa Hamburg. "Sie war seit langen meine Wunschkandidatin für diese Position", sagte er.

An der Tageskasse wird es ein letztes Mal Dauerkarten für 50 Euro zu erwerben geben! Hallenöffnung: 13.30 Uhr. Für alle Fans aus Oststeinbek: Am Sonntag wird der kostenlose Shuttle-Bus um 13.45 Uhr vor dem Restaurant Andermahr abfahren. Drei Tage später kann dieser Service beim Match gegen Generali Haching leider aus rechtlichen Gründen nicht angeboten werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Erster Paukenschlag: Moers siegt in Haching

Das hatte sich das Team von Generali Haching anders vorgestellt: Zuhause ein Sieg im ersten Bundesligaspiel gegen den Moerser SC, das sollte Kraft und Selbstbewusstsein für die nächsten Aufgaben geben. Doch es kam anders. Die “Adler vom Niederrhein² siegten in Haching in drei Sätzen und zeigten, dass sie in dieser Saison an der Tabellenspitze ein gewichtiges Wörtchen mitreden wollen. Für die Gastgeber ist es dagegen ein Dämpfer und das in einer Phase, in der auch im Europapokal der Grundstein für eine spannende Saison gelegt werden soll. Doch auch da droht ein Dämpfer.

Am Samstag hatte das Team von Trainer Mihai Paduretu im Hinspiel der 1. Runde im Challenge Cup bei Ribnica Kraljevo (Serbien) mit 0:3 (23:25, 23:25, 20:25) verloren und muss nun am Sonntag (7.10, 16 Uhr) erst einmal das Rückspiel gewinnen, um dann noch über den so genannten “golden set² die nächste Runde erreichen zu können. Der würde direkt im Anschluss an das Rückspiel ausgetragen werden, wenn beide Gegner je ein Spiel gewonnen haben.

Drei Tage später müssen die Hachinger zum nächsten Punktspiel bei den Hamburg Cowboys antreten. Es scheint, als würde Mihai Paduretu schon früh erkennen müssen, wie sehr er mit seiner Prognose gelegen hat, als er sagte: “Das wird die härteste Bundesliga-Saison aller Zeiten.²

Derweil gab es in den übrigen Ergebnissen des ersten Spieltages nur einen weiteren Auswärtssieg. Im Duell der Aufsteiger holte sich der VC Bad Dürrenberg/Spergau bei rhein-main volley mit einem glatten 3:0 zwei wichtige Punkte ab.

Die Partien des 2. Spieltages der Männer im Überblick:
6. Oktober: Netzhoppers Königs Wusterhausen ­ VfB Friedrichshafen (18 Uhr)
6. Oktober: Moerser SC ­ ­­Bayer Wuppertal (19.30 Uhr)
6. Oktober: SG Eschenbacher Eltmann ­ rhein-main volley (19.30 Uhr)
7. Oktober: Hamburg Cowboys ­ evivo Düren (15 Uhr)
7. Oktober: VC Bad Dürrenberg/Spergau ­ VfB Friedrichshafen (16 Uhr)
9. Oktober: Netzhoppers Königs Wusterhausen ­ SCC Berlin (20 Uhr, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv)
10. Oktober: Hamburg Cowboys ­ Generali Haching (20 Uhr)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

32. Runde: Wie gelingt der Übergang?

Gut anderthalb Wochen ist es erst her, dass die Frauen-Nationalmannschaft bei der EM in Belgien Platz sechs erreicht hat. Nun werden die Nationalspielerinnen wieder in der Liga gefordert. Michael Evers, in Personalunion Manager des Schweriner SC und Vorsitzender der DVL, hatte in der Vorschau auf die neue Spielzeit, die zum Jahresende wegen der anstehenden Olympia-Qualifikation unterbrochen wird, gesagt: “Das wird für alle eine große Herausforderung.“

Wie für die Schweriner Zuspielerin Kathleen Weiß, die mit ihrem Team zum Bundesliga-Auftakt gegen Bayer Leverkusen gefordert ist. Für den Pokalsieger Schwerin ist es das erste Punktspiel ohne Sylvia Roll, die nach Istanbul gewechselt hat. Schwerins Trainer Tore Aleksandersen will auch ohne die einstmals wertvollste Spielerin der Liga wieder um die Titel mit spielen. „Wenn“, so der Norweger, “alle ihre Leistung um 15 bis 20 Prozent steigern, dann wird das auch gelingen.“

Zu Beginn der neuen Saison gilt aber auch das Augenmerk den neuen Kräften in der Liga. Bei NA. Hamburg, dem Tabellen-Fünften der letzten Spielzeit, setzen die Macher große Hoffnungen in zwei Neuzugänge aus Frankreich: Séverine Lienard (Außenangriff) und Stéphanie Volle (Zuspielerin). Insbesondere von der neuen Regisseurin erwartet Manager Horst Lüders Akzente: “Stéphanie ist mit 1,90 m für eine Zuspielerin so groß, dass sie im Block gar nicht mehr springen muss. Sie ist ja schon oben.“ Erster Gegner ist der USC Münster, der sich ohne die auch nach Istanbul abgewanderte Atika Bouagaa präsentiert.

Vor einer spannenden Aufgabe stehen zwei Neulinge im Oberhaus. Aufsteiger TSV Sonthofen erwartet den VCO Berlin, der außer Konkurrenz startet. Sonthofens Trainer Andreas Wilhelm hat für die Saison ein klares Ziel vor Augen: “Wir müssen uns schnell akklimatisieren, um für die kommenden Runden gerüstet zu sein.“

Noch nicht gefordert am 1. Spieltag ist der Deutsche Meister Dresdner SC, dessen Nationalspielerinnen Heike Beier, Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich sich über die etwas längere Pause, verordnet durch den Spielplan, sicher freuen werden.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

  

Lohhoferinnnen erwartet heißes Wochenende

Volles Programm an diesem Wochenende für die Bundesliga Damen des SV Lohhof: Am Samstag gastieren die noch ungeschlagenen Volleyballerinnen von Allianz Volley Stuttgart um 19.30 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim. Sonntags steht dann für den SV Lohhof die Pokalrunde B in Dingolfing an.

Die Gegner in der  2.Bundesliga der Damen werden immer größer für den SV Lohhof. Nach zwei Aufsteigern und dem Stützpunktteam aus Dresden erwartet der SV Lohhof an diesem Samstag den großen Favoriten der Liga Allianz Volley Stuttgart.

Die Schwaben sind bestens in die Saison gestartet und stehen im Moment noch eine Satzverlust auf dem zweiten Platz der Tabelle. Allianz Volley Stuttgart ist in der Saisonpause aus den beiden Zweitligisten MTV Stuttgart und TSV Allianz Stuttgart entstanden mit dem klaren Ziel den Aufstieg in die 1.Bundesliga zu schaffen. Dafür konnte Allianz-Trainer Matthias Waibel auch mit Birgit Thumm eine aktuelle Nationalspielerin für den Verein gewinnen.

Die Ausgangslage für die Damen um Kapitänin Martina Banse ist also in diesem Spiel zum ersten Mal eine andere. „Gegen Stuttgart sind wir Außenseiter, können befreit aufspielen und zeigen, was wir drauf haben.“, fühlt sich auch SVL-Trainer Hannes Müllegger in der „Underdog“-Rolle wohl. Unmöglich sieht der Trainer aber einen Sieg gegen die Schwaben nicht: „Stuttgart liegt uns von der Spielweise sicher besser als die ersten Gegner. Mit Hilfe des Publikums, dass unser junges Team nach vorne peitscht, liegt ein Sieg auch im Bereich des Möglichen, auch wenn es sehr hart wird.“

Wie schnell die SVL-Spielerinnen die Belastungen des schweren Spiels am Samstag Abend wegstecken, wird sich am Sonntag bei der Landespokalrunde B in Dingolfing zeigen. Dort trifft man auf die Teams Rote Raben Vilsbiburg II, TV Dingolfing I und II, TSV Eiselfing, FC-DJK Tiefenbach sowie die eigene dritte Mannschaft des SV Lohhof. Größter Konkurrent um einen der zwei Plätze für das Bayerische Pokalfinale wird sicher der Ligakonkurrent aus Vilsbiburg sein.

Das Ziel für den Pokal ist jedoch ganz klar für den SV Lohhof. „Minimalziel ist an diesem Wochenende die Qualifikation zum Bayerischen Pokalfinale. Schließlich wollen wir uns die Chancen offen halten in der 1.DVV-Pokalrunde gegen den Erstligisten NA Hamburg anzutreten.“, So SVL-Trainer Hannes Müllegger.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

YoungStars: Den Aufwärtstrend fortsetzen

Wieder eine Doppelaufgabe für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Zunächst gastieren sie am Samstag (6. Oktober, 19.30 Uhr) beim TuS Durmersheim, dann empfangen sie am Sonntag (7. Oktober, 15 Uhr) Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch

Gut gestärkt blicken die Volley YoungStars Friedrichshafen der nächsten Doppelaufgabe am kommenden Wochenende entgegen. Bevor sie am Samstag (6. Oktober, 19.30 Uhr) beim TuS Durmersheim gastieren und am Sonntag (7. Oktober, 15 Uhr) den GSVE Delitzsch empfangen, wurden sie in dieser Woche von „Volleyball-Mama“ Hermine Ozanik zum tradionellen Kässpätzle-Essen eingeladen. „Das hat ausgezeichnet geschmeckt“, sagt YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Jetzt kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.“

Denn obwohl der Coach wiederum nur mit einem Miniaufgebot von acht Spielern ins Wochenende geht, blickt er den beiden Partien optimistisch entgegen. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unseren Aufwärtstrend weiter fortsetzen können“, sagt er und blickt auf eine gelungene Trainingswoche zurück, in der die Schwerpunkte in den Bereichen Annahme und Blockspiel lagen. „Die Einheiten waren gut. Jetzt wollen wir versuchen, das Erarbeitete auch in den Spielen umzusetzen.“

Dem Team aus Durmersheim treten Pfleghar und sein Ensemble mit Respekt entgegen. Schließlich rangieren die Badener nach Siegen über Freiburg und Rodheim sowie einer knappen Niederlage gegen Gotha derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. „Das ist ein guter Gegner, den wir sehr ernst nehmen müssen“, sagt Pfleghar. „Wenn wir aber einen guten Tag erwischen, sind sie schlagbar.“

Gleiches gilt für die Begegnung mit dem GSVE Delitzsch, der in der vergangenen Saison ein einjähriges Gastspiel in der 1. Liga erlebte. Sieben Akteure aus dem Aufgebot sind Trainer Frank Pietzonka geblieben. Der wohl beste – Diagonalangreifer Sebastian Reichstein – allerdings nahm ein Angebot des Erstligisten VC Leipzig an. Wie den Volley YoungStars steht auch den Sachsen ein Doppelspieltag und damit die doppelte Belastung bevor. Genau darauf spekuliert Pfleghar. „Die Kräfte könnten für uns sprechen“, mutmaßt er. „Wir sind jung und haben viel Energie. Da machen uns zwei Spiele in zwei Tagen nicht ganz so viel aus.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

„Trotz Verletzungspech: Greifen gleich oben an!“

Interview zum Saisonstart mit Trainer Helmut von Soosten

Nach Platz fünf in der letzten Spielzeit hat sich das Team von NA.Hamburg für die am Samstag startende Volleyball-Bundesliga-Saison einiges vorgenommen. Trainer Helmut von Soosten setzt sich und seiner Mannschaft hohe Ziele und sieht das Team trotz namhaften Abgängen stark genug für einen erneuten Angriff auf die Podiumsplätze.

Herr von Soosten, die Vorbereitung auf die neue Saison verlief ja nicht gerade optimal. Gleich fünf Spielerinnen standen Ihnen aufgrund von Verletzungen über mehrere Wochen nicht zur Verfügung…
Trotz der vielen Ausfälle bin ich mit der Saisonvorbereitung eigentlich ganz zufrieden. Wir haben zehn Wochen auf hohem Niveau trainiert und sind von daher im Soll. Die grobe Abstimmung ist da, an der Feinabstimmung arbeiten wir in jeder Einheit. Das ist bei so einem personellen Umbruch mit fünf Neuzugängen sicher noch die größte Herausforderung der kommenden Wochen.

Sie sprechen die Neuzugänge an. Können die Neuen denn so eine Klassespielerin wie Margareta Kozuch gleichwertig ersetzen, die den Verein in Richtung Italien verlassen hat?
Sicher ist Margareta nicht 1:1 zu ersetzen. Und glauben Sie mir, die punktbeste Spielerin der Liga hätte ich gern behalten. Allerdings war unser Spiel in der letzten Saison auch stark auf sie ausgelegt und wir dadurch vergleichsweise ausrechenbar. In dieser Saison verfügen wir über mehr Möglichkeiten, denn wir haben - auch dank des Engagements der Norddeutschen Affinerie - ja Klasse dazu gewonnen. Die Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard zum Beispiel haben internationale Erfahrung und Iryna Lukashchuk hat uns das Leben in der vergangenen Saison ganz schön schwer gemacht. Wir haben eine ehrgeizige und trainingsfleißige Mannschaft zusammen, die schnell und variabel spielen kann und gegenüber einigen anderen Teams sicher auch körperliche Vorteile hat.

Mit Sabine Verwilt-Jungclaus steht eine Spielerin im Kader, die bereits ihr Abschiedsspiel bestritten hatte…
Aufgrund der vielen Verletzungen hat sich Sabine bereit erklärt, uns in den ersten Spielen der Saison auszuhelfen. Mit ihrer Erfahrung ist sie sicher eine wertvolle Hilfe, auch wenn man sicher noch nicht zuviel erwarten darf, denn sie ist je erst kürzlich wieder ins Training eingestiegen.

NA.Hamburg kann also trotz Verletzungspechs gleich zum Saisonstart oben angreifen?
Das ist unser Anspruch, klar. Wir werden in den ersten Spielen bestimmt mehr mit kämpferischen denn mit spielerischen Elementen aufwarten, bis die verletzten Spielerinnen wie Josephine Dörfler oder Lisa Rühl, die wohl noch fehlen werden, zurückkehren und die gewünschte Feinabstimmung vorhanden ist. Die ersten Gegner Münster, Köpenick und Leverkusen sind alles Mannschaften, die die Play-offs im Visier haben. Bei unseren Saisonzielen muss man sich da durchsetzen.

Wie sehen die Saisonziele denn aus? In den letzten Jahren war ja eine kontinuierliche Steigerung zu erkennen, wenn man auch in der vergangenen Saison das gesteckte Ziel knapp verfehlt hat.
Wir wollen unsere Ansprüche in jedem Jahr etwas nach oben schrauben. Die Qualität unseres Kaders ist trotz des Abgangs von Margareta Kozuch so gut, dass wir unter die ersten drei kommen wollen. Die Liga ist in dieser Saison sehr ausgeglichen. Letztlich kämpfen aus meiner Sicht neun Teams um die Play-off-Plätze. Da sind Überraschungen vorprogrammiert. Das primäre Ziel ist es, konstanter als in der vergangenen Saison zu spielen. Gelingt uns das, erreichen wir auch unsere avisierten Saisonziele.

Wie schätzen Sie abschließend die Chancen im ersten Heimspiel gegen USC Münster ein?
Mit Münster kommt eine sehr erfahrene, starke Mannschaft in die AreNA Süderelbe, die mit ihren gefährlichen Sprungaufschlägen sehr viel Druck ausüben kann. Wir müssen also vom ersten Ballwechsel an hochkonzentriert zur Sache gehen, aus einer stabilen Annahme heraus agieren und darüber in unser Spiel finden. In den letzten Testspielen - etwa gegen Schwerin – hat das bereits gut geklappt. Wenn das Team das umsetzt, stehen unsere Chancen auf einen erfolgreichen Saisonstart sehr gut.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

NA.Hamburg II tritt beim Meister an

„Ein schwerer Brocken, aber nicht unlösbar“

Hamburg, 4.10.2007 – Nach dem hart erkämpften Auftaktsieg gegen Mitaufsteiger Iserlohn wartet am Samstag in Potsdam eine weitaus schwierigere Aufgabe auf die Damen von NA.Hamburg II.

Gegen den Zweitligameister der Vorsaison geht das Team um Trainer Stefan Schubot als klarer Außenseiter, aber nicht chancenlos ins Rennen. „Wichtig ist, dass wir ein ähnlich gutes Spiel zeigen wie zuletzt gegen Iserlohn“, hofft Trainer Stefan Schubot. „Natürlich geht Potsdam mit einem gehörigen Erfahrungsvorsprung in die Partie, nicht zuletzt, weil dort mit Janina Krohe eine ehemalige Hamburgerin im Kader steht. Aber wir werden sehen, wie wir im ersten Satz ins Spiel kommen. Iserlohn hat mit dem Sieg gegen Potsdam ja gezeigt, dass gegen den Favoriten auch für Aufsteiger wie uns etwas möglich ist.“

Über Potsdam weiß der Trainer lediglich, dass „sie über einen schlagkräftigen Angriff und eine starke Annahme verfügen. Unser erstes Ziel ist es, die Gegnerinnen schon mit dem Aufschlag unter Druck zu setzen, dass ihnen nur bestimmte Offensiv-Optionen verbleiben, auf die wir uns gut einstellen können.“ Ein Fragezeichen steht allerdings noch hinter der Aufstellung: Womöglich müsse Natalia Cukseeva in der ersten Mannschaft aushelfen, auch die Einsätze von Bruna Brüggemann und Zuspielerin Tanja Röhrs sind fraglich.

SC Potsdam – NA.Hamburg, Samstag, 6.10.2007, 16.00 Uhr Sporthalle Heinrich-Mann-Allee

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Schubot: "Das Ziel ist der Klassenerhalt“

Interview zum Saisonstart mit Trainer Stefan Schubot

Start nach Maß für den Zweitliga-Aufsteiger: Im ersten Saisonspiel setzte sich NA.Hamburg II gleich gegen Iserlohn, einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt, durch. Das lässt auf mehr hoffen, doch Trainer Stefan Schubot bleibt realistisch und will in erster Linie den Abstieg verhindern.

Erster Sieg im ersten Spiel: So kann das weitergehen, oder?
Ich hätte nichts dagegen. Für die Psyche der Mannschaft war dieser Einstand sehr wichtig, auch weil er hart erkämpft und knapp war. Von dieser Erfahrung können wir viel in die kommenden Spiele mitnehmen. Zumal Iserlohn im nächsten Spiel den letztjährigen Zweitligameister Potsdam geschlagen hat.

Die gute Form lässt auf eine gute Vorbereitung schließen. Sind die fünf Neuzugänge denn bereits gut integriert?
Schwieriger als die Integration der Neuzugänge war es, dass mit Jana Köhler und Claudia Lehmann ein eingespieltes Annahme- und Abwehrsystem weg gebrochen ist, das wir adäquat ersetzen mussten. Bislang ist uns das ja gut gelungen. Zudem sind unsere Neuen zum Teil ja gar keine Unbekannten, Natalia Cukseeva, Saskia Radzuweit und Anne Krohn kommen ja von unserem Kooperationspartner CVJM – da kennen sich viele Spielerinnen schon. Und Simone Kollmann hat ja bereits in den Aufstiegsspielen mitgewirkt.

Sie haben in der Vorbereitung erstmals mit einem Mentaltrainer gearbeitet. Wie ist es dazu gekommen?
Dank der Unterstützung der Norddeutschen Affinerie haben wir die Möglichkeit, auch in diesem Bereich mal etwas anderes auszuprobieren. Volleyball wird sehr oft im Kopf entschieden und wenn wir uns dort auf diesem Wege Vorteile erarbeiten können, ist das eine gute Investition. Im Training konnten wir so bereits einige interessante Impulse setzen, die auch bei der Mannschaft gut ankommen.

Wie sehen die Saisonziele bei NA.Hamburg II aus?
Wir müssen unsere Punkte gegen die Teams holen, die in der vergangenen Saison unten standen. Wir haben ein junges und hoch motiviertes Team, haben konzentriert und mit einem hohen Pensum trainiert und im ersten Spiel eine sehr gute Leistung gezeigt. Wenn wir von den 22 Saisonspielen neun gewinnen und die Klasse halten, sind wir sehr zufrieden. Alles andere wäre das Sahnehäubchen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

TVR trifft auf alte Bekannte

Der GSVE Delitzsch kommt zu Besuch

Die Heimpremiere ist gelungen, gegen den VCO Kempfenhausen siegte der TV Rottenburg deutlich mit 3:0 (25:9, 25:21, 25:11). „Da haben wir von einem verunsicherten und schwachen Gegner profitiert“, sagt Trainer Müller-Angstenberger. Mitabsteiger Delitzsch wird da am Samstagabend wohl ein ganz anderes Kaliber.

Die Gäste aus Sachsen kommen für den Trainer etwas zu früh: „Die Personalsituation verbessert sich zwar langsam, aber wir können immer noch nicht unter normalen Bedingungen trainieren.“ Max Lake, Tobias Zachrich und Jonas Kronseder werden ab Donnerstag auf ihre Einsatzfähigkeit getestet, Stefan Schneider und Matthias Pompe sind immer noch verletzt. Zudem macht Stefan Schmeckenbecher momentan an der Sportschule Ruit einen Lehrgang für seinen Beachvolleyball A-Trainer-Schein und fehlte daher teilweise bei Trainingseinheiten.

Trainer Müller-Angstenberger machte aus der Not eine Tugend und lud mehrmals Spieler aus der Oberligamannschaft in seine Trainingsgruppe ein. „Wir haben ja einige junge Spieler, welche die Vorbereitung bei uns mitgemacht haben und im erweiterten Kader stehen.“ Für die Nachwuchsspieler bedeutet dies natürlich eine Herausforderung, sich mit den Spielern des Zweitligateams zu messen. Zudem bestreitet die Oberligamannschaft einige Spiele in der  Paul Horn-Arena. „Da sind solche Trainingseinheiten natürlich Gold wert, weil die Jungs sonst nie in so einer Halle spielen“, sagt deren Oberligatrainer Uwe Schröder. Der 21-jährige Neuzugang Tilo Backhaus wird am Samstag eventuell kurzfristig einen Platz im Zweitligakader erhalten, wenn einer der Rekonvaleszenten noch nicht einsetzbar ist. „Er wäre universell einsetzbar, kann Außen oder Diagonal spielen“, begründet der Müller-Angstenberger seine Personalentscheidung. 

Erstligaabsteiger Delitzsch wird eine ganz andere Aufgabe als die beiden bisherigen Gegener. Im Lokalderby verlor die Mannschaft von Gästetrainer Pietzonka am vergangenen Samstag gegen den VC Dresden zwar mit 0:3, wird aber im heutigen Duell sicher auf Wiedergutmachung aus sein. „Das ist für uns sehr gefährlich“, so Müller-Angstenberger. In den vergangenen Jahren lieferten sich beide Mannschaften schon mehrere hart umkämpfte Duelle.

„Delitzsch wird eine richtige Bewährungsprobe“, sagt der TVR-Trainer, dessen Mannschaft in den ersten beiden Spielen trotz der Verletzungsmisere schon glänzend aufspielte. Gegen den Mitfavoriten um den Titel wäre ein Sieg natürlich doppelt soviel wert. Eine Chance, die sich die Bischofstädter nicht entgehen lassen wollen.

Die Rottenburger müssen am Wochenende 13./14.10. zuerst in der zweiten Liga gegen rhein-main Rodheim antreten und haben Tags drauf gleich den nächsten Einsatz. Zurück an alter Wirkungsstätte wird am 14. Oktober 2007 in der Rottenburger Hohenberghalle die Endrunde („final-four“) des Württembergischen Verbandspokals ausgetragen. Der TVR ist dort sensationell mit zwei Herren- und einer Damenmannschaft vertreten.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Es knistert – auch bei Büring

Eigentlich müssten Axel Büring die Sorgenfalten im Gesicht stehen. Denn wenige Stunden vor dem Saisonstart des USC Münster in die Bundesliga-Saison 2007/08 weiß der Cheftrainer des deutschen Rekordmeisters nur vage, welche Volleyballerinnen am Samstag (17 Uhr, Sporthalle am Neumoorstück)  zum Auftaktspiel beim letztjährigen Tabellenvierten NA. Hamburg zur Startsechs gehören werden.

Gleich vier Verletzte hat der USC zu beklagen. Dicke Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Libera Lisa Thomsen, Tatjana Zautys, Anika Brinkmann und Lea Hildebrandt, ihre Einsatzchancen zwischen 25 und 50 Prozent.

Trotzdem merkt man Büring die Vorfreude auf den Startschuss an. „Ich freue mich sehr auf den Start, und dass es jetzt endlich losgeht“, gibt der 40-Jährige zu. Auch in Büring „knistert es“, wie er es nennt, und das, obwohl er ja eigentlich ein alter Hase im Geschäft ist. Schließlich geht der Amelsbürener bereits in seine 13. Saison als verantwortlicher Bundesliga-Coach auf der Bank der Unabhängigen. Erfahrung ist also ein Stichwort. Wenn auch anders als man zunächst denkt: „Alleine die Erfahrung der letzten zwölf Jahre sagt mir, dass keine Saison wie die andere ist. Es gibt nie zwei Mal die gleiche Situation. Ähnliche vielleicht, aber nie die gleiche! Und das ist es ja auch, was diesen Sport so faszinierend macht.“

Im Prinzip kommt der Start für Büring zu früh, schließlich ist Neuverpflichtung Tajisja Ryschkowa (Zuspiel) erst seit gut zwei Wochen im Mannschaftstraining. „Aber über sowas denke ich gar nicht nach“, sagt Büring lapidar, „es ist, wie es ist, und Ende! Das war in den ganzen letzten Jahren auch nicht anders.“ Die Feinabstimmung muss halt beim Spielen kommen.

Auch dass NA. Hamburg ein sehr starker Gegner gleich zum Auftakt sein wird, ficht Büring nicht an, „denn ich könnte es ja eh´ nicht ändern!“ Ein Blick auf die Nordlichter zeigt aber, dass – trotz der Abgänge der Leistungsträgerinnen Tina Benecke und Maggie Kozuch – die Trainer Helmut von Soosten und Michael Schöps ein absolut schlagkräftiges Ensemble zusammen haben, das sich wohl nicht nur mit dem alleinigen Einzug in die Meisterrunde zufrieden geben wird. Just verpflichteten die Hanseaten noch mit Severine Lienard und der starken Zuspielerin Stephanie Volle zwei französische Nationalspielerinnen. Ohnehin hat kaum eine der 13 Kaderathletinnen keine internationalen Einsätze vorzuweisen.

Da auch die Hamburger sich also mit neuem Gesicht präsentieren, ist eine am Gegner ausgerichtete Vorbereitung „nur marginal möglich“, wie Büring es beschreibt. So ist der erste Blick auf die eigene Mannschaft gerichtet, was aufgrund der genannten Verletzungsprobleme ebenfalls sehr schwierig scheint.

Sicher dagegen ist die Definition des Saisonziels bei den Unabhängigen. „Wir wollen in die Meisterrunde einziehen“, sagt Büring klipp und klar, „und das halte ich in dieser Saison für ein realistisches Ziel.“ Büring hat großes Vertrauen in das Potenzial seiner Mannschaft, die vor allem eines auszeichnet: „Alle Spielerinnen, die wir im Kader haben, sind ungeheuer ehrgeizig und ambitioniert. Die wollen auf Teufel komm raus besser werden. Das ist eine sehr gute Basis“, so Büring, der seinem jungen Ensemble hier und da auch Fehler zugesteht. Doch eines will der Coach in jedem Fall sehen: „Absoluten Willen und Einsatz!“ Das ist bei allen Veränderungen zumindest eine Konstante.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

USC 2: Zweiter Sieg soll her

Die Volleyballerinnen des Zweitligisten USC Münster 2 haben am Samstag die Chance, im zweiten Saisonspiel ihren zweiten Sieg einzufahren. Dazu muss das junge Ensemble von Trainer Christoph Kesselmeier den bisher in zwei Partien sieglosen VC Allbau Essen bezwingen.

Ein Vorteil liegt dabei definitiv auf Seiten der Münsteranerinnen: Das Kesselmeier-Team hat am Samstag erneut Heimrecht, um 15.30 Uhr wird das Match im Volleydrom am Berg Fidel angepfiffen.

Dass die jungen Essenerinnen (Durchschnittsalter etwa 21 Jahre) derzeit mit 0:4 Zählern in der Tabelle dastehen, ist für Kesselmeier kein Grund, mit einem leichten Spiel zu rechnen. Der USC-Coach warnt: „Gegen Emlichheim hat das Essen erst im Tiebreak verloren und eine gute Partie geboten. Auch gegen Aachen kann man mal verlieren. Wir dürfen das Team in keinem Moment unterschätzen. Die Mannschaft spielt frech und schwer ausrechenbar auf.“

Das Kesselmeier-Team geht in die Partie mit dem Selbstbewusstsein, das es beim am Ende klaren 3:1 Sieg gegen den USC Braunschweig am vergangenen Wochenende getankt hat. Trotzdem mahnt Kesselmeier bei seinen Akteurinnen konzentriertes Spiel an. Denn die Essenerinnen sind bekannt für ihre abwechslungsreichen und vielfältigen Spielkombinationen, sowie den kämpferischen Einsatz. Kesselmeier erwartet auch in dieser Partie wieder ein kombinationsreiches Spiel der Gegnerinnen: „Wir wollen und werden aber unser Bestmöglichstes tun und sind gut auf die Begegnung vorbereitet. Wenn wir die guten Ansätze aus dem ersten Spiel nicht nur fortsetzen sondern ausbauen können, haben wir gute Chancen.“ Die wollen Kesselmeier und seine jungen Spielerinnen nutzen, denn:  „Ein zweiter Sieg gleich zu Beginn der Saison würde mich schon etwas beruhigen“, fordert der Coach sein Team zum absoluten Siegeswillen und zu einer kämpferischen Leistung auf.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

SHVV: Trainer für Landesauswahl gesucht

Der SHVV sucht für die im Frühjahr 2008 neu einzurichtenden Landesauswahlmannschaften der Jahrgänge 95/96 (Jungen) und 96/97 (Mädchen) zwei TrainerInnen. Bewerbungen werden bis zum 15.11.2007 erbeten.

Die ausführliche Stellenbeschreibung befindet sich auf dem FTP-Server. Weitere Auskünfte erteilt der Leistungssportwart Halle Jens Behrens.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Sparkasse Holstein empfängt U18-Europameisterin

Anlässlich der Wiedereröffnung der neu gestalteten Filiale der Sparkasse Holstein in Bad Oldesloe überreichten SHVV-Präsident Bernd Neppeßen und U18-Europameisterin Levke Spinger am vergangen Samstag den Abschlussbericht des Projekts "Beachen in Holstein" und dankten der Sparkasse Holstein für ihr großartiges Engagement im Beach-Volleyball. Neppeßen: "Die Sparkasse Holstein und der SHVV haben mit diesem Projekt entscheidende Impulse für Beach-Volleyball im Schulsport gesetzt. Die Kooperation zwischen Wirtschaftspartner, Fachverband und Schulen ist in dieser Form einmalig in Schleswig-Holstein."

„Es ist uns ein Anliegen“, betonte Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, „die Schüler und auch ihre Lehrer an diese aufstrebende Sportart heranzuführen.“ Deshalb haben Sparkasse und SHVV auch den Weg über die Schulen gesucht. An dem gemeinsam von der Sparkasse Holstein und dem Schleswig-Holsteinischen Volleyballverband initiierten Projekt hatten insgesamt 15 Schulen in Stormarn und Ostholstein teilgenommen. Der SHVV unterstütze die Schulen in Form von Lehrerfortbildungen, Aktionstagen mit Nationalkadern, Schulsport-AGs, Projektwochen sowie Ballspenden. 37 Schulteams spielten im Sommer in einem großen Finale am Strand von Neustadt beim landesweit größte Schulturnier die Sieger aus und gewannen dabei Tribünenkarten für die Deutsche Beach-Volleyball-Meisterschaft vor einem Monat in Timmendorfer Strand.

Dass nun so hochkarätiger Besuch zur Eröffnungswoche in die Filiale Bad Oldesloe kam, freute besonders deren Leiter Oliver Ruddigkeit. "Wir haben die ganze Woche hindurch einen bunten Reigen an Eröffnungsfeierlichkeiten gehabt. Das am heutigen Tag nun auch noch eine Europameisterin hier ist, macht uns besonders stolz.“ Auch Neppeßen freute sich, dass diese Überraschung gelungen ist. Er übergab als Dank für das Volleyball-Projekt stellvertretend an Dr. Lüdiger und Ruddigkeit symbolisch einen Volleyball.

Am vergangenen Samstag öffnete die Sparkassenfiliale in Bad Oldesloe erstmals ihre Türen. Mindestens bis Jahresende wird hier jeden Samstag von 9.30 bis 12.30 Uhr geöffnet sein. Der erste Beratungssamstag bildete auch den erfolgreichen Abschluss der Eröffnungswoche in der neu gestalteten Filiale der Hauptstelle der Sparkasse Holstein. Weit mehr als die erwarteten 1.500 Personen kamen und feierten mit – bei Kaffee und Kuchen, alkoholfreien Cocktails und vielen Kinderspielen. Besonders spannend war die Bekanntgabe der Gewinner von 60 Hubschrauberflügen über Bad Oldesloe. Der aus dem Werbespot bekannte Sparkassen-Helikopter macht am 13. Oktober Station in Bad Oldesloe. Aber auch die ganz Kleinen hatten beim Glücksrad die Chance, einen von drei Modellhubschraubern zu gewinnen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Moers und Berlin souverän

Der erste Spieltag der Männer-Bundesliga 2007/08 ist über die Bühne gegangen und hat ausnahmslos die Favoriten bestätigt: Nachdem Meister VfB Friedrichshafen und Vizemeister evivo Düren mit 3:0-Siegen vorgelegt hatten, zogen die als härteste Konkurrenten anzusehenden SCC Berlin und Moerser SC nach.

Dabei beeindruckten vor allem die Moerser, bei denen per Blitztransfer DVV-Mittelblocker Ralph Bergmann zum Einsatz kam, mit einem makellosen 3:0-Auswärtssieg bei Generali Haching. Auch das Aufsteiger-Duell zwischen rhein-main volley und VC Bad Dürrenberg/Spergau ging nur über drei Sätze, dann konnten die Gäste in ihrem ersten Erstligaspiel über ihren ersten Bundesligasieg jubeln.

SCC Berlin - VC Leipzig 3:0 (25:22 / 25:16 / 25:23)
Generali Haching - Moerser SC 0:3 (21:25 / 24:26 / 19:25)
rhein-main volley - VC Bad Dürrenberg/Spergau 0:3 (22:25 / 17:25 / 25:27)
SV Bayer Wuppertal - SG Eschenbacher Eltmann 3:1 (24:26 / 25:17 / 25:10 / 25:17)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

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SV Bayer: Als Außenseiter nach Moers

Der Saisonauftakt ist für die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal mit dem 3:1-Sieg gegen die SG Eschenbacher Eltmann geglückt. Am Samstagabend (19.30 Uhr) steht beim Moerser SC die nächste Herausforderung für das Team von Trainer Jens Larsen an.

Derby, das Trainerduell der Ex-Meisterspieler Grozer gegen Larsen, unzählige Länderspiele (852!) auf der einen Seite, das Wuppertaler Kollektiv auf der anderen – wenn die Bergischen am Samstagabend bei den Niederrheinern antreten, ist das für Volleyballfans mehr als nur ein normales Spiel. Es verspricht Volleyball pur. Wuppertals Coach Jens Larsen demonstriert Gelassenheit, und die ist keinesfalls gespielt. Der 38-Jährige weiß nach der überzeugenden Vorstellung von Mittwochabend, dass sein Team sich enorm entwickelt hat. „Es wird ein interessantes Spiel. Moers hat mit Georg Grozer jun., Guido Görtzen und Ralph Bergmann exzellente Einzelspieler. Unser Vorteil ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Wir haben uns zwar punktuell mit neuen Spielern verstärkt, aber das Gros der Mannschaft spielt jetzt schon zwei Jahre zusammen“, sagt Larsen.

Vielleicht eine ähnliche Situation wie vor zehn Jahren während der letzten Meistersaison der Wuppertaler. Damals verfügten die Moerser ebenfalls über eine mit Stars gespickte Mannschaft. „Es war ein grandioses Team, aber wir haben gewonnen“, erinnert sich der SV Bayer-Trainer. Nichtsdestotrotz sieht Larsen die Moerser in der Favoritenrolle. „Vom Papier her sind sie einfach erfahrener und besser besetzt.“ Und leider wird Außenangreifer Tomas Plichta auch am Samstag noch nicht voll einsatzfähig sein. Erst für die Partie gegen Leipzig ist das Comeback des Slowaken geplant. Zurzeit ersetzt den 26-Jährigen der Ex-Libero Florian Wilhelm, und der machte seine Sache am Mittwoch mehr als ordentlich. Acht Punkte im Angriff, aber viel wichtiger, nach drei Spielzeiten als Libero bringt der 22-Jährige eine sichere Annahme mit. Ein Trumpf, die nicht nur sein Trainer schätzt. „Wir spielen ja quasi mit zwei Liberos. Das merkt man als Zuspieler schon deutlich. Die Annahme ist einfach viel präziser“, sagt Kapitän Gergely Chowanski. Das muss sie auch gegen Moers sein, will man die großen Blockspieler wie Ralph Bergmann mit einem schnellen Angriffsspiel unter Druck setzen. Ein weiterer Knackpunkt wird der Aufschlag sein. „Wenn wir gut aufschlagen, hat es unser Block natürlich einfacher“, so Larsen.

In jedem Fall ist die Vorfreude der Wuppertaler auf die Partie groß. „Wir haben Respekt, aber lassen uns von den großen Namen nicht einschüchtern. Ganz im Gegenteil, gegen Leute wie Götzen und Bergmann zu spielen, ist für uns ein zusätzlicher Ansporn. Da wollen wir erst recht gewinnen“, beschreibt Kapitän Chowanski die Stimmung im Team. Zudem hofft der 26-Jährige auf die Unterstützung der Wuppertaler Fans: „Im vergangenen Jahr hatten wir in Moers fast ein Heimspiel.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

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Auftakt nach Maß für Dürrenbergs Piraten

War damit zu rechnen? „Nein!“ sagte VC Teamchef Peter Kurzawa. „Wir haben zwar mit einem Sieg geliebäugelt, wussten aber auch, dass es zum Auftakt durchaus etwas auf die Mütze hätte geben können.“ Gab es aber nicht, zumindest nicht auf die VC – Mütze.

3:0 gewinnen die Piraten ihr allererstes Bundesligaspiel beim Mitaufsteiger Rhein Main Volley und verschaffen sich damit erst mal jede Menge Luft zum durchatmen. Obwohl der Gegner vor heimischer Kulisse agierte (etwa 800 Zuschauer waren gekommen), war es der VC der von Beginn an druckvoll spielte, wenig Fehler machte und sich die ersten beiden Sätze sicher mit 25:22 und 25:17 holte. Auffällig die hohe Fehlerquote der Hessen im Aufschlag. „Im dritten Satz erwischte Rhein Main Volley den besseren Start.“ schildert VC-Coach Michael Merten. „Wir hatten immer ein zwei Punkte Rückstand, aber bis zum Ende durchgespielt und zwei Abwehraktionen brachten uns dann den Sieg.“ 27:25 das knappe Ergebnis, weil der tschechische Neuzugang Jiri Stolfa im Feld goldrichtig stand.

Der Rest war Jubel. Abgesehen von Zuspieler Simon Kronseder. Der machte ein tolles Spiel, glänzte vor allem mit präzisen Pässen auf Mittelblocker Christian Langer – aufs feiern musste der Regisseur dann aber verzichten – Kopfschmerzen und Übelkeit während des Spiels entluden sich sozusagen vollends auf der Rückfahrt. Im Spiel aber hatte Kronseder durchgehalten – nach Aussage von Peter Kurzawa Sinnbild für die gesamte Truppe inklusive Auswechselspieler.

Fakt ist auch – diese gesamte Truppe ist bereits nach dem ersten Spieltag in der Liga angekommen und kann die kommenden Überaufgaben in aller Ruhe in Angriff nehmen. Zum ersten Heimspiel am Sonntag, das von Sponsorpartner MITGAS präsentiert wird empfangen die Piraten den Volleyballclub Deutschlands. Ab 16.00 Uhr gastiert der Tripelsieger VfB Friedrichshafen in der Jahrhunderthalle. Dann wird der VC wohl die erste Heimpleite seit mehr als eineinhalb Jahren kassieren.

„Das wäre nicht schlimm, weil der VfB nun mal der VfB ist.“ sagt Kurzawa. „Aber das Spiel muss ja trotzdem gespielt werden und wir wollen ein Fest daraus machen.“ So wird es auch sein, der Verein rechnet mit einer proppevollen Jahrhunderthalle. Außerdem hat dem VC niemand verboten sich zu wehren und mit ein bisschen Glück ist vielleicht sogar ein Achtungserfolg – sprich ein Satzgewinn drin.

Zum Abschluss noch ein Hinweis für Statistikfans. Ja, die sonntägliche Partie ist das Spitzenspiel des zweiten Spieltages – der VC als Vierter empfängt den Spitzenreiter vom Bodensee. Sieht erst mal gut aus, hat nur leider keine Aussagekraft.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

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Nürnberg: Wichtiger Satzgewinn bei Kangaroos

Zur Auswärtspartie bei den Fighting Kangaroos Chemnitz trat das Zweitliga-Team des VfL Nürnberg als Außenseiter an, wird doch in Chemnitz offen über den Aufstieg geredete, während in Nürnberg die Ziele deutlich niedriger angesetzt sind.

Äußerst unglücklich verlief bereits die Anfahrt für die Nürnbergerinnen. Durch eine Vollsperrung der Autobahn nach einem Unfall, musste über verschieden Umleitungen nach Chemnitz gefahren werden so dass die Mittelfränkinnen erst 30 Minuten vor Spielbeginn dann in der Sporthalle des Polizeisportvereins Chemnitz eintrafen. Fair wurde von den Chemnitzern der Anpfiff durch diese Umstände um 15 Minuten nach hinten verlegt, so dass der VfL die nötigste Erwärmung absolvieren konnte.

Die im Vergleich zur letzten Saison erheblich verstärkten Chemnitzerinnen begannen allerdings so, als wären sie 5 Stunden im Bus gesessen und nicht der VfL, der schnell durch druckvolle Aufschläge und gute Block- Abwehraktionen deutlich in Führung gehen (16-6) konnte und diese dann auch überraschend souverän bis zum Satzgewinn hielt. So endete der Satz mit 25-15 für Nürnberg, was bereits einer großen Überraschung gleich kam.

Allen Beteiligten war aber da schon klar, dass die enorm verstärkten Chemnitzer so nicht weiter spielen konnten. So begann auch der 2. Satz mit druckvollerem Spiel der Sächsinnen. Trotzdem konnte Nürnberg auch in diesem Satz das Spiel lange Zeit offen halten und ließ den zu erwartenden Klassenunterschied nicht erkennen. V.a. in der Abwehr war man den Gastgebern zeitweise deutlich überlegen, doch durch kleinere Fehler wurde der Satz knapp mit 22-25 verloren.

Im folgenden dritten Satz konnte Chemnitz sein Leistungspotential abrufen, wurde dabei allerdings durch das etwas zerfahrene Spiel des VfL unterstützt, der v.a. in der Annahme ins Schwimmen geriet und somit Probleme hatte, seine eigenen Angriffe im Feld des Gegners unterzubringen. So endete dieser Satz deutlich und verdient mit 25-16 für Chemnitz.

Wer jetzt erwartet hatte, dass Nürnberg auch im 4. Satz chancenlos bleiben wird und endlich das erwartet deutliche Ergebnis hergestellt wird, wurde eines Besseren belehrt. Erneut konnte sich Nürnberg durch eine starke kämpferische Leistung sogar einen Vorsprung erarbeiten (8-4), die allerdings nicht dauerhaft gehalten werden konnte. Der Satz verlief bis zum 20-19 für Nürnberg auf Augenhöhe. An diesem Punkt verließen die Gäste dann offensichtlich die Kräfte und Chemnitz konnte sich entscheidende Vorteile verschaffen. So endete der Satz mit 25-22 für Chemnitz und das Spiel mit 3-1.
Als Fazit kann ein durchaus positiver Auftritt des VfL gezogen werden. Erneut konnte das Team vom Trainergespann Raddatz / Hänsel durch starke Kampf- und Abwehrleistung einen potentiell stärkeren Gegner vor große Probleme stellen. Der erwartete Klassenunterschied war zu keinem Zeitpunkt des Spieles zu erkennen, was durchaus ein positives Signal für die Ziele des VfL ist. Trotzdem wird bis zum nächsten Heimspiel am 13.10.2007 (19.30 Uhr Ballspielhalle Altenfurt) gegen Erfurt einiges zu verbessern sein.

Trainer Raddatz: „Wir können alles in allem mit unserer Leistung und unserem Saisonstart zufrieden sein. Nach drei schweren Spielen, zwei davon auswärts, haben wir zwei Punkte auf unserem Konto und sind auf einem guten Weg, unser Spiel konstant und auf hohem Niveau zu spielen. Nichts desto trotz gibt es noch viele Dinge zu verbessern und das werden wir Woche für Woche angehen, um gegen vermeintlich schwächere Gegner als es die Aufstiegsfavoriten aus Chemnitz waren, unser höchstes Niveau zu erreichen.“

mir

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.nd-online.de

Jäger rechnen sich diesmal mehr aus

Unspektakulärer Start in die neue Bundesligasaison der Volleyballer 

Die 1. Bundesliga im Männer-Volleyball ist unspektakulär in die neue Saison gestartet. Die Frauen folgen am Sonnabend. Der Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen – Meister, Pokalsieger und europäischer Champions-League-Sieger – begann mit einem standesgemäßen 3:0-Heimsieg über Aufsteiger Hamburg Cowboys.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.tagesspiegel.de

SCC siegt in aller Sachlichkeit

Mit einem 3:0 gegen den VC Leipzig zerstreute der SC Charlottenburg auch die Unsicherheiten von Trainer Michael Warm, der vorher das Leistungsvermögen seiner Mannschaft noch nicht richtig einzuordnen wusste.

 

 

Deutschland - MTV MünchenNews

 Fteitag, 05. Oktober 2007

  

Findet MTV München in Erfolgspur zurück?

Am vierten Spieltag der 2.Volleyball-Bundesliga wartet wieder ein „dicker Brocken“ auf den MTV München. Im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße erwartet man am kommenden Samstag um 20.00 Uhr den letztjährigen Drittplazierten FT 1844 Freiburg.

Nach der ärgerlichen Niederlage in der letzten Woche im Spiel gegen rhein-main Rodheim, wollen die Volleyballer des MTV München am kommenden Samstag den Weg zurück auf die Siegesstraße finden. Sicher keine einfache Aufgabe für die Münchner, doch scheinen sie die Niederlage in der vergangenen Woche gut verarbeitet zu haben. MTV-Trainer Tom Gailer bescheinigte seinem Team in dieser Woche eine gute und konzentrierte Trainingsarbeit. Auch mit der Rückkehr von Ingemar Hunold und Joschi Schöberl stehen nun wieder Alternativen für die Zuspiel- und Außenposition zur Verfügung. Ob es bei Tobias Britsch nach seiner Schulterverletzung schon wieder reicht, wird sich erst kurzfristig herausstellen. Sicher verzichten müssen die Münchner dagegen auf ihren größten Mann im Kader. Sebastian Brehme fällt auf Grund einer Trommelfell-Verletzung sicher für mehrere Wochen aus.

Die FT 1844 Freiburg ist gut aus den Startlöchern der 2.Bundesliga gekommen. Zwei Siege bei nur einer Niederlage stehen auf dem Konto der Badenser, die damit an ihre Vorjahresleistungen anknüpfen. Im letzten Jahr scheiterten die Freiburger erst in den Relegationsspielen zur 1.Bundesliga und wurden auch im Vorfeld der Saison von vielen Trainern als eine der Top-Mannschaften gehandelt. Spielertrainer Wolfgang Beck kann auf einen homogenen Kader zurückgreifen, der vor allem durch seine mannschaftliche Geschlossenheit besticht.

Doch trotz der schweren Aufgabe sieht MTV-Trainer Tom Gailer seine Mannschaft in der Pflicht: „Wir haben in der letzten Woche die Chance verpasst zwei wichtige Punkte zu holen. Jetzt müssen wir uns die zwei Zähler mit einem Sieg gegen eine der „großen“ Mannschaften zurückholen!“ Auch die Marschroute steht schon: „Wir müssen kämpfen, kämpfen, kämpfen und vor allem als Mannschaft dagegen halten. Das war immer eine unserer großen Stärken und sonst haben wir auch keine Chance gegen Freiburg!“

Ein besonderes Schmankerl haben sich die Münchner auch für ihre Fans einfallen lassen. Zum letzten Wochenende der Wiesn haben alle Zuschauer in Tracht am Samstag freien Eintritt. Egal ob Dirndl oder Lederhosen, der „MTV-Dome“ soll in eines der stimmungsvollen Oktoberfestzelte verwandelt werden. Ob sich die Freiburger von der bayerischen Tracht beeindrucken lassen, wird sich am Samstag Abend zeigen.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.mz-web.de

Toller Einstand der «Piraten»

Bundesligist Bad Dürrenberg/Spergau gewinnt Aufsteiger-Duell

Rüsselsheim/Spergau/MZ. Die Volleyballer des VC Bad Dürrenberg haben einen perfekten Einstand in der ersten Bundesliga gefeiert. Die "Piraten" behielten am Mittwochabend im Aufsteiger-Duell bei Rhein-Main Volley in Rüsselsheim nach nur 82 Minuten in drei Sätzen mit 3:0 (25:22, 25:17, 27:25) die Oberhand.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Schwarz: Wie die Eltern so der Sohn

Christoph Schwarz will sich bei den Hamburg Cowboys als Spielmacher etablieren.

Hamburg - Das Pritschen liegt ihm offenkundig in den Genen. Wenn Christoph Schwarz (21) am Sonntag (15 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) zu seinem ersten Heimspiel für die Hamburg Cowboys in der Volleyball-Bundesliga gegen den Vorjahres-Zweiten evivo Düren aufläuft, wird auch Mama Martina (47) auf der Tribüne sitzen. Sie kann jede Aktion ihre Sohnes nachfühlen.

"Meine Eltern haben mir immer Tipps fürs Zuspiel geben können", erzählt der 1,92 Meter große, in Norderstedt aufgewachsene Schwarz. Kein Wunder: Sowohl Martina als auch Vater Detlef (heute 49) waren früher selbst Passverteiler, brachten es in der DDR in den 80er-Jahren ins Nationalteam und zogen nach der Wende von Schwerin nach Norderstedt um. Detlef Schwarz, heute geschieden von Martina, pritschte für den 1. SC Norderstedt in der Ersten Bundesliga. Die Silbermedaillen-Gewinnerin der Olympischen Spiele von Moskau 1980 lief später unter anderem noch für den SC Langenhorn in der Bundesliga auf und war zusammen mit Partnerin Beate Paetow 1992 erste Deutsche Meisterin im Beachvolleyball.

Die Erfolge der Eltern empfindet Sohn Christoph aber nicht als Belastung. Geplant war die Karriere in dieser Form auch nicht. "Zum Zuspiel bin ich durch einen Zufall gekommen", erzählt er. Mit 13 Jahren war das hochgewachsene Talent als Mittelblocker ins Volleyball-Internat nach Schwerin gewechselt. Als dort der ursprüngliche Spielmacher ausfiel, vertrat Christoph ihn so gut, dass er den Job behielt und auf dieser Position viermal im Nachwuchsbereich mit dem Schweriner SC Deutscher Meister wurde, zuletzt in der U 21 im vergangenen Jahr.

Die Mentalität scheint er von Vater Detlef geerbt zu haben. Auch der galt zu seiner Zeit auf dem Feld als cool bleibender Stratege. "Christoph hat die Fähigkeit, intuitiv taktisch genau das Richtige zu machen", beschreibt ihnCowboys-Trainer Bernd Schlesinger. Im Duell mit dem routinierteren Sebastian Neufeld liege der Youngster derzeit vorne, so der Coach. "Wenn er richtig weiterarbeitet, dann hat er das Zeug zu einem guten Erstliga-Zuspieler", so Schlesinger. Ob es zu mehr reicht, sei heute noch nicht zu sagen.

Klar gab es auch Angebote anderer Erstligaklubs. In der vergangenen Serie pritschte er in der Zweiten Liga für den SV Warnemünde. "Aber ich wollte unbedingt nach Hamburg zurück", sagt Christoph Schwarz. Hier fühle er sich einfach wohl, möchte an der Uni sein Studium der Volkswirtschaftslehre beginnen.

Aufregung vor dem Heimdebüt empfinde er nicht, obwohl gut 1000 Zuschauer erwartet werden. "Aufgeregt war ich vergangene Woche vor unserem Spiel in Friedrichshafen", meint Christoph Schwarz. "Jetzt weiß ich doch, was auf mich zukommt." Was aber noch wichtiger ist: "Wir haben in Friedrichshafen gesehen, dass wir in der Bundesliga mithalten können." Diese Erkenntnis ist umso wichtiger, weil dem Aufsteigerteam in den ersten fünf Spielen Niederlagen drohen. Der Spielplan richtet sich nämlich nach der Vorjahrestabelle. "Wir dürfen dann nur nicht unruhig werden", sagt er.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.westline.de

WSU: Vera von Grabe hilft aus

-szy- Warendorf. Mindestens vier Wochen wird WSU-Neuzugang Christin Müller fehlen. Trainer Michael Spratte ist sehr froh, dass am Wochenende Vera von Grabe in ihrem alten Team aushilft.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.westline.de

Kesselmeier warnt vor den Punktlosen

Münster - Die Volleyballerinnen des Zweitligisten USC Münster II haben am Samstag die Chance, im zweiten Saisonspiel ihren zweiten Sieg einzufahren. Dazu muss das Ensemble von Trainer Christoph Kesselmeier den bisher in zwei Partien sieglosen VC Allbau Essen bezwingen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.svz.de

SSC: „Wird Zeit, dass es losgeht"

SCHWERIN - "Die Aufregung wird immer schlimmer. Wir haben uns solange vorbereitet, jetzt wird es Zeit, dass es losgeht und wir endlich um Punkte spielen können", freut sich SSC-Angreiferin Tina Gollan auf die morgen mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (erster Aufschlag 18 Uhr) beginnende Bundesliga-Saison.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.svz.de

VC Parchim: Startschuss 2. Liga

PARCHIM - Morgen um 15 Uhr fällt für den 1. VC Parchim der Startschuss in die Punktspielrunde der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen. Das Spiel in der Fischerdammhalle gegen den 1. VC Norderstedt ...  

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Nach Sieg jetzt „heiße Kiste“

Der SV Bayer gewinnt mit 3:1 zum Saisonauftakt gegen Eltmann. Samstag hohe Hürde in Moers.

Wuppertal. 1200 Zuschauer in der Bayer-Halle und ein 3:1 (24:26, 25:17, 25:10, 25:17)-Erfolg gegen die SG Eltmann: Besser konnte die neue Volleyball-Saison für den Bundesligisten SV Bayer nicht beginnen.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.main-spitze.de

Rhein-Main Volley: Fehlstart ohne Satzgewinn

Vor 600 Zuschauern im dritten Abschnitt dicht dran

RÜSSELSHEIM Der Fehlstart kam keinesfalls unerwartet, ließ aber trotzdem ungute Gefühle aufkommen: Der erste Auftritt von Rhein-Main Volley in der Bundesliga verlief noch weniger positiv als die Premiere der TG Rüsselsheim vor zwei Jahren in der Walter-Köbel-Halle.  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Platz drei und noch mehr ?

Es geht wieder los: Saisonstart des VfB 91 Suhl gegen Vilsbiburg

Suhl Es ist wieder so weit: Die Volleyball-Bundesliga der Damen startet in ihre neue Saison. Im bereits fünften Jahr ist auch der VfB 91 Suhl mit von der Partie. Nach der langen Pause seit Mitte Mai sehnen die Anhänger dieser Sportart den Auftakt des Spieljahres herbei.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel