News

 Samstag, 27. Oktober 2007 

Doppelspielrecht für NA.Hamburg-Talente perfekt
Schwere Aufgabe in Hamburg für VCO-Mädchen
USC 2 gegen Sylle und Teee
Märchen aus 1001 Nacht in Bottrop
Lohhof: Vilsbiburg zum bayerischen Derby
VCO Berlin: Auswärtsserie beginnt in Windeck
Düren hofft auf den goldenen Satz
Münster: Verkrampft und nervös
NA.Hamburg: Klarer Sieg gegen DVV-Juniorinnen
Olympia-Quali: www.volleyball2008.de gestartet
Europapokal: Berlin, Düren und Haching im Einsatz
Kaderlehrgang in Cölbe ein tolles Event
Dr. Horst Baacke erhält Ehrenbrief des DVV
MSC gewarnt: Leipzig dreht Spiele um!
Netzhoppers: „Kein leichtes Spiel in Eltmann!“
Frankfurt: Doppelspieltag für Internatler
Schwere Heim-Aufgabe für VfL Nürnberg
DSC kassiert zweite Niederlage
ASV Dachau erwartet hartes Stück Arbeit
Oldies werden in Amerika WM-Vize
USC: Tränen der Enttäuschung
USC: Schlimmer geht’s nimmer
SSC-Damen im Schnelldurchgang
Stenzel: Volleyball ist seine Welt
Giesen soll sich über Humänner ärgern
VCW: Sensation nach 0:2-Rückstand

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Doppelspielrecht für NA.Hamburg-Talente perfekt

Cukseeva wohl schon gegen Dresdner SC in der ersten Mannschaft

Hamburg, 26.07.2007 – Die Deutsche Volleyball Liga hat dem Antrag von NA.Hamburg, den Spielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit ein Doppelspielrecht zu gewähren, entsprochen. Damit können die Nachwuchstalente sowohl im Zweitliga-Team als auch in der Bundesliga für NA.Hamburg aufschlagen.

Ab sofort kann NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten in der Bundesliga bei Bedarf auf zwei neue Kräfte zurückgreifen. Die Deutsche Volleyball Liga erteilte jetzt Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit - eigentlich auf der Mannschaftsliste des Zweitliga-Überraschungsteams NA.Hamburg II - das beantragte Doppelspielrecht. „Es ist das erklärte Ziel des Vereins, mit der Unterstützung der Norddeutschen Affinerie sukzessive junge und talentierte Spielerinnen an den Bundesliga-Kader heranzuführen“, betonte Manager Horst Lüders. Um jedoch die Ziele der zweiten Mannschaft nicht zu gefährden, würden die Einsätze im Bedarfsfall eng mit Trainer Stefan Schubot abgestimmt.

Zumindest für Natalia Cukseeva kann es schon an diesem Wochenende klappen. Trainer Helmut von Soosten plant, die 17-jährige Hamburgerin bereits am Sonntag zum Auswärtsspiel beim Deutschen Meister Dresdner SC mitzunehmen. „Da Josephine Dörfler aufgrund ihrer Verletzung weiter nicht zur Verfügung steht und auch Sabine Verwilt-Jungclaus nicht dabei ist, kann Natalia für uns vor allem mit ihrer starken Annahme eine wertvolle Alternative sein“, erklärt von Soosten die Entscheidung. Dass sie die nötige Klasse hat, konnte sie in dieser Saison bereits zeigen. In den ersten drei Saisonspielen führte die gebürtige Kasachin den Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II mit starken Leistungen zu 6:0 Punkten.

Sabine Verwilt-Jungclaus, die aufgrund der Verletzten-Misere zu Beginn der Saison ein Kurz-Comeback beim NA.Hamburg gegeben hatte, zieht sich jetzt langsam wieder zurück. „Es war abgesprochen, dass Sabine uns im Oktober hilft, bis Lisa Rühl wieder voll einsatzbereit ist“, sagt Helmut von Soosten. Bei drei Siegen aus den ersten drei Spielen habe die Maßnahme optimal gegriffen. Da Youngsterin Rühl am Wochenende erstmals von Beginn an als Libera aufläuft, kann sich die 40-jährige Verwilt-Jungclaus nun wieder auf den verdienten Volleyball-Ruhestand freuen.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 26. Oktober 2007

  

Schwere Aufgabe in Hamburg für VCO-Mädchen

Am heutigen Freitag wartet für die 16/17-jährigen Volleyballerinnen des Zuerich Team VC Olympia Berlin die nächste schwere (fast unlösbare) Aufgabe in der ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Nach dem Schulunterricht geht es um 15 Uhr mit Kleinbussen oder PKW los Richtung Hamburg. Um 20 Uhr ist dort Spielbeginn beim Gastgeber NA Hamburg.

Dort treffen die Young-Stars vom Zurich-Team auf immerhin fünf ehemalige VCO-Spielerinnen. Nach einer weiteren Trainingswoche mit Höhen und Tiefen fährt ZTVCO-Trainer Jens Tietböhl jedoch nicht mit dem gesamten Kader zum Auswärtsspiel, denn Mittelblockerin Anja Brandt verletzte sich am Dienstag im Training am Sprunggelenk. Ebenso fällt Laura Weihenmaier für das Spiel am Freitag wegen Schulterbeschwerden aus. Dennoch freuen sich die Juniorinnen auf die neue Herausforderung. Trotz der Verletzungen und Ausfälle hat das Team gut trainiert und will eine gute Leistung zeigen.

Der Bundesliga-Live-Ticker ist wieder mit dabei! Und am Sonntag, 15 Uhr (A.-Saefkow-Sporthalle), gibt es ja bereits die nächste Bewährungsprobe im Heimspiel gegen ein Spitzenteam der DVL – gegen den VfB Suhl!

epo.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

USC 2 gegen Sylle und Teee

Nach drei Wochen Spielpause geht die Zweitligabesetzung um Trainer Kesselmeier am kommenden Wochenende direkt im Doppelpack auf Punktejagd. Am Samstag begrüßen die USClerinnen um 15.30 Uhr am heimischen Berg Fidel bekannte Gesichter aus Iserlohn und auch am Sonntag stehen viele Exspielerinnen des USC um 16 Uhr in Warendorf auf der Seite der WSU.

„Wir haben die ersten beiden Spiele gewinnen können und sind somit gelungen in die Saison gestartet. Jetzt ist es an der Zeit, den erfolgreichen Kurs zu festigen“, fordert Kesselmeier sein Team. Hohe Qualität wird auch nötig sein, denn gleich zwei Gegner stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm – und in beiden gegnerischen Teams stehen Spielerinnen auf dem Feld, die vor einiger Zeit noch die Knieschoner für den USC getragen haben.

Am Samstag gastiert mit dem TuS Iserlohn um 15.30 Uhr im Berg Fidel eine der routiniertesten Mannschaften der Liga in Münster. Die mit 4:4 Punkten in die Saison gestarteten Aufsteigerinnen rangieren auf dem sechsten Tabellenplatz. Mit Carola Brinkmann und Judith Siebert (geb. Sylvester) stehen gleich zwei Alt-Münsteranerinnen auf der gegnerischen Seite, die viele Jahre im Berg Fidel heimisch waren – und Teee Williams führt Regie von der Seitenlinie. Auch sie war viele Jahre für den USC aktiv. Kesselmeier warnt: „Das ist eine Mannschaft, die in der letzten Saison ohne groß gefordert zu werden, aufgestiegen ist. Bei der geballten Spielerfahrung werden wir es nicht so leicht haben wie in den ersten Spielen. Solche Derbys, sind immer etwas Besonderes und haben ihren Reiz. Leichter macht es dies aber allemal nicht.“

Neben den ehemaligen Spielerinnen in den Reihen von Iserlohn spielt Kesselmeier damit auch auf das Spiel am Sonntag in Warendorf an. Die Warendorferinnen sind wie bereits in der Vorsaison verhältnismäßig schlecht gestartet. Mit 0:8 Punkten stehen die Rivalinnen aus dem Münsterland auf dem letzten Tabellenplatz und haben somit nichts zu verlieren. „Leicht wird aber auch dies nicht. Ich erwarte, dass wir auch in Warendorf hoch konzentriert ins Spiel gehen werden“, so Kesselmeier. Motiviert werden die Spielerinnen allemal sein, denn auch gegen Warendorf stehe einige Spielerinnen auf dem Feld, die bereits für den USC gespielt haben. Mit Sandra Aßmann und Sarah Stetzkamp stehen drei Spielerinnen für Warendorf nun schon in der zweiten Saison auf dem Feld. Ergänzt wird das Warendorfer Team unter anderem mit Alisa Kasselmann und Melanie Eltzner, die ebenfalls viele Jahre für den USC aufgelaufen sind.

„Wir haben die spielfreie Zeit intensiv genutzt, um uns auf das Wochenende vorzubereiten. Es werden höchst wahrscheinlich alle Spielrinnen fit auflaufen können. Ich erwarte zwei spannende, interessante und vor allem brisante Spiele. Beide Mannschaften spielen sehr unterschiedlich auf. Zudem kennt man sich untereinander recht gut. Wenn wir es schaffen unser Spiel zu spielen und uns einerseits nicht von der Routine Iserlohns beeindrucken lassen und andererseits die Lokalderbyvorzeichen gegen Warendorf mit vier Ex-USClerinnen positiv nutzen, bin ich guter Dinge“, sagt Kesselmeier.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Märchen aus 1001 Nacht in Bottrop

RWE Rhein-Ruhr Volley gegen die Nationalmannschaft Qatar

Die Dieter-Renz-Halle in Bottrop hat bereits viele Volleyballleckerbissen gesehen. Egal ob Kuba, Brasilien oder China, der VC Bottrop 90 ist immer wieder für Gegner-Überraschungen gut, wenn es um die Präsentation seiner Sportart geht. Und so verwundert es nicht, dass die Bottroper sofort zusagten, als die Anfrage auf ein Freundschaftsspiel gegen das National-team aus dem Scheichtum Qatar kam.

Am Donnerstag ( Allerheiligen ) um 18.00 Uhr wird es dann halt mal arabisch in Bottrop. Zweitbundesligist RWE Rhein-Ruhr Volley trifft auf das Nationalteam aus Qatar. Das Qatar - Team um Head – Coach Igor Arbutina, der in den letzten Jahren beim Moerser SC und den Roten Raben Vilsbiburg als Trainer an der Linie stand, bereitet sich derzeit auf die arabischen Spiele in Ägypten im November vor und trifft am Montag aus Kroatien kommend in Deutschland ein. Anfang November geht es dann direkt zu den arabischen Spielen nach Kairo weiter.

RWE Rhein-Ruhr Volley - Trainer Gürsel Yesiltas nimmt das Spiel gegen Qatar als Generalprobe für das kommende schwere Doppelwochenende. (Samstag, 20 Uhr in Giesen beim ungeschlagenen Tabellenführer und Sonntag, 16 Uhr in Warnemünde beim Pokalspiel).

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Lohhof: Vilsbiburg zum bayerischen Derby

Am sechsten Spieltag der 2.Bundesliga empfängt der SV Lohhof am kommenden Samstag um 19.30h im Carl-Orff-Gymnasium die Roten Raben Vilsbiburg. Gegen die Bundesliga-Reserve wollen die Lohhoferinnen mit einem Sieg weiter an den Spitzenteams der Liga dran bleiben.

Nach dem Erfolg im Bayerischen Pokal in der letzen Woche, steht nun wieder der Ligaalltag auf dem Programm der Spielerinnen des SV Lohhof. Der Gegner ist jedoch ein Bekannter, schließlich stand man den Roten Raben Vilsbiburg erst in der letzten Woche im Halbfinale des Pokals gegenüber. Dort konnten Kapitänin Martina Banse und Co. das Spiel gegen die Bundesliga-Reserve des momentanen Tabellenführers der 1.Bundesliga mit 2-0 gewinnen.

Die Roten Raben Vilsbiburg gehen mit einer jungen Mannschaft an den Start, die aus vielen Eigengewächsen und talentierten Spielerinnen aus ganz Bayern besteht. Das Team von Ex-Trainer Werner Neumeier steht im Moment mit 4:4 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, musste sich aber zuletzt Aufsteiger Mauerstetten mit 2-3 geschlagen geben.

SVL-Trainer Hannes Müllegger sieht jedoch einige Parallelen zwischen beiden Teams: "Beide Mannschaften haben sich im Vorfeld der Saison weiter verjüngt und streben nach Konstanz. Auch geht es für beide Mannschaften darum sich von den unteren Plätzen abzusetzen und den Anschluss an die Spitzenteams zu halten." Im bayerischen Derby steckt natürlich auch viel Brisanz. "Vilsbiburg will sich natürlich für die Niederlage in der letzten Woche im Pokal revanchieren. Dazu kommt, dass ein Derby natürlich immer etwas Besonderes ist, zumal mit Werner Neumeier der Ex-Trainer einiger Spielerinnen auf der gegnerischen Bank sitzt. Wir werden uns jedoch nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen und alles versuchen auch das Spiel zu gewinnen."

Mit einem Sieg könnten sich die Lohhoferinnen im oberen Tabellendrittel festsetzen und auch weiter Selbstvertrauen sammeln im Hinblick auf das nächste schwere Auswärtsspiel in Chemnitz.

Im Vorfeld der Partie tritt die Regionalligamannschaft um 17.00 Uhr gegen den FTSV Straubing an. Die Mannschaft von Trainerin Saskia Unglaub wird versuchen im Spiel gegen den ehemaligen Zweitligisten ihren ersten Saisonsieg zu feiern.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

VCO Berlin: Auswärtsserie beginnt in Windeck

Nach drei Heimspielen in Folge und einer Woche Trainingspause geht das Zurich Team an den kommenden drei Wochenenden auf Reisen. Auftakt ist am Samstag um 19:00 Uhr beim 1. FC Windeck im Siegerland.

Nach einer trainingsfreien Woche hat der Ligaalltag beim VCO Berlin wieder begonnen. Immerhin liegt bis Weihnachten noch ein Mammutprogramm von zehn Spieltagen vor den Spielern. Und auch die Reisewege werden nun länger. Vor dem Spiel in Windeck stehen sieben Stunden Busfahrt auf dem Programm. „Mit dieser Situation müssen die Jungs erstmal klarkommen. Bisher hatten wir ja fast nur Heimspiele und eine relativ kurze Auswärtsfahrt nach Braunschweig.“, so Trainer Söhnke Hinz.

Der FC Windeck steht mit einem Sieg in der aktuellen Saison auf Platz neun der Tabelle, hat allerdings auch erst drei Spiele absolviert. Das Zurich Team wird wieder alles versuchen, auch in Windeck seine weiße Weste zu behalten. Am Mittwoch absolvierte die Mannschaft ein Trainingsspiel gegen den SCC Berlin. Alle Spieler bekamen ihre Einsätze und schlugen sich achtbar gegen den Erstligisten. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs diese Leistung auch am Wochenende abrufen können.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Düren hofft auf den goldenen Satz

Die Hoffnung haben die Bundesliga-Volleyballer von evivo Düren noch lange nicht aufgegeben. Auch wenn die Niederlage im Hinspiel vor heimischen Publikum mit 0:3 deutlich ausgefallen war, lautet die Zielsetzung Weiterkommen. Dafür muss evivo "nur" das Rückspiel im polnischen Czestochowa gewinnen -- egal mit welchem Satzverhältnis - und anschließend beim Entscheidungssatz die Nase vorn haben.

Nach dem 3:0-Sieg unter der Woche in der Bundesliga gegen den Aufsteiger Bad Dürrenberg/Spergau hat sich die Mannschaft des Vizemeisters zwei taktische Zielvorgaben gesetzt. "Wir haben Czestochowa auch im Hinspiel schon gut mit unseren Aufschlägen gestört. Deren Zuspieler musste viel mit halbhohen Bällen agieren. Dagegen müssen wir deutlich besser Block und Feldabwehr spielen. Es darf nicht mehr passieren, dass sie aus einer ungünstigen Angriffsposition so oft gegen uns durchkommen", sagte Trainer Mirko Culic.

Hauptaugenmerk Nummer 2: evivo muss es im Angriff mehr krachen lassen. "Gegen ein Team wie Czestochowa brauchen wir mehr Durchsetzungsvermögen", so Mittelblocker Max Günthör. Sollte evivo die Zielvorgaben am Samstag ab 15 Uhr umsetzen können, dann dürften die Polen kein so einfaches Spiel mehr haben wie am Wochenende zuvor.

Smash-Info: Kommentare von Trainer und Spielern kann man sich auf der evivo-Homepage im Originalton anhören.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Münster: Verkrampft und nervös

USC 0:3 gegen Köpenick

Der USC Münster hat seine Niederlagenserie am Freitagabend auch gegen den Köpenicker SC nicht beenden können. Axel Bürings Volleyballerinnen unterlagen des Team aus Berlin vor heimischer Kulisse am Berg Fidel glatt mit 0:3 (19:25, 23:25, 20:25) und steht nunmehr bei 0:10 Punkten.
„Wir haben es heute nicht geschafft, die Hypothek von vier spielen ohne Sieg hinter uns zu lassen. Die Verkrampfung und Anspannung war bei uns deutlich zu erkennen. Das Team hat leichte Fehler gemacht, wie ich sie eigentlich nicht von den Mädels kenne“, so Cheftrainer Büring bei der Ursachenforschung.

In der Tat präsentierten sich die Münsteranerinnen ausgesprochen nervös und hatten nach einem 3:0-Start in die Partie erhebliche Probleme mit sich und dem Gegner. Nach einem halben Dutzend Ballpunkten in Folge bestimmten Alberto Salomonis Köpenickerinnen den Satz. Viele Missverständnisse auf dem Feld, kaum Wirkung mit dem Aufschlag, andererseits aber Schwierigkeiten bei der Annahme, ließen die USC-Sechs am kompakten, aber nicht überragenden KSC scheitern. Auch Bürings Wechsel – Ines Bathen für Karo Verstrepen, Tasia Ryschkowa für Doreen Engel und Jil Döhnert für Lea Hildebrand – fruchteten nicht.

Erkennbar besser lief es im zweiten Durchgang, in dem die beiden Kontrahenten nie mehr als zwei Ballpunkte auseinander lagen. Doch als es 23:23 stand, versagten beim USC einmal mehr in dieser Saison die Nerven, Jugend-Nationalspielerin Saskia Hippe vom KSC gelang mit ihrem Punkt zum 25:23 die Vorentscheidung.

Denn nur bis zum 10:9 hielt Münster im dritten Satz mit, kurz drauf stand es bereits 14:11 für die Berlinerinnen um die starke Kapitänin Ilona Farkowska. Ein Rückstand, den der USC am Freitagabend nicht mehr aufzuholen im Stande war. Nun reisen die Unabhängigen als Schlusslicht der Bundesliga am Sonntag (15 Uhr) nach Leverkusen zum West-Derby, das in diesem Falle auch ein Keller-Duell zwischen den beiden Pokalfinalisten von 2005 ist. „Wir werden auch in diesen zwei Tagen hart arbeiten und in Leverkusen einen neuen Anlauf nehmen“, hofft Büring auf die nötige Trendwende.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

NA.Hamburg: Klarer Sieg gegen DVV-Juniorinnen

Gutes Debüt von Lisa Rühl – Sabine Verwilt-Jungclaus sagt „Tschüß“

Hamburg, 26.10.2007 – Das war eine eindeutige Angelegenheit! NA.Hamburg behält auch im vierten Saisonspiel die Oberhand – und diesmal klar mit 3:0. Gegen die überlegen agierenden Gastgeberinnen hatte das Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball Verbandes zu keiner Zeit eine echte Chance. Ein erfreulich gutes Debüt feierte Lisa Rühl. Die junge Libera übernimmt nach überstandener Verletzung die Position von Sabine Verwilt-Jungclaus, die zum zweiten Mal Abschied nahm.

„Eigentlich haben wir heute nicht wirklich gegen den VCO gespielt, sondern vielmehr gegen Dresden“, sagte NA-Trainer Helmut von Soosten und meinte damit, dass viele Sachen, die am Sonntag beim Deutschen Meister klappen sollen, heute schon mal geübt wurden. „Der Aufschlag ging zum Beispiel immer auf eine Spielerin, die die gleiche Position bekleidet wie Dresdens Nationalspielerin Heike Beier“, erklärt von Soosten die Taktik. „Dabei war es egal, wie der Spielstand ist oder wie gut die Spielerin in der Annahme war.“ Heute stand schon das Spiel gegen Dresden im Vordergrund. Konnte es auch, denn gegen das Zürich Team VCO Berlin brauchte NA.Hamburg heute nicht seine beste Leistung abrufen. Schon im ersten Satz wurde schnell klar, wer in der AreNA Süderelbe die Oberhand hatte. Zu sicher stand der NA-Block, zu selten konnte sich die VCO-Offensive erfolgreich in Szene setzen.

Im zweiten Satz ließen die Hamburgerinnen den VCO etwas besser ins Spiel kommen. NA.Hamburg probierte viel aus, agierte einige Male zu unkonzentriert und konnte auch aus dem fehlerhaften Spiel des DVV-Nachwuchses kein Kapital schlagen. So ging der Satz mit 25:21 knapper aus als nötig. Im dritten Durchgang hatte Berlin kaum noch etwas entgegen zu setzen. NA-Trainer von Soosten schonte einige Stammkräfte und gab etwa Adina Hinze, Imke Wedekind oder Julia Kaufhold, die zuletzt nur sporadisch zum Einsatz gekommen waren, mehr Spielanteile. Die dankten es mit einem klaren 25:13-Satz, in dem Julia Kaufhold nach nur 66 gespielten Minuten den ersten Matchball verwandelte. Das Team von VCO Berlin hat am Ende genau das getan, weshalb sie gegen Teams wie NA.Hamburg spielen – sie haben viel gelernt.

Eine erfreulich gute Leistung zeigte Libera Lisa Rühl bei ihrem ersten Einsatz von Beginn an. „Ich war gerade heute sehr aufgeregt“, gab sie nach der Partie zu. „Aber die Mannschaft hat mir gut geholfen, besser ins Spiel zu kommen.“ Insgesamt sei sie zufrieden, aber sie wolle künftig noch mehr zeigen. Das sah auch der Trainer so: „Lisa ist eine junge Spielerin, sie wird auch in den kommenden Partien immer mal wieder Fehler machen. Aber wir vertrauen ihr, sie wird noch besser und kann die Lücke, die Sabine hinterlässt, bestimmt gut ausfüllen.“ Die wird das gerne hören, denn Sabine Verwilt-Jungclaus gab heute bereits ihre zweite Abschiedsvorstellung. „Wenn alle gesund bleiben, war das heute mein letztes Spiel“, sagte sie und fügte aber hinzu: „Im Notfall würde ich es mir aber auch noch mal überlegen.“

NA.Hamburg – Zürich Team VCO Berlin 3:0 (25:14; 25:21; 25:13)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Olympia-Quali: www.volleyball2008.de gestartet

Gleich zweimal weht im nächsten Jahr ein kräftiger Hauch von Olympia durch deutsche Volleyball-Landen, wenn der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) Gastgeber von Olympia-Qualifikationsturnieren ist. Zunächst gastieren vom 15. bis 20. Januar 2008 acht der besten europäischen Frauen-Teams im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen, vom 23. bis 25. Mai 2008 schlagen die DVV-Männer im ISS DOME in Düsseldorf auf und treffen auf drei Gegner. Jeweils der Sieger der Turniere nimmt an den Olympischen Spielen in Peking teil.

Damit Volleyball-Fans umfassend über diese beiden Höhepunkte informiert werden, ist ab sofort eine Extra-Olympiaseite im Internet online: www.volleyball2008.de gibt einen Überblick über den Spielplan, die Olympia-Qualifikation, den Ticketerwerb usw. Die Seiten werden nach und nach mit Informationen gefüllt und aktualisiert, für das Frauen-Turnier stehen beispielsweise erst Deutschland und Weltmeister Russland als Teilnehmer fest, die sechs weiteren Teams erst am 16. November. Noch länger müssen die deutschen Männer auf ihre Gegner warten. Voraussichtlich Ende Januar 2008 wissen sie, wen sie schlagen müssen, um erstmals seit 1972 wieder bei Olympischen Spielen wieder dabei zu sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Europapokal: Berlin, Düren und Haching im Einsatz

Wer kommt weiter? Wer löst die Auswärts-Aufgabe mit Bravour, und sei es über den Umweg des ungeliebten “golden set”? Auch am letzten Oktober-Wochenende gilt das Augenmerk den harten Aufgaben, die drei Klubs der Volleyball-Bundesliga auf internationalem Parkett zu lösen haben.
Im CEV-Cup droht Vizemeister evivo Düren nach dem 0:3 im Hinspiel gegen Czestochowa (Polen) das frühe Aus, während Generali Haching und der SCC Berlin mit einem Sieg auf dem Konto zu ihren Rückspielen in der Runde der besten 32 im Challenge Cup fahren.

Am vergangenen Sonntag hatten beide mit 3:1 (Haching gegen Aich/Dob aus Österreich, Berlin gegen Orion Doetinchem aus den Niederlanden) gewonnen. Beide Teams müssen aber im Rückspiel noch einmal gewinnen. Verlieren sie, gibt es an Ort und Stelle den “golden set”, der bei 15 endet. Wer gewinnt, steht in der nächsten Runde. Doch keiner mag den “goldenen Satz”. Berlins Mittelblocker Felix Fischer hält ihn “einfach für Blödsinn” und Doetinchems Coach Hansma Henk findet ihn “gegenüber dem früheren Modus unfairer.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Kaderlehrgang in Cölbe ein tolles Event

Nationalmannschaft der Behinderten

Auf Cölber Seite kommt der Ball schneller runter, als der Angreifer gucken kann. "Der Einarmige ist ganz schön hoch im Block." Ein Spieler vom TV Cölbe ist sichtlich beeindruckt.

Am vergangenen Wochenende (19.-21. Oktober) bereitete sich die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, derzeit Vizeweltmeister, mit einem Trainingslager auf den bevorstehenden World Cup in Kambodscha (24.11.-02.12.) vor. Neben erschöpfenden Trainingseinheiten spielte der Nationalkader gegen die Landesliga-Mannschaft aus Cölbe. Rund 100 Zuschauer verfolgten das Spiel und feuerten die Standvolleyballer an.

Dirk Ludemann, Vorstand der Diana Kliniken AG Bad Bevensen und neuer Hauptsponsor der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, war begeistert: "Man kann die Leistungen der Standvolleyballer nicht hoch genug würdigen. Das war ein tolles und spannendes Match." Am Ende hieß es allerdings 3:1 für Cölbe (25:22, 25:21, 21:25, 25:20). Doch die nächsten Trainingslager der Nationalmannschaft stehen bereits vor der Tür.

Bundestrainer Athanasios Papageorgiou sagt: "Wir werden noch an der Feinabstimmung zwischen den Spielern arbeiten. Und dann fliegen wir bestens vorbereitet nach Kambodscha und holen uns den Titel!"

Weitere Infos unter www.dbs-volleyball.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

  

Dr. Horst Baacke erhält Ehrenbrief des DVV

80 Jahre klingt viel, aber Dr. Horst Baacke sieht man dieses Alter nicht an. Trotz der ergrauten Haare ist er für jeden der ihn sieht, so was wie der Inbegriff eines „rüstigen Rentners“. Er hat sein Leben dem Volleyballsport gewidmet und wurde dafür am Sonntag im Rahmen des Bundesligaspiels des VC Leipzig gegen die SG Eschenbacher Eltmann mit dem Ehrenbrief des DVV für seine Verdienste um den Volleyballsport ausgezeichnet.

Als ehemaliger Verbandstrainer in der DDR und späterer Leiter des Trainerrates des Weltverbandes FIVB war er stets Motor und kreativer Kopf in einem sich über die Jahrzehnte erfolgreich entwickelten Sports. Maßgebend auch seine Arbeit für die spätere Professionalisierung des Volleyballsports. Seine Schriften wusste er theoretisch hervorragend zu formulieren, aber auch praktisch optimal umzusetzen. Dass wissenschaftliche Auswertungen und Betrachtungen im Trainingsbetrieb des Volleyballs Einzug hielten, ist auch seiner Arbeit zu verdanken. Statistiken, heute innerhalb von Sekunden nach einem Spiel abrufbar, setzte der schon in seiner aktiven Zeit ein. Seine Systeme waren damals führend und einzigartig. Auch darauf begründet sich seine erfolgreiche Arbeit.

Und könnten Sie sich noch ein Volleyballspiel vorstellen, bei dem es keine Antennen an den Netzen gibt? Wer kennt sie nicht, die Diskussionen bei Turnieren, bei denen ohne Antennen gespielt wird – der Ball war doch außerhalb, oder mit Antennen hättest du den Ball nicht bei uns reinschlagen können. Dr. Baacke war es, der an vorderster Front die Entwicklung und den Einsatz der Antennen im Volleyball antrieb.

Doch auch jetzt bleibt er dem Volleyball zumindest als Zuschauer treu und schaut ab und zu beim VC Leipzig vorbei. Und wenn dieser aus einem 0:2 Satzrückstand noch einen Sieg einfährt, wie an diesem Sonntag, war die Ehrung für ihn noch etwas mehr wert.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

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MSC gewarnt: Leipzig dreht Spiele um!

Nach der Pleite in Eltmann und dem leichten Sieg bei „rhein-main volley“ geht es für den Moerser SC nun im Sportzentrum Rheinkamp mit der Partie gegen Leipzig um einen Gegner, dessen kämpferische und spielerische Qualitäten auf einem höheren Niveau stehen. Die Leipziger haben nach einem mühsamen Start an den letzten beiden Spieltagen dadurch auf sich aufmerksam gemacht, dass sie jeweils einen 0-2 Rückstand noch in einen Sieg verwandelten. Eltmann und Haching waren die Leidtragenden.

Immerhin haben sich die Akteure von Trainer Grozer sen. nach dem Eltmann-Spiel fest vorgenommen, niemanden in der Liga mehr zu unterschätzen. Bei den „Adlern“ wurde in dieser Woche der „normale“ Trainingsrythmus durch das Dienstagsspiel unterbrochen. Nach der Partie in Rüsselsheim war man erst am Mittwochmorgen gegen 2.30 Uhr wieder in Moers. Am Mittwoch fiel das Balltraining weg – nur am Morgen wurde „Kraft“ gemacht. Am Donnerstag und Freitag arbeitete das Team schwerpunktmäßig an Aufschlag und Block. Trainer Grozer sen. hat die Videos der Leipziger Spiele analysiert (vor allem die Rollen der Neuzugänge Kenneth Blanca und Gil Cutino) und hält „die Aufgabe für lösbar.“ Grozer weiter: „Wir gehen sicher als Favorit ins Spiel, aber Leipzig wird nichts schenken. Wir arbeiten immer noch an der „Eltmann-Experience“ – allzu großen Optimismus werde ich nicht verbreiten.“

Co-Trainer Chang Cheng Liu, der in Rüsselsheim erstmals mit auf der Bank saß, betätigte sich dort zunächst eher als aufmerksamer Beobachter. Liu: „Ich brauche etwas Zeit um die Eindrücke von den Spielen und auch von den Trainingseinheiten zu verarbeiten und um wirklich sagen zu können, wo wir Verbesserungsmöglichkeiten haben. Es sind oft nur Kleinigkeiten, die an einer perfekten Ausführung fehlen, da muss man immer wieder genau hinschauen.“ Am Samstag wird Liu sein Co-Trainer-Debut im Sportzentrum Rheinkamp geben. Liu hat die Spiele des MSC in den letzten Jahren mit verfolgt und erinnert sich: „Gegen Leipzig war es immer hart, vor allem in der alten Brüder-Halle. Letztes Jahr hatte Moers in Leipzig im Tiebreak mit 21-23 das Nachsehen.“

Am Samstag werden illustre Gäste im Sportzentrum Rheinkamp erwartet: Peter Blangé, auch einmal (in der Saison 96/97) in Moers tätig, beobachtet die drei Holländer Guido Görtzen, Joram Maan und Renzo Verschuren im Moerser Team. Igor Arbutina, Ex-MSC Coach und jetzt Trainer der Nationalmannschaft von Quatar, absolviert mit seiner Mannschaft ein Trainingslager in Moers und will sich mit seinem Team die Partie anschauen.

Wichtig: Das Spiel beginnt am Samstag bereits um 17.00 Uhr, da die ganze Partie live von DVL-TV übertragen wird.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

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Netzhoppers: „Kein leichtes Spiel in Eltmann!“

Mit Ihrem Sieg gegen den SV Bayer Wuppertal am vergangenen Wochenende haben die NETZHOPPERS die Rote Laterne in der 1. Volleyball-Bundesliga erst einmal abgegeben. An diesem Samstag müssen sich die Brandenburger aber erneut gegen ein starkes Team aus dem Mittelfeld behaupten, auswärts ist man bei der SG Eschenbacher Eltmann zu Gast.

Netzhoppers-Coach Matthias Münz warnt schon einmal vor zu viel Euphorie nach dem letzten Heimspiel. „Auch in Eltmann erwartet uns kein leichtes Spiel. Es wird sogar noch schwieriger denn wir müssen auswärts ran. Die SG Eschenbacher Eltmann hat als einzige Mannschaft in dieser Saison den Moerser SC geschlagen und nach der knappen Niederlage in Leipzig wird man sich rehabilitieren wollen.“

In der letzten Saison konnten die Netzhoppers die Mannschaft aus Eltmann zwar im ersten Satz in die Verlängerung zwingen, mussten sich aber dann doch mit 26:28 geschlagen geben. Und auch in den beiden folgenden Sätzen hatte man den Franken nichts entgegen zu setzen. Wie ihr Heimspiel in der Hinrunde gewann die SG Eschenbacher Eltmann auch das Rückspiel in Königs Wusterhausen klar in drei Sätzen.

Auf die Netzhoppers wartet also keine leichte Aufgabe in Eltmann, zumal Trainer Münz wohl auf den Einsatz von Mittelblocker Rob Mackenzie verzichten muss. Der Kanadier plagt sich seit Anfang der Woche mit Rückenproblemen herum.

Die Partie gegen die SG Eschenbacher Eltmann beginnt am Samstag (27.10.) um 19:30 Uhr in der Georg-Schäfer-Sporthalle.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

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Frankfurt: Doppelspieltag für Internatler

Ein Doppelpack wartet am Wochenende auf die Zweitliga-Volleyballer des Volleyball-Internats Frankfurt. Zunächst empfängt die Mannschaft von Trainer Stewart Bernard am 27. Oktober (17.30 Uhr) Aufsteiger VCB Tecklenburger Land, am 28. Oktober (15.00 Uhr) folgt die zweite Heimpartie in der Carl-von-Weinberg-Halle, dann gegen den Berliner TSC.

Nachdem der Saisonstart mit einem Sieg und zwei Niederlagen nicht so lief wie erwünscht, streben die jungen Spieler beim Doppelpack einen Doppelsieg an. Zuspieler Alexander Schneider meint selbstbewusst: "Wenn wir unsere Leistung bringen, können wir jede Mannschaft in der Liga schlagen. Zwei Siege täten uns gut." Vor allem am Samstag dürften die jungen Spieler besonders motiviert in die Partie gehen, denn unter den Zuschauern dürften viele Eltern sein. Schließlich findet zuvor am Vormittag die Mitgliederversammlung statt ? ein anschließender Besuch des Spiels ist Tradition.

Die Einschätzung seines Zuspielers teilt Trainer Stewart Bernard, warnt aber vor den beiden Gegnern: "Obwohl Tecklenburg aufgestiegen ist, werden wir die Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen. Das Team hat Essen geschlagen und ist sehr stark in der Mitte besetzt. Die Berliner kennen wir aus der vergangenen Saison, damals hatten wir keine Chance, gegen sie zu gewinnen. Es wird wichtig sein, dass unsere Block- und Feldabwehr funktioniert." In der Woche wurde viel am K1 (Angriff aus der Annahme) gefeilt, der positive Abschluss aus der Annahme ist die Basis für ein erfolgreiches Spiel.

Aktuell liegen die Gegner vor dem Internat in der Tabelle: Tecklenburger Land weist 4:2-Zähler (5. Platz) auf, der Berliner TSC 4:6-Punkte (6. Platz). Das Volleyball-Internat Frankfurt rangiert mit 2:4-Punkten zur Zeit auf Platz zehn der Tabelle.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schwere Heim-Aufgabe für VfL Nürnberg

Nach der denkbar knappen und unglücklichen Niederlage im letzen Heimspiel gegen Erfurt und dem darauf folgenden spielfreien Wochenende, steht am Samstag, den 27.10.2007 um 19.30 Uhr mit dem VV Grimma die nächste schwere Aufgabe für den VfL Nürnberg in die Ballspielhalle Altenfurt an.

Glaubt man dem Tabellenstand geht der VfL Nürnberg als Favorit in dieses Spiel, allerdings kann die Tabelle nach 4 Spieltagen noch keinen echten Aufschluss über die Spielstärke einzelner Mannschaften geben.

Unbestritten begann die Saison für Grimma mit einem Fehlstart. Die Spiele gegen Erfurt und Bad Soden wurden deutlich mit 3-0 verloren, das Spiel gegen Chemnitz knapp mit 3-2. Durch die vielen Neuzugänge kann keine echte Einschätzung über die wahre Stärke Grimmas gegeben werden. Die Mannschaft von Trainer Ondrej Spisak hat sich eigentlich sinnvoll und durchaus namhaft verstärkt, so dass man davon ausgehen muss, dass der momentane Tabellenstand nicht das echte Leistungspotential der Mannschaft widerspiegelt.

Für den Trainer der Nürnbergerinnen ist das aber nebensächlich. Gegen alle bisherigen Gegner konnten die Mittelfränkinnen beweisen, dass sie mithalten können und spielerisch wie kämpferisch in der Lage sind, jeden Konkurrenten zu schlagen. Doch gegen Ende der entscheidenden Sätze war Nürnberg zu oft nicht in der Lage, mit durchdachten und cleveren Spielzügen den Sack zuzumachen, weshalb bislang lediglich 2 Pluspunkte auf dem Konto des VfL Nürnberg zu verzeichnen sind.

Alles andere als einfach stellte sich die Vorbereitung auf dieses Wochenende für den VfL Nürnberg dar. Krankheiten, kleinere Verletzungen, der Streik der Bahn, Studien- und Schulverpflichtungen ermöglichten nie die volle Anwesenheit in den einzelnen Trainingseinheiten. Doch das alles will das Trainergespann Raddatz / Hänsel nicht als Ausrede geltend machen. „Mit diesen Problemen müssen wir umgehen können und wussten darum bereits vor der Saison. Entscheidend wird erneut die Nervenstärke im Spiel sein. Hier müssen wir aus unseren Fehlern lernen und in den entscheidenden Situationen cleverer und ideenreicher spielen.“

Dabei ist klar, dass auch die Nürnbergerinnen allmählich unter den Druck geraten, nicht nur gut zu spielen, sondern auch zu gewinnen. Der Startschuss dafür soll am kommenden Samstag gesetzt werden.

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Deutschland - MDR.de

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.mdr.de

DSC kassiert zweite Niederlage

Der deutsche Volleyball-Meister Dresdner SC hat binnen vier Tagen die zweite Niederlage einstecken müssen. In Wiesbaden führte das Team von Trainer Ludwig bereit mit 2:0-Sätzen, um am Ende beim 2:3(25:20, 25:22, 23:25, 22:25, 12:15) erneut mit leeren Händen dazustehen.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.merkur-online.de

ASV Dachau erwartet hartes Stück Arbeit

Dachau - Das Volleyball-Männerteam des ASV Dachau empfängt am Samstag um 20 Uhr in der Dachauer Georg-Scherer-Halle den Zweitliga-Konkurrenten SV Schwaig.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oldies werden in Amerika WM-Vize

JORK - Auf das lange schwarze Abendkleid hatte Conny Schultz (51) verzichtet. "Man hatte uns gesagt, dass alles sportlich leger sein wird", sagte die Buxtehuderin, die mit der deutschen Ü50-Volleyball-Nationalmannschaft nach St. George im US-Staat Utah geflogen war, um dort an der inoffiziellen Weltmeisterschaft ihrer Altersklasse teilzunehmen. Am Ende wurde es für Schultz doch noch feierlich: Belegten die deutschen Frauen nach einem spannenden Finale den zweiten Rang hinter Russland.

Mit dabei ist nicht nur Schultz, sondern auch Susan Adler (53), ihre langjährige Mitspielerin beim ehemaligen Regionalliga-Klub TuS Jork. Beide spielten vorher beim Hamburegr SV in der Bundesliga. Außerdem reiste Ingrid Schulte (55) mit, die früher in Bad Godesberg in der Ersten Liga auflief und heute in Buchholz wohnt.

In nur vier Tagen hatten die sportlichen Damen acht Spiele auszutragen. Am Ende scheiterten die drei Nationalmannschafts-Debütantinnen aus dem Süderelberaum nur knapp im Endspiel. Im vierten Durchgang hatte die deutsche Auswahl sogar einen Satzball, der Tiebreak endete mit 15:17. "Das war ein fantastisches Spiel", sagte Conny Schultz euphorisch. In der Vorrunde hatten die deutschen Frauen Russland noch mit 2:1 besiegt. Auch im Halbfinale gegen die USA ging es im dritten, entscheidenden Durchgang mit 28:26 knapp zu und das nach einem 21:24-Rückstand. Nach so viel Stress hatten sich die Volleyballerinnen eine Entspannung verdient und die nahe gelegene Spieler-Stadt Las Vegas besucht.

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Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Tränen der Enttäuschung

-up- Münster. Andrea Berg hat mit dem USC schon einiges erlebt. Meister und Pokalsieger ist sie mit der Mannschaft geworden, hat die Fans in Verzückung versetzt. Auch geweint hat sie in der Sporthalle Berg Fidel schon.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Schlimmer geht’s nimmer

Münster. Schlimmer geht’s nimmer. Mag sein, dass das abgedroschen klingt. Trotzdem: So wie sich der USC im Oktober 2007 präsentiert, so haben selbst langjährige und eingefleischte Fans die Mannschaft noch nicht erlebt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.svz.de

SSC-Damen im Schnelldurchgang

SCHWERIN - Der deutsche Vizemeister hatte gestern Abend keine große Mühe mit dem Aufsteiger TSV Sonthofen. Die Volleyballerinnen des Schweriner SC machten sich zwar zu Beginn phasenweise das Leben selbst schwer, bezwangen den Bundesliga-Neuling aber letztendlich klar vor rund 500 Zuschauern mit 3:0 (21, 14, 15).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.svz.de

Stenzel: Volleyball ist seine Welt

SCHWERIN - Er ist aus dem Volleyball des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des Schweriner SC nicht wegzudenken. Die Rede ist vom "Urgestein" Holger Stenzel, das morgen seinen 60. Geburtstag feiert. Der Volleyball bestimmte und bestimmt sein Leben.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.nrz.de

Giesen soll sich über Humänner ärgern

Gast in der Wolfskuhle ist Aufstiegsfavorit Nummer eins. Personalsorgen.

Die Humänner sind bereit für den Tabellenführer. Heute Abend empfängt der Volleyball-Zweitligist VV Humann die Mannschaft von TSV Giesen/Hildesheim in der Wolfskuhle (19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 27. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Sensation nach 0:2-Rückstand

VC Wiesbaden besiegt Meister Dresdner SC im Tiebreak / Bundestrainer begeistert

WIESBADEN Sensation des VC Wiesbaden. Nach 0:2-Rückstand besiegten die Bundesliga-Volleyballerinnen gestern Abend den Deutschen Meister Dresdner SC mit 3:2 (20:25, 22:25, 25:23, 25:22, 15:12). 1250 Zuschauer waren begeistert.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel