News

 Freitag, 26. Oktober 2007 

SCC: Mit Teamgeist und Selbstbewusstsein
Doppelspieltag für NA.Hamburg
NA.Hamburg II reist zum Vizemeister
Aachen: Der letztjährige Meister kommt!
Chemnitz: Unsichere Wetter-Vorhersage
Aufatmen nach erstem Befreiungsschlag
Ungewohnte Erfahrungen für USC Münster
Cowboys laden Fans des FC St. Pauli ein
TVR: Ausscheiden im Pokal ist abgehakt
USC erstmals mit komplettem Kader
Friedrichshafen schlägt sich meisterlich
Gelingt MTV gegen YoungStars Befreiungsschlag?
Sonthofen: Ein Aufsteiger in Krimi-Laune
Bundestrainer Guidetti auf Stippvisite
Andrea Anastasi neuer italienischer Nationaltrainer
Bayer-Sitzvolleyballer: Gelungener Auftakt
Glücksgriff mit Dynamik, Ruhe und Kreuzbandriss
WSU: Derby soll Neubeginn einläuten
ETV: Bartram und Hagen wieder fit
NA.Hamburg: Erster echter Leistungstest
VCN-Frauen verlieren Pokalfinale
Lazarett der WSU lichtet sich langsam
USC: Den Schalter umlegen
Köpenick sieht sich auf „Augenhöhe“
Schweriner Oldies verblüfften die Amerikaner
Bundestrainer gegen Limit für Ausländer

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

SCC: Mit Teamgeist und Selbstbewusstsein

Nach dem ursprünglichen Europapokal-Modus könnten die Volleyballer des SCC BERLIN aufgrund des verdienten 3:1 Erfolges im Challenge-Cup-Hinspiel gegen Orion Doetinchem (Niederlande) vor dem Rückspiel am kommenden Samstag (27.10. / Spielbeginn: 20.00 Uhr) von einer komfortablen Ausgangsposition sprechen. Doch der europäische Volleyballverband CEV hat sich für die Saison 2007/08 eine fragwürdige Regelung einfallen lassen – den sog. „Golden Set“.

Demnach zählt zwar der Sieg, nicht aber das Satzverhältnis. Wenn es also nach Hin- und Rücksiel 1:1 stehen sollte (unabhängig vom Satzresultat), entscheidet der neue „Golden Set“, der direkt im Anschluss an das Rückspiel im Tie-break-Modus (also bis 15 Punkte) ausgetragen wird. Der neue Modus eröffnet den niederländischen Gastgebern also noch alle Möglichkeiten auf ein Weiterkommen.

Und noch ein weiterer Punkt, der in den CEV-Regularien begründet ist, dürfte für die Gastgeber sprechen. Die Sporthalle „Roozengaarde“ in Doetinchem ist nämlich nur 7.00 m hoch, was für die Berliner insofern nachteilig sein könnte, da diese es nicht gewohnt sind, in derartigen Hallen zu spielen. In der Bundesliga gilt eine Mindesthöhe von 9.00 m als Lizenzvoraussetzung.

Entsprechend vorsichtig äußert sich SCC-Coach Michael Warm: "Ohne unser Publikum im Rücken wird es in Holland eine sehr schwere Aufgabe. Wir müssen uns mindestens noch einmal um zwanzig Prozent steigern, wenn wir dort bestehen wollen. Die Halle ist schwierig zu spielen und es wird ein frenetisches Publikum hinter den Gastgebern stehen, dessen Bedeutung insbesondere bei einem möglichen Golden Set nicht zu unterschätzen ist."
Doch beim SCC will man sich nicht zu sehr mit den schwierigen Rahmenbedingungen beschäftigen, sondern sich vor allem auf die eigenen Stärken besinnen. „Unsere mannschaftliche Geschlossenheit ist unser größter Trumpf. Spielerisch müssen wir uns steigern, aber das können wir auch“, sagt SCC-Manager Kaweh Niroomand. Das sieht auch sein Trainer Michael Warm so: "Wir haben das Hinspiel genau analysiert und werden versuchen, uns noch besser auf die Aufschläge und Angriffe der Holländer einzustellen. Wir wissen, welche Reserven wir noch in die Waagschale werfen können. Entsprechend selbstbewusst wollen wir in die Partie gehen!“

Die SCC-Fans, die am Wochenende die Reise nach Holland mit antreten werden, dürfen sich also auf ein emotionsgeladenes und dramatisches Europapokal-Match freuen.

mk

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Doppelspieltag für NA.Hamburg

Trainer von Soosten erwartet einen Pflichtsieg und eine harte Nuss

Hamburg, 25.10.2007 – Die Damen von NA.Hamburg bestreiten am kommenden Wochenende ihren ersten Doppelspieltag der Saison. Dabei könnten die Voraussetzungen für die beiden Begegnungen kaum unterschiedlicher sein. Während am Freitag gegen VCO Berlin, dem Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball-Verbandes, für NA-Trainer Helmut von Soosten ein Sieg eigentlich Pflicht ist, wartet mit Dresden zwei Tage darauf die bislang härteste Aufgabe.

Auch wenn in Sachen Erfahrung und Anspruch Welten zwischen dem Spitzenteam aus Hamburg und den DVV-Juniorinnen liegen, auf die leichte Schulter nimmt man die Aufgabe bei NA.Hamburg nicht: „Immerhin hat das Gros der Mannschaft im letzten Jahr den EM-Titel ich ihrer Altersstufe geholt“, weiß Helmut von Soosten. „Wir bereiten uns auf diese Partie ebenso gewissenhaft vor, wie auf jede andere auch.“ Dennoch sei klar, dass man bei den selbst gesteckten Saisonzielen eine Mannschaft wie VCO Berlin schlagen müsse. „Die Klasse meiner Mannschaft sollte ausreichen, um unseren Zuschauern in der AreNA Süderelbe ein klares Ergebnis zu liefern.“ Zudem sieht der Trainer das Spiel als gute Möglichkeit an, sich auf hohem Niveau optimal auf die darauf folgende Aufgabe beim Titelverteidiger Dresden einzuspielen.

Erstmals von Beginn an als Libera im Team werden die Fans in Fischbek Neuzugang Lisa Rühl sehen. „Sie ist fit und wird für uns eine wichtige Verstärkung sein“, hofft der Coach. „Sabine Verwilt-Jungclaus wird aber auch dabei sein, um in der einen oder anderen Situation einzuspringen.“

NA.Hamburg – Zürich Team VCO Berlin, Freitag, 26.10.07, 20 Uhr (AreNA Süderelbe)

Am kommenden Sonntag reisen die Damen von NA.Hamburg zum amtierenden Deutschen meister Dresdner SC. „Ich bin froh, dass wir schon jetzt zu Saisonbeginn beim DSC antreten müssen, wo das Team noch ein paar Abstimmungsprobleme hat, wie wir im Spiel gegen Schwerin sehen konnten“, sagt NA-Trainer Helmut von Soosten. „Zudem steht Dresden sicher unter dem großen Druck, in eigener Halle einen direkten Konkurrenten um die Spitzenplätze – der dann hoffentlich noch ungeschlagen ist - besiegen zu müssen, gerade weil sie jetzt schon ein solches Spiel verloren haben.“

NA.Hamburg fährt gut vorbereitet und mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen nach Dresden. Ist man doch in den ersten Spielen der Saison zum Teil überzeugend aufgetreten. Dennoch sieht Helmut von Soosten den Titelverteidiger als bisher schwerste Aufgabe in dieser Saison an: Vor allem den Angriffen über Heike Baier, Corina Ssuschke und Stefanie Karg, mit der der DSC den Abgang von Christiane Fürst gut kompensieren konnte, gelte es mit einem guten Block zu begegnen. „Wenn wir es schaffen, die Gegnerinnen mit guten Aufschlägen von Beginn an unter Druck zu setzen, haben wir auch in Dresden eine gute Siegchance“, so von Soosten über die taktischen Vorgaben. Zumal National-Libera Kerstin Tzscherlich zuletzt angeschlagen war und deshalb noch nicht so viele Spielanteile beim DSC bekommen hat.

Dresdner SC - NA.Hamburg, Freitag, 28.10.07, 15.30 Uhr (Sporthalle Dresdner SC)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

NA.Hamburg II reist zum Vizemeister

Trotz Handicap in der Vorbereitung optimistisch

Hamburg, 25.10.2007 – Das Überraschungsteam der 2. Volleyball-Bundesliga trifft am kommenden Sonntag auf den Vizemeister der Vorsaison. Trotz einer nicht optimalen Vorbereitung und einer womöglich etwas dünneren Personaldecke will NA.Hamburg II bei SCU Emlichheim weiter auf der Erfolgswelle schwimmen.

Eine gute Vorbereitung auf ein Zweitligaspiel sieht sicher anders aus: „Wir konnten in den letzten zwei Wochen nur eingeschränkt trainieren, weil einige Hallen nicht problemlos nutzbar waren“, erklärt Trainer Stefan Schubot. „Aus diesem Grund werden wir bis zum Wochenende noch ein Testspiel gegen das Regionalliga-Team aus Elmshorn bestreiten, um Trainingsrückstand aufzuholen und wieder in den richtigen Spielrhythmus zu kommen.“

Den werden die Damen von NA.Hamburg II am Sonntag auch brauchen, denn der Trainer erwartet eine junge, technisch sehr gut ausgebildete Emlichheimer Mannschaft, die bisher vor allem mit sehr variablen Angriffsschlägen überzeugt hat. „Da gilt es für uns, in der Abwehr möglichst flexibel zu stehen und nicht zu starr in die Blöcke zu gehen. Außerdem hoffe ich, dass wir auch diesmal mit unserem starken Aufschlag Druck ausüben können.“

Sorgen macht dem Trainer die wahrscheinlich geringe Tiefe seines Kaders. Hier lag in den ersten Spielen der Saison eine Stärke des Aufsteigers aus Fischbek. „Fraglich sind die Einsätze von Christina Flemming und Natalia Cukseeva, die unter Umständen mit der ersten Mannschaft nach Dresden reist“, so Schubot. „Wir gehen trotz allem gewohnt hoch konzentriert in die Partie und hoffen, unsere Erfolgsserie weiter ausbauen zu können.“

SCU Emlichheim – NA.Hamburg II, Sonntag, 28.10.2006, 16.00 Uhr (Vechtetalhalle)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Aachen: Der letztjährige Meister kommt!

Alemannia Aachen – SC Potsdam

Am kommenden Sonntag gibt der Vorjahresmeister aus Potsdam um 15 Uhr in der Bergischen Gasse seine Visitenkarte beim frisch gebackenen WVV-Pokalsieger (3:0 im Finale gegen Regionalligist Fortuna Bonn), den „Ladies in black“, ab. Aber auch die Potsdamerinnen treten als frisch gekürter Pokalsieger Nordost an: sie gewannen am Wochenende mit 3:1 gegen Regionalligaspitzenreiter TSV Rudow. In der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals empfangen die Potsdamer Damen nun am 25. November den Deutschen Vizemeister und amtierenden Pokalsieger vom Schweriner SC, die Aachenerinnen erwarten zu Hause Erstligist 1. VC Wiesbaden.

Nun aber zurück zur 2. Bundesliga Nord: wer erinnert sich nicht gerne an das letzte Heimspiel der Alemanninnen in der vergangenen Saison? In einem hochklassigen Spiel bezwangen sie vor 750 begeisterten Zuschauern den damals bereits als Meister feststehenden SC aus Potsdam mit 3:2 und fügten ihm damit eine von nur insgesamt drei Niederlagen zu.

In dieser Saison läuft es noch nicht ganz so rund bei den Potsdamerinnen: von vier Spielen gewannen sie zwei (3:0 gegen Warendorf und 3:0 gegen Emlichheim), verloren aber auch bereits beide Spiele gegen die starken Aufsteiger aus Iserlohn und Hamburg mit jeweils 2:3. Somit belegen sie momentan den fünften Platz.

Trainer Volker Knedel stehen in dieser Saison 13 überwiegend sehr junge deutsche Spielerinnen zur Verfügung (Jahrgänge 1984-1990). Lediglich Martina Stoof (1974) und Alina Fröhlich (1980) sind etwas älter. Fraglich ist allerdings, ob Zuspielerin Romy Richter am Sonntag auflaufen kann: sie zog sich im letzten Spiel gegen Emlichheim vor zwei Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu und droht gegen die „Ladies in black“ auszufallen. Da auch die zweite Zuspielerin Susanne Langer mit einem Handwurzelknochenbruch noch mindestens bis Jahresende ausfällt, wird wohl die erst 17jährige Lisa Riedel am Sonntag die Fäden in Aachen ziehen.

Doch die Alemanninnen wollen sich gar nicht zu sehr auf den Gegner konzentrieren, sondern ihr eigenes Spiel aufziehen. Und nach der Partie will man auf jeden Fall weiter ungeschlagen die Tabellenspitze zieren. Mal sehen, ob das gelingt. Die Potsdamerinnen werden ihr Bestes geben, dies zu verhindern, um nicht den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren. Ein spannendes Spiel ist also garantiert.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Chemnitz: Unsichere Wetter-Vorhersage

Am kommenden Samstag, 19:30 Uhr müssen die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz zum ersten Mal in ihrer mittlerweile siebenjährigen Zweitligazugehörigkeit zum ersten Mal beim hessischen Aufsteiger TV Wetter ran.

Während die "Kängurus" nach dem 3:2-Heimsieg gegen Grimma am vergangenen Wochenende in Erfurt eine 1:3-Niederlage hinnehmen mussten, konnten sich die Spielerinnen aus Wetter in aller Ruhe auf die Partie gegen die Chemnitzer Volleyballerinnen vorbereiten. Der Spielplan verschaffte den Wetteranerinnen eine zweiwöchige Pause. Das Trainerduo Hauf/Autzen hatte also genügend Zeit, das eigene Team auf den Gast aus Sachsen einzustellen.

"Als Liganeuling ist der TV Wetter für uns ein unbeschriebenes Blatt. Obwohl wir in dieser Woche einige Spielerinnen mit Erkältungen zu kämpfen hatten, haben wir gut trainiert, die Fehler aus dem Spiel in Erfurt analysiert und die Niederlage abgehakt. Jetzt schauen wir nach vorn. Ich denke wir spielen unseren Stiefel, dann haben wir auch gute Chancen zu gewinnen", erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Mit 32:4 Punkten wurde der TV Wetter Meister in der Regionalliga Südwest und steht nach vier Spieltagen mit 2:6 Punkten und 4:11 Sätzen auf dem 9. Tabellenplatz TV Wetter in Liga zwei. Damit sind die Hessinnen bester Aufsteiger und nach eigenen Aussagen voll im Soll, wenngleich die gezeigten Leistungen an manchen Stellen nicht immer ganz zufriedenstellend waren. Die Mannschaft des TV Wetter und deren Trainerduo Hauf/Autzen hat aber gezeigt, dass es mit den starken Gegnern der Liga mithalten kann.

So überraschte der gastgebende TV Wetter gleich am zweiten Spieltag die Ligakonkurrenz, mit einem 3:2-Heimerfolg über Vorjahres-Vizemeister SV Lohhof. Danach folgten allerdings zwei 3:0-Niederlagen gegen Stuttgart und Sinsheim. "Ich werde weder den Sieg gegen Lohhof, noch die Niederlagen gegen die Top-Teams aus Stuttgart und Sinsheim überbewerten", meint der 34-jährige Pansa.

Wollen die Chemnitzerinnen nach der Niederlage in Erfurt in der Zweitliga-Tabelle weiterhin oben dran bleiben, dann muss gegen den hessischen Aufsteiger der nächste Sieg eingefahren werden. Denn mit Lohhof (Heimspiel am 3.11.), Stuttgart (Auswärtsspiel am 10.11.) und Sinsheim (Heimspiel am 17.11.) kommen an den darauffolgenden Spieltagen die ganz dicken Brocken in geballter Form auf die Fighting Kangaroos zugerollt.

Samstag, 27.10.2007, 19:30 Uhr: TV Wetter - Fighting Kangaroos Chemnitz Sporthalle der Wollenbergschule Wetter, Weinstr. 9-13, 35083 Wetter

Liveticker: http://www.volleyball-bundesliga.de/volleyball/2bl_popup.php?saison=12&liga=3&spiel=6038

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Aufatmen nach erstem Befreiungsschlag  

Wer kommt weiter? Wer löst die Auswärts-Aufgabe mit Bravour, und sei es über den Umweg des ungeliebten “golden set”? Auch am letzten Oktober-Wochenende gilt der Augenmerk den harten Aufgaben, die drei Klubs der Volleyball-Bundesliga auf internationalem Parkett zu lösen haben. Im CEV-Cup droht Vizemeister evivo Düren nach dem 0:3 im Hinspiel gegen Czestochowa (Polen) das Aus, während Generali Haching und der SCC Berlin immerhin mit einem Sieg auf dem Konto zu ihren Rückspielen in der Runde der besten 32 im Challenge Cup fahren. Am vergangenen Sonntag hatten beide mit 3:1 (Haching gegen Aich/Dob aus Österreich, Berlin gegen Orion Doetinchem aus den Niederlanden) gewonnen. Beide Teams müssen aber im Rückspiel noch einmal gewinnen. Verlieren sie, gibt es an Ort und Stelle den “golden set”, der bei 15 endet. Wer gewinnt, steht in der nächsten Runde. Doch keiner mag den “goldenen Satz”. Berlins Mittelblocker Felix Fischer hält ihn “einfach für Blödsinn” und Doetinchems Coach Hansma Henk findet ihn “gegenüber dem früheren Modus unfairer.”

Da schaut der Modus in der 1. Liga übersichtlicher aus: Wer zu wenige Spiele gewinnt, steigt ab. Dass nach den ersten vier Spielen bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen Sorgen aufkamen, als auf dem Konto nur vier Niederlagen standen, wäre daher nicht verwunderlich gewesen. Doch nach dem Fünf-Satz-Erfolg gegen Bayer Wuppertal haben sich die Mienen aufgehellt. “Ich hoffe, das war ein Befreiungsschlag”, sagt Manuel Rieke, Spielführer der Netzhoppers, vor dem nächsten Auswärtsspiel am Samstag in Eltmann. Rieke, der am Dienstag seinen 25. Geburtstag mit zwei Trainingseinheiten verbracht hat, hält die zwischenzeitliche 0:8-Bilanz für normal. “Wir haben immerhin gegen Düren, Friedrichshafen, Berlin und Haching verloren.” Der Zuspieler leidet immer noch unter den Nachwirkungen einer Athroskopie im rechten Knie im Sommer, was aber nicht sein auf der Vereins-Website (www.nhkonline.de) veröffentlichtes Motto erklären soll: “Wer meine Pässe nicht angreifen kann, der muss mehr trainieren!” Diese Aufforderung will er als Spaß verstanden wissen, vor allem, “weil ich gerade selbst nicht der Schnellste bin.”

Mit dem Selbstbewusstsein aus zwei 3:2-Siegen (gegen Haching und Eltmann) tritt am Samstag der VC Leipzig beim Moerser SC an (ab 16.50 Uhr live auf sportditigal.tv und www.dvl.tv). In beiden Spielen hatte der VC schon nach Sätzen mit 0:2 zurück gelegen. “Wir können nun entspannter nach Moers fahren, zu verlieren haben wir nichts”, sagt Diagonalangreifer Sebastian Reichstein. “Im schlechtesten Fall liegen wir 0:2 zurück – und dann wissen wir ja wie es geht.”

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Ungewohnte Erfahrungen für USC Münster

Axel Büring ist ein alter Hase in der Bundesliga-Szene. Vier Mal Meister mit dem USC Münster, vier Mal Pokalsieger, ein Mal der Gewinn des CEV-Pokals – der 40-jährige Trainer zählt zu erfolgreichsten der Liga und hat schon viel erlebt. Dennoch bleibt auch ein Axel Büring nicht von neuen Erfahrungen verschont. 0:8 Punkte hat der USC Münster nach vier Spieltagen, “und das hab’ auch ich noch nicht erlebt”, sagt Büring. Zwar gab es Niederlagen gegen die höher eingeschätzten Teams wie Hamburg, Suhl und Vilsbiburg. Aber in der Bilanz taucht auch ein 2:3 beim Aufsteiger TSV Sonthofen auf.

Vor dem Doppelspieltag am letzten Oktober-Wochenende mit der Heimaufgabe gegen den Köpenicker SC und dem Gastspiel bei Bayer Leverkusen herrscht daher im Umfeld des Klubs der Unabhängigen eine gespannte Atmosphäre. “Manche reden von Untergangsstimmung”, sagt Büring, “vergessen aber dabei, dass wir in Hamburg und Sonthofen Matchbälle hatten und die Mannschaft nur noch nicht zeigen konnte, welches Potenzial sie hat.” Kurzschlussreaktionen hält er deshalb für fehl am Platz. “Wir haben zwar immer wieder betont, dass wir noch eine starke Außenangreiferin suchen. Aber aktuell helfen könnte uns nur eine Weltklassespielerin und die können wir uns nicht leisten.” Der Coach hat trotzdem die Zuversicht noch nicht verloren: “Natürlich müssen wir jetzt noch härter arbeiten und dürfen uns nicht verrückt machen lassen. An einem Sahnetag können wir jeden schlagen.” Spätestens am Sonntag nach dem Duell in Leverkusen zwischen den beiden einzigen noch sieglosen Teams der Frauen-Bundesliga will Büring mal wieder einen Sahnetag erlebt haben.

Nach dem Gipfeltreffen am Montag, als der Pokalsieger Schweriner SC beim Meister aus Dresden nach Abwehr von Matchbällen mit 3:2 siegte, sind nur noch drei Teams ohne Minuspunkte. Als Tabellenführer sind das die Roten Raben Vilsbiburg, die im Heimspiel gegen Leverkusen antreten müssen. Dann kommt der Schweriner SC, der ebenfalls zuhause (Freitag gegen Sonthofen, Montag gegen Wiesbaden) seine weiße Weste wahren will, gefolgt von NA. Hamburg. Die Hanseaten stehen spätestens am Sonntag im Topspiel bei Dresdner SC vor der ersten großen Bewährungsprobe.

Live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv werden an diesem Doppelspieltag die Partien Wiesbaden gegen Dresden (Freitag, ab 19.50 Uhr) und Schwerin gegen Wiesbaden (Montag, ab 19.50 Uhr).

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Cowboys laden Fans des FC St. Pauli ein

Die Erstliga-Volleyballer der Hamburg Cowboys planen eine besondere Aktion. Schon lange gibt es eine freundschaftliche Nähe zum FC St. Pauli - einige Kiez-Kicker waren bereits Ehrengäste der Volleyballer, es gibt einen gemeinsamen Fanclub (die Cowboys St. Pauli) und in der Presse wurden die Cowboys schon als "St. Pauli des Volleyballs" tituliert.

Beim Zweitliga-Heimspiel der Fussballer am Freitag den 26.10. um 18h gegen den SV Wehen Wiesbaden verteilen nun Cowboys-Spieler um den eingefleischten St. Pauli-Fan und Cowboys-Mittelblocker  Felix Braun im "Ballsaal" der St. Paulianer Freikarten für das Heimspiel am Samstag, 3.11. um 20h gegen die SG Eltmann (Sporthalle Wandsbek / Rüterstrasse).

Auch alle Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli haben die Möglichkeit, erstklassigen Männer-Volleyball live und kostenlos zu erleben. Mit einer e-mail an dauerkarten@osv-volleyball.de können alle Inhaber eines Jahrestickets des FC St. Pauli bis Freitag, 2.11., je zwei Eintrittskarten für das Spiel am 3.11. bestellen. Diese Karten werden an der Abendkasse der Sporthalle Wandsbek hinterlegt und können gegen Nachweis der Dauerkarte abgeholt werden.

Die Spieler und Anhänger freuen sich schon auf die St. Pauli-Fans: „Die Halle wird rocken“, verspricht Cowboys-Macher Jan Schneider. Bis zu 2500 Zuschauer passen in die Sporthalle...

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

TVR: Ausscheiden im Pokal ist abgehakt

Ab jetzt wieder volle Konzentration auf die Liga

Nach einem spielfreien Wochenende rüstet sich der TV Rottenburg zu einem erneuten Angriff auf die Tabellenspitze. Im Lokalderby gegen die FT 1844 Freiburg wollen die Rottenburger ihre „weiße Weste“ behalten und den dritten Heimsieg einfahren. Der letztjährige  Relegationsteilnehmer zum Aufstieg in die 1. Bundesliga wird allerdings wohl ein anderer Prüfstein als die bisherigen Gegner.

Gut für Coach Müller-Angstenberger, genau zum richtigen Zeitpunkt lichtet sich das Lazarett beim TVR. Einzig Zuspieler Jonas Kronseder laboriert noch an seiner Knöchelverletzung und so wird das Geburtstagskind vom vergangenen Dienstag genau wie Youngster Tobias Zachrich (Bänderriss) wohl fehlen.

Erstmals in dieser Saison wird Diagonalangreifer Stefan Schneider mit von der Partie sein: „Ich freue mich schon richtig, es war für mich schon frustrierend die Spiele von der Bank aus zu verfolgen.“ Damit hat der TVR-Trainer Müller-Angstenberger die Qual der Wahl: „Jetzt wird der Kampf um die Plätze im Training ausgefochten, das erhöht die Intensität und Qualität.“ Die Niederlage bei der Württembergischen Pokalendrunde ist kaum noch Thema. „Die Pause haben die Spieler gebraucht, die Jungs waren platt“, ist das Fazit von Müller-Angstenberger. Der Pokal-Endrunde gewinnt er trotzdem positives ab: „Das Oberligateam ist auf einem guten Weg, sie haben verdient gewonnen und unsere Niederlage gerächt. Die gute Jugendarbeit beim TVR trägt weiter Früchte, auch die anderen Nachwuchsmannschaften spielen derzeit eine hervorragende Saison.“

Mit dem derzeitigen Tabellenfünften Freiburg erwartet die Rottenburger ein eingespieltes Team, das in der vergangenen Saison überraschend dritter wurde und in der Relegation um den Aufstieg in die 1. Bundesliga spielte. Dort scheiterten die Breisgauer an den Hamburg Cowboys. „Freiburg hat ein gutes Kollektiv. Man hat bei uns vor zwei Jahren gesehen, dass so etwas wichtiger sein kann als gute Einzelspieler“, sagt Jörg Papenheim.

Im letzten Spiel vor zwei Wochen unterlag Freiburg zuhause dem VC Dresden etwas überraschend mit 2:3, Rottenburg schlug die Sachsen zum Saisonauftakt seinerseits mit 3:1, also eigentlich eine klare Sache? „Solche Querverbindungen sind Quatsch“, meint der Manager, „Freiburg hatte einige gesundheitlich angeschlagene Spieler und Dresden hat sich seit dem Spiel gegen uns gesteigert. Das Spiel wird sicher interessant, ein echtes Lokalderby.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

USC erstmals mit komplettem Kader

Zwei Mal innerhalb von 44 Stunden ist an diesem Wochenende in der Volleyball-Bundesliga der USC Münster gefordert. Der Doppelspieltag beginnt am Freitagabend (19.30 Uhr) vor heimischer Kulisse im Volleydome am Berg Fidel mit der Partie gegen den Köpenicker SC. Am Sonntag (15 Uhr) steht das West-Derby bei Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm.

Allerdings konzentrieren sich USC-Cheftrainer Axel Büring und seine Athletinnen zunächst einmal auf den Heimauftritt gegen die Berlinerinnen. „Darauf richten wir alle unseren Fokus. Natürlich hat sich der Trainerstab auch bereits mit Leverkusen befasst. Doch eine parallele Vorbereitung wäre Unsinn“, konstatiert der 40-Jährige Coach.

Am Berg Fidel sollen am Freitag die ersten Saisonzähler eingefahren werden. Mit dem KSC wird ein Team im Volleydome vorstellig,  das von der Kaderstärke auf einem ähnlichen Niveau wie der USC anzusiedeln ist. „Auch sie sind – genau wie wir - im Umbruch“, weiß Büring. Im jungen Berliner  Ensemble, das vom Italiener Alberto Salomoni trainiert wird, sind mit Ilona Farkowska und Katalin Schlegl zwei erfahrene Akteurinnen die Korsettstangen. Was Köpenick mit seinem Kader zu leisten im Stande ist, bewiesen die Salomoni-Volleyballerinnen zum Saisonstart in Wiesbaden, als sie beim hohen Favoriten nach einem 0:2-Satzrückstand noch gewannen. „Diesen Sieg haben wir allerdings teuer bezahlt“, sagt Salomoni. Schließlich hatte sich hier Ilona Farkowsa verletzt, die bei den drei folgenden Niederlagen der Hauptstädterinnen mit Schulterproblemen nicht mitwirken konnte. Auch für Büring ist es kein Geheimnis, dass Farkowska „ganz klar die wichtigste Spielerin beim KSC ist.“

„Wir haben sie  geschont, damit sie uns bei den wichtigen Spielen jetzt helfen kann“, erklärt Salomoni. In Münster ist also mit dem Comeback der überragenden Angreiferin zu rechnen. Ebenso wie mit der Rückkehr von Irene Hannibal (muskuläre Probleme) auf die Libero-Position, die zuletzt die am Rücken angeschlagene Schlegl übernommen hatte.

Angesichts weiterer Asse im KSC-Kader – allen voran den beiden Jugend-Nationalspielerinnen Sandra Sydlik und Saskia Hippe – und der Videostudien hat Büring ausgemacht: „Die können schon richtig gut spielen!“ Mehr Komplimente bekommt der KSC dann auch nicht, Büring beschäftigt sich damit, seine Sechs so einzustellen, dass nun der Knoten platzt.

0:8 Punkte ­- „das ist für uns eine Situation, mit der wir natürlich sehr unzufrieden sind“, sagt Büring. In den beiden letzten Matches vor der fast vierwöchigen Bundesliga-Spielpause, müssen Punkte her, das weiß Büring, will man sich nicht gar zu früh vom Ziel, die Meisterrunde zu erreichen, verabschieden. „Der Druck für uns ist da. Da brauchen wir nicht drumrum zu reden“, ist sich Büring bewusst. „Aber wir wollen aus dieser Situation raus und werden die Herausforderung, uns diesem Druck zu stellen, annehmen!“

Immerhin hat sich bei den Unabhängigen das Lazarett gelichtet. Erstmals in dieser Saison kann Büring mit dem Einsatz aller elf Kaderspielerinnen rechnen. Dazu gesellt sich Youngster Ines Bathen aus dem Internat, die auch im fünften Saisonspiel mit von der Partie sein wird. Nicht mehr als Libera, die sie zuletzt in Vilsbiburg und Sonthofen geben musste, sondern als Alternative im Außenangriff. Denn Lisa Thomsen ist so weit gesund, dass sie ihre angestammte Rolle als Abwehrspezialistin wieder einnehmen kann. Und auch Tatjana Zautys ist dabei, ihren Trainingsrückstand aufzuholen. Und „Tati“ berichtet, wie es in der Mannschaft angesichts der aktuellen Lage aussieht: „Wir wissen, dass das im Moment Mist ist. Aber wir wissen auch, dass wir vorwärts schauen müssen. In dieser Woche haben wir innerhalb des Teams sehr viel miteinander gesprochen. Wir wollen da unten raus!“ Am Freitagabend soll die Chance dazu genutzt werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Friedrichshafen schlägt sich meisterlich

Zweiter Sieg für den VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League. Gegen den spanischen Pokalsieger und Vizemeister Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) setzten sich die Häfler in 68 Minuten mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) durch. Damit sind sie in dieser Saison weiterhin ohne Satzverlust

Nach der Partie in Almeria (Spanien) war erst einmal Warten angesagt. Elf Spieler vom VfB Friedrichshafen, Manager Stefan Mau, Trainer Stelian Moculecu mit seinem Staff und natürlich die Medienvertreter – alle waren sie schon versammelt und warteten nur noch auf einen: Everaldo. Der Brasilianer, der in der vergangenen Saison noch für Unicaja Arukasur Almeria gespielt hatte, nämlich hatte noch eine ehrenvolle Aufgabe zu erledigen.

Von den Präsidenten des Klubs und des spanischen Volleyball-Verbandes höchstpersönlich wurde der 28-Jährige als bester Ausländer der spanischen Liga 2006/2007 ausgezeichnet. Endlich angekommen, präsentierte Everaldo seinen Preis und sagte schüchtern lächelnd: „Das ist ein schönes Gefühl.“

Noch besser aber gefiel dem Volleyballer die Vorstellung, die sein Team zuvor gegen den spanischen Pokalsieger und Vizemeister abgeliefert hatte. Nur 68 Minuten benötigten die Häfler, um im „Palacio de los Deportes Mediterráneo“ das 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) über Almeria und damit den ersten Auswärtssieg in der Indesit European Champions League 2007/2008 perfekt zu machen. „Das war das bisher beste Spiel der Saison“, freute sich Moculescu. „Die Mannschaft hat von Anfang bis Ende ohne Aussetzer gespielt. Das war schon ganz ordentlich.“

Mit Joao José, Juliano Bendini, Lukas Divis, Robert Hupka, Christian Pampel, Markus Steuerwald und dieses Mal Zuspieler Lukas Tichacek in der Startaufstellung legte das VfB-Ensemble sehr gut los. Die Annahme funktionierte und ermöglichte es Tichacek immer wieder, seine Angreifer gelungen in Szene zu setzen. Bei Punktbällen war zudem immer Pampel mit mal wuchtigen, mal aber auch überlegten Schmetterbällen zur Stelle. Über 8:6, 16:10 und 21:13 setzte sich Friedrichshafen ab und entschied den ersten Satz souverän für sich.

„Ich habe mehr Gegenwehr erwartet und hatte das Gefühl, dass Almeria richtig Angst vor uns hatte“, sagte Pampel. „Im zweiten Satz dachte ich: Das muss sich doch mal ändern. Hat es aber nicht.“ Während die Spanier um Ex-Häfler Alexis Valido ihren Respekt nicht ablegten, agierte der VfB auch weiterhin wie aus einem Guss. Über 8:6, 16:10 sowie 21:14 wurde der zweite, über 8:4, 16:10 sowie 21:14 schließlich auch der dritte Abschnitt unter Dach und Fach gebracht. „Wir hatten keine Chance“, musste Valido enttäuscht festsstellen. „Friedrichshafen war immer vorne und wir wussten eigentlich gar nicht mehr, was wir tun sollten.“

Dank des zweiten Dreisatz-Erfolges in der Indesit European Champions League rangiert Friedrichshafen weiterhin vor Dinamo Tattransgaz Kazan (Russland), Almeria und Olympiacos Piräus (Griechenland) auf dem ersten Platz in der Gruppe C. Zugleich verbuchten die Häfler damit das sechste 3:0 im sechsten Spiel. „Wir gewinnen, weil wir gut spielen“, sagte Kapitän José. „Trotzdem werden wir dabei bleiben, in jedes Spiel mit Respekt gegenüber dem Gegner zu gehen.“ Moculescu dürfte dies gern hören. Denn wohlwissend mahnte er zur Vorsicht. „Wir haben eine gute Mannschaft. Aber trotzdem sollten wir diesen Saisonstart nicht überbewerten und den Ball flach halten.“

Public Viewing ein voller Erfolg

Nicht nur in Almeria, auch in Friedrichshafen selbst herrschte nach dem zweiten Sieg in der European League Feierstimmung. Etwa 250 Zuschauer hatten sich im Foyer der Arena versammelt, um die Partie live auf der Großbildleinwand zu verfolgen, die dank der Unterstützung von ND SatCom möglich wurde, und bejubelten fast jeden Punkt ihrer Lieblinge. In den Satzpausen wurden ihnen fachmännisch vom Häfler Trainer-Urgestein Helmut Zirk die Geheimnisse und Statistiken des Spiels erläutert. „Die Leute“, freute sich der Organisator des Public Viewings Tobias Baunach von ProMediaKonzept, „waren alle begeistert“.

Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) - VfB Friedrichshafen 0:3 (20:25, 20:25, 16:25)

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Gelingt MTV gegen YoungStars Befreiungsschlag?

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge empfangen die Volleyballer des MTV München am kommenden Samstag um 20.00 Uhr im Sportzentrum an der Häberlstraße die VolleyYoungStars Friedrichshafen. Am sechsten Spieltag der 2.Bundesliga wollen sich die Münchner zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf sichern.

Friedrichshafen steht für Männer-Volleyball in Deutschland. Im letzten Jahr konnte sich der VfB als erstes deutsches Team die Champions League sichern. Auch in der Bundesliga und im Pokal hieß der Sieger in den letzten Jahren fast immer Friedrichshafen. Am kommenden Samstag steht der MTV München nun eben diesem VfB Friedrichshafen gegenüber. Natürlich nicht der ersten Mannschaft, die mit Nationalspielern aus allen Ländern gespickt ist, sondern der Bundesliga-Reserve, den VolleyYoungStars Friedrichshafen.

Für den MTV München geht es am sechsten Heimspiel schon um sehr viel, schließlich will man nach vier Niederlagen in Folge nicht den Anschluss an das Mittelfeld der 2.Bundesliga verlieren. Die Voraussetzungen für den zweiten Sieg in dieser Spielzeit stehen aber nicht schlecht. Nach vielen krankheitsbedingten Ausfällen in den letzten Woche, nutzen die MTV-Spieler das spielfreie Wochenende in der letzten Woche zur Regeneration. Mittlerweile sind alle Spieler wieder fit und damit kann MTV-Trainer Tom Gailer am Wochenende bis auf die Langzeitverletzten zum ersten Mal seit dem ersten Spieltag aus dem Vollen schöpfen. Auch das Training konnte mit einem vierten Trainingstermin weiter intensiviert werden.

Einfach machen werden es die VolleyYoungStars Friedrichshafen den Münchnern jedoch auf keinen Fall. Die extrem junge Mannschaft, die als Stützpunktmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes an den Start geht, kann die ganze Saison ohne Druck spielen, da sie auf Grund ihres Status von Auf- und Abstieg befreit sind. So gelangen dem Team um Trainer Adrian Pfleghar schon drei Siege, unter anderem gegen Spitzenteams wie Delitzsch, und stehen im Moment mit 6:8 Punkten im Mittelfeld der Tabelle.

Wie der MTV München zu seinem zweiten Saisonsieg kommen möchte ist für den Trainer Tom Gailer schon klar: „Junge Teams können schnell einen Lauf bekommen bzw. total abfallen, daher müssen wir von Anfang an Druck ausüben und Friedrichshafen nicht ins Spiel kommen lassen. Das wichtigste ist aber: Wir müssen mehr wollen, d.h. um jeden einzelnen Ball kämpfen und unbändigen Siegeswillen zeigen. Dann bin ich mir auch sicher, dass wir am Samstag erfolgreich spielen werden.“

Eine gute Nachricht gibt es schon vor dem Spiel zu berichten. Mit dem Finanzdienstleister rs-finanz haben die Bundesliga Volleyballer des MTV München einen neuen Hauptsponsor für diese Saison gefunden. Vor dem Spiel wird der neue Sponsor offiziell vom Geschäftsführer des MTV München Helmut Fuchs vorgestellt. Auf Münchner Seite hofft man, dass dies nicht die einzig gute Nachricht des Tages am Samstag bleiben wird, und die zwei wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in München bleiben.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Sonthofen: Ein Aufsteiger in Krimi-Laune

Schweriner SC vs. TSV Sonthofen

Im heutigen Heimspiel des SSC treffen der Deutsche Volleyball-Vizemeister und der Bundesliga-Neuling TSV Sonthofen aufeinander. Die Gäste aus dem Allgäu sind trotz dreier Niederlagen im bisherigen Saisonverlauf selbstbewusster geworden. Vor allem im Spiel gegen den Dresdner SC am vergangenen Freitag boten die Gäste aus Sonthofen dem Meister Paroli, obwohl sie das Match mit 3:0 verloren. Im darauffolgenden Spiel gegen den USC Münster am Sonntag in eigener Halle gerieten die Mädels aus Bayern sogar in Krimi-Laune.

Sie bezwangen den westfälischen Traditionsklub durch eine beeindruckende Leistung mit 3:2 Sätzen (25:23, 19:25, 27:25, 21:25, 22:20).Verdient fuhren sie damit ihren ersten Bundesliga-Sieg ein. Auffälligste Spielerinnen im Team von Trainer Andreas Wilhelm waren die 19jährige Außenangreiferin Marlene Wieth mit ihren kraftvollen Sprungaufgaben und die 21jährige Ina Prechtl, die ihre Mitspielerinnen mit guten Pässen bediente. Die Zuspielerin hatte mit Saisonbeginn von den Roten Raben Vilsbiburg nach Sonthofen gewechselt Dem Spiel in der Schweriner Volleyballhalle könnte eine ähnliche Krimi-Laune gut tun, wenngleich sich die hiesigen Fans einen siegreichen Ausgang zu Gunsten des SSC wünschen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Bundestrainer Guidetti auf Stippvisite

Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti kommt auf Stippvisite nach Deutschland. Der italienische Nationaltrainer reist am Freitag, 26. Oktober, nach Frankfurt und bespricht zunächst auf der DVV-Geschäftsstelle die Planungen für die kommenden Wochen im Vorfeld der europäischen Olympia-Qualifikation vom 15. bis 20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen.

Am Abend ist Guidetti Besucher der Bundesligapartie 1. VC Wiesbaden – Dresdner SC, viele seiner Auserwählten sind im Einsatz. Tags darauf geht die Reise nach Stuttgart weiter, wo Guidetti der Zweitliga-Spitzenpartie zwischen Allianz Volley Stuttgart und SV Sinsheim beiwohnt und mit Nationalspielerin Birgit Thumm (Stuttgart) sprechen will. Thumm könnte nach einer Knieoperation erstmals wieder auf dem Feld stehen.

Nach der Übernachtung in Stuttgart geht es wieder zurück in nördlichere Gefilde, wenn Guidetti sich den „Krisen-Gipfel“ zwischen Leverkusen und Münster, beide noch ohne Sieg, am Sonntag ansieht. Stets stehen Gespräche mit Spielerinnen und Trainern auf dem Programm.

Am Montag, 29. Oktober, reist der 35-Jährige zurück nach Modena, wo er jedoch nur kurz verweilt. Denn kurze Zeit später, am 5. November, tagt in Frankfurt der Leitungsstab Frauen, bei dem die Vergangenheit aufgearbeitet und die Zukunft beratschlagt und geplant wird. Teilnehmer am Leitungsstab sind die Bundestrainer des weiblichen Bereichs, Bundesliga-Vertreter sowie DVV-Vertreter mit Präsident Werner von Moltke und dem neuen Sportdirektor Günter Hamel an der Spitze.

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Andrea Anastasi neuer italienischer Nationaltrainer

Spanien trauert, Italien jubelt. Zumindest, was den Männer-Volleyball betrifft. Andrea Anastasi, “Goldmacher” der spanischen Männer-Nationalmannschaft bei der EM 2007 in Russland, wird neuer Nationaltrainer der Italiener und soll die „Azzurri“ wieder in die Medaillenränge führen. Die Spanier verpflichteten den 42-jährigen Argentinier Marcelo Mendez als Nachfolger. Mendez ist aktuell Trainer des Champions League Teilnehmers Palma und wird die Mannschaft bereits beim World Cup vom 17. November bis 2. Dezember, der ersten Olympia-Qualifikationsmöglichkeit für Peking 2008, in Japan betreuen.

Von 1999 – 2003 hatte der 47-jährige Anastasi bereits das Zepter bei den italienischen Männern geschwungen und in dieser Zeit mit einem EM-Titel (1999) und zwei Weltligatiteln (1999 und 2000) die größten Erfolge gefeiert. Der Gewinn der olympischen Bronzemedaille (2000) fällt ebenfalls in diese Zeit, ist im Erfolgsverwöhnten Italien aber nicht als Erfolg angesehen. „Ich weiß, dass ich früher oder später zurück gekommen wäre, weil Italien ist Italien“, so Anastasi nach der erneuten Berufung.

Vorgänger Gian Paolo Montali (seit 2003 im Amt) feierte als größte Erfolge die EM-Titel in Deutschland und Italien (2003 und 2005) sowie die olympische Silbermedaille in Athen (2004). Nachdem die Italiener zuletzt die Finalrunde in der Weltliga verpasst hatten und bei der EM nur Platz sechs belegten, war der auch in der Mannschaft unbeliebte Montali nicht mehr zu halten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Bayer-Sitzvolleyballer: Gelungener Auftakt

Beim Europapokal der Landesmeister im Sitzvolleyball in Sarajevo hat die Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen das Auftaktmatch in ihrer Gruppe mit 3:0 (13, 22, 23) gegen die kroatische Vertretung aus Zagreb gewonnen.

Die frühe Uhrzeit (Spielbeginn war 09:00 Uhr) liesß kein hochklassiges Spiel zustande kommen. Das Bayer Team hatte die Begegnung aber jederzeit in der Hand, lediglich die Spielkontrolle war nicht immer gewährleistet. Einen sehr gelungenen Einstand gab Torben Schiewe auf der Liberoposition mit gutem Annahmespiel und spektakulären Abwehraktionen.

Um auch heute Nachmittag (17:00 Uhr) im zweiten Gruppenspiel gegen Oki Fantomi aus Sarajevo bestehen zu können muss sich dass Team um Kapitän Jürgen Schrapp steigern. Dem Team von Trainer Quade fehlt nun noch ein Sieg, um die nächste Runde zu erreichen.

Leverkusen spielte in der Besetzung: Jürgen Schrapp, Thomas Renger, Siegmund Soicke, Dr. Tammo Menke, Barbaros Sayilir, Thorben Schiewe, Mats-Bastian Gerhard, Robert Grylak, Jens Faerber, Mladen Cavic. Trainer Dr. Karl Quade; Co-Trainer Dr. Axel Tenter, Physiotherapeutin Ilona Braam-Geerts

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.ov-online.de

Glücksgriff mit Dynamik, Ruhe und Kreuzbandriss

Feste Größe beim VfL Oythe: Neuzugang Lena Janning

Oythe (cb) - Zweimal verdiente sie sich das Prädikat „überragend“, dreimal war sie beste Angreiferin, und auch menschlich passt sie ins Kollektiv: Neuzugang Lena Janning ist bislang eine echte Verstärkung beim Volleyball-Regionalligisten VfL Oythe.

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.die-glocke.de

WSU: Derby soll Neubeginn einläuten

Warendorf  (alh). Es ist ein Prestige-Duell: Wenn in der zweiten Volleyball-Bundesliga die Warendorfer SU und der USC Münster II aufeinander treffen, ist das ein ganz besonderes Derby.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

ETV: Bartram und Hagen wieder fit

Der ETV kann im Zweitliga-Heimspiel gegen Braunschweig (Sa., 17.30 Uhr, Rüterstraße) wieder Mittelblocker Christian Bartram und Libero Martin Hagen einsetzen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Erster echter Leistungstest

Das Fischbeker Team erwartet heute den VCO Berlin und muss am Sontag beim Meister Dresdner SC antreten.

Fischbek - Bei den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg wird die Schlagzahl erhöht. "Ich fordere einen 3:0-Sieg", sagte Trainer Helmut von Soosten vor dem Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin (heute, 20 Uhr, Neumoorstück). Die 17- bis 18-jährigen Berlinerinen bilden das Grundgerüst der deutschen Junioren-Nationalmannschaft, dem amtierenden U19-Europameister. "Das ist zwar eine talentierte Mannschaft, aber den jungen Gegner sollten wir im Griff haben", so der Coach. Zumal sich mit Anja Brandt auch noch eine der Berliner Leistungsträgerinnen verletzt abgemeldet hat.

Doch für von Soosten ist der Vergleich nur der Aufgalopp für die wesentlich wichtigere Aufgabe am Sonntag, wenn sein Team beim Meister Dresdner SC antreten muss. "Das ist für uns der erste echte Prüfstein", sagte der Coach. In der vergangenen Serie hatten die Fischbekerinnen gegen den Meister gerade einmal einen Satz gewinnen können, bei vier Niederlagen in der Haupt- und Meisterschaftsrunde. "Dresden ist aber schwächer geworden", sagte Helmut von Soosten. Immerhin wurde die bei der WM in Japan beste Mittelblockerin des Turniers, Christiane Fürst, nach Italien abgegeben.

Mit Stefanie Karg hat Dresden einen guten Ersatz gefunden. "Aber so richtig eingespielt ist die Mannschaft noch nicht", klingt bei Helmut von Soosten Hoffnung durch. Er kann bis auf Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) seine Bestbesetzung aufbieten. Lisa Rühl (18) wird nach überstandener Ellenbogenverletzung ihr Debüt auf der Liberaposition geben.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen verlieren Pokalfinale

NORDERSTEDT - Die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (2. Bundesliga Nord) sind im Finale des Nordpokals mit einer 0:3-Niederlage beim Regionalliga-Spitzenreiter VC Stralsund ausgeschieden. Der VCN verpasste so die mögliche Qualifikation für den deutschen Pokal-Wettbewerb und damit ein Heimspiel gegen den Bundesliga-Klub USC Münster.

Allerdings waren die Norderstedterinnen auch nur mit sieben Spielerinnen angetreten; außerdem fehlte Trainer Thomas Broscheit wegen Urlaubs.

Aufgrund der Personalnot bekamen die Reservistinnen Eileen Giffey und Janina Bettencourt große Spielanteile. "Beide haben ihre Sache wirklich gut gemacht", lobte Mannschaftsführerin Jana Köhler. Im Halbfinale hatten die Norderstedterinnen Regionalliga-Klub Adler Kiel mit 3:0 besiegt.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.westline.de

Lazarett der WSU lichtet sich langsam

Warendorf. Nach dreiwöchiger Spielpause greifen Warendorfs Volleyballerinnen am Sonntag wieder ins Geschehen der 2. Bundesliga Nord ein. Um 16 Uhr gibt die Reserve des USC Münster ihre Visitenkarte in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule ab.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Den Schalter umlegen

Münster. Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt (hofft). Diese Erfahrung haben in den vergangenen Wochen auch die Volleyballerinnen des USC Münster gemacht. Mit großen Hoffnungen und Erwartungen waren sie Anfang des Monats in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Um dann allerdings festzustellen, dass die Trauben viel höher als gedacht hängen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.westline.de

Köpenick sieht sich auf „Augenhöhe“

-up- Münster. Der USC Münster ist im deutschen Volleyball seit Jahren eine Institution. Vom heutigen Gegner, dem Köpenicker SC, kann man das sicherlich nicht behaupten. Was für Axel Büring allerdings kein Grund ist, die Gäste als „Kanonenfutter“ zu betrachten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.svz.de

Schweriner Oldies verblüfften die Amerikaner

SCHWERIN - Erstmals stellten sich Schweriner Volleyball-Oldies bei den "Huntsman World Senior Games" vom 15. bis 18. Oktober in St. George (US-Bundesstaat Utah) vor. In der Kategorie 60 plus trat die Mannschaft vom VFC Motor Schwerin gegen Nationalteams aus verschiedenen Bundesstaaten an und belegte am Ende Platz fünf.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 26. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Bundestrainer gegen Limit für Ausländer

Guidetti besucht VCW/"Nationalteam ist offen"

WIESBADEN Sechs Spielerinnen aus dem Ausland stehen im Volleyball-Kader des VC Wiesbaden, wenn heute um 20 Uhr die Bundesliga-Partie gegen den Deutschen Meister Dresdner SC angepfiffen wird. Das könnten schon bald zu viele sein.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel