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 Sonntag, 14. Oktober 2007 

NA.Hamburg II weiter ungeschlagen
NA.Hamburg: In Köpenick zweiter Sieg
Friedrichshafen macht kurzen Prozess
Bayer: Starke Teamleistung Garant für 3:0
Bayer-Sitzvolleyballer im Halbfinale
VCL verliert auch in Wuppertal

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   

NA.Hamburg II weiter ungeschlagen

Aufsteiger gewinnt auch das dritte Saisonspiel

Hamburg, 13.10.2007 – Die Volleyball-Damen von Aufsteiger NA.Hamburg II bleiben auch nach drei Spieltagen in der zweiten Bundesliga in der Erfolgsspur. Im prestigeträchtigen Nordderby gegen den 1. VC Norderstedt setzte sich das Team von Trainer Stefan Schubot mit 3:1 durch und zeigte einmal mehr, dass man mit dem Abstieg in dieser Saison nichts zu tun haben möchte.

So kann es nach dem Geschmack des Trainers weitergehen: „Dass wir als Aufsteiger so gut in die Saison starten, hätte ich nicht zu hoffen gewagt“, freute sich NA-Trainer Stefan Schubot nach dem dritten Sieg in Serie. Mit nun 6:0 Punkten haben die Hamburgerinnen derzeit mit dem erwarteten Abstiegskampf gar nichts im Sinn.

Die Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle sahen eine hochklassige Partie, zu der beide Mannschaften ihren Teil beitrugen. NA.Hamburg II schloss mit starken Aufschlägen und einer guten Annahme nahtlos an die Leistungen der letzten Wochen an. Einfach war es gegen gut dagegen haltende Norderstedterinnen jedoch nicht: „Wie knapp es in den ersten Sätzen zuging, zeigen ja die knappen Ergebnisse“, so Schubot. „Es ist uns aber wieder gelungen, das Spiel so zu gestalten, wie wir es uns vorgenommen hatten.“ Bis zum dritten Satz: Wie schon in Potsdam verloren die NA-Damen plötzlich komplett ihre Linie und mussten den Durchgang deutlich an Norderstedt abgeben. „Da waren wir weit weg von dem, was wir können“, sagte Stefan Schubot, der sich diesen Einbruch selbst nicht genau erklären kann. „Die Mädchen liefen mit hängenden Köpfen übers Feld.“

Auch zu Anfang des vierten Satzes sah es nicht gut aus. Zwischenzeitlich lag man sogar mit 9:16 zurück. Stefan Schubot: „In dieser Phase war es vor allem Simone Kollmann zu verdanken, die die Mannschaft mit starken Aktionen mitriss und so dafür sorgte, dass man sich in die Partie zurückkämpfte und schließlich sogar Matchball hatte.“ Den ersten konnte Norderstedt noch abwehren, doch kurz darauf war der dritte Sieg im dritten Spiel unter Dach und Fach.

Zum nächsten Streich holt die Mannschaft von NA.Hamburg II erst in zwei Wochen aus, wenn es wieder auswärts gegen SCU Emlichheim geht. „Bis dahin können sich unsere angeschlagenen Spielerinnen etwas auskurieren“, hofft der Trainer.

NA.Hamburg II – 1. VC Norderstedt 3:1 (25:21, 25:23, 17:25, 28:26)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   

NA.Hamburg: In Köpenick zweiter Sieg

Helmut von Soosten: „Bin froh, dass wir diese Hürde genommen haben!“

Hamburg, 13.10.2007 – Die Damen des NA.Hamburg haben in der Volleyball-Bundesliga auch die erste schwere Auswärtshürde genommen. Beim Köpenicker SC, dem man in der Vorbereitung noch glatt unterlegen war, gelang der Mannschaft um Trainer Helmut von Soosten ein 3:1-Sieg. Überragende Akteurin auf dem Platz war diesmal Nationalspielerin Dominice Steffen.

Im ersten Satz hakte es noch ein bisschen bei den Volleyball-Bundesliga-Damen von NA.Hamburg beim ersten Auswärtsspiel der Saison in Köpenick. Womöglich hatten einige Spielerinnen noch die herbe 0:3-Klatsche aus der Saisonvorbereitung im Hinterkopf. Vor allem gegen die gefährlich angreifende Saskia Hippe hatten die Hamburgerinnen im ersten Satz kaum ein Gegenmittel, so dass dieser letztlich knapp an die Gastgeberinnen ging. Im zweiten Durchgang schien sich das fortzusetzen. Doch mit der Einwechslung von Dominice Steffen leitete NA-Trainer von Soosten die Wende ein. Mit starken Aufschlägen und gelungenen Offensiv-Aktionen hatte die Nationalspielerin entscheidenden Anteil am Gewinn des zweiten und dritten Satzes. „Es gab da zum Beispiel eine starke Phase mit Dominice am Aufschlag, in der wir plötzlich zehn Punkte am Stück geholt haben“, freute sich von Soosten.

Doch so schnell wollte sich Köpenick nicht geschlagen geben: Im vierten Satz hatte sich das junge Berliner Team wieder gefangen und sogar einen kleinen Vorsprung heraus gearbeitet, doch NA.Hamburg brachte die Partie vor allem dank größerer Kraftreserven sicher nach Hause. „Neben der starken Leistung von Dominice war heute sicher ein Knackpunkt, dass wir über eine tiefere Bank als der KSC verfügen konnten“, weiß Helmut von Soosten. „Aber insgesamt bin ich schon sehr froh, dass wir diese schwierige Aufgabe hier bereits gelöst haben. Ich bin mir sicher, dass es in Köpenick einige Teams noch sehr schwer haben werden.“ Man selbst habe heute einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht und nach dem gelungenen Saisonauftakt viel Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben gesammelt. Die nächste heißt am kommenden Wochenende Bayer Leverkusen.

Köpenicker SC - NA.Hamburg 1:3 (28:26; 23:25, 18:25, 20:25)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   

Friedrichshafen macht kurzen Prozess

Gegen Aufsteiger rhein-main volley sicherte sich der VfB Friedrichshafen den bisher schnellsten Sieg der Saison. Nur 57 Minuten benötigten die Häfler, bis sie vor 1.900 Zuschauern das 3:0 (25:15, 25:17, 25:13) perfekt gemacht hatten

Auf ein langes Hin und Her hatten Friedrichshafens Volleyballer offenbar auch im vierten Saisonspiel keine Lust. Nur 57 Minuten benötigten sie am Samstagabend, ehe sie vor 1.900 Zuschauern ihren Sieg über Aufsteiger rhein-main volley unter Dach und Fach gebracht hatten. In der laufenden Bundesligaspielzeit war das die bislang kürzeste Partie. Aber nicht nur das: Beim 3:0 (25:15, 15:17, 25:13) erlaubte der VfB seinem Kontrahenten gerade einmal 45 Punkte und hat damit auch den deutlichsten Erfolg auf seinem Konto. „Wir haben unsere Pflicht erfüllt“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Die Mannschaft wollte und sollte hoch gewinnen. Genau das hat sie auch gemacht.“

Besonders frustrierend: Gegen rhein-main volley mussten sich Moculescus Mannen nicht einmal sehr anstrengen. Zu groß war über die gesamte Spielzeit die Häfler Überlegenheit. Wie gewohnt mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Juliano Bendini, Joao José, Robert Hupka, Lukas Divis und Markus Steuerwald in der Startaufstellung führte der VfB im ersten Satz schnell mit 8:4. Bis auf 12:11 kämpfte sich rhein-main volley anschließend heran – es war jedoch die einzige Phase, in der die Hessen den Hausherren Paroli bieten konnten. Denn Zuspieler Tichacek kannte kein Erbarmen, brachte sein Team mit einer schönen Aufschlagserie mit 22:12 in Führung und legte damit die Basis für den ersten Satzgewinn.

Auch in den beiden folgenden Durchgängen fehlten den Gästen die Möglichkeiten, um sich ernsthaft gegen den schier übermächtigen VfB aufzulehnen. Über die Stationen 8:6 und 16:12 sicherte sich Friedrichshafen den zweiten, über 8:3 und 16:9 schließlich auch den dritten Durchgang. Dabei gewährte Moculescu neben Mittelblocker Marc Honore auch Diagonalangreifer Christoph Helbig und Zuspieler Rodman Valera Spielpraxis. „Wir haben hier nicht bei Bademeistern gespielt, sondern bei einer europäischen Spitzenmannschaft“, sagte Christian Metzger, Trainer von rhein-main volley. „Trotzdem bin ich nicht zufrieden wie wir uns verkauft haben. Speziell in der Annahme sind uns zu viele einfache Fehler unterlaufen.“

Das zeigte sich auch in der Statistik. Während rhein-main volley nur auf eine Quote von 31 Prozent positiver Annahmen kam, hatten die Häfler immerhin stolze 73 Prozent vorzuweisen. Ähnlich im Angriff. 33 Prozent erfolgreicher Angriffe bei rhein-main volley standen 54 Prozent auf Friedrichshafener Seite gegenüber. Vollends zufrieden aber war man am Bodensee kurz vor dem ersten Auftritt in der Champions League am kommenden Mittwoch (17. Oktober, 20.15 Uhr) gegen Olympiacos Piräus (Griechenland) trotzdem nicht. „Wir haben zwar locker gewonnen, uns aber dem Gegner angepasst“, sagte Helbig, der im dritten Satz sein Debüt im VfB-Trikot feierte. „Wir haben nicht ganz so viel Leidenschaft gezeigt wie sonst. Das wird am Mittwoch nicht reichen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bayer: Starke Teamleistung Garant für 3:0

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal demonstriert beim Sieg gegen den VC Leipzig einmal mehr seine Heimstärke und seine mannschaftliche Geschlossenheit. Doch das Ergebnis 3:0 (25:23; 25:23; 25:17) klingt deutlicher, als die Partie in der Bayerhalle vor 650 zuschauern in Wirklichkeit war.

Wie erwartet ließ SV Bayer-Coach Jens Larsen den von seiner Knie-Verletzung wieder genesenen Tomas Plichta zunächst auf der Bank. Doch ausgerechnet der Slowake war es, der nach seiner Einwechslung für Mads Ditlevsen beim Stande von 17:20 sein Team zurück ins Spiel brachte. Zwei erfolgreiche Blocks und ein genauer Angriff sorgten für den Ausgleich. Artur Augustyn servierte schließlich ein Ass zum 25:23-Satzgewinn.

Symptomatisch für den Auftritt der Hausherren an diesem Abend, denn immer, wenn es eng wurde, machten sie die wichtigen Punkte. „Man hat den Jungs ihre Entschlossenheit angemerkt. Sie wollten unbedingt gewinnen, und das haben sie den Leipzigern auch permanent demonstriert“, sagt Larsen. Das erste Ass für die Wuppertaler sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der SV Bayer mit dem Aufschlag so eine Probleme hatte. Mal stand das Netz im Weg, mal landeten die Services im Aus. Mit ein Grund, warum die Leipziger in den ersten beiden Durchgängen durchaus ihre Möglichkeiten besaßen.

Im zweiten Satz vertraute Larsen zunächst auf die Sechs, die Durchgang eins gedreht hatten. Also blieb auch Youngster Sebastian Kühner auf dem Feld. Der Zuspieler ersetzte Kapitän Gergely Chowanski. Nach neun gespielten Punkten gab es den nächsten Spielertausch. Lars Dinglinger überließ Peter Lyck die Diagonalposition. „Es war ganz gut für meinen lädierten Oberschenkel, dass ich nicht weiterspielen musste“, gewinnt der 30-Jährige seiner Auswechslung positives ab. Es blieb eine enge Partie. Die erste Zwei-Punkte-Führung gelang den Wuppertalern beim Stande von 24:22. Einen Satzball wehrten die Gäste noch ab. Doch danach hieß es 2:0 für den SV Bayer.

Der legte nach der Zehn-Minuten-Pause noch einen Gang zu. Die Aufschläge kamen sicherer und druckvoller. 8:6 und 16:13 lauteten die Zwischenergebnisse bei den technischen Auszeiten. Spätestens mit der 18:13-Führung war der Sieg nur noch Formsache. Es passte schließlich wunderbar in das Wuppertaler Bild einer tollen Teamleistung, dass der eingewechselte Dirk Grübler mit einem Block den ersten Matchball zum 25:17 verwandelte.

„Egal ob Tomas, Sebastian, Peter und am Ende auch Dirk Grübler, alle sind reingekommen und waren die gewünschten Verstärkungen. Wir haben vielleicht nicht die großen Einzelspieler, aber wir sind ein exzellentes Team, in dem sich alle ergänzen. Unser Spiel war gewiss nicht optimal. Umso erfreulicher, dass wir dennoch mit 3:0 gewinnen“, zieht Larsen ein zufriedenes Fazit.

Es spielten: Dinglinger, Pena, Chowanski, Grübler, Augustyn, Wilhelm, Ditlevsen, Lyck, Plichta, Späth, Kühner.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Bayer-Sitzvolleyballer im Halbfinale

Bayers Sitzvolleyballer haben erwartungsgemäß das Halbfinale bei der Deutschen Meisterschaft erreicht. Nach drei 2-0 Siegen gegen die Teams aus Magdeburg, Berlin II und Neubrandenburg wartete im entscheidenden Spiel um den Gruppensieg das Team aus Leipzig.

Das Spiel war durch fragwürdige Entscheidungen der niederländischen Schiedsrichter geprägt, die nahezu alle Blockaktionen beider Teams abpfiffen. Dies führte zu zahlreichen gelben Karten. Nachdem das Quade Team den ersten Satz mit 25-23 gewonnen hatte, sicherte hatte Leipzig im zweiten Satz mit 25-22 das bessere Ende für sich. Den Tie – Break entschied Leverkusen mit 15-12 für sich und sicherte sich so den Gruppensieg.

Damit kommt es am morgigen Sonntag zum Halbfinal Leverkusen gegen Hamburg und Berlin gegen Leipzig. Während das erste Spiel eine klare Sache für Leverkusen werden sollte, könnte Leipzig im zweiten Halbfinale für eine Überraschung gut sein.

Trainer Karl Quade: „Das Spiel gegen Leipzig war von Nervosität geprägt. Die Leipziger haben sehr gut aufgeschlagen und uns damit überrascht. Jürgen Schrapp und Thomas Renger waren die herausragenden Spieler in unserem Team.“

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   www.mdr.de

VCL verliert auch in Wuppertal

Volleyball-Bundesligist VC Leipzig wartet in der neuen Saison weiter auf den ersten Satzgewinn. Nach dem 0:3-Auftakt in Berlin unterlag der VCL am Sonnabend auch in Wuppertal 0:3.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel