News

 Donnerstag, 15. November 2007 

HVbV: Spannende neue Jugendturniere
Alemannias Zweitligistinnen erwarten Hamburg
RWE Rhein-Ruhr will Sensation gegen Cowboys
Warnemünde siegt in Bottrop
SCC liefert VfB ein großes Duell
VfB: Mit unbändigem Willen zum Sieg
USC 2 empfängt Emlichheim
Italien vor Olympia-Qualifikation
DVV-Männer: Lehrgangsstart mit Problemen
Netzhoppers: Eltmann zu Gast im DVV-Pokal
Hamburger Jugendergebnisse
Zwei Sportpioniere im Fokus
USC-Reserve testet Pokalgegner der Ersten
Sophia Labs feste SC-Größe
VfB: 3:2-Zittersieg in der Hauptstadt

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

HVbV: Spannende neue Jugendturniere

Jugendregionalliga, Schulmeisterschaften und You2

Am vergangenen Wochenende fand in Norderstedt der Auftakt zur neuen Jugendregionalliga Nord statt. "Klein, fein und unser", befindet HVbV-Jugendreferent, dem das Projekt sehr am Herzen liegt. "Und auf jeden Fall ausbaufähig." An dieser Pilotserie nehmen Jungen der Altersklassen U16 und U18 aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teil.

Am letzten Sonntag fand der erste von drei Spieltagen dieser Saison statt. In der Norderstedter Moorbekhalle trafen fünf Teams der männlichen U18 und vier Teams der U16 aufeinander. In den Altersklassen spielte Jeder gegen Jeden. Bei den U18-jährigen gewann der Schweriner SC ungeschlagen das Turnier und gab nur gegen Gastgeber VC Norderstedt beim umkämpften 25:27, 27:25 und 15:12 einen Satz ab. Der VCN belegte aufgrund einer unglücklichen Niederlage gegen den SC Strande (24:26, 25:16, 14:16) hinter Strande den dritten Platz vor dem Rehnaer SV, der sich mit 25:18, 25:17 gegen den TSV Husum durchsetzen konnte.

Dafür hielt sich das U16-Team des TSV Husum in seiner Gruppe schadlos und gewann souverän alle drei Spiele ohne Satzverlust. Die Gastgeber hatten in dieser Altersklasse wenig Chancen und gaben alle drei Partien ab. Zweiter wurde der Schweriner SC nach dem umkämpftesten Spiel des Tages gegen den PSV Eutin (26:28, 25:23, 19:17).

Ziel der Jugendreferenten aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg soll es sein, im nächsten Jahr die Jugendregionalliga fest in den Spielplan mit aufzunehmen. Dann werden bestimmt auch Mädchen-Teams von der Teilnahme begeistert sein. Zuvor sind aber noch in dieser Saison als weitere Spieltermine der 02.12 in Husum und der 17.02. in Schwerin geplant.

Hamburger Meisterschaft der Schulen

Am 06.12. findet in der Gesamtschule Mümmelmannsberg (Mümmelmannsberg 75, 22115 Hamburg) vormittags ab 9 Uhr die erste Hamburger Meisterschaft der Schulen im Volleyball statt.

Bei dieser Veranstaltung starten Vertreter der Hamburger Bezirke, die meist über Bezirksmeisterschaften ermittelt wurden. Ausgeschrieben wurden die Meisterschaft für 9./10. Klassen in den Kategorien Männlich, Weiblich oder Mixed, wobei in einem Mixed-Team mindestens drei Mädchen sein müssen.

Über die bisherige Resonanz auf die Meisterschaft von Seiten der Schüler und der Schulen ist Andreas Wurche sehr erfreut: "Natürlich gibt es im Vorfeld einer neuen Veranstaltung immer Bedenken, aber mitmachen wollen eigentlich alle!  Und das finde ich sehr spannend!"

You2 - Volley

Auch die Schulturnierserie You2 startet in eine neue Runde. Das erste Turnier findet am 03.12.2007 ab 16:30 Uhr in der Gesamtschule Stellingen (Halle Brehmweg, Zugang Hagenbeckstr.) statt und wird von Grün-Weiß Eimsbüttel ausgerichtet.

Mitmachen ist einfach: Mädchen und Jungen im Alter von 10 - 13 Jahren können mitmachen, egal, ob Vereinsspielerin/-spieler oder nicht: alle sind eingeladen mitzumachen. Gespielt wird in Zweier-Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!), die Anmeldung erfolgt in der Halle. Also einfach da sein und Mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos! Noch Fragen? Ruft an: Hamburger Volleyball-Verband (Tel. 4190 8240).

Achtung Vereine: Der Hamburger Verband sucht noch Ausrichter für weitere Turniere. Interessenten melden sich bitte beim HVbV.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

Alemannias Zweitligistinnen erwarten Hamburg

Am Sonntag kommt der bisher stärkste Aufsteiger in die Bergische Gasse.

Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr wird die Bergische Gasse wieder beben! Heimspielatmosphäre, und das in einer Woche gleich dreimal: mit dieser Partie beginnt das erste von drei schweren Spielen in 8 Tagen. Als erstes Team zu Gast beim Tabellendritten Aachen ist der sehr stark in die Saison gestartete Aufsteiger aus dem hohen Norden, die Zweitvertretung des Erstligisten NA Hamburg. Trainer Luc Humblet erwartet ein erneut schweres Spiel gegen diese junge und starke Mannschaft (momentan immerhin der beste Aufsteiger und 4. der Tabelle), auf dessen Homepage zu lesen ist, dass die Alemannia klar zu den Aufstiegsanwärtern gehöre und die Hamburgerinnen locker und befreit als Außenseiter in dieses Spiel gehen könnten.

Vorsicht, Alemannia, vor soviel sportlicher Bescheidenheit, denn schließlich schlugen diese Hamburger Mädels sowohl Iserlohn als auch Potsdam mit 3:2!

Man freue sich – so heißt es weiter - auf das Erlebnis, vor 800 Zuschauern zu spielen. Darauf freuen sich die Aachenerinnen natürlich erst recht, denn neben der Spannung, die vor diesen drei Pflichtspielen in 8 Tagen (zweimal Meisterschaft, einmal 1/8-Finale DVV-Pokal!) wächst und wächst, genießt das Team immer wieder dieses einmalige Erlebnis, vor dieser Kulisse zu spielen.

Beim Spiel am Sonntag gegen NA Hamburg II wird übrigens bereits der Vorverkauf beginnen für das „Doppel-Spiel“ am darauf folgenden Wochenende, es wird also Karten für das Spiel gegen den bisher ungeschlagenen USC Münster II (Sa., 24.11., 18.00 Uhr) und auch Pokalkarten (So., 25.11., 18.00 Uhr gegen den Erstligisten VC Wiesbaden) zu kaufen geben. Übrigens war Wiesbaden mit folgender Preisgestaltung für den Pokal einverstanden: 4,-- € für Vollzahler, 2,-- € für ermäßigte Karten. Auch den Erstliga-Gästen, welche mit mehr als 60 Fans nach Aachen kommen werden, ist sehr an einer vollen Aachener Halle und an der „berühmten“ Atmosphäre gelegen. Soviel hat sich anscheinend bereits in Liga 1 herumgesprochen, das in der Bergischen Gasse einiges abgeht! Also, dreimal auf in die Bergische Gasse...!

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

RWE Rhein-Ruhr will Sensation gegen Cowboys

Es ist für die Bottroper Fans angerichtet – Volleyball der Superlative

Es ist für die RWE Rhein-Ruhr Schmetterasse aus Bottrop das wohl bisher wichtigste Match in dieser Spielzeit. Nach dem nicht so erhofften Start in der 2. Bundesliga kommt am Sonntag um 16.00 Uhr mit den Hamburg Cowboys ( Oststeinbeker SV ) der Tabellenletzte der 1. Bundesliga zum Achtelfinale des DVV-Pokals in die Dieter-Renz-Halle nach Bottrop. Das RWE Rhein-Ruhr Volley – Team hat in den bisherigen Pokalpartien gezeigt, wozu es fähig ist und will mit den heimischen Fans einen erbitterten Fight bis zum Umfallen gegen den Erstligisten Hamburg, der - trotz seines Tabellenplatzes in der 1. Liga - bislang nicht enttäuscht hat, bieten.

„Wir wollen den Sieg“, sagt RWE Rhein-Ruhr Trainer Gürsel Yesiltas und richtet sich an die Fans: „Wir brauchen die Unterstützung aus dem Pott und unserer Bottroper Fans; sie müssen dem Gegner einheizen, dann haben wir vielleicht eine Chance. Immerhin stehen mit den Ex-Moersern Torben Tidick, Alexander Mimouh und Tamasz Szekeres gleich drei Spieler in den RWE Reihen, die schon im Pokalfinale in Halle gegen den VfB Friedrichshafen aufschlugen.

Gegner Hamburg ist für die Bottroper Schmetterkünstler um Tamasz Szekeres kein Unbekannter. In der letzten Saison spielten beide Teams im Unterhaus zusammen, Oststeinbek rettete den Aufstieg im Schlussspurt, verlor am viertletzten Spieltag in Bottrop vor 600 beigeisterten Zuschauern mit 2:3. Und auch zu Saisonbeginn gab es beim RWE Rhein-Ruhr-Turnier in Bottrop in der Vorrunde ein Aufeinandertreffen. Das ging nach einer 2:0 Führung der Bottroper noch mit 2:3 an Hamburg.

Dennoch gelang Stebner und Co. vor knapp drei Monaten der Turniersieg vor sechs etablierten Erstbundesligisten. Für Spannung dürfte also gesorgt sein. Und für Träumereien natürlich auch. Gelänge ein Sensationssieg stünde Bottrop unter den letzten Acht in Deutschland und träumt vom Heimspiel gegen Indesit European Champions League – Sieger VfB Friedrichshafen.

Doch: RWE Rhein-Ruhr Volley wollte mit seinem Team nach einer hervorragenden, ergebnisorientierten glänzenden Saisonvorbereitung mit Turniersiegen in Ibbenbüren und Bottrop in dieser Saison eigentlich durchstarten – und findet sich nun mit 6:8 Punkten im Mittelfeld der 2. Bundesliga wieder. Unerwartete Niederlagen gegen die beiden Aufsteiger Tecklenburger Land (2:3) und Windeck (1:3) sowie eine knappe Niederlage beim Tabellenführer TSV Giesen/Hildesheim (2:3) und letztes Wochenende gegen SV Warnemünde (2:3) bedeuten derzeit ein wenig Ernüchterung.

Dennoch geben sich die Spieler, Trainer, ja das gesamte Team mit dem verantwortlichen Teammanager Wolfgang Donat und dem sportlichen Leiter Michael Werzinger kämpferisch. Die Saison ist lang und abgerechnet wird nach dem letzten Spieltag. Recht haben sie und so soll das Achtelfinale der besten 16 bundesdeutschen Teams zum Highlight des Jahres werden und der Aufgalopp für die Aufholjagd zur Tabellenspitze sein. Bei den Hausherren gibt es keine Ausfälle, die Jungs sind heißt!“ so Teammanager Wolfgang Donat, „wenn nicht jetzt, wann dann!“

Zuvor geht es jedoch am Samstag noch nach Berlin und da gilt es zunächst nicht noch weiter Boden auf die Tabellenspitze zu verlieren. Bei VC Olympia Berlin, der DVV-Juniorennationalmannschaft ,hängen die Trauben hoch.

Erst zwei Niederlagen verbuchen die DVV-Youngster aus der Hauptstadt. Aufschlag ist am Samstagnachmittag um 17 Uhr in Berlin, danach geht es für die RWE Rhein-Ruhr Volleyballer im Eiltempo nach Bottrop zurück.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

Warnemünde siegt in Bottrop

Spiel für den Gegner gewonnen

Ups… mit 2:3 ( 25:22; 20:25; 25:16; 23:25; 14:16 ) verloren die RWE Rhein-Ruhr Volleyballer das Meisterschaftsspiel in der 2. Bundesliga Nord der Herren gegen den SV Warnemünde. Und das zu Recht!

Vor 250 Zuschauern in der Dieter-Renz-Halle entführte der SV Warnemünde völlig zu Recht die Punkte aus Bottrop. Zu schwach präsentierten sich die RWE Volleyballer am Sonntagnachmittag dem heimischen Publikum, die jedoch alles in allem ein spannendes Match geboten bekamen.

Allen voran die Mannschaftsteile Angriff und Block waren schwach. Im Angriff verschlugen die Bottroper Schmetterasse gleich reihenweise und der Block „ so Co-Trainer Marco Donat“ war faktisch nicht vorhanden!" Enttäuscht wirkte auch Bottrops Mr. Volleyball, Teammanager Wolfgang Donat, dem es glatt die Sprache angesichts der gezeigten Leistungen verschlug.

Der Anschluss zur Spitzengruppe ist nach der vierten Niederlage im siebten Spiel nunmehr dahin. Platz sieben und sechs Punkte Rückstand sind es mittlerweile nun schon. Die Bottroper um Trainer Gürsel Yesiltas werden momentan nicht ihrem Anspruch gerecht, ein Wort im Aufstiegskampf mitzusprechen. Das Spielerpotential ist sicherlich da, aber einige Akteure können ihre Leistungsfähigkeit offensichtlich derzeit nicht abrufen.

Zu bemängeln gab es in den ersten drei Sätzen auch nicht allzu viel. Im vierten Satz zählte die RWE-Trainerbank alleine 17 ! Eigenfehler ihres Teams. Klar , dass der Satz, wenn auch nur knapp mit 23:25 verloren ging. „Manchmal wäre etwas weniger Risiko auch mehr !" so Bottrops sportlicher Leiter Michael Werzinger. Und auch im Tie-Break , der mit 14:16 verdient an Warnemünde ging, lief die Produktion „Eigenfehler“ bei Szekeres und Co. auf Hochtouren.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

SCC liefert VfB ein großes Duell

Die bisher wichtigste Standort-Bestimmung an der Spitze der Volleyball-Bundesliga endete am Mittwochabend vor 2.150 begeisterten Zuschauern in der Berliner Sömmeringhalle mit einem 3:2 (17:25, 24:26,  25:21, 27:25, 15:13)-Erfolg des ungeschlagenen Spitzenreiters VfB Friedrichshafen über den SCC BERLIN. Es war eine umkämpfte und hochklassige Auseinandersetzung über 111 Minuten, in der die Gastgeber den Champions League-Gewinner, nationalen Meister und Pokalsieger vom Bodensee fast schon bezwungen hatten.

Doch trotz eines 110:108-Gesamtpunktevorteils für den SCC, trotz einer 2:0-Satzführung, ungeachtet eines Matchballes beim 25:24 im vierten Durchgang und Zwischenständen von 10:8 und 13:11 im Entscheidungs-Tiebreak sowie der Tatsache, dass der in Friedrichshafen verbliebene VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu wegen einer Virusgruppe die Regie seinem Assistenten Ulf Quell überlassen musste, hatte der Favorit am Ende die Nase vorn.

Glücklich oder aufgrund eines Quäntchens mehr Qualität auf Seiten des Siegers? SCC-Angreifer Dirk Westphal: "Ich meine, im Angriff waren wir gleichwertig, aber in der Annahme unterlegen. Das gab wohl den Ausschlag." SCC-Mittelblocker Felix Fischer trauerte vor allem den vergebenen Chancen nach: "Mein Gott, ist das bitter: 13:11 im Tiebreak vorn, und dann kommt Bendini mit seinen Flatteraufgaben im falschesten Moment, den man sich für uns denken kann, und wir machen keinen Punkt mehr und der VfB vier am Stück."

Der angesprochene Brasilianer Juliano Bendini zeigte sich nach dem glücklichen Sieg sichtlich erleichtert: "Ein großartiges Match mit zwei sehr starken Mannschaften. Warum wir so schlecht in die Partie gekommen sind? Ich weiß es nicht. Nein, wir waren am Tage nicht shoppen in der Stadt. Der SCC hat super begonnen. Zum Glück hatte ich die Idee, irgendwann mit den Floataufgaben zu beginnen. Und zum Glück hatten wir über die Angriffsmitte mit Jose eine Alternative auf den starken Block des Gegners gegen unsere Außenangreifer."

Der frühere Berliner und SCCer Ulf Quell: "Mir war vorher klar, dass es eine enge Kiste werden würde. Deswegen sind wir schon tags zuvor mit dem Flugzeug angereist. Aber offenbar kriegt man das nicht in alle Spielerköpfe rein. Bendini hat als Erster mit den Flatteraufgaben angefangen, nach dem Motto mündiger Spieler mit Ideen. Dann haben es andere nachgemacht, bis ich im vierten Satz merkte, dass der SCC sich darauf eingestellt hatte. Im Auf und Ab der Sätze hatten wir am Schluss auch ein bisschen Glück." Aber auch Riesenkampfgeist wie das Beispiel des Libero Markus Steuerwald bewies. Der jüngere Bruder des Hachinger Zuspielers knickte beim 8:6 für den SCC bei einer Abwehraktion um, wurde behandelt und beendetet die Partie humpelnd – aber siegreich.

SCC-Kapitän Jaro Skach, der – solange die Annahe halbwegs funktionierte – eine erstklassige Leistung zeigte und den VfB-Block oft vor Rätsel stellte: "Klar bin ich riesig enttäuscht. Es gibt im Volleyball nichts Schlimmeres, als 2:0 zu führen und dann noch zu verlieren. Die Umstellung des VfB bei den Aufgaben auf Float und dann wieder auf Sprungaufschläge hat uns den Sieg gekostet."

Sein Manager Kaweh Niroomand gewann der bitteren Niederlage dennoch etwas Positives ab: "Das war eine sensationelle Werbung für Volleyball! Und es hat sich bestätigt, dass die Liga ausgeglichener geworden ist und der VfB keine Übermannschaft darstellt. Einen Vorwurf kann ich unserer Mannschaft nicht machen, auch wenn sie im Tiebreak ein 10:8 bzw. 13:11 nicht nach Hause bringen konnte. Da zeigten sich die Unterschiede in punkto Erfahrung zu unserer im Vergleich sehr jungen Truppe. Die Routiniers sind in Situationen cool und abgezockt geblieben, in denen unseren Leuten der ein oder andere dumme Fehler passiert ist. Aber - wir haben gute Arbeit geleistet und sind auf dem richtigen Weg."

SCC-Trainer Michael Warm analysierte die Partie eher unter taktischen Gesichtspunkten: "Natürlich war zu erwarten, dass wir den VfB nicht durchgängig so an die Wand spielen würden wie im ersten Abschnitt. Als unser Druck im Aufschlag nachließ, kam der Gegner vor allem über die Mitte immer stärker ins Geschäft, während wir die eine oder andere Chance ausließen. Ausgesprochen intelligent und clever der Wechsel im Aufschlagspiel beim VfB."

Das Fazit: Der SCC hat diesmal – bisher ohne Satzverlust vor heimischer Kulisse – einen Satz zuviel abgegeben, seinen Fans eine tolle Vorstellung geliefert und die Hoffnung geweckt, dass da noch Steigerungspotenzial (siehe die verletzten Angreifer Falko Steinke/Milan Vasic) vorhanden ist. Und bis zum nächsten Auftritt (Samstag, 17.11. / 19 Uhr / Paul-Heyse-Straße) im DVV-Pokal-Achtelfinale beim Zweitligisten Berliner TSC dürfte auch die gestern Abend allen Beteiligten ins Gesicht geschriebene Enttäuschung überwunden sein.

epo

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

VfB: Mit unbändigem Willen zum Sieg

Mit 3:2 (17:25, 24:26, 25:21, 27:25, 15:13) hat der VfB Friedrichshafen das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SCC Berlin gewonnen. Damit sind die Häfler weiterhin ungeschlagen und führen das Klassement mit neun Siegen und vier Punkten Vorsprung auf Berlin, Moers und Düren an

Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Fast zwei Stunden wogte das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem Tabellenersten VfB Friedrichshafen und seinem schärfsten Verfolger SCC Berlin hin und her ehe die Häfler hauchdünn mit 3:2 (17:25, 24:26, 25:21, 27:25, 15:13) die Nase vorne hatten. Bemerkenswert: Friedrichshafen kehrte nicht nur einen 0:2-Satzrückstand um, sondern wehrte im vierten Satz sogar einen Matchball Berlins ab. „Phasenweise haben wir gut, phasenweise aber auch richtig schlecht gespielt“, sagte Ulf Quell, der am Mittwochabend den erkrankten Cheftrainer Stelian Moculescu an der Seitenlinie vertrat. „Wir haben ein Auf und Ab der Gefühle gelebt.“

Während der SCC zu Beginn konzentriert und druckvoll zu Werke ging, fand man beim VfB – wie gewohnt mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Joao José, Juliano Bendini und Markus Steuerwald in der Startaufstellung - zunächst überhaupt nicht in die Partie. Berlin machte Druck mit dem Aufschlag und stand mustergültig im Block. Zudem setzte Zuspieler Jaroslav Skach seine Schnellangreifer Felix Fischer und Marcus Böhme immer wieder gekonnt in Szene. Kurzum: Nicht der favorisierte VfB, sondern der SCC hatte das Spiel fest in seiner Hand und musste erst gegen Ende des zweiten Satzes das erste Mal zittern. Beim 24:23 vergab Friedrichshafen die Chance zum Satzgewinn und sah sich stattdessen mit einem 0:2-Satzrückstand konfrontiert. „Der Start war ein Desaster“, stellte Kapitän Joao José fest, sagte aber auch: „Wir haben danach die richtige Reaktion gezeigt. Wir hatten den Willen, das Spiel zu drehen.“

Der Kapitän ging dabei mit bestem Beispiel voran. Einen nach dem nächsten Angriff donnerte er zu Beginn des dritten Abschnitts seinen verdutzten Kontrahenten um die Ohren und brachte sein Team damit nicht nur das erste Mal in dieser Partie deutlich in Front, sondern führte es auch auf die Siegerstraße. Über 8:3, 14:9, 21:16 schafften die Häfler den Anschluss und machten danach genauso weiter. Mit 18:12 führten sie im vierten Satz, als Berlin zu einer eindrucksvollen Aufholjagd ansetzte und den Ligaprimus in ernsthafte Gefahr brachte. Zwei Satzbälle nutzte das VfB-Ensemble nicht und musste stattdessen sogar einen Berliner Matchball abwehren. Letztendlich war es Hupka, der den Durchgang mit einem gelungenen Angriff zugunsten Friedrichshafens beendete.

Weiter ging es mit einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen, das die 2.150 Zuschauer in der Berliner Sömmeringhalle begeisterte. Erst recht, weil sie ihr Team auf einem guten Weg wähnten, den Gästen die erste Saisonniederlage beizubringen. 6:8 lag der VfB zurück als Steuerwald für einen Schreckmoment sorgte. Bei einer Abwehraktion knickte der 18-jährige Libero um, musste auf dem Spielfeld behandelt werden und biss dann die Zähne zusammen, um die Partie fortzusetzen. 11:13 lagen die Häfler zurück, ehe Bendini mit seinen Sprungflatteraufschlägen für drei ungenaue Annahmen auf Berliner Seite sorgte und damit den Grundstein für den neunten Bundesligasieg legte und damit Abstand auf die Verfolger auf vier Zähler anwachsen ließ. „Am Schluss war das wie beim Halbfinale in der Champions League“, sagte Steuerwald, dessen Verletzung voraussichtlich nicht schwerwiegend ist. „Wir haben 11:13 zurückgelegen. Aber dann haben wir gerockt.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

USC 2 empfängt Emlichheim

Mit dem SC Union Emlichheim gastiert am kommenden Samstag (15.30 Uhr) eine Mannschaft mit Berg- und Talfahrten innerhalb dieser Saison beim Zweitliga-Spitzenreiter USC Münster 2 am Berg Fidel. Besonders interessant für alle USC-Aktiven und -Fans: Hier kann bereits der Gegner und Gastgeber des Pokal-Achtelfinals acht Tage später in Augenschein genommen werden, denn SCU ist am 25. November (16 Uhr) Gastgeber des von Axel Büring trainierten USC-Erstliga-Ensembles.

Doch erstmal muss die „Zweite“ gegen Union im Bundesliga-Unterhaus gegen Union bestehen. Doch mit nun mittlerweile fünf Siegen in Folge aus fünf Spielen und gerade einmal zwei abgegebenen Sätzen liegt das junge von Christoph Kesselmeier trainierte USC-2-Team punktgleich mit Parchim auf dem ersten Tabellenplatz. Das ist für Kesselmeier und seine Athletinnen allerdings kein Grund, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Zumal der SCU Emlichheim mit Trainerin Danuta Brinkmann ein ähnlich junges Team ins Volleydrom schickt, um sich zu beweisen. Auf Grund einiger personeller Änderungen und einer erneuten Verjüngung des Emlichheim-Teams haben die Gäste bislang noch nicht zu ihrem sonst so gewohnt konstanten Spiel finden können. Nach zwei knappen Siegen gegen Essen und Warendorf zum Saisonstart, verlor man recht deutlich gegen Iserlohn, Potsdam und Aachen, konnte Hamburg jedoch wiederum bezwingen. Es ist also abzuwarten, wie sich Emlichheim bei diesen Berg- und Talfahrten am Samstag präsentieren wird.

Dazu Kesselmeier: „Emlichheim hat ein junges Team; man weiß nicht so recht, was zu erwarten sein wird. Allerdings soll uns dies auch nicht weiter interessieren. Ich denke, dass fast jeder jeden in der Liga schlagen kann. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren.  Selbst das klare Potsdam-Spiel hat gezeigt, dass wir in diversen Bereichen noch hart arbeiten müssen.“ Mit dieser Devise des USC-Coaches wird denn dann auch wie gewohnt in dieser Woche akribisch an der Spielvorbereitung gearbeitet und trotz des tollen Tabellenplatzes nicht locker gelassen. Denn so soll nicht nur die Liga gehalten werden, sondern jede einzelne Spielerin optimal und individuell gefördert werden.

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

Italien vor Olympia-Qualifikation

Serbien wahrt Chance

Europameister Italien zieht beim World Cup in Japan weiter souverän seine Kreise: Im Spitzenspiel des drittletzten Spieltages wurde Vize-Weltmeister Brasilien mit 3:0 entzaubert. Italien bleibt somit ungeschlagen und benötigt aus den zwei ausstehenden Begegnungen gegen Kuba und die USA noch einen Sieg, um sich sicher für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu qualifizieren.

Vize-Europameister Serbien darf auch wieder von der Olympia-Qualifikation träumen, die Mannschaft bezwang die bis dahin ungeschlagenen US-Girls mit 3:1 und schloss somit zu Brasilien auf (beide 7:2-Siege). Eine Entscheidung über die Teilnahme in Peking könnte somit im direkten Duell beider Teams am 15. November fallen, allerdings ist Kuba, 3:1-Sieger über Gastgeber Japan, ebenfalls noch im Rennen mit 7:2-Siegen.

Ergebnisse vom drittletzten Spieltag
BRA-ITA 0-3 (20-25, 23-25, 19-25)
SRB - USA 3-1 (28-26, 23-25, 25-20, 25-23)
JPN - CUB 1:3 (25-22, 29-31, 23-25, 20-25)
KEN-THA 2-3 (15-25, 25-23, 25-22, 13-25, 10-15)
DOM-POL 0-3 (14-25, 14-25, 18-25)
KOR - PER 3:0 (25-17, 26-24, 25-20)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 15. November 2007

  

DVV-Männer: Lehrgangsstart mit Problemen

Ein problemloser Start in einen Vorbereitungslehrgang sieht wohl anders aus. Die DVV-Männer sind seit dem gestrigen 13. November im Olympiastützpunkt Heidelberg, um sich dort auf die europäische Olympia-Vor-Qualifikation in Evora/Portugal (28. November bis 2. Dezember) vorzubereiten, doch drei wesentliche Personen können (zu Beginn) auf keinen Fall mitwirken. Bundestrainer Stelian Moculescu liegt mit einer Virusinfektion flach, Libero Thomas Kröger (z. Zt. ohne Verein) wurde nach einer Nierenkolik ein Nierenstein entfernt und Team-Psychologe Wolfgang Klöckner hatte einen Motorroller-Unfall.

Moculescu beabsichtigt, am Freitag, 16. November, zur Mannschaft zu stoßen, natürlich nur, wenn es der Gesundheitszustand erlaubt. Kröger, der nach verletzungsbedingter Pause wieder beim Lehrgang Nationalmannschaftsluft schnuppern sollte, muss auf jeden Fall passen.
Somit hat Co-Trainer Stewart Bernard zur Zeit das Kommando inne und ist verantwortlich für die komplett versammelte „Legionärs-Schar“. Denn während die im Ausland tätigen Spieler allesamt in Heidelberg sind, stoßen die Bundesliga-Akteure aus Friedrichshafen, Düren und Berlin erst nach dem Achtelfinale des DVV-Pokals (16./17. November) zur Mannschaft.

In Evora trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrunde zunächst auf die Tschechische Republik (29.11.) und Portugal (30.11.). Bei der Qualifikation für das Halbfinale wäre Frankreich, die Slowakei oder Schweden der Gegner, die Sieger der Halbfinals bestreiten am 2. Dezember das Finale. Nur der Sieger des Turniers qualifiziert sich sicher für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei.
Sollten die DVV-Männer die Vor-Qualifikation bzw. anschließend die europäische Olympia-Qualifikation nicht gewinnen, bleibt ihnen noch eine Qualifikationschance für Peking 2008: Vom 23.-25. Mai 2008 sind die deutschen Spieler Gastgeber im ISS Dome in Düsseldorf und wollen spätestens dort das Ticket lösen.

Der Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Warschau/POL), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Netzhoppers: Eltmann zu Gast im DVV-Pokal

NETZHOPPERS empfangen Ligakonkurrent Eltmann im DVV-Pokal / NETZHOPPERS II spielt gegen Bad Dürrenberg II in der Regionalliga Nordost
In der 1. Volleyball-Bundesliga haben die NETZHOPPERS aus Königs Wusterhausen bis zum Heimspiel am 05.12. gegen Aufsteiger Hamburg Cowboys Pause. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt aber nicht, denn an diesem Samstag (17.11.) müssen die Brandenburger schon wieder ran ans Netz. Im Achtelfinale des Deutschen Pokals (DVV-Pokal) ist der Ligakonkurrent SG Eschenbacher Eltmann in der Landkost-Arena in Bestensee zu Gast, Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.

Nach 2002 (Achtelfinale), 2003 und 2006 (jeweils Viertelfinale) ist dies die vierte Teilnahme der Netzhoppers beim Pokal des Deutschen Volleyball-Verbands. Wie schon im letzten Jahr sind die Königs-Wusterhausener als Erstligamannschaft für das Achtelfinale gesetzt. In der Auslosung der ersten Runde im Mai fiel das Los diesmal auf die SG Eschenbacher Eltmann.

Optimistisch geht Trainer Matthias Münz in die Partie. „Wir wollen das Spiel gewinnen. Nicht nur um uns für das Viertelfinale zu qualifizieren, sondern auch ein Ausrufezeichen zu setzen. Schließlich mussten wir uns in Eltmann vor zwei Wochen nur knapp in fünf Sätzen geschlagen geben und die SG Eschenbacher ist in der Liga im Februar noch einmal bei uns zu Gast.“

Zu Hause waren die Netzhoppers in dieser Saison bisher sehr stark, nicht nur die Erfolge gegen Wuppertal und Moers zeigen das. Die Gäste aus Eltmann mussten zuletzt zwei 0:3-Niederlagen bei ihren Auswärtsspielen in Bad Dürrenberg und Friedrichshafen einstecken.
Unbeschwert können die Netzhoppers aber nicht in das Pokalspiel gegen die Franken gehen. Diagonalangreifer Matthias Böhme kann in dieser Woche auf Grund von drei Abiturprüfungen nicht beim Training teilnehmen. Außerdem wird Münz auf den Einsatz von Mittelblocker Roy Friedrich verzichten müssen. Er laboriert noch an den Folgen einer Zahnoperation.

Und auch Erik Weber steht dem Trainer nicht zur Verfügung. Der zweite Zuspieler der Netzhoppers fällt die nächsten 4-5 Wochen aus. Für Ihn wird Peter Itzigehl, der Zuspieler aus der zweiten Mannschaft der Königs-Wusterhausener, auf der Bank sitzen und vielleicht auch zu seinem zweiten Einsatz in der Erstligamannschaft kommen.

Dauer- und VIP-Karten zu den Heimspielen der Netzhoppers in der Bundesliga haben beim Pokalspiel keine Gültigkeit, Besitzer dieser Karten müssen also auch den regulären bzw. ermäßigten Eintrittspreis zahlen.

Direkt vor dem Pokalspiel gegen Eltmann empfängt die zweite Mannschaft der Netzhoppers den VC Bad Dürrenberg / Spergau II in der Regionalliga Nord. Spielbeginn gegen den Mitaufsteiger ist um 16:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Jugendergebnisse

Vollino-Serie der Deutschen Volleyball-Jugend für Schulteams: Sieg für die Europaschule Schwarzenbek vor dem Johannes-Brahms-Gymnasium.

In der neuen Jugend-Regionalliga belegte die männliche U 18 des 1. VC Norderstedt Rang drei, die U 16 des VCN wurde Vierter.

 

 

International - Liechtensteiner Vaterland

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.vaterland.li

Zwei Sportpioniere im Fokus

Zwei ehemalige Sportgrössen, die unterschiedlich für den Liechtensteiner Sport gewirkt hatten, erhalten morgen, Freitag, für ihre Verdienste um den Liechtensteiner Sport das Goldene Lorbeerblatt überreicht.

Erstmals findet die Verleihung des Goldenen Lorbeerblattes an zwei Liechtensteiner Sportgrössen in einem grösseren Kreis von geladenen Gästen statt. Am Freitag, um 18 Uhr, finden die Feierlichkeiten im Guido-Feger-Saal in Triesen statt. Nicht jeder der jungen Fangemeinde kennt den früheren Sportlehrer Josef Hoop und den Autorennsportler Manfred Schurti, die prägend für den Liechtensteiner Sport gewirkt haben.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.westline.de

USC-Reserve testet Pokalgegner der Ersten

Münster. Mit dem SC Union Emlichheim gastiert am kommenden Samstag (15.30 Uhr) eine Mannschaft mit Berg- und Talfahrten innerhalb dieser Saison beim Zweitliga-Spitzenreiter USC Münster 2 am Berg Fidel. Besonders interessant für alle USC-Aktiven und -Fans: Hier kann bereits der Gegner und Gastgeber des Pokal-Achtelfinals acht Tage später in Augenschein genommen werden, ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Sophia Labs feste SC-Größe

Wiedersehen in Köpenick

An manchen Tagen wird Sophia Labs alles fast ein bisschen zu viel. Am Berliner Coubertin-Gymnasium paukt die 19-Jährige für ihr Abitur mit den Leistungsfächern Sport und Biologie. Und beim Volleyball-Zweitligisten SC Potsdam hat sie sich zur unverzichtbaren Größe auf der Mittelblockerposition etabliert.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Donnerstag, 15. November 2007

   www.suedkurier.de

VfB: 3:2-Zittersieg in der Hauptstadt

Der deutsche Meister VfB Friedrichshafen hat gestern Abend das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga beim SCC Berlin 3:2 gewonnen. Die Gäste vom See setzten sich unter Ko-Trainer Ulf Quell vor 2150 Zuschauern nach hartem Kampf in 122 Minuten durch, nachdem sie bereits 0:2 zurück gelegen hatten.

 

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