News

 Samstag, 10. November 2007 

VfB: Letztes Heimspiel für fünf Wochen
Volley YoungStars wollen für Stimmung sorgen
SCC will Heimnimbus wahren
Lohhof: Benefizspiel gegen Behinderten-Nationalteam
VCO Berlin: Auswärts bei Humann Essen
Malte Homeyer und SHVV verlängern Vertrag
Düren empfängt Wuppertal: Lokalduell, Teil 1
Cowboys: Drei Siege sind nötig
Gelingt Hamburg der erste Sieg?
DVV-Männer: Georg Grozer nicht dabei
“Olympia-Grüße nach Peking”
Goller/Ludwig die Aufsteiger der Saison
Urbatzka: "Keiner mit so engem Verlauf gerechnet!"
Siebte Ausgabe des DVV-Newsletters ist da
MSC vor schwerem Auswärtsspiel
Internat Frankfurt: Anstrengendes Wochenende
Kämpfende Kängurus kommen nach Stuttgart!
Hamburg: Vollino begeistert Schulkinder
Riedel: Wie ein Spiel auf dem Klavier
Laciga "Beacher des Jahres"
Endspiel für Cowboys
Elmshorner Lehrer warten auf 18. Titel
ETV siegt beim Berliner TSC
Humann will den Talenten trotzen
Lärmende Indianer willkommen
Sporthalle Wandsbek: Volleyball im Doppelpack

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 10. November 2007

  

VfB: Letztes Heimspiel für fünf Wochen

Im Duell mit der SG Eltmann wollen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Samstagabend (10. November, 19.30 Uhr) ihre weiße Weste bewahren. Dabei sollten sie gewarnt sein – schließlich zwangen die Franken bereits den Moerser SC in die Knie

Vor fast genau einem Monat machte eine Nachricht aus dem Fränkischen rasend schnell die Runde in ganz Volleyball-Deutschland. Die SG Eltmann, hieß es, habe den mit internationalen Stars gespickten Moerser SC geschlagen. Und in der Tat: Mit 3:2 gewannen die Franken am 13. Oktober den Vergleich und sorgten damit für eine der größten Überraschungen in der laufenden Saison. Am Samstag (10. Oktober, 19.30 Uhr) gastiert das Team aus Deutschlands kleinstem Bundesligaort beim VfB Friedrichshafen und würde auch dem Ligaprimus vom Bodensee nur zu gerne ein Bein stellen.

„Eltmann wird bis in die Haarspitzen motiviert sein“, ist sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sicher. „Es ist ja wie bei fast jeder Mannschaft, die in Friedrichshafen gegen uns spielt. Sie kann locker aufspielen, denn sie hat ja nichts zu verlieren.“ Die Begegnung will der Coach auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen – auch, wenn die Rollen vorher klar verteilt zu sein scheinen. Auf der einen Seite steht der VfB, der bisher ungeschlagen an der Tabellenspitze rangiert. Auf der anderen Eltmann, das mit vier Siegen und drei Niederlagen derzeit den siebten Platz belegt.

„Friedrichshafen ist der Topfavorit“, sagt SG-Trainer Milan Maric. Er begegnet vor allem dem starken Aufschlagspiel der Häfler mit großem Respekt. „Auf unsere Annahme kommt es an“, sagt er deshalb. „Wenn die nicht steht, haben wir keine Chance.“ Trotzdem aber sei klar, dass seine Mannschaft das Maximum geben werde. „Das ist eine junge Truppe. Die muss zwar noch viel lernen, ist aber auch sehr hungrig.“ Alexander Mayer sieht das genauso. Der 21-Jährige stammt aus Friedrichshafen, wechselte vor drei Jahren von den Volley YoungStars zum VC Olympia Berlin und schmettert seit 2005 für Eltmann. Nach überstandener Knieverletzung erspielte er sich in dieser Saison einen Stammplatz und freut sich schon auf die Rückkehr in seine Heimat. „Klar macht es Spaß, in Friedrichshafen zu spielen“, sagt er. „Wenn ich hier spiele, sind meine Eltern und Freunde da. Ich hoffe, dass meine Mannschaft und ich Ihnen eine gute Partie liefern können. Wenn wir an unsere Stärken glauben, ist etwas möglich.“

Auf Häfler Seite werden Moculescu und sein Team alles dafür geben, um vier Tage vor dem Spitzenspiel beim SCC Berlin die weiße Weste zu bewahren. Die Voraussetzungen sind bestens – alle Spieler sind gesund und hinterließen im Training einen guten Eindruck. Zudem setzt der Coach wieder auf die Unterstützung der Häfler Zuschauer, die in dieser Saison so zahlreich wie beim keinem anderen Bundesligisten zu den Heimspielen des VfB pilgern und am Samstag für fünf lange Wochen das letzte Mal die Gelegenheit haben, ihr Team live zu ereben. „Ich hoffe, dass das Publikum wieder für eine gute Atmosphäre sorgt“, sagt Moculescu. „Das wird uns zusätzlich Flügel verleihen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Volley YoungStars wollen für Stimmung sorgen

In der Rolle des Außenseiters treten die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (10. November, 20 Uhr) beim Tabellenersten TV Rottenburg an. Vor der tradionell großen Kulisse von mehr als 1000 Zuschauern aber wollen sie ihren Kontrahenten trotzdem möglichst lange Paroli bieten

Kurz vor dem Aufeinandertreffen lieferte man beim TV Rottenburg den Volley YoungStars Friedrichshafen eine Steilvorlage. „Nur deutliche Ergebnisse sind doch langweilig - für uns und für die Zuschauer“, sagte Mittelblocker Benny Stefanski. „Das hat man im Heimspiel gegen Freiburg gesehen. Als es eng wurde war die Stimmung viel besser.“ Diesen Gefallen würden die Häfler dem TVR am Samstag (10. November, 20 Uhr) vor der traditionell großen Kulisse von mehr als 1000 Zuschauern sehr gerne tun. „Wir liefern Rottenburg gerne ein enges Spiel liefern und sorgen damit für Stimmung“, sagt Trainer Adrian Pfleghar augenzwinkernd.

Nur zu gut weiß der Coach, dass die Aufgabe alles andere als einfach ist. Rottenburg spielte in der vergangenen Saison nicht nur in der 1. Liga, sondern gilt auch in dieser Spielzeit als Aufstiegskandidat Nummer eins. Derzeit führt die Mannschaft von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger das Klassement ungeschlagen an und gab nur vier Sätze ab. „Rottenburg“, ist sich Pfleghar sicher, „hat das beste Team der Liga“.

Unschlagbar aber ist der Favorit nicht. Das stellte Regionalligist VfB Ulm unter Beweis, der Rottenburg im Pokalwettbewerb das Aus bescherte. Und auch der VC Gotha musste sich am vergangenen Wochenende nach 2:0-Satzführung erst nach fünf Sätzen geschlagen geben. Klar, dass sich Pfleghar das Video besorgt und intensiv studiert hat. Seine Erkenntnis: „Ein paar Schwächen hat Rottenburg schon.“ Welche er mit seinen Volley YoungStars ausnutzen will, verrät er jedoch nicht.

Ein Geheimnis aber ist bereits gelüftet. Seit dieser Woche ist mit Simon Quenzer einer der Häfler Langzeitverletzten wieder ins Training eingestiegen. 15 Monate musste der 18-Jährige pausieren, nachdem er umgeknickt war und sich eine Entzündung im Fußgelenk gebildet hatte, die einfach nicht weichen wollte. „Ich bin froh, dass Simon zurück ist. Wenn er fit ist, ist er ein Leistungsträger der Mannschaft“, sagt Pfleghar, der sich über die größere interne Konkurrenz freut. „Mehr Leute im Training bedeutet mehr Qualität und mehr Wechselmöglichkeiten. Das ist gut so.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 10. November 2007

  

SCC will Heimnimbus wahren

Nur zu gern würden die Volleyballer des SCC BERLIN ihre noch makellose Bundesliga-Heimbilanz ausbauen. Drei Siege ohne Satzverlust stehen für die Hauptstädter bisher zu Buche. Doch am kommenden Sonntag (11.11. / 16 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) dürfte Generali Haching dem SCC weitaus mehr abverlangen als die Kontrahenten, die im bisherigen Saisonverlauf in der Sömmeringstraße zu Gast waren.

Obwohl die Hachinger mit drei Siegen (Hamburg, Netzhoppers KW, Bad Dürrenberg) und drei Niederlagen (Moers, Leipzig, Friedrichshafen) durchwachsen in die Saison gestartet waren, scheinen die Bayern rechzeitig vor ihrem Auftritt in der Hauptstadt zu alter Klasse zurück gefunden zu haben.

Am Mittwoch triumphierte das Team von Trainer Mihai Paduretu mit 3:2 über Vizemeister evivo Düren, also über die Mannschaft, gegen die der SCC nur wenige Tage zuvor noch chancenlos geblieben war.

Entsprechend respektvoll äußert sich SCC-Manager Kaweh Niroomand über den Gegner: „Die Hachinger haben sich inzwischen unter den Spitzenteams der Liga etabliert. In den letzten beiden Jahren verlangten sie uns in den Spielen um Platz 3 jeweils alles ab. Es wird mit Sicherheit das schwerste Heimspiel der bisherigen Saison.“ Das sieht auch SCC-Coach Michael Warm so: „Nach dem Sieg der Hachinger gegen Düren sind wir natürlich gewarnt. Wer evivo schlägt, zählt in der Liga zu den Top-Favoriten.“

Personalsorgen plagen den Trainer weiterhin auf der Diagonalposition. Neuzugang Milan Vasic wird am Sonntag aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung erneut auf der Tribüne Platz nehmen müssen und Falko Steinke ist trotz seines Kurzeinsatzes am Mittwoch gegen rhein-main volley noch nicht in vollem Umfang belastbar.

Auch die Hachinger mussten in dieser Saison bereits ein Personalproblem auf der Diagonalposition lösen. Nachdem „Mr. Haching“ Michi Mayer vom Verein suspendiert wurde, verpflichtete man zunächst den Portugiesen Sequeira, von dem man sich aber bereits nach kurzer Zeit wieder trennte. Beim Spiel gegen Düren gab nun der deutschstämmige US-Amerikaner Curt Toppel, der zuletzt für Alexandroupolis in Griechenland am Netz stand, sein Debüt im Generali-Trikot und feierte nach seiner Einwechslung im zweiten Satz einen phänomenalen Einstand. „Dieser Wechsel war ein Grund, warum wir verloren haben“, sagte evivo-Coach Mirko Culic nach der Partie.

Die Vorzeichen sprechen also für ein echtes Spitzenspiel, so dass sich die SCC-Fangemeinde einmal mehr auf einen aufregenden Volleyball-Nachmittag in der Charlottenburger Sömmeringhalle freuen darf.

mk

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Lohhof: Benefizspiel gegen Behinderten-Nationalteam

Ein besonderes Spiel erwartet die Zuschauer am kommenden Samstag ab 20.00 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium. Die 2.Herren-Mannschaft des SV Lohhof tritt im Rahmen eines Benefizspiels der Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ gegen die Deutsche Behinderten-Nationalmannschaft an.

Die Deutsche Nationalmannschaft der Behinderten ist ab dem heutigen Freitag zu einem Trainingslager zu Gast beim SV Lohhof (wir berichteten). Im Rahmen dieser Vorbereitungsmaßnahme auf die Weltmeisterschaft in Kambodscha tritt die 2.Herren-Mannschaft des SV Lohhof am Samstag um 20.00 Uhr gegen die Nationalmannschaft an.

SVL-Trainer Christian Mürle freut sich schon auf das ungewöhnliche Spiel gegen die besten behinderten Volleyballer Deutschlands: „In erster Linie wollen wir natürlich unsere Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ unterstützen und der Nationalmannschaft mit dem Testspiel ein würdiges Trainingslager ermöglichen. Wir nehmen aber das Spiel auch als Vorbereitung auf unser Spiel am Sonntag gegen SV Esting und wollen einige Dinge im Hinblick darauf testen.“ Der sportliche Wert dieses Benefizspiels ist aber auch nicht zu unterschätzen. „Wir wissen, dass das Nationalteam um Trainer Athanasios Papageorgiou tollen Volleyball spielen kann und daher werden wir auch versuchen gut und engagiert zu spielen“, zeigt sich Mürle durchaus ehrgeizig im Spiel gegen seinen Ausbilder Papageorgoi, bei dem Mürle gerade seinen A-Trainer-Lehrgang absolvierte.

Trotz der sportlichen Herausforderung betont Mürle aber nochmal: „Im Vordergrund steht der soziale Aspekt. Denn Fördermittel für so eine Institution zu streichen halten wir alle für sehr bedenklich, leider wird in Deutschland in vielen Fällen immer weniger Sportförderung betrieben. Schön, wenn wir gegen diesen Trend einen Baustein beitragen können.“

Initiiert wurde das Trainingslager und das Benefizspiel von der Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ des SV Lohhof. Auch Bürgermeister Rolf Zeitler will sich dieses Spiel nicht entgehen lassen und wird im Vorfeld des Spiels einen Scheck von der Innovative Community Unterschleißheim überreichen, der zusammen mit den Startgelder aus dem ICU-Beach-Cup erst das Trainingslager ermöglichten.

Die Zuschauer können sich also auf alle Fälle auf ein interessantes Spiel freuen. Der Eintritt zum Benefizspiel ist frei, der SV Lohhof freut sich aber natürlich über Spenden zu Gunsten seiner Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 10. November 2007

  

VCO Berlin: Auswärts bei Humann Essen

Mit dem kommenden Wochenende haben die langen Auswärtsfahrten des Zurich Team VCO Berlin mit einem Gastauftritt beim VV Humann Essen vorerst ein Ende. Ob Windeck bei Bonn oder Tecklenburger Land nahe der niederländischen Grenze - allen Spielen gingen lange, stapaziöse Reisewege voraus.

Obwohl der VV Humann Essen auf Platz sieben der Tabelle eher im Mittelfeld steht, darf man sich davon nicht blenden lassen. Immerhin gelang es dem Team aus dem Ruhrpott, dem aktuellen Spitzenreiter TSV Giesen/Hildesheim die erste und bisher einzige Saisonniederlage beizubringen. Die drei verlorenen Partien entschieden sich erst im Tiebreak. „Humann Essen wird am Ende der Saison sicherlich im oberen Tabellenfeld landen. Die aktuelle Platzierung ist wenig repräsentativ.“, prognostiziert Bundestrainer Söhnke Hinz.

Essen zählt erfahrungsgemäß zu den besseren Teams der Liga. Auch hier heißt es für die Jugendlichen des Zurich Team VCO Berlin wieder, von Anfang an dominant aufzutreten und dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken - kein leichtes Unterfangen, aber eine lösbare Aufgabe.

Unmittelbar vor dem Anpfiff gibt es in der Sporthalle Wolfskuhle noch ein besonderes Highlight: Humann unplugged Ein Spieler des Humann-Teams singt in der Spielhalle live einen Song. Auf der Webseite der Gastgeber steht eigens dafür ein Voting zur Verfügung.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Malte Homeyer und SHVV verlängern Vertrag

Am Rande der Eröffnungsveranstaltung der Beachhalle Hamburg hat SHVV-Präsident Bernd Neppeßen die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Landestrainer Malte Homeyer bekannt gegeben. Homeyer, seit Februar 2007 für den SHVV tätig, und SHVV verständigten sich in den zurückliegenden Wochen auf eine Vertragsverlängerung bis zum Ende des laufendes olympischen Zyklus am 31.12.2008.

Homeyer, der in den Sommermonaten vorrangig beim Stützpunkttraining in Kiel sowie der Betreuung der Nachwuchsteams auf der Turnierserie sowie den Meisterschaften eingesetzt war, wird sich in den kommenden Wochen neben dem Indoor-Training in Bordesholm schwerpunktmäßig auch um die Talentsichtung und -förderung der nächsten Spielergeneration kümmern. Ob in Wochenendmaßnahmen, durch Unterstützung des Grundlagentrainings oder den Besuch des Vereinstraining - Ziel ist es, neue Talente an den Beach-Volleyball heranzuführen, um an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen zu können.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Düren empfängt Wuppertal: Lokalduell, Teil 1

Welche Volleyball-Bundesligist hat sein Negativerlebnis vom Mittwoch besser verarbeitet? evivo Düren, dass unter der Woche etwas unerwartet bei Generali Unterhaching 2:3 verloren hat? Oder Bayer Wuppertal, welches beim Heimspiel gegen den deutschen Meister VfB Friedrichshafen unverhofft deutlich mit 0:3 den Kürzeren gezogen hat? Teil 1 des Duells der Verlierer steigt am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Dürens Trainer Mirko Culic vermutet bis auf die verlorenen Punkte keine Nebenwirkungen aus der Partie in Unterhaching. "Die Bundesliga ist stärker geworden. Eine Ligarunde wie in der vergangenen Saison, in der wir nur zwei oder drei Mal verlieren, können wir nicht erwarten", hat der Serbe schon häufig betont. Wuppertal zählt für den Dürener Trainer zu den Mannschaften, die sich gesteigert haben.

Trotzdem zählt für Culic am Samstag nur der Sieg. "Sie haben ein paar Verletzungsprobleme und sind deshalb ein kleines Stück hinter den besten Teams zurück. Aber sie werden sich noch steigern" Und deshalb fordert der 44-Jährige den Erhalt des Status Quo, der seit dem April 2005 besteht, von seiner Mannschaft. Seitdem konnte der ehemalige Angstgegner aus Wuppertal kein Spiel mehr gegen evivo gewinnen.

Die Sechs aus dem Bergischen Land wird mit Sicherheit nicht nach Düren reisen, um die Punkte leichtfertig preiszugeben. "Die sind für uns nicht unschlagbar", hatte Bayers ehrgeiziger Trainer Jens Larsen nach einem der Testspiele im Vorfeld der Saison -- die allesamt von Düren gewonnen wurden -- bemerkt. Dem Bundesligaspiel am Samstag kommt gleich eine doppelte Bedeutung zu: Neben wichtigen Punkten geht es um eine Standortbestimmung für den Pokal. Denn eine Woche später stehen sich beide Teams an gleicher Stelle im Achtelfinale gegenüber.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Drei Siege sind nötig

HAMBURG - In den nächsten vier Bundesligaspielen entscheidet sich das Schicksal der Volleyballer der Hamburg Cowboys. Mit dem VC Leipzig (8., 6:8 Punkte) treffen die Hamburger (Sa., 20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) auf das erste Team aus dem Quartett, das in der Tabelle unmittelbar vor ihnen liegt. In der Folgezeit müssen die Cowboys in Königs Wusterhausen (10., 4:12), bei Rhein-Main Volley (11., 2:10) und gegen Bad Dürrenberg/Spergau (9., 4:10) antreten. Um im Abstiegskampf bestehen zu können, dürften drei Siege notwendig sein.

"Die Mannschaft hat die Qualität, diese Spiele zu gewinnen." Davon ist Trainer Bernd Schlesinger trotz des Saisonstarts mit 0:14 Punkten überzeugt. Trotzdem wird er den gewohnten Rhythmus eines Heimspieltags ändern. Statt unmittelbar vor der Partie werden die Cowboys diesmal ihre Aufschlag-Annahmeübungen mittags in der Wandsbeker Halle absolvieren.

Die Leipziger, vom früheren HSV-Coach Michael Mücke trainiert, haben auswärts noch keinen Satz für sich entscheiden können, gewannen aber alle Heimspiele. Trotz des vierten Spiels innerhalb von zwölf Tagen hofft Schlesinger, dass sein Team alle Kraftreserven mobilisieren wird. Anschließend folgt eine Punktspielpause von dreieinhalb Wochen. Manager Jan Schneider rechnet mit der Unterstützung von mehr als 300 Hamburger Schülern, die nach einer gemeinsamen Aktion mit dem Abendblatt kostenlos das Spiel sehen können.

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Gelingt Hamburg der erste Sieg?

Sie waren schon einige Male dicht dran, gereicht hat es allerdings noch nicht: Die Hamburg Cowboys sind als einziges Team der Männer-Bundesliga bislang sieglos, doch die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger will an diesem Wochenende erstmals punkten. Gegner ist der VC Leipzig, und dieses Team konnte auswärts in vier Begegnungen noch keinen Satzgewinn verbuchen…

Das ewig junge West-Derby zwischen evivo Düren und dem SV Bayer Wuppertal findet innerhalb von einer Woche gleich zweimal statt: Zunächst in der Bundesliga, eine Woche später im Achtelfinale des DVV-Pokals. Packend dürfte es auch in Berlin zugehen, wenn der SCC die immer besser ins Spiel kommenden Hachinger empfängt.

Die Ansetzungen
10.11.2007 um 20.00 Uhr: Hamburg Cowboys - VC Leipzig
10.11.2007 um 20.00 Uhr: rhein-main volley - Netzhoppers KW
10.11.2007 um 19.30 Uhr: evivo Düren - SV Bayer Wuppertal
10.11.2007 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - SG Eschenbacher Eltmann
11.11.2007 um 16.00 Uhr: VC Bad Dürrenberg/Spergau - Moerser SC
11.11.2007 um 16.00 Uhr: SCC Berlin - Generali Haching

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

DVV-Männer: Georg Grozer nicht dabei

15 Spieler für die Vorbereitung auf olympische Vor-Qualifikation

15 Spieler hat Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu zum vorbereitenden Lehrgang auf das olympische Vor-Qualifikationsturnier in Evora/Portugal (28. November – 2. Dezember) eingeladen. Nicht dabei ist Georg Grozer (Moerser SC), der lediglich noch berücksichtigt wird, wenn sich die Diagonalangreifer Jochen Schöps (Odintsovo/RUS) oder Christian Pampel (VfB Friedrichshafen) verletzen sollten.

In Evora trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrunde zunächst auf die Tschechische Republik (29.11.) und Portugal (30.11.). Bei der Qualifikation für das Halbfinale wäre Frankreich, die Slowakei oder Schweden der Gegner, die Sieger der Halbfinals bestreiten am 2. Dezember das Finale. Nur der Sieger des Turniers qualifiziert sich sicher für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei.

Der Vorbereitungslehrgang beginnt am 12. November in Heidelberg, allerdings nur mit einigen „Legionären“. Da die Bundesliga kurze Zeit später (13./14. November) Bundesligapartien bzw. das Achtelfinale des DVV-Pokals (17. November) bestreitet, stoßen die Bundesliga-Akteure erst danach zur Auswahl. Bis zum Abflug am 27. November sind auf alle Fälle zwei Länderspiele in Bologna/Italien geplant (23./24. November), Italien bereitet sich mit seinem neuen Trainer Andrea Anastasi auf seine Vor-Qualifikation vor.

Stelian Moculescu sagt zum Kaderkreis und zum Turnier: „Das sind die Spieler, die ich zur Verfügung habe. Zum Turnier in Portugal ist zu sagen, dass die Tschechen ein bekannt schweres Los sind und die Portugiesen in Portugal kein Leckerbissen darstellen. Später würde noch Frankreich warten. Es wird schwer, aber wer weiter will, muss da gewinnen.“

Sollten die DVV-Männer die Vor-Qualifikation bzw. anschließend die europäische Olympia-Qualifikation nicht gewinnen, bleibt ihnen noch eine Qualifikationschance für Peking 2008: Vom 23.-25. Mai 2008 sind die deutschen Spieler Gastgeber im ISS Dome in Düsseldorf und wollen spätestens dort das Ticket lösen.

Der Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Warschau/POL), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL), Thomas Kröger (z.Zt. ohne Verein)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

“Olympia-Grüße nach Peking”

Der aktuelle Stand im internen Olympia-Ranking

Für Frauen und Männer gelten die gleichen Regularien bezüglich der Olympia-Qualifikation. Vom 1. Januar 2007 bis 20. Juli 2008 währt der Zeitraum der Olympia-Qualifikation im Beach-Volleyball. D.h. alle Turniere der World Tour sowie ein Ergebnis der Europameisterschaften 2007 und 2008 fließen in die Wertung ein. Die besten acht Wertungen werden am Ende herangezogen, um die insgesamt 24 Männer-Duos für Peking zu ermitteln. Dabei gibt es eine Kontinenten-Quote, d.h. von jedem Kontinent wird mindestens ein Duo am Start sein (wenn die Mindest-Teilnahme von acht Turnieren nachgewiesen ist), sowie eine Länder-Quote, die besagt, dass maximal zwei Teams aus einem Land am olympischen Turnier teilnehmen dürfen.

Nach der Saison 2007 sieht die Punkteverteilung der deutschen Duos folgendermaßen aus, in Klammern ist die aktuelle Position in der OlympiaRangliste sowie die Anzahl der gespielten Turniere (einschließlich der EM 2007).

Frauen
Sara Goller/Laura Ludwig: 3.470 Punkte (7. Platz, 14 Turniere)
Stephanie Pohl/Okka Rau: 2.850 Punkte (12. Platz, 13 Turniere)
Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich: 2.820 Punkte (13. Platz, 14 Turniere)
Helke Claasen/Antje Röder: 2.070 Punkte (21. Platz, 11 Turniere)

Männer
Julius Brink/Christoph Dieckmann: 3.300 Punkte (8. Platz, 13 Turniere)
David Klemperer/Eric Koreng: 3.080 Punkte (12. Platz, 8 Turniere)
Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka: 3.030 Punkte (13. Platz, 13 Turniere)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Goller/Ludwig die Aufsteiger der Saison

Die Wahlen zum besten, größten, stärksten Sportler reizen seit jeher das Publikum und die Medien. Jeder will wissen, wer sind nun die Weltbesten in den Sportarten. Im Beach-Volleyball gibt es ebenfalls eine Umfrage am Ende einer jeden Saison. Die Spielerinnen und Spieler, die Trainer, die Schiedsrichter, die Offiziellen der World Tour, kurz: die Szene wählt in zahlreichen Kategorien die Top-Sportler der Saison.

Auch in diesem Jahr dominierten die Topstars des internationalen Circuit, die Olympiasieger Emanuel/Ricardo (BRA) bei den Männern und Walsh/May-Treanor (USA) bei den Frauen die Rankings, doch auch die deutchen Weltklasse-Beacher wurden berücksichtigt.

Vor allem der Auftritt von Sara Goller/Laura Ludwig hat etwas Bleibendes hinterlassen: Laura Ludwig wurde gemeinsam mit der Australierin Tamsin Barnett zur “am meist verbesserten Spielerin” gewählt. Kollegin Sara Goller nahm in diesem Ranking Platz drei ein - kein Wunder, dass Goller/Ludwig das Jahr als Weltranglisten-Siebte und als zweitbestes europäisches Duo (hinter den Griechinnen Karadassiou/Arvaniti) abschlossen. Im Preisgeld waren Goller/Ludwig gar das Maß der Dinge auf dem europäischen Kontinent mit einem Gewinn von 121.500 US Dollar.

Weitere Nennungen für deutsche Spielerinnen gab es in folgenden Kategorien: “Most inspirational” (Goller, Ludwig, Okka Rau), “beste Zuspielerin” (Goller, Ludwig), “beste Angreiferin” (Goller, Ludwig, Antje Röder), “fairste Sportlerin des Jahres” (Rau, Helke Claasen), “beste Abwehrspielerin (Rau, Ludwig) und “beste Blockerin” (Stephanie Pohl).

Bei den Männern konnte Mischa Urbatzka in der Kategorie “Aufsteiger des Jahres” einen beachtlichen 3. Platz holen, sein Partner Jonas Reckermann erreichte “Bronze” unter den “besten Blockspielern”. David Klemperer wurde immerhin zweimal genannt bei den Kategorien “Bester Abwehrspieler” und “fairster Sportler des Jahres”.

Walsh/May-Treanor führten gleich sechs dieser Kategorien an und zeigten einmal mehr, dass sie das Maß aller Dinge sind. Nicht ganz so dominant sind Emanuel /Ricardo bei den Männern - sie konnten “nur” drei Kategorien als Sieger verbuchen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Urbatzka: "Keiner mit so engem Verlauf gerechnet!"

Er war der Newcomer und die Unbekannte in diesem Jahr und hat sich auf Anhieb in der Weltspitze etabliert: Mischa Urbatzka, Beach-Partner von Jonas Reckermann. Im Interview äußert er sich zur Saison 2007, zum “Missed Test” und gibt einen Ausblick auf 2008.

Die Saison war für euch aufgrund einer Schulterverletzung von dir früher als geplant beendet. Wie geht es deiner Schulter?
Urbatzka: “Ich habe die Saisonpause genutzt, um meine Schulter bestmöglich zu pflegen. Auf dem Stand vor der Verletzung bin ich noch nicht, doch ich bin bester Dinge.”

Was war die genaue Diagnose?
Urbatzka: “Ich habe mir einen Teil der Sehnen in der Schulter angerissen. Genauer, den Supra spinatus.”

Du hattest kürzlich einen "Missed Test". Wie kam es dazu?
Urbatzka: “Das finde ich selbst auch etwas verwunderlich. Ich bin im Winter von Kiel nach Köln umgezogen. Wir Sportler sind verpflichtet, unsere Trainingsstandorte und unseren Hauptwohnsitz anzugeben, was bis vor kurzem noch in der Online-Datenbank der Nationalen Antidoping Agentur im Portal Xtranet erfolgt ist. Ich habe ordnungsgemäß meine Trainingsdaten geändert und meinen Wohnort. Allerdings stellte sich da am Kontrolltermin heraus, dass ich noch in Kiel gemeldet war, meine Trainingsdaten aber auf Köln und Düsseldorf geändert waren. In Kiel wurde ich natürlich nicht angetroffen. Meiner Meinung nach hat das System meine Wohndaten nicht geändert. Mir wurde nun vorgeworfen, dass ich als Sportler in der Pflicht stehe, immer meine Daten zu kontrollieren und auf die Richtigkeit meiner Angaben zu achten. Deshalb habe ich nun diesen "Missed Test". Manchmal frage ich mich, warum das Xtranet bei den Beach-Volleyballern abgeschafft und ein neues Kontrollportal eingeführt wurde. Vielleicht weil das alte System nicht fehlerfrei arbeitete? In Zukunft werde ich darauf noch besser achten. Innovation durch Fehler!“

Das bedeutet, dass du nun erst recht der gläserne Athlet sein musst, um nicht noch einen "Missed Test" zu erhalten.
Urbatzka: “Wer sich schon mal mit dem Anti-Doping Kontrollsystem in Deutschland auseinandergesetzt hat, weiß, dass deutsche Spitzensportler stark kontrolliert werden. Ein "gläserner Athlet" ist fast jeder deutsche Spitzensportler, weil es vom System verlangt wird. Aber klar, ich muss in Zukunft noch besser auf meine Pflichten achten.”

Wie beurteilst du die Regelung mit den "Missed Tests"?
Urbatzka: “Die Regelung wurde nun mal aufgestellt, deshalb muss man diese Regel akzeptieren. In meinem Fall habe ich das Gefühl, dass man einfach ein Signal setzen wollte. Im übertragenden Sinne, mich erziehen möchte, nun besser auf die Datenpflege zu achten. Mit Sicherheit auch ein Punkt, um anderen Spitzensportlern aufzuzeigen, dass sie auf die Regelungen besser achten sollen.”

Zum Sportlichen: 13 Turnierstarts auf der World Tour, neunmal seid ihr in den Top Ten gelandet, zweimal als jeweils Zweite gar auf dem Treppchen. Zufrieden?
Urbatzka: “Ich bin sehr zufrieden mit der Saison. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, haben wir uns dann immer besser in Szene gesetzt, Abstimmungen verbessert und sportlich auch zeigen können, was in uns steckt!”

Du bist von den Spielern, Trainern, usw. in der Kategorie "Rookie of the Year" auf Platz drei gewählt worden.
Urbatzka: “Natürlich freue ich mich über die Auszeichnung. Aber in erster Linie bin ich froh, dass ich für das Team eine gute Leistung erbringen konnte. Wenn dann andere die Leistung bestätigen, ist das auch schön.”

Ihr seid aktuell Weltranglisten-10., wäret aber dennoch nicht für Peking qualifiziert, weil Brink/Dieckmann und Klemperer/Koreng im Olympia-Ranking knapp vor euch sind!
Urbatzka: “Die Konkurrenz im Lande ist nun mal hart. Das war uns schon bewusst. Dass es so eng zugeht, damit hat wahrscheinlich keiner gerechnet. Aber ist doch auch ein schöner Anreiz für 2008, so wird es zumindest immer spannend sein. Ich freue mich sehr, das Geschehen beeinflussen zu können.”

Wann und wo beginnt die Vorbereitung auf die Saison 2008?
Urbatzka: “Wir haben am 1. November wieder mit dem Training angefangen. Dann werden auch im Winter noch einige Trainingslager im Ausland folgen.”

Wann und wo wird die Entscheidung über die Olympia-Teilnahme fallen?
Urbatzka: “Ich glaube, jedes Turnier wird wichtig sein. Jedoch werden alle Team besonders den Grand Slams Beachtung schenken. Dort kann man noch mal entscheidende Punkte sammeln. Entscheidend für mich, ist es aber gut zu spielen und unser Potenzial best möglich anzuwenden.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. November 2007

  

Siebte Ausgabe des DVV-Newsletters ist da

„Volleyball 2007 – Lizenz zum Siegen“

In der siebten Ausgabe (im Anhang) dreht sich fast alles um die Olympia-Qualifikationen in Hallen- und Beach-Volleyball. Zudem wird eine (Beach-) Volleyball-Ikone verabschiedet.

Alle bisher erschienenden Ausgaben des Newsletters

Ausgabe 2007/07

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

MSC vor schwerem Auswärtsspiel

Mit dem letzten Sieg gegen die „Cowboys“ aus Hamburg war das MSC-Trainerduo Grozer/Liu zufrieden, mit der Leistung der Mannschaft nicht so ganz. Es dauerte einfach zu lange, bis die „Adler“ die Partie in den Griff bekamen – gegen einen Gegner, der einen kompakten und kämpferischen Auftritt ablieferte. Der nächste Gegner der „Adler“ hat ein ähnliches Format: die Mannschaft von Bad Dürrenberg/Spergau hat sich mit ihren kompakten und kampfstarken Auftritten in der Liga schon einigen Respekt verschafft.

Beim Moerser SC legte Trainer Georg Grozer sen. nach dem Spieltag gegen die „Cowboys“ besonderen Wert auf den Komplex Aufschlag-Annahme. Gerade im Bereich Aufschlag waren in der letzten Partie deutliche Defizite (Ausnahme Ivica Jevtic) aufgetreten. Man kann davon ausgehen, dass dieses Element weiterhin ein Thema beim MSC bleiben wird. Mit Interesse blickt das Team aus Moers in der Jahrhunderthalle auf den Auftritt von zwei Ex-Moersern. Haroldas Cyvas spielte eine Saison bei den „Adlern“ und Sven Dörendahl war für mehrere Spielzeiten am Niederrhein – er war sogar im Sommer noch im Gespräch für ein Comeback. In Moers geht man davon aus, dass vor allem Dörendahl gegen die „Adler“ wirbeln wird um zu zeigen, was man an ihm „verloren“ hat.

Trainer Michael Merten von Bad Dürrenberg/Spergau stapelt in seiner Prognose zum Spiel tief: „Moers ist eine große Hausnummer in der Liga – gespickt mit Nationalspielern. Wir sind in der Außenseiterrolle. Favorit ist der MSC – auch wenn wir nicht ganz chancenlos sind.“ Sein Kontrahent Georg Grozer sen. vom Moerser SC hat mächtig Respekt vor der Mannschaft aus dem Osten der Republik: „Das ist ein gefährlicher Gegner für uns – die haben gegen Eltmann gezeigt was sie können. Sie spielen variabel, die Last ist auf vielen Schultern verteilt und sie sind von keinem einzelnen Spieler abhängig.“

Ansonsten hoffen die „Adler“, dass sie in Dürrenberg mit ihrem roten Lieblingstrikot auftreten dürfen – in Eltmann und Königs Wusterhausen mussten sie vor dem Spiel die schwarzen Jerseys überstreifen, weil die Heimmannschaften auf „rot“ bestanden. Beide Spiele verlor der Moerser SC.
VC Bad Dürrenberg-Spergau – Moerser SC, Sonntag 11.11.2007, Sportzentrum Spergau, Spielbeginn 16.00 Uhr

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Internat Frankfurt: Anstrengendes Wochenende

Gleich dreimal müssen die Spieler des Volleyball-Internats (VIF) an diesem Wochenende ran: Zweimal müssen die Regionalliga-Spieler ans Netz, zunächst gastieren sie am 10. November (17.00 Uhr) beim TV Bliesen, am 11. November (13.00 Uhr) empfangen sie dann Spitzenreiter Eintracht Wiesbaden in der Carl-von-Weinberg-Halle. Im Anschluss an dieses Spiel (16.00 Uhr) trifft die Zweitliga-Truppe auf den Tabellenvorletzten Eimsbütteler TV.

Die Ausgangslage ist für beide Teams klar: Die Spieler von Stewart Bernard wollen im sechsten Spiel den dritten Sieg in der zweithöchsten deutschen Spielkasse und ihr Punktekonto ausgleichen, die Regionalligaspieler streben zumindest einen Erfolg an.

Aufsteiger Eimsbüttel tat sich zu Beginn der Saison schwer in der neuen Liga und bezog etwas „Prügel“. Fünf Niederlagen und lediglich ein Satzgewinn standen bis zum vergangenen Wochenende zu Buche, dann platzte der Knoten beim 3:2-Sieg über den TSC Berlin. Damit gaben die Hamburger die „rote Laterne“ an Bonn ab - das Internat ist gewarnt. Trainer Stewart Bernard fordert den dritten Saisonsieg, will die Gäste „aber auf keinen Fall unterschätzen.“ Drei Akteure der Hamburger werden ganz besonders motiviert in die Begegnung gehen, denn Christian Bartram, Cristian Copf und Gerrit Leinker waren einst selbst auf dem Internat.

Dies ist seit kurzer Zeit auch Johannes Delinsky nicht mehr. Der Annahmespezialist verließ am Montag das Internat für immer, nachdem er wegen anhaltender Knieprobleme zuletzt kaum trainieren und spielen konnte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Kämpfende Kängurus kommen nach Stuttgart!

Was sich wie eine Schlagzeile aus dem Wilhelma-Magazin liest wird tatsächlich am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Vaihinger Hegel-Halle zu sehen sein. Unsere Tabellenführerinnen Allianz Volley Stuttgart treffen auf die sächsische Spitzenmannschaft Fighting Kangaroos Chemnitz, derzeit Tabellendritter mit nur einer Saisonniederlage!

Prominenteste Spielerin im Team von Gästetrainer Mirko Pansa ist die 25-jährige Ex-Nationalspielerin Christin Guhr, die im vergangenen Jahr noch im Kader des aktuellen Deutschen Meisters Dresdner SC stand. Mit der australischen Nationalzuspielerin Lauren Bertolacci haben die Sachsen, deren erklärtes Ziel der Bundesligaaufstieg ist, ein echtes Känguru geholt und mit Veronika Majova noch eine tschechische Mittelblockerin eingekauft.
Das vierte Heimspiel der Saison bringt also nur zwei Wochen nach dem gewonnenen Hammerspiel gegen den SV Sinsheim erneut ein Super-Highlight nach Stuttgart-Vaihingen! Wir freuen uns auf eine volle Halle und über 1000 Zuschauer!

TIPP: Nutzen Sie die Möglichkeit des Online-Kartenkaufs auf www.allianz-volley-stuttgart.de!

 

 

Hamburg - Volleyballer.de

 Samstag, 10. November 2007

   www.volleyballer.de

Hamburg: Vollino begeistert Schulkinder

Die Vollino School Tour ist eine Initiative der Deutschen Volleyball-Jugend, um Volleyball im Kinder- und Jugendbereich zu fördern. Nördlich von Niedersachsen bot WiWa Hamburg die einzige Möglichkeit für Schulen zur Teilnahme.

Am Donnerstag, den 8.11. war die verkehrsgünstig gelegene Sporthalle Luisenweg im Stadtteil Hamm Austragungsort der Vollino-Premiere in Norddeutschland. Die lukrativen Sachpreise für die Top-Platzierten errangen das Gymnasium Schwarzenbek Europaschule (Platz 1) sowie das Johannes-Brahms-Gymnasium (Platz 2 und 3). Das Turnier in Schleswig-Holstein wurde kurzfristig abgesagt, so hatten die Schulen in der Metropolregion Hamburg die Möglichkeit in der Hansestadt am Spielspaß teilzunehmen.

Da das Vollino-Turnier für die Mehrzahl der Kinder der erste "Wettkampf" außerhalb ihrer Schulsporthalle war, war die Aufregung entsprechend groß. Die anwesenden Betreuer von WiWa Hamburg und die mitgereisten Lehrer erklärten geduldig den Zweck von Netzantennen und welche Handzeichen das Schiedsgericht einsetzen soll. Gespielt wurde in gemoischten Teams 3:3 auf einem verkleinerten Feld und die Regeln wurden spielflußorientiert ausgelegt: Einwerfen statt Aufschlagen war möglich. In Gruppen- und anschließenden Überkreuzspielen wurden die FinalistInnen ermittelt: Julius Jacobs, Paula Fleischmann, Karolin und Anna Buchert vertraten die Europaschule aus Schwarzenbek und Kevin Giang, Jessica Voß und Jacqueline Holle traten für das Johannes-Brahms-Gymnasium aus Hamburg-Bramfeld an. Da aus Bramfeld mehrere Klassen teilgenommen haben, wurde das Finale lautstark begleitet und jeder Punkt für die "HamburgerInnen" frenetisch bejubelt. Aufgrund der gefestigten volleyballerischen Grundtechniken gewannen die weitgereisten Gäste aus Schleswig-Holstein verdient mit 15:11.

Die Mannschaften gewannen für ihre Schulen wertvolle Sachpreise: Ein Wagen voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 1, eine Tasche voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 2 und Bälle und Warengutscheine für die weiteren Plätze. Jedes teilnehmende Kind erhielt ein T-Shirt. Eine Fortsetzung der Vollino-Turniere ist für das kommende Frühjahr geplant.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Samstag, 10. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Riedel: Wie ein Spiel auf dem Klavier

Lisa Riedel tritt mit dem SC Potsdam gegen Münster II an

" Das sind die Spiele, in denen es darum geht, oben zu bestehen", sagt Trainer Volker Knedel zur Begegnung seines SC Potsdam am Sonnabend (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) in der 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen den USC Münster II.

 

 

International - News.Search.ch

 Samstag, 10. November 2007

   www.news.search.ch

Laciga "Beacher des Jahres"

Wie vor einem Jahr Stefan Kobel ist auch Paul Laciga zum Abschluss seiner Karriere als bester Schweizer Beachvolleyballer ausgezeichnet worden.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 10. November 2007

   www.mopo.de

Endspiel für Cowboys

Heute gegen Leipzig muss erster Sieg her

Sie wollten kein Kanonenfutter mehr sein. Doch genau wie ...

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 10. November 2007

   www.en-online.de

Elmshorner Lehrer warten auf 18. Titel

Erst im Finale unterlagen die KGSE-Pauker der Jungmannschule aus Eckernförde.

Elmshorn (sr). Nach wie vor geht nichts an den Volleyball-Paukern der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) vorbei, wenn es um die Vergabe der jährlich ausgespielten Landesmeisterschaft der Schulen geht.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV siegt beim Berliner TSC

„Es hat etwas länger gedauert – aber jetzt sind wir in der Zweiten Bundesliga angekommen." Volleyballtrainer Henning Wulff vom Zweitligaaufsteiger ETV fiel ein Stein vom Herzen.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Samstag, 10. November 2007

   www.derwesten.de

Humann will den Talenten trotzen

VVH empfängt am heutigen Samstag mit VCO Berlin die deutsche Juniorennationalmannschaft.Die Gäste sind mit 10:4 Punkten erstaunlich gut in die Saison gestartet

 

 

Deutschland - Der Westen

 Samstag, 10. November 2007

   www.derwesten.de

Lärmende Indianer willkommen

Zuschauer, die zum Duell des VC Bad Dürrenberg gegen den MSC kostümiert erscheinen, sparen sich den Eintritt.

Cowboy, Indianer, Biene Maja oder Piratenbraut - der Karneval hält auch beim VC Bad Dürrenberg/Spergau Einzug. Morgen, am ersten Feiertag der Jecken, dem 11. November, empfängt der Volleyball-Bundesliga-Aufsteiger den Moerser SC.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 10. November 2007

   www.abendblatt.de

Sporthalle Wandsbek: Volleyball im Doppelpack

Wer sich am Sonnabend das Zweitligaspiel der NA-II-Frauen gegen Braunschweig (17 Uhr, Rüterstraße 75) zum Eintrittspreis von neun Euro anguckt, darf danach kostenlos die Bundesliga-Männer der Cowboys (20 Uhr, Wandsbek) gegen Leipzig sehen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel