News

 Mittwoch. 10. Oktober 2007 

Cowboys: Europacup-Stimmung gegen Haching
Qualifikation zum Regionalpokal Nord
WVV Pokal: RWE Rhein-Ruhr bei DJK Delbrück
Württembergische Pokalendrunde in Rottenburg
VCO-Jungs: Erste Saisonniederlage
VC Bad Dürrenberg/Spergau: Lucky Loser
Dritte Saisonniederlage für ETV Hamburg
Volleyball-Weltrekord in Göttingen
Berlin Spielort für Beachvolleyball-Weltserie
OSV im Einsatz
Aufsteiger HTB zahlt Lehrgeld
TV Vahrendorf im Tiebreak unterlegen
SPD verspricht: Zehn Millionen für den HSB
Teamgeist
Hiobsbotschaft für den SSC
Ehepaar Beiersdorf: Volleyball große Leidenschaft
Suhl: Kleiner Kader war keine Entschuldigung
Suhl: Das sah unglücklich aus
VCW: Dem Schock soll der Aufbruch folgen

Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

   

Cowboys: Europacup-Stimmung gegen Haching

Es wird eine höllisch schwere Aufgabe, aber die Hamburg Cowboys träumen vom großen Coup: Am Mittwoch Abend, 20 Uhr, stellt sich Generali Haching in der Wandsbeker Sporthalle vor. Der Tabellenvierte des Vorjahrs hat mächtig investiert und will an die Tabellenspitze. Kann der Aufsteiger die Bayern zu Fall bringen?

Jedenfalls reist Haching mit der Bürde einer 0:3-Schlappe gegen Moers im Gepäck nach Hamburg. Eine weitere Niederlage, und der Fehlstart wäre perfekt. Allerdings haben die Münchener Vorstädter am Sonntag im Europacup nach sensationeller Leistung ein serbisches Team ausgeschaltet. „Wir stellen uns auf einen Gegner ein, der ungefähr das Format von Düren hat“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Daher sieht er seine Mannschaft in einer komfortablen Situation: „Wenn wir so bissig und selbstsicher auftreten wie in den letzten beiden Sätzen gegen Düren ist alles drin.“ Die Verantwortlichen bauen wieder auf die Unterstützung der Fans, „gegen Düren war das phasenweise schon richtig großartig“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „und wir haben immer noch ein Team, das extrem beflügelt wird, wenn das Publikum mitzieht.“

Mit Spannung wird zu beobachten sein, wie die Hachinger die jüngsten Turbulenzen weggesteckt haben; gerade hat man den langjährigen Star Michael Mayer suspendiert, den bayrischen Burschen, der die Hachinger mit seiner Schlaggewalt seit Jahren an der Spitze der Bundesliga hielt. Die Hintergründe sind unklar. Zuletzt spielte diagonal der Australier Steve Keir, zudem wurde noch der portugiesische Nationalspieler Valdir Sequeira verpflichtet. „Einen wie Mayer kannst du emotional nicht ersetzen“, sagt Schlesinger, „aber sie haben sich offensichtlich frühzeitig nach adäquatem Ersatz umgesehen.“

Bei den Cowboys melden sich alle Spieler einsatzbereit. „Die Jungs sind heiß“, weiß Schlesinger zu berichten, „am Montag saßen wir zusammen, ich habe ihnen gesagt, dass sie noch gar nicht wissen, wie gut sie eigentlich spielen können, wenn die Bremse draußen ist.“ Daran arbeitet Schlesinger mit seiner neuen Co-Trainerin Marina Cukseeva: Dass die Bremse gegen Haching von Anfang an gelöst wird.

Als Gäste haben sich Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig sowie der japanische Konsul Toshihide Nishi angekündigt, der sicher sehr neugierig den Auftritt seines Landsmanns Hiroshi Katsuno verfolgen wird. „Wir hoffen, dem hohen Besuch ein tolles Spiel zu liefern“, sagt Jan Schneider.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Qualifikation zum Regionalpokal Nord

Am Sonntag fanden in der Norderstedter Moorbekhalle drei Qualifikationsspiele zum diesjährigen Nordpokal statt. Im Duell der beiden Hamburger Zweitligisten bei den Frauen setzte sich Gastgeber VC Norderstedt gegen NA.Hamburg II im Tie-Break durch. Beide Teams hatten nicht ihre kompletten Kader verfügbar. Auch machte sich mit zunehmender Spieldauer bemerkbar, dass beide Mannschaften am Vortag schwere Zweitligaspiele (VCN 0:3 in Parchim, NA.Hamburg II 3:2 in Potsdam) samt Hin- und Rückfahrten zu bestreiten hatten. So wird man beim Lokalderby am kommenden Samstag (17 Uhr, Sporthalle Wandsbek) sicher ein besseres Spiel beider Teams erwarten können.

Klassenunterschiede

Deutlich zeigte anschließend das Regionalligateam der VG Elmshorn der Verbandsligamannschaft des TSV Glinde die Unterschiede zwischen den beiden Staffeln auf. Zwar ist es „nur“ eine Staffel höher, aber in Genauigkeit und Tempo des Spieles lagen „Welten“ zwischen den Teams.

Glinde konnte den ersten Satz bis zum 22-22 aufgrund kämpferischer Abwehrleistungen lange offen gestalten, musste dann aber drei schnelle Punkte zum Satzverlust hinnehmen. In den Sätzen 2 und 3 erhöhte VGE dann das Tempo, dem das auf diesem Niveau zum größten Teil unerfahrene Team von Glinde (mit drei Bezirksklassen-Spielerinnen) nicht mehr gewachsen war. Die VGE gewann verdient mit 3-0 (22,15,12).

Zähes Ringen

Beim Duell des Hamburger Pokalsiegers Oststeinbeker SV gegen den Zweitliga-Vertreter Eimsbütteler TV gab es vier umkämpfte Sätze. Der OSV hatte personelle Probleme: nur ein Mittelblocker war anwesend und so musste Zuspieler Valentin Begemann neben Sven Wischhöfer in dieser ungewohnten Position spielen.

Im ersten Satz dominierten die Pirates das Spiel von Anfang an, ließen Eimsbüttel durch einige Unkonzentriertheiten und Abstimmungsproblemen zwar wieder heran kommen, konnten aber letztlich sicher mit 25:20 gewinnen. Im zweiten Satz dann das umgekehrte Bild, die Büttels kamen besser ins Spiel und holten sich ebenfalls mit 25:20 diesen Durchgang. Die Sätze 3 und 4 verliefen ähnlich. Bis kurz vor Satzende konnten die Oststeinbeker jeweils das Spiel offen halten, dann ein, zwei unglückliche Situationen und der Satz war weg. Der ETV gewann beide Sätze jeweils mit 25:23.

Pfeifen und Schiedsrichter

Manchmal muss man sich Ärger mal von der Seele reden: Die Zweitligaspielerinnen des VC Norderstedt "durften" das Spiel zwischen Elmshorn und Glinde pfeifen und demonstrierten deutlich, dass sie in der 2. Liga keine Schiedsrichtereinsätze mehr haben. Nachdem (!) die Teams mit Einspielen, Einschlagen und Aufgaben durch waren und eigentlich das Spiel beginnen wollten, mussten erst noch der Spielberichtsbogen ausgefüllt werden, wobei die Spielerpässe vom falschen Verein eingetragen wurden ...

Dann wurde zwischen den Sätzen mal eben der 1. Schiedsrichter ausgetauscht (ohne die spielenden Mannschaften zu fragen). Und die Linienrichter sollte man lieber auch nicht mit irgendwelchen Fragen stören, ob der Ball nun aus war oder nicht. Damit wir uns richtig verstehen: Fehler kann jeder machen, aber die Art war schon sehr geringschätzig und gelangweilt. Gut nur, das sich beide Teams auf dem Feld gut verstanden und die Partie von vornherein eine deutliche Sache war.

Sicherlich ist selten jemand motiviert, solche Spiele „niederer Klassen“ zu pfeifen, aber immerhin war es ein offizielles Spiel und da hat es auch etwas mit Respekt gegenüber den spielenden Teams zu tun, denn sie haben sich für dieses Spiel qualifiziert. (Da das Spiel in der Öffentlichkeit nicht angekündigt war, gab es nicht viele Zuschauer, so dass dies Verhalten zumindest nicht der Außendarstellung schadete ...)

Dass es auch anders geht, konnte im ersten Spiel beobachtet werden: die VG Elmshorn hatte beim Spiel des VC Norderstedt gegen NA.Hamburg II ein komplettes Schiedsgericht (mit aufmerksamen Linienrichtern) gestellt. Vielen Dank!

Jörn Schröder

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

   

WVV Pokal: RWE Rhein-Ruhr bei DJK Delbrück

Im Pokalwettbewerb des Westdeutschen Volleyballverbandes kommt es langsam zum Show down. In der Vorschlußrunde muß das RWE Rhein-Ruhr Volley Team beim Regionalligisten DJK Delbrück antreten. Der Sieger qualifiziert sich für das Finale, welches am 21.10. in Marl ausgetragen wird. Trainer Gürsel Yesiltas sieht die anstehende Begegnung als weitere Möglichkeit, den wieder gewonnenen Aufwärtstrend zu stabilisieren. Doch Vorsicht ist geboten, haben die Gastgeber in den vorherigen Runden bereits die Zweitligisten SSF Fortuna Bonn und VV Humann Essen aus dem Weg geräumt. Das motiviert natürlich. Diesem Engagement will das RWE Team mit einer soliden Ballannahme und dem starken Angriffsspiel über die Mitte entgegentreten. Sobald die ersten Bälle von Jan Romund und Tamas Szekeres im gegnerischen Feld eingeschlagen haben, wird auch genug Platz für die Außenangreifer sein, die von Torben Tidick entsprechend in Szene gesetzt werden. RWE Rhein-Ruhr Volley tritt mit kompletten Kader in Delbrück an. Am Donnerstag ist dann trainingsfrei bevor es dann mit großen Schritten auf das nächste Ligamatch am Sonntag gegen die Juniorennationalmannschaft vom VIF geht.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

   

Württembergische Pokalendrunde in Rottenburg

„Endlich wieder ein großes Volleyballevent in Rottenburg“, sagt Abteilungsleiter Peter Knobelspieß und lacht. Zwar hat er auf Grund der Hallensituation die Heimspiele der 1. Mannschaft nach Tübingen exportiert und fühlt sich dort auch gut aufgehoben, „aber wir sind halt der TV Rottenburg, da ist es mal wieder schön in Rottenburg zu spielen.“ Am kommenden Sonntag geht es ab 10 Uhr im Hohenbergsportzentrum mit den Halbfinalbegegnungen los. In der Hohenberghalle spielen die Männer und in der Otto-Locher-Halle die Frauen. Die Finale der Frauen (13 Uhr) und Männer (15 Uhr) finden in der Hohenberghalle statt.

„Zurück zu den Wurzeln“, geht es für die Rottenburger Zweitligavolleyballer.

In der Hohenberghalle haben Thomas Welz, Matthias Klippel, Willy Belizer, Stjepan Masic und Stefan Schmeckenbecher den Erstligaaufstieg gefeiert. Nach über einem Jahr bestreitet dieses Quintett ein Punktspiel im ehemaligen Hexenkessel. „Wir haben hier lange nicht verloren, das soll beim Pokal bestand haben. Wir sind klar der Favorit und wollen uns bis in den Deutschen Pokal gegen Friedrichshafen vorkämpfen“, sagt Kapitän Thomas Welz.

Herausfordern werden die Rottenburger die Regionalligaspitzenteams des SSV Ulm und des SV Fellbach, sowie der eigene Nachwuchs, die Oberligamannschaft des TVR. Eine interessante Konstellation, finden die Trainer der beiden TVR-Mannschaften. „Die Spieler, die an der Schwelle zur ersten Mannschaft stehen, können in so einem Spiel zeigen, was sie drauf haben“, sagt Zweitligatrainer Müller-Angstenberger. „Egal gegen wen wir spielen, wir sind der absolute Underdog. Trotzdem hat die Mannschaft schon oft gezeigt, dass sie mit den Aufgaben wächst“, sagt Nachwuchs-Trainer Uwe Schröder, dessen Mannschaft sich mit einem 3:2 über Bad Saulgau, derzeit Tabellendritter der Regionalliga hinter Ulm und Fellbach, qualifizierte.

Vor gut einer Woche forderte der „Nachwuchs“ der Zweitligamannschaft in einem Trainingsspiel einiges ab. „Da haben wir am Limit gespielt, aber das war erste Sahne“, so Schröder. In einem Saisonvorbereitungsturnier scheiterte man knapp am letztjährigen Regionalligameister Ulm. „Ich möchte einfach, dass die Jungs an ihre Leistungsgrenze gehen, egal gegen welche Mannschaft. Wenn wir das schaffen, dann wird es interessant“, ist Schröder vom Potential seiner Spieler überzeugt. „Vielleicht schnuppern wir ja an der Sensation.“

Bei den Damen ist die Zweitligamannschaft des neu gegründeten VC Stuttgart der große Favorit. Dazu gesellen sich Zweitligaabsteiger Biberach, Landesligist Geißelhardt und der heimische Oberligist TV Rottenburg. „Mit etwas Losglück könnten wir vielleicht sogar ins Finale einziehen. An Stuttgart führt aber wohl kaum ein Weg vorbei“, sagt Damentrainer und Zweitligamanager Jörg Papenheim vorsichtig optimistisch. „Wir haben aber keine bestimmte Zielsetzung und können befreit aufspielen.“

 „Ich hoffe die Leute kommen vorbei und gedenken der guten alten Zeit“, lächelt Knobelspieß, „wer weiß, wann die erste Mannschaft wieder ein Punktspiel in Rottenburg austrägt.“

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

   

VCO-Jungs: Erste Saisonniederlage

In einem Vergleich der besonderen Art haben die Jungs des Bundesstützpunktes Berlin am Montagabend ihre erste Niederlage in der laufenden Saison verkraften müssen. Im Freundschaftsspiel gegen den Deutschen Meister im Sitzvolleyball SV Berliner Brauereien mussten sich die VCOler 2:4 nach Sätzen geschlagen geben. Allerdings muss dies Trainer und Spieler nicht unbedingt beunruhigen.

Durch ihre Körperhöhe hatten die Spieler des VC Olympia schon einen entscheidenden Nachteil bei den flinken Bewegungen am Boden. Ungewohnt war auch, dass das Blockieren des Aufschlages erlaubt ist. Für das Zurich Team war das Trainingsspiel eine willkommene Abwechslung zum regulären Trainings- und Spielbetrieb. Die Sitzvolleyballer befinden sich in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft am kommenden Wochenende.

Nach einiger Übungszeit kam der VCO mit der veränderten Spielweise immer besser klar. Vor allem im Block war das Zurich Team seinen Sparringspartnern überlegen. Immerhin reichte es am Ende zu zwei Satzgewinnen aus sechs gespielten Sätzen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.volleyball-bundesliga.de

VC Bad Dürrenberg/Spergau: Lucky Loser

Trotz der deutlichen 0:3 Niederlage gegen den VfB Friedrichshafen blickte man in Spergau größtenteils in zufriedene Gesichter. Das lag zum einen daran, dass die 1800 Zuschauer vom ersten bis zum letzten Ball hinter ihrer Mannschaft standen und zum anderen hatte das Team von Michael Merten seine Leistung gebracht.

Das die Satzergebnisse mit 16:25 und zwei mal 19:25 deutlich ausfielen, zeigt wie groß der Qualitätsunterschied zwischen Championsleaguesieger und Aufsteiger ist. „Ich bin deshalb eigentlich auch zufrieden.“ Konstatierte Trainer Merten „Es gab nur wenige Dinge die wir hätten besser machen können, ansonsten war das eine runde Sache gegen einen übermächtigen Gegner.“
Im Detail bezog sich die Kritik auf die Angriffs- und Blocksicherung und auf den ein oder anderen leichtfertig verschlagenen Aufschlag. Besonders viel Freude hatten Trainer und Fans an Neuzugang Jiri Stolfa. Der zeigte nicht nur eine tadellose Leistung, sondern versuchte auch seine Jungs an die Hand zu nehmen. Ein Grinsen und ein kurzes „Es hat Spaß gemacht.“ Das war alles was nach der Partie vom schüchternen Tschechen zu sehen bzw. zu hören war. Im Zuspiel stellte Michael Merten zunächst Simon Kronseder auf, der machte seine Sache sehr ordentlich, genau so wie auch Sven Dörendahl, der damit sein Debüt im VC-Dress gab. Dörendahl ersetzte also Kronseder und überraschte den Gegner mit einigen frechen zweiten Bällen.

Auch für den erfahrenen Zuspieler war diese Heimspielniederlage mal was ganz Neues. „So etwas kenne ich nicht, wir verlieren 0:3 und die Leute stehen trotzdem nach dem Spiel auf und feiern dich. Die Stimmung war genial.“ Das hat eben auch die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt. Volleyball und Spergau das passt – so lange ehrlich gearbeitet wird auf dem Feld.

Das Fazit der ersten Bundesligawoche mit dem Auswärtssieg bei Rhein Main Volley und der Niederlage gegen die Häfler fällt aus Sicht des VC Teamchefs Peter Kurzawa durchweg positiv aus. „Wir sind definitiv in der 1. Liga angekommen und das tut schon mal gut. Ich bin mit der Mannschaft zufrieden und jetzt heißt es in den Spielen gegen Berlin, Düren und Haching, lernen, lernen, lernen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.volleyball-bundesliga.de

Dritte Saisonniederlage für ETV Hamburg

Auch im dritten Saisonspiel bleibt den Eimsbüttelern der erste Saisonsieg verwehrt. In Berlin traf man auf die Nachwuchsvolleyballer des DVV, die von dem ehemaligen Trainer des ETV Söhnke Hinz trainiert werden. Somit war im Vorhinein klar, dass die Hamburger auf eine gut eingestellte Mannschaft treffen würden, denn acht der zehn mitgereisten Spieler wurden von Hinz zu seinen ETV Zeiten trainiert.

Eine deutliche Schwächung des Teams von Henning Wulff stellte das Fehlen von Mittelblocker Christian Bartram dar, der beruflich verhindert war.
Zunächst jedoch entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Mannschaften eine hohe Fehlerquote produzierten. Immer wieder gelang es einer der beiden Mannschaften, sich zwei drei Punkte abzusetzen, jedoch nicht diese Führung zu stabilisieren. Gegen Ende zeigten die Berliner mehr Entschlossenheit als ihre Gegenüber aus Hamburg und konnten den Satz relativ mühelos für sich entscheiden.

Auch die Sätze zwei und drei verliefen nach ähnlichem Schema, wobei Eimsbüttel stärker als noch im ersten Durchgang agierte und nur durch die eigene hohe Fehlerquote sich selbst des Satzgewinns beraubte. „Gerade gegen Ende des Satzes fehlt uns das letzte Quentchen Abgebrühtheit um dann den Sack zu zumachen. Wir sind noch lange nicht da wo wir leistungsmäßig hin wollen." ließ ein sichtlich geknickter Mannschaftskapitän Gerrit Leinker nach dem Spiel verlauten.

Unumwunden muss man nun nach der dritten Niederlage in Folge feststellen, dass Eimsbüttel noch nicht bei dem Leistungsvermögen angekommen ist, auf dem die Mannschaft eigentlich spielen könnte. Es bleibt noch viel Arbeit für die nächsten Wochen. Nächstes Wochenende geht es dann zum Tabellenschlusslicht aus Bonn. Dort sollen dann auch endlich die ersten Punkte der Saison eingefahren werden.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.volleyball.de

Volleyball-Weltrekord in Göttingen

24 Göttinger Studenten unternehmen vom 12. bis 14. Oktober den Versuch, sich einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde zu sichern. Insgesamt 60 Stunden wollen die Teilnehmer ununterbrochen Volleyball spielen. In einem sechsstündigen Schlaf- und Spielrythmus wechseln sich die Spieler ab. Der aktuelle Rekord liegt bei 51 Stunden und wird von einem westaustralischen Team aus Bunbury gehalten.

Torsten Kohlhaase

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    http://de.eurosport.yahoo.com

Berlin Spielort für Beachvolleyball-Weltserie

Berlin ist 2008 erneut Austragungsort eines Grand-Slam-Turniers der Beachvolleyballer. Die Weltserie macht vom 10. bis 15. Juni Station in der deutschen Hauptstadt. Den Termin des hochdotierten Wettbewerbs bestätigte der Volleyball-Weltverband FIVB in Lausanne.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

OSV im Einsatz

OSTSTEINBEK - Keine Verschnaufpause für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV: Drei Tage nach der Heimpremiere gegen Vizemeister evivo Düren (1:3) empfängt der Erstliga-Aufsteiger heute (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) Generali Haching.

Trainer Bernd Schlesinger muss weiter auf den türkischen Mittelblocker Ahmet Yasa verzichten. Abteilungschef Jan Schneider erwartet eine größere Kulisse - gegen Düren kamen nur 650 Zuschauer.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

Aufsteiger HTB zahlt Lehrgeld

HARBURG - Vier Spiele haben die Volleyball-Männer des Harburger TB in der Hamburger Verbandsliga bestritten. Nach 2:6 Punkten ruft Trainer Jörn Folster beim Aufsteiger "den Abstiegskampf pur" aus. "Wir hatten uns mehr erhofft", sagte er.

Zwar hielten die Harburger den Tabellenletzten VG Elmshorn II mit 3:0 nieder, doch der Coach hält Elmshorn nicht für einen geeigneten Maßstab. Dem SC Concordia unterlag der HTB 2:3.

Allerdings musste Harburg auf Zuspieler Sebastian Bednarz verzichten, der sich im Training einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hatte. So lief Außenangreifer Sönke Schottmayer nach nur einem Training erstmals als Zuspieler auf.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

TV Vahrendorf im Tiebreak unterlegen

VAHRENDORF - Jana Linke ist mit 38 Jahren eine erfahrene Volleyballerin, die mit Schwerin sogar einmal DDR-Vizemeister war. Doch auch sie hat Nerven, wie das 2:3 (26:24, 19:25, 25:15, 16:25, 14:16) im Oberligaspiel des TV Vahrendorf bei SW Garbsen zeigte. Beim Stand von 14:14 im Tiebreak landete der Aufschlag der Zuspielerin im Netz.

"Jana war nervös", nahm Trainer Torsten Bluhm seine Spielmacherin in Schutz, um hinzuzufügen: "Wir haben aus anderen Gründen verloren." Fünf Aktive waren nicht nach Garbsen mitgereist, darunter Mittelblockerin Laura Pflughaupt. Die zweite Mittelangreiferin Anke Stenzel spielte mit Oberschenkelzerrung.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

SPD verspricht: Zehn Millionen für den HSB

HAMBURG - Zehn Millionen Euro jährlich für den Hamburger Sportbund (HSB), unterm Strich drei Millionen mehr als bisher, Streichung des Konsolidierungsbeitrags an die Stadt, zurzeit 800 000 Euro, im nächsten Jahr eine Million, und keine weitere Sportplatzübernahme der Vereine. Michael Naumann (65), SPD-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl am 24. Februar 2008, hat bei einem sportpolitischen Forum der SPD-Bürgerschaftsfraktion im Kaisersaal des Rathauses die Eckpunkte künftiger sozialdemokratischer Sportpolitik in Hamburg vorgestellt. "Ich werde Sport zur Chefsache machen", sagte Naumann.

Für seine Aussagen erntete der ehemalige Staatsminister für Kultur im Kabinett von Gerhard Schröder Beifall und Skepsis. "Versprochen ist versprochen", erwiderte Naumann den Misstrauischen. Das zusätzliche Geld für den (Breiten-)Sport soll durch Umschichtungen im Haushalt frei werden. Die Zuwendungen an den Leistungssport will die SPD nicht aufstocken. Die Schließung der HSB-Sportschule in Wentorf soll nach einer Regierungsübernahme überdacht, die Instandsetzung Hamburger Sporthallen (durchschnittlicher Pflegezustand 78,2 Prozent; Investitionsbedarf zwischen zehn und 15 Millionen Euro) Schritt für Schritt angegangen werden.

Nach dem bisherigen Sportfördervertrag kassiert der HSB 6,5 Millionen Euro pro Jahr von der Stadt, hinzu kommen rund 1,5 Millionen zweckgebundene Zuschüsse. Diese Vereinbarung läuft Mitte 2009 aus. Die SPD würde sie schon im kommenden Jahr außer Kraft setzen.

Jürgen Schmidt, Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, forderte zudem eine bessere Nutzung der Hallenkapazitäten (26 Neubauten seit 2001), auch an Wochenenden und in den späten Abendstunden. Bedarf und Belegungen, so der SPD-Politiker, ließen sich effektiv über eine Internetplattform regeln. In Hamburg klagen vor allem neu gegründete Vereine, dass ihnen keine Hallenzeiten zur Verfügung stehen.

rg

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.pnn.de

Teamgeist

Sandra Brunke finanzierte sich das Studium auf Hawaii mit Sport – jetzt vermittelt sie Sportstipendien

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.svz.de

Hiobsbotschaft für den SSC

SCHWERIN - Hiobsbotschaft für den S SC: Außenangreiferin Hanna Kaisa Torkkeli fällt zehn Wochen aus.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.svz.de

Ehepaar Beiersdorf: Volleyball große Leidenschaft

ROSTOCK - Dreimal die Woche nimmt Tobias Beiersdorf die Tortur auf sich, von seinem Wohnort Hamburg nach Rostock zu fahren, um zum Training oder Spiel seines SVW zu gelangen. Seine Frau begleitet ihn oft.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.freies-wort.de

Suhl: Kleiner Kader war keine Entschuldigung

Suhl – Die Tatsache, dass Han Abbing am Montagabend nur acht Spielerinnen zur Verfügung hatte, wollte der Trainer des VfB 91 Suhl nicht als Entschuldigung für die Niederlage zulassen. „Das wäre unfair gegenüber dem Gegner“, sagte der Niederländer.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.freies-wort.de

Suhl: Das sah unglücklich aus

Nach dem 1:3 gegen Vilsbiburg hat der VfB 91 Suhl viel zu tun

Suhl Die gute Nachricht zuerst: Viel schlimmer kann’s nicht mehr kommen. Was der VfB 91 Suhl da am Montagabend in seinem allerersten Saisonspiel bot, war teilweise nur schwer zu ertragen. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg gelang den Suhlerinnen streckenweise nicht viel.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Dem Schock soll der Aufbruch folgen

VC Wiesbaden nach Auftakt-Flop gefordert/Schulz: "Favoritenrolle positiv annehmen"

WIESBADEN Anika Schulz redet Klartext. "Schockiert und sprachlos" war die Angreiferin des Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden nach der Auftaktpartie gegen den Köpenicker SC. Nicht nur sie.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel