News

 Montag, 15. Oktober 2007 

Alemannia in 2. Liga das Maß der Dinge
Aachen: Finale des WVV-Pokals erreicht
VCO Berlin: Zuviel Respekt vor Meister
Feier in Eltmann
Hamburg und Dresden nehmen Auswärtshürden
USC: Erfahrene Suhlerinnen entführen die Punkte
YoungStars: Gut gekämpft – knapp verloren
Rote Raben legen einen sauberen Start hin
SV Lohhof: Beinstellen hat nicht geklappt
SCC weiterhin ohne Satzverlust
Gotha schlägt den MTV München klar
VC Dresden siegt im Krimi in Freiburg
Quade – Team gewinnt 17. Titel
Sieger des Bundespokals Nord ermittelt
Großer Kampf nicht belohnt: USC verliert
Sinsheim: Weiße Westen für Schmutzwäsche
Eine Aufgabe für Steffen
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
NA.Hamburg gelingt zweiter Saisonsieg
VCN: Fehlstart in die Punktrunde ist perfekt
Neustadt: Eine Klasse besser gespielt
SVF: Mit letztem Aufgebot wacker geschlagen
Ein schwarzer Tag für den MSC
"RMV" am Bodensee chancenlos
Chemnitz: Super-Krimi mit Happyend
Iserlohn: Zwei Sätze lang von der Rolle
Suhl: Deutliche Steigerung bringt klaren Sieg
Potsdam: Zum Sieg gehumpelt

Oktober 2007
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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

Alemannia in 2. Liga das Maß der Dinge

Erster dicker Brocken wird auch aus dem Weg geräumt - phasenweise sensationell gespielt

Nach dem 3:2 in der Vorwoche (WVV-Pokal-Viertelfinale) gingen die beiden Mannschaften mit gehörigem Respekt aufs Spielfeld. Doch es gab in den ersten beiden Sätzen eine klar dominierende und hoch konzentriert aufspielende Sechs -

nämlich die der Alemannia! Teilweise wussten die Iserlohnerinnen nicht mehr, was zu tun ist. Absolut überragend in der ersten Hälfte der Partie war der Aachener Block. Reihenweise schlugen die Angriffe der Heimmannschaft wieder im eigenen Feld ein, denn die "Alemannia-Mauer" liess einfach nichts durch.

Dabei hatte in der Vorbereitung Trainer Luc Humblet das Element Block in den Vordergrund gestellt: "ich möchte am Ende der Saison die Mannschaft mit der besten Blockstatistik haben!" Dies scheint schon mehr als gelungen.

Schließlich standen auf der anderen Netzseite nicht irgendwelche Angreiferinnen, sondern zum Beispiel mit Carola Brinkmann und Judith Siebert (ehemals Sylvester) ehemalige Erstligaspielerinnen mit einigen Nationalmannschaftseinsätzen entgegen. Nach den zwei klaren ersten Durchgängen liess die Konzentration auf Aachener Seite etwas nach und dies führte zum verdienten Satzgewinn der Iserlohnerinnen. Doch der vierte Satz - er begann nach zehnminütiger Unterbrechung wegen Netzaustausch - wurde von beiden Seiten hochkonzentriert und ohne größere Vorsprünge ebenbürtig geführt. Erst in der Endphase waren es wieder die Spielerinnen der Alemannia, die die entscheidenden Akzente setzten.

Nach dem Matchball dann minutenlanger Jubel der schwarz-gelben Volleyballerinnen mit der mitgereisten Fanschar. Die Revanche zur Vorjahres-Niederlage (im WVV-Pokal-Endspiel 0:3 unterlegen) war nun nach zwei Siegen gegen Iserlohn innerhalb einer Woche mehr als gelungen! Wie hatte vor der Partie Luc Humblet noch gesagt? "Wenn wir in Iserlohn gewinnen, machen wir einen sehr großen Schritt nach vorne!"

Dieser Schritt ist nun wirklich gemacht. Mit 8:0 Punkten und 12:1 Sätzen dominieren die Aachenerinnen das Tabellenbild und gehen selbstbewusst an die nächsten Aufgaben. Es folgt ein ligaspielfreies Wochenende und dann erwarten die "Ladies in black" am 28. Oktober um 15.00 Uhr den Vorjahresmeister SC Potsdam in der Bergischen Gasse.

TuS Iserlohn - Alemannia Aachen 1:3 (13:25, 17:25, 25:18, 23:25)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

Aachen: Finale des WVV-Pokals erreicht

VC Allbau Essen - Alemannia Aachen 0:3 (16:25, 16:25, 22:25): Mit diesem unter dem Strich leichten und auch eingeplanten Sieg über den Zweitligakonkurrenten Essen (vor wenigen Wochen wurde auch das Meisterschaftsspiel an gleicher Stelle mit 3:0 gewonnen) erreichen die Aachenerinnen damit das WVV-Pokalfinale. Dabei setzte Trainer Luc Humblet vor allem diejenigen Spielerinnen ein, welche beim Meisterschaftsspiel tags zuvor in Iserlohn (3:1-Sieg) etwas weniger zum Zuge kamen. Dennoch wurde die Partie souverän vom momentanen Tabellenführer der Liga, Alemannia Aachen, beherrscht.

Im Pokal freut man sich nun auf das Finale, welches man in den letzten 5 Saisons nunmehr zum dritten Male erreichen kann. Dieses findet statt am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr in der Sporthalle der Willi-Brandt-Gesamtschule in Marl. Gegner wird dabei sein der Regionalligist SSF Fortuna Bonn. Im Anschluß dann das Herren-Finale zwischen  der SG Alfter

(RL) und dem Rhein-Ruhr Volley Bottrop (2.BL). Für die Alemannia ist dieses Finale eine sehr interessante Partie, denn der Gewinner des Westdeutschen Pokals steht sofort im 1/8-Finale des Deutschen Pokals und hat Heimrecht gegen den Erstligisten VC Wiesbaden. Sollte also Aachen am kommenden Sonntag diesen Pokal gewinnen, wäre Aachen am Sonntag, dem 25. November (Totensonntag) um 18.00 Uhr in der Bergischen Gasse der Gastgeber eines etablierten und guten Erstligisten aus Wiesbaden.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

VCO Berlin: Zuviel Respekt vor Meister

 „Rookies - Neulinge - können gegen den haushohen Favoriten nur gewinnen“, hatte Trainer Jens Tietböhl vorher verlauten lassen. Einerseits hat er recht behalten, denn seine Schützlinge vom Zurich Team VC Olympia Berlin gewannen am Samstagabend bei der Heimpremiere in der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen den Meister Dresdener SC immerhin 53 Punkte. Aufgeschlüsselt auf die einzelnen Sätze 20, 15 und 18.

Andererseits hatte sich mit dem 3:0 nach rund 90 Minuten für den erneuten Meisterschaftsanwärter von der Elbe das ergeben, was auch von Tietböhl erwartet worden war - dass sich letztlich Dresden keine Blöße geben würde...

Eine andere Hoffnung des Nachwuchs-Bundestrainers allerdings erfüllte sich nicht. „Die Mädels sollen unbekümmert drauf los spielen und alles zeigen, was in ihnen steckt.“ Das gelang nur ansatzweise (1. Satz). Ansonsten aber „haben sie diesmal zuviel Angst vor Fehlern, zuviel Respekt vor dem Gegner“ gezeigt. „Dadurch haben wir es Dresden unterm Strich zu leicht gemacht. Beispielsweise im dritten Satz, als wir herangekommen waren, aber dann die Aufgaben nicht gut genug waren.“

Die ungewohnte Kulisse mag beigetragen haben zur Angst vor der eigenen Courage: 400 Zuschauer, darunter Eltern und Freunde der Spielerinnen, zahlreiche Ehrengäste, angefangen vom Vorsitzenden des Bundestags-Sportausschusses Peter Danckert bis hin zum Großteil der Führungsspitze des Deutschen Volleyball-Verbandes mit dem Präsidenten Werner von Moltke, die Blumen vor dem Anpfiff an Dresdens vier Nationalspielerinnen, der symbolische Auftakt der Bundesliga mit dem Defilee von Kindern in Trikots der elf Bundesligisten, die Ehrung der erfolgreichsten Beachvolleyballer des ZTVCO (u.a. die WM- und EM-Fünften Helke Claasen/Antje Röder)...da war es schwer, sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren.

Dresdens Trainer Arnd Ludwig hatte sich wegen gesundheitlicher Probleme von Libero Kerstin Tzscherlich (Knie) und Angreiferin Jana Müller (Rücken) erst auf der Busanreise für die Startformation entschieden. Wegen der Umstellung (Anne Matthes für Tzscherlich in der Annahme) sei seine Mannschaft „anfangs nervös gewesen. Dann haben wir unser Ding gemacht“. Trotz des Abgangs von Weltklasse-Mittelblockerin Christiane Fürst ins Ausland und der Tatsache, dass einige jüngere Spielerinnen nun nicht immer auch vormittags trainieren können, „wollen wir natürlich wieder ganz oben mitspielen“. Ob das wieder Platz eins heiße, werde sich im Saisonverlauf zeigen.

Aufstellungsprobleme zu meistern hatte auch ZTVCO. Weil die Diagonalangreiferinnen Sarah Petrausch und Laura Weihenmaier nicht voll einsatzfähig waren, kam Zuspielerin Chantal Laboureur auf dieser Position aufs Feld. Die 17-Jährige, im Sommer mit Levke Spinger aus Kiel überraschend Beach-Europameisterin U 18, machte ihre Sache recht ordentlich. Der erste Satz sei „richtig gut“ gewesen. „Dann haben wir geschwächelt...aber richtig abgeschossen worden sind wir nicht.“ Fazit: „Es hat Spaß gemacht, vor dieser Kulisse gegen den Meister antreten zu dürfen.“

epo.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Feier in Eltmann

Milan Maric stand im Wort. Vor dem Heimspiel gegen den Moerser SC hatte der Coach der SG Eschenbacher Eltmann gesagt: “Wenn wir gut spielen, haben wir schon gewonnen. Sollten wir aber siegen, dann werden wir richtig feiern.“ Nach dem 3:2-Erfolg (22:25, 34:32, 20:25, 30:28, 15:9) war die Umsetzung des Versprechens gefragt. Es wurde gefeiert, aber in einem eher bescheidenen und ungewöhnlichen Rahmen: Wie immer nach Heimspielen halfen die Spieler erst einmal mit, die Werbebanden rund ums Spielfeld abzubauen. “Meine Jungs sind vorbildliche Profis, die wissen auch, dass am Montag wieder Training ist und am nächsten Wochenende ein Spiel ansteht“, sagt Maric. Zwei Heimsiege haben die Eltmänner nun schon eingefahren, während der Höhenflug der Moerser Adler nach zwei Siegen erst einmal gestoppt ist. Zu den besten Spielern bei Eltmann gehörte Jaromir Zachrich (20 Punkte, davon acht im Block, zehn im Angriff und zwei mit dem Aufschlag), der noch vor zwei Jahren in Moers unter Vertrag stand.

Zwei Heimsiege haben auch der VfB Friedrichshafen (3:0 gegen rhein-main volley) und der SV Bayer Wuppertal (3:0 gegen den VC Leipzig) auf dem Konto. Für den Meister vom Bodensee, der noch ohne Satzverlust in der jungen Saison ist, war es eine Pflichtaufgabe, derweil die Wuppertaler sich in den ersten beiden Sätzen (beide 25:23) schwer taten. Trotzdem reichte es zu einem 3:0, was Trainer Jens Larsen auf die Mannschaftsleistung zurück führt: “Wir haben vielleicht nicht die großen Einzelspieler, aber wir sind ein excellentes Team, in dem sich alle ergänzen.“

Während nun am Sonntag noch zwei Partien des 3. Spieltages (Generali Haching gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen und SCC Berlin gegen die Hamburg Cowboys) auf dem Programm stehen, rüsten sich vier Klubs bereits für die nächsten Aufgaben auf dem europäischen Parkett. Am Mittwoch (17. Oktober) startet der Titelverteidiger VfB Friedrichshafen mit einem Heimspiel gegen Olympiakos Piräus in die Champions League. Am kommenden Wochenende sind dann auch Vizemeister evivo Düren (20. Oktober im CEV-Pokal gegen Czestochowa/Polen) sowie im Challenge Cup Generali Haching (21. Oktober gegen Aich/Dob aus Österreich) und der SCC Berlin (21. Oktober gegen Orion Doetinchem/Niederlande) gefordert.

Es wird ein erster Gradmesser für die deutschen Klubs sein, deren Saison erst Anfang Oktober begonnen hat. In Düren beispielsweise ist Zuspieler Tobias Neumann gespannt auf den ersten Härtetest: “Ich bin mir sicher, dass wir uns gut verkaufen werden, und dann werden wir mal sehen, was noch drin ist.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Hamburg und Dresden nehmen Auswärtshürden

Ein echter Wettkampf ist eben doch etwas anderes als ein Vorbereitungsspiel.

Vor gut vier Wochen hatte der Köpenicker SC ein Freundschaftsspiel gegen NA.Hamburg mit 3:0 gewonnen. “Die Köpenicker hatten damals eine überzeugende Frühform“, sagte dazu Hamburgs Trainer Helmut von Soosten. Doch als es am Samstag um Bundesligapunkte ging, waren es die Hansestädter, die die bessere Form hatten und sich mit einem 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) in des Gegners Halle zwei wichtige Punkte sicherten.

Punktbeste Spielerin war in den Reihen des Siegers Nationalspielerin Dominice Steffen (14 Punkte), obwohl sie erst ab Satz zwei mitgespielt hatte. Bei Köpenick überzeugte Saskia Hippe (15 Punkte). Eine Woche zuvor hatten die Köpenicker mit einem Auswärtssieg in Wiesbaden überrascht. NA.-Coach Helmut von Soosten war entsprechend froh, dass “wir diese Hürde erfolgreich genommen haben.“

Keine Anlaufschwierigkeiten hatte der Meister aus Dresden bei seinem ersten Auftritt in der Saison. Beim Zurich Team VCO Berlin, das die Spielzeit mit einem 3:2-Erfolg beim Aufsteiger Sonthofen begonnen hatte, setzten die Sachsen schnell um, was Mittelblockerin Corina Ssuschke im Vorfeld gefordert hatte: “Wir dürfen sie nicht ins Spiel kommen lassen und ihnen nach dem Sieg in Sonthofen nicht den nächsten Höhenflug ermöglichen.“ Gesagt, getan, punktbeste Spielerinnen beim DSC waren Heike Beier (14), Anne Matthes (13) und eben Corina Ssuschke (11). Dresden konnte es sich sogar erlauben, ohne die an Knieproblemen leidende Nationalspielerin Kerstin Tzscherlich (Libero) zu spielen.

Auf ein spannendes Bayern-Derby hatte sich Vilsbiburgs Managers Klaus-Peter Jung-Kronseder gefreut beim Duell seiner Roten Raben gegen den TSV

Sonthofen: “Damit hat der Saisonauftakt in Vilsbiburg gleich noch einmal eine andere Qualität“. Mit dem positiven Saisonbeginn im Rücken (3:1-Sieg am Montag beim VfB Suhl) wurde es aber eine eher einseitige Angelegenheit. Vor 1000 Zuschauern ließen die Vilsbiburgerinnen bei ihrem 3:0-Sieg (25:14, 25:15, 25:16) nicht mehr als 16 Gegenpunkte pro Satz zu. Ein verdienter Lohn für Jung-Kronseder und sein Team: “Dafür haben wir in den vergangenen Tagen ordentlich gewerkelt“.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

USC: Erfahrene Suhlerinnen entführen die Punkte

Den ersten Satz in famoser Manier gewonnen, dann aber gegen die erfahrene Truppe des VfB 91 Suhl doch die Punkte abgegeben: Der USC Münster hat seine Heimpremiere in der Bundesliga-Saison am Berg Fidel gegen den Meisterschafts-Geheimfavoriten aus Thüringen mit 1:3 (29:27, 15:25, 17:25, 15:25) verloren.

Trotz eines der wohl letzten schönen Herbsttage in diesem Jahr sorgten zum Serien-Debüt im Volleydome über 1800 Zuschauer für eine blendende Kulisse. Getragen von der fantastischen Stimmung in der Halle zeigten sich die USC-Spielerinnen von Trainer Axel Büring zunächst von einer ihrer besten Seiten. Angefangen hatte das USC-Ensemble, bei dem Angreiferin Johanna Barg mit hohem Fieber passen musste, mit Zuspielerin Doreen Engel, der wieder genesenen Tatjana Zautys, Anika Brinkmann und Karolien Verstrepen im Angriff, dem Mittelblock Andrea Berg und Jil Döhnert, sowie Libera Lisa Thomsen.

Mit starkem Spiel vor allem im Bereich Aufschlag/Annahme gingen die Gastgeberinnen mit einer 16:12-Führung in die zweite Technische Auszeit. Doch Han Abbings VfB, mit kleinem Kader, aber Liga-Größen wie  Sadowska, Loncar, Adam-Ilic, Krause oder Lauerova in der Startformation, stemmte sich mit allen Kräften gegen den Satzverlust. Dennoch gelang unter dem Jubel der Fans dem USC der Setgewinn. Mit zwei Klasse-Blocks machten Berg und Co. Das 29:27 im dritten Satzball perfekt.

Doch mit zunehmender Spielzeit im zweiten Abschnitt wurden die Gäste aus Thüringen immer sicherer – und zwar in dem Maße, in dem beim USC etwas das Selbstvertrauen abhanden kam. Zwar hörten die Münsteranerinnen nie auf zu fighten, doch auch die Hereinnahme von Zuspielerin Tasia Ryschkowa für Engel oder der 17-jährigen Ines Bathen für die manchmal noch unsichere Belgierin Karolien Verstrepen, konnten nicht verhindern, das der VfB seine Stärken vor allem im Angriff – allen voran Sadowska und Adam-Ilic - ausspielte. Mit 25:15 glichen die Thüringer aus und lagen im dritten Set sehr schnell mit 12:5 vorn.

Die Zuschauer gaben alles, das zeigte auch Wirkung auf dem Feld: Münster, in der ersten Phase des Satzes doch verunsichert und passiv, wurde deutlich agiler. Bei 14:17 und 15:18 war der Rückstand fast aufgeholt, doch die erfahrene und vorzüglich eingespielte Truppe aus Suhl gab sich keine Blöße und legte mit der Satzführung den Grundstein zum Sieg.

Auch im vierten und letzten Satz mussten sich Bürings Athletinnen unter Wert geschlagen geben. „Es war absolut nicht so einfach für uns, wie es nach Ballpunkten aussieht“, wertete nach der Partie Suhls Grit Lehmann. „Wir mussten schwer kämpfen. Aber wir haben halt den Vorteil, dass wir sehr erfahren sind und dadurch auch sehr flexibel.“ Han Abbing, Suhls Coach, schlug in die gleiche Kerbe: „Wir sind ein Team mit sehr viel Erfahrung. Das fehlt dem USC derzeit zum Teil. Trotzdem – wie der USC den ersten Satz gewonnen hat, Kompliment!“

Was Axel Büring sicher nicht ungern hörte, dennoch stand natürlich die Enttäuschung über die Niederlage im Vordergrund. „Wir sind sehr gut gestartet, ich glaube auch, dass wir Suhl da etwas überrascht haben. Das war in den folgenden Sätzen leider nicht so, auch weil unsere Qualität im Aufschlag nachgelassen hat. Trotzdem bin ich weiter überzeugt vom Potenzial der Mannschaft. Aber es braucht noch etwas Geduld.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

YoungStars: Gut gekämpft – knapp verloren

Das war knapp: Mit 2:3 (18:25, 24:26, 25:16, 25:19, 15:12) haben die Volley YoungStars Friedrichshafen ihr Heimspiel gegen den VC Dresden verloren. Dabei machten sie zwar einen 0:2-Satzrückstand wett, hatten aber letztendlich doch nicht das bessere Ende auf ihrer Seite

Die Enttäuschung stand den Volley YoungStars Friedrichshafen nach dem Heimspiel gegen den VC Dresden in die Gesichter geschrieben. Mit hängenen Köpfen schlichen sie vom Spielfeld in der Arena. Kein Wunder – schließlich durften sie beim 2:3 (18:25, 24:26, 25:16, 25:19, 15:12) schon kurz am Sieg schnuppern ehe sie gegen die Gäste aus Sachsen doch noch den Kürzeren zogen. „Das war wie so oft in dieser Saison. Wir haben den Start verschlafen“, sagte YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Nur dieses Mal haben wir die Kurve nicht mehr bekommen und sind bestraft worden.“

Erstaunlich verhalten starteten die Häfler, von denen mit Severin Weiß, Daniel Heidak und Lukas Hölzl drei Spieler bis Samstag bei einem Lehrgang mit der Württembergischen Auswahl weilten, in die Partie. Nichts wollte so recht zusammen laufen. Zu viele Annahmen wurden verpatzt und zu viele Angriffe landeten im Block oder Aus. „Wir haben mitgespielt, aber das Heft nicht in die Hand genommen“, sagte Pfleghar. Das änderte sich im zweiten Satz. Die YoungStars gingen nun couragierter zur Sache und hatten Erfolg. 22:18 lagen sie in Führung ehe sich wieder Fehler einschlichen und sie auch diesen Durchgang doch noch den Gästen überlassen mussten.

Wer aber nun dachte, Friedrichshafen würde aufgeben, wurde getäuscht. Während auf Dresdner Seite nun zusehends die Kräfte schwanden, drehten die Häfler auf. Über die Stationen 13:8 und 21:14 sicherten sie sich den dritten, über 16:10 und 18:14 auch den vierten Abschnitt. Der Satzausgleich war geschafft und damit die große Chance da, die Partie wieder einmal zu drehen. „In diesen Sätzen“, so Pfleghar, „sind endlich die 20 Prozent dazugekommen, die vorher nur Hobbyvolleyball waren“.

Auch im fünften Durchgang waren die YoungStars am Drücker. Mit 10:7 lagen sie bereits vorn ehe es Dresden gelang, der Begegnung doch noch die entscheidende Wende zu geben. Ab dem Spielstand von 11:10 erspielten sie sich vier Punkte in Folge und earbeiteten sich so den ersten Matchball. Den zweiten nutzten sie schließlich zum Sieg. „Wir haben gut gekämpft“, sagte Heidak, der mit 16 Jahren gemeinsam mit Weiß der jüngste Akteur auf dem Spielfeld war. „Am Schluss waren wir nicht konzentriert genug. Und dann war einfach die Luft raus.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

Rote Raben legen einen sauberen Start hin

Verdienter 3:0-Sieg gegen Aufsteiger TSV Sonthofen zum Heimspielauftakt – Auto ist noch zu haben

Beinahe 1100 Zuschauer unterstützten die Roten Raben bei ihrem ersten Heimspiel in der Saison 2007/2008 lautstark. Doch oder vielleicht gerade deswegen brauchten die Raben-Spielerinnen eine Zeit, bis sie ihre Nervosität abgelegt hatten. „Viele Raben-Spielerinnen haben heute das erste Mal in dieser Halle gespielt“, meinte Spielführerin Regina Burchardt nach der Partie. 3:0. 25:14/25:15/25:16. Das Ergebnis spricht dennoch eine deutliche Sprache. Doch die Roten Raben hatten erst einmal Probleme, den Aufsteiger TSV Sonthofen in seine Schranken zu weisen. Raben-Trainer Guillermo Gallardo zeigte sich nach der Partie dennoch zufrieden. „Wichtig war, dass wir zwei Punkte geholt haben“.

25:14. Mit einem Netzroller machte Tsvetlina Zarkova den ersten Satz klar. Dass es soweit kam, hatten die Roten Raben in erster Linie Katja Wühler zu verdanken. Mit einer Aufschlagserie legte sie den Grundstock zum Gewinn diesen ersten Satzes. Beim Stand von 13:12 trat sie an die Aufschlaglinie und verließ sie erst beim Stand von 21:13 wieder. Davor hatte es keine Mannschaft geschafft, mit mehr als einem Punkt in Führung zu gehen.

Aufsteiger Sonthofen erwies sich als der erwartet schwere Gegner. Er spielte in der Anfangsphase frech und unbeschwert auf und brachte so die Raben, ein ums andere Mal in Verlegenheit. Raben-Trainer Guillermo Gallardo marschierte wie ein Tiger im Käfig an der Auslinie auf und ab und litt bei jedem Punktverlust mit seinen Spielerinnen mit. Doch das gesamte Spiel änderte sich mit der Aufschlagserie von Katja Wühler. Dann hatten die Raben die nötige Sicherheit und der Rest des Satzes war reine Formsache.

Aber auch im zweiten Satz gaben sich die Sonthofenerinnen beileibe nicht geschlagen. Wieder schafften sie es, das Spiel erst einmal offen zu halten. Sie gingen sogar mit 0:3 in Führung. Beim 5:5 waren die Raben aber wieder dran und dieses Mal waren es die Angaben von Tsvetelina Zarkova, die den Raben ein komfortables 12:7-Polster verschafften. Hier reagierte TSV-Trainer Andi Wilhelm und schickte Zuspielerin Sabrina Dölle für Ina Prechtl ins Rennen. Beim 13:8 zog Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach und brachte Nadja Jenzewski für Nicole Fetting. Sie brachte frischen Wind in die Raben-Angriffe und Aufsteiger Sonthofen wurde dadurch in seinem taktischen Konzept so gestört, dass sie auch diesen Satz abgeben mussten. 25:15 hieß es am Ende für die Raben.

Der dritte Satz war ein Spiegelbild der beiden ersten. Wieder begannen die Gäste schwungvoll, doch jetzt zeichnete sich schon ab, dass die Raben am Ende wieder die Nase vorne haben werden. Routiniert und souverän spielten sie den Satz herunter und lagen bei den technischen Auszeiten mit 8:7 und 16:11 in Führung. Beim 17:12 wechselte Raben-Trainer Gallardo Laura Tomes für Tsvetelina Zarkova ein, um auch der Amerikanerin etwas Spielpraxis zu verschaffen. Sie revanchierte sich auch gleich mit einem Punkt und zum Schluss hatten die Raben auch diesen Satz mit 25:16 für sich entschieden.

Bei der anschließenden Pressekonferenz räumte Sonthofens Spielführerin Martina Eckl ein, dass sie „wohl noch ein bisschen was machen müssen, um in der ersten Liga mithalten zu können“. Dem schloss sich auch ihr Trainer Andi Wilhelm an. Man habe zwar gute Ansätze gesehen, aber zum Ende des Satzes sei seine Mannschaft immer eingebrochen. Er machte dies auch an der hohen Fehlerquote bei den Aufschlägen fest.

Raben-Spielführerin Regina Burchardt bekannte, dass sie „zu Beginn schon etwas nervös gewesen sind“. Letztendlich zähle aber nur der Sieg. Das bekräftigte auch Raben-Trainer Guillermo Gallardo: „Wir haben in nur 64 Minuten 3:0 gewonnen, was will man mehr.“

Auch nach dem Spiel war für die Zuschauer weiter für Spannung gesorgt; und das gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen hatte ein Zuschauer – dank des Engagements der Auto-Familie Ostermaier - die Möglichkeit, ein Auto im Gesamtwert von etwa 30.000 Euro zu gewinnen. Er musste „nur“ einen Basketball von der Mittellinie mit einem Wurf in einen Basketballkorb befördern. Zudem musste er den Wurf rückwärts ausführen, um die Sache nicht ganz so einfach zu machen. Der erste, der bei diesem Gewinnspiel, das bei jedem Heimspiel durchgeführt wird, war der Gewinner mit der Losnummer 877. Doch sein Wurf verfehlte das Ziel und so wartet das Auto auf den Nächsten, der bereits am kommenden Freitag beim Heimspiel der Roten Raben gegen den USC Münster, sein Glück versuchen darf.

Zum anderen hatte die Auto-Familie Ostermaier mit dem Rola-Rola-Jongleur Nicky Viva einen absoluten Hingucker organisiert. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Training für seine Rola-Rola-Nummer, mit der er als Elfjähriger erstmals im elterlichen Circus Viva in der Schweiz auftrat.  Nicky Viva hat das Balancieren auf schwankenden Türmen aus Rollen und Kugeln zur absoluten Perfektion gebracht. Der tempogeladene Mix aus unglaublichen Originaltricks und perfekter Präsentation sorgte zum Abschluss eines gelungenen Heimspielauftaktes der Roten Raben für Stimmung und Nervenkitzel pur.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

SV Lohhof: Beinstellen hat nicht geklappt

Die erste Herrenmannschaft des SV Lohhof-Volleyball hat dem Tabellenführer TSV Niederviehbach kein Bein gestellt. Das soll man auch nicht tun, denn was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu...

Allen Sprichwörtern und Lebensweisheiten zum Trotz hätte die 1.Mannschaft des SV Lohhof durchaus gerne den zweiten Sieg eingefahren. Die 1-3-Niederlage tut auch weh, zumal der Gegner durchaus hätte besiegt werden können. In Absenz von Zuspieler Stefan Debus -beruflich- und Mittelblocker Fabian Mägel -gesundheitlich bedingt- standen Trainer Toralf Zumach nur 8 Spieler zur Verfügung, die besonders im ersten und im dritten Satz eine gute Leistung aufs Parkett brachten. Im zweiten und auch im vierten Satz ließ in einigen Phasen u.a. im Aufschlag und in der Abwehr die Konzentration zu wünschen übrig, was vom Gegner konsequent ausgenützt wurde.

Knackpunkt des sonst eigentlich ausgeglichenen Spiels war die Endphase des zweiten Satzes, als einige Chancen zum Satzgewinn nicht genutzt werden konnten und der Satz mit einem Eigenfehler mit 29-31 abgegeben werden musste. Toralf Zumach: "Das heutige Spiel hätten wir durchaus gewinnen können, wenn wir nicht immer mal wieder ein oder zwei Fehler zuviel machen würden. Dies werden wir in den nächsten Spielen versuchen zu unterlassen."

In der kommenden Woche wird Fabian Mägel im Training zurückerwartet, fehlen wird erneut Roland Höfer, der als Trainer in einem Beachvolleyballcamp in der Türkei gebraucht wird.

Das nächste Spiel bedeutet das erste Auswärtsspiel: am Samstag, den 20.10. um 20.00 Uhr spielt die Herren 1 bei der VGF Marktredwitz.

Roland Höfer

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   

SCC weiterhin ohne Satzverlust

Die Hamburg Cowboys konnten dem Image der „wild-harten Naturburschen“ am Sonntag in der Berliner Sömmeringhalle nicht gerecht werden: Gastgeber SCC BERLIN zeigte sich vor 950 Zuschauern bestens aufgelegt und schickte den Aufsteiger in knapp 70 Minuten mit einem deutlichen 3:0 (25:18, 25:15, 25:11) nach Hause.

Die beiden gewonnenen Sätze der Elbestädter gegen Düren und Unterhaching waren eine Warnung, den Gast nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Und so blieb der SCC von der ersten Minute an hellwach und konzentriert. Bis zum 12:11 im ersten Abschnitt hielten die Gäste das Geschehen offen, dann setzte SCC-Mittelblocker Aleksandar Spirovski mit einer Dreipunktserie den Impuls. Vom 15:11 an diktierte die Mannschaft von Trainer Michael Warm die Partie. Mit Spielfreude, Einsatzgeist und zunehmendem Selbstvertrauen. Daran beteiligte sich auch Kapitän Jaro Skach – unter anderem mit direkten Punkten beim Service und einem den Gegner geradezu schockierenden Hinterfeldangriff nach einem Notbagger von Marcus Böhme vom Netz hoch in den Rückraum.

Verständlich, dass SCC-Trainer Michael Warm sichtlich zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannen war: "Das Spiel läuft immer runder. Die Harmonie und das Miteinander stimmen. Jeder freut sich mit dem Kollegen über gelungene Aktionen." Hatten in den beiden ersten Ligaspielen beim SCC vor allem der starke Felix Fischer und der verbesserte Marcus Böhme im Mittelblock die Akzente gesetzt, so konnte Aleksandar Spirovski diesmal von Anbeginn beweisen, dass er sich auf dem Weg zurück zur alten Klasse befindet. Fischer konnte ein bisschen pausieren und kam wie alle anderen Bankspieler – Sebastian Prüsener, Oleksiy Gutor und auch der sehr lang verletzte Falko Steinke – im dritten Durchgang zum Einsatz. Da hatten die Cowboys bereits weiß zur Aufgabe geflaggt und wurden förmlich an die Wand gespielt. SCC-Geburtstagskind Tilo Koch (er wurde 36 und erhielt von Geschäftsführer Günter Trotz vor dem Spiel einen Blumenstrauß) war es so vergönnt, zu den letzten drei Zählern der Partie gekonnt aufzulegen.

Cowboy-Trainer Bernd Schlesinger hatte zwischenzeitlich Zuspieler und Annahme gewechselt, doch das half nicht viel. Der erste Satz sei noch okay gewesen, aber dass sich die Mannschaft im dritten aufgegeben habe, gefiel ihm gar nicht. Die "physische Dominanz" von Berlin am Netz sei unübersehbar gewesen. "Und auch sonst hat Berlin mit seinem Druck, insbesondere bei den Aufschlägen, nie nachgelassen und so unsere Annahme richtig alt aussehen lassen." Der Privatmann, der gönnerhaft die Bürgschaft von 25.000 Euro im Cowboys-„Minietat“ von 100.000 Euro übernommen hat, ist übrigens in Hamburg noch immer der große Unbekannte.

Sehr gut hingegen kennen die Berliner den Gegner in der 2. Runde des Europapokals. Aus den Niederlanden kommt Orion Doetinchem am 21. Oktober (16 Uhr) zum Hinspiel in die Sömmeringhalle. Jene Mannschaft, die den SCC im Vorjahr in Holland mit 3:0 aus dem Rennen geworfen hatte. Micha Warm mochte trotz des glatten Erfolgs über Hamburg nicht von einer gelungenen Generalprobe sprechen, "denn der Europacup ist sportlich eine andere Welt und Doetinchem ein Gegner ganz anderen Kalibers". Außerdem gelte die Konzentration seiner Mannschaft zuvor einem weiteren Bundesliga-Aufsteiger, denn das SCC-Team muss vor seinem Europapokalstart am kommenden Mittwoch noch in Sachsen-Anhalt beim VC Bad Dürrenberg/Spergau antreten (Mittwoch, 17. Oktober, 19.30 Uhr, Jahrhunderthalle Spergau).

epo

 

 

Deutschland - DVL-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Gotha schlägt den MTV München klar

Der Aufwärtstrend beim Zweitligisten VC Gotha ist unverkennbar

Nach dem verdienten 3:0 Heimsieg gegen den MTV München merkte man den Spielern die Erleichterung an. Gemeinsam mit den 400 Zuschauern feierten sie ausgelassen den zweiten Saisonsieg. Vorausgegangen war die bisher beste Leistung in diesem Spieljahr. Mit diesem Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Bayern rückt der VC auf den 10. Tabellenplatz vor.

Beim VC stand für die verletzten Sven Kellermann und Robert Pörner erstmals der noch 16-jährige Fabian Klich im Kader. Er kam zwar noch nicht zum Einsatz, den hatte er bereits erfolgreich am Nachmittag in der Thüringenliga, konnte aber so schon mal Bundesligaatmosphäre schnuppern.

Auf das Feld schickte Trainer Jörg Schulz zunächst „Jeff“ Bierwirth, Paul Rüffer, Marcel Bruns, Christian Franz, Marcel Herrmann, Martin Durner und Libero Enrico Protze. Von Anfang an war bei Allen das Bemühen sichtbar gegen den Aufsteiger das Heft des Handelns nicht aus der Hand zu geben. Besonders der Block zeigte sich bereits in der Anfangsphase gegenüber den Vorwochen stark verbessert. Auch im Angriff wirkte der Gastgeber wesentlich effektiver als zuletzt. Bis Mitte des Satzes war das Spiel dennoch ausgeglichen.. Erst eine Aufschlagserie von Marcel Herrmann brachte den VC mit 18:13 in Führung. Obwohl die Gäste sich noch mal herankämpften, behauptete Gotha diese Führung und dem stark verbesserten Diagonalangreifer Herrmann war der abschließende Punktgewinn durch einen Hinterfeldangriff vorbehalten.

In unveränderter Aufstellung begann der VC den 2.Satz. Schnell ging man in Führung und ließ München nicht herankommen. Lediglich die gefährlichen Sprungaufschläge des Linkshänders Hunold (12) verunsicherten die Gothaer Annahme zwischenzeitlich. Aber der VC fing sich wieder und punktete seinerseits mit guten Angriffen. Den Schlusspunkt zum 25:21 setzte allerdings ein erfolgreicher Rüffer-Block.

Im dritten Satz versuchten die Münchner noch mal das Blatt zu wenden. Der VC, den möglichen Sieg vor Augen, verkrampfte etwas und spielte den halben Satz einem 3-Punkterückstand hinterher. Beim 17:18 aus Gothaer Sicht kulminierte die Begegnung. Vom Zuspieler Christian Franz gut eingefädelt, hämmerte erst „Jeff“ Bierwirth einen Außenangriff ins gegnerische Feld bevor Marcel Bruns einen krachenden Schlag über die Mitte folgen ließ. Mit 19:18 ging der VC erstmals in diesem Abschnitt in Front und gab diese Führung unter dem Beifall des Publikums nicht mehr ab.

Was folgte war der Jubel und die Gewissheit wieder siegen zu können. Ein hoffnungsvoller Ausblick auf die am kommenden Sonnabend in Gotha stattfindende Pokalbegegnung gegen den Regionalligisten VSV Oelsnitz und das nächste Punktspiel eine Woche später beim VC Dresden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden siegt im Krimi in Freiburg

In einem spannenden Spiel vor 150 Zuschauern besiegte der VC Dresden den Gastgeber FT 1844 Freiburg mit 3:2 (30:28, 25:18, 16.25, 16:25, 15:9) und belegt nun mit 6:6 Punkten den 6. Platz in der Staffel Süd der 2. Bundesliga. 12 Stunden Busfahrt quer durch die Republik haben die Kampfkraft und das Selbstbewusstsein der Sachsen nicht beeinträchtigt.

Die Gäste aus Dresden zogen von Anfang an in Front. Erst beim 6:5 gingen die Gastgeber erstmals in Führung, die sie auf 10:7 ausbauten. Das Blume-Team ließ sich aber nicht abschütteln. Beim 16:14 für die Breisgauer gab es die zweite technische Auszeit. Doch die Gäste glichen erstmals zum 19:19 aus und gingen gar mit 20:19 in Führung. Von nun an entwickelte sich ein wahrer Krimi. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen entscheidenden Vorsprung erkämpfen. Beim 23:23 brachte Trainer Karsten Blume Tom Fritsche mit den Worten „Schlag ein Ass“ an die Aufgabe, und Tom hämmerte den Ball unerreichbar für die Freiburger Annahme ins gegnerische Feld. Damit hatten die Dresdner ihren ersten Satzball. Doch der Krimi ging auf hohem spielerischem Niveau weiter. Erst der 6. Satzball der selbstbewussten Sachsen führte schließlich zum 30:28-Satzgewinn.

Auch der zweite Abschnitt begann mit einer Führung der Elbestädter. Doch im Gegensatz zum ersten Satz schaffte die Heimmannschaft nur den 7:7 bzw. 8:8-Ausgleich. Dann setzten sich die Männer um Kapitän Philipp Schuricht deutlich von ihrem Kontrahenten ab und zogen auf 20:15 davon. Am Ende des Satzes hieß es 25:18 für die Sachsen, die verdient mit 2:0 nach Sätzen in Front lagen.

Mit dieser klaren Führung hatten die Blume-Männer wohl selbst nicht gerechnet, denn sie schienen im dritten Abschnitt wie blockiert und machten viele Fehler. Die Breisgauer dominierten den Satz mit 25:16 klar. Damit stand es nur noch 2:1 nach Sätzen, und das Spiel war wieder völlig offen.

Ein ähnliches Bild zeigte der 4. Satz. Die Dresdner wirkten verunsichert, und die Gastgeber lagen von Beginn an in Führung und bauten diese kontinuierlich aus. Schnell war klar, dass auch dieser Satz verloren geht, so dass die Spielentscheidung im Tiebreak fallen musste. Trainer-Fuchs Karsten Blume nahm seinen ersten Sechser vom Feld und brachte seine zweite Reihe mit den beiden 17-jährigen Youngstern Robert Went und Stefan Grudsinski. Sie sollten den Gegner möglichst lange beschäftigen, damit in der Zwischenzeit Co-Trainer Jan Pretscheck die Spieler des Stammsechsers auf den entscheidenden letzten Satz einstellen konnte. Diese Rechnung ging auf.

Wie ausgewechselt kamen die Dresdner zum Tiebreak auf das Feld. Bis zum 8:8 konnten die Gastgeber noch mithalten, dann wurden sie von den stark auftrumpfenden Sachsen förmlich an die Wand gespielt. Nach 101 spannenden Minuten endete der fünfte und alles entscheidende Satz mit 15:9 für die VC-Männer. Damit hatte das Blume-Team die heimstarken Freiburger in einem dramatischen Match mit 3:2 besiegt.

„Ein großes Kompliment an alle meine Jungs“, formulierte ein glücklicher Dresdner Trainer. „Meine Mannschaft hat heute gegen einen äußerst heimstarken Gegner ihre gewachsene Stärke und vor allem ihr Selbstbewusstsein unter Beweis gestellt. Man hat auch gesehen, dass wir uns auf unsere zweite Reihe verlassen können.“

Folgende Spieler wurden eingesetzt: Philipp Schuricht, Burkhard Müller, Eric Grosche, Robert Karl, Kay Trautvetter, Tom Klopfer, Robin Gietzelt, Tom Fritsche, Thomas Krüger, Robert Went, Stefan Grudsinski und Stefan Größler.

Am Sonntag, den 14.10.2007 spielt der VC Dresden beim heimstarken Talenteteam VolleyYoungStars Friedrichshafen, das u.a. am letzten Sonntag den Erstliga-Absteiger Delitzsch besiegt hatte und auch den Dresdnern in der ungewohnt großen Spielhalle alles abverlangen wird.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Quade – Team gewinnt 17. Titel

Bayers Sitzvolleyballer haben in einem spannenden Finale den Titel gewonnen. Im Tie-Break besiegt das Quade Team Titelverteidiger PSC Berlin mit 3-2 (25:23, 21:25, 22:25, 25:18, 15:13).

Im Halbfinale hatten die Farbenstädter erwartungsgemäß das Team aus Hamburg mit 2:0 besiegt. In diesem Spiel wurde deutlich, dass hinter den Teams aus Leverkusen, Berlin und Leipzig eine große Lücke ist. Trainer Quade nutzte das Spiel und bot mit Torben Schiewe einen der Nachwuchsspieler auf, der seine Sache unter den Augen von Bundestrainer Blechschmidt sehr gut machte. Im anderen Halbfinale setzte sich Berlin gegen Leipzig mit 2:0 durch. Das Spiel war enger als das Ergebnis vermuten lässt. Die Leipziger verspielten in einem Satz sogar einen 9 Punkte Vorsprung.

Die Quade Schützlinge starteten gut ins Finale und brachten den ersten Satz mit 25-23 nach Hause. Im zweiten und dritten Satz kamen die Berliner besser ins Spiel. Mit druckvollen Aufgaben ließen sie die Leverkusener nicht zu ihrem Spiel kommen. Hinzu kam eine starke Feldabwehr auf Berliner Seite.

Im vierten Satz fanden die Spieler um Kapitän Jens Faerber wieder den Faden. Mit variablem Spiel und sehr starken Aufgaben von Jürgen Schrapp und Mladen Cavic dominierte Bayer im vierten Satz und stellte den Satzausgleich her.

Im Tie – Break begann das Quade Team stark. Nach einer schnellen Führung erarbeitete sich das Team über die Zwischenstände von 10-5, 13-8 beim Stand von 14-10 vier Matchbälle. Die Berliner gaben nicht auf und kämpften sich noch einmal auf 13-14 heran, bevor Oldie Siegmund Soicke mit einem gelegten Ball den 17. Titel sicherte.

Trainer Karl Quade: „Das heutige Endspiel war das beste Endspiel was ich bei Deutschen Meisterschaften gesehen habe. Wir haben eine starke Berliner Mannschaft geschlagen. Ein besonderes Lob gebührt Babaros Sayilir, der erstmalig bei einem großen Turnier Stammspieler war. Sicher hat er noch nicht die Qualitäten von Jürgen Schrapp oder Thomas Renger. Er ist genau wie Torben Schiewe ein Spieler für die Zukunft.“
Leverkusen spielte mit: Cavic, Faerber, Menke, Quade, Renger, Sayilir, Schiewe, Schrapp Soicke und Thielen

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Monzag, 15. Oktober 2007

  

Sieger des Bundespokals Nord ermittelt

Beim regionalen Bundespokal Nord 2007 in Bissendorf-Schledehausen (Niedersachsen) hat die männliche Landesauswahl von Berlin den Titel errungen. Vizepokalsieger wurde die Auswahl aus Nordrhein-Westfalen, Platz 3 belegte die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern.

Bei den Mädchen gewann das Team aus Nordrhein-Westfalen im Finale gegen die Auswahl aus Niedersachsen. Den 3. Platz belegten die Mannschaften aus Berlin und Brandenburg.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.newsclick.de

Großer Kampf nicht belohnt: USC verliert

Topteam aus Parchim am Rande der Niederlage

Sie haben alles gegeben. Sie hatten den großen Favoriten am Rande der Niederlage. Am Ende reichte es nicht. Mit 2:3 (25:23, 16:25, 25:21, 23:25, 14:16) verloren die USC-Frauen in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen den 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Monzag, 15. Oktober 2007

   http://stimme.de

Sinsheim: Weiße Westen für Schmutzwäsche

Die weiße Weste des Volleyball-Zweitligisten SV Sinsheim hat ihren ersten Fleck bekommen. Einen ganz dicken Fleck.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Eine Aufgabe für Steffen

BERLIN/HAMBURG - Der Start in die neue Bundesligasaison verlief für die Volleyballerinnen der NA Hamburg bisher recht holprig. Aber: Mit dem 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) beim Köpenicker SC gelang bereits der zweite Sieg im zweiten Spiel. "Unsere bessere Bank hat den Ausschlag gegeben", stellte Trainer Helmut von Soosten nach den 102 Spielminuten fest. Die im dritten Satz eingewechselte Nationalspielerin Dominice Steffen (19) wurde vor 450 Zuschauern zur Matchwinnerin.

"Meine Eltern waren da, das war ein zusätzlicher Anreiz", erzählte die gebürtige Berlinerin. Den eigentlichen Reizpunkt hatte von Soosten aber vergangene Woche gesetzt, als er beim Saisonauftakt gegen den USC Münster (3:2) die Außenangreiferin nur kurz berücksichtigt hatte - wegen Formschwäche.

Die hatte die 25-malige Auswahlspielerin offenkundig überwunden, als sie im dritten Durchgang für Diagonalangreiferin Irina Lukatschuk eingewechselt wurde. Beim Spielstand von 7:9 kam die 1,85 Meter große Sprungaufschlägerin zur Angabe, hörte erst beim Spielstand von 19:9 wieder auf und hatte unter anderem drei Asse geschlagen. Mit 14 Zählern war sie in der Endabrechnung die erfolgreichste Punktesammlerin.

"Wer weiß, was passiert wäre, wenn wir den dritten Satz verloren hätten", so der Trainer. Die Berlinerinnen erwiesen sich als äußerst abwehrstark, wussten ein ums andere Mal die Schmetterversuche der Harburgerinnen abzuwehren. "Es war schwierig, im Angriff erfolgreich zu sein", bestätigte Dominice Steffen.

Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (40) zeigte in ihrer zweiten Partie für die noch geschonte Lisa Rühl (Ellenbogen) erneut eine exzellente Leistung in der Annahme (nur ein Fehler). Stark verbessert beim Baggern war auch die Französin Séverine Lienard, die 81 Prozent ihrer Annahmen zu Zuspielerin Stéphanie Volle schaufelte.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen von Aufsteiger NA Hamburg II (2., 6:0 Punkte) besiegten den 1. VC Norderstedt (9., 2:4) mit 3:1 (25:21, 25:23, 17:25, 28:26). Überragend: Außenangreiferin Simone Kollmann. Männer-Aufsteiger Eimsbütteler TV (13., 0:8) unterlag beim bisherigen Letzten Fortuna Bonn 0:3 (20:25, 19:25, 27:29).

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg gelingt zweiter Saisonsieg

FISCHBEK – „Das war schon besser." Nicht nur das Ergebnis von 3:1 (26:28, 25:23, 25:18, 25:20) im Bundesliga-Volleyballspiel beim Köpenicker SC stimmte Helmut von Soosten zufrieden. Der Trainer der Frauen der NA.Hamburg konnte beim zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel zufrieden registrieren, dass sein Kader gut besetzt ist.

Obwohl von Soosten kein großer Freund von Wechselspielen ist, scheint er seine Philosophie geändert zu haben. So hatte er in der Vorwoche Julia Kaufhold phasenweise ins Spiel gebracht. "Und das hatte sich ausgezahlt", so der Trainer. Diesmal blieb Kaufhold neben Zuspielerin Adina Hinze unberücksichtigt. Dafür brachten Imke Wedekind im dritten Satz für Danubia Costa Caldara im Mittelblock und Dominice Steffen für Iryna Lukashchuk im Diagonalangriff neue Impulse. Wedekind stärkte den Block, Steffen war mit 14 Punkten erfolgreichste Punktesammlerin.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Fehlstart in die Punktrunde ist perfekt

Nach der zweiten Pleite im dritten Spiel spricht Trainer Thomas Broscheit davon, das Saisonziel neu zu definieren.

Norderstedt - Ernüchterung, Frust und Zorn: So kann die Stimmung der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt nach der 1:3 (21:25, 23:25, 25:17, 26:28)-Niederlage im Zweitliga-Derby beim Lokalrivalen NA.Hamburg II beschrieben werden. "Wir müssen jetzt wohl unser Ziel überdenken", sagte Trainer Thomas Broscheit nach dem Fehlstart mit 2:4 Punkten aus drei Partien zerknirscht.

Ein Zweitliga-Spitzenteam sind die Norderstedterinnen derzeit noch nicht, auch wenn das Match in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek auf einem guten Niveau stand. Zwar verfügt die erste Sechs wohl über genug individuelle Klasse. Doch ein Team ist die neu formierte VCN-Truppe noch nicht - vor allem mental.

Sowohl im ersten (12:9) wie im zweiten Durchgang (14:9) wurden Vorsprünge durch unkonzentriertes Spiel verschenkt. Und in den Endphasen der Sätze waren die VCN-Frauen nicht cool genug.

Eine ganz bittere Lektion erhielten die Norderstedterinnen gar im vierten Satz, in dem sie schon mit 16:9 geführt hatten. "Da waren sie sich wohl schon zu sicher", vermutete NA-Trainer Stefan Schubot. Beim 18:18 schafften die Hamburgerinnen den Ausgleich.

VCN-Mannschaftsführerin Jana Köhler schien das Unheil geahnt zu haben; sie hatte beim 16:12 vehement eine Auszeit von Trainer Thomas Broscheit gefordert und von ihren Mitspielerinnen mehr Aufmerksamkeit verlangt. "Da war Jana etwas zu hektisch. Die Auszeit hätte ich auf alle Fälle genommen, wollte diese aber erst kurz vor dem Anpfiff des Ballwechsel anzeigen", so der Coach.

Dem VCN-Team fehlte diesmal neben der nötigen Nervenstärke auch eine zuverlässige Punktesammlerin. Außenangreiferin Julia Lemmer markierte 20 Zähler, machte aber auch elf Fehler. Und die leicht an der Hand lädierte Diagonalangreiferin Anna Peters brachte es nur auf acht Punkte. Ob da aufgrund der Verletzung das Zutrauen von Zuspielerin Swantje Basan fehlte? Die zweitbeste Quote hatte Jana Köhler mit 13 Zählern. Wichtiger aber war ihre weitgehend solide Annahme-Arbeit.

Nach dem Abpfiff zeigte NA-Mittelblockerin Valessa Ehrke, die den 1. VC Norderstedt unter nicht gerade harmonischen Bedingungen verlassen hatte, unverhohlen ihre Genugtuung über den Heimerfolg ihrer Mannschaft. Jana Köhler, in der vergangenen Saison Garantin für den Aufstieg der Hamburgerinnen in die 2. Bundesliga, wollte dagegen so schnell wie möglich unter die Dusche . . .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.svz.de

Neustadt: Eine Klasse besser gespielt

NEUSTADT-GLEWE - Das Landesderby in der Volleyball-Regionalliga Nord der Damen zwischen dem SV Neustadt-Glewe und dem SV Warnemünde wurde zu einer klaren Angelegenheit für den Gastgeber.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.svz.de

SVF-Männer: Mit letztem Aufgebot wacker geschlagen

Obwohl die Neustädter Regionalliga-Volleyballer beim 0:3 in Kiel letztlich ziemlich chancenlos waren, zeigten sie sich nicht unzufrieden mit der eigenen Leistung.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.nrz.de

Ein schwarzer Tag für den MSC

Die Jungs von Georg Grozer senior sind gegen Eltmann nur Mittelmaß. Nach der Niederlage streikt der Bus.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.main-spitze.de

"RMV" am Bodensee chancenlos

Neuling hält VfB Friedrichshafen keine Stunde stand/Gevert verletzt

maj. FRIEDRICHSHAFEN Erwartungsgemäß gab es für die Volleyballspieler von Rhein-Main Volley am Samstagabend in der Bundesligabegegnung beim aktuellen Champions League-Sieger VfB Friedrichshafen nichts zu holen. Noch nicht einmal eine Stunde dauerte die Partie, in der die Mannschaft von Trainer Christian Metzger chancenlos war und mit 0:3 Sätzen (15:25, 17:25, 16:25) gegen den souveränen Tabellenführer vom Bodensee klar den Kürzeren zog.  

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.freiepresse.de

Chemnitz: Super-Krimi mit Happyend

Chemnitzer PSV bezwingt Grimma 3:2

Chemnitz. Während seine Damen auf dem Spielfeld jubelten und sich beim begeisterten Publikum bedankten, saß Trainer Mirko Pansa scheinbar teilnahmslos auf einem Stuhl.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.ikz-online.de

Iserlohn: Zwei Sätze lang von der Rolle

TuS Iserlohn - Alemannia Aachen 1:3 (13:25, 17:25, 25:18, 23:25). (um) Noch mehr Zuschauer als beim ersten Heimspiel, Riesenstimmung in der Almelohalle, aber diesmal kein Sieg: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Deutliche Steigerung bringt klaren Sieg

Mit dem 3:1-Erfolg beim USC Münsterholt sich der VfB 91 Suhl den ersten Sieg der neuen Saison

Münster Auch wenn aller Anfang schwer war – am Ende erwies sich der Berg Fidel nicht als uneinnehmbare Festung für Trainer Han Abbing und seine Suhler Volleyballerinnen. Denn am Ende des Schlagabtausches beim USC Münster stand ein klares 3:1 (27:29, 25:15, 25:27, 25:15) für die Südthüringerinnen.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Monzag, 15. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Zum Sieg gehumpelt

SC Potsdam gewinnt mit verletzter Zuspielerin

Den ersten Satz hatten die Volleyballerinnen des SC Potsdam gewonnen, im zweiten stand es 16:13 für den amtierenden Zweitliga-Meister. Es lief gut gegen Emlichheim, das im Vorjahr noch Vizemeister geworden war. Doch plötzlich sackte Romy Richter zusammen, ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel