News

 Freitag, 19. Oktober 2007 

Smash: Zähler ist umgesprungen!
Nordpokal am Sonntag in Hamburg
NA.Hamburg gut vorbereitet gegen Leverkusen
VfB-Volleyballer helfen Hinterbliebenen
RWE Rhein-Ruhr: WVV-Pokalfinale in Marl
Euro-Cup: Do simmer dabei, dat is prima
Frauen: Erster Doppelpack der jungen Saison
USC auf Bayern-Rundfahrt
SCC: Hiobsbotschaft vor Europapokalstart
Chemnitz: Sprung an Spitze oder Rückschlag?
Ohne Peter Lyck nach Königs Wusterhausen
Düren: Gegen starkes polnisches Team
Volleyball macht Spaß!
Schwerin: Vorfreude auf VC Olympia
Suhl: Gefährliche Gegner am Doppelspieltag

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

Smash: Zähler ist umgesprungen!

Am gestrigen Donnerstag Abend gegen 22 Uhr muss es geschehen sein: Der Besucher-Zähler auf der Startseite von Smash Online sprang um auf die erste siebenstellige Zahl. Zwar hat die Smash die Million sicher schon lange vorher erreicht, da die Seite bereits seit August 1999 besteht, aber nun ist es sozusagen amtlich ...

Gedenken möchte ich bei dieser Momentaufnahme unserem Webmaster Dennis Wenzel, der im Januar 2001 verstarb. Ohne ihn wäre die Seite nicht entstanden.

Als wir damals die Smash aufbauten, haben wir Presse-Infos eigentlich nur vom VfB Friedrichshafen und dem USC Münster erhalten. Man braucht sich nur mal die News der letzten Tage anschauen, um zu erkennen, wie viel sich in der deutschen Volleyball-Landschaft geändert hat.

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit und viele Volleyball-News!
Peter Neese

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

Nordpokal am Sonntag in Hamburg

Am Sonntag richtet die VG Elmshorn den Regionalpokal Nord der Frauen in der Sporthalle Gropiusring in Steilshoop aus. Spielbeginn ist um 10 Uhr.

In den Halbfinals treffen die VG Elmshorn auf den Pokalsieger aus Mecklenburg-Vorpommern, Regionalliga-Spitzenreiter VC Stralsund, und anschließend der VC Nordeerstedt auf die schleswig-holsteinischen Pokalsieger FT Adler Kiel. Anschließend spielen die Sieger der beiden Partien um den Nordpokal.

Die Sieger des Regionalpokals Nord spielen am 4. November gegen den Nordwest-Vertreter um den Einzug in die 1. Hauptrunde des DVV-Pokals, in der ein Heimspiel gegen den USC Münster lockt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

NA.Hamburg gut vorbereitet gegen Leverkusen

Trainer fordert dritten Sieg in Serie

Hamburg, 18.10.2007 – Vier Siege aus den ersten vier Spielen hatte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten von seiner Mannschaft gefordert. Nachdem die ersten beiden geschafft sind, soll am Freitag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen der dritte Streich folgen.

 „Leverkusen hat sich trotz zweier Niederlagen in den ersten beiden Spielen stärker präsentiert, als ich sie eingeschätzt hatte“, resümierte Helmut von Soosten, nachdem er den letzten Auftritt des nächsten Gegners auf Video beobachtet hatte. „Sie hatten Schwerin am Rande einer Niederlage und haben jetzt gegen Wiesbaden einen Matchball vergeben. Das wird also kein Selbstläufer, auch wenn die Tabelle so etwas vermuten lassen könnte.“ Wichtigste Aufgabe sei es, Maren Brinker in den Griff zu bekommen. Die junge Spielführerin ist Dreh- und Angelpunkt in der Offensive des Bayer-Teams. Zudem verfüge das Team über einen guten Mittelblock.

Wenn die Partie am Freitagabend angepfiffen wird, sind die Spielerinnen von NA.Hamburg jedoch bestens vorbereitet. „Die Mannschaft hat sehr gut trainiert und sich in den letzten beiden Spielen Selbstvertrauen geholt“, sagt Trainer von Soosten. Dass mit Anke Borowikow seit dieser Saison eine ehemalige Leverkusenerin in Reihen von NA.Hamburg steht, spielt aus seiner Sicht jedoch keine Rolle. „Bayer ist fast nicht mit dem letzten Jahr vergleichbar, da hat sich personell einiges geändert.“ Personell nichts ändern wird sich in der NA-Aufstellung im Vergleich zu den letzten Spielen. Abgesehen von der länger verletzten Außenangreiferin Josephine Dörfler kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen.

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen, Freitag, 19.10.2006, 20.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

VfB-Volleyballer helfen Hinterbliebenen

Auf tragische Art und Weise kam am vergangenen Freitag eine 44-Jährige Frau bei einem Verkehrsunfall am Seewaldkreisel in Friedrichshafen ums Leben. Sie hinterlässt drei Kinder. Die Schwäbische Zeitung und die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben gemeinsam eine Spendenaktion gestartet

Arena Friedrichshafen, Mittwochabend (17. Oktober), 20.15 Uhr, erster Spieltag der Indesit European Champions League Gruppe C. Nachdem die Mannschaften des VfB Friedrichshafen und Olympiacos Piräus (Griechenland) sich auf dem Parkett gegenüberstanden, wurde es in der Halle sehr still. Die 3.100 Zuschauer gedachten in einer Schweigeminute der am vergangenen Freitag verstorbenen Jeannette Haser, die bei einem tragischen Verkehrsunfall am Seewaldkreisel in Friedrichshafen ums Leben kam.

Auch der Supervisor Harald Rotter aus Österreich und Olympiacos Piräus gaben ihre Zustimmung für diese Schweigeminute. Spontan haben sich die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen und der Schwäbischen Zeitung Friedrichshafen zu einer Spendenaktion für die Hinterbliebenen entschieden. Der Deutsche Volleyballmeister und Titelverteidiger der europäischen Königsklasse geht mit gutem Beispiel voran. Ein Euro pro Zuschauer des Champions-League-Spiels kommt den drei Kindern zugute.

Der VfB Friedrichshafen und die Schwäbische Zeitung bitten um Spenden auf folgendes Konto:

Spendenkonto „Jeannette Haser“
Sparkasse Bodensee
BLZ: 690 500 01
Konto-Nr.: 244 44 556

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

RWE Rhein-Ruhr: WVV-Pokalfinale in Marl

SG Alfterer SC - RWE Rhein-Ruhr Volley, Sonntag 17.00 Willi-Brandt-Gesamtschule Marl Mitte

Im Finale des WVV Pokals trifft das RWE Rhein-Ruhr Volley Team nunmehr auf den dritten Regionalligisten in Folge. TuB Bocholt im Viertelfinale, DJK Delbrück im Halbfinale und nun der Tabellenachte, die SG Alfterer SC im Finale. Auch in diesem Match werden Kapitän Ferdi Stebner und seiner Mitstreiter den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, Ziel ist der WVV Pokalsieg und die Qualifikation zur 1. Hauptrunde im DVV Pokal.

Wenn das Finale am Sonntag um 17.00 Uhr steigt, haben die RWE Volleyballer eine harte Trainingswoche hinter sich. Da die Volleyballer unter der Woche auch noch bei den TUSEM Handballern beim Spiel gegen THW Kiel zu Gast waren, das RWE Team wurde dort vor 4000 Zuschauern dem Publikum vorgestellt und konnte etwas Eigenwerbung für die Matches in der laufenden Saison machen, legt die Mannschaft unmittelbar vor dem Finale noch eine Samstags-Trainingseinheit ein.

Über den Gegner ist Co-Trainer Marco Donat, der an diesem Wochenende, unterstützt von Michael Werzinger, das Coaching übernimmt, nichts bekannt. Also wird RWE erst gar nicht mit Experimenten anfangen. Derweil befindet sich Coach Gürsel Yesiltas aus familiären Gründen zu einem Kurzaufenthalt in der Türkei. Mit Tamas Szekeres, Jan Terhoven, Torben Mols, Ferdinand Stebner, Alex Mimouh, Julian Schallow, Daniel Lettmann, Moritz Müller, Torben Tidick, Jan Romund und David Kampa steht der komplette Kader zur Verfügung.
Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Euro-Cup: Do simmer dabei, dat is prima

Es gibt Phasen, da rückt der Liga-Spielbetrieb ein wenig in den Hintergrund, so wie am kommenden Wochenende. Nur zwei Punktspiele stehen auf dem Plan: Netzhoppers Königs Wusterhausen erwartet den SV Bayer Wuppertal, der VC Leipzig die SG Eschenbacher Eltmann. Mehr im Blickpunkt stehen dagegen die Aufgaben dreier Erstligisten auf internationalem Parkett, denn für evivo Düren, den SCC Berlin und Generali Haching gilt es, sich im Europapokal zu beweisen. Meister und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen hat am Mittwoch mit dem 3:0 im ersten Vorrundenspiel der Champions League gegen Olympiakos Piräus einen glänzenden Start hingelegt. Nun müssen die anderen nachziehen.

Düren trifft im CEV-Pokal auf Wkret-Met Domex Czestochowa aus Polen. Im Challenge Cup erwarten die Berliner Orion Doetinchem aus den Niederlanden. Generali Haching bekommt es mit Posojilnica Aich/Dob (Österreich) zu tun.

In der ARENA Kreis Düren sind die Fans bekannt für ihren rheinischen Frohsinn. Die Stimmung ist meist gut, gesungen werden auch Gassenhauer wie der Hit “Viva Colonia“ der Kölner Band “De Höhner“. In dem Song gibt es die Zeile: “Do simmer dabei, dat is prima“. Die passende Passage für das Abenteuer Europapokal. Nach zwei Jahren in der Champions League tritt das Team von Trainer Mirko Culic nun im CEV-Pokal an. Dürens Manager Rüdiger Hein, zugleich stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Volleyball-Liga, hofft auf rege Zuschauerunterstützung: “Es brauchte seine Zeit, bis die Fans die Plattform Europapokal angenommen haben. In der Champions League waren die Mittwoch-Spieltage nicht so optimal.“

Jetzt wird am Wochenende gespielt und der Gegner aus Polen ist eine attraktive Nummer mit zwei Nationalspielern. Bange machen gilt nicht, sagt Hein: “Wir haben uns gegenüber der letzten Saison nicht verschlechtert und sind sehr zuversichtlich.“ Die Neuen haben bereits überzeugt, sagt der Rechtsanwalt aus Düren. “Jan Umlauft ist super eingeschlagen und Max Günthör ist sowieso eine Klasse für sich.“ Mittelblocker Günthör ist in kurzer Zeit zum Publikumsliebling geworden, “der toll auf die Fans zu geht und eine sehr positive Ausstrahlung hat.“

Für Trainer Mirko Culic eine ideale Konstellation, um in seinem zweiten Jahr als Chefcoach des Vizemeisters erfolgreich arbeiten zu können. “Mirco ist unbestritten ein absoluter Volleyball-Fachmann“, sagt Hein. Am Sonntag soll mit dem Knowhow des Trainer und dem Können des Teams in der ARENA Kreis Düren der Grundstein für eine aufregende Europapokal-Saison gelegt werden.

Die Rückspiele für Düren, Berlin und Haching finden alle eine Woche später am 27. Oktober statt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Frauen: Erster Doppelpack der jungen Saison

Das wird ein hartes Wochenende. Es ist der erste Doppelspieltag der neuen Saison, allein NA. Hamburg und der 1. VC Wiesbaden dürfen sich glücklich schätzen, nur einmal gefordert zu sein, was einfach auf die mit elf ungerade Zahl der Teams in der 1. Liga der Frauen zurück zu führen ist. Den Auftakt macht am Freitag Abend die Partie des Schweriner SC gegen Zurich Team VCO Berlin.

Den Abschluss bildet ein Knüller: Am Montag gibt es das Duell zwischen Meister und Pokalsieger, Dresdner SC gegen den Schweriner SC. Es wird nicht das letzte Aufeinandertreffen sein, denn die beiden Topklubs zählen natürlich wieder zu den Titelkandidaten. Bitter für Schwerin: Außenangreiferin Hanna Torkkeli, Neuzugang aus Norwegen, hat sich einen Innenbandanriss im linken Knie zugezogen und wird wohl bis Weihnachten pausieren müssen. Das Spiel wird ab 19.50 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvtl.tv übertragen.

Unter der Woche gab es noch einen Fünf-Satz-Krimi zwischen dem TSV Bayer 04 Leverkusen und dem 1. VC Wiesbaden, aus dem die Hessinnen, nach einem Matchball für Leverkusen und einem 18:16 im letzten Satz als Sieger heraus gingen. “Nach dem vierten Satz hatten wir es eigentlich nicht verdient, zu gewinnen“, sagte Wiesbadens Angreiferin Sabrina Ross, “nach dem fünften dann schon.“ Was fast noch mehr zählen dürfte für den letztjährigen Meisterschafts-Vierten: Er konnte endlich mal wieder ein Fünf-Satz-Spiel gewinnen. In der letzten Saison ist das sechs Mal nicht gelungen, in der laufenden kam das 2:3 zuhause am ersten Spieltag gegen den Köpenicker SC noch dazu. Erst der achte Anlauf brachte wieder ein Erfolgserlebnis.

Der jungen Leverkusener Mannschaft von Trainer Dirk Sauermann droht damit ein Fehlstart. Am kommenden Wochen muss das Bayer-Team erst bei NA. Hamburg und dann wieder in eigener Halle gegen den VfB Suhl antreten. Die Norddeutschen lassen jedenfalls nichts unversucht, auch nach dem dritten Saisonspiel ungeschlagen zu bleiben. Nach dem Training am Dienstag schloss Trainer Helmut von Soosten sein Laptop an einen Beamer an und gemeinsam mit dem Team wurden bei der Übertragung auf www.dvl.tv die Leverkusenerinnen bei ihrem Spiel gegen Wiesbaden studiert.

Einen Fehlstart zu vermeiden, hat sich auch der USC Münster vorgenommen, der nach zwei Niederlagen (in Hamburg und gegen Suhl) eine Tour durch süddeutsche Gefilde auf dem Programm hat. Erst gibt es am Freitag Abend ein Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg, dann heißt die nächste Hürde TSV Sonthofen am Sonntag.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

  

USC auf Bayern-Rundfahrt

Ab in den Süden: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster sind am Donnerstag Mittag, pünktlich um 13 Uhr, aufgebrochen, um sich am Wochenende den beiden bayerischen Vertretern aus der deutschen Eliteklasse zu stellen. Am Freitagabend (20 Uhr) muss das Ensemble von Trainer Axel Büring die schwere Aufgabe beim Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg lösen. Am Sonntag (16 Uhr) geht´s ins Allgäu, wo Aufsteiger TSV Sonthofen die Unabhängigen prüfen wird.

Vor allem an der Vils bei den Roten Raben wartet ein dicker Brocken auf die Münsteranerinnen. Nicht nur, weil Axel Büring den zweimaligen deutschen Vizemeister, der seit Sommer von Guillermo Gallardo trainiert hat, ohnehin auf dem Zettel mit seinen persönlichen DM-Favoriten notiert hat. Auch drückt bei den Unabhängigen personell der Schuh: Mit Libera Lisa Thomsen und Angreiferin Johanna Barg, die zuletzt schon gegen Suhl fehlte, fallen zwei wichtige Akteurinnen mit einer fiebrigen Erkältung aus. Möglicherweise reist das Duo nach Sonthofen an, „aber nur, wenn die medizinische Abteilung absolut grünes Licht dafür gibt“, sagt Büring, der darauf hinweist, dass er zumindest Barg, die zum Wochenbeginn über 41 Grad (!) Fieber hatte, völlig wieder hergestellt sehen will.

Da Lisa Thomsen zum Besten gehört, was die Liga auf der Position der Annahmespezialistin zu bieten hat, wird es natürlich schwer, adäquaten Ersatz zu generieren. Doch immerhin kann Büring aus der Not eine Tugend machen: Youngster Ines Bathen (17) plagt eine Fußverletzung, die beim Springen schmerzhaft ist. Und da die junge Dame, die vor Saisonbeginn aus dem sauerländischen Sorpesee ins Sportinternat nach Münster wechselte, ohnehin bereits über eine gute Annahme verfügt, wird sie in der Vilstalhalle, möglicherweise dann auch in Sonthofen, als Libera auflaufen.

„Mein Vertrauen hat sie“, erklärt Büring. Aber der 40-Jährige weiß auch, dass „die Raben versuchen werden, daraus einen Nutzen zu ziehen. Zudem haben wir natürlich im Angriff eine Option weniger, wenn Ines Libera spielt.“ So sind die erfahreneren Akteurinnen wie Andrea Berg, Doreen Engel, Tatjana Zautys oder Anika Brinkmann am Freitag besonders gefragt, dem derzeitigen Klassenbesten aus Niederbayern das Leben schwer zu machen. Die Raben haben bisher zwei Siege aus zwei Spielen zu verbuchen und treten daher mit einem großen Selbstbewusstsein in den Ring. Paradestück der Gallardo-Truppe ist der Mittelblock mit der bulgarischen National-Blockerin Zwetelina Zarkova und dem brasilianischen Neueinkauf Daniela Lanner Marpeli, die gegen die bisherigen Gegner Suhl und Sonthofen einen bärenstarken Eindruck hinterließ. Und auf Außen werden  von Regisseurin Nicole Fetting mit Regina Burchardt, Katja Wühler und Joanna Nemtanu ebenfalls drei Klasse-Actricen bedient.

„Wir gehen sicher nicht als Favorit in die Partie“, ist sich Büring über die Ausgangssituation im Klaren. „Aber ich werde keine aufstellen, die nicht  das Ziel hat zu gewinnen!“ Wie in Hamburg, ganz unbeschwert, soll der USC sich am Freitag präsentieren, „und wenn sich eine Chance bietet, dann wollen wir auch zupacken“, verspricht Büring.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

SCC: Hiobsbotschaft vor Europapokalstart

Kurz vor dem Start in den europäischen Challenge Cup erreichte die Volleyballer des SCC BERLIN eine Hiobsbotschaft. Die Verletzung von Milan Vasic während des gestrigen Bundesligaspiels gegen den VC Bad Dürrenberg wurde inzwischen als Innenbandriss im linken Sprunggelenk diagnostiziert.

„Außerdem haben wir eine knöcherne Absprengung am Innenknöchel festgestellt“, erläuterte Mannschaftsarzt PD Dr. Oliver Miltner die aktuellen Untersuchungsergebnisse. Damit wird der serbische SCC-Neuzugang definitiv für beide Europapokalpartien gegen Orion Doetinchem (Niederlande) ausfallen (Hinspiel am 21.10. in Berlin / Rückspiel am 27.10. in Doetinchem)

mk

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   

Chemnitz: Sprung an Spitze oder Rückschlag?

Während sich der Rest der Liga am Samstag entspannt zurücklehnen kann, müssen Chemnitz und Erfurt auch an diesem Wochenende ran. Am Samstag, 19.30 Uhr treffen die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz in Thüringen auf das SWE Volley-Team Erfurt.

Betracht man die derzeitigen Platzierungen beider Kontrahenten, dann kann und muss diese Partie als Top-Spiel bezeichnet werden. Schließlich empfängt der Tabellenvierte (Erfurt), die Nummer zwei (Chemnitz) der Liga. Beide Mannschaften trennen nach vier Spieltagen zwei Punkte voneinander.

In der 2. Bundesliga-Süd der Frauen gab es am vergangenen Wochenende einen Wechsel an der Tabellenspitze. Stuttgart (8:0 Punkte) übernahm den 1. Platz von Sinsheim, die gegen Lohhof mit 2:3 verloren und jetzt mit 8:2 Punkten vorläufig auf Rang drei abrutschen. Durch einen Auswärtssieg in Erfurt würden die Kangaroos aus Sachsen auch im fünften Spiel ungeschlagen bleiben und auf den ersten Tabellenplatz springen.

Als problematisch könnte sich allerdings die Kangaroo-Auswärtsbilanz gegen Erfurt erweisen. Seit der Saison 2004/05 konnten die Chemnitzer Damen nicht mehr in Thüringen gewinnen. Zwei Tie-Break-Niederlagen kassierten die Kangaroos in den letzten beiden Partien beim SWE-Team von Trainer Jürgen Treppner.

Die Zuschauer erwartet also auch dieses Mal ein heißes Derby in der Sporthalle des Pierre de Coubertin-Gymnasiums. Mit der 24-jährigen Zuspielerin Josephine Brandt wechselte eine ehemalige Erfurterin zu den Kangaroos. Im Gegenzug trägt Katja Franz seit Beginn der neuen Spielzeit das Erfurt-Logo auf ihrer Brust. Die 24-jährige Mittelblockerin spielte noch vor zwei Jahren im Chemnitzer Zweitligateam.

Erfurt hat mit einem klaren 3:0-Sieg in Grimma zu Saisonbeginn aufhorchen lassen. Zu Hause sind sie immer stark. Erfurt ist eine kompakte Mannschaft. Mit Luise Brandt und Elena Messer haben sie zwei sehr gute Angreiferinnen in ihren Reihen. Mit dem frenetischen Heimpublikum im Rücken wird das eine ganz harte Nuss für uns. Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch“, erzählt der 34-jährige Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

SWE Volley-Team Erfurt -  Fighting Kangaroos Chemnitz, Samstag, 20.10.2007, 19:30 Uhr - Sporthalle Pierre de Coubertin-Gymnasium, Mozartallee 4, 99096 Erfurt

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Ohne Peter Lyck nach Königs Wusterhausen

Hiobsbotschaft für die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal: Peter Lyck fällt mit einem gebrochenen Zeh länger aus. Somit fehlt der dänische Nationalspieler auch am Samstag (19 Uhr), wenn die Bergischen beim Tabellenletzten Netzhoppers Königs Wusterhausen antreten.

Es passierte im Training. Bei einer Abwehr-Rettungsaktion blieb Peter Lyck mit seinem rechten Fuß so unglücklich am Pfosten hängen, dass sich der 22-Jährige den großen Zeh brach. Wie lange der Däne ausfallen wird, ist noch unklar. „Das ist in jedem Fall ein kleiner Rückschritt für uns. Peter hatte in allen drei Spielen bislang seine Einsätze und hat wichtige Punkte gemacht. Uns fehlt sozusagen ein halber Stamm-Diagonalspieler“, sagt Trainer Jens Larsen mit einem Augenzwinkern. Problematisch dürfte es werden, wenn die andere Hälfte in Person von Lars Dinglinger ebenfalls ausfallen würde.

Der 30-Jährige musste unter der Woche wegen einer verhärteten Wade eine Trainingspause einlegen. „Sollte auch Lars nicht fit werden, würde Mads Ditlevsen diagonal spielen“, erklärt Larsen. Eine Alternative, die für Tomas Plichta und Florian Wilhelm Plätze als Außenangreifer in der Startformation garantieren würde. Doch der SV Bayer-Coach geht eigentlich davon aus, dass Dinglinger Samstag spielen kann.

Der Gegner Königs Wusterhausen konnte in seinen vier Spielen bislang keinen Satz gewinnen. Dennoch warnt Larsen vor den Netzhoppers: „Ihre Gegner gehörten allesamt zu den stärksten aus der Liga und einige Sätze waren sehr eng. Es ist eine gute Mannschaft. Wenn wir nicht unsere Leistung bringen, kann die Partie verdammt schwer werden.“ Damit die eigene Leistung stimmt, ließ Larsen unter Woche viel Aufschlag und Annahme trainieren. „Insgesamt haben die Jungs einen guten Eindruck hinterlassen, selbst wenn die Trainingswoche von den Verletzungen geprägt war“, so Larsen. Die Wuppertaler fahren bereits an Freitagmorgen nach Königs Wusterhausen. Am Samstagvormittag steht dann noch ein Abschlusstraining auf dem Programm.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Düren: Gegen starkes polnisches Team

Heiß auf den CEV-Cup: evivo-Volleyballer wollen sich international beweisen

Das Abenteuer Champions League ist nach zwei Spielzeiten vorerst beendet. Nachdem der europäische Verband (CEV) den zweiten Startplatz für Deutschland in der Eliteliga gestrichen hat, startet der dreimalige deutsche Vizemeister evivo Düren jetzt im Europapokal, dem so genannten CEV-Cup. „Vom Niveau her ist das kein Unterschied“, betont evivo-Trainer Mirko Culic.

Wkret-Met Domex Czestochowa (Polen) heißt der Gegner, gegen den sich evivo nach Hin- und Rückspiel durchsetzen und für das Achtelfinale qualifizieren will. Das erste Aufeinandertreffen findet am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren statt. Eine Woche später muss Düren dann auswärts ran. Czestochowa ist kein unbeschriebenes Blatt. Im Land des Vizeweltmeisters Polen hat das Team in den vergangenen 20 Jahren die meisten Titel gewonnen. „Sie sind das Bayern München des polnischen Volleyballs“, so Culic. Gegen die block- und aufschlagstarken Gegner kann Culic seine beste Mannschaft aufbieten. Einzig bei dem jungen Spielmacher Tobias Neumann läuft es nach einer Fußverletzung noch nicht rund.

Als Beweis für das hohe Niveau im CEV-Cup führte Culic den möglichen Achtelfinalgegner Odinstovo (Russland) an. „Das ist vermutlich im Moment die stärkste Mannschaft Europas. Es wäre eine Ehre, gegen sie anzutreten.“ Zumindest haben die Russen mit Jochen Schöps (vom VfB Friedrichshafen) den besten Angreifer der zurückliegenden Champions League-Endrunde und mit dem Brasilianer Giba den wohl besten Volleyballer der Welt verpflichtet.
Karten gibt es am Freitag noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und am Samstag an der Abendkasse.

 

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.pz-news.de

Volleyball macht Spaß!

Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen funktioniert reibungslos

PFORZHEIM. Wie sich Schule und Verein gegenseitig die Bälle zuspielen und miteinander kooperieren, wird in 47 Pforzheimer Schulen und 48 Bildungseinrichtungen im Enzkreis deutlich. Die Zusammenarbeit klappt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.svz.de

Schwerin: Vorfreude auf VC Olympia

SCHWERIN - Heute um 18 Uhr wird es nach fast zweiwöchiger Pause für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC wieder ernst: Nach dem 3:1 zum Saisonauftakt gegen Bayer Leverkusen empfangen die Mecklenburgerinnen das Zurich Team VC Olympia Berlin.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 19. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Gefährliche Gegner am Doppelspieltag

Suhl – Doppelspieltag in der Volleyball-Bundesliga: Für den VfB 91 Suhl steht dabei zunächst das heutige Heimspiel gegen den Köpenicker SC an (19.30 Uhr) und am Sonntag die Auswärtspartie bei Bayer Leverkusen (15 Uhr).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel