News

 Samstag. 06. Oktober 2007 

Sonntag roter Hexenkessel
VfB: 1500 Kilometer durch den wilden Osten
Revierderby: RWE Rhein-Ruhr Volley in Essen
Belgisches Doppelpack zum USC
Europa als Vorbild
Hamburg Cowboys:  Gegen Düren Sensation?
Haching braucht Sieg und will „Golden Set“
NETZHOPPERS empfangen Macht vom Bodensee
VCO Berlin: Gegen ETV wieder zwei Punkte?
Sonthofen startet in die erste Liga
evivo mit Verletzungssorgen nach Hamburg
Nur Australien fehlt Kaczmarek noch
Oststeinbeker sind krasse Außenseiter
Zweitliga-Frauen des VCN gastieren in Parchim
Münster: Sorgen stecken im Gepäck
MSC: Annahme bildet das Sahnestück
Loncar: „Bronze reicht mir noch nicht“
Ohne die ganz großen Namen
100 Spiele live im Fernsehen
Wiesbaden: Den vierten Platz noch toppen
VCW: Vom Außenseiter zum Mitfavoriten

Oktober 2007
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Deutschland - Die Klatsche-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Sonntag roter Hexenkessel

Die Klatsche lädt ein: Hamburg Go!

Jetzt geht's endlich los. Am Sonntag haben wir unser erstes Heimspiel in der 1. Volleyball-Bundesliga. Damit die Hütte ordentlich voll wird, hoffen wir auf Eure Unterstützung!

Kommt vorbei, zieht ein rotes T-Shirt an und schreit euch die Kehle aus dem Hals. Los geht's um 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße, Nähe U1 Wandsbek-Markt).

Da heutzutage ja an jeder Einladung ein Flyer dranhängt, hat sich die Klatsche etwas besonderes ausgedacht: 2 Flyer.

Flyer 1    Flyer 2

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

VfB: 1500 Kilometer durch den wilden Osten

Ein langes Wochenende steht den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen bevor. Zunächst führt die Reise sie zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen, bei denen am Samstag (6. Oktober, 18 Uhr) das erste Auswärtsspiel der Saison auf dem Programm steht. Am Sonntag (7. Oktober, 16 Uhr) gastieren die Häfler beim Aufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau

Als sich die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Freitagvormittag per Bus auf den Weg zu den nächsten beiden Bundesligaspielen machten, stand ihnen ein langes Wochenende mit langen Wegen bevor. Sage und schreibe mehr als 1.500 Kilometer werden die Schmetterkünstler vom Bodensee zurückgelegt haben, wenn sie in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder in Friedrichshafen eintreffen.

Der erste und mit etwa 750 Kilometern längste Teil der Reise führt die Häfler zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen, bei denen sie am Samstag (6. Oktober, 18 Uhr) ihr erstes Auswärtsspiel der Bundesligasaison 2007/2008 bestreiten. Dem Team von Trainer Matthias Münz gelang nach dem Aufstieg 2006 in der vergangenen Saison souverän der Klassenerhalt. Auch in dieser Spielzeit setzt man in Brandenburg vorwiegend auf hungrige deutsche Akteure. Neu jedoch sind zwei Ausländer: Mittelblocker Rob McKenzie aus Kanada und Libero Lukas Schützenhofer aus Österreich. Auch, wenn die Netzhoppers ihr Auftaktspiel gegen evivo Düren mit 0:3 verloren, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu: „Königs Wusterhausen ist dem Trend der Liga gefolgt und hat sich verstärkt. Wir müssen aufpassen.“

Das trifft ohne Zweifel auch auf den VC Bad Dürrenberg/Spergau zu, auf den Friedrichshafen am Sonntag (7. Oktober, 16 Uhr) trifft. Der Aufsteiger rüstete sich für das Abenteuer 1. Liga und verpflichtete neben Trainer Michael Merten die beiden Leipziger René Andörfer und Christian Langer sowie den Tschechen Jiri Stolfa. Nach dem überraschend klaren 3:0-Erfolg über Mitaufsteiger rhein-main volley will man vor den Toren Leipzigs am Sonntag eine Volleyballparty feiern und rechnet mit einer proppevollen Jahrhunderthalle. Eine Niederlage „wäre nicht schlimm, weil der VfB nun mal der VfB ist“, sagt Vorstandsmitglied Peter Kurzawa. „Aber das Spiel muss ja trotzdem gespielt werden und wir wollen ein Fest daraus machen.“

„Wir wollen auch nach diesem Wochenende eine unbefleckte Weste vorweisen und beide Spiele möglichst klar gewinnen“, gibt Moculescu das Ziel vor. Zum ersten Mal können die Häfler dabei auf die Dienste des Brasilianers Everaldo bauen, der zum Saisonauftakt wegen Muskelproblemen passen musste. Er steht nun zumindest für Kurzeinsätze wieder zur Verfügung. Nicht mit von der Partie allerdings ist Moculescu selbst. Er trat die Reise in den Osten nicht mit an und übertrug die Verantwortung am Spielfeldrand Co-Trainer Ulf Quell. „Das heißt auf keinen Fall, dass wir diese Spiele nicht ernst nehmen“, sagt Quell. „Im Gegenteil: Wir wissen, dass wir gegen aufstrebende Mannschaften antreten, die bei Spielen gegen uns über sich hinauswachsen wollen.“

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Revierderby: RWE Rhein-Ruhr Volley in Essen

Recht früh treffen beide Revierclubs in dieser Saison aufeinander und dennoch ist schon jetzt abzusehen, dass es wieder spannend wird. Beide Mannschaften haben einen Saisonstart hingelegt, wie sie ihn eigentlich nicht erwartet haben, wobei RWE Rhein-Ruhr Volley sogar zuletzt in der heimmischen Dieter Renz Halle gegen TEBU Federn lassen mußte. Aber genau gegen dieses Teaam haben auch die Steelenser den Kürzeren gezogen.

Bei den Gastgebern, die im Viertelfinale dann auch noch bei der DJK Delbrück eine 1:3 Niederlage hinnehmen mussten, findet gerade ein Umbruch statt. Coach Peter Bach setzt viele junge Spieler ein. RWE Coach Gürsel Yesiltas steht ein ebenso junger Kader zur Verfügung - in der vergangenen Woche gab es zahlreiche Einzelgespräche und besondere Trainingsabschnitte. Jedem der Spieler ist bewusst, dass man nun endlich die Leistungen zeigen muss, die eigentlich möglich sein sollten, gezeigt haben sie es in zahlreichen Spielen, doch in der Meisterschafft muss noch die Nervenstärke her.

Im anstehenden Revierderby wird es natürlich wieder hoch hergehen, stehen diese Matches doch schon seit vielen Jahren unter einem besonderen Stern. In der vergangenen Saison gelang des den Bottropern sogar, beide Spiele zu gewinnen und dem VVH sogar in der heimischen Wolfskuhle die erste Heimniederlage beizubringen.

Gürsel Yesiltas steht bis auf Julian Schallow der komplette Kader zur Verfügung - Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Mimouh, Lettmann, Müller, Tidick, Romund und Kampa sind heiß darauf, den eigenen Fans zu zeigen, dass mit ihnen in der Zukunft zu rechnen sein wird. Die Heimniederlage soll schnell vergessen gemacht werden, das Revierderby ist eine gute Gelegenheit dazu. Spielbeginn ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle an der Wolfskuhle.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Belgisches Doppelpack zum USC

Unmittelbar vor dem Saisonstart in der Volleyball-Bundesliga der Frauen hat der USC Münster noch einmal personell aufgerüstet. Nach Zuspielerin Tajisja Ryschkowa verpflichteten die Unabhängigen ein belgisches Duo: Angreiferin Karolien Verstrepen und Mittelblockerin Gwendoline Horemans streifen in der kommenden Serie das Trikot des Rekordmeisters über und sollen bereits am Samstag beim Liga-Auftakt bei NA. Hamburg zum Einsatz kommen.

Gemäß der Philosophie von Trainer Axel Büring und dem Sportlichen Leiter des USC, Jürgen Schulz, handelt es sich bei den Belgierinnen um junge Spielerinnen mit großem Entwicklungspotenzial. Verstrepen ist 23 Jahre alt, Horemans feierte vor ein paar Tagen ihren 20. Geburtstag. Mit den Verpflichtungen stockt der USC seine Kaderstärke auf elf Akteurinnen auf.

„Beide Spielerinnen haben großes Potenzial“, sagt Büring. Der Ansicht ist man auch beim Champions League-Halbfinalisten Volero Zürich, bei dem das Duo einen Fünf-Jahres-Vertrag hat. „Dort würden Karo und Gwen aber nicht in der ersten Mannschaft spielen“, verrät Büring, „deshalb konnten wir uns mit Volero auf eine Kooperation verständigen. Wir werden jetzt beim USC beide Spielerinnen im kommenden Jahr weiter entwickeln. Sie sollen beide bei uns reifen“, so Büring, der die 185 Zentimeter große Verstrepen und die 1,91 Meter lange Horemans derzeit als Kaderergänzungen sieht.

Obwohl beide Belgierinnen im Kader ihrer Nationalteams stehen und Horemans gar an der just beendeten Europameisterschaft teilnahm, wissen „Karo“ und „Gwen“, dass sie noch keine kompletten Spielerinnen sind. Genau deswegen freuen sich die zwei auf ihr Engagement in Münster, bei einem Trainer Axel Büring, der als glänzender Ausbilder gilt. Verstrepen, daheim bei Dauphines Charleroi im Jahr 2004 „Rookie of the Year“, also bester Liga-Neuling, sagt klipp und klar: „Ich sehe beim USC die Chance, mich zu verbessern. Dafür werde ich alles tun.“ Und Gwendoline Horemans, die mit ihrem Ex-Klub Asterix Kieldrecht in den beiden letzten Jahren im belgischen Pokalfinale stand, ergänzt: „Vor allem in technischer Hinsicht will ich Fortschritte machen. Ich glaube, dass ich dafür beim USC richtig bin. Ich freue mich schon auf dieses junge und enthusiastische Team!“

 

 

International - EuroBeach-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Europa als Vorbild

Im fünften Jahr ihres Bestehens hat die NESTEA European Championship Tour eine Dimensionen erreicht, die von den Spielern und der FIVB anerkannt werden

Zürich, 5. Oktober 2007: Nachdem der letzte Ball in der Saison 2007 der NESTEA European Championship Tour in den Sand gefallen war, zeigten die Athleten dass sie nicht nur am Netz, sondern auch beim Feiern ihre Qualitäten haben. Und so versammelten sich die besten Spielerinnen und Spieler des Kontinents am Hafenbecken von Valencia und ließen dort, wo in diesem Jahr Hunderttausende beim Americas Cup der Segler zugeschaut hatten, die Puppen tanzen.

Vorn am Podium einer exklusiven Bar standen die Medaillengewinner und ließen sich feiern. Mitten drin Rivo Vesik. Der baumlange Kerl aus Estland mit dem Surfer-Outfit hatte mit seinem Partner Kristijan Kais als Vierter Edelmetall zwar knapp verpasst, dennoch fühlte er sich der stets fröhliche Blockspieler als inoffizieller Partybeauftragter der Szene gemüßigt, für sich und seine Kollegen zu sprechen. „Das Niveau war noch nie so stark wie in diesem Jahr. Die europäische Tour ist für mich und meine Kollegen ein Riesengewinn im internationalen Tourkalender.“ Tatsächlich hat sich die NESTEA European Championship Tour im fünften Jahr ihres Bestehens weiter etabliert. „Wir haben inzwischen über zwei Millionen Euro an Preisgeldern ausgeschüttet“, verkündete Heinz Schurtenberger, Chairman der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet während der Saison-Abschlussparty in Valencia.

Die Spieler haben die guten Möglichkeiten sehr wohl registriert und wissen es zu schätzen, dass sie diese Möglichkeit, sich in der internationalen Szene zu positionieren, nutzen können. „Bei GSM wird sehr gute Arbeit geleistet“, sagt Deutschlands Spitzenspieler Christoph Dieckmann.” Die Qualität der NESTEA European Championship Tour zeigt sich auch in der Dichte, die es in europäischen Spitze in diesem Jahr gab. Bei den sechs Stationen 2007 (Österreich, Russland, Deutschland, Schweiz, Niederlande und Spanien) gab es bei den Männern insgesamt acht verschiedene Siegerteams aus sechs Nationen.

Kein Team konnte mehr als zwei Turniersiege erringen. Die Ausgeglichenheit an der Spitze lässt sich auch anhand der Weltrangliste ablesen: Mit den Russen Barsouk/Kolodinsky (Position 3), den Holländern Nummerdor/Schuil (Position 8) und den Deutschen Brink/Dieckmann (Position 9) werden drei Teams unter den Top Ten notiert, die sich beim NESTEA European Championship Final 2007 nicht den Titel als Europameister sichern konnten. Den holten sich die Österreicher Doppler/Gartmayer, was einerseits eine Überraschung war, wenn man die Setzliste betrachtet, andererseits wiederum nicht, wenn man das Niveau richtig einzuschätzen weiß: „Die Spitze“, sagte der im Finale unterlegene Nummerdor, „ist jetzt so nah beieinander, dass mindestens zehn Teams für den Titel eines Europameisters infrage kommen.“ Was da in den letzten Jahren entstanden ist, hat auch Angelo Squeo sehr genau verfolgt. „Das Wachstum der kontinentalen Tour ist für die Entwicklung unserer Sportart sehr wichtig“, sagt der Event Director Beach Volleyball beim Volleyball-Weltverband FIVB. „Europa bietet die beste kontinentale Meisterschaft aller fünf Erdteile an“, sagt der Italiener. Er untermauert diese Einschätzung mit der Hoffnung, „dass wir Organisatoren schon bald ein System zur Verfügung stellen können, damit auch in Nordamerika, Südamerika, Asien und Afrika erfolgreiche kontinentale Turnierserien aufgebaut werden können.”

 „Ein starkes Indiz für die Qualität der NESTEA European Championship Tour“, so Squeo, „ist der Umstand, dass das NESTEA European Championship Final 2007 in Valencia und 2008 in Hamburg als Olympia-Qualifikationsturniere anerkannt werden. Nur wenn andere kontinentale Verbände ihre Touren spürbar aufwerten“, so Squeo, „werden sie im Hinblick auf London 2012 ebenfalls diese Möglichkeiten erhalten.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys:  Gegen Düren Sensation?

Das erste Heimspiel der Erstliga-Saison, nun steht es bevor: Am Sonntag, 15 Uhr, erwarten die Hamburg Cowboys den Vizemeister evivo Düren in der Wandsbeker Sporthalle. Gegen die mit Nationalspielern gespickten Gäste setzt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger auf die Fans: "Wenn die Halle kocht, ist vielleicht sogar etwas drin."

Keine Frage, Schlesinger geht nach dem Aufstieg deutlich optimistischer in die Spielzeit als vor zwei Jahren. "Unsere Stammsechs hat ein gutes Niveau", sagt er, "aber alle müssen hochkonzentriert und diszipliniert spielen, um eine Mannschaft wie Düren in Bedrängnis bringen zu können." Die Gäste gelten als großer Herausforderer Friedrichshafens um die deutsche Meisterschaft: Diagonalmann Heriberto Quero ist einer der stärksten Angreifer der Liga. Zuspieler Ilja Wiederschein, Linkshänder und Weltliga-erfahren, wird ein schnelles Spiel aufziehen, in der Annahme gehört Libero Till Lieber zu den herausragenden Akteuren. Gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen kam man am Montag beim 3:0 nur im ersten Satz ins Wanken, danach lief der evivo-Express gewohnt flott.

Für Schlesinger ist dies "ein weiteres Match, bei dem wir nur gewinnen können. Aber anders als in Friedrichshafen haben wir diesen emotionalen Faktor drin durch die Zuschauer, das kann sich schon auswirken." Beim 0:3 am Bodensee hatte der Neuling den Triple-Gewinner zwar nicht in wirkliche Bedrängnis gebracht, zwei Sätze lang aber doch ins Schwitzen. "Wenn wir so annehmen wie da, kriegen wir unsere Chancen", mutmaßt Schlesinger, "und dann bin ich selbst gespannt, wie weit wir schon sind."

In seinem Kader wird weiterhin Ahmet Yasa fehlen, der noch immer auf seine Spielberechtigung wartet. Außerdem bangen die Cowboys um Mittelblocker Felix Braun, der sich einen grippalen Infekt eingefangen hat. Das Team aber brennt auf das Heimdebüt in der Wandsbeker Sporthalle, und auch im Management fiebert man dem ersten Match entgegen. "Auf dieses Spiel haben wir lange hingearbeitet", sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, "es war ein langer Sommer, aber jetzt erleben wir hoffentlich einen aufregenden Herbst. Ich wünsche der Mannschaft sehr, dass sie mit einem guten Spiel zu Hause startet." Die Cowboys-Fans rief Schneider auf, in rot gewandet zu erscheinen: "Das haben wir in den Aufstiegsspielen auch schon gemacht, das sah klasse aus." Insgesamt hoffe man auf bis zu 1000 Zuschauer.

Am Mittwoch abend bezwangen die Hamburg Cowboys in einem Testspiel den Zweitligisten Eimsbütteler TV 3:1, in einem "eher mäßigen Spielchen", wie es Bernd Schlesinger formulierte, der alle Spieler einsetzte. "Ich habe der Mannschaft hinterher sehr deutlich gesagt, dass sie am Sonntag in allen Bereichen massiv zulegen muss. Da muss viel mehr Zug rein, wir leben ja von der Kampfeslust."

Eine gute Nachricht konnte Schlesinger noch vermelden: Künftig wird ihm als Co-Trainerin Marina Cukseeva zur Seite stehen, zuletzt Spielertrainerin des Frauen-Bundesligisten VG Wiwa Hamburg. "Sie war seit langen meine Wunschkandidatin für diese Position", sagte er.

An der Tageskasse wird es ein letztes Mal Dauerkarten für 50 Euro zu erwerben geben! Hallenöffnung: 13.30 Uhr. Für alle Fans aus Oststeinbek: Am Sonntag wird der kostenlose Shuttle-Bus um 13.45 Uhr vor dem Restaurant Andermahr abfahren. Drei Tage später kann dieser Service beim Match gegen Generali Haching leider aus rechtlichen Gründen nicht angeboten werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Haching braucht Sieg und will „Golden Set“

Ein 0:3 (23-25, 23-25, 20-25) gegen Kraljevo (SRB) muss Generali Haching am 7. Oktober (16.00 Uhr) im europäischen Challenge Cup aufholen, um die nächste Runde zu erreichen. Dabei ist zunächst „nur“ ein Sieg erforderlich, unabhängig von der Höhe. Gelingt dies, entscheidet der sogenannte „Golden Set“ (bis 15 Punkte mit zwei Punkten Differenz), der direkt im Anschluss gespielt wird, über das Weiterkommen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

NETZHOPPERS empfangen Macht vom Bodensee

Königs-Wusterhausener empfangen Meister VfB Friedrichshafen / Heimspielpremiere in Bestensee

Am Samstag (06.10.) ist es soweit, dann steht das erste Heimspiel in dieser Bundesligasaison für die NETZHOPPERS auf dem Programm. Um 18:00 Uhr empfangen die Königs-Wusterhausener in Bestensee den amtierenden Deutschen Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen.

Der klare Favorit in der Partie ist natürlich die Mannschaft vom Bodensee. Drei Mal in Folge konnte das Team von Stelian Moculescu das Double, den Gewinn der Bundesliga und des DVV-Pokals, für sich entscheiden. Die letzte Saison krönten die Häfler dann auch noch mit dem Gewinn der European Champions League, das Triple war perfekt. Angesichts der Konkurrenz in diesem Jahr wird es nicht einfach für das Team von Moculescu auf der Erfolgswelle zu reiten, zumal die Friedrichshafener sieben Abgänge zu verzeichnen haben. Neu ins Team der Friedrichshafener gekommen sind Christian Pampel (Padua / ITA), Farid Jalalov (Baku / AZE), Marc-Anthony Honore (St. Francis / USA), Rodman Valera (Arona / ESP), Christoph Helbig (VC Leipzig) und Everaldo Castro Silva (Almeria / ESP).

Aber vielleicht erinnern sich die NETZHOPPERS auch an das Heimspiel gegen den VfB in der letzten Saison. Zwar unterlag das Team von Trainer Matthias Münz in drei Sätzen, ließ aber aber vor 700 Zuschauern lediglich 6 Punkte mehr zu. Die Sätze endeten denkbar knapp mit 29:31, 29:31 und 23:25 für den VfB Friedrichshafen. Zu verlieren hat die Mannschaft nichts, Trainer Münz erwartet keinen Sieg von seinen Jungs. Dafür aber volle Einsatzbereitschaft und Leidenschaft, so wie schon Anfang dieser Woche im ersten Satz gegen den evivo Düren. Dort überraschten die NETZHOPPERS den Vizemeister und bauten die Führung im ersten Durchgang zwischenzeitlich auf 8 Punkte aus. Letztlich fehlte aber ein bisschen Klevernes bei den Königs-Wusterhausenern, man musste sich den starken Dürenern mit 0:3 geschlagen geben.

Gegen den VfB Friedrichshafen kann Matthias Münz wieder auf den vollen Kader zurückgreifen. Lediglich Björn Matthes laboriert noch an seiner Fußverletzung und wird voraussichtlich nächsten Monat wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Am kommenden Dienstag geht es für die NETZHOPPERS in Bestensee weiter. Im Brandenburg-Berlin-Derby erwarten die Königs-Wusterhausener dann den SCC Berlin, um 20:00 Uhr ist Spielbeginn. Wer die Eintrittskarte vom Spiel gegen den VfB am Dienstag mitbringt, kann die Partie gegen die Charlottenburger zu halben Eintrittspreis sehen. Wer nicht zum Spiel in der Halle sein kann, hat dennoch die Möglichkeit live dabei zu sein. Die Begegnung wird von sportdigital.tv auf www.dvl.tv im Internet und bei entavio über Satellit übertragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCO Berlin: Gegen ETV wieder zwei Punkte?

Diese Frage wird sich morgen Abend in der Berliner Anton-Saefkow-Sporthalle beantworten. Das Zurich Team VC Olympia Berlin empfängt um 19:30 Uhr die Hamburger Mannschaft, die in dieser Saison als Aufsteiger in der 2. Bundesliga spielt.

Die ersten drei Partien in der Bundesliga konnten die Jungs des VCO für sich entscheiden und haben mit 6:0 Punkten einen eindrucksvollen Start hingelegt. Eimsbüttel hingegen gelang in bisher zwei Spielen nur ein Satzgewinn. Aber das Zurich Team ist gewarnt. Am vergangenen Wochenende wurde klar, wie eng Sieg und Niederlage beieinander liegen und wie schnell man durch Unachtsamkeiten in Hintertreffen geraten kann.

"Eimsbüttel ist eine Mannschaft, die bereits viele Jahre in der 2. Bundesliga gespielt hat. Auch hier müssen wir uns wieder in Acht nehmen und sehr konzentriert an unseren Elementen arbeiten.", so Trainer Söhnke Hinz. Er muss es schließlich wissen: Viele Jahre war er selbst Spieler und Trainer in Eimsbüttel und kennt die Mannschaft genau.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Sonthofen startet in die erste Liga

Mit den Top- Teams der Liga können die Volleyballerinnen des TSV Sonthofen nicht mithalten. Die Allgäuerinnen wollen nach dem Aufstieg in die erste Liga mit Engagement, Ehrgeiz und Motivation der Konkurrenz Paroli bieten, sagt Trainer Andi Wilhelm.

„Unsere Mannschaft ist unerfahren, aber jung und lernfähig“, beschreibt der TSV-Coach seine Truppe. Die Parole für die am Wochenende beginnende Saison lautet: In jedem Spiel das Bestmögliche geben und mit vollem Einsatz spielen. Dazu hat sich der Neuling mit Nici Aures (Außenangreiferin/sie kam zurück vom MTV Stuttgart), Ina Prechtl (Zuspielerin/Rote Raben Vilsbiburg) und Jule Schneider (Libero/WiWa Hamburg) verstärkt.

„Die drei lernen schnell und wollen sich weiterentwickeln“, sagt Wilhelm Ziel im ersten Jahr ist ein Mittelfeldplatz. Da die Liga in der nächsten Saison von zehn auf 14 Teams aufgestockt wird, kann der TSV bereits über die aktuelle Spielrunde hinaus planen. „Wir wollen uns in der Liga etablieren und uns Stück für Stück nach vorne arbeiten“, so der Sonthofer Coach.

Zum Auftakt am Samstag treffen die Allgäuerinnen zu Hause auf den VC Olympia Berlin, in dessen Reihen die komplette Juniorinnen-Nationalmannschaft spielt. Alle rechnen mit einem Sieg zum Einstieg in die erste Liga. „Wir sind heiß und werden unseren Fans ein gutes Spiel zeigen“, verspricht Mannschaftsführerin Michi Eckl.

Die Sonthoferinnen wollen attraktives Volleyball bieten und die Zuschauer begeistern, sagt die 27-jährige Team-Chefin. Mit diesem Rezept möchten die Allgäuerinnen vor allem in den Heimspielen für Überraschungen gegen die Top-Teams sorgen. Michi Eckl tippt im Auftaktspiel gegen Berlin am Samstag auf einen 3:1-Sieg für Sonthofen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

evivo mit Verletzungssorgen nach Hamburg

Quero angeschlagen, Neumann fällt aus

Zuspieler Tobias Neumann kann die Reise zum Aufsteiger Hamburg Cowboys nicht mitmachen. Der 19-Jährige ist im Training umgeschlagen und kann sich derzeit nur auf Krücken fortbewegen.

Erste Diagnose: Kapselschaden im Fußgelenk. Auch Heriberto Quero, der wichtigste Angreifer im Team von evivo Düren, klagt über Beschwerden. Schmerzen in der Schulter schränken im Moment die Beweglichkeit des linken Armes ein. Trotzdem wird Quero mit der Mannschaft zum Spiel am Sonntag um 15 Uhr anreisen. „Vielleicht klappt es ja am Sonntag wieder“, hoffte Trainer Mirko Culic. Trotz der Ausfälle ließ Culic keinen Zweifel daran, dass er von seiner Mannschaft einen Sieg in Hamburg erwartet. „Einfach wird die Aufgabe aber nicht“, sagte er. „Hamburg wird sich im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg sicher gut verkaufen wollen.“

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.tagblatt.de

Nur Australien fehlt Kaczmarek noch

Ein Volleyball-Weltreisender kommt über Thailand, Rio und Essen beim Zweitligisten TV Rottenburg an

ROTTENBURG (le). In der Halle soll Thomas Kaczmarek dem Volleyball-Zweitligisten TV Rottenburg beim Unternehmen Aufstieg helfen. Im Herzen ist der 21-Jährige aber Beachvolleyballer. „Ich brauche beides und profitiere von beidem“, sagt Kaczmarek, der Allrounder mit Faible für die Couch.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker sind krasse Außenseiter

OSTSTEINBEK - Werbung wollen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV für sich bei ihrem ersten Saisonheimspiel in der Ersten Bundesliga an diesem Sonntag (15 Uhr, Rüterstraße) gegen evivo Düren machen. "Es geht auch darum, mit einer guten Leistung die Fans auf Dauer in die Halle zu locken", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Die Verantwortlichen der "Cowboys" rechnen gegen den Vorjahreszweiten mit gut 1000 Zuschauern. Ein Wunsch der Stormarner: Die Anhänger sollten mit roten Hemden oder Shirts kommen, um so die Unterstützung der Mannschaft zu signalisieren. "Die Hilfe des Publikums ist emotional schon sehr wichtig", so der Coach, der von seiner Mannschaft mindestens 20 Punkte pro Durchgang fordert. Insgeheim hofft er aber sogar auf einen Satzgewinn. Ein Sieg wäre hingegen eine absolute Sensation.

Das gilt im Übrigen auch für die folgenden Partien, richtet sich der Spielplan der Oststeinbeker doch weitgehend nach der Reihenfolge der Vorjahrestabelle. In den ersten vier Spielen ist der Klassenneuling krasser Außenseiter Das muss nicht nur den Spielern klar sein, sondern auch den Anhängern, damit der Frust nicht zu schnell zu groß wird. Um möglichst viele Anhänger aus Oststeinbek nach Wandsbek zu bringen, hat der Klub einen kostenlosen Bustransfer eingerichtet. Abfahrt ist um 13.45 Uhr beim Restaurant Andermahr.

Unter der Woche haben die Oststeinbeker ein Testspiel gegen den Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV absolviert. "Das stand auf einem mäßigen Niveau", sagte Schlesinger nach dem 3:1 etwas verärgert. Offenkundig wurde der Gegner unterschätzt. "Das wird uns aber gegen Düren nicht passieren", versprach der Coach.

Immerhin: Alle Spieler sind weitgehend fit. Nur Mittelblocker Felix Braun laboriert noch an einer Erkältung, steht aber zur Verfügung.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Zweitliga-Frauen des VCN gastieren in Parchim

NORDERSTEDT - Wenn die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt am Sonnabend zum Zweitliga-Spiel beim VC Parchim antreten, weiß Trainer Thomas Broscheit, dass "das für uns ein ein Gradmesser ist, wo wir mit unserer Mannschaft stehen". In der Vorbereitung hatte es beim Turnier in Rudow eine 1:2-Niederlage gegeben. "Es wird schwer für uns", ahnt Broscheit.

Immerhin hat er keine personellen Sorgen. "Alle sind fit", vermeldet der Coach. An der Formation des ersten Spieltages dürfte sich deshalb nichts ändern. Nur ein wenig konzentrierter als beim 3:1-Erfolg über den Köpenicker SC II müssten die Norderstedterinnen schon agieren.

Ein Gradmesser hätte auch das Heimspiel der Regionalliga-Männer gegen die FT Adler Kiel (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) werden sollen. Doch jetzt sagt Trainer Uli Lampe: "Die Kieler sind haushoher Favorit." Und das nicht nur, weil das Adler-Team beim TSV Graal-Müritz vor 14 Tagen mit 3:1 gesiegt hatte. Dem Aufsteiger waren die Norderstedter zum Saisonauftakt mit 1:3 unterlegen.

Vielmehr musste Lampe auf eine intensive Vorbereitung verzichten. Annahmespieler Philipp Kerl fällt mit einem Bänderriss im Knöchel aus, Libero Thomas Barck und Tino Hofbauer sind im Urlaub. Mittelblocker Alexander Hente kommt aus den Ferien gerade noch rechtzeitig zurück. Auch Außenangreifer Mirko Suhren konnte aus beruflichen Gründen nicht mitüben.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.westline.de

Münster: Sorgen stecken im Gepäck

Münster - Eigentlich hätte Axel Büring allen Grund zu klagen. Unmittelbar vor dem heutigen Saisonstart bei NA Hamburg (17 Uhr, Sporthalle am Neumoorstück) stehen gleich hinter drei Stammspielerinnen dicke Fragezeichen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.nrz.de

MSC: Annahme bildet das Sahnestück

Bei der Bundesliga-Heimpremiere trifft der Moerser SC heute Abend im Lokalderby auf Bayer Wuppertal.

Lange konnte sich der Moerser SC nicht über den Sieg in Unterhaching freuen - denn bereits heute Abend müssen sich die "Adler" wieder konzentrieren: Zum 2. Spieltag der Volleyball-Bundesliga kommt der SV Bayer Wuppertal ins Sportzentrum Rheinkamp (Beginn: 19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Loncar: „Bronze reicht mir noch nicht“

Natasa Loncar über Druck und Motivation, neue Ziele und einen ganz großen Wunsch

Suhl – Mit ihren Leistungen auf der Diagonalposition war die etatmäßige Mittelblockerin Natasa Loncar in den Playoffs der vergangenen Saison die herausragende Spielerin des VfB. Mit dem Schwung privaten Glücks – am vergangenen Wochenende heiratete sie ihren langjährigen Freund Vladimir – geht sie mit Suhl ins Jahr fünf in der 1. Bundesliga. Wir sprachen mit ihr.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Ohne die ganz großen Namen

Prominenz verlässt die Liga

Sylvia Roll, Christiane Fürst, Margareta Kozuch, Atika Bouagaa – die Bundesliga muss in dieser Saison ohne die ganz großen Namen auskommen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

100 Spiele live im Fernsehen

DVL erhofft sich neue Impulse für die Sportart

Mindestens 100 Spiele, von Frauen und Männern zusammen, sollen in dieser Saison live und in voller Länge im Internet sowie im Digitalfernsehen zu sehen sein. Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) ist eine Kooperation mit dem Sportrechtevermarkter „Sport-five“ eingegangen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Den vierten Platz noch toppen

Der VC Wiesbaden greift wieder an: Aggressiver, variabler, besser besetzt

WIESBADEN Mit einem ausgeglichenen, gut besetzten Kader startet der VC Wiesbaden am Samstag (19 Uhr) gegen den Köpenicker SC in seine vierte Bundesliga-Saison. Das Ziel: die Playoff-Meisterrunde. Und dort möglichst Platz vier aus der vergangenen Saison toppen.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.fr-online.de

VCW: Vom Außenseiter zum Mitfavoriten

Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden muss sich zu Saisonbeginn in einer neuen Rolle zurechtfinden und den Abgang von Nationalspielerin Hart kompensieren

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel