News

 Dienstag, 20. November 2007 

Cowboys: Überflüssiges Pokal-Aus in Bottrop
MTV knackt beinahe auch nächsten Favoriten
USC: „Arbeit jetzt mit Erfolgen belohnen!"
Einziger Zweitligist im Konzert der Großen
Giovanni Guidetti auf Deutschland-Tour
World Cup: Sensationen zum Auftakt
Eltmann trifft im Pokal auf Haching
Internat Frankfurt: Chancenlos beim Spitzenreiter
1844 wird Favoritenrolle gerecht
Netzhoppers unterliegen Eltmann mit 1:3
Chili Peppers gegen Allianz Stuttgart
Mit Hanka nach Peking
OSV weiter ohne Pflichtspielsieg
Elmshornerinnen kassieren erste Heimpleite
VGE-Männer gewinnen nach 0:2-Rückstand
Elmshorner Ausfälle gegen Stralsund
SV Bayer verabschiedet sich aus Pokal
Suhl: Keine Blamage, aber Ernüchterung
VCW: Agenda 2010 - Den Titel holen
Die «Untrainierbaren« überraschten sich selbst

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

Cowboys: Überflüssiges Pokal-Aus in Bottrop

Zum vierten Mal in Folge nach Sätzen geführt, zum vierten Mal in Folge verloren: Den Hamburg Cowboys gelang es auch im DVV-Achtelfinale beim Zweitligisten RWE Rhein Ruhr Volley nicht, die Negativspirale zu durchbrechen. Mit 2:3 unterlag man den abwehrstarken Gastgebern (25:22, 25:23, 19:25, 21:25, 11:15). Hinterher herrschte „Frust pur“, wie Mittelblocker Felix Braun befand.

Erneut genügte dem Team, das in Abwesenheit von Bernd Schlesinger von Marina Cukseeva betreut wurde, eine 2:0-Satzführung nicht zum Sieg. „Wir haben Bottrop selbst stark gemacht“, sagte Braun, „Respekt vor deren Leistung, aber was wir ab dem dritten Satz gespielt haben, war ein Schatten unseres Leistungsvermögens.“

Vor allem der Start des dritten Satzes hatte den Hamburgern auf die Laune geschlagen: mit 0:6 startete man in diesen Durchgang, schlug gleich reihenweise in den gut formierten Block. Schmerzhaft machte es sich da bemerkbar, dass neben dem verletzten Diagonalspieler Sebastian Fuchs auch Zuspieler Sebastian Neufeld (Polizeidienst) fehlte.

Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, gewann dem Spielverlauf immerhin etwas Gutes ab: „Es liegt allein an uns. Es kann keiner mehr sagen, dass uns das Glück fehlt oder wir benachteiligt werden. Das Muster ist eindeutig: Wir beherrschen den Gegner, lassen dann nach und finden nicht mehr ins Spiel zurück. Das ist eine Frage der Konzentrationsausdauer, des Willens, des Kampfgeistes.“ Und es sei egal, wer der Gegner sei, „gegen Moers und Eltmann war das genauso wie gegen Bottrop. Vermutlich würden wir zurzeit auch gegen unsere zweite Mannschaft, den Regionalliga-Spitzenreiter, nach gutem Spiel einbrechen und 2:3 verlieren.“

Die Botschaft ans Team war klar: In den zweieinhalb Wochen bis zum Gastspiel in Königs Wusterhausen müssen die Cowboys hart an sich arbeiten. „Wir haben ein neu zusammengestelltes Team, da sind die Hierarchien noch nicht eingeschliffen“, sagte Schneider, „aber es ist höchste Zeit. Wir brauchen jetzt Männer, die es sich einfach nicht bieten lassen, wenn ein Spiel zu kippen droht.“

Am 5.12. geht es in der 1. Bundesliga weiter. Dann kommen die drei Partien, die die Vorrunde beschließen, und wenn die Cowboys nicht mindestens zwei davon gewinnen, ist der Klassenerhalt kaum mehr zu realisieren. "Wir haben alles selbst in der Hand", sagt Schneider, "das haben wir uns ja eindrucksvoll bewiesen."

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

MTV knackt beinahe auch nächsten Favoriten

Am neunten Spieltag der 2.Bundesliga mussten die Volleyballer des MTV München nach zuletzt drei erfolgreichen Spielen wieder eine Niederlage hinnehmen. Mit 2-3 (14, -19, 21, -18, 8) unterlag man nach 103 Spielminuten am Samstagvor 125 Zuschauern im Sportzentrum an der Häberlstraße  jedoch den favorisiertem Team vom TV Bühl nur knapp.

Mit großem Selbstbewusstsein durch die letzten drei Erfolge wollten die Volleyballer des MTV München auch im Spiel gegen den Tabellenvierten TV Bühl die nächste Überraschung schaffen. Die Bühler waren am Vortag der Begegnung noch im Pokal gegen den Champions League Sieger aus Friedrichshafen aktiv und verloren zwar wie erwartet mit 0-3, doch in jedem der drei Sätze musste der große Favorit auf Grund der sehr guten Leistung der Schwarzwälder bis zum Ende alles zeigen. Doch genau diesen Faktor wollte man auf Seiten des MTV München ausnutzen und hoffte darauf, dass das Pokalspiel beim Gegner Kräfte gekostet hat und nach dem Highlight der Saison im Ligaalltag noch nicht wieder ganz mit dem Kopf bei der Sache ist.

Doch der TV Bühl machte auch am Samstag genau da weiter, wo er am Freitag aufgehört hatte und überrollte den MTV München im ersten Satz. Schnell lief man auf Münchner Seite einen 2-8 Rückstand hinterher und auch einige Spielerwechsel brachten nicht die gewünschte Ruhe ins Spiel. So zog Bühl immer weiter davon und sicherte sich den ersten Satz mehr als deutlich mit 25-14. Trotz Satzrückstand schickte nun MTV-Trainer Tom Gailer seine Stammformationen wieder zurück auf das Spielfeld und diese kam nun immer besser ins Spiel. Bis zum 11-11 war es jetzt ein ausgeglichenes Spiel, doch dann kam durch die Einwechslung von Sebastian Brehme frischer Wind in die Mannschaft. Der MTV setzte sich nun ab und konnte mit 25-19 den Ausgleich wieder herstellen. Im dritten Durchgang jedoch riss wieder der Faden im Spiel und die Schwarzwälder konnten sich sofort einen Vorsprung heraus spielen. Beim 10-17 übernahm Peter Wörner das Zuspiel und die Mannschaft kam noch einmal heran, aber ganz reichte es nicht, so dass der dritte Satz mit 25-21 an den TV Bühl ging.

Die Münchner aber gaben sich nicht auf und stemmten sich weiter gegen die Niederlage. Man agierte jetzt wieder kompakter und vor allem der Block stand wieder viel besser. Daher schaffte der MTV auch zum zweiten Mal mit 25-18 den Satzausgleich und der Tiebreak musste das Spiel entscheiden. Eigentlich sollte nach dem deutlich gewonnenen vierten Satz der psychologische Vorteil auf Seiten der Münchner liegen, doch man erwischte einen kompletten Fehlstart. Schnell lag der MTV mit 2-8 zurück und von diesem Rückstand konnte man sich auch nicht mehr erholen und daher ging auch der Satz und das Spiel mit 15-8 an die Gäste aus dem Schwarzwald.

„Es war ein sehr schwankendes Spiel heute. Wir haben die nötige Konstanz leider nicht ins Spiel bekommen und vor allem der erste Satz war ein Totalausfall. Trotzdem hatten wir Chancen das Spiel zu gewinnen, auch wenn man sagen muss, dass die Niederlage über die gesamt Spieldauer schon ok geht“, trauert MTV-Trainer Tom Gailer ein wenig den verpassten Möglichkeiten hinterher. „Da die Konkurrenz überraschend gepunktet hat an diesem Wochenende ist die Niederlage natürlich umso ärgerlicher“, so Gailer weiter.

Der MTV München steht nun mit 8-10 Punkten weiter als Neunter im Mittelfeld der Tabelle. Doch der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat sich nach diesem Wochenende auf zwei Punkte verringert. In der nächsten Woche kommt ebenfalls zu Hause zum Duell gegen den Tabellenführer aus Durmersheim. Die Chancen schätzt Gailer daher eher gering ein: „Durmersheim hat einen Lauf und steht im Moment auch verdient ganz oben. Wir wollen ein gutes Spiel zeigen und im Rhythmus bleiben für die darauf wichtigen Spiele gegen Dachau und Kempfenhausen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

USC: „Arbeit jetzt mit Erfolgen belohnen!“

In den vergangenen drei Wochen der Bundesliga-Spielpause haben die Volleyballerinnen des USC Münster und ihr Trainerstab hart gearbeitet, nun richtet sich der Blick auf das nächste Wochenende, an dem die Unabhängigen gleich doppelt in Pflichtspielen gefordert sind: Freitagabend (19.30 Uhr) sind Axel Bürings Spielerinnen in der Meisterschaft beim VC Olympia Berlin gefordert. Am Sonntag (16 Uhr) steht die Pokal-Achtelfinal-Partie beim SC Union Emlichheim an.

Natürlich hat Büring genau die Bundesliga-Ergebnisse der Konkurrenz am letzten Wochenende beobachtet. Augenfällig ist da die klare Niederlage des nächsten Gegners VCO gegen Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg. Mit 0:3 mussten sich Jens Tietböhls junge Nationalspielerinnen geschlagen geben, das 6:25 im ersten Set war bemerkenswert. „Das zeigt, wie schwer es für junge Mannschaften -  und dazu gehören wir auch - ist, konstant auf einem Niveau zu spielen“, so Büring.

Doch den Blick richten die Münsteranerinnen ohnehin auf sich selbst. Dem Negativtrend wollen Büring und seine Spielerinnen jetzt mit Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit entgegentreten. Seit Ende Oktober haben Trainer und Team die Trainings-Umfänge und die Trainings-Intensität noch weiter nach oben gefahren. „Auch im technischen Bereich haben wir weitergemacht“, führt Büring aus. Und wie man hört auch an der Spielstruktur gefeilt. „Aber darüber“, hält sich Büring bedeckt, „verrate ich noch nichts!“ Der Feind hört halt immer mit. Und in Berlin wollen die Unabhängigen unbedingt und auf jeden Fall gewinnen. „Mit unserer nochmals erhöhten Trainingsintensität hoffen wir alle, dass wir uns jetzt auch mit Erfolgen belohnen werden“, fasst Büring zusammen.

Was Büring natürlich nicht in den Kram passte, waren die hartnäckigen Verletzungen von Tatjana Zautys (Schulter) und Anika Brinkmann (Schienbein). Das Angriffs-Duo – gesund im Büring-Ensemble gesetzt - konnte zwei Wochen lang nur zuschauen. „Unsere medizinische Abteilung arbeitet mich Hochdruck an der Genesung der beiden Spielerinnen. Wir hoffen, dass wir beide in dieser Woche wieder im Mannschaftstraining begrüßen können.“
Mit der augenblicklichen Tabellensituation sind selbstredend alle beim USC – Trainer wie Spieler – nicht zufrieden. Doch als Seelenmasseur musste Büring nicht eingreifen. „Klar belastet uns das. Vor allem, weil wir wissen, dass wir es deutlich besser können“, sagt der USC-Cheftrainer. „Und deshalb sind wir auch ganz heiß drauf, das am Freitag in Berlin zu beweisen!“

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

Einziger Zweitligist im Konzert der Großen

RWE Rhein-Ruhr Volley hat Heimrecht gegen den Deutschen Vizemeister evivo Düren

Das hat die Auslosung am Sonntagabend beim Deutschen Volleyball Verband ergeben. Mit dem amtierenden Deutschen Vizemeister und derzeitigen Tabellenvierten evivo Düren aus der 1. Bundesliga zogen die Bottroper ihren „Wunschgegner“ so der sportliche Leiter Michael Werzinger, der sich Düren oder Moers gewünscht hatte. "Ein tolles Los", freute sich auch Teammanager Wolfgang Donat.

Das Viertelfinale wird am 8.Dezember um 20.00 Uhr in der Bottroper Dieter-Renz-Halle  gespielt. RWE Rhein-Ruhr Volley ist der einzige Zweitligist, der noch in der Lostrommel vorhanden war.

Die übrigen Partien:
rhein-main volley -SCC Berlin
SG Eschebacher Eltmann -Generali Haching
Moerser SC gegen VfB Friedrichshafen

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

Giovanni Guidetti auf Deutschland-Tour

Dresden, Berlin, Schwerin, Köpenick, Potsdam. So lauten die Stationen von Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti im Zeitraum 20. bis 26. November. Der Bundestrainer reist nach Deutschland, um mit seinen Nationalspielerinnen und deren Vereinen Gespräche zu führen, einen Eindruck vom aktuellen Leistungsstand zu machen und ggf. neue „Gesichter“ zu entdecken. Das Programm hat es in sich: Am 20. November wohnt Guidetti der Spitzenpartie Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg bei, tags darauf stattet er dem Zurich Team VC Olympia Berlin, seines Zeichens Juniorinnen-Nationalmannschaft, einen Besuch ab. Am 22. November erfolgt der Transfer nach Schwerin, wo er am 23. November die Begegnung des Pokalsiegers gegen den VfB Suhl sieht.

Köpenick heißt die nächste Station, der Bundesligist mit vielen deutschen Nachwuchs-Talenten wird seit dieser Saison vom ehemaligen Spielbeobachter der DVV-Frauen, Alberto Salomoni, betreut. Den Abschluss der Reise bildet das Achtelfinalspiel im DVV-Pokal (25. November) zwischen Zweitligist SC Potsdam und dem Schweriner SC, der Rückflug erfolgt am 26. November.

Exakt eine Woche später ist Guidetti erneut Gast in Deutschland, wenn er am 4. Dezember (11.00 Uhr) der mit Spannung erwarteten Auslosung für die europäische Olympia-Qualifikation der Frauen (15.-20. Januar 2008) in Halle/Westfalen beiwohnt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

World Cup: Sensationen zum Auftakt

Zum Auftakt des World Cup der Männer in Japan gab es sensationelle Ergebnisse: Zunächst fand Olympiasieger und Weltmeister Brasilien in den USA seinen Meister, beim 0:3 blieb den erfolgsverwöhnten Südamerikanerin nicht einmal ein Satz vergönnt. Die US-Boys fanden sich 24 Stunden später wieder auf dem Boden der Tatsachen, nachdem sie 1:3 gegen Puerto Rico unterlagen. Dabei überragte abermals der punktbeste Spieler der WM 2006, Hector Soto, der mit 29 Punkten die USA vor unlösbare Probleme stellte. Puerto Rico ist somit neben Bulgarien und Russland einzig ungeschlagene Mannschaft nach zwei Spieltagen, und es bleibt abzuwarten, welche Überraschungen im weiteren Turnierverlauf noch anstehen.

Zumindest Brasilien zeigte sich von der Auftaktpleite erholt und bezwang Europameister Spanien nach spannendem ersten Satz sicher mit 3:0. Spanien dürfte damit bereits nach zwei Niederlagen in Spielen „weg vom Fenster“ sein.

Ergebnisse vom World Cup der Männer
AUS-KOR 3-2 (22-25 25-20 23-25 25-20 29-27)
ARG-RUS 0-3 (16-25 22-25 17-25)
JPN-TUN 2-3 (25-22 21-25 25-18 22-25 14-16)
AUS-RUS 0-3 (22-25 26-28 10-25)
ARG-TUN 3-1 (25-19 25-21 23-25 25-23)
JPN-KOR 3-0 (25-15 25-20 25-21)
EGY-PUR 0-3 (17-25 19-25 17-25)
BUL-ESP 3-1 (25-21 19-25 25-20 25-17)
BRA-USA 0-3 (26-28 28-30 20-25)
BUL-EGY 3-1 (25-19 25-18 23-25 25-18)
PUR-USA 3-1 (25-21 20-25 25-17 25-22)
BRA-ESP 3-0 (30-28 25-17 25-16)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann trifft im Pokal auf Haching

Annika Hoffmann, B-Jugendspielerin des Zweitligsten TuS Kriftel hat als Glücksfee der SG Eschenbacher Eltmann ein durchwachsenes, aber nicht gänzlich unlösbares Pokal-Los beschert. Im Viertelfinale treffen die Unterfranken voraussichtlich am Samstag, 8. Dezember (19.30 Uhr) im bayerischen Duell in eigener Halle auf Generali Haching, das sich gegen den VC Bad Dürrenberg-Spergau klar mit 3:0 durchgesetzt hatte.

„Eigentlich wollten wir nicht unbedingt auf Berlin, Düren oder Haching treffen, weil wir gegen diese Mannschaften noch zweimal in der Liga spielen müssen“, kommentierte SGE-Trainer Milan Maric die Auslosung. Immerhin sieht der Coach Chancen auf das Erreichen des Halbfinales am 22.12. : „Auch wenn Unterhaching auf dem Papier Favorit ist, das ist ein offenes Spiel, zumal wir zu Hause antreten.“ „Es ist schön ein Derby zu haben“, sagte Kapitän Christian Nowak, „vor allem weil wir endlich mal zu Hause spielen dürfen. Das gab's bisher noch nie. Natürlich ist es ein schweres Los, aber ein Fünkchen Hoffnung haben wir schon, ins Halbfinale zu kommen.“

Für die Überraschung des Achtelfinales sorgte Zweitligist RWE Rhein-Ruhr Volley. Das Team aus Bottrop besiegte Bundesliga-Schlusslicht Hamburg Cowboys nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 und trifft nun in einem echten Derby auf evivo Düren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Internat Frankfurt: Chancenlos beim Spitzenreiter

Mit zwei Niederlagen schloss das Volleyball-Internat Frankfurt das Wochenende ab. Während der 0:3-Verlust (18-25, 18-25, 13-25) beim Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord, dem TSV Giesen/Hildesheim, zu erwarten war, musste das 1:3 (25-22, 17-25, 22-25, 17-25) beim Regionalliga-Schlusslicht TV Bommersheim am Tag darauf überraschen.

"Da war nichts zu holen", sagte Trainer Jan Wunderlich knapp. Gemeint war der Gastauftritt beim Tabellenführer. "Die haben uns bereits mit ihren Aufschlägen so unter Druck gesetzt, dass wir Probleme hatten, einen geordneten Spielaufbau durchzuführen. Momentan ist unsere Annahme die Achillesferse, daran müssen und werden wir arbeiten."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

1844 wird Favoritenrolle gerecht

FREIBURG (zm). Mit dem dritten Sieg in Folge haben die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg ihre Position im vorderen Mittelfeld der Zweiten Bundesliga Süd gefestigt. Gegen den VCO Bayern Kempfenhausen wurden die Freiburger beim 3:0 (25:20, 25:22, 25:23) ihrer Favoritenrolle gerecht. Damit klettern die 1844-Kräfte in der Tabelle weiter mit 12:6-Punkten auf Rang vier.

„Souverän waren wir in den ersten beiden Sätzen“, bilanzierte der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck. Im dritten Durchgang taten sich die Gastgeber in der Burdahalle jedoch bis zum Schluss schwer. „Deckel drüber, toll war’s nicht“, sagte Beck. Und hakte das Match gegen den Tabellenletzten schnell ab.

Drei Spieler der FT sollten dennoch herausgestellt werden: Diagonalangreifer Andreas Prein konnte vom Block der bayerischen Nachwuchsmannschaft kaum gefährdet werden. Jan Jansen vertrat den erkälteten Wolfgang Beck über Außen/Annahme ordentlich. Und Peter Mack spielte zum Abschluss seiner langen Karriere noch einmal über zwei Sätze als Mittelangreifer. Der Gymnasiallehrer beendet aus beruflichen und körperlichen Gründen sein Engagement im Bundesliga-Team.

Weiter geht es für die Freiburger am kommenden Samstag erneut mit einem Heimspiel: Gegen den VC Gotha haben die Freiburger noch eine Rechnung offen. „Gegen Gotha haben wir im Vorjahr als eines der wenigen Teams zweimal verloren“, weiß Beck, den die 1:3-Niederlage der Ostdeutschen am Wochenende gegen Rodheim ziemlich überraschte. Mit 8:10-Punkten erlebt der Vorjahresvierte eine Saison mit Höhen und Tiefen. „In dieser Liga scheint jeder jeden schlagen zu können“, warnt Beck, „wir dürfen uns jetzt nicht zu sicher sein“.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. November 2007

   www.volleyballer.de

Netzhoppers unterliegen Eltmann mit 1:3

Bereits im Achtelfinale des DVV-Pokal sind die A10 Netzhoppers an vergangenen Sonnabend gescheitert. Nach 101 Minuten verlor die Mannschaft aus Königs Wusterhausen ihr Heimspiel in der Landkost-Arena in Bestensee mit 1:3 (17:25, 25:27, 32:30, 18:25) gegen Ligakonkurrent SG Eschenbacher Eltmann.

Die Gäste qualifizierten sich damit zum ersten Mal für die zweite Runde im Pokal des Deutschen Volleyball-Verbands und empfangen am 8./9.12.2007 die Mannschaft von Generali Haching in eigener Halle.

Mit der Niederlage am Wochenende haben die A10 Netzhoppers damit zum zweiten Mal in dieser Saison gegen die Mannschaft aus Franken verloren. Vor drei Wochen standen sich beide Mannschaften bereits in der 1. Volleyball-Bundesliga in Eltmann gegenüber.

Ein Beinbruch ist es nicht, dass sich Königs Wusterhausen nicht für das Viertelfinale qualifiziert hat. So kann sich die Mannschaft jetzt voll auf die Bundesliga konzentrieren. Dennoch wurde die Chance verpasst ein kleines Ausrufezeichen in Richtung Eltmann zu senden, schließlich treffen beide Mannschaften am 06.02.2008 noch einmal in der 1. Liga aufeinander.

Von Anfang an zeigten die Gäste, dass sie die Chance aufs Weiterkommen nutzen wollten. „Alle sieben Stammspieler haben ausgezeichnet gespielt“, lobte Trainer Milan Maric nach dem Sieg dann auch sein Team. Vor allem in der Annahme und Abwehr stand Eltmann sehr gut. Im Angriff waren es dann Andreas Geiger, Timo Wilhelm und Jaromir Zachrich die den A10 Netzhoppers Probleme bereiteten.

So konnte sich die SG Eschenbacher Eltmann nach 6:8 zur ersten technischen Auszeit immer weiter absetzen und gewann souverän den ersten Satz mit 17:25. Und auch im zweiten Abschnitt erarbeitete sich die SGE schnell eine 1:4-Führung. Dank zweier Asse konnten die A10 Netzhoppers bei 6:6 wieder ausgleichen und von da an war der Satz lange offen.

Nach zwei erfolgreichen Angriffen von Rob Mackenzie hatte Königs Wusterhausen zwei Satzbälle, der dritte Versuch über die Mitte scheiterte aber am Block der Gäste. Diese nutzten dann ihren Satzball und sorgten mit dem 25:27 bereits für eine Vorentscheidung.

Spannend wurde es dann im dritten Abschnitt noch einmal. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen und so hatte Eltmann bei 23:24 den ersten Matchball. Jetzt entwickelte sich ein richtiger Krimi, wobei die A10 Netzhoppers noch weitere vier Matchbälle abwehrten. Durch einen erfolgreichen Block verwandelten die Gastgeber ihren dritten Satzball zum 32:30.

Bei den Spielern der A10 Netzhoppers war dann aber die Luft raus. Eltmann spielte weiterhin konzentriert, setzte sich mit 6:10 leicht ab, baute den Vorsprung konsequent aus und verwertete dann den zweiten Matchball in diesem Satz zum 18:25.

Bis zum Dezember haben die A10 Netzhoppers jetzt Pause, dann geht es mit dem Heimspiel am Mittwoch, den 05.12. gegen Aufsteiger Hamburg Cowboys in der 1. Volleyball-Bundesliga weiter. Als Vorbereitung auf dieses wichtige Spiel gibt es am Samstag (01.12.) zuvor noch ein Testspiel gegen den Lokalrivalen SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. November 2007

   www.volleyballer.de

Chili Peppers gegen Allianz Stuttgart

Freiburg startete gegen den Tabellendritten, Allianz Volley Stuttgart, mit einem 4 Punktevorsprung. Die Freiburgerinnen zeigten sich trotz Samstagseinsatz in Nürnberg und langer Busfahrt kampf- und angriffsstark.

Der erste Satz ging klar an die Gastgeberinnen, welche in Annahme, Zuspiel und Angriff sich immer wieder stark in Szene bringen konnten. In der Annahme zeigten sich die Freiburgerinnen souverän. Stuttgart hatte lange Zeit Schwierigkeiten in der Annahme und konnte seinen Angriff nicht aufbauen.

Im 2. Satz gab es einen Kräfteeinbruch auf der Freiburger Seite, was die Stuttgarterinnen für sich nutzten. Die nachfolgenden Sätze zeigten lange Ballwechsel, mit viel Einsatz von beiden Mannschaften. Libera Raphaela "Ela" Aichroth musste viele Stuttgarter Angriffe abwehren und war sehr erfolgreich. Die 19-jährige Zuspielerin Alexandra "Alex" Lai (USC Freiburg) zeigte sich flexibel bei der Ballverteilung.

Sie verteilte ihre Bälle als Schnellangriff an Stefanie "Steffi" Ajayi und Melita "Mellu" Kervinen, sowie Laura "Lausi" Mählmann aus der 2. Reihe ein.
Freiburg zeigte am Ende immer wieder hohe Leistungsschwankungen, worauf USC-Trainer Michail Lukaschek, aufgrund der Personaldecke und Verletzungssituation, nicht entsprechend reagieren konnte. Im Vergleich zum Samstagspiel gegen VfL Nürnberg, welches mit 3:0 (25:22, 25:16, 25:23) in Nürnberg endete, waren die Chili Peppers am Sonntag wie ausgetauscht. Dieses brachte auch den ersten Satzgewinn über Stuttgart.
Am 01.12. erwarten die Chili Peppers den SV Mauerstetten, welche ebenfalls den Aufstieg in die zweite Liga schafften.

Smash-Info: USC Freiburg - Allianz Volley Stuttgart 1:3 (25:23, 20:25, 10:25, 19:25) ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.svz.de

Mit Hanka nach Peking

PERUGIA/SCHWERIN - "Das wird nicht die ganz große Rückkehr in die Auswahl", merkt die inzwischen 31-Jährige an, "aber für die Olympia-Quali bin ich gerne dazu bereit. Es passt halt alles", sagt die seit der Saison für den italienischen Meister und Pokalsieger Colussi Siria Perugia Spielende ...

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

OSV weiter ohne Pflichtspielsieg

OSTSTEINBEK - Verflixt, den Volleyballern des Oststeinbeker SV gelingt derzeit aber auch nichts. Nach den acht Niederlagen in der Ersten Bundesliga zogen die Stormarner auch im Achtelfinalspiel des DVV-Pokalwettbewerbs beim Zweitliga-Tabellenneunten RWE Rhein-Ruhr Volley überraschend mit 2:3 (25:22, 25:23, 19:25, 21:25, 11:15) den Kürzeren und bleiben damit weiter ohne Pflichtspielsieg. "Bitter. Wahrscheinlich würden wir zurzeit sogar gegen unsere eigene Regionalliga-Mannschaft verlieren", so Oststeinbeks Volleyball-Chef Jan Schneider.

Vermutungen, das Fehlen von Trainer Bernd Schlesinger könnte etwas mit der Niederlage zu tun haben, wischte Björn Domroese vom Tisch. Kotrainerin Marina Cukseeva habe alles richtig gemacht, versicherte der Mannschaftskapitän.

Cukseeva wird es nach zweitägiger Trainingspause auch vorbehalten sein, die Spieler erst einmal wieder aufzufangen. In dieser Woche vertritt sie Schlesinger (Kurzurlaub auf Zypern). Danach muss der Coach das Team auf die drei abschließenden Hinrundenspiele einstellen, geht es doch noch gegen die direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib (Netzhoppers König Wusterhausen, rhein-main volley, VC Bad Dürrenberg/Spergau).

"Der Pokal wäre die Kür gewesen, Pflicht sind aber Siege in der Liga", sagte Domroese und richtete das Augenmerk auf die wichtigen Partien, aus denen mindestens vier Zähler her müssen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen kassieren erste Heimpleite

ELMSHORN - Wären wir doch am Koppeldamm geblieben" mögen sich die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn gesagt haben: Weil ihr neues Domizil aber anderweitig belegt war, mussten sie in die Krückuahalle ausweichen - und kassierten dort gegen Spitzenreiter 1. VC Stralsund mit 1:3 (32:34, 20:25, 25:20, 14:25) die erste Heimniederlage der Saison.

Obwohl die VGE ohne die erfahrene Manuela Rohr (krank) und Anja Brunow (Studium) auskommen musste, leistete sie den favorisierten Gästen im umkämpften ersten Durchgang beherzt Widerstand. Nach ebenfalls ausgeglichenem zweiten Satz konnten die Elmshornerinnen den dritten sogar für sich entscheiden, mussten aber nach einer Stunde und 38 Minuten den konstanter spielenden Gästen den Sieg überlassen.

"Schade, dass wir das Niveau aus dem ersten und dritten Satz nicht halten konnten", meinte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß, die indes nicht allzu traurig war: "Die Stralsunder Mädels haben das Spiel verdient gewonnen." Selbst in die Erfolgsspur zurückfinden wollen die Elmshornerinnen - dann vielleicht auch wieder in zahlenmäßig stärkerer Besetzung - am kommenden Sonnabend im Auswärtsspiel beim SVF Neustadt-Glewe.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Männer gewinnen nach 0:2-Rückstand

ELMSHORN - Wenn eine Volleyball-Mannschaft nach 0:2-Rückstand noch gewinnt, ist davon auszugehen, dass die Spieler sich im Verlauf des Matches enorm gesteigert haben. Ganz anders fiel die Analyse von Spielertrainer Ekkehard Goller (VG Elmshorn) aus, dessen Team eben dieser Kraftakt im Regionalliga-Auswärtsspiel beim 1. VC Norderstedt (Satzergebnisse: 25:16, 25:12, 16:25, 15:25, 13:15) gelang: "Dazu, dass das Spiel im dritten Satz kippte, haben wir selbst wenig beigetragen."

Am "blutleeren Auftritt" seiner Mannschaft in den ersten beiden Sätzen in der Moorbekhalle ließ Goller kaum ein gutes Haar, und dass der VCN den Vorteil einer 2:0-Führung wieder aus der Hand gaben, grenzte für ihn an ein Wunder: "Wir waren wie ein Boxer ohne Deckung, aber die Norderstedter haben nicht zugeschlagen."

Stattdessen häuften sich plötzlich auf der anderen Netzseite die Fehler, die von den Elmshornern dankbar angenommen wurden. Dem erneut stärksten VGE-Akteur, Diagonalangreifer Bahne Dieckmann, war es nach einer Stunde und 40 Minuten vorbehalten, den Matchball zu verwandeln. Ähnlich erfolgreich, aber spielstärker wollen sich die Elmshorner am 1. Dezember beim TSV Kronshagen präsentieren.

fwi

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 20. November 2007

   www.en-online.de

Elmshorner Ausfälle gegen Stralsund

Auch die Elmshorner Volleyballerinnen können den 1. VC Stralsund auf seinem Siegeszug in der Regionalliga nicht stoppen. Die Männer kämpften in einem Fünfsatz-Krimi Norderstedt nieder.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer verabschiedet sich aus Pokal

Wuppertaler verlieren sang- und klanglos mit 0:3 bei evivo Düren. Für die Dürener, die im Gegensatz zu den Wuppertalern eine englische Woche zu meistern hatten, war der SV Bayer im Achtelfinale nur ein Pokalhäppchen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 20. November 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Keine Blamage, aber Ernüchterung

Beim 0:3 gegen den Dresdner SC hatte der VfB 91 Suhl kaum etwas dagegenzuhalten

Suhl Das hatten sie sich anders vorgestellt. „Es war eine Blamage“, meinte Kapitänin Maja Adam Ilic. „Jemand hat mal gesagt: Verlieren ist immer ein bisschen wie sterben“, so Trainer Han Abbing. Nun, ganz so schlimm war es nicht, was die Suhlerinnen am Freitag gegen den Dresdner SC zeigten. In hohem Maße ernüchternd war die 0:3-Niederlage (16:25, 19:25, 21:25) aber doch.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 20. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Agenda 2010 - Den Titel holen

Ungewohnt forsche Töne beim VC Wiesbaden nach 3:0 gegen Sonthofen

WIESBADEN Pflichtsieg eingefahren - und in die Zukunft geschaut: Nach dem 3:0 (25:18, 25:12, 25:18) der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden gegen Aufsteiger TSV Sonthofen vor 1200 Zuschauern schlugen die VCW-Verantwortlichen ungewohnt forsche Töne an.  

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 20. November 2007

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Die «Untrainierbaren« überraschten sich selbst

SV Schwaig schlug den Tabellenführer

NÜRNBERG - Sie gelten als die Untrainierbaren. Schwierig im Umgang auf dem Feld, dickköpfig eben. Einen Trainer haben die Volleyballer des SV Schwaig derzeit nicht, und vielleicht brauchen sie auch gar keinen, wie der überraschende 3:2-Erfolg in der Zweiten Bundesliga über den entthronten Tabellenführer TV Rottenburg vermuten lassen könnte.

 

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