News

 Samstag, 03. November 2007 

Schwere Auswärtsaufgabe für SVL
Kracher: Deutscher Meister kommt nach Chemnitz
Allerheiligen war Beachvolleyball!
evivo Düren empfängt den SCC Berlin
Halbfinal-Chance für Rieke und Hella
Bruder-Duell am Bodensee
Weitere Saisonniederlage für Eimsbütteler TV
World Cup: Favoritensiege zum Auftakt
Phuket: Banck/Günther warden Neunte
Emanuel Kohut überrascht Bad Dürrenberg
Windeck gegen Bonn: Langersehnte Begegnung
Den Profis auf die Finger schauen
VCN-Frauen wollen gegen Braunschweig punkten
ETV: Selbstvertrauen geht verloren
Humann: Eine Reise ins Ungewisse
MSC: Aberglaube bestimmt Anreise
Bayer: Gelingt der erste Auswärtssieg?
5 Pleiten: Cowboys wollen Siegen lernen

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Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Schwere Auswärtsaufgabe für SVL

Die Reise für die Bundesliga Volleyballerinnen des SV Lohhof geht am Samstag nach Sachsen. Am siebten Spieltag der 2.Bundesliga gastieren die Lohhoferinnen um 19.00 Uhr bei den Fighting Kangaroos Chemnitz. 

Beim SV Lohhof läuft im Moment alles rund. Nach dem Pokalsieg und dem deutlichen Sieg in der letzten Woche gegen Vilsbiburg zeigt der Weg nach oben für die Spielerinnen um Kapitänin Martina Banse. Auch personell kann Trainer Hannes Müllegger vor dem schweren Auswärtsspiel in Chemnitz auf alle Spielerinnen zurückgreifen, nur hinter der Amerikanerin Ambria Springer steht auf Grund ihrer Knieprobleme weiter ein Fragezeichen.

Die Fighting Kangaroos Chemnitz haben einen guten Start in die Saison erwischt und stehen im Moment mit 10:2 Punkten auf dem dritten Platz der 2.Bundesliga. Auch personell haben sich die Sachsen vor der Saison sehr gut verstärkt. Mit der Ex-Nationalspielerin Christin Guhr vom Deutschen Meister aus Dresden, der australischen Zuspielerin Lauren Bertolacci sowie Josephine Brandt aus Erfurt wurden leistungsstarke Spielerinnen verpflichtet, die der Mannschaft von Trainer Mirko Pansa ein ganz anderes Gesicht wie in den vergangenen Jahren geben. Doch der Respekt vor den Lohhoferinnen ist auf jeden Fall bei den Gastgebern gegeben. „Gegen Lohhof haben wir noch kein Pflichtspiel gewinnen können. Hoffentlich können wir diese Negativserie endlich brechen. Das wird kein leichtes Spiel und wir brauchen Geduld, sowohl in der Mannschaft als auch im Publikum“, sagt der Chemnitzer Trainer Mirko Pansa. 

Doch SVL-Trainer Hannes Müllegger sieht eher den Gastgeber in der besseren Position: „Ich sehe das Spiel ähnlich wie in Sinsheim. Wir sind nicht die Favoriten, fahren aber sicherlich auch nicht dorthin um zu verlieren. Wenn wir es schaffen dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken, dann haben wir auch eine gute Chance.“

Welche Mannschaft auch immer das Spitzenspiel der 2.Bundesliga zwischen dem Dritten und dem Fünften gewinnt, sie wird auf jeden Fall einen wichtigen Schritt machen, um weiter an der Tabellenspitze mitzumischen. Die Lohhoferinnen hoffen natürlich, dass sie genau wie gegen Sinsheim mit einem Sieg im Gepäck die Rückfahrt mit dem Reisebus des Busunternehmen Reichenberger genießen können.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Kracher: Deutscher Meister kommt nach Chemnitz

Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Am Mittwoch, 9. Januar 2008 empfangen die Zweitliga-Volleyballerinen der Fighting Kangaroos Chemnitz in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße keinen Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC.

Die Urheber dieser Veranstaltung sind zugleich die Väter des Kooperationsvertrages zwischen DSC und CPSV - Wolfgang Söllner (Abteilungsleiter der Dresdner Volleyballabteilung und Mitglied des Präsidiums im Dresdner SC 1898 e. V.) und Dr. Stephan Franke (Geschäftsführer der CPSV-Marketing GmbH und CPSV-Vorstandsmitglied).

Der Dresdner SC wurde in seiner erst zehnjährigen Bundesligazugehörigkeit nach dem ersten Titelgewinn (1999) konnte in der vergangenen Saison seinen zweiten Deutschen Meistertitel feiern. Dazu kommen noch zwei Pokalsiege (1999 und 2002) und insgesamt 14 Deutsche-Meister-Titel im Nachwuchsbereich. Die sportliche Bilanz der DSC-Volleyballabteilung ist damit das Aushängeschild im sächsischen Volleyball.

Für die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz geht es in dieser Saison um einen Medaillenplatz in der 2. Bundesliga-Süd. Wie groß der Unterschied zwischen erster und zweiter Liga ist, können die Gastgeberinnen im Spiel gegen den Dresdner SC ausloten. Freuen wir uns auf ein spannendes Volleyballspiel, wenn Kangaroo-Kapitän Christin Guhr und Co. den Deutschen Meister zum (freundschaftlichen) Sachsengipfel begrüßen können.

Diesen Volleyball-Kracher lässt sich auch das Lokalfernsehen nicht entgehen. Erstmals überträgt Sachsen Fernsehen ein Heimspiel der Fighting Kangaroos Chemnitz in voller Länge. Laut Aussage von Geschäftsführer Rene Falkner werden vier Kameras vor Ort sein, um jede Aktion einfangen. Der erste Aufschlag in der sicherlich ausverkauften CPSV-Sporthalle soll 19 Uhr erfolgen. Wer nicht live dabei sein kann, für den besteht die Möglichkeit, die Partie zeitversetzt in voller Länge auf Sachsen Fernsehen und Dresden Fernsehen zu verfolgen. Die genauen Sendezeiten werden noch bekannt gegeben.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - BVV-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Allerheiligen war Beachvolleyball!

Von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr kämpften die Teams um den Sieg beim ersten Indoor-Beachvolleyball-Turnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes am 1.November 2007  in Alling.

Bei den Damen konnten sich die Bayerischen Meister der Seniorinnen ohne Satzverlust Platz 1 sichern: Claudia Wifling vom SV Lohhof und Micky Luckner vom ASV Dachau liessen im Finale mit 21-18, 21-13 gegen Birgit Primbs und Claudia Müller, beide von der DJK/SB München-Ost, nichts anbrennen. Dritte wurden Margot Benicke und Bianca Weißflog (SV Inning).

Im Mixed triumphierten Irmi und Ralph Fischer (TSV Gräfelfing/VFR Garching) nach Verlust des ersten Satzes dann im Endeffekt doch deutlich gegen Verena Buchbinder und Andy Kuhn (TSV Grafing). Ergebnis: 11-15, 15-10,15-4. Den dritten Platz belegten Meggie und Andreas Balser (Post SV München/TSV Neufahrn).

Bei den Herren setzten sich die an 1 gesetzten Maxi Hauser/Florian Wischnewski vom TSV Herrsching gegen Roland Höfer vom SV Lohhof und Stefan Pöppel (BffL München) verdient mit 21-10 und 21-16 durch. Auf dem dritten Rang landeten Thomas Flagge (TSV Heimstetten) und Tim Kuntz (Post SV München).

Familie Friedl von der Beachhalle Alling liess es sich nicht nehmen, die Sieger und Zweitplatzierten mit Sachpreisen zu überraschen: die Sieger erhielten einen Gutschein für eine Stunde Beachvolleyball, während die Zweitplatzierten sich über einen Gratiscocktail freuen konnten.

Die Spieler liessen den Abend dann mit Abendessen und Sauna ausklingen...

Die weiteren Termine der Indoor-Beachvolleyball-Tour in Bayern:
29.12.07 Nersingen (bei Neu-Ulm)
5.1.08 München (Beach 38)
2./3.2.08 München (Beach38)

Alle Platzierungen des Turniers in Alling: Damen, Mixed und Herren.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 03. November 2007

  

evivo Düren empfängt den SCC Berlin

Düren: Aufwärtstrend fortgesetzen

Gegen Czestochowa im Europapokal waren es zwei Sätze auf hohem Niveau, auswärts beim VfB Friedrichshafen drei. Und jetzt fordert Mirko Culic, der Trainer des deutschen Vizemeisters evivo Düren, ein ganzes Spiel auf hohem Niveau von seiner Mannschaft. Allerdings ist die Hürde, die seine Sechs dafür überspringen muss, ziemlich hoch. Sie heißt SCC Berlin und ist evivo Dauer-Halbfinalgegner aus den vergangenen drei Spielzeiten. Um 19.30 Uhr treffen die beiden Teams in der Arena Kreis Düren aufeinander.

"Erst wenn wir die Leistung von zuletzt am Samstag bestätigen, dann kann man sagen, dass wir auf dem richtigen Weg sind", wollte Culic den Aufwärtstrend in der Leistung, der sich noch nicht in gewonnenen Spielen niedergeschlagen hat, nicht überbewertet wissen. Nicht zu vergessen: Will Düren weiter oben in der Tabelle mitspielen, so müssen sie die Gäste aus der Hauptstadt schlagen.

Das Auftreten am Mittwoch sorgt für verhaltenen Optimismus beim evivo-Trainer. "Wir haben sehr viele lange Ballwechsel gewonnen", hat der Trainer festgestellt. Block und Feldabwehr sowie das Absichern der eigenen Angriffe haben wesentlich besser funktioniert als noch vor zwei Wochen. Genau an diesen Elementen habe der 44-Jährige mit seiner Mannschaft gearbeitet. "Außerdem haben wir bis zum Ende versucht, die Partie zu gewinnen. Das ist positiv", attestierte der Trainer seine Sechs das rechte Maß an Einstellung.

Perfekt war der Auftritt am Bodensee noch nicht. An einigen Feinheiten soll noch gefeilt werden. Beispielsweise das effektivere Nutzen der so genannten Punktbälle. Beim Stande von 16:12 im dritten Satz in Friedrichshafen hatten die Dürener mehrere Angriffe der Gastgeber entschärft, aber trotzdem mit dem Gegenangriff nicht punkten können.

Aber auch wenn die Heimbilanz gegen die Berliner in den vergangenen Jahren deutlich für evivo spricht, warnt Culic davor, sein ehemaliges Team auf die leichte Schulter zu nehmen. "Sie haben sich sehr gut verstärkt. Das wird ein sehr spannendes Spiel werden."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Halbfinal-Chance für Rieke und Hella

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich vom USC Münster haben alle Chancen gewahrt, beim Saison-Ausklang der Beachvolleyball-Weltserie in Phuket (Thailand) das Halbfinale des mit 200.000 US-Dollar dotieren Turniers zu erreichen.

Die beiden Münsteranerinnen hatten am Freitag zwei Spiele: Zunächst gewannen Brink-Abeler/Jurich gegen die acht Plätze besser in der Setzung an sechs positionierten US-Amerikanerinnen Jennifer Boss und April Ross in einer spannenden Partie mit 2:1 (18:21, 21:18, 15:13). In Runde vier folgte danach eine schwächere Vorstellung des USC-Teams: Beim 0:2 gegen die an zwei gesetzten Chinesinnen Tian Jia/Wang blieben die deutschen Nationalspielerinnen praktisch ohne Chance.

Auch gegen Boss/Ross fing es nicht gerade viel versprechend an. „Ich hatte etwas Probleme in der Annahme“, berichtete Brink-Abeler. Recht schnell lagen Rieke und Hella 7:14 zurück, kämpften sich aber noch mal auf 17:18 heran. Das bessere Ende hatten hier aber noch die Amerikanerinnen für sich. „Im zweiten Satz haben wir dann taktisch klug aufgeschlagen“, freute sich Brink-Abeler weiter. Denn auch im Tiebreak brachte gerade das disziplinierte und qualitativ hochwertige Servicespiel der USC-Akteurinnen die Amis aus dem Konzept. Mit dem dritten und dann verwandelten Matchball war klar, „dass uns definitiv noch zwei Spiele bleiben, um das Halbfinale zu erreichen“, strahlte die 27-jährige Brink-Abeler.

Ein besseres Ergebnis als das deutliche 13:21, 13:21 blieb dem USC-Doppel gegen das beste chinesische Team versagt. Vor allem die Abwehrleistung Tian Jia/Wang war überragend. „Das war schon bitter, bei uns wollte nichts so recht klappen. Aber wir haben ja noch eine Chance, um das Semifinale zu erreichen“, sagt Rieke. Gegner wird in jedem Fall eines der brasilianischen Teams sein. Wer genau, das entscheidet sich am frühen Samstagmorgen in der Begegnung zwischen Maria Clara/Carol und Renata/Talita. Selbst bei einer Niederlage gegen die Südamerikanerinnen ist Rieke und Hella bereits der fünfte Platz in Phuket sicher.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Bruder-Duell am Bodensee

Wenn der VfB Friedrichshafen am Samstag (3. November, 19.30 Uhr) Generali Haching empfängt, stehen sich zwei Brüder am hohen Netz gegenüber. Markus Steuerwald hat bei den Häflern die Libero-, sein drei Jahre älterer Bruder Patrick bei den Gästen aus Bayern die Zuspielposition inne

„Bruder-Duell am Bodensee“ – es könnte die Schlagzeile eines Boxkampfes sein, die für das Duell zwischen Markus und Patrick Steuerwald am Samstagabend (3. November, 19.30 Uhr) in der Arena Friedrichshafen werben soll. Die beiden gebürtigen Schwarzwälder aber sind nicht etwa Faustkämpfer, sondern Volleyballspieler, die im Duell ihrer Teams VfB Friedrichshafen und Generali Haching ihre Kräfte messen. „Für mich ist das ein Spiel wie jedes andere“, sagt Markus Steuerwald. „Wieso soll das etwas Besonderes sein? Nur, weil ich gegen meinen Bruder spiele?“

Wie so oft blickt der 18-Jährige, der drei Jahre jünger ist als Patrick und wie sein Bruder durch die Schule der Volley YoungStars Friedrichshafen ging, der Partie gelassen entgegen. Der Magen-Darm-Infekt, der den Youngster am Mittwochabend gegen evivo Düren fast außer Gefecht gesetzt hätte, ist überstanden. „Ich habe die letzten Tage zwar nur im Bett gelegen“, sagt er. „Aber jetzt bin ich fit.“

Einfach jedoch wird die Aufgabe nicht, da ist sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sicher. „Gegen Düren haben wir gesehen, dass wir nicht alle Spiele so einfach im Handumdrehen gewinnen werden“, sagt er. „Auch gegen Unterhaching wird das kein Spaziergang.“ Und so setzt der Coach auch am Samstagabend wieder auf die lautstarke Unterstützung der Häfler Zuschauer, für die sich die VfB-Verantwortlichen gleich zwei Aktionen einfallen ließen. Zum einen erhalten die Zuschauer, die ein Ticket der Partie gegen Düren vorlegen, 50 Prozent Ermäßigung auf die Tageskarte. Zum anderen wird Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren freier Eintritt gewährt. „Ich bin mir sicher“, sagt Moculescu, „das wird ein interessantes Spiel für die Zuschauer“.

Diese werden auf Seiten der Gäste auf Michael Mayer vergeblich suchen. Der Diagonalangreifer wurde aufgrund mangelnder Leistung und interner Querelen bereits Anfang Oktober suspendiert und ist seitdem nicht mehr im Kader der Bayern aufgetaucht. Für Mayer engagierte Haching den Portugiesen Valdir Sequeira, gab aber mittlerweile auch die Trennung von diesem bekannt. „Er war einfach nicht gut genug“, sagt Hachings Trainer Mihai Paduretu.

Dem Spiel beim Bundesliga-Primus blickt der Coach mit einem etwas mulmigen Gefühl entgegen. Neben dem fehlenden Diagonalspieler machen ihm auch Verletzungen von Außenangreifer Steve Keir sowie den beiden Mittelblockern Armin Dewes und Emanuel Kohut zu schaffen. „Friedrichshafen ist einfach ein anderes Kaliber als wir“, sagt er. „Trotzdem werden wir versuchen, uns so gut wie möglich zu verkaufen.“ Ginge es nach Markus Steuerwald, wird dies auch nötig sein. „Ich gebe in jedem Spiel hundert Prozent. Mehr geht auch gegen Haching und meinen Bruder nicht“, sagt er und gibt selbstbewusst das Ziel für Samstagabend vor: „Wir wollen auch dieses Spiel gewinnen. Und das möglichst 3:0.“

Christian Pampel wurde Papa

Die Häfler Volleyballfamilie hat Zuwachs bekommen. Diagonalangreifer Christian Pampel wurde Vater. Am Donnerstagabend brachte Ehefrau Barbara Töchterchen Sofia zur Welt. Der Nachwuchs ist gesund und munter und bringt bei 54 Zentimetern Länge 3500 Gramm auf die Waage. Eine kleines Geschenk gab es vom VfB für den stolzen Papa: Am Freitagmorgen hatte er trainingsfrei.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Weitere Saisonniederlage für Eimsbütteler TV

Auch das zweite Heimspiel der Saison hat das Team des Eimsbütteler TV in der 2. Bundesliga verloren. Die Gäste vom USC Braunschweig konnten sich mit 3:0 (25:19; 25:19; 25:22) gegen die Büttels durchsetzen, die in den entscheidenden Situationen in allen drei Sätzen dem Gegner zum Sieg verhalfen. In der ungewohnten Wandsbeker Sporthalle konnten nach dem Spiel nur die Braunschweiger feiern, die mit ihrem grundsoliden Auftritt nunmehr punktgleich mit dem Tabellenführer aus Giesen sind.

„Eine große Enttäuschung!“ konnte da Trainer Henning Wulff nur noch knapp zusammenfassend den Spielverlauf im Interview direkt nach dem Spiel festhalten. „Wir hatten große Hoffnung auf den zweiten Heimspieltag gelegt, mussten aber heute schnell feststellen, dass wir nur eine Chance gehabt hätten, wenn wir es geschafft hätten, einen Satz komplett konzentriert durchzuspielen und uns nicht Schwächephasen mit mehreren einfachen Fehlern hintereinander erlaubt hätten.“ Doch genau das war den Büttels passiert: nach einigen gleichwertigen Phasen sind in der crunch-time in jedem Satz mindestens vier Eigenfehler in leichten Situationen passiert, die dem Team für dieses Spiel das Genick brachen.

Die Atmosphäre in der Halle war mit über 100 Fans hingegen bestens. Trotz Verlagerung aus der Heimspielhalle an der Bundesstraße hatten so einige Anhänger den Weg in die Halle gefunden. „Wir wollten endlich unseren Fans zeigen, dass wir zurecht in der 2. Liga spielen.“ fasst Teamkäptn Gerrit Leinker zusammen. „Das nächste Heimspiel in der Bundesstraße ist zwar erst am 17.11., aber wir werden bis dahin weiterhin hoch motiviert an unserem ersten Saisonerfolg arbeiten.“

Martin „Stelle“ Scholz analysierte etwas weit reichender. „Braunschweig ist uns in den Bereichen Aufschlag und Block/Abwehr überlegen gewesen. Aber insbesondere mit der unnötig hohen Eigenfehlerquote haben wir den Braunschweigern alle Trümpfe in die Hand gespielt. Das müssen wir unbedingt verbessern, sonst gewinnen wir keinen Blumentopf.“

Zweiter Lichtblick neben den treuen Fans war Libero Martin „Air“ Hagen, dem eine Spitzenleistung im oberen 2.-Liga-Niveau gelang. „Wir müssen uns einfach gegenseitig zum erfolgreichen Volleyball zwingen. Uns bringen keine halbgaren Sätze bis 17:17 weiter, wenn wir dann das Ruder komplett aus der Hand geben und dem Gegner den Sieg hinterher werfen.“

An dem Teamzusammenhalt und der Motivation soll’s nicht liegen: auch nach der Niederlage werden aktiv Planungen für das anstehende Auswärtsspiel nächste Woche beim TSC Berlin während des gemeinsamen griechischen Abendessens aufgenommen. „Wir werden ohne Druck als Außenseiter in Berlin antreten. Die miese Tabellensituation kann uns jetzt sogar helfen, da wir deutlich schlechter dastehen als wir sind.“ meint der Ende des zweiten Satzes eingewechselte Sebastian „Seppl“ Wriedt. Seppl war es zwar, der mit dem letzten verschlagenen Aufschlag den Sieg des USC perfekt machte, aber das Spiel wurde eindeutig vorher entschieden.

Im Aufschlag erreichte nur Björn Förster seine gewohnte Form, der diesmal anstelle von Gerrit Leinker auf der Annahme/Außenposition anfing. Im dritten Satz rotierte Coach Henning Wulff die Außenpositionen durch, teilweise auch ungewollt, da Christian „Chris“ Copf nach einem halsbrecherischen Zusammenstoß in der Abwehr mit Stelle zeitweise mit leichter Gehirnerschütterung auf die Bank musste.

Blass blieben die beiden Mittelangreifer Henning Meyer und Christian „Lette“ Bartram, da weder anfänglich Patrick David noch der eingewechselte Benjamin Herrmann im Zuspiel die Mittelpositionen in Szene setzen konnten. „Dabei hatten wir in den vergangenen Spielen eigentlich in der Mitte immer die Überhand und eher auf den anderen Angriffspositionen unsere Probleme.“ resümiert Zuspieler Patrick David. „Da müssen wir unbedingt wieder hin, denn an dem Tag, an dem wir endlich unsere Eigenfehlerquote in den Griff bekommen haben, werden wir unsere Spiele über die Mittelposition zu unseren Gunsten entscheiden.“

Kopf hoch Männer, viele gute Teams gehen durch solche Schwächphasen und beißen sich doch durch!

 

 

International - DVV-News

 Samstag, 03. November 2007

  

World Cup: Favoritensiege zum Auftakt

Der World Cup 2007, die erste Qualifikationsmöglichkeit für die Olympischen Spiele 2008 in Peking, hat erwartungsgemäß begonnen: Alle favorisierten Teams gaben sich am ersten Spieltag keine Blöße und ließen den Außenseitern nicht einmal ein Erfolgserlebnis in Form eines Satzes. Vize-Europameister Serbien gewann gegen Südkorea, Europameister Italien gegen Thailand, Kuba gegen Kenia und die USA gegen Peru. In den beiden ausstehenden Partien zwischen Japan – Dominikanische Republik und Brasilien – Polen, favorisiert sind der Gastgeber und Vize-Weltmeister Brasilien, wird sich zeigen, ob der Trend fortgesetzt wird.

In den Teamaufstellungen gab es vor allem bei Serbien und den USA interessante Nominierungen: Bei Serbien fehlen die beiden überragenden Außenangreiferinnen Ivana Djerisilo und Anja Spasojevic, die im vergangenen Jahr Garanten für die WM-Bronzemedaille waren. Bei den USA kehrte Außenangriffs-Ass Logan Tom von der Beach-Serie zur Auswahl zurück, ebenfalls zurück ist Stacy Sykora, die bei der WM 2002 in Deutschland als Libero überragte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 03. November 2007

  

Phuket: Banck/Günther warden Neunte

Geeske Banck/Anja Günther haben ihre erste gemeinsame World Tour auf dem guten neunten Platz beendet: In Phuket schieden sie nach einem 0:2 (17-21, 15-21) gegen das US-Top-Team Branagh/Youngs aus dem Turnier, 240 Weltranglistenpunkte und 6.000 US Dollar Preisgeld waren der Lohn.

Damit sind nur noch Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich im Turniergeschehen vertreten. Das Duo aus Münster trifft am morgigen 3. November auf jeden Fall auf ein brasilianisches Duo, der Sieger der Begegnung Renata/Talita – Maria Clara/Carol wird auf der anderen Netzseite stehen. Mit einem Sieg ständen Brink-Abeler/Jurich erstmals in ihrer Karriere in einem Halbfinale der Beach World Tour.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 03. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Emanuel Kohut überrascht Bad Dürrenberg

Einzigartig einbeinig

„Emanuel stand heute mit lediglich einem Bein auf dem Spielfeld“, erklärte Hachings Trainer Mihai Paduretu nach dem 3:0 (25:13, 25:13, 25:15) – Sieg gegen Aufsteiger Bad Dürrenberg am Mittwoch abend. Doch wenn man Hachings Beinpaare auf dem Feld dann so zählte, waren alle sechs komplett. Nur, dass das Bein von Emanuel Kohut seinen Normalumfang deutlich überschritt, war nicht zu übersehen.

Der 25-jährige Mittelblocker hatte sich am samstag abend in der Europapokal-Begegnung eine schwere Verletzung am Knöchel zugezogen und eigentlich dachte jeder, er würde für mehrere Wochen ausfallen. So auch Dürrenbergs Coach Michael Merten. „Wir hatten uns auf jeden vorbereitet: Ibata, Kunstek, etc. – nur Kohut hatten wir definitiv von unserer Liste gestrichen!“ Merten hatte mit seinem Team vor allem auf psychische Vorteile gesetzt. „Generali Haching hatte die Challenge-Cup Pleite im Kopf, viele personelle Veränderungen in den letzten Wochen und jetzt auch noch einen verletzten Kohut“, zählte Dürrenbergs Trainer auf. „Wir hatten uns durchaus Chancen ausgerechnet!“ Dass es die höchste Saisonniederlage für seine Mannen werden sollte, damit hatte er genau so wenig gerechnet, wie mit einem glänzend aufspielenden Kohut. Dass von den drei angeschlagenen Hachinger Spielern alle auflaufen werden, hatte Dürrenberg nicht erwartet: „Kom-pliment an die Medizinische Abteilung!“

Das Team um Kapitän Steve Keir zeigte sich entgegen aller Erwartungen sowohl unberührt vom Europapokal-Aus als auch vom großen Eispaket, dass Physiotherapeut Guerino Iannucci für Kohut bereit gelegt hatte. Vielmehr führten sie auf dem Spielfeld den Beweis, dass sie doch noch zu den Top Teams der Liga zu zählen sind. „Selbst bei einer guten Leistung, wäre hier heute nichts zu machen gewesen“, lautete das nüchterne Urteil von Ex-Hachinger Simon Kronseder. Für seine Bad Dürrenberger gab es in der Partie nie ein Durchkommen. Allen voran sorgte der 2,12m große Armin Dewes mit einem unüberwindbar scheinenden Block für den Hachinger Siegeszug. Zudem servierten David Steffan und Steve Keir druckvolle Angaben, setzten die Gäste permanent unter Druck.

„Haching präsentierte sich heute kompakt und kämpferisch. Nach Friedrichshafen war das die beste Mannschaft, gegen die wir bis jetzt gespielt haben! So hat Unterhaching am Samstag reelle Chancen gegen den Deutschen Meister!“, meint Dürrenbergs Coach Merten. Trainerkollege Paduretu sieht dies anders. „Der VfB ist in der Liga und der Champions League bisher ungeschlagen und gegen uns immer besonders motiviert!“ Noch nie konnte er mit seinen Unterhachingern in der Bodensee-Arena siegen. Eine schwere Aufgabe wartet also am Samstag, zudem der Einsatz von Emanuel Kohut auf wortwörtlich wackligen Beinen steht. Wer stattdessen auflaufen soll, „das wird eine Überraschung!“, sagt Paduretu mit einem zwinkernden Auge.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 03. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Windeck gegen Bonn: Langersehnte Begegnung

Axel Freisewinkel steht dem Volleyball-Zweitligisten nach seiner Rückkehr von einer Weltreise wieder zur Verfügung.

Die Volleyball-Herren des 1. FC Windeck stehen vor einem Höhepunkt in der Zweiten Bundesliga. Am Samstag trifft das Team auf den Lokalkonkurrenten SSF Fortuna Bonn (20 Uhr). „Endlich gibt es ein Duell gegen Bonn. Ich bin jetzt im fünften Jahr Trainer in Windeck und noch nie ist es zu dieser Begegnung gekommen“, freut sich FC-Trainer Sven Dombrowski auf die anstehende Partie. Nicht nur im privaten Bereich gibt es Verbindungen untereinander, auch sportlich blicken die Teams auf gemeinsame Erfahrungen zurück.

Schladern - Die Volleyball-Herren des 1. FC Windeck stehen vor einem Höhepunkt in der Zweiten Bundesliga. Am Samstag trifft das Team auf den Lokalkonkurrenten SSF Fortuna Bonn (20 Uhr). „Endlich gibt es ein Duell gegen Bonn. Ich bin jetzt im fünften Jahr Trainer in Windeck und noch nie ist es zu dieser Begegnung gekommen“, freut sich FC-Trainer Sven Dombrowski auf die anstehende Partie. Nicht nur im privaten Bereich gibt es Verbindungen untereinander, auch sportlich blicken die Teams auf gemeinsame Erfahrungen zurück.

Harmonische Konkurrenz

„Unser Mittelblocker Elmar Wächter hat mit der Fortuna seine größten Erfolge gefeiert und ist mit denen schon Deutscher Meister geworden“, sagt Dombrowski. Zudem wechselte der Ex-FC-Spieler Florian Mohr kürzlich nach Bonn.

Das Verhältnis der Vereine bezeichnet Dombrowski als harmonische Konkurrenz, aber auch sportlich zollt er der Mannschaft großen Respekt. „Bonn hat mit Christian Schwenk einen überragenden Diagonal-Spieler.“ Aber auch auf der Position des Zuspielers ist Bonn ausgezeichnet besetzt. Mit Thomas Koncian spielt ein sehr junger und mit Jens Wagenbreth ein sehr erfahrener Spieler auf dieser Position. „Die beiden haben eine unterschiedliche Spielanlage. Das macht die Fortuna sehr variabel“, warnt der Coach. Allerdings weiß Dombrowski auch um die Schwächen des Gegners. „Sie haben den Mittelblock nicht optimal besetzt. Da haben wir körperliche Vorteile, die wir ausnutzen müssen.“

Zudem kann sich der Trainer über eine weitere Verstärkung im Team freuen. Axel Freisewinkel ist nach wochenlanger Weltreise zurück in der Heimat. „Jetzt haben wir eine Alternative auf der Position des Zuspielers. Das macht uns deutlich flexibler und eröffnet uns neue Perspektiven“, freut sich Dombrowski.

Derweil muss Dombrowski wegen des Feiertages erneut auf die Trainingseinheit am Donnerstag verzichten. Allerdings sollte das ein gutes Omen sein. Schon vor der letzten Partie gegen VCO Berlin fiel die Einheit wegen des Bahn-Streiks aus und die Mannschaft entschloss sich kurzerhand dazu, eine Stunde vor Spielbeginn eine Sonderschicht einzulegen.

Roland Mickus

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 03. November 2007

   http://stimme.de

Den Profis auf die Finger schauen

Das Volleyball-Camp in der Eppinger Großsporthalle hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Nicht nur bei den rund 40 Teilnehmern der Jahrgänge 1997 bis 1992. Auch die Bezirkskadertrainerin und Co-Trainerin der nordbadischen Auswahl, Cornelia Brückl, wird sich noch lange ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 03. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen wollen gegen Braunschweig punkten

NORDERSTEDT - Zwei Wochen übungsfrei nahm sich Thomas Broscheit, Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, besuchte statt dessen seine in Boston studierende Tochter Annalena. Seit Montag aber bereitet er sein Team wieder auf die nächste Aufgabe in der zweiten Liga vor, wenn sich am Sonnabend (18 Uhr) der USC Braunschweig zum Zweitliga-Vergleich in der Moorbekhalle einstellt.

"Die Braunschweigerinnen sollten wir eigentlich in den Griff kriegen", sagt Broscheit, der den Gegner bei einem Vorbereitungsturnier beobachten konnte. "Das ist zum Großteil eine sehr junge Mannschaft", weiß der VCN-Coach. Doch nach dem Saisonstart mit 2:4 Zählern ist dem Trainer doch eine gewisse Vorsicht anzumerken.

Zumal Diagonalangreiferin Anna Peters wohl wegen Grippe passen muss. Am Training in der Woche jedenfalls hatte sie nicht teilnehmen können. "Anna wird wohl da sein, aber zunächst nicht spielen", schätzt Thomas Broscheit.

Als Alternative dürfte Janina Bettencourt von Beginn an auflaufen. Neben Peters stehen dann nur noch Ellen Giffey und Bettina Teegen als Ersatz bereit. Jana Eickhoff fehlt noch bis Ende November, da sie zum Schüleraustausch in den USA weilt.

masch

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 03. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Selbstvertrauen geht verloren

ETV-Volleyballer noch immer ohne Punkt in der Zweiten Bundesliga:

 

 

Deutschland - Der Westen

 Samstag, 03. November 2007

   www.derwesten.de

Humann: Eine Reise ins Ungewisse

VVH tritt beim SV Warnemünde an. Kein Videomaterial des Gegners

Nach dem Überraschungs-Erfolg über Spitzenreiter TSV Giesen/Hildesheim treten die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann am heutigen Samstag (16 Uhr) beim SV Warnemünde an.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Samstag, 03. November 2007

   www.derwesten.de

MSC: Aberglaube bestimmt Anreise

Bus befördert Bundesligist Moerser SC nach Berlin. Trainer Grozer wollte nicht mit der Bahn fahren.

Als damals der frustrierte Georg Grozer junior neben seinem Vater Platz nehmen musste, ging einfach alles schief.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 03. November 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer: Gelingt der erste Auswärtssieg?

Der SV Bayer tritt um 20 Uhr beim VC Bad Dürrenberg an. Der Einsatz von Diagonalspieler Lars Dinglinger ist fraglich.

Wuppertal. Bevor am kommenden Mittwoch die „Hammerwochen“ des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal beginnen, steht heute um 20 Uhr noch ein kleinerer Fisch auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 03. November 2007

   www.welt.de

5 Pleiten: Cowboys wollen Siegen lernen

Die Bilanz der Volleyball-Aufsteiger könnte vernichtender nicht sein: Nach fünf Spieltagen in der Ersten Bundesliga stehen die Hamburg Cowboys mit 0:10 Punkten am Tabellenende. Die ernüchternde Bilanz muss allerdings etwas relativiert werden, wenn man die bisherigen Gegner der Hamburger betrachtet.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel