News

 Samstag, 13. Oktober 2007 

SCC fordert Cowboys zum Duell
RWE Rhein-Ruhr Volley vs VIF Frankfurt
Volley YoungStars: Duell auf Augenhöhe
Sven Glinker mit Heimspiel in Berlin
VCO Berlin: Offizielle Saisoneröffnung
TVR vor anstrengendem Wochenende
Rote Raben: Mal wieder Derby-Time
Jens Larsen erwartet ein enges Match
Chemnitz: Gegen Grimma immer heiße Duelle"
Freiburger Personalsorgen
Bayer-Damen: Ein neues Team
Lüneburg: „Wir kriegen das in den Griff"
VCN tritt in Wandsbek zum Prestigeduell an
ETV wartet auf den ersten Saisonsieg
Moerser SC: Kust statt Kampa
SV Bayer erstmals komplett
Mit französischer Hilfe an die Spitze

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

SCC fordert Cowboys zum Duell

Lange Zeit war unklar, ob die Hamburg Cowboys ihr Aufstiegsrecht in Deutschlands Eliteliga wahrnehmen würden. Zwar hatte man die Mannschaft erstligareif verstärken können, jedoch erwies sich die Sicherung des angestrebten Etats als äußerst schwierig. Bis kurz vor Saisonbeginn deutete alles auf einen Rückzug hin, dann meldete sich ein Privatmann aus Hamburg, der sich bereit erklärte, eine Bürgschaft zu leisten.

„Diese Bürgschaft hat uns handlungsfähig gemacht“, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter der Stammvereins Oststeinbeker SV, „es war buchstäblich eine Rettung in letzter Minute. Nun können wir in der Eliteliga antreten und haben eine Mannschaft zusammen, die realistische Chancen auf den Klassenerhalt hat.“ Dies bestätigten die Hamburger während der ersten Saisonspiele bereits eindrucksvoll – die Partien gegen Düren und Unterhaching konnten die Cowboys lange Zeit offen gestalten und dabei sogar jeweils einen Satzgewinn verbuchen. „Damit hätten viele nicht gerechnet, und ich auch nicht“, freut sich Trainer Bernd Schlesinger.

Diesen Trend wollen die Cowboys nun im Duell mit dem SCC BERLIN fortsetzen. Der „Showdown“ steigt am Sonntag (14. Oktober) um 16.00 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle. Dabei hofft Berlins Volleyball-Team Nr. 1 natürlich auf eine ähnlich stimmungsgewaltige Kulisse wie beim Saisonauftakt gegen den VC Leipzig, als 1.700 begeisterte Zuschauer den erfolgreichen Start in die Spielzeit 07/08 feierten.

"Die Liga ist in diesem Jahr wirklich verrückt. Fast alle Mannschaften haben mächtig aufgerüstet. Auch Hamburg hat sein Team in letzter Minute noch einmal richtig verstärkt“, sagt Michael Warm in Hinblick auf die bevorstehende Partie und die Hamburger Neuzugänge Sven Glinker (SG Eltmann / früher SCC), Zuspieler Christoph Schwarz (SV Warnemünde) sowie den amerikanischen Diagonalangreifer Duncan Budinger und den japanischen Libero Hiroshi Katsuno. „Da müssen wir wieder richtig Vollgas geben und uns gut vorbereiten. Wir stehen noch ohne Satzverslust da, doch die Mannschaft weiß, dass das nicht automatisch so bleiben wird, sondern weiterhin sehr konsequente Arbeit erfordert“, prophezeit der SCC-Trainer seinen Schützlingen bis zum Sonntag noch einige intensive Trainingseinheiten.

mk

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

RWE Rhein-Ruhr Volley vs VIF Frankfurt

Es wird bestimmt nicht einfach, doch nach den Pokalerfolgen und dem Powermatch in Essen, bei dem man die Punkte aus der Wolfskuhle erneut entführen konnte, hat das RWE Rhein-Ruhr Volley Team genügend Selbstvertrauen getankt, um gegen die Juniorennationalmannschaft aus dem Volleyballinternat Frankfurt selbstbewusst und bestimmt auftreten zu können.

Coach Gürsel Yesiltas stellt heraus, dass gerade der Mittelangriff immer wieder dazu beiträgt, die gegnerische Abwehr löchrig zu machen, denn wenn man die wuchtigen Angriffe von Romund und Szekeres abwehren will, kann man das nicht mit einem Einerblock. Gehen mehr Spieler in die Mitte, ist auf den Außenpositionen ausreichend Platz für Mimouh, Stebner und Kampa. Kapitän Ferdi Stebner und seine Mitstreiter haben das Bestreben, dem Publikum für die (wenn auch knappe) letzte Heimniederlage Wiedergutmachung zu leisten und versprechen ein aggressives, offensives Spiel, basierend auf einer soliden Ballannahme.

Das Ziel ist natürlich ein doppelter Punktgewinn und ein positives Punktekonto. Teammanager Wolfgang Donat wünscht sich zu dem, dass das Bottroper Publikum etwas mehr aus sich herausgeht. Es sind nur wenige dabei, die die RWE Volleys wirklich lautstark unterstützen, von der Seite her könnte ebenfalls etwas mehr passieren. Die Motivation dazu liefern Tamas Szekeres, Jan Terhoeven, Torben Mols, Ferdi Stebner, Alex Mimouh, Julian Schallow, Daniel Lettmann, Moritz Müller, Torben Tidick, Jan Romund und David Kampa.

Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

Volley YoungStars: Duell auf Augenhöhe

Die Volley YoungStars Friedrichshafen freuen sich auf das nächste Heimspiel. Am Sonntag (14. Oktober, 15 Uhr) empfangen sie in der Arena Aufsteiger VC Dresden, der im Klassement nur eine Position hinter ihnen rangiert

Wenn die Volley YoungStars Friedrichshafen am Sonntag (14. Oktober, 15 Uhr) den VC Dresden empfangen, erleben sie eine neue Situation. Zum  ersten Mal in dieser Saison treffen sie auf einen Kontrahenten, der leistungsmäßig weder stärker noch schwächer einzuschätzen ist. „Dresden ist ein Gegner auf Augenhöhe“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. Und so freut sich der Coach schon auf die Partie: „Das wird ein schönes Spiel und kein Gebolze. Beide Teams spielen technisch auf einem guten Niveau.“

Wie bei den Volley YoungStars geht auch bei Dresden ein junges Team an Netz. Schließlich wird in der Elbmetropole die Nachwuchsarbeit nicht nur beim Dresdner SC im weiblichen, sondern eben auch beim VC Dresden im männlichen Bereich groß geschrieben. Und das mit Erfolg. Von 2003 bis 2006 räumten die Sachsen von der E- bis zur C-Jugend vier Deutsche Meistertitel hintereinander ab. Das zahlt sich mittlerweile auch bei den Erwachsenen aus und wurde in der vergangenen Saison mit dem Aufstieg in die 2. Liga belohnt.

Mit zwei Siegen – einer gegen Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch - und drei Niederlagen stellten die Dresdner hier schon unter Beweis, dass sie kein Kanonenfutter sind. Derzeit rangieren sie auf dem siebten Tabellenplatz und damit nur einen Rang hinter den Volley YoungStars.

Diese mussten zwar am Dienstag und Mittwoch ohne Pfleghar auskommen, da dieser aufgrund einer Seminarwoche im Rahmen seiner Diplom-Trainer-Ausbildung in Köln weilte. Das allerdings war kein Problem, denn Co-Trainer Florian Mack übernahm die Leitung der Übungseinheiten. „Ich wusste ja, dass ich das in gute Hände gebe“, so Pfleghar. Zudem lichtete sich unter der Woche das Häfler Lazarett. Lukas Hölzl, der am vergangenen Wochenende wegen Magenproblemen passen musste, ist wieder voll einsatzfähig. Zudem kehrt voraussichtlich Patrick Steffen nach überstandener Verstauchung des Handgelenks ins Team zurück. Ob und wieviel der Mittelblocker zum Einsatz kommen kann, ist jedoch noch offen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

Sven Glinker mit Heimspiel in Berlin

Als Leader haben sie ihn geholt, als Leader tritt er auf: Neuzugang Sven Glinker ist derzeit die auffälligste Figur im Spiel der Hamburg Cowboys, Aufsteiger in die 1. Bundesliga. Wenn das Team nun am Sonntag, 16 Uhr, auf den wohl übermächtigen SCC Berlin trifft, hat Glinker ein Heimspiel: Er entstammt der Jugendschule des SCC, ist selbst Berliner.

Sein Trainer Bernd Schlesinger lobte den 26-jährigen Außenangreifer nach dem Match gegen Generali Haching ungewohnt ausgiebig: „Was er heute geleistet hat, ist aller Ehren wert. Sven übernimmt in der Annahme Verantwortung, er kennt ein Dutzend Wege, sich am Netz durchzusetzen, an seiner Seite werden unsere Jungs stabil.“ Einzig die Aufschlagfehler trieben Schlesinger mitunter die Zornesröte ins Gesicht: „Da will er oft noch zu viel.“

Auch für Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, ist Glinker die Schlüsselfigur im erstaunlich reifen Spiel des Neulings, der gegen den Titelaspiranten Haching über den präziseren Spielaufbau verfügte. „So haben wir uns das vorgestellt, Sven marschiert voran, und als Entlastung hat er Duncan Budinger an seiner Seite. Bislang geht das genauso so auf, wie wir uns das ausgerechnet haben.“

Vor allem die alt gedienten Cowboys zeigen im neuformierten Team eine deutliche Leistungssteigerung. Ob Felix Braun, Sebastian Neufeld, Fridolin Lippens oder Björn Domroese, jeder bewies bislang, dass er das geforderte Erstliganiveau erreichen kann. „Und diese Jungs sind ja unser größtes Pfund für unsere Fans“, sagt Schneider. „Haching hatte zum Beispiel am Mittwoch keinen einzigen Spieler mehr aus dem Kader dabei, der vor zwei Jahren bei uns auflief.“

Nach Berlin fahren die Hamburg Cowboys allerdings nun mit der nötigen Portion Bescheidenheit. Die Charlottenburger sind ohne Satzverlust in die Saison gestartet, wollen nach Platz 3 im Vorjahr an vergangene Meisterzeiten anknüpfen. „Sie sind sehr stark, aber nicht unverwundbar“, sagt Schlesinger. „Wir nehmen uns im Grunde nur eins vor: Dass wir in einem Match einmal alle Sätze an unserem Leistungslimit spielen. Wenn wir das schaffen, ist auch gegen Berlin etwas drin.“ In den bisherigen elf Sätzen gegen Spitzenteams habe man bei sieben bis acht Sätzen mithalten können, zwei davon gar gewonnen. „Wir sind weiter, als ich es erwartet hatte", sagt Schlesinger. "Das Team arbeitet mit Begeisterung weiter. Aber jetzt muss der Trend bestätigt werden, wir brauchen die Konstanz auf hohem Niveau.“

Der Türke Ahmet Yasa wird auch in Berlin noch nicht spielberechtigt sein, allerdings, so Cowboys-Chef Jan Schneider, sei man zuversichtlich, „dass es sehr bald zu einer Einigung kommt. Es ist aber noch nichts spruchreif.“ So bleibt die dünn besetzte Mittelblockposition vorerst das größte Sorgenkind Bernd Schlesingers.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

VCO Berlin: Offizielle Saisoneröffnung

Samstag um 17 Uhr gegen TSGL Schöneiche

Obwohl die Zweitligasaison bereits vier Wochen alt ist, findet diesen Samstag die offizielle Saisoneröffnung beim Zurich Team VCO Berlin statt. Um 17:00 Uhr empfangen die Jungen den TSGL Schöneiche in der 2. Bundesliga. Im Anschluss daran, um 19:30 Uhr, ist der amtierende Deutsche Meister in der 1. Bundesliga der Frauen, Dresdner SC, zu Gast in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz.

Götz Moser, Leiter des Bundesstützpunktes Berlin, nutzt den ersten Doppelspieltag der beiden Bundesligamannschaften des VC Olympia zur offiziellen Saisoneröffnungsfeier. Im Rahmen derer präsentieren sich die Zurich Teams den Eltern sowie Sponsoren, Fans und vielen weiteren geladenen Gästen. Unter anderem wird auch das Präsidium des Deutschen Volleyballverbandes unter der Leitung von Präsident Werner von Moltke erwartet.

Nach der Elternversammlung wird das erste Spiel des Tages um 17:00 Uhr angepfiffen. Die bisher in der 2. Bundesliga ungeschlagenen Jungs des VCO treffen auf die Randberliner des TSGL Schöneiche. Das Aufsteigerteam besteht allerdings auch aus vielen bekannten Berliner Gesichtern. Unter ihnen z. B. die Beacher Tom Götz und Matthias Penk sowie Paul Pelzer und Florian Schaarschmidt, die in der letzten Saison noch beim Erstligisten Netzhoppers Königs Wusterhausen unter Vertrag standen. Mann an der Linie ist Kurt Radde, der auch vielen bekannt sein dürfte. Obwohl Schöneiche einen nicht ganz so optimalen Saisonstart erwischt hat, ist trotzdem Vorsicht geboten. Immerhin schaffte es die Mannschaft am vergangenen Wochenende zwei Siege (3:0 gegen SSF Fortuna Bonn und 3:2 gegen SV Warnemünde) einzufahren und haben damit ein ausgeglichenes Punktekonto.

Trotzdem ist die Stimmung beim Zurich Team optimistisch. "Wir haben sehr gut trainiert und die Mannschaft macht Fortschritte in ihrer Entwicklung.", sagt Bundestrainer Söhnke Hinz zum Stand der Dinge. "Wenn wir normal spielen, können wir gegen Schöneiche gewinnen." Die erste lange Wettkampfetappe wäre dann erfolgreich gemeistert und die Jungs des VC Olympia würden mit 10:0 Punkten in die verdienten Ferien gehen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

TVR vor anstrengendem Wochenende

Der TV Rottenburg hat ein „arbeitsintensives“ Wochenende vor sich. Am Samstag wird man bei Rhein-Main Rodheim in der zweiten Liga antreten und Sonntag geht es in Rottenburg um den Württembergischen Verbandspokal. Dort trifft der TVR auf die Regionalligisten aus Fellbach und Ulm, sowie den eigenen Oberliganachwuchs.

Personell entspannt sich die Lage langsam beim TVR etwas, doch richtig aufatmen kann Trainer Müller-Angstenberger noch nicht. Außenangreifer Max Lake trainierte in der vergangenen Woche wieder mit, doch Kapitän Thomas Welz wird wohl wegen einer operierten Entzündung am Unterschenkel am Wochenende passen müssen. „Wir wollen trotzdem unsere Siegesserie fortsetzen“, sagt der verletzte Kapitän. Für ihn wird Jonas Kronseder in die Startformation rutschen.

Für die Hausherren in Rodheim ist das Duell gegen den TVR wie „David gegen Goliath“. Doch der  Aufsteiger konnte vor zwei Wochen beim 3:1 gegen Mitaufsteiger München schon die ersten Punkte sammeln. Das waren allerdings die einzigen Sätze in ihren vier Spielen, gegen Durmersheim, Dachau und Dresden setzte es 0:3-Niederlagen. Derzeit ist Rhein-Main Rodheim Tabellenletzter und hat „gegen Rottenburg nichts zu verlieren.“

„Wir haben ein intensives Wochenende vor uns“, sagt Müller-Angstenberger, „wir sind in allen Partien der Favorit und können uns keine Schwächephase erlauben. Die Gegner werden gegen uns höchst motiviert sein und alles versuchen, um uns zum straucheln zu bringen.“ Da freut es den Trainer, dass er langsam wieder Alternativen auf den Positionen bekommt. „Stefanski und Lake sind fit, Stefan Schneider und Thomas Welz werden nächste Woche wieder ins Training einsteigen.“ Einzig die Bänderverletzung von Tobias Zachrich trübte die Stimmung unter der Woche etwas. „Für ihn ist es echt schade, er hatte eine gute Vorbereitung. Seit Saisonbeginn ist bei ihm aber der Wurm drin“, sagt der TVR-Coach. Zachrich wird wohl fünf Wochen fehlen.

Am Sonntag geht es für den TVR zurück an alte Wirkungsstätte – die Rottenburger Hohenberghalle. In der trainiert die Zweitligamannschaft nach dem Umzug nach Tübingen nur noch einmal die Woche. Doch einige Spieler wie Welz, Belizer, Schneider, Schmeckenbecher oder Matthias Klippel erinnern sich gerne an das letzte Punktspiel in Rottenburg. 900 Zuschauern feierten vor 18 Monaten gegen Bad Saulgau den Aufstieg in die erste Bundesliga. Zuvor blieb die Mannschaft in der „Festung Hohenberghalle“ fünfzehn Spiele, gut über ein Jahr, in der zweiten Liga ungeschlagen. „Es ist halt alles etwas enger als in der Paul Horn-Arena, dadurch war es eine tolle Atmosphäre“, sagt Willy Belizer.

Mit dem Aufstieg damals ist auch der Zuschauerzuspruch gestiegen. Derzeit verfolgen Durchschnittlich 1500 Zuschauer die Heimspiele der 2. Bundesliga.

So viele werden es am Sonntag wohl nicht werden und so will der Zweitligalibero weiter am Mythos der früheren Spielhalle arbeiten, „da sollen die Siege 16 und 17 in Serie folgen.“ Über den Regionalpokal und ein Qualifikationsspiel gegen den Regionalpokalsieger Südost kann sich der Sieger von Rottenburg für den Deutschen Pokal qualifizieren. Dort wartet dann Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen. „Da würde dann der Platz in der Hohenberghalle nicht mehr ausreichen“, meint Belizer und lächelt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

Rote Raben: Mal wieder Derby-Time

Am Samstag kommt Aufsteiger TSV Sonthofen

Zum ersten Mal seit fünf Jahren kommt es am Samstag in der Vilstalhalle wieder zu einem bayerischen Derby. Um 19.30 Uhr erwarten die Roten Raben den Aufsteiger TSV Sonthofen zum ersten Heimspiel in der Saison 2007/2008. Nach dem überraschenden Sieg der Roten Raben am Montag beim VfB Suhl, sind die Gastgeberinnen natürlich in der Favoritenrolle. Raben-Trainer Guillermo Gallardo warnt aber davor, Sonthofen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir müssen konzentriert zu Werke gehen. Nur dann ist ein Sieg möglich“.

Wenn der TSV Sonthofen seine Visitenkarte in Vilsbiburg abgeben wird, dann hat er auch zwei „alte“ Bekannte mit dabei: Zuspielerin Ina Prechtl spielte in der vergangenen Saison noch bei der zweiten Mannschaft der Roten Raben. Hana Kovarova war bis zur Saison 2005/2006 ebenfalls ein Roter Rabe, verabschiedete sich nach dem Abitur in Richtung München und ist seit der vergangenen Saison bei Sonthofen aktiv.

Der Aufsteiger ist mit viel Euphorie in seine erste Saison in der Volleyball-Bundesliga gestartet. Er wurde aber auch gleich etwas unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Spielerinnen von Trainer Andi Wilhelm verloren ihr Heimspiel vor 1200 Zuschauern mit 2:3 gegen die Youngster des VCO Berlin. Erste Erkenntnisse des Trainers: Zwei gute Sätze reichen in der ersten Bundesliga nicht. Zudem fehlt es seiner Mannschaft noch an der notwendigen Konstanz.

Obwohl in dieser Saison keine Mannschaft absteigen kann, stehen die Sonthofener mit dieser Niederlage natürlich bereits unter Druck. Allerdings werden sie heute alles versuchen, sich zu rehabilitieren. Zudem sind die ehemaligen Raben-Spielerinnen natürlich besonders motiviert, zu zeigen, was sie können.

Doch die Roten Raben sehen der heutigen Begegnung gelassen entgegen. Mit ihrem Sieg gegen den VfB Suhl haben sie eine große Portion Selbstbewusstsein tanken können. „Das war ein guter Impuls für die Mannschaft“, sagt Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Er warnt aber auch davor, sich jetzt auf den Lorbeeren auszuruhen. „Es ist gut, dass wir die zwei Punkte mit nach Vilsbiburg gebracht haben. Doch das Spiel in Suhl ist bereits wieder Geschichte“.

Er hat in den vergangenen beiden Tagen viel Arbeit darauf verwendet, seine Spielerinnen auf den Gegner Sonthofen vorzubereiten. Das Spiel der Sonthofener ist stark auf ihre Außenangreiferin Michaela Eckl zugeschnitten. Doch schon die Youngster des VCO Berlin hatten sich gut darauf eingestellt und Raben-Trainer Gallardo hat seine Spielerinnen beim Videostudium entsprechend instruiert.

Sein Ziel ist es, dass seine Mannschaft konzentriert aber locker in diese Begegnung geht. Dann ist er optimistisch, dass die Roten Raben ihren Heimspielauftakt nicht vermasseln werden. Doch er warnt vor Überheblichkeit: „Dieses Spiel ist sehr gefährlich. Wir können zwar theoretisch jede Mannschaft schlagen, aber auch gegen jede verlieren.“

Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder freut sich auf dieses bayerische Derby. „Damit hat der Saisonauftakt in Vilsbiburg gleich noch einmal eine andere Qualität“. Mit dem positiven Saisonauftakt im Rücken hofft er natürlich auf ein erfolgreiches Spiel mit vielen Zuschauern. „Dafür haben wir in den vergangenen Tagen ordentlich gewerkelt“.

Ab sofort haben Raben-Fans die Möglichkeit, bei jedem Heimspiel der Roten Raben ein Auto zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit der Auto-Familie Ostermaier werden die Roten Raben nun stets ein Event im Event für ihre Fans bieten.

Das heißt, das Gewinnspiel, das es schon seit einiger Zeit bei den Heimspielen der Roten Raben gibt, bleibt bestehen. Mit dem Kauf eines „Nest aktuell“ hat wieder jeder Zuschauer die Möglichkeit, einen der attraktiven Preise des jeweiligen Spiel-Sponsors zu gewinnen.

Der Sieger hat aber noch eine zusätzliche Gewinnchance. Wenn er es schafft, mit einem Wurf einen Baskettball von der Mittellinie in den Baskettballkorb zu werfen, hat er ein Auto aus der Flotte der Auto-Familie Ostermaier gewonnen. Das Gewinnspiel beginnt mit einem Golf Trendline im Wert von etwa 30 000 Euro.

Um die Sache nicht zu einfach zu machen, müssen die Werfer allerdings mit dem Rücken zum Baskettballkorb stehen. Wer den Korb trifft, kann im übrigen sein neues Auto gleich mitnehmen. Es wird bei jedem Heimspiel im Eingangsbereich der Vilstalhalle ausgestellt. An dem Ostermaier-Gewinnspiel dürfen allerdings keine Zuschauer unter 18 Jahren oder Baskettball-Profis teilnehmen.

Die Auto-Familie Ostermaier hat natürlich die Gelegenheit genutzt und beim ersten Heimspiel der Roten Raben das Spiel-Sponsoring übernommen. Sie haben keine Mühen gescheut und sorgt – neben dem tollen Gewinnspiel – auch noch für ein spektakuläres Rahmenprogramm. Nach dem Spiel der Roten Raben wird der Rola-Rola-Jongleur Nicky Viva durch die Halle wirbeln.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Jens Larsen erwartet ein enges Match

Wenn am Samstagabend (19.30 Uhr) Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal in der heimischen Bayerhalle den VC Leipzig erwartet, gibt für die Bergischen eine Premiere. Am dritten Spieltag kann Trainer Jens Larsen erstmals auf alle seiner elf Spieler zurückgreifen.

Kurzeinsätze hatte der am Knie operierte Tomas Plichta bereits gegen die Moerser, doch fit für ein ganzes Match war er noch nicht. „Jetzt ist aber soweit, dass er von Anfang an spielen könnte“, sagt sein Trainer Jens Larsen. Doch der 38-Jährige lässt offen, ob er den Slowaken tatsächlich in der Startsechs auflaufen lässt. „Er muss ja nicht nur fit sein, sondern auch einen der beiden anderen Außenangreifer verdrängen“, so Larsen. Das hieße, dass Mads Ditlevsen oder Florian Wilhelm die Bank drücken müssten. Eine Stammplatzgarantie dürfte Ersterer haben. Zudem attestiert Larsen Wilhelm eine bislang gute Saison. „Flo macht seine Sache wirklich gut“, lobt Larsen den 23-Jährigen, der erst vor dieser Saison von der Libero-Position zum Außenangreifer umschulte.

Während die Leipziger am letzten Wochenende spielfrei hatten, kassierte der SV Bayer in Moers eine 1:3-Pleite. Vermeidbar lautete der Tenor. Damit gegen die Sachsen das Ergebnis am Ende wieder stimmt, ließ der SV Bayer-Coach seine Jungs zu Wochenbeginn hart trainieren. Vor allem Block und Abwehr standen auf dem Programm. Von einer Favoritenrolle möchte Larsen nichts wissen: „Es wird eine enges Match“, sagt er und hofft wie schon beim Saisonauftakt gegen Eltmann auf eine stimmungsvolle Bayerhalle. Mit welcher taktischen Ausrichtung die Wuppertaler in die Partie gehen, entscheidet sich erst am Samstag. „Wir werden uns noch mal intensiv mit den Leipzigern beschäftigen und schauen, wie es die Berliner beim 3:0 gemacht haben. Dann setzen wir unsere Marschroute fest.“

Muskuläre Probleme im Oberschenkel handicapten im Freitagstraining Teamoldie Lars Dinglinger. Doch der 30-Jährige wird bis Samstagabend wieder 100-prozentig fit sein, so dass Larsen tatsächlich seinen elf Mann starken Kader komplett hat.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Chemnitz: Gegen Grimma immer heiße Duelle"

Diese Woche erleben die Chemnitzer Volleyballfans eine Premiere. Zum ersten Freitagsspiel empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am 12.10.2007 um 20.00 Uhr das Team des VV Grimma.

"Derbys gegen Grimma waren immer heiße Duelle, aber nicht im Sinne von unfair. Die Stimmung in der Halle ist stets prima. Grimma bringt seit Jahren einige Fans mit. Das sind einfach die Spiele, die Spaß machen", freut sich Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Nichts anderes ist diesmal zu erwarten. Zumal VV-Neuzugang Carolin Bilz (vorher Chemnitz) jetzt das Grimma-Trikot übergestreift hat und in der aktuellen Saison für das Team aus dem Muldental angreifen will. Im Gegenzug verpflichteten die Chemnitzer mit den Bianka Kirsche (noch verletzt) und Veronika Majova zwei Spielerinnen aus Grimma.

Mit Kristin Stöckmann (Bayer Leverkusen) konnten sich die Muldentaler zudem eine erstligaerfahrene Spielerin angeln. Das bisher einzige Spiel wurde allerdings vor zwei Wochen zu Hause gegen Erfurt mit 0:3 verloren. Eine Niederlage die man im Grimmaer Lager der Anfangsnervosität zuschreibt. Dadurch stehen die Gäste am Freitag gehörig unter Druck, will das Team von Trainer Ondrej Spisak einen Fehlstart vermeiden, muss es in Chemnitz gewinnen.

"Wir werden das Spiel gründlich auswerten und uns gründlich auf das gegen die Fighting Kangaroos vorbereiten", kündigte Grimmas Trainer Ondrej Spisak nach der 0:3-Niederlage gegen Erfurt in der Leipziger Volkszeitung an. Und auch Kristin Finke blickt mutig voraus: "Wir fahren nach Chemnitz, um dort zu gewinnen." Dies gelang zuletzt im März dieses Jahres, als Grimma nach über 100 Spielminuten und einem 3:2-Tie-Break-Sieg die Punkte aus der CPSV-Sporthalle an der Chemnitzer Forstraße entführen konnte.

"Für uns ist nicht nur Wiedergutmachung gegenüber unseren treuen Fans angesagt. Wir wollen uns auch weiter unter den Top-Teams der Liga etablieren", erzählt CPSV-Trainer Pansa. Dabei müssen sich Guhr & Co allerdings auf wesentlich mehr Gegenwehr einstellen als zuletzt in Freiburg. "Die Mannschaft fiebert dem Spiel entgegen, ist es doch das erste Highlight der Saison. Auch dank der lautstarken Gästefans haben diese Duelle eine besondere Atmosphäre. Wir hoffen auf ein volles Haus und ebenfalls stimmgewaltige Unterstützung", so der 33-Jährige.

Chemnitz gehört mit Sinsheim und Stuttgart zu den letzten drei, noch ungeschlagenen Mannschaften in Liga zwei. Im Gleichschritt gewannen die Top-Drei-Teams ihre letzten Partien. Im Top-Spiel behielt Volley Allianz Stuttgart gegen Lohhof mit 3:1 die Oberhand. Sinsheim gewann 3:0 beim TV Wetter und Chemnitz - ebenfalls 3:0 gegen den Aufsteiger USC Freiburg, der damit weiterhin ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz bleibt.

Auf dem Papier sind die "Kängurus" auch am Freitag gegen den VV Grimma Favorit. In einem Derby ist allerdings alles möglich. Sieg und Niederlage liegen oft nah beieinander. Hoffen wir auf einen erfolgreichen Ausgang für unsere Fighting Kangaroos.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Freiburger Personalsorgen

REIBURG (zm). Diese linken Bazillen! Die Grippe hat die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg erwischt. Vor dem Heimspiel am Samstag um 20 Uhr gegen den VC Dresden kränkelt ein Teil der Mannschaft, andere plagen sich mit Verletzungen herum. „Mal sehen, ob wir das kompensieren können“, seufzt Spielertrainer Wolfgang Beck, der zu den sechs Gesundgebliebenen im Team gehört.

Fieber, Halsschmerzen und eine allgemeine Müdigkeit haben Sascha Helwig, Jörg Binder und Frank Nicolaisen in den vergangenen Tagen zu einer Trainingspause gezwungen. Angeschlagen sind auch Peter Mack (Achillessehne) und Jan Jansen (Knie). Weil zudem Florian Schneider im Urlaub ist, könnte sich die Situation im dritten Saisonheimspiel zuspitzen. Beck hofft, dass sich bis zum Samstag noch der eine oder andere aus dem Lazarett zurückmeldet. Denn die Dresdener sind nicht zu unterschätzen. Der Aufsteiger lebt vor allem von seiner Aufschlagstärke und seiner Durchschlagskraft im Angriff. „Wenn wir sie im Block klein halten, kann es gut laufen“, folgert der 1844-Spielertrainer.

Die Sachsen haben als Tabellensiebter (4:6-Punkte) bereits ein Spiel mehr als der Tabellenfünfte aus Freiburg (6:2) absolviert. Nach drei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen München, Kempfenhausen und Rottenburg gelangen zuletzt jedoch zwei souveräne 3:0-Erfolge gegen Delitzsch und rhein-main Rodheim. Die Formkurve der Dresdener zeigt also nach oben. Doch auch die Gastgeber wollen am Samstag mit Unterstützung des Publikums in der Burdahalle den dritten Sieg in Serie einfahren.

Samstag, 13. Oktober, 20 Uhr: FT v. 1844 Freiburg – VC Dresden

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Bayer-Damen: Ein neues Team

Bayer Leverkusen startet in die Saison 2007/2008

Auf viele neue Gesichter bei den Bayer-Volleyballdamen darf sich das Publikum in der Sporthalle Ophoven in Leverkusen freuen, wo in der bevorstehenden Bundesliga Saison 2007/2008 letztmals sämtliche Heimspiele ausgetragen werden.

So begrüßen Trainer Dirk Sauermann und Co-Trainer Zhu Zhong Yu das US-Duo Kaleena Miller und Lindsay Piccolini, die niederländische Mittelblockerin Brecht Gijsbertsen, die Finnische Nationalspielerin Norra Linnarinne, Rückkehrerin Julia Schlecht, Nachwuchstalent Saskia Leonhardt sowie TSV-Eigengewächs Jennifer Pettke in ihrem Team. Aus dem Vorjahr gehören weiterhin Nationalspielerin Maren Brinker, Donata Huebert, Karla Borger und Nadja Schaus zum Aufgebot.

Nach dem ersten Punktspiel am 06.Oktober in Schwerin (3:1 Spielgewinn für Schwerin) feiert Leverkusen übrigens eine Premiere: Das erste Heimspiel am Dienstag, 16.Oktober (Spielbeginn: 20.00 Uhr) gegen den 1.VC Wiesbaden wird live beim Sender sportdigital TV (www.sportdigital.tv) übertragen.

 

 

Norddeutschland - Lüneburger Landeszeitung

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.landeszeitung.de

Lüneburg: „Wir kriegen das in den Griff"

Bundesliga-erfahrene Andrea Hestermann macht sich keine Sorgen um die SVG Lüneburg

re Lüneburg. Sechs Jahre in der 2. Liga, zwei Jahre sogar in der Bundesliga: Die Volleyballerin Andrea Hestermann von der SVG Lüneburg hat in ihrer Karriere schon einiges erlebt.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN tritt in Wandsbek zum Prestigeduell an

Das Hamburger Derby ist wegweisend für den weiteren Verlauf der Zweitliga-Saison.

Norderstedt - Es war eine Generalprobe ohne Hauptdarsteller: Mit 3:2 besiegten die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt den Zweitliga-Konkurrenten NA.Hamburg II im Qualifikations-Vergleich zum Regional-Pokal. Doch das Ergebnis sagt wenig über die sportliche Qualität beider Teams aus, die sich am Sonnabend (18 Uhr, Rüterstraße) erneut - diesmal zum Punktspiel - gegenüberstehen.

"Das ist ein völlig anderes Match", weiß VCN-Coach Thomas Broscheit, der zum Beispiel seine Beachvolleyball-Europameisterin Jana Köhler im Pokal nicht dabei hatte. Julia Lemmer (Rippenprellung) hatte auch nur zugesehen. Das Nachwuchs-Team des Bundesliga-Klubs hingegen hatte Jugend-Nationalspielerin Natalia Cukseeva (Schulterprobleme) geschont, ebenso fehlte Routinier Simone Kollmann.

"Das ist schon ein Prestige-Duell für uns", sagt Thomas Broscheit zum Punktspiel. Aber wichtiger dürfte die Tabellensituation sein. Eine weitere Niederlage ließe die Norderstedterinnen wohl erst einmal den Blick nach unten in der Tabelle richten. Der Trainer macht sich keine Sorgen: "Wir können jeden in der zweiten Bundesliga schlagen", bekräftigt er.

Auch die VCN-Männer stehen am Sonnabend bei WiWa Hamburg in der Regionalliga vor einem Schlüsselspiel. Beide Teams weisen 2:4 Zähler auf. Trainer Uli Lampe rechnet wieder mit Zuspieler Sebastian Meiser. Tino Hofbauer und Thomas Barck sind aus dem Urlaub zurück. Nur Universal-Angreifer Mirko Suhren wird noch fehlen. Er bekommt gegen eine Infektion Antibiotika und darf nicht spielen. "Wenn wir aggressiv auftreten, können wir gewinnen", meint Uli Lampe.

Die Regionalliga-Frauen der Kaltenkirchener TS hoffen im Heimspiel (Sonnabend, 15 Uhr) gegen den Rissener SV auf ihren ersten Sieg.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV wartet auf den ersten Saisonsieg

„Noch verlieren wir die Nerven nicht - nach dem ersten Erfolgserlebnis geht es auch wieder bergauf." Mannschaftskapitän Gerrit Leinker vom Volleyball-Zweitliga-Aufsteiger ETV mahnt sein Team zur Ruhe ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.nrz.de

Moerser SC: Kust statt Kampa

Für die Auswärts-Partie gegen die SG Eltmann wechselt Trainer Grozer nur auf der Zuspielerposition.

Die zweite unangenehme Auswärts-Prüfung wartet heute Abend auf den Moerser SC: Die "Adler" müssen um 19.30 Uhr bei der SG Eschenbacher Eltmann ran.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer erstmals komplett

Gegen den VC Leipzig am Samstag (19.30 Uhr) stehen Trainer Jens Larsen zum ersten Mal alle Spieler zur Verfügung.

Wuppertal. Ein Heimsieg und eine Auswärtsniederlage. Die Bilanz des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal ist vor dem zweiten Heimspiel ausgeglichen. Am Samstag um 19.30 Uhr schlägt nun der VC Leipzig in der Bayer-Halle auf.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Sonntag, 07. Oktober 2007

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Mit französischer Hilfe an die Spitze

NA.Hamburg hat sich mit den ehemaligen Nationalspielerinnen Stephanie Volle und Séverine Lienard verstärkt

 

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