News

 Sonntag, 21. Oktober 2007 

VCO Berlin: Keine Chance gegen Schwerin
Sonthofen: Satzgewinn zum Greifen nah
Eltmann möchte auch in Leipzig siegen
Netzhoppers: Warten auf Erfolgserlebnis
Düren verliert im Europapokal klar mit 0:3

Oktober 2007
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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Sonntag, 21. Oktober 2007

   

VCO Berlin: Keine Chance gegen Schwerin

Ziemlich deutlich fiel das Ergebnis der Begegnung des Zurich Teams gegen den Pokalsieger und Vizemeister Schweriner SC aus. Der SSC ließ nichts anbrennen und dem VC Olympia lediglich 45 Punkte (15, 17, 13) in drei Sätzen erzielen.

 „Gegen Mannschaften wie Schwerin sind wir im Aufschlag und Angriff noch nicht effektiv genug.“, analysiert Jens Tietböhl den Spielausgang. „Dort wird in den kommenden Wochen auch unser Schwerpunkt liegen. Wir müssen es schaffen, unseren eigenen Spielaufbau zu stabilisieren.“ Vorher haben die Mädchen am Sonntag die Gelegenheit vor heimischem Punblikum zu zeigen, dass sie es besser können. Um 15:00 Uhr ist der VC Wiesbaden zu Gast in der Anton-Saefkow-Sporthalle.

 

 

Deutschland - TSV Sonthofen-News

 Sonntag, 21. Oktober 2007

   

Sonthofen: Satzgewinn zum Greifen nah

Volleyball aktuell Sonthofen schlägt sich beim Meister in Dresden tapfer – Sonntag Heimspiel

Beinahe hätten die Bundesliga-Volleyballerinnen des TSV Sonthofen gestern Abend für eine Überraschung gesorgt. Beim deutschen Meister Dresdner SC hatten sie insgesamt drei Satzbälle, ehe sie mit 0:3 (26:28, 25:16, 27:29) vor 1600 Zuschauer ihre dritte Saisonniederlage kassierten.

„Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn wir unsere Chancen genutzt hätten“, orakelte Trainer Andreas Wilhelm (38). Zumindest ein Satzgewinn war für den Aufsteiger greifbar nahe. Doch die Dresdner um Nationalspielerin Mareen Apitz waren in den entscheidenden Situationen abgeklärter.

Beispielsweise im dritten Satz, in dem Sonthofen schon 18:14 und 22:19 führte. „Die konnten gegen Satzende nochmal anziehen“, beschrieb TSV- Zuspielerin Sabrina Dölle den gewichtigen Unterschied. Als einzige Allgäuerin stand die 21- Jährige von Beginn an auf dem Feld und war mächtig stolz darauf. „Gegen den deutschen Meister anzutreten – das ist einfach cool.“

Genauso „cool“ präsentierte sich Sonthofen während des gesamten Spiels. Von der knapp zehnstündige Busfahrt, die den Allgäuerinnen in den Knochen steckte, war nichts zu spüren. „Das war die bislang beste Leistung. Wir können hier erhobenen Hauptes die Halle verlassen“, sagte Trainer Wilhelm, der sich von seinem Kollegen Arnd Ludwig Komplimente anhören durfte. „Gratulation, was ihr für Arbeit leistet“, sagte „Lupo“, der auch schon den früheren Bundesligisten SSV Ulm trainiert hat. Dem Tabellenletzten Sonthofen tat das Lob gut.
Schon am Sonntag (16 Uhr) steht das nächste Spiel an, wenn der USC Münster in die Allgäu-Halle kommt. Der Traditionsclub ist bislang ebenfalls sieglos und verlor gestern Abend 0:3 gegen Vilsbiburg – genau wie Sonthofen in der Vorwoche. Kein Wunder, dass sich der TSV gute Chancen ausrechnet.

Tobias Schuhwerk

Smash-Info: Auf der Homepage des TSV Sonthofen finden sich neben dem Bericht auch viele Fotos vom Spiel.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 21. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann möchte auch in Leipzig siegen

Keine Angst vor dem tiefen Fall

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall, doch die Volleyballer der SG Eschenbacher Eltmann (7./4:2 Punkte, 7:6 Sätze) glauben, den jähen Absturz nach dem Höhenflug gegen Moers im Auswärtsmatch beim VC Leipzig (9./0:4, 0:6) abwenden zu können. „Da haben wir schon unmittelbar nach dem Sieg über Moers in der Kabine drüber gesprochen, dass es keinerlei Grund zum Abheben gibt und die wirklich schweren Spiele jetzt erst kommen“, sagt SGE-Kapitän Christian Nowak. „Gegen Leipzig haben wir uns außerdem schon immer schwer getan und sind gewarnt. Außerdem wissen allle, dass wir uns durch einen Sieg eine hervorragende Ausgangsposition schaffen können. Und wir spielen in der riesige Arena, das ist auch schon wieder ein Highlight, das uns zusätzlich motiviert.“

Auch Trainer Milan Maric ist davon überzeugt, dass seine Mannen mit voller Konzentration die gewiss nicht leichte Aufgabe in Sachsen angehen werden. „Im Training hat man das schon gemerkt, da haben alle sehr gut gearbeitet. Und außerdem bin ich ja auch noch da und kann das steuern.“

Trotzdem baut Maric auf den Rückenwind aus dem Überraschungssieg und peilt durchaus einen Sieg an: „Ich denke, wir haben gute Chancen in Leipzig, wenn wir uns auf deren Aufschläge einstellen können und in der Annahme gut stehen.“ In der Vorbereitung konnte die SGE zwei von drei Vergleiche gegen den VCL gewinnen. Zudem können diesmal alle Spieler auch gesund in die Partie gehen. Lediglich Lukas Bauer fehlte die Woche über beim Training. Der Zivildienstleistende war bei einem Lehrgang, wird aber am Sonntag zur Verfügung stehen.

Der schwache Eindruck, den die Leipziger im letzten Vorbereitungsspiel (1:3) in Eltmann hinterließen, setzte sich allerdings zu Saisonbeginn offenbar noch ein wenig fort. Sprich, die Sachsen warten noch auf den ersten Satzgewinn. Allerdings war das Auftakt-Programm auch knüppelhart für Coach Michael Mücke und seine Mannschaft. Erst ging es nach Berlin, dann nach Wuppertal. Am Donnerstagabend (nach Redaktionssschluss) trat der VCL erstmals zu Hause gegen Generali Haching an.

Doch so recht eingespielt zeigten sich die Leipziger noch nicht. Immerhin sind auf wesentlichen Positionen einige Veränderungen aufzufangen. So wurde für das Zuspiel der Australier David Jones (Aarhaus/Dänemark) verpflichtet, auf der Außenposition der Kubaner Gil Ferrer Cutino (Oststeinbek), im Mittelblock der venezuelanische Nationalspieler Kenneth Blanca (Düren) und für den Diagonalangriff Sebastian Reichstein (Bad Dürrenberg/Spergau).

Eine Konstante gibt es allerdings in Leipzig: Lutz „Mühle“ Mühlisch ist mit 38 Jahren der älteste Spieler der Liga und geht in seine 16. Bundesliga-Saison. Alter schützt dabei vor Leistung nicht: Der Außenangreifer ist unumstrittener Stammspieler.

VC Leipzig – SG Eschenbacher Eltmann, Sonntag, 16 Uhr

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 21. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Netzhoppers: Warten auf Erfolgserlebnis

Netzhoppers KönigsWusterhausen empfangen SV Bayer Wuppertal

Nach den ersten vier Spielen gegen die Top-Teams der vergangenen und den Favoriten der diesjährigen Saison sind die NETZHOPPERS im Moment mit 0:8 Punkten und noch keinem Satzgewinn das Tabellenschlusslicht der 1. Volleyball-Bundesliga. Am kommenden Samstag (20.10.) ist mit dem SV Bayer Wuppertal eine starke Mannschaft aus dem Mittelfeld bei den Königs-Wusterhausenern zu Gast.

Ob es endlich mal zu einem Erfolgserlebnis für die Netzhoppers reicht ist aber auch in der kommenden Partie fraglich. Die Königs-Wusterhausener sind bei Ihrem Heimspiel klarer Außenseiter. In der letzten Saison wurden beide Spiele gegen Wuppertal verloren. Die Gäste sind etabliert in der Bundesliga, seit Jahren ist der SV Bayer im Mittelfeld zu finden. Größere Erfolge von Wuppertal liegen aber schon etwas zurück. Mitte der 90er Jahre waren die Hochzeiten des Clubs, 1994 und 1997 gewann SV Bayer die Deutsche Meisterschaft und 1995 den Deutschen Pokal. Seit Trainer Jens Larsen das Team vor 2 Jahren übernommen hat, geht es wieder kontinuierlich in Richtung Tabellenspitze. Nach Platz 6 beendete die Mannschaft die letzte Saison auf dem 5. Platz.

Trainer Matthias Münz schätz, dass die Gegner auch in diesem Jahr auf den Plätzen 4 bis 6 landen werden. „Wuppertal hat sich in diesem Jahr noch einmal verstärkt. Mit Thilo Späth besitzt die Mannschaft jetzt einen besseren Libero und mit Chris Pena haben sich die Gäste einen erfahrenen Mittelblocker geholt. Wir müssen halt schauen, dass wir gut spielen. Ob etwas Zählbares dabei rauskommt werden wir erst nach dem Spiel sehen. Ich hoffe aber dass das Spiel gegen Unterhaching nur ein Ausrutscher war.“

Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke sieht es ähnlich, „so eine Blamage wie in Unterhaching darf uns in dieser Saison nur ein Mal passieren. Wir sind in der ganzen Partie nicht ins Spiel gekommen, Generali Haching musste nur auf unsere Fehler warten.“ Optimistisch meint er, „die Stimmung in der Mannschaft ist gut, wir dürfen jetzt aber nicht die Geduld verlieren. Wir sind auf einem guten Weg, die ersten drei Spiele gegen die Top-Teams haben das gezeigt. Was wir jetzt brauchen ist ein Erfolgserlebnis.“

Anpfiff gegen den SV Bayer Wuppertal ist um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee, der Einlass beginnt um 18:00 Uhr.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 21. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Düren verliert im Europapokal klar mit 0:3

Keine Chance hatte der Volleyball-Bundesligist evivo Düren beim Hinspiel gegen das polnische Team Wkret-Met Domex Czestochowa . 19:25, 21:25, 21:25 verloren die Dürener vor 1000 Zuschauer in eigener Halle. Einzig Neuzugang Max Günthör konnte nach seiner Einwechslung Schwung ins Dürener Spiel bringen.

Ansonsten war gegen die in Angriff, Block und Abwehr stärkeren Polen für eine Dürener Mannschaft nicht viel zu holen. Nach gutem Start für die Gastgeber im ersten Satz konnte der deutsche Vizemeister das Niveau nicht halten. Hinzu kamen in den ersten beiden Durchgängen eine ganze Reihe von strittigen Schiedsrichterentscheidungen. Unter dem Strich war der Sieg des Teams aus Czestochowa vollkommen berechtigt, da das Team aus dem Land des Vizeweltmeisters während der restlichen Partie in Führung gelegen hatte und sich insgesamt auch als das eingespieltere Team präsentiert hatte. "Block-Feldabwehr war bei ihnen einfach deutlich besser", erkannte Abwehrchef Till Liber an.

Am kommenden Samstag tritt Düren zum Rückspiel in Polen an. Im Falle eines Dürener Sieges käme es zu einem entscheidenden Tie-Break im unmittelbaren Anschluss an das Spiel.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel