News

 Dienstag, 06. November 2007 

Cowboys: Gastspiel beim kriselnden Moerser SC
Rhein-Ruhr Volley verliert in Giesen
Pokalknüller gegen Hamburg Cowboys
VfB: Zweitligist Bühl wartet in erster Pokalrunde
USC: 3 Spielerinnen für Landeskader nominiert
Moculescu: „Wir sollten gewarnt sein“
TVR wankt – aber fällt nicht
Volleyball – Leidenschaft und Therapie
World Senior Games: Silber für deutsche Frauen
DVV-Pokal: Achtelfinale komplett
VCO Berlin: Heimspiel mit Auswärtscharakter
World Cup: Vorentscheidungen in zweiter Runde?
Olympiaathleten am neuen BeachCenter Hamburg
Hamburg will Sommer-Universiade 2015
MSC: noch ein „Patzer“ geht nicht
Larsen: „Das leichteste Spiel der Saison“
Chemnitzer FC verdirbt Mühlisch das Punktekonto
Sinsheim: Sackhüpfen in drei Sätzen
Erster Heimsieg für Bad Dürrenberg/Spergau
"Vollino" in Hamburg
SCU gegen USC: Mutter trifft Tochter
Den Cowboys nicht ins Lasso gehen
Starensemble an der Wupper

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Cowboys: Gastspiel beim kriselnden Moerser SC

Der vorige Spieltag war kein Freund der Hamburg Cowboys: Erst unterlag man gegen Eltmann trotz starker Leistung 2:3, dann erfuhr man vom 3:1 der Königs Wusterhausener gegen den Moerser SC. Schon am morgigen Dienstag (20 Uhr, live auf dvl.tv) reisen die Hamburger zum Starensemble in den Westen, das sich erneut bis auf die Knochen blamiert hat. „Die werden böse auf sich selbst sein“, schätzt Cowboys-Chef Jan Schneider, „das wird ein harter Gang.“

Der Kader des MSC liest sich bestaunenswert: Georg Grozer jr. wirbelt auf diagonal, ein Mann, der über Antennenspitzenhöhe abschlägt. In der Mitte blockt Ralph Bergmann, deutscher Nationalspieler, und auf außen schmettert Guido Görtzen, Olympiasieger 1996 mit den Niederlanden. Dazu kommen mehrere andere Nationalspieler. Ein Top-Team also? Top ja, aber auch ein Team? Beim 3:0 in Rhein-Main fiel auf, wie vieles Stückwerk bei den Moersern bleibt, dass sie ihre überragende Athletik eher lustlos ins Spiel einbringen. Mit 8:4 Punkten hat man bereits den Anschluss an die Tabellenspitze verloren.

Zu Hause aber ist Moers bis dato ungeschlagen, Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger erwartet „eine eindeutige Reaktion“ der Startruppe, die der berüchtigte Vereinsmäzen Günter Krivec zurück zu Titelehren führen will. „Sie werden alles tun, die Scharten gegen Eltmann und KW auszuwetzen“, sagt Schlesinger. Seinen Spielern gibt er daher nur ein Ziel auf den Weg: die gezeigte Leistung stabilisieren.

„Was wir gegen Eltmann mindestens zwei, eher vier Sätze lang gezeigt haben, war absolutes Bundesligaformat“, sagte Schlesinger, „die Annahme stand, der Aufbau war variabel, die Angreifer entschlossen.“ Warum es am Ende nicht reichte, darüber wird diesen Montag im Training nochmals gesprochen, „dann ist das abgehakt“, sagt der Trainer. „Wir müssen lernen, in der Konzentration niemals nachzulassen. Dann gewinnen wir so ein Match 3:0, und alle reiben sich die Augen.“

Mit Genugtuung dürfte der Coach verfolgt haben, dass sich gegen Eltmann im vierten Satz alle Einwechselspieler für einen Einsatz empfehlen konnten, etwa auch der junge Außenangreifer Marcus Gensitz, der über einen mächtigen Sprungaufschlag verfügt. So wird Schlesinger hin- und hergerissen sein: Wird er seiner Stammsechs, die gegen Eltmann in neuer Formation überzeugte, die Gelegenheit geben, sich weiter einzuspielen? Oder schont er ein, zwei Akteure, damit sie am Samstag im wichtigen Match gegen Leipzig frisch sind?

Das Ziel jedenfalls ist klar: „Moers ist angeknockt. Wenn sie sich berappeln, sind sie nicht zu bezwingen. Wenn sie sich weiterhin untereinander anmachen, ist alles drin.“ Schlesinger lächelte verschmitzt - dieses Problem wenigstens hat er beim Aufsteiger nicht, man arbeitet seit Wochen ruhig darauf hin, die fehlende Vorbereitungszeit im Eilverfahren nachzuholen. Gegen Eltmann machten etwa die Youngster Christoph Schwarz (Zuspiel) und Sebastian Fuchs (diagonal) mächtig Eindruck. „Die beiden wissen noch gar nicht, wie gut sie werden können, wenn sie dranbleiben“, sagt Schlesinger. Was ihnen noch fehle? „Spiele, Spiele, Spiele auf höchstem Niveau.“ Bitte schön, Moers wartet.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Rhein-Ruhr Volley verliert in Giesen

Trost im Pokal - Achtelfinale erreicht

Eigentlich war es schon fast soweit. Die Vorbereitung auf diesen Spieltag hatte RWE nahezu perfekt geplant und es lief auch alles so, wie erhofft. Zunächst wurde bereits am letzten Wochenende gemeinsam der TSV Giesen Hildesheim beim Spiel in Essen unter die Lupe genommen. Die Analyse brachte wichtig Erkenntnisse für die folgende Trainingswoche. Ein starker Gegner stand unter der Woche für ein Testspiel zur Verfügung ( Qatar ). Die Anreise nach Giesen gelang ohne Schwierigkeiten. Noch vor dem Match wurde ein Hotel bezogen. Ein gemeinsames Essen - Ruhe und Konzentration vor dem und dann die direkte Anfahrt zur Halle. Kurze Akklimatisierung und dann Warm Up und Einspielen.

Mit 25:21 ließ RWE die gut 400 Giesen / Hildesheimer Fans verstummen. Doch die Gastgeber wollten sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und konterten, wobei ihnen ihr besonderer Heimvorteil ( die Halle am Kaliberg war noch nie die Lieblingshalle des Bottroper Teams ) eben zu Gute kam. Doch nach dem Ausgleich legte RWE dann richtig los und Metti Sockel und Co. kamen erst mal nicht mehr auf die Beine. Den VIP Gästen, die hinter dem Gitternetz zum Spielfeld schauten, blieben die Häppchen fast im Hals stecken und die Zuschauer ließen auch kaum von sich hören. Torben Tidick und Ferdi Stebner führten des RWE Rhein-Ruhr Volleyteam zu einem starken 25:13 und jeder dachte. Wenn das so weiter geht....... .

Nach dem Seitenwechsel ließ RWE zunächst nicht nach und konnte sogar zur Satzmitte noch eine 13:9 Führung vorweisen. Doch dann kam das unvermeidliche. Metti Sockel schaffte es wieder einmal mehr, ausgerechnet gegen Bottrop, wo er schon mal zwei Jahre als Spieler verbracht hatte, mit seinen Aufschlägen die Annahme der Gäste empfindlich zu stören. So ging es hin und her und beim Stand von 23:24  für RWE blieb es dann dem jungen Moritz Müller überlassen, den Gastgebern aus Niedersachsen mit einer Netzaufgabe den Ausgleich zu schenken. Kein Vorwurf - nein. Das Risiko musste sein.

Also sollte es der Tiebreak bringen. Doch dieses Mal wieder für die Gastgeber. ein 6:9 konnte RWE noch bis zum 10:10 ausgleichen. Doch es ist immer so, die besten machen auch die entscheidenden Bälle. Bei 13:11 für Giesen versprang David Kampa, sonst eine Bank, eine zu leichte Annahme. Der 12.14 Anschlusspunkt wurde zwar noch geschafft, doch setzte Giesen dann den umjubelten 15:12 Punkt zum 3:2 Sieg und rettete sich damit die Tabellenführung.

Trainer Gürsel Yesiltas, Marco Donat und Teammanager Wolfgang Donat waren sich nachher einig. Hier kann man niemandem einen Vorwurf machen. Beim Volleyball muß ein Team gewinnen, dafür sind die 3 Gewinnsätze da. Heute hatte der glückliche Gastgeber noch einmal gewonnen. Eines ist auf jeden Fall klar. In dieser Liga wird es allerdings noch zahlreiche Überraschungen geben. Keine Mannschaft ist ohne Punktverlust und die Fans dürfen sich auf eine weiterhin spannende Saison freuen.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Pokalknüller gegen Hamburg Cowboys

RWE Rhein-Ruhr Volley empfängt die Hamburg Cowboys - SV Warnemünde konnte in der Pokalqualifikation nur 1 Satz mithalten

Den 18.11. sollten sich die Volleyballfans in Bottrop schnell auf ihren Terminkalender eintragen. Nach vielen Jahren ist des den Bottroper Volleyballern wieder einmal gelungen, den langen Qualifikationsweg über den Landespokal und die Regionalpokalsieger-Quali in der 1. Hauptrunde des DVV Pokals vorzu dringen. Hier treffen die 16 verbliebenen Teams auf dem WEG nach Halle in entsprechenden KO-Runden aufeinander. Halle ? - JA!  Seit einigen Jahren ist im Pokalwettbewerb das Gerry-Weber-Stadion in Halle auch das "Pokal-Mekka" des Volleyballs, in den letzten Jahren wurden dort in den entsprechenden Finalspielen vor jeweils mehr als 10.000 Zuschauern, einmal waren es sogar punktgenau 11.111 ermittelt.

Auf diesem Weg befindet sich nunmehr auch das Team RWE-Rhein-Ruhr Volley. Die Vorgeschichte dazu ist rasch erzählt. Nach der knappen Niederlage am Samstag beim TSV Giesen Hildesheim mußte sich RWE-Rhein-Ruhr Volley Trost im Pokalwettbéwerb suchen. Den fanden die Bottroper Volleyballer auch. Nach dem Pokalsieg in Marl mußte RWE zum Regionalpokalsieger Nord, SV Warnemünde. Die Ligakonkurrenten hatten das Glück, tags zuvor nicht auswärts antreten zu müssen, konnten daheim gegen VV Humann Essen spielen und in 5 Sätzen punkten. Also waren die Voraussetzungen eigentlich gleich, bloss, dass RWE noch 360 km anreisen mußten. Das gelang auch problemlos. Problemlos auch die ersten beiden Sätze, die die Gäste aus dem Ruhrgebiet sicher nach Hause brachten. Im dritten Durchgang bäumten sich die Gastgeber noch einmal auf, wollten auch nochmal das Steuer herumreissen. Das gelang, denn die RWE Volleys legten einen "Schonsatz" ein, worüber Gürsel Yesiltas eigentlich nicht amüsiert war. Einen klaren Sieg wollte er sehen, doch nach den Belastungen der Vortage war dieser "Aussatz" einmal nötig. Im vierten Durchgang ließen die Spieler um Kapitän Ferdinand Stebner nichts mehr anbrennen und schaukelten auch diesen nach Hause. Der Sack war zu und das DD Achtelfinale erreicht. 

Und hier erwartet RWE Rhein-Ruhr die Hamburg Cowboys - diese rennen derzeit in der ersten Bundesliga ihrem ersten Saisonsieg hinterher. Doch gelungen ist er bisher nicht. Für Kapitän Stebner und seine Mitstreiter ist das die Gelegenheit und für die Zuschauer sicher auch der Knüller, denn für Bottrop besteht die reale Möglichkeit, nochmal ein Runde weiter zu kommen. Kämen Friedrichshafen oder Düren - das wäre zwar auch schön, doch dann wäre der Traum sicher schnell ausgeträumt und das Match sicher eine klare Angelegenheit. Also: der 18.11. soll es sein - um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

Aber das wird auch erstmal zurückgestellt, denn am nächsten Wochenende,also am 11.11. kommt der SV Warnemünde, doch dann geht es um Punkte. Punkte für die Meisterschaft. 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

VfB: Zweitligist Bühl wartet in erster Pokalrunde

In knapp zwei Wochen startet für den VfB Friedrichshafen im DVV-Pokal das Unternehmen Titelverteidigung. Im Achtelfinale am 16. November (19.30 Uhr) empfängt Zweitligist TV Bühl die Häfler

Kein Weg führte in den vergangenen sieben Jahren im DVV-Pokal an den Volleyballern des VfB Friedrichshafen vorbei. So sehr sich die Konkurrenz auch bemühte – immer war am Ende das Team vom Bodensee der strahlende Sieger. Insgesamt neun Mal gewannen die Häfler den Pokal und sind alleiniger Rekord-Pokalsieger. In dieser Saison wurde die Jagd auf die bronzene Trophäe bereits eröffnet. In knapp zwei Wochen steigt auch der VfB in die erste Hauptrunde des DVV-Pokals ein.

Im Achtelfinale wartet Zweitligist TV Bühl am 16. November (19.30 Uhr) auf die Häfler. Die Badener, derzeit mit vier Siegen und drei Niederlagen Vierte der 2. Liga Süd, setzten sich am Sonntag in der Qualifikation souverän mit 3:0 gegen den Zweitligisten VC Gotha durch und freuen sich jetzt auf das Duell mit dem Titelverteidiger. „Absolutes Volleyball-Highlight in Bühl“, verkünden die Bühler auf ihrer Website. „Die Herren 1 gewinnen ihr Pokalspiel gegen VC Gotha stehen im Achtelfinale um den deutschen Volleyball-Pokal. Gegner ist die derzeitige Top-Mannschaft Europas, Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen.“

Den Häflern selbst bleibt damit zwei Tage nach dem Bundesliga-Spitzenspiel beim SCC Berlin eine weitere lange Reise erspart. Bis ins im Schwarzwald gelegene Bühl sind es nicht einmal 200 Kilometer. Zudem kann VfB-Cheftrainer Stelian  Moculescu auf Insider-Informationen aus dem eigenen Lager setzen. Schließlich trafen die Volley YoungStars Friedrichshafen in der 2. Liga bereits auf Bühl, zogen allerdings mit 1:3 den Kürzeren.
Setzen sich Kapitän Joao José & Co. gegen Bühl durch, steht für sie am 8. oder 9. Dezember das Pokal-Viertelfinale auf dem Programm. Am 22. Dezember finden die Halbfinals, am 9. März das Endspiel im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

USC: 3 Spielerinnen für Landeskader nominiert

Auel, Holtstiege und Witt

Gleich drei Spieler aus Münster sind von Verbandstrainer Wolfgang Schütz (Paderborn) für den vorläufigen Kader der Jahrgänge 1993/1994 im Volleyball nominiert worden.

Mit den beiden USC-Spielern Tarek Auel und Eddy Witt sowie dem TSC-Spieler Julian Holtstiege stellt Münster erneut drei Spieler in der Landesauswahl, nachdem schon im Jahrgang 1991/1992 drei Spieler des USC nominiert wurden. "Die Nachwuchsarbeit im Jungenbereich läuft momentan sehr erfolgreich", freute sich Linus Tepe, der die Jungs zuvor in der Kreisauswahl trainiert und betreut hatte.

Auch die anderen Münsteraner Spieler schlugen sich gut. Mit Noah Baxpöhler, Jonas Halfmann, Phil Harmann, Malte Holtkamp (alle USC Münster) und Max von Allvörden (TSC Münster) stellten die beiden Clubs aus Münster die Hälfte der Regionalauswahl des Stützpunktes Lüdinghausen. Auch die nicht-Nominierten zeigten beim Gerd-Büdenbender-Cup in Senden gute Leistungen, fanden aber vorerst keien Berücksichtigung bei Schütz. "Das ist aber keine geschlossene Gesellschaft", ermutigte der Verbandstrainer die Jungs, weiter fleißig zu trainieren.

Aus dem Kader des Stützpunktes Lüdinghausen wurde zudem Tim Horstmann (BSV Ostbevern) nominiert. Trainer "Wolle" Schütz bittet die neuen Kaderathleten am 2. und 3. Januar zum ersten Trainingslager.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Moculescu: „Wir sollten gewarnt sein“

Nur zu gerne würde man beim VfB Friedrichshafen am Mittwoch (7. November, 18.30 Uhr) gegen den SV Bayer Wuppertal den siebten Bundesligaerfolg perfekt machen. Einfach ist die Aufgabe jedoch nicht: Der letzte Häfler Erfolg in Wuppertal stammt aus dem Jahr 2005
Nein – ein gutes Pflaster war die Wuppertaler Bayer-Sporthalle in den vergangenen Jahren für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen nicht. Vor vier Jahren mussten sie hier eine der bittersten Niederlagen hinnehmen als sie überraschend im Halbfinale der Play-offs am SV Bayer Wuppertal scheiterten. Auch in der vergangenen Saison war für die Häfler im Bergischen nicht viel zu holen. Mit 1:3 zogen sie damals die Kürzeren.

Das soll nun anders werden. Wenn das Team vom Bodensee am Mittwoch (7. November, 18.30 Uhr) beim SV Bayer gastiert, soll endlich der erste Sieg seit dem 19. November 2005 gefeiert werden. An diesem Tag nämlich war der VfB das letzte Mal in Wuppertal erfolgreich. „Das wird mit Sicherheit nicht einfach. Unsere Spiele in Wuppertal sind meist eine enge Kiste“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Wir sollten gewarnt sein und wachsam ins Spiel gehen.“

Vor allem aber hofft der Coach, dass sein Ensemble seine Lehren aus der Partie gegen Haching zog. Diese gewann Friedrichshafen zwar, bot jedoch keine glänzende Vorstellung. „Dieses Spiel sollte eigentlich für jeden einen Hallo-wach-Effekt gehabt haben“, sagt er und fügt hinzu: „Wir haben in der vergangenen Saison zwar viel gewonnen, aber das war gestern. Wir dürfen uns nicht auf diesen Erfolgen ausruhen, sondern müssen uns unsere Meriten erst wieder verdienen.“ Klare Worte, die Moculescu am Mittwochabend auch in die Tat umgesetzt sehen möchte.

Zwar konnte sich das Bayer-Team von Trainer Jens Larsen am Samstag nur hauchdünn mit 3:2 und 20:18 im fünften Satz bei Aufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau durchsetzen, rangiert aber derzeit trotzdem auf einem guten fünften Platz. Vier Siege gegen Eltmann, Leipzig, Hamburg und eben Bad Dürrenberg/Spergau sowie zwei Niederlagen gegen Moers und Königs Wusterhausen stehen bisher für Larsens Mannschaft zu Buche, die sich im Vergleich zum Vorjahr auf drei Positionen veränderte. Neu in Wuppertal sind der Franzose Christopher Pena im Mittelblock, der 2,03 Meter lange Berliner Sebastian Kühner im Zuspiel und Ex-Häfler Thilo Späth auf der Liberoposition. „Das ist eine kompakte Mannschaft“, sagt Moculescu. „Ich schätze Wuppertal besser ein als in der vergangenen Saison.“

Um gegen sie zu bestehen, gilt es für den dreifachen Champion in erster Linie, Druck mit dem Aufschlag zu machen und zudem die eigene Annahme zu stabilisieren. „Gelingt uns das“, so Moculescu, „bin ich optimistisch“. Personell gibt es keine Probleme. „Alle sind gesund und munter.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

TVR wankt – aber fällt nicht

„Harte Arbeit“, stöhnte Kapitän Thomas Welz nach fünf Sätzen in der „Hölle von Gotha“. Beim 3:2-Erfolg (25:27, 25:27, 25:22, 25:16, 15:10) verlangte der VC Gotha dem weiter ungeschlagenen Tabellenführer aus Rottenburg vor 400 frenetischen Zuschauern alles ab. „Das heute hatte mal wieder alles, was Volleyball so interessant macht. Klasse, feurige Zuschauer und eine Menge Emotionen“, war TVR-Trainer Müller-Angstenberger nach der Partie zufrieden.

Dabei sah es zwei Sätze lang nicht gut für die Rottenburger aus. Gotha hatte sich gut auf Rottenburgs Diagonalangreifer Stefan Schmeckenbecher eingestellt und vor allem im Block bekam der TVR die Hausherren nicht richtig in den Griff. „Wir haben im Aufschlag zu wenig Druck ausgeübt“, so Kapitän Welz. Nach dem verlorenen ersten Satz kam Stefan Schneider für Schmeckenbecher zum ersten Einsatz nach seiner Verletzungspause. Schneider agierte stark, konnte aber den knappen Verlust des zweiten Satzes auch nicht abwenden. „Wir hatten zwei Satzbälle, den Satz müssen wir gewinnen“, war der Diagonalangreifer nach der Partie kritisch. TVR-Trainer Müller-Angstenberger brachte zu Beginn des dritten Satzes mit Matthias Pompe für Thomas Kaczmarek noch einen lange verletzten Spieler und die Partie begann zu kippen. Der VC Gotha konnte das hohe Niveau nicht mehr halten und Rottenburg bekam die Partie langsam in den Griff. Vor allem im vierten Satz demonstrierte der TVR warum man an der Tabellenspitze steht. Mit variablem Aufschlagspiel, starken Blockaktionen und brachialen Angriffen holten die Gäste den Satzausgleich.

Im entscheidenden fünften Satz agierten beide Teams bis zum 10:9 für den TVR ausgeglichen, ehe eine umstrittene, wenn auch klare Schiedsrichterentscheidung zu Gunsten der Rottenburger für die Vorentscheidung sorgte. Eine Annahme der Hausherren dicht am Netz „legte“ der Zuspieler direkt ins Rottenburger Feld, was er aber als Hinterfeldspieler regelwidrig tat. Zunächst Punkt für Gotha, worauf Trainer Müller-Angstenberger und Kapitän Welz den Schiedsrichter vehement auf seine Fehlentscheidung aufmerksam machen und der seine Entscheidung revidiert.

Wütende Proteste von Gotha und explosive Stimmung bei den Zuschauern sind die Folge. Das Rottenburger Team bleibt in der aufgeheizten Atmosphäre jedoch cool und entführt mit 15:10 letztendlich die Punkte aus Gotha. „Wir waren heute geduldig und nervenstark, das Spiel hat uns weitergebracht“, war Müller-Angstenberger nach der Partie zufrieden. Den Hausherren zollte er großes Lob: „Das war bislang unser stärkster Gegner, eine wirklich gute Truppe die uns alles abverlangt hat.“

Mit diesem Sieg bleibt der TV Rottenburg auch im sechsten Ligaspiel ungeschlagen und weiter Tabellenführer. „Wir haben heute gesehen, dass man auch nach großen Rückständen gewinnen kann, das kann für die schweren Partien gegen Kriftel und Durmersheim noch wichtig sein. Nie aufgeben ist unser Motto“, so TVR-Kapitän Welz. Man scheint gerüstet für die kommenden schweren Aufgaben, deshalb fällt das Fazit des Trainers am Ende positiv aus: „Solche Spiele wie heute sind wichtig, sie geben Selbstvertrauen und zeigen mir, dass ich mittlerweile wieder Alternativen auf der Bank habe.“

 

 

Deutschland - Diana-Kliniken-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Volleyball – Leidenschaft und Therapie

Der WorldCup steht vor der Tür. Mitte November geht es für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten nach Kambodscha. Vom 1. bis 4. November bereitete sich das Team daher mit einem Trainingslager in Nürtingen auf das Turnier vor. Dass Nationalspieler Martin Vogel nach seiner Schussverletzung wieder Volleyball spielen kann, grenzt für ihn an ein Wunder.

Juni 1993. Martin Vogel, Zivildienstleistender der psychiatrischen Abteilung des Kreiskrankenhaus Nürtingen, geht zur Arbeit. Noch zwei Wochen, dann ist die Zivizeit für den Volleyballer vorbei. Vogel hat bereits Pläne für die Zeit danach: Er möchte Sport studieren. Doch heute verändert sich sein Leben für immer. Ein Mann läuft im Krankenhaus Amok und zieht eine Waffe – und Vogel ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Die Kugel geht einmal quer durch seinen Körper und bleibt in der Wirbelsäule stecken. Im Nachhinein hatte der junge Zivildienstleistende „Glück“ im Unglück. Wäre das Ganze nicht im Krankenhaus passiert und er nicht sofort operiert worden, hätte er diesen Anschlag wohl nicht überlebt. Und er ist nicht querschnittsgelähmt. Die Verletzung ist dennoch so schwer, dass er sein rechtes unteres Bein weder bewegen noch fühlen kann – die Nerven sind erheblich geschädigt. Für Vogel beginnt eine schwere Zeit. Sein Tagesprogramm besteht aus Physiotherapie, Rehabilitationsmaßnahmen und „Bewegungssport“ wie Schwimmen. Und die zeigen Wirkung. Fuß- und Zehenheber sind zwar stark eingeschränkt, und auch seine Waden- und Unterschenkel­muskulatur sind kaum vorhanden. Doch so langsam lernt er wieder laufen und nach und nach erholt er sich. Nach knapp vier Jahren intensiver Regeneration hat Vogel allerdings die Schnauze voll. Er will sein Leben nicht mehr nach Therapien ausrichten und Stunde für Stunde in Behandlungszimmern zubringen.

Therapie für den Kopf

Für Vogel scheint seine Leidenschaft, der Volleyball, für immer vorbei zu sein. Er hat Angst, dass sein Rücken eine unbedachte Bewegung nicht aushält. Seiner alten Mannschaft bleibt er jedoch treu – zumindest als Zuschauer. Und es kommt wie es kommen musste: Vogel spielt sich während einer Spielpause mit einem Freund spaßeshalber ein paar Bälle zu. Der Ball verspringt und Vogel hechtet ihm intuitiv hinterher. Nach dem ersten Schreck merkt er, dass alles gut ist. „Es geht also doch mehr“, stellt Vogel fest. Zwar langsam, aber mit viel Biss kehrt er zum Volleyball zurück. „Meine Nürtinger Mannschaft hat mir sehr geholfen. Das Training und die Punktspiele waren für mich viel mehr als ‚bloßer’ Sport. Letztendlich habe ich mit Volleyball meinen Kopf wieder frei bekommen und zurück in mein altes Leben gefunden. Und ich kann wieder meinen Beitrag für die Mannschaft und den Verein leisten. Das hatte und hat auch heute noch eine sehr große Bedeutung für mich“, erinnert sich der 35-Jährige. Die Zeit des „Warum ich?“ ist für ihn nun endgültig vorbei.

Auf Volleyballturnier für die Nationalmannschaft entdeckt

Viele Jahre vergehen. Vogel studiert, wird Gymnasiallehrer und lebt ein ganz normales Leben. Dass es eine behinderte Volleyball-Mannschaft gibt, weiß er zwar. Doch die kommt für ihn wohl kaum infrage. Schließlich kann er fast alles machen und er fühlt sich nicht als „Behinderter“. Olaf Hänsel, Spieler der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, sieht das anders. Im Sommer 2005 entdeckt er Vogel auf einem Turnier, spricht ihn auf sein stark atrophiertes Bein an – und Vogel wird noch im gleichen Jahr Nationalspieler der Standvolleyballer. Das Jahr darauf ist er bereits fest in die Mannschaft integriert, 2006 wird er zum besten Spieler der Weltmeisterschaft in den Niederlanden gewählt und mit seinen Teamkollegen Vizeweltmeister. Vogel rückblinkend: „Beim ersten Lehrgang war ich ziemlich beeindruckt. So viele Menschen mit Prothesen, nur ein paar Fingern an der Hand oder anderen Behinderungen. Da kamen mir schon Zweifel, ob die mich in ihrem Team überhaupt aufnehmen. Aber das war überhaupt kein Problem. Und heute bin ich froh, dabei sein zu dürfen.“

Kaderlehrgang in Nürtingen, Vorbereitung für WorldCup in Kambodscha

Der WorldCup steht vor der Tür (24.11. bis 2.12.). Als derzeitiger Vizeweltmeister ist das Team von Bundestrainer Athanasios Papageorgiou einer der Topfavoriten des Turniers und will sich in Kambodscha nun den Titel holen! Mehrere Trainingslager und Vorbereitungsturniere haben die deutschen Standvolleyballer bereits absolviert. Auf dem Lehrgang in Nürtingen (1. bis 4. November) standen vor allem das Zusammenspiel, spielnahe Situationen sowie zwei Trainingsspiele auf dem Programm. „Meine Jungs müssen spielen, spielen und nochmals spielen. Die Abstimmung auf dem Feld klappt auch von Woche zu Woche besser. Und meine ‚kleinen’ Experimente gegen die zweite Mannschaft der TG Nürtingen haben sie gut gemeistert“, lobt der Bundestrainer seine Jungs. Die Nationalmannschaft gewinnt knapp mit 3:2. Die Oberligatruppe der 1. Nürtinger Mannschaft, die Heimmannschaft von Vogel, ist da schon ein härterer Brocken. Doch die Standvolleyballer haben rund 100 Zuschauer im Rücken, die sie immer wieder anfeuern und besonders spektakuläre Abwehraktionen mit Szenenapplaus belohnen. Am Ende hieß es allerdings 3:1 für Nürtingen.

„Das war ein spannendes Match. Am meisten haben mir die Beweglichkeit und Geschicklichkeit der Spieler imponiert. Laufen, springen, hechten – und das alles mit Prothese“, ein Zuschauer ist sichtlich beeindruckt. Dirk Ludemann, Vorstand der Diana Kliniken AG Bad Bevensen und neuer Hauptsponsor der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, abschließend: „Was die Spieler körperlich leisten, ist schon eine tolle Sache. Viel faszinierender finde ich allerdings, wie vermeintlich benachteiligte Menschen für ihr Ziel, zum Beispiel den Sport, kämpfen – und das auch erreichen! Heilung ist also nicht nur eine Sache der Mediziner, sondern jedes einzelnen und fängt meiner Meinung nach im Kopf an.“

Weitere Informationen zur deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten finden Sie unter www.dbs-volleyball.de.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

World Senior Games: Silber für deutsche Frauen

LAS VEGAS/ST.GEORGE - Die deutschen Volleyball-Seniorinnen ‚Über 50’ schlugen sich beim erstmals im Rahmen der ‚World Senior Games’ in den USA ausgetragenen Weltcup für Nationalteams ganz hervorragend, verloren im gesamten WM-Turnier nur zwei Spiele und holten am Ende überraschend Silber für Deutschland.

Nach packendem Krimi im Halbfinale gegen das US-amerikanische Team unterlag die deutsche Mannschaft im Endspiel den physisch starken Russinnen erst nach langem Kampf knapp in fünf Sätzen (21:25, 26:24, 30:28, 26:28, 5:15). Von den Rängen bekamen beide Seiten Standing Ovations für die gezeigten Leistungen, die in dieser Altersklasse nicht unbedingt zu erwarten waren.

Folgende Spielerinnen vertraten die deutsche Mannschaft

Bereich Bayerischer VV  Silvia Laug, geb.Meiertöns - aktueller Verein TSV Friedberg
Bereich Brandenburgischer VV  Annette Klatt, geb.Schultz - aktueller Verein Berlin-Brandenburger SC, Heike Stangneth, geb.Bollnow - aktueller Verein Motor Hennigsdorf
Bereich HVbV  Susan Adler - aktueller Verein Hamburger SV Ingrid Schulte, geb. Grundmann - aktueller Verein Hamburger SV
Bereich HVV  Maria Bontrup, geb.Leister - aktueller Verein TG Rüsselsheim, Barbara Schlosser - aktueller Verein TG Rüsselsheim
Bereich VMV  Cornelia Engel, geb.Rickert - aktueller Verein Schweriner SC, Heidrun Uerckwitz, geb.Dethloff - aktueller Verein Schweriner SC
Bereich NVV  Marianne Lepa-Wächter - aktueller Verein GfL Hannover, Anette Mürmann - aktueller Verein GfL Hannover, Cornelia Schultz, geb.Götze - aktueller Verein Buxtehuder SV
Bereich WVV  Gudrun Behrens, geb.Hillebrand - USC Münster, aktuell nicht mehr aktiv

Günther Schultz

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

DVV-Pokal: Achtelfinale komplett

Die Qualifikationsrunden im DVV-Pokal sind absolviert, die Teilnehmer des Achtelfinals stehen fest, welches am 17. November (Männer) und 25. November (Frauen) ausgetragen wird. Bei den Männern gibt es gleich vier Duelle unter Erstligisten, herauszuheben dabei der Westschlager zwischen evivo Düren und dem SV Bayer Wuppertal. In der ersten Hauptrunde der Frauen treffen nur zweimal Erstligisten aufeinander, dabei empfängt u.a. Meister Dresdner SC den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Männer – Ergebnisse Qualifikation
1: TV Bühl (Regionalpokalsieger Süd) – VC Gotha (Regionalpokalsieger Ost) 3:0
2: SV Warnemünde (Regionalpokalsieger Nord) – Rhein-Ruhr Volley (Regionalpokalsieger West) 1:3
3: SV Schwaig (Regionalpokalsieger Südost) – TuS Kriftel (Regionalpokalsieger Südwest) 0:3
4: Berliner TSC (Regionalpokalsieger Nordwest) – VCB Tecklenb. Land (Regionalpokalsieger Nordost) 3:2

Achtelfinale (17./18. November)
TV Bühl – VfB Friedrichshafen
Rhein-Ruhr Volley – Hamburg Cowboys
TuS Kriftel – rhein-main volley
Berliner TSC – SCC Berlin
evivo Düren – SV Bayer Wuppertal
Generali Haching – VC Bad Dürrenberg Spergau
VC Leipzig – Moerser SC
Netzhoppers Königs Wusterhausen – SG Eschenbacher Eltmann

Frauen – Ergebnisse Qualifikation
Spiel 1: 1. VC Stralsund (Regionalpokalsieger Nord) - SCU Emlichheim (Regionalpokalsieger Nordwest) 0:3
Spiel 2: Volley Allianz Stuttgart (Regionalpokalsieger Süd) - TV Düppenweiler (Regionalpokalsieger Südwest) 3:0

Achtelfinale (24./25. November)
SCU Emlichheim - USC Münster
Volley Allianz Stuttgart - Rote Raben Vilsbiburg
SC Potsdam – Schweriner SC
Alemannia Aachen – 1. VC Wiesbaden
SV Lohhof – NA.Hamburg
RWE Volley – VfB Suhl
Dresdner SC – TSV Bayer 04 Leverkusen
Köpenicker SC – TSV Sonthofen

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

VCO Berlin: Heimspiel mit Auswärtscharakter

Da die Sporthalle am A.-Saefkow-Platz, die eigentliche Heimstätte für Volleyballspiele der Zurich Teams VC Olympia Berlin, wegen einer Europapokal-Partie von 3B im Tischtennis nicht zur Verfügung steht, weichen die Juniorinnen am 23. November (Freitag) ins Brandenburgische aus. Der Bürgermeister von Bestensee und das Management der Netzhoppers KönigsWusterhausen haben sich dankenswerterweise einverstanden erklärt, dass die Erstligabegegnung der Frauen ZTVCO gegen USC Münster (Beginn 19.30 Uhr) in der brandneuen, modernen Halle in Bestensee ausgetragen wird. Die Halle hat beste TV-Lichtverhältnisse und erforderliche Nebenräume und wird seit dieser Saison von den Netzhoppers in der Männer-Bundesliga genutzt.

Der Gastauftritt des ZTVO soll mittels Plakatierung und Information der lokalen Medien mithelfen, für Frauen-Volleyball in der Berliner Randregion zu werben. Die Schützlinge von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl werden mit der S-Bahn oder dem Regionalzug bis Königs-Wusterhausen reisen und dann per Bus-Shuttle die restlichen 8 km bis Bestensee zurücklegen. Damit das Heimspiel nicht zuviel Auswärtscharakter erhält, werden die gewohnten Werbebanden usw. aus der Saefkow-Halle nach Bestensee transportiert.

Bis zur Heimpartie des ZTVCO am 17. November gegen Vilsbiburg (19.30 Uhr) in gewohnter Umgebung (zuvor um 17 Uhr 2. Liga Männer ZTVCO gegen Rhein-Ruhr Volley) haben die 16/17-jährigen Talente aus der Jugend-Europameister-Formation erst einmal Spielpause. Gelegenheit zu Heimfahrten an den Wochenenden für die Internatsbewohner. Dazu gibt es Fahrtkostenzuschüsse bzw. die Bahncard vom ZTVCO. Ob Anja Brandt, die wohl länger ausfallen wird, und Kira Walkenhorst (beide Sprunggelenk-Verletzungen) sowie Patricia Grohmann (Fußverletzung) am 17. November oder gegen Münster wieder fit sind, muss abgewartet werden.

Ihre TV-Premiere erlebten die Mädchen kürzlich bei einem Trainingsbesuch des Berliner Kabelsenders TV Berlin. Linda Zacher, Frauke Formazin und Spielführerin Lena Möllers gaben vor der Kamera Interviewauskünfte über ihr zweigeteiltes Aufgabenfeld in Schule und im Leistungssport. Der Beitrag ist gesendet und vom ZTVCO aufgezeichnet worden.

epo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

World Cup: Vorentscheidungen in zweiter Runde?

Die Top-Favoriten Brasilien und Italien stehen nach den ersten drei Spieltagen beim World Cup in Japan ebenso ungeschlagen da wie die ebenfalls zum Favoritenkreis zählenden Teams aus Serbien und den USA. Es spricht bereits nach der ersten Runde viel dafür, dass aus diesen vier Teams die drei Mannschaften hervorgehen, die am Ende die Olympia-Tickets für Peking 2008 gewinnen. Deshalb könnten die Partien am 6. und 7. November vorentscheidenden Charakter haben. In einer Neuauflage des EM-Endspiels treffen in Osaka Italien und Serbien aufeinander, Europameister Italien bekommt es zudem mit dem ambitionierten Gastgeber Japan zu tun. In Sendai heißt es am 7. November Brasilien – USA.

Spielplan Runde 2

Osaka
6.11.: ITA-SRB / DOM-KOR / JPN-THA
7.11.: KOR-THA / DOM-SRB / JPN-ITA

Sendai
6.11.: KEN-USA / CUB-POL / BRA-PER
7.11.: KEN-POL / CUB-PER / BRA-USA

Aktuelle Tabelle
1. ITA – 6 Punkte – 3:0-Siege – 9:0-Sätze
2. BRA – 6 Punkte – 3:0-Siege – 9:2-Sätze
3. USA – 6 Punkte – 3:0-Siege – 9:2-Sätze
4. SRB – 6 Punkte – 3:0-Siege – 9:3-Sätze
5. JPN – 5 Punkte – 2:1-Siege – 7:4-Sätze
6. CUB – 4 Punkte – 1:2-Siege – 7:6-Sätze
7. POL – 4 Punkte – 1:2-Siege – 4:6-Sätze
8. PER – 4 Punkte – 1:2-Siege – 3:6-Sätze
9. DOM – 4 Punkte – 1:2-Siege – 3:8-Sätze
10. THA – 3 Punkte – 0:3-Siege – 3:9-Sätze
11. KOR – 3 Punkte – 0:3-Siege – 1:9-Sätze
12. KEN – 3 Punkte – 0:3-Siege – 0:9-Sätze

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Olympiaathleten am neuen BeachCenter Hamburg

Ab heute wird am Alten Teichweg im BeachCenter Hamburg auch sportlich gebaggert. Endlich können u.a. die aktuell besten beiden Frauen-Teams Deutschlands, Sara Goller/Laura Ludwig (Weltranglisten Nr. 7, Trainer Olaf Kortmann) und Okka Rau/Stephanie Pohl (Weltranglisten Nr. 10, Trainer Bernd Schlesinger) offiziell auf dem strahlend weißen Sand der von der Bäderland Hamburg mit Unterstützung der Stadt gebauten und von der Beach Hamburg GmbH betriebenen Hallen- und Außenplätze trainieren.

„5 Jahre intensiver Vorbereitung mit den Partnern Bäderland, der Stadt Hamburg, dem Deutschen Volleyball-Verband und Beach Hamburg GmbH stecken in dem Projekt. Ich bin froh, dass wir den Athleten jetzt in Hamburg rechtzeitig für die Olympiavorbereitung erstklassige Trainingsbedingungen bieten können“, so die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP), Ingrid Unkelbach.

Seit 2004 bereits ist der Bundesstützpunkt Nord des DVV am OSP etabliert. Trainiert wird in Kiel Schilksee (Außen) und Bordesholm (Halle) sowie im Hamburger Stadtpark (Außen). Nach der Verleihung des Status „Eliteschule des Sports“ an die Gesamtschule Alter Teichweg und der Einweihung der Landesleistungszentren Volleyball/Badminton ist die Inbetriebnahme der Beach-Volleyballanlage bereits der dritte wichtige Baustein im Betreuungssystem des Olympiastützpunktes in diesem Jahr.

Von den 8 Feldern des BeachCenter Hamburg sind 2 für den Spitzensport speziell gestaltet worden:
- 2 Felder für die Olympiaathleten
- Sandtiefe und Feldmaße auf internationalem Standard
- Zwischenräume zwischen den Feldern extra groß (Aufschlagtraining)
- 1 Feld lässt sich für Trainingszwecke quer installieren (Annahme/Aufschlagtraining)
- 11 Kameras fest installiert
- modernste PC-basierte Videoanalysetechnik direkt am Spielfeldrand
- Diagnoseraum
- Kraftlabor
- Arbeitsräume für Trainingswissenschaftler
- Einmalig in Deutschland

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. November 2007

  

Hamburg will Sommer-Universiade 2015

Hamburg kandidiert national um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015

Dieburg - Bei einem der größten internationalen Spitzensportevents möchte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) im Jahr 2015 studierende Athletinnen und Athleten aus aller Welt in Deutschland willkommen heißen. Mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) will sich der adh für die Austragung der Sommer-Universiade, der zweitgrößten Multisportveranstaltung nach den Olympischen Sommerspielen, bewerben. Die Freie und Hansestadt Hamburg reichte am 31. Oktober 2007 als einzige Kandidatenstadt fristgerecht die Bewerbung für das nationale Auswahlverfahren beim adh ein.

Nach der Bekanntgabe des Bewerbungsvorhabens im Frühsommer dieses Jahres haben acht deutsche Großstädte beziehungsweise Regionen beim adh Interesse an einer Bewerbung bekundet und die Bewerbungsinformationen angefordert. Die logistischen, sportorganisatorischen und inhaltlichen Anforderungen des Weltverbandes des Hochschulsports (FISU) stehen denen des IOC kaum nach: Gefordert werden unter anderem die Bereitstellung eines rundum abgesicherten Universiade-Dorfes für die mehr als 10.000 Teilnehmer und modernste Sportstätten mit den für internationale Sportgroßveranstaltungen erforderlichen Zuschauerkapazitäten. Des Weiteren muss die Organisation eines begleitenden internationalen Wissenschaftskongresses sichergestellt werden, der aktuelle Fragestellungen des Hochschul- und Hochleistungssports thematisiert.

Angesichts der Bedeutung und des aktuellen Standards der Sommer-Universiaden befinden sich die vom Weltverband fixierten und vom adh zugrunde gelegten Kriterien auf höchstem Niveau, sodass erwartungsgemäß nur sehr wenige deutsche Metropolen für die Ausrichtung einer Sommer-Universiade in Frage kommen. Ein Indiz für den Bedeutungszuwachs der wichtigsten FISU-Veranstaltung ist unter anderem die starke internationale Konkurrenz, aus der der Weltverband bei der Vergabe der Sommerspiele wählen kann. Um den Zuschlag für die Spiele 2013 bewerben sich mit Russland, Polen, Spanien, Kanada und Korea aktuell fünf namhafte Sportnationen.

Nach intensiver Prüfung des FISU-Anforderungskatalogs entschlossen sich in den letzten Monaten drei der acht interessierten Städte und Regionen zu umfassenden Detailprüfungen. Seitens des adh wurden die Prüfungen aller drei Kandidaten begleitet. Zentraler Punkt ist und war die vertrauliche Behandlung der Namen der Bewerberstädte. Fristgerecht ging für das nationale Auswahlverfahren am 31. Oktober 2007 das Bewerbungsdossier der deutschen Sport- und Wissenschaftsmetropole Hamburg beim adh ein. Im nächsten Schritt wird ein vom adh-Vorstand eingesetzter Gutachterausschuss die Bewerbungsunterlagen evaluieren. Der Ausschuss setzt sich aus Mitgliedern des adh-Vorstands, des DOSB sowie internationalen Repräsentanten des deutschen Hochschulsports zusammen. Nach intensiver Prüfung des Bewerbungsdossiers besucht der Gutachterausschuss die Bewerberstadt Hamburg, um detaillierte Einblicke in deren Ideen und Planungen zu gewinnen. Gleichzeitig wird er sich ein Bild von den Bedingungen vor Ort machen.

Bei einer positiven Empfehlung des Gutachterausschusses wird der adh-Vorstand bei der 102. Vollversammlung am 19. November 2007 die Mitgliedschaft um Zustimmung zur Bewerbung Deutschlands um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015 in Hamburg bitten.

adh-Generalsekretär Olaf Tabor erläutert dazu: „Eine Universiade ist deutsche Standortpolitik für Sport und Wissenschaft. Ergebnis der Evaluation muss es sein, nur mit einer aussagekräftigen Bewerbung einer international uneingeschränkt konkurrenzfähigen Ausrichterstadt in den internationalen Wettbewerb einzutreten. Eine deutsche Kandidatenstadt muss in der Lage sein, den scharfen internationalen Wettbewerb zu überstehen. Sollte allerdings das vorliegende Angebot die Erwartungen des Gutachterausschusses nicht erfüllen, besteht auch die Möglichkeit, dass der adh beim Weltverband keine Bewerbung abgibt.“

Auf internationaler Ebene steht die Entscheidung über den genauen Vergabezeitpunkt der Sommer-Universiade 2015 noch aus. Der Weltverband diskutiert derzeit, den Ausrichtern der Universiaden künftig sechs Jahre Vorbereitungszeit zu verschaffen. Dies würde eine Vergabe im Mai 2009 wahrscheinlich machen. Mit einer diesbezüglichen Entscheidung der FISU ist Anfang 2008 zu rechnen. Bis dahin wird der adh mit seinen Partnern den Bewerbungsprozess durch gezielte sportpolitische Interventionen unterstützen.

Weitere Informationen zur Universiade finden Sie auf der adh-Website www.adh.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 06. November 2007

  www.volleyball-bundesliga.de

MSC: noch ein „Patzer“ geht nicht

Mit der Niederlage bei den Netzhoppers in Königs Wusterhausen am letzten Wochenende ist die bislang heile Welt des Moerser SC doch etwas in Unordnung geraten: eigentlich hatte man die Aufgabe in Deutschlands Volleyball-Osten für „lösbar“ gehalten und sich darauf eingestellt, dass man nach der Panne in Eltmann mit höchstens 2 Minuspunkten in der Tabelle ab Dezember gegen das Spitzentrio Friedrichshafen, Düren und Berlin würde antreten können. Jetzt aber, so Trainer Georg Grozer sen., ist „jedes Spiel gleich wichtig, auch das gegen die Hamburg Cowboys.“

Mit Blick auf das Spiel am Dienstag hat man in Moers zur Kenntnis genommen, dass die Form der „Cowboys“ deutlich ansteigend ist. Am letzten Spieltag gingen die Hamburger daheim mit 2:0 Sätzen gegen Eltmann klar in Führung, mussten dann aber doch wieder eine Niederlage hinnehmen, weil man im 3. Durchgang wohl im Vertrauen auf ein schnelles Ende die Zügel etwas schleifen ließ und dann die Partie nicht mehr in den Griff bekam. In Moers ist man besonders gespannt auf die Neuzugänge Duncan Budinger (Diagonal) und Hiroshi Katsuno (Libero), dem ersten Volleyballer aus Japan in der Bundesliga.

Coach Georg Grozer sen. vom Moerser SC ist zwar noch verärgert über die Niederlage bei den Netzhoppers, will aber keine unnötige Panik aufkommen lassen. Grozer sen. weiß um die größeren individuellen Stärken bei seinem Team und ist sich ziemlich sicher, dass im Sportzentrum Rheinkamp ein Sieg eingefahren werden kann, allerdings „nur, wenn wir von Anfang an zeigen, wer hier Herr im Hause ist.“ Auch Guido Görtzen, einer der erfahrendsten Akteure im Team bleibt gelassen. Der holländische Rekord-Internationale: „Das bei den Netzhoppers war nicht gut, aber so was passiert. Wir müssen jetzt nach vorne schauen – und jeder muss bei sich selbst anfangen.“

Die Partie in Moers beginnt am Dienstagabend erst um 20.00 Uhr (wegen sportdigital.tv bzw. dvl.tv)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 06. November 2007

  www.volleyballer.de

Larsen: „Das leichteste Spiel der Saison“

Englische Woche in der Volleyball-Bundesliga. Am Mittwochabend (18.30 Uhr) erwartet der SV Bayer Wuppertal in der heimischen Bayerhalle den Ligaprimus VfB Friedrichshafen.

Fast genau acht Monate ist es her, da feierten die Bergischen den größten Triumph der vergangenen Saison. Mit 3:1 besiegte das Team von Trainer Jens Larsen den Favoriten vom Bodensee. Es war die letzte Niederlage der Häfler in der abgelaufenen Spielzeit. Im Anschluss sammelte das Team Titel am Fließband. Fast müßig zu erwähnen, dass der VfB auch in dieser Saison noch über eine blütenweiße Weste verfügt. Darüber ist man sich in Wuppertal im Klaren, doch genauso gut kennt das Team mit Trainer Jens Larsen die eigene Bilanz in der heimischen Bayerhalle. Und die ist durchaus
beeindruckend. Seit fast einem Jahr verließ kein Gegner mehr als Sieger Wuppertal.

„Es gilt, einen Mittelweg zwischen Respekt und Selbstvertrauen zu finden“, sagt Larsen. Dabei hält der 38-Jährige das Duell mit dem Serienmeister für das „leichteste Spiel der Saison“: „Motivieren muss ich niemanden zusätzlich, wenn es gegen den VfB geht.“ Gleiches gilt vermutlich auch für die Gäste, denn die dürfte die Pleite vom März noch ein wenig wurmen. VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu warnt sein Team: „Das wird mit Sicherheit nicht einfach. Unsere Spiele in Wuppertal sind meist eine enge Kiste. Wir sollten wachsam ins Spiel gehen.“

Respekt also hüben wie drüben, aber was macht den Gast vom Bodensee eigentlich so stark? „Sie spielen unheimlich schnell und druckvoll. Was das Personal angeht, haben die ihre Abgänge adäquat ersetzt. In der Startformation stehen fünf Spieler, die schon im vergangenen Jahr für Friedrichshafen
gespielt haben“, weiß Larsen.

Auch Bayer-Libero Thilo Späth lief schon im Trikot des VfB auf. „Die meisten Mannschaften haben einfach zu viel Respekt vor Friedrichshafen“, glaubt der 20-Jährige mit einen Grund für die Dominanz des Meisters zu kennen. „Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen“, ergänzt der SV Bayer-Coach
und fordert zudem eine geduldige Spielweise von seiner Mannschaft. Sollte der Kopf der Wuppertaler mitspielen, bliebe die Frage nach dem Körper.

„Natürlich müssen wir uns im Vergleich zur Partie in Dürrenberg volleyballerisch steigern. Leider ist auf Grund der Verletzungen kein optimales Training möglich“, so Larsen. Weiterhin gibt es Verletzungssorgen auf der Diagonalposition. Lars Dinglinger konnte seit dem Auswärtssieg in Dürrenberg nicht trainieren, und Peter Lyck fällt bekanntlich noch länger aus.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 06. November 2007

  www.lvz-online.de

Chemnitzer FC verdirbt Mühlisch das Punktekonto

Leipzig. Das war kein gutes Wochenende für Lutz Mühlisch. Am Sonnabend verlor er mit dem VC Leipzig in der Volleyball-Bundesliga mit 0:3 gegen Rhein-Main-Volley. Beim Fußball-Tippspiel von LVZ-Online lief es kaum besser.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 06. November 2007

  http://stimme.de

Sinsheim: Sackhüpfen in drei Sätzen

Norbert Axmann war mit sich im Reinen. Entspannt saß der Sponsor des Volleyball-Zweitligisten SV Sinsheim in der ersten Reihe - die Arme über dem Bauch verschränkt, ein Gläschen Bier unter seinem Stuhl.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 06. November 2007

  www.mz-web.de

Erster Heimsieg für Bad Dürrenberg/Spergau

800 Zuschauer sehen 3:0-Erfolg gegen Eltmann - Auf den neunten Platz verbessert

Spergau/dpa. Die Bundesliga-Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau haben ihren ersten Heimsieg gefeiert. Der Aufsteiger bezwang am Montagabend vor 800 Zuschauern in der Jahrhunderthalle Spergau die SG Eschenbacher Eltmann mit 3:0 (25:23, 25:14, 25:17) und ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 06. November 2007

  www.abendblatt.de

"Vollino" in Hamburg

WiWa Hamburg richtet am Donnerstag das einzige Hamburger Turnier der von der Deutschen Volleyball-Jugend initiierten "Vollino"-Serie aus. Teilnehmen können Schulmannschaften (mit bis zu acht Mitgliedern) der Klassenstufe fünf oder darunter. Anmeldungen an: vollino@vg-wiwa.de, per Fax an 41 35 34 56, weitere Infos beim Hamburger Verband unter Tel. 41 90 82 40.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 06. November 2007

  www.westline.de

SCU gegen USC: Mutter trifft Tochter

Münster. Die SC Union Emlichheim hat alle Hürden aus dem Weg geräumt und ist bereit für den großen Pokaleinsatz gegen den USC Münster. Am Wochenende qualifizierte sich der Volleyball-Zweitligist durch einen souveränen 3:0-Erfolg gegen den Regionalpokalsieger Nord, VC Stralsund, für das Achtelfinale des DVV-Pokals.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 06. November 2007

  www.derwesten.de

Den Cowboys nicht ins Lasso gehen

Von den Gästen aus Hamburg wollen die Adler sich nicht einfangen lassen. Um 20 Uhr geht der MSC auf Sendung.

Georg Grozer senior weiß, was heute auf dem Spiel steht: "Wir wollen von Anfang an zeigen, wer Herr im Haus ist", sagt er. "Die Mannschaft wird die Antwort auf dem Spielfeld geben."

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 06. November 2007

  www.wz-newsline.de

Starensemble an der Wupper

Mit dem VfB Friedrichshafen stellt sich am Mittwoch der Liga-Primus in der Bayer-Halle vor.

Wuppertal. Am Mittwoch (Beginn18.30 Uhr) schlägt der achtfache deutsche Meister VfBFriedrichshafen in der Bayer-Halle auf. Ein Festtag für den SV Bayer, der in diesem Spiel nichts zu verlieren hat.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel