News

 Montag, 22. Oktober 2007 

Frauen: Magere Ausbeute für Gastteams
Männer: Berlin und Haching siegreich
Chemnitz: Same procedure as every year
YoungStars: Revanche fast geglückt
Großes Pech für den USC
Alemannia holt zum zweiten Mal WVV-Pokal
SCC Berlin: Das perfekte Geburtstagsgeschenk
Bayer: Rückschlag in Königs Wusterhausen
Erster Sieg für den TSV Sonthofen
Eltmann verliert trotz 2:0-Führung in Leipzig
Bundespokalsieger Süd 2007 stehen fest
VC Leipzig siegt mit Schlussspurt
Suhl siegt im Schongang
NA Hamburg: Der neue Luxus
NA.Hamburg gewinnt zum dritten Mal
Schultz: Noch gut in Schuss
USC: Frust im fahlen Licht der Roten Laterne
Neustadt/Glewe: Aufholjagd ohne Happyend
VCW: Pflichterfolg mit ständiger Rotation

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Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Frauen: Magere Ausbeute für Gastteams

Fünf Heimsiege, vier davon mit 3:0 ­ für die Gäste gab es am 3. Spieltag alles andere, nur keine Geschenke. Allein der TSV Bayer 04 Leverkusen durfte sich über ein kleines Präsent freuen, als das Team von Trainer Dirk Sauermann bei NA. Hamburg immerhin Satz zwei gewinnen konnte. Doch die größere Freude lag schließlich auf Seiten der Norddeutschen, die mit 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:21) siegten.

Noch ärger erging es dem USC Münster, dem Köpenicker SC, dem TSV Sonthofen und dem Zurich Team VCO Berlin. Das Quartett blieb bei seinen Auswärtsaufgaben ohne Satzgewinn. Köpenick ­ ohne die verletzte Spielführerin Ilona Farkowska ­ und Berlin gelang es nicht einmal, in einem Satz die 20-Punkt-Marke zu überwinden. Der VfB Suhl (25:19, 25:14, 25:19) und der Schweriner SC (25:15, 25:17, 25:13) waren nicht bereit, unnötig Punkte zu verschenken. Punktbeste Spielerinnen waren in diesen Partien Magdalena Swarkowska (Suhl) und Tina Gollan (Schwerin) mit jeweils 14 Punkten.

Der USC Münster lag bei den Roten Raben Vilsbiburg immerhin im Auftaktsatz mit 20:17 in Führung, doch dann übernahm die Heimmannschaft die Regie. Vilsbiburg holte sich seinen dritten Saisonsieg (25:20, 25:20, 25:17) und Münsters Trainer Axel Büring blieb nur festzustellen: “Im zweiten und dritten Satz hatten wir keine echte Chance mehr.“

Dass man auch in einer Niederlage noch Spaß haben kann, demonstrierten die Spielerinnen von Aufsteiger TSV Sonthofen. Die hatten vor der Auswärtsaufgabe beim Deutschen Meister Dresdner SC alles andere als einen Sieg auf dem Plan, kamen aber zwei Mal sehr nah an zumindest einen Satzgewinn heran. Nach dem 3:0 (28:26, 25:16, 29:27) zollte Dresdens Trainer Arnd Ludwig seinem Sonthofener Kollegen Andreas Wilhelm ein dickes Lob: “Tolle Arbeit, die ihr leistet.“ Und Sonthofens Zuspielerin Sabrina Dölle, 21 Jahre jung und die einzige Allgäuerin im TSV-Team, war trotz der Niederlage stolz: “Gegen den Deutschen Meister anzutreten ­ das ist einfach cool.“

Arnd Ludwig hatte seine erste Sechs fast komplett durchspielen lassen und wechselte im dritten Satz auch die noch angeschlagene Nationalspielerin Kerstin Tzscherlich ein, wohl auch um ihr Spielpraxis zu geben. Denn bereits am Montag wartet die erste ganz große Herausforderung der jungen Saison auf die Sächsinnen. Dann kommt es in der Margon-Arena zum Duell mit Pokalsieger Schwerin (Spielbeginn 20 Uhr, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Männer: Berlin und Haching siegreich

Drei Siege und nur eine Niederlage ­ die Bilanz der Männer-Klubs in den Europapokal-Wettbewerben in dieser Woche kann sich sehen lassen. Nach dem überzeugenden 3:0 des VfB Friedrichshafen am Mittwoch in der Champions League gegen Olympiakos Piräus, feierten auch der SCC Berlin (3:1 gegen Orion Doetinchem/Niederlande) und Generali Haching (3:1 gegen Aich/Dob aus

Österreich) in der 2. Runde des Challenge Cups Erfolge. Nur Vizemeister evivo Düren patzte bei seiner ersten Aufgabe im CEV-Pokal. Im Heimspiel gegen das polnische Klasse-Team aus Czestochowa gab es beim 0:3 (19:25, 21:25, 21:25) für die Dürener nichts zu holen. “Sie waren einfach in vielen Belangen besser², sagte Dürens Libero Till Lieber.

In Berlin hatte der SCC mit Orion Doetinchem als Gegner nicht nur eine harte Nuss zu knacken, sondern haderte auch mit den Verletzungssorgen in den eigenen Reihen. Zuletzt war auch noch der serbische Zugang Milan Vasic ausgefallen. “Ohne Diagonalangreifer kann man im Europapokal nicht so einfach gewinnen², sagte SCC-Coach Michael Warm. Trotzdem reichte es zu einem 3:1 (25:20, 25:23, 27:29, 25:22). “Die Holländer haben uns alles abverlangt², sagte Warm, der weiß, dass sein Team beim Rückspiel in einer Woche noch einmal alles geben muss. “Das wird eine ganz harte Nummer.²

Nicht anders sieht es Mihai Paduretu, Trainer von Generali Haching. Das 3:1 (25:17, 25:21, 23:25, 25:18) ist nicht mehr als die halbe Miete. “Es ist alles offen, wir müssen das Rückspiel auch gewinnen², sagt Paduretu. Denn im Challenge Cup und auch im CEV-Pokal gilt die Regel, dass Hin- und Rückspiel gewonnen werden müssen, um die nächste Runde zu erreichen. Haben beide Teams jeweils ein Spiel gewonnen, gibt es am Ort des Rückspiels den ungeliebten “golden set², der bei 15 endet. “Der Verlust des dritten Satzes hat uns gezeigt², so Paduretu, “dass die Österreicher auch Volleyball spielen können.² Alle Rückspiele von Düren, Berlin und Haching finden am Samstag, 27. Oktober, statt.

Unterdessen hat in der 1. Liga der VC Leipzig mit dem 3:2-Sieg (19:25, 19:25, 25:18, 25:18, 15:13) gegen die SG Eschenbacher Eltmann seinen zweiten wichtigen Heimsieg gelandet. Am Donnerstag gab es schon einen Fünf-Satz-Erfolg gegen die Hachinger. Interessant dabei: In beiden Spielen lagen die Leipziger schon mit 0:2-Sätzen zurück.

Über die ersten Pluspunkte der Saison freuen sich auch die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Nach vier Niederlagen bejubelte das Team von Trainer Matthias Münz ein 3:2 (25:19, 27:25, 17:25, 23:25, 15:9) gegen Bayer Wuppertal.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 22. Oktober 2007

  

Chemnitz: Same procedure as every year

Erfurt ist kein gutes Volleyballpflaster für die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV. Zum dritten Mal in Folge kassierten die "Kängurus" beim SWE Volley-Team eine klare 1:3 (24:26, 12:25, 26:24, 16:25)-Auswärtsniederlage.

Jetzt hat es auch Chemnitz erwischt. Nach vier Siegen in Folge hat die weiße Kangaroo-Weste ihren ersten Fleck bekommen. Durch die Niederlage in Erfurt verpasste das Chemnitzer Team den Sprung an die Tabellenspitze und rutscht vom zweiten auf den vierten Tabellenplatz ab. Beide Mannschaften haben jetzt 8:2 Punkte und 13:6 Sätze auf ihrem Konto. Aufgrund der besseren Balldifferenz zog Erfurt an Chemnitz vorbei und belegt jetzt den dritten Platz. "Mir ist egal, ob wir Vierter oder Zweiter sind. Wichtig ist das wir endlich Konstanz in unsere Leistung bringen und uns als Mannschaft in der kommenden Woche gemeinsam wieder aufbauen, damit wir beim Auswärtsspiel in Wetter wieder erfolgreicher agieren können", erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

SWE-Trainerkollege Jürgen Treppner brachte den Unterschied beider Mannschaften auf den Punkt:  "Wir haben immer am Limit gespielt, teilweise sogar darüber, vor allem im Bereich Feldabwehr." Die Chemnitzer Zweitligadamen haben nie zu unserem Rhythmus gefunden und keine Stabilität in ihre Aktionen bringen können. Besonders in der Annahme gab es wieder zahlreiche Probleme. "Nach den beiden vergebenen Satzbällen im ersten Durchgang, wurde die Verunsicherung in meiner Mannschaft noch größer. Im dritten Spielabschnitt gab es noch einmal Hoffnung, als wir am Ende einen Matchball abwehren konnten und den Satz gewannen", resümiert der 34-jährige Kangaroo-Trainer Mirko Pansa die Niederlage.

Das nächste Spiel bestreiten die "Kängurus" am 27. Oktober beim hessischen Aufsteiger TV Wetter. Am 3. November empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße den vorjährigen Vizemeister SV Lohhof.

SWE Volley-Team Erfurt - Fighting Kangaroos Chemnitz 3:1 (26:24, 25:12, 24:26, 25:16)

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 22. Oktober 2007

  

YoungStars: Revanche fast geglückt

Mit der Silbermedaille kehren Lukas Hölzl, Daniel Heidak, Markus Dürnay, Steffen Moosherr, Severin Weiß und Robin Baur von den Volley YoungStars Friedrichshafen vom Regionalen Bundespokal Süd zurück. Mit der Württemberger Auswahl verloren sie erst im Finale gegen Sachsen

Um ein Haar haben Lukas Hölzl, Daniel Heidak, Markus Dürnay, Steffen Moosherr, Severin Weiß und Robin Baur von Volley YoungStars Friedrichshafen mit der Auswahl des Württembergischen Landesverbandes (VLW) den Sieg beim Regionalen Bundespokal in Niedernberg verpasst. Wie schon im vergangenen Jahr verloren sie im Finale gegen Sachsen, knüpften ihren Kontrahenten beim 1:2 dieses Mal aber immerhin einen Satz ab. „Wir haben Anschluss gefunden, aber Sachsen noch nicht überholt“, sagte Trainer Helmut Zirk, zeigte sich aber trotzdem zufrieden. „Dieses Turnier ist für uns gut gelaufen. Die Jungs konnten zeigen, dass sie sich sehr, sehr gut entwickelt haben.“

Unter den Augen der beiden Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard und Söhnke Hinz sowie YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar legte das VLW-Team prächtig los. In der Vorrunde bezwangen sie das Saarland, Bayern und Württemberg jeweils glatt mit 2:0 und machten als Gruppenerster den Einzug ins Halbfinale perfekt. Mit 2:1 setzten sich die Württemberger hier gegen Rheinland-Pfalz durch und gaben erstmals im Turnierverlauf einen Satz ab.

Im Endspiel wartete schließlich Sachsen, das bereits den Bundespokal C im vergangenen Jahr gewonnen, aber während des Turniers gegen Hessen und Bayern bereits zwei Sätze verloren hatte. Nachdem die VLW-Auswahl im ersten Durchgang deutlich mit 16:25 das Nachsehen hatte, steigerte sie sich spürbar. Im zweiten Abschnitt knontrollierte sie das Spiel, führte bereits mit 14:7, machte es dann aber noch einmal spannend und rettete den Satz mit 25:22 über die Ziellinie. Die Sachsen waren nun wieder im Spiel und entschieden den dritten Durchgang mit 15:8 für sich. „Bis zum Finale haben sie Jungs sehr gut gespielt. Dann haben sie etwas Angst bekommen“, sagte Zirk. „Um so ein Spiel zu gewinnen, müssen wir im Moment einfach 120 Prozent bringen.“

Allen Akteuren und damit auch den sechs Häflern gewährte der Coach Spielpraxis. Insbesondere Außenangreifer Markus Dürnay und Diagonalangreifer Severin Weiß hinterließen dabei einen guten Eindruck. „Markus hat sehr gut gespielt. Nur im Finale war er ausgelaugt“, sagte Zirk und fügte stolz hinzu. „Und der Severin, der konnte so sehr überzeugen, dass alle große Augen bekommen haben.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 22. Oktober 2007

  

Großes Pech für den USC

Fünf Matchbälle abgewehrt, prächtig gekämpft – doch am Ende standen die Volleyballerinnen des USC Münster mit leeren Händen da: Mit 20:22 im Tiebreak musste sich das Ensemble von Trainer Axel Büring am Sonntagabend dem TSV Sonthofen geschlagen geben. Mit 3:2 (25:23, 19:25, 27:25, 21:25, 22:20) behielten die Süddeutschen knapp die Oberhand.

Nach dem 15:17 im Entscheidungssatz zum Saisonauftakt in Hamburg hatten die Münsteranerinnen beim Aufsteiger im Allgäu erneut riesiges Pech im fünften Durchgang. Drei eigene Matchbälle konnte der USC in dieser hoch dramatischen Partie nicht auf des Gegners Boden bringen.

„Das genügt natürlich unseren Ansprüchen nicht, mit 0:8 Punkten in die Saison zu starten“, sagte der sichtlich berührte Cheftrainer Büring unmittelbar nach der aus münsterischer Sicht aufwühlenden Partie. „Wir werden uns jetzt schnell zusammensetzen und in Ruhe überlegen, was passieren muss“, so Büring weiter.

Die glatte 0:3-Niederlage am Freitagabend in Vilsbiburg war im ersten Spieldurchgang ein Rucksack, den die Münsteranerinnen mit sich herum schleppten. Deutliche Verunsicherung beherrschte das Spiel der Unabhängigen, und so konnte Sonthofen mit zwei Ballpunkten mehr auf dem Konto durch die Ziellinie gehen. Nachdem Büring schon im ersten Satz Startspielerin Tasia Ryschkowa in der Regiezentrale durch Doreen Engel ersetzte, lief es in zweiten Durchgang erheblich besser für die Gäste. Von Beginn an dominierten die Unabhängigen und glichen souverän zum 1:1 nach Sätzen aus.
Doch der Schwung kam dem Büring-Team im dritten Abschnitt schnell wieder verloren. Zwar kämpfte sich die Sechs um Kapitänin Andrea Berg nach einem 19:22-Rückstand wieder heran, hatte sogar Satzball. „Aber es hat uns hier und im Tiebreak die nötige Qualität gefehlt“, kritisierte Büring.

Der USC reagierte dann abermals, wie schon den zweiten Durchgang bestimmten die Westfälinnen auch den vierten. So ging es in den dramatischen Tiebreak, in dem Bürings Athletinnen erneut ihre kämpferischen Qualitäten aufblitzen ließen. Nach 4:6 folgten fünf Ballpunkte in Serie, doch mit starken Aufschlägen gelang dem TSV der Konter: Bei 14:12 hatten die Bayern bereits zwei Matchbälle, aber der USC hielt wacker dagegen. In der „Wundertüte Tiebreak“ hatten die Münsteranerinnen ihrerseits drei Chancen zum Sieg, mit dem sechsten Matchball aber gelang den Sonthofenerinnen – frenetisch gefeiert von ihren Fans – der erste Sieg ihrer Bundesliga-Geschichte.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 22. Oktober 2007

  

Alemannia holt zum zweiten Mal WVV-Pokal

Nun empfängt man Ende November einen Erstligisten

Marl/Aachen - Alemannia Aachen - SSF Fortuna Bonn 3:0 (25:20, 25:17, 25:18): "Und wir haben den Pokal, Alemannia." so sangen die wieder über 30 mitgereisten Aachener Fans nach Spielende beim Ausrichter VC Marl, als Aachens Team-Käptn Lis Zernickow stolz den Pokal vom Präsidenten des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, Matthias Fell, in Empfang genommen hatte.

Etwas mehr als eine Stunde - genauer 65 Minuten - vorher hatte das eher einseitige Spiel begonnen. Dabei starteten die Regionalligistinnen Bonns durchaus furios und mit großem Elan. Immer wieder gelang es ihnen in der Anfangsphase, den Aachenerinnen Fehler aufzuzwingen. Bis zum 13:10 konnten die auch in der Liga gut gestarteten Bonnerinnen die Führung halten, doch ab dem 13:13 war es nur noch die Alemannia, die das nicht immer schöne Spiel beherrschte. Trainer Luc Humblet ließ wieder alle Spielerinnen am Spiel teilhaben und so kam irgendwie kein Spielrhythmus zustande.

Häufig bestimmten Aufschlagfehler auf beiden Seiten das Geschehen und ansonsten gelang es nur phasenweise den gelb-schwarzen Aachenerinnen, ihren Angriffsdruck dem Gegner aufzuzwingen. Lediglich im dritten Satz schien die Sache dann klar. Mit 6:1 und 11:3 ging Aachen deutlich in Führung, das Spiel war entschieden.

Nach der Partie war mehr die Vorfreude auf das Kommende als ein Zurückschauen auf diesen "Arbeitssieg" das Thema zwischen den Fans und den Spielerinnen. Denn nun erwarten die "Alemannia-Ladies" am 25. November 2007 um 18.00 Uhr zum 1/8-Finale des Deutschen Volleyball-Pokals den Erstligisten aus Wiesbaden in der Bergischen Gasse.

Im November 2004 war man bereits einmal WVV-Pokalsieger und deshalb auch Gastgeber dieser ersten Pokalrunde auf Bundesebene gegen einen Erstligisten (Suhl) - damals jedoch relativ chancenfrei. In diesem Jahr sind die Voraussetzungen sicherlich etwas andere, denn das Alemannia-Ensemble macht derzeit einen sehr sicheren Eindruck in der Liga. Man wird sehen, was dieses Jahr drin ist!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 22. Oktober 2007

  

SCC Berlin: Das perfekte Geburtstagsgeschenk

1.550 Zuschauer verließen am Sonntag hochzufrieden die Sömmeringhalle: Gastgeber SCC BERLIN hatte im europäischen Challenge Cup nach knapp zwei Stunden Spielzeit die Herausforderung gegen Orion Doetinchen (Niederlande) mit 3:1 (25:20, 25:23, 27:29, 25:22) gemeistert. Es war die bis dahin stärkste Leistung der Charlottenburger im laufenden Spieljahr und die bisher hochklassigste Partie vor heimischer Kulisse.

Die von SCC-Cheftrainer Michael Warm angemahnte und erhoffte Steigerung zum Bundesligageschehen war gegen den letztjährigen Dritten der niederländischen A-Liga allerdings dringend nötig. Denn die Schützlinge von Trainer Hansma Henk waren nach vier Abgängen und drei Neuverpflichtungen kaum einen Deut schwächer als in der Vorsaison, in der man die Berliner daheim in Doetinchen in der Vorrunde des Top-Teams-Cup mit 3:0 abgekanzelt hatte.

Der Gästetrainer attestierte dem SCC "mental besser" und mit einem "stärkeren Siegeswillen" ausgestattet zu sein, als noch im Vorjahr. Dies zeigte sich im zweiten Durchgang, als der SCC dank einer kollektiven Aufholjagd und einer Aufschlagserie von Aleksandar Spirovski aus einem 19:22 noch den 25:23-Satzgewinn machte. Das wurde im dritten Abschnitt deutlich, als sogar aus einem 20:24 ein 25:24 und der erste Matchball gelang. Und das bestätigte sich im vierten, als die nie hektisch werdenden Gäste nach einem 17:21-Rückstand gefährlich nahe auf 21:22 herankamen.

In diesen kritischen Phasen bewährte sich der "gute Spirit und das kompakte Teamwork" der Mannschaft, wie SCC-Manager Kaweh Niroomand lobte: "Diesmal kam auch die wertvolle Ergänzung von der Bank." In der Tat: Sebastian Prüsener für Dirk Westphal oder Oleksiy Gutor für den speziell in der Annahme wackligen Kanadier Mark Dodds, das waren Alternativen mit Steigerungswert.

Die Herausforderung des bis dato stärksten Widersachers im Spieljahr verdoppelte sich durch die Tatsache, dass der Gastgeber ohne seine Diagonalangreifer Milan Vasic (Bänderriss Sprunggelenk) und Falko Steinke (nach Kreuzbandriss noch nicht voll belastbar) auskommen musste. Niroomand: "Auch das hat die Mannschaft bravourös gemeistert."

Michael Warm sprach zu recht von einem "superwichtigen Sieg" seiner Mannen, "zu dem alle Mannschaftsteile ihren Beitrag leisteten". Kapitän  und Zuspieler Jaro Skach ebenso wie die beiden sehr starken Mittelblocker Felix Fischer und Marcus Böhme und selbstredend auch Aleksandar Spirovski in der ungewohnten (aber schon vormals ausprobierten) Rolle als Diagonalangreifer. Von seinem Anteil sprach der Chefcoach in bescheidener Weise nicht. Dabei hat er mit Auszeiten und Auswechslungen jenes Timing und Gespür unterstrichen, das im Trainerjob so wertvoll sein kann.

Fast gleichlautend mit Niroomand ("Wenn wir die Annahme verbessern, wird die Mannschaft noch stärker") sprach Warm davon, dass mit dem Hinspiel eine erste Saison-Qualitätskontrolle bestanden sei und man "natürlich weiterarbeiten" werde und müsse: "Wir fahren mit großem Respekt in die Niederlande. Zumal die Halle dort mit etwas mehr als 7 m ungewöhnlich niedrig ist.“

Sein Kollege Henk zeigte sich enttäuscht, dass man den zweiten Satz noch verloren habe. "Schade, so wird Berlin mit größerem Selbstvertrauen als wir ins Rückspiel gehen." Die neue Regel, dass nun das Satz- oder Punktverhältnis nicht mehr berücksichtigt wird, sondern beispielsweise bei einer SCC-Niederlage (egal, ob 0:3 oder 2:3) in Holland ein "Golden Set" (Tie-break bis 15) entscheide, sei "gegenüber dem bisherigen Modus unfairer".

SCC-Mittelblocker Felix Fischer nennt diese Neuerung "einfach Blödsinn" und meint: "Aber wir können nach unserer heutigen Leistung ein bisschen entspannter nach Doetinchem fahren und sind in der Lage, noch etwas zuzulegen. Egal was und wie – wir müssen irgendwie noch einmal gewinnen."

Besonders glücklich über den positiven Europacup-Einstand war SCC-Geschäftsführer Günter Trotz – er feierte am Sonntag seinen 65. Geburtstag und durfte gerührt viele, viele Glückwünsche – angefangen von Senats-Staatssekretär Thomas Hertelt bis hin zu DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres in Empfang nehmen. "Happy Birthday" auch von dieser Seite!

epo

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Bayer: Rückschlag in Königs Wusterhausen

Eine herbe Enttäuschung erlebte Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal bei den Netzhoppers in Königs Wusterhausen. Die Bergischen verloren ersatzgeschwächt mit 2:3 (19:25; 25:27; 25:17; 25:23; 9:15).

Nachdem Peter Lyck mit gebrochenem Zeh nur als Zuschauer mit nach Königs Wusterhausen gereist war, musste schließlich auch noch der zweite Diagonalspieler Lars Dinglinger kurz vor Spielbeginn passen. Eine Wadenverhärtung machte einen Ersatz unmöglich. Somit war Trainer Jens Larsen gezwungen umzustellen und ließ Außenangreifer Mads Ditlevsen diagonal spielen. Als Grund für den komplett verschlafenen Spielbeginn sollte dies allerdings nicht gelten. Die Gastgeber führten schnell mit 5:0 und kamen so richtig ins Rollen. Es trat genau das ein, wovor Larsen gewarnt hatte. „Wir haben sie stark gemacht“, sagt der 38-Jährige. Mit einer sicheren Annahme und einem soliden Angriff kontrollierten die Netzhoppers das Geschehen. Viele verschlagene Aufgaben auf Wuppertaler Seite machten es Königs Wusterhausen allerdings auch nicht besonders schwer.

Im zweiten Durchgang reagierte der SV Bayer-Coach und brachte Youngster Sebastian Kühner für Kapitän Gergely Chowanski auf der Zuspielposition. Die Gäste kämpften sich langsam zurück ins Spiel und führten mit 23:19. Unter normalen Umständen wäre dies sicherlich die Entscheidung zu Gunsten des Larsen-Teams gewesen. Doch an diesem Abend lief so gar nichts nach Plan. Der Vorsprung schmolz dahin, und beim Stande von 26:25 sorgte eine gelbe Karte für Bayers Artur Augustyn für den Satzgewinn der Netzhoppers.

Mit dem Rücken zur Wand lief es plötzlich besser für die Wuppertaler. Souverän fuhren sie den dritten Durchgang nach Hause und überzeugten auch in Satz Nummer vier durch ein starkes Side-Out-Spiel.

Dank einer sicheren Annahme konnte Kühner seine Angreifer variabel einsetzen und die brachten ihre Schmetterschläge sicher im gegnerischen Feld unter. Gleiches galt allerdings auch für Königs Wusterhausen. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem besseren Ende für die Bergischen. Es schien so, als ob sie noch mal mit einem blauen Auge davon kommen würden. Bis zum Seitenwechsel beim 7:8 aus Wuppertaler Sicht im entscheidenden fünften Satz konnte sich kein Team absetzen. Drei erfolgreiche Blocks in Serie brachten die Hausherren dann auf die Siegerstraße. Der Kampfgeist beim SV Bayer war gebrochen. „Wir mussten nach dem ersten Satz sehr hart arbeiten, um zurück ins Spiel zu finden. Das ist uns gelungen, aber zum Schluss fehlte einfach die Kraft und natürlich auch die Alternativen von der Bank“, resümiert Jens Larsen. „Natürlich war das ein Rückschlag für uns, aber wir werden zurückkommen. Wir müssen lernen, auch auswärts unsere Leistung abzurufen“, so Larsen.

Es spielten: Dinglinger, Chowanski, Pena, Grübler, Augustyn, Wilhelm, Kühner, Späth, Plichta, Ditlevsen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Erster Sieg für den TSV Sonthofen

Auf ein gelungenes Wochenende kann die Mannschaft des TSV Sonthofen zurückblicken. Am Freitag zog sie sich achtbar trotz einer 0:3 Niederlage gegen den Deutschen Meister Dresdner SC aus der Affäre. Darauf folgte am Sonntag in eigener Halle vor 800 begeisterten Zuschauern der erste Sieg in der Bundesliga.

Zu Beginn merkte man dem Team von Andreas Wilhelm das gestiegene Selbstbewußtsein nach der Leistung in Dresden an. So ging der erste Satz knapp mit 25:23 an den Gastgeber. In Durchgang zwei hatten sich die Westfälinnen besser auf die Angriffe der Sonthofer eingestellt und gewannen diesen mit 25:19. Nach wechselnden Erlfogen in den Sätzen drei und vier mußte zum zweiten Mal innerhalb von 14 Tagen der Tiebreak die Entscheidung bringen.

Und hier setzten sich die kämpferischen Allgäuerinnen nach Abwehr von 3 Matchbällen glücklich aber verdient mit 22:20 durch und gewannen ihre erste Begegnung in der Bundesliga-Geschichte des TSV. Mit so einem fantastischen Publikum im Rücken wuchs die Mannschaft am Schluss über sich hinaus und ließ sich anschließend feiern.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann verliert trotz 2:0-Führung in Leipzig

Aufschläge entscheiden

"Die Jungs waren ganz schön geknickt“, berichtete Eltmanns Manager Bernd Hummernbrum nach der 2:3-Niederlage am Sonntag beim VC Leipzig. Denn die SG Eschenbacher Eltmann hatte in der Arena bereits mit 2:0 geführt. Und zwar klar geführt, denn beide Sätze gewannen die Unterfranken mit 25:19. „Da habe wir sehr, sehr guten Volleyball gespielt“, so Hummernbrum.

Überraschend abgezockt sei die junge Eltmanner Mannschaft zu Beginn aufgetreten, habe gut in der Annahme gestanden und auch wenig Eigenfehler gemacht. „Da waren wir Leipzig in allen Belangen überlegen.“ Vor allem Diagonalangreifer Alexander Mayer spielte eine großartige Partie. Der 21-jährige hatte bei seinen Angriffen nur einen einzigen Fehlversuch. Zugute kam den Gäste zudem, dass die gefürchteten Aufschläge der Hausherren nicht wie gewohnt zur Geltung kamen.

„Leipzig ist ein Dieselmotor“, wagte der SGE-Manager ab dem dritten Satz allerdings einen außergewöhnlichen Vergleich. „Der läuft nur langsam warm und kommt dann aber beständig auf Hochtouren.“ Schon am Donnerstag hatte der VCL vor eigenem Publikum gegen Unterhaching aus einem 0:2 ein 3:2 gemacht. Auch gegen Eltmann kamen die Leipziger zurück ins Spiel. Verantwortlich dafür: Leipzigs Mittelblocker Jan Günther. Denn dessen Aufgaben kamen plötzlich. Gegen Günthers Serien hatten die Eltmänner nun nichts mehr entgegen zu setzen. 4:0 und 5:1 lauteten die Zwischenstände zu Beginn der Sätze vier und fünf. „Diesen Rückständen sind wir ständig hinterher gelaufen“, so Hummernbrum.

Die Leipziger hätten sich durch Günthers Aufschläge ins Spiel zurück gebracht, sagte der Manager. „So ist das im Volleyball. Da klappt plötzlich ein Detail, dann überträgt sich das auf alle anderen Spieler, die dann an Sicherheit gewinnen. So schaukelt sich das dann hoch.“ Zudem wechselten die Sachsen für den glücklosen Kubaner Gil Ferrer Cutino Außenangreifer Dirk Mehlberg ein, der der Eltmanner Annahme reichlich zu schaffen machte. „Wir haben unsere Bälle nicht mehr tot machen können“, musste Hummernbrum zudem anerkennen. Da brachte auch der Wechsel auf der Diagonalposition von Mayer zu Jan Jarolim zu Beginn des vierten Satzes nichts mehr. Durchgang drei und vier gingen jeweils glatt „zu 18“ verloren.

Auch im Tie Break machten Günthers Aufschläge den Wallburgstädtern anfangs das Leben schwer: 1:3. Leipzig zog bis auf 12:8 davon. Doch dank eines hervorragenden Blockspiels (sieben Block-Punkte) kämpfte sich die SGE wieder auf 13:14 zurück, auch weil der eingewechselte Michael Neumeister mit vollem Risiko aufschlug und so punktete. Pech allerdings, dass das letzte vermeintliche Ass um Zentimeter im Aus landete und Eltmann mit 13:15 die Punkte in Leipzig lassen musste.

Eltmann: den Boer, Mayer, Nowak, Zachrich, Wilhelm, Geiger, Gies (Libero). Eingewechselt: Jarolim, Neumeister, Staab. Zuschauer: 1200.
VC Leipzig – SG Eschenbacher Eltmann 3:2 (19:25, 19:25, 25:18, 25:18, 15:13)

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 22. Oktober 2007

   

Bundespokalsieger Süd 2007 stehen fest

Eine Woche nach dem regionalen Bundespokal Nord in Schledehausen trafen sich am Wochenende in Niedernberg die männlichen und weiblichen Landesauswahlen der südlichen Landesverbände.

Bayern gewinnt bei den Mädchen im Finale gegen die Auswahl aus Hessen, auf Platz 3 sind die Landesauswahlen aus Rheinland-Pfalz und Sachsen.
Bei den Jungs hat Sachsen den Bundespokal gewonnen, Vizemeister wurde die Auswahl aus Hessen. Auf Platz 3 landeten die Teams aus Bayern und Rheinland-Pfalz.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.mdr.de

VC Leipzig siegt mit Schlussspurt

Der VC Leipzig hat mit einem 3:2-Heimerfolg über Eltmann den zweiten Sieg in Folge geholt und somit sein Punktekonto in der Volleyball-Bundesliga ausgeglichen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.mdr.de

Suhl siegt im Schongang

Dritter Sieg in Folge für die Erstliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl. Am Sonntag kamen die Thüringerinnen in Leverkusen zu einem klaren 3:0-(25:18, 25:22, 25:18)-Erfolg und ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA Hamburg: Der neue Luxus

HAMBURG - Während der Spiele huscht nur selten ein Lächeln über das Gesicht von Helmut von Soosten, dem Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg. Nach dem 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:21) über Bayer Leverkusen, dem dritten Sieg im dritten Bundesligaspiel der neuen Saison, setzte sich der Coach entspannt auf die Bank und sagte: "Wir müssen dem Spielplangestalter wirklich dankbar sein. Perfekter geht es für uns kaum."

Am kommenden Freitag stellt sich mit dem VC Olympia Berlin das vierte Team vor, das in der vergangenen Saison nicht zu den Konkurrenten in der Meisterschaftsrunde gehörte. "Wir könnten mit dem Selbstbewusstsein von 8:0 Punkten dann am Sonntag beim Dresdner SC antreten", meinte von Soosten. Der Meister wäre dann der erste Prüfstein für die hochgesteckten Ziele der Hamburgerinnen.

Tatsächlich ist der Mannschaft anzumerken, dass während der Vorbereitung bis zu fünf Spielerinnen längerfristig gefehlt hatten. "Noch fehlt die letzte Abstimmung zum Beispiel bei den Pässen von Zuspielerin Stéphanie Volle zu den Angreiferinnen", ist der Trainer von einer weiteren Leistungssteigerung seines Teams überzeugt. Vor allem aber mangelt es an der nötigen Konstanz, wie der unnötige Verlust des zweiten Satzes gegen Leverkusen zeigte.

"Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren haben wir jetzt Möglichkeiten zu reagieren", sagte von Soosten. So brachte er im zweiten Durchgang gegen Bayer für die schwächelnde Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke die Ukrainerin Irina Lukatschuk, die im vierten Satz acht ihrer 16 Zähler machte und so nach Dominice Steffen (22) zur zweitbesten Punktesammlerin avancierte. Trotz überzeugender Leistung vorvergangenes Wochenende gegen Köpenick hatte von Soosten Lukatschuk zunächst auf die Bank gesetzt. Das ist der neue Luxus in Fischbek.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg gewinnt zum dritten Mal

FISCHBEK - Trotz des 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:21) im Bundesliga-Spiel über Bayer Leverkusen wirkte Stéphanie Volle, Zuspielerin von NA.Hamburg, nicht richtig zufrieden. "Ich kann noch besser spielen", sagte die 28-jährige Französin. Dabei hatte die 1,90 Meter große Zuspielerin überzeugt. Stéphanie Volle könnte an die Tradition außergewöhnlicher Spielmacherinnen anknüpfen. 1997 hatte die Olympia-Zweite von 1980 Heike Weber den damaligen TV Fischbek erstmals in die Erstklassigkeit geführt. Von 2001 bis 2006 prägte die Peruanerin Elena Keldibekowa de Westreicher den Spielaufbau, trug viel dazu bei, das Süderelbe-Team in der Bundesliga zu etablieren. "Elena hatte vielleicht die etwas beweglicheren Finger. Dafür ist Stéphanie taktisch besser", nennt Helmut von Soosten die Unterschiede beider Zuspielerinnen.

Auch der Coach sieht einen Verbesserungsspielraum bei der Französin, die in der Vorbereitung aufgrund von Kniebeschwerden aussetzen musste. Gegen Leverkusen überzeugte Volle mit flexiblem Aufbauspiel. War zu Spielbeginn Außenangreiferin Dominice Steffen die bevorzugte Anlaufstelle ihrer Pässe, so war es im vierten Durchgang die eingewechselte Iryna Lukatschuk. Beide Male traf die Spielmacherin die richtige Entscheidung, konnten sich die Angreiferinnen entsprechend erfolgreich durchsetzen. Und auch das Zusammenspiel mit den Mittelblockerinnen wird immer besser, wie allein neun Angriffspunkte für Anke Borowikow zeigten. Auch Danubia Costa Caldara verzeichnete mit fünf Angriffszählern wie Borowikow soviel Punkte wie noch nie.

Verdienst sicherlich auch einer exzellenten Annahmearbeit von Séverine Lienard und Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Die Belgierin bestritt ihr letztes Match als Abwehr-Chefin. "Am Freitag gegen den VC Olympia laufe ich zwar noch mit auf, aber dann wird Lisa Rühl wie geplant Libera sein", sagte die Belgierin, die weiter am Training teilnehmen darf.

masch

 

 

Deutschland - Neues Buxtehuder Wochenblatt

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.kwstade.de

Schultz: Noch gut in Schuss

Cornelia Schultz wird Volleyball-Nationalspielerin

Buxtehude. Das hätte sie sich auch nicht gedacht: Volleyballerin Cornelia Schultz, von ihren Mitspielerinnen nur Conny genannt, kommt mit 51 Jahren noch zu ihrem ersten internationalen Einsatz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Frust im fahlen Licht der Roten Laterne

Münster. Gestern Nacht rollte der Mannschaftsbus des USC Münster mit gespenstischer Beleuchtung über die Autobahnen. Die rote Laterne wies dem deutschen Rekordmeister den langen Weg zurück aus dem bayrischen Sonthofen ins Herz Westfalens.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.svz.de

Neustadt/Glewe: Aufholjagd ohne Happyend

Den Neustädter Regionalliga-Volleyballerinnen fehlt es noch an der nötigen Konstanz. Eine Woche nach dem überlegenen 3:0-Erfolg gegen Warnemünde mussten sie sich dem Eimsbütteler TV in fünf Sätzen geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 22. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Pflichterfolg mit ständiger Rotation

VCW gewinnt 3:0 bei VCO Berlin/Freitag kommt Dresden

ps. BERLIN Pflichtaufgabe erfolgreich erledigt, jetzt kann der Meister kommen. Der VC Wiesbaden feierte beim Internatsteam von VC Olympia Berlin den zweiten Auswärtssieg in Folge, zudem sein erstes 3:0 der Saison.

 

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